FC-Testspiel gegen den FC Lugano wird im Stream gezeigt

Der FC im Livestream
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FC-Testspiel gegen den FC Lugano wird im Stream gezeigt

Während des Trainingslagers an der Costa del Sol testet der FC gegen den FC Lugano aus der Super League. Es geht für Gerhard Struber um die weitere Feinjustierung vor dem Start der Rückrunde beim 1. FC Köln: Das Testspiel gegen Lugano wird im Stream gezeigt.

Am Freitag treffen die Geißböcke im Rahmen des Trainingslagers auf den schweizer Tabellenführer. Für Neuzugang Jusuf Gazibegovic wird es der erste Einsatz werden für den 1. FC Köln: Das Testspiel gegen Lugano wird im Stream gezeigt.

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Nach der, zumindest was den Tabellenplatz angeht, erfolgreich beendeten Hinrunde in der zweiten Bundesliga testet der FC am Freitagmittag im Zuge des Trainingslagers in Estepona gegen den Schweizer Verein FC Lugano. Der Club spielt in der Super League, der höchsten Liga der Schweiz. Aktuell belegt Lugano nach 18 Spieltagen den ersten Tabellenplatz mit einem Zähler Vorsprung vor dem FC Basel und dem FC Lausanne-Sport. Die Schweizer wurden bisher drei Mal Meister und vier Mal Pokalsieger. Und kommen laut dem Onlineportal transfermarkt.de auf einen Kaderwert von knapp 58 Millionen Euro. Des Weiteren stellt der Kader aktuell fünf Nationalspieler. Drei laufen für die Schweiz, einer für Tunesien und einer gemeinsam mit Leart Pacarada für den Kosovo auf. Die beiden Teams trafen bisher noch nicht aufeinander.

FC-Spiel im Stream

Für den Test zur Rückrunde hat FC-Coach Gerhard Struber eine veränderten Kader vor sich. Während Sargis Adamyan und Florian Dietz den FC leihweise verlassen haben, fehlt dem Trainer neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Jacob Christensen auch Mark Uth. Der Offensivspieler musste das Trainingslager bekanntermaßen wegen einer Wadenverletzung frühzeitig in Richtung Köln verlassen und wird den Geißböcken erneut einige Wochen fehlen. Auch Julian Pauli klagte zuletzt wieder über Unwohlsein. Auf der anderen Seite kann sich der Chefcoach am Samstag seinen Neuzugang im Team genauer anschauen. Mit Jusuf Gazibegovic bekommt der FC tatkräftige Unterstützung aus Österreich. Mit den ersten Trainingseinheiten zeigte sich Struber durchaus zufrieden.

Gazibegovic sei für den FC eine „wichtige Verstärkung“ und soll dem Verein im Kampf um den Wiederaufstieg helfen. „Vom Naturell her“ bringe er „viel mit“, so Struber. Und so wirft der Österreicher mit Sicherheit ein besonderes Auge auf seinen Neuzugang, der sich im Duell gegen Lugano direkt beweisen kann. Die Begegnung wird um 12Uhr angepfiffen. Anders als in den bisherigen Testspielen werden die beiden Teams den Test in vier Vierteln a 30 Minuten absolvieren. Der FC bietet wieder einen Stream auf YouTube und in der FC-App an. In dem Duell gibt es ein Wiedersehen mit einem Ex-Kölner. Kacper Przybyłko spielt mittlerweile für den Schweizer Erstligisten.


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Gibt es noch den Stürmer?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Abschied vom 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim bereits unterschrieben haben

Tim Lemperle 1. FC Köln
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Abschied vom 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim bereits unterschrieben haben

Die Nachricht über einen Wechsel des 22–Jährigen nach Sinsheim dürfte wohl keinen mehr überraschen. Nun soll ein Kontrakt für den Sommer bestehen. Ein möglicher Wechsel bereits zum Winter scheint auch weiterhin eine Option zu sein beim 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim unterschrieben haben.

Dass er den FC verlassen werde, steht schon seit Wochen fest. Auch über das Ziel des 22-Jährigen gab es nur noch wenige Zweifel. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist aber bereits der nächste Schritt erreicht für den Stürmer des 1. FC Köln: Tim Lemperle soll in Hoffenheim unterschrieben haben.

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Bereits kurz vor Weihnachten gab es beim 1. FC Köln die Bestätigung von FC-Sportdirektor Christian Keller. „Es ist richtig, dass Tim mir und Thomas mitgeteilt hat, dass er den FC verlassen möchte, weil er eine neue Herausforderung zur nächsten Saison annehmen möchte“, sagte Keller. „So lange aber mit vollem Herzblut für den FC auflaufen wird.“ Wie lange das „so lange“ sein wird, hängt nun wohl von verschiedenen Faktoren ab. Schon im vergangenen Jahr war die TSG Hoffenheim als Top-Interessent genannt worden. Nun soll der Kölner Torjäger laut übereinstimmenden Medienberichten bereits einen ab Sommer laufenden Vertrag bei den Kraichgauern unterschrieben haben. Bis dahin soll Lemperle den FC allerdings noch in der 2. Liga tatkräftig unterstützen und den Verein im besten Fall mit zum direkten Wiederaufstieg schießen.

Wird der FC in der Causa Lemperle schwach?

So lautete zumindest der damals kommunizierte Plan. „Ich bin mir ganz ganz sicher, dass Tim auch in der Rückserie noch eine sehr wichtige Rolle spielen wird. Nicht nur, weil er hoffentlich noch ein paar Tore schießt, sondern weil er sich auch in der Mannschaft ein gewisses Standing erarbeitet hat und auch gezeigt hat, dass er mit seiner Siegermentalität vorangeht“, sagte Keller. Ein vorzeitiger Abgang des Stürmers bereits zur Rückrunde würde den FC gerade in der aktuellen Situation noch einmal schwächen. Bisher verlief die Suche nach der gewünschten Verstärkung im Sturm für die Geißböcke alles andere als rund. So platzte bekanntlich der bereits fortgeschritten Deal mit Unions Ivan Prtajin, nachdem Steffen Baumgart die Eisernen übernommen hatte und einen Wechsel des Offensivspielers ablehnte. Die Kölner stehen also bisher ohne weitere Verstärkung im Angriff da.

Ein Wechsel zum Winter würde aus diesem Grund und dem Ziel des Wiederaufstiegs gepaart mit der unklaren Lage um die Gesundheit von Mark Uth wohl ein gewisses Risiko bedeuten. Problem an der Sache ist allerdings, dass der Kölner Offensivspieler den Verein im Sommer ablösefrei verlassen wird. Und auf Seiten der TSG steht ebenfalls ein Wechsel an – möglicherweise auch bereits zum Winter. Jacob Bruun Larsen soll Hoffenheim Richtung Stuttgart verlassen. Allerdings wohl nur, wenn die Kraichgauer bis dahin einen adäquaten Ersatz gefunden haben. Der könnte eben der Kölner Offensivspieler sein. Die Ablösesumme für Larsen soll sich nach übereinstimmenden Medienberichten auf fünf Millionen Euro belaufen. Wie attraktiv ein mögliches Angebot der TSG für Lemperle aussehen wird, könnte über einen möglichen früheren Abgang des 22-jährigen Torschützen entscheiden. Gespräche soll es zumindest geben.

Am Abend brachte Sky dann eine weitere Möglichkeit ins Spiel. Eine Art Ringtausch. Demnach sei der FC an Fisnik Asllani interessiert. Der Stürmer spielt zwar für die SV Elversberg, allerdings als Leihspieler. Asllani steht bei Hoffenheim unter Vertrag. Würde Asllani zum FC wechseln, würden die Kölner Lemperle wohl abgeben.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

1. FC Köln bestreitet noch ein weiteres Testspiel

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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1. FC Köln bestreitet noch ein weiteres Testspiel

Nur wenige Tage nach der Rückkehr aus dem Trainingslager an der Costa del Sol steht für die Geißböcke die Generalprobe für das Duell gegen den Hamburger SV auf dem Programm: Der 1. FC Köln bestreitet ein Testspiel gegen Viktoria Köln.

Aktuell bereiten sich die Geißböcke auf den Rückrundenstart in Spanien im Trainingslager vor. Es wird aber auch noch eine Generalprobe in der Heimat geben: Der 1. FC Köln bestreitet am kommenden Dienstag ein Testspiel gegen Viktoria Köln.

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Ein gutes halbes Jahr nach dem letzten Aufeinandertreffen kommt es am kommenden Dienstag zu einem Wiedersehen mit dem Stadtrivalen. Im Franz-Kremer-Stadion trifft der FC auf die Viktoria. Das Spiel wird um 14 Uhr angepfiffen. Im Duell gegen den Drittligisten geht es für den FC auch darum, sich den Feinschliff für die Begegnung gegen den Hamburger SV am 18. Januar, den Rückrundenauftakt, abzuholen. Dementsprechend wird es für Trainer Gerhard Struber die letzte Chance, seine Mannschaft auszuprobieren. Taktische Vorgaben zu implementieren. Bereits am Freitag steht für den FC ein Testspiel auf dem Programm. In Spanien treffen die Geißböcke auf den FC Lugano. Die Begegnung wird in vier Vierteln a 30 Minnuten ausgetragen.

Schlechte Erinnerungen an das vergangene Viktoria-Duell

Die Erinnerungen an das vergangene Testspiel gegen die Viktoria sind nicht gerade die besten. Und das noch nicht einmal, weil die Kölner nicht über ein 3:3-Unentschieden gegen die Höhenberger hinauskamen. Vielmehr zog sich Florian Kainz die Sprunggelenksverletzung zu, die den ehemaligen Kapitän monatelang ausfallen ließ. Die Geißböcke waren damals früh in Rückstand geraten, drehten den Spielstand aber nach Toren von Sargis Adamyan, Dominique Heintz und Florian Dietz. Doch die Viktoria glich im zweiten Abschnitt aus. Der FC reiste anschließend ins Trainingslager, allerdings ohne Pechvogel Kainz.

Die Begegnung dürfte nun auch noch aus einem anderen Aspekt interessant werden. Immerhin spielen bei der Viktoria die El-Mala-Brüder. Die beiden Offensivspieler hat der FC im vergangenen Sommer unter Vertrag genommen und sie dann direkt wieder an die Viktoria verliehen. Beim Drittligisten sollen die Angreifer Spielpraxis sammeln und voraussichtlich im kommenden Sommer die Rheinseite wechseln. Viktoria Köln belegt aktuell den sechsten Tabellenplatz der 3. Liga. Auch für die Höhenberger geht es am folgenden Wochenende wieder los. Und das mit der Begegnung gegen Dynamo Dresden. Die Begegnung im Franz-Kremer-Stadion ist öffentlich. Tickets gibt es im Ticketshop des FC.



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Tabakovic wohl gar kein Thema

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

So war das Jahr für den 1. FC Köln

Jubel der Mannschaft des 1. FC Köln.
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So war das Jahr für den 1. FC Köln

Für den FC ist ein herausforderndes Jahr zu Ende gegangen. Der Abstieg, die Transfersperre, Risse zwischen Fans, Mitgliedern und Verantwortlichen. Doch gerade das Ende des Jahres macht den FC-Fans Hoffnung. So lief das Jahr 2024 für den 1. FC Köln.

Transfersperre, Trainerwechsel, Abstieg und zuletzt Herbstmeister. Das vergangene Jahr hatte für den FC einiges zu bieten. So lief das Jahr 2024 für den 1. FC Köln.

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Das Baumgart-Aus, die Transfersperre – der FC stand im Jahr 2024 schon mit dem Rücken zur Wand, da hatte es noch gar nicht begonnen. Köln überwinterte auf dem 17. Tabellenplatz, weit entfernt von den eigenen Ansprüchen, zudem ohne Coach, dafür aber mit einem unsäglichen Registrierungsverbot behaftet. Durch einen Trainerwechsel wollten die Verantwortlichen einen neuen Impuls geben. Vor allem aber, war es die einzige Chance, personell etwas zu verändern. Der Trainer sollte den Club vor dem siebten Abstieg der Vereinsgeschichte bewahren. Es wurden Namen gehandelt, spekuliert und diskutiert. Anfang Januar bekamen die Spekualtionen ein Gesicht: Timo Schultz wurde als neuer Trainer vorgestellt. „Den Klassenerhalt werden wir schaffen, davon bin ich 100 Prozent überzeugt“.

Schultz kann die Wende nicht einleiten

Der Optimismus wurde aber jäh ausgebremst. So musste Schultz bis zu seinem vierten Spiel an der Seitenlinie warten, bevor er den ersten Sieg als Trainer der Geißböcke feiern konnte. Der FC gewann 2:0 gegen Eintracht Frankfurt. Auch dieser Sieg brachte jedoch nicht die erhoffte Wende. Die sportliche Talfahrt ging weiter und gipfelte wohl im Spiel gegen den SV Darmstadt 98. Gegen das Tabellenschlusslicht verlor der FC zu Hause verdient mit 0:2. Eine bittere Niederlage, eine bittere Erkenntnis: Der FC befand sich im Sturzflug Richtung 2. Bundesliga. Köln spielte einfach nicht auf Bundesliga-Niveau, es fehlte die Klasse und vielleicht auch ein wenig das Glück. Der Heimsieg, zwei Monate nach dem Frankfurt-Erfolg, gegen den VFL Bochum sowie der Last-Minute-Erfolg gegen Union Berlin weckten noch einmal Hoffnung.

Denn gerade weil die Liga im Abstiegskeller nicht hochklassig besetzt war, hatte der FC bis zum letzten Spieltag tatsächlich noch die Chance, mit einem Sieg in Heidenheim und den passenden Resultaten auf den anderen Plätzen, den Relegationsrang zu erreichen. Doch die Kölner kassierten eine 1:4-Klatsche. Der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte stand. Und durch die Transfersperre war die Hoffnung auf Besserung nicht die beste. Im Gegenteil. Von Durchmarsch in Liga drei bis hin zur Spieler-Flucht wurden zahlreiche Horrorszenarien an die Wand geworfen. Doch bis auf Jeff Chabot blieben die Leistungsträger in Köln. Einer musste aber gehen: Timo Schultz. Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Coachs hatte offenbar tiefe Katschen erhalten. Mit Gerhard Struber wurde ein neuer Trainer an die Seitenlinie geholt. Die Voraussetzungen zu Saisonbeginn waren also durchaus besser als erwartet.

Struber macht den Unterschied

Und die Kölner lieferten mit einer attraktiven Spielweise, Offensivfußball, der in Teilen dann doch an Steffen Baumgart erinnerte. Nur blieben die Ergebnisse lange aus. Der FC agierte in der Defensive teils vogelwild, in der Offensive nicht effektiv genug. Das 4:4 gegen den Karlsruher SC war symptomatisch für den Saisonstart. Nach dem zehnten Spieltag war von der Euphorie nach der Vorbereitung nicht mehr viel zu spüren. Im Gegenteil: Der FC schlitterte in die nächste Krise. Gerhard Struber und Christian Keller wurden öffentlich angezählt. Von Schicksalsspiel war die Rede, die ersten Namen als Nachfolger für den Österreicher wurden diskutiert. Doch der Kölner Trainer fand die passenden Stellschrauben, traf nach der 1:2-Pleite gegen den SC Paderborn die richtigen Entscheidungen und leitete damit die Wende ein. Sicher auch, weil die Gegner es zuließen.

Der FC sammelte zuletzt 19 Punkten aus sieben Spielen, überwintert nun auf Platz eins der Tabelle sowie im Viertelfinale des DFB-Pokals und geht deutlich entspannter in das neue Jahr. Allerdings umgeben von einigen Störgeräuschen wie die Vertragssituation einiger großer Talente oder die Situation um den Kölner Vorstand sowie die geplatzten Transfer-Deals. Ein weiteres Thema, das den FC begleitete und auch im kommenden Jahr begleiten wird. Die Kölner blicken zwar optimistisch auf 2025, es wird aber sicherlich ebenfalls herausfordernd.



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Jaka Potocnik vom 1. FC Köln

Potocnik am Scheideweg

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Jaka Potocnik am Scheideweg beim 1. FC Köln: Ist eine Leihe wirklich die Chance zum Durchbruch?

Jaka Potocnik saß wieder auf der Bank des 1. FC Köln
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Jaka Potocnik am Scheideweg beim 1. FC Köln: Ist eine Leihe wirklich die Chance zum Durchbruch?

An Jaka Potocnik wurden vor dieser Saison angesichts der Transfersperre hohe Erwartungen gestellt. Diese konnte der talentierte Angreifer bisher jedoch nicht erfüllen. Im Profi-Kader spielt er keine Rolle und selbst in der Regionalliga taucht der 19-Jährige zu oft unter. Wie geht es weiter mit Jaka Potocnik beim 1 FC Köln?

Keine oder kaum Einsatzzeit bei den Profis und auch in der U21 konnte der Slowene bisher nicht wirklich punkten. Wie geht es weiter mit Jaka Potocnik beim 1 FC Köln?

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Sein Name war vor einem Jahr in aller Munde: Jaka Cuber Potocnik. Die Umstände des Transfers des slowenischen Talents im Januar 2022 mündeten in der Transfersperre für den 1. FC Köln, die das Geißbockheim im Dezember 2023 in den Grundfesten erschütterten. Der Stürmer selbst zeigte sich vom Wirbel um seine Person, für den er selbst wenig konnte, auf dem Feld unbeeindruckt. Vor seiner zwischenzeitlichen Sperre ließ er in der U19 mit acht Toren in 14 Spielen aufhorchen. Als er wieder einsatzberechtigt war, stürmte er bis auf eine Ausnahme für die U21 in der Regionalliga West – und war auch dort treffsicher (sechs Tore in elf Einsätzen). Entsprechend groß waren die Erwartungen an Potocnik vor dieser Saison. So mancher Beobachter erwartete den 19-Jährigen als festen Bestandteil des Profi-Kaders nach dem Abstieg.

„Er kann deutlich stabiler spielen“

Davon ist der Angreifer aktuell jedoch weit entfernt. Der neue Coach Gerhard Struber setzte bisher nicht auf den Mittelstürmer. Potocnik stand zwar sieben Mal im Kader, aber nur einmal auf dem Platz in der zweiten Liga – als Joker in der Schluss-Viertelstunde beim turbulenten 4:4 gegen Karlsruhe. Seine Einsatzzeit sammelte der junge Slowene in der Regionalliga West – blieb dort jedoch auch blass. Das aktive Spielgeschehen läuft zumeist an dem Angreifer vorbei, der sich – die beiden Tore ausgeklammert – kaum in Szene setzen kann.

Der U21-Trainer Evangelos Sbonias konstatierte entsprechend: „Er kann deutlich stabiler spielen, das weiß er selbst.“ Der Coach betonte jedoch zugleich: „Das ist aber eine normale Entwicklung in seinem Alter, die niemanden hier fraglos zurücklässt. Was in der Beobachtung jedoch untergeht, ist seine Wichtigkeit im Pressing, bei dem er als Neuner eine enorme Bedeutung für unser Spiel hat.“ Sicherlich drängt sich kein Spieler für den Zweitliga-Kader auf, der in der Regionalliga West zumeist unter dem Radar läuft. Eine Situation, die für alle Beteiligten nicht zufriedenstellend sein dürfte. Gerhard Struber brachte daher zu Wochenbeginn im kicker-Interview eine mögliche Lösung ins Spiel: „Er braucht Zeit und möglicherweise einen Zwischenschritt. Das könnte auch eine Leihe sein, weil Spielzeit für ihn jetzt am wichtigsten ist.“

Eine Leihe wäre möglich

Potocnik besitzt beim FC einen gültigen Vertrag bis 2027, daher wäre eine Leihe schon ab Januar problemlos möglich. Sogar eine langfristige Leihe über den Sommer hinaus bis 2026 wäre denkbar – und würde dem Stürmer vielleicht sogar am besten tun. Offen ist jedoch, wie lang die höherklassige Interessentenliste in Deutschland derzeit ist, nachdem Potocnik bereits Probleme hat, der Regionalliga West seinen Stempel aufzudrücken. Denkbar wäre daher auch ein vorübergehender Wechsel in eine ausländische Liga.


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Zu Recht Herbstmeister?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Elversberg patzt – dem FC winkt die Herbstmeisterschaft

Maurice Neubauer von der SV Elversberg
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Elversberg patzt – dem FC winkt die Herbstmeisterschaft

Am Freitagabend hat die SV Elversberg gegen den FC Schalke 04 verloren und somit wichtige Punkte im Kampf um die Herbstmeisterschaft liegengelassen. Der 1. FC Köln hat am Sonntag die Chance auf Tabellenplatz eins.

Am Freitagabend empfing die SV Elversberg in der Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde den FC Schalke 04. Die Spielvereinigung verlor die Begegnung 1:4 und steht zwar weiterhin auf Platz eins – aber nur vorerst, denn: Der 1. FC Köln hat am Sonntag die Chance auf Tabellenplatz eins. Zuvor können aber auch in den Samstagspartien einige Mannschaften vorbeiziehen.

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Noch am Mittwoch hatte FC-Stürmer Mark Uth vor zuviel Euphorie gewarnt, als der Kölner auf die mögliche Herbstmeisterschaft des 1. FC Köln angesprochen wurde. Der 33-Jährige wies zu Recht darauf hin, dass dazu auch der bisherige Spitzenreiter, die SV Elversberg, mitspielen müsse. Am Freitagabend trafen die Saarländer im Heimspiel auf den kriselnden FC Schlake 04. Und die Spielvereinigung spielte mit, zwar nicht so sehr im Duell gegen die Königsblauen und in ihrem Sinne, aber eben im Sinnes der Geißböcke. Nach einem frühen Tor von Schalkes Kenan Karaman in der elften Minute konnte Elversberg in der ersten Halbzeit zwar noch ausgleichen, die zweite Hälfte gaben die Saarländer das Spiel dann aber aus der Hand. Und so behält die Spielvereinigung die 28 Punkte auf dem Konto und vorerst auch noch den ersten Tabellenplatz.

Der FC kann die Tabellenführung übernehmen

Bereits am Samstag wird sich das aber wahrscheinlich ändern. Denn gleich zahlreiche Verfolger sind im Einsatz. Alleine die Begegnung zwischen dem SC Paderborn und dem Karlsruher SC wird wohl zu einem Wechsel an der Tabellenspitze führen. Am Sonntag kommt es dann zum Duell des 1. FC Köln gegen den 1. FC Kaiserslautern. Mit einem Sieg dürften die Kölner die Herbstmeisterschaft verbuchen, es sei denn auch die Ostwestfalen gewinnen mit drei Toren mehr als die Geißböcke. Allerdings wird die Begegnung für den FC kein Selbstläufer. Kaiserslautern befindet sich abgesehen von der bitteren 1:5-Pleite gegen Darmstadt in guter Verfassung, war zuvor fünf Spiele in Serie ungeschlagen. Auch die Bilanz der Kölner ist gegen die Pfälzer nicht die Beste.

Einer Herbsmeisterschaft wollte Gerhard Struber am Freitag nicht zu viel Beachtung schenken. „Es bedeutet, dass man Winterkönig ist. Es bedeudet, dass man ganz vorne ist“, sagte Struber. „Ich gehe davon aus, dass das ganz lange eine enge Nummer bleiben wird.“ Tatsächlich ist die Liga knapp wie noch nie zuvor. Vor der Begegnung der SV Elversberg hätten sieben Mannschaften die Herbstmeisterschaft feiern können. Nun ist der aktuelle Spitzenreiter raus aus der Verlosung. Es ist also nur noch ein Sechskampf. Für Struber hat die Herbstmeisterschaft keine Bedeutung, sie wäre aber ein starkes Zeichen für eine Mannschaft, die noch vor wenigen Wochen in einer großen Krise steckte.


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Keller bestätigt Lemperle-Abgang

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Verliert der 1. FC Köln Max Finkgräfe? Stuttgart ist offenbar an dem FC-Talent interessiert

Max Finkgräfe spielt mit dem 1. FC Köln gegen Heidenheim
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Verliert der 1. FC Köln Max Finkgräfe? Stuttgart ist offenbar an dem FC-Talent interessiert

Stehen die Zeichen beim nächsten FC-Talent auf Abschied? Zumindest berichtet der „Kicker“ von einem Interesse an einem Spieler des 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart ist offenbar an Max Finkgräfe interessiert.

In der Nacht zu Mittwoch ploppte der Zoff um Tim Lemperle auf und damit wohl auch die endgültige Entscheidung, dass der Stürmer künftig nicht mehr für den FC spielt. Nun gibt es das nächste Gerücht beim. 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart ist offenbar an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet der „Kicker„.

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Wie die Fachzeitschrift berichtet, soll der VfB seine Fühler nach dem Linksverteidiger ausgestreckt haben. Offenbar wollen die Schwaben einen Ersatz für das vom FC Bayern München geliehene Talent Frans Krätzig finden. Der U21-Nationalspieler hat sich in Stuttgart bislang nicht durchsetzen können. Nun will man beim VfB offenbar einen anderen Weg gehen und dort scheint Max Finkgräfe eine Rolle zu spielen. Offenbar kann man sich eine vorzeitige Trennung von Krätzig vorstellen, sollten sich die Stuttgarter Verantwortlichen mit dem Kölner Linksverteidiger beziehungsweise dem FC einigen. Krätzig hat beim VfB noch Vertrag bis 2025, der Kontrakt beim Rekordmeister läuft bis zum Sommer 2027.

Wie wahrscheinlich ist ein Wechsel?

Finkgräfe hatte sich in der vergangenen Saison einen Stammplatz bei den Geißböcken erkämpft, nachdem sich Leart Pacarada verletzt hatte. Der Youngster legte einen starken Start hin, galt als Shootingstar, war einer der wenigen FC-Profis, die aus der Krisensaison als Gewinner hervorgingen und damit auch für die neue Saison ein sicherer Startelf-Kandidat. Doch der 20-Jährige verletzte sich in der Vorbereitung und Pacarada übernahm wieder. Der Routinier hat sich mittlerweile beim FC festgespielt. Seit September ist der 20-Jährige wieder zurück bei den Geißböcken, kommt aber seitdem erst auf drei Einsätze in der Liga. Im Pokal durfte der Youngster gegen Hertha BSC mal von Beginn an ran, wurde aber nach einer guten Stunde vom Platz genommen.

Der Frustfaktor dürfte bei dem Talent dementsprechend hoch sein. Ob die Kölner den Youngster aber wirklich abgeben, ist zumindest jetzt im Winter fraglich. Schließlich besitzt Finkgräfe einen Vertrag bis 2026. Und das Talent des Linksverteidigers ist natürlich auch in Köln unumstritten. Erst vor wenigen Wochen sprach FC-Trainer Gerhard Struber etwas mystisch von verschiedenen Positionen, die der Youngster spielen könne. Zu mehr Einsatzzeit reichte das nicht. Finkgräfe hat in der Jugend für unter anderem Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf gespielt. Nachdem er sich in einigen NLZs nicht durchsetzen konnte, folgte über Unterrath der Weg zum FC. Seit November ist der Linksverteidiger auch Spieler der deutschen U20-Naitonalmannschaft.


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Marvin Obuz vom 1. FC Köln

Transfergerüchte im Überblick

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum FCN-Sieg

Personal-Update: Mathias Olesen wird dem 1. FC Köln lange fehlen

Mathias Olesen im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update: Mathias Olesen wird dem 1. FC Köln lange fehlen

Es gibt einen weiteren Ausfall beim 1. FC Köln: Mathias Olesen fällt verletzt aus. Das gab der Verein am Mittag bekannt. Der Mittelfeldspieler wird den Geißböcken mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Auch weitere Spieler trainierten individuell.

Der FC ist am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern gestartet. Dabei gab es einen weitern Ausfall beim 1. FC Köln: Mathias Olesen fällt aufgrund von Rückenbeschwerden verletzt aus und wird dem FC mehrere Wochen fehlen.

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Mit dem achten ungeschlagenen Spiel in Serie und dem Ausblick auf die Tabellenführung können die Kölner mit Selbstvertrauen in die neue Woche starten. Am kommenden Sonntag steht das Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Programm. Am Mittwoch hat nun die Vorbereitung am Geißbockheim begonnen. Nicht mit dabei ist Mathias Olesen. Der Nationalspieler Luxemburgs leidet weiterhin unter Rückenbeschwerden. Am Dienstag hatte sich Olesen dann einer MRT-Untersuchung unterzogen, diese habe eine Rückenverletzung ergeben, teilte der Verein am Mittag mit. Olesen wird den Geißböcken mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen, also möglicherweise auch im neuen Jahr zunächst noch ausfallen. Der 23-Jährige war in der vergangenen Woche mit Denis Huseinbasic im Training zusammengestoßen und anschließend behandelt worden.

Pauli und Carstensen trainieren individuell

Überhaupt verläuft die Saison noch nicht ganz so optimal für den Mittelfeldspieler. Olesen erhielt in der Liga zunächst keine Spielzeit, wurde aber im Pokalspiel gegen Sandhausen zum Matchwinner. Erst in den vergangenen Wochen erhielt der 23-Jährige mehr und mehr Spielzeit. Gegen Münster kam Olesen nach einer guten halben Stunde für Timo Hübers und löste die Aufgabe ordentlich. Ein Platz in der Startelf war in dieser Saison aber sonst noch kein Thema. Möglicherweise hätte der gebürtige Kopenhagener auch wieder ein Leihkandidat werden können, schließlich suchen die Kölner aktuell nach einem weiteren Mittelfeldspieler. Daraus scheint erst einmal nichts zu werden. Olesen wird sich nun erst einmal auf die Regeneration konzentrieren müssen.

Weiterhin individuell trainierten Rasmus Carstensen und Julian Pauli. Der Innenverteidiger laboriert noch immer an den Nachwirkungen seines Zusammenpralls mit Marton Dardai im DFB-Pokal-Achtelfinale. Beide sollen am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ein Einsatz von Pauli wäre wohl nicht ganz unerheblich. Da mit Dominique Heintz ein weiterer Innenverteidiger gesperrt fehlt, wird es langsam eng in der Abwehr. Gerhard Struber wird dann wohl puzzeln müssen. Jacob Christensen und Luca Kilian fehlen aufgrund ihrer Kreuzbandverletzungen auch weiterhin.


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Transfergerüchte

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Wirbel um Lemperle

Pokal-Spiel des 1. FC Köln im Free-TV: FC zu Gast in Leverkusen am 5. Februar

Der 1. FC Köln spielt im DFB-Pokal erneut gegen Berlin
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Pokal-Spiel des 1. FC Köln im Free-TV: FC zu Gast in Leverkusen am 5. Februar

Das Viertelfinale des DFB-Pokals ist nun genau terminiert. Der FC bestreitet die Runde der letzten Acht am 5. Februar um 20.45 Uhr. Und: Das Pokalspiel des 1. FC Köln in Leverkusen wird im Free-TV zu sehen sein.

Das Viertelfinale des DFB-Pokals wird für die Geißböcke nicht nur eine kurze Auswärtsfahrt, es wird auch wieder viele Zuschauer im Wohnzimmer erreichen: Das Pokalspiel des 1. FC Köln in Leverkusen wird nämlich erneut im Free-TV zu sehen sein. Die ARD überträgt die Begegnung.

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Der DFB hat die Pokalspiele des Viertelfinales nun genau terminiert. Alle vier Begegnungen werden an unterschiedlichen Tagen ausgetragen. Und der FC bekommt sein nächstes Free-TV-Spiel. Die Begegnung findet am Mittwoch den 5. Februar um 20.45 Uhr in Leverkusen statt und wird von der ARD live übertragen. Vor der Saison hatte Gerhard Struber betont, dass der Pokal eine Riesenchance auf einen großen Gegner sei. Dieses große Los haben die Geißböcke mit dem Titelverteidiger sicherlich gezogen. Die Begegnung wird also zu Beginn des Februars gespielt. Auch Ende des Monats sind zwei Termine anberaumt. Am Tag nach dem zweiten Duell ist Weiberfastnacht.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Schon die Teilnahme am Pokal ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält knapp 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Der FC hat also schon knapp 3,5 Millionen Euro eingenommen. Der Erfolg in der nächsten Runde im Februar würde Köln noch einmal die gleiche Summe einspielen.

  • Für die erste Runde 209.453 Euro
  • Für die zwei Runde 418.906 Euro
  • Für die dritte Runde 837.813 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.675.625 Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.351.250
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Drei der vier Begegnungen werden im Free-TV übertragen. Einzig die Begegnung zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg gibt es nur bei Sky. Schon die vergangene Begegnung gegen Hertha BSC lief im ZDF.

Die Pokalspiele im Überblick

Dienstag, 4. Februar
VfB Stuttgart – FC Augsburg (ab 20.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky)

Mittwoch, 5. Februar
Bayer Leverkusen – 1. FC Köln (ab 20.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky)

Dienstag, 25. Februar
Arminia Bielefeld – SV Werder Bremen (ab 20.45 Uhr, live im ZDF und bei Sky)

Mittwoch, 26. Februar
RB Leipzig – VfL Wolfsburg (ab 20.45 Uhr, live bei Sky)


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Struber muss puzzeln

FC bestätigt: Markus Rejek verlässt den 1. FC Köln

Markus Rejek vom 1. FC Köln
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FC bestätigt: Markus Rejek verlässt den 1. FC Köln

Markus Rejek und der 1. FC Köln gehen getrennte Wege. Das hat der Verein am Mittag bestätigt. Der 56-Jährige wird seinen bis 2025 laufenden Vertrag nicht verlängern.

Führungswechsel bei den Geißböcken. Markus Rejek und der 1. FC Köln gehen spätestens im Sommer 25 getrennte Wege. Das bestätigte der Verein am Mittag. Zuvor hatte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die Personalie bereits berichtet.

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Rejek, der zuvor unter anderem bei Arminia Bielefeld und Borussia Dormund tätig war, ist seit 2022 einer von drei Kölner Geschäftsführern, der Vertrag des 56-Jährigen läuft noch bis zum kommenden Sommer und wird nun nicht verlängert. „Wir danken Markus Rejek für sein Engagement und seinen Einsatz für den 1. FC Köln“, sagt FC-Präsident Werner Wolf. „Wenn jemand aus persönlichen Gründen gehen möchte, hat man diesen Wunsch zu respektieren. Markus hat in den vergangenen zwei Jahren wichtige Impulse gesetzt und die Bereiche Marketing und Vertrieb erfolgreich weiterentwickelt. Wir wünschen Markus für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.“ Die Entscheidung kommt doch überraschend, denn der Kölner Geschäftsführer hatte zuletzt noch divers Dinge beim FC angestoßen.

Rejek: „Ich danke dem gesamten Club“

Unter anderem hatte der Verein erst kürzlich bekannt gegeben, sich künftig selbst vermarkten zu wollen, der Vertrag mit dem bisherigen Vermarkter Infront sollte nicht verlängert werden. Dafür sollte der 56-Jährige nun ein eigenes Team zusammenstellen. Der FC verfolgt seit einigen Jahren einen „Matchplan“, mit dem die Einnahmen deutlich erhöht werden sollen. Darunter fällt unter anderem die Selbstvermarktung. Auch die Übernahme des Catering im Kölner Stadions sowie die eigenständige Führung des Restaurants im Geißbockheim gehörten zu weiteren Prozessen, die Rejek ins Rollen gebracht hat. Allerdings hinken die Kölner weit hinter den eigenen Erwartungen bei der Einhaltung der erhofften Zahlen jenes Plans zurück.

„Ich blicke auf zweieinhalb intensive und emotionale Jahre beim 1. FC Köln zurück“, sagt Markus Rejek. „Es ist uns im Team gelungen, die wichtigsten Verträge langfristig zu deutlich verbesserten Konditionen zu verlängern. Die Hospitality-Bereiche im RheinEnergieSTADION wurden erweitert und das Public Catering in Eigenregie übernommen. Wir haben große Schritte im Bereich Marke und Identität vollzogen. Dazu gehört auch der Club der Legenden, den wir erst kürzlich ins Leben gerufen haben. Wir haben den Verein in vielen wichtigen Geschäftsfeldern gemeinsam weiterentwickelt. Darauf können wir stolz sein“, so Rejek. „Ich danke dem gesamten Club und vor allem den Mitarbeitenden am Geißbockheim für die Zusammenarbeit und das Vertrauen. Es ist eine große Freude, Teil dieser besonderen Fußball-Familie sein zu dürfen. Ich wünsche dem 1. FC Köln für die Zukunft maximalen sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg.“

Ob es nun schon vor Ende des Vertrags zur Trennung kommen wird, ist aktuell offen. Genauso sind die exakten Gründe für das plötzliche Aus unbekannt. In der Vergangenheit wurde aber spekuliert, dass es zwischen Rejek und Christian Keller nicht immer harmonisch zugegangen sei.



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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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