Und es gab sie doch: Die wenigen Gewinner einer enttรคuschenden Saison

Jeff Chabot verteidigt den Ball
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Und es gab sie doch: Die wenigen Gewinner einer enttรคuschenden Saison

Auf die insgesamt desolate Saison der Kรถlner folgte erwartungsgemรครŸ der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte. Kaum ein Spieler des 1. FC Kรถln konnte an seine Leistung der Vorsaison anknรผpfen. Ein paar wenige Gewinner gab es aber durchaus.

Rund lief es fรผr den 1. FC Kรถln in dieser Saison so gar nicht. Und das auf zahlreichen Ebenen. Auch zahlreiche Spieler konnten nicht an die Leistungen der Vorsaison anknรผpfen. Und doch gab es sie: Diese Spieler sind die Gewinner der schwachen FC-Saison.

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Max Finkgrรคfe: Schon in der Vorbereitung zeigte der Kรถlner Youngster eine doch รผberraschend aufsteigende Leistung. รœberraschend, weil doch viele Beobachter eher mit den Nachwuchskrรคften Meiko Wรคschenbach oder Justin Diehl als kรผnftige FC-Profis gerechnet hatten. Doch Finkgrรคfe war schon Wochen zuvor von Christian Keller als der Spieler benannt worden, der den Sprung am ehesten schaffen kรถnne. Und der Youngster lieferte. So sehr, dass auch Steffen Baumgart vor der Saison von realistischen Einsatzchancen sprach. Und tatsรคchlich, schon im ersten Liga-Spiel wurde der Linksverteidiger eingewechselt.

Spรคter profitierte Finkgrรคfe von der Verletzung von Leart Pacarada. Die Neuverpflichtung blieb auch hinter den eigenen Erwartungen zurรผck. Finkgrรคfe sprang ein, lief Pacarada den Rang ab und war in der zweiten Saisonhรคlfte einer der Spieler mit Einsatzgarantie. Der Youngster kam auf 24 Einsรคtze, davon 18 in der Startelf. Gegen die TSG Hoffenheim gelang Finkgrรคfe sein ersten Bundesliga-Tor. Beim Online-Portal transfermarkt.de wird der Marktwert mittlerweile auf sechs Millionen Euro geschรคtzt. Eine rasante Entwicklung. Der 20-Jรคhrige hat seinen Marktwert innerhalb von einer Spielzeit verachtfacht. Finkgrรคfe ist sicherlich einer der Newcomer der Saison.

Abwehrchef und starke Paraden

Jeff Chabot: Der Abgang des Innenverteidigers schmerzt besonders, so logisch er auch ist. Chabot war schon in der Spielzeit 22/23 ein Leistungstrรคger, in der abgelaufenen Spielzeit steigerte sich der Abwehrspieler noch einmal. Chabot kommt auf eine รผberragende Zweikampfquote von 68 Prozent, die beste der Bundesliga. Der Innenverteidiger gewann 327 Zweikรคmpfe, liegt damit aber im Teamranking „nur“ auf Rang drei. Timo Hรผbers gewann 329 Zweikรคmpfe mit einer Quote von 62,55 Prozent. Die meisten direkten Duelle konnte Eric Martel fรผr sich entscheiden. Der Sechser gewann 340 Zweikรคmpfe, fรผhrte aber auch 638 und verรผbte ligaweit die viertmeisten Fouls (56). Neben der starken Quote war Chabot auch der Innbegriff von Abstiegskampf. Der 26-Jรคhrige wirkte so, als wolle er mit jeder Faser seines Kรถrpers den Abstieg verhindern. Kein Wunder, dass er in der Bundesliga den nรคchsten Schritt gehen will.

Marvin Schwรคbe: Ein weiterer wahrscheinlicher Abgang. Ein weiterer Kรถlner, der wohl weiterhin erstklassig spielen wird. Das tat Schwรคbe auch รผber weite Strecken in der Kรถlner Krisensaison. Einzig gegen Bremen unterlief Schwรคbe ein wirklich folgenschwerer Patzer. Auf der anderen Seite bewahrte der Keeper den FC vor so manchem Debakel. Tatsรคchlich vereitelte Schwรคbe ganze 25 GroรŸchancen und damit mehr als die Nummer zwei in dem Ranking Marcel Schuhen vom SV Darmstadt (23) sowie Koen Casteels vom VfL Wolfsburg (17). An die starke Vorsaison konnte aber auch der Kรถlner Keeper nicht ausnahmslos anknรผpfen.

Hoffnungstrรคger fรผr die Zukunft

Rasmus Carstensen: Die Spielzeit verlief fรผr den 23-Jรคhrigen insgesamt durchaus durchwachsen. Zumindest war auch Carstensen weit von einer รผberragender Saison entfernt. Sehr weit. Und dennoch ist auch der Dรคne ein Gewinner der Spielzeit. Carstensen kam von Genk mit dem Rucksack, gerade einmal vier Mal fรผr die Profis gespielt zu haben. Durchsetzen konnte sich der Rechtsverteidiger in der ersten belgischen Liga nicht. Auch beim FC war Carstensen zunรคchst als sicherer Backup eingeplant, zeigte aber bereits zu Saisonbeginn, dass es auch mehr werden kรถnne. Wurde es. Carstensen kommt auf 23 Einsรคtze, stand 18 Mal in der Startelf und konnte seinen Marktwert steigern. Die Kaufoption hat sich fรผr den FC aktuell gelohnt. Die Ablรถse soll bei rund 1,5 Millionen Euro liegen, die Kรถlner Bosse wollen die Option ziehen. Carstensen hat gute Chancen, sich in der 2. Bundesliga einen Stammplatz zu erkรคmpfen. So oder so war der Dรคne der einzige Transfer, der einigermaรŸen รผberzeugt hat.

Damion Downs: 28 Tore sprechen nicht gerade fรผr eine รผberragende Offensive beim FC. Und die gab es bekanntlich auch bei weitem nicht. Der Kรถlner Angriff glich eher einer Flaute. Davie Selke kam immerhin auf sechs Tore, dahinter war erst einmal viel Leerlauf. Und bekanntlich kรถnnen die GeiรŸbรถcke auf dem Transfermarkt nicht nachlegen. Somit ruhen die Hoffnungen auch auf dem Kรถlner Nachwuchs. Und dort konnte in dieser Saison Damion Downs bereits fรผr zwei besonders emotionale Hรถhepunkte sorgen. Der 19-Jรคhrige traf zum 3:3 gegen Borussia Mรถnchengladbach sowie zum Last-Minute-3:2 gegen Union Berlin.


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Wer geht, wer bleibt?

DFB-Pokal: Der FC spielt zunรคchst gegen Sandhausen

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DFB-Pokal: Der FC spielt zunรคchst gegen Sandhausen

In der ersten Runde des DFB-Pokals trifft der 1. FC Kรถln auf Sandhausen. Am Wochenende zwischen dem 16. und 19. August muss der FC zum Drittligisten. Das ergab die Auslosung am Samstagabend in der Sportschau.

Der 1. FC Kรถln trifft in der 1. Runde des DFB-Pokals auf den SV Sandhausen. Die GeiรŸbรถcke mรผssen als Zweitligist zunรคchst nach Baden-Wรผrttemberg zum Drittligisten.

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Der Kader steht noch nicht fest, ein Trainer ist noch nicht gefunden, der Spielplan fรผr die kommende Spielzeit bekommt dennoch seinen ersten Eckpfeiler. Die 1. Runde des DFB-Pokals ist ausgelost. Am Wochenende vom 16. bis 19. August spielt der 1. FC Kรถln beim SV Sandhausen. Bereits zwei Wochen zuvor steht das erste Spiel in der 2. Bundesliga an. Fรผr die GeiรŸbรถcke steht also der erste Rahmpunkt fest, die GeiรŸbรถcke mรผssen nach Baden-Wรผrttemberg zum Drittligisten. „Mit dem SV Sandhausen haben wir einen starken Drittligisten zugelost bekommen, der sicherlich mit klaren Aufstiegsambitionen in die neue Spielzeit starten und uns deshalb auch im DFB-Pokal nichts schenken wird“, sagte Christian Keller. „Wir erwarten deshalb einen Pokalfight, aber genau das macht den Reiz dieses Wettbewerbs aus. Wir freuen uns schon darauf.“

FC zuletzt 2010 im Viertelfinale

Es ist das siebte Duell gegen Sandhausen. Der FC hat keins der sechs vorherigen Pflichtspiele verloren, setzte sich vier Mal gegen den SV durch. Zuletzt gab es vor fรผnf Jahren ein Duell der Teams. Kรถln setzte sich in der 2. Bundesliga 3:1 durch, Anthony Modeste war doppelt erfolgreich. Im DFB-Pokal standen sich die Teams noch nie gegenรผber.

Sandhausen beendete die vergangene Drittliga-Spielzeit als Tabellenachter. Titelverteidiger und Meister Bayer Leverkusen reist in der 1. Runde zum FC Carl Zeiss Jena. Der SSV Ulm hat das groรŸe Los Bayern Mรผnchen gezogen. Fรผr Borussia Dortmund dรผrfte die Auslosung keine groรŸe Rolle spielen. Der BVB hat mit dem Champions-League-Finale wichtigeres vor der Brust. Dortmund reist in der ersten Runde zum 1. FC Phรถnix Lรผbeck. Ein Einzug in die 2. Runde wรผrde den Kรถlnern rund 400.000 Euro einbringen, die Teilnahme an der 1. Runde bereits 200.000. Die vergangenen Spielzeiten liefen alles andere als rund fรผr den FC. In den vergangenen fรผnf Jahren schied Kรถln immer gegen einen Gegner aus einer niedrigeren Liga aus, in der Vorsaison gegen den Finalisten Kaiserslautern in Runde zwei. Die Runde der letzten Acht erreichte der FC zuletzt 2010.

Die Paarungen im รœberblick:

2. Bundesliga – Bundesliga

SSV Ulm 1846 FuรŸball – FC Bayern Mรผnchen
SSV Jahn Regensburg – VfL Bochum
SC PreuรŸen Mรผnster – VfB Stuttgart
Eintracht Braunschweig – Eintracht Frankfurt

3. Liga – Bundesliga

Alemannia Aachen – Holstein Kiel
Erzgebirge Aue – Borussia Mรถnchengladbach
Energie Cottbus – SV Werder Bremen
Rot-Weiss Essen – RB Leipzig
SV Wehen Wiesbaden – 1. FSV Mainz 05
VfL Osnabrรผck – SC Freiburg

Regionalliga – Bundesliga

FC Viktoria 1889 Berlin – FC Augsburg
Wรผrzburger Kickers – TSG 1899 Hoffenheim
Phรถnix Lรผbeck – Borussia Dortmund
FC 08 Villingen – 1. FC Heidenheim
Carl Zeiss Jena – Bayer 04 Leverkusen
Hallescher FC – FC St. Pauli
Greifswalder FC – 1. FC Union Berlin

Oberliga – Bundesliga

TuS Koblenz – VfL Wolfsburg

3. Liga -2. Bundesliga

Dynamo Dresden – Fortuna Dรผsseldorf
Arminia Bielefeld – Hannover 96
SV Sandhausen – 1. FC Kรถln
FC Ingolstadt – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Saarbrรผcken – 1. FC Nรผrnberg

FC Hansa Rostock – Hertha BSC

Regionalliga – 2. Bundesliga

Kickers Offenbach – 1. FC Magdeburg
Teutonia 05 Ottensen – SV Darmstadt
Bremer SV – SC Paderborn
SV Meppen – Hamburger SV
Sportfreunde Lotte – Karlsruher SC
VfR Aalen – FC Schalke 04

Oberliga – 2. Bundesliga

VfV 06 Hildesheim – SV Elversberg
TSV Schott Mainz – SpVgg Greuther Fรผrth


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Wer geht, wer bleibt?

Sieben Abstiege, die zehnte Zweitliga-Saison, sechs Aufstiege, nur drei Mal direkt

Die Mannschaft des 1. FC Kรถln verlรคsst den Platz in Heidenheim.
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Sieben Abstiege, die zehnte Zweitliga-Saison, sechs Aufstiege, nur drei Mal direkt

Nach dem 1:4 gegen Heidenheim stand es auch faktisch fest: Der 1. FC Kรถln muss zum siebten Mal in der Vereinsgeschichte ins FuรŸball-Unterhaus. Sechs Mal kam Kรถln zurรผck, drei Mal direkt – ein gutes Omen wรคre das aber nicht.

Anfang August startet der FC in seine zehnte Zweitliga-Saison. Der Plan, mรถglichst schnell wieder Bundesliga zu spielen, wird durch die Transfersperre und eine mรถgliche Spielerflucht ausgebremst. So schlug sich der 1. FC Kรถln in der 2. Liga.

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Zwar fiel die Entscheidung erst am 34. Spieltag, wirklich รผberraschend kam der Abstieg fรผr den 1. FC Kรถln aber nicht mehr. Unterm Strich fehlte dem FC die nรถtige Qualitรคt fรผr die Liga. Jetzt geht es zum siebten Mal ins Unterhaus, in die insgesamt zehnte Zweitliga-Saison. Angesichts der Transfersperre ist der direkte Wiederaufstieg zumindest alles andere als ein Selbstlรคufer. Das war er auch ohne Transfersperre in der Vergangenheit nicht immer. Drei Mal gelang den GeiรŸbรถcken das Kunststรผck, drei Mal gab es eine Extrarunde. Die hat dem FC aber nur selten geschadet. Denn gleich zwei Mal erfolgte auf die sofortige Rรผckkehr der direkte Weg in Liga zwei. Ein Blick auf die vergangenen Abstiege zeigt, dass es durchaus Parallelen zur jetzigen Situation gegeben hat.

Der erste Abstieg

1997/98: Eigentlich hatten die Kรถlner dann doch wiederum viel richtig gemacht. Nach einem desastrรถsen Saisonauftakt mit sieben Punkten aus den ersten acht Spielen stand der FC schnell mit dem Rรผcken zur Wand. Peter Neururer musste gehen und Lorenz-Gรผnther Kรถstner wurde installiert. Tatsรคchlich stabilisierte sich Kรถln, belegte nach dem 28. Spieltag Rang elf mit vier Zรคhlern Vorsprung auf die Abstiegsrรคnge. Doch aus den verbliebenen sieben Spielen (inklusive einem Nachholspiel) holten die GeiรŸbรถcke noch zwei Punkte, verspielten den Puffer und stiegen als Vorletzter am letzten Spieltag ab. Auch, weil der FC am letzten Spieltag gegen Leverkusen trotz 2:0-Fรผhrung „nur“ 2:2 spielte.

Die Folge war ein enormer Aderlass. Nahezu der gesamte Kader verlieรŸ den FC zur neuen Spielzeit. Leistungstrรคger wie Renรฉ Tretschok, Karsten Baumann oder Toni Polster wechselten. Der Top-Stรผrmer ging bekanntlich zu Borussia Mรถnchengladbach. Der FC verpflichtete Akteure wie Dirk Lottner, setzte aber auch auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Carsten Cullmann. Markus Prรถll und Alex Voigt wurden hochgezogen. Doch aus dem erhofften schnellen Wiederaufstieg wurde nichts. Der FC tat sich unter Bernd Schuster schwer, stabilisierte sich zu spรคt und belegte am Ende der Spielzeit Rang zehn. Ewald Lienen รผbernahm zur nรคchsten Saison. Der FC legte auf dem Transfermarkt noch einmal nach und dominierte die 2. Bundesliga. Schon nach dem 30. Spieltag war der Aufstieg perfekt, Kรถln ging als Ligameister zurรผck ins Oberhaus.

Die Entwicklung zur Fahrstuhlmannschaft

2001/02: Nach einer Saison im gesicherten Mittelfeld ging die Talfahrt von Neuem los. Sechs Spieler hatten den FC zu Saisonbeginn verlassen, sechs Neuzugรคnge prรคsentierten die GeiรŸbรถcke. Darunter Spieler wie Lilian Laslandes, Rigobert Song oder Marco Reich. Doch so richtig wollte es nicht laufen. Nach einer 0:3-Niederlage gegen 1860 Mรผnchen nach dem 19. Spieltag war fรผr Lienen Schluss. Der ehemalige Profi wurde ebenfalls entlassen, zunรคchst รผbernahm Christoph John, dann Friedhelm Funkel. Doch retten konnte Funkel den FC in dieser Spielzeit nicht. Der FC erzielte mehr als 1000 Minuten keinen Treffer, stieg mit 29 Punkten und 26 Toren zum zweiten Mal ab. Wieder verlieรŸen zahlreiche Spieler den Club. Doch unter Funkel gelang umgehend der Wiederaufstieg. Wieder stand am 30. Spieltag der Aufstieg fest. Kรถln ging als Zweiter hoch.

2003/04: Erneut gab es einen personellen Umbruch. 13 Spieler wurden installiert, ein Dutzend verlieรŸ den Club. Nach dem 0:2 gegen Frankfurt am zehnten Spieltag, sieben Punkten und zwei Siegen musste Funkel den FC verlassen. Jos Luhukay รผbernahm, dann wurde Marcel Koller Cheftrainer. Zwar konnten die beiden den freien Fall nicht stoppen, doch Koller setzte vermehrt auf die eigene Jugend, lieรŸ mit Lukas Podolski und Lukas Sinkewiecz gleich zwei A-Junioren bei den Profis spielen. Kรถln kam auf gerade einmal 23 Punkte, stieg als Tabellenletzter ab und musste sich einmal mehr neu aufstellen. Wieder gab es mehr als ein Dutzend Verรคnderungen. Auch auf Trainerebene. Marcel Koller musste gehen, Huub Stevens รผbernahm. Am 31. Spieltag stand der Aufstieg fest. Podolski sicherte sich die Torjรคgerkrone, die GeiรŸbรถcke die Zweitliga-Meisterschaft.

2005/06: Doch der FC verdiente sich endgรผltig den Namen der Fahrstuhlmannschaft, die GeiรŸbรถcke konnten sich wieder nicht in der Liga halten. Wieder tauschten die Kรถlner nahezu den gesamten Kader aus. Fรผr den im Sommer gekommenen Uwe Rapolder war bereits zur Winterpause Schluss. Zwรถlf Zรคhler hatten die Kรถlner gerade einmal eingefahren. Zwar stabilisierte Hanspeter Latour den FC, holte immerhin 18 Zรคhler, fรผr den Klassenerhalt reichte es dennoch nicht. Der Absturz in Liga zwei brachte erneut 18 Abgรคnge mit sich. Vor allem der Weggang von Lukas Podolski schmerzte besonders. Doch Kรถln rรผstete auch gut nach, holte Spieler wie Thomas Broich und Milivoje Novakovic. Und dennoch lief die Spielzeit nicht rund. Der FC belegte am Ende einer schwierigen Runde Platz neun, verpasste die Rรผckkehr ins Oberhaus. Und das, obwohl bereits im November Christoph Daum installiert wurden.

Daum durfte beim FC bleiben und Kรถln rรผstete nach, verpflichtete einige spรคtere Leistungstrรคger wie Youssef Mohamad und Kevin McKenna verpflichtet. Doch auch diese Spielzeit lief durchwachsen. Erst am 33. Spieltag sicherten sich die Kรถlner den Aufstieg, gingen aber nach einer 0:3-Niederlage gegen Kaiserslautern. am letzten Spieltag als Dritter zurรผck ins Oberhaus. Doch fรผr die kommenden Spielzeiten sammelte sich der FC, hielt drei Mal in Serie die Klasse.

Ruhige Fahrgewรคsser? Leider nein

2011/12: Die Spielzeit startete mit einigen prominenten Abgรคngen, die nicht adรคquat ersetzt wurden. Zudem tat sich die Mannschaft schwer, mit dem FuรŸball von Stรฅle Solbakken zurecht zu kommen. Nach dem 30. Spieltag belegte der FC Rang 16, doch das 0:4 gegen Mainz tat weh, fรผr den Norweger endete die Reise in Kรถln. Frank Schaefer sollte die GeiรŸbรถcke retten. Doch die Kรถlner holten nur noch einen Zรคhler, rutschten auf Rang 17 ab und stiegen mit 30 Punkten ab. Holger Stanislawski รผbernahm und sollte den FC eigentlich umgehend zurรผckfรผhren. Allerdings verlieรŸen gleich mehrere Leistungstrรคger das GeiรŸbockheim. Unter anderem wechselte Lukas Podolski einmal mehr und auch Milivoje Novakovic zog weiter. Mehr als 20 Spieler gingen, ein Umschwung wurde eingeleitet.

Und der war offenbar zu kompliziert. Kรถln spielte zwar lange im oberen Tabellendrittel mit, der Aufstieg gelang aber nicht. Kรถln belegte Rang fรผnf, Stanislawski bat um die Vertragsauflรถsung und leitete damit die ร„ra Peter Stรถger ein, der den FC in der Folgespielzeit als Meister in die erste Liga fรผhrte. Bereits nach 31 Spieltagen war der Aufstieg in trockenen Tรผchern. Und der FC wรคhnte sich fรผr einige Jahre in ruhigen Fahrgewรคssern. Sogar in euphorischen in Europa.

2017/18: Doch es folgte die bittere Bruchlandung. Nach 16 Spieltagen hatte Kรถln drei Punkte auf dem Konto, noch keine Begegnung in der Liga gewonnen. Zu diesem Zeitpunkt war Stรถger schon lange kein Trainer mehr beim FC. Obwohl sich die GeiรŸbรถcke im Sommer eigentlich schon verstรคrkt hatten, wollte es so gar nicht mehr laufen. Auch, weil die Kรถlner unter einem enormen Verletzungspech litten. 14 Spieler waren zwischenzeitlich gleichzeitig verletzt. Obwohl der FC am Ende der Spielzeit auf 22 Zรคhler kam und nur fรผnf Saisonsiege verbuchte, stand der Abstieg unter Stefan Ruthenbeck erst am 32. Spieltag fest. Den Neubeginn sollte Markus Anfang angehen. Zwar verlieรŸen einige Routiniers den Verein, wichtige Stรผtzen wie Timo Horn und Jonas Hector gingen aber den Weg mit in Liga zwei. Lange marschierten die Kรถlner durch die Klasse, dominierten diese. Doch nachdem der FC im April 2019 vier Spiele in Serie nicht gewinnen konnte, musste Anfang gehen. Der FC stieg dennoch als Meister auf.


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Trainersuche: Steht Peter Zeidler beim FC auf dem Zettel?

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Trainersuche: Steht Peter Zeidler beim FC auf dem Zettel?

Der 1. FC Kรถln ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Trainer. Laut eines Artikels der „WAZ“ ist der FC an Peter Zeidler interessiert.

Nach dem Abschied von Timo Schultz befindet sich der 1. FC Kรถln wieder einmal auf Trainersuche: Steht Peter Zeidler beim FC auf dem Zettel? Das berichtet die „WAZ“

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Bis zum 21. Juni will der 1. FC Kรถln einen neuen Trainer gefunden haben, also spรคtestens in drei Wochen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich die Kรถlner auch nicht beschweren wรผrden, wenn es schon frรผher eine Einigung mit einem neuen Coach erzielen wรผrden. SchlieรŸlich laufen im Hintergrund ebenfalls die Gesprรคche mit den Spielern, die sich noch nicht entscheiden haben, wie es weitergeht. Die Wahl des Trainers wรผrde wohl bei der Entscheidung einen nicht unerheblichen Anteil einnehmen. Insofern ist Eile geboten, zumal der FC bekanntlich nicht der einzige Club ist, der aktuell die Suche nach einem neuen Coach ausgelobt hat.

Steht Zeidler auf dem Kรถlner Zettel?

So wird auch der VfL Bochum mit einem neuen Coach in die neue Spielzeit starten. Und das, obwohl Interimscoach Heiko Butscher noch die Kurve mit dem VfL bekommen hat und in der Relegation eine 0:3-Heimpleite noch drehen konnte. Nachdem Bochum also schon im Abstiegskampf ein Konkurrent der GeiรŸbรถcke war, kรถnnte es zum Wettwerben um den neuen Coach kommen. Wie die „Bild“ berichtet sollen sich beim VfL nur noch zwei Kandidaten im Rennen um den Trainerposten befinden: Andre Breitenreiter und Peter Zeidler. Und einer von ihnen steht laut „WAZ(+)“ auch auf dem Zettel der Kรถlner: Dabei soll es sich um den aktuellen Coach des FC St. Gallen handeln: Eben Peter Zeidler. Der 61-Jรคhrige fรผhrte den Schweizer Club in dieser Spielzeit auf Rang fรผnf der Super League.

Tatsรคchlich soll der VfL auch schon einen ersten Kontakt gehabt haben. Da Zeidler aber noch Vertrag bis 2027 in St. Gallen hat, wรผrde er eine Ablรถse kosten. Geld, das Bochum sicherlich lieber in den kommenden Spieler-Kader stecken will. Beim FC wรคre vor allem aufgrund der Transfersperre Geld fรผr einen neuen Trainer mรถglich. Zeidler ist schon seit 2018 beim FC St. Gallen im Amt, war aber auch schon Cheftrainer beim FC Sochaux, beim FC Sion und bei RB Salzburg sowie Co-Trainer bei der TSG Hoffenheim. Schon im vergangenen Winter wurde den Kรถlnern ein Interesse am 61-Jรคhrigen nachgesagt. Wie konkret das Interesse wirklich ist, ist bislang offen.

Als Wunschkandidat wird nach wie vor Christian Eichner vom Karlsruher SC gehandelt.


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Trainersuche: Das Anforderungsprofil sollte eindeutig sein

Christian Keller telefoniert.
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Trainersuche: Das Anforderungsprofil sollte eindeutig sein

Seit vergangenem Montag steht der Abschied von Timo Schultz als Trainer des 1. FC Kรถln fest. Die Suche nach einem Nachfolger hat begonnen. Dabei wird Christian Keller ein bestimmtes Anforderungsprofil im Kopf haben.

Die Hรผrden, die der neue Coach bei Dienstantritt bewรคltigen muss sind bekanntermaรŸen herausfordernd, aber sie liegen immerhin offen auf dem Tisch. Transfersperre, der Abgang des Abwehrchefs und mรถglicher weiterer Stammspieler, der Aufbau einer im Bezug auf das Selbstvertrauen wohl geschwรคchten Mannschaft und das ausgelobte Ziel, wieder mรถglichst schnell in die erste Liga aufzusteigen. 1. FC Kรถln: Diese Anforderungen muss der neue Trainer erfรผllen.

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Die Trennung von Timo Schultz kam zu Beginn der Woche alles andere als รผberraschend. Angesichts des verpassten Saisonziels, war sie wohl unausweichlich, alternativlos. Auch, wenn Christian Keller offensichtlich noch an einen Fortbestand der Liaison glaubte. Eine Mehrheit soll sich gegen den Trainer entschieden haben. Fรผr die FC-Bosse in gewisser Weise ebenfalls eine Niederlage. SchlieรŸlich hatten sich der Sportdirektor und Co. im vergangenen Winter viel Zeit genommen, um den richtigen Coach fรผr das Unterfangen Klassenerhalt auszuwรคhlen. Die Wahl fiel nach einer Art Assessment-Center auf Schultz, dessen Konzept die Kรถlner Verantwortlichen wohl letztendlich รผberzeugt hat. Unterm Strich lagen sie allesamt daneben.

FC setzt sich selbst ein Zeitlimit

Dass der Club nun offensiv kommunizierte, dass man sich bei der neuen Suche nach dem Schultz-Nachfolger nun selbst ein Zeitlimit bis zum Trainingsbeginn am 21. Juni auferlegt hat, deutet daraufhin, dass Christian Keller auch dieses Mal ein besonders grรผndliches Auswahlverfahren bei der Trainersuche wรคhlt. Auch, weil es mรถglicherweise die letzte Patrone des angeschlagenen Sportchefs ist. Noch einmal sollte Keller jedenfalls bei der Auswahl nicht daneben liegen. Im Winter erklรคrte der Sportdirektor noch auf einer Pressekonferenz, welches Anforderungsprofil der Nachfolger von Steffen Baumgart mitbringen soll. Dieses Mal gab es eine Meldung zur Trennung, keine Pressekonferenz, das Anforderungsprofil fรผr den Schultz-Nachfolger gab es nicht.

Anforderungsprofil dรผrfte eindeutig sein

Doch es ist davon auszugehen, dass der neue Trainer viel von dem mitbringen soll, das auch schon vor gut fรผnf Monaten auf Kellers Liste gestanden hat. Damals betonte Keller, dass die Spielidee von Steffen Baumgart „beibehalten und stabilisiert“ werden solle. Der FC wird wohl auch in der kommenden Saison einen offensiven, einen angriffslustigen FuรŸball spielen – gerade in der 2. Bundesliga. „Zudem muss der Trainer die Qualitรคt in der Mannschaft sehen, die wir alle sehen โ€“ die sich auch die Spieler wieder zutrauen mรผssen“, betonte der Sportdirektor. Ein weiterer Punkt, der fรผr die verunsicherte Mannschaft unerlรคsslich sein dรผrfte. Der neue Coach muss den Spielern wieder Selbstvertrauen einhauchen. Und wie damals muss er notgedrungen ein Hรคndchen fรผr den eigenen Nachwuchs haben. Denn das Einbauen der Youngster wird aufgrund der Transfersperre unabdingbar sein.

Namen werden bereits viele in den Ring geworfen. Einige, die schon im Winter angeblich ein Thema waren, andere, die jetzt erst diskutiert werden. Allen voran Christian Eichner, der wohl den nรคchsten Schritt seiner Karriere gehen will, sich aber auch eine Vertragsverlรคngerung in Karlsruhe vorstellen kann. Doch, ob sich diese Namen auch alle eine Anstellung beim FC vorstellen kรถnnen, ist fraglich. Denn die Voraussetzungen sind aufgrund der Transfersperre, des ungewissen Kaders, weiterer noch unbekannter Abgรคnge bekanntlich alles andere als einfach. Ein neuer Trainer mรผsste sich auf einen Club mit Strahlkraft, vor allem aber einen mit sehr vielen Baustellen einstellen.


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Podolski fordert Verรคnderungen, steht selbst aber (noch) nicht zur Verfรผgung

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Podolski fordert Verรคnderungen, steht selbst aber (noch) nicht zur Verfรผgung

In den vergangenen Tagen wurde der Name Lukas Podolski in Verbindung mit einem Posten beim 1. FC Kรถln gebracht. Den kann sich der Weltmeister von 2014 gerade nicht vorstellen. Dennoch fordert der 38-Jรคhrige Konsequenzen beim FC.

รœber einen Posten beim 1. FC Kรถln wird bereits fleiรŸig diskutiert. Dort sieh er sich aktuell nicht, will weiter FuรŸball spielen. Aber: Lukas Podolski fordert Konsequenzen bei seinem Heimatclub.

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Als FC-Legende Pierre Littbarski in der vergangenen Woche zur Kritik an seinem Ex-Verein ausholte, da nannte der Weltmeister von 1990 gleich mehrere Ex-Spieler, die er sich in wichtigen Positionen am GeiรŸbockheim vorstellen kรถnne. Ex-Keeper Bodo Illgner sagte relativ schnell ab, nun zog Lukas Podolski nach. Im Interview mit der „Bild„, sagte die Club-Ikone, dass sein Name gefallen sei. „Aber ich spiele noch FuรŸball, habe noch SpaรŸ daran und will noch ein Jahr spielen. Alles andere ist aktuell kein Thema. Ich hatte einige Anrufe, habe mich aber keinem Vorstandsteam angeschlossen“, sagte Podolski. „Es gibt auch kein konkretes Angebot fรผr irgendeine Position vom FC. Ich bin aktuell also weit davon entfernt, kurzfristig eine Position beim FC zu รผbernehmen.“

Podolski: „Konsequenzen mรผssen her“

Dennoch mache sich der Weltmeister von 2014 Sorgen um seinen Club. „Aber jetzt ist es dann auch an der Zeit und ganz, ganz wichtig, den Schalter umzulegen, Personalentscheidungen zu treffen, eine Mannschaft zu bauen, die eine neue Euphorie entwickeln kann und Leute zu finden, die den Wiederaufstieg anpeilen. So schwer der auch wird durch die Transfersperre“, so Podolski weiter, der aber auch weiรŸ, dass man nicht den gesamten Club austauschen kรถnne. Einen Hauptschuldigen kรถnne oder wolle der 38-Jรคhrige ohnehin nicht benennen. Dafรผr sei er vom Club zu weit entfernt. Dennoch fordert Podolski Verรคnderungen. „Konsequenzen mรผssen her. Es reicht nicht, einfach zu sagen: Wir haben alles analysiert und kommen zu dem Punkt, dass eigentlich alles gut ist und wir nichts falsch gemacht haben. So blauรคugig wird man nicht sein“, so Podolski weiter.

Langfristig kรถnne sich der Offensivspieler sehr wohl eine Position bei seinem Heimatclub vorstellen. „Aber dann mรผssen auch konkrete Gesprรคche gefรผhrt werden. Nicht wie jetzt, wo man absteigt, die Stimmung im Keller ist, die Euphorie weg und dann fรคllt ihnen ein, dass es ja noch den Poldi gibt“, sagt der 38-Jรคhrige. „Das ist mir zu wenig.“ Zu wenig war auch das Interesse an ehemaligen und verdienten Spielern beim FC – zumindest aus Sicht des ehemaligen Nationalspielers. „Warum hat ein Verein wie der 1. FC Kรถln seine groรŸartigen Spieler nie genutzt? Warum sind die nicht im Verein? Warum machen sie da nichts in verschiedenen Abteilungen? Ich habe da keine Antwort drauf“, sagt Podolski. Der 38-Jรคhrige spielt aktuell weiterhin bei dem polnischen Club Gรณrnik Zabrze.


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Nicht zur EM, aber vielleicht zu den Spielen? Damion Downs darf auf Olympia hoffen

Damion Downs freut sich รผber einen Treffer
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Nicht zur EM, aber vielleicht zu den Spielen? Damion Downs darf auf Olympia hoffen

Damion Downs ist in den Vorbereitungskader auf die Olympischen Spiele der US-Auswahl berufen worden. Der 19-Jรคhrige kรถnnte somit die Vorbereitung der GeiรŸbรถcke verpassen und dafรผr an den Spielen in Paris teilnehmen.

Ein FC-Youngster bekommt vielleicht doch noch einen versรถhnlichen Abschluss. FC-Profi Damion Downs darf auf Olympia hoffen. Der 19-Jรคhrige befindet sich im vorlรคufigen Kader.

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Auch, wenn sie am Ende des Tages keinen Impact mehr auf den enttรคuschenden Ausgang der Saison hatten, die beiden Tore von Damion Downs waren sicherlich die emotionalen Hรถhepunkte einer Spielzeit, die sich eigentlich irgendwo in den Tiefen der Sport-Tristesse aufgehalten hat – zumindest fรผr den FC. Fรผr den Kรถlner Youngster steht am Ende der Saison ein mรถglicher weiterer Hรถhepunkt an. Damion Downs wurde in den Kader der amerikanischen Nationalmannschaft berufen, die sich in den USA in den kommenden Wochen auf die Olympischen Spiele in Paris vorbereitet. Anders als die deutsche Auswahl sind die USA bei den Spielen in der Hauptstadt Frankreichs dabei, treffen in der Gruppe A auf Guinea, Neuseeland und die Equipe tricolore.

Keine komplette Vorbereitung fรผr Downs

Fรผr Downs ist die Sommerpause somit eine kurze. Schon am 11. Juni spielen die USA ein Testspiel gegen Japan, der 19-jรคhrige Angreifer ist nominiert. Im Anschluss an das Trainingslager wird US-Coach Marko Mitroviฤ‡ den Kader fรผr die Spiele bekannt geben, die 25-kรถpfige Truppe auf einen 18-Mann-Kader reduzieren. Ob Downs dann noch dabei ist, ist komplett offen. Allerdings buhlen die USA schon seit vielen Jahren um die Gunst des 19-Jรคhrigen. Downs hat sowohl die amerikanische als auch die deutsche Staatsbรผrgerschaft, war schon fรผr Juniorenteams beider Nationen nominiert, reiste aber entweder nicht an oder kam nicht zum Einsatz. Erst im Oktober hรคtte Downs fรผr die U20 der US-Boys an den Pan American Games inย Chileย teilnehmen sollen, der Verband nahm aber Rรผcksicht auf die schwierige Situation in Kรถln. AnschlieรŸend befand sich Downs bei der deutschen U20 auf Abruf, wurde aber nicht berรผcksichtigt.

Nur wenige Tage nach Ende des Trainingslagers beginnt die Vorbereitung auf die kommende Saison beim FC. Ob der 19-Jรคhrige diese komplett absolviert, hรคngt von einer weiteren Nominierung ab. Sollte Downs fรผr die Spiele nominiert werden, wรผrde er zumindest das Kรถlner Trainingslager in der Steiermark verpassen. Die Spiele der USA finden in der Woche zwischen dem 24. und 30 Juli statt, der FC kehrt am 28. Juli aus ร–sterreich zurรผck. Sollten die USA die nรคchste Runde am 2. und 3. August erreichen, stรผnde Downs im Fall der Nominierung zum ersten Saisonspiel in Liga zwei nicht bereit. Die deutsche U21 um Eric Martel und Denis Huseinbasic war bei der EM 23 in der Gruppenphase ausgeschieden und hatte somit das Ticket nach Paris verpasst.

Bereits einige FC-Profis bei Olympischen Spielen dabei

Sollte Downs fรผr die USA tatsรคchlich zum Einsatz kommen, wรคre er fรผr weitere A-Lรคnderspiele des DFB nicht gesperrt. Vor einigen Jahren wurden die Regeln ein wenig gelockert. Ein Spieler kann sich nur festspielen, wenn er ein A-Lรคnderpflicht(!)spiel fรผr die jeweilige Nation bestritten hat. Die Olympischen Spiele werden bei den Mรคnnern im Gegensatz zu den Frauen nicht als A-Lรคnderspiele gewertet. Downs wรผrde mit einem Olympia-Auftritt in groรŸe FuรŸstapfen treten. Bei den Spielen in Rio stand Timo Horn im Kasten. Auch Davie Selke spielte damals, allerdings nicht als FC-Profi. Bei den Spielen 1992 in Barcelona war Horst Heldt Teil der Nationalmannschaft, 1988 in Seoul unter anderem Thomas Hรคssler und Olaf JanรŸen. Insgesamt wurden vier Spieler aus der Bundesliga berufen. Neben Downs sind Paxten Aaronson von Eintracht Frankfurt, Johan Gomez von Eintracht Braunschweig und Kevin Paredes vom VfL Wolfsburg dabei.


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Wer geht, wer bleibt?

Der FC steigt in die beste 2. Bundesliga aller Zeiten ab

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Der FC steigt in die beste 2. Bundesliga aller Zeiten ab

Fรผr den 1. FC Kรถln geht es in die 2. Bundesliga. Das unter denkbar schlechten Voraussetzungen und wรคre das nicht schlimm genug, bekommen es die Kรถlner mit der wohl stรคrksten 2. Bundesliga aller Zeiten zu tun.

Die Enttรคuschung war nach dem Abstieg groรŸ, die Sorge, dass die Kรถlner nicht schnell ins Liga-Oberhaus zurรผckkehren, ist es bei den Fans ebenfalls. Und das nicht ohne Grund. Der FC tritt in der stรคrksten 2. Bundesliga aller Zeiten an.

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Auch knapp zwei Wochen nach dem bitteren 1:4 in Heidenheim sitzt der Schmerz des siebten Abstiegs der Vereinsgeschichte rund um den 1. FC Kรถln tief. Um die 45 Millionen Euro EinbuรŸen, zahlreiche Abgรคnge, ein neues Trainerteam und das alles unter der Bรผrde der Transfersperre – wirklich viel Positives kann man der jetzigen Situation und den kurzfristigen Aussichten wohl nicht abgewinnen. Nach wie vor stehen hinter wichtigen Personalien noch zahlreiche Fragezeichen und damit auch hinter der Leistungsqualitรคt fรผr das Unterhaus.

Viel Tradition in Liga zwei

Dabei hat es die 2. Bundesliga in der kommenden Spielzeit in sich. Der FC spielt wohl in der stรคrksten 2. Bundesliga, die es je gegeben hat. Zugegeben, das Superlativ wird wohl jรคhrlich aus der Floskelkiste gekramt. Doch das Liga-Unterhaus muss sich in der Saison 24/25 sicherlich nicht vor den vorherigen verstecken. Schon allein die Dichte der Traditionsvereine ist beeindruckend. Durch den Abstieg der GeiรŸbรถcke und den gleichzeitigen Aufstieg von PreuรŸen Mรผnster werden neun Grรผndungsmitglieder der Bundesliga zweitklassig spielen. Im Oberhaus sind es mit Dortmund, Frankfurt, Bremen und Stuttgart vier. Neun Zweitligisten sind noch immer in der Top-20 der ewigen Tabelle der Bundesliga zu finden. Zwรถlf der Zweitligisten feierten bereits die Deutsche Meisterschaft, gewannen zusammen nahezu 40 Meistertitel. Der 1. FC Magdeburg feierte zudem drei DDR-Meisterschaften. 

Hohe Kaderwerte

Zwar wird der Kaderwert der GeiรŸbรถcke aktuell bei transfermarkt.de noch mit rund 70 Millionen Euro eingeschรคtzt, der dรผrfte bis zum Saisonstart aber noch fallen. Und in Liga zwei lauern einige weitere Hochkarรคter, was den Kader angeht. Hertha BSC und der Hamburger SV kommen aktuell auf einen Wert von 45 Millionen Euro, es folgen Dรผsseldorf und Nรผrnberg mit deutlich mehr als 30 Millionen. Mit Schalke 04, dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 warten zahlreiche weitere namhafte Gegner. Mindestens die Hรคlfte der Topclubs hoffen auf einen baldigen Aufstieg in die Bundesliga. Nahezu alle Teams haben dort auch schon Erfahrung gesammelt. Einzig der 1. FC Magdeburg und Jahn Regensburg spielten nie in der Bundesliga. Zudem spielten zwei Drittel der Teams bereits im europรคischen Wettbewerb.

Und es kรถnnte eine torreiche Spielzeit werden. Immerhin fielen schon in der Vorsaison 947 Tore, der hรถchste wert seit 22 Jahren. Ob die beiden Absteiger Kรถln und Darmstadt wieder in Torlaune kommen, ist natรผrlich offen. Das Unterhaus ist zudem ein Zuschauermagnet. Schon jetzt kommt die 2. Liga auf einen Schnitt von knapp 30.000 Fans, liegt damit in etwa so hoch wie die Serie A. Der FC dรผrfte die Zahl wohl noch ein wenig nach oben treiben. Der Schnitt der Bundesliga lag bei knapp 40.000 Fans. Fรผr den FC gibt es zudem das Wiedersehen mit einigen alten Wegbegleitern wie Steffen Baumgart beim Hamburger SV oder Markus Anfang beim 1. FC Kaiserslautern.


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Neue Marktwerte: Finkgrรคfe und Downs die einzigen Gewinner

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Neue Marktwerte: Finkgrรคfe und Downs die einzigen Gewinner

Das Online-Portal transfermarkt.de hat seine neuen Marktwerte verรถffentlich. Der groรŸe Gewinner beim 1. FC Kรถln heiรŸt Max Finkgrรคfe, er ist nun der drittwertvollste FC-Profi. Andere Spieler bรผรŸten erwartungsgemรครŸ ein.

Das Online-Portal transfermarkt.de hat die neuen Marktwerte der Bundesliga verรถffentlicht. Aufgrund der anhaltenden Krise mit dem direkten Abstieg haben sich zahlreiche Spieler verschlechtert. Doch es gibt auch Erfolgsstorys: Neue Marktwerte beim FC: Max Finkgrรคfe und Damion Downs sind die Gewinner.

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Die letzte Woche der Saison lief wahrlich nicht gut fรผr Max Finkgrรคfe. Der Kรถlner Youngster hatte sich beim 3:2-Erfolg รผber Union Berlin am Knรถchel verletzt, konnte das letzte Saisonspiel nicht mehr bestreiten und musste das desastrรถse Spiel gegen Heidenheim als Zuschauer verfolgen. Dennoch ist der 20-Jรคhrige am Ende der Saison einer der groรŸen Gewinner bei den Rheinlรคndern. Finkgrรคfe ist unumstrittener Stammspieler, steht vor einer aussichtsreichen Zukunft beim FC. Und ganz nebenbei hat der Youngster seinen Marktwert weiter nach oben geschraubt. Glaubt man zumindest dem Online-Portal transfermarkt.de. Die Werte der Plattform sind bekanntlich allerdings nur geschรคtzt. Sie geben keinen konkreten Aufschluss รผber die genauen Werte. Allerdings sind sie ein Fingerzeig.

Jeff Chabot und Eric Martel fรผhren Rangliste an

Finkgrรคfes Kurve zeigt jedenfalls nach oben. Bereits bei der vergangenen Schรคtzung steigerte Finkgrรคfe seinen Wert von 750.000 auf fรผnf Millionen Euro. Nun geht es sogar auf das halbe Dutzend. Nach der neuesten Schรคtzung ist Finkgrรคfe damit der drittwertvollste Profi der GeiรŸbรถcke. Und eigentlich liegt der 20-Jรคhrige schon auf Rang zwei. Denn Jeff Chabot fรผhrt die Liste mit einem geschรคtzten Marktwert von neun Millionen Euro an. Der Innenverteidiger wird in der kommenden Saison bekanntlich fรผr den VfB Stuttgart spielen. Der Wert von Chabot ist geblieben. Eric Martel hat zwar an Wert verloren, von neun auf 7,5 Millionen, der 22-Jรคhrige liegt aber dennoch auf Rang zwei. Dann folgt schon Finkgrรคfe vor Timo Hรผbers (5,5 Mio.).

Der Spitzenreiter zu Saisonbeginn Dejan Ljubicic hat weiterhin massiv eingebรผรŸt. Der Mittelfeldspieler kommt „nur“ noch auf einen Wert von fรผnf Millionen Euro. Bei der letzten Schรคtzung war Ljubicic von zehn auf acht Millionen Euro abgerutscht. Auch Linton Maina muss einen herben Verlust hinnehmen. Der AuรŸenbahnspieler fรคllt von fรผnf auf drei Millionen. Auch Jan Thielmann kommt „nur“ noch auf fรผnf, Florian Kainz auf 2,5 Millionen Euro. Insgesamt verschlechterten sich 18 Spieler. Der Gesamt-Marktwert ist von 93,55 auf 77,65 Millionen Euro gesunken. Neben Finkgrรคfe konnte sich nur ein Spieler positiv entwickeln: Damion Downs kommt auf einen Wert von zwei Millionen Euro. Der Stรผrmer hat seinen Marktwert verdoppelt.


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Wer wird die Kรถlner Nummer eins – Entscheidung bereits gefallen?

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Wer wird die Kรถlner Nummer eins – Entscheidung bereits gefallen?

Nach einer starken Saison bei der SpVgg Greuther Fรผrth kehrt Jonas Urbig wieder zurรผck zum 1. FC Kรถln. Und das Talent meldet Ansprรผche an. Mit Marvin Schwรคbe verfรผgt der FC aber รผber eine starke Nummer eins, der bislang noch keinen Wechselwunsch kommuniziert hatte. Bislang. Wer steht kรผnftig im Kรถlner Tor?

Einen packenden Kampf um die Nummer eins im Kรถlner Kasten wird es in diesem Sommer wohl nicht geben. Und das, obwohl die Kรถlner Stand jetzt zwei erstklassige Keeper in ihren Reihen haben. Das wird sich aber noch รคndern. Jonas Urbig oder Marvin Schwรคbe – wer hรผtet das Kรถlner Tor?

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Als der 1. FC Kรถln in einer vorentscheidenden Phase der Saison eigentlich um mรถglichst viel Ruhe bemรผht war, sorgte der Club selbst fรผr ein Stรถrfeuer und Nebengerรคusche. Die Personalie Philipp Pentke sollte eigentlich nicht viel mehr als eine Meldung sein, sie lรถste aber Spekulationen aus, die die Kรถlner im Abstiegskampf so gar nicht gebrauchen konnten. Denn mit der Vertragsverlรคngerung der Kรถlner Nummer zwei deutete sich schon da an, dass die Rolle der kรผnftigen Nummer eins nicht vollends geklรคrt scheint. Wird das Kรถlner Talent Jonas Urbig Kรถlns Stammkeeper oder bleibt Marvin Schwรคbe? Die Spekulationen begannen. Laut Thomas Kessler ist die Diskussion „mehr thematisiert worden, als es in unseren Augen eigentlich nรถtig war“, sagte der Leiter der Lizenzspielabteilung im April und legte den Fokus wieder auf den Abstiegskampf. Ein Bekenntnis zu einem seiner potentiellen Stammkeeper wollte Kessler verstรคndlicher Weise aber nicht abgeben.

Urbig versus Schwรคbe – wer wird die Nummer eins?

Einige Wochen spรคter liegt das Thema aber wieder auf dem Tisch. Der Abstiegskampf ist beendet, er ging bekanntlich verloren, die Frage nach der kรผnftigen Nummer eins scheint dagegen noch offen. Die Gemengelage auf der Torhรผterposition ist kompliziert. Zumindest deutlich komplizierter als wie vor einem Jahr kommuniziert. Damals wurde der Vertrag mit Jonas Urbig verlรคngert, um den Keeper nach Fรผrth zu verleihen. Urbig solle Spielpraxis sammeln, um dann zum FC als Herausforderer zurรผckzukehren. Philipp Pentke stellte eine Art Zwischenlรถsung dar. Dass der Vertrag mit dem 39-Jรคhrigen verlรคngert wurde, lรคsst die Interpretation zu, dass Urbig wohl nicht als Nummer zwei zum FC zurรผckkehren wird oder will. Die Leistungen bei der SpVgg Greuther Fรผrth untermauern diese Annahme.

Der 20-Jรคhrige war in der abgelaufenen Spielzeit einer der besten Keeper der 2. Bundesliga. Fakt ist, Urbig ist jetzt schon zu stark, um eine Spielzeit lang auf der Bank zu sitzen. 2. Bundesliga kann der U21-Nationaltorhรผter jedenfalls . „Sky“ berichtete zudem erst unlรคngst, dass sich auch die Bayern das Keeper-Talent angeschaut haben. Die Idee, Urbig als Nummer eins zu installieren, ist fรผr den FC also nachvollziehbar und auch der mindestens mittelfristige Plan. Als dann vor einigen Wochen die Nachricht aufploppte, Marvin Schwรคbe verfรผge im Abstiegsfall รผber eine Ausstiegsklausel, schien die Gemengelage plรถtzlich gar nicht mehr so kompliziert. Die bisherige Nummer eins kรถnnte dann zum Schnรคppchenpreis gehen, wรผrde mit groรŸer Wahrscheinlichkeit ohnehin weiterhin erstklassig FuรŸball spielen wollen, mรถglicherweise auch im Ausland.

Schwรคbe forderte eine Analyse

Doch unmittelbar nach dem Heidenheim-Spiel lieรŸ Schwรคbe durchblicken, dass vielleicht gar nicht alles so einfach ist. Der Keeper forderte von den Verantwortlichen eine Analyse, wie es denn jetzt weitergehen kรถnne. Von einem kommunizierten direkten Duell wollte der 29-Jรคhrige nichts wissen. „Ob ein offener Konkurrenzkampf ausgerufen wurde oder nicht, sei mal dahingestellt – mir wurde es anders gesagt“, erklรคrte Schwรคbe, der sich in Kรถln eigentlich sehr wohl fรผhlt. Als Nummer zwei sieht sich der Keeper beim FC aber ganz sicher auch nicht. Der FC befindet sich also im Dilemma, zwei erstklassige Keeper fรผr die kommende Spielzeit zu haben. Die Personalie „Pentke“ ist aber wohl ein Beleg dafรผr, dass Kรถln nicht mit beiden Torhรผtern im Kader plant. So soll wohl eine potentielle Nummer eins noch zu Geld gemacht werden.

Wie die „Sport Bild“ erfahren haben will, geht die Tendenz im Verkaufsszenario nun doch wieder Richtung Schwรคbe. Der 29-Jรคhrige soll demnach den Kรถlner Verantwortlichen bereits signalisiert haben, dass er den FC verlassen mรถchte. Die Tendenz gehe Richtung Ausland, heiรŸt es. Zumindest hรคtten die Kรถlner dann auf einer Position mehr Planungssicherheit.

So lange laufen die Vertrรคge der FC-Profis


Benno Schmitz
Vertrag bis 2024


Davie Selke
Vertrag bis 2024


Luca Waldschmidt
Leihende 2024
Kaufoption


Faride Alidou
Leihende 2024
Kaufoption


Rasmus Carstensen
Leihende 2024
Kaufoption


Justin Diehl
Vertrag bis 2024
Wechselt zum VfB Stuttgart


Florian Kainz
Vertrag bis 2025
Kolportierte Ausstiegsklausel


Dejan Ljubicic
Vertrag bis 2025


Linton Maina
Vertrag bis 2025
Kolportierte Ausstiegsklausel


Denis Huseinbasic
Vertrag bis 2025


Luca Kilian

Vertrag bis 2025


Philipp Pentke
Vertrag bis 2025


Matthias Kรถbbing
Vertrag bis 2025


Florian Dietz
Vertrag bis 2025

Jonas Nickisch
Vertrag bis 2025


Leart Pacarada
Vertrag bis 2026


Dominique Heintz
Vertrag bis 2026


Sargis Adamyan
Vertrag bis 2026


Timo Hรผbers
Vertrag bis 2026
Kolportierte Ausstiegsklausel

Steffen Tigges
Vertrag bis 2026


Jeff Chabot
Vertrag bis 2026
Ausstiegsklausel
Wechselt zum VfB Stuttgart


Jan Thielmann
Vertrag bis 2026
Kolportierte Ausstiegsklausel

Jacob Christensen
Vertrag bis 2026

Eric Martel
Vertrag bis 2026
Kolportierte Ausstiegsklausel


Elias Bakatukanda
Vertrag bis 2026

Max Finkgrรคfe
Vertrag bis 2026

Damion Downs
Vertrag bis 2026

Marvin Schwรคbe
Vertrag bis 2027
Kolportierte Ausstiegsklausel

Vertrags-Quelle: transfermarkt.de


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