Erstaunlich schwache Leistung: Das Testspiel des 1. FC Köln nutzt kein Profi als Bewerbung

Ellyes Skhiri und Jan Thielmann im Duell gegen Viktoria Köln
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Erstaunlich schwache Leistung: Das Testspiel des 1. FC Köln nutzt kein Profi als Bewerbung

Überschattet wurde die Begegnung bei der Viktoria von der schweren Verletzung von Thijs Dallinga. Einen weiteren bleibenden Eindruck konnte kein Spieler des 1. FC Köln so wirklich hinterlassen. Ein Klassenunterschied war nicht zu sehen. Dementsprechend konnte auch kein Spieler das Duell als Bewerbung nutzen.

Ron-Robert Zieler brachte es nach dem Spiel wohl auf den Punkt. Man solle die Kirche nach dem Spiel im Dorf lassen. Tatsächlich braucht man die Begegnung gegen den Drittligisten nicht überbewerten, immerhin fehlten viele Spieler. Doch nutzte auch kein Spieler die Chance, um sich in den Fokus des Trainers zu spielen.

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Am Ende war es Marius Bülter, der dem FC eine Niederlage im Testspiel gegen Viktoria Köln ersparte. So traf der Offensivspieler zum späten 2:2 und verhalf dem FC zu einem besonders glücklichen Remis. Das Unentschieden wird angesichts der schweren Verletzung von Thijs Dallinga und den Muskelbeschwerden von Ragnar Ache sehr schnell in Vergessenheit geraten. Denn René Wagner wird sich nun wohl schneller seine Gedanken um das Derby machen müssen, als zunächst angenommen. Es braucht Alternativen, die es eigentlich im Kader nicht gibt. Eigentlich hatte sich Wagner von dem Test gegen die Viktoria sicherlich auch Erkenntnisse versprochen.

Zwar bahnt sich bei dem Kölner Coach so etwas wie eine erste Elf an, aber Wagner hat noch mehr Spieler im Blick. „Im Idealfall ist klar, dass jene elf Akteure am Wochenende spielen, die in dem Moment die elf besten Spieler sind und die beste Leistung zeigen. Und die Spieler 12 bis 16 sind gleichzeitig so knapp dran, dass sie von der Bank kommen, Gas geben und Impact haben“, sagte der Coach gegenüber come-on-fc.com.

Assad Kotya-Fofona in der Startelf

Von den Spielern eins bis elf befinden sich aktuell fünf auf Länderspielreise. Inklusive dem verletzten Alessio Castro-Montes fehlen Wagner also ein halbes Dutzend Stammspieler. Dementsprechend sollte der Test gegen den Stadtrivalen durchaus auch eine Art Bewerbung für die Spieler sein, die ein wenig hinten dran sind. Nur hat sich bei den Geißböcken am Samstagnachmittag kein Spieler so richtig in den Vordergrund gespielt. Stockfehler, Fehlpässe, Schwierigkeiten im Spielaufbau, dazu Wackler in der Defensive. Sicher ist: Das Team, das im Sportpark Höhenberg gegen die Viktoria auflief, wird so sicher nicht nochmal auflaufen – zumindest nicht in einem Pflichtspiel. Den stärksten Eindruck hinterließ noch Sebastian Sebulonsen, der das Eigentor des Gegners mit einer starken Hereingabe provozierte und immer wieder den Weg in die Offensive suchte. Das Problem: Sebulonsen ist für kommenden Sonntag wohl gegen Gladbach ohnehin gesetzt.

Wirklich viel wird in der Hintermannschaft der Geißböcke ohnehin nicht passieren. Die Viererkette stellt sich unter Wagner von selbst auf, das gleiche gilt für das defensive Mittelfeld um Ellyes Skhiri, der ebenfalls hinter seinen Erwartungen blieb, sowie Tom Krauß. Bis zu den Verletzungen der beiden Mittelstürmer war wohl die eine Position der Offensivkette neben Mikey Moore und Said El Mala nicht gänzlich vergeben. Mit Bülter, Jan Thielmann und Luca Waldschmidt lieferten sich gleich drei Offensivkräfte zuletzt ein Battle mit Linton Maina. Trotz des Treffers von Bülter hat sich keiner der Spieler wirklich aufgedrängt. Auch Maina erwischte nicht gerade seinen besten Tag. Immerhin erhielten auch die U21-Spieler ihre Chance. Den besten Eindruck hinterließ wohl Assad Kotya-Fofana. Der Innenverteidiger stand in der Startelf, hatte zu Beginn noch ein paar Wackler, spielte dann aber seinen Stiefel souverän runter. Die großen Erkenntnisse wird Wagner nicht gewonnen haben.

Aktuell wird sich der Trainer wohl auch eher mit möglichen Alternativen für das Sturmduo auseinandersetzen. Das wird schwer genug.

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Weitere Kaderplanung: Thomas Kessler kündigt „harte Entscheidungen“ und weitere Transfers an

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Weitere Kaderplanung: Thomas Kessler kündigt „harte Entscheidungen“ und weitere Transfers an

Eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel ist die Kaderplanung bei den Geißböcken noch nicht abgeschlossen. Am Rande des Testspiels in Paderborn sprach nun dazu der Geschäftsführer des 1. FC Köln: Thomas Kessler kündigt harte Entscheidungen an. Schon in der kommenden Woche könnte es Bewegungen geben.

Dass die Kaderplanung bei den Kölnern noch nicht abgeschlossen ist, verdeutlichten auch die beiden Testspiele gegen den SC Paderborn am Sonntag. Beide Partien gingen verloren, nicht in allen Mannschaftsteilen überzeugte der FC. Es kann aber durchaus auch noch zu Abgängen kommen. Thomas Kessler kündigte jedenfalls harte Entscheidungen an.

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Was die Startelf für das erste Pflichtspiel angeht, wollte sich René Wagner noch nicht in die Karten schauen lassen. Dazu hieß es nun, erst einmal Video-Material zu sichten. Doch die erste Elf, die im ersten Duell gegen den SC Paderborn aufgelaufen war, hatte dann doch viel von einer möglichen Anfangsformation. Allerdings wird es auch noch Kader-Veränderungen geben. So kündigte Thomas Kessler für die kommende Woche weitere Transfers an. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass es sich dabei mindestens um Thijs Dallinga handeln wird. Der Niederländer ist sich mit dem FC einig, der FC Bologna auch, der Wechsel könnte in den kommenden Tagen über die Bühne gehen, vielleicht schon zu Wochenbeginn. Auch über Mikey Moore wird – wie von come-on-fc.com berichtet – weiterhin spekuliert. Der junge Engländer überzeugte am Samstag gegen Hoffenheim. Sein Trainer Roberto de Zerbi hatte zuletzt den kurz bevorstehenden Deal ins Stocken gebracht. Eine Entscheidung hängt wohl mit einem Ersatz zusammen. Das könnte wie berichtet der Brasilianer Savinho sein.

„Wir sind auf dem Markt aktiv“

Namen wollte Thomas Kessler wie gewohnt nicht kommentieren. „Es gibt weiterhin einen Austausch mit Kandidaten. Wir sind bislang noch nicht zu einer Einigung gekommen. Grundsätzlich glaube ich, dass in der kommenden Woche auf der Zugangsseite etwas passieren wird“, sagte Kessler. Bedarf besteht weiterhin auf mehreren Positionen. Unter anderem auf der Sechs, genauso wie auf der Position des Linksverteidigers. „Jeder, der bei uns im Kader steht und nun auch eine längere Zeit gespielt hat, darf natürlich Werbung für sich machen“, sagte der Sport-Geschäftsführer. „Das nimmt so kurz vor Saisonstart natürlich noch einmal Einfluss auf die Planung. Dass die im Laufe der Saison dynamisch ist, liegt auf der Hand.“ Der Kölner Ex-Keeper betonte, dass diese Dynamik mit wirtschaftlichen Aspekten, aber auch mit den Leistungen und dem Bedarf zusammenhänge.

Und Kessler hofft, dass diese vielleicht den großen Coup noch hervorbringt. „Es geht aber auch um Möglichkeiten, die es auf dem Markt gibt“, so Kessler weiter, der wiederholte, dass gerade gegen Ende der Transferphase mehr passieren könne. „Bei dem einen oder anderen Kandidaten, der vor vier, fünf oder sechs Wochen noch unerreichbar gewesen wäre, könnte jetzt vielleicht eine Tür aufgehen.“ Eine Zahl an möglichen Transfers wollte der Geschäftsführer nicht nennen, das sei „unseriös“, sagte Kessler, aber:„Wir machen da unsere Hausaufgaben und sind stetig im Austausch mit unterschiedlichsten Kandidaten. Deswegen werden wahrscheinlich auch so viele Namen aus verschiedenen Richtungen gespielt. Nicht jede unserer Nachfragen ist direkt ein ernsthaftes Interesse oder führt zu Verhandlungen. Aber natürlich sind wir sehr aktiv und agil auf dem Markt.“ 

„Nächste Woche wird es dann harte Entscheidungen geben“

Aktiv könnte auch noch einmal die Bewegung auf der Abgangsseite werden. Schon in der Vergangenheit hatte der Ex-Keeper der Kölner immer mal wieder betont, dass gerade zum Ende der Vorbereitung Spieler auf ihn zukommen könnten, die mit ihrer Spielzeit unzufrieden seien. Diese seien aktuell noch nicht bei ihm vorstellig geworden, erklärte Kessler am Sonntag. Doch auch das könne sich in der kommenden Woche ändern, betonte der 40-Jährige. „Nächste Woche wird es dann harte Entscheidungen geben – wenn es Richtung Kader geht. Ich glaube, dass wir in der Breite des Kaders einen Sprung nach vorne gemacht haben, auch in der Qualität“, so Kessler. Dann könne durchaus etwas passieren. Kessler erklärte, dass er mit René Wagner diesbezüglich im Austausch stehe. Mögliche Kandidaten gibt es wohl einige. Die Namen wurden bereits spekuliert, konkret ist aber Stand jetzt noch nichts.

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„Wir entscheiden in den nächsten Tagen“ – Das sagt René Wagner nach den Testspielen gegen Paderborn

René Wagner spricht in der Mixed Zone
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„Wir entscheiden in den nächsten Tagen“ – Das sagt René Wagner nach den Testspielen gegen Paderborn

Wenige Tage vor dem Pflichtspielstart im DFB-Pokal gegen die Würzburger Kickers hat der FC noch zwei Mal 90 Minuten gegen den SC Paderborn getestet. Nach den Duellen äußerte sich der Coach zu den wichtigen Fragen vor dem Saisonbeginn des 1. FC Köln: Das sagt René Wagner nach den Paderborn-Spielen.

Wie zufrieden war der Coach? Welche Entscheidungen stehen bis zum Saisonstart noch an und wer soll in der Startelf stehen?

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Nach den zwei Testspielen am Sonntag gegen den SC Paderborn unter Ausschluss der Öffentlichkeit äußerte sich FC-Coach René Wagner zu…

… den beiden Duellen: „Ich bin erst einmal froh, dass alle gut durchgekommen sind. Wir haben bei beiden Spielen viele Spieler über 90 Minuten gesehen und auch gemerkt, dass wir da sind. Ich glaube, dass wir wieder einen ähnlichen Verlauf hatten. Wir haben zwar mal eine gute erste Halbzeit gespielt. Dann haben wir eine Phase in der zweiten Halbzeit, wo wir nicht mehr konzentriert spielen. Wo wir uns nicht mehr an die Sachen halten, die wir vorher besprochen haben. Und dann geht es darum, dass wir genau in den Phasen damit arbeiten. Ich glaube, die Jungs wissen, woran es lag. Vor allem diese 20 Minuten, wo man dann auch schnell die Gegentore bekommt. Dann müssen wir das besser verteidigen. Wir müssen aber auch mit Ball versuchen, die Kontrolle zu halten. Das ist ein guter Test gegen einen guten Gegner – eine Woche vor dem Pokalstart. Deswegen war es zu dem Zeitpunkt für uns richtig, um nochmal an ein, zwei  Stellschrauben zu drehen, die jetzt wichtig werden.“

„Man sieht aber auch, wo noch Probleme liegen“

“In zwei Mal 90 Minuten sieht man viele Dinge, die richtig liefen. Man sieht aber auch, wo noch Probleme liegen. Ich glaube, das wissen wir zum Teil auch, dass wir da noch dran arbeiten müssen. Jetzt haben wir noch eine Woche vor Würzburg, in der wir an Dingen arbeiten können. Dann werden wir da mit breiter Brust aufschlagen, um eine Runde weiter zu kommen.“

… den U21-Spielern: „Auch das werden wir entscheiden in den nächsten Tagen. Wir müssen jetzt gucken, was vielleicht noch dazu kommt, wie der Kader am Donnerstag zum Trainingsstart aussieht. Bis dahin muss man schauen, welcher U21-Spieler noch dabei bleibt und welcher nach unten geht. Aber alle Spieler sind immer noch ein fester Bestandteil. Die machen einen guten Job, die trainieren gut, die hauen sich jedes Spiel rein, wo sie dabei waren und haben alle einen guten Eindruck hinterlassen. Und jetzt geht es aber darum, den Kader natürlich Richtung Würzburg ein bisschen zu verkleinern. Und wenn jetzt noch einer dazu kommt, dann fallen noch Spieler aus dem Kader raus.“

„Er soll sich in Ruhe entwickeln können“

… Reigan Heskeys unglücklicher Szene: „Fehler machen alle Spieler. Das ist so. Wenn er als junger Spieler einen Fehler macht, dann muss er weitermachen, dann muss er auch was lernen. Am Ende kann das alles mal passieren. Dann müssen wir natürlich schon schauen, dass wir da auch ein bisschen sorgfältiger mit dabei sind. Das weiß er auch am besten. Er ist ein junger Spieler. Da gehört noch viel dazu, um dann in der Bundesliga auch stabil Fußball spielen zu können. Das haben wir auch bei Said letztes Jahr gesehen. Da sind wir natürlich mit den Jungs auch im Austausch, dass sie wissen, wo sie gerade stehen. Da wird auch gar keinen Druck auf den Jungen aufgebaut. Er soll sich in Ruhe entwickeln können, sich auch ans Niveau gewöhnen können. Und dann schauen wir, wie es bei ihm so ist.“

Wir setzen „uns gemeinsam hin“

… einer möglichen Startelf gegen Würzburg: „Ich brauche erst die Eindrücke aus dem Video. Gerade nach zwei Mal 90 Minuten. Da ist es nicht ganz so einfach, sich die ganzen Phasen immer kognitiv auch zu merken. Aber ich glaube einfach, dass wir gut daran tun, das nochmal anzuschauen, in Ruhe zu analysieren, das Spiel anzuschauen, mit den Jungs zu reden. Da gehört ein Trainerteam dazu, da gehört eine sportliche Führung dazu. Da setzen wir uns gemeinsam hin, so haben wir es immer gemacht.“


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Thomas Kessler äußert sich zu Said El Mala: „Total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein“

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Thomas Kessler äußert sich zu Said El Mala: „Total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein“

Nachdem ein möglicher Transfer des Youngsters sich über den gesamten Sommer gezogen hat, verdichten sich die Anzeichen, dass der Spieler auch künftig aufläuft beim 1. FC Köln: Das sagt Thomas Kessler zu Said El Mala. Am Sonntagmittag erzielte er einen Treffer und trug im ersten Duell gegen den SC Paderborn.

Der FC hat im ersten Test gegen den SC Paderborn eine 2:3-Niederölage hinnehmen müssen. Einen Treffer erzielte Said El Mala, dessen Verbleib in Köln nun wahrscheinlicher ist. Am Rande des Testspiels bei den Ostwestfalen äußerte sich erstmals nach dem BVB-Rückzieher Thomas Kessler.

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Die Elf, die am Sonntagmittag im ersten Testspiel gegen den SC Paderborn für die Geißböcke auflief, hatte dann doch viel von einer potenziellen Anfangsformation für den Pokalfight am 24. August in Würzburg (Liveticker bei come-on-fc). So stand erwartungsgemäß auch Said El Mala von Beginn an auf dem Feld und traf wenige Minuten vor Spielende dann auch per Strafstoß zum 2:3-Anschlusstreffer. Da das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und es dementsprechend auch keinen Livestream gab, bekamen die FC-Fans den Shootingstar nicht zu sehen, doch die Chancen sind sehr hoch, dass es in der kommenden Spielzeit dazu weitere Chancen geben wird. „Ich habe ja schon seit Wochen gesagt, dass ich davon ausgehe, dass er für den 1. FC Köln auf dem Platz stehen wird. Jetzt sind wir eine Woche vor Start des DFB-Pokals, eine Woche weiter beginnt dann die Bundesliga. Deswegen kann ich heute keinen Anlass dazu geben, zu zweifeln, dass er das nicht tut“, sagte Thomas Kessler nach dem Testspiel.

FC lehnte mehrfach Angebote aus Dortmund ab

Kessler betonte, dass der Austausch mit dem BVB sehr respektvoll gewesen sei, sprach aber auch davon, dass es sich bei der Transferbombe am Donnerstag gar nicht um eine Eilmeldung gehnadelt habe. Vielmehr war schon seit einigen Tagen klar, dass es keine Einigung geben werde. Das habe Kessler dem Spieler auch mitgeteilt. Vom großen Frust war aber offenbar keine Spur. „Ich habe Said nie bei mir sitzen gehabt, dass er gesagt hat, es sei für ihn ein absoluter Traum für den BVB zu spielen. Dass sich ein Spieler mit einer solchen Qualität sich mit einem Club auseinandersetzt, der in der Champions League spielt, ist legitim. In keinster Weise sehe ich da eine Traurigkeit. Ich bin mit Said im Austausch, wir reden über die Thematik sehr offen. Ich glaube, so wie er sich verhält, das Trikot trägt, ist er total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein.“

Zu Beginn der Woche war beim FC das letzte Angebot des BVB eingegangen. Auch das erreichte die gewünschte Sockelablöse nicht. Dementsprechend lehnten die Geißböcke die Dortmunder Offerte ab. Nachdem Thomas Kessler ein weiteres Mal standhaft geblieben war, entschieden sich die Borussen, kein weiteres Angebot mehr folgen zu lassen und stiegen nach mehreren gescheiterten Versuchen aus dem Poker aus. Das bestätigte Lars Ricken auch nochmal am Samstag: „Borussia Dortmund wird kein weiteres Angebot mehr unterbreiten und einen Transfer des Spielers nicht weiter verfolgen.“ Gleichzeitig lobte der BVB-Verantwortliche El Malas Verhalten bei Köln. Der 19-Jährige hatte bei beiden Vereinen seinen Wechselwunsch hinterlegt und soll sich mit Dortmund auf einen Fünf-Jahres-Vertrag geeinigt haben. Dennoch gab der Offensivspieler im Training alles, überzeugte in den Testspielen und der Vorbereitung.


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Generalprobe gegen den Aufsteiger: Der 1. FC Köln trifft am Sonntag in zwei Spielen auf den SC Paderborn

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Generalprobe gegen den Aufsteiger: Der 1. FC Köln trifft am Sonntag in zwei Spielen auf den SC Paderborn

Eine Woche bevor der 1. FC Köln mit dem Pokalspiel in Würzburg offiziell in die Saison startet, steht für das Team von René Wagner noch ein letzter Test auf dem Programm. 1. FC Köln: Die Geißböcke testen gegen den SC Paderborn.

Das Warten hat bald ein Ende. Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren und die Tage bis zum Pokalspiel in Würzburg werden weniger. Bevor es endlich wieder losgeht, kommt es für den 1. FC Köln noch zu einem letzten Härtetest. Am kommenden Sonntag fährt der FC für einen Doppel-Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit zum frischgebackenen Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn.

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Auf dem Plan stehen zweimal 90 Minuten, die womöglich sehr aufschlussreich sein können. Wer sind die Gewinner der Vorbereitung? Und wie schlagen sich die Neuzugänge? Alles Fragen, die in diesem letzten Test beantwortet werden könnten. Gespielt werden in Paderborn ab 12:30 Uhr die ersten und ab 14:30 die zweiten 90 Minuten. Auch wenn beide Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, gibt es trotzdem einen Liveticker.

In den bisherigen Testspielen sind die Kölner ordentlich aufgetreten, jedoch ohne zu glänzen. Auf einen 5:0-Sieg gegen den Bezirksligisten Rheinsüd Köln, folgte ein 8:0-Erfolg gegen Bergisch Gladbach und ein 2:2 zum Abschluss des Trainingslagers in Kitzbühel gegen Hertha BSC. Am vergangenen Freitag und Samstag gab es dann noch jeweils ein Testspiel gegen Real Sociedad, die die Kölner mit 2:0 beziehungsweise 2:1 für sich entscheiden konnten. Mit der Partie gegen den SC Paderborn kommt es für den FC im letzten Test erstmalig in dieser Saison zum Aufeinandertreffen mit einem anderen Team aus der Bundesliga. Die Spiele gegen den Aufsteiger können also bereits ein erster Fingerzeig sein, wie die Vorbereitung unter René Wagner verlaufen ist und wie weit der FC im Vergleich zur Ligakonkurrenz schon ist.

Junge Paderborner Mannschaft mit Ex-Kölner Kultstürmer

Nach sechs Jahren in der 2. Bundesliga ist der SC Paderborn zurück in der Bundesliga. In einer dramatischen Relegation gegen den VfL Wolfsburg konnte sich der SCP nach Verlängerung durchsetzen und damit nach 2014 und 2019 zum dritten Mal ins deutsche Fußballoberhaus aufsteigen. Der Klassenerhalt in Liga 1 ist den Ostwestfalen bisher jedoch noch nie gelungen. Um das zu ändern, setzen Cheftrainer Ralf Kettemann und sein Trainerteam um Ex-Kapitän Uwe Hünemaier auf eine eher unerfahrene Truppe, die im Schnitt gerade einmal 24,6 Jahre alt ist. Erstmalig gegen seinen alten Verein auflaufen wird Steffen Tigges, der von 2022 bis 2025 das FC-Trikot getragen hat und für die Kölner in 71 Spielen neun Tore erzielte, bevor er den Club im letzten Sommer in Richtung Paderborn verlassen hat.

Weitere Namen, die dem einen oder anderen FC-Fan bekannt vorkommen könnten, sind Raphael Obermair und Laurin Curda. Obermair war damals einer der Wunschspieler von Lukas Kwasniok, als er vom SC nach Köln wechselte. Paderborn wollte jedoch nicht verkaufen, weshalb kein Deal zustande kam. Curda, der mit seinem Tor in der Verlängerung die Paderborner erst in die Bundesliga geschossen hatte, wurde in diesem Sommer mit einigen Bundesligisten, unter anderem wohl auch dem FC, in Verbindung gebracht. Diese Gerüchte kühlte jedoch alle wieder ab, sodass der Rechtsaußen nach aktuellem Stand in der kommenden Saison für den SC Paderborn in der Bundesliga aufläuft. Das Testspiel gegen Köln ist auch für den SCP der letzte Härtetest, bevor sie eine Woche später mit dem Pokalspiel beim 1. FC Phoenix Lübeck in die Saison starten.


„Es wird wichtig sein, die Jungs bei der Stange zu halten“- Die Stimmen zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Real Sociedad

René Wagner beim Testspiel gegen Rheinsüd Köln
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„Es wird wichtig sein, die Jungs bei der Stange zu halten“- Die Stimmen zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Real Sociedad

Mit einem 2:1-Sieg gegen Real Sociedad hat sich der FC am Samstagnachmittag im heimischen Stadion zurückgemeldet. Nach dem Testspiel äußerten sich unter anderem René Wagner und Torschütze Linton Maina: Die Stimmen zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Real Sociedad.

Der Sieg im Testspiel gegen den spanischen Erstligisten lässt hoffen. Mit Toren von Linton Maina und Nilas Yacobi gewannen die Geißböcke trotz des unglücklichen Eigentors von Neuzugang Luka Lochoshvili 2:1.


come-on-fc.com berichtet live aus dem RheinEnergieStadion


„Ich bin sehr zufrieden“

René Wagner beim Spiel gegen Union Berlin

Rene Wagner

„Ich bin sehr zufrieden. Ich glaube die Kombination von den beiden Spielen hat viel gezeigt, von dem was wir sehen wollen. Aber natürlich haben wir noch ein, zwei Themen, an denen wir abreiten wollen. Wir haben noch etwas, was wir mitnehmen wollen. Wir haben jetzt vier Wochen Vorbereitung abgeschlossen und freuen uns auf die kommenden beiden. Wir haben noch ein Testspiel und dann sind wir auf einem guten Weg.“

„Mir hat der Hunger von allen gefallen, dass sie gegen den Ball arbeiten wollen. Dass wir uns in der gegnerischen Hälfte den Ball erarbeiten können, dass wir selber Chancen kreieren können, aber auch direkt den Weg zum Tor suchen und auch nach Umschaltphasen gefährlich werden können. Das wollen wir im Spiel sehen.“

Zu den Talenten: “Am Ende haben die Jungs auf dem Platz gestanden. Und dann liegt es an ihnen, zu performen. Das haben alle gemacht, die auf dem Platz standen. Für die U21-Jungs war das eine tolle Erfahrung.“

Vierer/Dreierkette: “Wir haben mit Julian umgestellt, weil er die 45 Minuten verdient hat nach der Vorbereitung. Die Systemfrage ist eine einfach zu stellende. Wir müssen flexibel bleiben. Aktuell haben wir so viel Offensivpower, dass uns die Viererkette gut steht. Aber es wird in der Saison auch Phasen geben, wo wir mit der Fünferkette spielen. Am Ende wird die beste Mannschaft auf dem Platz stehen.“

Mögliche Startelf: „Wir haben noch nicht alle Kombinationen gesehen. Außer Marvin ist für mich auf allen Positionen viel Wettkampf drin. Deswegen gibt auch jeder viel Gas. Wenn es dann die ersten Entscheidungen gibt, wird es wichtig sein, die Jungs, die enttäuscht sind – und das ist dann auch normal – bei der Stange zu halten. Wir haben hier eine Truppe zusammenbekommen, dass die Jungs zusammenwachsen.“



„Wir hätten vielleicht noch ein, zwei Tore machen können“

Linton Maina dürfte mit der Rolle beim 1. FC Köln unzufrieden sein

Linton Maina

“Ich glaube, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben gegen einen echt guten Gegner, der weiß, wie man Fußball spielt, wie man den Ball hält. Es war bei den Wetterbedingungen nicht einfach. Aber ich glaube, wir haben es gut gemacht. Am Ende haben wir die Chancen genutzt. Wir hätten vielleicht noch ein, zwei Tore machen können. Für die Fans war es ein schöner Samstag.“


“Die großen Abgänge können wir gut kompensieren. Die Jungs fügen sich super ein. Es wird aber sicher auch noch was passieren. Wir haben Bock auf die Saison. Die letzte Saison war nicht einfach. Diese Saison will ich Gas geben. Ich habe Bock. Ich kenne das Trainerteam. Ich fühle mich in der Stadt extrem wohl und habe Bock anzugreifen. Ich fühle mich gut und extrem wohl. Es macht Spaß mit dem Team zu arbeiten.“

„Jeder weiß, woran er beim Trainer ist. Er hat mir gesagt, dass er zufrieden ist, mit mir. Und dass wir es gut machen. Dass wir Konkurrenzkampf auf allen Positionen haben. Ich weiß, woran ich bei ihm bin. Er hat mich damals mit Baumi geholt. Wir verstehen uns gut. Ich möchte ihm das Vertrauen auch zurückzahlen.
Ich habe ein wenig auf das Tor spekuliert und ein wenig Glück gehabt. Dann war es einfach.“


„Wir sind schon sehr weit. Wir haben es uns aber auch ein Stückweit schwer gemacht, sind ein wenig hinterher gelaufen. Es ist ein Gegner mit Qualität. Auch gegen so einen Gegner haben wir es gut gemacht. Mit dem Ball können wir noch ein wenig abzulegen.“


„Die Energie müssen wir mitnehmen“

Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

„Es war sehr intensiv. Bei solchen Spielen, bei diesen Temperaturen, ist es sehr wichtig, dass wir uns die Fitness holen. Mit einem Sieg ist es natürlich schön – auch für das Selbstvertrauen. Es war ein gelungener Test. Wir arbeiten darauf hin, dass wir gegen Würzburg topfit sind.“


„Wenn man sieht, wie viele Zuschauer hier sind – die Energie müssen wir mitnehmen. Dann wird es für jeden Gegner schwer. Ein kleines Manko ist das Gegentor, ich will jedes Spiel zu Null spielen.“


„Wir haben in drei Spielen sieben Punkte gehabt, da haben alle von Europa gesprochen, dann hatten wir eine schwierige Phase. Das gehört dazu. Das wichtige ist, dass wie alles auf dem Platz lassen, dass wir ein Team sind. Wenn wir das machen, kann man auf uns stolz sein.“


Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Real Sociedad: Der FC gewinnt 2:1

1. FC Köln gegen Real Sociedad
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Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Real Sociedad: Der FC gewinnt 2:1

Am Samstagnachmittag steht für die Kölner das erste Duell der Saison im heimischen Stadion auf dem Plan. Gegen Real Sociedad gewann der FC bereits das erste Testspiel am Freitag mit 2:0. Alle Infos im Liveticker zum Testspiel 1. FC Köln gegen San Sebastian.

Für die Geißböcke stehen am Samstag die zweiten 90 Minuten gegen San Sebastian auf dem Plan. Im Kölner Stadion geht es um 15:30 Uhr gegen den spanischen Erstligisten.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker des Testspiels zwischen dem 1. FC Köln und Real Sociedad San Sebastian. Eine Woche nach dem Trainingslager in Kitzbühel und dem Test gegen Hertha BSC steht nun das Duell gegen den spanischen Erstligisten San Sebastian auf dem Plan. Bereits am Freitagabend hatten die Geißböcke einen ersten geheimen Test gegen Real Sociedad im Franz-Kremer-Stadion abgehalten. Die Partie endete mit einem 2:0-Sieg für die Mannschaft von René Wagner. Luca Waldschmidt und Marius Bülter trafen in der zweiten Halbzeit für die Kölner. Nun geht es das erste Mal diese Saison im Müngersdorfer Stadion zur Sache. Wagner „kribbelt“ es im Vorfeld der Begegnung schon.



Nach dem Test steht noch eine weitere Begegnung an für die Mannschaft von Wagner, bevor es dann am 24. August im Pokalspiel gegen die Würzburger Kickers mit den Saison-Pflichtspielen losgeht.

Déjà-vu für Luca Waldschmidt und Marius Bülter? In der Vorbereitung top, in der Saison fehlte die Konstanz

Marius Bülter wird von den Mitspielern beglückwünscht
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Déjà-vu für Luca Waldschmidt und Marius Bülter? In der Vorbereitung top, in der Saison fehlte die Konstanz

Mit 2:0 setzten sich die Kölner am Freitagabend gegen Real Sociedad durch. Die Tore erzielten einmal mehr Luca Waldschmidt und Marius Bülter – und damit die Kölner Topscorer dieser Vorbereitung. Unweigerlich werden Erinnerungen an die Vorsaison wach beim 1. FC Köln: Waldschmidt und Bülter sind wieder in Vorbereitungsform. Der Saisonverlauf war allerdings nicht der beste.

Luca Waldschmidt und Marius Bülter erzielten beim 2:0-Erfolg über San Sebastian die Kölner Treffer und schraubten ihr Torkonto in die Höhe. Das erinnert an den vergangenen Sommer, doch der spätere Saisonverlauf war nicht immer der beste.

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come-on-fc.com berichtet aus dem Franz-Kremer-Stadion

Es brauchte einige Zeit, bis die Begegnung der Geißböcke gegen Real Sociedad doch noch einen Sieger fand. Bis weit in die Schlussphase stand es 0:0 zwischen dem FC und dem spanischen Pokalsieger, dann schlugen die Kölner doppelt zu. Luca Waldschmidt brachte den FC in Front. Marius Bülter erhöhte auf 2:0. Wenn man so will, natürlich Luca Waldschmidt und Marius Bülter. Denn die beiden Offensivspieler sind auch in dieser Saison wieder die Sommer-Vorbereitungs-Torjäger. Der FC hat bislang vier Testspiele absolviert, davon drei gewonnen und eins unentschieden gespielt. Dabei erzielten die Geißböcke 17 Tore, kassierten zwei (beide gegen Hertha BSC). Acht dieser Treffer erzielten eben Waldschmidt und Bülter und damit knapp die Hälfte. Beteiligt waren die beiden Routiniers sogar an zehn Toren, denn Waldschmidt glänzte auch zwei Mal als Vorbereiter. Bülter wiederum brachte das Kunststück fertig, sich in bisher allen vier Testspielen in die Torschützenliste einzutragen. Gegen den Bezirksligisten Rheinsüd traf der Stürmer doppelt, Waldschmidt traf „nur“ gegen Hertha nicht.

Waldschmidt und Bülter zunächst in der Startelf

Unweigerlich werden damit Erinnerungen an die Vorsaison wach. Auch dort waren die beiden Spieler absolute Aktivposten. Bülter traf noch für die TSG Hoffenheim zwei Mal, bevor er zum FC wechselte. Bei den Geißböcken hinterließ der Angreifer einen hervorragenden Eindruck, sodass Lukas Kwasniok ihn direkt in die Startelf im ersten Pflichtspiel gegen Regensburg berief, sich gegen Ragnar Ache entschied. Bülter dankte dem Trainer das Vertrauen mit einem starken Saisonauftakt und sammelte zu Saisonbeginn einige Scorer, erzielte in den ersten drei Spielen zwei Tore, legte drei weitere auf. Waldschmidt kam damals in der Vorbereitung auf vier Treffer, einzig Ragnar Ache konnte da mithalten. Dieses Mal ist neben den beiden nur Youssoupha Niang schon mehrfach erfolgreich gewesen (ebenfalls drei Tore). Wie im Vorjahr sind also Waldschmidt und Bülter besonders gefährlich vor dem Tor unterwegs.

Wäre da nicht nur das „Aber“. Denn beide Spieler zeigten in der vergangenen Spielzeit während der Saison bekanntlich oft auch ein anderes Gesicht. Bülter kam insgesamt zwar auf neun Scorer (fünf Tore, vier Assists), doch es gab während der Saison auch ziemlich viel Leerlauf. Das gleiche gilt auch für Waldschmidt, der die gleiche Ausbeute verbuchen konnte, dem aber ebenfalls die Konstanz fehlte. Nun präsentieren sich beide Spieler erneut in guter Verfassung. Ob die dann auch während der Saison gehalten werden kann, wird sich noch zeigen müssen. Allerdings stehen ja noch Testspiele aus. Gut möglich, dass die Akteure dort ihre Pluspunkte sammeln werden. Allerdings ist auch klar, dass der Konkurrenzkampf durch die (auch bevorstehenden) Neuverpflichtungen wächst.


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