„Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen“: Die FC-Frauen verlieren beim Saisonauftakt in Frankfurt

Britta Carlson, Trainerin der Frauen des 1. FC Köln
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„Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen“: Die FC-Frauen verlieren beim Saisonauftakt in Frankfurt

Die Frauen des 1. FC Köln konnten am Samstagmittag die guten Ergebnisse der Vorbereitung nicht bestätigen. Gegen Eintracht Frankfurt mussten sich die Kölnerinnen mit 0:2 geschlagen geben. Gerade in der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft immer wieder mit Lücken in der Defensive und Fehlern in der Absprache zu kämpfen. Trainerin Britta Carlson sprach im Nachgang über die Partie, die Integration der Neuzugänge und die Ziele für die restliche Saison. Das sagt Britta Carlson zur Niederlage der FC-Frauen gegen Frankfurt.

Nach der historisch besten Bundesligasaison in der Vereinsgeschichte des 1. FC Köln ist der Start in die Saison 2026/27 misslungen. Bei der 0:2-Auftaktniederlage im Frankfurter Stadion am Brentanobad überzeugte die Kölner Mannschaft weder offensiv noch defensiv.

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Come-on-fc.com berichtet aus dem Frankfurter Stadion am Brentanobad

In der Anfangsphase der Partie hatte insbesondere die neu formierte Fünferkette des FC mit Problemen in der Abstimmung zu kämpfen. Neben Marina Hegering und Amelie Bohnen standen mit Beke Sterner, Saedis Heidarsdottir und Nationalspielerin Kathy Hendrich drei Neuzugänge von Beginn an auf dem Rasen. Angesprochen auf Hendrich sagte Trainerin Carlson nach dem Spiel: „Wir sind total happy, dass sie zu uns gekommen ist. Man sieht aber sicherlich, dass sie noch ein bisschen wenig Spielpraxis hat.“ Auch Heidarsdottir braucht wohl noch Zeit, um in der Bundesliga anzukommen. Von ihren Qualitäten ist Carlson dennoch überzeugt. Dazu kam der Ausfall von Elise Stenevik, die während der Vorbereitung noch auf der linken Innenverteidigerposition gesetzt war, den Saisonstart verletzungsbedingt jedoch verpasste.

„Wir sind da relativ variabel“

In der Halbzeit reagierte Carlson auf die defensive Unordnung der ersten 45 Minuten. Eintracht-Stürmerin Laura Freigang hatte diese nach zwei tiefen Bällen hinter die Kölner Abwehr gleich doppelt ausnutzen können. Mit der Einwechslung von Offensivspielerin Weronika Zawistowska für Bohnen stellte die Trainerin auf eine Viererkette um. Für die Zukunft sollen weiterhin beide Formationen möglich sein. „Wir sind da relativ variabel und passen das dem Gegner und auch unserem eigenen Spiel an“, erklärte Carlson.

Besonders von dem zweiten Frankfurter Treffer kurz vor der Halbzeit konnten sich die FC-Frauen nicht mehr erholen. „Wenn du mit einem 1:0 in die Pause gehst, ist das sicherlich auch nochmal eine andere Geschichte“, so die Kölner Cheftrainerin nach der Partie. In den Zweikämpfen hatten die Kölnerinnen ebenfalls oft das Nachsehen. Für Carlson lag der Grund, warum ihr Team zu Beginn nicht in die Partie gefunden hatte, jedoch woanders: „Es war kein physisches Problem, sondern eher ein Präzisionsproblem und vom Kopf her.“ Ihre Analyse fällt knallhart aus: „Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen.“ Ihr Fazit für das Spiel ist ebenso kurz wie eindeutig: „Absolut verdienter Sieg für die Eintracht.“

In einigen Situationen konnten sich die Kölnerinnen nur mit einem Foul behelfen. Insgesamt fünf Spielerinnen sahen die Gelbe Karte. Für Carlson ist das in Ordnung: „Wir sind eine Mannschaft, die aggressiv spielt, aber ich glaube, es war trotzdem im Großen und Ganzen ein faires Spiel.“ Nach dem schwachen Saisonauftakt in Frankfurt geht es am kommenden Freitag im heimischen Franz-Kremer-Stadion gegen die Damen der TSG Hoffenheim. Mit den eigenen Fans im Rücken sollen die ersten Punkte der Saison her. Die Ziele für die restliche Spielzeit sind weiterhin klar: „Wir wollen die letzte Saison bestätigen und als etabliertes Bundesliga-Mitglied wahrgenommen werden.“


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Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Wie spielten die FC-Frauen gegen Frankfurt?

Die Frauen des 1. FC Köln verloren das erste Spiel der neuen Saison im Stadion am Brentaobad in Frankfurt 0:2.

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Ein neuer Sechser steht schon bereit: Tom Krauß muss seine Chance beim 1. FC Köln in Würzburg nutzen

Tom Krauß vom 1. FC Köln
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Ein neuer Sechser steht schon bereit: Tom Krauß muss seine Chance beim 1. FC Köln in Würzburg nutzen

Wenige Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison hat der 1. FC Köln im zentralen Mittelfeld mit Ellyes Skhiri noch einmal nachgelegt. Während Paul Okon-Engstler wohl noch ein paar Wochen braucht, um sich in der Bundesliga zurechtzufinden, Isak Johannesson derzeit nicht in Topform ist und für Skhiri noch kein Einsatz von Beginn an angedacht ist, ist Tom Krauß gesetzt beim 1. FC Köln: Doch Tom Krauß muss sich in Würzburg beweisen.

Für Tom Krauß gilt es, seine Chance gegen die Würzburger Kickers zu nutzen. Denn mit der Verpflichtung von Ellyes Skhiri bekommt der 25-Jährige erhebliche Konkurrenz. Laut René Wagner kann der Tunesier durchaus ein Teil der Führungsachse sein und somit zum Stammspieler avancieren. Für Krauß heißt es Gas geben.

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Die Sechser-Suche des 1. FC Köln zog sich bekanntlich über den ganzen Sommer. Insbesondere nach dem Abgang von Eric Martel bestand beim FC auf dieser Position Bedarf. Mit Paul Okon-Engstler wurde bereits früh ein talentierter Spieler verpflichtet, zunächst ist der Australier allerdings keine Soforthilfe. Namen wie Edson Alvarez oder Rani Khedira wurden gehandelt. Verpflichtet haben die Kölner nun Ex-Geißbock Ellyes Skhiri. Mit dieser Verstärkung könnte für den vermeintlich gesetzten Tom Krauß die Luft noch einmal dünner werden.

Würzburg als Chance

Trotz der Verpflichtung des Routiniers kommt ein Startelfeinsatz des Tunesiers am Montag noch nicht in Frage. Das betonte zumindest FC-Trainer René Wagner im Vorfeld der Begegnung. Stattdessen wird Krauß wie schon in der gesamten Vorbereitung zunächst als Sechser auflaufen. Während die Kölner Nummer fünf bisher unangefochten war, muss er nun beim Drittligisten erneut seine Position bestätigen. In den vergangenen Jahren haben sich die Kölner im Pokal gegen unterklassige Teams häufig schwergetan. Auch Würzburg ist kein einfaches Los. Krauß soll helfen, die Defensive zu stabilisieren und beim Spielaufbau Verantwortung übernehmen. Diese Rolle will er auch annehmen, wie er im Interview gegenüber come-on-fc im Sommer verriet.

Gerade die beiden Testspielniederlagen in Paderborn (2:3 und 3:4) haben zuletzt die Anfälligkeit der Kölner Hintermannschaft aufgezeigt. Die Würzburger Kickers sind mit vier Punkten in die Saison gestartet und belegen nach zwei Spieltagen Tabellenplatz drei. Besonders auffällig war bisher Ivan-Leon Franjic, der schon zwei Tore erzielte. Als Zehner dürfte er am Montag der direkte Gegenspieler von Krauß sein. Gegen ihn und die restliche Würzburger Offensive kann der 25-Jährige noch einmal Argumente dafür sammeln, dass er auch trotz einer Verpflichtung von Skhiri in die Anfangsformation gehört.

Krauß und Skhiri nebeneinander

Obwohl beide Spieler defensive Sechser sind, unterscheiden sich ihre Profile dennoch voneinander. Krauß ist ein klassischer Kämpfer, der sich in jeden Zweikampf wirft. Mit seinem aggressiven Spielstil ist er für jeden Gegner unangenehm. Bei Skhiri ist das anders. Der 31-Jährige geht sehr weite Wege, ist nah am Gegenspieler dran und fängt viele Bälle im Mittelfeld ab. Dazu kommt eine gewisse Torgefahr. In seiner ersten Amtszeit in Köln traf er in 118 Einsätzen 17-mal. Während Skhiri also Räume schließen kann, bevor sie sich überhaupt geöffnet haben, spielt Krauß wesentlich physischer. Eine Formation, in der die beiden nebeneinander auf dem Platz stehen, wäre möglich, aber eher untypisch.

Die defensive Ausrichtung beider könnte jedoch zulasten der Offensive gehen. Stattdessen wäre daneben ein Spieler wie Isak Johannesson eine vorstellbare Option. Der Isländer hat den Ball gerne am Fuß und profitiert davon, dass sein Nebenmann ihm den Rücken freihält. Auch Okon-Engstler könnte sich im Saisonverlauf zum Kandidaten für die Startelf entwickeln. Unklar ist zudem, ob Skhiri beim FC nach zuletzt durchwachsenen Jahren in Frankfurt wieder zu seiner alten Form findet. Sollte ihm das gelingen, kann er für die Geißböcke zum Schlüsselspieler werden. Wenn nicht, führt wohl weiterhin kein Weg an Krauß vorbei.


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>> Skhiri soll Führungsrolle übernehmen
>> Tom Krauß im Interview mit come-on-fc.com

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Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Duell der offensiven Schlüsselspieler: Wer am Montag den Unterschied machen kann

Ivan Franjic und Said El Mala könnten die Schlüsselspieler sein
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Duell der offensiven Schlüsselspieler: Wer am Montag den Unterschied machen kann

Der Start der Pflichtspielsaison steht nun an. Am Montagabend trifft der Effzeh in der ersten Runde des DFB-Pokals auf die Würzburger Kickers. Während der FC erst eine Woche später in den Ligabetrieb startet, haben die Kickers bereits zwei Spiele in der dritten Liga hinter sich. Ein Rückkehrer hat sich dabei schon in den Fokus gespielt. Einen besonderen Mann für die Offensive gibt es bekanntlich auch beim 1. FC Köln in Würzburg: Auf diese Spieler kommt es an.

Nach vier Jahren sind die Würzburger Kickers zurück in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen lief der Saisonstart mehr als zufriedenstellend und derzeit steht der Aufsteiger auf dem dritten Tabellenplatz. Besonders hervorzuheben ist dabei Ivan-Leon Franjic. Der Zehner ist in diesem Sommer aus Wiesbaden zurückgekehrt und mit zwei Treffern aktuell der beste Torschütze der Würzburger. Beim 1. FC Köln steht nach wie vor Said El Mala im Fokus.

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Der Rückkehrer: Ivan-Leon Franjic

Vor zwei Jahren verließ Ivan-Leon Franjic die Würzburger Kickers bewusst, aber auch schweren Herzens in Richtung Wiesbaden. In der hessischen Landeshauptstadt wurde der Deutsch-Kroate sportlich aber nie richtig glücklich und bestritt in der vergangenen Saison lediglich zwei Spiele für den SV Wehen. In diesem Sommer folgte dann die Rückkehr nach Würzburg. Nachdem die Mannschaft von Michael Schiele vor zwei Jahren noch dramatisch in der Relegation um den Aufstieg in die dritte Liga scheiterte, konnte am Ende der Saison 2025/26 nicht nur dieser, sondern auch der Sieg im Landespokal Bayern gefeiert werden. Im Elfmeterschießen setzte sich Würzburg gegen 1860 München mit 5:3 durch und löste damit auch das Ticket für den DFB-Pokal.

Der Saisonauftakt verlief gut und nun wartet der große 1. FC Köln. Franjic ist dabei nach seinem Wechsel direkt voll eingeschlagen. Gegen seine ehemaligen Kollegen aus Wiesbaden brachte er die Kickers zunächst durch einen sehenswerten Freistoß unter die Latte in Führung. Kurz vor Schluss gelang ihm zudem der Treffer zum 4:0-Endstand. Der Westerwälder fühlt sich sichtlich wohl in seiner neuen alten Heimat. Sportlich ist er den Anhängern der Kickers als Torschütze, vor allem aber als Vorbereiter in Erinnerung geblieben. Franjic gilt als extrem ballsicher, als Ballverteiler, ausgestattet mit einer hervorragende Schusstechnik. Gegen die Domstädter wird es der offensive Mittelfeldspieler wahrscheinlich mit Tom Krauß zu tun bekommen. Eine ganz neue Herausforderung für den kreativen Rechtsfuß. Wenn er seine aktuelle Form allerdings auch gegen den FC auf den Rasen bringt, könnte er die Kölner Hintermannschaft vor Probleme stellen.

Das Kölner Wunderkind: Said El Mala

Auf Kölner Seite weiß einer ganz genau, wie man in der dritten Liga erfolgreich Fußball spielt: Said El Mala. Für Viktoria Köln kam er 42-mal zum Einsatz, erzielte dabei 14 Tore und legte sechs weitere auf. Außerdem wurde er in der Saison 2024/25 zum besten jungen Spieler der Saison und mit der Fritz-Walter-Medaille in Silber ausgezeichnet. Auch in der Bundesliga fand er sich schnell zurecht und wusste sofort zu überzeugen. Nach dem sicheren Verbleib in diesem Sommer ist El Mala der unumstrittene Starspieler beim FC. Gegen Würzburg hat der Linksaußen seinen Platz in der Anfangsformation sicher.

An einem guten Tag ist El Mala für jede Abwehr der Welt eine Gefahr. Nicht umsonst hat sich im vergangenen Jahr die internationale Elite nach dem Spieler mindestens erkundigt. Die Diskussion ist jetzt vom Tisch. Der Hype um den Spieler bleibt. Wie die Kickers-Defensive plant, ihn zu stoppen, wird sich am Montagabend zeigen. Auch wenn eine ähnliche Entwicklung beim 28 Jahre alten Franjic eher unwahrscheinlich ist, zeigt sie doch, wie weit man es aus der dritten Liga bringen kann.


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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

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Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Sechsers und des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Wer hat Chancen auf die Startelf, wer sitzt auf der Bank? Die Kader-Prognose: Mittelfeld und Angriff

Ragnar Ache jubelt über seinen Treffer gegen den HSV
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Wer hat Chancen auf die Startelf, wer sitzt auf der Bank? Die Kader-Prognose: Mittelfeld und Angriff

Kurz vor dem Pflichtspielstart im DFB-Pokal formiert sich eine erste Elf – auch, wenn noch einige Kaderlücken zu besetzen sind. Wer wird es in die Startelf schaffen, wem bleibt eher die Jokerrolle beim 1. FC Köln? Die Kader-Prognose Teil 2: Mittelfeld und Angriff.

Der FC hat im Sommer 2026 ein weiteres Facelift erfahren und wird sich wohl auch noch weiter verändern. Denn weitere Zugänge aber auch Abgänge sind noch offen. Doch wie sieht es im Kader mit potenziellen Stammplätzen aus? Unsere Prognose für Mittelfeld und Angriff.

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Das Mittelfeld

Tom Krauß

Nach dem Abgang von Eric Martel wohl zunächst gesetzt. Zweikampfstark und unangenehm als Gegenspieler. Kann in dieser Saison eine größere Rolle übernehmen, auch wenn weiterhin nach einem neuen Sechser gesucht wird. Position: Startelfkandidat

Isak Johannesson

Hat in der vergangenen Saison seine Leistung noch nicht konstant zeigen können. Sein Talent steht aber außer Frage. Hat schon bewiesen, wie wichtig er sein kann. Will diese Saison mit neuer Rückennummer durchstarten. Position: Startelfkandidat

Ellyes Skhiri

Der Tunesier ist erst seit wenigen Tagen in Köln und absolviert demnach gerade erst seine ersten Einheiten. Nach der schwachen Vorsaison hofft man in Köln auf die Leistung, die Skhiri damals beim FC abgerissen hat. Skhiri soll ein Führungsspieler werden, Verantwortung übernehmen. Insofern ist er mittelfristig als Stammspieler eingeplant. Am Montag gibt es erst mal die Ersatzbank. Position: Stammelf

Reigan Heskey

Talentierter englischer Flügelspieler. Stark im Eins-gegen-Eins und pfeilschnell. In diesem Sommer von Manchester City verpflichtet. Zunächst wohl keine Startelfoption, könnte jedoch im Saisonverlauf Fahrt aufnehmen und die Fans begeistern. Position: Ersatzmann

Said El Mala

Die Personalie beim FC schlechthin. Auch in der kommenden Saison also der absolute Leistungsträger und Starspieler im Kader. Kann sowohl auf dem linken Flügel, als auch im Zentrum spielen. Bei vergleichbarer Entwicklung zur Vorsaison über den nächsten Sommer hinaus wohl nicht zu halten. Position: Stammspieler

Paul Okon-Engstler hat noch viel Entwicklungspotenzial
Paul Okon-Engstler hat noch viel Entwicklungspotenzial (Foto: come-on.fc.com)
Paul Okon-Engstler

Neuer Mann für die Sechser-Position. Nach der WM aus Australien verpflichtet. Braucht wohl noch eine Weile, könnte sich im Saisonverlauf allerdings zur Startelfoption entwickeln. Mit seinen 21 Jahren noch viel Entwicklungspotenzial. Position: Ersatzmann

Jan Thielmann

Hat im Sommer angekündigt, dass er mehr Verantwortung übernehmen will. Seine Vorbereitung war durchwachsen. Duelliert sich mit Linton Maina um den Platz in der Anfangsformation. Lange dabei und Kölner ein Eigengewächs. Position: Startelfkandidat

Linton Maina

Starke Vorbereitung, nachdem viele ihn schon abgeschrieben hatten. Bringt enormes Tempo mit. Kann eine Waffe sein und dem FC damit wichtige Punkte sichern. Position: Startelfkandidat

Gil Neves

Als vielversprechendes Talent von Benfica verpflichtet. Ist zunächst für die U21 eingeplant, könnte aber Kadereinsätze bekommen. Für die Startelf wohl diese Saison keine Option. Womöglich ein spannender Kandidat für die nächsten Jahre. Position: Ergänzungsspieler

Der Angriff

Luca Waldschmidt

Mit fünf Toren einer der Gewinner der Vorbereitung. Kämpft jedoch seit Jahren mit inkonstanten Leistungen. Wenn er in Form ist, kann er enorm wichtig sein. Zudem ein sicherer Elfmeterschütze. Fällt gegen Würzburg aus. Position: Startelfkandidat

Ragnar Ache im Trainingslager in St. Johann
Ragnar Ache im Trainingslager in St. Johann
Ragnar Ache

Gilt zum Saisonstart als gesetzt. Sehr kopfball- und abschlussstark vor dem Tor. Möchte mit Sicherheit auf der vergangenen Saison aufbauen. Könnte den FC zu vielen Punkten schießen. Position: Stammspieler

Thijs Dallinga

Am vergangenen Montag aus Bologna verpflichtet. Zunächst nur ausgeliehen, der FC besitzt jedoch eine Kaufoption. Spannendes Profil. Hat in Frankreich schon gezeigt, dass er weiß, wo das Tor steht. Wird sich zunächst wohl erstmal hinter Ache anstellen müssen. Eventuell wäre auch eine Doppelspitze denkbar. Position: Startelfkandidat

Marius Bülter

Starke Vorbereitung gespielt. Mit seiner Erfahrung wichtig für die Mannschaft. Zudem immer wieder mit wichtigen Toren. Wird während der Saison wahrscheinlich als Energiebringer von der Bank fungieren. Position: Ersatzmann

Youssoupha Niang

Galt zu Beginn der Vorbereitung als Überraschungskandidat, zuletzt allerdings eher wieder in die zweite Reihe gerutscht. Offensiv flexibel einsetzbar, schnell und torgefährlich. Dürfte insbesondere für die Schlussphase einer Partie spannend sein. Könnte sich im Saisonverlauf an die Startelf annähern. Position: Ersatzmann

Die Jugendspieler

Auch in der Offensive durften sich einige Spieler aus der U21 zeigen. Der Kader soll nun zum Saisonstart allerdings verkleinert werden. Vielleicht konnte sich dennoch einer der jungen Spieler nachhaltig beweisen.

Jonathan Friemel, Kristiyan Irmiev und Patrik Kristal trainieren mit den Profis in Kitzbühel
Kristiyan Irmiev und Patrik Kristal trainieren mit den Profis in Kitzbühel (Foto: come-on-fc.com)
Patrik Kristal

Wurde von Trainer René Wagner mehrfach öffentlich gelobt. Könnte während der Saison mal in den Kader rutschen, hat im Mittelfeldzentrum allerdings starke Konkurrenz. Soll hauptsächlich in der Regionalliga zum Einsatz kommen. Der FC will außerdem auf der sechs unbedingt noch nachlegen. Spannender Kandidat für die nächsten Jahre. Position: Ergänzungsspieler

Kristiyan Irmiev

Durfte die Vorbereitung mit den Profis bestreiten, wird während der Saison allerdings zur U21 zurückkehren. Womöglich gelegentlich als Trainingsspieler bei den Profis dabei. Position: Regionalliga

Maik Afri Akumu

Durfte in seiner ersten Herrensaison direkt die Vorbereitung mit den Profis bestreiten. Bringt Tempo und Dribbling mit. Soll zunächst in der U21 Spielzeit und Erfahrung sammeln, könnte allerdings ebenfalls bei Ausfällen eine Chance auf den Kader haben. Seine Zeit steht noch bevor. Position: Ergänzungsspieler


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„Unser Ziel ist, jede Runde weiterzukommen“: So will René Wagner die nächste Runde erreichen

Luka Lochoshvili hinterließ einen ersten guten Eindruck beim 1. FC Köln
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„Unser Ziel ist, jede Runde weiterzukommen“: So will René Wagner die nächste Runde erreichen

Nach mehreren Wochen Vorbereitung steht am Montagabend das erste Pflichtspiel für den Effzeh an. Im DFB-Pokal sind die Geißböcke bei den Würzburger Kickers gefordert. Trainer René Wagner blickt optimistisch auf die Partie, möchte mit einem Update zum Status quo aber bis nach Abpfiff warten. So will der 1. FC Köln in Würzburg gewinnen.

Kurz vor dem ersten Pflichtspiel ist der Kölner Kader nahezu vollständig. Für René Wagner gilt es nun, die Mannschaft, trotz teilweise kurzer Eingewöhnungszeit einiger Akteure, bestmöglich zusammenzustellen. Denn ein Sieg gegen den Drittligisten ist Pflicht für die Geißböcke.

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Die Zeit der Testspiele ist vorbei. Wie üblich startet die Saison mit der ersten Pokalrunde und damit sofort mit einem K.o.-Spiel. Für den 1. FC Köln geht es gegen den Drittligisten aus Würzburg – einen vergleichbar schweren Erstrundengegner. Die Kickers sind mit vier Punkten aus zwei Spielen in die Saison gestartet und belegen derzeit den dritten Tabellenplatz. Cheftrainer René Wagner geht die Partie trotzdem selbstbewusst an: „Am Ende fahren wir dahin, um weiterzukommen.“

Stetige Weiterentwicklung

Während andere Bundesligavereine ihre Transfers schon früh finalisieren konnten, war beim FC lediglich Luka Lochoshvili bereits beim Trainingsauftakt dabei. Im Laufe der letzten Wochen hat der Kader dann immer mehr Form angenommen und ist zum Pflichtspielauftakt nahezu komplett. Die Integration der Neuzugänge ist bislang gut gelungen. „Wir haben generell in der Mannschaft so ein bisschen den Geist entwickelt, dass jeder Bock hat, wenn ein Neuer dazu kommt, dass wir ihn mit offenen Armen aufnehmen“, lobt Wagner sein Team.

Die Entwicklung in der Vorbereitungszeit sieht der Trainer klar positiv. Die Spielidee wurde stetig weiterentwickelt und von Woche zu Woche seien Fortschritte sichtbar gewesen. Obwohl die Würzburger Kickers bereits in die Saison gestartet sind und dadurch „zwei Pflichtspiele vor uns“ und „schon ein bisschen gefestigter“ sind, nimmt der FC die Favoritenrolle ganz klar an. „Wir gehen gut vorbereitet in das Spiel, […] wir haben einen klaren Plan und wir wollen unsere Qualitäten auf den Platz bekommen. Wir wollen die Sachen, die wir in der Vorbereitung angestoßen haben, dann auch zeigen im Leistungstest und einfach eine Runde weiterkommen“, erklärt Wagner.

Debüts und klare Ansagen

Mit welchem Personal die Kölner am Montag auflaufen werden, verrät der 38-Jährige noch nicht. Klar ist schon jetzt, dass Luca Waldschmidt den Auftakt verpassen wird. Der Offensivspieler muss derzeit mit muskulären Problemen pausieren und hatte bereits die Einheit am Donnerstag verpasst. Seine Teamkollegen Sebastian Sebulonsen und Timo Hübers arbeiten weiter im Reha-Bereich und sind dementsprechend auch noch keine Option. Ein Einsatz von Rückkehrer Ellyes Skhiri ist hingegen gut möglich. Obwohl der Tunesier zuletzt nicht mehr am Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt teilgenommen hat, hat Wagner keine Bedenken hinsichtlich seiner Einsatzfähigkeit. „Ich glaube, wir müssen uns bei Ellyes um genau eins keine Sorgen machen und das ist, wie fit er ist“, lobt Wagner seinen neuen Schützling. Skhiri soll schnell in die Mannschaft integriert werden und könnte schon in Würzburg eine Option darstellen: „Am Montag wird es für einen Startelfeinsatz noch nicht reichen. Wir glauben, dass wir ihn trotzdem im Kader mit dabeihaben und dann sehen wir, ob es für ein paar Minuten reicht.“

Neuzugang Thijs Dallinga dürfte hingegen seinen Kaderplatz sicher haben und hat gute Chancen auf sein FC-Debüt am Montag. Ob Dallinga neben Ragnar Ache oder als dessen Ersatz zum Einsatz kommen wird, ließ der Trainer noch offen, betonte aber, dass er beide Rollen beherrscht. Eindeutig ist die Situation zwischen den Pfosten: Anders als unter Lukas Kwasniok wird im Pokal nicht Ron-Robert Zieler, sondern wie auch in der Bundesliga Marvin Schwäbe im Tor stehen. Die Erklärung dafür ist so kurz wie simpel: „Ich möchte mit der bestmöglichen Mannschaft aufs Feld gehen und da gehört die Nummer eins ins Tor.“


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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Wer hat Chancen auf die Startelf, wer sitzt auf der Bank? Die Kader-Prognose: Torhüter und Abwehr

Sebastian Sebulonsen und Jahmai Simpson -Pusey vom 1 FC Köln
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Wer hat Chancen auf die Startelf, wer sitzt auf der Bank? Die Kader-Prognose: Torhüter und Abwehr

Der Saisonstart steht unmittelbar bevor. Der FC hat sein Gesicht verändert und startet mit René Wagner ins zweite Bundesliga-Jahr nach dem Aufstieg. Wer wird es in die Startelf schaffen, wem bleibt eher die Jokerrolle beim 1. FC Köln? Die Kader-Prognose Teil 1: Torhüter und Abwehr.

Der FC hat sich über den Sommer verändert und die Transformation ist noch nicht abgeschlossen. Weitere Zugänge aber auch Abgänge sind noch offen. Doch wie sieht es im Kader mit potenziellen Stammplätzen aus? Unsere Prognose für Torhüter und Abwehr.

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Die Torhüter

Marvin Schwäbe

Auch in dieser Saison ist der Keeper wieder Kapitän und wichtiger Führungsspieler. Schwäbe ist weiterhin die unangefochtene Nummer eins im Tor und stets ein sicherer Rückhalt. Prognose: Stammspieler

Ron-Robert Zieler

Erfahrener Spieler und immerhin Weltmeister von 2014. Der Routinier füllt die Rolle des Ersatztorwarts hervorragend aus, auf, vor allem aber neben dem Platz. Als Vize-Kapitän wichtig für die Mannschaft. Wird in dieser Spielzeit aber nicht als Pokal-Keeper fungieren. Prognose: Ersatzmann

Ron-Robert Zieler und Matthias Köbbing
Ron-Robert Zieler und Matthias Köbbing vom 1. FC Köln
Martin James

Der Franzose ist ein junges Torwarttalent. Könnte viel in der Regionalliga zum Einsatz kommen. Bei einem Ausfall von Schwäbe oder Zieler immerhin ein Kaderkandidat – mehr aber noch nicht. Prognose: Ergänzungsspieler

Matthias Köbbing

Klare Nummer vier und Trainingstorwart. Wichtig für die Abläufe des Torwartteams. Beliebt in der Mannschaft und nach all den Jahren fast schon Kultstatus bei den Fans. Prognose: Tribünenplatz

Die Abwehr

Joel Schmied

Zweikampfstark und laut auf dem Platz. Die Konkurrenz in der Innenverteidigung ist groß, Schmied hat aber Chancen auf die erste Elf. In den vergangenen Jahren hatte der Schweizer immer wieder Probleme mit kleineren Verletzungen. Prognose: Startelfkandidat

Julian Pauli

Hat nach seiner Leihe einen schweren Stand. Derweil ist er wohl nur Innenverteidiger Nummer fünf im Kader. Kandidat für eine weitere Leihe. Prognose: Ergänzungsspieler

Timo Hübers

Nach seiner schweren Verletzung noch in der Reha. Eine Rückkehr ist gegen Jahresende möglich. Dann muss sich Hübers aber erst einmal gegen die Konkurrenz beweisen. Prognose: Ersatzmann

Gideon Mensah

Im Sommer aus Frankreich verpflichtet. Hatte bisher einen holprigen Start, ist auf seiner Position aktuell jedoch ohne Konkurrenz. Muss sich trotzdem noch steigern. Prognose: Stammspieler

Alessio Castro-Montes

Nach der Verletzung von Sebastian Sebulonsen zum Saisonstart wohl die erste Wahl hinten rechts, danach wird es schwer für ihn. Hat teilweise mit starken Leistungsschwankungen zu kämpfen. Technisch sicherlich einer der besten Spieler des Kaders. Prognose: Ersatzmann

Jahmai Simpson-Pusey

Nach seiner Leihe im Sommer wurde er fest von Manchester City verpflichtet. Soll in dieser Saison Verantwortung übernehmen und beim Spielaufbau helfen. Gilt als gesetzt. Prognose: Stammspieler

Luka Lochoshvili machte im Trainingslager des 1. FC Köln einen sehr guten Eindruck
Luka Lochoshvili hat im Trainingslager einen guten Eindruck gemacht
Luka Lochoshvili

Aus Nürnberg zum FC gewechselt. Soll Kopfballpräsenz mitbringen und die Kölner Standardschwäche beenden. Dürfte in den ersten Partien starten, hat jedoch starke Konkurrenz auf seiner Position und überzeugte in der Vorbereitung nicht restlos. Prognose: Startelfkandidat

Sebastian Sebulonsen

Fehlt aktuell mit muskulären Problemen. Wenn er wieder fit ist, ist er gesetzt. Kann im Zweifel auch als Innenverteidiger aushelfen und dort in der Viererkette oder in der Dreierkette spielen. Prognose: Stammspieler

Rav Van den Berg

Immer noch jung und talentiert. Wartet noch auf seinen Durchbruch beim FC. Wenn er in Form ist, dann ist er ein klarer Kandidat für die Anfangsformation. Doch davon scheint er aktuell ein Stück weit entfernt. Prognose: Startelfkandidat

Elias Bakatukanda

Nach seiner Leihe bisher vollständig außen vor. Wird keine Rolle im Bundesliga-Kader spielen. Ein Verkauf oder eine erneute Leihe ist wahrscheinlich. Prognose: Tribünenplatz

Die Jugendspieler

In der Saisonvorbereitung hat René Wagner einigen Spielern aus der U21 die Chance gegeben, sich bei den Profis zu zeigen. Womöglich hat einer von ihnen die Chance, zur Überraschung der Saison zu werden.

David Fürst hat sich in der Vorbereitung gut präsentiert
David Fürst hat sich in der Vorbereitung gut präsentiert
Jonathan Friemel

Der ehemalige U19-Kapitän profitiert davon, dass außer Gideon Mensah kein weiterer Linksverteidiger im Kader steht. Dieser soll jedoch noch kommen. Friemel bringt viel Potenzial mit, diese Saison ist aber wohl noch zu früh für ihn. Prognose: Ergänzungsspieler

David Fürst

Fürst hat in seiner ersten Vorbereitung einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Durch den Ausfall von Sebulonsen dürfte er für die ersten Spiele den Sprung in den Kader schaffen. Sollte er überzeugen, könnte er Castro-Montes den Platz als Back up für hinten rechts streitig machen. Prognose: Ersatzmann


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Anders als geplant: Die Frauen des 1. FC Köln verlieren zum Saisonstart in Frankfurt 0:2

Pauline Bremer vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)
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Anders als geplant: Die Frauen des 1. FC Köln verlieren zum Saisonstart in Frankfurt 0:2

Zum Saisonstart der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist der 1. FC Köln nach Frankfurt gereist. Trotz vier Neuzugängen in der Kölner Startelf hat sich die Eintracht am Samstagvormittag aber als eine Nummer zu groß erwiesen. Die Mannschaft von Britta Carlson hat eine Niederlage hinnehmen müssen. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren zum Saisonauftakt im Stadion am Brentanobad gegen Frankfurt mit 0:2.

So hatte sich FC-Trainerin Britta Carlson den Start in die neue Spielzeit sicherlich nicht vorgestellt. Denn gegen Frankfurt fuhren die Fußballerinnen des 1. FC Köln die erste Niederlage ein.

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Die Vorfreude auf die neue Saison war bei den gut 3000 Zuschauern spürbar am Samstagmittag. Bei 20 Grad und einem leicht bewölkten Himmel war alles angerichtet. Mit Sophie Nachtigall, Beke Sterner, Kathy Hendrich und Seadis Heidarsdottir gaben vier Neuzugänge direkt ihr Startelfdebüt für den 1. FC Köln.

Holpriger Start

Nach einer sehr erfolgreichen Vorbereitung hatten die FC-Frauen zunächst Probleme, in die Partie zu finden. Kapitänin Marina Hegering hatte am Donnerstag bereits angesprochen, dass es in der neu formierten Abwehrreihe in den ersten Wochen noch zu Abstimmungsproblemen kommen kann. Dass es lediglich zwei Minuten dauerte, bis diese zum ersten Mal auftraten, war mit Sicherheit nicht geplant. Ein vermeintlich harmloser Ball führte zu Kommunikationsproblemen zwischen Schlussfrau Lisa Schmitz und Neuzugang Kathy Hendrich und konnte schließlich nur zur Ecke geklärt werden (2.). Bei einem Angriff der Eintracht kurz darauf fehlte die Zuordnung in der Kölner Hintermannschaft, sodass die Frankfurterin Larissa Mühlhaus erst durch eine beherzte Grätsche von Laura Vogt am Torschuss gehindert werden konnte (5.).

In der zwölften Minute passierte dann, was sich bereits angedeutet hatte. Nach einem tiefen Ball lief Laura Freigang alleine auf das Kölner Tor zu und schob die Kugel souverän an Schmitz vorbei zum 1:0 (12.). Auch im Anschluss folgte vom FC wenig. Die einzige nennenswerte Abschlusschance der Anfangsphase hatte Stürmerin Pauline Bremer. Nach einer Ecke kam sie am zweiten Pfosten frei zum Abschluss, setzte den Ball allerdings volley über das Tor (11.). Stattdessen war es immer wieder die Eintracht, die mit tiefen Bällen hinter die Kölner Dreierkette um Kathy Hendrich, Amelie Bohnen und Hegering spielte. Erst nach 20 Minuten wurde das Spiel ruhiger, auch wenn der FC weiterhin Probleme mit dem Tempo der Adlerinnen hatte und sich oft nur mit einem Foul zu helfen wusste.

Bohnen und Sophie Nachtigall sahen schon in der ersten Halbzeit die Gelbe Karte. Nachdem Lisa Schmitz kurz vor der Pause noch einmal stark gegen Freigang parierte (41.) und Mühlhaus nur den Pfosten traf (44.), schlug es erneut ein. Wieder einmal wurde die Kölner Abwehr überbrückt, Ereleta Memeti legte den Ball ab und Freigang war erneut zur Stelle und erzielte ihren zweiten Treffer der Saison (45.). Die Reaktion von Britta Carlson folgte nach der Pause. Bohnen blieb in der Kabine und mit der Einwechslung von Weronika Zawistowka, wurde auch das Projekt der Fünferkette beendet.

Kein Aufbäumen nach Jessen-Einwechslung

Die Defensive stand in Halbzeit zwei zunächst geordneter, offensiv blieben die Kölnerinnen allerdings weiterhin harmlos. Die Partie verlor an Schwung und plätscherte vor sich hin. Auch die Einwechslung von Sandra Jessen brachte nicht die gewünschte Wende. Die Kölner Toptorschützin der Vorsaison durfte für die letzten 25 Minuten ran. Sie blieb aber – so wie die gesamte Kölner Mannschaft – an diesem Tag blass.

Für das Team von Carlson hat die Partie in Frankfurt gezeigt, dass noch einiges zu tun ist. Am kommenden Freitag sind die Frauen der TSG Hoffenheim im Franz-Kremer-Stadion zum Heimauftakt zu Gast. Der nächste Härtetest und die Möglichkeit, Wiedergutmachung zu betreiben.

1. FC Köln: Schmitz – Sterner, Hegering, Bohnen (Zawistowka 46.), Hendrich, Heiðarsdóttir (Leimenstoll 66.) – Feiersinger, Vogt (Zeller 76.), Nachtigall (Elsen 76.) – Andrade (Jessen 66.), Bremer. Gelbe Karte: Bohnen (30.), Nachtigall (40.), Heiðarsdóttir (53.), Hegering (57.), Leimenstoll (82.). Tore: 1:0 Freigang (12.), 2:0 Freigang (45.)


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Wie spielten die FC-Frauen gegen Frankfurt?

Die Frauen des 1. FC Köln verloren das erste Spiel der neuen Saison im Stadion am Brentaobad in Frankfurt 0:2.

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So reagierte René Wagner auf die Vertragsverlängerung: „Das fand ich süß“

René Wagner und Said El Mala
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So reagierte René Wagner auf die Vertragsverlängerung: „Das fand ich süß“

Am Donnerstagabend hat der 1. FC Köln offiziell die Vertragsverlängerung von Said El Mala bekannt gegeben. Zusätzlich zu einer kolportierten Gehaltserhöhung, wird der Offensivspieler zudem in der kommenden Saison mit der Rückennummer 10 auflaufen. Der Kölner Coach hat erst kurz vor der Verkündung von dem Verbleib erfahren und erhielt prompt eine Einladung vom Topspieler des 1. FC Köln: So reagierte René Wagner auf die Vertragsverlängerung.

Die Transfer-Saga um Said El Mala ist zumindest für diesen Sommer endgültig beendet. Der Shootingstar der Vorsaison wird auch in der Spielzeit 26/27 für den 1. FC Köln auflaufen, wenn auch mit neuer Rückennummer. René Wagner freut sich über den Verbleib nach den diversen Abgangsgerüchten, auch wenn er selbst „nie das Gefühl hatte, dass es passieren wird.“

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Gutes Verhältnis

Dass Wagner und El Mala gut miteinander können, ist nichts neues. „Ich hab mit Said einen super engen Austausch und ich glaube, wir haben da eine gute Basis gefunden“, so der Übungsleiter. Ein weiteres Zeichen dafür, ist die Einladung von El Mala an seinen Coach, bei der Vertragsunterschrift dabei zu sein und seine Eltern kennenzulernen. Die hatte der Youngster nämlich offenbar ziemlich spontan ausgesprochen. „Das fand ich süß“, erzählte Wagner. Was El Mala jedoch nicht wusste, Wagner hatte mit seinen Eltern bereits Bekanntschaft gemacht: „Ich hab sie bei der U21 schon einmal kennenlernen dürfen, als ich in der Vorbereitung bei einem Testspiel in Hennef dabei war.“ Damals war es Bruder Malek der auf dem Platz stand und gegen den FC Gießen doppelt traf. Nicht nur wegen Aktionen wie diesen bezeichnet Wagner seinen Schützling als „bodenständig“ und „Familienmensch“. Der FC-Familie bleibt er in jedem Fall ein weiteres Jahr erhalten.

Neue Nummer, neue Verantwortung

Angesprochen auf das Video der Vertragsverlängerung, lobte Wagner zunächst die schauspielerische Leistung des 19-Jährigen. Der Trainer selbst war bereits informiert und dementsprechend nicht überrascht. „Obwohl er da hoffentlich den ein oder anderen von euch auf dem falschen Fuß erwischt hat“, sagte er zu den Medienvertretern. Obwohl die Nummer zehn in Köln eine große Bedeutung hat und schon von Legenden wie Pierre Littbarski, Wolfgang Overath und Lukas Podolski getragen wurde, sieht Wagner darin viel mehr eine Verantwortung als eine Bürde. In der anstehenden Saison soll El Mala an seine bisherige Entwicklung anknüpfen und auch als Charakter weiterhin wachsen. Am wichtigsten für Wagner ist jedoch, dass er sich nach all dem Trubel um seine Person endlich auf das konzentrieren kann, was er am liebsten macht: Fußball spielen.

Auch wenn El Mala spätestens jetzt zum Gesicht des Vereins aufgestiegen ist, glaubt Trainer Wagner, dass das gewohnte Umfeld beim FC die optimalen Entwicklungschancen für den Linksaußen bietet. Woanders müsste El Mala sich wie jeder Spieler erst einmal neu zurechtfinden. Ein Faktor, der bei jedem Wechsel Risiko mitbringt. Von seinem Verbleib profitieren natürlich auch seine Mitspieler und das gesamte Trainerteam und das nicht nur auf dem Platz. „Ich habe selten einen Spieler erlebt, der so lustig ist. Er bringt uns einfach alle zum Lachen, das macht Spaß und gibt uns einfach gute Energie“, sagte Wagner über seine neue Nummer zehn. Seine Erwartungen an den Spieler, sowie die Medien und das Umfeld formuliert der Trainer eindeutig: „Lasst den jungen jetzt Fußball spielen. Er ist jetzt bei uns, er ist ein Spieler des 1. FC Köln, er trägt jetzt die zehn auf dem Rücken und jetzt muss er Leistung bringen.“


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Wie lange bleibt Said El Mala in Köln?

Der 19-Jährige hat einen Vertrag bis 2031 unterschrieben. Allerdings ist nicht sicher, ob El Mala diesen erfüllen wird. Bereits zahlreiche Clubs haben ihr Interesse öffentlich hinterlegt.

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Ist Thijs Dallinga gegen Würzburg schon eine Option?

Thijs Dallinga bei seinem ersten Training mit der Mannschaft
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Ist Thijs Dallinga gegen Würzburg schon eine Option?

Am Montag wurde Thijs Dallinga offiziell beim 1. FC Köln vorgestellt, am Mittwoch stand er erstmals alleine auf dem Platz und am Donnerstag stieg er in das Mannschaftstraining ein. Nun geht die Saison im Pokal mit dem Duell in Würzburg los für den 1. FC Köln: Ist Thijs Dallinga bereits eine Option?

Mit der Einheit am Donnerstag hat die Vorbereitung auf das Duell gegen Würzburg und damit den Start in die Saison begonnen. René Wagner wird nun die letzten Eindrücke für eine mögliche Startelf sammeln. Eine Option könnte der Niederländer Thijs Dallinga sein.

Lesedauer: 6 Minuten

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Während die FC-Profis am Dienstag und Mittwoch frei hatten, trainierte der Neuzugang bereits am Geißbockheim. Gemeinsam mit Fitness-Trainer Leif Frach absolvierte der Niederländer eine erste Einheit in Rot-Weiß. Einen Tag später traf er zum ersten Mal auf seine neuen Mitspieler. Trotz zuletzt zwei schwachen Saisons in Bologna, verspricht man sich viel von der neuen Nummer 27 in Köln. Ragnar Ache gilt im Sturmzentrum zwar nach wie vor als gesetzt, ein Debüt von Dallinga am Montag ist dennoch nicht unwahrscheinlich.

Der erste Eindruck

Als Dallinga am Donnerstag kurz nach 15 Uhr zum ersten Mal den Rasenplatz eins am Geißbockheim betrat, warteten bereits knapp 1000 Zuschauer auf die jüngste Kölner Neuverpflichtung. Nachdem der Stürmer kurz zuvor seine neuen Teamkollegen kennengelernt hatte, folgte prompt das erste gemeinsame Training. Nach Läufen zu Beginn ging es anschließend mit dem Ball weiter. In mehreren intensiven Spielformen musste sich Dallinga sichtlich in die Mannschaft einfinden. Obwohl der erste Auftritt ordentlich war, blieben die großen Momente zunächst aus. Auch im Abschlussspiel blieb der Niederländer unauffällig. Eine Eingewöhnungszeit, die man ihm in Köln mit Sicherheit zugesteht. Ein gefragter Mann für Fotos und Autogramme war der 26-Jährige nach der Einheit dennoch.

„Strafraumräuber“ in Würzburg?

Nach seinem ersten Training bleiben Dallinga noch drei Tage, um sich für das Pokalspiel zu empfehlen. An Ragnar Ache wird der Neuzugang bis dahin wohl nicht vorbeikommen, zumindest nicht im Kampf um einen Platz in der Anfangsformation. Der 1. FC Köln hat sich in den letzten Jahren im Pokal gegen vermeintlich kleinere Gegner häufig schwergetan und auch schon in der ersten Runde immer wieder zu kämpfen gehabt. Im Vorjahr konnte das Weiterkommen in Regensburg erst durch zwei späte Tore gesichert werden. In solchen Fällen ist Torgefahr von der Bank wichtig. Anfang 2025 wäre Imad Rondic beinahe der Traumstart gelungen: Unmittelbar nach seiner Einwechslung im Pokal-Viertelfinale in der Leverkusener BayArena traf der Bosnier zum Ausgleich. Der Treffer wurde anschließend wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen und es folgte nur ein weiteres Tor von Rondic im FC-Trikot.

Eine solche Entwicklung erhofft sich für den Niederländer zwar niemand, ein Tor beim Debüt im Pokal wäre dennoch ein Einstieg nach Maß – sofern der Treffer dieses Mal zählt. Dass der Neuzugang Torgefahr mitbringt, hat er schon in Frankreich unter Beweis gestellt. Beim FC Toulouse traf Dallinga in zwei Spielzeiten 37-mal und legte weitere acht Tore auf. Seine anschließende Station in Italien beim FC Bologna war weniger erfolgreich. Trotzdem verhielt sich der Mann aus Groningen stets professionell. Sein ehemaliger Mitspieler Riccardo Orsolini, betonte gegenüber „Bologna Sport News“ vor allem den Lern- und Arbeitswillen des Stürmers. Gleichzeitig bezeichnete er ihn als „rapace d’area“, einen „Strafraumräuber“. Dieses Gespür in der Box und die Qualität, aus jeder Chance ein Tor erzielen zu können, kann für den FC noch sehr wichtig werden. Womöglich schon am Montagabend in Würzburg.


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>> Dallinga der Strafraumräuber
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Wer ist Thijs Dallinga

Der Niederländer ist seit August Fußballer des 1. FC Köln. Der Spieler wurde vom FC Bologna ausgeliehen. In Norditalien erlebte er nicht die beste Phase seiner Karriere. Zuvor in Toulouse ist er aber eingeschlagen.

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Trainingsauftakt: Ein neues Gesicht, reduzierter Kader und nur kurze Verletzungs-Sorgen um Said El Mala

Said El Mala wird beim Training behandelt
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Trainingsauftakt: Ein neues Gesicht, reduzierter Kader und nur kurze Verletzungs-Sorgen um Said El Mala

Der FC ist am Donnerstag in die Vorbereitung auf das Pokalspiel gegen die Würzburger Kickers gestartet. Am Montag steht die erste Runde des Cups an. Zum Auftakt hatte René Wagner den Kader aber bereits reduziert beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt fehlt angeschlagen. Said El Mala musste kurz behandelt werden, war dann aber wieder voll dabei.

Es geht wieder los. Der FC bereitet sich auf das erste Pflichtspiel der Saison vor. Zu Beginn der kommenden Woche steht das Pokal-Duell gegen den Drittligisten Würzburger Kickers an (Montag, 18:00 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).

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Die Fans am Geißbockheim werden die Trainingseinheit am Donnerstagnachmittag besonders intensiv verfolgt haben. Immerhin hatten Thomas Kessler und René Wagner für diese Woche „harte Entscheidungen“ beziehungsweise eine Kaderverkleinerung angekündigt. Tatsächlich stand Luca Waldschmidt am Donnerstag nicht mit der Mannschaft auf dem Platz. Das hatte aber keine zukunftsorientierten Gründe. Waldschmidt setzte mit muskulären Problemen aus, arbeitete individuell. Ob es für die Offensivkraft bis Montag reicht, ist bislang offen. Dabei hatte sich der ehemalige Nationalspieler in der Vorbereitung durchaus in den Vordergrund gedrängt. Fünf Tore, dazu einige Assists – kein anderer FC-Spieler sammelte in den Testspielen so viele Scorer. Nun bekamen andere Akteure die Chance, sich einen Platz für den Kader am Montag zu erarbeiten. Darunter auch Said El Mala, der dementsprechend noch am Geißbockheim weilt.

Einige Spieler zurück bei der U21

Die Zukunft erscheint aber dennoch weiterhin offen. Zwar gibt es aus Köln verständlicherweise keine Wasserstandsmeldung, der FC hätte aber natürlich auch die Chance, mit einem einzigen Statement die ständigen Spekulationen zu beenden. Die Tür scheint also nicht geschlossen zu sein. Neben Waldschmidt fehlten noch Timo Hübers und Sebastian Sebulonsen. Während der Ex-Kapitän noch lange ausfällt, wird der Norweger wohl „nur“ den Saisonauftakt verpassen. Und mit dieser Personalie gab es dann auch eine kleine Überraschung. Denn es gab durchaus die Spekulation, dass möglicherweise David Fürst von dem Ausfall profitieren könne und in den Kader für das Pokalspiel rutschen würde – vielleicht sogar mehr. Doch der U21-Spieler trainierte – wie von come-on-fc.com berichtet – wieder bei der Kölner Reserve. Genauso wie auch Gil Neves, Nilas Yacobi, Maik Akumu und Kristiyan Irmiev. Jonathan Friemel und Patrik Kristal trainierten weiterhin bei den Profis.

Und während Ellyes Skhiri sich beim Medizincheck in der MediaPark-Klinik untersuchen ließ, gab ein weiterer Spieler nun auch mit der neuen Mannschaft das Trainings-Debüt. Thijs Dallinga hatte schon am Mittwoch individuell am Geißbockheim gearbeitet. Nun war er Teil des Teams und hinterließ einen guten Eindruck. Unter anderem spielte der Niederländer im Zwei-gegen-zwei gemeinsam mit Ragnar Ache. Für einen kurzen Schock-Moment sorgte Said El Mala, der kurzfristig behandelt werden musste. Doch recht schnell gab es Entwarnung. El Mala stieg wieder voll ein und machte die weitere Einheit komplett mit. Das Abschlussspiel, an dem drei Mannschaften teilnahmen, gab keinen Aufschluss über eine potenzielle Startelf.

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>> Einige U21-Spieler nicht mehr bei den Profis
>> Thijs Dallinga trainiert bereits individuell


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Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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