Tom Krauß tut alles für das „Riesenziel beim 1. FC Köln zu bleiben“

Tom Krauß überzeugt zunehmend
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Tom Krauß tut alles für das „Riesenziel beim 1. FC Köln zu bleiben“

In den vergangenen Wochen hat sich Tom Krauß zum absoluten Stammspieler entwickelt. Auch, weil er ein ganz großes Ziel verfolgt. Tom Krauß will unbedingt beim 1. FC Köln bleiben. Dazu muss der Klassenerhalt gelingen.

Tom Krauß will in Köln heimisch werden. Die Voraussetzungen sind eigentlich gut. Eigentlich, denn während der erste Teil eingetütet ist, gerät der zweite zunehmend in Gefahr.

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Dass er einer der großen Gewinner des Jahres 2026 bei den Geißböcken ist, dürfte Tom Krauß in der aktuellen Situationen eher sekundär interessieren. Der FC steckt in einer kleinen Krise, bewegt sich mit Tempo auf die Abstiegsplätze zu. Und der Mittelfeldspieler hat sich in den vergangenen Wochen als absoluter Teamspieler, als Leader der Kölner herausgestellt. Dementsprechend geht Krauß voran, will mit der Mannschaft möglichst schnell die Wende schaffen. In der Hinrunde lief es noch nicht so richtig rund für den 24-Jährigen, in diesem Jahr ist er möglicherweise der FC-Feldspieler, der am konstantesten auf hohem Niveau agiert. „Seitdem ich auf meiner Position spiele, konnte ich mich stetig weiterentwickeln“, sagte der gebürtige Leipziger nun im „FC-Podcast“ von Radio Köln.

„Ich will hier heimisch werden“

Tatsächlich hat der 24-Jährige in der Hinrunde immer wieder auf anderen Positionen aushelfen müssen – oder aus seiner Sicht dürfen. Der Mittelfeldspieler war sich nie zu Schade, mal als Innen- oder Außenverteidiger herzuhalten. Nun aber ist Krauß fester Bestandteil des Zentrums und geht dort eben als Leader voran. Zum einen, weil er Verantwortung übernehmen will, zum anderen geht es für ihn noch um eine ganz andere Sache: „Ich habe das Riesenziel hier in Köln zu bleiben. Das will ich mit aller Macht schaffen“, sagt Krauß. „Ich will hier heimisch werden.“ Kein Wunder, Krauß ist lange fußballerisch eben nicht heimisch geworden. Leipzig, Nürnberg, Schalke, Mainz, Luton, Bochum und nun Köln stehen auf der Clubliste des wohlgemerkt 24-Jährigen. Eine lange Liste, die um den Umstand von fünf Leihen noch ergänzt wird.

Die in Köln soll die letzte sein. Und die Voraussetzungen sind eigentlich gegeben. Der FC besitzt nicht nur eine Kaufoption, es ist eine Kaufpflicht. Die greift, wenn Krauß 15 Ligaspiele absolviert hat und wenn Köln die Klasse hält. Teil I ist erfüllt, Teil II eben nicht. Aktuell steuern die Kölner eben auf die gefährlichen Plätze zu. Am Samstagabend geht es gegen Borussia Dortmund, mit einer Niederlage droht am Wochenende der Abstiegsplatz. Für seinen Traum vom FC will der Sechser alles tun. „Ich fühle mich hier unfassbar wohl. Es ist alles gegeben“, sagt Krauß. „Es muss nur noch das eine Ziel gelingen.“ Doch die jüngsten Leistungen dürften die Euphorie um den FC ein wenig bremsen. Gerade das Spiel gegen den FC Augsburg war alles andere als ein fußballericher Leckerbissen.

„Unser Job ist es, auf dem Platz zu liefern“

Das weiß auch Krauß. „Wir müssen aus dem Spiel mitnehmen, dass es so einfach nicht geht“, sagt der 24-Jährige, der sein vollstes Verständnis für die enttäuschten mitgereisten Fans ausspricht. „Wenn mal die Leistung nicht so da ist, dann muss wenigstens der Elan, das Pressen, die Ekelhaftigkeit einfach da sein. Wir hatten sehr wenige Fouls. Das müssen wir uns auch ankreiden lassen“, so Krauß weiter. „Uns war immer bewusst, dass wenn wir nicht punkten, es dann schnell in die andere Richtung gehen kann.“ Zumal – und auch das betont der Mittelfeldspieler – die Konkurrenz nicht schlafe und punkte. Krauß kennt die Situation, steckte schon mit anderen Clubs im Abstiegskampf. Auch deswegen will der Leipziger mit gutem Beispiel vorangehen, Verantwortung eben übernehmen.

„Unser Job ist es, auf dem Platz zu liefern. Das haben wir gegen Augsburg nicht gemacht“, sagt Krauß, nun liege der volle Fokus aber auf dem Duell gegen Borussia Dortmund am Samstagabend. Der Mittelfeldspieler weiß um die Qualität des Gegners, will aber auch die ein oder andere Schwäche erkannt haben. Es werde eine schwere Aufgabe. Doch an Krauß soll es am Samstag nicht liegen. Der Mittelfeldspieler tut bekanntlich alles für sein großes Ziel: Er will beim 1. FC Köln heimisch werden.


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Wird der 1. FC Köln doch in Bochum fündig? FC offenbar an zwei VfL-Spielern interessiert

Tim Oermann im Duell mit Harry Kane
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Wird der 1. FC Köln doch in Bochum fündig? FC offenbar an zwei VfL-Spielern interessiert

Der FC kämpft weiter um den Aufstieg, im Hintergrund wird am Kader für die kommende Spielzeit gearbeitet. Und dort kommt wieder Bochum ins Spiel. Zumindest nach einem Bericht der „Sport Bild“. Demnach ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Tim Oermann vom VfL interessiert.

Für den FC geht es am Samstagabend um wichtige Punkte im Aufstiegsrennen und um einen weiteren Schritt Richtung Klarheit in Sachen Kaderplanung. Dort machen bereits die nächsten Gerüchte die Runde. Laut einem Artikel der „Sport Bild“ ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Tim Oermann vom VfL interessiert.

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Während der FC am Samstag einen weiteren Schritt Richtung Bundesliga nehmen will, geht es für den VfL Bochum bereits am Freitag um wichtige Punkte. Die Mannschaft von Dieter Hecking steht wohl vor der letzten Chance, das Ruder noch einmal rumzureißen, um den Abstieg zu verhindern. Bochum ist aktuell Tabellenlezter und trifft am Freitag auf den direkten Konkurrenten aus Heidenheim. Gewinnt Heidenheim, ist der Abstieg des VfL besiegelt. Maximal ist bei neun Zählern Rückstand ohnehin eigentlich nur noch die Relegation möglich. Ähnlich wie beim FC werden die VfL-Verantwortlichen aktuell also ebenfalls noch zweigleisig planen. Die ersten Abschiedsgerüchte lassen angesichts der aktuellen Situation nicht auf sich warten und da kommen dann eben auch die Geißböcke ins Spiel. So wurde schon in der Vorwoche über einen möglichen Wechsel von Bernardo spekuliert. Doch den Brasilianer zieht es wohl Richtung Eintracht Frankfurt.

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Oermann als Leihe von Leverkusen?

Doch die „Sport Bild“ wirft nun die nächsten beiden Namen in den Ring. Demnach sei der FC an den Verpflichtungen von Tom Krauß und Tim Oermann interessiert. Zweiterer soll sich bereits mit Bayer Leverkusen einig sein. Leverkusens Bosse sehen großes Potenzial in dem Abwehrspieler, sind bereit drei bis vier Millionen Euro für den gebürtigen Bochumer zu bezahlen. Allerdings soll der Innenverteidiger erst noch einmal verliehen werden. Der kürzeste Dienstweg wäre der nach Köln. Der 21-Jährige kommt in dieser Spielzeit auf 26 Liga-Einsätze, avancierte zum U21-Nationalspieler und wird wohl im Sommer auch an der Europameisterschaft für den deutschen Nachwuchs teilnehmen. Für ein Leihgeschäft interessieren sich allerdings auch einige Bundesligisten.

Ein zweiter Name könnte ebenfalls spannend sein. Tom Krauß habe demnach ebenfalls das Interesse geweckt. Der Mittelfeldspieler wurde im Winter von Mainz an den VfL verliehen. In Bochum avancierte der 23-Jährige schnell zu einem der Leistungsträger. Laut Artikel wäre sowohl eine Leihe als auch ein fester Transfer denkbar. Krauß hat bei den Rheinhessen noch Vertrag bis Sommer 2027. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf vier Millionen Euro ein. Krauß durchlief wie Eric Martel die Juniorenschule bei RB Leipzig, die beiden dürften sich aus dem Nachwuchsbereich der Sachsen kennen. Möglicherweise läuft das Duo in der kommenden Spielzeit gemeinsam auf. Dafür müsste der FC aber den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Denn die Beletage ist wohl sowohl bei Oermann als auch bei Krauß Voraussetzung für einen Wechsel.