Trotz Personalsorgen: Frauen des 1. FC Köln setzen in Mainz ein Ausrufezeichen

Britta Carlson vom 1. FC Köln
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Trotz Personalsorgen: Frauen des 1. FC Köln setzen in Mainz ein Ausrufezeichen

Die FC-Frauen haben beim 1. FSV Mainz 05 ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Mannschaft der Trainerin Britta Carlson gewann beim Aufsteiger ohne Zwölf mit 4:0 und feierte den zweiten Sieg im dritten Spiel. Carolin Elsen stand erstmals in der Bundesliga-Startelf und erhielt hinterher Lob von ihrer Trainerin.

Mit dem Auftritt ihrer Mannschaft gegen die Mainzerinnen konnte FC-Trainerin Britta Carlson zufrieden sein. Dementsprechend positiv fiel auch ihr Fazit zu der Begegnung aus.

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Die Personalsituation der FC-Frauen war auch am Mainzer Bruchweg angespannt. Doch davon ließ sich die Mannschaft nicht beeindrucken und bezwang den Gegner am Ende deutlich mit 4:0. Damit unterstrich das Team die positive Entwicklung der ersten Saisonwochen. Dabei setzte es kurz vor dem Anstoß einen weiteren Nackenschlag. Marina Hegering senkte nach dem Aufwärmen den Daumen, die Kapitänin verspürte muskuläre Probleme und verzichtete auf einen Einsatz. Damit brach eine weitere Stütze in der Abwehr weg, nachdem zuvor bereits der verletzungsbedingte Ausfall von Celina Degen feststand. Anna Gerhardt rückte kurzfristig für Hegering in die Startelf.

„Es hat sich echt gut angefühlt und auch viel Spaß gemacht“

Insgesamt musste Carlson in Mainz auf ein Dutzend Spielerinnen verzichten. Umso bemerkenswerter war der Auftritt der Kölnerinnen. In der Abwehr setzte die Trainerin auf Anna Gerhardt, Laura Vogt und Amelie Bohnen. „Wir haben mit einer ganz neu formierten Dreierkette hinten gespielt, die das sehr gut gemacht hat“, lobte Carlson nach der Partie. Neben dem klaren Ergebnis gab es aus Kölner Sicht noch einen weiteren Grund zur Freude. Das Eigengewächs Carolin Elsen stand erstmals in einem Bundesliga-Spiel von Beginn an auf dem Platz. Die 21-Jährige habe bereits in den Tagen zuvor Hinweise erhalten, dass es für sie in Richtung Startelf gehen könnte.

„In erster Linie freue ich mich erst einmal für die Mannschaft, dass wir die drei Punkte und einen souveränen Sieg einfahren konnten“, sagte Elsen nach dem Schlusspfiff. Über ihr persönliches Highlight ergänzte sie: „Natürlich freue ich mich darüber, dass ich mein Startelf-Debüt feiern konnte. Es hat sich echt gut angefühlt und auch viel Spaß gemacht.“ Die Nervosität habe sich bei der Debütantin in Grenzen gehalten: „Mitte der Woche war relativ klar, dass es in Richtung Startelf geht. Da konnte ich mich gut darauf vorbereiten. Dann war ich heute auch nicht mehr ganz so nervös, es wurde gut kommuniziert.“

“Natürlich freue ich mich auf das nächste Heimspiel“

Auch der Verlauf der Partie habe ihr in die Karten gespielt: „Wir haben das Spiel gemacht, ich hatte viele Ballaktionen und so war es einfacher für mich reinzukommen und ein gutes Spiel zu machen.“ Die Trainerin zeigte sich mit dem Auftritt ihres Talents sehr zufrieden. „Sie hat es richtig gut gemacht. Sie ist eine junge Spielerin, die sehr hart gearbeitet hat und es sich verdient hat, in der Startelf zu stehen.“ Vor allem Elsens Mut mit dem Ball habe dem FC geholfen: „Sie hat Fähigkeiten, die uns ab und zu mal fehlen. Mal ein Dribbling anzuziehen und das mit Tempo, mutig zu sein. Da hat sie uns sehr gut getan. Sie war aber auch fleißig in der Defensive, hat sehr gut gearbeitet.“

Elsen selbst blickte nach ihrem gelungenen Bundesliga-Debüt bereits nach vorne: „Natürlich freue ich mich auf das nächste Heimspiel. Es war einfach geil mit der Mannschaft die Tore und am Ende den Sieg zu feiern. Da können wir drauf aufbauen.“ Mit sechs Punkten aus den ersten drei Spielen haben die Kölnerinnen einen starken Saisonstart hingelegt. Im Vergleich zum Vorjahr stehen sie zum gleichen Zeitpunkt sogar um sechs Punkte besser da. Und die vergangene Spielzeit entwickelte sich anschließend noch zur Rekordsaison des FC. Carlson sah die Mannschaft in ihrer Entwicklung auf einem guten Weg. „Wir haben uns jetzt von Spieltag zu Spieltag gesteigert“, sagte die Trainerin nach dem Erfolg in Mainz, „wir haben es gerade im Ballbesitz um einiges besser gemacht als in den Spielen davor.“

Und das trotz des großen personellen Aderlasses: „Insofern bin ich sehr stolz auf das Team, wie sie gerade diese Ausfälle kompensieren und vor allen, dass sie Schritte voran machen als Mannschaft und heute sehr dominant aufgetreten sind.“ Der nächste Schritt wartet nun im Heimspiel gegen Union Berlin. Dort wollen die FC-Frauen ihre positive Entwicklung fortsetzen.


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Abschied nach nur einem Jahr: Zoe Hasenauer verlässt die Frauen des 1. FC Köln schon wieder

Zoe Hasenauer verlässt die FC-Frauen
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Abschied nach nur einem Jahr: Zoe Hasenauer verlässt die Frauen des 1. FC Köln schon wieder

Es war nur ein kurzes Intermezzo, nach nur einer Spielzeit verabschiedet sich die US-Amerikanerin schon wieder aus Köln. Zoe Hasenauer verlässt die Frauen des 1. FC Köln und wechselt nach Kanada.

Nachdem es im Sommer einen personellen Umbruch mit vielen neuen Gesichtern bei den FC-Frauen gab, gibt es nun noch einen späten Abschied. Der Verein gab am Sonntag den Abschied von Zoe Hasenauer bekannt.

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Der FC und Zoe Hasenauer gehen ab sofort getrennte Wege. Die Spielerin hat die Kölnerinnen verlassen und schließt sich dem AFC Toronto an. Damit endet ein kurzes Intermezzo in der Domstadt. Denn die 26-Jährige war erst im vergangenen Sommer nach Köln gekommen. Doch der Wechsel lief offenbar für beide Seiten nicht so wie erhofft. Hasenauer kam insgesamt nur auf neun Einsätze, spielte drei Mal von Beginn an. Die US-Amerikanerin kam aus Dänemark zum FC, spielte zuvor bei Odense. „Über die Ablösemodalitäten haben beide Clubs Stillschweigen vereinbart“, heißt es in der Meldung der Kölnerinnen. Die Ablöse dürfte sich aber in Grenzen halten.

Wechsel in die kanadische erste Liga

Vor ihrer Zeit in Dänemark spielte die 26-Jährige Collage Fußball, bevor dann der Wechsel in den Profibereich kam, nun also der schritt in die Northern Super League, die höchste kanadische Spielklasse. Die Kölner Fußballerinnen hatten am Samstag ihr Auswärtsspiel in Mainz verdient mit 4:0-Toren gewonnen. Hasenauer gehörte nicht zum Kader – und das trotz der zahlreichen Verletzungen, zu denen sich gegen die Rheinhessen auch noch Marina Hegering einreihte. Die Kapitänin der Geißböcke klagte über muskuläre Probleme und verzichtete auf einen Einsatz. Dennoch setzten sich die Geißböcke 4:0 durch und machten in der Tabelle einen großen Sprung. Für Hasenauer gibt es nun den Sprung über den großen Teich.

Theoretisch könnte die Spielerin schon am Abend zum ersten Einsatz kommen. Denn in Toronto wurde Hasenauer bereits am Samstag als „sofort spielberechtigt“ vorgestellt. „Ich freue mich riesig, nun beim AFC Toronto zu spielen und ein neues Fußballumfeld zu erleben“, sagte Hasenauer bei der Vorstellung. „Ich habe meine Zeit im Ausland sehr genossen und die verschiedenen Kulturen kennengelernt. Ich freue mich darauf, diese Erfahrungen nach Toronto einzubringen. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen, die Mädels kennenzulernen und dem Team zum Erfolg zu verhelfen!“


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Verdienter Erfolg in Mainz: Frauen des 1. FC Köln trotzen Verletzungspech und setzen ein Ausrufezeichen

Vanessa Leimenstoll erzielte das 3:0 für den FC
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Verdienter Erfolg in Mainz: Frauen des 1. FC Köln trotzen Verletzungspech und setzen ein Ausrufezeichen

Die Fußballerinnen des FC sind ihrer Favoritenrolle am 3. Spieltag der Frauen-Bundesliga gerecht geworden und feierten den zweiten Saisonsieg. Die Frauen des 1. FC Köln bezwingen Mainz 4:0. Für die Mannschaft von Britta Carlson geht es damit ein Stück weit in der Tabelle nach oben.

Trotz der dünnen Personaldecke aufgrund zahlreicher Verletzungen haben die Frauen des FC den zweiten Saisonsieg in der Bundesliga eingefahren und springen damit vorerst auf den dritten Tabellenplatz.

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Wie berichtet musste FC-Trainerin Britta Carlson auf zahlreiche Spielerinnen beim Auswärtsspiel in Mainz verzichten. Und dennoch ließen die Kölner Frauen keinen Zweifel daran, wer der Favorit dieser Begegnung sein würde. Von Beginn an spielten nur die Kölnerinnen und erspielten sich dementsprechend auch ihre Chancen. Laura Feiersinger und Lydia Andrade hatten in den ersten Minuten bereits die Chance auf die Führung, vergaben aber noch. Auf der anderen Seite suchte Chiara Bouziane den Abschluss, scheiterte aber an Lisa Schmitz im Kölner Kasten. Taylor Ziemer machte es schließlich besser. Im klassischen Stile einer Mittelstürmerin traf die 28-Jährige mit einer starken Drehung in den Giebel. Der FC blieb weiter am Drücker, legte aber zunächst nicht nach. Erst wenige Minuten vor dem Seitenwechsel drehten die Kölner noch einmal auf. Nach einem Foulspiel an Andrade traf Sophie Nachtigall per Strafstoß zum 2:0 und nur wenige Minuten später erhöhte Vanessa Leimenstoll nach einem Eckball sogar auf den 3:0-Pausenstand.

Zawistowska trifft kurz vor Spielende

Nach dem Wechsel tat Mainz mehr fürs Spiel. Wohl auch, weil die Kölnerinnen die Rheinhessen nun nicht mehr so früh attackierten, nicht mehr so viel Risiko gehen mussten. Wirklich viel bekam die Kölner Keeperin aber auch weiterhin nicht zu tun. Aber auch die Geißböcke taten nicht mehr als nötig. Erst in der Schlussphase wurde der FC noch einmal zwingend. Die erst kurz zuvor eingewechselte Weronika Zawistowska wurde von Bremer geschickt und erhöhte auf 4:0. In den letzten Minuten passierte nichts mehr. Die Kölner Frauen setzten sich verdient durch und belegen aktuell den dritten Tabellenplatz. Allerdings stehen noch einige Spiele aus. Am kommenden Wochenende ist Union Berlin zu Gast in Köln.

1. FC Köln: Schmitz – Bohnen, Vogt, Gerhardt – Sterner (82. Zawistowska), Feiersinger, Elsen, Leimenstoll (62. Zeller) – Andrade (62. Jessen), Nachtigall (78. Bremer), Ziemer (78. Donhauser); Tore: 1:0 Ziemer (16.), 2:0 Nachtigall (41./FE), 3:0 Leimenstoll (45.), 4:0 Zawistowska (88.)


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    Nach Andrades Vertragsverlängerung: Frauen des 1. FC Köln reisen zur Pflichtaufgabe beim Aufsteiger

    Die Frauen des 1. FC Köln
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    Nach Andrades Vertragsverlängerung: Frauen des 1. FC Köln reisen zur Pflichtaufgabe beim Aufsteiger

    Trotz der ausgedünnten Personaldecke treten die Frauen des 1. FC Köln am Samstag (14 Uhr) als Favorit beim 1. FSV Mainz 05 an. Die Kölnerinnen wollen nach dem ersten Saisonsieg beim Aufsteiger direkt nachlegen und so mit einem guten Gefühl in einen richtungsweisenden September gehen.

    Mit Lydia Andrade hat derweil eine Leistungsträgerin ihren Vertrag verlängert.

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    Die FC-Frauen stehen vor einem Monat, der die Richtung für die laufende Saison vorgeben könnte. Die Kölnerinnen streben nach dem siebten Platz im Vorjahr ein weiteres Jahr im gesicherten Mittelfeld an und wollen idealerweise sogar noch etwas höher klettern. Der 1:0-Heimsieg gegen Hoffenheim war eine gute Basis, auf der in den kommenden Wochen aufgebaut werden kann – und muss. Der September dürfte schon Indizien liefern, ob die Kölnerinnen den gewachsenen Ansprüchen auch die entsprechenden Ergebnisse folgen lassen.

    “Mainz ist ein Aufsteiger mit Potenzial“

    Das Auswärtsspiel am Samstag in Mainz ist zweifellos eine Pflichtaufgabe für den FC. Der Aufsteiger verlor die ersten beiden Saison-Spiele gegen Bremen (1:2) und in München (0:2). „Mainz ist ein Aufsteiger mit Potenzial, der absolut ernst zu nehmen ist. Ihre zwei Niederlagen bisher waren knapp, gegen Bayern haben sie aufopferungsvoll gekämpft und auch extrem gut verteidigt – mit allem, was sie zur Verfügung haben. Darauf können wir uns am Samstag ebenfalls einstellen“, äußerte die Trainerin Britta Carlson mit Blick auf den kommenden Gegner und ergänzte:  „Man hat schon gesehen, dass es nicht einfach ist, gegen Mainz Tore zu erzielen. Sie haben ein gutes Umschaltspiel, sind variabel, greifen mal hoch an und stehen auch mal tiefer. Auf ihre schnellen Stürmerinnen, die immer wieder Tiefgang haben, müssen wir aufpassen.“

    Carlson richtete den Blick aber auch auf ihre eigene Mannschaft: „Wir müssen zudem unsere Stärken auf den Platz bringen und unser Spiel noch besser gestalten, gerade was die Aktionen mit dem Ball angeht. Der Sieg gegen Hoffenheim hat uns gutgetan, wir haben aber auch noch viele Themen, an denen wir weiter arbeiten müssen.“ Auf das Spiel in Mainz folgt das Heimspiel gegen Union Berlin. Auch hier ist der FC im eigenen Stadion sicherlich in der Favoritenrolle. Mit idealerweise sechs weiteren Punkten und dann insgesamt neun Zählern auf der Habenseite könnte der FC befreit zum „Bonusspiel“ in München fahren am 19. September. Zum Monatsabschluss folgt am 26. September noch das DFB-Pokal-Spiel bei Hertha BSC, wo der FC diesmal – anders als im Vorjahr – nicht bei einem Zweitligisten straucheln will, um den Traum vom Endspiel im eigenen Stadion aufrechtzuerhalten.

    Langfristigen Personalplanungen am Geißbockheim

    Fernab dessen laufen bereits die langfristigen Personalplanungen am Geißbockheim. Mit Lydia Andrade hat eine Leistungsträgerin ihren Vertrag beim FC vorzeitig bis Sommer 2028 verlängert. Die Schweizer Nationalspielerin „hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, über welche Qualitäten sie verfügt“, lobte Nicole Bender-Rummler, Direktorin Frauen- und Mädchenfußball, und schob hinterher: „Wir freuen uns sehr, dass sie bei uns bleibt, und sind überzeugt davon, dass sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle in unserer Offensive einnehmen wird.“

    Die Offensivspielerin kommentierte ihre Vertragsunterschrift: „Ich bin glücklich und dankbar für meinen neuen Vertrag und die Wertschätzung, die mir beim FC entgegengebracht wird. Ich habe in der Phase, in der es noch nicht so gut lief, weiter an mich geglaubt und für meine Einsatzzeiten gekämpft. Darauf bin ich sehr stolz und ich werde auch in Zukunft alles für meine Mannschaft und den FC geben.“ Idealerweise kann Andrade den Rückenwind der Vertragsverlängerung am Samstag in Mainz auf dem Platz in Tore ummünzen – und so dem FC helfen, eine weitere sorgenfreie Saison zu spielen und den höheren Ansprüchen gerecht zu werden.


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    1. FC Köln ruft zur Großdemo am Sonntag auf

    Geißbockheim-Gelände des 1. FC Köln
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    1. FC Köln ruft zur Großdemo am Sonntag auf

    Der FC tritt am Sonntagabend zum ersten Heimspiel der Saison gegen Freiburg an, zuvor werden aber schon mehrere Tausend Kölner Fans in der Innenstadt erwartet. Der 1. FC Köln ruft zur Großdemo auf.

    Der 1. FC Köln ruft im Vorfeld der Begegnung gegen den SC Freiburg zur Großdemo auf. Hintergrund ist das Stocken des Ausbaus des Geißbockheims. Das Motto lautet: „Geißbockheim ausbauen – Plätze für unsere Pänz“.

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    Schon seit einigen Tagen werden über die Sozialen Medien des 1. FC Köln Statements zur unendlichen Geschichte „Ausbau des Geißbockheims“ gepostet. Nun gibt es ein weiteres Video und das verbunden mit dem Aufruf zu einer Großdemo. „Geißbockheim ausbauen – Plätze für unsere Pänz“, lautet das Motto, mit dem Kölner Verantwortliche zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration durch die Kölner Innenstadt aufrufen. Auftakt der Demo ist um 14 Uhr in Form einer Kundgebung am Heumarkt, auf der Vertreterinnen und Vertreter des 1. FC Köln, der FC-Fanszene und des Kölner Breitensports zur Thematik sprechen werden. Die Demonstration wurde von FC-Vizepräsident Dr. Carsten Wettich offiziell angemeldet.

    „Nehmt an unserem Protestmarsch teil“

    „Der Ausbau an unserem Geißbockheim ist schon vor vielen Jahren politisch völlig wirksam und demokratisch beschlossen worden. Doch die Umsetzung stockt ebenso seit vielen Jahren. Es herrscht totaler politischer Stillstand, es wird verschleppt, es wird einfach nicht gemacht. Unsere Pläne hier am Geißbockheim sind notwendig, maßvoll und nachhaltig. Jetzt ist es Zeit, in die Umsetzung zu gehen“, erklärt FC-Geschäftsführer Philipp Türoff in dem Video, das unter anderem bei Instagram und X zu sehen ist. „Unser Appell an die FC-Familie lautet: Kommt in die Stadt, nehmt an unserem Protestmarsch teil. Wir wollen unserer Position Nachdruck verleihen und mit geschlossener Stimme mit dem Kölner Sport für unsere Zukunft eintreten. Seid dabei, macht mit und zeigt, dass unsere Zukunft jetzt beginnt.“



    Neben Türoff kommen auch Präsident Werner Wolf, der Aufsichtsratsvorsitzende Lionel Souque, Stephan Schell (Südkurve 1. FC Köln) und Jörg Weitz (fans1991/Fan-Projekt 1. FC Köln 1991 e.V.) zu Wort. „Das Herz unseres Vereins schlägt jeden Tag am Geißbockheim, auf dem Trainingsgelände, auf dem unsere Kinder jeden Tag ihren Traum leben“, sagt Wolf. „Seit über zwölf Jahren kämpfen wir für die Zukunft unseres Traums.“ Dazu soll nun auch der Protestmarsch dienen. „Lasst uns gemeinsam ein starkes und friedliches Zeichensetzen“, so der Appell des scheidenden Präsidenten. Seit vielen Jahren kämpft der FC um den Ausbau des Geißbockheims und wird dabei von der Politik immer wieder zurückgeworfen. So auch aktuell. Nun will der FC ein Zeichen setzen.


    Nach Ausbootung beim 1. FC Köln: Will Leart Pacarada um seine Chance kämpfen?

    Aktuell der einzige Linksverteidiger im Kader: Leart Pacarada
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    Nach Ausbootung beim 1. FC Köln: Will Leart Pacarada um seine Chance kämpfen?

    Eigentlich stehen die Zeichen auf Abschied. Der Linksverteidiger wurde bekanntlich beim FC ausgemustert. Dabei ist ein Weggang aber offenbar nicht sicher. Wie geht es weiter mit Leart Pacarada beim 1.FC Köln?

    Angesichts einer doch ordentlichen Saison als Stammspieler des Aufsteigers hat die Ausbootung des Linksverteidigers doch ein wenig überrascht. Sollte es keine schnelle Lösung geben, kann sich der Nationalspieler des Kosovo einen verbleib beim FC durchaus vorstellen. Wie geht es weiter mit Leart Pacarada beim 1.FC Köln?

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    Während der Großteil der Mannschaft am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Sonntagabend startet, stehen für Leart Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen weiterhin individuelle Einheiten an. Das Trio wurde bekanntlich in der vergangenen Woche ausgemustert, entschied sich aber gegen Training mit der U21 und hält sich nun mit dem Trainerteam fit. Der FC würde sicherlich gerne eine schnelle Lösung mit den Spielern anstreben, sie wenn es geht abgeben. Die Zeit rennt ein wenig. Denn inklusive diesem Mittwoch hat das Transferfenster nur noch sechs Tage geöffnet. Und natürlich sind die ausgemusterten Spieler über ihren neuen Stauts alles andere als glücklich. Das dürfte vor allem für Leart Pacarada gelten. Der Linksverteidiger war in der vergangenen Spielzeit noch Stammspieler, Leistungsträger, nun wurde er ausgebootet. Und das, bevor eine Alternative gefunden ist.

    „Wir versuchen eine Lösung zu finden“

    Zwar sollen dem Abwehrspieler Angebote vorliegen, offenbar ist aber noch nicht das richtige dabei. Eine Zukunft in Köln scheint eigentlich sehr unwahrscheinlich. Zuletzt hat der Nationalspieler des Kosovo seinen Arbeitgeber aus seinem Instagram-Profil gelöscht. Ein Zeichen? Gänzlich abgeschlossen hat Pacarada mit Köln aber offensichtlich noch nicht. Sollte es kein interessantes Angebot geben, wird der Linksverteidiger, die Hoffnung mit Köln noch einmal Bundesliga zu spielen, nicht aufgeben. „Wir versuchen eine Lösung zu finden. Aber wenn es nicht zu einem Transfer kommt, wird Leart Gas geben und um seine Chance kämpfen“, sagte Tobias Becker von Pacaradas Berater-Agentur der „Sport Bild“. Becker gehe aktuell davon aus, dass „Leart bleibt“, heißt es weiter.

    Wie bewertet ihr den FC gegen Mainz?

    Eine Ansage, die man beim FC vermutlich nicht besonders gerne hört. Zwar ist die Einstellung mehr als verständlich, die Kölner Verantwortlichen hätten den Abwehrspieler aber zu gerne von der Payroll und würden zudem am liebsten noch eine geringe Ablöse einstreichen. Ob die für Pacarada angesichts der personellen Situation noch zu erreichen ist, erscheint offen. Allerdings wird der Marktwert des Linksverteidigers vom Online-Portal tranfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro geschätzt und in der 2. Liga wusste Pacarada nicht erst beim FC zu überzeugen. Nicht umsonst wurde der Abwehrspieler einst von Steffen Baumgart als bester Linksverteidiger der 2. Liga geadelt. Auf ein Aussitzen des Vertrags können die FC-Bosse sicherlich gerne verzichten. Und da sich die Kölner intensiv um Raphael Obermair bemühen, scheint Pacarada aktuell keine realistische Chance auf ein Comeback im Geißbock-Trikot zu haben.


    Eine starke Bank im Rücken: Der 1. FC Köln punktet erneut mit seiner Kaderbreite

    OF Luca Waldschmidt vor seiner Einwechslung gegen Mainz (Alex Grimm/Getty Images)
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    Eine starke Bank im Rücken: Der 1. FC Köln punktet erneut mit seiner Kaderbreite

    Der Last-Minute-Treffer gegen Mainz war nicht die einzige Parallele zum FC-Sieg vor einer Woche gegen Regensburg. Erneut gab ein Joker die entscheidende Vorlage beim 1. FC Köln: Die starke Bank macht den Unterschied.

    In der vergangenen Spielzeit hatte der FC häufig Probleme, personell nachzulegen. Jetzt zeigte sich aber in den ersten beiden Pflichtspielen der neuen Saison eine ungewohnte Qualität beim 1. FC Köln: Die starke Bank macht den Unterschied.

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    Die 90. Minute war angebrochen, als Luca Waldschmidt zeigte, wie unfassbar viel Gefühl in seinem linken Fuß steckt: Mit einer butterweichen Flanke etwas seitlich von der Mitte der gegnerischen Hälfte legte der 29-Jährige seinem Teamkollegen Marius Bülter mustergültig den Siegtreffer auf. Es könnte sogar sein, dass der Ball auch ohne den leichten Kontakt des Torschützen ins Netz geflogen wäre. „Der Ball von Luca war schon sehr gut, also besser geht’s da nicht“, sagte Tom Krauß. Genau diesen entscheidenden Moment wird sich Lukas Kwasniok von seinem Joker erhofft haben. Mit seinen Wechseln bewies der Trainer wie schon vor etwa einer Woche gegen Jahn Regensburg ein glückliches Händchen. Denn auch im Pokal wechselte der Coach den Vorlagengeber der beiden Tore ein, nämlich Ragnar Ache.

    Breite als neue Stärke

    Zwei Wochen in Folge nahm damit die Bank der Geißböcke einen entscheidenden Einfluss auf den Spielverlauf. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer neuen Kölner Stärke. Denn nach den bisher zehn Transfers ist der FC-Kader in der Breite qualitativ gut aufgestellt. Kwasniok hat immer mehrere Optionen, um nochmal einen Impuls zu setzen. So deutete zum Beispiel Said El Mala in beiden Spielen sein Talent an. Mit seinen Dribblings macht der Youngster das Kölner Spiel unberechenbarer, auch wenn er noch an seiner Entscheidungsfindung arbeiten muss. Mit Ragnar Ache hat Kwasniok wiederum einen Joker, der die Statik des Kölner Spiels durch seine Stärke als Zielspieler ändern kann. Mit dem Torjäger gibt es einen guten Abnehmer für Flanken sowie einen Spieler, der auch mal einen langen Ball festmachen kann.

    Mit Profis wie Florian Kainz und eben Waldschmidt kann der Trainer das technische Niveau seiner Mannschaft nochmal hochschrauben und ihr mehr Kreativität geben. Dadurch ist Kwasniok in der Lage, im Spiel auf verschiedene Situationen zu reagieren. Und seine Joker werden immer hochmotiviert sein. Denn wegen der großen Konkurrenz müssen sie ihre Einsätze nach Einwechslung nutzen, um sich für die Startelf zu empfehlen. Wer nicht überzeugt, dem droht weiter die Bank. Diese neue Kölner Breite hat sich bereits in den ersten beiden Pflichtspielen als wichtig erwiesen und wird den Geißböcken im Saisonverlauf bestimmt noch den ein oder anderen weiteren Punkt bringen.


    Sechs Bundesliga-Debütanten gegen Mainz: FC-Profis beweisen sich in der höchsten deutschen Spielklasse

    OF Kristoffer Lund bei seinem Bundesliga-Debüt gegen Mainz 05 (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
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    Sechs Bundesliga-Debütanten gegen Mainz: FC-Profis beweisen sich in der höchsten deutschen Spielklasse

    Mit dem Erfolg gegen den FSV Mainz 05 feierte der FC seine Bundesliga-Rückkehr. Dabei gab es für einige Spieler eine Premiere beim 1. FC Köln: Mehrere FC-Profis beweisen sich bei Bundesliga-Debüt.

    Einmal in der Bundesliga spielen ist das Ziel vieler Fußballer. Einige Spieler schafften am Sonntag dieses Ziel beim 1. FC Köln: Mehrere FC-Profis beweisen sich bei Bundesliga-Debüt.

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    Für gleich sechs Kölner Spieler ging am Wochenende ein Traum in Erfüllung, den viele Fußballer haben: Joel Schmied, Kristoffer Lund, Sebastian Sebulonsen, Isak Johannesson, Said El Mala und Cenk Özkacar feierten beim Sieg des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 ihr Debüt in der Bundesliga. Und alle sechs deuteten zumindest schonmal an, dass sie das erforderliche Niveau für die höchste deutsche Spielklasse besitzen. Mit soliden Leistungen ohne große Fehler, aber dafür viel Einsatzwillen sorgten sie mit dafür, dass am Ende der Auftaktsieg stand. Nur Isak Johannesson fiel im Vergleich etwas ab, konnte nicht noch wie im Pokal gegen Jahn Regensburg der Taktgeber sein. Aber das ist noch kein Grund zur Beunruhigung. Denn das Potenzial hat der Mittelfeldspieler unbestritten.

    Von Anfang an auf Bundesliga-Niveau

    Damit deutet sich schonmal an, dass Kessler die Mannschaft mit Spielern wie Lund, Sebulonsen oder Özkacar gut für die Bundesliga verstärkt haben dürfte. So kann der Sprung von der zweiten in die erste Liga wie bei der Begegnung gegen Mainz gelingen. Dabei profitieren die Debütanten bestimmt auch davon, dass es in der Kölner Mannschaft einen guten Mix gibt mit noch einigen Profis, die bereits viele Partien im deutschen Oberhaus absolviert haben. Diese Akteure können gerade jetzt in den ersten Spielen vorangehen und sorgen mit dafür, dass mögliche Anpassungsprobleme der Neuen weniger schlimm sind.

    Gleichzeitig gibt es bei den Debütanten noch Potenzial nach oben. Alle waren solide, aber nicht überragend. So landeten sie bei den Noten von come-on-fc.com alle – mit Ausnahme von Johannesson – im Dreierbereich. Eine herausragende Leistung ist bei der ersten Partie jedoch auch noch nicht zu erwarten. Dass Profis wie Schmied, Sebulonsen oder El Mala aber von Anfang an solide funktionieren, ist für den FC sehr wichtig, um nicht direkt in den Abstiegsstrudel zu rutschen. Das haben die Geißböcke den Aufsteigern der Vorsaison jetzt schon voraus. Denn der FC St. Pauli brauchte damals bis zum 5. Spieltag für den ersten Saisonsieg, Holstein Kiel sogar bis zum 9.

    Weitere Entwicklung bleibt abzuwarten

    Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Bundesliga-Neulinge in den kommenden Wochen weiter beweisen. Denn eine Partie hat natürlich noch keine endgültige Aussagekraft. Trotzdem dürfen die FC-Fans eine Entwicklung erwarten. Denn im Idealfall steigern sich die Debütanten mit der Zeit. So dürfte sich Trainer Kwasniok zum Beispiel von seinen Schienenspielern Lund und Sebulonsen bestimmt noch mehr Einfluss in der Offensive wünschen. Oder dass Johannesson wieder mehr zum Taktgeber im Mittelfeld wird. Interessant werden auch die möglichen Fortschritte von Said El Mala sein, der mit einigen Dribblings sein enormes Potential bereits andeutete. Jedoch muss der Youngster sich gerade in der Entscheidungsfindung noch verbessern, was für ein Talent in seinem Alter aber vollkommen normal ist.

    Dabei ist der teuerste Kölner Transfer noch gar nicht zum Zug gekommen. Rav van den Berg saß gegen Mainz noch 90 Minuten auf der Bank. Der Innenverteidiger muss noch einen Rückstand aufholen, da er vor seinem Wechsel nur individuell trainiert hatte. Gerade bei ihm dürfte spannend sein, ob der 21-Jährige ähnlich wie die anderen auch direkt auf Bundesliga-Niveau mitspielen kann und sein großes Potential, wegen dem ihn die Geißböcke verpflichtet haben, sofort zeigen kann. Aber selbst wenn van den Berg noch eine etwas längere Anlaufzeit braucht, haben die anderen Debütanten angedeutet, dass er sich diese nehmen kann, weil die Kölner auch so schon in der Bundesliga mithalten können.


    Wechsel bestätigt: Das sagen Florian Dietz und Thomas Kessler

    Florian Dietz soll im Fokus von Schweinfurt stehen?
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    Wechsel bestätigt: Das sagen Florian Dietz und Thomas Kessler

    Der FC hat den ersten aussortierten Spieler abgegeben. Es gibt einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt zum SSV Jahn Regensburg. Das sagen Florian Dietz und Thomas Kessler.

    Es hatte sich am Morgen schon angedeutet, nun ist es offiziell. Es gibt einen weiteren Abgang beim 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt zum SSV Jahn Regensburg. Das sagen Spieler und die sportliche Leitung der Kölner.

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    Nun ist es also offiziell: Florian Dietz verlässt den FC nach fünf Jahren. „Die Zeit beim FC war sehr besonders für mich. Für Köln in der Bundesliga und in der Conference League aufzulaufen, war mein bisheriges Karrierehighlight“, sagte Dietz. Tatsächlich war der Stürmer unter Steffen Baumgart aus der U21 hchgezogen worden und kam im europäischen Wettbewerb zum Einsatz. „Ich bin dankbar, hier diese Möglichkeit bekommen zu haben. Jetzt war klar, dass es sportlich für mich beim FC nicht weitergeht. Deshalb habe ich mich für den Wechsel nach Regensburg entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung. Dem gesamten FC wünsche ich eine erfolgreiche Saison in der Bundesliga.“ Der FC hat damit den ersten Spieler offenbar von der Payroll bekommen.

    Neuer Anlauf beim Jahn

    „Wir haben im Sommer sehr offene Gespräche mit Florian geführt und ihm dabei aufgezeigt, dass es für ihn beim FC schwer sein wird, auf Einsatzzeiten zu kommen und für den Spieltagskader berücksichtigt zu werden“, sagte Thomas Kessler. „In der gemeinsamen Abwägung war schnell klar, dass ein Wechsel für seine weitere Laufbahn der richtige Schritt ist.“ Dietz war schon zu Beginn der Vorbereitung von den Kölner Verantwortlichen aussortiert worden, war auch nicht mit nach Bad Waltersdorf ins Trainingslager in der Steiermark gereist. Der Abschied war also nur eine Frage der Zeit. Allerdings gab es lange keinen Abnehmer für den Angreifer. In der vergangenen Spielzeit war der Stürmer an den SCR Altach nach Österreich verliehen worden.

    Dietz hatte in der Zeit beim FC immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen unter anderem mit einem Kreuzbandriss, der ihn lange beschäftigt hat. „Besonders imponiert hat mir, wie Florian im Laufe seiner Karriere immer wieder mit Rückschlägen umgegangen ist und sich dabei stets kompromisslos in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Mit dem SSV Jahn Regensburg hat er einen ambitionierten Verein gefunden, bei dem er seine Stärken einbringen kann. Für seinen Einsatz im FC-Trikot danken wir ihm herzlich und wünschen ihm für die kommenden Aufgaben sportlich wie persönlich nur das Beste“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler. 


    1. FC Köln gibt Florian Dietz an Regensburg ab

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    1. FC Köln gibt Florian Dietz an Regensburg ab

    Offenbar rutscht der erste aussortierte Spieler von der Payroll des 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt wohl zu Jahn Regensburg. In der 3. Liga will der Angreifer seiner Karriere wieder Schwung verleihen.

    In der vergangenen Spielzeit spielte Sargis Adamyan für den Jahn, nun kommt wohl ein anderer Stürmer vom 1. FC Köln: Florian Dietz wechselt wohl zu Jahn Regensburg. Das berichtet die „Bild“.

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    Der FC hat den ersten Spieler offenbar von der Payroll bekommen. Wie die „Bild“ am Dienstagmorgen berichtet, verlässt Florian Dietz die Geißböcke und wird sich Jahn Regensburg anschließen. Ausgerechnet jenem Verein, an den Sargis Adamyan in der vergangenen Spielzeit ausgeliehen war. Dietz war schon zu Beginn der Vorbereitung von den Kölner Verantwortlichen aussortiert worden, war auch nicht mit nach Bad Waltersdorf ins Trainingslager in der Steiermark gereist. Der Abschied war also nur eine Frage der Zeit. Allerdings gab es lange keinen Abnehme für den Angreifer. Dietz war schon in der Vorsaison von Gerhard Struber aus dem Kader gestrichen worden, es folgte eine Leihe zum SCR Altach nach Österreich. Der Stürmer hatte wie Sargis Adamyan und Steffen Tigges vergeblich auf den Durchbruch beim FC gehofft.

    Neuer Anlauf beim Jahn

    Umso erstaunlicher, dass der Vertrag des Angreifers im vergangenen Sommer dann noch einmal verlängert wurde. Dietz war unter Steffen Baumgart in den Profi-Kader aufgerückt. Mehrere Verletzungen hatten den Angreifer immer wieder zurückgeworfen. Zuletzt standen ein Wechsel zum 1. FC Schweinfurt sowie eine Verpflichtung des MSV Duisburg im Raum, daraus wurde aber nichts. Nun zieht es den Stürmer offenbar in die Oberpfalz. Regensburg hat bislang einen durchwachsenen Saisonauftakt hingelegt. Der Jahn verlor zu Beginn der Saison drei Pflichtspiele in Folge, darunter das Pokal-Aus gegen den FC. Am vergangenen Samstag gab es den ersten Saisonerfolg gegen Schweinfurt. Für Sargis Adamyan sowie die drei weiteren aussortierten Spieler gibt es zwar Angebote, aber noch keine Lösung, wie es weitergeht. Die Zeit rennt. Thomas Kessler bleiben für die kommenden Kaderentscheidungen nur noch sieben Tage. Dann schließt das Transferfenster.