Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV

Es gibt also schon bald das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV. Der Stürmer wird für ein halbes Jahr ausgeliehen. Die Rothosen haben eine Kaufoption.

Es war ein Wett-Buhlen zweier großer Konkurrenten um den ehemaligen Spieler des 1. FC Köln, das Rennen ist nun entschieden: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV und kehrt zurück in die Bundesliga. Das berichtet die „Bild“.

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Wenn der FC Mitte März im Volksparkstadion zu Gast ist, wird es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten geben. Damion Downs wird dann voraussichtlich das Trikot der Rothosen tragen. Der Stürmer hat sich für eine Rückkehr in die Bundesliga entschieden und wie die „Bild“ nun berichtet erhält der HSV den Zuschlag. Downs befindet sich demnach schon in Hamburg und soll am Dienstag den Medizincheck absolvieren. Der 21-Jährige wird bis zum Sommer vom FC Southampton ausgeliehen. Die Hanseaten besitzen laut dem Boulevardblatt eine Kaufoption, die feste Ablöse soll in diesem Fall bei zehn Millionen Euro liegen. Der FC hatte Downs im vergangenen Sommer für feste acht Millionen Euro plus Boni nach England ziehen lassen.

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Bei den Saints wurde der Stürmer allerdings wie berichtet nicht glücklich. Der ehemalige U21-Nationalspieler kam in elf Championship-Begegnungen insgesamt 280 Minuten zum Einsatz. Seit Ende November spielte Downs gar nicht mehr – allerdings auch aufgrund einer kleineren Verletzung. Für die Saints bereitete der Angreifer in 14 Pflichtspielen einen Treffer vor, selbst war Downs aber nicht erfolgreich. Nun gibt es in der Bundesliga den nächsten Anlauf. Wohl auch, um sich in der Nationalmannschaft wieder ins Gespräch zu bringen. Downs würde gerne an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen. Zuletzt wurde der 21-Jährige nicht mehr für die US-Auswahl berücksichtigt.

Beim HSV gibt es offensichtlich keine Bedenken, um die jüngste Formschwäche des Stürmers. Im Gegenteil, laut „Bild“ habe eine ihm aufgezeigte Stärke-Schwäche-Analyse am Ende den Ausschlag für Downs gegeben. Die Rothosen waren auf der Suche nach einem wuchtigen Stürmer, der mit Tempo bei Umschaltmomenten den Unterschied machen kann. Diese Aufgabe soll nun Damion Downs übernehmen. Der FC hatte im Sommer versucht, das Eigengewächs zu halten. Der Reiz, in der Championship und in England Fuß zu fassen, war zu groß.


Ex-Spieler des 1. FC Köln: Der nächste Bundesligist will Damion Downs verpflichten

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Ex-Spieler des 1. FC Köln: Der nächste Bundesligist will Damion Downs verpflichten

Eine Rückkehr in die Bundesliga wird wahrscheinlicher für einen Ex-Spieler des 1. FC Köln: Werder Bremen will Damion Downs verpflichten. Der Stürmer steht damit im Fokus von zwei Konkurrenten der Geißböcke.

Möglicherweise gibt es schon in der Rückrunde ein Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Nach dem Hamburger SV will nun auch Werder Bremen Damion Downs verpflichten.

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Ausgerechnet der große Rivale macht dem Hamburger SV nun Konkurrenz im Buhlen um Kölns Ex-Stürmer Damion Downs. Wie „Sky“ berichtet, soll sich Bremen bereits nach dem Angreifer erkundigt haben. Downs war bekanntlich im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln nach England zum FC Southampton gewechselt. Bei den „Saints“ wird der Stürmer bislang aber nicht glücklich. In der Liga kam der 21-Jährige bislang elf Mal zum Einsatz, bereitete einen Treffer vor und hat sich sonst noch gar nicht auf das Scorerboard gebracht. Zuletzt kam der Angreifer nicht mehr zum Einsatz, ein Wechsel scheint daher eine gute Option. Zumal es für den Stürmer auch um die WM-Teilnahme mit den USA geht. Downs hatte sich gegen den DFB entschieden, war zunächst auch nominiert, zuletzt aber nicht mehr berücksichtigt worden.

Wichtiger Karriereschritt

Ein Wechsel in die Bundesliga könnte sich also als wichtiger Karriereschritt entpuppen. Nach Informationen von come-on-fc.com gibt es sogar noch weitere Interessenten aus der Bundesliga. Laut englischen Medien ist Southampton aber nur bereit den Spieler abzugeben, wenn ein adäquater Ersatz für die Offensive gefunden wird. Den gibt es bislang noch nicht. Werder Bremen soll laut der Deichstube zudem auch noch an weiteren Stürmern interessiert sein. So sollen auch Fraser Hornby oder Nelson Weiper auf der Liste von Werder stehen. Beim FC hatte man Downs einen neuen Vertrag vorgelegt, doch der Stürmer hatte sich gegen einen Verbleib entschieden und war für eine festgeschriebene Summe von acht Millionen Euro plus Boni nach England in die zweite britische Liga gewechselt. Das hatte dem FC wiederum Spielraum für den Transfermarkt im Sommer ermöglicht.

Auch durch die Einnahmen aus Transfers mit Downs und Max Finkgräfe war Thomas Kessler in der Lage, ein Dutzend neuer Spieler zu verpflichten, der Mannschaft ein neues Gesicht zu verleihen.


Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

Eigentlich soll er bei Essen Spielpraxis für höhere Aufgaben sammeln, doch Verletzungen werfen den Angreifer immer wieder zurück. Nun gibt es einen weiteren Rückschlag für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager in die Türkei.

Bei Rot-Weiss Essen sollte er eigentlich Spielpraxis sammeln, sich für höhere Aufgaben beim FC empfehlen. Doch es läuft auch weiterhin nicht rund für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager von Rot-Weiss Essen.

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Die Personalie Jaka Potocnik bleibt auch bei Rot-Weiss Essen eine komplizierte. Der junge Stürmer soll beim Drittligisten eigentlich Spielpraxis sammeln, um sich für höhere Aufgaben beim FC zu empfehlen. Doch so wirklich glücklich läuft das Leihgeschäft bislang nicht. Bislang kommt der Stürmer auf gerade einmal fünf Einsätze bei RWE. Nach seinem zweiten Saisontreffer in der Liga gegen den FC Ingolstadt hatte Essens Trainer Uwe Koschinat besonders positive Worte für den Spieler gefunden. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden“, hatte der RWE-Coach gesagt. „Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge. Er nimmt einen hervorragenden Weg in den letzten Wochen, er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“

Essen beschäftigt sich mit weiterer Option

Doch die Freude währte nicht lange. Der Angreifer zog sich eine weitere Muskelverletzung zu, fällt weiterhin aus. Und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Der nächste herbe Rückschlag für das Kölner Talent. Wie der „Kicker“ berichtet will man sich nun auf die Suche nach den Ursachen machen. Denn es ist bereits die dritte Muskelblessur innerhalb weniger Monate. Laut „Kicker“ befindet man sich an der Hafenstraße auf der Suche nach einer weiteren Offensivkraft. Demnach beschäftigen sich die Essener unter anderem mit Dickson Abiama. Der 27-Jährige steht aktuell beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag. Es könnte also schon bald weitere Konkurrenz für den Stürmer geben. Die Situation wird für Potocnik also nicht leichter.

Beim FC feierte Potocnik in der vergangenen Spielzeit sein Profi-Debüt, stand nach dem Einsatz gegen den Karlsruher SC aber nicht noch einmal auf dem Platz.


Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Am Wochenende noch als Matchwinner gefeiert, nun der nächste Rückschlag für den verliehenen Stürmer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus.

Die Hoffnung war groß, dass der Durchbruch nun gelingen würde. Doch aktuell ist man sicherlich eher besorgt beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus. Der Stürmer hat sich zum dritten Mal in dieser Saison eine muskuläre Verletzung zugezogen.

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So wirklich lange hielt das Hochgefühl rund um Jaka Potocnik dann nicht. Noch am Wochenende hatte der junge Slowene das erste Mal in der Startelf bei Rot-Weiss Essen gestanden, umgehend ein Tor erzielt und RWE zum Erfolg gegen Ingolstadt geführt. Kurz vor Spielende erfolgte die Auswechslung. Und wie sich jetzt herausstellt aus nicht ganz so erfreulichen Gründen. Potocnik hat sich offenbar eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird erneut ausfallen – voraussichtlich wochenlang. Nun heißt es Regeneration anstatt von EM-Qualifikation mit der U21 von Slowenien, unter anderem gegen Rav van den Berg bei den Niederlanden. Ein herber Dämpfer für den 20-Jährigen, der am Wochenende nach einem harten Saisonauftakt endlich angekommen schien.

Bereits die dritte muskuläre Verletzung

Doch die Realität sieht nur wenige Tage später eben anders aus. Schon in der Vorbereitung hatte ein Muskelfaserriss den Stürmer ausgebremst. Potocnik war bekanntlich gerade erst an die Hafenstraße verliehen worden. Der Angreifer soll Spielpraxis sammeln, um auch beim FC bei den Profis anzukommen. Zwar feierte der Slowene in der vergangenen Spielzeit schon sein Debüt für die Geißböcke, allerdings nur mit einem Kurzeinsatz. Auf einen weiteren Einsatz wartete Potocnik vergebens. Ende August gab der 20-Jährige dann auch sein Debüt für RWE, spielte zwei weitere Begegnungen, saß bei zwei weiteren auf der Bank, bevor die nächste Muskelverletzung dazwischen kam.

Potocnik kämpfte sich erneut zurück, spielte zuletzt zwei Mal. Unter anderem ganz stark gegen Ingolstadt. Das fand auch Trainer Uwe Koschinat, der erklärte, dass Potocniks Potenzial in Europa nicht unbekannt sei. Jetzt also die nächste Hiobsbotschaft. Beim FC hat man natürlich ein genaues Auge auf den Angreifer. Potocnik war bekanntlich von den Kölnern als Nachwuchsspieler unter Vertrag genommen worden. In dessen Folge war der FC von der FIFA mit einem Registrierungsverbot belegt worden. Eine Transfersperre, die die Kölner arg beutelte und sicherlich nicht unschuldig an dem Abstieg war. Der FC ist für Potocnik also ein hohes Risiko eingegangen und hofft nach wie vor, dass sich die Verpflichtung früher oder später auszahlt. Ein Grundstein soll die Leihe nach Essen legen. Doch dort gibt es nun den nächsten Dämpfer.


Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Beim FC wollte es in der vergangenen Spielzeit noch nicht rundlaufen, bei RWE deutete der Stürmer nun sein Potenzial in Liga drei erstmals so richtig an. Und das sicher im Fokus des 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

Der Stürner blickt auf eine durchwachsene Vergangenheit zurück. Mittelfristig will er es nicht nur in Essen, vor allem bei seinem Heimatclub schaffen, beim 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

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So ein wenig überraschend kam die Startelf-Nominierung dann schon. Es war die erste in dieser Spielzeit und dann auch noch nach einer durchaus komplizierten Eingewöhnungsphase. Jaka Potocnik war im Sommer vom FC an die Hafenstraße verliehen worden. Der sportliche Durchbruch wollte dem jungen Slowenen bei Rot-Weiss Essen aber zunächst nicht gelingen. Potocnik pendelte zwischen diversen Verletzungen und Kurzeinsätzen. Am Wochenende stand dann aber der erste Startelf-Einsatz an. „Es wird einfach Zeit, ihn jetzt auch im Wettkampf von Anfang an zu sehen“, sagte RWE-Coach Uwe Koschinat bereits vor der Begegnung gegen Ingolstadt und das möglicherweise in kluger Vorahnung. Denn der 20-Jährige lieferte bei seinem ersten Einsatz von Beginn an.

Potocnik soll Leistung untermauern

Potocnik machte ein starkes Spiel und krönte seine Leistung auch mit einem Treffer. Der Stürmer erzielte die 1:0-Führung. Ahmet Arslan brachte eine starke Hereingabe und Potocnik köpfte ein. „Ich weiß, wie man das macht“, sagte Potocnik. „Gerade nach dieser harten Zeit bedeutet mir das viel.“ Verständlich, denn der Saisonbeginn lief alles andere als erfreulich. Überhaupt waren die vergangenen Spielzeiten nicht immer glücklich für den Stürmer, der in der vergangenen Saison auch sein Profidebüt für die Geißböcke gegeben hatte. Es blieb bei dem einzigen Kurzeinsatz gegen Karlsruhe. Damals machten die Kölner Verantwortlichen noch ein paar körperliche Defizite aus. Nun scheint der Slowene immer besser zu recht zu kommen und könnte vielleicht seinen Durchbruch in der 3. Liga packen.

„Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potenzial der Spieler hat“, sagte Koschinat weiter. Doch der Essener Coach deutete auch an, dass es noch ein weiter Weg sein könne. „Das muss er untermauen. Zu aller erst mit Leistung, aber auch mit der Fitness. Mittelstürmer müssen besonders hart arbeiten, da kann man sich nicht nur auf sein Talent verlassen.“ Die nächste Chance Leistung zu zeigen, bekommt Potocnik nun bei der U21 der Slowenen. Am Freitag steht das EM-Quali-Spiel gegen die Niederlande mit Rav van den Berg auf dem Programm. Anschließend geht es dann in der 3. Liga weiter und für Potocnik sicherlich auch um die Zukunft bei den Geißböcken. Nach dem dunklen Kapital um die Transfersperre würde Potocnik in Köln zu gerne auch positive Schlagzeilen schreiben. Aber auch dahin ist der Weg noch weit. Jede gute Leistung ist ein Schritt in diese Richtung.


Nächster U21-Abgang: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln

Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln
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Nächster U21-Abgang: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln

Bereits einige Veränderungen hat es bei der U21 des FC diesen Sommer gegeben. Nun steht der nächste Abgang fest: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler geht zur VSG Altglienicke.

Am kommenden Samstag startet die Kölner U21 gegen den 1. FC Bocholt in die neue Saison der Regionalliga West. Davor hat die Mannschaft aber noch einen Abgang zu verzeichnen: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln.

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Die U21 des 1. FC Köln hat ihr Gesicht in diesem Sommer ziemlich verändert. Etliche Wechsel wurden in beide Richtungen abgewickelt. Jetzt steht kurz vor dem Start in die Saison in der Regionalliga West am Samstag gegen den 1. FC Bocholt der insgesamt 11. Abgang fest: Jonas Saliger wechselt zur VSG Altglienicke. Das gab der FC heute bekannt. Der 21-Jährige geht damit in der kommenden Saison in der Regionalliga Nordost auf Punktejagd.

FC gibt Wechselwunsch statt

Der Wunsch nach einer neuen Herausforderung kam vom Mittelfeldspieler selber. Nach zwei Jahren in Köln sucht er mit Altglienicke eine neue Herausforderung. „Jonas hat sich in seinen beiden Jahren in der FC-Akademie positiv entwickelt und den Sprung in den Männerfußball gemeistert. Er hat in der zweiten Saison sowohl seine Spielzeit als auch seine Scorer-Quote deutlich erhöht. Nun kam er mit dem Wunsch einer Veränderung auf uns zu. Wir haben das intern abgewogen und letztlich seinem Wunsch stattgegeben. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor des 1. FC Köln. 

Saliger kam im Sommer 2023 von Dynamo Dresden in die Domstadt. Zunächst spielte er eine Saison leihweise für den FC. In dieser kam der Außenspieler auf 20 Einsätze in der Regionalliga West, in denen er zwei Tore und zwei Vorlagen erzielte. Darauf verpflichtete der 1. FC Köln ihn im vergangenen Sommer fest. In der abgelaufenen Spielzeit entwickelte der 21-Jährige sich dann gut weiter. Er kam auf insgesamt 26 Einsätze, davon 18 in der Startelf. Auch steigerte Saliger seine Anzahl an Scorerpunkten deutlich, schaffte sechs Tore und sechs Assists. Diese Quote wird er nun bei der VSG Altglienicke in der Regionalliga Nordost weiter steigern wollen.


Offiziell: Jaka Potocnik wechselt zu Rot-Weiss Essen

Jaka Cber Potocnik für den 1. FC Köln im Testspiel gegen Rheingold Poll
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Offiziell: Jaka Potocnik wechselt zu Rot-Weiss Essen

Der Grundstein für einen Neuanfang ist gelegt. Nach anfänglichen Problemen beim Medizincheck ist die Leihe nun offiziell bestätigt. Der 1. FC Köln verleiht Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen.

Nun also doch: Der 1. FC Köln verleiht Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen. Wie berichtet war der Drittligist stark an dem Stürmer interessiert. Nach Problemen beim Medizincheck ging es nun doch schnell.

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Am Nachmittag ging es dann doch schnell. Nachdem der Slowene den zweiten Medizincheck am Mittwoch bestanden hatte, wurde der Transfer doch finalisiert. „Für Jaka ist ganz entscheidend, dass er Woche für Woche Spielpraxis sammelt. Dabei ist er über unsere U21 inzwischen hinausgewachsen, während die Chance auf Einsatzzeiten in der Bundesliga noch begrenzt ist“, sagte Lucas Berg, der technische Direktor der Kölner. „Langfristig trauen wir ihm das zu. Deshalb freuen wir uns sehr, dass er sich in der nächsten Saison in einem ambitionierten Umfeld und über regelmäßige Einsätze in der 3. Liga weiterentwickeln kann.“ Bislang hat es bei den Profis für den Angreifer bekanntlich noch nicht geklappt. Mehr als ein paar wenige Minuten gegen den Karlsruher SC waren in der 2. Bundesliga nicht drin.

„Der Wunsch des FC und von mir war es, mehr Spielzeit zu bekommen“

„Der Wunsch des FC und von mir war es, mehr Spielzeit zu bekommen und mich weiterzuentwickeln. Dafür gab es für mich verschiedene Optionen. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen von Essen hatte ich das beste Gefühl und denke, dass Essen jetzt der richtige Schritt für mich ist“, sagt Potocnik. Damit folgt der Stürmer Marvin Obuz, der ebenfalls zu RWE zurückgekehrt ist. „Mein Ziel ist es, dort möglichst viele Tore zu machen. Und meinen Mannschaftskollegen beim FC drücke ich natürlich die Daumen und wünsche mir, dass der FC eine gute Saison in der Bundesliga spielt“, so Potocnik weiter.


Jaka Potocnik besteht zweiten Medizincheck: Slowene wechselt wohl zu Rot-Weiss Essen

Jaka Potocnik wartet auf sein Debüt beim 1. FC Köln
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Jaka Potocnik besteht zweiten Medizincheck: Slowene wechselt wohl zu Rot-Weiss Essen

Der Wechsel in die 3. Liga zu Rot-Weiss Essen soll auch so etwas wie ein Neuanfang werden. Zunächst gab es einen Rückschlag, dann offenbar grünes Licht für den Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik vor Wechsel zu Rot-Weiss Essen.

Als Thomas Kessler am Mittwochmittag vor die Presse trat, war er eigentlich noch guter Dinge. Die Leihe von Jaka Potocnik zu Rot-Weiss Essen schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch dann fiel der Angreifer durch den Medizincheck. Das ist mittlerweile überholt. Es gibt wohl noch einen weiteren Transfer beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik steht vor dem Wechsel zu Rot-Weiss Essen.

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„Jaka ist tatsächlich zu Gesprächen bei Rot-Weiss Essen gewesen. Wir sind jetzt im Austausch mit Essen. Dann hoffen wir, dass es zeitnah über die Bühne geht. Ich gehe davon aus, dass dies noch in dieser Woche passiert“, sagte Kessler. Wie RevierSport berichtet, war das Trikot des Stürmers beflockt und der Flug nach Schottland gebucht. Dort bestreitet RWE am Abend ein Testspiel. Doch nach übereinstimmenden Medienberichten hat der Slowene den Medizincheck am Vormittag bei RWE nicht bestanden. Es gab offenbar medizinische Bedenken, die anscheinend keine der Parteien auf dem Zettel hatte. Ob der Stürmer dennoch an die Hafenstraße wechselt, war zunächst unklar und hing maßgeblich von weiteren Untersuchungen ab. Die sind laut „Sky“ nun abgeschlossen und einem Wechsel steht wohl nichts mehr im Weg.

Essen hat sich auch mit anderen Stürmern befasst

Anscheinend hatte sich der Drittligist aber auch mit anderen Namen befasst. Jannik Mause von Kaiserslautern soll wie berichtet noch in der Verlosung gewesen sein. Auch Vincent Vermeij wurde immer mal wieder genannt. Nun scheint es doch Potocnik zu werden. Für den Stürmer ist es die Chance, Spielpraxis zu erhalten. Und dem Vernehmen nach soll der junge Slowene tatsächlich auch eine größere Rolle in den Planungen der RWE-Verantwortlichen spielen. Potocnik wartet beim FC bekanntlich auf den Durchbruch. Bislang wird der Name eher mit der Transfersperre der Kölner verbunden, für die der Youngster natürlich am wenigsten konnte. Beim FC feierte der Stürmer in der vergangenen Spielzeit sein Profidebüt. Allerdings blieb es bei dem einen Einsatz gegen den Karlsruher SC.

Potocnik wird somit für ein Jahr ausgeliehen. Die offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus, könnte aber am Mittwoch noch erfolgen.


Deal kurz vor Abschluss: Jaka Potocnik schon am Scheideweg oder über RWE zurück zum 1. FC Köln?

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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Deal kurz vor Abschluss: Jaka Potocnik schon am Scheideweg oder über RWE zurück zum 1. FC Köln?

Die vergangene Saison konnte der Slowene bei den Profis keinen Fuß fassen. Lediglich einmal stand der Stürmer für die Mannschaft auf dem Feld, setzte sich aber nicht durch. Nun soll eine Leihe Spielpraxis bringen für den Youngster der Geißböcke: Jaka Potocnik wird den 1. FC Köln vorerst wohl verlassen.

Den Glauben an den jungen Slowenen haben die Verantwortlichen des FC nicht verloren. Um in der aktuellen Saison bei den Profis durchzustarten, ist es allerdings noch zu früh. So soll eine Leihe anstehen für den Angreifer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik wird den 1. FC Köln vorerst wohl verlassen.

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Dass Jaka Potocnik am Montag bei der Trainingseinheit fehlen würde, war bekannt. Der Stürmer hat genauso wie die anderen EM-Teilnehmer Said El Mala (U19), Eric Martel (U21) und Jan Thielmann (U21) ein paar Tage Sonderurlaub bekommen. Und das obwohl das Turnier für Slowenien und damit den Kölner Angreifer recht früh vorbei war. Ob der 20-Jährige in dieser Saison aber noch einmal zum Geißbockheim zurückkehrt, ist indes fraglich. Der FC würde den Stürmer gerne verleihen und wie RevierSport berichtet, ist Rot-Weiß Essen neben Dominic Baumann (SV Sandhausen), Vincent Vermeji (Fortuna Düsseldorf) und Jannik Mause (1. FC Kaiserslautern) auch an den Diensten des Kölner Angreifers interessiert. Das Interesse ist nicht nur hinterlegt, die Verhandlungen sind dem Vernehmen nach schon weit fortgeschritten.

„Wir werden noch viel Freude an ihm haben“

Dann würde Potocnik dem gebürtigen Kölner Marvin Obuz folgen, der sich in der abgelaufenen Saison einmal mehr beim FC nicht durchsetzen konnte – dazu aber bekanntlich auch relativ wenige Chancen erhielt. Auch Potocnik erhielt bei den Profis so gut wie keine Chancen, stand genau einmal gegen den Karlsruher SC auf dem Feld und bewies in der Begegnung sämtlichen Befürwortern, warum er einfach noch nicht so weit ist. Obuz offenbarte vor allem körperliche Defizite, die einen weiteren Einsatz bei den Profis nicht zuließen. Und weil man beim FC auch noch nicht das Vertrauen hat, dass der junge Slowene in dieser Vorbereitung einen immensen Sprung machen wird, soll Potocnik verliehen werden. Stand jetzt befindet sich eben Rot-Weiss Essen ganz weit vorne in der Verlosung.

Auf den ersten Blick sieht die Situation also wie eine klassische Win-Win-Win-Situation aus. Der Angreifer bekommt im Profifußball die Chance, Spielpraxis zu sammeln, RWE einen weiteren Angreifer, der die Offensive vielseitig verstärken kann und der FC hofft, mittelfristig von der Spielpraxis zu profitieren. „Wir sind mit seinen Beratern im Austausch und wollen ihn in einen Club verleihen, wo er Spielpraxis auf höherem Niveau als in der Regionalliga sammeln kann“, hatte Thomas Kessler vor wenigen Wochen auf dem Mitgliederstammtisch gesagt. „Jaka hat einen langfristigen Vertrag bei uns. Ich bin mir sicher, dass er sich entwickeln wird und wir beim FC noch viel Freude an ihm haben werden.“ Die Euphorie in Ehren, doch zuletzt entsprachen die Leistungen des 20-Jährigen nicht gerade den Erwartungen.

Obuz kehrt zu RWE zurück

Die waren aufgrund der Transfersperre und vor allem des Risikos, das der FC für eine Verpflichtung des Angreifers ganz offensichtlich eingegangen ist, große. Mit diesem Druck muss ein 20-Jähriger wohl auch erst einmal umgehen müssen. Und der wird bei RWE wohl auch nicht viel kleiner. Denn eigentlich wollte der Drittligist einen erfahrenen Mittelstürmer verpflichten. Jannik Mause von Kaiserslautern war lange im Gespräch, Vincent Vermeij von Fortuna Düsseldorf galt auch als Kandidat – nun soll es Potocnik richten und das überrascht dann im Essener Fan-Umfeld doch. So oder so ist der Schritt für Potocnik ein logischer. Ein weiteres Jahr in der Regionalliga West wäre für das vermeintliche Ausnahmetalent sicherlich zu viel des Guten, die Karriere soll vorangetrieben werden.

Das weiß auch Potocnik, der sich im Winter noch gegen eine Leihe entschieden haben soll. Und RWE scheint durchaus auch ein gutes Pflaster für Spieler des FC. Immerhin zeigte Marvin Obuz hervorragende Leistungen an der Hafenstraße, spielte sich so erst wieder in den Kader der Kölner für die vergangene Spielzeit, profitierte allerdings auch von der Transfersperre. Bekanntlich nahm die Rückkehr aber kein gutes Ende. So oder so könnte die Leihe für Potocnik ein Scheideweg der Karriere bedeuten.


Der 1. FC Köln setzt weiter auf Leihen bei Talenten – das kommt nicht überall gut an

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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Der 1. FC Köln setzt weiter auf Leihen bei Talenten – das kommt nicht überall gut an

Der Zwischenschritt über Leihen soll den Spielern mehr Spielpraxis ermöglichen, sie weiterentwickeln. Dennoch stellen sich im Bezug auf diese Vorgehensweise mit jungen Talenten einige Fragen. Deswegen setzt der 1. FC Köln auf Leihen.

Der FC sieht sich auch weiterhin als Entwicklungsclub – und zum entwickeln brauchen die Akteure Spielpraxis. So zumindest die Auffassung der FC-Verantwortlichen. Deswegen setzt der 1. FC Köln auf Leihen.

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Natürlich dauerte es beim Mitgliederstsammtisch am Dienstag nicht lange bis das Thema Nachwuchs, Leihen und Abgänge der Talente auf den Tisch kam. Souverän und gelassen beantwortete der Kölner Sportdirektor die Fragen nach Yann-Aurel Bisseck, Justin von der Hitz und Co. Ob Kessler sämtliche Fans mit seinen Ausführungen abholen konnte, ist natürlich fraglich. Doch die Logik hinter der Kölner Vorgehensweise scheint eindeutig. „Es ist besser, wenn er nicht 13 Mal zehn Minuten bei uns spielt, sondern im besten Fall 30 Mal 90 Minuten in Linz. Und dann im nächsten Sommer mit dem Rückenwind dieser Einsätze zu uns zurückkommt“, sagte Kessler beispielsweise über Elias Bakatukanda, der noch ein weiteres Jahr in Österreich Spielpraxis sammeln soll. Bakatukanda gilt als großes Innenverteidiger-Talent, dem die Zukunft beim FC gehören soll. Aber eben die Zukunft und nicht die Gegenwart.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Hätte, wäre, könnte?

Es ist ein sich mittlerweile ständig wiederholendes Thema. Hätte man Justin von der Hitz nicht als Rechtsverteidiger einsetzen können, als der FC danach suchte? Wäre nicht Fayssal Harchaoui mal eine Option auf der Sechs gewesen? Und warum wurde mit Joel Schmied ein Innenverteidiger für 2,5 Millionen Euro verpflichtet, während die eigenen Abwehrspieler verliehen werden? Und warum bekommt Alessandro Blazic jetzt nicht die Chance, als Nummer zwei den Rücken von Marvin Schwäbe zu stärken? Zahlreiche Fragen, die durchaus verständlich sind. Die aber eben nicht der Denkweise der FC-Bosse entsprechen. Und so betonte Kessler am Dienstag, dass es da auch einer engen Absprache mit den jeweiligen Nachwuchstrainern bedarf. Denn gerade die können den Leistungsstand der Spieler am besten einschätzen.

Und in Köln verfolgen die Verantwortlichen eben die Linie, dass es den Nachwuchsspielern vielleicht besser tut, einen Zwischenschritt zu gehen. „Das soll der Weg sein: Wenn die Jungs gedanklich zu groß werden für das Franz-Kremer-Stadion, aber noch nicht bereit sind, jedes Wochenende um einen Kader- und Startelfplatz zu kämpfen, müssen sie höher als in der Regionalliga spielen“, so Kessler. „Wir können nicht Bundesliga spielen, in dem wir 15 junge Spieler auf den Platz lassen. Wir werden aber wie auch in dieser Spielzeit freie Plätze für junge Spieler haben“, sagte Kessler. Und so ist das Prinzip, den Akteuren eine Option zu bieten, Spielpraxis auf anderem Niveau zu sammeln. Eben durch Leihen. So wie Bakatukanda bei Linz. Aber auch so wie es die Kölner nun mit Jaka Potocnik vorhaben und mit Alessandro Blazic und möglicherweise auch mit Justin von der Hitz vor hatten.

„Er wird sich entwickeln“

Potocnik hatte sich im Winter dem Vernehmen nach gegen eine Leihe gewehrt. Jetzt könnte die Situation eine andere sein. „Er braucht einen klaren Hafen. Er wird sich entwickeln. Wir sind mit den Interessensvertretern im Austausch“, so Kessler. „Wir hoffen, dass wir ihn in einen Club verleihen, der höher ist als Regionalliga.“ Denn auch der junnge Slowene sei noch nicht so weit, um jetzt schon Bundesliga zu spielen. Auch bei Blazic wollten die Kölner diesen Weg gehen. Eine Leihe kam nicht zu Stande, die Zeichen stehen auf Abschied. Der FC verliert wieder ein Talent und wieder ablösefrei. Ein wiederkehrendes Thema, das bei dem ein oder anderen Youngster vielleicht in dem aufgezeigten Plan und der Idee einer Leihe begründet ist. Möglicherweise liegen Anspruch der Spieler und Idee des Vereins zu weit auseinander.

Ob der Weg über die Leihen der richtige ist, wird sich zeigen müssen. Die Causa Yann-Aurel Bisseck wollte Kessler aber nicht als Gegenbeispiel gelten lassen. Der Innenverteidiger war gleich mehrfach ausgeliehen und schließlich abgegeben worden. Mittlerweile spielt Bisseck für Inter Mailand und die DFB-Auswahl. Nur weil es einmal nicht wie gewünscht funktioniert habe, lasse er sich nicht von dem Weg abbringen, erklärte Kessler. Und so werden die Kölner den Weg der Leihen weitergehen. Potocnik ist ein Kandidat, es wird weitere geben. Denn auch das betonte Kessler, der FC werde nicht daran vorbeikommen, weiterhin ein Entwicklungsclub zu sein. Und Spielpraxis ist nun mal ein elementarer Teil der Entwicklung.