Die Zeit rennt, SCP mit Mega-Vorstellung: Sollte der FC um Raphael Obermair überhaupt pokern?

OF Raphael Obermair vom SC Paderborn (Foto: Pau Barrena/Getty Images)
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Die Zeit rennt, SCP mit Mega-Vorstellung: Sollte der FC um Raphael Obermair überhaupt pokern?

Der FC will Raphael Obermair verpflichten, der wiederum will zu den Kölnern. Aber der SC Paderborn möchte seinen Spieler nicht abgeben. Um eine Einigung zu erzielen, bleiben nur noch ein paar Tage für den 1. FC Köln: Wie lange wartet man auf Wunschspieler Obermair?

Noch ungefähr eine Woche ist das Transferfenster geöffnet. Solange hat der FC noch Zeit, um Raphael Obermair vom SC Paderborn loszueisen. Aber eine Einigung ist noch nicht in Sicht für den 1. FC Köln: Wie lange wartet man auf Wunschspieler Obermair?

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Eigentlich hat der 1. FC Köln keine Zeit mehr zu verlieren. Denn schon in etwa einer Woche schließt das Transferfenster. Dabei möchte der Verein sich mit Raphael Obermair nochmal auf der linken Schiene verstärken. Denn spätestens seit der Ausbootung von Leart Pacarada vor ein paar Tagen sind die Kölner auf dieser Position sehr dünn besetzt. Mit Kristoffer Lund steht nur ein gelernter Linksverteidiger im Kader. Auch Linton Maina hat unter Lukas Kwasniok schon in dieser Rolle gespielt, ist aber eine sehr offensive Besetzung. Darum ist es nur logisch, dass der FC-Coach seinen früheren Spieler gerne zu sich holen würde. So machte der Trainer schon vor zweieinhalb Wochen Druck: „Bei dieser Personalie ist es schon so, dass ein starkes Interesse unsererseits da ist. Der Spieler ist 29 und es wäre schön, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, dass er auch in der Bundesliga noch mal zeigt, was er drauf hat.“

Angespannte Stimmung zwischen den Vereinen

Seitdem sollen die Geißböcke laut Sky gleich zwei Angebote abgegeben haben. Gleichzeitig solle Paderborn aus FC-Sicht utopische Forderungen stellen. Wie das „Westfalen-Blatt“ schreibt, verlangt der SCP 2,7 Millionen Euro. Und das, obwohl der Vertrag des Paderborner Kapitäns im kommenden Sommer ausläuft und der Marktwert auf rund 1,5Millionen Euro geschätzt wird. Dass die Atmosphäre zwischen den beiden Vereinen angespannt ist, zeigt sich an den öffentlichen Aussagen. Während Kwasniok dem SC Paderborn eine Lüge darüber unterstellte, dass Köln noch kein Angebot abgegeben habe, fand SCP-Coach Ralf Kettemann es sehr kritisch, dass Kwasniok mit seiner ersten Obermair-Aussage die Ostwestfalen „in die moralische Peitsche mit reinnimmt und sagt, dass es schön wäre, wenn der SC Paderborn dem Spieler das ermöglicht“.

Es bleibt daher unklar, ob bis zur Transfer-Deadline noch ein Übereinkommen für einen Wechsel erzielt werden kann. Obermair wirkt dabei wie die Wunschlösung von Kwasniok, der den Spieler sehr schätzt. Ob der 29-Jährige auch Thomas Kesslers Plan A ist oder von Beginn an war, darf bezweifelt werden. So sollen die Geißböcke schließlich in dieser Transferperiode schon sehr an Derrick Köhn, der stattdessen zu Union Berlin ging, und Aaron Zehnter, der sich für Wolfsburg entschied, interessiert gewesen sein. Nun möchte der Sportdirektor anscheinend stattdessen seinem Coach die Wunschlösung erfüllen. Der würde damit einen Profi bekommen, bei dem der Trainer genau weiß, wie er einzusetzen ist und was die Stärken und Schwächen sind.

Wie lange kann Kessler pokern?

Aber Kessler kann nicht nicht ewig darauf spekulieren, noch eine Einigung zu finden. Die Ostwestfalen wollen ihren Leistungsträger offensichtlich nur äußerst ungern verlieren. Darum könnte es für den FC sinnvoll sein, sich jetzt schon mehr mit Alternativen zu beschäftigen. Denn dass die Kölner auf der linken Schiene Bedarf haben, ist wie schon beschrieben eindeutig. Wenn die Geißböcke jetzt nur auf eine Einigung beim Obermair-Deal setzen, drohen sie am Ende leer auszugehen, denn die Zeit läuft ihnen so langsam davon. Sollte Kessler aber schon Alternativen vorbereiten, würde das gleichzeitig etwas den Druck aus den Verhandlungen mit dem SCP nehmen. Falls sich dann doch nochmal eine Gelegenheit in den Gesprächen mit Paderborn ergibt, kann der FC immer noch den Wechsel des 29-Jährigen forcieren. Und wenn nicht, hat man die alternative Lösung in der Hinterhand. Die Kölner dürfen sich nur nicht zu sehr auf Kwasnioks Wunschtransfer versteifen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Auch nach der bevorstehenden Verpflichtung von Cenk Özkacar sucht der FC weiter nach Kader-Verstärkungen. Und angeblich sollen die Geißböcke beim Ex-Club des Coaches ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher. Der 29-Jährige wurde bereits in Köln gehandelt.

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Als Lukas Kwasniok eine seiner ersten Pressekonferenzen im Dienste des 1. FC Köln abhielt, da wurde der Kölner Trainer auch auf mögliche Verstärkungen vom SC Paderborn angesprochen. Der Kölner Coach betonte damals, dass es keinen Sinn machen würde, die halbe Mannschaft nach Köln zu holen. Dann „hätte ich ja auch da bleiben können“, sagte der Coach lächelnd. „Wir können nicht einfach sechs Spieler transferieren und sagen, dass wir es mal in der Bundesliga einfach versuchen.“ Sechs Spieler sicher nicht, aber vielleicht einen? Das Interesse an Aaron Zehnter war zumindest groß. Der Linksverteidiger spielt künftig beim VfL Wolfsburg. Auch Calvin Brackelmann und Raphael Obermair wurden oft genannt. Während Brackelmann wohl beim SCP bleiben wird, ist die Zukunft von Obermair ungewiss.

Ist Obermair ein FC-Kandidat?

Und wie Sky-Reporter Marlon Irlbacher berichtet, sind die Kölner dann doch an einer Verpflichtung des 29-Jährigen interessiert. Obermair ploppte wie berichtet ebenfalls als Transfergerücht auf, die Spur schien aber kalt. Nun wird sie wohl doch nochmal warm. Zumindest soll Thomas Kessler den Spieler „unbedingt wollen“, wie Irlbacher auf seinem X-Kanal schreibt. Demnach seien beide Vereine im Austausch, es gäbe aber noch keine Einigung. Tatsächlich schwärmte auch Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit von Obermair. Auch, weil der Schienenspieler variabel einsetzbar ist. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte der 29-Jährige nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam er unter Kwasniok schon zum Einsatz.

Dabei strahlt der Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl weiterhin an Heidenheim-Star interessiert

Leonardo Scienza soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl weiterhin an Heidenheim-Star interessiert

Der FC sucht weiter nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Und angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln wohl weiterhin an Scienza vom 1. FC Heidenheim interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl weiterhin an Leonardo Scienza interessiert. Das berichtet die „Sport Bild“ am Mittwochmittag.

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Wie die „Sport Bild“ berichtet, sind die Geißböcke weiterhin an einer Verpflichtung von Leonardo Szienca von Liga-Konkurrent Heidenheim interessiert. Demnach wolle Thomas Kessler den Spieler gerne verpflichten. Brisant: Auch weitere Vereine seien an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert, darunter laut der „Sport Bild“ auch Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach. Tatsächlich gehört der 26-Jährige in Heidenheim zu den absoluten Leistungsträgern und weckt mit seinen Leistungen in Heidenheim das Interesse beider Clubs aus dem Rheinland.

Ein realistisches Transferziel?

Ein Interesse von Thomas Kessler käme also nicht von ungefähr. Wie realistisch ein Deal aber ist, scheint eine andere Frage zu sein. Denn Heidenheim stelle sich angeblich eine Ablöse von rund zehn Millionen Euro vor. Das aufgewärmte Interesse der Geißböcke an Scienza wäre insofern verwunderlich, als dass nach Informationen von come-on-fc.com von Seiten des FC nach der Höhe der geforderten Ablösesumme Heidenheims kein Interesse mehr an den Diensten des Brasilianers bestand. Das die Kölner sich dann doch verhandlungsbereit zeigen sollen, käme dann doch überraschend. Zum einen, weil der FC auch auf anderen Positionen noch investieren will, zum anderen sind die Geißböcke gerade auf der linken Außenbahn, auf der Szienca zu Hause ist, besonders gut besetzt. Mit Said El Mala, Linton Maina, Jakub Kaminski und Florian Kainz hat der FC vier Spieler in den eigenen Reihen, die bevorzugt auf Linksaußen spielen. Zwar kann der 26-Jährige auch auf anderen Positionen in der Offensive spielen. Das gilt aber für so ziemlich jeden der genannten Spieler auch. So wie auch für Jan Thielmann, den Lukas Kwasniok auf der rechten Offensivseite sieht.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Michael Bülter soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Marius Bülter interessiert

Der FC ist weiter auf der Suche nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert.

Auf der Suche nach einem neuen Angreifer könnten die Kölner ausgerechnet bei der TSG Hoffenheim fündig geworden sein. Der 1. FC Köln ist wohl an Marius Bülter interessiert. Das berichtet die „Bild“ am Samstagnachmittag.

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Zwar sammelten die Kölner Eigengewächse Tim Lemperle und Damion Downs einige Tore, so richtig in Schwung kam die Offensive der Geißböcke in der vergangenen Saison phasenweise aber auch nicht. Und die beiden Goalgetter sind ohnehin nicht mehr da. Kein Wunder also, dass der FC auf der Suche nach weiteren Optionen für den Angriff ist. Und nun taucht ein neuer Name auf. Wie die „Bild“ berichtet, sind die Kölner wohl an Hoffenheims Marius Bülter interessiert. Ausgerechnet Hoffenheim mag man sagen. Denn zur TSG ist bekanntlich Tim Lemperle im Sommer gewechselt und hat somit den Druck auf den Konkurrenzkampf für Bülter erhöht. Der Offensivspieler kam in der vergangenen Spielzeit auf 22 Einsätze von Beginn an, stand 25 Mal im Kader, fiel aber die restlichen Spiele verletzt aus.

Marktwert liegt bei 2,5 Millionen Euro

Allerdings ist Bülter eigentlich kein klassischer Stürmer. Der gebürtige Ibbenbürener kann zwar auch in der Spitze spielen, ist aber eigentlich auf der linken Außenbahn zu Hause. Und genau da wäre ein Transfer dann auch wieder überraschend. Denn der FC ist gerade auf der Außenbahn extrem gut aufgestellt, hat mit Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina und Florian Kainz vier Spieler im Kader, die sich selbst auf der linken Position im Mittelfeld sehen. Bülter hat in Hoffenheim noch Vertrag bis zum kommenden Sommer. Der Marktwert des 32-Jährigen wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro geschätzt. Thomas Kessler hat zuletzt immer wieder betont, dass er zunächst an Verstärkungen für die Hintermannschaft interessiert sei. Man sondiere aber auch den Markt in der Offensive. Dabei könnte Marius Bülter also ein Thema sein.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Heidenheim-Star interessiert

Leonardo Scienza soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl an Heidenheim-Star interessiert

Der FC sucht weiter nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Und angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl an Leonardo Scienza vom 1. FC Heidenheim interessiert.

Eigentlich suchen die Geißböcke nach weiteren Spielern für die Defensive und einem Angreifer, nun kommt aber ein anderer Offensivspieler-Typ auf die Gerüchte-Liste. Der 1. FC Köln ist wohl an Leonardo Scienza interessiert. Das berichtet „Sky“ am Montagabend.

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Aktuell halten sich weiter die Gerüchte um Ahmetcan Kaplan. Der ehemalige türkische Junioren-Nationalspieler ist offenbar in den Fokus der Geißböcke geraten und würde auch gut ins Anforderungsprofil der Kölner passen. Etwas überraschender kommt nun ein weiteres Gerücht daher. Wie der TV-Sender „Sky“ berichtet, sind die Geißböcke an einer Verpflichtung von Leonardo Szienca von Liga-Konkurrent Heidenheim interessiert. Demnach wolle Thomas Kessler den Spieler gerne verpflichten. Es habe laut Sky-Experte Florian Plettenberg auch ein erstes Telefonat zwischen den beiden Vereinen gegeben. Auch weitere Vereine seien an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert. Tatsächlich gehört der 26-Jährige in Heidenheim zu den absoluten Leistungsträgern.

Ein Transfer wahrscheinlich?

Ein Interesse von Thomas Kessler käme also nicht von ungefähr. Wie realistisch ein Deal aber ist, scheint eine andere Frage zu sein. Denn Heidenheim stelle sich angeblich eine Ablöse von rund zehn Millionen Euro vor. Zwar hat der FC durch die Verkäufe von Spielern wie Damion Downs und Max Finkgräfe wieder frisches Geld zur Verfügung, dass die Kölner aber einen zweistelligen Millionenbetrag für Szienca investieren, käme dann doch überraschend. Zum einen, weil der FC auch auf anderen Positionen noch investieren will, zum anderen sind die Geißböcke gerade auf der linken Außenbahn, auf der Szienca zu Hause ist, besonders gut besetzt. Mit Said El Mala, Linton Maina, Jakub Kaminski und Florian Kainz hat der FC vier Spieler in den eigenen Reihen, die bevorzugt auf Linksaußen spielen.

Zwar kann der 26-Jährige auch auf anderen Positionen in der Offensive spielen. Das gilt aber für so ziemlich jeden der genannten Spieler auch. So wie auch für Jan Thielmann, den Lukas Kwasniok auf der rechten Offensivseite sieht.

Der 1. FC Köln in konkreten Verhandlungen? Der FC ist wohl an Sebastian Sebulonsen interessiert

Sebastian Sebulonsen
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Der 1. FC Köln in konkreten Verhandlungen? Der FC ist wohl an Sebastian Sebulonsen interessiert

Nachdem das Transfergerüchte-Karussell einige Tage eher auf Sparflamme brodelte, gibt es nun wieder einige Namen. Nun scheint ein Rechtsverteidiger in den Fokus der Kölner geraten zu sein. Der 1. FC Köln ist an Sebastian Sebulonsen interessiert.

Strecken die Kölner nun auf dem skandinavischen Markt ihre Fühler nach neuen Spielern aus? Der 1. FC Köln ist an Sebastian Sebulonsen interessiert. Das berichtet das dänische Portal „tipsbladet.dk„. Demnach befinden sich die beiden Vereine sogar bereits in Verhandlungen und der FC soll ein Angebot unterbreitet haben.

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Bereits am Vormittag war das Gerücht um den schwedischen Mittelfeldspieler William Milovanovic aufgeploppt, am Abend folgte die nächste Spekulation aus Dänemark. Und die scheinen schon konkreter zu werden. Wie das dänische Portal tipsbladet.dk berichtet, befindet sich der FC in konkreten Gesprächen mit Bröndby IF. Demnach will der FC Sebastian Sebulonsen vom dänischen Club verpflichten. Der norwegische Rechtsverteidiger spielt seit mittlerweile drei Jahren für Bröndby, hat aber nur noch bis zum Sommer 2026 Vertrag. Der Abwehrspieler befindet sich also in einer ähnlichen Konstellation wie beim FC Eric Martel. Will Bröndby noch eine marktgerechte Ablöse erzielen, bleibt nur dieser Sommer zur Abgabe, falls Sebulonsen nicht verlängert. Doch besonders günstig wird der Spieler deswegen offensichtlich nicht.

FC mit 2-Millionen-Angebot?

Der FC hat laut dem dänischen Portal auch ein Angebot von zwei Millionen Euro unterbreitet, Bröndby verlangt aber rund drei Millionen. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des 25-Jährigen auf 2,5 Millionen Euro ein. Sebulonsen gehört bei Bröndby zum Kreis der Stammspieler, bereitete in dieser Saison sieben Tore vor, erzielte eins selbst. Der ehemalige U21-Nationalspieler agiert meist auf der rechten Schiene. Der FC sucht bekanntlich einen Herausforderer für Jusuf Gazibegovic. Auf beiden Außenpositionen ist Köln nicht ausreichend besetzt. Am Samstag im Duell gegen Bergisch Gladbach musste Jacob Christensen als rechter Schienenspieler ran. „Es ist jetzt nicht so, dass sich Jaxe (Jacob Christensen Anm. d. Red). auf der Rechtsverteidigerposition wohl fühlt. Ich habe gesucht und gesucht und keinen gefunden“, sagte Lukas Kwasniok nach dem Spiel.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an William Milovanovic interessiert

William Milovanovic soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist offenbar an William Milovanovic interessiert

Nach der Verpflichtung von Ron-Robert Zieler ist es in Sachen Transfergerüchte zuletzt wieder ein wenig still geworden. Zuletzt ploppte ein möglicher Abgang von Denis Huseinbasic auf. Passend, dass es nun Spekulationen um einen Mittelfeldspieler gibt. Der 1. FC Köln ist an William Milovanovic interessiert.

Werden die Geißböcke in Schweden auf der Suche nach einem Mittelfeldspieler fündig? Der 1. FC Köln ist an William Milovanovic interessiert. Das berichtet „sportbladet„, Sport-Ableger der Zeitung Aftonbladet.

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Demnach haben gleich mehrere Vereine ihre Fühler nach dem Mittelfeldspieler ausgestreckt. Die Zeitung berichtet vom FC Parma, FC Middlesbrough, aber auch von Borussia Mönchengladbach und eben dem 1. FC Köln Zumindest sollen Scouts dieser Clubs am Wochenende im altehrwürdigen Old-Ullevi-Stadion in Göteborg gewesen sein. „Es ist nicht meine Aufgabe, darüber nachzudenken. Ich habe Leute, die das für mich tun. Ich versuche einfach, es für mich und das Team so gut wie möglich zu machen, und dann werde ich sehen, wohin es mich führt“, zitiert die Zeitung den Akteur, der aber auch schon sein generelles Interesse zu einem Auslands-Wechsel bekundet hat. „Natürlich ist es ein Muss, ein schönes, warmes Land zu finden, in dem man spielen und gutes Geld verdienen kann.“ 

Marktwert liegt bei unter einer Millionen Euro

Ob der FC damit gemeint ist, ist unklar. Der 23-Jährige ist im zentralen Mittelfeld zu Hause, spielt dort meistens einen defensiven Part. In dieser Saison stand Milovanovic bereits 13 Mal für den Göteborger Club GAIS in der schwedischen Allsvenskan auf dem Platz, bereitete einen Treffer vor. Milovanovic gilt als sehr zweikampfstark und robust. Der Marktwert des Spielers liegt laut transfermarkt.de aktuell bei 750.000 Euro. Vertrag hat der 23-Jährige noch bis Ende 2027. Eine Ablöse von unter einer Millionen Euro scheint realistisch. Schon vor einigen Wochen wurden einige Scouts des FC in Schweden gesehen. Darunter soll auch Thomas Kessler gewesen sein. Damals haben die Kölner sich Besfort Zeneli genauer angeschaut. Die Spur zum Mittelfeldspieler scheint aber wieder erkaltet.

Milovanovic wurde im schwedischen Biskopsgården geboren, spielte bei den Junioren unter anderem für BK Häcken und Norrby IF. Seit Januar 2024 spielt der Mittelfeldakteur für GAIS.

Wer passt am besten zum 1. FC Köln? Die gehandelten Mittelfeldspieler im Vergleich

Salih Özcan im Spiel des BVB gegen den 1. FC Köln
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Wer passt am besten zum 1. FC Köln? Die gehandelten Mittelfeldspieler im Vergleich

Mit den Verpflichtungen von Lukas Kwasniok, Ragnar Ache und Isak Johannesson hat der 1. FC Köln schon drei wichtige Personalien für die kommende Spielzeit geklärt. Die Verantwortlichen rund um Sportdirektor Thomas Kessler befinden sich jedoch auf der Suche nach weiteren Neuzugängen. Namen werden gehandelt beim 1. FC Köln: Welcher Mittelfeldspieler passt am besten?

Mahmadou Diawara, Tom Krauß, Salih Özcan und Besfort Zeneli – es werden zahlreiche Namen gehandelt beim 1. FC Köln: Doch welcher Mittelfeldspieler passt denn nun am besten?

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Mahmadou Diawara

Nachdem der 20-Jährige seine komplette Jugend bis zur U19 bei Paris Saint-Germain verbracht hat, wechselte Diawara im Sommer 2023 in die Profimannschaft von Ligakonkurrent Olympique Lyon. In der Saison 2023/2024 feierte der Franzose dann sein Profidebüt in der Ligue 1. Allerdings gelang es Diawara nicht, sich in der ersten Mannschaft festzuspielen. In der vergangenen Spielzeit verbesserte sich die Situation des Rechtsfußes auch nicht wirklich. Für beide Teams von Lyon kam der Mittelfeldspieler in der Hinrunde auf lediglich 138 Spielminuten und musste die meisten Partien von der Tribüne verfolgen. Daher ließ sich Diawara im Januar 2025 zum französischen Erstligisten Le Havre AC verleihen, bei dem er Spielpraxis sammeln sollte. Und dieser Plan ging auf. Der Franzose entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil des Teams und kam bis zum Saisonende auf 15 Einsätze in der Ligue 1, bei denen er einen Treffer vorbereitete.

Allerdings konnte auch er den Abstieg von Le Havre nicht mehr verhindern. Nun kehrt Diawara in diesem Sommer zunächst nach Lyon zurück, hat dort jedoch kaum Aussicht auf Spielzeit. Daher würde Diawara den Verein gerne verlassen und eine neue Herausforderung annehmen. Der 20-Jährige ist ein spielstarker, intelligenter, aber auch zweikampfstarker Sechser, der sowohl die defensive Position halten kann, als sich auch offensive Vorstöße zutraut. Der Franzose ist zudem durch seine Größe von 1,87 Metern gut in der Luft und bringt ebenso eine gute Robustheit mit. Neben dem FC sind allerdings auch Borussia Mönchengladbach und die Young Boys Bern an den Diensten des Mittelfeldspielers interessiert. Bei Lyon besitzt Diawara noch einen Vertrag bis 2028. Der Spieler dürfte durch seine geringen Einsatzchancen jedoch für einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag zu haben sein.

Mittelfeldspieler mit Bundesliga-Erfahrung

Tom Krauß

Der gebürtige Leipziger wechselte im Alter von zehn Jahren in die Jugend von RB Leipzig. Bei den Sachsen durchlief Krauß sämtliche Jugendmannschaften und rückte in der Saison 2019/2020 in die erste Mannschaft der Roten Bullen. Damals kam der Rechtsfuß allerdings nicht zum Einsatz. Im Sommer 2020 ließ sich Krauß dann für zwei Jahre zum 1. FC Nürnberg verleihen. Bei den Franken entwickelte sich der Mittelfeldspieler zum Stammspieler, absolvierte 66 Pflichtspiele für Nürnberg. 2022 folgte dann der nächste Schritt der Karriere beim FC Schalke 04, bei dem er seine ersten Erfahrungen in der Bundesliga sammelte. Auch bei den Knappen entwickelte Krauß sich zum Leistungsträger und verbuchte 32 Einsätze.

Nach dem Abstieg ging es zunächst zurück nach Leipzig und schnell weiter zum 1. FSV Mainz 05. Bei den Mainzern kam Krauß in der Saison 203/2024 zwar auf 29 Ligaspiele, agierte jedoch überwiegend als Rotationsspieler. Krauß suchte im Sommer 2024 nach einer neuen Herausforderung und ließ sich in die englische Championship zu Luton Town verleihen. Bei den Engländern war der 23-Jährige gesetzt. Im Winter folgte dann jedoch der Wechsel zum VfL Bochum. Unter Trainer Dieter Hecking war der gebürtige Leipziger sofort ein Fixpunkt im Spiel der Bochumer. Von 15 möglichen Spielen absolviert Krauß ganze 14 Partien. Nun kehrt Krauß zu Mainz zurück, hat jedoch große Konkurrenz.

Das wäre die Möglichkeit für den FC, Krauß durch bessere Aussicht auf Spielzeit von einem Wechsel in die Domstadt zu überzeugen. Mit dem Mittelfeldspieler würde der FC einen Profi bekommen, der sich durch seine Lauf- und Zweikampfstärke und sowie gute Spielübersicht auszeichnet. Zudem kennt der Mittelfeldspieler Eric Martel. Die beiden würden sich sehr gut ergänzen und für ein kompaktes und zweikampfstarkes Mittelfeld sorgen. Jedoch sind neben dem FC auch der Hamburger SV und Werder Bremen an Krauß interessiert. Bei Mainz besitzt der Rechtsfuß noch ein Arbeitspapier bis 2027. Er wäre für eine Ablöse zwischen drei und fünf Millionen Euro zu haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Kehrt das Eigengewächs zurück zum 1. FC Köln?

Salih Özcan

Nachdem der türkische Nationalspieler mit neun Jahren in die Jugend des FC gewechselt war, durchlief er die kompletten Nachwuchsmannschaften der Geißböcke. Zur Saison 2016/2027 rückte der Rechtsfuß ins Profiteam des FC und feiert in dieser Spielzeit auch seine Premiere in der Bundesliga. In den beiden folgenden Spielzeiten war Özcan bei den Kölnern eher ein Rotationsspieler und entschied sich im Sommer 2019 für eine einjährige Leihe zu Holstein Kiel. Bei den Kielern entwickelte sich der gebürtige Kölner weiter und kehrte in die Domstadt zurück. In den Spielzeiten 20/21 und 21/22 gehörte Özcan zum Stammpersonal beim FC und nahm eine sehr starke Entwicklung.

Diese blieb auch anderen Vereinen nicht verborgen. So wechselte der Mittelfeldspieler im Sommer 2022, nach insgesamt 95 Bundesligaspielen für den FC, für fünf Millionen Euro zu Borussia Dortmund. Beim BVB spielte Özcan zunächst eine wichtige Rolle und verpasste mit Dortmund in der Saison 22/23 nur knapp die Meisterschaft. In der zweiten Spielzeit in Dortmund kam der langjährige Kölner zwar immer noch regelmäßig zum Einsatz, allerdings als Rotationsspieler. Dortmund verlieh Özcan vor der vergangenen Saison zum VfL Wolfsburg. Doch auch beim VfL musste Özcan meist auf der Bank Platz nehmen und kam nur zu Kurzeinsätzen. Der BVB beendete die Leihe im Januar und der Deutsch-Türke kehrte zurück. Unter dem neuen Dortmund-Coach Niko Kovač agierte der ehemalige deutsche U-Nationalspieler erneut nur als Rotationsspieler.

Zwischen dem Spieler und Thomas Kessler soll es bereits Gespräche über einen möglichen Wechsel gegeben haben. Mit Özcan würde der FC einen Spieler mit enormer Erfahrung, einer guten Spieleröffnung sowie einem großen Drang zum gegnerischen Tor erhalten. Des Weiteren kennt Özcan bereits das Umfeld und bräuchte somit kaum Eingewöhnungszeit. Neben dem FC sollen aber auch Galatasaray und Besiktas über eine Verpflichtung des Dortmunders nachdenken. Bei den Schwarz-Gelben besitzt der gebürtige Kölner noch einen Vertrag bis 2026 und soll den Verein für fünf Millionen Euro verlassen dürfen.

Abgang nach Deutschland?

Besfort Zeneli

Der 22-jährige Schwede durchlief diverse Jugendmannschaften von IF Elfsborg. Im Januar 2022 rückte Zeneli dann in die erste Mannschaft des schwedischen Erstligisten auf und feierte im selben Jahr auch sein Profidebüt. Nachdem der schwedische Nationalspieler in der Saison 2023 noch als Rotationsspieler agierte und eher sporadisch zum Einsatz gekommen war, entwickelte sich Zeneli 2024 zum Stammspieler. Auch in dieser Saison gehört der Mittelfeldspieler wieder zu den Leistungsträgern von Elfsborg. Zeneli ist ein sehr spielfreudiger Akteur, der versucht, alles spielerisch zu lösen.

Darüber hinaus zeichnet sich der 22-Jährige durch seine hohe Arbeitsbereitschaft sowie seine Dynamik im Spiel nach vorn aus. Allerdings ist der FC nicht der einzige Interessent für Zeneli. Neben den Kölnern soll eine Vielzahl weiterer Vereine an den Diensten des Schweden interessiert sei. Durch seinen bis 2028 laufenden Vertrag sowie sein enormes Potenzial dürfte Zeneli auch nicht günstig werden und deutlich über seinem aktuellen Marktwert von 2,5 Millionen verkauft werden.

Wer passt denn nun am Besten?

Alle vier Spieler bringen komplett unterschiedliche Profile mit. Wollen die Kölner einen Leader und Führungsspieler verpflichten, würde wohl Özcan am besten passen. Geht es den Verantwortlichen jedoch um einen Spieler, der schon Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat und dennoch Entwicklungspotenzial sowie einen möglichen Wiederverkaufswert hat, dann wäre Krauß wohl die ideale Lösung. Mit Diawara würde der FC eher auf ein Profil setzen, das zwar viel Potenzial mitbringt, aber auch noch einiges lernen muss. Dasselbe gilt für Zeneli. Der Schwede ist zwar ein sehr großes Talent, hat bislang jedoch noch nicht unter Beweis gestellt, ob er in einer der fünf Topligen spielen kann.

Ohnehin dürfte der 22-Jährige für den FC schwierig zu finanzieren sein, da neben den Kölnern weiter zahlungskräftigere Teams am Mann aus Elfsborg interessiert sind. Sollte Eric Martel den FC im Sommer verlassen, würde sich die Situation allerdings noch einmal komplett ändern. Dann hätte der FC mehr Geld zur Verfügung und könnte sogar zwei der vier oben genannten Deals verwirklichen.