Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Tor gegen den Ausbildungsclub, Problemkind, Comeback – die Leihspieler des 1. FC Köln

Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte Rasmus Carstensen sein Team ausgerechnet gegen seinen Heimatclub in Front. Ein weiterer Spieler feierte sein Comeback. Guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln.

Mehre Spieler hat Köln in dieser Saison verliehen. Bei den meisten geht es um Spielpraxis und Einsatzzeit. Die gab es auch wieder. Zudem auch andere Erfolgserlebnisse. Es war ein guter Spieltag für einige Leihspieler des 1. FC Köln. Für andere lief es nicht so rund.

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Elias Bakatukanda: Mit BW Linz steckt der Abwehrspieler weiterhin in einer schweren Phase. Für die Blau-Weißen setzte es am Wochenende die fünfte Niederlage in Serie. Damit rutschte Linz auf den letzte Tabellenplatz ab. Da konnten auch die 90 Minuten Einsatzzeit wohl nicht trösten. Bakatukanda ist beim österreichischen Erstligisten Stammspieler und hofft durch Einsatzzeit Pluspunkte für die Rückkehr ans Geißbockheim zu sammeln.

Comeback von Pauli

Julian Pauli: Für den Kölner Shootingstar der Vorsaison gab es am Wochenende bei Dynamo Dresden nach sechswöchiger Verletzungspause das Comeback und das auch noch von Beginn an. Mit einer soliden Leistung setzte sich Dresden 2:1 gegen den Bundesliga-Absteiger Bochum durch. Dresden kletterte mit dem zweiten Saisonsieg auf den Relegationsplatz. Pauli stand nicht nur in der Startelf, der Abwehrspieler kam 85 Minuten zum Einsatz.

Imad Rondic: Der Stürmer bleibt weiterhin das Problemkind der Geißböcke. Der Angreifer saß im Duell von Rakow Czestochowa gegen Piast Gliwice 90 Minuten auf der Bank. Rakow unterlag dem Geburtsort von Lukas Kwasniok 1:3. Rondic wartet somit weiterhin auf seinen ersten Treffer für den polnischen Erstligisten. Der Bosnier hat auch noch keinen Treffer vorbereitet.

Der zweite Treffer

Rasmus Carstensen: Das sieht bei dem Dänen anders aus. Und Carstensen hat sein Scorerboard am Wochenende noch einmal nach oben geschraubt. Und das gegen seinen Ausbildungsclub. Für Silkeborg absolvierte der Rechtsverteidiger schon 89 Pflichtspiele. Am Samstag gab es mit Aarhus einen 2:0-Auswärtserfolg. Carstensen erzielte die Führung.

Jaka Potocnik: Der Pole fällt nach seinem Gala-Auftritt gegen Schweinfurt weiter verletzt aus.

Mansour Ouro-Tagba: Für den Angreifer gab es erneut 90 Minuten Einsatzzeit. Beim 0:0 des VfB Stuttgart II gegen Erzgebirge Aue hatte der Stürmer nur wenig Impact auf das Spiel.

Chilohem Onuoha: Für den SC Verl stehen die Zeichen weiter auf Aufstiegsrennen. Der Sportclub setzte sich am Wochenende gegen Viktoria Köln 5:1 durch. Onuoha kam in der Schlussphase, trug sich aber nicht mehr auf die Punkteliste ein.


Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
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Einsatzzeit, Bankdrücker und ein Leihspieler des 1. FC Köln wird mit Doppelpack zum Matchwinner

Für die meisten verliehenen Spieler der Geißböcke geht es in ihrer aktuellen Situation vor allem um Einsatzzeit und Pluspunkte. Manche hoffen sicherlich auf eine Rückkehr zum 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner.

So steht es um die verliehenen Spieler des 1. FC Köln: Ein Leihspieler wird mit Doppelpack zum Matchwinner, andere sammeln Wartezeit, andere werden zum Bankdrücker.

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Elias Bakatukanda: Nach den nackten Ergebnissen läuft es weiterhin alles andere als rund für den Abwehrspieler. Blau-Weiß Linz kassierte am Wochenende die nächste Niederlage. Die dritte in Serie, die achte in dieser Spielzeit. Der Club befindet sich damit weiterhin in akuter Abstiegsnot. Immerhin sammelt der Innenverteidiger fleißig Einsatzzeit und wird zumindest über Spielpraxis auf die Rückkehr beim FC vorbereitet. Auch beim 0:1 im Derby gegen LASK spielte Bakatukanda 90 Minuten durch.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch der zweite verliehene Innenverteidiger gilt als Zukunftsversprechen bei den Geißböcken und soll sich über Spielpraxis weiter entwickeln. Die würde es bei Dynamo Dresden sicherlich auch geben, wäre der Kölner Shootingstar der Vorsaison nicht verletzt. Aktuell bleibt dem Youngster aufgrund einer Oberschenkelverletzung nur die Rolle des Zuschauers.

Imad Rondic: Die Situation um den Stürmer bleibt auch in Polen eine sehr komplizierte. Rondic bleibt auch bei seinem Leihclub Rakow weit hinter den Erwartungen zurück. Am Wochenende wurde der Angreifer in der 90. Minute eingewechselt. Zugriff aufs Spiel hatte der Bosnier natürlich nicht mehr. Als Hoffnungsträger geholt, scheint Rondic auch bei seiner Rückkehr nach Polen nicht glücklich zu werden.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Am Montagabend steht für den Abwehrspieler mit Tabellenführer Aarhus das Spitzenspiel gegen den FC Midtjylland als Tabellenzweiten an.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag für Rot-Weiss Essen zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Am Wochenende wurde der Slowene dann auch nach 65 Minuten eingewechselt. Kaum auf dem Platz fiel der 2:1-Endstand. Doch Potocnik hatte nichts mit dem Treffer zu tun.

Erster Doppelpack für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Vor etwas mehr als einem Jahr reifte in Köln die Idee, den Stürmer aus seinem Leihkonstrukt bei Jahn Regensburg zu holen. Damals kam der Angreifer im Winter zurück zum FC und spielte fortan bei der U21. Aktuell dreht Ouro-Tagba mächtig auf und wird für sein neues Team, den VfB Stuttgart II, unersetzbar. Nach dem der 20-Jährige gegen Schweinfurt vor zwei Wochen sein erstes Tor erzielte und in der vergangenen Woche gegen seinen Ex-Club aus Regensburg einen Treffer erzielte und einen weiteren vorlegte, war Ouro-Tagba nun schon wieder erfolgreich. Der Stürmer erzielte gegen Ulm gleich einen Doppelpack und bereitete beim 3:1-Erfolg den dritten Treffer vor.

Chilohem Onuoha: Zwar hatte der Stürmer in der Vorwoche seinen ersten Scorer gesammelt. Für weitere Einsatzminuten an diesem Wochenende reichte es aber nicht. Onuoha saß für den SC Verl gegen Hansa Rostock 90 Minuten auf der Bank.


Die nächsten Scorer und ein Aufstiegsrang für einen Leihspieler des 1. FC Köln

Chilohem Onuoha wurde für den SC Verl zum Matchwinner
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Die nächsten Scorer und ein Aufstiegsrang für einen Leihspieler des 1. FC Köln

Durch die Verletzung von Timo Hübers geraten zwei Kölner Leihen in den Fokus. In den spielte sich auch ein weiterer Offensivspieler mit einer Torvorlage. So lief es am Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Auch die verliehenen FC-Profis waren am Wochenende wieder für ihre Vereine im Einsatz. Die Ergebnisse waren dabei gemischt: So lief es am Wochenende für die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger gerät durch die Verletzung von Timo Hübers möglicherweise in den Fokus der FC-Verantwortlichen. Möglicherweise wird der Abwehrspieler bereits im Winter ans Geißbockheim zurückgeholt. Allerdings müsste da auch der Leihverein mitspielen. Und Bakatukanda ist weiterhin eine Stammkraft bei Blau-Weiß Linz. Auch am Wochenende spielte der Innenverteidiger wieder 90 Minuten, konnte die Niederlage des Clubs gegen WSG Tirol aber nicht verhindern. Linz bleibt weiterhin Vorletzter.

Pauli fehlt weiterhin

Julian Pauli: Auch Julian Pauli wird möglicherweise in diesem Winter schon wieder interessant. Angesichts der Erfahrung wäre der Abwehrspieler bei einer Rückholaktion vielleicht sogar die erste Wahl. Aktuell ist der Shootingstar der Vorsaison allerdings verletzt und kam für Dynamo Dresden nicht zum Einsatz.

Imad Rondic: Bereits zum dritten Mal stand der Stürmer am Wochenende für Rakow in der Startelf. Der polnische Erstligist feierte auch einen verdienten 2:1-Erfolg. Rondic hatte aber erneut wenig Einfluss auf die Begegnung und wurde nach einer guten Stunde ausgewechselt. Die Kölner Leihgabe will auch bei Rakow noch nicht zünden. In sieben Saisonspielen hat der Stürmer weder ein Tor geschossen, noch eins vorbereitet.

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Der Rechtsverteidiger sammelt in Aarhus weiter Einsatzzeit. Gegen Nordsjaelland stand der 24-Jährige einmal mehr in der Startelf und das einmal mehr im rechten Mittelfeld. Aarhus feierte einen 2:1-Erfolg und behauptete weiterhin die Tabellenspitze. Carstensen ist Stammspieler. Am Wochenende kam der Däne gut 70 Minuten zum Einsatz.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik in den Kader zurück. Zuletzt saß der Slowene allerdings zwei Mal für 90 Minuten auf der Bank.

Erster Treffer für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Der 20-Jährige dreht weiter auf. Im Duell gegen Jahn Regensburg hätte der Stürmer zum großen Matchwinner werden können. Ouro-Tagba erzielte im ersten Abschnitt zunächst mit dem Kopf die Führung für den VfB II. Kurz vor dem Seitenwechsel wurde der Angreifer im Strafraum gefoult, der fällige Elfmeter wurde zum 2:0 verwandelt. Doch zum Sieg reichte die Führung nicht. Nach dem Wechsel drehte Regensburg die Partie und setzte sich 3:2 durch.

Chilohem Onuoha: Auch der weitere junge Stürmer sammelte einen weiteren Scorerpunkt. Gegen den Absteiger Ulm bereitete der 20-Jährige das zwischenzeitliche 4:0 vor. Am Ende gewann der SC Verl sogar 5:0 und kletterte damit sogar auf den Relegationsplatz.


Gleich mehrere Torfestivals: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Gleich mehrere Torfestivals: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Während beim Spiel des FC gegen Augsburg vor allem zwei starke Defensiven hervorragten, ging es bei den verliehenen FC-Profis sehr torreich zu. So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Auch die verliehenen FC-Profis waren nach der Länderspielpause am vergangenen Wochenende wieder für ihre Vereine im Einsatz. Die Ergebnisse waren dabei gemischt: So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Für Elias Bakatukanda und Blau-Weiß Linz stand am Wochenende eine sehr schwere Prüfung an: Es ging gegen Tabellenführer Sturm Graz. In einer wilden Partie lag Linz 0:1 und 1:3 zurück, kam aber in der 84. Minute zum 3:3-Ausgleich. Ein Happy End gab es für sie trotzdem nicht, denn knapp drei Minuten später erzielte Sturm Graz doch noch den Siegtreffer. Baktukanda stand zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr auf dem Feld, er wurde in der 79. Minute ausgewechselt.

Pauli fällt verletzt aus

Julian Pauli: In der Länderspielpause hatte sich Julian Pauli bei der deutschen U21-Nationalmannschaft verletzt und musste deswegen auch am Wochenende pausieren. Ohne ihn gelang Dynamo Dresden ein 2:2 in Münster und so ein wichtiger Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Imad Rondic: Mit Rakow spielte Imad Rondic in der polnischen Liga bei Cracovia und musste die Partie zunächst von der Bank verfolgen. Nach einer Stunde wurde der verliehene FC‑Profi dann bei einem 0:2‑Rückstand eingewechselt, konnte die Pleite am Ende jedoch nicht mehr verhindern. Insgesamt blickt Rondic bislang auf eine durchwachsene Saison. Nach seinem Abgang vom FC kommt der 26-Jährige erst auf sechs Einsätze, bei denen der Bosnier zweimal in der Startelf stand und viermal eingewechselt wurde. Dabei gelang Rondic noch kein Treffer und noch keine Vorlage für Rakow. 

Carstensen an der Spitze

Rasmus Carstensen: Im Vergleich zu Rondic blickt Rasmus Carstensen auf eine bislang positive Leihe. In seiner dänischen Heimat bei Aarhus GF kam der 24-Jährige in jedem der zwölf Ligaspiele zum Einsatz, stand dabei fünfmal in der Startelf und sammelte bereits einen Treffer sowie zwei Vorlagen. Anders als in Köln wird Carstensen in Dänemark offensiver eingesetzt. Mit seinem Team war der Däne am vergangenen Spieltag gegen Bröndby IF gefordert. Gegen den Tabellendritten stand Carstensen in der Startformation, wurde nach rund einer Stunde und einem Rückstand von 0:2 jedoch ausgewechselt. Von der Bank sah der Däne, wie sein Team in der Nachspielzeit den 3:3-Ausgleichstreffer erzielte. Damit steht Aarhus aktuell mit 27 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz.

Jaka Potocnik: Nach einer Verletzung zu Saisonbeginn kam Jaka Potocnik zwischen dem vierten und siebten Spieltag zu drei Kurzeinsätzen, bei denen der 20-Jährige sogar einen Treffer erzielte. Im Anschluss an eine erneute Verletzung, durch die das Talent drei Partien verpasste, kehrte Potocnik am vergangenen Wochenende in den Kader von Essen zurück. Den 1:0-Erfolg gegen Viktoria Köln musste der Angreifer jedoch von der Bank aus verfolgen.

Erster Treffer für Ouro-Tagba

Mansour Ouro-Tagba: Gegen den 1. FC Schweinfurt 05 konnte Mansour Ouro-Tagba seinen ersten Torerfolg für den VfB Stuttgart II feiern. Beim 3:0-Sieg der Zweitvertretung, für die auch Ex-Kölner Justin Diehl traf, erzielte der Angreifer den Endstand. Zuvor war er in der 56. Minute eingewechselt worden.

Chilohem Onuoha: Nur zu einem Jokereinsatz kam Chilohem Onuoha beim Spiel des SC Verls gegen den 1. FC Saarbrücken. Der Youngster wurde in der 80. Minute beim Stand von 2:4 für die Ostwestfalen eingewechselt, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Spielverlauf. Nach dem Sieg liegt Verl nach elf Spieltagen auf dem fünften Platz, punktgleich mit Gegner Saarbrücken, die sich auf Platz drei befinden.


Ein Debüt, mehrere Torbeteiligungen und Drama in der Nachspielzeit: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

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Ein Debüt, mehrere Torbeteiligungen und Drama in der Nachspielzeit: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Nicht nur die FC-Profis gegen Freiburg waren am Wochenende torhungrig. Auch mehrere verliehene Kölner Profis kamen am Wochenende zu Treffern. So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Erst vergangene Woche hat der FC mit Julian Pauli an Dynamo Dresden erneut ein Talent verliehen. Während der Innenverteidiger aber noch auf sein Debüt warten muss, schoss ein verliehener Kölner Spieler bei seinem Debüt direkt ein Tor. So lief es für die Leihspieler des 1. FC Köln

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Elias Bakatukanda: Das erste Mal in dieser Saison hatte der Innenverteidiger etwas zu feiern. Am 5. Spieltag holte Bakatukanda mit seinem Leihverein Blau-Weiß Linz den ersten Punkt der Spielzeit in der ersten österreichischen Liga. Überraschend gelang dem Verein ein 2:2 gegen den vorherigen Spitzenreiter FC Red Bull Salzburg. Wie in bisher allen Partien zuvor stand der 21-Jährige bei Linz in der Startelf und spielte durch. Das Talent sammelte also erneut wichtige Spielpraxis.

Pauli noch auf der Bank

Julian Pauli: Vergangene Woche wechselte das Kölner Eigengewächs auf Leihbasis zu Dynamo Dresden. Dort soll der 20-Jährige Spielpraxis in der zweiten Liga sammeln, um in Zukunft auch für den FC in der Bundesliga zu spielen. Beim ersten Spiel nach dem Wechsel saß der Innenverteidiger aber noch die gesamte Partie auf der Bank. Ohne ihn verlor Dresden knapp gegen Schalke 04 mit 0:1. Pauli muss sich nun in der Länderspielpause im Training für einen Platz in der Startelf empfehlen.

Rasmus Carstensen: Immer besser in Schwung kommt Rasmus Carstensen bei Aarhus GF. Das zweite Spiel in Folge stand der Rechtsverteidiger gegen FC Fredericia in der Startelf und konnte dabei drei Torbeteiligungen verzeichnen. Zuerst legte der Däne sowohl das 1:0 als auch das 2:0 seines Vereins auf. In der 75. Minute machte der 24-Jährige dann mit dem 3:0 endgültig den Deckel drauf. In der 80. Minute wurde er ausgewechselt, das Spiel ging 4:1 für Aarhus aus. Damit eroberte der Verein den dritten Platz.

Debüt und Tor für Potocnik

Jaka Potocnik: Die ersten Spiele in der Liga und im DFB-Pokal hatte der Stürmer noch wegen eines Muskelfaserrisses verpasst. Jetzt kam Potocnik aber am vierten Spieltag gegen Alemannia Aachen zu seinem Debüt für Rot-Weiss Essen. Der junge Slowene wurde in der 66. Minute eingewechselt und erzielte in der Nachspielzeit noch den Anschlusstreffer zum 2:3. Das erste Tor des 20-Jährigen fiel jedoch zu spät, es blieb bei dem Spielstand und der Niederlage für Essen. Trotzdem dürfte der Treffer dem Talent Aufschwung geben und eine Empfehlung für mehr sein.

Mansour Ouro-Tagba: Ebenfalls zu seinem ersten Einsatz bei seinem Leihverein VfB Stuttgart II kam Ouro-Tagba. Der Stürmer wurde in der 56. Minute eingewechselt. Bitter für den 20-Jährigen und seinem Verein: 1860 München schoss in der siebten Minute der Nachspielzeit noch den Treffer zum 1:1. Damit bleibt die Zweitvertretung des VfB Zehnter und verpasst den möglichen Sprung auf Rang Drei.

Chilohem Onuoha: Noch dramatischer war es bei Onuoha und dem SC Verl. Die Ostwestfalen machten in der 77. Minute das 2:0 gegen den MSV Duisburg und schienen alles im Griff zu haben. Doch der MSV drehte die Partie und schaffte in der zweiten Minute der Nachspielzeit sogar noch den Siegtreffer zum 2:3. Der Kölner Leihspieler wurde in der 78. Minute eingewechselt, konnte die Aufholjagd der Duisburger aber nicht aufhalten.


Rasmus Carstensen das erste Mal in der Startelf: So lief das Wochenende für die verliehenen FC-Profis

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln
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Rasmus Carstensen das erste Mal in der Startelf: So lief das Wochenende für die verliehenen FC-Profis

Neben dem FC in Mainz mussten auch die verliehenen Kölner Spieler am Wochenende ran. Für einen gab es sogar die Startelfpremiere. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Einige Profis sind momentan vom FC an andere Vereine verliehen. Für sie lief das vergangene Fußball-Wochenende jedoch sehr unterschiedlich: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger bekommt bei Blau-Weiß Linz in der ersten Liga Österreichs im Moment eine Menge Spielpraxis. So stand Bakatukanda am Samstag wie bereits bei allen Spielen davor über die vollen 90 Minuten auf dem Feld. Sonderlich erfolgreich war seine Mannschaft dabei bis jetzt aber noch nicht. So verloren sie zuletzt im Oberösterreich-Derby gegen die SV Ried mit 0:2. Damit ist Linz nach vier Spieltagen weiter ohne Punkt und folglich Tabellenletzter.

Erster Startelfeinsatz

Chilohem Onuoha: In der dritten Liga kam Onuoha an der ersten beiden Spieltagen beim SC Verl nur als Joker zum Einsatz, sammelte rund 50 Minuten Spielzeit. Gegen den VfB Stuttgart II erhielt der Stürmer aber unverhofft mehr Einsatzzeit, da er in der 39. Minuten für den verletzten Torschützen Alessio Besio eingewechselt wurde. Seiner Mannschaft konnte der Angreifer aber nicht zum Sieg verhelfen, das Spiel ging 1:1 aus.

Rasmus Carstensen: Ähnlich wie Onuoha kam auch Carstensen in den ersten Partien bei seinem Leihverein Aarhus GF nur von der Bank. Nun war es am 6. Spieltag aber soweit: Der Rechtsverteidiger durfte in der Startelf ran. So trug der Däne bis zu seiner Auswechslung in der 63. Minute zum 1:0-Erfolg gegen Vejle Boldklub bei. Nach dem dritten Sieg in Folge ist Aarhus in der ersten dänischen Liga bis auf den vierten Platz vorgerückt, nur zwei Punkte hinter Tabellenführer FC Kopenhagen.

Zweimal nur die Bank

Jaka Potocnik: Die ersten drei Partien von Rot-Weiss Essen in der dritten Liga und im Pokal hatte der Angreifer noch mit einem Muskelfaserriss und dem daraus entstandenen Trainingsrückstand verpasst. Im Spiel gegen Wehen Wiesbaden stand Potocnik jetzt das erste Mal im Kader, wenn auch noch ohne Einsatz. Ohne Unterstützung des Stürmers gewann Rot-Weiss Essen mit 4:3. Dabei hatte der Verein aus dem Ruhrgebiet schon 3:1 geführt, den Vorsprung aber wieder verspielt, nur um dann in der vierten Minute der Nachspielzeit doch noch den Siegtreffer zu erzielen.

Mansour Ouro-Tagba: Noch kein Erfolg ist die Leihe von Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II. Am Wochenende saß der Stürmer beim Duell mit dem SC Verl um Chilohem Onuoha erneut 90 Minuten auf der Bank und hatte somit keine Chance, beim 1:1 seiner Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Es bleibt abzuwarten, wann 20-Jährige sein Debüt für die Zweitvertretung der Stuttgarter geben wird.


Fünferpack und Niederlagenserie: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Elias Bakatukanda und Rasmus Carstensen vom 1. FC Köln.
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Fünferpack und Niederlagenserie: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln

Nicht nur die Kölner haben am Wochenende gespielt, auch für einige verliehene FC-Profis standen Pflichtspiele an. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Gleich mehrere Profis haben die Kölner momentan an andere Vereine verliehen. Einige von ihnen mussten in den vergangenen Tagen in Pflichtspielen ran: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger soll bei Blau-Weiß Linz in der ersten Liga Österreichs Spielpraxis sammeln. Und der Plan geht bis jetzt voll auf: In allen drei Saisonspielen stand der 21-Jährige über die volle Distanz auf dem Platz. Das einzige Manko dabei ist, dass die Partien bis jetzt alle verloren gingen. So unterlag man am Sonntag dem Wolfsberger AC sogar mit 0:3 und ist damit als einziger Verein noch punktlos.

Stürmer mit Fünferpack

Chilohem Onuoha: In der dritten Liga kam Onuoha an der ersten beiden Spieltagen beim SC Verl nur als Joker zum Einsatz, sammelte rund 50 Minuten Spielzeit. Jetzt bekam der Angreifer im Westfalenpokal gegen den Bezirksligisten TuS Lipperreihe eine Chance, um sich von Beginn an zu präsentieren. Und die nutzte der Stürmer, erzielte beim deutlichen 12:0-Sieg einen Fünferpack für die Ostwestfalen.

Rasmus Carstensen: Nach seiner erfolgreichen Zeit in Polen, will der Däne nun auch in seiner Heimat Fuß fassen. Das gelingt ihm bis jetzt jedoch nicht wirklich. So kam der Rechtsverteidiger bisher in alle Partien seines Vereins Aarhus GF nur als Einwechselspieler zum Einsatz. Auch am vergangene Montag beim 1:5-Erfolg gegen Odense BK durfte Carstensen nur 18 Minuten ran. Bei seinem Verein läuft es dafür gut: Nach fünf Spieltagen liegt Aarhus auf Rang vier.

Verletzter Ausfall und spielfrei

Jaka Potocnik: Bereits die ersten beiden Spieltage von Rot-Weiss Essen hat der junge Slowene verletzungsbedingt verpasst. Und auch im Pokal gegen Borussia Dortmund konnte der Stürmer noch nicht mitwirken. Der 20-Jährige hat nach seinem Muskelfaserriss noch Trainingsrückstand. Aber bald sollte Potocnik wieder eingreifen können und dann aus FC-Sicht hoffentlich auf Spielpraxis kommen.

Mansour Ouro-Tagba: Vor anderthalb Wochen gaben die Kölner bekannt, dass Ouro-Tagba für die Spielzeit 2025/26 auf Leihbasis zum VfB Stuttgart II in die dritte Liga geht. Beim ersten Pflichtspiel einen Tag nach seinem Wechsel gegen den FC Ingolstadt saß der Stürmer aber das gesamte Spiel auf der Bank, am Wochenende hatte die Zweitvertretung dann spielfrei wegen des Pokals. Jetzt wird der Angreifer am kommenden Samstag darauf brennen, endlich sein Debüt zu feiern – gegen den SC Verl mit Chilohem Onuoha.


Vier Leihspieler, gut läuft es nur für einen – doch der wird wohl nicht zum 1. FC Köln zurückkehren

Florian Dietz, Sargis Adamyan, Rasmus Carstensen und Elias Bakatukanda – vier Spieler hat der FC im Winter verliehen, in der Hoffnung auf mehr Einsatzzeit. Die gab es auch für die Akteure, doch die große Entwicklung ist bei den meisten Spielern ausgeblieben. Eine Zukunft beim 1. FC Köln hat wohl nur ein Leihspieler.

Nach Pauli-Ausfall: Vom Leihkonstrukt in die Startelf?

Elias Bakatukanda im Trikot des 1. FC Köln
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Nach Pauli-Ausfall: Vom Leihkonstrukt in die Startelf?

Die Personaldecke war für den FC für die Begegnung am Betzenberg ohnehin schon dünn. Nun gibt es den nächsten Ausfall. Auch Julian Pauli ist nicht mit dabei. Gibt Elias Bakatukanda sein Startelf-Debüt beim 1. FC Köln?

Nun also doch: Julian Pauli wird nicht mit nach Kaiserslautern fahren. Der Abwehrspieler fühlte sich am Samstag nicht wohl. Nun muss Gerhard Struber wieder umbauen. Gibt Elias Bakatukanda sein Startelf-Debüt beim 1. FC Köln?

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Die Worte von Thomas Kessler und Gerhard Struber fielen deutlich aus und sie waren eindeutig. Als Trainer und Lizenzspielleiter in der vergangenen Woche auf Elias Bakatukanda angesprochen worden, da gab es keine zwei Meinungen. Der Innenverteidiger sei ein großes Talent, ein „Rohdiamant“, wie Struber sagte und mit den größten Lobeshymnen auch untermalte. Doch eben noch nicht aktuell. Eines Tages würde man den Abwehrspieler wohl in einem höheren Regalfach finden, so der Tenor. Doch zu diesen Tagen schien der Weg noch weit. Zu viele „Offline-Momente“ würde der gebürtige Kölner noch haben, eben nicht konstant genug auftreten. Und so ist nach der Auffassung der Kölner Verantwortlichen ein Leihkonstrukt der sinnvollste Weg, dem 20-Jährigen Spielpraxis zu verschaffen.

Pauli fällt aus

So die Meinung vor zehn Tagen. Nachdem Struber dem Youngster schon in der Vorwoche zu ein paar weiteren Minuten verholfen hat, könnte der sichere Leihkandidat am Sonntag gegen Kaiserslautern sogar noch deutlich mehr Spielpraxis im FC-Trikot sammeln als angenommen. Denn am Samstag musste der FC bei der ohnehin schon dünnen Personaldecke den nächsten Ausfall in Kauf nehmen. Neben Tim Lemperle (Muskelfaserriss) und Dominique Heintz (gesperrt) fällt von dem vermeintlichen Stammpersonal nun auch Julian Pauli aus. Der Abwehrspieler spürte im Abschlusstraining nun doch die Folgen seiner Kopfverletzung und reiste demnach nicht mit in die Pfalz. Pauli war bekanntlich im Duell gegen Hertha BSC mit Marton Dardai zusammengeknallt und hatte sich am Kopf verletzt. Die Begegnung gegen Regensburg und Nürnberg verpasste der Youngster.

Nun also auch die dritte Partie in Folge. Noch am Freitag hatte sich Struber zuversichtlich gezeigt. „Der Julian ist bereit. Er hat die letzten Trainingseinheiten wieder mitmachen können. Er hat keine Reaktion mehr gezeigt, er ist voll fit und somit verfügbar“, sagte Struber. So ganz in trockenen Tüchern war der Einsatz aber auch dort schon nicht. „Ich halte mir das jetzt noch den ein oder anderen Tag offen, wie es dann ausschaut. Ich werde den Julian noch gut beobachten und dann überlegen wir, was das richtige für den Sonntag ist.“ Nun ist das richtige, dass Pauli zu Hause bleibt. Struber muss also erneut puzzlen. Denn den Geißböcken fehlt auf dem Betzenberg zudem Dominique Heintz. Der Routinier hatte sich gegen Nürnberg seinen fünften gelben Karton abgeholt und fehlt nun ausgerechnet gegen seinen Heimatclub.

Gibt Elias Bakatukanda sein Startelf-Debüt beim 1. FC Köln?

Somit stehen den Kölnern nun nur noch zwei nominelle Innenverteidiger zur Verfügung. Und einer davon ist eben der „Rohdiamant“, der sich aber zu viele „Offline-Momente“ erlaubt. Ziemlich wenig für eine Dreierkette. Tatsächlich erhielt Bakatukanda im bisherigen Saisonverlauf nicht wirklich viele Chancen. Und als sich der Reihe nach die etatmäßigen Innenverteidiger abmeldeten, war Eric Martel die bevorzugte Wahl. Der U21-Nationalspieler wird wohl erneut eine Kette nach hinten verschoben, Timo Hübers ist ebenfalls gesetzt. Und dann? Dann könnte es dann doch zu Spielpraxis für Bakatukanda kommen und der 20-Jährige sein Debüt in der Startelf für den FC geben oder Struber wählt ein anderes Puzzle. Auch Max Finkgräfe wäre sicherlich eine Option.


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Herbstmeisterschaft für den FC?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Jonas Urbig: „Die Qualität ist brutal hoch“

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Jonas Urbig: „Die Qualität ist brutal hoch“

Mit Jonas Urbig geht der FC mit einer neuen Nummer eins in die neue Saison. Die Rolle hat der Keeper bereits angenommen beim 1. FC Köln. Das sagt Jonas Urbig zur neuen Rolle, Marvin Schwäbe und dem 1. FC Köln.

Jonas Urbig steht in dieser Saison erstmals als Nummer eins bei den Profis der Geißböcke im Kasten. Erfahrung hat der Keeper bereits in der 2. Liga gesammelt. Am Rande des Trainings in Bad Waltersdorf äußerte sich der Torwart. Das sagt Jonas Urbig zur neuen Rolle, Marvin Schwäbe und dem 1. FC Köln.

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Wirklich viel bekam Jonas Urbig bei seinen bisherigen Auftritten in der Vorbereitung nicht zu tun. Die Offensivbemühungen der Gegner hielten sich weitestgehend in Grenzen – zumindest in den Begegnungen, in denen der 20-Jährige zwischen den Pfosten stand. Das wird sich aber schon in spätestens zehn Tagen ändern. Dann steht das Spiel gegen den Hamburger SV auf dem Programm. Ein „Kracher“, wie Urbig nach der ersten Trainingseinheit im Trainingslager in Bad Waltersdorf sagte. „Es gibt keinen schlechten Gegner in der 2. Bundesliga, das hat mir das Jahr in Fürth gezeigt“, so der Keeper weiter. „Es geht jede Woche um alles, jeder kann jeden schlagen. Natürlich gehen wir als 1. FC Köln, mit diesem großen Namen, in einer Favoritenrolle in die Saison.“

Urbig: „Ich bin hier, um mein Bestes zu geben“

Und die nehmen die Kölner natürlich auch an. Nicht ohne Grund, Urbig sieht das Team sehr gut aufgestellt. „Die Qualität ist einfach brutal hoch“, sagt der Keeper. „Es sind viele Spieler, die geblieben sind und über viel Bundesliga-Erfahrung verfügen.“ Dennoch will der Torwart noch nicht zu weit in die Zulunft schauen, keine Prognose über die Aufstiegschancen abgeben. „Wir sollten nicht zu weit in die Zukunft schauen“, sagt der 20-Jährige, der die Rothosen als ersten Gradmesser bezeichnet. „Der HSV versucht all die Jahre schon, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen. Daran sieht man, wie schwer die Liga ist. Deswegen sollten wir das erste Spiel machen, und dann können wir noch mal über alles andere sprechen.”

Sicher ist dagegen, dass Urbig als Nummer eins in die neue Saison geht. Diesen Status hat der Keeper schon in der vergangenen Spielzeit in Aussicht gestellt bekommen, als Marvin Schwäbe einen Wechselwunsch in Köln hinterlegt hatte. „Das bedeutet mir total viel. Trotzdem ist es wichtig, dass ich meine Leistung jeden Tag abrufe. Das zu hören, ist schön. Aber ich bin hier, um mein Bestes zu geben, die Bälle in erster Linie zu halten – dem möchte ich gerecht werden“, sagt der Torwart und schiebt hinterher: „Im Heimatverein als Nummer eins in die Saison zu gehen, ist ein total schönes Gefühl. Da freue ich mich auch schon drauf.“ Vor allem auf die 50.000 Zuschauer im eigenen Stadion freut sich der Euskirchener.

Urbig: „Unser Austausch ist gut“

Des einen Freud, des anderen Leid – Marvin Schwäbe rückt somit erst einmal ins zweite Glied. Eine schwere Situation, die Schwäbe aber bemerkenswert annimmt, der Routinier gibt in den Einheiten alles. Die Stimmung zwischen den beiden Keepern ist ebenfalls gut. „Er hat jetzt zweieinhalb Jahre lang beim 1. FC Köln Bundesliga gespielt – mir fehlt es noch, Bundesliga zu spielen. Unser Austausch ist gut“, so Urbig. „Wir sprechen miteinander über verschiedene Szenen. Dann hole ich mir mal einen Rat ab, er fragt mal Sachen. Das ist also ein ganz offener Austausch.”

Zwar kann Urbig nicht auf sonderlich viel Bundesliga-Erfahrung zurückblicken, gänzlich unerfahren ist der Keeper aber auch nicht. Im Gegenteil, Urbig geht nun in seine insgesamt dritte Zweitliga-Saison. Die Leihen nach Regensburg und Fürthe waren für den Keeper ein wichtiger Schritt. „Dadurch, dass das Spielen auf höchstmöglichem Niveau das erste Zwischenziel war, gab es für mich keine andere Option, als nach Regensburg zu gehen und dort als junger Torhüter 2. Bundesliga zu spielen“, sagt der Keeper. „In dem halben Jahr, mit dem Abstieg, habe ich Widerstandsfähigkeit gelernt – auch in Zeiten, in denen es mal nicht so gut läuft, die Leistung abzurufen. Das ist mir gut gelungen und das konnte ich mit nach Fürth nehmen.“ 


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