„Mündliche Einigung erzielt“: Bayern München drängt auf sofortigen Transfer von Jonas Urbig

Jonas Urbig, Torwart des 1. FC Köln
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„Mündliche Einigung erzielt“: Bayern München drängt auf sofortigen Transfer von Jonas Urbig

Geht jetzt plötzlich alles ganz schnell beim 1. FC Köln: Mündliche Einigung zwischen Bayern und Jonas Urbig wohl erzielt. Das berichtet Transfer-Experte Florian Plettenberg am Mittwochabend.

Die Zeichen stehen wohl auf Abschied, die Frage ist nur wann. Das Kölner Talent wird die Geißböcke früher oder später verlassen. Es scheint mehrere Optionen zu geben. Doch was ist für Verein und Spieler die beste? Wie geht es weiter mit Jonas Urbig beim 1. FC Köln?

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Am Dienstag kam Jonas Urbig beim Testspiel gegen die Viktoria nicht zum Einsatz. Eine überraschende Entscheidung. Schließlich spielte die B-Elf und eigentlich war ein Einsatz des U21-Nationaltorhüters erwartet worden. Über die Hintergründe wurde nichts bekannt. Möglicherweise bahnt sich nun doch schneller ein Wechsel an als gedacht. Denn wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, ist eine „vollständige mündliche Einigung zwischen Bayern und Urbig“ erzielt. Die Bayern drängen demnach auf eine sofortige Verpflichtung – also bereits im Winter. Wie Plettenberg weiter berichtet, befinden sich Bayern und Köln in direkten Verhandlungen. Vor wenigen Tagen hatte der TV-Sender Sky bereits berichtet, dass die Kölner eine Ablöse zwischen sechs und acht Millionen Euro einfordern würden.

Beim FC hat Urbig aktuell keine Chance

Noch vor wenigen Tagen hatte Christian Keller im Rahmen des Trainingslagers betont, dass es nicht zwingend weitere Abgänge beim FC geben würde. Dabei käme ein Wechsel des Keepers nicht wirklich überraschend. Urbig ist sicherlich mit dem Saisonverlauf alles andere als zufrieden. Der Keeper war als Nummer eins in die Spielzeit gestartet und nach dem 1:2 gegen Paderborn zur Nummer zwei degradiert worden. Aktuell hat der Torhüter keine Chance auf den ersehnten Platz im Kasten. Den würde Urbig sicherlich auch nicht bei den Bayern bekommen. Der Plan des Rekordmeisters sieht aber vor, hinter Manuel Neuer eine neue, starke Nummer zwei aufzubauen. Schon seit Monaten hält sich das Gerücht, dass die Bayern Urbig als ihre Nummer zwei ausgemacht haben.

Das Interesse der Bayern bestätigte FC-Sportdirektor Keller aktuell auf dem FC-Mitgliederstammtisch am Mittwochabend, als er auf die aufkommende Anfrage angesprochen wurde. „Richtig ist, dass es von mehreren europäischen Top-Klubs, dazu gehört auch der FC Bayern, Interessenbekundungen gibt“, so Keller. „Mehr kann ich dazu aktuell nicht sagen. Nur soviel: Wenn dann ein Spieler Möglichkeiten hat, die er bei uns nicht hat, dann ist es nicht unverständlich, wenn er sich damit gedanklich auseinandersetzt.“

Der FCB macht Druck

Urbig gilt nach wie vor als eins der größten Talente Europas. Ein Platz auf der Bank bei einem Zweitligisten ist sowohl für die spielerische Entwicklung als auch für den Marktwert des Youngsters kontraproduktiv. Zuletzt wurde über ein mögliches Leihkonstrukt für den 21-Jährigen spekuliert. Eine Vertragsverlängerung war dem Vernehmen nach ohnehin nicht angedacht und der FC wird nur noch im kommenden Sommer eine marktgerechte Ablöse kassieren können. Ein Wechsel des Keepers ist also ohnehin zu erwarten gewesen. Auch, weil sich Kontrahent Schwäbe zuletzt für einen Verbleib beim 1. FC Köln aussprach. Nun soll Urbig also wohl schon im Winter zu den Bayern wechseln. Dass der FCB Druck macht, liegt nahe, denn der Rekordmeister sucht Ersatz für den verletzten Daniel Peretz, der wegen einer Nierenquetschung wohl noch für mehrere Wochen ausfällt.


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Keller zu Schmied-Verhandlungen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

1. FC Köln verpflichtet mit Aurora Mikalsen die neue Torhüterin

Aurora Mikalsen spielt künftig beim 1. FC Köln
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1. FC Köln verpflichtet mit Aurora Mikalsen die neue Torhüterin

Die Fußballerinnen des FC haben nun die nächste Baustelle des Kaders geschlossen. Der 1. FC Köln verpflichtet Aurora Mikalsen. Die norwegische Keeperin wechselt vom SK Brann an den Rhein. Erst am Dienstag hatte der Club die Verpflichtung einer Angreiferin bekanntgegeben.

Die Fußballerinnen der Geißböcke haben die beiden ausgemachten Vakanzen im Kader geschlossen. Der 1. FC Köln verpflichtet die norwegische Torhüterin Aurora Mikalsen.

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Während die Lücke des Stürmers bei den Herren des 1. FC Köln noch offen ist, haben die Fußballerinnen der Kölner nun alle Kader-Baustellen geschlossen. Nur einen Tag nach der Verpflichtung von Amélie Delabre hat der FC am Mittwoch den nächsten Neuzugang bekanntgegeben. Der FC hat nun auch eine Torhüterin verpflichtet und dazu eine, mit internationaler Erfahrung. Torhüterin Aurora Mikalsen kommt vom SK Brann aus Norwegen zu den Geißböcken. Die 28-Jährige stand in ihrer Karriere aber auch schon in England für Manchester United und Tottenham Hotspur zwischen den Pfosten. Mikalsen hat einen Vertrag bis zum Sommer 2026 unterschrieben. Vor dem Jahreswechsel hatten die Kölnerinnen neben der Position des Trainers auch eine Vakanz im Sturm und im Tor ausgemacht.

Mikalsen: „Ich glaube an das Projekt hier beim 1. FC Köln“

„Mit Aurora Mikalsen haben wir eine Torhüterin verpflichtet, die bereits auf höchstem Niveau gespielt hat und über internationale Erfahrung verfügt“, sagte Nicole Bender-Rümmler, die Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball beim 1. FC Köln. „Wir freuen uns, dass wir sie von unserem Weg beim FC überzeugt haben.“ Mikalsen begann ihre Karriere bei Clausenengen FK in ihrer Heimatstadt und wechselte anschließend zu Arna-Bjørnar. Im November 2013 debütierte die Torhüterin in der ersten norwegischen Liga gegen Vålerenga IF. Im Jahr 2016 wechselte sie zu Kolbotn IL und wurde dort Stammtorhüterin. 2019 folgte dann der Wechsel nach England. 2021 kehrte Mikalsen in ihre Heimat zu IL Sandviken zurück und wurde in der ersten Spielzeit Meister, gewann in der darauffolgenden Saison mit SK Brann (ehemals Sandviken) das Double aus Pokal und Meisterschaft. 2022 feierte die 28-Jährige gegen Portugal ihr Debüt in der Nationalmannschaft.

Nun folgt der Wechsel zum FC. „Ich glaube an das Projekt hier beim 1. FC Köln und habe sehr viel Gutes über den FC mit seinen tollen Fans und Britta Carlson gehört. Ich freue mich sehr, mit ihr zusammenzuarbeiten und finde die Richtung, in die der Club sich bewegt, sehr spannend und möchte mit meinen Leistungen meinen Teil dazu beitragen“, sagt Mikalsen. Anfang des Jahres hatte der FC bereits die Verpflichtung der neuen Trainerin Britta Carlson bekanntgegeben. Die 46-Jährige soll den FC aus dem unteren Tabellendrittel führen.  



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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Teil-Entwarnung bei Tim Lemperle und Dejan Ljubicic

Dejan Ljubicic im Testspiel gegen Viktoria Köln
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Teil-Entwarnung bei Tim Lemperle und Dejan Ljubicic

Der 1. FC Köln gibt Teil-Entwarnung bei Dejan Ljubicic und Tim Lemperle. Die beiden Stammspieler werden dem FC jedenfalls nicht lange fehlen. Beide FC-Profis hatten sich im Testspiel gegen Viktoria Köln verletzt.

Aufatmen bei den Geißböcken. Der 1. FC Köln gibt Teil-Entwarnung bei Dejan Ljubicic und Tim Lemperle. Bei den beiden Kölner Stammspielern liegt keine strukturelle Verletzung vor. Ein Einsatz gegen den Hamburer SV ist dennoch mehr als fraglich.

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Die Sorgen waren dem Kölner Trainerteam schon anzusehen, als Dejan Ljubicic sich am Dienstag im Testspiel gegen Viktoria Köln nach einem Sprint an den Oberschenkel griff. Der Mittelfeldspieler musste tatsächlich kurz darauf das Spielfeld verlassen. Die Verletzung machte ein Weiterspielen nicht möglich. Zuvor hatte Gerhard Struber schon Tim Lemperle aus dem Spiel nehmen müssen. Auch der Stürmer hatte Probleme mit dem Oberschenkel. Am Dienstag wollte der Coach noch keine Diagnose geben, die Untersuchung abwarten. Nun gab der Verein Entwarnung. „Bei beiden Spielern handelt es sich nicht um strukturelle Verletzungen. Sie absolvieren am Mittwoch jeweils ein individuelles Programm, anschließend wird von Tag zu Tag geschaut“, heißt es in der Meldung der Geißböcke.

Beide für die Begegnung gegen den HSV mindestens fraglich

Damit werden die beiden Stammspieler offensichtlich nicht langfristig ausfallen. Allerdings ist ein Einsatz am Samstag gegen den Hamburger SV (20.30 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) mindestens fraglich. Denn viele Einheiten werden den Akteuren wohl nicht mehr zur Verfügung stehen. Am Donnerstag und Freitag stehen noch zwei Einheiten auf dem Plan, bevor dann am Samstagabend das Auswärtsspiel folgt. Lemperle hatte sich gerade erst von einer muskulären Verletzung erholt. Der Angreifer fehlte in den letzten Spielen vor der Winterpause. Lemperle hatte sich bei seinem Treffer gegen Jahn Regensburg verletzt, musste umgehend nach seinem Treffer den Platz verlassen. Erst zu Beginn des Trainingslagers in Spanien griff der Angreifer wieder ein. Damion Downs hatte den Vorzug erhalten und wird wohl auch seine Chance gegen den HSV bekommen, sollte Lemperle ausfallen.

Auch Dejan Ljubicic hat in dieser Spielzeit schon einige Begegnungen verpasst. Der Österreicher musste sich während der Spielzeit einer Mandel-OP unterziehen. Fünf Spiele setzte Ljubicic aus und kehrte im Oktober zurück. Seitdem gehört der Mittelfeldspieler wieder zum Stammpersonal. Sollte auch Ljubicic ausfallen, wird wohl Eric Martel wieder auf die Sechs zurückkehren und Joel Schmied zu seinem Startelf-Debüt bei den Geißböcken kommen. Gerade ein längerer Ausfall von Lemperle hätte die Not im Angriff noch einmal verstärkt.



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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Emotionale Rückkehr für Luca Waldschmidt: „Ich will deutlich öfter auf dem Platz stehen“

Luca Waldschmidt zufrieden nach einem Spiel
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Emotionale Rückkehr für Luca Waldschmidt: „Ich will deutlich öfter auf dem Platz stehen“

Püntlich vor seiner emotionalen Rückkehr zum Hamburger SV zeigt sich der Offensivspieler in starker Form. Luca Waldschmidt hofft auf mehr Einsatzzeit beim 1. FC Köln. Am liebsten eben schon am Samstag gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber. Und die Chancen stehen nicht schlecht.

So wirklich rund läuft auch diese Spielzeit für den 28-Jährigen nicht. Dabei hat sich der gebürtige Siegener viel vorgenommen. Am Dienstag ließ er im Testspiel gegen die Viktoria aus Köln seine Qualitäten aufblitzen und meldet sich an für mehr: Luca Waldschmidt hofft auf mehr Einsatzzeit beim 1. FC Köln.

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Die Begegnung hatte ein wenig an Fahrt verloren, als sich Luca Waldschmidt ein Herz nahm. Der Offensivspieler bekam die Kugel, zog ins Zentrum und dann ab: der Anschlusstreffer der Geißböcke im Duell gegen Viktoria Köln. Auch beim Ausgleich hatte Waldschmidt seine Aktien mit drin und schließlich erzielte der Offensivspieler noch mit einem Strafstoß das 3:2. Spiel gedreht, Waldschmidt der Matchwinner. „Ich habe ein gutes Gefühl für mich persönlich mitgenommen“, sagte Waldschmidt am Mittwochmorgen. Der 28-Jährige hatte eine Bewerbung für mehr abgegeben, ob die drei Torbeteiligungen aber für einen Startelf-Einsatz gegen den HSV am Samstag reichen, wusste der Offensivspieler nicht. „Meine Aufgabe ist es, den Trainer zu überzeugen, dass die Chancen so gut wie möglich sind.“

Luca Waldschmidt empfiehlt sich für mehr Einsatzzeiten 

Waldschmidt spielt seit dem Sommer 2023 beim 1. FC Köln. Nach seiner Leihe vom VfL Wolfsburg verpflichtete ihn der FC in dieser Saison fest für die 2. Bundesliga. Von ihm erhoffte sich der FC mehr offensive Kreativität und Spielwitz. Bislang konnte der Angreifer seit seiner Leihe nicht immer sein Können auf den Platz zeigen. Gerade die vergangene Spielzeit verlief nicht immer rund. Der Angreifer konnte nur 22 von 34 Bundesligaspielen für den 1. FC Köln absolvieren. Dabei gelangen ihm drei Tore und eine Torvorlage. Ein belebendes Element war der 28-Jährige bei der schwächsten Offensive der Bundesliga (28 Tore in 34 Spielen) nicht. Dabei spielte Waldschmidt auch oft auf unterschiedlichen Positionen. Die Offensivbemühungen der Mannschaft wirkten besonders zum Ende der Saison teilweise plan- und ideenlos.

In dieser Spielzeit hat der gebürtige Siegener schon seine Qualitäten unter Beweis gestellt, allerdings nicht konstant. Die Schattenseiten überwogen. „Es gab Phasen in der Hinrunde, die für mich persönlich sehr gut gelaufen sind. Die Phase soll in der Rückrunde deutlich länger sein. Ich will deutlich öfter auf dem Platz stehen“, sagt Waldschmidt, betont aber auch, dass die Mannschaft über allem, also auch über seinen Erwartungen steht. Diese sind besonders hoch. Und das kommt nicht von ungefähr. Einst durchlief Waldschmidt sämtliche U-Nationalmannschaftsklassen, bevor er selbst zum Nationalspieler reifte. Nach seinem Engagement beim HSV und Freiburg in der Bundesliga wechselte der Offensivspieler zu Benfica Lissabon, woraufhin die Portugiesen 15 Millionen Euro an die Breisgauer überwiesen.

Waldschmidt: „Es geht immer darum, das Ganze auch vernünftig einzuordnen“

Nach einem Jahr wechselte der Angreifer wieder zurück in die Bundesliga zum Vfl Wolfsburg, wo er jedoch nicht zu Zuge kam. Stattdessen wurde Luca Waldschmidt an den FC im Sommer 2023 erst verliehen, bevor er in dieser Saison von Christian Keller ablösefrei bis 2027 fest verpflichtet wurde. Mit seinen Anlagen hatten sich die Verantwortlichen schon seit der Leihe vom Angreifer großes versprochen. Christian Keller sagte damals zur Leihe, dass Waldschmidt „alle erforderlichen Fähigkeiten besitzt, um unserem Spiel im letzten Drittel noch mehr Lösungsqualität und Torgefahr zu geben“. Doch Waldschmidt konnte nicht immer den Ansprüchen des FC gerecht werden, auch aufgrund von Verletzungen. Dennoch, die Erwartungen von außen sind extrem. „Es geht immer darum, das Ganze auch vernünftig einzuordnen. Ich sehe das Spiel vielleicht ein wenig Ganzheitlicher als der emotionale Fan von außen“, sagte Waldschmidt.

Dabei hat der Angreifer auch mehrmals für den FC bewiesen, was für ein Potential in ihm steckt. Seine Traumtore wie zum Beispiel in der Liga gegen Ulm oder im DFB-Pokal gegen Kiel zeigen, welchen Unterschied der 28-Jährige im Offensivspiel ausmachen kann. Und nun geht es gegen den Hamburger SV. Eine besondere Rückkehr für Waldschmidt. Es sei eine „schöne und emotionale Zeit“ gewesen, sagt Waldschmidt. Zwei Saisons spielte der Angreifer für die Rothosen, erzielte für die Norddeutschen sein erstes Bundesligator. Am Ende stand der Abstieg. Waldschmidt gibt zu, die Rückkehr der Hanseaten früher erwartet zu haben. Nun wird der Offensivspieler alles daran setzen, mit Köln wieder schnell zurück ins Liga-Oberhaus zu kehren. Am liebsten schon mit viel Einsatzzeit am Samstag. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn Tim Lemperle könnte ausfallen.



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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Gerhard Struber findet nach 3:2-Erfolg des 1. FC Köln deutliche Worte

Gerhard Struber war nicht glücklich mit dem Auftritt seiner Mannschaft
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Gerhard Struber findet nach 3:2-Erfolg des 1. FC Köln deutliche Worte

Zwar setzte sich der FC im Stadtduell gegen Viktoria Köln 3:2 durch, wirklich zufrieden konnte der Trainer mit der Begegnung aber nicht sein. Gerade im ersten Durchgang tat sich der FC vier Tage vor Rückrundenstart erstaunlich schwer. Dementsprechend fiel auch die Reaktion aus beim 1. FC Köln: Gerhard Struber findet nach Testspiel deutliche Worte.

Nach dem Testspiel sprach FC-Trainer Gerhard Struber unter anderem von einem „Schuss vor den Bug“. Zufrieden war der Coach nicht mit der Leistung der Profis des 1. FC Köln: Gerhard Struber findet nach Testspiel deutliche Worte.

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Gerhard Struber war sichtbar alles andere als glücklich. Kein Wunder, den Dienstagnachmittag hatte sich der Coach der Geißböcke sicherlich ganz anders vorgestellt. Vier Tage vor dem Ligastart gegen den Hamburger SV spulte seine vermeintliche A-Mannschaft 45 Minuten lang eine eher durchwachsene Leistung ab. „Wenn wir glauben, wir können mit Standgas hier Spiele gewinnen gegen eine Mannschaft, die auch einen Drive gehabt hat, die auch bissig ist und bissig war, dann gerät man unter die Räder“, sagte der Trainer hörbar bedient. „Das darf uns zukünftig keinesfalls passieren“, so Struber weiter. Ganz unter die Räder gekommen sind die Kölner beim glücklichen 3:2-Sieg nicht, aber es „war ein Schuss von Bug und zeigt einfach, wie eng es hier ist, ob es die Dritte Liga oder ein Testspiel ist. Man sieht, das ist einfach ein Stadtrivale, der wollte einmal mehr unter Beweis stellen, was er drauf hat.“

Struber: „Es war ein Schuss vor den Bug“

Und das gelang dem Stadtrivalen gerade in der ersten Halbzeit sehr gut. Der FC war zwar überlegen, dominierte den Gegner, fand aber im Schlussdrittel nicht so wirklich statt. „Ich finde, in der ersten Halbzeit haben wir nicht immer das Gesicht gezeigt, das uns auszeichnet“, sagte Struber. Dabei waren die fehlende Kreativität, die fehlende Torgefahr durchaus Eigenschaften, die den Geißböcken in den Wochen vor der kurzen Winterpause öfter begegneten. Einzig ein Distanzschuss von Neuzugang Jusuf Gazibegovic deutete einen Hauch Gefahr an. Gefährlicher war die Viktoria. So bereitete der kommende FC-Spieler Said El Mala zunächst ein Tor vor, indem der Angreifer Marvin Schwäbe mit einem satten Schuss prüfte. Der Keeper der Geißböcke ließ den Ball unglücklich abprallen und Serhat Güler schob ein.

Beim zweiten Treffer stand dann El Mala richtig, nachdem Robin Celasco nur den Innenpfosten getroffen hatte. Zur Wahrheit gehört auch, dass die Viktoria zu diesem Zeitpunkt schon einige große Chancen liegen gelassen hatte. Unter anderem als Güler im Eins-gegen-eins gegen Schwäbe scheiterte und El Mala offenbar hauchdünn im Abseits gestanden hatte, als er den Ball ins Netz legte. „Wir haben eine schwache erste Halbzeit gespielt, in der der Gegner auch höher in Führung gehen kann. Das muss man so dann realisieren, obwohl es nicht fein ist“, sagte der Kölner Coach. Das auch, weil die Defensive in den ersten 45 Minuten erstaunliche Lücken offenbarte. Jedenfalls war die Hintermannschaft wie auch schon gegen Lugano nicht immer auf der Höhe. Und zu allem Überfluss musste der Trainer dann auch noch zwei verletzungsbedingte Ausfälle hinnehmen und das von den Stammspielern Dejan Ljubicic und Tim Lemperle.

Struber lobt Spieler, die eine „Nasenspitze“ hinten dran waren

Beide waren eigentlich für die Begegnung gegen den Hamburger SV am Samstag eingeplant. Ob sie zum Einsatz kommen können, werden die kommenden Tage zeigen. Eine genaue Diagnose steht noch aus, es deutet aber viel auf muskuläre Probleme im Oberschenkel. „Schauen wir mal, was da jetzt rauskommt. Sie werden in absehbarer Zeit untersucht. Dann wissen wir mehr“, sagte der Coach. Immerhin änderte Struber zum zweiten Durchgang seine Formation und der FC sein Gesicht. Die Kölner waren nun griffiger, hatten mehr Zug zum Tor. Die zweite Garde drückte dem Spiel nun ihren Stempel auf. Vor allem Luca Waldschmidt, der erst mit einem Traumtor verkürzte, dann Viktoria-Spieler den Ausgleich auflegte, bevor er mit einem verwandelten Elfmeter das Spiel komplett drehte.

Und so fand Struber dann doch noch versöhnliche Worte. Denn der zweite Anzug saß deutlich besser. „Man sieht, und das freut mich ja sehr, dass viele Jungs, die möglicherweise zuletzt eine Nasenspitze hinten dran waren, zeigen, dass sie es drauf haben, dass es viele, viele gute Momente gegeben hat in dieser zweiten Halbzeit und somit einfach das Rennen um Startplätze einmal mehr neu eröffnet ist“, sagte der Coach. Immerhin eine gute Erkenntnis an einem teilweise gebrauchten Tag.



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Julian Pauli vom 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Schock-Verletzung für Ex-FC-Profi Noah Katterbach

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Schock-Verletzung für Ex-FC-Profi Noah Katterbach

Noah Katterbach bleibt vom Pech verfolgt. Der Ex-Kölner zieht sich einmal mehr eine bittere Verletzung zu und ist im Duell gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber außen vor. Ex-FC-Profi Noah Katterbach erleidet erneut einen Kreuzbandriss.

Ausgerechnet vor dem Duell gegen seinen Heimatclub aus Köln hat das ehemalige Eigengewächs eine weitere bittere Verletzung hinnehmen müssen: Ex-FC-Profi Noah Katterbach erleidet erneut einen Kreuzbandriss.

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Für den Ex-Kölner Noah Katterbach scheint es auch in dieser Saison nicht rund laufen zu wollen. Im Testspiel gegen den FCSB Bukarest zog sich der Linksverteidiger am vergangenen Freitag erneut einen Kreuzbandriss zu und wird dem HSV in der Rückrunde, im Kampf um den Aufstieg und damit auch im Duell gegen seinen Ex-Club am Samstagabend fehlen. Bereits vor knapp zwei Jahren, im April 2023, riss sich der heute 23-Jährige das vordere Kreuzband im linken Knie. Damals war Katterbach vom 1. FC Köln an die Rothosen verliehen, fiel lange aus und kämpfte sich beeindruckend zurück. Diesmal ist das vordere Kreuzband des rechten Knies betroffen. Bei einem Zweikampf mit Malcom Edjouma ging Katterbach nach einem Schlag gegen das Knie zu Boden und wurde ausgewechselt. Die eindeutige Diagnose gab der Verein nach einer MRT-Untersuchung am Montag bekannt.

Auch beim FC riss sich Katterbach das Kreuzband

Nach seinem ersten Ausfall kehrte der zwölffache U21-Nationalspieler zunächst zurück zum FC und feierte in der zweiten Mannschaft der Kölner ein erfolgreiches Comeback. Anfang 2024 wechselte Katterbach dann ganz nach Hamburg. Nun muss der Verein erneut auf den Linksverteidiger verzichten. Und das gerade im anstehenden Aufstiegskampf und dem am kommenden Samstag stattfindenden Duell gegen den Ex-Arbeitgeber. Der 1. FC Köln ist dann zu Gast im Volksparkstadion. Der HSV liegt aktuell in der Tabelle mit 28 Punkten nur drei Punkte hinter den Kölnern und muss nun auf seinen Linksverteidiger verzichten. Der gebürtige Simmerather kam in dieser Saison unter Steffen Baumgart in 13 Spielen sieben Mal zu einem Startelf-Einsatz, erzielte einen Treffer und einen Assist. Zuletzt spielte er unter dem neuen Cheftrainers Merlin Polzin im letzten Spiel der Hinrunde jedoch nur 24 Minuten gegen Greuther Fürth.

„Noah ist ein wichtiger Spieler für uns und nie abgeschrieben, er ist ganz nah dran“, sagte Polzin noch vor kurzem. Insgesamt lief Katterbach für die Rothosen 27 Mal auf, schoss ein Tor und legte drei weitere Treffer auf. Auch im aktuellen DFB-Pokal gab es zwei Einsätze gegen den SV Meppen und den SC Freiburg für den 23-Jährigen. Der Verein wünscht Noah Katterbach „viel Kraft und erneut eine erfolgreiche Genesung“. Für das Duell gegen die Geißböcke erwartet Trainer Polzin einiges. „Die Kölner haben einiges in ihrem Spiel angepasst und verändert“, sagte der Trainer. „Wir haben diesbezüglich unsere Lösungen und Gedanken im Spiel mit und gegen den Ball, der Fokus aber liegt, wie auch in den letzten Wochen unter unserer Verantwortung, auf unserem Spiel.“ Noah Katterbach wird dem HSV in diesem nicht helfen können.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

FC Personal-Update

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Viel Leerlauf, einige Teams rüsten auf: So schlägt sich die Konkurrenz des 1. FC Köln auf dem Transfermarkt

Lukas Kwasnok, Trainer des SC Paderbon
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Viel Leerlauf, einige Teams rüsten auf: So schlägt sich die Konkurrenz des 1. FC Köln auf dem Transfermarkt

Der Transfermarkt nimmt langsam Fahrt auf. Der FC hat mit Jusuf Gazibegovic einen Neuzugang verpflichtet, weitere sollen unmittelbar bevorstehen. Doch nicht nur die Kölner verstärken ihr Team. Auch die Liga-Kollegen rüsten auf für das Duell mit dem Tabellenführer 1. FC Köln: So schlägt sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt.

Kurz vor Beginn der Rückrunde heißt es nachbessern auf dem Tranfermarkt, um gestärkt in die zweite Hälfte der Saison zu starten. Und das nicht nur für den 1. FC Köln: So schlägt sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt.

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Das Jahr, aber auch die Wintertransferperiode, haben vor nicht mal zwei Wochen begonnen. Auch der 1. FC Köln darf nach seiner Transfersperre wieder Spieler verpflichten und sich für eine voraussichtlich spannende Rückrunde rüsten. Bislang bleibt die große Transferoffensive der Kölner jedoch noch aus. Vor allem auch, weil sich einige Transfers zerschlagen haben. So standen Innenverteidiger Gregory Wüthrich von Sturm Graz und Stürmer Ivan Prtajin von Union Berlin kurz vor einem Wechsel ans Geißbockheim, doch beide Deals haben sich zerschlagen. Dadurch ist Jusuf Gazibegovic bislang der einzige Neuzugang für Struber, der aber die größte Baustelle im Kader, die Rechtsverteidigerposition, schließt. Noch am Sonntag, spätetens Montag wird der Vollzug bei Joel Schmied erwartet.

Schleppender Beginn auf dem Transfermarkt

Doch nicht nur beim FC, sondern auch bei den anderen Top-Teams der Liga gab es bislang eher wenige Transfers. So haben mit dem Karlsruher SC, dem Hamburger SV, Fortuna Düsseldorf, dem FC Kaiserslautern und Darmstadt 98 fünf der zehn besten Teams aus der Hinrunde noch keinen Einkauf getätigt. Während es bei drei dieser fünf genannten Teams bislang noch wenig bis kaum Gerüchte über Neuverpflichtungen gibt, könnte sich dies bei der Fortuna und dem KSC in den kommenden Tagen ändern. Die Düsseldorfer sollen mit dem VfL Bochum in konkreten Verhandlungen über eine Verpflichtung von Moritz-Broni Kwarteng stehen. Der Offensivspieler kam in den ersten 15 Spielen kaum zum Zuge. Es fehlt nur noch die offizielle Bestätigung.

Der Transfermarkt nimmt langsam Fahrt auf

Bei der Fortuna konnte der Bochumer mehr Flexibilität und Konkurrenz in das Offensivspiel der Rheinländer bringen. In den letzten Spielen vor der Winterpause ging ein wenig die Puste aus. Veränderungen könnte es schon bald beim KSC geben. Mit FC-Talent Meiko Wäschenbach soll der Club aus Baden bereits einig sein. Einzig die Einigung mit den Kölnern erweist sich schwierig. Vielleicht auch, weil der FC einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg nicht unbedingt verstärken möchte. Neben Wäschenbach zeigen die Karlsruher auch enormes Interesse an Mikkel Kaufmann vom FC Heidenheim. Der Angreifer soll als Ersatz für Publikumsliebling und Top-Stürmer Budu Zivzivadze an den Wildpark kommen, der den Wechsel genau andersherum vollzogen hat und ab sofort in der ersten Liga auf Torejagd geht. 

Kaufmann soll aber hingegen bislang nicht entschieden haben, ob er den Weg in die zweite Liga und zurück zum KSC macht oder sich doch dem Konkurrenzkampf beim FCH stellt. Sollte Kaufmann sich für eine Leihe nach Karlsruhe entscheiden, wäre es bereits sein zweiter Anlauf bei den Blau-Weißen. In der Saison 22/23 ging der heute 24-Jährige in Karlsruhe auf Torejagd und gehörte dort mit 19 Scorer-Punkten zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Christian Eichner. Auch Maximilian Breunig könnte ein Thema sein.

Top-Transfers nach scharfer Trainer-Kritik

Ein besonderes Augenmerk sollten alle Konkurrenten auf den SC Paderborn haben. Nachdem Trainer Lukas Kwasniok nach dem letzten Spiel der Hinrunde gegen den KSC scharfe Kritik an der Qualität seiner Mannschaft äußerte und damit auch den Wunsch, neue Spieler zu bekommen, formulierte, scheinen die Verantwortlichen diesen Wunsch erhört zu haben. Die Paderborner haben mit Casper Tehor und Marvin Mehlem bereits zwei Spieler für die Offensive verpflichtet, nun soll ein weiterer Spieler vor einem Wechsel nach Ostwestfalen stehen. Mit Torwart Oliver Christensen sollen sich die Paderborner laut Sky bereits über eine Leihe bis zum Sommer einig sein. Nur die Zustimmung von Christensens aktuellem Arbeitgeber, der AC Florenz, soll noch fehlen, bevor der Transfer über die Bühne geht. Sollte der Transfer des Torwarts durchgehen, wäre dies bereits der zweite Neuzugang, der bereits in der Bundesliga aktiv war.

Während Marvin Mehlem in der vergangenen Saison seine Qualitäten in der ersten Liga präsentieren konnte und dabei auch einer der wenigen Lichtblicke im Darmstädter Team war, spielte Christensen von 2021 bis 2023 bei Hertha BSC. Besonders in der zweiten Saison entwickelte sich der Däne zum Stammtorwart der Berliner. Er konnte trotz guter Paraden den Abstieg jedoch nicht verhindern. In Italien kommt der Schlussmann seit seinem Wechsel nicht wirklich zum Zuge, kommt nur auf vier Einsätze in der Serie A. Sollte der Transfer von Christensen über die Bühne gehen und sowohl er als auch Mehlem zu ihrer alten Stärke zurückfinden, bekommt Kwasniok zwei qualitativ hochwertige Spieler, die der Mannschaft sofort weiterhelfen könnten. Schlagen die beiden Top-Transfers ein, dürfte der SCP ein ernstes Wörtchen im Aufstiegskampf mitsprechen.

Spannende Transfers für 96, FCM und Elversberg

Hannover, Magdeburg und Elversberg verstärkten sich ebenso bereits für die zweite Saisonhälfte. Hannover konnte mit Kenneth Schmidt vom SC Freiburg einen Innenverteidiger ausleihen, der bereits Bundesliga, aber auch internationale Luft geschnuppert hat. Der Wechsel des jungen Freiburgers könnte aber nicht der letzte Transfer bei den 96ern sein. Phil Neumann, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, soll sich laut Sky-Experte Florian Plettenberg bereits mit Birmingham geeinigt haben und spätestens im kommenden Sommer den Schritt nach England wagen. Sollten die Engländer den Linksfuß schon jetzt verpflichten wollen und der Preis für die Hannoveraner passen, dürfte Neumann wohl noch in diesem Winter seine Zelte in Hannover abbrechen. Dies wäre ein herber Verlust für Neu-Trainer Andre Breitenreiter und würde höchstwahrscheinlich einen weiteren Transfer der Hannoveraner zur Folge haben.

Jeweils einen Stürmer verpflichteten der FC Magdeburg und die SV Elversberg. Während die Magdeburger Alexander Holmstrom aus Schweden in die zweite Liga holten, verstärkte sich das Team von Horst Steffen mit Younes Ebnoutalib vom FC Gießen aus der Regionalliga. Bei beiden handelt es sich um spannende Spieler, die ihre Torjägerqualitäten unter Beweis stellen konnten. Aber auch bei den Magdeburgern klappt nicht alles, was sie sich in diesem Transferfenster vorstellen. Mit Tim Drexler von der TSG Hoffenheim soll bereits eine weitere Verstärkung im Anflug gewesen sein. Kurz urz vor Abschluss des Deals ist aber noch der 1. FC Nürnberg in den Poker eingestiegen. Statt zum FCM zu kommen, soll der junge Innenverteidiger nun kurz vor einer einjährigen Leihe zum Club stehen. Bis zum 3. Februar ist der Markt noch offen, bevor anschließend allmählich die heiße Phase der Saison beginnt.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Erstes Testspiel, erster Erfolg der U21 des 1. FC Köln – Kristal überzeugt, Ouro-Tagba fehlt

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Erstes Testspiel, erster Erfolg der U21 des 1. FC Köln – Kristal überzeugt, Ouro-Tagba fehlt

Die U21 des 1. FC Köln ist mit einem torreichen Testspiel ins Jahr 2025 gestartet: Das Team von Trainer Evangelos Sbonias besiegte den Oberligisten SG Finnentrop/Bamenohl mit 3:2. Yannick Freischlad gelang der Siegtreffer in der Schlussminute beim Debüt von Patrik Kristal im FC-Trikot. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt ihr erstes Testspiel.

Für die U21 des 1. FC Köln traf am Samstagmittag auf Finnentrop /Bramenohl und startete ins Jahr 2025. Trainer Evangelos Sbonias sieht jedoch noch Entwicklungspotenzial bei der Mannschaft. Dennoch: Die U21 des 1. FC Köln gewinnt ihr erstes Testspiel.

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Für ihn wird es eine besondere Genugtuung gewesen sein: Yannick Freischlad ließ die U21 des 1. FC Köln in der Schlussminute doch noch jubeln. Der Stürmer schloss einen sehenswerten Spielzug in den Sechzehner mit einem strammen Schuss ins Netz zum 3:2-Siegtreffer ab. Ausgerechnet Freischlad sammelte damit Pluspunkte. Der Angreifer konnte bislang keinen Fuß fassen in dieser Saison, kam – auch aufgrund von Verletzungen – in der Regionalliga noch zu keinem Einsatz seit seiner Leih-Rückkehr von den Sportfreunden Siegen im Sommer. Der Trainer Evangelos Sbonias stuft die Situation trotz der starken Bewerbung im Testspiel jedoch weiter als schwierig ein für den 20-Jährigen: „Auf der Position ist natürlich schon sehr, sehr viel Qualität da. Und es ist nicht einfach, da Spielzeit zu bekommen, das merkt er natürlich. Er gibt Gas im Training, das ist okay, aber es ist schon schwierig auf der Position.“

Große Konkurrenz

Und das wird sich vermutlich auch so schnell nicht ändern. Selbst wenn Jaka Potocnik noch verliehen werden sollte, würde die Konkurrenz im Angriff nicht geringer. Denn mit Mansour Ouro-Tagba steht bereits der nächste Stürmer in den Startlöchern. Der 20-Jährige wird nach dem vorzeitigen Leih-Ende und der Rückkehr aus Regensburg zunächst in der U21 Spielpraxis sammeln. Der Togolese fehlte gegen Finnentrop allerdings noch. Sbonias verzichtete im ersten Testspiel des Jahres auf seinen Neuzugang: „Das war zu kurzfristig von den Abläufen her. Da wollten wir keine Gefahr eingehen mit irgendeiner Verletzung.“ Ouro-Tagba hatte zuvor nur am Freitag einmal mit der Mannschaft trainiert, absolvierte am Samstagmorgen ein individuelles Programm. Schon am kommenden Samstag beim Testspiel der U21 gegen den Siegburger SV dürfte er jedoch seine ersten Einsatzminuten sammeln.

Neben Ouro-Tagba musste Sbonias auch auf Etienne Borie verzichten. Der quirlige Zehner, der gerade erst nach einem Fußbruch zurückkehrte, verpasste das Finnentrop-Spiel aufgrund einer Prellung, wie sein Trainer verriet: „Es ist nichts Strukturelles, aber wir wollen einfach sicher gehen, dass auch nichts Schlimmeres passiert.“ In der kommenden Woche solle Borie auf den Trainingsplatz zurückkehren. Einer, der mit Borie um die Position konkurriert, ist Patrik Kristal. Der 17-Jährige feierte in der ersten Hälfte sein Debüt im FC-Trikot, konnte sich dabei aber noch nicht mit Toren in Szene setzen. Dennoch war der Coach sehr zufrieden. „Er hat einen sehr guten Eindruck gemacht“, sagte Trainer Evangelos Sbonias. „Er war sehr agil, sehr viel unterwegs. Er ist mit dem Ball sehr sehr sicher und macht da gute Sachen.“

„Wir sind schon noch ein Stück weit entfernt von dem, was wir spielen wollen“

Die Tore gegen Finnentrop erzielten Joao Pinto und Jonas Saliger, die den FC früh mit 2:0 in Führung brachten. Die Gäste aus dem Sauerland glichen jedoch zwischenzeitlich zum 2:2 aus. „In mancher Situation hat die letzte Frische gefehlt, um das, was wir spielen wollen, vollends umzusetzen. Das ist aber verständlich nach dieser harten Trainingswoche. Von daher war es okay, dass wir am Ende das Spiel gewonnen haben, das gehört auch dazu. Aber wir sind schon noch ein Stück weit entfernt von dem, was wir spielen wollen“, bilanzierte der Coach.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Der 1. FC Köln soll Interesse an Benedikt Pichler haben

Benedikt Pichler ein Kandidat für den 1. FC Köln?
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Der 1. FC Köln soll Interesse an Benedikt Pichler haben

Der 1. FC Köln sucht weiterhin nach einem Stürmer. Und könnte in der Bundesliga fündig werden – und zwar bei Holstein Kiel. Ist der 1. FC Köln an Benedikt Pichler interessiert? Das berichten die Salzburger Nachrichten.

Noch im Oktober traf der FC auf Holstein Kiel im DFB-Pokal und damit vielleicht auf seinen neuen Angreifer. Ist der 1. FC Köln an Benedikt Pichler interessiert? Das berichten die Salzburger Nachrichten am Nachmittag. Demnach habe der Angreifer deswegen auch nicht im Kader der Kieler im Duell gegen Freiburg gestanden.

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Bekommt der 1. FC Köln nun also doch noch sehr schnell seinen Wunschstürmer? Laut den „Salzburger Nachrichten“ hat Pichler in einem Interview erklärt, ein Fan des 1. FC Köln zu sein. Für ihn würde ein Traum in Erfüllung gehen, für die Geißböcke aufzulaufen, heißt es in dem Artikel. Tatsächlich folgt der Angreifer dem FC auch in den Sozialen Medien. das Interesse des Spielers ist also ganz sicher gegeben. Auch von Seiten der Kölner gab oder gibt es wohl Interesse und auch eine Anfrage. Diese haben die Norddeutschen laut Artikel aber abgelehnt. Am Samstag stand der Angreifer nicht im Kader der Kieler bei der 2:3-Niederlage gegen den SC Freiburg. Möglicherweise, weil es nun doch Bewegung in der Transfersache gibt. Ob Pichler dem FC aber sofort weiterhelfen kann, ist angesichts des bisherigen Saisonverlaufs der Kieler offen. Holstein belegt aktuell den vorletzten Tabellenplatz.

Pichler hat Vertrag bis 2027

„Es ist das klare Ziel, dass ein neuer Stürmer der Mannschaft sowohl sportlich als auch mit seiner Persönlichkeit einen Mehrwert bietet. Und zwar egal in welcher Rolle: Ob als Stürmer Nummer eins oder Stürmer Nummer fünf“, hatte Christian Keller noch vor wenigen Tagen in einem Interview dem „Express“ gesagt. Bei den Norddeutschen stand der Angreifer 14 Mal in der Liga auf dem Platz, sieben Mal davon in der Startelf. Beim 3:0-Erfolg der Kölner gegen die Störche im Pokal stand der Stürmer ebenfalls auf dem Platz – allerdings nur sechs Minuten. Die Ausbeute in diesem Jahr ist aber alles andere als erfolgreich, Pichler kommt bislang in der Liga auf einen Treffer und eine Vorlage. Der Stürmer hat in Kiel Vertrag bis 2027. Bekanntlich wollen die Geißböcke gerade im Sturmzentrum noch einmal nachlegen.

Der zunächst geplante Wunschtransfer von Ivan Prtajin ist bekanntlich geplatzt. Vor allem, weil Steffen Baumgart dem Deal einen Riegel vorgeschoben hat. Der Ex-Trainer der Geißböcke wollte dem Kroaten noch eine Chance geben. Gegen den 1. FC Heidenheim kam der Angreifer nicht zum Einsatz. Allerdings aufgrund einer Beinverletzung. Der 27-jährige Stürmer wurde in Salzburg geboren und startete seine Karriere beim SV Grödig und Austria Klagenfurt. 2019 wechselte der Angreifer zu Austria Wien. Im Sommer 2021 kam Pichler nach Deutschland zu Holstein Kiel. Bei den Störchen lief es auch lange gut. In der 2. Bundesliga erzielte der Angreifer bei 59 Einsätzen 18 Tore und war an zwölf weiteren beteiligt. Zuletzt lief es bei den Norddeutschen nicht mehr rund – und auch nicht beim Offensivspieler. Das Online-Portal „transfermarkt.de“ schätzt den Marktwert des Angreifers auf zwei Millionen Euro ein.



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Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Torschüsse, Passquote, Geschwindigkeit – Das sind die Topwerte der Profis des 1. FC Köln

Eric Martel und Timo Hübers vom 1. FC Köln klatschen ab.
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Torschüsse, Passquote, Geschwindigkeit – Das sind die Topwerte der Profis des 1. FC Köln

Die meisten Torschüsse, die meisten geführten Zweikämpfe – und auch bei den gelaufenen Kilometern befindet sich ein Spieler nur knapp hinter Platz eins der Liga. Das sind die Leistungswerte der Profis des 1. FC Köln.

FC-Sportdirektor Christian Keller betonte zuletzt, dass er seinem Kader vertraue. Tatsächlich belegen die Kölner Spieler in einigen Statistiken den ersten Platz. Auch bei vielen statistischen Werten schneiden die FC-Akteure gut oder eben sogar sehr gut ab im Vergleich zu den Kollegen der Liga. Das sind die Leistungswerte der Profis des 1. FC Köln.

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Der Blick auf die Leistungswerte der FC-Profis fällt nach der Hinrunde durchaus positiv aus. Im Ligavergleich brauchen einige Akteure der Kölner den Vergleich mit den Kollegen aus der Liga nicht zu scheuen. Und auch innerhalb des Vereins konnten sich Spieler besonders hervorheben.

Tore/Torschüsse: Tim Lemperle kommt mit 46 Torschüssen auf die meisten abgegebenen Versuche beim FC. Im ligaweiten Vergleich findet sich der Topstürmer auf dem sechsten Platz wieder. Zudem hat der 22-Jährige die meisten Tore aller FC-Profis in der Liga (acht Treffer) erzielt. Dahinter finden sich Damion Downs (35 Torschüsse, sieben Tore) und Linton Maina (34 Torschüsse, drei Tore) auf den Plätzen zwei und drei wieder. Dabei ist Downs mit einer Quote von 0,20 der effizienteste Schütze im Team. Im Schnitt landet beim Youngster einer von fünf Abschlüssen im Tor. Auffallend ist, dass der FC als Team mit großem Abstand die meisten Torschüsse aller Mannschaften der 2. Bundesliga hat. Mit 309 Schüssen auf das gegnerische Tor führt die Mannschaft von FC-Trainer Gerhard Struber nach 17 Spielen die Statistik deutlich vor dem Zweitplatzierten SV Darmstadt (261 Torschüsse) an. Allerdings ist die Chancenverwertung nicht die beste.

Faire Zweikampfführung und starke Passquoten

Karten und Zweikämpfe: In der Kategorie Fairplay hat der FC in dieser Saison noch keine Rote und Gelb-Rote Karte erhalten. Zusätzlich sind die Verwarnungen der FC-Spieler in den ersten 17 Spielen ebenfalls recht gleichmäßig verteilt worden. Einzig Dominique Heintz musste mit fünf Gelben Karten seine Sperre im letzten Spiel der Hinrunde (ausgerechnet) in Kaiserslautern aussitzen müssen. Eric Martel, Dejan Ljubicic und Jan Thielmann sind mit jeweils vier Verwarnungen stark vorbelastet. Bei den Zweikämpfen hat Eric Martel mit 204 Zweikämpfen die meisten Zweikämpfen in der Hinrunde aller Spieler der 2. Bundesliga geführt, auch die meisten gewonnen, die Quote ist aber nicht die beste. Timo Hübers Quote ist stärker, allerdings liegt der Abwehrchef im Ligavergleich eher im Mittelmaß (61,88 Prozent), Denis Huseinbasic ist an dritter Position mit 140 Zweikämpfen und einer Zweikampfquote von 56,43 Prozent.

Pässe/ Passquote: In der Hinrunde zeigten sich die Verteidiger in puncto Passquote und der Anzahl der gespielten Bälle erwartungsgemäß als besonders passsicher: Timo Hübers mit den meisten Pässen beim 1. FC Köln (1004), dahinter reiht sich Denis Huseinbasic mit 987 Pässen auf Rang zwei ein. Zudem befinden sich beide Spieler in den Top 10 aller Akteure der 2. Bundesliga bei der Anzahl der gespielten Pässe. Platz drei geht an Leart Pacarada mit 900 Zuspielen. Die Passquote führen allerdings andere Spieler im Team an. Julian Pauli kommt beispielsweise auf eine Passquote von 88,89 Prozent – Topwert. Und das vor Eric Martel (88,43) und Dominique Heintz (87,67).

´Sprints und Laufmonster

Geschwindigkeit: In der Kategorie Geschwindigkeit führt wenig überraschend Linton Maina die Wertung des 1. FC Köln an. Der Flügelflitzer brachte in dieser Saison schon 35,11 km/h auf den Platz. Mit etwas Abstand folgen Jan Thielmann mit 33,99 km/h und Timo Hübers mit 33,53 km/h. Die meisten Sprints zog bei den Geißböcken allerdings Dejan Ljubicic an. Der Mittelfeldspieler kommt auf 395 Sprints und liegt damit in der Liga auf einem ordentlichen 14. Rang. Ordentlich, weil Ljubicic einige Spiele verpasste. Auf den Rängen zwei und drei folgen Leart Pacarada und Tim Lemperle (374, 373). Das ist aber nichts gegen den Topsprinter der 2. Bundesliga. Magdeburgs Martijn Kaars kommt auf 617 Sprints. Bei den intensiven Läufen schneidet der FC im Ligavergleich im oberen Drittel ab. Mit einem Wert von 11.656 gezählten Läufen liegen die Kölner auf Platz fünf (Platz 1: SC Paderborn mit 12.526). Unter den Geißböcken führt Linton Maina mit einem Wert von 1197 das Ranking an.

Kilometer: Bereits seit den intensiven Trainingseinheiten zu Zeiten von Steffen Baumgart gehörten die Kölner Spieler zu den lauffreudigeren Teams der Liga. Dies hat sich auch unter Gerhard Struber in der zweiten Bundesliga nicht verändert. Im Ligavergleich belegt Eric Martel Platz zwei der höchsten Laufleistung dieser Saison. Einzig Isak Bergmann Johannesson von Fortuna Düsseldorf liegt mit 201,82 abgespulten Kilometern vor dem Kölner. Auf Platz drei reiht sich Kai Klefisch von Darmstadt 96 ein. Martel erreicht auch innerhalb des eigenen Vereins mit seinen 199,15 Kilometern somit den Topwert. Umgerechnet auf 90 Minuten bedeutet das im Schnitt 11,75 Kilometer pro Spiel.



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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

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