Mikey Moore überzeugt bei Tottenham und spielt dem 1. FC Köln damit eigentlich sogar in die Karten

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Mikey Moore überzeugt bei Tottenham und spielt dem 1. FC Köln damit eigentlich sogar in die Karten

Mit seinem starken Auftritt gegen Charlton hat Mikey Moore sicherlich einmal mehr Pluspunkt bei den Verantwortlichen der Spurs gesammelt. Unter den Kölner Anhängern macht sich die Sorge breit, dass es nun nicht mehr zum Wechsel nach Köln kommt. Dabei spricht die gute Leistung sicher nicht gegen den 1. FC Köln: Deswegen ist eine Leihe noch immer möglich.

Nur noch wenige Tage bleiben den Kölnern einen weiteren Transfer in trockene Tücher zu bringen. Mikey Moore steht weiterhin oben auf der Liste. Und der gute Pokal-Auftritt soll das nicht verhindern. Im Gegenteil.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

„Viele Fehler“ waren es, die Tottenham-Coach Roberto de Zerbi am vergangenen Wochenende bei einem seiner Lieblingsspieler ausgemacht haben wollte. Im Duell gegen Brentford gab Mikey Moore sicherlich nicht die beste Bewerbung für mehr Einsatzzeit ab. Die erhielt der 19-Jährige am Mittwochabend aber dennoch. Im Pokal brachte der Youngster die Lilywhites gegen Charlton Athletic auf Kurs und den ein oder anderen FC-Fan um sorgenfreie Minuten. Denn die Leistung gegen den Zweitligisten war wieder eine ganz andere, erinnerte mindestens numerisch an den Auftritt im Testspiel gegen die TSG Hoffenheim, als der Offensivspieler einen Doppelpack schnürte. Nun aber bereitete Moore ein Tor vor, nachdem er zuvor mit einem wunderschönen Schuss Tottenham überhaupt erst in Führung gebracht hatte. Die Qualität des Offensivspielers ist unbestritten. Und nach dem Auftritt gegen die Addicks fragten sich wohl mehrere FC-Fans, ob die erhoffte Leihe durch die Gala in weite Ferne gerückt sei.

Konkurrenz ist groß und wird größer


Mehr zum Thema:
>> Überragender Moore überzeugt erneut
>> Deadline für Moore


Dabei könnte die Leistung doch eigentlich eine genau entgegengesetzte Wirkung haben. Getreu dem Motto „Jetzt erst recht“. Moore hat am Mittwochabend erneut aufblitzen lassen, warum er in England als eins der ganz großen Talente gilt. Der 19-Jährige ist mit einer hervorragenden Technik gesegnet, auf höchstem Niveau ausgebildet und hat die Ideen, Situationen spielerisch zu lösen. Kein Wunder also, dass Tottenham mittelfristig mit dem Spieler fest plant. Allerdings zeigte die Diskrepanz zu vergangenem Samstag eben auch, dass dem Youngster noch die nötige Konstanz fehlt. Schwankungen, die in dem Alter normal sind. Schwankungen, die sich Tottenham während der Saison aber nicht leisten will. Ferade, wenn die Lilywhites im Konzert der großen englischen Teams mitmischen wollen. Nicht umsonst wurden bereits mehr als 350 Millionen Euro investiert, es sollen weitere folgen. Die 400-Millionen-Marke ist nur noch eine Frage der Zeit. Namen wie Omar Marmoush oder Cody Gakpo lassen keinen Zweifel daran, in welcher Rolle sich die Spurs in dieser Spielzeit sehen.

Moore dürfte zwar seine Chancen bekommen, aber Savinho und Co. wechseln sicher auch nicht nach Nordlondon, um auf der Bank zu sitzen. Oder anders ausgedrückt: Eine Leihe dient bekanntlich nicht dazu, einen schwachen Spieler abzugeben, der könnte verkauft werden. Die Leihe soll den Talenten die Chancen geben, sich qualitativ weiterzuentwickeln. Eigentlich ist Moore auf der linken Außenbahn zu Hause. Dort scheint de Zerbi aber eher Mathys Tel zu sehen. Zumindest spielte der Ex-Bayern-Profi in den vergangenen Partien dort, der Youngster wich auf die halbrechte Position aus. Mit Savinho kommt nun der nächste Flügelspieler (Marktwert 35 Millionen Euro). Auf der rechten Seite ist eigentlich Mohammed Kudus vorgesehen, der allerdings aufgrund von Verletzungen noch Rückstand hat. Omar Marmoush und Cody Gakpo wären zudem weitere polyvalente Offensivspieler, die Moore die Einsatzzeit streitig machen dürften – trotz des starken Auftritts im Pokal – zumindest wird Tottenham nicht mehr als 400 Millionen Euro für die Bank investieren.

Welche Position spielt Mikey Moore?

Der Offensivspieler ist vor allem auf dem linken Flügel zu Hause. Kann aber auch im offensiven Mittelfeld und auf der rechten Außenbahn spielen. Der 19-Jährige ist polyvalent einsetzbar.

Warum soll es keine Kaufoption für Mikey Moore geben?

Mikey Moore gilt als eins der größten Offensivtalente Englands. Der 19-Jährige wird von den Verantwortlichen in Tottenham sehr geschätzt. Man plant mittelfristig mit dem Spieler und will ihn auf keinen Fall abgeben. So wurden in diesem Sommer gleich mehrere Angebote von rund 30 Millionen Euro abgelehnt.

Schlägt Köln auf dem Transfermarkt noch einmal zu?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Wird aus den Wasserstandsmeldungen nun eine Dead Line: Es kommt Bewegung in den Transfer von Mikey Moore

Mikey Moore soll zum FC wechseln
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Wird aus den Wasserstandsmeldungen nun eine Dead Line: Es kommt Bewegung in den Transfer von Mikey Moore

Das Spiel gegen Würzburg hat offenbart, wie dringend der FC gerade im Offensivbereich noch einmal nachlegen muss. Nach wie vor steht Mikey Moore auf der Liste, nach wie vor gibt es keine Vollzugsmeldung. Aber die Wasserstandsmeldungen konkretisieren sich und erstmals wird ein Zeitfenster ins Spiel gebracht für den 1. FC Köln: Neue Entwicklung beim Transfer von Mikey Moore.

In wenigen Tagen schließt das Transferfenster und der FC will noch einmal aktiv werden. Vor allem Mikey Moore steht weiterhin auf der Liste. Und aus England heißt es, dass der FC seine Pläne intensiviert.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis der 2:1-Sieg über Würzburg eine Statistik mit der Erkenntnis des Erreichens der zweiten Runde ist. Nach dem „Wie“ wird schon bald keiner mehr fragen, vor allem, wenn die Kölner schnell in die Erfolgsspur finden. Nach dem Spiel stellte sich durchaus aber einmal mehr die Frage nach dem fehlenden kreativen Element. Trotz klarer Überlegenheit kamen die Geißböcke lange nicht gefährlich vors gegnerische Tor. Lösungen hat die FC-Offensive gegen den Drittligisten jedenfalls zu wenig gefunden. Keine Frage, der FC kann einen Spieler wie Mikey Moore gut gebrauchen. Seit Wochen halten sich die Gerüchte um den englischen Youngster. Anfang Juli wurde der Name erstmals mit den Geißböcken in Verbindung gebracht. Die Ausgangslage liegt seitdem auf dem Tisch. Der FC will den Spieler ohne Kaufoption leihen, die Spurs den Spieler an Köln abgeben, allerdings erst, wenn ein Ersatz gefunden ist. Einigkeit soll an zahlreichen Stellen gefunden sein.

Einigung innerhalb von 48 Stunden?

Und doch gibt es bislang nur Wasserstandsmeldungen. Dazu welche, deren Höhe nur minimal steigt. Nun verwandeln sich diese aber zunehmend in ein Zeitfenster. Und das nicht nur in Richtung Deadline Day am 1. September (Auch in der Premier League, allerdings um 23:59 und nicht um 20 Uhr wie in der Bundesliga). Wie das englische Portal TeamTalk berichtet, arbeiten die Teams mit Hochdruck an einer Einigung. Am Montagabend berichtete der Transfer-Experte Fraser Fletcher, dass man sich innerhalb von 48 Stunden einigen wolle. Ob das wirklich der Fall ist, hängt wohl auch mit dem Pokalspiel der Spurs zusammen. Das steht erst am Mittwochabend gegen Charlton an und die Möglichkeit, dass Moore noch ein Abschiedsspiel für die Londoner erhält, ist zumindest nicht unwahrscheinlich. Mit der Verpflichtung von Savinho hat Tottenham-Coach Roberto de Zerbi den Nachfolger von Moore eigentlich gefunden. Die Freigabe soll mittlerweile grundsätzlich erteilt sein.


Mehr zum Thema:
>> Savinho unterschreibt bei Tottenham, Moores Freigabe?
>> Kommentar zum 2:1 gegen Würzburg


Tottenham rüstet auf – wird der Weg für Moore endlich frei?

Doch es gibt wohl noch die Überlegung, Moore im Pokal einzusetzen. Anschließend könnte der aus Köln ersehnte Wechsel endlich vollzogen werden. Laut TeamTalk habe der FC die Bemühungen um den Spieler noch einmal intensiviert. Das will das Portal aus dem Umfeld der Verhandlungspartner erfahren haben. Die Kölner Verantwortlichen wollen den Spieler demnach noch vor dem Duell gegen die TSG Hoffenheim verpflichten. Daran besteht wohl wenig Zweifel. Die Verletzung von James Maddison hat nach Informationen von come-on-fc.com keinen Einfluss auf die Transferbemühungen. Der Offensivspieler hatte sich bei einem Sturz im Duell gegen Brentford an der Schulter verletzt. Zum einen bringt der 29-Jährige aber ein ganz anderes spielerisches Profil mit, ist eigentlich nicht für Moores nominelle Position vorgesehen, zum anderen handelt es sich um eine leichte Fraktur in der Schulter. Madisson trainierte zu Wochenbeginn bereits und soll in zwei bis drei Wochen wieder komplett einsteigen.

Zudem suchen die Lilywhites noch aktiv nach weiteren Offensivspielern. Omar Marmoush steht wohl unmittelbar vor der Verpflichtung, mit Cody Gakpo soll weiterhin ein Flügelspieler auf der Liste stehen, zudem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Tottenham bei Crystal Palace vorstellig geworden ist. Offenbar mit dem Wunsch, einen Offensivspieler zu verpflichten. Am ganz großen Transfer-Rad wird in der Personalie weiterhin nicht gedreht – doch es scheint an Fahrt aufzunehmen. Dem FC kann das nach dem Auftritt gegen Würzburg nur mehr als recht sein. Denn auch Moore wird beim FC wohl erst einmal ankommen müssen, bevor er eine Alternative wird.

Welche Position spielt Mikey Moore?

Der Offensivspieler ist vor allem auf dem linken Flügel zu Hause. Kann aber auch im offensiven Mittelfeld und auf der rechten Außenbahn spielen. Der 19-Jährige ist polyvalent einsetzbar.

Warum soll es keine Kaufoption für Mikey Moore geben?

Mikey Moore gilt als eins der größten Offensivtalente Englands. Der 19-Jährige wird von den Verantwortlichen in Tottenham sehr geschätzt. Man plant mittelfristig mit dem Spieler und will ihn auf keinen Fall abgeben. So wurden in diesem Sommer gleich mehrere Angebote von rund 30 Millionen Euro abgelehnt.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Wechselt Mikey Moore zum 1. FC Köln?

Der 1. FC Köln arbeitet weiterhin an einer Leihe von Mikey Moore. Laut TEAMtalk soll Tottenham grundsätzlich grünes Licht für einen Wechsel gegeben haben. Vollzogen ist der Transfer bislang nicht.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Jetzt oder nie – Der verzwickte Poker um Mikey Moore beim 1. FC Köln

Mikey Moore soll auf der Liste der Kölner stehen
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Jetzt oder nie – Der verzwickte Poker um Mikey Moore beim 1. FC Köln

Kommt er oder kommt er nicht? Der Name Mikey Moore ist eine der Konstanten des Kölner Transfersommers. Doch Stand jetzt ist der 19-Jährige nach wie vor Spieler von Tottenham Hotspur. Viel Zeit bleibt nicht mehr und zunächst muss noch ein anderer Spieler den Stein ins Rollen bringen für den 1. FC Köln: Der verzwickte Transfer-Poker um Mikey Moore. Der FC droht, eine einmalige Chance zu verpassen.

Wer wissen möchte, wie verwoben jeder einzelne Spielertransfer mit dem weltweiten Geschehen auf dem Transfermarkt ist, der fragt am besten beim griechischen Traditionsverein PAOK Saloniki nach. Auch der FC hat eine Teilschuld daran, dass die griechischen Fans ihren Shootingstar Giannis Konstantelias an den BVB verloren haben. Wäre Said El Mala zu Schwarzgelb gewechselt, wäre dieser Transfer diesen Sommer wohl nicht passiert. Aber so kommt es eben manchmal: Der erste Dominostein gerät ins Wanken und plötzlich fallen zahllos weitere. Im Moment befindet sich der 1. FC Köln in lauernder Wartestellung, wartend darauf, dass der nächste Stein fällt. Doch so langsam wird die Zeit knapp.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Am Samstag bestreiten die Tottenham Hotspur ihren Saisonauftakt gegen Brentford. Während die Londoner ordentlich Tiefe auf den Defensivpositionen geschaffen haben, bleibt ein klar kommuniziertes Transferziel bis heute bestehen. Die Lilywhites liebäugeln stark mit einer Verpflichtung des Brasilianers Savinho von Manchester City. Obwohl sich Spieler und Verein schon länger einig sein sollen, hakt der Transfer noch. Ein weiterer Name, der in Verbindung mit den Spurs fiel, ist Cody Gakpo vom FC Liverpool. Dabei wird eines deutlich: Tottenham will einen Statement-Transfer auf dem Flügel tätigen. Dass dieser aber auch tatsächlich gelingt, ist alles andere als sicher. Ein Neuzugang müsste bis Freitag registriert werden, um gegen Brentford auflaufen zu dürfen. Sollte das nicht gelingen, stehen die Chancen widerum gut für Mikey Moore. Trainer Roberto de Zerbi will Moore nicht abgeben, solange keine Alternative verpflichtet wurde. Kein Savinho für Tottenham bedeutet auch: Kein Moore für Köln.

Moore wittert seine Chance

Dabei ist der 19-Jährige für die Nordlondoner keine Notlösung. Seine Qualitäten stellte der Flügelspieler erst kürzlich beim Testspiel gegen die TSG Hoffenheim unter Beweis, als ihm zwei Tore gelangen. Überdies ein Beweis für die Positionsflexibilität des Youngsters, denn dort lief er auf dem rechten Flügel auf, während er sonst bevorzugt über die linke Seite attackiert. Von besagtem linkem Flügel zerlegte der Rechtsfuß in der Vorsaison bereits die ein oder andere Abwehrkette. Auf Leihbasis spielte Moore für den 55-maligen schottischen Meister, die Glasgow-Rangers. Aufgrund seiner beeindruckenden Leistungen erhielt er den „PFA Scotland Men’s Young Player of the Year Award“, wurde zum besten jungen Spieler der Saison gekürt.

Mikey Moore ist ein Talent der obersten Riege. In der Saisonvorbereitung bei den Spurs überzeugte er auf ganzer Linie und darf sich daher realistische Chancen auf Einsatzzeiten in der kommenden Saison machen. Die Verpflichtung eines Statement-Transfers würde diese erheblich einschränken, womit er beim FC deutlich mehr Gelegenheit bekommen könnte, sich zu präsentieren. Es ist von einer einjährigen Leihe ohne Kaufoption die Rede. Klassischerweise ein eher unattraktives Modell für den aufnehmenden Klub, da kaum eine Chance auf einen Verbleib über diese eine Saison hinaus besteht. Warum es sich dennoch als gewinnbringend herausstellen könnte, beweist ein Blick in den Norden Deutschlands.

Wird Moore der kölsche Vuskovic?

Es ist nicht lange her, da begeisterte ein Teenager die Fans in ganz Deutschland. Luka Vuskovic marschierte kurz vor Saisonbeginn in die Mannschaft des HSV und spielte mit der Autorität eines Spielers, dem nichts und niemand etwas anhaben kann. Ob der Junge bereit für den Profifußball in einer Top-Fünf-Liga war, fragt man wohl besser all die Routiniers, die am kroatischen Felsen abgeprallt sind. Binnen einer Saison wurde Vuskovic Publikumsliebling, Leader und unverzichtbarer Leistungsträger. Ob die Rothosen auch ohne den Kroaten die Klasse gehalten hätten? Fraglich. Schnell wurde auch allen klar: Der ist zu gut für den HSV. Eine feste Verpflichtung war faktisch unmöglich. In diesem Sommer erfolgte der Wechsel für 60 Millionen nach Brighton.

Mikey Moore könnte sich als ebenso erfolgreiche Verpflichtung für die Kölner herausstellen. Die TSG Hoffenheim, eine der besten Mannschaften der vergangenen Bundesliga-Saison und Auftaktgegner der neuen Saison, durfte bereits eine Geschmacksprobe des U19-Nationalspielers kosten. Im Team von René Wagner wäre Moore neben El Mala der nächste Unterschiedsspieler. Einer, der den Verlauf der Saison maßgeblich mitbestimmen könnte. Und jemand, der sich als Anekdote in die Liste der großartigen Spieler in der Geschichte des 1. FC Köln eintragen könnte, so wie auch Vuskovic beim Hamburger SV.

Trotz der unübersehbaren Differenzen der Spielerprofile, liegen die Parallelen zwischen Vuskovic und Moore auf der Hand. Beide sind oder waren Spieler der Tottenham Hotspur. Beide sind absolute Ausnahmetalente. Und beide sind definitiv für mehr bestimmt. Für den HSV gab es nur dieses eine Zeitfenster, einen Spieler dieses Kalibers verpflichten zu können. Sollte Moore nicht diesen Sommer zum FC wechseln, sondern sich anderswo beweisen dürfen, so gilt genau dasselbe. Nach dieser Saison dürfte der Spieler zu groß für den 1. FC Köln sein. Es heißt ganz klar: Jetzt oder nie.


Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Deadline für Savinho: Mikey Moore winkt zum Saisonauftakt die Startelf

Mikey Moore gilt als großes Talent
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Deadline für Savinho: Mikey Moore winkt zum Saisonauftakt die Startelf

Er gilt nach wie vor als großes Transferziel beim 1. FC Köln: Mikey Moore winkt nun aber sogar die Startelf in der Premier League. Denn auch Tottenham wartet bislang vergeblich auf einen Wunschspieler. Und für die kommende Begegnung gibt es eine Deadline.

Am Sonntag äußerte sich Thomas Kessler zur weiteren Kaderplanung. Der Geschäftsführer der Geißböcke sprach davon, dass es diese Woche Transfers geben könne. Nach Thijs Dallinga warten viele beim 1. FC Köln auf die Leihe von Mikey Moore. Doch aktuell befindet sich der Deal in der Warteschleife und die Chancen steigen, dass der Engländer am Wochenende in der Startelf bei Tottenham steht.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Schon vor einigen Tagen deutete so viel auf eine Leihe von Mikey Moore hin. Zu gerne hätten die Geißböcke den Spieler sicherlich im Pokal gegen die Würzburger Kickers eingesetzt. Doch aktuell deutet viel darauf hin, dass der 19-Jährige sein erstes Pflichtspiel in der Saison auf der Insel bestreiten wird. Denn Tottenham versucht weiterhin vergeblich, Savinho unter Vertrag zu nehmen. Die Lilywhites sind sich mit dem Spieler längst einig. Und auch der 22-jährige Außenspieler treibt den Wechsel voran. Savinho will von ManCity nach London wechseln. Der Spieler stand zuletzt nicht im Kader der Skyblues, hat seinen Wechselwunsch deutlich hinterlegt. Im Community Shield gegen Arsenal stand der Brasilianer schon nicht mehr im Kader.

Moore vor Spiel gegen Brentford

Tottenham soll mittlerweile ein 85-Millionen-Pfund-Angebot abgegeben haben, doch nach wie vor kommen die Verhandlungen noch nicht so recht voran. Und das wirkt sich eben auf eine Leihe von Mikey Moore aus. Denn Tottenham-Coach Roberto de Zerbi will Moore nicht gehen lassen, so lange keine Alternative an die Tür im Nordosten von London klopft. Savinho ist die erste Wahl. Nur läuft den Lilywhites die Zeit davon. Und so steigen die Chancen für den 19-Jährigen, der bereits den Wunsch geäußert hat, seinen Durchbruch nun auch im Trikot der Spurs zu feiern, am Samstag im Spiel gegen Brentford in der Startelf zu stehen. Nur, wenn Savinho bis Freitagmittag für Tottenham registriert ist, darf er gegen die Bees auflaufen. Noch sind alle Seiten an einer Einigung interessiert. Und auch der Wechsel von Moore Richtung Köln gilt nach wie vor als wahrscheinlich. Daran hat auch der Doppelpack gegen Hoffenheim im Testspiel am Wochenende nichts geändert.

In gut zehn Tagen stünde für den 19-Jährigen dann das nächste Spiel gegen die Sinsheimer auf dem Programm. Allerdings nur, wenn ein Nachfolger für den Youngster gefunden ist.

Mehr zum Thema:
>> Welche Transfers nun anstehen könnten
>> Moore mit Doppelpack


Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Wunschspieler des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Mikey Moore

Mikey Moore im Spiel bei Tottenham
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Wunschspieler des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Mikey Moore

Er gilt als eins der größten Talente des Landes. Kein Wunder, dass Tottenham den Spieler behalten will. Allerdings soll Mikey Moore mittelfristig im Trikot der Spurs überzeugen. Der Wechsel zum 1. FC Köln ist nach wie vor wahrscheinlich: So ist der Stand bei Mikey Moore.

Zuletzt hieß es, der Deal sei ins Stocken geraten. Tatsächlich steht eine Leihe des Engländers wohl unmittelbar bevor. Noch in dieser Woche könnte es Vollzug geben.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Als Mikey Moore vor einigen Wochen von seiner Leihe zu den Ranges wieder nach Tottenham zurückkehrte, hatte der Offensivspieler einen Wunsch im Gepäck. „Es war schön, wieder loszulegen und wieder im Tottenham-Trikot zu spielen. Ich glaube, ich habe mein Bestes gegeben, um so gut wie möglich zurückzukommen und mich zu präsentieren“, sagte der 18-Jährige nach einem Testspiel gegen MK Dons. „Während der gesamten Saisonvorbereitung möchte ich jede Chance nutzen, um zu zeigen, dass ich als besserer Spieler und körperlich fitterer Mensch zurückgekommen bin. Um in der Premier League, da wo ich Fußball spielen möchte, mithalten zu können, muss man körperlich genauso gut sein wie alle anderen. Es ist eine so körperlich anspruchsvolle Liga.“ Moore macht also keinen Hehl daraus, dass er bei seinem Heimatclub, eben in Tottenham, den endgültigen Durchbruch auch in der höchsten englischen Spielklasse schaffen will.

Es fehlt nur das „Ok“

Das Zeug für die Premier League wird sich der Spieler mit sehr großer Wahrscheinlichkeit in der Bundesliga und dann auch in Köln holen. Das Interesse ist längst mehr als ein offenes Geheimnis. Die Kölner haben das Interesse nicht nur hinterlegt, es wurde bereits gesprochen. Und anscheinend ist man sich an vielen Stellen und in vielen Details bereits einig. So berichtete Sky-Experte Florian Plettenberg zuletzt, dass eine komplette Einigung mit dem Spieler bereits vorläge. Und auch die Vereine haben laut dem Reporter bereits eine mündliche Vereinbarung erzielt. Es fehle nur das finale „Ok“ von Trainer Roberto de Zerbi. Das deckt sich mit Berichten in England. De Zerbi hatte schon zu Beginn der Vorbereitung durchblicken lassen, dass er Moore in der Vorbereitung genauer unter die Lupe nehmen will, um zu schauen, ob der Youngster schon das Zeug für die Premier League habe. Bekanntlich hat der gebürtige Londoner sein Können bei den Ranges im Profibereich hinterlegt.

De Zerbi sieht großes Potenzial in Moore

De Zerbi ließ den Spieler im Trainingslager in Australien und Neuseeland auflaufen, genauso wie am Wochenende im Testspiel gegen Getafe von Beginn an. Der Italiener gilt in England als großer Fan des englischen Offensivspielers, sieht in ihm großes Potenzial, weiß aber auch, um die Notwendigkeit weiterer Spielpraxis. Und da die bei den Spurs nicht garantiert werden kann, ist die Leihe nach Köln wohl ziemlich sicher. Dem Vernehmen nach befindet sich der Deal auf der Zielgeraden. Über einen Medizincheck oder eine Ankunft in Köln ist aktuell noch nichts bekannt. Klar scheint nur, dass Moore bei seiner Leihe – anders als zuletzt – keine Kaufoption im Vertrag verankert haben wird. Der Offensivspieler wird sehr sicher wieder nach London zurückkehren. Da Tottenham bereits in diesem Jahr Angebote von mehr als 30 Millionen Euro abgelehnt hat, dürfte ein fester Transfer im kommenden Sommer eine Größenordnung haben, die den möglichen von El Mala wohl noch übertrifft – vorausgesetzt der Spieler schlägt wie erhofft beim FC ein.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Top-Talent als Ablenkung: Wie die Gerüchte um Mikey Moore das eigentliche Problem des 1. FC Köln überschatten

Thomas Kessler am Telefon
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Top-Talent als Ablenkung: Wie die Gerüchte um Mikey Moore das eigentliche Problem des 1. FC Köln überschatten

Während sich auf der Zugangsseite alles um Mikey Moore dreht, bleiben auf einer anderen Kaderbaustelle Fragezeichen. Zwei Wochen vor Saisonstart fehlt weiterhin ein Sechser auf Bundesliganiveau beim 1. FC Köln: Lenkt der Talente-Hype von Problemen ab?

Alle reden über Mikey Moore, dabei tickt beim FC eine ganz andere Uhr: Auf der Sechs herrscht weiterhin Fehlanzeige – und die Zeit bis zum Saisonstart schwindet.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Seit Tagen dominiert im Hinblick auf Neuverpflichtungen ein Thema rund um den 1. FC Köln: Die mögliche Ausleihe von Mikey Moore von Tottenham Hotspur. Der 18-Jährige gilt als vielversprechendes Talent und soll für den FC in der kommenden Saison eine wichtige Rolle spielen. Laut Transfer-Journalist Florian Plettenberg fehle für den Transfer nur noch die endgültige Freigabe von Spurs-Coach Roberto De Zerbi. Ansonsten seien sich die Vereine und der Spieler einig. Was dabei in den Hintergrund rückt, ist eine ganz andere Problematik: Zwei Wochen vor Saisonstart fehlt den Kölnern immer noch ein Sechser auf Bundesliganiveau.

Schon seit längerem ist öffentlich bekannt, dass der 1. FC Köln in diesem Sommer nach einem defensiven Mittelfeldspieler sucht. Mit Eric Martel und Denis Huseinbasic haben zwei Optionen für diese Position den Verein im Sommer verlassen. Und auch Florian Kainz, der nach der letzten Saison seine Karriere beendet hat, kam gelegentlich in dieser Rolle zum Einsatz. Als erster Neuzugang wurde schon vor einigen Wochen Paul Okon-Engstler präsentiert. Neben Tom Krauß und Isak Johannesson gehört er allerdings zu den einzigen Kandidaten für diese zentrale Position. An anderen Spielern wie Ellyes Skhiri oder Edson Alvarez war der FC interessiert, am Ende gab es aber keine Einigung. Dennoch scheint es, als würde ein bisschen darüber hinweg gesehen werden, obwohl das erste Pflichtspiel immer näher rückt. Der Grund dafür ist die bevorstehende Verpflichtung des jungen Engländers Mikey Moore auf Leihbasis.

Offensivtalent statt Schlüsselspieler

Auch wenn Mikey Moore ein hochtalentierter Spieler ist, dem eine große Karriere bevorstehen könnte, lenkt sein anstehender Wechsel doch von einem zentralen Problem am Geißbockheim ab. Aktuell stehen im FC-Kader nur drei Kandidaten für die beiden Positionen im Zentrum. Mit Neuzugang Gil Neves sowie den Nachwuchsspielern Kristiyan Irmiev und Patrik Kristal stehen zwar drei Alternativen bereit. Ob sie allerdings sofort Optionen für den Bundesligakader sind, ist eher unwahrscheinlich. Auch Profifußballer benötigen Eingewöhnungszeit. Für Spielertransfers im Sommer gilt als Faustregel: Je früher der Spieler mit seiner neuen Mannschaft trainieren kann, desto besser. Besonders die Wichtigkeit der Teilnahme am Trainingslager wird immer wieder hervorgehoben. So früh wie möglich soll der Kader beisammen sein, um Abläufe einzustudieren und sich aneinander zu gewöhnen.

Bahnt sich ein Paniktransfer an?

All das sind Dinge, die mit dem neuen Sechser, den der Verein noch immer sucht, nun während der Saison stattfinden müssen. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Positionen im Fußball und auch im Spielsystem der Geißböcke. Gesucht wird ein erfahrener Mittelfeldspieler, der dem Kölner Team Stabilität verleiht. Bisher konnte mit einem solchen Kandidaten keine Einigung erzielt werden. Möchte der FC das Risiko eines Paniktransfers kurz vor Ende der Transferphase vermeiden, müssen die Verantwortlichen wohl Kompromisse eingehen. Das könnte beispielsweise bedeuten, dass ein weniger erfahrener Spieler das bereits ohnehin junge Trio im zentralen Mittelfeld ergänzt. Eine andere Option wäre die Verpflichtung eines Spielers von außerhalb der Bundesliga. Ob sich ein erfahrener Spieler aus dem Ausland oder der 2. Bundesliga sofort im deutschen Oberhaus zurechtfindet, ist jedoch ebenfalls unklar.

Gerade solche Kompromisse möchte Trainer René Wagner auf jeden Fall vermeiden. „Weil die Personalie so wichtig sein kann, lassen wir uns Zeit – und wenn die richtige Personalie nicht dabei ist, dann können wir es halt nicht machen“ so der Coach nach dem Spiel gegen Real Sociedad. „Wenn wir uns nicht sicher sind oder wenn der Spieler sich nicht sicher ist, dann machen wir nichts, was uns auf der Position nicht gefällt. Dann müssen wir Geduld haben, bis der Spieler sich für uns zeigt – und dann schlagen wir zu.“ Außerdem betonte der Coach, dass gerade die jungen Talente im Verein auf der Position sich reinhängen und anbieten.

Ob sich der FC mit dieser Personalie womöglich verzockt, wird sich im Laufe der Saison zeigen. Sollte zeitnah kein Spieler für die Sechs verpflichtet werden, bleibt nur noch zu hoffen, dass eines der Talente überrascht – oder Mikey Moore das vielleicht auch kann.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Transfer-Coup Mikey Moore: So sinnvoll ist die Leihe ohne Kaufoption

Mikey Moore soll auf der Liste der Kölner stehen
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Transfer-Coup Mikey Moore: So sinnvoll ist die Leihe ohne Kaufoption

Per Leihgeschäft soll Mikey Moore aus Tottenham nach Köln wechseln. Allerdings ohne Kaufoption. Doch macht ein Deal dieser Art Sinn für die Geißböcke? 1. FC Köln: Für und Wider des Moore-Transfers.

Der 1. FC Köln steht Medienberichten zufolge kurz vor der Ausleihe von Mikey Moore. Eine Kaufoption für den jungen Offensivspieler von Tottenham soll es nicht geben. Dennoch scheinen die Verantwortlichen von dem Schritt überzeugt. Was sind die positiven Aussichten bei dieser Leihe und welche Risiken bringt sie auch mit sich?

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Nach Reigan Heskey steht der 1. FC Köln offenbar kurz vor der Verpflichtung eines weiteren englischen Top-Talents. Der Verein arbeitet an einer Ausleihe von Mikey Moore von den Tottenham Hotspur. Der 18-Jährige ist in der vergangenen Saison für die Glasgow Rangers aufgelaufen und soll in dieser Saison Spielpraxis in einer Top-5-Liga sammeln. Eine Kaufoption soll der FC nicht haben, sodass Moore den Verein nach Saisonende wieder verlassen würde. Trotzdem hätte ein solches Leihgeschäft viele positive Aspekte für den FC. Laut Transfermarkt.de beträgt Moores Marktwert 18 Millionen Euro. Damit wäre er auf Anhieb der zweitwertvollste Spieler im Kölner Profikader. Lediglich Said El Mala wird von dem Portal höher geführt (45 Millionen). Genau diesen El Mala könnte Moore beim FC beerben. Sollte der FC-Shootingstar den Verein in diesem Sommer noch verlassen, hätte man in Köln direkt Ersatz parat.

Moore bevorzugt den linken Flügel, kann aber auch im offensiven Mittelfeld spielen. Auch wenn es nur für eine begrenzte Zeit ist, hat der 1. FC Köln die Chance, seinen Wunschspieler zu verpflichten und damit auch aufzuzeigen, wie attraktiv der Verein für junge Spieler von Top-Vereinen plötzlich ist. Nach einer starken Saison in Schottland gab es auch andere Interessenten für den Spieler. Unter anderem sollen Tottenham Angebote von bis zu 30 Millionen Euro vorgelegen haben. Am Ende, so verdichten sich die Indizien, wird es wohl der FC. Der Verein kann sich damit den Ruf erarbeiten, für junge Talente aus aller Welt ein attraktiver Standort zu sein. Sollte Moore an seine bisherige Entwicklung anknüpfen, haben die Kölner Verantwortlichen einen außergewöhnlichen Spieler verpflichtet, der den FC im Kampf um den Klassenerhalt deutlich verstärken kann – wenn auch nur für ein Jahr. Die Geißböcke würden diesen Deal aber wohl nicht eingehen, wenn sie nicht von einer Soforthilfe überzeugt wären.

Arbeit ohne Lohn?

Ein Leihkonstrukt ohne Kaufoption bietet auf der anderen Seite immer potenzielle Risiken. Moore, der am kommenden Dienstag seinen 19. Geburtstag feiert, würde mit der Empfehlung einer guten Saison in Schottland nach Köln kommen. Ob er in der Bundesliga jedoch auf Anhieb einschlägt, ist ungewiss. Auch wenn eine europäische Topliga der nächste logische Schritt in seiner Entwicklung ist, bleibt dennoch fraglich, wie schnell er sich an die neue Liga und das Niveau anpassen kann. Gerade bei einer kurzen Leihe bleibt in der Regel nur wenig Eingewöhnungszeit, da sich der aufnehmende Verein eine Soforthilfe verspricht. Auch wenn Moore schon vieles mitbringt, so ist er immer noch ein junger Spieler, der sich in Köln entwickeln soll. Dabei könnte er gleichzeitig eigenen Jugendspielern, die auf ähnlichen Positionen spielen, die Einsatzzeiten wegnehmen. Anstatt auf Spieler wie Youssoupha Niang, Maik Akumu oder Nilas Yacobi zu setzen, würde Moore wohlmöglich den Talenten aus dem eigenen Nachwuchs die Spielzeit wegnehmen.

Die Vuskovic-Problematik

Während Moore zum Saisonende nach London zurückkehrt, könnte die Entwicklung der vereinsinternen Talente womöglich aufgrund mangelnder Spielzeit stagnieren. Selbst wenn Moore eine herausragende Saison spielen würde, bleibt die Frage, inwieweit der FC davon nachhaltig profitiert. Ein vergleichbares Modell gab es bei den Spurs in der vergangenen Saison mit Innenverteidiger Luka Vuskovic. Der Kroate hat die Saison beim Hamburger SV verbracht und ist dort zeitnah zum Abwehrchef, Leistungsträger und Publikumsliebling avanciert. Schnell war klar, dass der HSV nicht in der Lage sein würde, die geforderte Ablösesumme zu bezahlen. Die Konsequenz: Vuskovic wechselte im Sommer für viel Geld nach Brighton und die Hamburger hatten das Nachsehen. Ein Schicksal, das auch dem 1. FC Köln blühen kann.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Ist Kölns Moore-Interesse wirklich ein Fingerzeig für die Zukunft von Said El Mala?

Mikey Moore könnte bald für den 1. FC Köln auflaufen
,
Startseite » Mikey Moore » Seite 2

Ist Kölns Moore-Interesse wirklich ein Fingerzeig für die Zukunft von Said El Mala?

Glaubt man den Worten von Transfer-Experte Fabrizio Romano befinden sich die Kölner in Gesprächen mit Tottenham. Ein 18-jähriges Talent soll verpflichtet werden. Rein nominell wäre der Londoner der dritte Linksaußen im Kader und das Interesse an ihm löst Spekulationen über die Zukunft des Topspielers beim 1. FC Köln aus: Interesse an Mikey Moore als El-Mala-Ersatz?

Der FC soll an Mikey Moore interessiert sein. Das Gerücht ist nicht neu, nur scheint es so langsam heiß zu werden. Der 18-Jährige gilt als großes Talent in England. Und er eröffnet die Frage über die Zukunft von Said El Mala.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die Bilanz ist schon eine beeindruckende: 28 Spiele in der höchsten schottischen Liga, sechs Tore, zwei Vorlagen. Und das gerade einmal mit 18 Jahren. 21 Begegnungen von Beginn an, transfermarkt.de gibt den Marktwert von Mikey Moore mit 18 Millionen Euro an. In Tottenham ist man sich sicher, dass der Offensivspieler den Durchbruch schaffen kann, schaffen wird und das eben bei seinem Heimatverein. Doch ähnlich wie beim FC will man den Nachwuchsspielern erst einmal Spielpraxis vermitteln, bevor der Sprung zu den Profis endgültig glückt. Zwar hatte sich Roberte di Zerbi den Spieler in der Vorbereitung anschauen wollen, die Entscheidung, Moore noch einmal auszuleihen ist gefallen und dem Spieler auch schon mitgeteilt worden. Und da kommt nun offenbar der FC ins Spiel. Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet am Montagabend, dass der FC ein konkretes Angebot unterbreitet habe und im Buhlen um den Spieler Favorit sei.

Noch keine finale Entscheidung bei El Mala

Und prompt machten die ersten Spekulationen die Runde, das Interesse an Moore könnte ein Fingerzeig für die Planungen mit Said El Mala sein. Fakt ist, eine Entscheidung über die Zukunft des Kölner Shootingstars steht nach wie vor aus. El Mala wird mit dem BVB in Verbindung gebracht. Die Dortmunder wollen den Spieler verpflichten, bieten inklusive Boni mehr als 40 Millionen Euro. Hartnäckig halten sich die Gerüchte, der Offensivakteur wolle sich den Borussen auch anschließen. Nur der in dem Fall mauernde FC steht also zwischen einem möglichen Transfer. Allerdings hält sich Thomas Kessler die Tür eines Abschieds offen. Der Geschäftsführer könnte sämtliche Spekulationen beenden. Doch ein finales Statement ist nicht zu erwarten und auch nicht sonderlich realistisch. Denn natürlich würde man bei einem entsprechenden, einem lukrativen Angebot doch noch schwach werden.

Ein Abgang ist also nicht ausgeschlossen. Und Moore ist nominell eben ein Linksaußen, genauso wie Reigan Heskey, den die Geißböcke erst vor gut zwei Wochen verpflichtet haben. Der zeigte im Testspiel gegen Hertha BSC bereits sein Können und hinterließ dort einen besseren Eindruck als in den Trainingseinheiten, in denen er kaum in Erscheinung trat. Nominell hätten die Kölner dann also drei Linksaußen im Kader – wenn man Linton Maina nicht mitzählt, der aktuell wohl eher auf der rechten Seite angesiedelt sein wird. Drei Linksaußen scheint auf den ersten Blick viel und könnte die Idee eines Abgangs von Said El Mala daher auch untermauern. Ein Indiz für einen schnellen Weggang des 19-Jährigen ist das Interesse an Moore aber sicher nicht. Zum einen dürfte eine Leihe mit Kaufoption für den FC schwer werden. Tottenham plant mittelfristig mit Moore. Also wäre eine Kaufoption nur denkbar, wenn die Spurs mit einer Vertragsverankerung die Hand auf dem Deal halte – ähnlich wie bei Reigan Heskey und ManCity.

Polyvalenter Spieler

Moore wäre in dem Fall also nicht zwingend ein Investment in eine mittelfristige Zukunft. Vor allem aber ist der 18-Jährige in der Offensive polyvalent einsetzbar. Moore ist eben nicht nur auf Linkaußen zu Hause, sondern spielte in der vergangenen Saison genauso oft hinter den Spitzen sowie auf der rechten Bahn. El Mala wiederum hat unter Wagner zuletzt in der Spitze gespielt – und auch Heskey kann nicht nur auf der linken Bahn spielen. Auch, wenn er dort am meisten eingesetzt wurde.„Mir hat es gefallen, im Zentrum des Spielfelds zu agieren, mit Drehungen Akzente zu setzen, von dort aus die Gegenspieler unter Druck zu setzen und auf beiden Seiten Optionen zu haben. Meine beste Position ist entweder die linke Halbposition oder die des Zehners“, sagte er in einem Interview „The Athletic“. Beim FC sucht man genau nach jenem Spielertypen. Einem polyvalenten Offensivspieler, der torgefährlich ist, aber auch Chancen kreieren kann.

Moore könnte also eher als ein Ersatz für Jakub Kaminski gelten. Und genau nach dem haben die FC-Verantwortlichen bekanntlich gesucht. In der El-Mala-Lage hat sich Stand jetzt also noch nichts getan.