Said El Mala und Thijs Dallinga fehlen dem 1. FC Köln vor Stuttgart im Training, Neuzugänge sind dabei

Training für Stuttgart ohne Said El Mala
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Said El Mala und Thijs Dallinga fehlen dem 1. FC Köln vor Stuttgart im Training, Neuzugänge sind dabei

Nach ihren wichtigen Treffern im Duell gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende sieht es mit einem Einsatz der Torschützen gegen Stuttgart eher schlecht aus beim 1. FC Köln: El Mala und Dallinga fehlen im Training am Donnerstag.

Eigentlich hätte sich Said El Mala über seinen Start in die Saison nicht beschweren dürfen. Denn mit dem Treffer am vergangenen Wochenende trug El Mala mit zum Gewinn von drei Punkten bei. Nun läuft es aber nicht rund für den 20-Jährigen. Die Kölner Nummer 10 verpasste das Training am Donnerstag. Ein Einsatz gegen Stuttgart scheint damit sehr unwahrscheinlich. Auch Doppelpacker Thijs Dallinga wird wohl aussetzen müssen.

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René Wagner hatte es am Mittwoch schon angekündigt, jetzt scheint es Gewissheit zu sein. Said El Mala und Thijs Dallinga verpassten das Training am Donnerstag und damit wahrscheinlich auch das Bundesligaspiel am Freitagabend. Die beiden hatten unter der Woche jeweils mit einer Krankheit zu kämpfen, die sie ausbremste. Damit könnte El Mala erstmals ein Spiel für den FC verpassen. Seit seinem Transfer im Sommer 2025 stand der Linksaußen in jedem Pflichtspiel auf dem Platz.

Die Chance für Moore?

Nur wenige Tage nach seiner Verpflichtung könnte Mikey Moore damit sofort in die Anfangsformation rücken. Der Engländer wurde am Montag vorgestellt und trainierte am Dienstag zum ersten Mal mit der Mannschaft. Nach dem Ausfall von El Mala könnte der 19-Jährige gegen den VfB direkt starten. Auf das Zusammenspiel zwischen der beiden Wunderkinder müssten die FC-Fans damit bis zum Heimspiel gegen Bremen in der nächsten Woche warten. Weitere Kandidaten für die Vertretung von El Mala sind Reigan Heskey und Linton Maina. Durch den Dallinga-Ausfall dürfte zudem Ragnar Ache sein Platz in der Startelf weiterhin sicher haben.

Neuzugänge und Rückkehrer sind dabei

Neben Moore ist auch Borna Sosa im Training dabei. Beide stellen für das Spiel in Stuttgart schon eine Option dar. Sosa soll zunächst auf der Bank sitzen, könnte gegen seinen Ex-Club jedoch sein FC-Debüt feiern. Auch Luca Waldschmidt und Sebastian Sebulonsen nahmen an der Einheit teil. Für beide kommt der Einsatz gegen den VfB noch zu früh, in den nächsten Wochen dürften sie aber wieder zur Verfügung stehen. Der endgültige Kader für das Auswärtsspiel wird am Nachmittag feststehen, wenn die Mannschaft in Richtung Stuttgart aufbricht.

Wie lief der Saisonstart beim FC?

Der 1. FC Köln ist mit einem 3:2-Heimsieg gegen Hoffenheim in die Saison gestartet.

Von wo kommt Mikey Moore?

Mikey Moore spielt in der Saison 2026/27 auf Leihbasis beim FC. Nach Saisonende kehrt der Engländer zurück zu den Tottenham Hotspurs.

Wann ist das nächste Heimspiel?

Das nächste Heimspiel bestreitet der FC am Samstag den 12. September um 15:30 Uhr gegen Werder Bremen in Müngersdorf.

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Trainingsauftakt: Ein neues Gesicht, reduzierter Kader und nur kurze Verletzungs-Sorgen um Said El Mala

Said El Mala wird beim Training behandelt
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Trainingsauftakt: Ein neues Gesicht, reduzierter Kader und nur kurze Verletzungs-Sorgen um Said El Mala

Der FC ist am Donnerstag in die Vorbereitung auf das Pokalspiel gegen die Würzburger Kickers gestartet. Am Montag steht die erste Runde des Cups an. Zum Auftakt hatte René Wagner den Kader aber bereits reduziert beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt fehlt angeschlagen. Said El Mala musste kurz behandelt werden, war dann aber wieder voll dabei.

Es geht wieder los. Der FC bereitet sich auf das erste Pflichtspiel der Saison vor. Zu Beginn der kommenden Woche steht das Pokal-Duell gegen den Drittligisten Würzburger Kickers an (Montag, 18:00 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).

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Die Fans am Geißbockheim werden die Trainingseinheit am Donnerstagnachmittag besonders intensiv verfolgt haben. Immerhin hatten Thomas Kessler und René Wagner für diese Woche „harte Entscheidungen“ beziehungsweise eine Kaderverkleinerung angekündigt. Tatsächlich stand Luca Waldschmidt am Donnerstag nicht mit der Mannschaft auf dem Platz. Das hatte aber keine zukunftsorientierten Gründe. Waldschmidt setzte mit muskulären Problemen aus, arbeitete individuell. Ob es für die Offensivkraft bis Montag reicht, ist bislang offen. Dabei hatte sich der ehemalige Nationalspieler in der Vorbereitung durchaus in den Vordergrund gedrängt. Fünf Tore, dazu einige Assists – kein anderer FC-Spieler sammelte in den Testspielen so viele Scorer. Nun bekamen andere Akteure die Chance, sich einen Platz für den Kader am Montag zu erarbeiten. Darunter auch Said El Mala, der dementsprechend noch am Geißbockheim weilt.

Einige Spieler zurück bei der U21

Die Zukunft erscheint aber dennoch weiterhin offen. Zwar gibt es aus Köln verständlicherweise keine Wasserstandsmeldung, der FC hätte aber natürlich auch die Chance, mit einem einzigen Statement die ständigen Spekulationen zu beenden. Die Tür scheint also nicht geschlossen zu sein. Neben Waldschmidt fehlten noch Timo Hübers und Sebastian Sebulonsen. Während der Ex-Kapitän noch lange ausfällt, wird der Norweger wohl „nur“ den Saisonauftakt verpassen. Und mit dieser Personalie gab es dann auch eine kleine Überraschung. Denn es gab durchaus die Spekulation, dass möglicherweise David Fürst von dem Ausfall profitieren könne und in den Kader für das Pokalspiel rutschen würde – vielleicht sogar mehr. Doch der U21-Spieler trainierte – wie von come-on-fc.com berichtet – wieder bei der Kölner Reserve. Genauso wie auch Gil Neves, Nilas Yacobi, Maik Akumu und Kristiyan Irmiev. Jonathan Friemel und Patrik Kristal trainierten weiterhin bei den Profis.

Und während Ellyes Skhiri sich beim Medizincheck in der MediaPark-Klinik untersuchen ließ, gab ein weiterer Spieler nun auch mit der neuen Mannschaft das Trainings-Debüt. Thijs Dallinga hatte schon am Mittwoch individuell am Geißbockheim gearbeitet. Nun war er Teil des Teams und hinterließ einen guten Eindruck. Unter anderem spielte der Niederländer im Zwei-gegen-zwei gemeinsam mit Ragnar Ache. Für einen kurzen Schock-Moment sorgte Said El Mala, der kurzfristig behandelt werden musste. Doch recht schnell gab es Entwarnung. El Mala stieg wieder voll ein und machte die weitere Einheit komplett mit. Das Abschlussspiel, an dem drei Mannschaften teilnahmen, gab keinen Aufschluss über eine potenzielle Startelf.

Mehr zum Thema:
>> Einige U21-Spieler nicht mehr bei den Profis
>> Thijs Dallinga trainiert bereits individuell


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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Fällt jetzt die Entscheidung über die Startelf? Der 1. FC Köln beginnt seine letzte Vorbereitungswoche vor dem Saisonauftakt

René Wagner beim Training des 1. FC Köln
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Fällt jetzt die Entscheidung über die Startelf? Der 1. FC Köln beginnt seine letzte Vorbereitungswoche vor dem Saisonauftakt

Die Sommervorbereitung ist fast vorbei und der Pflichtspielauftakt steht vor der Tür. Am Donnerstag um 15 Uhr hat der 1. FC Köln mit der Vorbereitung auf Würzburg begonnen. Trainer René Wagner hatte angekündigt, dass einige Spieler nach den freien Tagen kein Teil des Profitrainings mehr sein könnten. Auch die Startelf soll sich in den kommenden Tagen finden. Nicht auf jeder Position herrscht bereits Klarheit beim 1. FC Köln: Für wen reicht es für die Startelf?

Aktuell geht es für die Geißböcke in die heiße Phase der Vorbereitung auf das erste Pflichtspiel. Und so langsam wird sich eine Startelf herauskristallisieren.

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Die Zeit der Experimente ist vorbei. In den vergangenen Wochen sprach René Wagner immer wieder davon, dass es darum gehe „Kombinationen zu testen“. Dafür hat er in dieser letzten Trainingswoche noch einmal die Chance. Gleichzeitig soll sich die Startelf für Würzburg auch aufeinander einstellen. Das Training soll Aufschluss über den aktuellen Stand geben.

Gesetzte Spieler

Auf manchen Position herrscht weniger Unklarheit als auf anderen. Auch wenn ein Einsatz von Ron-Robert Zieler im Pokalspiel nicht ausgeschlossen wurde, ist Kapitän Marvin Schwäbe im Tor nach wie vor gesetzt. Auch auf den Außenverteidigerpositionen scheint die Besetzung klar. Hinten rechts hat Alessio Castro-Montes seinen Platz sicher, da Sebastian Sebulonsen weiterhin mit einer Muskelverletzung ausfällt. Auf der anderen Seite ist Neuzugang Gideon Mensah gesetzt. Seit Wochen sucht der FC nach einem Ersatzmann für ihn – bislang allerdings ohne Erfolg. Derzeit sind Jonathan Friemel und David Fürst die ersten Alternativen. Fürst trainierte am Donnerstagmittag jedoch mit weiteren Teamkollegen bereits wieder bei der U21, wird also wohl vorerst nicht bei den Profis eingeplant werden. Friemel stand im Training mit Manuel Hartmann nicht auf dem Platzt, wird wohl mit bei den Profis trainieren und könnten die Chance auf sein Debüt bekommen.

In der Innenverteidigung ist Jahmai Simpson-Pusey gesetzt. Der junge Engländer gilt als Fixpunkt in der Defensive, während die Rolle neben ihm noch umkämpft ist. Im Mittelfeldzentrum hat Tom Krauß seinen Platz sicher und natürlich führt auch an Said El Mala kein Weg vorbei, sofern der Linksaußen den Verein nicht kurzfristig noch verlassen sollte. Auf der Position des Mittelstürmers wird, trotz der Verpflichtung von Thijs Dallinga, Ragnar Ache als erste Wahl in die Saison gehen und auch in Würzburg starten.

Umkämpfte Positionen

In anderen Mannschaftsteilen hingegen könnte sich in der letzten Trainingswoche entscheiden, wer am Montagabend in die Würzburger Akon Arena einläuft. Luka Lochoshvili hat wohl die besten Karten auf die Rolle neben Simpson-Pusey in der Innenverteidigung. Der kopfballstarke Linksfuß hat in den Testspielen überzeugt und sticht insbesondere durch seine Qualität bei Standards heraus. Gerade in einem umkämpften Pokalspiel kann ein Tor nach einer Ecke den Unterschied ausmachen. Aber auch für Joel Schmied und Rav van den Berg hat Trainer Wagner immer wieder lobende Worte gefunden. Für den zweiten Platz im zentralen Mittelfeld gilt Isak Johannesson als Favorit.

Der gesuchte neue Sechser ist immer noch nicht da und Neuzugang Paul Okon-Engstler muss sich in der Bundesliga erst einmal zurechtfinden. Eine mögliche Verpflichtung von Ellyes Skhiri könnte die Hierarchie in der Zentrale allerdings vor dem Bundesligaauftakt auf den Kopf stellen. Skhiri soll aktuell den Medizincheck in Köln absolvieren. Während El Mala auf links gesetzt ist, herrscht auf dem rechten Flügel noch Unklarheit. Die heißesten Kandidaten sind Jan Thielmann und Linton Maina. Während Thielmann ein Arbeiter ist, der über 120 Minuten attackieren kann, zeichnet sich Maina vor allem durch sein enormes Tempo aus. Wer von den beiden Publikumslieblingen den Vorzug erhält, könnte eine der spannendsten Entscheidungen der nächsten Tage werden.

Abschließend stellt sich die Frage, wer neben beziehungsweise hinter Ragnar Ache aufläuft. Marius Bülter und Luca Waldschmidt waren mit jeweils fünf Treffern die besten Kölner Torschützen der Vorbereitung. Auch ein Startelfeinsatz von Youssoupha Niang ist nicht auszuschließen. René Wagner wird alle beobachten und am Ende eine Entscheidung treffen müssen. Zudem muss er berücksichtigen, welchen Spielern er zutraut, ein Spiel als Einwechselspieler zu entscheiden. In Köln weiß man, dass gerade im Pokal ein Joker den entscheidenden Unterschied machen kann.


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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

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Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

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Was ist mit Mikey Moore?

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Klare Ansagen bei der Trainingseinheit des 1. FC Köln am Montagmorgen

Einheit am Montagmorgen
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Klare Ansagen bei der Trainingseinheit des 1. FC Köln am Montagmorgen

Am dritten Tag des Trainingslagers im österreichischen Kitzbühel ging es auf dem Platz schon ordentlich zur Sache. FC-Coach René Wagner machte seine Vorstellungen zum Teil auch lautstark deutlich. So lief das Training des 1. FC Köln am Montagmorgen.

Am Montagabend wird es noch einmal Zuwachs geben beim FC. Denn Neuzugang Gideon Mensah wird ins Trainingslager zu den Geißböcken nachreisen. Dann hat Wagner nahezu den kompletten bisherigen Kader zur Verfügung.

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René Wagner hatte knackige Tage versprochen, zumindest die Lautstärke hat sich am Montagvormittag dann doch ein wenig geändert. Der Coach gab bei der Einheit am Morgen deutliche Ansagen, meist auf Englisch. Vor allem die Intensität der Pässe schien dem Trainer aufzustoßen. Wagner unterbrach die Einheit, gab klare und vor allem bestimmte Anweisungen, um dann wieder in die Einheit einzusteigen. Und auch die Spieler untereinander scheuen sich nicht, deutliche Ansagen aneinander zu richten, sich auch durchaus zu korrigieren und anzustacheln. Der Ton war aber nur eine Momentaufnahme, denn die nötige Lockerheit fehlte auch bei der vierten Einheit des Trainingslagers in Kitzbühel nicht. Wagner ist bemüht, seine Spielidee zu implementieren. Dazu wählte der Trainer kleinere Spielformen, wenig Ballkontakte, klare Laufwege. Im Elf-gegen-Spiel zum Ende der Einheit ging es durchaus hoch her. Neuzugang Luka Lochoshvili zeigte dabei erneut, warum der FC den Georgier verpflichtet hat. Der 28-Jährige traf wie schon im Testspiel nach einer Ecke und wurde dementsprechend gefeiert.

Ein weiterer Zugang wird erwartet

Nachdem am Sonntagnachmittag Linton Maina, Julian Pauli und Paul Okon-Engstler aufgrund der Belastungssteuerung ihre Runde drehten und auch Martin James ein wenig kürzer trat, waren am Montag dann wieder alle Spieler voll mit dabei.Und zum Personal gab es noch eine weitere gute Nachricht. Gideon Mensah hat seinen Infekt offenbar überstanden und wird am Montagabend zur Mannschaft reisen. Der Ghanaer dürfte dann am Mittwoch ins Training einsteigen. Denn für den Dienstag ist keine Einheit anberaumt, die Spieler erhalten einen Tag frei. Und das bei perfekten Temperaturen. Für den Tag Auszeit sind Temperaturen von 30 Grad vorausgesagt, sicherlich die besten Voraussetzungen für die angedachte Erholung. In den beiden verbleibenden Tagen vor dem Testspiel gegen Hertha BSC und der Rückreise nach Köln wird Wagner seine Mannschaft dann noch einmal einstellen, bevor am 01. August dann die Saisoneröffnung in Köln auf dem Programm steht. Das Testspiel ist für Freitag 12 Uhr angesetzt. Gegen den Zweitligisten wird Wagner dann weitere Erkenntnisse für die Mannschaftsaufstellung zu Beginn der neuen Bundesligasaison gewinnen.


Fingerzeig fürs Trainingslager? Reduzierte Trainingsgruppe am Dienstag

Training des 1. FC Köln
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Fingerzeig fürs Trainingslager? Reduzierte Trainingsgruppe am Dienstag

Der FC hat am Dienstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit die nächste Einheit absolviert. Dabei fehlten erneut einige Spieler. Der Kader des 1. FC Köln bleibt reduziert. Und ein Spieler wird nun wieder bei der U21 trainieren. Für den Nachmittag ist noch eine weitere Einheit anberaumt.

Auch in der zweiten Woche der Vorbereitung wartet der FC auf weitere Neuverpflichtungen. Zudem fehlen einige Spieler und andere wurden wieder zurück in die U21 geschickt.

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So dürften mögliche Hoffnungen von Malek El Mala, in diesem Sommer am Trainingslager der Profis in Kitzbühel (24. Juli bis 31. Juli) teilzunehmen, geplatzt sein. Der 21-Jährige wurde wieder in die U21 geschickt und soll nach seiner langen Verletzung in der Vorsaison über den Kölner Nachwuchs an die Profis herangeführt werden. Dass der Offensivspieler für die Mannschaft von Manuel Hartmann vorgesehen ist, ist bekannt. Malek El Mala wird von den Kölner Verantwortlichen immer wieder gelobt, doch die Erwartungen wurden bislang nicht erfüllt – eben auch verletzungsbedingt. Aktuell ist der Stand möglicherweise „zu gut für die Regionalliga, aber noch nicht ausreichend für die Bundesliga“. Und so dürfte der ältere der El-Mala-Brüder das Trainingslager in Kitzbühel verpassen. Reigan Heskey wird sicher mitreisen. Doch der Youngster kann aktuell ebenfalls noch nicht am Training teilnehmen, es fehlen die entscheidenden Papiere.

Spielt Heskey gegen Bergisch Gladbach?

Auch die beiden weiteren Neuzugänge Luka Lochoshvili und Gideon Mensah trainieren nicht mit der Mannschaft. Während Mensah noch im WM-Urlaub weilt, laboriert „Locho“ immer noch an seinen muskulären Problemen. Alle drei Neuzugänge werden wohl in Österreich erstmals und im Falle des Georgiers wieder im Trainingslager voll angreifen. Möglicherweise kommt Heskey aber auch im Testspiel gegen Bergisch Gladbach am Donnerstag (18 Uhr, Liveticker come-on-fc.com) zum FC-Debüt. Wie es mit Rav van den Berg in den kommenden Tagen weitergeht, ist ebenfalls offen. Der Niederländer erholt sich ebenfalls von einer Verletzung – immerhin keiner strukturellen. Für Linton Maina kam die Einheit am Dienstag ebenfalls zu früh. Der Außenbahnspieler ist nach wie vor krank, kann nicht trainieren. Bei Julian Pauli wird aktuell ebenfalls kein Risiko eingegangen, auch der Youngster arbeitet an einer Rückkehr ins Mannschaftstraining.


Neue Gesichter, Rückkehrer, Testspiel und Trainingslager – das bringt die 2. Vorbereitungswoche beim 1. FC Köln

Training beim 1. FC Köln
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Neue Gesichter, Rückkehrer, Testspiel und Trainingslager – das bringt die 2. Vorbereitungswoche beim 1. FC Köln

Nach dem Testspiel am Samstag und einem freien Tag startet der FC nun in die zweite Woche der Vorbereitungsphase. Und die hält gleich mehrere spannende Dinge parat für den 1. FC Köln: Das steht für die FC-Profis und die Fans in der 2. Vorbereitungswoche an.

Zwar absolvierten die Kölner Spieler am Samstag jeweils „nur“ 45 Minuten (abgesehen von Yannick Mausehund, der für den angeschlagenen Lukla Lochoshvili einsprang), dennoch beschrieben die Profis die erste Woche als intensiv.

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So kam der freie Tag am Sonntag wohl gerade recht. Am Montag geht es dann in die zweite Vorbereitungswoche für die Kölner. Und auch die dürfte für die Fans spannend werden. Denn sowohl Gideon Mensah als auch Reigan Heskey könnten erstmals auflaufen. René Wagner erklärte am Samstag, dass bei beiden noch die letzten Dokumente fehlen würden, bevor sie denn ins Training einsteigen dürfen. Das wird wohl zu Beginn der Woche passieren. Die Kölner Anhänger werden sich also möglicherweise bei den Einheiten der kommenden Woche einen ersten Eindruck von den neuen Spielern verschaffen können. Allerdings sind nicht alle Einheiten öffentlich. Das Training am Montag (11 Uhr) kann noch auf dem Trainingsplatz 7 verfolgt werden. Für Dienstag sind dagegen gleich zwei Einheiten anberaumt, die beide unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Anders als das Training am Mittwoch (11 Uhr).

Aufbruch ins Trainingslager

Am Donnerstag steht morgens ebenfalls eine Einheit hinter verschlossenen Türen an, am Abend gibt es dann das Testspiel bei Bergisch Gladbach (18 Uhr). Möglicherweise werden dann schon die beiden Neuzugänge mit von der Partie sein. Vielleicht gibt es dann auch den ersten Einsatz von Luka Lochoshvili. Der Innenverteidiger hatte eigentlich gegen Rheinsüd sein Debüt im Trikot der Geißböcke geben wollen, musste aber kurzfristig aufgrund von muskulären Problemen absagen. Allerdings handelt es sich beim Aussetzen „nur“ um eine Vorsichtsmaßnahme. Man wolle kein Risiko eingehen, heißt es am Geißbockheim. „Locho“ könnte also wieder ins Training einsteigen. Das gleiche gilt wohl auch für Julian Pauli. Auch bei Ragnar Ache wollten die Kölner kein Risiko eingehen. Vielleicht wird der Angreifer am Donnerstag erstmals wieder mitspielen.

Auch am Freitag steht noch ein nicht-öffentliches Training an, bevor die Mannschaft dann nach Kitzbühel aufbricht. Ab Samstag geht das Team dann in St. Johan aufs Trainingsgelände. Und möglicherweise werden dann noch weitere Neuverpflichtungen dabei sein. Denn der FC würde zu gerne einen weiteren Sechser mit ins Trainingslager nehmen. Ellyes Skhiri gilt als Favorit. Zudem dürfte es dann in dieser Woche die Verpflichtung von Paul Okon-Engstler geben.


„Die Stadt und die Fans stehen hinter uns“ – Der 1. FC Köln ist in die Saisonvorbereitung gestartet

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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„Die Stadt und die Fans stehen hinter uns“ – Der 1. FC Köln ist in die Saisonvorbereitung gestartet

Am Montagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet. Und für diese hat sich das Team von René Wagner deutliche Ziele gesteckt: So will der 1. FC Köln die Saison bestreiten.

Die Stimmung am Geißbockheim war am Montagnachmittag nicht nur bei den Fans gut. Auch die Profis des 1. FC Köln freuen sich sichtlich über den Beginn der Vorbereitung. Für die anstehende Saison haben die Kölner sich bereits erste Ziele gesteckt.

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Applaus hallte über das Gelände am Geißbockheim, als die Profis des 1. FC Köln ihren Weg auf den Trainingsplatz antraten. Nach der Sommerpause hieß es für die Mannschaft von Cheftrainer René Wagner am Montag wieder Trikot überstreifen, Fußballschuhe schnüren und Schwitzen. FC-Keeper Marvin Schwäbe fasste den ersten Tag der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit zusammen: „Perfektes Sommerwetter, perfekter Start heute“ und ergänzte, man habe heute schon eine gute Qualität auf dem Platz gehabt und freue sich, dass es jetzt wieder losgehe. Noch vor einigen Wochen kursierten Gerüchte über einen möglichen Abgang des Torhüters, dessen Vertrag nur noch bis kommenden Sommer läuft. „Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Ich gehe jetzt in mein sechstes Jahr, ich weiß, was ich hier habe und deswegen bin ich auch zufrieden so, wie es ist“, beugte Schwäbe weiteren Spekulationen um seine Zukunft vor.

Ziele sind klar definiert

In der anstehenden Spielzeit steht für die Geißböcke die zweite Saison nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga an. Die Ziele sind dabei für die Mannschaft klar definiert. „Es geht für uns darum, unsere Punkte einzufahren und fußballerisch als Mannschaft den nächsten Schritt zu gehen. Über die Ambitionen, die wir haben, werden wir in den kommenden Wochen sprechen“, so Schwäbe. „Definitiv werden wir versuchen, eine stabilere Saison zu spielen als die letzte.“ Um dieses Ziel zu erreichen soll die Mannschaft in den kommenden Wochen zusammenwachsen. Am Montag stand mit Neuzugang Luka Lochoshvili zwar nur ein neues Gesicht mit auf dem Platz, ein Problem, die neuen Spieler in den Kader zu integrieren sah der Kölner Keeper allerdings nicht. Denn auch vor Beginn der vergangenen Saison hatte der FC ein Facelift erfahren.

Zudem ist die Zeit bis zum ersten Pflichtspiel noch lang. „Wir haben eine relativ lange Vorbereitung vor uns, da werden wir mit Sicherheit einige Dinge ansprechen, werden versuchen, die Dinge in eine richtige Richtung zu drängen“, so die Kölner Nummer Eins. Daran soll auch der neue Chefcoach seinen Anteil haben: „Wir freuen uns, dass wir mit René jemanden haben, den wir kennen, der frischen Wind reinbringt. Ich glaube, dass er es im Saison Endspurt gut gemacht hat, sonst hätte er die Chance nicht bekommen.“ Wagner wolle eine Kultur schaffen, bei der das Team alles reinhaue und sich auch mal untereinander die Meinung sagt.

„Wir wissen, dass die Stadt und die Fans hinter uns stehen“

Aber nicht nur das Trainerteam wird die Geißböcke durch die Saison tragen. Auch die Anhänger des 1. FC Köln haben durchaus einen nicht unwesentlichen Anteil. Es sei immer schön zu sehen, wie ein Verein, eine Mannschaft polarisieren könne, betonte Schwäbe. „Wir wissen, dass die Stadt und die Fans hinter uns stehen. Das hat uns durch gute und durch weniger gute Zeiten getragen. Auch in der letzten Saison ging es mal bergauf und mal bergab. Trotzdem konnten wir uns immer auf die Fans verlassen.“ Und auch zu Beginn der Spielzeit 2026/27 strömten eben diese Fans zum Trainingsauftakt wieder in den Kölner Grüngürtel. Eine Stellschraube, an der sich wohl auch in dieser Saison nichts ändern wird.


1. FC Köln im Endspurt: Ungewohnter Trainingsauftakt vor dem Bayern-Spiel

René Wagner beim Training mit der Mannschaft
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1. FC Köln im Endspurt: Ungewohnter Trainingsauftakt vor dem Bayern-Spiel

Zum Auftakt in die letzte Woche der Saison gab es ein ungewohntes Bild beim 1. FC Köln: Das Team absolviert aktuell ihre Leistungsdiagnostik. Derweil rollten bereits die Bagger an, die den Rasen auf dem Trainingsplatz 1 wieder auf Vordermann bringen sollen.

Für den FC geht es nun in die letzte Woche vor dem Saisonende. Am Samstag wartet das Spiel gegen den FC Bayern zum Abschluss. Und wie Lukas Kwasniok schon vor Monaten prophezeite, haben die Kölner den Klassenerhalt vor dem Duell gegen den Rekordmeister geschafft. Wenn auch gerade so.

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Die Geißböcke sind am Dienstag in die Vorbereitung auf das letzte Spiel der Saison gestartet. Am Samstagnachmittag sind die Kölner zu Gast beim FC Bayern München. Ausgerechnet gegen den Rekordmeister heißt es nun, Wiedergutmachung zu betreiben. Der Auftritt gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Sonntag hatte Fragezeichen und eine gewisse Ratlosigkeit hinterlassen. Die Leistung der Kölner entsprach jedenfalls nicht der von Trainer René Wagner geforderten Spannung. Im Gegenteil, die Kölner wirkten mindestens ideen-, vielleicht sogar lustlos. In der Offensive fiel dem FC so gut wie nichts ein, in der Defensive häuften sich die Fehler. Fragezeichen dürfte vielleicht auch der ein oder andere Fan am Dienstag am Geißbockheim hinter der Stirn gehabt haben. Denn die Kölner trainierten hinter verschlossenen Türen, während auf dem Trainingsplatz eins die Bagger anrollten.

Nur eine öffentliche Einheit

Der Rasen wird erneuert, dazu zunächst abgetragen. Doch im Franz-Kremer-Stadion trainierte auch nur eine kleine Gruppe. Denn für Dienstag und Mittwoch ist Leistungsdiagnostik angesagt. Wie in jedem Jahr wird diese erhoben, um den Spielern einen zugeschnittenen Trainingsplan für die Sommerferien mit an die Hand zu geben – und das ungeachtet der jeweiligen Zukunft. Die Vorbereitung beginnt dann im Sommer mit einer ähnlichen Diagnostik. Daran wird das Trainerteam sehen können, wie im Sommer gearbeitet wurde. Die Einheiten am Dienstag und Mittwoch werden daher auch hinter verschlossenen Türen stattfinden. Genauso wie das dann wieder „normale“ Training am Donnerstag. Die einzige öffentliche Einheit findet am Freitag statt. Anschließend macht sich die Mannschaft auf nach München, um dort am Samstag das letzte Saisonspiel zu bestreiten.

Einen besonderen sportlichen Wert hat die Begegnung eigentlich nicht mehr. Der FC hat die Klasse ganz sicher gehalten, der FCB steht schon lange als Titelverteidiger fest. Für die Bayern geht es noch darum die 89 Punkte zu erreichen – das wäre das viertbeste Bundesliga-Abschneiden der Historie. Allerdings wird René Wagner wohl sehr daran gelegen sein, dass sich die Mannschaft anders präsentiert als noch am 33. Spieltag. Denn so sicher wie kolportiert ist die Beförderung des Interims-Coachs dann möglicherweise doch nicht.

Personal-Update vor Frankfurt: Zwei Spieler kehren wieder zurück

Alessio Castro-Montes und Joel Schmied wieder im Training
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Personal-Update vor Frankfurt: Zwei Spieler kehren wieder zurück

Mit einer doch dickeren Personaldecke startet der FC in die Vorbereitung auf das Duell gegen Frankfurt. Es gibt ein positives Personal-Update beim 1. FC Köln: Zwei Rückkehrer vor Frankfurt.

In der zweiten Woche im Amt als Cheftrainer stehen René Wagner weitere Optionen zur Verfügung. Mit Alessio Castro-Montes und Joel Schmied kehren zwei Spieler wieder zurück ins Mannschaftstraining.

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Weiterhin befinden sich vier Spieler auf Länderspielreise mit den Nationalmannschaften und doch hat sich die Personalsituation beim FC ein wenig entspannt. Denn es kehren gleich zwei zuletzt verletzte Spieler wieder zurück ins Mannschaftstraining. Joel Schmied hatte sich nach dem Hoffenheim-Spiel im Februar krank gemeldet, Alessio Castro-Montes sollte eigentlich in der Begegnung gegen den BVB seine Startelf-Rückkehr feiern, erlitt dann aber einen Rückschlag und fiel erneut einige Wochen aus. Schon in der vergangenen Woche trainierten die beiden mit Ball auf dem Platz, allerdings noch individuell. Nun gibt es die Rückkehr. Ob beide Spieler bereits für die Startelf am Sonntag in Frage kommen, ist nach der langen Verletzungspause eher fraglich.

Jahmai Simpson-Pusey kehrt zurück

Immer fraglicher wird damit auch ein Einsatz von Tom Krauß. Der Kölner Sechser hatte unmittelbar vor dem Spiel gegen Gladbach über Kniebeschwerden geklagt und kam dann nicht zum Einsatz. Cenny Neumann wurde wie berichtet ins kalte Wasser geworfen. Krauß konnte auch am Montag nur individuell trainieren. Für den bisherigen Leistungsträger könnte es somit eng werden. Und damit könnte es tatsächlich zu einem Problem in der Kölner Zentrale kommen (come-on-fc.com berichtete). Denn Eric Martel fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte im Rheinderby gesperrt. Nach abgesessener Rotsperre kehrt Jahmai Simpson-Pusey wieder zurück und wird damit wieder zu einer Option für René Wagner. Der Abwehrspieler hatte gegen Dortmund die Rote Karte gesehen und seine Strafe nun abgesessen. Das gilt auch für Sebastian Sebulonsen, der nach seiner fünften Gelben Karte wieder dabei ist.

Weiterhin nicht dabei sind die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian. Der neue Cheftrainer René Wagner hatte der Mannschaft über das Wochenende frei gegeben. Nun heißt es mit breiterem Kader wieder auf das Spiel gegen Frankfurt vorbereiten. Erst im Laufe der Woche treffen dann auch die Nationalspieler ein. Said El Mala ist mit der deutschen U21 unterwegs, Rav van den Berg mit der niederländischen. Für Jakub Kaminski steht am Dienstagabend das alles entscheidende Spiel um die WM-Teilnahme an. Isak Johannesson bestreitet mit Island Testspiele. Das Spiel bei der Eintracht findet am Sonntag um 17.30 (Liveticker bei come-on-fc.com) statt.


René Wagner über seinen Vorgänger Lukas Kwasniok: „Ich habe unheimlich viel von Lukas mitgenommen“

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René Wagner über seinen Vorgänger Lukas Kwasniok: „Ich habe unheimlich viel von Lukas mitgenommen“

Acht Monate arbeitete René Wagner an der Seite von Lukas Kwasniok. Nun hat der ehemalige Co-Trainer den 44-Jährigen beerbt. Am Dienstag äußerte sich der neue Cheftrainer des 1. FC Köln: René Wagner lobt die Arbeit mit Lukas Kwasniok.

Zum ersten Mal arbeitet Rene Wagner nun als Cheftrainer eines Bundesligisten. Am Dienstag äußerte sich der 37-Jährige vor den Medien und sprach auch über seinen Vorgänger.

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Am Dienstagvormittag wurde es zuweilen auch mal etwas lauter auf dem Gelände am Geißbockheim. „Das ist nicht der Fehler von Marvin, ihr müsst dann auch mal mit zurück arbeiten“, hallte es bei der zweiten Trainingseinheit der Geißböcke unter Interimscoach René Wagner über den Platz, nachdem der Keeper einen Treffer in die obere Ecke seines Kastens kassiert hatte. Die Ansagen des neuen FC-Coaches waren deutlich, laut und bestimmt. Und sie standen damit im klaren Kontrast zum gestrigen ersten Training, als der 37-Jährige seinen Assistenten Armin Reutershahn die Einheiten weitestgehend überließ. Und irgendwie ein Kontrast zu seiner Zeit als Co-Trainer unter Lukas Kwasniok. Beim 44-Jährigen stand Wagner als Co zwangsläufig in der zweiten Reihe. Nun muss der 37-Jährige die Verantwortung für das Ziel des Klassenerhalts übernehmen.

Noch kein Kontakt zu Kwasniok

Für den noch jungen Coach eine große Aufgabe – und das in seinem ersten Job als Trainer einer Bundesligamannschaft. Unter Kwasniok arbeitete Wagner seit vergangenen Sommer und konnte sich das ein oder andere abschauen. „Ich habe unheimlich viel von Lukas mitgenommen. Lukas ist ein Trainer, der unfassbar inhaltlich arbeitet. Er lebt den Fußball jeden Tag, jede Sekunde, jede Millisekunde im Leben.“ Tatsächlich wird der 44-Jährige von verschiedenen Seiten als akribischer Arbeiter beschrieben. Kwasniok war auch beim FC bemüht, auf jeden Gegner den richtigen Schlüssel zu finden. Vor allem aber die aufopferungsvolle Arbeit hat offenbar Eindruck hinterlassen. „Das war was, was ich definitiv mitnehmen werde und auch mitnehmen muss, weil es mir einfach noch mal eine andere Perspektive gegeben hat“, so Wagner.


Für seinen Ex-Cheftrainer findet der Interimscoach lobende Worte. „Ich glaube, es hat mich am Ende als Trainer auch noch mal viel besser gemacht und das war auch das Ziel im Sommer nach Köln zu kommen. Ich wollte eine neue Perspektive, einen neuen Chef sehen, ich wollte was anderes sehen und das war mir besonders wichtig und das habe ich auch bekommen“, so Wagner über seine Zusammenarbeit mit Kwasniok. Dennoch muss der 37-Jährige nun seinen eigenen Weg finden, die Stellschrauben drehen, an denen es unter dem 44-Jährigen noch gehapert hat. Zusammen mit dem neuen Co-Trainer Armin Reutershahn soll dies nun gelingen. Einen Kontakt zu Kwasniok hat es noch nicht gegeben. „Den werde ich jetzt aber suchen“, sagte Wagner. Dafür hat sich Steffen Baumgart bei dem neuen FC-Coach gemeldet. „Steffen hat mir gesagt, dass ich bei mir bleiben soll. Er kennt mich jetzt lange genug“, sagte Wagner. „Er sagte auch, dass meine neue Rolle ein paar andere Themengebiete aufmachen wird. Es gibt das eine oder andere Thema, das ich schon bearbeiten musste, worüber ich mich früher nicht kümmern brauchte.“