Neuer FC-Trainer René Wagner: „Es ist eine Chance und gleichzeitig aber auch eine hohe Erwartung“

Rene Wagner und Armin Reutershahn beim Training
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Neuer FC-Trainer René Wagner: „Es ist eine Chance und gleichzeitig aber auch eine hohe Erwartung“

Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok ist René Wagner in der Trainer-Hierarchie gestiegen. Am Dienstagvormittag leitete der 37-Jährige seine zweite Einheit als Cheftrainer der Geißböcke. Das sagt René Wagner zu seiner Aufgabe beim 1. FC Köln.

Um 11 Uhr bat der 37-Jährige die Mannschaft zu seiner zweiten Einheit als Cheftrainer am Geißbockheim. Über seine neue Rolle äußerte sich der bisherige Co-Trainer im Anschluss an das Training.

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Die Entlassung von Lukas Kwasniok am Sonntag kam wohl nicht mehr so richtig überraschend. Nach dem 3:3-Unentschieden hatte Geschäftsführer Thomas Kessler ein Treuebekenntnis vermieden und als der nun Ex-Trainer das Geißbockheim am Sonntagvormittag verließ, mit dem Wissen, dass es noch eine Gremiumssitzung geben solle, war wohl auch dem 44-Jährigen klar, dass es eng werden würde. Für René Wagner ergibt sich aus der Entlassung nun eine Chance. „Ich kenne die Stadt und von daher macht es mich auch ein bisschen stolz, aber darum geht es ja gar nicht, sondern am Ende geht es darum eine Aufgabe zu erfüllen“, sagte Wagner am Rande der Einheit am Dienstag.

„Chance“ und „hohe Erwartung“

Für den gebürtigen Dresdener ist es nun die erste Station als Cheftrainer. „Es ist eine Chance und gleichzeitig aber auch wahrscheinlich eine hohe Erwartung“, so Wagner. „Ich versuche das ein bisschen auszublenden, weil ich weiß, ich kann besser arbeiten, wenn ich organisiert bin und mir nicht so viel Gedanken mache über das, was vielleicht da draußen passiert.“ In Fachkreisen gilt Wagner als akribischer Arbeiter und Taktikfuchs. Auch Thomas Kessler hält große Stücke auf den Coach. Nicht umsonst hat er ihn zum Interims-Trainer gemacht. „Ich begleite ihn jetzt schon ein bisschen länger und kenne ihn auch schon ein bisschen länger. Und bin von seiner fachlichen Expertise maximal überzeugt. René ist ein sehr smarter Mensch, der einen guten Umgang auch mit dem Staff hat, einen guten Umgang auch mit der Mannschaft hat. Und dem ich absolut zutraue, jetzt diese Rolle einzunehmen“, meinte der Geschäftsführer am Montag über den Cheftrainer-Neuling.

Dabei hat Wagner auch in den vorherigen Wochen bereits einige gute Aspekte gesehen. So suche er mit Blick auf die anstehenden Aufgaben vor allem nach kleinen Dingen, die es zu verändern gilt, um wieder zu Erfolgen zu kommen. „Ich glaube, wichtig ist es jetzt, Ruhe zu bewahren. Weil logischerweise jetzt von außen viel auf uns einprasseln wird und ein Trainerwechsel normalerweise nie was Gutes ist. Von daher ist es wichtig für uns, uns jetzt auf das zu fokussieren, was wir glauben, was uns gegen Frankfurt helfen kann, ohne jetzt den Druck des Spieltags am Wochenende zu haben. Das heißt, beruhigt zu analysieren, wo die vielleicht kleinen Stellschrauben sind, über die auch der Thomas gestern schon gesprochen hat. Die wollen wir in aller Ruhe angehen. Und dann können wir immer noch Richtung Frankfurt ein bisschen emotionaler werden“, so der 37-Jährige. So soll dem 1. FC Köln unter ihm endlich die Trendwende nach zuletzt sieben sieglosen Spielen gelingen.

Neuer Co-Trainer für Wagner

Dabei erkennt Wagner auch, dass es durch den Trainerwechsel natürlich einige Spieler gibt, die sich Gedanken machen. Zum einen Profis, die zuletzt viel gespielt haben, „weil die wissen nicht, was passiert die nächsten Tage, die nächsten Wochen, habe ich noch die gleiche Position, die ich davor hatte.“ Aber zum anderen gebe es auch Spieler, die zuletzt seltener auf dem Platz standen und nun vielleicht durch den Trainerwechsel befreiter auftreten können. Die verschiedenen Erwartungen der jeweiligen Profis muss der 37-Jährige nun passend moderieren.

Hilfe bekommt der Cheftrainer dabei von einem neuen Co-Trainer. So stellte der FC am Montag Armin Reutershahn als Assistenten für Wagner vor. Der 66-Jährige soll dem Trainerneuling mit seiner Erfahrung aus seinen Stationen als Co-Trainer bei unter anderem dem Hamburger SV, bei Eintracht Frankfurt, dem 1. FC Nürnberg, dem VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim, bei Borussia Mönchengladbach, bei Borussia Dortmund sowie bei Hertha BSC Berlin. „Ich war selber in der Bundesliga jetzt viele Jahre, aber der Armin war noch mal einige Jahre mehr als ich und von daher brauchte ich jemand an meiner Seite, der mich dann vor allen Dingen auch mal zurückholt, wenn ich vielleicht zu stark auf dem Gas stehe, weil da stehe ich oftmals zu oft und ich glaube, der Armin hat jetzt einfach die Bremse in der Hand“, so Wagner über die Rolle seines neuen Assistenten.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Said El Mala fehlt krank, Jakub Kaminski angeschlagen

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Said El Mala fehlt krank, Jakub Kaminski angeschlagen

Personalsorgen vor dem Derby beim 1. FC Köln: Said El Mala fehlt am Mittwoch krank, Jakub Kaminski ist indes angeschlagen. Die Vorbereitung auf das Duell gegen Borussia Mönchengladbach erleben den nächsten Dämpfer.

Keine Woche ohne nicht neue Hiobsbotschaften beim Kölner Personal: Am Mittwoch musste der FC bei der Trainingseinheit auf Said El Mala verzichten. Der Offensivspieler fehlte krank. Auch Jakub Kaminski trainierte nicht mit der Mannschaft.

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Am Dienstag gab es die neuesten Spekulationen um einen Wechsel, am Mittwoch folgte aus Sicht von Lukas Kwasniok die nächste bittere Nachricht um seinen Shootingstar: Said El Mala musste die Einheit krankheitsbedingt absagen. Die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Borussia Mönchengladbach erlebt damit einen herben Dämpfer. Denn die Begegnung gegen die „Fohlen“ wird als Schicksalsspiel für den Trainer wahrgenommen. Sollten die Kölner verlieren, wächst der Druck auf den Coach. Ob El Mala bis zum Derby rechtzeitig fit wird, darf mindestens hinterfragt werden. Auch Jakub Kaminski und Florian Kainz konnten nicht mit der Mannschaft trainieren. Die beiden Offensivspieler trainierten am Mittwoch jeweils individuell.

Zwei Spieler aktuell gesperrt

Kaminski und El Mala kommen bei den Geißböcken insgesamt auf 15 Tore und sechs Torbeteiligungen, sind also an 21 Treffern unmittelbar beteiligt gewesen. Ausfälle würden die Geißböcke empfindlich treffen. Zumal auch noch zahlreiche weitere Spieler fehlen. So wie der gesperrte Sebastian Sebulonsen. Der Norweger hatte sich eine unnötige Gelbe Karte abgeholt, die fünfte und wird am Samstag somit nur zuschauen. Weiterhin fehlt auch Jahmai Simpson-Pusey. Der Engländer hatte im Duell gegen den BVB die Rote Karte gesehen und wurde vom DFB für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen (come-on-fc.com berichtete). Erst nach der Länderspielpause wird der Engländer wieder eingreifen können. Ebenfalls im Reha-Bereich trainierten am Mittwoch Timo Hübers und Luca Kilian. Fynn Schenten fehlt weiterhin erkrankt.

Die beiden folgenden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, bevor am Samstag um 15:30 Uhr der Anpfiff im Kölner Stadion zu hören sein wird. Nach dem 1:1 gegen den Hamburger SV am vergangenen Wochenende, steht Lukas Kwasniok bereits mächtig unter Druck. Sollten die Kölner das Derby verlieren, dürfte es für den FC-Trainer langsam eng werden.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Die nächsten Rückkehrer vor dem Derby

Jan Thielmann beim Training des 1. FC Köln in La Nucia.
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Die nächsten Rückkehrer vor dem Derby

Am Dienstagnachmittag startet der FC in die Vorbereitung auf das Duell gegen Gladbach. Und pünktlich zum Derby gibt es gute Nachrichtigen beim 1. FC Köln: Jan Thielmann und Denis Huseinbasic kehren zurück.

Nach einem freien Tag am Montag nehmen die Geißböcke nun das Derby in den Fokus. Am Samstagnachmittag steht das Duell gegen Borussia Mönchengladbach auf dem Programm. Personell gibt es ein wenig Entspannung. Denn gleich zwei Spieler kehren ins Mannschaftstraining zurück. Allerdings fehlt auch ein weiterer Akteur.

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Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (15:30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.om) gestartet. Und für Trainer Lukas Kwasniok gab es zwei positive personelle Nachrichten. Denn Jan Thielmann und Denis Huseinbasic nahmen wieder am Mannschaftstraining teil. Die beiden Profis hatten am vergangenen Freitag bereits ihre Runden absolviert, als die Mannschaft gerade zum Auswärtsspiel nach Hamburg aufgebrochen ist. Auch Joel Schmied war mit auf dem Platz. Der Schweizer wird aber weiterhin fehlen, trainierte am Dienstag individuell. Mit Thielmann bekommen die Geißböcke eine weitere Option auf der rechten Seite. Denn dort ist die Personallage weiterhin angespannt.

Zwei Spieler aktuell gesperrt

So fehlt der angeschlagene Alessio Castro-Montes genauso wie der gesperrte Sebastian Sebulonsen. Der Norweger hatte sich eine unnötige Gelbe Karte abgeholt, die fünfte und kann somit nur zuschauen. Weiterhin fehlt auch Jahmai Simpson-Pusey. Der Engländer, der bis zu diesem Zeitpunkt abermals eine überzeugende Leistung abgerufen hatte, hatte im Duell gegen den BVB die Rote Karte gesehen und wurde vom DFB für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen (come-on-fc.com berichtete). Erst nach der Länderspielpause wird der Engländer wieder eingreifen können. Ebenfalls im Reha-Bereich trainierten am Dienstag Timo Hübers und Luca Kilian. Fynn Schenten fehlt aktuell erkrankt.

Nach dem Trainingsstart am Dienstag sind für die FC-Profis noch drei weitere Einheiten geplant. Am Mittwoch stehen die Kölner ab 10:30 Uhr auf dem Platz am Geißbockheim. Die beiden folgenden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, bevor am Samstag um 15:30 Uhr der Anpfiff im Kölner Stadion zu hören sein wird. Nach dem 1:1 gegen den Hamburger SV am vergangenen Wochenende, steht Lukas Kwasniok bereits mächtig unter Druck. Sollten die Kölner das Derby verlieren, dürfte es für den FC-Trainer langsam eng werden.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi kehrt wieder zurück

Sebastian Sebulonsen kehrt wieder zurück
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Personal-Update beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi kehrt wieder zurück

Am Dienstagnachmittag startet der FC nach der Niederlage gegen den BVB in die Vorbereitung auf das Duell beim Hamburger SV. Personell ist ein klein wenig Licht am Ende des Tunnels des 1. FC Köln zu sehen: Sebastian Sebulonsen steigt wieder ins Training ein.

Nach einem freien Tag am Montag nehmen die Geißböcke ab heute den Hamburger SV in den Blick. Am Samstagabend treffen die Kölner auf die Mannschaft von Merlin Polzin und wollen dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf einfahren.

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Mit dem Ausfall von Jahmai Simpson-Pusey steht bereits Tage vor dem Duell gegen den Hamburger SV fest, dass Lukas Kwasniok seine Mannschaft in der letzten Kette einmal mehr umbauen muss. Allerdings hat der Trainer dazu wieder einen Abwehrspieler mehr zur Verfügung. Sebastian Sebulonsen ist wieder fit und wird wieder ins Training einsteigen. Auch Jan Thielmann arbeitet an seiner Rückkehr, wird aber zunächst noch individuell mit Athletiktrainer Leif Frach auf dem Platz sein. Alessio Castro-Montes, der vor dem Duell gegen den BVB von Trainer Kwasniok noch eine Startelf-Garantie bekommen hatte, war bereits vergangene Woche ebenso wie Linton Maina zurück aus der Verletzungspause gekehrt. Für Maina gab es gegen die Dortmunder Einsatzzeit, Castro-Montes blieb überraschend außen vor und musste sogar einen Platz auf der Tribüne einnehmen.

Simpson-Pusey fehlt zwei Spiele

Laut FC hat der Belgier auch weiterhin mit muskulären Problemen zu kämpfen. Mit Joel Schmied fehlt den Geißböcken zusätzlich zu den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian auch in dieser Woche ein Abwehrspieler aufgrund einer muskulären Verletzung. Bitter ist vor allem der Ausfall von Simpson-Pusey. Der Engländer, der bis zu diesem Zeitpunkt abermals eine überzeugende Leistung abgerufen hatte, sah im Duell gegen den BVB die Rote Karte und wurde vom DFB für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen (come-on-fc.com berichtete). Der Innenverteidiger kann seine Mannschaft in der Vorbereitung auf die Rothosen somit nur auf dem Trainingsplatz unterstützen.

Nach dem Trainingsstart am Dienstag sind für die FC-Profis noch drei weitere Einheiten geplant. Am Mittwoch stehen die Kölner ab 10:30 Uhr auf dem Platz am Geißbockheim. Die beiden folgenden Einheiten am Donnerstag und Freitag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, bevor am Samstag um 18:30 Uhr der Anpfiff im Volksparkstadion zu hören sein wird. Nach der mageren Punkteausbeute der vergangenen Wochen wird das Duell in Hamburg für Kwasniok und sein Team zur Chance, wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.


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„Positiv bekloppte Stimmung“: Der 1. FC Köln lässt sich die Laune vom Regen beim Rosenmontagszug nicht verderben

Ragnar Ache, Lukas Kwasniok und Jörn Stobbe auf dem FC-Wagen
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„Positiv bekloppte Stimmung“: Der 1. FC Köln lässt sich die Laune vom Regen beim Rosenmontagszug nicht verderben

Wie jedes Jahr nimmt der FC auch dieses Jahr wieder am Rosenmontagszug teil. Auf dem Kölner Wagen bringen unter anderem Lukas Kwasniok, Said El Mala und Marina Hegering Kamelle unter die Jecken: So ist die Stimmung beim 1. FC Köln beim Rosenmontagszug.

Auch wenn die Stimmung beim FC sportlich nicht gerade auf einem Höhepunkt ist, lassen sich die Vertreter des Vereins auf dem Wagen der Geißböcke den Spaß am Karneval nicht verderben: So ist die Stimmung beim 1. FC Köln beim Rosenmontagszug.

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Nach der alljährlichen Karnevalssitzung des 1. FC Köln am vergangenen Dienstag steht für den Verein am Montag die nächste Karnevals-Tradition an. Mit einem eigenen Wagen nehmen die Geißböcke am Rosenmontag an einem der größten Karnevalsumzüge im Rheinland teil. Und trotz der Niederlage gegen den VfB Stuttgart lassen sich die Kölner die Karnevalsstimmung nicht vermiesen, bevor es am Dienstag dann mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim weitergeht. So bringen unter anderem Lukas Kwasniok, Ragnar Ache und Said El Mala kräftig Kamelle unter die Jecken.

„Ein Teil des Ganzen zu sein, ist schon was ganz Besonderes“

„Ich freu mich extrem drauf, mir das Ganze auch von oben anschauen zu können. Ein Teil des Ganzen zu sein, ist schon was ganz Besonderes“, freute sich Kwasniok darum schon bevor der FC-Wagen gestartet war bei RTL. „Das wird eine positiv bekloppte Stimmung sein“, so der Coach weiter. Bereits bei seiner ersten Pressekonferenz als FC-Trainer hatte Kwasniok erklärt, dass er sich darauf freue, das erste Mal den Karneval in Köln mitzumachen. „Ich bin einfach happy, noch da zu sein. Erlebt ja nicht jeder Trainer, der hier im Juli beginnt. Insofern würde ich sagen, ist schon mal eine Leistung“, witzelte der Coach dann vergangene Woche bei der alljährlichen Karnevalssitzung der Geißböcke.

Ebenso erfreut wie Kwasniok zeigte sich vor der Fahrt auch El Mala bei RTL: „Ich bin happy, dabei zu sein. Ich freue mich sehr, mit dem Team, mit dem Staff auf dem Wagen zu sein und den Leuten Süßigkeiten zuzuwerfen. Ich glaube, das ist so ein einmaliges Ding, das für immer in Erinnerung bleibt.“ Etwas von der Euphorie auf den Straßen möchte der 19-Jährige dann mit in die nächsten Spiele nehmen: „Ich glaube, das zieht einen dann schon mit, wenn man sieht, wie man hier gefeiert und gepusht wird.“

Premiere für Präsident Jörn Stobbe

Neben der Männer- ist natürlich auch die Frauenmannschaft auf dem FC-Wagen vertreten. Kapitänin Marina Hegering, Co-Trainer Noah Eberhardt und Angreiferin Vanessa Leimenstoll machen die Fahrt vom Aufstellungsort Höhe Sachsenring an durch die Stadt mit. „Ich freue mich jetzt schon. Ich bin gespannt, wie lang es geht, wie viel Menschen man sieht. Es ist eine Ehre“, so Leimenstoll kurz vor der Fahrt. Dabei waren die Vertreter und Vertreterinnen der Geißböcke immerhin etwas gegen den Regen geschützt, wie die Angreiferin erklärte: „Wir haben Ponchos. Das hält schon.“

Ebenfalls dabei auf dem Wagen mit der Nummer 67 sind U19 Chefcoach Stefan Ruthenbeck und Ahmet Kücükoglu (Co-Trainer U19). Auch Präsident Jörn Stobbe und Geschäftsführer Philipp Liesenfeld lassen sich den Spaß nicht entgehen. Komplettiert wird die Besetzung mit zwei Mitgliedern des „Clubs der Legenden“, nämlich Harald Konopka und Herbert Zimmermann.

Für Präsident Stobbe ist der Auftritt auf dem Wagen derweil ebenfalls eine Premiere: „Ich erwarte viel Freude, das Wetter ist scheißegal. Oben bilden sich schon erste Freundschaften, der Oberbürgermeister ist direkt bei uns in der Nähe einen Wagen vor uns. Für Köln eine Riesensache.“


Biest, Michael Jackson und Schlümpfe – Karnevalstraining beim 1. FC Köln: „Dürfen auch mal über die Stränge schlagen“

Linton Maina Karnevalstraining
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Biest, Michael Jackson und Schlümpfe – Karnevalstraining beim 1. FC Köln: „Dürfen auch mal über die Stränge schlagen“

Am Dienstagmorgen fand das Training der Mannschaft von Lukas Kwasniok bereits früher statt. Die FC-Profis liefen anlässlich der Sessionseröffnung verkleidet auf den Platz. So sehen die Kostüme des 1. FC Köln am 11.11. aus.

Während der Länderspielpause gibt es für die Geißböcke einige Tage frei. Zur Trainingseinheit am Dienstagmorgen erschienen die Profis anlässlich des Beginns der Karnevalssession aber nochmal verkleidet. So sehen die Kostüme des 1. FC Köln am 11.11. aus.

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Als der Trainer des 1. FC Köln am 11.11.2021 nicht in rot-weißen Trainingsklamotten ,sondern im rosa Ganzkörper-Plüschanzug den Trainingsplatz vor dem Geißbockheim betrat, war die Überraschung der Zuschauer und Fans schon groß. Steffen Baumgart hatte sich anlässlich des Sessionsauftakts als „Schweinhorn“ verkleidet und sichtlich Freude daran. Zu seinem Aufzug sagte der ehemalige Coach damals, er hab sich das Kostüm „selber einfallen lassen. Ich habe lange dafür gebraucht und immer gesagt, auf den 11.11. arbeite ich hin“, so Baumgart damals. Auch FC-Trainer Lukas Kwasniok blickte bereits im Sommer auf das kölsche Event und versprach: „An meiner Kreativität wird es nicht scheitern.“ Und auch der neue Kölner Coach weiß um die Bedeutung des Datums: „Bei anderen Vereinen heißt es immer: ´Hoffentlich bekomme ich eine Winterjacke`. Hier heißt es: ´Hoffentlich erlebe ich den Elften im Elften`“, so Kwasniok im Sommer.


Erstes „Ziel“ erreicht

Dieses Ziel hat der 44-Jährige bei den Geißböcken nun erreicht und steht mit seiner Mannschaft nach dem zehnten Spieltag auf Tabellenrang neun. Nach der bitteren Derby-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Samstag steht für die Geißböcke aktuell die dritte Länderspielpause an. Dementsprechend fehlten am Dienstag im Training auch einige Akteure, die mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften unterwegs sind. Für die verbliebenen Spieler des 1. FC Köln sowie das Trainerteam um FC-Coach Kwasniok fand am Dienstagmorgen das letzte Training der Woche statt. Von Mittwoch bis einschließlich Sonntag haben die Geißböcke frei und können nochmal Kraft für die verbleibenden Duelle der Hinrunde tanken.


„Wenn das nicht an Karneval erlaubt ist…“

Die Trainingseinheit stand am Dienstag traditionell unter dem Karnevalsmotto. Und nicht nur Kwasniok hatte sich tatsächlich etwas einfallen lassen. Das gesamte Trainerteam lief als Schlümpfe auf. „Bei uns bezeichnet man Menschen, die nicht so viel draufhaben, leicht flapsig als Flöten-Schlümpfe. Insofern fehlt hier nur noch die Flöte“, sagte Kwasniok. „Die Flöte haben wir weggelassen, weil wir in dieser Saison schon ein bisschen was geleistet haben.“ Linton Maina war als Michael Jackson verkleidet, Marvin Schwäbe als Biest. Nach gut 20 Minuten war das Training schon wieder beendet. Da ab Mittwoch trainingsfrei ist, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass der ein oder andere sich unters Volk mischt. Eine Vorgabe vom Trainer gibt es dabei nicht. „Zapfenstreich? Das sind so Ansagen aus der Vorkriegsgeneration. Ich habe das in der Jugend nicht gemacht und mache es bei erwachsenen Männern nicht“, sagte Kwasniok. „Sie dürfen auch mal über die Stränge schlagen. Wenn das nicht an Karneval erlaubt ist, dann hat man vielleicht nicht den Sinn des Lebens verstanden.“

Neben dem Erreichen des Elften im Elften hat der Coach ebenfalls eine Winterjacke erhalten. Ob sein weiteres Ziel erreicht wird, wird sich jedoch noch zeigen müssen. Kwasniok wünschte sich nämlich: „Ich möchte am Ende meiner FC-Zeit als ´Kölsche Jung` betitelt werden“.

FC-Karnevalstraining in Bildern

Luca Waldschmidt und Joel Schmied vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Luca Waldschmidt und Joel Schmied vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ragnar Ache und Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ragnar Ache und Jusuf Gazibegovic vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ron-Robert Zieler vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ron-Robert Zieler vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Cenk Özkacar und Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Cenk Özkacar und Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Karnevalskostüm
Ragnar Ache Karnevalstraining
Ragnar Ache Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining
Tom Krauß Karnevalstraining
Tom Krauß Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining
Lukas Kwasniok Karnevalstraining

Nach Millionen-Transfer: Rav van den Berg trainiert das erste Mal mit der Mannschaft

Rav van den Berg im Training des 1. FC Köln
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Nach Millionen-Transfer: Rav van den Berg trainiert das erste Mal mit der Mannschaft

Am Mittwoch war Rav van den Berg als zehnter Neuzugang des FC vorgestellt worden. Nur einen Tag später war der Innenverteidiger schon voll dabei am Geißbockheim: Rav van den Berg trainiert das erste Mal beim 1. FC Köln mit.

Nach dem Millionen-Transfer bleibt dem FC-Neuzugang nicht viel Zeit, um sich einzugewöhnen: Rav van den Berg trainiert das erste Mal beim 1. FC Köln mit.

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Er ist einer der teuersten Kölner Zugänge überhaupt: Für kolportierte acht Millionen Euro und mögliche zwei Millionen Euro an Bonuszahlungen holte der 1. FC Köln Rav van den Berg aus der zweiten englischen Liga vom FC Middlesbrough in die Domstadt. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Innenverteidiger aber nicht. Denn schon knapp 24 Stunden nach der offiziellen Verkündung ist der Neuzugang direkt voll dabei und absolviert heute sein erstes Mannschaftstraining. So können ihn auch die Kölner Fans das erste Mal in Augenschein nehmen.

Wie schnell kann van den Berg helfen?

Für van den Berg wird es jetzt darum gehen, sich möglichst schnell an die neue Spielphilosophie von Trainer Lukas Kwasniok zu gewöhnen. Mit seinen Stärken in der Zweikampfführung und seiner guten Spieleröffnung passt der Niederländer dabei sehr gut in das System seines neuen Trainers. Diese Qualitäten betonte auch Sportdirektor Thomas Kessler bei der Vorstellung des 21-Jährigen: „Er verfügt über eine starke physische Präsenz, ausgeprägte Athletik sowie Qualitäten im Zweikampf und in der Spieleröffnung. Mit diesem Profil wird er unserem Defensivverbund zusätzliche Stabilität und Variabilität verleihen.“

Und vielleicht kann der Neuzugang das ja sogar schon im ersten Pflichtspiel der Saison im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg zeigen. Denn bei der Höhe der Ablösesumme dürfte der Niederländer auch als Soforthilfe eingeplant sein. Um am kommenden Sonntag aber direkt in der Startelf zu stehen, muss sich van den Berg im Training ins Zeug legen und Kwasniok damit überzeugen. Dabei wäre es aber auch völlig normal, wenn der 21-Jährige in seinem jungen Alter noch eine etwas längere Eingewöhnungszeit brauchen sollte. Denn neben dem System muss der Innenverteidiger erstmal noch seine Nebenleute kennenlernen und sich in einem neuen Land einleben. Trotzdem können sich die FC-Fans Hoffnung machen, van den Berg schon gegen Regensburg nicht nur auf dem Trainingsplatz, sondern auch auf dem Spielfeld genauer in Augenschein nehmen zu können.

Start in die erste Pflichtspiel-Woche: FC-Neuzugang erstmals beim Training dabei

Cenk Özkacar im Duell mit Julian Pauli
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Start in die erste Pflichtspiel-Woche: FC-Neuzugang erstmals beim Training dabei

Am heutigen Mittwoch startete der FC mit dem Training in die erste Pflichtspiel-Woche. Mit am Start war dabei ein neues Gesicht: Cenk Özkacar trainiert das erste Mal mit beim 1. FC Köln.

Mit einem Neuzugang im Training startet der FC in die erste Trainingseinheit der Woche: Cenk Özkacar trainiert das erste Mal mit beim 1. FC Köln. Eine weitere potenzielle Verpflichtung fehlte jedoch noch.

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Nur noch ein paar Tage sind es, bis das lange Warten ein Ende hat. Denn am Sonntag steht für den 1. FC Köln endlich das erste Pflichtspiel der Saison und damit auch die erste Begegnung für Trainer Lukas Kwasniok an. Jahn Regensburg heißt der Gegner im DFB-Pokal. Und am heutigen Mittwoch ging die Vorbereitung auf das Pokalmatch mit dem ersten Training der Woche in die heiße Phase. Dabei war ein Neuzugang mitten drin: Cenk Özkacar durfte erstmals beim FC auf dem Trainingsplatz dabei sein. Am Samstagmorgen hatten die Geißböcke die Verpflichtung des Innenverteidigers offiziell gemacht. Beim Spiel gegen Atalanta Bergamo am gleichen Tag und beim Training einen Tag später hatte der 24-Jährige aber noch nicht mitwirken dürfen. Grund war eine noch fehlende Arbeitserlaubnis. Nun mischte der neunmalige türkische Nationalspieler aber voll mit, um sich direkt für das Spiel gegen Regensburg zu empfehlen.

Potenzieller Neuzugang fehlte noch

Ein weiterer sehr wahrscheinlich bevorstehender Neuzugang für die Innenverteidigung fehlte aber noch. Gestern absolvierte Rav van den Berg in der Domstadt seinen Medizincheck. Damit steht der Wechsel des zentralen Abwehrspielers kurz bevor, offiziell ist aber noch nichts. Darum müssen sich die Kölner Fans auch noch etwas gedulden, bevor sie die potentielle Verpflichtung wie Özkacar das erste auf den Plätzen am Geißbockheim in Betracht nehmen können.

Ebenso beim Training nicht dabei war Luca Kilian. Nach einer Reruptur des Kreuzbandes Ende des vergangenen Jahres arbeitete der 25-Jährige individuell an seinem Comeback. Wieder zur Verfügung stand dagegen Julian Pauli, der sich im Trainingslager einen Bänderriss zugezogen hatte. Diesen hat der Youngster nun auskuriert. Für ihn Platz machen musste Neo Telle, der wieder zur U21 zurückging. Ansonsten konnte Trainer Lukas Kwasniok auf alle Profis zurückgreifen.

Jaka Cuber Potocnik – Trotz Sturmflaute weiterhin keine Option beim 1. FC Köln

Jaka Potocnik saß wieder auf der Bank des 1. FC Köln
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Jaka Cuber Potocnik – Trotz Sturmflaute weiterhin keine Option beim 1. FC Köln

Auch trotz eklatanter Sturmsorgen bei den Geißböcken spielt der junge Slowene bei den Profis keine Rolle. Zuletzt bekam Oliver Schmitt den Vorzug und saß gegen den SSV Ulm auf der Kölner Reservebank. Jaka Cuber Potocnik ist für Gerhard Struber keine Option beim 1. FC Köln.

Immerhin insgesamt neun Mal stand der 19-Jährige in dieser Saison im Profikader von FC-Trainer Gerhard Struber. Seit nunmehr sechs Spieltagen wurde der Slowene allerdings nicht mehr berücksichtigt. Jaka Cuber Potocnik ist für Gerhard Struber keine Option beim 1. FC Köln.

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Die Nominierung für die U21 von Slowenien dürfte genau zu richtigem Zeitpunkt gekommen sein – eine Art „schlechte-Stimmungskiller“. Denn rund läuft es für Jaka Potocnik dieser Tage beim 1. FC Köln nun mal nicht. Auf den Schultern des Angreifers lastet nach dem Wirbel um das Registrierungsverbot eine besonders hohe Erwartungshaltung. Erfüllen konnte Potocnik diese bislang nocht nicht. Im Gegenteil: Die Personalsorgen der vergangenen Woche waren gerade in der Offensive immens. Mit den Ausfällen von Linton Maina und Damion Downs mussten die Geißböcke auf nahezu die gesamte Offensive verzichten. Zudem fehlte im Duell gegen Ulm auch der eigentlich zum Comeback zurück erwartete Tim Lemperle. Und so blieben FC-Coach Gerhard Struber wenige Optionen, um eine torgefährliche Spitze aufzustellen. Potocnik spielte einmal mehr keine Rolle in den Gedanken des Trainers.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Keine Einsatzzeit für Potocnik

Der 19-Jährige hatte noch zu Beginn der Saison unter dem Österreicher zumindest die Option auf Einsatzzeit bekommen. So stand Potocnik bis zum 20. Spieltag insgesamt neun Mal im Kader der Geißböcke, kam auf einen 15 minütigen Einsatz am siebten Spieltag der Saison gegen den KSC. Seit Anfang Februar wurde der Youngster allerdings nicht mehr berücksichtigt und läuft dafür in der U21 des 1. FC Köln auf. Bei der Kölner Reserve kommt der Slowene auf mittlerweile 16 Kadernominierungen, stand davon 15 Mal in der Startelf von Evangelos Sbonias und erzielte in der aktuellen Saison für die zweite Mannschaft der Kölner drei Tore. Eine Ausbeute, die nicht so richtig das hält, was sich die FC-Verantwortlichen wohl versprochen hatten. Und so stand im Winter auch eine mögliche Leihe des 19-Jährigen im Raum.

So äußerte Struber, dass der Stürmer möglicherweise noch einen Zwischenschritt benötige und erklärte damals im „Kicker“, dass „Spielzeit für ihn am wichtigsten“ sei. Eine Leihe kam nicht zustande. Deutliche Worte und eine eindeutige Einschätzung. Und so stand auch trotz der eklatanten Offensivnot am vergangenen Wochenende U21-Teamkamerad Oliver Schmitt im struberschen Kader gegen den SSV Ulm. Bereits gegen Eintracht Braunschweig am 20. Spieltag erhielt Schmitt von Struber Einsatzzeit – wenn auch nur eine Minute. Kein Wunder, denn der Youngster kann mit deutlich besseren Werten aufwarten als sein Mitspieler Potocnik. So kommt Schmitt in der Regionalliga West auf 18 Kader-Berufungen, von denen er 14 Mal in der Startelf stand. Mit sieben erzielten Toren und vier Assists weist der 24-Jährige eine deutlich bessere Bilanz auf.

Potocnik ist für Gerhard Struber keine Option beim 1. FC Köln

Vor dem Hintergrund der Einbußen und Restriktionen, die der FC durch den Transfer Potocniks mit der verhängten Transfersperre in Kauf genommen hat, ist die Entwicklung besonders bitter. Offensichtlich schätzt FC-Trainer Struber die Qualität des 19-Jährigen als momentan noch so gering ein, dass er den Stürmer nichtmal bei der aktuellen Personalflaute im Sturm berücksichtigt. Zumindest wenn man den Worten und der Einschätzung Strubers zu Beginn des Jahres Glauben schenkt. Dabei sollte man meinen, dass der FC aktuell jede Unterstützung in der Offensive brauchen kann. Denn auch Neuverpflichtung Imad Rondic scheint eben auch nicht die gewünschte Sofortverstärkung zu sein. Eine Option für die kommenden Duelle wird der junge Slowene für den Coach aber wohl nicht werden. Und das trotz der Sturmflaute in der Profi-Mannschaft.

Eine Chance, sich zu beweisen bekommt Potocnik nun also bei der U21 von Slowenien.


Nach Niederlage gegen den 1. FC Köln: Ulm entlässt offenbar Trainer Wörle

Thomas Wörle ist nicht mehr Trainer des SSV Ulm
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Nach Niederlage gegen den 1. FC Köln: Ulm entlässt offenbar Trainer Wörle

Der FC hat sich gegen den SSV Ulm wahrlich nicht von der besten Seite gezeigt – aber 1:0 gewonnen. Für den FC geht es rauf auf Platz zwei, doch auch für die Spatzen gibt es Folgen: Ulm trennt sich nach der FC-Niederlage von Thomas Wörle.

Der 1:0-Sieg der Geißböcke gegen Ulm brachte den FC zurück auf den zweiten Tabellenplatz. Und er hatte auch Auswirkungen auf den Gegner. Denn: Ulm trennt sich nach der FC-Niederlage von Thomas Wörle.

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So wirklich zufriedenstellend war die Leistung gegen den SSV Ulm eigentlich nicht. Zumindest strahlten die Kölner gegen den Tabellenvorletzten über weite Phasen, gerade im zweiten Abschnitt, keine Gefahr mehr aus. Das Tor durch Luca Waldschmidt hatte sich nicht so wirklich angedeutet. Im Gegenteil: Zu Beginn der ersten Halbzeit und auch in den ersten Minuten des zweiten Abschnitts waren die „Spatzen“ dem Tor ein Stück weit näher. Semir Telalovic hätte die Begegnung entscheiden können, wenn nicht müssen, als er im Strafraum zum Abschluss kam. Und auch Oliver Batiasta Meier hatte die Führung auf dem Fuß, traf aber nur den Außenpfosten. Über einen Gegentreffer hätten sich die Kölner am Samstag wohl genauso wenig beschweren können, wir über ein Remis.

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Vier Punkte Rückstand

Am Ende des Tages fuhren die Kölner aber die drei Punkte ein, verbesserten sich wieder auf einen Aufstiegsplatz und hatten gleichzeitig auch Einfluss auf den Gegner. Denn am Dienstagabend zogen die Ulmer Verantwortlichen laut dem TV-Sender „Sky“ die Reißleine. Thomas Wörle ist demnach nicht mehr Trainer der „Spatzen“. U19-Trainer Robert Lechleiter soll das Training der Profis übernehmen. Wörle hatte den SSV zunächst in die 3. und im Folgejahr in die 2. Bundesliga geführt. Aktuell belegt der SSC den vorletzten Tabellenplatz, der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt vier Zähler. Für Ulm ist eigentlich noch alles drin. Der SSV blieb allerdings sechs Spiele in Folge ohne Sieg, sammelte gerade einmal zwei Punkte in diesem Zeitraum. Das Hinspiel hatte der FC 2:0 gewonnen. Auch damals tat sich Köln schwer.