1. FC Kรถln: Thomas Kessler will die Trainersuche mit Bedacht angehen, und macht ernst

Thomas Kessler wirkt nachdenklich
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1. FC Kรถln: Thomas Kessler will die Trainersuche mit Bedacht angehen, und macht ernst

Noch vor wenigen Tagen hat Thomas Kessler angekรผndigt, dass er die Trainersuche mit Bedacht angehen werde. Doch die Zeit drรคngt und das aus unterschiedlichen Grรผnden. Der 1. FC Kรถln macht Tempo bei der Trainersuche.

Nachdem Gerhard Struber und Timo Schultz unterm Strich wohl als Fehlbesetzung in die Trainerhistorie bei den GeiรŸbรถcken eingehen werden, will sich Thomas Kessler nun natรผrlich beweisen. Auch deswegen will der 39-Jรคhrige mit Bedacht an die Frage nach dem neuen Coach gehen. Doch Zeit bleibt dem FC eigentlich nicht. Der 1. FC Kรถln macht Tempo bei der Trainersuche.

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Seit gut drei Wochen ist Thomas Kessler nun beim FC als Sportdirektor im Amt. Seit mehr als einer Woche wird der ehemalige Keeper auch wissen, dass er diesen Job fรผr die kommenden Jahre auch nicht nur in Interims-Funktion ausรผben wird. So wirklich viel Zeit zum Einarbeiten wird der 39-Jรคhrige nicht gehabt, vermutlich auch nicht gebraucht haben. Denn die Ablรคufe sind dem Kรถlner natรผrlich bekannt. Immerhin hat er lange Christian Keller zugearbeitet. Nun muss Kessler die wichtigen Entscheidungen treffen und wird am Ende an diesen auch gemessen werden. Nachdem Keller mit Timo Schultz und Gerhard Struber genauso wie mit zahlreichen Transfers daneben gelegen hat, gilt es fรผr Kessler nun aus dem Schatten zu treten. Kein Wunder also, dass der 39-Jรคhrige die Aufgabe Bedacht angehen will.

Trainerrochade hat begonnen

Dabei ist die Zeit in diesem Business bekanntlich nicht das grรถรŸte Gut. Zumal die Aufgabenliste des 39-Jรคhrigen besonders lang ist. Kessler muss einen neuen Trainer finden, eine schlagkrรคftige Truppe zusammenstellen, am besten noch Vertrรคge verlรคngern und sich um die potenziellen Leihkandidaten oder Abgรคnge kรผmmern. Und im Idealfall ist der kรผnftige Trainer an vielen dieser Aufgaben in der Entscheidungsfindung beteiligt. Zwar hat Kessler mit Ragnar Ache den ersten Transfer unter Dach und Fach gebracht, doch es sollen noch zahlreiche weitere folgen. Wenn der 39-Jรคhrige eins eigentlich nicht hat, dann Zeit. Auch, weil die Konkurrenz nicht schlรคft. Die Trainerrochade ist in vollem Gange. Am Montag stellte Bayer Leverkusen Erik ten Hak als neuen Coach vor, am Mittwoch der FC Augsburg Sandro Wagner. Horst Steffen bei Werder Bremen und Miron Muslic, den Kรถnigsblau aus dem Hut zauberte, beim FC Schalke 04 kรถnnten bald folgen.

Einige Trainer werden gleich bei mehreren Vereinen gehandelt. Viele Stellen sind zu besetzen, die Favoriten immer die gleichen. So wie Christian Titz und Lukas Kwasniok. Und mรถglicherweise drรผcken die Kรถlner dann eben doch aufs Tempo. Denn anscheinend hat sich Kwasniok als der Favorit bei den Kรถlnern herauskristallisiert. Dem Vernehmen nach ist ein weiteres Gesprรคch mit Thomas Kessler geplant. Am vergangenen Freitag gab es bereits ein vierstรผndiges. Der 43-Jรคhrige ist der Top-Favorit auf den Posten bei den GeiรŸbรถcken. Allerdings war Titz das dem Vernehmen nach auch auf Schalke, bis es dann am Mittwochabend ganz anders kam. Kessler wird dann wohl doch eher schnell als behutsam Nรคgel mit Kรถpfen machen wollen. Und das wรคre auch aus einem ganz anderen Grund ziemlich wichtig.

Trainingsauftakt wohl im Juli

Es wรคre sicher nicht verkehrt, wenn der Trainer auch ein Mitspracherecht auf seine kรผnftigen Spieler hat. „Es ist eine schwierige Situation“, sagte Jonas Hector in der vergangenen Woche in seinem Podcast „Schlag und fertig“. „Wenn man zum Beispiel an neue Spieler rangeht, dann muss man ja sagen kรถnnen: ,Der hรคtte dich gerne oder nicht'“, sagt Hector. „Auf einmal kommt ein Spieler, der zusagt und der Trainer hat keinen Bock auf den Spielertypen. Das gibt es ja auch alles. Es ist eine verzwickte Situation.“ Genauso wรผrde ein Spieler sicherlich gerne wissen, mit wem er denn in Zukunft zusammenarbeitet – und das bevor der Vertrag unterschrieben ist. Der neue Coach mรผsste oder kรถnnte auch im Gesprรคch mit den Wackelkandidaten รผber deren Rolle diskutieren, die Wechselabsicht vielleicht sogar nochmal beeinflussen.

Der FC wird wohl Anfang bis Mitte Juli in die Vorbereitung auf die neue Saison starten. Dann sollte der GroรŸteil des Kaders stehen. Einen Trainer wird man beim FC doch gerne ein Stรผck weit frรผher sehen. Im Idealfall noch diese oder zumindest Anfang kommender Woche.


Schalke will Christian Titz: Ist der Weg frei fรผr Lukas Kwasniok und den 1. FC Kรถln?

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Kรถln
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Schalke will Christian Titz: Ist der Weg frei fรผr Lukas Kwasniok und den 1. FC Kรถln?

Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC Schalke 04 drรผckt bei Christian Titz offenbar aufs Gaspedal. Laut รผbereinstimmenden Medienberichten laufen die Verhandlungen auf Hochtouren. Und das kรถnnte Auswirkungen haben auf den 1. FC Kรถln: Geht es mit Lukas Kwasniok jetzt ganz schnell?

Wer wird neuer Trainer bei den GeiรŸbรถcken? Wรคhrend die Konkurrenz offenbar Nรคgel mit Kรถpfen macht, gibt es noch kein Signal vom GeiรŸbockheim. Aber eine Tendenz. Denn es laufen Verhandlungen an anderen Stellen und die betreffen nunmal auch den 1. FC Kรถln: Geht es mit Lukas Kwasniok jetzt ganz schnell?

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Wรคhrend der Kรถlner Kader am Dienstagabend die nรคchste Kontur bekommen hat, lรคuft die Suche nach dem Trainer weiterhin auf Hochtouren. Die groรŸen Favoriten hieรŸen bislang Christian Titz, Horst Steffen, Lukas Kwasniok und Urs Fischer. Offenbar kรถnnen mittlerweile zwei Trainer von der Liste gestrichen werden. Wie berichtet, befindet sich Horst Steffen offenbar in finalen Gesprรคchen mit Werder Bremen. Der SV hatte sich zu Beginn der Woche von Ole Werner getrennt. Steffen galt von Beginn an als groรŸer Favorit. Und tatsรคchlich scheinen Trainer und Werder offenbar zusammenzufinden. Es soll dem Vernehmen nach nur noch um Kleinigkeiten gehen. Laut Sky-Experte Florian Plettenberg stehe die komplette Einigung noch aus und der Deal kรถnne noch scheitern.

Christian Titz vor Zusage beim FC Schalke 04

Am Mittag verabschiedete sich dann offensichtlich der nรคchste vermeintliche Wunschkandidat. Auch Christian Titz scheint sich fรผr einen anderen Club zu entscheiden. Der 59-Jรคhrige hat den 1. FC Magdeburg zu einem Aufstiegskandidaten der 2. Bundesliga gemacht. Kein Wunder, dass sich gleich mehrere Clubs um die Gunst des Coachs beworben haben. Offensichtlich wird es nun der FC Schalke 04 werden. Kรถnigsblau macht laut รผbereinstimmenden Medienberichten ernst bei dem Trainer. Wie „Sky“ berichtet, haben sich Club und Trainer angenรคhert. Die Verhandlungen wรผrden laufen und Titz sei der Top-Kandidat bei Kรถnigsblau. Damit wรคre beim FC wohl endgรผltig der Weg frei fรผr Lukas Kwasniok. Schon am vergangenen Freitag hat es intensive Gesprรคche zwischen dem Coach und der Vereinsfรผhrung gegeben.

Wie fรคllt euer Saisonfazit der Spieler aus?

Kwasniok hat nie einen Hehl daraus gemacht, in der Bundesliga als Trainer agieren zu wollen. Somit dรผrften die ebenfalls mit ihm in Verbindung gebrachten Hannover 96 und der FC Schalke 04 gegenรผber dem FC schlechte Karten haben. Auch der VfL Wolfsburg und Werder Bremen sollen wie berichtet interessiert gewesen sein. Wie die „Sport Bild“ nun vermerkt, soll Kwasniok die FC-Bosse im Gesprรคch am Freitag รผberzeugt haben und gelte nun als Topfavorit. Schon vor einiger Zeit war bekannt geworden, dass Kwasniok nur gegen eine Ablรถse zu haben ist. Der 43-Jรคhrige hat noch Vertrag bis 2026 bei den Ostwestfalen. Dem Vernehmen nach soll die Ablรถse zwischen einer und 1,5 Millionen Euro betragen. Zwar hatte Thomas Kessler zuletzt betont, er wolle sich bei der Trainersuche die nรถtige Zeit lassen, vielleicht geht jetzt aber alles doch ganz schnell.


Der 1. FC Kรถln auf Trainersuche: Die ersten Topkandidaten sind raus

Thomas Kessler am GeiรŸbockheim
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Der 1. FC Kรถln auf Trainersuche: Die ersten Topkandidaten sind raus

Der erste Neuzugang ist eingetรผtet, doch die aktuell grรถรŸte Baustelle noch offen. Die Kรถlner brauchen einen neuen Coach. Doch es gibt Entwicklungen bei der Trainersuche beim 1. FC Kรถln: Der nรคchste Kandidat ist raus.

Mit Ragnar Ache hat der FC die erste Verpflichtung fรผr den Profikader in diesem Sommer bekannt gegeben. Neben Ache steht auch Said El Mala als Neuzugang fest. Doch aktuell beschรคftigt die Verantwortlichen primรคr die Trainersuche beim 1. FC Kรถln: Ein Kandidat ist nun ganz offensichtlich raus.

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>>>Mittlerweile ist ein weiterer Kandidat raus. Das Update gibt es hier<<<

Die Nachricht kam nicht mehr ganz so รผberraschend. Am Dienstagabend verkรผndete der FC die Verpflichtung von Ragnar Ache. Um den Stรผrmer war es in den vergangenen Tagen verdรคchtig ruhig geworden. Union Berlin hatte vor wenigen Tagen bereits die Verpflichtung von Oliver Burke bekannt und damit vielleicht gleichzeitig einen Fingerzeig Richtung Ache gegeben. Denn dass die Eisernen, die ohnehin รผber eine Verpflichtung von Andrej Ilic nachdenken, dann auch noch bei Ragnar Ache zuschlagen wรผrden, galt wohl mit der Verpflichtung des Schotten dann mehr als unwahrscheinlich. Der Deal mit Ache zeichnete sich also die Tage ab. Und wurde am Dienstag eingetรผtet. Thomas Kessler hat seinen ersten Schuss gelandet. Einen Schuss, den Chrstian Keller wohl noch ins Magazin geladen haben dรผrfte.

Horst Steffen vor Zusage bei Werder Bremen

Dennoch hat Kessler eine wichtige Baustelle geschlossen. Eine Baustelle, die bereits seit Jahren eine Problemzone der Kรถlner ist. Nun richtet sich der Fokus wieder auf die Trainersuche. Denn die ist ganz sicher nicht weniger wichtig. Wie groรŸ der Kandidatenkreis am Ende des Tages ist, werden wohl nur die Verantwortlichen bei den GeiรŸbรถcken wissen. Der Kreis der gehandelten Favoriten lichtet sich. Noch am Montagabend machte das Gerรผcht die Runde, der FC wรคre an einer Doppellรถsung aus Elversberg interessiert. Neben Horst Steffen solle es auch ein Interesse an Sportdirektor Nils-Ole Book geben. Beide Personalien sind aber aus unterschiedlichen Grรผnden sehr unwahrscheinlich. Der FC hat gerade erst mit Thomas Kessler den Sportdirketor gefunden, wenn Book kommen sollte, dann in anderer Funktion.

Wie fรคllt euer Saisonfazit der Spieler aus?

Doch, ob die Kรถlner beispielsweise einen zusรคtzlichen Kaderplaner oder einen neuen Leiter der Lizenzspielabteilung verpflichten wollen, ist angesichts der offenen Zukunft in den Fรผhrungsgremien aktuell zumindest unwahrscheinlich. Zumal sich Book auf die neue Position -dann wohl unter Kessler – ja auch einlassen mรผsste. Steffen wiederum verabschiedet sich aus dem Kandidatenkreis, weil Werder Bremen lockt. Wie unter anderem die „Bild“ berichtet hat der bisherige Trainer der SV Elversberg bei den Nordlichtern bereits zugesagt. Steffen beerbt also mit groรŸer Wahrscheinlichkeit Ole Werner und spielt keine Rolle mehr. Von den Top-Kandidaten bleiben beim FC also noch Lukas Kwasniok, mit dem es in der vergangenen Woche ein langes Gesprรคch gegeben haben soll sowie Christian Titz.

Beide stehen aber wie berichtet auch auf anderen Wunschzetteln. Unter anderem sollen der FC Schalke 04, Hannover 96 und der VfL Wolfsburg grundsรคtzlich in der Verlosung mitspielen. Zuletzt wurden auch eher unwahrscheinliche Namen in den Ring geworden. Sandro Wagner beispielsweise, der aber wie erwartet dem FC Augsburg zugesagt hat. Die vermeintliche Spur zu Christian Eichner war wie berichtet nie eine sonderlich heiรŸe. Der ehemalige Spieler der Kรถlner hatte erst vor wenigen Monaten seinen Vertrag beim KSC verlรคngert und sich noch vor wenigen Wochen positiv zu dem Vertrauensverhรคltnis in der kontinuierlichen Arbeit bei den Badenern geรคuรŸert. Spannend dรผrfte sein, ob es durch die entlassenen Trainer bald schon neue Kandidaten gibt.


Wirklich Favorit beim 1. FC Kรถln? Lukas Kwasniok und Christian Titz sind bei zahlreichen Clubs „heiรŸer Kandidat“

Christian Titz soll nicht nur beim 1. FC Kรถln auf dem Zettel stehen
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Wirklich Favorit beim 1. FC Kรถln? Lukas Kwasniok und Christian Titz sind bei zahlreichen Clubs „heiรŸer Kandidat“

Der FC sucht nach wie vor nach einem neuen Trainer. Und weiterhin gelten Lukas Kwasniok und Christian Titz als aussichtsreiche Kandidaten. Doch eben nicht nur bei den GeiรŸbรถcken. Der 1. FC Kรถln erhรคlt Konkurrenz im Buhlen um seine Wunschtrainer. Viel Konkurrenz.

Seit Tagen werden die gleichen Namen beim FC gehandelt. Ein neuer Trainer ist noch nicht gefunden. Sicherlich auch, weil die Kandidaten eben nicht nur in Kรถln ein Thema sind. Der 1. FC Kรถln erhรคlt Konkurrenz im Buhlen um seine Wunschtrainer.

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Eine gute Woche nach dem Aufstieg in die Bundesliga ist die wohl wichtigste Personalie noch nicht geklรคrt. Das ist eigentlich ein gutes Zeichen. Denn der FC unterzieht sich einem „verantwortlichen Auswahlprozess“, wie Thomas Kessler in der vergangenen Woche sagt. Soll heiรŸen, es gibt auch in der jetzigen Situation eine Art Casting. Vermutlich nicht so Daten gesteuert wie noch in der Vergangenheit. Aktuell ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass Kessler einen รœberaschungscoup landen will, wie es Christian Keller mit Timo Schultz und Gerhard Struber vorhatte und bekanntlich zwei Mal mit dem Versuch gescheitert ist. Im Gegenteil. Seit einigen Tagen werden die gleichen Namen beim FC gehandelt und sie sind allesamt keine Unbekannten. Gegen Lukas Kwasniok, Christian Titz, Horst Steffen und auch Christian Eichner spielte der FC in dieser Saison bekanntlich. Urs Fischer ist durch seine doch erfolgreiche Tรคtigkeit bei Union ebenfalls ein folgerichtiger Kandidat.

Zwei Trainer, anscheinend viele Bewerber

Doch allesamt werden auch bei anderen Vereinen gehandelt. Das hat natรผrlich auch mit der vergangenen Spielzeit zu tun. Inklusive Interimstrainer gab es 19 Trainerwechsel in der aufgrund der Relegation noch laufenden Spielzeit. Mit Friedhelm Funkel und Kwasniok stehen zwei weitere Coachs bereits fest, die ihren Verein verlassen werden, plus vier Interimstrainer, die wohl auch demnรคchst einen neuen Vorgesetzten eerhalten sollen. Es ist also viel los auf dem Trainermarkt. Und erstaunlich oft fallen dabei die gleichen Namen: Christian Titz und Lukas Kwasnoik etwa. Der Trainer des 1. FC Magdeburg hat seinem Club bereits mitgeteilt, dass er ihn gerne vor Ende der Vertragslaufzeit verlassen wรผrde. Kwasniok und der SC Paderborn haben schon vor Wochen durchblicken lassen, dass sie getrennte Wege gehen werden.

Und seitdem halten sich in zahlreichen Vereinsumfelden die Gerรผchte, wie sehr und wie nah der jeweilige Club doch an einer Verpflichtung der beiden Trainer ist. Auch beim FC sollen beide Trainer hoch im Kurs stehen. Und auf den ersten Blick passt das: Titz will nach seiner Zeit in Magdeburg wieder zurรผck nach Nordrhein-Westfalen wohl Richtung Meerbusch ziehen, der Coach war schonmal in Kรถln – wenn auch bei der Viktoria – tรคtig und der offensive Spielstil passt auch auf den bevorzugten der GeiรŸbรถcke. Dazu sagt man dem Coach nach, Spieler entwickeln zu kรถnnen. Kein Wunder, dass der gelernte Betriebswirt von so manchem bereits als „heiรŸer“ Kandidat geadelt wird. Kwasniok wiederum passt ebenfalls von der taktischen Ausrichtung und bringt vielleicht einen Hauch Steffen Baumgart mit, der mit seiner Art einst eine Euphorie in Kรถln entfachte. Auch der 43-Jรคhrige wรผrde wohl passen. Und Kwasniok war am vergangenen Freitag zum Gesprรคch bei Kessler.

Auch Werder Bremen mischt nun mit

Allerdings ist das nur ein Teil der Wahrheit. Denn die beiden Trainer gelten eben nicht nur beim FC als eben jene „heiรŸe Kandidaten“. Im Umfeld von Hannover 96 ist man sich beispielsweise auch ziemlich sicher, dass Titz einer der drei Top-Kandidaten ist. Dem Vernehmen nach hat sich mit Kwasniok bereits der zweite verabschiedet. Aber auch Steven Cherundolo gilt als aussichtsreich. Der FC Schalke 04 soll ebenfalls an Titz und Kwasniok interessiert sein. Mit Zweiterem habe es angeblich auch schon Gesprรคche gegeben und vielleicht sogar mehr. Dadurch, dass der FC nun mit Urs Fischer in Verbindung gebracht wurde, lรคsst dies die Fans der Vereine jedenfalls wieder hoffen. Dabei dรผrfte die Aussicht auf die Bundesliga den FC bei den Umworbenen wieder in die Pole Position bringen.

Oder doch nicht? Auch der VfL Wolfsburg soll seine Fรผhler nach Christian Titz ausgestreckt haben. Der 59-Jรคhrige wรผrde sicherlich einen anderen Kader formen dรผrfen als beim FC. Am Montag gab Ole Werner รผbrigens bekannt, dass er seinen Vertrag bei Werder Bremen nicht verlรคngern wรผrde. Damit endete am Dienstag die Zusammenarbeit. Neben Horst Steffen und Marco Rose sollen noch zwei weitere Trainer recht gute Karten haben: Lukas Kwasniok und Christian Titz.


Book und Steffen im Doppelpack? Was ist dran am Gerรผcht um den 1. FC Kรถln?

Nils-Ole Book und Horst Steffen
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Book und Steffen im Doppelpack? Was ist dran am Gerรผcht um den 1. FC Kรถln?

Das Rรคtselraten um den neuen Trainer bei den GeiรŸbรถcken geht weiter. Am Montagabend wurde eine neue Variante in den Ring geworfen fรผr den 1. FC Kรถln: Was ist dran am Gerรผcht um Nils-Ole Book und Horst Steffen?

Auch weiterhin brodelt die Gerรผchtekรผche bei den GeiรŸbรถcken. Die Frage nach dem Trainer geht in die nรคchste Runde. Am Rande des Relegationsspiels ging es in gewisserweise auch um den 1. FC Kรถln: Was ist dran am Gerรผcht um Nils-Ole Book und Horst Steffen?

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Der Ausgang der Begegnung hรคtte fรผr alle Protagonisten der SV Elversberg nicht bitterer sein kรถnnen. Zwรถlf Sekunden waren im Relegations-Rรผckspiel noch zu spielen, da nahm sich Leonardo Scienza ein Herz, lieรŸ seinen Gegner aussteigen und erzielte das 2:1 fรผr Heidenheim. Die Mannschaft von Frank Schmidt bleibt somit in der Bundesliga, die von Horst Steffen wird weiter zweitklassig agieren. Ob der Coach dann aber noch an Bord ist, ist eher unwahrscheinlich. Denn Steffen ist ein sehr begehrter รœbungsleiter. Der Trainer wird aktuell mit zahlreichen Vereinen in Verbindung gebracht. Unter anderem eben auch mit dem FC. Steffen ist einer der drei Favoriten auf den Trainerjob – zumindest wird der Coach genauso wie Lukas Kwasniok und Christian Titz immer wieder genannt.

Verlassen Book und Steffen die SV Elversberg?

Und durch den verpassten Aufstieg kรถnnte die Personalie tatsรคchlich noch spannender werden. Denn es scheint รคuรŸerst unwahrscheinlich, dass Steffen bleibt. Weder bei Sky noch bei Sat1 wollte sich der Trainer zu seiner Zukunft รคuรŸern. Steffen wollte nur รผber den Abend sprechen, das sportliche, die Leistung der Mannschaft. „Von mir gibt es dazu keinen Kommentar“, sagte Steffen. Ein Treuebekenntnis hรถrt sich anders an. Neben dem FC wird Steffen auch unter anderem mit Werder Bremen und Hannover 96 in Verbindung gebracht. Tatsรคchlich wรคre die Verpflichtung fรผr Kรถln nicht unbedingt die erste Wahl, aber eine durchaus denkbare Option. Dem Vernehmen nach hรคtten Lukas Kwasniok und Christian Titz eher die Chance auf eine Verpflichtung. Wรคhrend des Relegationsspiels machte aber noch ein weiteres Gerรผcht die Runde. Demnach ist Horst Steffen nicht der einzige Verantwortliche der geht.

Wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, kรถnnte auch Nils-Ole Book den Verein verlassen. Der Sportdirektor ist so etwas wie der Architekt der SV Elversberg, der Kaderplaner und hat durch den Erfolg mit den Saarlรคndern natรผrlich auch Interesse geweckt. Laut Plettenberg sollen Kรถln und Mรถnchengladbach Interesse an einer Verpflichtung haben. Dabei kรคme ein Wechsel zum FC doch durchaus รผberraschend, schlieรŸlich haben die Kรถlner gerade erst Thomas Kessler zum Sportdirektor ernannt. Der ehemalige Keeper hat einen Vertrag bis 2027 unterschrieben und soll sich um einen neuen Trainer sowie einen wettbewerbsfรคhigen Kader kรผmmern. Book wรคre fรผr den FC sicherlich interessant, die Frage ist nur in welcher Funktion und welche Rolle Kessler einnehmen wรผrde.

1. FC Kรถln in intensiven Gesprรคchen mit Lukas Kwasniok

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Kรถln?
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1. FC Kรถln in intensiven Gesprรคchen mit Lukas Kwasniok

Wird es so langsam in Sachen Trainersuche ernst beim FC? Der 1. FC Kรถln befindet sich in intensiven Gesprรคchen mit Lukas Kwasniok. Der 43-Jรคhrige gilt als einer der Top-Kandidaten in Kรถln. Der FC mรผsste fรผr den Trainer aber eine Ablรถsesumme an den SC Paderborn bezahlen.

Der 1. FC Kรถln befindet sich bei der Suche nach einem neuen Trainer offensichtlich in intensiven Gesprรคchen mit Lukas Kwasniok. Das berichtet der TV-Sender „Sky“. Kwasniok wird schon seit einigen Wochen als einer der Top-Kandidaten beim FC gehandelt.

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Am Freitagvormittag ploppte die Nachricht auf, dass Friedhelm Funkel dem FC abgesagt habe, den Kรถlnern als Trainer nicht mehr zur Verfรผgung stehe. Die Reaktion der Clubfรผhrung der GeiรŸbรถcke lieรŸ nicht lange auf sich warten. โ€žWir haben heute ein sehr offenes und respektvolles Gesprรคch mit Friedhelm Funkel gefรผhrt. Von Beginn an war der Austausch von groรŸer Wertschรคtzung und Augenhรถhe geprรคgtโ€œ, sagt der neue Sportdirektor Thomas Kessler. โ€žWir haben dabei transparent dargelegt, dass wir im Rahmen eines verantwortungsvollen Auswahlprozesses verschiedene Gesprรคche mit potenziellen Kandidaten fรผhren.“ Und offenbar stand bereits am Freitag eins dieser Gesprรคche auf der Agenda. Denn wie der TV-Sender „Sky“ berichtet, habe es am Freitag ein langes Treffen mit dem vermeintlichen Wunschkandidaten gegeben.

Ablรถse wรผrde fรคllig werden

Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger in der Sendung „Transfer update“. Demnach habe es am Freitag ein Treffen zwischen Kwasniok und den FC-Bossen gegeben und die Beteiligten hatten sich wohl viel zu erzรคhlen. Denn dieses Gesprรคch soll rund vier Stunden gedauert haben. „Beide Seiten sind sehr gut aus dem Gesprรคch rausgegangen, aber es ist weiterhin alles offen“, so Berger. Kwasniok wurde schon seit lรคngerem als Top-Kandidat gehandelt. Der 43-Jรคhrige ist fรผr seinen OffensivfuรŸball bekannt und gilt als Entwickler und Motivator. Kwasniok hatte bereits vor Monaten bekannt gegeben, den SC Paderborn verlassen zu wollen. Allerdings wรผrde fรผr den Trainer eine Ablรถsesumme anfallen, denn der 43-Jรคhrige, den es tatsรคchlich in die Bundesliga ziehen soll, hat noch Vertrag bei den Ostwestfalen.

Kwasniok wird aber auch bei zahlreichen anderen Vereinen gehandelt. Am Montag gesellte sich mit Werder Bremen ein weiterer Bundesligist dazu. Auf der anderen Seite werden aber auch die GeiรŸbรถcke weitere Gesprรคche fรผhren. Zu den Top-Kandidaten gehรถren neben dem 43-Jรคhrigen nach wie vor Christian Titz, Horst Steffen und Urs Fischer. Auch Christian Eichner wird oft genannt. Pellegrino Matarazzo soll dem Vernehmen nach nicht auf der Liste der GeiรŸbรถcke stehen. Funkel selbst hatte sich eine Weiterbeschรคftigung beim FC vorstellen kรถnnen. Allerdings gab es offenbar in den Gremien viel Gegenwind. Gegenwind, den Funkel nicht mitgehen wollte. Mit einer Entscheidung in der Trainerfrage wird bis zum Ende der Woche gerechnet. Doch die Kรถlner wollen auch nichts รผberstรผrzen.

Weitere Spekulationen um Lukas Kwasniok: Erst groรŸer Partycrasher, dann zum 1. FC Kรถln?

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Kรถln auf der Liste stehen
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Weitere Spekulationen um Lukas Kwasniok: Erst groรŸer Partycrasher, dann zum 1. FC Kรถln?

Der Aufstieg ist noch mรถglich und dennoch wird der Trainer den SC Paderborn verlassen. Und der Coach ist heiรŸ begehrt. Unter anderem in der Bundesliga, aber eben nicht nur. Wird Lukas Kwasniok Trainer beim 1. FC Kรถln? Am letzten Spieltag kรถnnte es zu einer kuriosen Konstellation kommen.

Die Zeichen stehen auf Abschied, doch der Coach kรถnnte sich mit einem Happy End verabschieden. Das kรถnnte aber zu Problemen fรผhren. Wird Lukas Kwasniok Trainer beim 1. FC Kรถln?

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Nach vier emotionalen Jahren wird Lukas Kwasniok den SC Paderborn am Saisonende verlassen. Der Trainer der Ostwestalen sucht eine neue Herausforderung und dem Vernehmen nach am ehesten in der Bundesliga. Ironischerweise hat der SCP nach wie vor die Chance, diesen klarzumachen. Mit einem Sieg am letzten Spieltag auf Schalke wรผrde Paderborn einen direkten Aufstiegsplatz einnehmen, wenn die Konkurrenz mitspielt, sogar die Zweitliga-Meisterschaft ist vor dem Samstagabend-Duell des HSV noch mรถglich. Mรถglich gemacht hat das der 2:1-Erfolg der Paderborner im Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Damit hat Kwasniok gemeinsam mit der SV Elversberg, die Eintracht Braunschweig bezwang, die verfrรผhte Aufstiegsparty der Kรถlner am GeiรŸbockheim gesprengt.

Hoffenheim wohl nicht interessiert

Und nicht nur das, der SC Paderborn und die Saarlรคnder kรถnnen nรคchste Woche zum ganz groรŸen Spielverderber werden. Sollten beide Teams gewinnen und der FC sein Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern verlieren, stรผnde der FC auf einmal auf Rang vier und wรผrde den Aufstieg verpassen. Dann wรผrde wohl Paderborn mit Kwasniok die Relegation spielen. Und das kรถnnte dann die nรคchste kuriose Konstellation herbeifรผhren. Denn Kwasniok ist nach wie vor ein heiรŸer Anwรคrter auf die Nachfolge von Interimstrainer Friedhelm Funkel beim 1. FC Kรถln. Dieser hatte zwar schon angedeutet, dass er sich einen Verbleib vorstellen kรถnne, doch gilt dieses Szenerio als unwahrscheinlich. Kwasniok sollen gleich mehrere Angebote vorliegen. Wie „Sky“ berichtet haben die Kรถlner weiterhin konkretes Interesse.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch die Kรถlner sind nicht alleine. Auch der FC Schalke hat weiterhin Interesse, soll sich aber auch mit anderen Trainern, unter anderem mit Markus Anfang beschรคftigen. So heiรŸ wie kolportiert ist Kรถnigsblau wohl nicht im Rennen um Kwasniok. Immer wieder wurde auch die TSG Hoffenheim als mรถglicher Club fรผr den in Polen Geborenen genannt. Gerade durch die Absage von Sandro Wagner schienen die Aktien bei der TSG zu steigen. Doch die Sinsheimer dementieren nicht nur ein Interesse an Kwasniok oder Wagner, die Verantwortlichen der TSG wollen anscheinend mit Christian Ilzer auch in die nรคchste Spielzeit starten, haben nach eigener Aussage auch mit keinem anderen Coach gesprochen. „Am Trainer gibt es keine Frage und keine Zweifel“, sagte der TSG-Vorsitzende Jรถrg Albrecht dem SWR. „Gehen Sie davon aus, dass Christian Ilzer Trainer sein wird zum Start der neuen Runde.“

Bliebe noch der VfL Wolfsburg als weiterer Kandidat. Tatsรคchlich wรคre der Bundesligist wohl die lukrativste Mรถglichkeit fรผr den Coach. Zudem hat Sky nun berichtet, dass der SC Paderborn fรผr den Trainer je nach Interessent eine Ablรถse in Hรถhe von ein bis zwei Millionen Euro verlangt. Der Vertrag von Kwasniok lรคuft noch bis 2026. Zwar haben sich beide Seiten auf einen Abschied geeinigt, eine Ablรถse wรผrde aber dennoch fรคllig werden. Die Karten der Kรถlner sind sicherlich keine schlechten, kurios wรผrde es, wenn Paderborn aufsteigen sollte und Kwasniok mit dem FC in der 2. Bundesliga spielen mรผsste. Zumindest einen Teil kann der FC am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Kaiserslautern verhindern.

Passen wรผrde Kwasniok sicher zum FC. Der Coach lรคsst einen offensiven FuรŸball spielen, gilt als groรŸer Fรถrderer und Entwickler von jungen Spielern.


Steht Lukas Kwasniok auf der Wunschliste des 1. FC Kรถln?

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Kรถln?
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Steht Lukas Kwasniok auf der Wunschliste des 1. FC Kรถln?

Mit Friedhelm Funkel starten die Kรถlner in die letzten beiden Spiele der regulรคren Saison. Wie es danach auf der Trainerposition weitergeht, ist unklar. Doch sehr wahrscheinlich nicht mit Funkel. Dementsprechend werden bereits die ersten Namen genannt. Darunter auch einige รผbliche Verdรคchtige. Eine Spur fรผhrt zum Ligarivalen. Ist der 1. FC Kรถln an Lukas Kwasniok interessiert?

Obwohl der SC Paderborn die Spielzeit sogar noch mit dem Aufstieg krรถnen kann, wird Lukas Kwasniok die Ostwestfalen verlassen. Und der Trainer ist bereits sehr begehrt und wird mit einer Handvoll Clubs in Verbindung gebracht. Natรผrlich auch mit den GeiรŸbรถcken. Ist der 1. FC Kรถln an Lukas Kwasniok interessiert?

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Eigentlich sollten die Tage rund um Weihnachten doch besinnlich sein. Eigentlich. Das waren sie in Paderborn nicht รผberall. Denn Lukas Kwasniok hatte eben kurz vor dem Heiligen Fest noch etwas weniger Erfreuliches zu erklรคren. Der Trainer des SC Paderborn holte zum groรŸen Rundumschlag gegen seinen Club aus. Seine Spieler hรคtten nicht die nรถtige Klasse und wenn der SCP denn dann endlich mal etwas erreichen wolle, dann sollte der Verein doch auch mal bessere Spieler holen, erklรคrte Kwasniok nach der 1:2-Niederlage gegen den Karlsruher SC sinngemรครŸ, schob aber noch hinterher, dass es sich nicht um eine Aufforderung, sondern nur um eine Feststellung handeln wรผrde. Mรถglicherweise war es aber auch eine Spur von Retourkutsche. Denn der SCP hatte dem Coach anscheinend wenige Tage zuvor ein verfrรผhtes Weihnachtsgeschenk verwehrt.

Deswegen passt Lukas Kwasniok zum 1. FC Kรถln

Ob das wirklich der Grund fรผr den Gefรผhlsausbruch war, weiรŸ der Trainer am Ende wohl nur selbst. Kwasniok soll sich dieser Tage aber schon mit dem Hamburger SV einig gewesen sein. Erst wenige Wochen zuvor war Steffen Baumgart bei den Rothosen entlassen worden. Nun also Kwasniok? Eine fast schon logisch erscheinende Folge, schlieรŸlich hatte der 43-Jรคhrige den gebรผrtigen Rostocker schon beim SCP beerbt, als dieser 2021 zum FC wechselte. Doch zum zweiten Baumgart-Erbe kam es nicht. Offenbar weil die Ostwestfalen den Deal zu verhindern wussten. Immerhin erhielt der Coach im Winter einige neue Spieler. Zwar kann es in dieser Saison mit Kwasniok beim SCP noch zum Happy End Aufstieg kommen, mit den Ostwestfalen wird der Trainer aber nicht in die Bundesliga gehen. Die Trennung im Sommer ist beschlossene Sache und offen kommuniziert.

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Die vier Jahre beim SCP haben Begehrlichkeiten geweckt und mehr als โ€žnurโ€œ vom Hamburger SV, der ohnehin mit Merlin Polzin mittlerweile ziemlich gut fรคhrt. Dem Vernehmen nach soll auch der 1. FC Kรถln ein Auge auf den Coach geworfen haben. Sogar mehr als das. Tatsรคchlich wรผrde der 43-Jรคhrige auch zum FC passen. Kwasniok lรคsst einen attraktiven OffensivfuรŸball spielen, gilt als Fan von Vertikalpรคssen und vielen Flanken. Und: Dem Coach wird nachgesagt, er kรถnne junge Spieler weiterentwickeln, sie formen. Die Basics, wie Gerhard Struber sagen wรผrde, stimmen also schon mal. Auch, wenn es keine finale Aussage zu der Zukunft von Friedhelm Funkel gegeben hat, schauen sich die Kรถlner Verantwortlichen nicht nur um, es wird ein neuer Trainer fรผr die kommende Spielzeit gesucht. Kwasniok wรคre frei.

„Natรผrlich sind solche Vereine reizvoll“

Noch. Denn zahlreiche Vereine sind auf der Suche nach einem Trainer und mit genau so vielen Vereinen wird der 43-Jรคhrige auch in Verbindung gebracht. Der VfL Wolfsburg wird genauso genannt, wie die TSG Hoffenheim. Auch der VfB Stuttgart wird immer wieder in Zusammenhang mit dem Coach gebracht, obwohl die Schwaben erst vor wenigen Wochen mit Sebastian HoeneรŸ verlรคngert haben. Zuletzt war es der FC Schalke, der als mรถglicher neuer Verein des Trainers galt. AusschlieรŸen wollte Kwasniok einen Wechsel nicht. โ€žNein! Warum sollte ich? Es wรคre erstunken und erlogen, wenn ich das tun wรผrde. Das ist ein groรŸer, toller Vereinโ€œ, sagte Kwasniok. โ€žNatรผrlich sind solche Vereine reizvoll. Aber es ist nicht so, dass der Deal schon fix ist. Im Fall der Fรคlle, falls sie eines Tages Interesse haben sollten, mรผsste Schalke viele positive Argumente auf den Tisch legen.โ€œ

Diese Argumente dรผrften beim FC aktuell die besseren sein. Zumindest, wenn der Aufstieg gelingt. Doch, ob ein Wechsel realistisch ist, ist offen. Die Argumente der genannten Bundesligisten kรถnnten je nach Ideen dann doch vielleicht noch ein wenig interessanter sein. Und wenn nicht, dann tritt Kwasniok vielleicht doch noch die zweite Baumgart-Nachfolge an, wenn auch keine direkte.