Die ersten Kader-Konturen zeichnen sich beim 1. FC Köln ab: Wer geht, wer bleibt?

Gerhard Struber im Gespräch mit Thomas Kessler und Christian Keller.
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Die ersten Kader-Konturen zeichnen sich beim 1. FC Köln ab: Wer geht, wer bleibt?

Noch ist nicht klar, in welcher Liga Köln in der kommenden Saison spielen wird. Die FC-Bosse müssen länger als erhofft zweigleisig planen. Gerade im Fall des Nicht-Aufstiegs wird die Zusammenstellung einer schlagkräftigen Truppe eine Herausforderung. Im Falle des Aufstiegs zeichnen sich erste Konturen ab bei der Kaderplanung des 1. FC Köln: Wer bleibt, wer geht?

Bei einigen Spielern steht die Zukunft bereits fest, bei anderen ist sie noch ungewiss. Gerade die Ligazugehörigkeit ist ein entscheidender Faktor, der auf Seiten der Verantwortlichen eine erhebliche Rolle spielt bei der Kaderplanung des 1. FC Köln: Wer bleibt, wer geht?

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Christian Keller zeigte sich nach dem 0:1 gegen Hannover enttäuscht, so richtig angefressen wirkte der Sportdirektor des 1. FC Köln aber nicht. Dabei hätten ihm die drei Punkte bei den Niedersachsen schon sehr geschmeckt. Denn der Erfolg hätte Keller zumindest ein wenig mehr Planungssicherheit für die kommende Spielzeit gegeben. Nach wie vor müssen die FC-Bosse zweigleisig planen. Gerade im Falle des verpassten Aufstiegs wird die Kaderzusammenstellung ein Mammut-Projekt. Denn überdurchschnittlich ist der Kölner Kader in dieser Spielzeit ganz offensichtlich nicht besetzt, besser als der Durchschnitt wäre aber angesichts der Ambitionen nötig und der FC würde mehr als eine Handvoll Spieler wohl verlieren, die ein weiteres Jahr 2. Bundesliga einfach nicht mitmachen werden. Im Falle des Aufstiegs sind ebenfalls zahlreiche Stellschrauben zu drehen, es zeichnen sich aber auch schon die ersten Kader-Konturen ab.

Wer wird wohl beim 1. FC Köln bleiben?

Wirklich fix ist dieser Tage beim FC recht wenig. Doch werden die Kölner Verantwortlichen viel daran setzen, dass im Falle des Aufstiegs die Kernachse des Clubs zusammenbleibt. Marvin Schwäbe fühlt sich mittlerweile wieder wohl, verfügt zwar über eine Ausstiegsklausel, hat aber als Nummer eins wenig Gründe, dem Verein den Rücken zu kehren. Timo Hübers könnte im Aufstiegsfall wohl auch in Köln bleiben, genauso wie Jan Thielmann. Beide haben noch bis zum Sommer 2026 Vertrag. Gerade bei Thielmann ist eine Vertragsverlängerung denkbar. Mit Linton Maina soll sich ein weiterer Leistungsträger für einen Verbleib bei den Geißböcken entschieden haben. Der Offensivspieler soll im Falle des Aufstiegs einen neuen Kontrakt unterschreiben. Maina wäre sonst im Sommer ablösefrei. Laut „Bild“ sind sich Spieler und Sportdirektor einig. Die Tinte gibt es nach dem Aufstieg.

Bei Leart Pacarada, Dominique Heintz, Julian Pauli und Luca Kilian stehen die Vorzeichen auf Verbleib. Und auch drei der Neuverpflichtungen sind wohl sehr sicher in Zukunft weiterhin dabei. Joel Schmied, Imad Rondic und Jusuf Gazibegovic wurden allesamt mit längeren Verträgen ausgestattet. Ob sie das Format für die Bundesliga haben, müssen sie noch beweisen. Luca Waldschmidt hat ebenfalls noch lange Vertrag und wird wohl auch am Rhein bleiben.

Welche Spieler des 1. FC Köln stehen eher auf der Kippe?

In der Theorie alle Spieler, deren Kontrakt in diesem oder im kommenden Sommer auslaufen. Wenn es nach dem FC geht, stünden wohl einige Vertragsverlängerungen an. Die würden die Geißböcke zum Beispiel zu gerne bei Eric Martel erreichen. Kein Wunder, der Mittelfeldspieler ist mit seinen zarten 23 Jahren einer der besten Sechser der gesamten Liga. Es wird sicherlich schon diesen Sommer Interessenten aus den Top-5-Ligen geben. Allerdings läuft der Vertrag 2026 aus. Der FC würde nur noch im kommenden Sommer eine marktgerechte Ablöse kassieren. Ob Martel bei seiner Zukunftsperspektive verlängert, ist also offen. Das gilt auch für die jungen Spieler wie Max Finkgräfe oder Damion Downs. Während Ersterer immer wieder mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht wird, fühlt sich der Stürmer dem Vernehmen nach in Köln so wohl, dass eine Vertragsverlängerung wohl nur noch eine Frage der Zeit ist.

Komplett offen scheint die Zukunft von Mark Uth. Der Offensivspieler deutete zuletzt an, dass es Gespräche gebe. Doch es ist unklar, in welche Richtung diese gehen. Beim FC wird man sicherlich genau darauf schauen, wie es sich mit der Gesundheit des Routiniers in den kommenden Spielen verhält. Auch hinter Jacob Christensen steht wohl weiterhin ein Fragezeichen. Und das dürfte es auch bei Anthony Racioppi geben. Der Keeper hat am Samstag bei der U21 gespielt und einen bitteren Nachmittag erlebt. Auch aufgrund seiner Patzer gab es gegen Lotte nicht viel zu holen. Eigentlich war eine feste Verpflichtung des Schweizers wahrscheinlich. Möglicherweise hat sich die Einstellung ein wenig verändert. Wie es mit Steffen Tigges weitergeht, ist offen.

Wer wird den 1. FC Köln verlassen?

Mit Tim Lemperle steht der erste Abgang schon seit Monaten fest. Der Angreifer wechselt zur TSG Hoffenheim – ablösefrei. Auch Mathias Olesen hat bereits bekannt gegeben, dass es zur Trennung kommen wird. Zwar gibt es keine weiteren offiziellen Abschiede, allerdings scheinen die von Marvin Obuz und Jonas Nickisch unausweichlich. Obuz stand zuletzt gar nicht mehr im Kader der Profis. Der gebürtige Kölner hat sich auch in dieser Spielzeit nicht durchsetzen können. Nickisch will nicht beim FC bleiben, weil er keine Perspektive sieht. Auch der Wechsel von Dejan Ljubicic gilt als sehr wahrscheinlich und das unabhängig der Ligazugehörigkeit. Der Mittelfeldspieler hatte bei Union Berlin einen Medizincheck vereinbart, zu dem es aber nicht gekommen ist. Dennoch ein klares Zeichen an den Verein.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Was passiert mit den Leihspielern des 1. FC Köln?

Der FC hat zahlreiche Spieler aktuell verliehen. Dass diese in der kommenden Saison für die Profis der Geißböcke auflaufen, ist in den meisten Fällen sehr unwahrscheinlich. Für Sargis Adamyan und Florian Dietz könnte die Zeit des Abschieds gekommen sein. So richtig in Form kommen die Angreifer auch bei ihren Leihvereinen nicht. Zwar ist Rasmus Carstensen bei Lech Posen Stammspieler, es gilt aber als sehr wahrscheinlich, dass auch der Däne nicht mehr zu den Kölnern zurückkehrt. Elias Bakatukanda könnte dagegen doch schon im Sommer zurückkehren. Es gibt aber auch die Option, dass der Innenverteidiger ein weiteres Jahr in Linz bleiben wird. Bei Chilohem Onuoha und Malek El Mala bahnen sich wohl weitere Leihen an, während Said El Mala eine Verstärkung des Kölner Kaders werden wird.


Medienbericht: Ist Jonas Boldt beim 1. FC Köln ein Thema?

Jonas Boldt ein Thema beim 1. FC Köln?
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Medienbericht: Ist Jonas Boldt beim 1. FC Köln ein Thema?

Eigentlich deutete sich für Jonas Boldt ein Engagement bei Hertha BSC an. Doch wie die „Bild“ berichtet wackelt der Deal. Und der 43-Jährige soll sich im „intensiven Kontakt“ mit anderen Clubs befinden. Darunter würde sich auch der FC befinden. Ist der 1. FC Köln an Jonas Boldt interessiert?

Er ist im deutschen Fußball heiß begehrt. Im Februar wurde der 43-Jährige mit dem FC Schalke 04 in Verbindung gebracht, zuletzt hieß es, Hertha BSC habe sehr gut Karten. Doch die „Bild“ bringt nun zwei weitere mögliche Interessenten ins Spiel. Neben der TSG Hoffenheim auch den FC. Ist der 1. FC Köln wirklich an Jonas Boldt interessiert?

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Wie die „Bild“ berichtet gäbe es „intensiven Kontakt“ zwischen Boldt und zwei deutschen Clubs. Neben der TSG Hoffenheim eben auch dem 1. FC Köln. In dem Artikel heißt es, dass sich der FC im Falle des Aufstiegs sportlich neu aufstellen und Boldt dann möglicherweise zum Thema werden könnte. Zumal Christian Keller bei den Fans in der Kritik stünde. Aber ist das wirklich ein realistisches Szenario? Die Kritik einiger Fans am Sportdirektor ist ganz sicher nicht von der Hand zu weisen. Die Kölner Anhänger hadern unter anderem mit der Transferpolitik. Auch mit der aktuellen. Von den Winter-Neuverpflichtungen spielte am Wochenende zum zweiten Mal in Folge kein einziger bei den Kölner Profis. Abgesehen von Anthony Racioppi, der bei der U21 zum Einsatz kam und dem dann auch noch folgenschwere Patzer unterliefen, war keiner der vier Neuverpflichtungen im Einsatz.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Boldt viele Jahre bei Bayer Leverkusen

Aktuell gibt es allerdings wenig Anzeichen, die darauf schließen lassen, dass Keller intern nicht mehr fest im Sattel säße. Der Wiederaufstieg in die Bundesliga würde daran vorerst wohl auch nichts ändern. Im Gegenteil: Sollten die Kölner in die Bundesliga zurückkehren, wird Keller eine schlagkräftige Truppe für die Beletage zusammenstellen wollen und sollen. Ob ihm das glingt, wird sich dann zeigen. Ein Nicht-Aufstieg würde den Sportdirektor wohl eher in Bedrängnis bringen. Obwohl die Kölner in Hannover eine Vorentscheidung liegenließen, ist der Aufstieg nach wie vor das wahrscheinliche Szenario.

Dass Boldt aber ein begehrter Sportmanager ist, steht außer Frage. Der 43-Jährige war von 2007 bis 2019 bei Bayer Leverkusen tätig, unter anderem Sportdirektor unter Rudi Völler. 2019 wurde der gebürtige Nürnberger Sportvorstand beim Hamburger SV, holte unter anderem Steffen Baumgart zu den Rothosen. Unumstritten war der Manager aber in Hamburg nicht. Nach fünf misslungenen Aufstiegsversuchen wurde Boldt im vergangenen Sommer beim HSV freigestellt. Seither gibt es immer wieder Vereine, die offenbar ein Interesse an dem Manager haben. Wie groß das der Geißböcke ist, ist offen.


Die nächste Pyroshow: Droht dem 1. FC Köln nun ein Ausschluss der Fans?

Wieder einmal Pyros von den Anhängern des 1. FC Köln
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Die nächste Pyroshow: Droht dem 1. FC Köln nun ein Ausschluss der Fans?

Erst vor 14 Tagen hat der DFB den FC mal wieder mit einer Strafe für Fehlverhalten seiner Fans belegt. Und die Sanktion mit einer Androhung von weiteren Konsequenzen garniert. Dazu könnte es nun kommen, denn im Spiel bei Hannover wurde wieder gezündet. Droht dem 1. FC Köln nun der Zuschauerausschluss?

Es ist gerade zwei Wochen her, da hat der DFB den FC mit einer empfindlichen Strafe für das Fehlverhalten seiner Fans bestraft. Und gleichzeitig weitere Konsequenzen bei weiteren Vergehen angekündigt. Gegen Hannover hüllte sich das Stadion in roten Nebel. Droht dem 1. FC Köln nun der Zuschauerausschluss?

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„Alle in Weiß“, lautete das Motto der rund 15.000 Anhänger, die es am Sonntagnachmittag nach Hannover verschlagen hatte. Doch die Heinz-von-Heiden-Arena hüllte sich vor Spielbeginn der Begegnung des 1. FC Köln bei Hannover 96 in roten Nebel. Teile der Fanszene hatten ihr Versprechen wahr gemacht und wieder ordentlich Pyro gezündet. Schiedsrichter Timo Gansloweit konnte die Begegnung so erst mit genau drei Minuten Verspätung anpfeifen. Für einige Kölner Anhänger möglicherweise das emotionale Highlight einer Auswärtsfahrt, die schließlich in einer großen Enttäuschung und dem verdienten 0:1 bei den Niedersachsen endete, für den Verein wird das Feuerwerk im Hannoveraner Rund aber wieder ein Nachspiel haben – und das könnte dieses Mal erneut besonders schmerzhaft ausfallen.

DFB hatte mit Konsequenzen gedroht

Denn das Zünden der Pyros ist dieses Mal in doppelter Sicht ein Spiel mit dem Feuer. Der FC musste in dieser Spielzeit schon mehrfach tief in die Tasche greifen. Erst vor zwei Wochen hatte der DFB mal wieder eine Strafe gegen Köln ausgesprochen. Gleich für mehrere Vergehen müssen die Geißböcke mehr als 300.000 Euro bezahlen. Vor allem die DFB-Pokal-Begegnung gegen Hertha BSC stand im Fokus. Damals hatten die Kölner Fans vor der Partie ein beeindruckendes Feuerwerk abgebrannt. Und die Kölner waren mit der Sanktion noch glimpflich davongekommen. „Die Strafe wäre doppelt so hoch ausgefallen, hätte der 1. FC Köln nicht zwei Täter ermittelt, was nach den geltenden Richtlinien zu einer Strafreduzierung um 50 Prozent führt“ hieß es von Seiten des DFB.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch die Strafe des Verbands wurde noch mit einem Zusatz versehen. Der DFB verwies auch darauf, „dass bei weiteren gravierenden Pyro-Vorkommnissen im Kölner Zuschauerblock auch Sanktionen, die über eine Geldstrafe hinausgehen, und gegebenenfalls Auflagen in Erwägung gezogen werden müssten.“ Ein Zuschauerausschuss wäre eine erwartbare Sanktion. Die Kölner Ultras hatten beim vergangenen Heimspiel dann mit Humor auf die Drohung reagiert und in der Halbzeit eine Pyro-Show angedeutet, dann aber Konfetti-Kanonen gezündet. Allerdings mit dem Banner-Versprechen die Pyro-Show nachzuholen. Das Versprechen wurde nun erfüllt. Den FC werden somit ganz sicher weitere Strafen erwarten und möglicherweise der Zuschauerausschluss.

Ein Zuschauer-Ausschluss zum Saisonfinale wäre aus Sicht der Fans sicherlich fatal, ist aber eher unwahrscheinlich. Denn in aller Regel dauert es mit der Sanktionierung ähnlicher Vergehen Wochen, eher Monate.


Frauen des 1. FC Köln rüsten weiter auf: Lisa Schmitz kehrt nach Köln zurück

Lisa Schmitz wechselt zum 1. FC Köln
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Frauen des 1. FC Köln rüsten weiter auf: Lisa Schmitz kehrt nach Köln zurück

Die Planungen für den kommenden Kader laufen auf Hochtouren, es gibt den nächsten Transfer zu vermelden. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Lisa Schmitz. Die gebürtige Kölnerin wechselt vom VfL Wolfsburg an den Rhein und kann auch internationale Erfahrung aufweisen.

Nur wenige Tage nach dem Transferhammer um Marina Hegering legt der FC nach und präsentiert die nächste Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Lisa Schmitz.

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Die Verantwortlichen der Frauen des 1. FC Köln arbeiten mit Hochdruck an einem schlagfertigen Kader für die kommende Saison. Anfang der Woche hatte der FC bereits die Verpflichtung der ehemaligen Nationalspielerin Marina Hegering bekannt gegeben. Nun folgt eine weitere Akteurin mit internationaler Erfahrung. Auch Lisa Schmitz wechselt an den Rhein, kommt ebenfalls vom VfL Wolfsburg. „Wir freuen uns, dass wir mit Lisa Schmitz ein echtes kölsches Mädche für die neue Saison für uns gewinnen konnten. Sie ist eine zuverlässige und ehrgeizige Torhüterin, die über viel Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene verfügt, und unser Team verstärken wird“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball. Schmitz wurde in Köln geboren.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

“Ich liebe die Stadt, ich liebe den FC“

Die 32-Jährige spielte bereits für Bayer Leverkusen, Turbine Potsdam und Montpellier HSC. Anschließend verpflichtete der VfL Wolfsburg die Keeperin. Für die DFB-Elf lief Schmitz ebenfalls zwei Mal auf. „Der FC hat schon als kleines Kind für mich eine sehr große Rolle gespielt. Ich habe immer gedacht, irgendwann für den FC zu spielen, wäre ein Traum. Dass es ab Sommer tatsächlich klappt, ist einfach fantastisch. Ich liebe die Stadt, ich liebe den FC und Köln strahlt einfach so viel Lebensfreude aus“, sagt die Torhüterin. „Ich habe in den vergangenen Gesprächen mit den FC-Verantwortlichen gemerkt, wie viel Potenzial in diesem Club steckt und ich möchte helfen, das Potenzial weiterzuentwickeln.“ Der FC scheint also für die kommende Spielzeit kräftig aufzurüsten.

Der Vertrag der Torhüterin läuft bis zum Sommer 2027. In der aktuellen Saison belegt der FC den elften Tabellenplatz mit acht Zählern. Die Mannschaft von Britta Carlson konnte in dieser Spielzeit erst eine Begegnung gewinnen.