Härtetest bestanden: Der 1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Atalanta Bergamo

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Härtetest bestanden: Der 1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Atalanta Bergamo

Es war nochmal ein Härtetest, den die Kölner bravourös bestanden haben. Denn die Mannschaft von Lukas Kwasniok lieferte im letzten Testspiel der Sommervorbereitung eine sehr starke Leistung ab: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Atalanta Bergamo 4:0.

Es war das erste Testspiel der Geißböcke im RheinEnergieSTADION und die Mannschaft zündete das Publikum mit einer sehr guten Leistung direkt an: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Atalanta Bergamo 4:0. So steigt die Vorfreude auf den Pflichtspielstart.

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Ein echter Härtetest erwartete den 1. FC Köln zum Ende der Vorbereitung. Der italienische Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo kam ins RheinEnergieSTADION. Und auch wenn die Partie schon eine Standortbestimmung für die Kölner war, wollte Trainer Lukas Kwasniok mit seiner Aufstellung noch keine Hinweise auf die Startelf für das erste Pflichtspiel gegen Jahn Regensburg geben. So spiele Bergamo mit einem extremen Mann gegen Mann-Pressing, hatte der Coach gesagt. „Das ist beim Spiel in Regensburg was völlig anderes höchstwahrscheinlich, wo du eher einen tiefen Block bespielen musst. Da brauchst du dann wieder andere Qualitäten der Spieler“, so Kwasniok.

Starker Beginn des FC

Und so rotierte der Coach auch auf einigen Positionen im Vergleich zur Begegnung mit Vitesse Arnheim vergangenen Sonntag. Neuzugang Kristoffer Lund kam direkt zu seinem ersten Einsatz und auch Joel Schmied und Tom Krauß spielten von Beginn an. Direkt vom Anpfiff weg präsentierte sich der FC sehr griffig. So traf Schmied bereits nach zwei Minuten bei einer Ecke die Latte. Und nur ein paar Minuten später gab es direkt den nächsten Aluminiumtreffer der Kölner: Nach etwas Unordnung im Atalanta Strafraum und einer Unsicherheit ihres Torwarts Marco Carnesecchi köpfte ein Verteidiger den Ball fast ins eigene Netz. Die Italiener zeigten sich fast gar nicht in der Offensive, wurde von der Verteidigung der Geißböcke gut in Schach gehalten.

Und so blieb der FC die spielbestimmende Mannschaft. Nach 26 Minuten gab es dann auch die Belohnung für das gute Spiel. Jakub Kaminski gewann in der gegnerischen Hälfte den Ball und spielte schnell in den Strafraum auf Jan Thielmann. Der machte einen Haken und vollendete ins lange Eck. Und die Kölner blieben dran: Ein Schuss von Eric Martel in der 30 Minuten nach Flanke von Marius Bülter ging nur knapp vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen später klingelte es dann wieder im Kasten Bergamos: Schwäbe spielte einen langen Ball, nach dem Sebulonsen auf links durch war. Seinen Pass in den Rückraum schoss Kaminski ins Netz.

Köln weiter deutlich griffiger

Atalanta kam gar nicht zu guten Aktionen, da die Kölner sehr zweikampfstark waren. Dabei machten die Italiener aber auch Fehler: Nach einem katastrophalen Pass Bergamos lief Kaminski frei auf den Torwart zu. Sein Schuss wurde aber im letzten Moment geblockt. Fünf Minuten später gab es direkt die nächste Großchance für die Geißböcke. Eine Flanke von Sebulonsen köpfte Lund gut aufs Tor, Carnesecchi konnte den Versuch gerade so um den Pfosten lenken. Und so blieb es beim 2:0 für den FC zur Halbzeit.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte dann auch Bergamo seine erste Chance: Nach einem langen Ball wurde der Winkel jedoch zu spitz und der Ball ging ans Außennetz. Doch dann machten die Italiener wieder Fehler und luden die Geißböcke ein. Sebastian Sebulonsen fing einen Pass des Torwarts im Strafraum ab, legte quer, aber Kaminski verpasste. Kurz darauf machte es der FC besser: Krauß spielte den eingelaufenen Thielmann mit einem langen Ball frei. Der verlud den Torwart und schnürte den Doppelpack. Kurz darauf wechselte der FC, aber es kam kein Bruch ins Spiel. Waldschmidt holte kurz nach seiner Einwechslung einen Elfer raus, den er mit einem clever durchgelassenen Ball auch eingeleitet hatte. Den Strafstoß verwandelte der Angreifer selber souverän.

Köln baut Führung aus

Im Anschluss kam auch Bergamo mal mit zwei Ecken nach vorne, wirklich Gefahr strahlten sie dabei aber nicht aus. Kurz darauf gab es aber fast wieder ein Eigentor. Linton Maina war nach einem Ballgewinn der Kölner aus der eigenen Hälfte durchgesprintet, seine Hereingabe wurde beinahe ins eigene Tor geklärt. Und auch seine nächste flache Flanke wurde zur Ecke geklärt. Der Flügelspieler hatte davor am gegnerischen Sechzehner den Ball erobert. Kurz darauf zielte Hübers aus gut 20 Metern zu hoch. Genauso lief es bei El Mala in der 85. Minute vom Strafraumrand.

In etwas über einer Woche am Sonntag (17.08.) steht für die Mannschaft dann das erste Pflichtspiel an. Da geht es für den FC in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligisten SSV Jahn Regensburg.

Schwäbe – Schmied (79. Heintz), Krauß (63. Pacarada), Hübers – Lund (63. Maina), Sebulonsen (79. Gazibegovic) – Kaminski (79. El Mala), Martel (79. Huseinbasic), Johannesson (79. Kainz), Thielmann (63. Waldschmidt)- Bülter (63. Ache); Tore: 1:0, 3:0 Thielmann (26., 58.), 2:0 Kaminski (32.), 4:0 Waldschmidt (66., FE)


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Der erste Härtetest: Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln erwartet eine echte Herausforderung

Lukas Kwasniok coacht beim Testspiel gegen Fortuna Köln
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Der erste Härtetest: Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln erwartet eine echte Herausforderung

Nur noch etwas über eine Woche dauert es bis zum ersten Kölner Pflichtspiel der Saison. Davor steht aber noch ein Testspiel-Kracher auf dem Programm: Das sagt Lukas Kwasniok zum Härtetest des 1. FC Köln gegen Bergamo.

Bald ist die Sommervorbereitung vorbei und es geht für die Kölner endlich wieder in der Bundesliga los. Davor testet der FC aber noch gegen den italienischen Spitzenclub Atalanta Bergamo: Das sagt Lukas Kwasniok zum Härtetest des 1. FC Köln gegen Bergamo.

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Fünf Spiele, vier Siege, ein Unentschieden: So lautet die bisherige Bilanz der Testspiele des 1. FC Köln in der Sommervorbereitung. In den Partien hat der FC aber bis jetzt nur gegen Mannschaften gespielt, die maximal in der zweiten Liga ihres Landes vertreten sind. Einige Teams spielen sogar nur im Amateurbereich. Zum Ende der Vorbereitung wird im sechsten Testspiel die Qualität des Gegners jedoch nochmal deutlich nach oben geschraubt. Denn die Kölner treten gegen den italienischen Topverein Atalanta Bergamo an. Der erreichte in der abgelaufenen Saison den dritten Platz in der Serie A und qualifizierte sich damit für die Champions League. Vor etwas über einem Jahr gewannen die Italiener außerdem die Europa League, indem sie gegen das zuvor in der Spielzeit ungeschlagene Leverkusen gewannen.

Keine feste Startelf

Damals bezwang Bergamo Bayer mit einem extremen Mann gegen Mann-Pressing, für welches der Verein seit mittlerweile einigen Jahren bekannt ist und es perfektioniert hat. Gegen diesen Ansatz muss Kwasniok die passenden Spieler finden. „Es geht jetzt um eine Startelf gegen Atalanta, um das bestmögliche Gesicht zu zeigen. Und das bestmögliche Gesicht bedeutet morgen, eine Mann gegen Mann-Konstellation lösen zu können. Die ist extrem hart. Wenn du dich aber daran nicht orientierst und ausrichtest, dann kann das echt nach hinten losgehen. Ich versuch die besten Jungs aufzustellen, die Mann gegen Mann die Attribute mitbringen, um gut aussehen zu können“, sagt Kwasniok.

Das ist auch ein Grundprinzip des Trainers, dass er seine Mannschaft so aufstellt, wie er denkt, dass sie die besten Lösungen gegen die Gegner findet. Daher habe er auch keine feste Startelf. „Ich hab einen ganzen Kader zur Verfügung und nicht irgendwie elf Spieler“, so der Coach. Deswegen werde sich die Aufstellung im DFB-Pokal in einer Woche auch von der gegen Atalanta unterscheiden. „Das ist beim Spiel in Regensburg was völlig anderes höchstwahrscheinlich, wo du eher einen tiefen Block bespielen musst. Da brauchst du dann wieder andere Qualitäten der Spieler. Und in Mainz sieht es auch wieder anders aus. Ich will den Kader nutzen. Ich hab einfach so viel Qualität in der Mannschaft, so viel unterschiedliche Qualitäten, dass das immer wieder von Woche zu Woche auch mal zu fünf Startelf-Veränderungen kommen kann.“

Kölner Außenseiterrolle

Auch wenn der Test gegen Atalanta damit nicht so viel Aufschluss über die Startelf im ersten Pflichtspiel gegen Jahn Regensburg geben dürfte, ist die Begegnung trotzdem ein wichtiger Härtetest. Denn in dem Spiel ist der FC klarer Außenseite. Das zeigt sich alleine beim Blick auf die geschätzten Kaderwerte: 73 Millionen Euro bei den Kölnern versus 436 Millionen Euro bei Bergamo. Die Geißböcke können so die Situation einüben, dass ein Gegner ihnen auf dem Papier eigentlich deutlich überlegen ist. So, wie es in der Bundesliga auch der Fall sein wird bei zum Beispiel den Partien gegen Bayern München. Und so ist der Test auch eine gute Standortbestimmung, da Bergamo der bis jetzt mit Abstand stärkste Kontrahent in den Testspielen ist.

Früherer Saisonstart als der FC: So ging es für die Leih- und einige Ex-Spieler des 1. FC Köln los

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Früherer Saisonstart als der FC: So ging es für die Leih- und einige Ex-Spieler des 1. FC Köln los

Der 1. FC Köln muss noch knapp zwei Wochen bis zu seinem ersten Pflichtspiel warten. Aber für mehrere mit dem FC verbundene Profis ging es bereits am Wochenende oder noch früher los: So starteten die Leih- und Ex-Spieler des 1. FC Köln in die Saison.

Einige Profis haben die Kölner in diesem Sommer bereits per Leihe oder endgültig verlassen. Für mehrere von ihnen ging es am vergangenen Wochenende wieder los: So starteten die Leih- und Ex-Spieler des 1. FC Köln in die Saison.

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Gleich vier Spieler hat der 1. FC Köln in diesem Sommer mit Elias Bakatukanda, Rasmus Carstensen, Jaka Cuber Potocnik und Chilohem Onuoha verliehen. Und alle hatten am vergangenen Wochenende bereits ihren Start in die neue Saison oder sind sogar schon etwas länger wieder am Spielen. Letzteres trifft auf Rasmus Carstensen zu. Sein Verein Aarhus GF hat in der ersten dänischen Liga bereits drei Spieltage geschafft. Diese verliefen aber mit zwei Unentschieden und einer Niederlage nicht sonderlich erfolgreich. Auch für den Rechtsverteidiger selber waren die bisherigen Partien bestimmt nicht zufriedenstellend, da er immer jeweils nur eingewechselt wurde. Allerdings bekam der 24-Jährige dabei immerhin von Mal zu Mal etwas mehr Einsatzzeit.

Durchwachsene Ergebnisse

Zumindest was die Einsatzzeit angeht war der nach Blau-Weiß Linz verliehene Bakatukanda erfolgreicher. Der Innenverteidiger spielte die vollen 90 Minuten in der ersten Partie seines Leih-Vereins. Die 0:1-Niederlage konnte jedoch auch er nicht verhindern. Trotzdem dürfte man beim FC froh sein, dass sich der 21-Jährige direkt zum Saisonstart durchsetzen konnte und in der Startelf stand. Das ist bei seiner zweiten Leihe in Folge zum SC Verl auch das Ziel von Onuoha. Bereits in der abgelaufenen Saison hatte er bei den Ostwestfalen gespielt, sich aber nicht durchsetzen können. Trotzdem verliehen in die Kölner erneut nach Verl, wo der Angreifer am ersten Drittliga-Spieltag 2025/26 auf knapp eine halbe Stunde Spielzeit kam. In dieser konnte der Stürmer seine Mannschaft aber nicht mehr zum Sieg schießen, es blieb beim 2:2 gegen den SV Waldhof Mannheim.

Ebenfalls unentschieden spielte Rot Weiß Essen, an die Potocnik ausgeliehen ist. Der konnte beim 1:1 gegen die TSV 1860 München wegen eines Muskelfaserrisses jedoch nicht mitwirken. Ganz im Gegensatz zu einem Ex-Kölner im Trikot des Vereins aus dem Ruhrgebiet: Marvin Obuz wurde kurz vor Schluss in der 87. Minute eingewechselt. Ein entscheidender Impuls für den möglichen Sieg gelang dem 23-Jährigen aber nicht. Allerdings war der Offensivspieler auch erst kurz vor dem ersten Spieltag fit geworden, nachdem er Teile der Vorbereitung wegen einer Verletzung der Bauchmuskulatur verpasst hatte.

Erfolgreiche Ex-Spieler

Erfolgreicher als die Leih-Spieler waren weitere Akteure neben Obuz, die den FC im Sommer verlassen haben. So spielte Mathias Olesen durch beim 3:2-Sieg der SpVgg Fürth gegen Dynamo Dresden und lieferte sogar die Vorlage zum entscheidenden 3:1. Ebenfalls mit einem Sieg ging es für Dejan Ljubicic und Dinamo Zagreb los. Beim 2:0-Erfolg startete der Österreicher und bekam über die vollen 90 Minuten das Vertrauen seines Trainers als offensiver Mittelfeldspieler. Somit können beider Ex-Kölner auf einen gelungenen Saisonstart schauen.

Isak Johannesson im „Dilemma“ – Lukas Kwasniok bleibt aber gelassen

Isak Johannesson im Zweikampf im Spiel des 1. FC Köln gegen Vitesse
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Isak Johannesson im „Dilemma“ – Lukas Kwasniok bleibt aber gelassen

Im Testspiel gegen Vitesse Arnheim erwischte Isak Johannesson einen ganz schlechten Tag. Der Isländer war mit individuellen Fehlern an mehreren Gegentoren beteiligt. Ungewohnt: Denn der Mittelfeldspieler war bislang einer der Leistungsträger beim 1. FC Köln: Isak Johannessons schwarzer Tag gegen Arnheim.

Mit rund 5,5 Millionen Euro ist Isak Johannesson der Königstransfer dieser Transferperiode. Doch gegen Arnheim erwischte der Isländer einen rabenschwarzen Tag. Kein Grund zur Panik für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln: Isak Johannessons schwarzer Tag gegen Arnheim.

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Die erste Halbzeit war noch nicht zu Ende gespielt, da beorderte Lukas Kwasniok seinen Mittelfeldspieler an die Seitenlinie. Der Coach redete auf Isak Johannesson ein, nahm dann auch eine leichte taktische Veränderung um den Isländer vor. Kein Wunder, der Neuzugang war im Duell gegen Vitesse Arnheim komplett von der Rolle. Schon nach wenigen Minuten verlor der Mittelfeldspieler in der Vorwärtsbewegung im Zweikampf den Ball, doch die Niederländer schlugen aus dem kapitalen Fehler keinen Profit. Johannesson, der sich immer wieder in die letzte Reihe fallen ließ und den offensiveren Part der Doppelsechs Eric Martel überließ, passte seinem Gegenspieler die Kugel in den Fuß. Dieses Mal ließ sich der Gegner nicht zwei Mal bitten und vollendete zum 0:1.

Johannessons Leistung „überrascht“ Kwasniok

Zwar machte auch die restliche Hintermannschaft gegen den Zweitligisten nicht die beste Figur, doch Johannesson blieb der Pechvogel des Spiels. „Ich fand, dass Isak aus diesem Dilemma nicht mehr so richtig herausgekommen ist“, erklärte Kwasniok später. Und tatsächlich verlor der Isländer erneut die Kugel im Gegenpressing, wieder fackelten die Niederländer nicht lang und erhöhten zum 0:2. Auch am dritten Gegentreffer war der Mittelfeldspieler nicht unschuldig. „Nach 45 Minuten habe ich ihn dann mal seitlich herausgeholt und gefragt, ob bei hm alles okay ist, weil ich das so von ihm nicht kenne“, sagte der Trainer. „Umso glücklicher bin ich, dass es heute passiert ist. Etwas, was recht schnell abgestellt werden kann, er war nicht so richtig online. Er hat verneint, ob bei ihm irgendwas vorliegt, weil uns das jetzt heute schon überrascht hat.“

Denn Johannesson war bislang in der Vorbereitung einer der Lichtblicke. Und der FC hat sich die Dienste des Mittelfeldspielers ja auch einiges kosten lassen. 5,5 Millionen Euro sollen die Kölner Richtung Düsseldorf überwiesen haben. Johannesson ist damit zumindest finanziell der Königstransfer dieser Sommerperiode. Während der Isländer in den bisherigen Spielen der Taktgeber, Motor im zentralen Mittelfeld war, nun ein etwas überraschender Auftritt. Für Kwasniok allerdings alles andere als ein Grund zur Panik. „Das wird ihn jetzt nicht aus der Bahn werfen. Ich bin mir sicher, dass ihm das in der Form und in der Häufigkeit nicht nochmal passieren wird“, sagte Kwasniok.

Das ist uns „um die Ohren geflogen“ – Lukas Kwasniok findet deutliche und (selbst-)kritische Worte

Imad Rondic im Testspiel gegen Arnheim
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Das ist uns „um die Ohren geflogen“ – Lukas Kwasniok findet deutliche und (selbst-)kritische Worte

Nach dem 7:4 gegen Vitesse Arnheim äußert sich FC-Coach Lukas Kwasniok kritisch. Vor allem aber sich selbst und seiner Einschätzung gegenüber. Der 0:3-Rückstand hat auch das Trainerteam überrascht. Dennoch gibt es auch gute Erkenntnisse aus dem Testspiel für den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok zieht eine ehrliche Bilanz nach dem Test gegen Arnheim.

Noch läuft bei den Geißböcken nicht alles rund. Das soll sich bis zum Start in die Pflichtspielsaison noch ändern beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok zieht eine ehrliche Bilanz nach dem Test gegen Arnheim.

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Es ist erst wenige Wochen her, da wurde Lukas Kwasniok noch bei dem ein oder anderen Beobachter als ein zweiter Steffen Baumgart im Dienste der Geißböcke gehandelt. Spätestens seit Sonntagnachmittag dürfte aber wohl auch dem letzten FC-Fan klar sein, dass mit dem neuen Coach eben kein Baumgart 2.0 seine Zelte am Geißbockheim aufgeschlagen hat. Zumindest hätte man sich um Spieler und Schiebermütze gleichermaßen Sorgen machen müssen, wenn der FC unter dem Ex-Trainer die ersten rund 50 Minuten gegen einen niederländischen Zweitligisten so unter die Räder geraten wäre wie die Kölner am Sonntag gegen Arnheim. „Die Ausrichtung war sehr offensiv gewählt und durch diese Fehlerhäufigkeit im Spielaufbau ist es uns zu Beginn auch schon um die Ohren geflogen“, erklärte Kwasniok ganz sachlich und offenbarte, dass er schon den Gedankengang verfolgt hatte, „den Gegner im letzten Drittel zu bespielen.“

„Das war alles in Ordnung“

Doch diese Offensive brachte der FC im Schlussdrittel eben lange nicht auf den Platz und war darüber hinaus im eigenen Schlussdrittel viel zu anfällig. Kwasniok hatte eine überraschende Aufstellung mit nur einem etatmäßigen Innenverteidiger gewählt und musste dafür Lehrgeld bezahlen. „Wir haben schon gemerkt, dass sich der ein oder andere nichts so ganz wohl in der Rolle gefühlt hat“, sagte Kwasniok. Neben dem Gespür stand da nach 40 Minuten auch die nackte Zahl auf der Anzeigetafel: 0:3. Der Coach gab auch zu, überrascht gewesen zu sein, „wie viele Ballverluste“, sein Team sich da zusammenspielte. Alleine Isak Johannesson verlor gleich drei Mal die Kugel, zwei Mal mit Gegentoren als direkte Folge. Auch die weiteren Defensivspieler wurden viel zu leicht überspielt. So ging das 0:3 gegen den Club, der sich gerade extreme Sorgen um die Zukunft macht, vollkommen in Ordnung.

Dass Kwasniok so sachlich reagierte, hing sicherlich zum einen mit der Bedeutung des Vorbereitungsspiels zusammen, zum anderen aber ganz sicher auch damit, dass die Geißböcke im Laufe des Spiels immer besser wurden und sich besser zurecht fanden. „Sehr wichtig und gut war die Energie. Es war nicht so, dass die Jungs nicht wollten, sondern sie sind dauerhaft drangeblieben“, so Kwasniok. „Beim 3:0 kann es natürlich dann auch schonmal einen Knick geben. Dann haben sie einfach weitergemacht und sich auch noch belohnt. Das war alles in Ordnung.“ So glichen Jakub Kaminski mit einem Doppelpack und Linton Maina aus. Doch so richtig in Ordnung war die Leistung der ersten 60 Minuten nicht – daran konnten auch die letzten zehn Minuten nichts mehr ändern.

„In Summe war nicht alles optimal“

Zwar kassierte dann die zweite Anfangsformation ebenfalls einen schnellen Gegentreffer, doch der FC war nun deutlich besser im Spiel, stand in der Defensive sicherer, war im Angriff gefährlicher. Und so belohnten Ragnar Ache mit einem Hattrick und Imad Rondic den FC. „Das war ein ganz wichtiger Fingerzeig auch in meine Richtung, dass die Jungs sich nicht von negativen Ereignissen auf dem Platz beeinflussen lassen“, sagte Kwasniok. „In Summe war nicht alles optimal, aber sieben Tore muss du erzielen und das haben wir getan. Jetzt gilt es zu bewerten und nichts schön zu reden und weiterzumachen, weil logischerweise vieles noch nicht da ist, wo wir uns das wünschen.“

Saisoneröffnung des 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder

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Saisoneröffnung des 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder

Zahlreiche FC-Anhänger haben sich zusammengefunden und strotzen dem Regen auf der Eröffnungsparty des 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder der Saisoneröffnung

Standesgemäß beginnt man die Saison bei den Domstädtern durch das Zusammenkommen der FC-Familie. Traditionell wurde heute um 11.11 Uhr die neue Spielzeit offiziell eröffnet beim 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder der Saisoneröffnung

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Das sind die ersten Bilder von der FC-Saisoneröffnung

Der 1. FC Köln läutet die neue Saison traditionsgemäß auf den Stadionvorwiesen in Müngersdorf ein. Die FC-Fans dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Kölsche Bands wie Mätropolis, Fiasko, StadtRand und der Kölner Männerchor „Die Grüngürtelrosen“ sorgen für Stimmung. Auch das sportliche kommt nicht zu kurz. Bei der großen Teamvorstellung präsentieren sich die Bundesliga-Teams der Frauen und Männer, außerdem gibt es eine Autogrammstunde, einen Talk mit der sportlichen Leitung und einen Auftritt der FC-Cheerleader. FC-Anhänger erwartet heute also jede menge Unterhaltung und die Möglichkeit, Spieler und Spielerinnen nahe zu kommen.

FC setzt ein Zeichen für Inklusion

Gemeinsam mit seiner Stiftung und in Kooperation mit Aktion Mensch startet der Verein die Initiative „FC-Doppelpass“. Die Partner haben sich das Ziel gesetzt, in der Spielzeit 2025/2026 das Thema Inklusion in den Mittelpunkt zu rücken, sowohl auf als auch neben dem Platz. Gemeinsam wollen sie mehr inklusive Sportangebote etablieren und das Miteinander im Sport für alle erlebbar machen. Heute auf der Bühne der Saisoneröffnung soll es einen Talk geben zur Vorstellung dieser neuen Partnerschaft des FC mit der Aktion Mensch.

Hier herrscht Nachholbedarf für Kwasniok

Ein fester Programmpunkt zum Auftakt der neuen Saison erwartet die Fans am Nachmittag. Dann steigt das gemeinschaftliche Singen der FC-Hymne. Während Spielerinnen, Spieler und Fans die ihnen gut bekannten Zeilen anstimmen, wird einer in der Menge vermutlich noch mit den Lippen nachformen müssen: Neu-Trainer Lukas Kwasniok bekannte schon im Vorfeld der Saisoneröffnung augenzwinkernd, dass er noch fleißig am Üben sei. “Ich bin schon fleißig am üben, aber bitte darum mir nachzusehen, dass die Hymne noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist”, bat der Coach die Anhängerschaft um Nachsicht

Saisoneröffnung 2025: Der 1. FC Köln begrüßt die neue Saison

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Saisoneröffnung 2025: Der 1. FC Köln begrüßt die neue Saison

Ab 11.11 Uhr findet die Saisoneröffnung des 1. FC Köln auf den Stadionvorwiesen am RheinEnergieSTADION statt. Neben Musikacts, der Mannschaftspräsentation und einer Autogrammstunde  wird dort heute auch die neue Partnerschaft für mit der Organisation Aktion Mensch vorgestellt. 1. FC Köln: Das passiert bei der Saisoneröffnung 2025

Standesgemäß beginnt man die Saison bei den Domstädtern mit durch das Zusammenkommen der FC-Familie. Traditionell wird heute um 11.11 Uhr die neue Spielzeit offiziell eröffnet beim 1. FC Köln: Das passiert bei der Saisoneröffnung 2025

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Der 1. FC Köln läutet die neue Saison traditionsgemäß auf den Stadionvorwiesen in Müngersdorf ein. Die FC-Fans dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Kölsche Bands wie Mätropolis, Fiasko, StadtRand und der Kölner Männerchor „Die Grüngürtelrosen“ sorgen für Stimmung. Auch das sportliche kommt nicht zu kurz. Bei der großen Teamvorstellung präsentieren sich die Bundesliga-Teams der Frauen und Männer, außerdem gibt es eine Autogrammstunde, einen Talk mit der sportlichen Leitung und einen Auftritt der FC-Cheerleader. FC-Anhänger erwartet heute also jede menge Unterhaltung und die Möglichkeit, Spieler und Spielerinnen nahe zu kommen.

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Hier herrscht Nachholbedarf für Kwasniok

Ein fester Programmpunkt zum Auftakt der neuen Saison erwartet die Fans am Nachmittag. Dann steigt das gemeinschaftliche Singen der FC-Hymne. Während Spielerinnen, Spieler und Fans die ihnen gut bekannten Zeilen anstimmen, wird einer in der Menge vermutlich noch mit den Lippen nachformen müssen: Neu-Trainer Lukas Kwasniok bekannte schon im Vorfeld der Saisoneröffnung augenzwinkernd, dass er noch fleißig am Üben sei. “Ich bin schon fleißig am üben, aber bitte darum mir nachzusehen, dass die Hymne noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist”, bat der Coach die Anhängerschaft um Nachsicht