Nach Testspiel-Sieg des 1. FC Köln: Ein Fingerzeig für Heidenheim

Jakub Kaminski im Testspiel gegen den FC Lugano
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Nach Testspiel-Sieg des 1. FC Köln: Ein Fingerzeig für Heidenheim

Mit 2:1 setzten sich die Kölner gegen den FC Lugano im Testspiel am Montagnachmittag durch. Alles wollte den Geißböcken dabei nicht gelingen und doch hat Lukas Kwasniok einige Lehren aus dem Duell ziehen können für den 1. FC Köln: Testspiel-Erfolg zeigt erste Tendenz für Heidenheim.

Neben einem 2:1-Erfolg gab es auch einige Lehren für den 1. FC Köln: Der Testspiel-Erfolg zeigt jedenfalls eine erste Tendenz für Heidenheim am kommenden Samstag.

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So richtig rund lief der Motor der Geißböcke am Montagnachmittag im Testspiel gegen den FC Lugano noch nicht. Über weite Strecken hatten die Kölner mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie auch zum Ende des vergangenen Jahres. Der FC gab durchaus den Ton an, war über weite Strecken das Spiel bestimmende Team, doch gerade im Schlussdrittel fiel den Kölnern dann meist wieder nichts ein. Erst nach einer Viertelstunde gaben die Kölner ihre ersten Torschüsse ab.

Nach einer knappen halben Stunde legte Jan Thielmann Stürmer Marius Bülter auch die Führung auf. Doch auch anschließend lief es nicht so richtig rund. Zwar hatte gegen den Schweizer Erstligisten eine durchgemischte Elf zunächst begonnen, doch war sie durchaus ein erster Fingerzeig für die bevorstehende Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim.

„Eine Tendenz war schon vorhanden“

„Eine Tendenz war da schon vorhanden, dass die Jungs, die in der ersten Halbzeit gespielt haben, ein Stück weiter vorne sind in meiner Gedankenwelt fürs Wochenende“, sagte Lukas Kwasniok. „Aber nicht vollumfänglich und nicht auf jeder Position, aber von der Tendenz her schon.“ Dabei hatten sich im Testspiel durchaus zwei, drei Namen in die Startelf gemogelt, die man für ein Bundesliga-Spiel nicht zwingend auf dem Zettel gehabt hatte.

Alessio Castro-Montes hatte beispielsweise nach seiner Verpflichtung im Sommer bislang noch nicht so wirklich überzeugt. Eher im Gegenteil – bei dem Belgier wollte es bis zum Winter einfach nicht rund laufen. Auch Fynn Schenten stand gegen den Schweizer Erstligisten in der Anfangsformation. Und machte seine Sache gut, hatte die ersten beiden Abschlüsse der Partie.

Ein Einsatz von Beginn an, ist wohl eher unwahrscheinlich. Denn der FC ist gerade in der Offensive stark besetzt. Schenten könnte aber durchaus erneut im Kader stehen. Ein Gerüst dürfte der Trainer für das Spiel gegen den direkten Konkurrenten aber durchaus haben. Zumal auch Marius Bülter mit seinem Treffer und weiteren Abschlüssen Pluspunkte sammeln konnte.

Said El Mala stand dagegen nicht in der Anfangsformation. Der Stürmer kam nach dem Wechsel, hatte ebenfalls einige vielversprechende Offensivaktionen. So oder so stehen noch mehrere Einheiten während des Trainingslagers an. Bis zur Rückreise am Freitag werden die Spieler also durchaus noch die Chance haben, das Gedankenspiel des Trainers noch zu verändern. Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey wird dann vielleicht auch noch ein Wörtchen mitreden.

Der 1. FC Köln gewinnt ein umkämpftes Testspiel gegen den FC Lugano

Marius Bülter jubelt nach dem Treffer zum 1:0.
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Der 1. FC Köln gewinnt ein umkämpftes Testspiel gegen den FC Lugano

Nach dem Ergebnis ist dem FC die Generalprobe vor dem Bundesliga-Auftakt des Jahres geglückt. Der 1. FC Köln gewinnt im Testspiel in La Nucia gegen den FC Lugano 2:1. Wirklich überzeugen konnten nicht alle Spieler.

Dank Marius Bülter und Linton Maina ist der spielerische Auftakt in das Jahr 2026 gelungen. Der 1. FC Köln gewinnt sein Testspiel in La Nucia gegen den FC Lugano 2:1. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Ex-Bundesliga-Profi Kevin Behrens erzielt.

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Erwartungsgemäß fand Lukas Kwasniok eine durchmischte Startelf. So stand beispielsweise mit Fynn Schenten einer der „Jungdachse“ zu Beginn auf dem Feld – aber mit Akteuren wie Eric Martel, Kapitän Marvin Schwäbe und Jakub Kaminski auch zahlreiche Stammspieler. Beide Teams versuchten zunächst über längere Ballbesitzphasen die Spielkontrolle zu übernehmen. Wirklich gefährlich wurden die Mannschaften in der Anfangsphase aber nicht. Ausgerechnet Schenten setzte die ersten beiden Ausrufezeichen. Zunächst versuchte es der Angreifer á la Said El Mala. Schenten bekam auf der linken Seite den Ball, zog in die Mitte und von dort ab, doch deutlich über das Tor (12.). Nur eine Minute später probierte es das Eigengewächs aus dem Zentrum, blieb aber beim Versuch zu harmlos und zu zentral.

Behrens kontert Bülters Führung

Der FC gab weiterhin den Ton an, war Spiel bestimmend, sorgte aber im Schlussdrittel zu selten für Gefahr. Auf der anderen Seite deutete Hicham Mahou mit einem ersten Abschluss sein Können an (24.). Schließlich war es Jan Thielmann, der die richtige Idee hatte. Einen eigentlich verlorenen Ball eroberte der Offensivspieler zurück, legte die Kugel ins Zentrum und dort verwandelte Marius Bülter zur Führung (28.). Doch der Rückstand rüttelte Lugano wach. Vor allem Mahou kam immer wieder gefährlich vors Tor. Unter anderem spielte Schwäbe dem Stürmer den Ball in den Fuß, doch Mahou legte die Kugel am langen Pfosten vorbei (33.). Für die Kölner verpasste Alessio Castro-Montes eine scharfe Flanke von Kaminski nur knapp (39.). Es blieb zur Pause beim knappen, aber verdienten 1:0.

Doch nach dem Wechsel gab zunächst Lugano den Ton an. Der FC lauerte auf Konter. So kam der eingewechselte Said El Mala auf der linken Seite an den Ball, legte fein zurück auf Luca Waldschmidt, der das Spielgerät wiederum nur knapp neben den langen Pfosten brachte (56.). Auf der anderen Seite hatte Kevin Behrens leichtes Spiel, als er nach einer Flanke nahezu ungestört ins Tor köpfen konnte (59.). Bereits zuvor hätten die Kölner die Kugel besser verteidigen können und müssen. Die Kölner waren nun aber wieder besser in der Partie. Unter anderem legte Kristoffer Lund stark ab auf Waldschmidt, der für Tom Krauß durchließ. Doch der Mittelfeldspieler kam einen Schritt zu spät. Den Nachschuss drosch Kainz in die gegnerische Defensive (68.).

Maina bringt die Entscheidung

Der FC war nun wieder die bessere Mannschaft, profitierte auch von einigen Fehlern im Spielaufbau des Gegners. So wirklich Kapital konnten die Kölner nicht daraus schlagen. Bis Ragnar Ache einen langen Ball mit dem Kopf verlängerte und dadurch Linton Maina auf die Reise schickte. Der gebürtige Berliner legte den Ball am Keeper vorbei und netzte stark ein (80.). Der FC wollte nachlegen. Unter anderem kam El Mala zu zwei weiteren Abschlüssen. Es blieb aber beim 2:1. Am Dienstag und Donnerstag stehen nun weitere Einheiten an, bevor sich die Kölner am Freitag Richtung Memmingen und dann Heidenheim aufmachen.

1. FC Köln 1. HZ: Schwäbe – Castro-Montes, Heintz, Martel, Sebulonsen – Huseinbasic, Johannesson – Kaminski, Thielmann, Bülter, Schenten

1. FC Köln 2. HZ: Zieler – Mausehund, van den Berg, Özkacar – Maina, Krauß, Kainz, Lund – Waldschmidt, Ache, El Mala – Tore: 1:0 Bülter (28.), 1:1 Behrens (59.), 2:1 Maina (80.)


Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen den FC Lugano: Maina trifft für den FC zum 2:1

Marius Bülter fällt weiterhin angeschlagen aus
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Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen den FC Lugano: Maina trifft für den FC zum 2:1

Am Montagnachmittag steht für den FC das Testspiel gegen den FC Lugano auf dem Plan. Im Rahmen des Trainingslagers treten die Geißböcke gegen den Schweizer Erstligisten an. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Lugano.

Nach drei Tagen Vorbereitung im spanischen La Nucia treffen die Kölner auf den FC Lugano. Bereits im vergangenen Winter-Trainingslager trafen die beiden Mannschaften aufeinander. Damals endete die Begegnung 3:3. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Lugano.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Lugano. Während des Winter-Trainingslagers in La Nucia wollen sich die Geißböcke auf den Restart in die Bundesliga vorbereiten. FC-Trainer Lukas Kwasniok äußerte sich zu den Zielen: „Es geht darum, in Heidenheim voll dazusein und die Woche sinnvoll zu nutzen“, so Kwasniok. Auch Jan Thielmann gab eine klare Marschroute für die anstehenden Bundesliga-Duelle vor: „Vielleicht müssen wir eins gewinnen, eins Unentschieden spielen. Auf jeden Fall müssen wir aber punkten.“



Das nächste Casting für die Reservisten des 1. FC Köln steht an

Im vergangenen Jahr spielte Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen die Viktoria noch gegen Said El Mala.
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Das nächste Casting für die Reservisten des 1. FC Köln steht an

Am Donnerstagabend steht der Cologne Cup auf dem Programm der Geißböcke. Bei dem Benefiz-Turnier steht der soziale Aspekt im Vordergrund. Allerdings will auch Lukas Kwasniok seine Lehren ziehen für den 1. FC Köln: Eine Chance für die Reservisten.

Am Donnerstagabend steht der Cologne Cup an für den 1. FC Köln: Und damit eine Chance für die Reservisten, die zuletzt eher Seiten zum Einsatz kamen.

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Zur Hochzeit waren es in der vergangenen Spielzeit gleich neun Spieler. Neun Profis, die mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft in den Länderspielpausen unterwegs waren. Der damalige Kölner Coach war dementsprechend auch nicht immer gut auf die Unterbrechung zu sprechen. Zumal die Nationalspieler zum Teil erst am Donnerstag wieder am Geißbockheim ankamen und am Freitag das nächste Ligaspiel auf dem Plan stand. Lukas Kwasniok hat grundsätzlich nichts gegen die Pausen, im Gegenteil: der Kölner Coach ist sogar ein Freund davon. Aber: „Am schönsten wäre es, wenn in dieser Zeit auch die Nationalspieler da wären“, sagte der Trainer mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Dabei fehlen Kwasniok „nur“ drei Profis. Isak Johannesson, Jakub Kaminski und Said El Mala sind mit den National-Teams unterwegs.

Einsatzzeit für einige Spieler

Kwasniok ist auch ein Freund der Länderspielpause, weil es einerseits nötige Pausen zwischendurch gibt, um dann auch mal den „Kopf frei zu kriegen“. Auf der anderen Seite sind gerade die intensiven Einheiten für den Coach wichtig. Zum Beispiel wie bei dem anstehenden Benefiz-Cup am Donnerstag. Zwar stehe der soziale Aspekt im Vordergrund, der sportliche „ist für die Jungs wichtig, die in den vergangenen Wochen nicht ganz so viel zum Zug gekommen sind“, sagt Kwasniok. Spieler wie Jusuf Gazibegovic, der zuletzt gar nicht mehr berücksichtigt wurde. Auch Denis Huseinbasic und Florian Kainz werden wieder ihre Minuten sammeln. Ob über die volle Distanz ist offen, wenn auch unwahrscheinlich. Denn der Kölner Coach will kein Risiko eingehen, eher eine „gewisse Vernunft an den Tag legen“.


Dass Kwasniok durchaus bereit ist, auf gute Leistungen zu reagieren, hat der Trainer gleich mehrfach in dieser Saison bewiesen. Erst am vergangenen Freitag stand Dominique Heintz in der Anfangsformation im Duell gegen die TSG Hoffenheim. Der Trainer hatte den Innenverteidiger mit der Nominierung überrascht. Auch Linton Maina, Luca Waldschmidt oder Denis Huseinbasic erhielten ihre Pausen, bekamen dann ihre Chancen. Kwasniok ist also alles andere als festgefahren, belohnt gute Leistungen, Fleiß, Leidenschaft. Von daher ist der Cologne Cup für einige Spieler vielleicht auch so etwas wie ein Casting. „Das Spiel in Essen hat ja gezeigt, dass man mit einer gewissen Performance auf sich aufmerksam machen kann“, so Kwasniok. Damals gewann der FC 9:1 gegen Schwarz-Weiß und Luca Waldschmidt empfahl sich mit einem Fünferpack.

Nachwuchs bekommt die Chance

Der Lohn: Die Startelf gegen den VfL Wolfsburg. Die Chance erhalten aber eben nicht nur die Kölner Reservisten. Auch für den Nachwuchs besteht durchaus die Chance, sich ins Rampenlicht zu spielen. Mit Etienne Borie, Luc Dabrowski, Maik Afri Akumu, Yannick Mausehund und Mikolaj Marutzki wird wohl eine Handvoll Spieler eine Chance erhalten. „Auch deswegen wollte ich einen nicht zu großen Kader, damit wir immer wieder Jungs aus der U21 und U19 dazu packen können“, sagte der Kölner Coach. “ Die Jungs machen einen richtig guten Eindruck.“ Keine Spielzeit wird es für die angeschlagenen Jan Thielmann und Marvin Schwäbe sowie den frisch gebackenen Vater Marius Bülter geben. Doch die stehen aktuell ohnehin nicht hinten an.

Frauen des 1. FC Köln verpflichten weitere Torhüterin

Irina Fuchs läuft künftig im FC-Trikot auf
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Frauen des 1. FC Köln verpflichten weitere Torhüterin

Eine Woche vor dem Saisonbeginn gibt es einen weiteren Neuzugang bei den Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Irina Fuchs. Die Schweizerin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

Der FC hat eine weitere Kaderlücke geschlossen und den zehnten Neuzugang perfekt gemacht. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Irina Fuchs. Die Schweizerin ist U19-Nationalspielerin und hat einen Kontrakt für zwei Jahre unterschrieben.

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Wenige Tage vor dem Liga-Auftakt gegen Leipzig haben die Fußballerinnen der Geißböcke ein weiteres Mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der FC hat mit Irina Fuchs eine talentierte Keeperin unter Vertrag genommen. „Wir freuen uns, dass wir Irina Fuchs verpflichten konnten. Sie ist eine sehr talentierte Torhüterin mit einem großen Entwicklungspotenzial“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball beim 1. FC Köln. „Danke an alle Beteiligten, die geholfen haben, die Verpflichtung so schnell zu realisieren.“ Fuchs wechselt von ihrem Heimatclub FC Basel den Rhein entlang ans Geißbockheim. Fuchs hat einen Zweijahresvertrag bei den Kölnerinnen unterschrieben. Der FC reagiert damit auch auf die schwere Verletzung von Paula Hoppe, die sich in der vergangenen Woche im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen hat und lange ausfallen wird.

„Eine große Ehre und eine Chance“

Die 19-Jährige wurde in Basel geboren und spielte zunächst für die Old Boys Basel. Im Alter von zwölf Jahren folgte der Wechsel zum FC Basel und stand dort im Kader der Profis. 2022 feierte die Keeperin im Pokal ihr Debüt. Zudem ist Fuchs U19-Nationalspielerin der Schweiz, absolvierte bereits fünf Spiele. „Ich habe mich sehr gefreut, als die Anfrage des 1. FC Köln kam. Das war für mich gleichzeitig eine große Ehre und eine riesige Chance, mich in einer neuen Liga zu entwickeln und zu beweisen“, sagt Fuchs. „Der FC ist ein familiärer Traditionsverein und auch wenn der Wechsel sehr spontan zustande kam, bin ich überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war. Ich freue mich sehr auf meine neue Mannschaft, meinen neuen Club und auf Köln.“ Mit dem zehnten Neuzugang dürften die Kölnerinnen ihre Transferbemühungen abgeschlossen haben.

Am kommenden Wochenende steht dann das erste Spiel der neuen Saison auf dem Programm. Die Kölner Fußballfrauen bekommen es mit RB Leipzig zu tun.

Frauen des 1. FC Köln verpflichten isländische Nationalspielerin

Sandra Maria Jessen im Einsatz gegen die DFB-Auswahl
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Frauen des 1. FC Köln verpflichten isländische Nationalspielerin

Eine Woche vor dem Saisonbeginn gibt es einen weiteren Neuzugang bei den Kölner Fußballerinnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Sandra Maria Jessen. Die isländische Nationalspielerin hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben,

Der FC hat eine weitere Kaderlücke geschlossen und den neunten Neuzugang zu verzeichnen. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Sandra Maria Jessen. Die Nationalspielerin aus Island soll die Kölner Offensive weiterbeleben.

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Eine gute Woche vor dem Liga-Auftakt gegen Leipzig haben die Fußballerinnen der Geißböcke noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der FC hat Sandra Maria Jessen unter Vertrag genommen. „Mit Sandra Maria Jessen verpflichten wir sowohl eine Verstärkung für unser Offensivspiel als auch eine tolle Persönlichkeit“, sagt Nicole Bender-Rummler. „Sie kennt bereits die Bundesliga und spricht Deutsch, sodass sie sich sehr schnell integrieren wird. Ihre Qualitäten und ihre Torgefahr hat sie zuletzt in der isländischen Liga eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ Da wurde die 30-Jährige Torschützenkönigin. Jessen ist zudem zweimalige isländische Meisterin sowie zweimalige Spielerin des Jahres aus Island. Künftig wird die Offensivspielerin in der Bundesliga auf Torejagd gehen. 

„Ich freue mich riesig auf Köln“

Für Jessen ist der Wechsel nach Köln eine Rückkehr ins Rheinland. Die 30-Jährige war schon für Bayer Leverkusen aktiv. Die Offensivakteurin spielte aber auch für Þór/KA Akureyri sowie Slavia Prag. Für die Nationalmannschaft Islands lief Jessen 57 Mal auf und erzielte sieben Tore auch bei der Europameisterschaft in der Schweiz war die Angreiferin im Einsatz. „Ich freue mich riesig auf Köln und darauf, für den FC zu spielen. Der erste Eindruck von meinem neuen Club ist richtig gut. Köln ist sehr herzlich und familiär“, sagt Jessen. „Ich bin mir sicher, dass ich mich hier sehr wohlfühlen werde und ich möchte meiner neuen Mannschaft helfen, die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Die Bundesliga ist eine starke Liga und ich kann es kaum erwarten, das FC-Trikot zu tragen.“