Niederlagen der Konkurrenz: Der FC kann in Frankfurt Boden gutmachen

Bremen unterliegt Leipzig
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Niederlagen der Konkurrenz: Der FC kann in Frankfurt Boden gutmachen

Für den FC steht am Sonntag das Auswärtsspiel in Frankfurt an. Eine schwere Aufgabe, aber eine, die auch eine große Chance bietet für den 1. FC Köln: Denn die Konkurrenz patzt, der FC kann bei den Hessen also Boden gutmachen.

Bislang läuft der Spieltag für die Geißböcke wohl nach Plan. Wirklich absetzen kann sich zumindest kein Gegner. Für Heidenheim wird es langsam richtig eng. Aber auch Wolfsburg unterliegt bitter.

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Dabei sah es zunächst sehr gut für den VfL Wolfsburg aus. Die Mannschaft von Dieter Hecking spielte bei dem Champions-League-Anwärter gut mit. Der VfL, der angeblich an einer Verpflichtung von Lukas Kwasniok für die kommende Spielzeit interessiert sein soll, ging sogar durch Jonas Wind in Führung. Alejandro Grimaldo glich nach einem umstrittenen Strafstoß aus, doch im direkten Gegenzug war der VfL erneut zur Stelle. Joakim Mæhle traf kurz nachdem er den Elfmeter auf der anderen Seite verursacht hatte. Und nur kurze Zeit später erhöhte Christian Eriksen ebenfalls durch einen Strafstoß. Erneut war es Grimaldo, der die Werkself wieder ran brachte. Nach dem Wechsel drehte Bayer auf. Der kurz zuvor eingewechselte Patrik Schick glich aus, Edmond Tapsoba, Ibrahim Maza und Malik Tillman brachten Leverkusen auf Erfolgskurs. Damit könnten die Kölner den Vorsprung auf die Wölfe ausbauen.

Mainz verabschiedet sich aus dem Abstiegskampf

Beim 1. FC Heidenheim darf wohl so langsam für die 2. Liga geplant werden. Das Team von der Ostalb kam trotz zweifacher Führung nicht über ein Remis gegen Gladbach hinaus. Der Rückstand zum Relegationsplatz beträgt sechs Spiele vor Saisonenede acht Zähler. Auch Werder Bremen mischt weiter mit. Der SVW kassierte eine bittere Niederlage gegen RB Leipzig. Bitter, weil es die Bremer eigentlich gar nicht schlecht machten. Vor allem im ersten Abschnitt begegneten sich die Teams lange auf Augenhöhe. Antonio Nusa brachte RB schon nach einer Viertelstunde in Front. Der Gastgeber spielte aber weiter mit, hoffte auf den Ausgleich. Doch nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff schlugen die Sachsen erneut zu. Dieses Mal war es Rômulo, der nach Vorarbeit von Christoph Baumgartner einschob. Erst in der Nachspielzeit verkürzte Salim Musah. Mit weiterhin 28 Zähler könnten die Geißböcke mit einem Erfolg bei der Eintracht an den Hanseaten wieder vorbeiziehen.

Zur Not in der kommenden Woche im Heimspiel in Köln. Mainz 05 dürfte sich wohl endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben. Die Rheinhessen gewannen bei der TSG Hoffenheim 2:1 und haben nun 33 Punkte auf dem Konto, zwölf Zähler vor einem direkten Abstiegsplatz. Unentschieden spielten auch der FC Augsburg gegen den Hamburger SV. Nun müssen die Geißböcke „nur“ ihre Hausaufgaben machen. Auch St. Pauli spielt am Sonntag. Die Kiezkicker sind zu Gast bei Union Berlin.


Form, Restprogramm und Chancen der Abstiegskandidaten: Das spricht für den FC, das dagegen

Die Spieler des 1. FC Köln
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Form, Restprogramm und Chancen der Abstiegskandidaten: Das spricht für den FC, das dagegen

Sieben Spieltage vor dem Saisonende hat der FC noch einmal den Trainer gewechselt, um einen positiven Impuls zu setzen. Aktuell belegt Köln Rang 15. Nach wie vor liegt also alles in den Händen des FC. Der 1. FC Köln und die Konkurrenz im großen Abstiegscheck.

Zwei Punkte trennen den FC vom Relegationsrang. Das Polster ist klein, die Ausgangslage aber noch akzeptabel. Es müssen nur Punkte her. Und die Konkurrenz muss ebenfalls Zähler einfahren. Das wird nicht unbedingt einfach.

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11. 1. FSV Mainz 30 Punkte

Form: Nachdem Urs Fischer das Team übernommen hat, ist es kaum wiederzuerkennen. Sechs Zähler sammelten die Rheinhessen an den ersten 13 Spieltagen. Seit Fischer da ist, waren es 18. Mainz hat sich auf den elften Platz hoch gearbeitet. Auch, weil die Defensive besser steht. So hat der Schweizer den Gegentor-Schnitt von 1,8 auf 1,3 mit seiner Mannschaft drücken können. Von den vergangenen fünf Spielen verlor Mainz keins und holte gute neun Punkte.

Restprogramm: Das Team von Urs Fischer hat nur noch zwei Top-Teams der Liga vor der Brust. Am Wochenende steht das Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim an, Ende April erwartet der FSV noch die Bayern. Es gibt aber auch noch direkte Duelle mit Gladbach, St. Pauli und Heidenheim.

Chancen: Die Ausgangslage ist für die Rheinhessen mittlerweile eine sehr gute. Mit den 30 Zählern steht Mainz mit einem Bein auch für die kommende Spielzeit in Liga eins. Zudem können die 05er Abstiegskampf – zumindest sind die Mainzer in all den Jahren nur einmal abgestiegen. Das dürfte auch in diesem Jahr so bleiben.

12. Hamburger SV 30 Punkte

Form: Nach einem kurzen Zwischensprint lief es zuletzt nicht mehr ganz so rund für die Rothosen. Aus den vergangenen sechs Spielen holte das Team von Merlin Polzin nur noch einen Sieg – den im direkten Duell gegen Wolfsburg. Mit 30 Zählern ist der HSV allerdings auch schon so gut wie durch.

Restprogramm: Obwohl die Ausgangslage eine gute ist, ist der HSV alles andere als durch. Denn das Restprogramm hat es durchaus in sich. Zum einen, weil Hamburg noch vier Mal in der Fremde ran muss. Zum anderen stehen noch Begegnungen gegen einige Topteams wie Leverkusen, Stuttgart und Hoffenheim an. Als direktes Duell gibt es noch den Leckerbissen gegen Bremen – das Nordderby.

Chancen: Zwar hat es auch der HSV locker in den eigenen Händen, allerdings könnte tatsächlich das Saisonfinale mit den Spielen gegen die Top-sechs noch zum Faktor werden. Der HSV rutscht noch einmal rein, aber die Klasse wird dennoch gehalten.

13. Borussia Mönchengladbach 29 Punkte

Form: Die Situation ist kompliziert, kann man wohl sagen. Zwar haben die Fohlen aus den vergangenen fünf Spielen ordentliche sieben Punkte geholt. Allerdings hat die Borussia von den vergangenen elf Partien auch nur zwei Spiele gewonnen. Zu allem Gladbacher Überfluss leidet Topscorer Haris Tabakovic aktuell unter Ladehemmungen. In den vergangenen fünf Spielen traf der Stürmer nicht.

Restprogramm: Das ist auch für die Borussia alles andere als einfach. Zwar hat die Mannschaft von Eugen Polanski noch vier Heimspiele vor der Brust. Und doch könnten die Partien in der Fremde das Zünglein an der Waage sein. Denn Gladbach hat von den letzten acht Auswärtsspielen nicht eins gewonnen. Zudem stehen auch noch einige schwere Spiele an. Unter anderem gegen den BVB, Heidenheim und Leipzig. Es gibt aber auch noch zwei direkte Duelle gegen die beiden Kellerkinder Heidenheim und Wolfsburg.

Chancen: Mit einem Erfolg gegen Heidenheim im Heimspiel am kommenden Wochenende könnten die Fohlen schon ziemlich viel in trockene Tücher bringen. Bei einer Niederlage würde Gladbach dann aber noch einmal ein wenig unter Druck geraten.

14. Werder Bremen 28 Punkte

Form: Nach kleineren Startschwierigkeiten hat Daniel Thioune den Zündschlüssel in Bremen gefunden. Von den vergangenen vier Spielen hat Werder drei Begegnungen gewonnen und ist damit auf Rang 14 geklettert. Mit neun Zählern aus den vergangenen fünf Spielen belegt Werder den sechsten Platz der Formtabelle. Allerdings hat sich ein Kernproblem noch nicht verändert. Bremen benötigt die meisten Versuche, um ein Tor zu erzielen.

Restprogramm: Das hat es so richtig in sich. Zwar stehen noch die direkten Duelle gegen Köln und Hamburg an, doch das Team von Daniel Thioune trifft auch noch auf vier Mannschaften aus der Top-Sechs. Zu Hause stehen noch die Spiele gegen Dortmund und Leipzig an, auswärts geht es gegen Stuttgart und Hoffenheim.

Chancen: Werder befindet sich aktuell in guter Verfassung, hat sich aus der größten Not herausgespielt. Doch auf der Zielgeraden warten noch Stuttgart, Hoffenheim und am letzten Spieltag Dortmund. Bremen sollte also alles daran setzen, den Klassenerhalt in den kommenden Wochen in trockene Tücher zu bringen. Nicht aus Sicht der Kölner Anhänger. Denn in zwei Wochen wird das Spiel gegen den FC angepfiffen.

15. 1. FC Köln 26 Punkte

Form: Die Form ist bekannt – sie ist schlecht. Kein Sieg in den vergangenen sieben Spielen, zwei Erfolge in den jüngsten 18 und in dieser Phase zwölf Punkte. Beim FC hofft man natürlich auf einen Trainereffekt durch die Beförderung von René Wagner. Allerdings zeigen Studien, dass sich jene Effekte in Grenzen halten. Immerhin: Wenn es eine Auswirkung gibt, dann meist eine kurzfristige – und genau die braucht es in Köln.

Restprogramm: Da können sich die Geißböcke eigentlich nicht beschweren. Denn im Vergleich zu einigen Konkurrenten ist das auf dem Papier nicht das Allerschwerste. Allerdings steht am letzten Spieltag noch das Auswärtsspiel gegen die Bayern an. Bis dahin sollte der FC also nach aller Möglichkeit durch sein. Zwar steht mit Leverkusen noch ein weiteres Topspiel an, doch die Geißböcke haben auch noch drei Partien gegen die direkte Konkurrenz (St. Pauli, Bremen und Heidenheim).

Chancen: Wenn René Wagner die richtigen Stellschrauben findet, kann es für den FC gut ausgehen. Immerhin stehen die Geißböcke noch über dem Strich. Allerdings sind dafür auch einige Siege unerlässlich und daran haperte es bekanntlich zuletzt. Mit drei direkten Duellen vor der Brust ist alles möglich.

16. St. Pauli 24 Punkte

Form: Nach der kleinen Hochphase mit drei Siegen in vier Spielen im Februar, unter anderem mit Stuttgart und Hoffenheim, fehlten zuletzt wieder die Siege. Im März folgte nur ein Zähler. Immerhin zeigt sich die Defensive der Kiezkicker sehr stabil. In den vergangenen fünf Spielen gab es insgesamt nur fünf Gegentore. Mit sieben Punkten aus den vergangenen fünf Partien steht Pauli aber noch immer recht ordentlich in der Formtabelle da.

Restprogramm: Das Millerntor zeigte sich in den vergangenen Wochen als wahre Festung. Von den vergangenen sieben Heimspielen ging nur das letzte verloren. Da passt es für die Kiezkicker, dass noch vier Partien vor dem eigenen Publikum ausgetragen werden. Zudem stehen mit Mainz, Heidenheim, Köln und Wolfsburg noch vier direkte Duelle an. Allerdings trifft St. Pauli noch auf die Bayern und auf Leipzig.

Chancen: Über eine lange Phase zeigte sich St. Pauli sehr stabil und auf einem guten Weg, die Abstiegsplätze zu verlassen. Zuletzt stimmten die Ergebnisse nicht mehr. Dennoch spricht das Restprogramm dafür, dass Pauli mindestens den Relegationsplatz halten kann. Am letzten Spieltag könnte es zum Endspiel mit Wolfsburg kommen.

17. VfL Wolfsburg 21 Punkte

Form: Dass ein Trainerwechsel nicht immer die erhoffte Wirkung hat, zeigt der VfL Wolfsburg. Mit Paul Simonis und Daniel Bauer wurden bereits zwei Trainer bei den Niedersachsen entlassen. Der Erfolg ist bislang überschaubar. In der Formtabelle belegen die Wölfe mit nur einem Pünktchen den letzten Platz, in der gesamten Rückrunde gab es noch keinen Sieg, erst drei Unentschieden.

Restprogramm: In den verbleibenden sieben Spielen stehen noch fünf gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte an – unter anderem gegen Bayern, Frankfurt und Leverkusen. Die direkten Duelle gegen St. Pauli und Gladbach werden also absolute Pflichtaufgaben.

Chancen: Wolfsburg steuert dem ersten Abstieg der Vereins-Geschichte entgegen. Zumal nun erst einmal die Partien gegen Leverkusen und Frankfurt anstehen. Kein leichter Auftakt in das Saisonfinale. Sollten beide Partien verloren gehen, ist auch der Effekt des letzten Trainerwechsels zu Dieter Hecking wirkungslos verpufft. Für die Wölfe wird es also sehr eng.

18. 1. FC Heidenheim 15 Punkte

Form: Seit 14 Begegnungen wartet das Tabellenschlusslicht mittlerweile auf einen Sieg. Damit ist Heidenheim das einzige Team der Liga, das in diesem Jahr noch keinen Dreier eingefahren hat. Immerhin luchste die Mannschaft von Frank Schmitt den Schwergewichten Leverkusen und Stuttgart zuletzt jeweils einen Punkt ab.

Restprogramm: Nicht mehr viel spricht für den Klassenerhalt der Heidenheimer. Ein kleiner Vorteil liegt im Saisonfinale. Das Tabellenschlusslicht spielt nur noch gegen eine Mannschaft aus der Top-Sechs (Bayern), hat dafür aber vier Partien gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte vor der Brust.

Chancen: Und dennoch sind die Hoffnungen auf den Klassenerhalt wohl nur noch sehr geringe. Heidenheim liegt mittlerweile neun Punkte hinter dem Relegationsplatz. Für eine Mannschaft, die seit 14 Spielen auf einen Sieg wartet, fehlt die Fantasie, wie der Rückstand aufgeholt werden kann. Seit dem 2. Spieltag belegt die Mannschaft von der Ostalb durchgehend einen der letzten drei Tabellenplätze.


Umgekehrte Vorzeichen: Der 1. FC Köln kann sich nicht wie 2024/25 auf eine schwache Konkurrenz verlassen

Wie geht es weiter mit Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln?
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Umgekehrte Vorzeichen: Der 1. FC Köln kann sich nicht wie 2024/25 auf eine schwache Konkurrenz verlassen

Vor einem Jahr gelang dem FC der Aufstieg auch deshalb, weil die anderen Top-Teams der zweiten Liga viele Punkte liegen ließen. Diese Saison punkteten zuletzt aber viele der anderen Abstiegskandidaten besser: Der 1. FC Köln kann sich nicht auf Fehler der Konkurrenz verlassen.

Seit mittlerweile sechs Partien haben die Geißböcke keinen Sieg mehr geholt. So hat der FC seinen Vorsprung auf die Abstiegsplätze verspielt. Denn im Gegensatz zur Vorsaison, als es im Aufstiegskampf bei allen Teams nur sehr langsam voranging, holte die Kölner Konkurrenz im Gegensatz zu den Domstädtern dieses Jahr zuletzt wichtige Punkte.

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Es hatte ein bisschen was von einem Schneckenrennen in der vergangenen Saison. Im Aufstiegskampf in der zweiten Liga ließen die Kölner immer wieder Punkte liegen. Das führte bekanntlich letztendlich zur Entlassung von Trainer Gerhard Struber nach einem schwachen Unentschieden gegen den späteren Absteiger Jahn Regensburg. Dann rettete aber mit zwei Siegen aus den letzten beiden Partien Friedhelm Funkel den Geißböcke doch noch den Aufstieg. Dass das überhaupt noch möglich war, lag allerdings zu großen Teilen an der Konkurrenz im Kampf um die vorderen Plätze. Denn nicht nur der FC strauchelte häufig. Die anderen Aufstiegskandidaten wie der HSV, Elversberg, Paderborn, Magdeburg oder Düsseldorf zeigten ebenfalls einige Schwächen und konnten die Kölner Patzer nicht nutzen. Etwa ein Jahr später im Abstiegskampf der Bundesliga stellt sich die Situation der Geißböcke jedoch anders dar.

Konkurrenz macht Druck

Denn erneut hat der FC bereits einige Chancen liegen gelassen, um dem eigenen Saisonziel – dem Klassenerhalt – ein Stück näher zu kommen. Nur zwei Siege aus den vergangenen 17 Spielen, also quasi nach einer kompletten Hin- beziehungsweise Rückrunde, sprechen eine deutliche Sprache. Während 2024/25 die Konkurrenz jedoch häufig für die Kölner spielte, feierten viele der anderen Abstiegskandidaten diese Spielzeit gerade in den vergangenen Wochen wichtige Erfolgserlebnisse. Von den Mannschaften zwischen einschließlich Platz Elf und Platz 17 holte kein Team weniger Punkte in den vergangenen fünf Spielen als die Geißböcke. Nur der VfL Wolfsburg kam ebenso wie die Domstädter auf magere zwei Zähler.

Der Hamburger SV konnte in dieser Zeit fünf Punkte einholen, Borussia Mönchengladbach, Mainz 05 und Werder Bremen sogar jeweils sechs. Die meisten Zähler heimste der FC St. Pauli mit sieben ein. Daran zeigt sich, dass sich die Kölner nicht wie in der vergangenen Saison darauf verlassen können, dass die Konkurrenz gerade in der Endphase schwächelt. Der Vorsprung, den die Geißböcke nach dem starken Start in die aktuelle Spielzeit hatten, ist inzwischen durch die vergangenen Wochen aufgebraucht. Ein Zähler beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz noch.

Noch einige Duelle mit der direkten Konkurrenz

Gleichzeitig haben es die Geißböcke aber noch in der eigenen Hand. Denn gegen einige der Konkurrenten stehen noch direkte Duelle an. Zum Beispiel am Wochenende das Derby gegen Gladbach oder zwei beziehungsweise drei Partien später gegen Bremen und St. Pauli. Punkte in diesen Begegnungen sind für Lukas Kwasniok und seine Mannschaft Pflicht. Hoffnung macht dafür vielleicht, dass der FC in vielen Spielen zuletzt zumindest ordentliche Leistungen zeigte.

Das sah vor einem Jahr noch anders aus. Denn 2024/25 spielte der FC häufig spielerisch dürftigen Fußball, holte so aber trotzdem genügend Punkte, um dank der Schwächen der anderen Top-Mannschaften am Ende aufzusteigen. Während die Auftritte diese Saison – gemessen natürlich jeweils am Niveau im Vergleich zum Rest der Liga – besser sind, fehlen jetzt jedoch noch mehr als vor einem Jahr die Ergebnisse. Und wegen der zuletzt erfolgreicheren Konkurrenz können die Geißböcke nicht darauf vertrauen, dass sich der Abstiegskampf wie vor einem Jahr der Aufstiegskampf zu einem Schneckenrennen entwickelt.


„Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“ – Doch leichter wird es für den 1. FC Köln damit nicht

Florian Kainz jubelt nach seinem Freistoßtor gegen den HSV
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„Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“ – Doch leichter wird es für den 1. FC Köln damit nicht

Nach dem schweren Programm in den vergangenen Wochen warten nun die Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte. Vier der kommenden fünf Gegner gelten als direkte Konkurrenz. Ein Selbstläufer wird das aber nicht. Der 1. FC Köln muss jetzt Boden gut machen.

Die kommenden Wochen erwarten den FC sicherlich keine leichten Aufgaben. Denn die „Mannschaften auf Augenhöhe“ scheinen ihre Form oft gefunden zu haben. Mit einem Sieg am Samstag könnten sich die Hamburger wohl sogar schon aus dem Abstiegskampf verabschieden.

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Auch nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge hat man beim FC die Hoffnung auf die Wende natürlich noch nicht verloren. Sicherlich auch, weil sich die jüngsten Gegner mit Dortmund, Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim wie eine künftige Delegation des europäischen Wettbewerbs liest und Augsburg nun mal als eine der formstärksten Mannschaften in das letzte Saisondrittel gestartet ist. Und so werden die Kölner Spieler nicht müde zu betonen, dass es eben nun drauf ankomme. „Jetzt kommen die Mannschaften, mit denen wir auf Augenhöhe sind und wo wir die Punkte holen müssen“, sagte Marvin Schwäbe am Samstag und am Mittwoch nach der Trainingseinheit erklärte Jakub Kaminski ebenso, dass „jetzt die wichtigen Spiele“ kämen und man nun „Punkte sammeln“ müsse.

Hamburg in starker Form

Nach dem schweren Programm in den vergangenen Wochen stimmt die Aussage zumindest auf dem Papier. Tatsächlich stehen nun bis zu der Begegnung gegen Leverkusen Ende April in fünf Spielen vier Kontrahenten auf dem Programm, die man getrost als direkte Konkurrenz bezeichnen kann. Der FC spielt zu Hause gegen Gladbach und Bremen und muss gleich zwei Mal nach Hamburg. Am Samstag zu den Rothosen, am 30. Spieltag ans Millerntor. Zudem geht es auch noch nach Frankfurt zur Eintracht. Es ist in der Tat die Phase der Rückrunde, in der die Kölner wohl den meisten Boden gut machen können. Lukas Kwasniok sprach zuletzt davon, dass er sich durchaus vorstellen könne, mal eine Serie mit einigen Siegen hinzulegen. Zumindest nach den Namen wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt. Und den Anfang gilt es dann gegen den HSV am Samstagabend im achten Topspiel dieser Saison hinzulegen.

Doch der Eindruck täuscht. Denn ein Selbstläufer wird wohl keine der kommenden Begegnungen. Bremen hat die letzten beiden Spiele unter dem neuen Trainer bekanntlich gewonnen, befindet sich im Aufwind. Das Derby hat ohnehin seine eigenen Gesetze. Und die beiden Nordlichter, der HSV und St. Pauli, haben aus den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte eingesammelt, belegen in der Formtabelle die Plätze vier und fünf – punktgleich mit Borussia Dortmund. Gerade der kommende Gegner könnte eine besonders große Herausforderung bedeuten. Der HSV hat nach dem durchwachsenen Saisonauftakt die Kurve bekommen. Von den vergangenen sieben Begegnungen gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte verloren die Rothosen keins – die letzte Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten gab es im Hinspiel in Köln.

HSV kann Schritt Richtung Klassenerhalt machen

Seit dem ist viel passiert bei den Hanseaten. Und der Erfolgskurs hat sich längst auch in der Tabelle niedergeschlagen. Die Hamburger kommen mittlerweile auf 29 Punkte. Mit einem Sieg am Samstagabend dürfte sich der HSV wohl endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben. Der Vorsprung auf den FC betrüge dann acht Zähler. Es wäre nach dem FC Augsburg wohl das nächste Team, das man sich lange nicht vor den Kölnern hatte vorstellen können, nun aber beste Chancen auf den Klassenerhalt hat. Auch der 4:1-Erfolg aus dem Hinspiel gibt sicherlich keine Tendenz. Denn der FC profitierte in der Partie auch von der ein oder anderen VAR-Entscheidung. Damit hatten die Geißböcke in der vergangenen Woche bekanntlich kein Glück.

Da es noch zwei weitere direkte Duelle der Keller-Kinder gibt, wird es am Wochenende durchaus deutliche Veränderungen in der Tabelle geben können.


Vielversprechende Talente statt großer Namen – und doch Druck auf die FC-Profis

Felipe Chávez und Jahmai Simpson-Pusey - die beiden Neuzugänge des 1. FC Köln
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Vielversprechende Talente statt großer Namen – und doch Druck auf die FC-Profis

Gleich mehrere Spieler hadern aktuell sicherlich mit ihrer Rolle, auf jeden Fall mit ihrer Einsatzzeit. Und die Situation hat sich durch die Verpflichtung der Talente sicherlich nicht verbessert beim 1. FC Köln: Die Winter-Transfers sind ein deutliches Zeichen.

Die jüngsten Transfer-Aussagen von Thomas Kessler und Lukas Kwasniok hatten den Eindruck erweckt, die Kölner wollten wenn, dann routinierte Spieler im Winter verpflichten. Kein Muss, aber ein „Schön wär’s“. Am Ende wurden es zwei vielversprechende Talente, die der internen Konkurrenz das Leben nun schwer machen werden.

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Die ganz große Aussagekraft hatte die erste Trainingseinheit von Felipe Chávez am Geißbockheim sicher noch nicht. Der 18-Jährige wird bei den Kölnern natürlich erst einmal ankommen müssen. Dennoch war „Pippo“ am Dienstag gleich mittendrin. Hier ein kleines Halten gegen Eric Martel, da ein Schubser im Zweikampf. Ob der Youngster des FC Bayern das Zeug hat, im Kampf um den Klassenerhalt eine Rolle beim FC zu spielen, wird sich erst zeigen, allerdings zurzeit schon von so manchem Fan hinterfragt und in den Kommentaren der Sozialen Medien diskutiert. Beim FC Bayern München ist die Meinung eine große. Sonst würden die Verantwortlichen sicher nicht „regelmäßige Einsätze in Köln“ erwarten. Die Entscheidung wird natürlich am Ende Lukas Kwasniok treffen. Und der stellt nach eigener Aussage nach seinen Eindrücken von Training und Spiel und nicht nach Meinung anderer auf.

Weiterentwicklung für die Zukunft

Chávez ist möglicherweise noch nicht der Top-Spieler, der dem FC umgehend im großen Stile weiterhelfen kann. Und doch bringt auch der 18-Jährige ganz offensichtlich Qualitäten mit. Qualitäten, die auch in der Bundesliga überraschen können. Mit Jahmai Simpson-Pusey hat Thomas Kessler bereits für eine Überraschung gesorgt. Den Innenverteidiger hatte keiner so richtig auf dem Schirm, der Engländer übertraf in den ersten drei Begegnungen dafür aber fast Jedermanns Erwartungen – zumindest bislang. Nun also Felipe Chávez. 18 Jahre jung, hochtalentiert, mit dem ganz klaren Auftrag sich „weiterzuentwickeln“. Die Sprache ist eine ähnliche wie bei der Verpflichtung von Simpson-Pusey. Und sie lässt durchaus den Schluss zu, dass dieser Weg Teil des Kölner Umbruchs ist.

Der FC arbeitet daran, den Kader deutlich zu verjüngen, Kessler plant offensichtlich den ganz großen Umbruch, der vergangene Sommer war nur der Anfang. Und das wiederum deutet ganz klar darauf hin, dass es gleich mehrere Wackelkandidaten oder vielleicht auch schon mehr gibt. Für Routiniers wie Florian Kainz und Dominique Heintz ist die Situation beim FC sicherlich nicht einfacher geworden. Beide Akteure haben in dieser Spielzeit bereits überzeugt, beide dürften aber bei einem verletzungsfreien Kader nur geringe Chancen auf Einsatzzeit haben. Aktuell wird Kainz nicht berücksichtigt, Heintz ist verletzt – und beide haben nur noch Vertrag bis 2026. Unklar ist es zudem, wie es mit Timo Hübers und Luca Kilian nach deren schweren Verletzungen weitergeht.

Große Konkurrenz

Aber die Transfers senden auch ein ganz klares Signal an Spieler wie Luca Waldschmidt, Denis Huseinbasic, Isak Johannesson und Cenk Özkacar, die aktuell ebenfalls zweite Wahl sind. Auch auf die Personalie Eric Martel kann der Transfer der beiden Akteure durchaus einen deutlichen Einfluss haben. Der ehemalige U21-Nationalmannschaftskapitän will sich in den kommenden Wochen, vielleicht Tagen entscheiden, wie der nächste Karriereschritt aussehen könnte. Die Konkurrenz ist auch für den Sechser nicht kleiner geworden – auch, wenn Chávez sicher kein Sechser ist. Der FC arbeitet an seinem Umbruch, die jungen Spieler setzen gleichzeitig Spieler unter Druck, die zuletzt nicht mehr geliefert haben.

Allerdings gehört zur Wahrheit natürlich auch, dass sowohl bei Simpson-Pusey als auch bei Chávez am Ende Manchester City und der FC Bayern entscheiden, in welche Richtung es geht. Schlagen die Talente ein, ist die Gefahr groß, dass es zum Heimatverein zurückgeht. Dennoch wäre auch das am Ende ein wirtschaftlicher und sportlicher Erfolg. Klar ist, Kessler wird den Kaderumbruch weiter voranführen und dabei nicht vor Namen Halt machen. Das Risiko aktuell auf die Youngster zu setzen, ist ein geringes. Funktioniert es, wird man versuchen, die Kaufoption zu ziehen, floppt einer der beiden, wird die Leihe enden. Das Risiko, keine routinierten Spieler verpflichtet zu haben, könnte problematischer werden. Daran wird sich der Geschäftsführer Sport am Ende messen lassen müssen. Aktuell ist der Weg vielversprechend.


Einige Neuverpflichtungen auf der Zielgeraden: So hat sich die Konkurrenz des 1. FC Köln verstärkt

Neuverpflichtung beim FC Augsburg: Michael Gregoritsch
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Einige Neuverpflichtungen auf der Zielgeraden: So hat sich die Konkurrenz des 1. FC Köln verstärkt

Das Wintertransferfenster der Bundesliga ist geschlossen. Auch der FC war aktiv, verpflichtete Innenverteidiger Jahmai Simpson-Pusey per Leihe von Manchester City sowie Mittelfeldspieler Felipe Chavez vom FC Bayern München. Für beide Youngster besitzt der FC im Sommer zudem eine Kaufoption. Andere Clubs haben deutlich mehr zugeschlagen: So hat sich die Konkurrenz des 1. FC Köln verstärkt.

Am ganz großen Transferrad haben die Kölner in diesem Winter mit den Leihen von Jahmai Simpson-Pusey und Felipe Chavez sicher nicht gedreht. Ganz im Gegensatz zur Konkurrenz.

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Generell haben auch in diesem Winter eher die Teams nachgerüstet, die hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben sind oder sich eher im Tabellenkeller befinden. Dortmund, Freiburg und Union Berlin haben keine Spieler unter Vertrag genommen, die Bayern haben Perspektivspieler Bara Sapoko Ndiaye von den Gambinos Stars Africa geliehen. Einer der überraschenden Transfers gelang wohl RB Leipzig mit der Leihe von Brajan Gruda. Doch was ist bei der direkten Konkurrenz passiert?

Augsburg kommt auf sechs Neuverpflichtungen

FC Augsburg:
Mit Arthur Chaves, Yannik Keitel und Michael Gregoritsch verpflichtete der FCA drei Spieler, die bereits gezeigt haben, dass sie die Mannschaft auf ein höheres Niveau heben und einen wichtigen Beitrag dazu leisten können, die Fuggerstädter über dem Strich zu halten. Zudem kamen mit Rodrigo Ribeiro, Thomas Kastanaras und Uchenna Ogundu drei weitere Stürmer hinzu, die die Auswahl und Tiefe in der Offensive weiter erhöhen.

Borussia Mönchengladbach:
Die Elf vom Niederrhein begrüßt im Winter vier Neuzugänge im Borussia-Park. Neben Jan Olschowsky als Ersatz für den zu Leverkusen gewechselten Jonas Omlin wechselten auch Kota Takai, Alejo Sarco und Hugo Bolin nach Gladbach. Während Takai bereits zeigte, dass er dem Team von Trainer Eugen Polanski weiterhelfen kann, stellen Sarco und Bolin spannende offensive Optionen dar, die ihr Bundesliga-Niveau jedoch erst noch unter Beweis stellen müssen.

Hamburger SV:
Der HSV legte im Winter den Fokus auf die Offensive und verpflichtete mit Damion Downs, Albert Grönbaek und Philip Otele gleich drei Spieler, die das Angriffsspiel beleben sollen. Überdies kehrte Otto Stange vorzeitig von seiner Leihe beim SV Elversberg an die Elbe zurück. Mit Sander Tangvik holte Hamburg nach dem Abgang von Daniel Peretz zudem einen neuen Ersatzkeeper.

Sheraldo Becker ist zurück

VfL Wolfsburg:
Während der Fokus beim HSV auf der Offensive lag, verstärkte sich der VfL vor allem in der Defensive. Mit Cleiton, Jeanuel Belocian und Jonas Adjetey kamen drei neue Innenverteidiger hinzu. In der Offensive legten die Wölfe mit Stürmer Kento Shiogai nach.

SV Werder Bremen:
Die Bremer reagierten im Winter auf die Verletzung von Victor Boniface und holten mit Jovan Milosevic vom VfB Stuttgart einen Ersatz für den Stürmer. Gerne hätten die Werderaner auch noch in der Abwehr nachgelegt, konnten sich jedoch mit keinem Kandidaten einigen.

Mainz 05:
Mainz verpflichtete mit Phillip Tietz, Silas und Stefan Posch drei Sofortverstärkungen für den Abstiegskampf. Alle drei zeigten bereits in ihren ersten Partien, dass sie dem Team von Trainer Urs Fischer weiterhelfen können, und hatten großen Anteil an den Siegen gegen Wolfsburg und Leipzig. Am letzten Tag des Transferfensters wechselte zudem Sheraldo Becker zu den Rheinhessen und erhöhte die Qualität in der Offensive weiter.

FC St. Pauli:
Die Braun-Weißen legten im Winter auf nahezu allen Positionen nach. Mit Mathias Rasmussen, den beiden Japanern Tomayo Ando und Taichi Hara sowie Torhüter Emil Gazdov verstärkten sich die Kiezkicker sowohl in der Breite als auch qualitativ. Welchen Einfluss die Neuzugänge haben werden, zeigen die kommenden Wochen.

1. FC Heidenheim:
Bereits vor der Winterpause kündigten die Verantwortlichen an, sich verstärken zu wollen – und setzten dies in der Transferperiode um. Mit Eren Dinkci und Leonidas Stergiou holte Heidenheim zwei Profis, die ihre Bundesliga-Qualität bereits unter Beweis gestellt haben und dem Team von Trainer Frank Schmidt sofort helfen können. Zudem wechselten mit Hennes Behrens und Christian Conteh zwei weitere spannende Profile an die Brenz. Behrens zeigte gegen Dortmund, dass er die linke Schienenposition bekleiden und den verletzten Leart Pacarada ersetzen kann. Conteh fehlt dem FCH derzeit verletzungsbedingt und konnte bislang noch keinen Input leisten.

Ein Neuzugang beim 1. FC Köln: Die Konkurrenz rüstet derweil munter auf

Linton Maina im Duell gegen Silas
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Ein Neuzugang beim 1. FC Köln: Die Konkurrenz rüstet derweil munter auf

Nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey steht nicht fest, ob die Kölner in diesem Transferfenster noch einmal aktiv werden. Das sieht bei den meisten anderen Clubs anders aus. Diese haben mehr Spieler verpflichtet als der 1. FC Köln: So hat die Konkurrenz im Winter bislang aufgerüstet.

In zehn Tagen schließt das Transferfenster wieder und bislang gab es mit Jahmai Simpson Pusey erst einen Spieler für den 1. FC Köln: So hat die Konkurrenz im Winter bislang aufgerüstet.

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Thomas Kessler hatte diese Woche gleich mehrfach Grund zu feiern. Zunächst der Geburtstag, dann die Beförderung zum Geschäftsführer Sport und am vergangenen Samstag eine weitere gelungene Vorstellung von Jahmai Simpson-Pusey. Der Innenverteidiger erweist sich bislang als ein weiterer Glücksgriff des bisherigen Sportdirektors – auch, wenn er nun ebenfalls von der schon grotesken Innenverteidiger-Misere heimgesucht wurde und verletzt ausfällt. Dennoch ist Simpson-Pusey wohl ein größerer Treffer als es viele Fans erwartet haben. Und alleine deswegen stellt sich die Frage, ob die Geißböcke noch ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt aktiv wird. Der FC weist bislang also einen Neuzugang auf, die Konkurrenz hat da schon eher zugeschlagen.

Augsburg bereits mit vier Neuverpflichtungen

Vor allem die Teams, die sich in der unteren Tabellenhälfte, vielleicht sogar im Keller wiederfinden, rüsten heftig nach. Das Tabellenschlusslicht St Pauli ist dabei eher eine Ausnahme. Die Kiezkicker haben mit Tomoya Ando und Emil Gazdovaus zwei eher unbekannte Spieler ans Millerntor gelockt. Am Samstag verstärkte sich Pauli noch mit Mathias Rasmussen. Mainz kann bislang drei offizielle Neuverpflichtungen verbuchen. So haben die Rheinhessen zuletzt Stefan Posch unter Vertrag genommen, an dem angeblich auch der FC interessiert gewesen sein soll. Zudem wurden für die Offensive Silas und Philipp Tietz aus Stuttgart und Augsburg geholt. Und Mainz will noch weiter investieren. Gerüchte gibt es unter anderem um Linksverteidiger Stefan Bukinac sowie Mittelstürmer Lion Lauerbach.

Auch Heidenheim hat drei Spieler unter Vertrag genommen. Neben der festen Verpflichtung von Christian Conteh (Braunschweig) setzt die Mannschaft von der Brenz künftig auf die Leihspieler Hennes Behrens (Hoffenheim) und Leonidas Stergiou (Stuttgart). Gerne würde man dem Vernehmen nach auch Eren Dinkci unter Vertrag nehmen, der will aber wohl zurück nach Bremen. Der FC Augsburg hat sogar vier Mal zugeschlagen, um sich für den Abstiegskampf zu rüsten. Mit Michael Gregoritsch (Bröndby) und Yannik Keitel (Stuttgart) wurden zwei prominente Namen geholt. Rodrigo Ribeiro (Sporting) und Arthur Chaves (Hoffenheim) wurden zudem ausgeliehen. Ribeiro hat angeblich eine Ausstiegsklausel von 60 Millionen Euro in seinem Vertrag in Lissabon verankert.

Beim Hamburger SV ist wie berichtet ein alter Bekannter untergekommen. Damion Downs (Southampton) spielt nun für die Rothosen. Dazu hat der HSV auch Keeper Sander Tangvik (Rosenborg BK) verpflichtet. Und es sollen noch weitere Spieler folgen. Angeblich sollen beispielsweise die Gespräche mit Dortmunds Almugera Kabar weit fortgeschritten sein. Auch Werder Bremen war zwei Mal tätig. Jovan Milosevic wurde vom VfB Stuttgart geliehen, Mick Schmetgens aus der zweiten Mannschaft hochgezogen. Dinkci würde zudem gerne zurückkehren.

Bislang waren nur wenige Mannschaften weniger aktiv als der FC – auf eine treffen die Kölner am Sonntag. Freiburg hat bislang noch nicht nachgebessert.


Die Konkurrenz schläft nicht: Was haben die Gegner des 1. FC Köln schon auf dem Transfermarkt gemacht?

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln im Zweikampf
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Die Konkurrenz schläft nicht: Was haben die Gegner des 1. FC Köln schon auf dem Transfermarkt gemacht?

Der Klassenerhalt ist erstmal das wichtigste Ziel des 1. FC Köln in der neuen Saison. Dafür haben die Kölner schon zwei Spieler und mit Lukas Kwasniok einen neuen Trainer geholt. Aber auch die Konkurrenz um den Klassenerhalt schläft nicht: Das sind die Transfers der größten Gegner des 1. FC Köln.

In den zurückliegenden vier Bundesliga-Saisons ist immer ein Aufsteiger direkt wieder abgestiegen. Das möchte der 1. FC Köln bei seiner Rückkehr in der Bundesliga natürlich verhindern und hat dafür mit Ragnar Ache und Isak Johannesson auch schon gute Transfers getätigt. Aber auch die Konkurrenz um den Klassenerhalt schläft nicht: Das sind die Transfers der größten Gegner des 1. FC Köln.

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35, 33, 34, 33 und zuletzt sogar nur 32 – so viele Punkte hatten in den vergangenen fünf Bundesliga-Spielzeiten jeweils die Mannschaften auf dem 15. Platz, also dem ersten Nichtabstiegsplatz. Um diese Anzahl an Zählern herum wird auch der 1. FC Köln in der nächsten Saison mindestens kommen müssen, um nicht direkt wieder den Gang in Liga zwei antreten zu müssen. Wie viele Punkte es genau sein müssen, hängt auch von der Konkurrenz ab. Diese versucht aktuell genau wie die Kölner, sich einen starken Kader zu bauen, um möglichst nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Aber was haben die anderen Vereine bis jetzt konkret auf dem Transfermarkt gemacht? Das sind die Transfers der größten Gegner des 1. FC Köln.

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HSV: Gewonnene Transferduelle gegen Köln

In der abgelaufenen Saison hat der Hamburger SV noch gegen dem 1. FC Köln um den Aufstieg gespielt, in dieser Transferphase haben sich beide Vereine den Gerüchten nach schon einige Transferduelle geliefert. So hat der HSV mit Jordan Torunarigha ablösefrei einen erfahrenen Innenverteidiger im besten Fußballeralter verpflichtet, der auch schon einige Jahre in der Bundesliga gespielt hat. Zusätzlich stehen sie dem Vernehmen nach kurz vor der Verpflichtung von Rayan Philippe von Eintracht Braunschweig. Der hatte mit 19 Scorerpunkten entscheidenden Anteil am Klassenerhalt der Eintracht. Sowohl an Torunarigha als auch an Philippe sollen auch die Kölner Interesse (gehabt) haben. Außerdem haben die Hamburger mit Nicolai Remberg einen zentralen Mittelfeldspieler geholt, der letzte Saison Stammspieler in der Bundesliga bei Holstein Kiel war.

In der Mittelfeldzentrale hat der HSV aber auch einen langjährigen Spieler ziehen lassen. Ludovit Reis wechselt für sieben Millionen Euro zu Club Brügge. Auch Innenverteidiger Dennis Hadzikadunic und der offensive Mittelfeldspieler Adam Karabec haben den Verein zum Saisonende mit dem Ablauf ihrer Leihen verlassen. Einen weiteren schmerzhaften Abgang scheinen die Hamburger auch im Sturm verkraften zu müssen. Denn wie die Sport Bild berichtete, soll der HSV sein Vertragsangebot an Zweitliga-Torschützenkönig Davie Selke zurückgezogen haben. Der Vertrag des Ex-Kölners läuft damit Ende Juni aus. Mit dem zuvor erwähnten Rayan Philippe hätten die Hamburger aber direkt einen Nachfolger parat und auch weitere Optionen im Kader wie Robert Glatzel, Ransford Königsdörffer oder Nachwuchstalent Otto Stange.

Noch wenig Aktivität in Heidenheim

Gerade so hat sich der FC Heidenheim in der vergangenen Saison über die Relegation in der Liga gehalten. Zumindest auf dem Transfermarkt ist aber noch nicht so viel passiert, um das in der kommenden Saison anders zu gestalten. Paul Wanner und Frans Krätzig kehren beide nach ihren erfolgreichen Leihen zurück zum FC Bayern München. Zumindest für Wanner hat der FCH auch schon einen Ersatz verpflichtet – natürlich auf Leihbasis von den Bayern. Mit Arijon Ibrahimovic haben die Heidenheimer direkt das nächste Talent im offensiven Mittelfeld vom FCB für die neue Saison ausgeliehen.

St. Pauli: Viele junge Verpflichtungen und ein erfahrener Spieler

Etwas mehr los war dagegen bereits beim FC St. Pauli. Der Verein feierte vor ein paar Wochen den Klassenerhalt in der ersten Liga und möchte jetzt den angeblichen Fluch vom verflixten zweiten Jahr überstehen. Was diese Aufgabe erschwert, ist, dass vier Leihspieler St. Pauli verlassen haben: Noah Weißhaupt, Robert Wagner, Morgan Guilavogui und Siebe Van der Heyden. Bis auf Wagner waren alle Stammspieler. Zumindest für Guilavogui haben sie noch eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro bekommen. Das klappte, indem sie eine Kaufoption gezogen haben, worauf RC Lens eine Rückkaufoption nutzte. Der bekannteste Neuzugang ist bisher der ablösefreie Transfer von Mathias Pereira Lage.

Der variable offensive Außenspieler kommt mit der Erfahrung von 160 Ligue 1-Spielen von Stade Brest. Für die Franzosen spielte er in der letzten Saison auch Champions League. Ansonsten verpflichtete St. Pauli bis jetzt vor allem mehrere talentierte junge Spieler. Der 22-Jährige Rechtsverteidiger Arkadiusz Pyrka kommt aus der ersten polnischen Liga, Innenverteidiger Jannik Robatsch (20) und Torhüter Simon Spari (23) aus Österreich von Austria Klagenfurt. Der 23-jährige Joel Chima Fujita ist zentraler Mittelfeldspieler und kommt vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden ans Millerntor. Der Rechtsfuß kann sowohl auf der Acht als auch auf der Sechs eingesetzt werden. Außerdem wechselt Stürmer Ricky-Jade Jones (22) von Peterborough mit der Empfehlung von zehn Toren und drei Vorlagen in 46 Spielen in der vergangenen Saison aus der dritten englischen Liga in die Bundesliga. Welche Rolle sie spielen können, bleibt abzuwarten.

Hoffenheim: Mit Transfers raus aus dem Abstiegskampf?

Etwas überraschend war auch die TSG 1899 Hoffenheim 2024/25 im Kampf gegen den Abstieg zu finden. Und das, obwohl die Hoffenheimer vor der Saison ungefähr 76 Millionen Euro für Neuzugänge ausgegeben hatte. Für die kommende Spielzeit sollten die Transfers daher besser einschlagen. Einer von ihnen: Stürmer Tim Lemperle, der ablösefrei vom 1. FC Köln kommt. Mit Bernado vom VfL Bochum sichert sich die TSG außerdem einen guten Innenverteidiger zum Nulltarif. Bei Bernado gab es auch Gerüchte um ein Interesse der Kölner. Der bisher teuerste Transfer ist das Schweizer Top-Talent Leon Avdullahu. Kolportierte acht Millionen Euro überweisen die Kraichgauer für den 21-Jährigen an den FC Basel.

Außerdem kehren zum Beispiel mit Muhammed Damar und Fisnik Asllani zwei Spieler von ihrer Leihe zurück, die letztes Jahr in der zweiten Bundesliga bei der SV Elversberg groß aufspielten. Einen wichtigen Spieler verlieren die Hoffenheimer aber auch nach Ablauf einer Leihe: Leo Østigård geht wieder nach Stade Rennes. In der Rückrunde war der Innenverteidiger aus der Startelf nicht wegzudenken. Und auch der ablösefreie Abgang von Noah Bischoff dürfte den Kraichgauern schmerzen. Den 19-Jährigen zieht es zum FC Bayern. Darüber hinaus hat sich die TSG entschieden, unter anderem den Vertrag mit Pavel Kaderabek nicht zu verlängern. Dieser war ein Jahrzehnt lang Stammspieler auf der Rechtsverteidiger-Position in Hoffenheim. Die Gerüchte um eine Verpflichtung von Max Finkgräfe halten sich weiter hartnäckig.





Elversberg und Paderborn gewinnen: 1. FC Köln muss Aufstiegsparty aufs Heimspiel verschiedenen

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem Pokalerfolg
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Elversberg und Paderborn gewinnen: 1. FC Köln muss Aufstiegsparty aufs Heimspiel verschiedenen

Der 1. FC Köln muss seine Aufsstiegsparty auf das Heimspiel kommende Woche verschieben. Denn die Konkurrenz spielte am Samstagnachmittag nicht mit. Die SV Elversberg gewann souverän gegen Eintracht Braunschweig und bleibt auf Rang drei, der SC Paderborn setzte sich im Topspiel gegen den 1. FC Magdeburg durch.

Auf der Zielgeraden kommen die Topteams offenbar wieder in Schwung. Die Geißböcke werden an diesem Wochenende noch nicht über die Rückkehr in die Bundesliga feiern. Der 1. FC Köln muss seine Aufsstiegsparty verschieben. Allerdings sind am Samstagnachmittag die ersten Entscheidungen gefallen.

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Eine Aufstiegsparty auf der Couch war offensichtlich für den sonnigen Samstag nicht abgesprochen. Marvin Schwäbe und Timo Hübers wussten jedenfalls noch nichts über ein mögliches Rudelgucken mit der Mannschaft. Auch der neue Geschäftsführer Sport wollte nach dem 2:1 über den 1. FC Nürnberg noch nicht in die ganz große Partystimmung verfallen. „Mein plan ist es, kommende Woche im Heimspiel gegen Kaiserslautern aufzusteifen“, sagte Thomas Kessler. „Mit alle anderem beschäftige ich mich und da ist auch nichts geplant.“ Und dennoch traf die Mannschaft am Samstagmittag am Geißbockheim ein, um den möglichen Aufstieg zu feiern. Doch die Party war bereits wieder am Ende, da hatte die zweite Halbzeit auf den fremden Plätzen noch gar nicht begonnen.

Elversberg mit starker erster Halbzeit

Der FC muss sich noch gedulden, kann an diesem Wochenende noch nicht aufsteigen. Denn pünktlich zum Saisonende finden die Topteams offenbar wieder zurück zu alter Form. Oder sie konservieren diese. So wie die SV Elversberg. Die Elv bleibt weiterhin die große Überraschung der Saison und darf sich weiter mehr als nur berechtigte Hoffnung auf den Aufstieg machen. Gerade in der ersten Halbzeit spielte die Mannschaft aus dem Saarland auf ganz hohem Niveau und legte mit einer 3:0-Führung ordentlich los. Spätestens da war klar, dass der FC erst im eigenen Stadion die Aufstiegsparty angehen kann. Köln braucht für einen direkten Aufsteigsplatz aber nur noch einen Zähler. In Elversberg blieb es beim 3:0. Da aber auch der SC Paderborn das Spitzenspiel gegen den 1. FC Magdeburg mit 2:1-Toren für sich entschied, ist auch der Relegationsplatz für Köln nicht sicher.

Auch Fortuna Düssledorf hat sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 2:0 gewonnen und hat damit weiterhin die Chance auf die Relegation. In der kommenden Woche trifft die Fortuna auf Magdeburg. Die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt hat den Aufstieg mit der Niederlage gegen Paderborn sicher verpasst. Auch der Karlsruher SC ist vor dem Spiel gegen Regensburg bereits raus aus dem Rennen, Hannover hat ebenfalls nur noch theoretische Chancen.

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Harte Konkurrenz für den 1. FC Köln: Warum die SV Elversberg plötzlich verdammt gute Karten hat

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Harte Konkurrenz für den 1. FC Köln: Warum die SV Elversberg plötzlich verdammt gute Karten hat

Nach dem 31. Spieltag geht es nach wie vor besonders eng in der Liga zu. Noch zahlreiche Mannschaften können den FC auf der Zielgeraden abfangen. Viele Fehltritte sollten sich die Geißböcke nicht mehr erlauben. Auf diese Konkurrenz muss der 1. FC Köln besonders achten.

Neben dem HSV gibt es gleich fünf Mannschaften, die noch realistische Chancen haben, den FC abzufangen. Wirklich gefährlich wird ein Überraschungsteam. Auf diese Konkurrenz muss der 1. FC Köln jetzt noch besonders achten.

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Die Ausgangslage vor dem Duell gegen Regensburg ist eigentlich eine hervorragende. Vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, mit einem Sieg wäre der Aufstieg für den 1. FC Köln ein großes Stück wahrscheinlicher. Und nach der Tabelle sollten die drei Zähler doch gegen das Tabellenschlusslicht möglich sein. Das Problem nur, dass in dieser Liga eben alles möglich ist. Und damit auch ein weiterer Ausrutscher. Nur erwartet die Kölner dann ein besonders unangenehmes Restprogramm beim 1. FC Nürnberg und gegen den 1. FC Kaiserslautern. Mannschaften, die den Kölnern in der jüngeren Vergangenheit gerne wehgetan haben und sich auch noch Hoffnungen im Aufstiegskampf machen. Rein tabellarisch haben es die beiden letzten Saisonspiele für den FC also noch einmal in sich.

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Formkurve und Restprogramm sprechen für Elversberg

Richtig schwer wird es aber noch für Teile der Konkurrenz. Während es der Hamburger SV nur noch mit Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel zu tun bekommt, könnte der 1. FC Magdeburg gleich zwei Teams aus dem Aufstiegsrennen ausschalten und aus Kölner Sicht auf nötiger Distanz halten. Der FCM spielt noch gegen den SC Paderborn und Fortuna Düsseldorf. Die volle Punkteausbeute ist also nicht mehr für alle drei dieser Verfolger möglich. Der SCP spielt wiederum am letzten Spieltag gegen den Karlsruher SC, der sich bei drei Punkten Rückstand mindestens noch theoretische Chancen auf den Relegationsplatz ausrechnet. Rein statistisch steht der FCK vor dem schwersten Restprogramm, aber auch nur, weil die Pfälzer am letzten Spieltag zu Finale in Köln antreten.

Und dann kommt da noch die SV Elversberg ins Spiel. Die Saarländer sind wohl das Überraschungsteam der 2. Bundesliga und schnuppern an der ganz großen Sensation. Der Tabellenvierte hat von allen Verfolgern das mit Abstand beste Torverhältnis. So deutlich, dass es nahezu einen Punkt wert ist. Und die Elf hat neben dem HSV von allen Aufstiegskandidaten das vermeintlich leichteste Restprogramm. Elversberg spielt in den letzten beiden Spielen gegen Braunschweig und Schalke – Teams, die dann wohl nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben werden. Zudem zeigt die Formkurve der Saarländer nach oben – und das deutlich. Elversberg hat von den vergangenen zwölf Spielen nur eins (!) verloren, ist wohl das Aufstiegsteam mit der größten Konstanz. In den vergangenen fünf Begegnungen sammelte die Elv neun Punkte.

Von den fünf Verfolgern des Spitzenduos dürfte das Überrschungsteam aus dem Saarland damit die besten Karten haben.