Keine Straffreiheit nach Protesten: Die nächsten Sanktionen stehen im Raum

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Keine Straffreiheit nach Protesten: Die nächsten Sanktionen stehen im Raum

Auf die Bundesligisten kommen die nächste Strafen zu. Trotz der Forderung einiger Clubchefs nach Straffreiheit für die Fanproteste gegen den Einstieg eines Investors bei der DFL hat der DFB-Kontrollausschuss finanzielle Sanktionen beantragt.

Rechnungen vom DFB ist der FC in dieser Spielzeit bereits gewohnt. Schon bald soll die nächste Sanktion für den 1. FC Köln kommen: Keine Straffreiheit gibt es zumindest nach den Protestaktion. Der Wurf von Tennisbällen, Schokotalern und ferngesteuerten Autos soll die betroffenen Clubs nun teuer zu stehen kommen.

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Schokotaler, Tennisbälle, Flummis, sogar ferngesteuerte Autos und Flugzeuge – der Einfallsreichtum einiger Fans war in Sachen Protest gegen den Einstieg eines Investors bei der DFL groß. Selbst der ehemalige Kölner Kapitän Jonas Hector konnte den Aktionen eine gewisse Kreativität abgewinnen, auch wenn der 33-Jährige in seinem Podcast Schlag und fertig damals betonte, dass er lieber Fußball schauen wolle und mit manchen Aktionen haderte. „Mir macht es jetzt nicht unbedingt Spaß, die Konferenz am Samstagmittag zu gucken, weil es keine Konferenz mehr ist.“ Am Ende hatten die Protestaktionen Erfolg, die DFL brach die Gespräche mit einem Investor ab, das Thema ist – zumindest vorerst – vom Tisch.

Keller für Straffreiheit

Auf Seiten der DFL, denn auf die betroffenen Clubs kommen nun Sanktionen zu. Der DFB-Kontrollausschuss hat diese beantragt. „Das Gremium wird nach eigenen Angaben maßvolle und je nach Liga und Länge der Spielunterbrechungen abgestufte Geldstrafen beim DFB-Sportgericht beantragen“, heißt es von Seiten des DFB. „Es war von vornherein klar, dass wir keine Flummis und Tennisbälle zählen, sondern mit Pauschalbeträgen arbeiten werden, so wie wir es bei vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit auch getan haben“, so Dr. Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses. „An einem friedlichen Protest ist nichts auszusetzen. Aber Gegenstände, die in den Innenraum fliegen, können dort befindliche Personen gefährden, und Unterbrechungen stehen einem reibungsfreien Ablauf des Spielbetriebs entgegen. Deshalb werden dafür wie üblich Sanktionen beantragt.“

Beim FC hat man mit Sanktionen gerechnet. „Als Klub hat man im Kontext der Fanproteste nach jedem Spiel Aufforderungen erhalten, zu den Spielunterbrechungen Stellung zu nehmen“, sagte Christian Keller im Februar dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, plädierte aber dennoch für eine Straffreiheit. „Wenn die DFB-Sportgerichtsbarkeit weitsichtig wäre, würde man nach der DFL-Entscheidung auch die potenziellen Strafgesuche einstellen und Ruhe einkehren lassen. Wir hatten eine Ausnahmesituation für den gesamten deutschen Profifußball, die nicht über den Strafzumessungsleitfaden abgedeckt ist.“

Strafen zwischen 10.000 und 50.000 Euro

Laut DFB sollen die Sanktionen „für den Bereich der Bundesliga je nach Länge der Unterbrechung abgestuft zwischen 10.000 und maximal 50.000 Euro bei Extremfällen liegen“, heißt es weiter. Thomas Bergmann, DFB-Vizepräsident und für Rechtsangelegenheiten zuständig, betonte laut DFB, dass nicht der Protest an sich sanktioniert werden soll: „Aber wenn Spiele unterbrochen werden müssen, dann sind natürlich Grenzen überschritten. Das Vorgehen des Kontrollausschusses ist bewusst ausgesprochen moderat und mit dem Präsidium abgestimmt. Hier herrscht Konsens.“ Beim FC waren unter anderem die Heimspiele gegen Dortmund, Frankfurt und Bremen unterbrochen worden. Ein Spielabbruch stand aber wie bei anderen Begegnungen nicht unmittelbar bevor.


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DFL terminiert weitere FC-Spieltage: Direktes Duell am Sonntag

So spielt der 1. FC Köln zum Saisonfinale.
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DFL terminiert weitere FC-Spieltage: Direktes Duell am Sonntag

Die Deutsche Fußball Liga hat die Spieltage 31 bis 34 terminiert. Der FC muss einmal sonntags ran. Und das im wichtigen Duell gegen Mainz 05.

Viele Fans haben bereits drauf gewartet, nun hat die Deutsche Fußball Liga die Ansetzungen der Spieltage 31 bis 34 bekannt gegeben. So spielt der 1. FC Köln zum Saisonfinale.

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Die Fans hatten darauf gewartet, nun hat die Deutsche Fußball Liga die Begegnungen nach der Länderspielpause terminiert. Zunächst werden die Geißböcke am 31. März auf die Zielgrade der aktuellen Spielzeit einbiegen und vermutlich noch einen Schlussspurt hinlegen müssen. Gerade drei der vier terminierten Spiele könnten noch einmal maßgeblichen Anteil über den Ausgang der Saison für die Kölner haben. Zunächst sind die Geißböcke zu Gast beim FC Augsburg. Die Begegnung findet am Ostersonntag, den 31. März in Augsburg statt (15.30 Uhr, DAZN). Auf das Sonntagsspiel folgen bekanntlich drei Samstagsduelle (jeweils 15.30 Uhr).

Der FC spielt drei Mal am Samstagnachmittag

Aber schon am 31. Spieltag könnte eine Vorentscheidung im Kampf um den Relegationsplatz fallen. Dann muss der FC nach Mainz. Die Begegnung findet am Sonntag, den 28. April statt (17.30 Uhr, DAZN). Eine Woche später folgt samstags das Heimspiel gegen den SC Freiburg, als nominelles Topspiel wird es um 18.30 Uhr angepfiffen (SKY). Die letzten beiden Saisonspiele gegen Union Berlin und zum Abschluss in Heidenheim finden dann wieder samstags um 15.30 Uhr (Beide Sky) statt. Sollte der FC in die Relegation rutschen, wird diese am 23. und 27. Mai gespielt. Der Bundesligist hat zunächst Heimrecht.

Die Kölner Ansetzungen bis zum 34. Spieltag

27. Spieltag
FC Augsburg – 1. FC Köln (Sonntag, 31.3., 15.30 Uhr, Sky)

28. Spieltag
1. FC Köln – VfL Bochum (Samstag, 6.4., 15.30 Uhr, Sky)

29. Spieltag
FC Bayern München – 1. FC Köln (Samstag, 13.4., 15.30 Uhr, Sky)

30. Spieltag
1. FC Köln – SV Darmstadt 98 (Samstag, 20.4., 15.30 Uhr, Sky)

31. Spieltag
FSV Mainz 05 – 1. FC Köln (Samstag, 28.4., 17.30 Uhr, DAZN)

32. Spieltag
1. FC Köln – SC Freiburg (Samstag, 4.5., 18.30 Uhr, Sky)

33. Spieltag
1. FC Köln – Union Berlin (Samstag, 11.5., 15.30 Uhr, Sky)

34. Spieltag
1. FC Heidenheim – 1. FC Köln (Samstag, 17.5., 15.30 Uhr, DAZN)


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Vorsichtige Entwarnung bei Tim Lemperle

Leichte Entwarnung für Tim Lemperle
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Vorsichtige Entwarnung bei Tim Lemperle

Leichtes Aufatmen bei Tim Lemperle, Greuther Fürth und dem 1. FC Köln. Der Kölner Leihspieler fällt zwar am Wochenende aus, ist aber nicht schwerer verletzt.

Die SpVgg Greuther Fürth hat mit den Kölner Leihspielern Tim Lemperle und Jonas Urbig am Sonntag einen bitteren Dämpfer im Aufstiegsrennen erfahren. Für Lemperle endete die Begegnung bereits nach 20 Minuten. Der Stürmer musste verletzt raus. Jetzt gab es eine leichte Entwarnung für Tim Lemperle.

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Die Bilder sahen wirklich nicht gut aus. Zunächst ließ sich Tim Lemperle auf dem Feld behandeln. Der Angreifer probierte es noch einmal und ließ sich dann schon nach knapp 20 Minuten im Duell gegen den SV Elversberg auswechseln. Auf der Bank wurde dem 22-Jährigen dann ein Verband angelegt, der Knöchel gekühlt. Wo genau sich die Verletzung abspielte, war nicht klar, wie ernst genauso wenig. Fürths Coach Alexander Zorniger deutete an, dass sich der Stürmer im Knie nicht so gut fühle. Nun gab es vom Trainer eine leichte Entwarnung. „Er hat eine Muskelverletzung mit starker Flüssigkeitsbildung. Es ist aber nichts Strukturelles. Es ist nichts am Bandapparat“, sagte Zorniger.

Lemperle früh ausgewechselt

Doch auch der Trainer deutete an, dass Lemperle Glück im Unglück hatte. „Wenn man sich die Bewegung anschaut, wie er mit dem Sprunggelenk wegknickt, dann ist es gut. Wir werden ihn jetzt in der Länderspielpause aufbauen können“, sagte Zorniger, der auch noch mal die Bedeutung des Angreifers und seines Ausfalls hervorhob: „Tim ist unser bester Anläufer.“ In den kommenden zwei Wochen soll Lemperle also wieder fit gemacht werden für den Liga-Endspurt. Schließlich geht es für Fürth trotz der zuletzt eher mauen Ausbeute von fünf Niederlagen in sechs Spielen um den Aufstieg. Aktuell beträgt der Rückstand auf Rang drei und den Hamburger SV drei Zähler.

Nach der Länderspielpause kommt es zum Spitzenspiel gegen den HSV und dem Wiedersehen mit Steffen Baumgart. Ob Lemperle dann wieder dabei ist, ist offen. Langfristig wird der Angreifer nicht ausfallen. Lemperle und Jonas Urbig sind aktuell an Greuther Fürth ausgeliehen und sollen im Sommer zurückkehren. Gerade Keeper Urbig wird angesichts der Transfersperre eine wichtige Rolle zukommen. Zumal bei einem Abstieg ein Abschied von Marvin Schwäbe ein durchaus realistisches Szenario ist. Beide Kölner Leihgaben sind Stammspieler beim Zweitligisten. Lemperle hatte sich schon in der vergangenen Woche verletzt und sich im Spiel gegen Karlsruhe eine Platzwunde zugezogen.


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Ljubicic und Maina fallen aus

Linton Maina und Dejan Ljubicic fallen gegen RB Leipzig aus.
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Ljubicic und Maina fallen aus

Der 1. FC Köln muss am Freitagabend im Heimspiel gegen RB Leipzig auf zwei seiner Stammkräfte verzichten. Wie bereits am Mittwoch befürchtet, fallen Dejan Ljubicic und Linton Maina aus.

Die Aufgabe gegen Leipzig wird keine leicht für die Geißböcke. Nun wird es auch personell scher für den 1. FC Köln: Maina und Ljubicic fallen gegen Leipzig aus.

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Die Ausgangslage vor dem Heimspiel gegen RB Leipzig könnte für den 1. FC Köln kaum schwieriger sein. Der Tabellen-Sechzehnte trifft auf den wiedererstarkten Tabellen-Fünften. Vor dem letzten Spiel vor der Länderspielpause beträgt der Rückstand zum sicheren Ufer sieben Punkte, der Vorsprung auf den direkten Konkurrenten Mainz nur zwei Zähler. Das Problem: Während es der FC mit Champions-League-Anwärter Leipzig zu tun bekommt, trifft Mainz auf dem VfL Bochum. Sollte Mainz gewinnen und der FC verlieren, würden die Rheinhessen den Platz mit den Kölnern tauschen. Sollte Bochum gewinnen und Köln eine Pleite kassieren, wäre der VfL auf zehn Punkte weg.

Maina und Ljubicic fallen ebenfalls aus

Ausgerechnet in der Begegnung muss FC-Trainer Timo Schultz gleich auf mehreren Positionen umbauen. Neben den Gesperrten Timo Hübers und Jan Thielmann fallen für Freitag auch Linton Maina und Dejan Ljubicic aus. Die beiden eigentlichen Stammspieler hatten sich bereits am Mittwoch krank gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Timo Schultz noch Hoffnung, doch die Profis fehlten auch beim Abschlusstraining am Donnerstag. Maina hatte gegen Gladbach noch in der Anfangsformation gestanden, Ljubicic aufgrund einer Gelbsperre gefehlt. Dafür dürfte Denis Huseinbasic wie gegen Gladbach in der Startelf. Zudem fehlen dem FC weiterhin die Langzeitverletzten Luca Waldschmidt, Mark Uth sowie Justin Diehl. Während die „freien“ Kader-Plätze nach der Länderspielpause rar werden, dürfte selbst Florian Dietz gegen Leipzig wieder in den Kader rücken.

Trotz der personell angespannten Situation erwartet RB-Coach Marco Rose eine schwere Aufgabe. „Es wird ein ähnlich intensiver Fußball. Vielleicht nicht mehr ganz so wild wie unter Baumi. Aber ähnlich aggressiv, sehr gut organisiert“, sagte der Trainer und: „Es wird schwer, Räume zu finden, weil die Jungs sehr leidenschaftlich kämpfen. Es ist Abstiegskampf mit der Fähigkeit, Fußball zu spielen.“ Ein 0:6 wie im Hinspiel wird wohl nicht erwartet.


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Sky: Diehl mit Stuttgart einig

Sky: Diehl mit Stuttgart einig
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Sky: Diehl mit Stuttgart einig

Ist der Wechsel von Justin Diehl in trockenen Tüchern? Das berichtet Sky-Transferexperte Florian Plettenberg. Demnach gibt es eine mündliche Einigung.

Der FC hat in den vergangenen Wochen noch einmal den Kampf um eins seiner größten Talente intensiviert. Gebracht hat es offenbar nichts. Das berichtet Sky: Justin Diehl mit Stuttgart einig.

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Der 19-Jährige hatte bereits im vergangenen Sommer dem Verein mitgeteilt, dass er die Zukunft nicht in Köln sehe. Daraufhin war Diehl aus dem Profikader gestrichen worden. Steffen Baumgart hatte mehrfach betont, dass er die Kapazitäten seines Trainerstabs auf Spieler verwenden wolle, die auch für den FC spielen wollen. „Dieser Junge hat zwölf Jahre in diesem Verein gespielt, er wurde in dieser Stadt geboren, er war vom allerersten Tag meiner Zeit hier, vom allerersten Training an, seit ich Cheftrainer bin, dabei“, sagte Baumgart im November. „Trotzdem gibt es ein ganz klares Statement von ihm, dass er nächstes Jahr nicht mehr mit uns arbeiten möchte. Daher stellt sich die Frage: Warum möchte er in seiner Heimatstadt, bei dem Verein, in dem er groß geworden ist, nicht Bundesliga spielen?“

Dem Vernehmen nach soll die Seite von Diehl über die Maßnahme nicht erfreut gewesen sein. Erst nach der Entlassung des Coachs wurde Diehl von Christian Keller zurückgeholt. Damals intensivierten die Kölner auch die Gespräche mit dem Talent, in der Hoffnung, es noch zu einem Umdenken zu bewegen. „Es geht um eine sportliche Entscheidung und nicht um eine Vertrags- oder Transferentscheidung“, sagte Keller damals, betonte aber, dass man wieder Gespräche führen werde.

Vertrag bis 2029

Das scheint nicht funktioniert zu haben. Laut Florian Plettenberg ist der Wechsel des Stürmers zum VfB Stuttgart bereits in trockenen Tüchern. Wie damals berichtet hat der VfB im Januar den Druck auf Diehl erhöht. Damals habe es laut Sky auch den Medizincheck und die mündliche Einigung gegeben. Diehl wechselt wie bekannt ablösefrei und soll beim VfB einen Vertrag bis 2029 unterschreiben. Der Medizincheck soll positiv ausgefallen sein. Neben dem VfB Stuttgart sollen auch die TSG Hoffenheim sowie Bayer Leverkusen um die Gunst des Stürmers gebuhlt haben. Aktuell fällt Diehl wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel aus. Wann der Spieler zurückkehrt, ist offen. Es wird aber offensichtlich eine Abschiedstour.

Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt Diehl beim 1. FC Köln. Mit zwölf Toren und neun Vorlagen ist Justin Diehl der beste Offensivspieler der Regionalliga West. Der 19-Jährige hatte einen großen Anteil an der doch sehr erfolgreichen Saison der Kölner U21. Ausgerechnet gegen den VfB Stuttgart feierte der Youngster sein Startelf-Debüt in der Bundesliga. Unter dem neuen Trainer Timo Schultz kam der 19-Jährige sechs Mal zum Einsatz und absolvierte 158 Minuten in der Bundesliga.


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Fan-Krawalle vor dem Rheinderby: Polizisten werden bei Einsatz verletzt

Fan-Krawalle vor Derby: Polizisten bei Einsatz verletzt
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Fan-Krawalle vor dem Rheinderby: Polizisten werden bei Einsatz verletzt

Bereits am Abend vor dem Rheinderby des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach ist es in Gladbach zu Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden drei Polizisten verletzt.

Die Kölner Verantwortlichen hofften nach den Prügeleien rund ums Kölner Stadion gegen Leverkusen auf ein friedliches Fußballspiel gegen Mönchengladbach, nun gab es bereits die ersten Fan-Krawalle vor dem Derby: Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt.

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Emotionen unbedingt, Ausschreitungen auf keinen Fall, lauteten die Hoffnungen der Kölner Verantwortlichen vor dem Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach. Doch die Apelle von Thomas Kessler und Co. waren offenbar umsonst. Bereits am Freitagabend ist es zu einer Auseinandersetzung der Anhänger beider Fan-Lager am Borussia-Park gekommen. Laut Polizei-Angaben ist am Eingang Nord des Borussia-Parks gegen 21 Uhr eine Gruppe von circa 120 Kölner Anhängern eingetroffen. Eine Vielzahl von Mönchengladbacher „Problemfans“ habe daraufhin das Stadion verlassen. Dort hatten sie gerade die Choreografie für das Spiel vorbereitetet. Die beiden Gruppen standen sich gegenüber und zündeten Pyrotechnik.

Polizisten bei Einsatz verletzt

Die Polizei sei daraufhin eingeschritten. „Die vor Ort befindlichen Einsatzkräfte der Polizei konnten eine weitere Auseinandersetzung beider Gruppen verhindern und die Problemfans separieren. Sie mussten dazu weitere Kräfte hinzuziehen und Pfefferspray sowie den Einsatzmehrzweckstock einsetzen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Einige Personen sind in Gewahrsam genommen worden. „Bei der polizeilichen Intervention wurden zwei Beamte und eine Beamtin verletzt. Die Polizistin konnte den Dienst nicht fortsetzen“, heißt es weiter. „Die Polizei leitet Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, schwerem Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Einsatzkräfte ein.“

„Wir tun als Club eine Menge dafür, das zu verhindern. Ich kann einfach nur an alle Fans appellieren, dass es sich darauf begrenzt, dass die Jungs alles geben, um das Spiel zu gewinnen, und die Fans ihre Mannschaft unterstützen. Es ist ein traditionsreiches Duell, das sollte man feiern und genießen – aber bitte alles im Rahmen“, hatte Thomas Kessler am Donnerstag gesagt. „Es ist nicht immer zu verhindern. Die Rivalität ist groß. Das Derby hat eine Tradition. Aber die sollte auf dem Platz ausgetragen werden. Alles, was wir da auf den Rängen gesehen haben und auch nachher gehört haben, ist nicht schön und gehört nicht zum Fußball. Es sollte fair bleiben und nicht zu Gewalttaten kommen. Daran können wir nur appellieren. Auch jetzt vor dem Spiel gegen Gladbach.” Und Timo Schultz ergänzte: „Ich hoffe, dass alles friedlich bleibt und auch Eltern mit ihren Kindern ins Stadion gehen können, ohne Angst haben zu müssen, in Trouble zu geraten.“ Die Hoffnungen waren offenbar umsonst.



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Faride Alidou fit, Damion Downs und Davie Selke zurück im Kader

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Faride Alidou fit, Damion Downs und Davie Selke zurück im Kader

Entwarnung beim Kölner Offensivspieler: Faride Alidou steht im Kader für die Begegnung gegen Borussia Mönchengladbach. Genauso wie die beiden Angreifer des 1. FC Köln Damion Downs und Davie Selke.

Drei neue Spieler im Kader des 1. FC Köln: Mit Davie Selke, Faride Alidou und Damion Downs hat sich der FC auf den Weg nach Gladbach gemacht. Auch Jacob Christensen ist in dieser Woche wieder mit dabei.

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Mit einem Griff an den Oberschenkel sorgte Faride Alidou am Mittwoch bei so manchem Beobachter für Sorgenfalten auf der Stirn. Der Offensivspieler musste das Training frühzeitig beenden. „Eine reine Vorsichtsmaßnahme“, erklärte Timo Schultz noch am Donnerstag auf der Pressekonferenz, um dann doch anzudeuten, dass man erst einmal schauen müsse, wie es dem Spieler gehe. Am Freitagnachmittag nahm der 22-Jährige am Abschlusstraining der Kölner teil, stieg auch in den Bus zum Auswärtsspiel und gehört somit zum Kader der Kölner im Duell gegen Gladbach. Nach der Gelb-Sperre von Dejan Ljubicic ist der 22-Jährige durchaus eine Option für rechts Außen und kann auf Einsatzzeit gegen die Fohlen hoffen.

Selke ein Kandidat für die Startelf?

Auch Davie Selke, der nach seiner Fußverletzung nicht mehr im Kölner Kader gestanden hatte, bekommt am Samstag mit großer Wahrscheinlichkeit seine Einsatzzeit. „Davie konnte die ganze Woche mittrainieren, nachdem er letzte Woche nur Teile mitgemacht hat und auch noch gesteuert wurde“, sagte Schultz. „Man muss sicher die kommenden beiden Tage abwarten, wie er die steigende Belastung verkraftet. Er ist aber ein Kandidat für den Kader.“ Bei der Einheit am Freitag hinterließ Selke einen ordentlichen Eindruck und steht genauso im Kader wie Damion Downs. Der Angreifer steht erstmals seit Anfang Oktober wieder im Kader der Geißböcke. Auch Jacob Christensen kehrt zurück. Der Sechser gehörte am vergangenen Sonntag gegen Leverkusen nicht zum Aufgebot. Laut Timo Schultz wäre der Sechser durchaus eine Alternative zu Denis Huseinbasic auf der Sechs.

Verzichten muss Timo Schultz auf die beiden gesperrten Spieler Jan Thielmann und Dejan Ljubicic. Zudem fällt Justin Diehl wie berichtet für einige Wochen aus.



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Max Finkgräfe zum Rookie des Monats nominiert

Max Finkgräfe ist für den Rookie des Monats nominiert.
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Max Finkgräfe zum Rookie des Monats nominiert

Besondere Ehre für Max Finkgräfe. Der Youngster des 1. FC Köln ist von der DFL zum Rookie des Monats nominierte worden. Die Konkurrenz kann sich allerdings sehen lassen.

Er ist der große Gewinner der aktuellen Saison. Der Youngster feierte in dieser Saison sein Bundesliga-Debüt und ist aktuell aus der ersten Elf nicht mehr wegzudenken: Max Finkgräfe ist für den Rookie des Monats nominiert.

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Auch, wenn der FC unter Timo Schultz einen kleinen Aufwind erlebt, wirklich überzeugen konnten in dieser Saison nur wenige FC-Profis. Einer der großen Gewinner ist allerdings Max Finkgräfe. Der 19-Jährige galt bereits vor der Saison als großes Talent und als Talent, dem man durchaus den Sprung zu den Profis zutraut. In Zeiten der Krise ging es dann deutlich schneller als angenommen. Finkgräfe feierte nicht nur sein Bundesliga-Debüt im ersten Saisonspiel, der Kölner Youngster ist längst Stammspieler und Leistungsträger beim 1. FC Köln. Der vermeintliche Nachfolge von Jonas Hector, Leart Pacarada, ist aktuell außen vor. Das blieb natürlich auch der Deutschen Fußball Liga (DFL) nicht verborgen. Die DFL nominierte den Kölner Linksverteidiger zum „Rookie des Monats Februar“ – also zum besten „Anfänger“.

Starke Konkurrenz für den Kölner

Tatsächlich stand der Kölner Abwehrspieler von allen Feldspielern im Februar am meisten oder längsten auf dem Platz. Nur gegen Eintracht Frankfurt wurde der 19-Jährige ausgewechselt – allerdings erst 120 Sekunden vor Spielende. Gegen die TSG Hoffenheim erzielte der Youngster sein erstes Saisontor und das mit einem sehenswerten direkt verwandelten Freistoß. Wie die DFL ausführt, hatte der Abwehrspieler im Februar die meisten Ballkontakte aller Kölner Akteure und zog die meisten Sprints an. Zudem kommt Finkgräfe auf die meisten Ballbesitzphasen aller Kölner Spieler. Gut möglich, dass der Abwehrspieler im März sein Debüt in einer Nachwuchsmannschaft des DFB geben wird. Finkgräfe schaffte es im Februar ebenfalls gleich doppelt in die Kicker-Elf-des-Tages.

Doch die Konkurrenz des Abwehrspielers kann sich bei der Wahl sehen lassen. Neben Max Finkgräfe sind auch Xavi Simons von RB Leipzig sowie Maximilian Beier von der TSG Hoffenheim nominiert. Xavi ist einer der gefährlichsten Umschaltspieler der Liga, erzielte im Februar sein sechstes Saisontor, Beier schnürte unter anderem gegen Borussia Dortmund einen Doppelpack und brachte sich auch damit in das Gespräch um eine Teilnahme bei dem EM im eigenen Land. Noch knapp drei Tage können die User für ihren Favoriten abstimmen. Hier geht es zur Wahl.

Bilder zum Spiel Köln gegen Leverkusen



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Die schleichende Abkehr vom Hurra-Fußball

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Die schleichende Abkehr vom Hurra-Fußball

Nach fünf Spielen unter dem neuen Trainer Timo Schultz zeichnet sich eine Entwicklung ab: Die Kölner Offensive lahmt, aber das Prinzip „zu Null“ scheint immer mehr zu greifen.

Die Defensive des FC stabilisierte sich in den vergangenen Spielen deutlich. Die Idee, zu Null zu spielen und somit mindestens einen Punkt zu holen, festigt sich immer mehr in der Spielweise des 1. FC Köln: Die schleichende Abkehr vom Hurra-Fußball.

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Die Partie des 1. FC Köln gegen Werder Bremen war eine Stunde alt, als Erik Martel mit einem Ausfallschritt eine gute Schussmöglichkeit des Bremers Jens Stage verhinderte. Martel war wieder einmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das Zentrum um den U21-Nationalspieler und Denis Huseinbasic stand kompakt, mehr als ein paar Schüsse von Marvin Ducksch waren nicht drin. Und dies lag nicht nur an der Schwäche der Bremer, sondern auch daran, dass die komplette Kölner Defensive wenig zuließ. Das Spielsystem der Geißböcke ist deutlich verändert. Im Gegensatz zum gespielten „Hurra-Fußball“ unter Steffen Baumgart steht der FC nun deutlich tiefer. Und das, obwohl dies bei der Trainersuche und dem Amtsantritt von Timo Schultz noch ganz anders klang. „Wir haben eine klare Spielidee, die von Steffen Baumgart implementiert wurde“, sagte Christian Keller damals. „Wir müssen einen Trainer finden, der zur Spielidee passt und der in dieser Mannschaft die Qualität sieht, die wir alle in der Mannschaft sehen“, so Keller weiter. Auch erste Worte des neuen Chef-Coaches deuteten darauf hin, dass unter diesem die einstudierte Spielweise weiter Bestand haben würde.

Das Prinzip „die Null muss stehen“ scheint zu greifen

Fünf Spiele nach Amtsantritt lassen sich nun aber doch deutliche Unterschiede erkennen. Im Gegensatz zu Duellen wie zum Beispiel gegen Borussia Dortmund, in dem das Leder noch vier Mal hinter Torhüter Marvin Schwäbe landete, musste der Kölner Keeper in der vergangenen vier Spieltagen lediglich drei Mal hinter sich greifen. Und das liegt auch an der deutlich verbesserten Defensivleistung der Kölner Mannschaft. Durch das kompakte Zentrum mit Denis Huseinbasic und Erik Martel hat der FC eine enorme Stabilität und Spiel bekommen. Die Geißböcke stehen deutlich tiefer, laufen nicht mehr so intensiv hoch an und lassen viel weniger Chancen zu. So kamen die Kölner auf zehn, die Bremer auf 13 Torschüsse. Der Ballbesitz von 60% und 100 gespielten Pässen mehr zeigt, wie wichtig es dem FC war, das Spiel von hinten aufzuziehen und stabil zu stehen.

Die Vorgaben des Kölner Trainers unterscheiden sich nun also doch deutlich von der zu Beginn kommunizierten Idee. Mit der Devise „die Null muss stehen“ scheint Schultz jedoch in die richtige Richtung zu gehen. Zu Null zu spielen bedeutet eben immer auch, mindestens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Einzig die Offensive des FC lahmt noch. Mit der Rückkehr des Torjägers Davie Selke sowie den Langzeitverletzten Luca Waldschmidt und Mark Uth könnte diese jedoch noch einmal an Fahrt aufnehmen. Mit einer Rückkehr ist jedoch wohl nicht vor der Länderspielpause zu rechnen. Ein bei der Trainersuche von Keller gefordertes Attribut setzt Schultz jedoch konsequent um. „Wir brauchen einen Trainer, der gezielt junge Spieler einsetzen will und diese auch entwickelt“, sagte Keller damals. Einsatzzeit für die Youngster kann man dem Chef-Coach nun wirklich nicht absprechen.

Bilder zum Spiel 1. FC Köln – Werder Bremen


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Mehr Einsatzzeit für Justin Diehl?

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Mehr Einsatzzeit für Justin Diehl?

Über weite Stecken fehlten dem Spiel des 1. FC Köln gegen Bremen der Mut und die Überzeugung. Der Mannschaft fiel nicht viel gegen Werder ein. Nur die Youngster machten Lust auf mehr.

Nach der Einwechslung des 19-jährigen Justin Diehl nahm das Kölner Spiel an Tempo zu. Alleine drei Abschlüsse kreierte das Eigengewächs des FC. Der Kölner Nachwuchs macht Lust auf mehr.

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Das Spiel war 76 Minuten alt, die Kölner Offensive hatte keine passende Antwort auf das zuvor gefallene 0:1 durch Justin Njinmah. Der acht Minuten zuvor eingewechselte Justin Diehl schnappte sich den Ball, zog ab, dieser wurde abgefälscht und landete auf dem Tor. Nur zwei Minuten zuvor ging Diehl gegen Malatini ins Dribbling, der Bremer klärte aber per Grätsche zur Ecke. Diese brachte der 19-Jährige hoch auf den zweiten Pfosten und Friedl in Nöte, nachdem Ljubcic gegen Weiser ins Kopfballduell gegangen war. Der Ball sprang an Weisers Kopf und von dort in Richtung Tor. Weitere gefühlte 27 Mal suchte Diehl das Eins-zu-eins über die linke Seite, blieb jedoch erfolglos, vielleicht auch, weil er dann doch mal hätte früher abspielen müssen. Den Willen und den nötigen Mut, einen Abschluss zu erzielen, kann dem 19-Jährigen allerdings nicht abgesprochen werden. „Justin ist ein gutes Beispiel dafür, dann auch mal das Herz in beide Hände zu nehmen, ins offensive Eins-zu-eins zu gehen und draufzuhalten. Er hätte sich fast dafür belohnt, dass er genau diese Attribute auf den Platz bringt. Das ist seine große Stärke und daher bin ich froh, dass ich ihn habe“, sagte Timo Schultz. Allerdings stellte der Trainer auch fest, dass Überzeugung und Mut fehlten, „um mit dem Ball mehr zu kreieren. In der Halbzeit haben wir das angesprochen, danach war es aus der Struktur heraus besser, wir konnten aber trotzdem keinen Druck erzeugen.“

Mehr Mut durch Youngster

Und genau da liegt das Problem. Die „erfahrenen“ Spieler auf dem Feld schafften es nicht, Druck zu erzeugen. Die Flanken von Benno Schmitz blieben völlig harmlos, es hat sie zwar gegeben, aber sie wurden kein Mittel bei einem 1,78 Meter großen Stürmer wie Jan Thielmann. Auch der Kölner Kapitän blieb bei den Versuchen, hinter die Ketten zu kommen, erfolglos und hatte keinen Effekt auf das Spiel. Linton Maina machte ordentlich Tempo. Die Hälfte der Kölner Angriffe lief über die linke Seite, trotz dessen kam gefühlt kaum ein Ball bei den Mitspielern an. Die „alten Hasen“ sorgten für keinerlei Gefahr.

Mit der erneuten Auswechslung von Florian Kainz nach gut einer Stunde kam durch den Youngster Diehl mehr Tempo auf den Platz. Nach seiner Einwechslung konnte der Nachwuchsspieler alleine drei Abschlüsse auf das gegnerische Tor bringen. Knapp ein Drittel der Gesamttorschüsse der Kölner Mannschaft im Duell. Auch die anderen Youngster machten ihre Sache gut. Max Finkgräfe überzeugte erneut durch seinen Einsatz, Mut in den Dribblings und starke Zweikämpfe. Er zeigte, dass Tempo ein durchaus wirksames Mittel gegen Werder sein kann, war aber einer der wenigen, die Tempo gingen. Auch Jan Thielmann zeigte Einsatzbereitschaft und bewies seinen Willen durch leidenschaftliche Grätschen. Die offensiven Aktionen des 21-Jährigen blieben aber überschaubar.

Die Kölner Youngster machen Lust auf mehr. Finkgräfe hat sich bereits gegen Leart Pacarada durchgesetzt und steht in der Startelf. Jan Thielmann ist ebenfalls gesetzt. Für Justin Diehl scheinen sich die Einsatzchancen in der Startelf zu erhöhen. „Er ist für uns eine ernsthafte Alternative, dass er auch mal von Anfang an auflaufen kann“, so der FC-Coach.

Bilder zum Spiel 1. FC Köln – Werder Bremen


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