Jaka Cuber Potocnik verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln – und wird wieder verliehen

Jaka Potocnik soll für RWE noch zum Faktor werden
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Jaka Cuber Potocnik verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln – und wird wieder verliehen

Der 1. FC Köln hat die Zukunft des 21-Jährigen langfristig gesichert. Jaka Cuber Potocnik verlängert beim 1. FC Köln. Der Stürmers unterschreibt einen neuen Vertrag bei den Geißböcken und kehrt gleichzeitig für eine weitere Saison zu Rot-Weiss Essen zurück, wo er bereits in der vergangenen Spielzeit auf Leihbasis aktiv war.

Die langfristige ist Zukunft gesichert, die nächste Station bekannt: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Jaka Cuber Potocnik und leiht den Stürmer erneut an Rot-Weiss Essen aus. Für den 21-Jährigen ist es die Chance, dort anzuknüpfen, wo er aufgehört hat und als Stammspieler in einem Team mit Ambitionen zu wachsen.

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In Essen war Potocnik zuletzt immer mehr zum Faktor geworden. In den entscheidenden Relegationsspielen gegen die SpVgg Greuther Fürth, stand er in der Startelf. RWE scheiterte allerdings am Aufstieg in die zweite Bundesliga. Dennoch ein Zeichen, das Technischer Direktor Lukas Berg bewusst hervorhebt: „Gerade gegen Ende der letzten Spielzeit hat Jaka dort eine stabile Entwicklung genommen und stand als Leihspieler in den entscheidenden Relegationsspielen in der Startaufstellung. Das zeigt wiederum den Stellenwert, den sich Jaka in Essen erarbeitet hat“, so Berg.

Ein langer Weg mit Hindernissen

Potocnik kam im Januar 2022 als Teenager aus Slowenien in die U19 des 1. FC Köln. Der Beginn seiner Kölner Zeit verlief alles andere als reibungslos: Eine Sperre durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS legte ihn bekanntlich für vier Monate lahm. Trotzdem arbeitete er sich durch die Nachwuchsabteilung und kommt auf 35 Einsätze für die U19 mit 23 Toren. Zudem stehen weitere 35 Pflichtspiele für die U21 mit 15 Treffern zu Buche. Im September 2024 folgte das Profidebüt im Heimspiel gegen den Karlsruher SC.

Dass der 1. FC Köln nun langfristig verlängert, ist kein Automatismus, sondern eine klare Positionierung. Berg macht das deutlich: „Diese Verlängerung zeigt gegenseitiges Vertrauen und die Überzeugung in Jakas Fähigkeiten. Das kommende Jahr wird ein wichtiges für seinen nächsten Entwicklungsschritt.“

Essen als bewusste Wahl

Die erneute Leihe zu RWE ist dabei keine Verlegenheitslösung, sondern eine gemeinsame Entscheidung. Potocnik kennt das Umfeld, hat sich dort Respekt erarbeitet und soll bei einem ambitionierten Drittligisten weiter reifen. „Ich kenne das Umfeld in Essen schon sehr gut und bin hochmotiviert, mit dem Team die gute letzte Saison zu bestätigen“, sagt der sechsfache slowenische U21-Nationalspieler. Die Botschaft an den 1. FC Köln formuliert er dabei fast schon automatisch: „Der 1. FC Köln hat mich seit meinem Wechsel auch in schwierigen Zeiten immer maximal unterstützt. Das möchte ich zurückzahlen.“


Mögliche Verlängerung: Darum ist es für den FC sinnvoll, Jaka Cuber Potocnik trotz weniger Einsätze zu halten

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Mögliche Verlängerung: Darum ist es für den FC sinnvoll, Jaka Cuber Potocnik trotz weniger Einsätze zu halten

Seit dem Sommer ist Jaka Cuber Potocnik an RW Essen verliehen. Auch wenn er dort bisher eher wenig gespielt hat, soll der Youngster nun vor einer Ausdehnung seines Kontrakts stehen beim 1. FC Köln: Darum ergibt eine Verlängerung mit Jaka Potocnik Sinn.

Am Wochenende spielte Jaka Cuber Potocnik das erste Mal durch in der dritten Liga bei Rot-Weiss Essen. Zuvor hatte das FC-Talent sich aber vor allem mit der Joker-Rolle zufrieden geben müssen – auch aufgrund von Verletzungen. Trotzdem möchten die Geißböcke nun wohl mit dem 20-Jährigen verlängern.

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Bisher lief die Zeit von Jaka Cuber Potocnik beim 1. FC Köln noch nicht so, wie es sich alle Seiten bei seinem Wechsel Anfang 2022 idealerweise vorgestellt hatten. Als großes Talent gekommen, stand der Slowene erstmal deshalb im Rampenlicht, weil um seinen Transfer ein großer Streit mit dem abgebenden Verein Olimpija Ljubljana stattfand. Dieser endete bekanntlich mit der zwischenzeitigen Transfersperre für die Geißböcke. Ohne selber etwas dafür zu können, lastete damit ein ziemlicher Druck auf dem Talent. In der vergangenen Saison gegen den Karlsruher SC gab er dann sein Debüt bei den Profis. Für weitere Einsätze hat es bisher jedoch nicht gereicht. Stattdessen kam der Angreifer nur bei der U21 zum Einsatz. Dort deutete Potocnik mit neun Treffern in 24 Partien 2024/25 immerhin sein weiter vorhandenes Potenzial an. Um ihm Spielpraxis auf einem höheren Niveau zu ermöglichen, entschieden die FC-Verantwortlichen im vergangenen Sommer, den Youngster in die Dritte Liga zu Rot-Weiss Essen zu verleihen.

Wenig Einsatzzeit in Essen

Das mit der Spielpraxis hat bis jetzt allerdings nur sehr bedingt funktioniert. Denn nach 30 Spieltagen kam der Stürmer erst zwölf Mal zum Zug, erzielte dabei zwei Tore. Grund dafür waren auch mehrere Muskelverletzungen, durch die der 20-Jährige insgesamt 14 Begegnungen verpasste. Am vergangenen Wochenende gegen Viktoria Köln stand das FC-Talent dann das erst zweite Mal in der Startelf, durfte zum ersten Mal 90 Minuten durchspielen. Das lag aber vor allem am Ausfall seines Konkurrenten Marek Janssen wegen Muskelproblemen. Sonst ist der 28-Jährige im Sturm gesetzt, Potocnik bleibt nur die Joker-Rolle.

Trotz der bisher dadurch eher enttäuschenden Leihe, soll der 20-Jährige kurz vor einer Vertragsverlängerung stehen. Das berichtete der Kicker. Außerdem solle der Stürmer im Sommer erneut verliehen werden – eventuell wieder zu RWE. Angesichts der geringen Einsatzzeiten stellt sich schon für sowohl die Verlängerung als auch die mögliche erneute Leihe nach Essen die Frage, wie sinnvoll beides ist. Es könnte bei der Ausdehnung des Kontrakts der Eindruck entstehen, dass sich die Kölner nicht die Blöße geben wollen, ausgerechnet den Spieler, wegen dem sie sich eine Transfersperre eingeholt haben, ohne Gewinn gehen zu lassen, auch wenn es vielleicht nicht für das FC-Niveau reicht.

„Zwei Dinge auf hohem Niveau gemacht“

Dem ist jedoch entgegenzusetzen, dass die Verantwortlichen bei den Geißböcken heute andere sind als bei der Verpflichtung. So hatte sich der FC zum Beispiel 2024 wegen seiner Rolle im Potocnik-Transfer von Berater Jörg Jakobs getrennt. Seit dem vergangenen Jahr ist außerdem ein neuer Vorstand im Amt. Die mögliche Verlängerung mit dem Angreifer dürfte daher eher an sportlichen Gründen liegen. Denn auch wenn er bisher weniger zum Zug kam, hat der 20-Jährige weiter vielversprechende Anlagen, die der Youngster potenziell jetzt mehr ausspielen und entwickeln kann, wenn er länger verletzungsfrei bleiben sollte.

So lobte etwa RWE-Trainer Uwe Koschinat nach dem Einsatz am vergangenen Wochenende seinen Schützling: „Jaka hat zwei Dinge auf hohem Niveau gemacht. Zum einen ist er ein Spieler, der sich im eigenen Ballbesitz sehr intelligent bewegt und der unheimlich gut anspielbereit ist. Darüber hinaus bringt er schon eine sehr ordentliche Robustheit mit.“ So scheint der Coach vom Slowenen überzeugt zu sein. „Toll, dass wir jetzt den Beweis haben, dass wir über zwei hervorragende Mittelstürmer verfügen“, so der Trainer. Diese Wertschätzung Koschinats dürfte auch der Grund sein, warum Essen im kommenden Sommer erneut ein mögliches Ziel für eine Leihe ist. Dafür, ob der 20-Jährige noch ein Jahr bei RWE verbringt, dürfte vielleicht ebenfalls entscheidend sein, wie viel Einsatzzeit Potocnik nun noch im restlichen Saisonverlauf erhält. Zumindest aus Sicht seines Trainers hat der Slowene am vergangenen Wochenende schonmal eine gute Visitenkarte von sich abgegeben.


Leihspieler des 1. FC Köln: Der nächste Anlauf für Jaka Potocnik

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Leihspieler des 1. FC Köln: Der nächste Anlauf für Jaka Potocnik

Nach drei Monaten stand Jaka Potocnik am Wochenende wieder auf dem Platz. Für den Angreifer soll es nach harten Monaten nun aufwärts gehen. Zumal sich der Slowene im November bereits auf einem guten Weg befand. Das wird auch der 1. FC Köln zur Kenntnis nehmen: Jaka Potocnik greift wieder an.

Elf Minuten bekam Jaka Potocnik am Wochenende wieder – und das nachdem der Stürmer zuletzt drei Monate ausgefallen war. Nun soll es für den Leihspieler wieder aufwärts gehen.

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Im November lobte RWE-Coach Uwe Koschinat den slowenischen Stürmer noch über den grünen Klee. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden. Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge“, so der Coach. „Er nimmt einen hervorragenden Weg. Er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“ Tatsächlich schien der Knoten des Angreifers im Duell gegen Ingolstadt geplatzt zu sein. Der 21-Jährige rief eine starke Leistung ab, erzielte ein Tor. Doch die Freude währte nicht lange. Auf Lob und Tor folgte die Ernüchterung. Potocnik zog sich die nächste muskuläre Verletzung zu.

„Jaka wurde hervorragen herangeführt“

Und die Verletztenakte des Talents wird länger und länger. Alleine in dieser Saison fiel der slowenische U21-Nationalspieler schon drei Mal aufgrund muskulärer Verletzungen aus, verpasste in diesem Zeitraum in der dritten Liga 14 Spiele. Eine Situation, die in Essen durchaus schon zum Thema geworden ist. „Bei ihm ist es so, dass wir einiges bei dem Jungen aufzuarbeiten haben. Das ist schade, weil das ein sehr guter und intelligenter Stürmer ist, der sein ganzes Leben Tore geschossen hat“, sagte Koschinat nach Potocniks ersten Muskelfaserriss bei RWE im August. Seitdem schien viel aufgearbeitet zu sein, bis eben zu den nächsten Ausfällen. Am vergangenen Samstag gab es dann das nächste Comeback. „Jaka wurde hervorragend herangeführt. Es ist alles völlig problemlos“, hatte Koschinat nun vor dem Spiel gegen Regensburg erklärt.

Nach knapp 80 Minuten wurde Potocnik dann eingewechselt. Nicht nur in Essen hofft man nun darauf, dass der Durchbruch des Slowenen endlich gelingt. Für Potocnik waren die Kölner bekanntlich ein hohes Risiko eingegangen und hatten am Ende des Tages ein Registrierungsverbot der FIFA einstecken müssen – mindestens der Vorbote des späteren Abstiegs. Beim FC ließ der Durchbruch aber auf sich warten. Potocnik kam bei den Profis zu einem Einsatz, blieb aber weit hinter den Erwartungen zurück. Die ersten Eindrücke bei RWE waren vielversprechend.


Sehenswerter Treffer, wichtiger Punkt und erster Sieg – Die Leihspieler des 1. FC Köln erlebten ein erfolgreiches Wochenende

Julian Pauli beim Training des 1. FC Köln
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Sehenswerter Treffer, wichtiger Punkt und erster Sieg – Die Leihspieler des 1. FC Köln erlebten ein erfolgreiches Wochenende

Die verliehenen Akteure des FC blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück. Neben dem ersten Sieg beim neuen Verein gab es auch den ersten Treffer nach mehr als 300 Tagen. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln am Wochenende.

Für die Akteure, die einsatzbereit sind, verlief das Wochenende durchaus positiv. Neben einem Treffer und einem Sieg wurde auch ein wichtiger Punkt im Kampf um den Kassenerhalt eingefahren. Zudem sammeln die Leihspieler des 1. FC Köln ordentlich Einsatzzeit.

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Imad Rondic: An diesem Wochenende gab es für den Angreifer nach mehr als 300 Tagen wieder einen Torerfolg. Für Preußen Münster traf der 29-Jährige sehenswert mit einem Lupfer gegen den Ex-Kölner-Keeper Timo Horn. Rondic war im Winter aus seiner erfolglosen Leihe in Polen nach Münster gewechselt und stand beim Heimspiel gegen den VfL Bochum nach einem Zuspiel von Jorrit Hendrix genau richtig. Für Rondic war es der zweite Einsatz für die Adlerträger, das erste Mal lief er von Beginn an auf. Nach einer guten Stunde wurde der Bosnier ausgewechselt, hinterließ aber einen guten Eindruck.

Ein wichtiger Punkt, ein Sieg und ordentlich Einsatzzeit

Julian Pauli: Der 20-Jährige gehört bei Dynamo Dresden zum Stammpersonal. Pauli spielte die vergangenen neun Partien von Beginn an und sammelt ordentlich Einsatzzeit. Am Wochenende gelang dem Team gegen den FC Schalke 04 ein 2:2-Remis. Ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf, denn Dynamo liegt mit 21 Zählern aktuell auf Platz 17. Zum rettenden Ufer fehlen allerdings nur zwei Punkte, nur drei auf Platz elf. Mit Schalke 04 trafen die Dresdener auf den Tabellenersten des Spieltags.

Jusuf Gazibegovic: Nach dem Wechsel zu seinem Ex-Verein im Winter stand Gazibegovic das erste Mal für die Österreicher auf dem Platz. Beim 1:0-Sieg gegen den SV Ried im heimischen Stadion spielte der 25-Jährige die vollen 90 Minuten. Sturm Graz reiht sich damit als Tabellendritter im oberen Abschnitt der Liga ein und steht durch die hinzugewonnenen Punkte jetzt nur noch einen Zähler hinter Spitzenreiter RB Salzburg (Platz 1) und LASK (Platz 2), die sich beide schon 32 Zähler erspielt haben.

Mansour Ouro-Tagba: Für Ouro-Tagba lohnt sich die Leihe, denn der 21-Jährige sammelt bei der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart ordentlich Einsatzzeit. So kommt der Angreifer auf 13 Startelf-Einsätze und fünf Einwechslungen. Auch am Wochenende stand Ouro-Tagba wieder über die volle Spieldauer auf dem Platz. Beim 2:1-Sieg gegen den TSV 1860 München traf unter anderem auch Ex-Kölner Justin Diehl und bereitete das Tor von Noah Darvich vor.

Elias Bakatukanda und Jaka Potocnik: Beide Akteure waren nach ihren Verletzungen noch nicht wieder einsatzbereit. Potocnik fehlt RW Essen nun seit neun Duellen wegen eines Muskelbündelrisses. Beim 3:3-Unentschieden gegen Alemannia Aachen stand der Slowene also noch nicht zur Verfügung. Bakatukanda fehlte Blau-Weiß Linz seit Anfang Dezember zunächst wegen Adduktorenbeschwerden, leidet aktuell aber unter einem Außenbandanriss im Sprunggelenk.

Rasmus Carstensen: Für Carstensen steht das Duell des Spieltags noch aus. Der 25-Jährige spielt mit Aarhus GF erst am Montagabend in der dänischen Superliga gegen Odense BK. Mit elf Startelf-Einsätzen und sieben Einwechslungen gehört der Däne zum Stammpersonal, erzielte in dieser Saison bereits drei Tore und bereitete zwei weitere vor.


Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV

Es gibt also schon bald das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV. Der Stürmer wird für ein halbes Jahr ausgeliehen. Die Rothosen haben eine Kaufoption.

Es war ein Wett-Buhlen zweier großer Konkurrenten um den ehemaligen Spieler des 1. FC Köln, das Rennen ist nun entschieden: Damion Downs wechselt zum Hamburger SV und kehrt zurück in die Bundesliga. Das berichtet die „Bild“.

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Wenn der FC Mitte März im Volksparkstadion zu Gast ist, wird es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten geben. Damion Downs wird dann voraussichtlich das Trikot der Rothosen tragen. Der Stürmer hat sich für eine Rückkehr in die Bundesliga entschieden und wie die „Bild“ nun berichtet erhält der HSV den Zuschlag. Downs befindet sich demnach schon in Hamburg und soll am Dienstag den Medizincheck absolvieren. Der 21-Jährige wird bis zum Sommer vom FC Southampton ausgeliehen. Die Hanseaten besitzen laut dem Boulevardblatt eine Kaufoption, die feste Ablöse soll in diesem Fall bei zehn Millionen Euro liegen. Der FC hatte Downs im vergangenen Sommer für feste acht Millionen Euro plus Boni nach England ziehen lassen.

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Bei den Saints wurde der Stürmer allerdings wie berichtet nicht glücklich. Der ehemalige U21-Nationalspieler kam in elf Championship-Begegnungen insgesamt 280 Minuten zum Einsatz. Seit Ende November spielte Downs gar nicht mehr – allerdings auch aufgrund einer kleineren Verletzung. Für die Saints bereitete der Angreifer in 14 Pflichtspielen einen Treffer vor, selbst war Downs aber nicht erfolgreich. Nun gibt es in der Bundesliga den nächsten Anlauf. Wohl auch, um sich in der Nationalmannschaft wieder ins Gespräch zu bringen. Downs würde gerne an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen. Zuletzt wurde der 21-Jährige nicht mehr für die US-Auswahl berücksichtigt.

Beim HSV gibt es offensichtlich keine Bedenken, um die jüngste Formschwäche des Stürmers. Im Gegenteil, laut „Bild“ habe eine ihm aufgezeigte Stärke-Schwäche-Analyse am Ende den Ausschlag für Downs gegeben. Die Rothosen waren auf der Suche nach einem wuchtigen Stürmer, der mit Tempo bei Umschaltmomenten den Unterschied machen kann. Diese Aufgabe soll nun Damion Downs übernehmen. Der FC hatte im Sommer versucht, das Eigengewächs zu halten. Der Reiz, in der Championship und in England Fuß zu fassen, war zu groß.


Ex-Spieler des 1. FC Köln: Der nächste Bundesligist will Damion Downs verpflichten

Damion Downs wird künftig das Köln-Trikot nicht mehr tragen
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Ex-Spieler des 1. FC Köln: Der nächste Bundesligist will Damion Downs verpflichten

Eine Rückkehr in die Bundesliga wird wahrscheinlicher für einen Ex-Spieler des 1. FC Köln: Werder Bremen will Damion Downs verpflichten. Der Stürmer steht damit im Fokus von zwei Konkurrenten der Geißböcke.

Möglicherweise gibt es schon in der Rückrunde ein Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Nach dem Hamburger SV will nun auch Werder Bremen Damion Downs verpflichten.

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Ausgerechnet der große Rivale macht dem Hamburger SV nun Konkurrenz im Buhlen um Kölns Ex-Stürmer Damion Downs. Wie „Sky“ berichtet, soll sich Bremen bereits nach dem Angreifer erkundigt haben. Downs war bekanntlich im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln nach England zum FC Southampton gewechselt. Bei den „Saints“ wird der Stürmer bislang aber nicht glücklich. In der Liga kam der 21-Jährige bislang elf Mal zum Einsatz, bereitete einen Treffer vor und hat sich sonst noch gar nicht auf das Scorerboard gebracht. Zuletzt kam der Angreifer nicht mehr zum Einsatz, ein Wechsel scheint daher eine gute Option. Zumal es für den Stürmer auch um die WM-Teilnahme mit den USA geht. Downs hatte sich gegen den DFB entschieden, war zunächst auch nominiert, zuletzt aber nicht mehr berücksichtigt worden.

Wichtiger Karriereschritt

Ein Wechsel in die Bundesliga könnte sich also als wichtiger Karriereschritt entpuppen. Nach Informationen von come-on-fc.com gibt es sogar noch weitere Interessenten aus der Bundesliga. Laut englischen Medien ist Southampton aber nur bereit den Spieler abzugeben, wenn ein adäquater Ersatz für die Offensive gefunden wird. Den gibt es bislang noch nicht. Werder Bremen soll laut der Deichstube zudem auch noch an weiteren Stürmern interessiert sein. So sollen auch Fraser Hornby oder Nelson Weiper auf der Liste von Werder stehen. Beim FC hatte man Downs einen neuen Vertrag vorgelegt, doch der Stürmer hatte sich gegen einen Verbleib entschieden und war für eine festgeschriebene Summe von acht Millionen Euro plus Boni nach England in die zweite britische Liga gewechselt. Das hatte dem FC wiederum Spielraum für den Transfermarkt im Sommer ermöglicht.

Auch durch die Einnahmen aus Transfers mit Downs und Max Finkgräfe war Thomas Kessler in der Lage, ein Dutzend neuer Spieler zu verpflichten, der Mannschaft ein neues Gesicht zu verleihen.


Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Rückschlag für FC-Leihspieler: Ohne Jaka Potocnik reist Rot-Weiss Essen in die Türkei

Eigentlich soll er bei Essen Spielpraxis für höhere Aufgaben sammeln, doch Verletzungen werfen den Angreifer immer wieder zurück. Nun gibt es einen weiteren Rückschlag für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager in die Türkei.

Bei Rot-Weiss Essen sollte er eigentlich Spielpraxis sammeln, sich für höhere Aufgaben beim FC empfehlen. Doch es läuft auch weiterhin nicht rund für den Leih-Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik reist nicht mit ins Trainingslager von Rot-Weiss Essen.

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Die Personalie Jaka Potocnik bleibt auch bei Rot-Weiss Essen eine komplizierte. Der junge Stürmer soll beim Drittligisten eigentlich Spielpraxis sammeln, um sich für höhere Aufgaben beim FC zu empfehlen. Doch so wirklich glücklich läuft das Leihgeschäft bislang nicht. Bislang kommt der Stürmer auf gerade einmal fünf Einsätze bei RWE. Nach seinem zweiten Saisontreffer in der Liga gegen den FC Ingolstadt hatte Essens Trainer Uwe Koschinat besonders positive Worte für den Spieler gefunden. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden“, hatte der RWE-Coach gesagt. „Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge. Er nimmt einen hervorragenden Weg in den letzten Wochen, er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“

Essen beschäftigt sich mit weiterer Option

Doch die Freude währte nicht lange. Der Angreifer zog sich eine weitere Muskelverletzung zu, fällt weiterhin aus. Und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Der nächste herbe Rückschlag für das Kölner Talent. Wie der „Kicker“ berichtet will man sich nun auf die Suche nach den Ursachen machen. Denn es ist bereits die dritte Muskelblessur innerhalb weniger Monate. Laut „Kicker“ befindet man sich an der Hafenstraße auf der Suche nach einer weiteren Offensivkraft. Demnach beschäftigen sich die Essener unter anderem mit Dickson Abiama. Der 27-Jährige steht aktuell beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag. Es könnte also schon bald weitere Konkurrenz für den Stürmer geben. Die Situation wird für Potocnik also nicht leichter.

Beim FC feierte Potocnik in der vergangenen Spielzeit sein Profi-Debüt, stand nach dem Einsatz gegen den Karlsruher SC aber nicht noch einmal auf dem Platz.


Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Bereits die dritte muskuläre Verletzung der Saison: Die Achterbahnfahrt von Jaka Potocnik geht weiter

Am Wochenende noch als Matchwinner gefeiert, nun der nächste Rückschlag für den verliehenen Stürmer des 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus.

Die Hoffnung war groß, dass der Durchbruch nun gelingen würde. Doch aktuell ist man sicherlich eher besorgt beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik fällt erneut verletzt aus. Der Stürmer hat sich zum dritten Mal in dieser Saison eine muskuläre Verletzung zugezogen.

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So wirklich lange hielt das Hochgefühl rund um Jaka Potocnik dann nicht. Noch am Wochenende hatte der junge Slowene das erste Mal in der Startelf bei Rot-Weiss Essen gestanden, umgehend ein Tor erzielt und RWE zum Erfolg gegen Ingolstadt geführt. Kurz vor Spielende erfolgte die Auswechslung. Und wie sich jetzt herausstellt aus nicht ganz so erfreulichen Gründen. Potocnik hat sich offenbar eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird erneut ausfallen – voraussichtlich wochenlang. Nun heißt es Regeneration anstatt von EM-Qualifikation mit der U21 von Slowenien, unter anderem gegen Rav van den Berg bei den Niederlanden. Ein herber Dämpfer für den 20-Jährigen, der am Wochenende nach einem harten Saisonauftakt endlich angekommen schien.

Bereits die dritte muskuläre Verletzung

Doch die Realität sieht nur wenige Tage später eben anders aus. Schon in der Vorbereitung hatte ein Muskelfaserriss den Stürmer ausgebremst. Potocnik war bekanntlich gerade erst an die Hafenstraße verliehen worden. Der Angreifer soll Spielpraxis sammeln, um auch beim FC bei den Profis anzukommen. Zwar feierte der Slowene in der vergangenen Spielzeit schon sein Debüt für die Geißböcke, allerdings nur mit einem Kurzeinsatz. Auf einen weiteren Einsatz wartete Potocnik vergebens. Ende August gab der 20-Jährige dann auch sein Debüt für RWE, spielte zwei weitere Begegnungen, saß bei zwei weiteren auf der Bank, bevor die nächste Muskelverletzung dazwischen kam.

Potocnik kämpfte sich erneut zurück, spielte zuletzt zwei Mal. Unter anderem ganz stark gegen Ingolstadt. Das fand auch Trainer Uwe Koschinat, der erklärte, dass Potocniks Potenzial in Europa nicht unbekannt sei. Jetzt also die nächste Hiobsbotschaft. Beim FC hat man natürlich ein genaues Auge auf den Angreifer. Potocnik war bekanntlich von den Kölnern als Nachwuchsspieler unter Vertrag genommen worden. In dessen Folge war der FC von der FIFA mit einem Registrierungsverbot belegt worden. Eine Transfersperre, die die Kölner arg beutelte und sicherlich nicht unschuldig an dem Abstieg war. Der FC ist für Potocnik also ein hohes Risiko eingegangen und hofft nach wie vor, dass sich die Verpflichtung früher oder später auszahlt. Ein Grundstein soll die Leihe nach Essen legen. Doch dort gibt es nun den nächsten Dämpfer.


Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Endlich angekommen? Jaka Potocnik überzeugt und wird gelobt: „Ganz Europa“ kenne sein Potenzial

Beim FC wollte es in der vergangenen Spielzeit noch nicht rundlaufen, bei RWE deutete der Stürmer nun sein Potenzial in Liga drei erstmals so richtig an. Und das sicher im Fokus des 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

Der Stürner blickt auf eine durchwachsene Vergangenheit zurück. Mittelfristig will er es nicht nur in Essen, vor allem bei seinem Heimatclub schaffen, beim 1. FC Köln: Ist Jaka Potocnik endlich angekommen?

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So ein wenig überraschend kam die Startelf-Nominierung dann schon. Es war die erste in dieser Spielzeit und dann auch noch nach einer durchaus komplizierten Eingewöhnungsphase. Jaka Potocnik war im Sommer vom FC an die Hafenstraße verliehen worden. Der sportliche Durchbruch wollte dem jungen Slowenen bei Rot-Weiss Essen aber zunächst nicht gelingen. Potocnik pendelte zwischen diversen Verletzungen und Kurzeinsätzen. Am Wochenende stand dann aber der erste Startelf-Einsatz an. „Es wird einfach Zeit, ihn jetzt auch im Wettkampf von Anfang an zu sehen“, sagte RWE-Coach Uwe Koschinat bereits vor der Begegnung gegen Ingolstadt und das möglicherweise in kluger Vorahnung. Denn der 20-Jährige lieferte bei seinem ersten Einsatz von Beginn an.

Potocnik soll Leistung untermauern

Potocnik machte ein starkes Spiel und krönte seine Leistung auch mit einem Treffer. Der Stürmer erzielte die 1:0-Führung. Ahmet Arslan brachte eine starke Hereingabe und Potocnik köpfte ein. „Ich weiß, wie man das macht“, sagte Potocnik. „Gerade nach dieser harten Zeit bedeutet mir das viel.“ Verständlich, denn der Saisonbeginn lief alles andere als erfreulich. Überhaupt waren die vergangenen Spielzeiten nicht immer glücklich für den Stürmer, der in der vergangenen Saison auch sein Profidebüt für die Geißböcke gegeben hatte. Es blieb bei dem einzigen Kurzeinsatz gegen Karlsruhe. Damals machten die Kölner Verantwortlichen noch ein paar körperliche Defizite aus. Nun scheint der Slowene immer besser zu recht zu kommen und könnte vielleicht seinen Durchbruch in der 3. Liga packen.

„Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potenzial der Spieler hat“, sagte Koschinat weiter. Doch der Essener Coach deutete auch an, dass es noch ein weiter Weg sein könne. „Das muss er untermauen. Zu aller erst mit Leistung, aber auch mit der Fitness. Mittelstürmer müssen besonders hart arbeiten, da kann man sich nicht nur auf sein Talent verlassen.“ Die nächste Chance Leistung zu zeigen, bekommt Potocnik nun bei der U21 der Slowenen. Am Freitag steht das EM-Quali-Spiel gegen die Niederlande mit Rav van den Berg auf dem Programm. Anschließend geht es dann in der 3. Liga weiter und für Potocnik sicherlich auch um die Zukunft bei den Geißböcken. Nach dem dunklen Kapital um die Transfersperre würde Potocnik in Köln zu gerne auch positive Schlagzeilen schreiben. Aber auch dahin ist der Weg noch weit. Jede gute Leistung ist ein Schritt in diese Richtung.


Nächster U21-Abgang: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln

Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln
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Nächster U21-Abgang: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln

Bereits einige Veränderungen hat es bei der U21 des FC diesen Sommer gegeben. Nun steht der nächste Abgang fest: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler geht zur VSG Altglienicke.

Am kommenden Samstag startet die Kölner U21 gegen den 1. FC Bocholt in die neue Saison der Regionalliga West. Davor hat die Mannschaft aber noch einen Abgang zu verzeichnen: Jonas Saliger verlässt den 1. FC Köln.

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Die U21 des 1. FC Köln hat ihr Gesicht in diesem Sommer ziemlich verändert. Etliche Wechsel wurden in beide Richtungen abgewickelt. Jetzt steht kurz vor dem Start in die Saison in der Regionalliga West am Samstag gegen den 1. FC Bocholt der insgesamt 11. Abgang fest: Jonas Saliger wechselt zur VSG Altglienicke. Das gab der FC heute bekannt. Der 21-Jährige geht damit in der kommenden Saison in der Regionalliga Nordost auf Punktejagd.

FC gibt Wechselwunsch statt

Der Wunsch nach einer neuen Herausforderung kam vom Mittelfeldspieler selber. Nach zwei Jahren in Köln sucht er mit Altglienicke eine neue Herausforderung. „Jonas hat sich in seinen beiden Jahren in der FC-Akademie positiv entwickelt und den Sprung in den Männerfußball gemeistert. Er hat in der zweiten Saison sowohl seine Spielzeit als auch seine Scorer-Quote deutlich erhöht. Nun kam er mit dem Wunsch einer Veränderung auf uns zu. Wir haben das intern abgewogen und letztlich seinem Wunsch stattgegeben. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor des 1. FC Köln. 

Saliger kam im Sommer 2023 von Dynamo Dresden in die Domstadt. Zunächst spielte er eine Saison leihweise für den FC. In dieser kam der Außenspieler auf 20 Einsätze in der Regionalliga West, in denen er zwei Tore und zwei Vorlagen erzielte. Darauf verpflichtete der 1. FC Köln ihn im vergangenen Sommer fest. In der abgelaufenen Spielzeit entwickelte der 21-Jährige sich dann gut weiter. Er kam auf insgesamt 26 Einsätze, davon 18 in der Startelf. Auch steigerte Saliger seine Anzahl an Scorerpunkten deutlich, schaffte sechs Tore und sechs Assists. Diese Quote wird er nun bei der VSG Altglienicke in der Regionalliga Nordost weiter steigern wollen.