Das plant Lukas Kwasniok für seine Zukunft beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Köln
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Das plant Lukas Kwasniok für seine Zukunft beim 1. FC Köln

Seit Anfang Juni ist Lukas Kwasniok neuer Trainer des 1. FC Köln im Amt und steht mit den Geißböcken vor seiner ersten Saison an der Seitenlinie in der höchsten deutschen Spielklasse. Nun sprach er über seinen ersten Wochen am Geißbockheim: Das plant Kwasniok für die Zukunft beim 1. FC Köln

Seit Anfang Juni ist Lukas Kwasniok Trainer der Domstädter. Nun hat der 44-Jährige im Phrasenmäher-Podcast von „Bild“ Einblicke in seine Anfangszeit bei den Geißböcken gewährt und auch konkrete Zukunftspläne geschmiedet: Das plant Kwasniok für die Zukunft beim 1. FC Köln

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Der Saisonstart des 1. FC Köln  steht kurz vor der Tür, die Vorbereitung scheint so gut wie Abgeschlossen. Nur ein Test gegen Serie-A-Club Atalanta Bergamo kommenden Samstag im RheinEnergieStadion steht noch aus. Durch die Verpflichtung von Kristoffer Lund nimmt auch der Kader zunehmend Form an. Zudem wurde am Mittwochabend bekannt, dass der FC mit Innenverteidiger Cenk Özkacar bereits heute den neunten Neuzugang für die kommende Saison zum Medizincheck erwarten soll. Das wird vor vor allem einen freuen: Seit Anfang Juni ist Lukas Kwasniok neuer Trainer des 1. FC Köln im Amt und steht mit den Geißböcken vor seiner ersten Saison an der Seitenlinie in der höchsten deutschen Spielklasse. Im „Phrasenmäher“ Podcast der Bild sprach Kwasniok über seinen ersten Wochen am Geißbockheim und auch über seine Zukunft in der Domstadt. 

Kwasniok: „Das nervt vielleicht auch mal“

Der Wechsel vom SC Paderborn zum 1. FC Köln stellt für Lukas Kwasniok einen bedeutenden Karriereschritt dar. Während der ostwestfälische Club rund 10.000 Mitglieder zählt, vereint der FC auf Anhieb mehr als das Zehnfache. Mit etwa 150.000 Mitgliedern gehört der Traditionsverein bekanntlich zu den größten Fußballclubs Deutschlands. Die neue Dimension seines Arbeitgebers ist Kwasniok durchaus bewusst: „Die Größe des Vereins ist tatsächlich anders. Die Anzahl der Mitarbeiter. Menschen, die es gut mit einem meinen wenn du zum Testspiel kommst. Da brauchst du schon etwas länger um mit dem Bus um den Eingang zu finden. Das ist aber etwas, was ich sehr genieße, etwas sehr spezielles. Man merkt wahrscheinlich erst eines Tages, wenn man es nicht mehr hat, wie toll das war. In dem Moment nervt das vielleicht auch- mich noch nicht, aber vielleicht in zwei, drei, vier Jahren kann so etwas auch anstrengend werden. Aber aktuell sauge ich jeden Moment auf”. 

Plan für die Zukunft: So lange will Kwasniok beim FC bleiben

Kwasniok selbst ist erst vier Wochen am Werk bei den Geißböcken. Dennoch setzt sich der 44-Jährige bereits in dieser frühen Phase mit seiner Zukunft in der Domstadt auseinander: “Der Umzug läuft gerade und ich bin sehr zufrieden! Das Hauptmanko war in der Vergangenheit, dass die allermeisten eine zweijährige Mietbindung haben wollten. Da habe ich gesagt: Zur Einordnung: ich bin Trainer des FC. Da ist das mit zwei Jahren nicht automatisch der Fall, dass man hier überlebt. Aber logischerweise würde ich mir wünschen, dass es eher so endet wie in Paderborn und dass aus zwei Jahren vielleicht vier werden.“

Kader-Engpässe beim 1. FC Köln: Auf diesen Positionen herrscht Handlungsnot

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Kader-Engpässe beim 1. FC Köln: Auf diesen Positionen herrscht Handlungsnot

Mit Neuzugang Kristoffer Lund hat man eine große Lücke im Kader der Geißböcke bereits füllen können. Dennoch ist der Umbruch im FC-Kader noch lange nicht abgeschlossen beim 1. FC Köln: Hier muss Thomas Kessler noch nachjustieren.

Viele Punkte hat der Kölner Sportdirektor bereits abhaken können. Dennoch bestehen bei genauen Hinsehen noch einige Fragezeichen hinsichtlich der Kadersituation des 1. FC Köln: Hier muss Thomas Kessler noch nachjustieren.

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Es hat sich bereits viel getan rund um den Kader des 1. FC Köln für die anstehende Bundesliga Saison. Nach den Transfers von Ragnar Ache, Isak Johannesson, Jakub Kaminski, Tom Krauß, Ron-Robert Zieler, Sebastian Sebulonsen und Marius Bülter ist der 23-Jährige Linksverteidiger Kristoffer Lund bereits der achte Neuzugang beim FC. Lund schließt dabei die lange offene Planstelle links hinten. Mit dem US-Nationalspieler hat der FC nun einen weiteren gelernten Spieler für die Schienenspieler-Rolle. Bis zuletzt hatten die Kölner für diese Position nämlich nur Leart Paqarada im Kader. Die Lund-Verpflichtung soll aber noch nicht der letzte Neuzugang für die Geißböcke sein. Denn Stand jetzt ist Kesslers Mammut-Projekt noch nicht abgeschlossen. An welchen Stellen gilt es im FC-Kader noch nach zu justieren?

Akuter Handlungsbedarf in der Innenverteidigung

In der Innenverteidigung sprechen gleich mehrere Gründe dafür, dass dem FC dort noch das letzte Puzzleteil fehlt. Bei einige Kandidaten darf durchaus hinterfragt werden, ob sie das  Niveau der Bundesliga auch dauerhaft mittragen können, Kapitän Timo Hübers, der nur noch einen Vertrag bis 2026 besitzt, hat sich einem Wechsel ins Ausland öffentlich nicht verschlossen. Ein Wechsel ist nicht wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen.

Dazu soll Youngster Neo Telle den Club für den nächsten Entwicklungsschritt per Leihgeschäft verlassen, wobei sich das aufgrund des auslaufenden Vertrages des 20-Jährigen derzeit noch schwierig gestaltet. Auch bei Luca Kilian ist nach zwei Kreuzbandrissen die Frage, inwieweit er dem FC in der anlaufenden Saison weiterhelfen kann. Planungssicherheit hat Kwasniok derzeit nur bei Hübers, Schmied, Pauli und Heintz. Abhilfe verschaffen Pacarada und Tom Krauß, die notgedrungen in der letzten Kette aufspielen können. Die Frage, ob in der Innenverteidigung noch Verstärkungsbedarf herrscht, beantwortet sich von selbst.

Ein zentrales Anliegen des Clubs ist dabei, einen Linksfuß zu verpflichten. In der aktuellen Defensive ist Dominique Heintz der einzige Spieler mit diesem Profil. Die Suche nach geeigneten Kandidaten gestaltet sich jedoch schwierig. Mehrere Namen tauchten zuletzt als potenzielle Verstärkungen auf, doch die meisten Wege sind inzwischen erkaltet. Das neueste Gerücht führt den 21-jährigen Niederländer Rav van den Berg ins Blickfeld. Die Herausforderung für den 1. FC Köln bleibt somit groß: Mit klaren sportlichen und taktischen Anforderungen an einen neuen Innenverteidiger, der die nötigen Fähigkeiten für Kwasnioks moderne Dreierkette mitbringt und bei hohem Konkurrenzdruck auf dem Transfermarkt muss Kessler zeitnah die bestmögliche Lösung ausmachen.

Der FC braucht einen weiteren Stürmer

Ragnar Ache zeigte sich zuletzt offen, dass er noch mit Einfindungsproblemen zu kämpfen hat. Geholt als Leistungsträger in der Sturmspitze lastet bereits jetzt die Erwartung auf ihm, beim 1. FC Köln von Beginn an zu funktionieren und seinen positiven Entwicklungstrend aus der abgelaufenen Saison bei Kaiserslautern fortzusetzen. Deutlich weniger Sorgen macht sich wohl Marius Bülter. Der erfahrene Stürmer, bringt mit seiner Bundesliga-Erfahrung aus fünf Spielzeiten einiges an Routine mit. Zudem kennt er mit Tom Krauß einen alten Weggefährten im Kölner Kader. Seine Explosivität und sein kämpferischer Einsatz machen ihn zu einer verlässlichen Verstärkung im Angriff, die sich voraussichtlich schneller in die neuen Abläufe einfügen wird.

Fest steht, dass im Vergleich zur Situation in der Defensive weniger Druck herrscht. Zumal Kwasniok sich zuletzt auch von der Option Luca Waldschmidt als schwimmende Sturmspitze im Zusammenspiel mit Isak Johannesson auf im Offensiven Zentrum sehr angetan zeigt, wie er nach dem Test gegen den Siegburger SV betonte: “Mit Johannesson und Waldschmidt im Zentrum gab es mehr Spielwitz und Kombinationsspiel auf engem raum. Beide haben auch die Qualität mit dem linken Fuß aus dem nichts ein Tor zu erzielen.”

Auf der anderen Seite zeigt sich die Offensivbesetzung jenseits vom vermeintlichen Stammpersonal Ache und Bülter mehr als fragil. Imad Rondic hatte bereits in der abgelaufenen Saison in der zweiten Bundesliga erhebliche Probleme, und Steffen Tigges musste als linker Verteidiger aushelfen und verließ den Verein Richtung Paderborn. Sollten Ache oder Bülter verletzt ausfallen, steht der FC somit nur sehr dünn besetzt in der Spitze da.

Die Uhr tickt


Viel Zeit bleibt Thomas Kessler nicht mehr, um bis zum ersten Pflichtspiel die Problemzonen der Geißböcke anzugehen. Bereits in Zwei Wochen steht die erste DFB-Pokal Runde an, gut drei Wochen bleiben bis zum Ligastart gegen den FSV Mainz 05. Je schneller der Kader also zusammenwächst, desto besser. Bis dahin gilt es  weiterhin die Improvisationskünste Kwasnioks bestaunen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl weiterhin an Heidenheim-Star interessiert

Leonardo Scienza soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl weiterhin an Heidenheim-Star interessiert

Der FC sucht weiter nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Und angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln wohl weiterhin an Scienza vom 1. FC Heidenheim interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl weiterhin an Leonardo Scienza interessiert. Das berichtet die „Sport Bild“ am Mittwochmittag.

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Wie die „Sport Bild“ berichtet, sind die Geißböcke weiterhin an einer Verpflichtung von Leonardo Szienca von Liga-Konkurrent Heidenheim interessiert. Demnach wolle Thomas Kessler den Spieler gerne verpflichten. Brisant: Auch weitere Vereine seien an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert, darunter laut der „Sport Bild“ auch Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach. Tatsächlich gehört der 26-Jährige in Heidenheim zu den absoluten Leistungsträgern und weckt mit seinen Leistungen in Heidenheim das Interesse beider Clubs aus dem Rheinland.

Ein realistisches Transferziel?

Ein Interesse von Thomas Kessler käme also nicht von ungefähr. Wie realistisch ein Deal aber ist, scheint eine andere Frage zu sein. Denn Heidenheim stelle sich angeblich eine Ablöse von rund zehn Millionen Euro vor. Das aufgewärmte Interesse der Geißböcke an Scienza wäre insofern verwunderlich, als dass nach Informationen von come-on-fc.com von Seiten des FC nach der Höhe der geforderten Ablösesumme Heidenheims kein Interesse mehr an den Diensten des Brasilianers bestand. Das die Kölner sich dann doch verhandlungsbereit zeigen sollen, käme dann doch überraschend. Zum einen, weil der FC auch auf anderen Positionen noch investieren will, zum anderen sind die Geißböcke gerade auf der linken Außenbahn, auf der Szienca zu Hause ist, besonders gut besetzt. Mit Said El Mala, Linton Maina, Jakub Kaminski und Florian Kainz hat der FC vier Spieler in den eigenen Reihen, die bevorzugt auf Linksaußen spielen. Zwar kann der 26-Jährige auch auf anderen Positionen in der Offensive spielen. Das gilt aber für so ziemlich jeden der genannten Spieler auch. So wie auch für Jan Thielmann, den Lukas Kwasniok auf der rechten Offensivseite sieht.

Marius Bülter: „Darauf hatte ich einfach Bock“

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim
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Marius Bülter: „Darauf hatte ich einfach Bock“

Vorfreude auf Stadt, Fans und den Verein: Das sagt Marius Bülter über seinen Wechsel zum 1. FC Köln

Zwei ehemalige FC-Spieler haben ihn überzeugt: Das sagt Marius Bülter über seinen Wechsel zum 1. FC Köln

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Seit Ende vergangener Woche ist der Wechsel von Marius Bülter zum 1. FC Köln offiziell. Dass der 32-Jährige ein echter Wunschspieler seinerseits war, daraus machte Trainer Lukas Kwasniok zuletzt nach dem Test gegen Arnheim kein Geheimnis: „Das war auch schon ein absoluter Wunsch innerhalb des Trainerteams, auch nochmal jemanden dazu zu bekommen, der die Bundesliga kennt, der mit 32 aber nicht auf dem Weg nach unten ist, weil er erst seit vier, fünf Jahren in der Bundesliga ist. Das heißt, die Knochen haben noch nicht ganz soviel abbekommen. Der kann nochmal zwei, drei gute Jahre gehen und diese Energie, Explosivität und körperliche Wucht bringt uns weiter“. Das Bülter-Gesamtpaket aus Erfahrung, Torgefahr, Tempo und Vielseitigkeit hat es auch Mark Uth angetan. Der geriet angesichts des Transfers regelrecht ins Schwärmen: „Seine Qualität und sein Tempo, seine Haken und sein Torabschluss, die braucht es in der Bundesliga. Und er hat es schon bewiesen, dass er es kann“, so der 33-Jährige im Vorfeld des Tests gegen Arnheim.

Bülter: Vorfreude auf Stadt und Verein

Und auch Marius Bülter musste nicht lange überlegen, als der FC sein Interesse an dem Stürmer hinterlegt hatte: “Wenn man schonmal in dem Stadion gespielt hat, weiß man, was für ein cooler Verein das ist. Darauf hatte ich einfach Bock. Die Gespräche waren gut und deswegen konnte ich mir das sehr gut vorstellen.” Der 32-jährige hat in seiner Karriere bereits die Trikots einiger Vereine tragen dürfen, die sich auf die Unterstützung von den Rängen verlassen können, wie etwa Schalke, Magdeburg oder auch Union Berlin. Auch beim FC blickt er mit Vorfreude auf die Fans: „Wenn man beim Fanfest sieht was da los ist und merkt wie viel den Fans der Verein bedeutet- dann freue ich mich darauf den Verein und die Stadt kennenzulernen.“ 

Viel Überzeugungskraft hat es demnach nicht gebraucht, um Bülter ans Geißbockheim zu lotsen. Dennoch: Zwei ehemalige FC-Spieler haben ihr übriges getan, um den Stürmer von einem Wechsel zu überzeugen: “Natürlich hat man nach Rat gefragt. Simon und Dominik (Simon Terodde und Dominick Drexler, Anm. d. Red.), mit denen habe ich auf Schalke zusammengespielt und die habe ich gefragt, ob es passen könnte und was mich erwartet. Beide haben nur positiv gesprochen und deswegen haben sie mich nochmal bestärkt.“

Bülter: „Nicht meine perfekte Position“

Ein Testspiel und ganze vier Trainingseinheiten hat Bülter nun unter seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok bereits absolviert. Dabei hat der Ibbenbürener bereits die hohen Ansprüche Kwasnioks an sein Mannschaft am eigenen Leib erfahren dürfen: „Der Trainer fordert viel. Es ist vielleicht eine Andere Art Fußball. Auch daran muss man sich gewöhnen, der Trainer ist auch erst seine insgesamt vierte Woche hier. Das braucht ein bisschen seine Zeit.“ Spannend ist die Frage, wie Kwasniok letztlich mit Bülter plant. Der variable Offensivmann will sich nicht festlegen, auf welcher Position er sich persönlich am ehesten sieht. Fest steht seiner Meinung aber, welche Rolle auf dem Feld ihm eher nicht liegt: “In der Offensive gibts keine Position von der ich sage, die spiele ich am liebsten. Ich habe die letzten zwei Jahre vor allem Links, als Wingback gespielt, dass ist nicht meine perfekte Position, sondern dann schon eher weiter vorn.”

Test unter Zuschauer-Ausschluss: Der 1. FC Köln gewinnt gegen Vitesse Arnheim 7:4

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Test unter Zuschauer-Ausschluss: Der 1. FC Köln gewinnt gegen Vitesse Arnheim 7:4

Das fünfte Testspiel und der vierte Sieg: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Vitesse Arnheim 7:4. Allerdings lief die Begegnung nicht komplett rund für den FC.

Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Vitesse Arnheim 7:4. Jakub Kaminski, Linton Maina, Imad Rondic und Ragnar Ache trafen für die Geißböcke. Der nächste Test der Geißböcke steht am Samstag gegen Atalanta Bergamo an. 

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Das Testspiel zwischen Vitesse Arnheim und dem 1. FC Köln am Sonntagmachmittag im Franz-Kremer-Stadion sollte den Geißböcken dazu dienen, in der heißen Phase der Vorbereitung nun zunehmend auch eine feste Startformation auf den Prüfstand zu stellen: “Jeder bekommt dann 60 Minuten und dann nähern wir uns immer mehr einer vermeintlichen Startelf an. Ich erwarte Intensität nach Ballverlusten und Gegenpressing. Weil die Holländer gleichzeitig auch einen gepflegten Ball spielen, musst du auch gut arbeiten. Deswegen ist es ein perfektes Testspiel”, sagte FC-Coach Lukas Kwasniok bereits am Freitag.

Spektakuläre Aufholjagd nach scherem Start

Umso überraschender war der Spielverlauf in den ersten 60 Minuten. Wie angekündigt startete Kwasniok den Test mit einer Aufstellung, die sich bereits nach einer veritablen Startelf ließt: Beginnen durften Marvin Schwäbe im Tor, davor verteidigten Timo Hübers, Leart Pacarada, Sebastian Sebulonsen. Jan Thielmann und Linton Maina bespielten die Schienen links und rechts. Im Zentrum begannen Isak Johannesson gesäumt von Linton Maina, Eric Martel und Jakub Kaminski. In der Spitze stürmten Luca Waldschmidt und Marius Bülter. Vitesse Arnheim zeigte sich von Beginn an spielfreudig und aktiv in den Zweikämpfen. Ob des Klassenunterschiedes bespielten die Gelbhemden in den ersten Minuten und pressten die Geißböcke zeitweise tief in ihrer eigenen Hälfte. Kwasnioks erste Elf tat sich damit in der Anfangsphase schwer.

So auch in der 12. Minute. Nach einem kritischen Abspielfehler von Isak Johannesson im Aufbauspiel aus dem Abwehrzentrum heraus gelangte Arnheims Dillon Hoogewerft an den Ball. Johannesson versuchte noch den Abschluss zu blocken, fälschte den Ball damit aber unhaltbar ab für Marvin Schwäbe: 0:1. Trotz einiger Offensivbemühungen der Domstädter veränderte sich daran im weiteren Spielverlauf erstmal nichts. Vielmehr zeichnete sich ein deutliches negatives Muster im FC -Spiel ab. Immer wieder rückte Isak Johannesson dabei in den Fokus, der sich aus dem Mittelfeld häufig in die letzte Kette fallen ließ. Nach einem missglückten Anspiel ins Abwehrzentrum hatte der Isländer das Nachsehen im Zweikampf mit Vitesses Irakli Yegoian. Dieser setzte sich durch und kam aus gut 20 Metern zentral vor dem Kölner Tor frei zum Abschluss und versenkte die Kugel sehenswert zur 2:0 Führung für die Gäste nach 24 Minuten.

FC mit überragenden 10 Minuten

Nach einer kurzen Pause nach 30 Minuten justierte Kwasniok nach, beorderte Martel in die Defensive, Johannesson wiederum übernahm den offensiven Part im Mittelfeld. Erneut war es Ballverlust tief in der Kölner Hälfte, diesmal klaute Vitesses Dillon Hoogewerft den Ball auf Rechtsaußen von Timo Hübers. Hoogewerft wurde im Anschluss nicht vor allzu große Herausforderungen gestellt, den glücklosen Isak Johannesson auszuspielen und fand Tim Van der Ley, der den Ball über die Torlinie zum 3:0 stocherte (39.).

In der Schlussphase des ersten Abschnitts kippte dann erstaunlich deutlich das Spiel zu Gunsten des 1. FC Köln. Kaminski tauchte nach einem langen Ball von Pacarada frei vor Torhüter Bramel im Kasten von Vitesse auf und erzielte den ersten Treffer der Geißböcke nach 53. Minuten. Unmittelbar im Anschluss netzte Kaminski gleich nochmal. Ein langer Ball von Pacarada landete bei Waldschmidt im Zentrum, der wiederum spielte einen cleveren Ball in den Strafraum der Gäste, Kaminski musste nur noch einschieben zum 2:3 in der 54. Minute. Linton Maina vollendete das Wechselbad der Gefühle. Nach dem nächsten raumöffnenden Steckpass von Waldschmidt auf Thielmann legt dieser auf Maina ab. Dieser schob einfach ein zum 3:3 nach 60 Minuten.

Hattrick in unter Zehn Minuten: Ache erwischt einen Sahnetag

Nach der Halbzeitpause rotierte Kwasniok das komplette Personal im Franz Kremer Stadion. Und auch die zweite Elf des Tages tat sich zu Beginn schwer gegen die Gelbhemden. Die zweiten 60. Minuten starteten gleich mit einem erneuten frühen Gegentor. Eine Ecke des Arnheimers Thenu Xiamaro konnten die Kölner nicht aus der Gefahrenzone klären. Der Ball rauschte einmal durch den Strafraum der Hausherren mit der Endstation beim Arnheimer Marcus Steffen, der das Spielgerät an Zieler vorbei über die Linie drückte zum 4:3 in Minute 61. Anders als in Halbzeit eins gelang es Kwasnioks Kickern schnell Fuß zu fassen und unter Druck zu setzen. Häufig suchten die Kölner den eingewechselten Ragnar Ache. Und das mit Erfolg. So erzielte der Neuzugang etwa ein Kopfballtor nach Ecke von Florian Kainz in der 73. Minute und glich somit eine Viertelstunde nach dem frühen Rückstand aus.

Daraufhin spielte der FC sich in einen Rausch. Said El Mala spielte Steffen Tigges auf der linken Seite frei, der in der 77. Minute die Kugel stramm ins Zentrum zog und den einrutschenden Ache sein zweites Tor des Tages auflegte. In der 83. Minute gelangte Kainz auf Linksaußen an die Kugel und flankte unvermittelt auf Ache, der im Arnheimer Sechzehner lauerte und in der Folge den Dreierpack schnürte. In der Folge stabilisierten die Kölner das Spiel und schufen Ergebnis technisch Fakten. Erneut war es Kainz, der einen Treffer vorbereitete. Aus dem rechten Halbraum heraus landete seine Hereingabe auf dem Kopf von Imad Rondic, der den Ball perfekt erwischte und mit seinem harten Abschluss dem eingewechselten Arnheimer Keeper Max Brüll keine Chance ließ. Anschließend büßte das Spiel zwar nicht an Intensität ein, jedoch fehlte dem FC in einigen Situationen das nötige Spielglück.

Ache musste Behandelt werden

In den letzten Minuten des Testspiels kam es schließlich noch zu einem Schreckensmoment. Ragnar Ache blieb nach einem Zweikampf am Mittelkreis liegen und musste vom medizinischen Personal behandelt werden. Gemeinsam wurde entschieden, den Test frühzeitig nach 112 Minuten zu beenden.  Der Stürmer humpelte anschließend mit einem bandagierten Knie vom Spielfeld. Unterm Strich eine Aufschlussreiche Begegnung für den 1. FC Köln mit sicherlich einer Menge Erkenntnisse, die Coach Lukas Kwasniok vor dem Saisonstart beschäftigen werden. 

Am Samstag  (09.08.) steht für die Mannschaft dann der letzte härtetest an. Dann geht es für den FC  zum Abschluss der Saisonvorbereitung gegen den italienischen Champions League Teilnehmer Atalanta Bergamo

Schwäbe (Zieler 60.) – Paqarada (Tigges 60.) , Hübers (Schmied 60.) , Martel (Heintz 60.)) – Maina (El Mala 60.), Sebulonsen (Gazibegovic 60.), – Kaminski (Kainz 60.), Thielmann (Krauss 60.) , Johannesson (Huseinbasic 60.)- Waldschmidt (Ache 60,), Bülter (Rondic 60.) – Tore: Hoogewerft (12.), Yegoian (24.), Van der Ley (39.), Kaminski (53., 54.), Maina (60.), Wisser (61.), Ache (73., 77., 83.), Rondic (91.)


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Warum die Vertragsverlängerung von Jan Thielmann für den 1. FC Köln so unheimlich wichtig ist

Jan Thielmann beim 1. FC Köln
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Warum die Vertragsverlängerung von Jan Thielmann für den 1. FC Köln so unheimlich wichtig ist

Jan Thielmann verkündete auf der FC-Saisoneröffnung seine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2028. Dabei spielt der Zeitpunkt der Verlängerung eine richtungsweisende Rolle für den 1. FC Köln: Der Thielmann-Coup kommt genau zur rechten Zeit.

Dieser Deal ist in vielfältiger Hinsicht ein kluger Schachzug von den Verantwortlichen des 1. FC Köln: Der Thielmann-Coup kommt genau zur rechten Zeit.

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Das Bekenntnis Thielmann´s zum FC gibt den Anhängern, Mitspielern und Verantwortlichen gleichermaßen Balsam auf die Seele. Kontinuität und gegenseitiges Vertrauen ist nach der quälenden Rückrunde der vergangenen Saison, dem erzwungenen Wiederaufstieg sowie dem großen Kaderumbruch unter einem neuen Trainer an der Seitenlinie ein Anzeichen für einen positiven Trend beim 1. FC Köln: „Nach dem Abstieg im letzten Jahr habe ich mich bewusst entschieden, hier zu bleiben und das wieder geradezubiegen. Wir haben uns zusammen vorgenommen, in die Bundesliga zurückzukehren. Jetzt möchte ich beim FC den nächsten Schritt machen, noch mehr Verantwortung übernehmen, aber auch spielerisch nochmal auf ein anderes Level kommen, um mit dem FC in den nächsten Jahren stabil in der Bundesliga zu spielen“, sagte Thielmann.

Abgesichert für die Zukunft

Nüchtern betrachtet bedeutet die Vertragserneuerung allerdings auch eine deutlich stärkere Verhandlungsposition für den 1. FC Köln und Thomas Kessler, sollte es entgegen aller Lippenbekenntisse in Zukunft zu einem Wechselwunsch Thielmanns kommen. Ausgestattet mit einem Arbeitspapier bis 2028 befindet sich der Club gegenüber potenziellen Interessenten nun auf einer deutlich besseren Verhandlungsbasis und sichert sich so langfristig wertvolle Perspektiven- im Gegensatz zu ablösefreien Abgängen wie etwa von Tim Lemperle, der den Verein nach Auslaufen seines Vertrages in Richtung TSG Hoffenheim verließ.

Ein deutliches Signal an die Mannschaft

Mit der Vertragsverlängerung räumt Sportdirektor Kessler endgültig alle Spekulationen um einen Abgang des Flügelspielers aus dem Weg, schob Interesse von Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig an Thielmann erfolgreich einen Riegel vor. Ein derartiges Bekenntnis richtet nun die Aufmerksamkeit ganz auf weitere Schlüsselspieler mit ungeklärter Vertragssituation. Leistungsträger Eric Martel und Kapitän Timo Hübers zögern eine Entscheidung bisweilen hinaus. Martel will bekanntlich erst den Saisonverlauf abwarten. Jan Thielmanns Bekenntnis zum FC könnte nun einen Stein ins rollen bringen. Davon ist auch Trainer Lukas Kwasniok überzeugt: „Jan zieht seine Mitspieler mit. Das haben wir in den ersten zwei Wochen gemerkt, als er noch nicht im Training dabei war. Da hat ein Puzzlestück gefehlt“, so Kwasniok. „Seitdem er da ist, ist die Intensität im Training eine andere. Das ist nicht von der Hand zu weisen.“

Tatsächlich gilt der Offensivspieler als Akteur, der kaum zu bremsen ist. Erst in der vergangenen Woche verpasste Thielmann den Test gegen den Sieburger SV. Kwasniok deutete später an, dass der FC das Eigengewächs nicht in den Kader berufen habe, um ihn – angeschlagen – vorm eigenen Ehrgeiz zu schützen. Ähnlich hatte auch einst Steffen Baumgart nach einer langen Verletzung des damaligen U21-Nationalspielers geklungen. Zudem befindet sich Thielmann auf dem direkten Weg zur Identifikationsfigur. Der Dauerbrenner könnte in der Liste der Rekordspieler in dieser Saison Lukas Podolski oder Dirk Lottner überholen.

Jan Thielmann verlängert beim 1. FC Köln

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt
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Jan Thielmann verlängert beim 1. FC Köln

Nach konkretem Interesse von Bundesliga-Konkurrenz: Jan Thielmann verlängert vorzeitig beim 1. FC Köln

Zwischenzeitlich gab es nach Informationen von come-on-fc.com bei RB Leipzig Interesse daran, nach Max Finkgräfe das nächste FC-Eigengewächs nach Leipzig zu holen. Heute verkündete nun der Verein: Jan Thielmann verlängert vorzeitig beim 1. FC Köln

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Noch vor wenigen Tagen berichtete come-on-fc.com, dass RB Leipzig weiterhin ein großes Interesse daran hegte, mit Jan Thielmann nach Max Fingräfe das nächste FC-Eigengewächs aus der Domstadt loszueisen. Nun hat der Verein heute aber bei der Saisoneröffnung die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Jan Thielmann bekannt gegeben. Der 23-jährige Offensivspieler erhält einen Vertrag bis 2028. Sportdirektor Thomas Kessler äußerte sich folgendermaßen über die Verlängerung mit dem langjährigen Spieler: „Jan strahlt in unseren Augen vieles von dem aus, wie wir uns den 1. FC Köln in Zukunft vorstellen: Er hat eine hohe Identifikation mit der Aufgabe, eine große Mentalität und den täglichen Willen, sich weiterzuentwickeln. Trotz seiner erst 23 Jahre bringt er mit über 100 Bundesliga-Spielen bereits eine beeindruckende Erfahrung mit. Gleichzeitig ist sein Weg noch nicht zu Ende – wir sind überzeugt davon, dass Jan noch weiteres Potenzial in sich trägt. Wir wünschen uns, dass er mit seinem Charakter und seiner Mentalität in den kommenden Jahren mehr und mehr Verantwortung übernimmt und eine Führungsrolle in unserer Mannschaft einnimmt. Wir freuen uns sehr, dass Jan diesen Weg mit uns mitgehen möchte und aktiv dazu beitragen will, den FC in der Bundesliga zu stabilisieren“

Thielmann: „Der FC ist mein Verein“

Die vorzeitige Verlängerung des U21-Nationalspielers ist auch insofern überraschend, dass er noch vor kurzem äußerte, wie Eric Martel erstmal den Saisonverlauf abwarten zu wollen, bevor er sein Arbeitspapier verlängere. Dieser Plan scheint verworfen und Thielmann spricht ein klares Bekenntnis zu seinem Ausbildungsverein aus: „Der FC ist mein Verein. Und Köln ist inzwischen meine Heimat. Nach dem Abstieg im letzten Jahr habe ich mich bewusst entschieden, hier zu bleiben und das wieder gerade zu biegen. Wir haben uns zusammen vorgenommen, in die Bundesliga zurückzukehren. Darauf bin ich sehr stolz. Jetzt möchte ich beim FC den nächsten Schritt machen, noch mehr Verantwortung übernehmen, aber auch spielerisch nochmal auf ein anderes Level kommen, um mit dem FC in den nächsten Jahren stabil in der Bundesliga zu spielen“, zitiert der FC den Spieler auf der Vereinswebsite.

Fest steht: Die Vertragsverlängerung sendet ein deutliches Signal in gleich mehrere Richtungen. Einerseits bindet der Verein mit Thielmann einen Spieler auf dem besten Wege zur Identifikationsfigur. 158 Mal stand das Eigengewächs in Pflichtspielen für die Geißböcke auf dem Feld, ist damit unter den aktiven FC-Profis der mit den zweitmeisten Einsätzen für Köln. Einzig Florian Kainz kann Thielmann noch überbieten. Dazu könnte die Verlängerung auch ein Fingerzeig für die auslaufenden Verträge von Eric Martel oder auch Timo Hübers sein.

Saisoneröffnung des 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder

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Saisoneröffnung des 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder

Zahlreiche FC-Anhänger haben sich zusammengefunden und strotzen dem Regen auf der Eröffnungsparty des 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder der Saisoneröffnung

Standesgemäß beginnt man die Saison bei den Domstädtern durch das Zusammenkommen der FC-Familie. Traditionell wurde heute um 11.11 Uhr die neue Spielzeit offiziell eröffnet beim 1. FC Köln: Das sind die ersten Bilder der Saisoneröffnung

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Das sind die ersten Bilder von der FC-Saisoneröffnung

Der 1. FC Köln läutet die neue Saison traditionsgemäß auf den Stadionvorwiesen in Müngersdorf ein. Die FC-Fans dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Kölsche Bands wie Mätropolis, Fiasko, StadtRand und der Kölner Männerchor „Die Grüngürtelrosen“ sorgen für Stimmung. Auch das sportliche kommt nicht zu kurz. Bei der großen Teamvorstellung präsentieren sich die Bundesliga-Teams der Frauen und Männer, außerdem gibt es eine Autogrammstunde, einen Talk mit der sportlichen Leitung und einen Auftritt der FC-Cheerleader. FC-Anhänger erwartet heute also jede menge Unterhaltung und die Möglichkeit, Spieler und Spielerinnen nahe zu kommen.

FC setzt ein Zeichen für Inklusion

Gemeinsam mit seiner Stiftung und in Kooperation mit Aktion Mensch startet der Verein die Initiative „FC-Doppelpass“. Die Partner haben sich das Ziel gesetzt, in der Spielzeit 2025/2026 das Thema Inklusion in den Mittelpunkt zu rücken, sowohl auf als auch neben dem Platz. Gemeinsam wollen sie mehr inklusive Sportangebote etablieren und das Miteinander im Sport für alle erlebbar machen. Heute auf der Bühne der Saisoneröffnung soll es einen Talk geben zur Vorstellung dieser neuen Partnerschaft des FC mit der Aktion Mensch.

Hier herrscht Nachholbedarf für Kwasniok

Ein fester Programmpunkt zum Auftakt der neuen Saison erwartet die Fans am Nachmittag. Dann steigt das gemeinschaftliche Singen der FC-Hymne. Während Spielerinnen, Spieler und Fans die ihnen gut bekannten Zeilen anstimmen, wird einer in der Menge vermutlich noch mit den Lippen nachformen müssen: Neu-Trainer Lukas Kwasniok bekannte schon im Vorfeld der Saisoneröffnung augenzwinkernd, dass er noch fleißig am Üben sei. “Ich bin schon fleißig am üben, aber bitte darum mir nachzusehen, dass die Hymne noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist”, bat der Coach die Anhängerschaft um Nachsicht

Saisoneröffnung 2025: Der 1. FC Köln begrüßt die neue Saison

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Saisoneröffnung 2025: Der 1. FC Köln begrüßt die neue Saison

Ab 11.11 Uhr findet die Saisoneröffnung des 1. FC Köln auf den Stadionvorwiesen am RheinEnergieSTADION statt. Neben Musikacts, der Mannschaftspräsentation und einer Autogrammstunde  wird dort heute auch die neue Partnerschaft für mit der Organisation Aktion Mensch vorgestellt. 1. FC Köln: Das passiert bei der Saisoneröffnung 2025

Standesgemäß beginnt man die Saison bei den Domstädtern mit durch das Zusammenkommen der FC-Familie. Traditionell wird heute um 11.11 Uhr die neue Spielzeit offiziell eröffnet beim 1. FC Köln: Das passiert bei der Saisoneröffnung 2025

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Der 1. FC Köln läutet die neue Saison traditionsgemäß auf den Stadionvorwiesen in Müngersdorf ein. Die FC-Fans dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Kölsche Bands wie Mätropolis, Fiasko, StadtRand und der Kölner Männerchor „Die Grüngürtelrosen“ sorgen für Stimmung. Auch das sportliche kommt nicht zu kurz. Bei der großen Teamvorstellung präsentieren sich die Bundesliga-Teams der Frauen und Männer, außerdem gibt es eine Autogrammstunde, einen Talk mit der sportlichen Leitung und einen Auftritt der FC-Cheerleader. FC-Anhänger erwartet heute also jede menge Unterhaltung und die Möglichkeit, Spieler und Spielerinnen nahe zu kommen.

FC setzt ein Zeichen für Inklusion

Gemeinsam mit seiner Stiftung und in Kooperation mit Aktion Mensch startet der Verein die Initiative „FC-Doppelpass“. Die Partner haben sich das Ziel gesetzt, in der Spielzeit 2025/2026 das Thema Inklusion in den Mittelpunkt zu rücken, sowohl auf als auch neben dem Platz. Gemeinsam wollen sie mehr inklusive Sportangebote etablieren und das Miteinander im Sport für alle erlebbar machen. Heute auf der Bühne der Saisoneröffnung soll es einen Talk geben zur Vorstellung dieser neuen Partnerschaft des FC mit der Aktion Mensch.

Hier herrscht Nachholbedarf für Kwasniok

Ein fester Programmpunkt zum Auftakt der neuen Saison erwartet die Fans am Nachmittag. Dann steigt das gemeinschaftliche Singen der FC-Hymne. Während Spielerinnen, Spieler und Fans die ihnen gut bekannten Zeilen anstimmen, wird einer in der Menge vermutlich noch mit den Lippen nachformen müssen: Neu-Trainer Lukas Kwasniok bekannte schon im Vorfeld der Saisoneröffnung augenzwinkernd, dass er noch fleißig am Üben sei. “Ich bin schon fleißig am üben, aber bitte darum mir nachzusehen, dass die Hymne noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist”, bat der Coach die Anhängerschaft um Nachsicht

Kwasniok vor Partie gegen Vitesse Arnheim: „Das perfekte Testspiel!“

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Kwasniok vor Partie gegen Vitesse Arnheim: „Das perfekte Testspiel!“

Der FC testet am Sonntag gegen den niederländischen Zweitligisten Vitesse Arnheim. Trainer Lukas Kwasniok hat hohe Erwartungen an die Partie am Sonntag: Darum ist Arnheim der perfekte Testspiel-Gegner.

Allmählich biegen die Geißböcke auf die Zielgrade der Saisonvorbereitung ein. Nach dem Benefizspiel gegen den SSV Siegburg am Mittwoch wird der FC ein weiteres Testspiel am Sonntag absolvieren. Vorab erwartet der Trainer der Geißböcke eine erkenntnisreiche Begegnung mit der Mannschaft von Rüdiger Rehm: Darum ist Arnheim der perfekte Testspiel-Gegner.

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Nach dem Benefizspiel gegen den Siegburger SV blickte FC-Coach Lukas Kwasniok aus sportlicher Perspektive mit gemischten Gefühlen auf das Benefizspiel gegen den Heimatverein von FC-Legende Wolfgang Overath: “Ich glaube, dass es sich gehört, hier (in Siegburg Anm. d. Red.) das bestmögliche Gesicht zu zeigen als FC. Das ist nicht immer ganz so einfach gewesen, weil wir an ein anderes Spieltempo gewöhnt sind, weil natürlich die Rahmenbedingungen bei erst oder zweitligaspielen andere sind. Dann wirkt es immer ein bisschen langatmiger. Die Spielstruktur war da, aber ein bisschen Tempo und Überzeugung, sich im Eins-gegen-Eins am Flügel durchzusetzen, hat in der ersten Halbzeit gefehlt. Summa-Summarum war es eine gute Trainingseinheit“. Diesen Sonntag wird die Elf von Coach Lukas Kwasniok im Franz-Kremer-Stadion gegen den niederländischen Club Vitesse Arnheim antreten. Im vorletzten Test der Saisonvorbereitung erwartet die Geißböcke ein spannender Sparring-Partner. Das gilt sowohl in sportlicher Hinsicht und auch aufgrund der jüngsten Geschehnisse um die Gelbhemden, wie die Arnheimer noch genannt werden.

Vitesse Arnheim: Neuanfang nach Zwangsabstieg

Derzeit spielt der Club in der zweiten niederländischen Liga, der Keuken Kampioen Divisie. Die Zweitklassigkeit ist vornehmlich aber nicht sportlichen Gründen geschuldet, denn im April 2024 schlitterte der Club durch eine drastische Entscheidung des niederländischen Fußballverbandes KNVB in die Krise. Dieser verkündete damals, dem Verein 18 Punkte abzuziehen. Der Rekordabzug hat dazu geführt, dass der Klub seine sportlichen Ambitionen aufgeben musste. Vier Spieltage vor Saisonende stand der Abstieg des Traditionsclubs nach 35 Jahren in der Eridivisie fest. In Arnheim stand nach dem Abstieg ein kompletter Neuanfang an. Unter dem neuen Trainer Rüdiger Rehm geht der Traditionsclub mit einer extrem jungen Mannschaft in die neue Saison, der Altersdurchschnitt liegt bei gerade einmal 22 Jahren, zum Vergleich: Beim 1. FC Köln sind es aktuell 26 Jahre. Das junge Arnheimer Team musste zuletzt im Testspiel gegen den Drittligisten Wehen Wiesbaden Lehrgeld zahlen und kassierte eine deutliche 0:4-Niederlage. Kwasniok und sein Trainerteam können die Gelegenheit nutzen, um innerhalb der Mannschaft zu rotieren und jungen Talenten wie dem 19-jährigen Fayssal Harchaoui eine Chance zu geben, sich bis zum Saisonstart in den Vordergrund zu spielen.

Startelf-Experimente im „perfekten Testspiel“

Im Anschluss an die Trainingseinheit am Freitag erklärte Kwasniok seinen konkreten Plan für die Partie gegen Arnheim: “Wir werden die Spielzeit erhöhen. Jeder bekommt dann 60 Minuten und dann nähern wir uns immer mehr einer vermeintlichen Startelf an. Ich erwarte Intensität nach Ballverlusten und Gegenpressing. Weil die Holländer gleichzeitig auch einen gepflegten Ball spielen, musst du auch gut arbeiten. Deswegen ist es ein perfektes Testspiel.” Es lohnt sich also, am Sonntag ganz genau hinzuschauen, wer im Franz-Kremer-Stadion gegen die jungen Gelbhemden auflaufen wird. Neben Neuzugang Marius Bülter wird auch Said El Mala noch weitere Argumente im Konkurrenzkampf um mögliche Startelfplätze sammeln wollen.