Fünf Zweien, aber auch eine Vier – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster

Die Spieler des 1. FC Köln nach dem 3:1
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Fünf Zweien, aber auch eine Vier – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster

Mit dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster hat der FC einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht. Mit einer durchweg ordentlichen Leistung holten sich die Kölner die Punkte verdient. Doch nicht alle Spieler überzeugten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster.

Dank einer ordentlichen Leistung hat der FC dieses Mal die erhofften Big Points eingefahren und kann sich als Tabellenführer einmal mehr als ein Gewinner des Spieltags fühlen. Doch die Leistung war nicht durchweg überzeugend. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Münster.

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Der FC war gegen das Kellerkind von Beginn an die dominantere Mannschaft, erarbeitete sich auch früh die ersten guten Möglichkeiten, ließ gerade in der Anfangsphase aber auch einige Abschlüsse der Gegner zu. Dennoch bestimmte der FC die Begegnung und hatte die Partie lange fest im Griff. Der zwischenzeitliche Ausgleich fiel wie aus dem Nichts. Nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Der FC setzte sich letztlich verdient durch. Einige Spieler lieferten dabei eine gute Leistung ab, insgesamt war der Auftritt gegen schwache Preußen solide.

Solide Defensivleistung der Geißböcke

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Musste bereits in den ersten Minuten doppelt gegen Kinsombi und Makridis ran. Hatte dann im ersten Abschnitt nicht mehr wirklich viel zu tun. Auch, weil er bei der Bogenlampe von Hübers chancenlos war. War dann aber nach dem Wechsel gegen Kinsombi erneut zur Stelle. War anschließend kaum noch gefragt.


Einzelkritik Pacarada

Leart Pacarada

Leitete mit seinen Vertikalpässen immer wieder gefährliche Kölner Aktionen ein. Auch seine Hereingaben sorgten für einige Strafraumaktionen. Ein weiterer Scorerpunkt wollte aber nicht herausspringen.


Dominique Heintz Einzelkritik

Dominique Heintz

Spielte gewohnt souverän seinen Stiefel runter. War aber auf seiner Seite auch nicht sonderlich gefordert. Gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe und kam auf viele Ballkontakte.



Timo Hübers

Rückte wie Heintz wieder in die Startelf. Machte einen soliden Job. Im Pech beim abgefälschten Ball zum 1:1. Versuchte es immer wieder mit langen Bällen, die gerade im ersten Abschnitt auch oft ankamen.


Einzelkritik Jan Thielmnn

Jan Thielmann

Spielte wieder auf der Rechtsverteidigerposition der Viererkette und machte das richtig gut. Ließ sich zunächst noch leicht von Makridis vernaschen, wurde dann aber immer sicherer. Leitete mit einem Pass auf Ljubicic die Kölner Führung ein, die er dann mit einer feinen Hereingabe auf Lemperle auch vorlegte. Brachte auch weitere gefährliche Hereingaben und rettete in der zweiten Halbzeit auch stark in der Defensive.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Waldschmidt mit einem überzeugenden Auftritt


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Spielte auf der Sechs, ließ sich aber wie angekündigt immer wieder in die letzte Reihe zurückfallen. Dirigierte und leitete das Spiel, tat viel für den Spielaufbau und leitete auch Tore mit ein. War aber im Abschluss einige Male glücklos.

Einzelkritik Florian Kainz

Florian Kainz

Fand zunächst nicht so recht ins Spiel. Kam dann aus der Distanz zu einem starken Abschluss, den Schenk aus dem Winkel fischte. Gerade im zweiten Abschnitt mit einigen starken Hereingaben. Überzeugte auch mit einem guten Zweikampfverhalten. Insgesamt aber kein besonders starker Auftritt.


Dejan Ljubicic

Spielte eher unauffällig, aber effektiv auf der Achterposition. War extrem passsicher. Kein Abspiel landete beim Gegner. Musste schließlich angeschlagen vom Platz.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

Der Traumpass aus dem Mittelfeld auf Lemperle hätte deutlich mehr verdient gehabt. Bekam bei einer Flanke von Thielmann keinen Druck hinter die Kugel. Übernahm beim Elfmeter erneut Verantwortung und verwandelte sicher. Sein Pass auf Downs war stark, dessen Verwertung noch stärker. Mal wieder ein guter Auftritt des Offensivspielers.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle

Vertendelte noch einen Ball von Waldschmidt, stand dann aber beim Pass von Thielmann genau richtig. Brachte auch einen weiteren Versuch akrobatisch aufs Tor, aber Schenk parierte. Der Keeper war in der zweiten Halbzeit nochmal zur Stelle.


Damion Downs

Kam bereits nach drei Minuten zum ersten Abschluss aus kurzer Distanz. Tauchte dann aber ab, bis zu einem feinen Hackenpass auf Lemperle, den dieser nicht gewinnbringend verwerten konnte. War nach dem Wechsel mit dem 3:1 zur Stelle und das technisch doch sehr beeindruckend. Ließ aber weitere Chancen liegen – Licht und Schatten.


Liveticker des 1. FC Köln gegen Preußen Münster: 3:1 – Der FC zurück an der Tabellenspitze

Damion Downs vom 1. FC Köln - Das Spiel Köln gegen Karlsruhe im Liveticker
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Liveticker des 1. FC Köln gegen Preußen Münster: 3:1 – Der FC zurück an der Tabellenspitze

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Greuther Fürth am vergangenen Spieltag empfing der FC am Sonntagmittag Preußen Münster. Die Kölner gewannen 3:1 und setzen sich damit an die Tabellenspitze. Alle Informationen gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Preußen Münster zum Nachlesen.

Vor dem 30. Spieltag stand der FC auf dem zweiten Tabellenplatz und hatte einen Punkte Rückstand auf den HSV. Im Duell gegen Münster holten die Geißböcke drei Zähler und setzten sich an die Spitze der Tabelle. Der FC hat nun einen Punkt Vorsprung auf den HSV. Alle Informationen gibt es im Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Preußen Münster zum Nachlesen hier.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Preußen Münster. Für die Geißböcke galt es heute im Kölner Stadion, drei Punkte einzufahren. Mit einem 3:1 gelang den Kölnern der Sprung auf Platz eins. Die Tore erzielten Tim Lemperle, Luca Waldschmidt per Elfmeter und Damion Downs.






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Der 1. FC Köln schlägt harmlose Preußen und springt an die Spitze

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln schlägt harmlose Preußen und springt an die Spitze

Der FC grüßt nach dem 30. Spieltag wieder von der Spitze. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Preußen Münster 3:1 und übernimmt damit wieder die Tabellenführung. Gegen harmlose Gäste hatten die Kölner keine großen Probleme.

Mit einem hoch verdienten Sieg hat der FC die Tabellenführung zurückerobert. Der 1. FC Köln gewinnt gegen Preußen Münster 3:1. Da der HSV nicht über ein 2:2 hinauskam, stehen die Geißböcke wieder an der Spitze. Tim Lemperle, Luca Waldschmidt und Damion Downs trafen für den FC, den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Timo Hübers mit einem Eigentor.

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Gerhard Struber stellte seine Mannschaft gleich auf mehreren Positionen um, wählte vor allem wieder die Viererformation. So stellten Timo Hübers und Dominique Heintz die Innenverteidigung. Eric Martel rückte eine Reihe vor auf die Sechserposition. Zudem spielte Dejan Ljubicic für Denis Huseinbasic und Damion Downs für den bislang glücklosen Imad Rondic. Die Gäste ließen den FC kommen, das Spiel machen. Und schon nach gut zwei Minuten schickte Leart Pacarada Downs mit einem langen Ball, der Angreifer fackelte nicht lange, scheiterte aber an Johannes Schenk im Münsteraner Tor. Auch die anschließende Ecke wurde gefährlich. Der FC übernahm von Beginn an die Kontrolle. Doch auch auf der anderen Seite wurde es gefährlich. Zunächst scheiterte David Kinsombi aus der Distanz an Schwäbe, dann Charalambos Makridis aus spitzem Winkel (7.).

Waldschmidt sicher vom Punkt

Die Kölner blieben aber die Spiel bestimmende Mannschaft und erhöhten zunehmend den Druck. Ein Traumpass von Luca Waldschmidt fand auch Tim Lemperle, der aber den Ball zu leicht hergab. Dann spielte Jan Thielmann einen starken Pass auf Ljubicic, der fand den heutigen Rechtsverteidiger im Schlussdrittel wieder und der U21-Nationalspieler passte perfekt ins Zentrum auf Lemperle, der nur noch einschob (13.). Und dem Torschützen gehörte auch die nächste Aktion. Nach einer Flanke von Thielmann war der Angreifer zur Stelle, doch Schenk wehrte den akrobatischen Versuch mit dem Fuß ab (16.). Genauso fischte der Keeper einen Distanzschuss von Kainz aus dem Winkel (17.). Die Kölner hatten in dieser Phase die Begegnung im Griff, ließen Münster gar nicht mehr so recht ins Spiel kommen.

Aber auch der FC wurde nur noch selten zwingend. Auch, weil der letzte Pass einige Male nicht ankommen wollte. Der FC verpasste die Chance, nachzulegen und wurde bestraft. Nach einem Vertikalpass war Joshua Mees durch, spielte den Ball eher harmlos quer ins Zentrum, Hübers rutschte die Kugel über den Spann, der Ball senkte sich unhaltbar ins lange Eck (39.). Pech auf der einen Seite, Glück auf der anderen. Einen Rückpass von Martel verlängerte Simon Scherder mit der Hand, Schiedsrichter Tom Bauer schaute sich die Szene an und entschied auf Elfmeter. Waldschmidt übernahm Verantwortung und setzte die Kugel knapp neben den Pfosten, Schenk ahnte die Ecke, hatte aber keine Chance (45.+1). Der FC ging mit der verdienten Führung in die Kabine.

Downs macht alles klar

Köln übernahm auch nach dem Wechsel weiterhin die Initiative, spielte weiter nach vorne und belohnte sich früh. Waldschmidt spielte einen hohen Ball auf Downs, der Stürmer nahm die Kugel mit der Brust an und schloss eiskalt ab (56.). Und der Angreifer hätte nachlegen können, wenn nicht müssen. Einen Flachschuss von Ljubicic parierte Schenk vor die Füße des Stsürmers, doch Downs traf die Latte (62.). Nach einer weiteren Hereingabe von Kainz war der Stürmer erneut zur Stelle, doch der Ball wurde noch geblockt (65.). Der FC spielte weiter munter nach vorne. Unter anderem setzte Waldschmidt Ljubicic mit einem tollen Steckpass ein, doch der Österreicher setzte die Kugel knapp neben den Pfosten, hätte wohl ohnehin im Abseits gestanden. Köln blieb die bessere Mannschaft und ließ in der Defensive nur wenig anbrennen.

Die ganz großen Chancen wollte sich der FC aber auch nicht mehr erspielen. Das änderte sich auch nicht mehr in der Schlussphase. Münster mühte sich zwar nochmal, fand gegen die gut aufgelegte Kölner Defensive aber kein Mittel mehr. Ein letzter Höhepunkt war nur noch die Einwechslung von Meiko Sponsel in der Nachspielzeit. Am kommenden Sonntag ist der FC zu Gast bei Hannover 96. Der Vorsprung vor dem Relegationsplatz beträgt nun fünf Zähler, der auf Rang vier sechs Punkte.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

FC: Schwäbe – Pacarada, Heintz (88. Pauli), Hübers, Thielmann (90.+3) Sponsel – Martel – Kainz (88. Huseinbasic), Ljubicic (74. Olesen) – Waldschmidt (74. Uth) – Downs, Lemperle – Tore: 1:0 Lemperle (13.), 1:1 Hübers (39., ET), 2:1 Waldschmidt (45.+1, FE), 3:1 Downs (56.)



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Auf mehreren Positionen die Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen

Im Spiel gegen Münster wieder gemeinsam auf dem Platz? Tim Lemperle und Damion Downs
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Auf mehreren Positionen die Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen

Am Ostersonntag steht für den FC das Heimspiel gegen Preußen Münster auf dem Programm. Im Vorfeld entspannt sich die Personalsituation beim FC. Mit Ausnahme der Langzeitverletzten hat Struber im Vergleich zur Partie gegen Fürth wieder mehr Optionen in allen Mannschaftsteilen. So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen.

FC-Trainer Gerhard Struber erklärte schon unter der Woche, dass Timo Hübers wieder voll einsatzfähig ist. Der Kapitän der Geißböcke sei nach seinem Infekt wieder fit genug, um gegen Münster 90 Minuten auf dem Platz zu stehen. So wäre grundsätzlich eine Rückkehr von Eric Martel auf die Sechserposition denkbar. Auch bei Dejan Ljubicic und Denis Huseinbasic zeigte sich Struber zuversichtlich, dass ein Einsatz gegen den Tabellensechzehnten möglich ist. So könnte der 1. FC Köln gegen Münster spielen.

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Nach zuletzt drei Spielen in Serie ohne seinen Kapitän kann der FC im Spiel am Sonntag wieder voll auf Innenverteidiger Timo Hübers setzten. Trotz einer leichten Blessur im Training vergangenen Mittwoch steht auch Joel Schmied für das Spiel gegen Preußen Münster zur Verfügung. Auch Dominique Heintz und Julian Pauli sind einsatzbereit, so dass Trainer Gerhard Struber auf der Innenverteidigerposition mehrere Optionen hat und in der Defensive variabel, wahlweise in einer Dreier- oder Viererkette agieren kann. Neben Hübers wird am Sonntag aller Voraussicht nach auch Routinier Dominique Heintz in der Startelf stehen, der gegen Fürth kurz vor Spielbeginn verletzungsbedingt Youngster Julian Pauli sein Startelf-Comeback ermöglichte, der diese Aufgabe unaufgeregt erledigte und mit seinem Offensivdrang den Elfmeter clever herausholte.

Die Kadertiefe könnte dazu führen, dass Eric Martel, der wie zuletzt gegen Fürth immer wieder in der Abwehr aushelfen musste, wieder auf seine angestammte Position im defensiven Mittelfeld zurückkehrt. Mit der Rückkehr von Martel auf die Sechserposition könnte der FC das Defizit in der Balance ausgleichen, das gegen Greuther Fürth noch ein echtes Problem darstellte. Festlegen wollte sich Gerhard Struber auf der Pressekonferenz am Freitag für die Wiederkehr Martels auf seine Stammposition allerdings nicht: „Eric hat auf beiden Positionen gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Seine Stärken im Spielaufbau und die Fähigkeit, das Spiel zu lesen, machen ihn für beide Position attraktiv.“

Lemperle und Downs wieder als Sturm-Duo?

Durch die Verletzungen von Max Finkgräfe (Reha nach Oberschenkelbeschwerden) und Jusuf Gazibegovic (Syndesmosebandriss) stellen sich die Schienenspieler Leart Pacarada und Jan Thielmann von alleine auf. Luca Waldschmidt wusste am Freitag weiterhin wahrlich nicht zu überzeugen. Allerdings war der ehemalige Nationalspieler wie auch an vorangegangene Spieltagen maßgeblich am Erfolg der Kölner beteiligt, er erzielte gegen Fürth den Ausgleichstreffer vom Elfmeterpunkt.

Im Sturm hat Struber tatsächlich wieder ein wenig die Qual der Wahl. Am vergangenen Freitag standen Imad Rondic und Tim Lemperle in der Startelf, konnten aber beide nicht überzeugen. Rondic musste bekanntlich gegen die Franken bereits nach 45 Minuten wegen Downs auf der Bank Platz nehmen. Lemperle dürfte dagegen gesetzt sein. Gut möglich, dass Damion Downs nach Rondics schwacher Leistung am letzten Spieltag wieder eine Chance von Beginn an erhält. Mark Uth blieb in den 30 Minuten Einsatzzeit gegen das Kleeblatt am Freitag beschwerdefrei und wird gegen Münster wahrscheinlich eine ähnliche Rolle einnehmen: „Wir haben immer mehr Vertrauen in ihn. Ziel ist es, ihn in den nächsten fünf Spieltagen zur Verfügung zu haben. Er soll den Unterschied ausmachen, ohne unnötige Risiken einzugehen.“, schätzte FC-Trainer Struber auf der Pressekonferenz am Freitag ein.

Duell gegen Preußen Münster: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Leart Pacarada beim Spiel des 1. FC Köln

Leart Pacarada

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers im Pokalspiel des 1. FC Köln

Timo Hübers

Eric Martel und Jonas Urbig

Eric Martel

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Dejan Ljubicic

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln

Denis Huseinbasic

Damion Downs ist ein Hoffnungsträger beim 1. FC Köln

Damion Downs

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln

Luca Waldschmidt

Tim Lemperle beim 1. FC Köln

Tim Lemperle



Der 1. FC Köln und das Innenverteidiger-Dilemma: Wer startet gegen Münster?

Nach dem Unentschieden in Fürth steht für den 1. FC Köln am Sonntag gegen Preussen Münster das nächste wichtige Spiel in der Liga vor der Tür. Gegen die Preussen muss Trainer Gerhard Struber wieder einige Personalentscheidungen treffen. Besonders in der Verteidigung hat der Österreicher durch die sich abzeichnende Rückkehr von Timo Hübers und Dominique Heintz viele Möglichkeiten. Wie wird der 1. FC Köln in der Innenverteidigung agieren?