Schwere Aufgabe im Heimspiel – Lukas Kwasniok erwartet gegen Stuttgart ein „wildes Spiel“

Linton Maina im Duell mit dem VfB Stuttgart
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Schwere Aufgabe im Heimspiel – Lukas Kwasniok erwartet gegen Stuttgart ein „wildes Spiel“

Nach der Mitgliederversammlung am Samstag steht am Sonntag das sportliche Highlight des Wochenendes im Kölner Stadion an. Den FC erwartet mit Stuttgart eine schwere Aufgabe. Doch FC-Trainer Lukas Kwasniok hat einen klaren Plan. So will der 1. FC Köln gegen Stuttgart punkten.

Lukas Kwasniok ist mit dem FC insgesamt gut in die Saison gestartet. Gegen den VfB erwartet die Kölner allerdings keine leichte Aufgabe. So will der 1. FC Köln gegen Stuttgart punkten.

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Gerade die Auswärtsspiele in Köln boten in den vergangenen Jahren meist Erfolgserlebnisse für den VfB Stuttgart. Möglicherweise hat sich bei den Feierlichkeiten in der Domstadt da schon eine gewisse Routine für die Schwaben eingestellt. Mal so richtig ausgelassen wurde vor allem bei einem Heimspiel gegen die Geißböcke gefeiert und das wird den Schwaben wohl noch ganz besonders in Erinnerung geblieben sein. Das am 34. Spieltag in der Saison 21/22. Der FC hatte sich für das europäische Geschäft qualifiziert, Stuttgart war durch einen Last-Minute-Treffer gerade noch der Relegation entgangen. Zwei Jahre später feierte der VfB die Vizemeisterschaft, qualifizierte sich für die Champions League, während der FC sang- und klanglos in die 2. Bundesliga musste.

„Wir versuchen aber unseren eigenen Weg zu gehen“

Eine rasante Entwicklung und eine Erfolgsgeschichte, die andere Clubs sicher zu gerne wiederholen würden. „Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg gehen. Ich glaube nicht, dass die Stuttgarter damals, als es ihnen nicht ganz so gut ging, damit gerechnet haben, dass sie innerhalb so kurzer Zeit sich zu einem Topteam in der Bundesliga entwickeln“, sagte Lukas Kwasniok. „Sie haben sehr gute personelle Entscheidungen getroffen, insbesondere auf der Sportgeschäftsführer- und auf der Trainerposition. Dann hat man auch sehr gute personelle Entscheidungen in Bezug auf Neuzugänge, Abgänge getroffen, hungrige Spieler geholt, sie für viel Geld verkauft und das wieder reinvestiert.“ Der Weg klingt natürlich interessant, doch der Kölner Coach will mit dem FC seine eigene Geschichte schreiben.

„Man kann nur alle Hüte vor ihnen ziehen. Wir versuchen aber unseren eigenen Weg zu gehen, um uns dann auch irgendwann nachhaltig in der Bundesliga zu etablieren“, sagt Kwasniok. Die ersten Kapitel sind unterhaltsam, spannend und vielversprechend. Gegen Stuttgart soll das nächste folgen, gerne eins mit Happy End. Doch Kwasniok weiß um die Schwere der Aufgabe. „Sie haben eine brutale Qualität, eine brutale Mannschaft, einen Top-Trainer und verfolgen seit Jahren eine ganz klare Fußball-Philosophie“, so Kwasniok. „Sie versuchen einfach mit ihrem Ballbesitzspiel den Gegner zu dominieren. Du wirst leiden müssen, du wirst verteidigen müssen.“ Dinge, die die Kölner in der jüngeren Vergangenheit unter Beweis gestellt haben. „Sie können nicht nur kicken, sondern sie marschieren, malochen und versuchen, dich zu stressen.“

Kwasniok erwartet ein wildes Spiel

Kwasniok will aber dagegenhalten. „Das Gute ist, wir sind jetzt auch nicht auf der Wurstsupp` dahergeschwommen. Wir haben auch ein bisschen was drauf, deswegen glaube ich auch mit den Fans im Rücken, dass es ein durchaus wildes Spiel werden kann. Weil beide Mannschaften schon auch nach vorne spielen wollen“, sagt Kwasniok. Personell muss der Trainer auf zwei Leistungsträger verzichten. Neben Rav van den Berg kommt nun auch Marius Bülter dazu, der aufgrund einer Achillessehnen-Reizung nicht spielen kann. Alternativen hat der Trainer einige, auf welche er sich einlässt, verrät er noch nicht. „Lassen wir uns überraschen“, sagt der Coach. Und der Trainer hat auch schon einen klaren Plan, wie die Punkte in Köln bleiben sollen: „Wir versuchen, diesmal keine drei Gegentore zu bekommen und vorne vielleicht eins mehr zu schießen als der Gegner.“ Dann würde es zumindest keinen Grund für den VfB geben, einen weiteren Auswärtssieg in Köln zu feiern.



Kwasniok bestätigt: Marius Bülter fällt für das Stuttgart-Spiel aus

Marius Bülter lief in der Vorbereitung als Kapitän des 1. FC Köln auf
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Kwasniok bestätigt: Marius Bülter fällt für das Stuttgart-Spiel aus

Der FC wird wohl auf einen Angreifer gegen den VfB verzichten müssen. Dabei handelt es sich aber offenbar nicht um Luca Waldschmidt, sondern um einen anderen angeschlagenen Spieler des 1. FC Köln: Marius Bülter wird dem FC gegen Stuttgart fehlen.

Eigentlich sah es so aus, dass es reichen würde, doch nun herrscht Gewissheit beim 1. FC Köln: Marius Bülter wird dem FC gegen Stuttgart fehlen. Dafür könnte es zum Einsatz von Luca Waldschmidt kommen.

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Noch am Dienstag standen die Chancen gut, dass Marius Bülter rechtzeitig für die Begegnung gegen den VfB Stuttgart am Sonntag fit werden würde. Der Stürmer hatte im Spiel gegen Leipzig einen Pferdekuss abbekommen, war zur Halbzeit ausgewechselt worden. Bei einem Termin am Dienstag erklärte Bülter aber, dass es wohl bis zum Sonntag reichen würde. Dafür machte man sich unter der Woche eher Sorgen um Luca Waldschmidt. Der Offensivspieler war am Mittwoch bei der Trainingseinheit umgeknickt und hat sich am Sprunggelenk verletzt. Zwar liegt keine strukturelle Verletzung vor, der Einsatz gegen den VfB schien aber ein wenig früh zu kommen.

Bülter fällt aus

Nun sieht es aber anders aus. „Luca hat heute mit einem Tape mit trainiert. Das sah gut aus. Mal schauen, wie der Fuß reagiert“, sagte Kwasniok. „Bei Bülti sieht es nicht gut aus. Er hat eine Achillessehnen-Reizung, die sich als hartnäckiger herausgestellt hat, als wir uns das erwünscht haben. Aber das gehört zum Fußball dazu. Er hat es versucht, aber er hat sich nicht wohl gefühlt und es hat reagiert.“ Laut dem Coach habe es „keinen Sinn“ gemacht. „Wir hoffen, dass er nächste Woche wieder zur Verfügung steht.“ Ob Waldschmidt ein Kandidat für die Startelf stehen kann, ist offen. Vielleicht also eine Option für Ragnar Ache, der bislang nicht über die Rolle des Jokers hinausgekommen ist. „Oder für Linton Maina. Oder für Said El Mala. Wir haben die Qual der Wahl, das ist doch das Schöne. Darum geht es im Mannschaftssport“, sagte Kwasniok.

Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass Ache durch „mehr die Möglichkeit von Beginn an bekommt.“ So habe der Stürmer gegen Regensburg und Wolfsburg seine Qualität bereits unter Beweis gestellt. So wie andere Spieler aber auch. „Lasst euch überraschen“, betonte Kwasniok.


Stuttgart kommt ausgerechnet vor dem Spiel beim 1. FC Köln ins Rollen – ohne Chabot

Trafen gegen Celta Vigo Bilal El Khannouss und Badredine Bouanani
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Stuttgart kommt ausgerechnet vor dem Spiel beim 1. FC Köln ins Rollen – ohne Chabot

Nach anfänglichen Schwierigkeiten läuft es beim VfB mittlerweile rund und das unmittelbar vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart kommt ins Rollen.

Zu Saisonbeginn hinter den Erwartungen, doch nun läuft es rund beim kommenden Gegner des 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart kommt ins Rollen. Am Donnerstagabend feierten die Schwaben in der Europa League einen hochverdienten Sieg gegen Celta Vigo.

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Mit dem Begriff Angstgegner ist es im Profifußball bekanntlich so eine Sache. Die Furcht ist jedenfalls mit einem einzigen Ergebnis schnell behoben. Doch die Heimbilanz des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart spricht eine eindeutige Sprache. Nur eins der vergangenen 14 Spiele im eigenen Stadion haben die Kölner gegen den VfB gewonnen. Und pünktlich vor dem Duell am kommenden Sonntag kommen die Schwaben so richtig in Fahrt. Bislang verlief der Saisonstart der beiden Teams ein wenig konträr. Während der FC mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen einen perfekten Einstand nach der Rückkehr ins Oberhaus gefeiert hat, stockte die Stuttgarter Maschinerie noch. Die Schwaben verloren gegen Union Berlin und Freiburg, gewannen mit Schwierigkeiten gegen Borussia Mönchengladbach.

Hoeneß schont mehrere Spieler

Auch im Pokal tat sich der amtierende Cupsieger mit Zweitligist Eintracht Braunschweig schwer, setzte sich erst im Elfmeterschießen durch. Mit dem Duell gegen den FC St. Pauli am vergangenen Wochenende kam aber die sportliche Wende. Und am Donnerstagabend untermauerte Stuttgart die ansteigende Form. In der Europa League setzte sich der VfB hochverdient gegen Celta Vigo mit 2:1 durch und holte sich viel Selbstvertrauen für die Begegnung in Köln. Stuttgart dominierte den spanischen Vertreter nach Belieben, war in sämtlichen Statistiken deutlich vorne und hätte eigentlich deutlich höher gewinnen können, wenn nicht müssen. Vor allem über die Außen strahlte der VfB eine enorme Gefahr aus, brachte insgesamt 25 Flanken in die Box und stand in der Defensive zudem extrem sicher.

Celta Vigo kam erst wenige Minuten vor dem Schlusspfiff zum Anschlusstreffer und das mit dem ersten Torschuss, der Richtung Gehäuse kam. Allerdings offenbarten die Stuttgarter auch gegen den Club aus Galizien eine Schwäche, die sie schon die gesamte Saison mit sich herumtragen. Die Chancenverwertung: So kommen der FC und der VfB in der Liga jeweils auf einen xGoals-Wert von 6,5. Während die Geißböcke aber insgesamt neun Tore daraus machten, sind es in Stuttgart fünf. Dabei brachten die Schwaben 62 Schüsse aufs Tor, der FC 55. Dennoch legte der kommende Kölner Gegner einen starken Auftritt hin. Und das, obwohl Trainer Sebastian Hoeneß gleich mehrere Spieler, unter anderem Jeff Chabot, schonte. Wacklig in seiner Leistung war eigentlich nur Keeper Alexander Nübel, der gleich mehrere Unsicherheiten zeigte.


Stuttgart als Fingerzeig: Wo ordnet sich der 1. FC Köln ein?

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Stuttgart als Fingerzeig: Wo ordnet sich der 1. FC Köln ein?

Am vergangenen Spieltag kassierten die Geißböcke gegen Leipzig ihre erste Saisonniederlage. Dennoch kann man der anstehenden Begegnung gegen die Schwaben mit Zuversicht entgegenblicken beim 1. FC Köln: Zeigt sich ein erster Trend der Saison?

Nach der 1:3-Niederlage in Sachsen müssen die Domstädter nun erneut gegen einen starken Gegner antreten. Am Sonntag treffen die Kölner auf den VfB Stuttgart, der dank des 2:0-Erfolgs eine frühe Krise vorerst abwenden konnte. Dennoch gibt es Hoffnung beim 1. FC Köln: Zeigt sich ein erster Trend der Saison?

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„Wir sind Underdog und in dieser Rolle fühlen wir uns wohl“, sagte FC-Coach Kwasniok auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Leipzig in der vergangenen Woche. Zuvor waren die Geißböcke bereits gegen die Europapokal-Teilnehmer Mainz und Freiburg sowie gegen Wolfsburg nicht als Favoriten ins Spiel gegangen und hatten sieben Punkte geholt. Die Kölner sorgten damit im Vorfeld der RB-Partie aber auch für den Gedankengang, dass die Rolle des Underdogs aber auch in Sachsen eine erfolgreiche werden könne. Gegen Leipzig kassierten sie allerdings am vergangenen Spieltag die erste Saisonniederlage. Die Roten Bullen von Trainer Ole Werner agierten zu schnell, zu technisch versiert und in vielen Phasen zu dominant für die Kwasniok-Elf und siegten am Ende verdient mit 3:1, auch wenn der FC ordentlich mitspielte. Doch der Favorit setzte sich dann doch erwartungsgemäß durch.

Stuttgart mit Startschwierigkeiten

Am Sonntag hat Köln nun aber die Chance, mit einem Erfolg im eigenen Stadion die Pleite abzuschütteln. Die Geißböcke gehen dabei wie auch schon am abgelaufenen Spieltag als Außenseiter ins kommende Heimspiel – doch diesmal sind die Vorzeichen weniger eindeutig. Der VfB Stuttgart hat mit bislang fünf Treffern die geringste Anzahl aller Teams der oberen Tabellenhälfte erzielt. An Offensivaktionen mangelt es den Schwaben dabei keineswegs, denn mit 62 Torschüssen stellen sie den zweithöchsten Wert der Bundesliga auf. Das eigentliche Problem liegt aus Sicht des VfB also weniger in der Anzahl der Chancen als vielmehr in ihrer Verwertung dieser. Auch auswärts läuft es noch nicht rund: Beide bisherigen Auswärtsspiele gingen verloren.

Beim jüngsten Erfolg der Schwaben über St. Pauli sendeten die Europapokal-Teilnehmer dann ein klares Signal. Eine Niederlage gegen die Hamburger hätte den ohnehin schwierigen Saisonstart noch verschärft. Die Lücke zwischen Anspruch und Realität beim VfB Stuttgart klafft seit dem letzten Spieltag wieder weit weniger auseinander. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth sagte dazu: „Nach 14 Jahren Abwesenheit waren wir in der vergangenen Saison zum ersten Mal wieder in der Champions League dabei. Dort konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln. Wertvoll auch deshalb, weil wir den Großteil der Mannschaft und ihre Struktur zusammenhalten konnten. Wir haben ein junges, sehr erfolgsorientiertes Team und die Ambition, in der Europa League mehr zu sein als nur dabei.“

Kwasniok: „Nicht in Ordnung, wenn wir uns etwas in die Tasche lügen“

Gegen den FC St. Pauli wirkte der VfB wie entfesselt. Die Offensive zeigte sich treffsicher, während die Defensive mit Jeff Chabot, dem Nachwuchstalent Finn Jeltsch und Torhüter Alexander Nübel die Angriffe der Hanseaten erfolgreich abwehrte. Trainer Sebastian Hoeneß setzt dabei konsequent auf Kontrolle. Seine Mannschaft weist aktuell den höchsten Ballbesitzanteil der Bundesliga auf, der mit den Werten von Bayern München und Borussia Dortmund vergleichbar ist. Dennoch gilt aus Kölner Sicht wohl festzuhalten: Im Unterschied zur klaren Konstellation beim Duell mit Leipzig wirkt die Ausgangslage gegen Stuttgart offener. Schließlich hatten es die Geißböcke in dieser Saison schon in den Duellen gegen Mainz und Freiburg mit zwei Gegnern zu tun, die europäisch spielen – zumindest das Team aus dem Breisgau ist qualitativ ähnlich einzuschätzen wie der VfB.

Das Spiel könnte also auch als eine Art Fingerzeig empfunden werden, ob der FC in dieser Spielzeit tatsächlich die Qualität mitbringt, auch Gegner eben aus jener Kategorie ärgern zu können. Nach den Eindrücken aus dem bisherigen Saisonverlauf liegt ein Heimerfolg durchaus im Bereich des Möglichen. Insbesondere dann, wenn es den Kölnern gelingt, ihre Stärken auf den Platz zu bringen: „Wir sind gut und erfolgreich gestartet, aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn wir uns etwas in die Tasche lügen. Wir haben eine gute Energie, einen unfassbar guten Geist, ein tolles Herz, eine Aufopferungsbereitschaft – aber im Spiel mit dem Ball ist schon noch Luft nach oben“, erklärte Kwasniok schon im Vorfeld der Partie gegen Leipzig.

Ein Fingerzeig?

Für die Geißböcke bedeutet das Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr, abrufbar im Liveticker über come-on-fc.com) eine weitere Möglichkeit, mit genau diesen Tugenden zu überzeugen und gegen einen Gegner, der auf dem Papier überlegen scheint, erneut für eine Überraschung zu sorgen. Möglicherweise ein Fingerzeig, ob der FC in dieser Saison tatsächlich Richtung Überraschungsteam oder dann doch mittelfristig Richtung Abstiegskampf tendiert. Dass sie das Potenzial dafür besitzen, haben die Kölner in dieser Saison bereits mehrmals eindrucksvoll unter Beweis gestellt.


Der 1. FC Köln spielt auch gegen eine beängstigende Heimserie

Für den 1. FC Köln gab es in den vergangenen Jahren im eigenen Stadion gegen den VfB nur selten etwas zu holen
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Der 1. FC Köln spielt auch gegen eine beängstigende Heimserie

Am 5. Spieltag der Bundesliga steht für die Kölner dann auch das zweite Heimspiel auf dem Programm. Das ist am Sonntagabend aber nicht unbedingt ein Vorteil für den 1. FC Köln: Heimfluch gegen den VfB Stuttgart?

Als einziges Team der Liga haben die Geißböcke erst ein Heimspiel auf der Uhr. Nun steht das zweite auf dem Programm, doch rein nach der Statistik ist das kein Vorteil für den 1. FC Köln: Heimfluch gegen den VfB Stuttgart?

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Auch wenn die Aussichten sicherlich nicht die besten waren, waren die Hoffnungen beim FC doch große. Zumindest in der Theorie bestand am letzten Spieltag der Saison 21/22 die Chance, dass es der FC sogar in die Europa-League schaffen würde. Dort hätten sich die Geißböcke mit internationalen Schwergewichten messen können, etwa ein Wiedersehen mit dem FC Arsenal. Dass es dazu nicht kam, lag an den Ergebnissen auf den fremden Plätzen, aber ganz sicher auch an den Kölnern selbst. Die standen am finalen Spieltag der Saison dem VfB Stuttgart gegenüber. Gegen den Abstiegskandidaten musste der FC gewinnen, um die Chance am leben zu lassen. Bis in die Schlussphase schien das möglich. Es stand 1:1, ehe Wataru Endo einnickte und den VfB so sogar noch aus der Schlinge des Relegationsspiels befreite.

Ein Heimsieg in 25 Jahren

Letzten Endes hatte die Konkurrenz ohnehin nicht mitgespielt, der FC zog bekanntlich dennoch in die Conference League ein. Mittlerweile hat der FC eine Zwischenrunde 2. Bundesliga und die Schwaben eine Vizemeisterschaft sowie den Ausflug in die Königsklasse hinter sich gebracht. Am Sonntag stehen sich die Teams bereits zum 107. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Bilanz spricht knapp für den FC. Die Kölner gewannen 41 dieser Begegnungen, Stuttgart 38 – man kann also insgesamt doch von einem ziemlich ausgeglichenen Duell sprechen. Doch der Schein trügt. Denn die Geißböcke müssen am Sonntag auch gegen eine erschreckende Bilanz spielen.

Denn die Kölner tun sich vor allem im eigenen Stadion überraschend schwer gegen die Stuttgarter. Seit einem 3:2-Erfolg vor ziemlich genau 25 Jahren hat der FC noch genau ein Heimspiel gegen den VfB gewonnen. Das im Dezember 2021 als Anthony Modeste Köln mit einem Tor kurz vor Spielende noch Richtung Erfolgs-Ziellinie stieß. Der FC setzte sich knapp 1:0 durch. Dafür kassierten die Kölner in den 14 Begegnungen aber insgesamt acht Niederlagen. Besonders bitter auch das 1:5 im Februar 2010, als alleine Cacau den Kölnern vier Dinger einschenkte. Im gleichen Jahr beendete Sebastian Hoeneß seine aktive Spielerkarriere. Seitdem trat er sechs Mal als Trainer gegen Köln an. Und auch die Bilanz ist nicht die beste. Gegen den FC hat Hoeneß als Coach noch nie verloren (fünf Erfolge, ein Unentschieden).

Es wird also Zeit, dass der FC den richtigen Schlüssel findet und Hoeneß gleichzeitig zu einem Jubiläum verhilft. In der Bundesliga hat Hoenes 49 Spiele als Trainer verloren.


Leistungsträger, Nationalspieler, Bankdrücker – einige Ex-Kölner, komplett unterschiedliche Entwicklungen

Jeff Chabot mit dem Pokal im VfB Stuttgart Trikot
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Leistungsträger, Nationalspieler, Bankdrücker – einige Ex-Kölner, komplett unterschiedliche Entwicklungen

Im aktuellen Kader des VfB Stuttgart befinden sich gleich mehrere ehemalige FC-Profis. Doch nicht für alle gab es eine positive Entwicklung nach dem Weggang vom 1. FC Köln: So haben sich die Ex-Kölner beim VfB entwickelt.

Am Abend spielt Stuttgart in der Europa League. Dabei werden wohl auch Spieler sein, die noch vor wenigen Monaten oder Jahren den Geißbock auf der Brust trugen. Doch nicht für alle ist es rund gelaufen seit dem Weggang vom 1. FC Köln: So haben sich die Ex-Kölner beim VfB entwickelt

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Ob sich Justin Diehl auf eine Rückkehr ins Kölner Stadion gefreut hätte oder besonders ehrgeizig wäre, ist nicht bekannt. Die Frage wird am Sonntag auch nicht beantwortet werden. Denn zumindest als Spieler wird es für das ehemalige Kölner Talent nichts mit dem Duell bei seinem Heimatclub. Der Offensivspieler ist aktuell verletzt und fällt aus. Auch ohne Verletzung ist nicht klar, ob es gereicht hätte. Denn bei dem Ex-Kölner läuft es bislang alles andere als rund. Das sieht bei anderen Ex-Kölnern, die mittlerweile den roten Brustring tragen, anders aus. Eine Übersicht.

Schwerer Stand in Stuttgart

Justin Diehl: Der Youngster galt lange Zeit als eines der vielversprechendsten Talente des FC. Nachdem der Offensivspieler seit 2011 diverse Jugendmannschaften durchlaufen und auch gute Leistungen in der U19 gezeigt hatte, feierte der Rechtsfuß in der Saison 22/23 sein Profi- und Bundesligadebüt. In der darauffolgenden Saison kam Diehl dann überwiegend in der U21 zum Einsatz und machte mit zwölf Treffern und neun Vorlagen in 19 Spielen auf sich aufmerksam. In der Hinrunde dieser Spielzeit sammelte Diehl kein weiteres Spiel für die Profis, da er seinen Vertrag in Köln nicht verlängern wollte und Ex-Trainer Steffen Baumgart dadurch den Fokus auf andere Spieler legte. Nach dem Trainerwechsel zu Timo Schultz ändert sich die Situation – vielleicht auch, um den Youngster zum Verbleib zu bewegen. So kam Diehl in den ersten acht Spielen unter Schultz sechsmal zum Einsatz und feierte ausgerechnet gegen Stuttgart sein Startelfdebüt im Profibereich. Schon damals gab es konkrete Wechselgedanken.

Allerdings verletzte sich der talentierte Offensivspieler im Laufe der Rückrunde und wurde daher lediglich noch in einer Partie eingewechselt. Im Sommer 2024 zog es Diehl dann ablösefrei zum VfB. Nachdem der gebürtige Kölner die komplette Vorbereitung absolviert und direkt zum Bundeslig-Auftakt der Saison 24/25 sein Bundesligadebüt für Stuttgart gefeiert hatte, war die restliche Saison von Verletzungen geprägt. Immer wieder fehlte Diehl aus medizinischen Gründen und verbuchte daher am Ende der vergangenen Saison lediglich neun Spiele für die erste und sieben Spiele für die zweite Mannschaft der Schwaben. In der aktuellen Saison blickt Diehl bislang auf lediglich einen Einsatz für die U23 der Schwaben in der dritten Liga zurück und fällt aktuell wegen einer Muskelverletzung aus. Daher wird der Offensivspieler auch in Köln nicht zum Kader von Stuttgart gehören.

International umworben

Jeff Chabot: Der wuchtige Abwehrspieler wechselte im Januar 2022 zunächst in Leihe in die Domstadt. In dieser Zeit zeigte Chabot sehr anspruchsvolle Leistungen und entwickelte sich zum unangefochtenen Stammspieler im Kader der Kölner. Aufgrund der positiven Entwicklung des Verteidigers verpflichteten die Verantwortlichen des FC Chabot im Sommer 2023 für 2,5 Millionen Euro fest von Sampdoria Genua. Auch in der Saison 23/24, in der der FC am Ende den Gang in die zweite Liga antreten musste, gehörte der Linksfuß zu den besseren Kölner Profis, stand in 32 Ligaspielen in der Startelf und verpasste die anderen beiden Partien nur aufgrund einer Sperre. Die Leistungen von Chabot blieben auch anderen Vereinen nicht verborgen. Am Ende entschied sich der Verteidiger für einen Wechsel zum VfB Stuttgart, der zum damaligen Zeitpunkt ein Champions-League-Teilnehmer war. Für die Dienste des 27-Jährigen zahlten die Schwaben vier Millionen Euro, was man aus heutiger Sicht als echtes Schnäppchen bezeichnen kann.

In seiner ersten Saison beim VfB etablierte sich Chabot als Stammspieler, absolvierte 45 Pflichtspiele, in denen er drei Treffer erzielte und einen weiteren vorbereitete. Chabot gewann mit 65,2 Prozent die zweitmeisten Zweikämpfe der ganzen Liga. Insbesondere seine Leistungen in der Champions League sorgten dafür, dass neben den saudischen Erstligisten Al Nassr und Neom SC auch Juventus Turin Interesse am gebürtigen Hanauer gehabt haben soll. Auch in dieser Spielzeit bleibt Chabot bislang ein wichtiger Teil des Teams. Nach zwei Startelfeinsätzen gegen den FC Bayern München im Supercup und zum Auftakt der Bundesliga bei Union Berlin verpasste Chabot die erste Runde des DFB-Pokals sowie das Ligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach aufgrund von Adduktorenbeschwerden. Nach der Länderspielpause kehrte der Abwehrmann zurück und absolvierte die vergangenen beiden Spiele gegen Freiburg und St. Pauli über die volle Spielzeit.

Ergänzungsspieler

Nikolas Nartey: Der Däne wechselte im Januar 2017 aus Kopenhagen in die Jugend des FC. Damals kam der Mittelfeldspieler viermal für die U21 zum Einsatz. In der Saison 17/18 pendelte der Mittelfeldspieler immer wieder zwischen U19 und U21, feierte jedoch auch sein Debüt bei den Profis. Nach zweieinhalb Jahren in Köln wechselte Nartey im Sommer 2019 zum VfB Stuttgart. Die Schwaben verliehen den Dänen direkt nach Rostock weiter, wo der Rechtsfuß Erfahrung in der Dritten Liga sammelte. Ein Jahr später ging Nartey dann für ein Jahr nach Sandhausen. Bei den Schwarz-Weißen kam Nartey auf 24 Zweitligaspiele sowie zwei Einsätze im Pokal. Im Anschluss an die beiden Leihstationen kehrte der 25-Jährige zum VfB zurück, setzte sich da jedoch nie endgültig durch. So kommt der ehemalige dänische U-Nationalspieler seit 2021 nur auf 26 Einsätze für die Profis sowie acht Partien für die Reserve des amtierenden Pokalsiegers.

In der laufenden Saison stand Nartey in bislang allen Spielen im Kader und kam im Supercup gegen Bayern und in den Partien gegen Gladbach und St. Pauli zu drei Kurzeinsätzen. In der Europa League wurde der Däne nicht nominiert und darf somit gegen Celta Vigo nicht zum Kader der Schwaben gehören. Gegen den FC dürfte der 25-Jährige wieder zum Kader gehören. Ob er gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber zum Einsatz kommt, wird insbesondere vom Spielverlauf abhängen.

Über Umwege zur Nationalmannschaft

Chris Führich: Gebürtig aus Castrop-Rauxel wechselte der Offensivspieler im Sommer 2017 aus dem Nachwuchs von Rot-Weiß Oberhausen zum FC. Dem jungen Spieler wollte der Durchbruch bei den Geißböcken aber nicht gelingen. Am Ende standen drei Spiele in zwei Jahren auf der Uhr. Dafür aber zahlreiche Einsätze in der U21 des FC. Es folgte der Wechsel zu Borussia Dortmund II. In der Reserve der Westfalen erzielte Führich acht Tore und bereitete sechs weitere Treffer in 24 Spielen vor. Der nächste Karriereschritt erfolgte über eine Leihe zum SC Paderborn, die nach nur einem Jahr in eine feste Verpflichtung umgemünzt wurde. Auch bei den Ostwestfalen blieb Führich gefährlich, traf in 37 Spielen 14 Mal und legte acht weitere Tore auf.

Das rief den VfB Stuttgart auf den Plan. Die Schwaben überwiesen rund 2,5 Millionen Euro Richtung Paderborn. Und Führich startete recht schnell durch, wurde zu einem Leistungsträger im Vizemeisterschafts-Jahr, zudem Nationalspieler. Aktuell läuft es nicht mehr ganz so rund. Führich kommt zurzeit nicht über die Rolle des Ergänzungsspieler hinaus. Vier Kurzeinsätze stehen in der Liga zu Buche. Nur im DFB-Pokal stand er in der Startelf. Aktuell steht erst eine Vorarbeit auf dem Konto.


Entwarnung bei Marius Bülter

Marius Bülter lief in der Vorbereitung als Kapitän des 1. FC Köln auf
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Entwarnung bei Marius Bülter

Der FC wird am kommenden Sonntag wohl auf seinen Top-Stürmer zurückgreifen können. Der Angreifer hatte sich am Samstag in Leipzig leicht verletzt. Nun aber Aufatmen beim 1. FC Köln: Marius Bülter gibt selbst Entwarnung.

Am Samstag war bereits zur Halbzeit Schluss, am Sonntag wird er wohl wieder spielen für den 1. FC Köln: Marius Bülter gibt selbst Entwarnung und dürfte damit eine Option für die Startelf gegen Stuttgart sein.

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Fünf Tage bleiben Marius Bülter noch um seine Verletzung auszuheilen. Der Stürmer des 1. FC Köln hatte sich im Spiel gegen RB Leipzig verletzt, einen Pferdekuss abbekommen, wie nach dem Spiel Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz erklärte. Für den Angreifer war die Begegnung somit nach 45 Minuten bereits beendet. Eigentlich keine große Sache. Erst eine Woche zuvor hatte Isak Johannesson unter einer ähnlichen Verletzung gelitten, war dann aber im Spiel gegen Wolfsburg eingewechselt worden. Am Dienstag fehlte der Stürmer allerdings bei der morgendlichen Einheit. Wie berichtet trainierte Bülter individuell. Für Sonntag dürfte es aber auf jeden Fall reichen für den Angreifer. „Es geht gut, ich habe am Dienstag noch etwas ruhiger gemacht, denke aber, dass ich die Tage wieder ganz normal einsteigen kann“, sagte der 32-Jährige dem „Express„.

Bülter zu Gast bei besonderem Projekt

Bülter probierte sich am Nachmittag genauso wie Dominique Heintz im Blindenfußball an einer Grundschule in Köln. Die FC-Stiftung hatte den speziellen Workshop organisiert. Im Februar 2025 hatte die FC-Stiftung das Blindenfußball-Angebot des Polizei-Sportvereins Köln übernommen und im August ein Turnier ausgerichtet. Das Team sucht aktuell Verstärkung. Die von Bülter und Heintz war natürlich nur einmalig. Für die beiden FC-Profis steht schon am Mittwoch die nächste Einheit dann wieder bei den Profis auf dem Programm. Um 10.30 Uhr geht es wieder auf den Platz. Ob Bülter dann schon wieder dabei ist, ist offen. Für Sonntag wird es aber klappen, sagte der Spieler dem „Express“. Das wäre für den FC natürlich extrem wichtig. Bülter ist bislang der absolute Topscorer der Geißböcke.

Bülter beweist in der bisherigen Saison eine beeindruckende Effizienz vor dem gegnerischen Kasten. Vor dem Duell gegen Wolfsburg, bei dem Schiedsrichter Bastian Dankert das Tor des 1,88 Meter großen Angreifers wegen eines zuvor verübten Fouls von Joel Schmied nicht gelten ließ, war jeder Torschuss ein Treffer. Nun ruhen die Hoffnungen natürlich auch in der Begegnung gegen den VfB Stuttgart auf dem Stürmer.


Personal-Update vor Stuttgart: Ein weiterer Leistungsträger fehlt

Lukas Kwasniok und René Wagner beim Training des 1. FC Köln
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Personal-Update vor Stuttgart: Ein weiterer Leistungsträger fehlt

Am Dienstag ist der FC in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den VfB Stuttgart gestartet. Für Lukas Kwasniok ist die personelle Lage insgesamt entspannt. Das Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt vorerst.

Nach der ersten Saison-Niederlage geht es am Sonntag mit dem zweiten Heimspiel der Saison weiter. Dann ist der VfB Stuttgart bei den Geißböcken zu Gast. Die Vorbereitung dazu startete am Dienstag. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt vorerst.

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Es war wohl ein Schlag gegen den Oberschenkel. Marius Bülter ließ sich nach einer knappen halben Stunde in Leipzig auf den Boden sinken, musste behandelt werden. Der Stürmer spielte zwar weiter, wurde dann aber zur Halbzeit ausgewechselt. Der Angreifer hatte sich offenbar einen Pferdekuss zugezogen. Auch am Dienstag laboriert Bülter offenbar noch an den Folgen. Der Stürmer war aufgrund einer „individuellen Steuerung nicht auf dem Platz“, wie es von Vereinsseiten heißt. Sollte es sich tatsächlich „nur“ um einen Pferdekuss handeln, wird Bülter am Sonntag sicherlich wieder angreifen können. Dann steht für die Geißböcke erst das zweite Heimspiel der Saison an. Der FC ist das einzige Team der Liga, das in dieser Saison erst einmal im eigenen Stadion gespielt hat.

Mittwoch und Donnerstag öffentliche Einheiten

Weiterhin fehlen wird Rav van den Berg. Der Innenverteidiger verletzte sich gegen den VfL Wolfsburg an der Schulter und wird mehrere Wochen ausfallen. Seit vergangener Woche fehlt der Niederländer dementsprechend. Genauso wie der zweite Langzeitverletzte Luca Kilian, der sich bekanntlich zum dritten Mal das Kreuzband gerissen hat. Auch Youssoupha Niang ist nach wie vor noch keine Option beim FC. Ansonsten nahmen am Dienstag alle Spieler am Training der Geißböcke teil. Stand jetzt kann Kwasniok also nahezu aus dem Vollen schöpfen. Vor der Partie in Stuttgart sind am Mittwoch und Donnerstag noch öffentliche Trainingseinheiten um 10:30 Uhr anberaumt. Ab Freitag bereitet sich das Team dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf die Begegnung vor. Die Pressekonferenz ist in dieser Woche für den Freitag angesetzt und wird wieder im Livestream beim FC übertragen. Die Begegnung gegen den VfB findet dann am Sonntagabend statt.