Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den FC Augsburg: Said El Mala gleicht aus

Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den FC Augsburg: Said El Mala gleicht aus

Am Samstagnachmittag steht für den FC der 7. Spieltag auf dem Programm. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenvierzehnten. Leicht wird es für den FC allerdings gegen den FCA sicher nicht: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg.

Den Start in die Saison hätte sich FCA-Trainer Sandro Wagner sicherlich anders vorgestellt. Zuletzt lief es aber gegen den VfL Wolfsburg gut für die Fuggerstädter. Gegen den FCA wollen die Kölner nach dem Sieg gegen Hoffenheim nun erneut punkten. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg. Der FC empfängt am Samstagnachmittag die Mannschaft von Sandro Wagner. FC-Trainer Lukas Kwasniok weiß um die Stärken des Gegners: „Augsburg hat einen jungen, aufstrebenden Trainer verpflichtet, der den Fokus klar auf Intensität legt. Gegen Wolfsburg waren sie extrem aggressiv, zielstrebig und sehr präsent. Das hat sie in die Erfolgsspur zurückgeführt“, so Kwasniok. Ziel ist es laut des Trainers, den FCA da wieder „heraus zu katapultieren“.



Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: FC gewinnt in Hoffenheim 1:0

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Köln?
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Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: FC gewinnt in Hoffenheim 1:0

Am Freitagabend startet der FC nach einer kurzen Trainingswoche ins sechste Bundesligaspiel der Saison. Dabei trifft der Aufsteiger auf den Tabellenfünfzehnten der vergangenen Saison. Leicht wird es für den FC allerdings sicher nicht: Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim.

Zwei Teams, fünf absolvierte Liga-Spiele, jeweils sieben Punkte. Der FC trifft am Freitagabend auf Hoffenheim. Gegen die TSG wollen die Kölner nach den beiden Niederlagen nun wieder punkten. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim. Der FC ist am Freitagabend zu Gast bei der Mannschaft von Christian Ilzer. FC-Trainer Lukas Kwasniok weiß um die Stärken des Gegners: „Sie sprinten alles an, was sich bewegt. Das ist dann schon schwierig, einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen“, so Kwasniok. Nicht im Kader stehen an diesem Spieltag neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg auch Marius Bülter. Jusuf Gazibegovic wurde vom Trainer nicht mit nach Hoffenheim genommen. Alle Informationen zum Duell gibt es hier im Liveticker.



Kwasniok bestätigt: Marius Bülter fehlt auch in Hoffenheim

Marius Bülter fällt weiterhin angeschlagen aus
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Kwasniok bestätigt: Marius Bülter fehlt auch in Hoffenheim

Der FC wird weiterhin auf seinen Angreifer verzichten müssen. Nach dem Ausfall gegen den VfB Stuttgart in der Vorwoche fehlt der Stürmer auch im nächsten Duell des 1. FC Köln: Marius Bülter wird auch gegen Hoffenheim ausfallen.

Vergangene Woche hatte Lukas Kwasniok , dass es reichen würde, doch nun herrscht Gewissheit beim 1. FC Köln: Marius Bülter wird auch gegen Hoffenheim ausfallen.

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Schon im Vormittagstraining hatte es sich angedeutet. Marius Bülter fehlte am Mittwoch wie schon bei der Einheit am Dienstag. Bei nur noch einem ausstehenden Training vor der Abfahrt nach Hoffenheim, reicht es für den Kölner Stürmer nicht. Der Angreifer wird die Reise zu seinem Ex-Verein nicht mit der Mannschaft mit antreten. „Für Freitag sieht es nicht so gut aus, er wird auf keinen Fall dabei sein“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz am Mittwoch und verpackte die Info in die Nachricht, dass es dem Spieler als werdenden Vater ansonsten gut gehe. Schon vergangene Woche hatte der Stürmer aufgrund einer Achillessehnen-Reizung aussetzen müssen, saß gegen den VfB Stuttgart nur auf der Tribüne, fieberte dort aber eifrig mit.

Wer ersetzt der Kölner Stürmer

Bülter wurde gegen den VfB von Ragnar Ache ersetzt, der Jakub Kaminski auch umgehend die Führung auflegte. Ob der Neuzugang vom 1. FC Kaiserslautern aber auch gegen die TSG in der Startelf stehen wird, ließ der Kölner Coach vorerst offen. „Ragnar ist fit und gesund. Es gibt aber schon mal einen Unterschied, ob man 90 Minuten spielt oder für 30 Minuten reinkommt“, sagte der Trainer. „Aber Stand jetzt ist er fit und kann spielen.“ Auch in der Vorwoche war die Suche nach einer Alternative Thema beim FC. Damals sprach der Coach davon, dass es durchaus auch andere Überlegungen für die Offensive gäbe. Luca Waldschmidt konnte die Woche jedenfalls wieder uneingeschränkt trainieren.

Auch sonst kann Kwasniok nahezu aus dem Vollen schöpfen. Isak Johannesson, der am Sonntag noch behandelt wurde, war ebenfalls bei allen Einheiten dabei. Nach wie vor fehlen die Langzeitverletzten Rav van den Berg, der sich im Duell gegen den VfL Wolfsburg eine Schultereck-Verletzung zugezogen hatte sowie Luca Kilian nach seinem dritten Kreuzbandriss. Auch Nachwuchsstürmer Youssoupha Niang wird nach seiner Schulterverletzung noch nicht zur Option.


Schwere Phase für Gazibegovic: Wieder nicht im Kader, in der National-Elf erneut auf Abruf

Jusuf Gazibegovic kommt beim FC gerade nicht zum Zug
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Schwere Phase für Gazibegovic: Wieder nicht im Kader, in der National-Elf erneut auf Abruf

Für Jusuf Gazibegovic will es in dieser Spielzeit einfach nicht laufen. Gegen den VfB Stuttgart stand der Rechtsverteidiger am Sonntag zum dritten Mal in Folge nicht im Kader des 1. FC Köln: Jusuf Gazibegovic weiterhin außen vor.

Er wurde als der erste neue Spieler nach dem Registrierungsverbot gefeiert, galt im Winter als möglicher Königstransfer beim 1. FC Köln: Doch Jusuf Gazibegovic ist beim FC weiterhin außen vor. Auch in der Nationalmannschaft wurde der Rechtsverteidiger nicht in den direkten Kader berufen.

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Der Frühherbst des vergangenen Jahres hatte es für Jusuf Gazibegovic terminlich schon in sich: Hier Champions League gegen Brügge und Co., Länderspiele gegen unter anderem die DFB-Auswahl und Spitzenspiele gegen Teams wie RB Salzburg. Immer von Beginn an, meist über die 90 Minuten und immer als Leistungsträger beim späteren Meister Sturm Graz. Ein Jahr später sieht die Situation um den Linksverteidiger ganz anders aus. Gazibegovic ist mittlerweile Spieler des 1. FC Köln und bei den Geißböcken weiterhin außen vor. Der Rechtsverteidiger war am Sonntag im Duell gegen Stuttgart zum dritten Mal in Serie nicht Teil des Kölner Kaders. Zu Jahresbeginn noch als Königstransfer – und dazu noch der erste nach der Transfersperre – gefeiert, aktuell noch nicht einmal ein Platz auf der Bank.

Huseinbasic erneut nicht nominiert

In der vergangenen Woche äußerte sich der Bosnier noch bei „Sky“ über die aktuelle Situation, die ihm schwer falle. Zumal er in der Nationalmannschaft doch recht ordentliche Leistungen gezeigt habe. Tatsächlich überzeugte der Abwehrspieler im Duell gegen San Marino, spielte 90 Minuten. Auch im anschließenden Duell gegen die Wahlheimat Österreich machte Gazibegovic eine gute Figur. Allerdings war der Bosnier zunächst nicht berücksichtigt worden, stand auf der „Abruf“-Liste. Erst durch die Verletzung von Arjan Malic rückte der Rechtsverteidiger nach. Und auch dieses Mal gehört der 25-Jährige zu den drei Spielern, die auf Abruf stehen. Sollte kein Spieler ausfallen, wird Gazibegovic dieses Mal wohl keine Spielpraxis in der Nationalmannschaft sammeln können.

Immerhin dürfte der Abwehrspieler dann aber beim Cologne-Cup am 9. Oktober zum Einsatz kommen. Denis Huseinbasic wurde auch dieses Mal gar nicht erst von Bosnien-Coach Sergej Barbarez berücksichtigt. Im Juni war der Mittelfeldspieler früher von der Nationalmannschaft heimgereist. Aus „mentalen“ Gründen, wie es später hieß. Seitdem spielt Huseinbasic keine Rolle mehr. Zu Beginn der Spielzeit war er auch von Lukas Kwasniok nicht berücksichtigt worden, biss sich dann aber in das Team. Erst am vergangenen Sonntag war der 24-Jährige nach einer guten Stunde im Duell der Kölner gegen den VfB eingewechselt worden. Davon scheint Jusuf Gazibegovic aktuell ein Stück weit entfernt zu sein.

Und daran wird sich wohl so schnell auch nichts ändern. Denn Sebastian Sebulonsen ist sicherlich eine der bislang vielversprechendsten Neuverpflichtungen. Der Norweger hat sich komplett festgespielt. Das dürfte sich der Rechtsverteidiger bei seinem Wechsel im Januar gänzlich anders vorgestellt haben.

Die Diskussionen um den Elfmeter beim 1. FC Köln zeigen die Schwierigkeiten des VAR

Matthias Jöllenbeck schaut sich das Foul von Marvin Schwäbe ab
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Die Diskussionen um den Elfmeter beim 1. FC Köln zeigen die Schwierigkeiten des VAR

Die sportlichen Geschehnisse bei der 1:2-Niederlage der Kölner gegen den VfB Stuttgart gerieten ein wenig in den Hintergrund, ein Elfmeter in den Vordergrund und der führte zu zahlreichen Diskussionen beim 1. FC Köln: Der Elfmeter zeigt die Schwierigkeiten des VAR.

Unterm Strich war die Niederlage wohl verdient, allerdings wäre das Spiel gegen den VfB Stuttgart bei einer anderen Entscheidung vielleicht anders verlaufen für den 1. FC Köln: Der Elfmeter zeigt die Schwierigkeiten des VAR.

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Thomas Kessler wurde ungewohnt deutlich. Der Sportdirektor blieb nach dem Spiel in der Mixed Zone äußerlich ruhig, doch innerlich schien der Sportdirektor heißer zu brodeln als die Kölner Gerüchteküche zu Beginn der Transferphase. Ungewohnt deutlich kritisierte der Sportdirektor die Situation auf dem Feld, nicht so sehr die Entscheidung von Matthias Jöllenbeck einen Elfmeter gegen Köln zu vergeben, vielmehr den Eingriff des Video-Assistenten. Die Elfmeter-Entscheidung im Spiel der Geißböcke gegen den VfB Stuttgart hatte nicht nur Kessler zum Kochen gebracht, das Stadion war aufgeladen, die Geräuschkulisse, als Ermedin Demirovic zum Elfmeter anlief, ohrenbetäubend. Auch am Tag nach der bitteren, wenn auch verdienten, 1:2-Niederlage kochten die Stimmen in den Sozialen Medien hoch.

„Dann ist das kein Foul“

Die Meinungen gehen dabei weit auseinander. Und das ist auch kein Wunder: die Situation ist schließlich sehr vielschichtig. Dabei ist wohl die unstrittigste Komponente der Tritt von Marvin Schwäbe an den gegnerischen Stürmer. Den gab der Torhüter schließlich auch selbst zu. „Ich treffe ihn und wenn man die Bilder sieht, glaube ich, muss man ihn dann auch einfach geben“, sagte der Kölner Kapitän. Doch genau da gehen die Meinungen auseinander. Hätte Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck den Elfmeter wirklich geben müssen? Für diese Entscheidung ist es grundsätzlich unerheblich, ob Demirovic weiterläuft oder sich theatralisch fällen lässt. Wäre er gefallen, wäre der Pfiff wohl sofort gekommen und niemand hätte sich beschweren können. Dass der Stürmer nicht hingefallen ist, schließt den Strafstoß natürlich nicht kategorisch aus. „Wenn Ermedin fällt, gibt es die Diskussion nicht. Die Frage ist: Soll er dafür bestraft werden, dass er weiterläuft?“, wollte deswegen auch Sebastian Hoeneß wissen.

Das sicherlich nicht. Doch ist dann mindestens die Frage erlaubt, wie schlimm der Tritt des Kölner Keepers denn wirklich war. Immerhin nicht so schlimm, dass sich Demirovic über den ausbleibenden Pfiff des Schiedsrichters vehement aufregte – ähnlich wie die Mitspieler. „Wenn man ohne irgendwelche Einwirkungen weiterlaufen und weiterspielen kann, dann ist das kein Foul“, sagt der ehemalige Schiedsrichter Manuel Gräfe in seinem Video-Format „Gräfes Varheit“. Ähnliche Aktionen gibt es zahlreiche in jedem Spiel, die ebenfalls nicht abgepfiffen werden. „So ein Zweikampf wird im Mittelfeld nie im Leben abgepfiffen“, erklärte DAZN-Reporter Marco Hagemann. „Oder habe ich eine Regel nicht im Kopf, dir mir das schlüssig erklärt? Krasse Fehlentscheidung.“ 

Hätte der VAR eingreifen dürfen?

Die Geister scheiden sich auch darüber, ob die Fehlentscheidung wirklich so „krass“ war. Auch viele FC-Anhänger erklären in den Sozialen Medien, dass sie nach Ansicht der Bilder den Elfmeter eigentlich nachvollziehen könnten. Eigentlich, weil dann noch eine weitere Komponente dazukommt. Und die besagt, dass der Video-Assistent laut DFB nur eingreifen soll, wenn eine klare und offensichtliche Fehlentscheidung vorliegt. Und schon die unterschiedlichen Meinungen sprechen dafür, dass die Entscheidung alles andere als eindeutig, also klar ist. Das gilt nun mal auch für Matthias Jöllenbeck, der sich die Szene erstaunlich lange anschaute, sich offenbar also selbst nicht sicher war. Und spätestens dann sollte die Frage erlaubt sein, ob der Video-Assistent überhaupt hätte eingreifen dürfen.

Einmal mehr zeigt sich also, dass der Einsatz des VAR nach wie vor zu wilden Diskussionen führt. Der Grund ist recht simpel: So lange die Worte Ermessens- und Interpretationsspielraum eine so wichtige Rolle spielen, werden die Entscheidungen des Video-Assistenten Spielraum für Frust, Wut und Enttäuschung im Schlepptau haben. Die Fragen, ab wann ein Foul ein Foul oder ein Handspiel ein Handspiel sind, werden mit den Regeln nicht eindeutig beantwortet. Dementsprechend ist die Einordnung dann auch Auslegungssache des Schiedsrichters und anscheinend auch des Video-Assistenten. Eine eindeutige Linie wie die der Kalibrierung beim Abseits wird es nach den aktuellen Statuten bei Foul- und Handspiel einfach nicht geben.

Was sind also die Alternativen?

Der Blick in andere Sportarten bietet zwar Möglichkeiten. Aber ob die am Ende so gewollt werden, ist eine andere Frage. So wäre eine Handregel analog zur Hockey-Fußregel eine eindeutige. Dann würde jedes Handspiel strafbar sein – egal, ob angeschossen, Stützarm oder zum Schutz aus kurzer Distanz. Nur würde diese Regel die Spieldynamik erheblich stören. Eine Äquivalent bei Körperkontakt wäre zudem für eine Kontaktsportart undenkbar. Interessanter könnte der Einsatz einer Challenge der Teams sein. Jede Mannschaft hätte die Chance, den VAR zu Rate zu ziehen – so wie schon üblich beim Hockey oder beim Football. Für die Saison 23/24 hat der DFB angegeben, dass der VAR 126 Mal eingegriffen, es anschließend 123 korrekte Entscheidungen gegeben habe. Der Elfmeter von Köln ist noch nicht bewertet. Am Ende des Tages bleiben aber zu viele Fragen, für etwas, das eigentlich Klarheit bringen soll.

Erstmals in der Liga Startelf, aber nicht überzeugend: „Das hat Linton zu sehr herausgefordert“

Linton Maina im Spiel gegen den VfB Stuttgart
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Erstmals in der Liga Startelf, aber nicht überzeugend: „Das hat Linton zu sehr herausgefordert“

Linton Maina lief am Sonntag das erste Mal in dieser Saison in der Liga von Beginn an auf. Doch auf einer eigentlich ungewohnten Position tat sich der Offensivspieler schwer in der Begegnung des 1. FC Köln: Linton Maina kann sich gegen Stuttgart nicht empfehlen.


Schon in der Vorbereitung musste er hin und wieder als offensiver Schienenspieler ran. Wirklich viel hat es nicht gebracht für den 1. FC Köln: Linton Maina kann sich im Duell gegen den VfB Stuttgart nicht empfehlen.

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Als Lukas Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit auf Linton Maina angesprochen wurde, da geriet der Trainer fast schon ins Schwärmen. Er habe zu dem Kölner Flügelflitzer schon ein besonderes Verhältnis wurde der Trainer nicht müde, zu betonen. „Mein Verhältnis zum Linton ist sehr warm, herzlich, weil er ein guter Mensch ist“, sagte der Trainer. „Linton musst du mal in den Arm nehmen und dann versuchst du aber, ihn wieder so ein bisschen zu kitzeln, ein bisschen anzustacheln.“ Das tat Kwasniok zuletzt. Vielleicht sogar ein wenig mehr als das. Der Außenbahnspieler kam in den ersten Liga-Spielen so gut wie gar nicht zum Einsatz, wurde gegen Wolfsburg noch nicht einmal für den Kader berücksichtigt. Gegen Leipzig wurde Maina dann eingewechselt, drehte auf und empfahl sich für mehr. „Linton Maina ist grundsätzlich mal eine Waffe“, sagte der Coach noch am vergangenen Freitag in Bezug auf einen möglichen Startelf-Einsatz. „Und die versuchen wir, im richtigen Moment zu nutzen.“ Der Moment schien für den Trainer gegen Stuttgart gekommen zu sein.

„Wir haben gewusst, dass so etwas passieren kann“

Und doch überraschte der Trainer – zumindest in Teilen. Am Sonntagabend stand Maina dann in der Startelf. Doch nicht etwa als Offensivkraft, vielmehr als Schienenspieler einer Fünferkette, der also auch Defensivaufgaben übernehmen sollte. Eine Rolle, die der gebürtige Berliner auch schon in der Vorbereitung immer mal wieder übernommen hatte. Schon damals konnte man die ein oder andere defensive Schwierigkeit ausmachen, die Maina aber durch sein Tempo meist ausgleichen konnte. Nur ging es damals nahezu ausschließlich gegen unterklassige Mannschaften. „Der VfB hat widererwarten die halbrechte Seite überladen. Wir hatten uns auf die halblinke mit Mittelstädt eingestellt. Aber Vagnoman war der Spieler, der das Spiel oft mit angetrieben hat. Dadurch hatten wir oft eine Zwei-gegen-drei-Konstellation. Das hat Linton zu sehr herausgefordert. Er ist kein links defensivverteidigender Schienenspieler. Wir haben gewusst, dass so etwas passieren kann“, sagte der Trainer. „Wir haben mit Jakub eine Allrounder-Waffe, die einfach den Rücken besser sichern kann.“

Also stellte der Trainer noch während der ersten Halbzeit um, setzte Maina offensiver ein und auf Jakub Kaminski auf dem defensiveren Part. „Es ist zwar nicht konkret gefährlich geworden, aber wenn die Bälle zwei-, dreimal genauer gekommen wären, hätte es lichterloh gebrannt. Ich bin proaktiv zu Werke gegangen“, sagte der Coach. Doch nach seinem guten Auftritt gegen Leipzig blieb Maina dieses Mal blass, konnte sich nicht erneut in Szene setzen. Zwar zog der 26-Jährige die meisten Sprints auf Kölner Seite an, Torgefahr erzeugte der Offensivspieler aber nicht. Ganz anders eben Kaminski, der alleine auf fünf Torabschlüsse kam. Es wirkt fast so, als müsse Kwasniok seine „Waffe“ wieder ein wenig anstacheln. Gut möglich, dass das dann wieder auf anderer Position passiert.

Entwarnung bei Isak Johannesson

Isak Johannesson wird währen des Spiels behandelt
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Entwarnung bei Isak Johannesson

Noch während der Begegnung der Geißböcke gegen den VfB Stuttgart musste der Isländer behandelt werden. Vermutlich auch der Grund für seine Auswechslung im Spiel des 1. FC Köln: Doch nun gibt es Entwarnung bei Isak Johannesson.


Am Sonntagabend deutete sich eine weitere Verletzung an beim 1. FC Köln: Doch am Montag gibt es Entwarnung bei Isak Johannesson. Der Isländer ist offenbar nicht schwerwiegend verletzt. Wann der Mittelfeldspieler ins Training einsteigt, ist indes offen.

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Auch, wenn der Isländer sicherlich nicht seinen auffälligsten Tag im Duell gegen den VfB Stuttgart erwischt hat, die Auswechslung nach 74 Minuten kam dann doch ein wenig überraschend. Sie erklärte sich aber bereits wenige Augenblicke später. Johannesson zeigte an, dass er behandelt werden müsse. Der Isländer erhielt unter anderem einen dicken Verband in Höhe des Oberschenkels. Doch aktuell deutet nicht viel darauf hin, dass dem FC bei dem Mittelfeldspieler der nächste Ausfall droht. Auf Nachfrage von come-on-fc.com teilte der Verein mit, dass nach aktuellem Stand keine schwerere Verletzung vorläge. Ein längerer Ausfall dürfte damit vom Tisch sein. Ob es für Johannesson aber schon für die Begegnung gegen Hoffenheim am Freitagabend (20.30 Uhr, Liveticker bei come-on-fc.com) reicht, wird sich in der Woche zeigen.

Martel zunächst wieder in der Innenverteidigung

Das erste Training ist jedenfalls für Dienstagnachmittag (14.30 Uhr) anberaumt. Ob Johannesson dann schon wieder dabei ist oder vielleicht erst einmal individuell trainiert, ist also noch offen. Das gleiche gilt für Marius Bülter. Der Stürmer musste die Begegnung gegen die Schwaben aufgrund einer Achillessehnen-Reizung absagen, verfolgte das Spiel von der Tribüne. Am vergangenen Freitag hatte Lukas Kwasniok die Hoffnung geäußert, dass es für das Duell gegen die TSG wieder reichen könnte. Definitiv ausfallen wird weiterhin Rav van den Berg nach seiner Schultereckgelenk-Verletzung. Die Dauer seiner Rekonvaleszenz ist ebenfalls noch nicht abzusehen. Die Mannschaft beginnt also am Dienstag mit der Vorbereitung für die Begegnung gegen Hoffenheim.

Bis zum Spiel bleiben den Kölnern also nur drei Einheiten. Somit werden es die Akteure, die zuletzt ein wenig außen vor waren, auch erst einmal schwer haben, in die Mannschaft zu finden


Marvin Schwäbe nach Elfer-Patzer: „In dem Moment die falsche Entscheidung“

Marvin Schwäbe ungewohnt unsicher
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Marvin Schwäbe nach Elfer-Patzer: „In dem Moment die falsche Entscheidung“

Der FC hat am Sonntag seine zweite Saison-Niederlage hinnehmen müssen. Und das unterm Strich verdient. Diskussionen gab es aufgrund einer VAR-Entscheidung beim 1. FC Köln: Das sagt Marvin Schwäbe zu seinem Elfer-Patzer.


Über den Elfmeter wurde viel diskutiert. Dass ein Foulspiel vorgelegen hat, war aber unstrittig. Auch beim 1. FC Köln: Das sagt Marvin Schwäbe zu seinem Elfer-Patzer.

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Gewohnt aufgeräumt und souverän trat Marvin Schäbe nur wenige Minuten nach der 1:2-Pleite gegen Stuttgart in den Katakomben des Kölner Stadions zum Gespräch mit den Medienvertretern an. Dabei machte der Keeper keinen großen Hehl daraus, dass die viel diskutierte Szene mit Ermedin Demirovic durchaus als Elfmeter zu werten gewesen ist. „Ja, natürlich treffe ich ihn. Er läuft dann aber auch weiter. Da habe ich ein Stück weit die Hoffnung, dass es einfach weitergeht“, sagte der Kapitän des 1. FC Köln. „Aber ich treffe ihn und wenn man die Bilder sieht, glaube ich, muss man ihn dann auch einfach geben.“ Der Keeper hatte versucht, einen Ball zu klären, dabei den Stuttgarter Stürmer an der Wade erwischt. Demirovic spielte zunächst weiter, das Spiel lief weiter. Schließlich intervenierte der Video-Assistent. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck entschied auf Strafstoß. 

Martel zunächst wieder in der Innenverteidigung

Und die Diskussion entbrannte. Nicht ob des Fouls, das war wohl weitestgehend unstrittig. Vielmehr ploppten die Fragen auf, ob es noch einen Elfmeter hätte geben dürfen, wenn der Stürmer gemäß einer Vorteilssituation weiterspielt, ob der Assistent überhaupt hätte eingreifen dürfen, ob wirklich eine klare Fehlentscheidung vorgelegen hätte. Auch die Kommunikation zwischen Stuttgarter Bank und den Unparteiischen wurde vor allem von Thomas Kessler moniert. Dabei gehört zur aller Wahrheit, dass der Verursacher des Elfmeters gar nicht erst in die Situation hätte kommen müssen. „Ich lege den Ball ein bisschen zu weit vor. Ich hätte ihn im ersten Kontakt einfach direkt wegschlagen müssen“, sagte Schwäbe. 

Tatsächlich neigt der Kölner Keeper schon mal gerne dazu, das Spiel bei Rückpässen ein wenig zu verlangsamen. Meist ohne jegliche Gefahr. Dieses Mal ging es nicht gut. „Ich wollte das Spiel dann irgendwie flach wieder weiter eröffnen, um ihn rauszuspielen. Das war in dem Moment dann die falsche Entscheidung“, sagte der Keeper. Dabei war schon das Zuspiel von Sebastian Sebulonsen sicher nicht optimal. Insgesamt war der Kölner Torhüter eigentlich wieder ein starker Rückhalt. Schwäbe parierte unter anderem mit einem starken Reflex einen Fallrückzieher von Tiago Tomas und der Kölner Kapitän hielt zudem einen weiteren Versuch von Demirovic weltklasse. Allerdings stand der Stürmer bei der Aktion im Abseits. An dem 1:1 hatte Schwäbe dann aber ganz sicher seine Mitschuld. Schon gegen RB Leipzig erwischte der Keeper nicht seinen allerbesten Tag.


Lukas Kwasniok sieht Luft nach oben, erkennt aber auch „gute Passagen“ des 1. FC Köln

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
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Lukas Kwasniok sieht Luft nach oben, erkennt aber auch „gute Passagen“ des 1. FC Köln

Die Heimspiele gegen den VfB Stuttgart bleiben für den FC ein schweres Unterfangen. Auch, wenn die Geißböcke ihre Sache phasenweise gut machten, entschied am Ende das Momentum dann aber doch für die Gäste. Der 1. FC Köln verliert gegen Stuttgart verdient, aber unglücklich.


Am Sonntagabend verlor der FC im eigenen Stadion gegen die Mannschaft von Sebastian Hoeneß. Besonders der gegebene Elfmeter sorgte für Diskussionen. Der FC spielte insgesamt solide, konnte die anfängliche Führung aber nicht behaupten: Der 1. FC Köln verliert gegen Stuttgart verdient, aber unglücklich.

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Lukas Kwasniok wollte sich zum Schiedsrichter nicht länger äußern. Zu der Szene, die am Abend wohl die meist diskutierte in Müngersdorf war, betonte der Kölner Trainer nur, dass er noch nie ein Freund des Video-Assistenten war und es wohl auch nicht mehr werden wird. Der Frust war bei den Kölnern groß. Der Frust über die Entscheidung der Unparteiischen, einen verspäteten Elfmeter zu geben. Das Foulspiel war unstrittig, Marvin Schwäbe hatte Ermedin Demirovic am Bein getroffen. Doch dieser war weitergelaufen, als habe ihn nichts berührt. Möglicherweise gab es eine Empfehlung der Stuttgarter Bank, auf jeden Fall gab es Elfmeter. Für Thomas Kessler war diese Entscheidung Spiel entscheidend. Ob sie das am Ende wirklich war, ist rein spekulativ. Zweifelsfrei hätten die Kölner mit einer Führung im Rücken aber sicherlich lieber weitergespielt.

Martel zunächst wieder in der Innenverteidigung

Doch zu diesem Zeitpunkt hatten die Kölner bereits den Faden ein wenig verloren. Der FC war stark in das Spiel gestartet, hatte früh die Führung durch Jakub Kaminski feiern dürfen und sich beinahe mit einem zweiten Treffer durch Ragnar Ache für die forsche Anfangsphase belohnt. „Wir hatten eigentlich unsere Chancen, wenn wir die besser nutzen, machen wir es ein bisschen enger“, sagte Marvin Schwäbe. Doch der FC nutzte diese Chance nicht und da der VfB sich immer besser zurecht fand, wurde tatsächlich die Luft für die Geißböcke dünner. Der Ausgleich durch Demirovic nach eben jener Entscheidung war zwar unglücklich, aber durchaus verdient.

Der Kölner Keeper trug eine Mitschuld, nahm diese aber auch einfach an. „Ich hätte den Ball im ersten Kontakt einfach direkt wegschlagen müssen“, sagte Schwäbe und gab zu, dass man den anschließenden Strafstoß nach Ansicht der Bilder auch geben müsse. So aber stand es 1:1 und der FC war plötzlich deutlich defensiver. „Wir wussten, dass wir auch Mal tiefer stehen müssen und verteidigen müssen. Ich finde, das hat unsere Mannschaft heute in weiten Strecken sehr sehr gut getan“, sagte Kessler. Das vielleicht auch, weil Lukas Kwasniok Eric Martel in die Innenverteidigung beorderte und Tom Krauß eine Spur offensiver ran durfte. Der Plan war wohl, dass die Defensive stabiler auflaufen würde als noch gegen Leipzig.

„Dann macht es Stuttgart gut“

Das gelang mindestens in Teilen, dennoch hatte der VfB durchaus Feldvorteile. „Dass wir die Stuttgarter jetzt nicht fußballerisch dominieren können, war klar. Da muss man dann auch ehrlich sein. Wir spielen dann auch nicht gut genug“, sagte der Kölner Coach. „Wir haben viel zu schnell den langen Ball gesucht und dadurch das Momentum nicht genutzt. Dann musst du sehr schnell sehr viel verteidigen.“ So kam der VfB phasenweise auf einen Ballbesitz von rund 60 Prozent. Die ganz großen Chancen blieben aber ebenfalls aus. „Dann verteidigst du gut, aber wenn du dann Ballgewinne hast, hast du den Ball dann wieder ein bisschen weggekickt“, sagte der Coach, der mit der Leistung insgesamt nicht gänzlich zufrieden war.

Der FC begann nach dem Wechsel forsch, wurde aber auch schnell wieder durch die individuelle Qualität des Gegners ausgebremst. Erst Mitte der zweiten Halbzeit wuchs der Kölner Druck ein wenig. „Da hatten wir mit dem Ball dann auch gute Passagen“, sagte Kwasniok. „Und genau in dem Moment, als wir das Gefühl hatten, das Stadion ist voll da, das geht vielleicht in unserer Richtung, macht es Stuttgart gut.“ Vor allem Angelo Stiller machte es mit einem Traum-Steckpass gut, setzte Josha Vagnoman ein, der wiederum locker vollendete – die Entscheidung. „Ich glaube, dass es eher ein Unentschieden-Spiel gewesen ist, aber man muss die Niederlage akzeptieren und am Freitag in Hoffenheim müssen wir gucken, dass wir ins Punkten kommen“, sagte Kwasniok. Denn das Polster des Saisonauftakts ist langsam aufgebraucht.


Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Stuttgart: Zwei Zweien, zwei Vieren und viel Durchschnitt

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
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Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Stuttgart: Zwei Zweien, zwei Vieren und viel Durchschnitt

Der FC kassiert gegen Stuttgart die zweite Niederlage in Serie und das auch durchaus nicht gänzlich unverdient. Dabei machten es die Kölner phasenweise erneut ordentlich: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart.

Geärgert wurde sich vor allem über den Elfmeter, die Niederlage ging aber insgesamt absolut in Ordnung. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart.

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Stuttgart bleibt für den FC auch weiterhin eine schwere Aufgabe. Die Kölner unterliegen dem VfB unterm Strich wohl verdient, wenn auch ungücklich1:2. Dabei machten die Geißböcke phasenweise eine recht ordentliche Partie, schlugen sich recht gut. Die individuelle Qualität der Stuttgarter machte wohl neben dem strittigen Elfmeter den Unterschied.

Solide Leistung reicht nicht

Marvin Schwäbe

Wurde das erste Mal nach 15 Minuten von Tomas per Fallrückzieher geprüft. Wirkte zunächst sicherer als zuletzt in Leipzig. Dann aber mit einen haarsträubenden Aussetzer, als er zu lange den Ball hielt und Demirovic im Strafraum am Fuß traf und den Elfmeter verschuldete. Hatte in der zweiten Halbzeit bei einem Pfostentreffer Glück. Beim zweiten Gegentreffer machtlos.


Linton Maina Einzelkritik 4

Linton Maina

Ungewohntes Startelfdebüt des Flügelflitzers: Maina durfte von Beginn an sich hinten links bewähren. Seine Seite hielt der 26-Jährige meist dicht. Schaltete sich aber zu selten offensiv ein. In der zweiten Halbzeit kaum noch zu sehen. Durfte nach 63 Minuten für Huseinbasic Platz machen.


´Timo Hübers Einzelkritik 3-

Timo Hübers

In der Defensive war Hübers wie die gesamte Dreierkette zunächst stabil. Im Passspiel wirkte der 29-Jährige etwas unsicherer als seine Nebenleute. Die Zweikampfquote konnte sich sehen lassen: 67 Prozent gewonnene Zweikämpfe.


Eric Martel Einzelkritik 3

Eric Martel

Rückte zu Beginn auf die Innenverteidigerposition und hielt zusammen mit Schmied und Hübers die Dreierkette. Machte seine Sache ordentlich. Beeindruckende Passquote von 100 Prozent. Wechselte dann mit Krauß die Position und spielte dann wieder auf der Doppelsechs. Insgesamt ein ordentlicher Auftritt des 23-Jährigen.


Joel Schmied

Schmied verteidigte stabil, vor allem in der Luft. Im Aufbauspiel etwas sicherer als sein Nebenmann Hübers. Holte sich in Halbzeit zwei bereits seine vierte gelbe Karte ab. Ging nach 85 Minuten runter.


Sebastian Sebulonsen

Hatte mit Führich in der Anfangsphase ein paar Probleme. Steigerte sich im Verlauf der ersten Halbzeit und hätte beinahe seinen ersten Saisontreffer erzielt. Im zweiten Abschnitt etwas offensiver unterwegs.



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<



Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Offensiv konnte Johannesson in der ersten Halbzeit nicht viel beitragen. Dafür lief der Isländer im ersten Abschnitt die meisten Kilometer aller Feldspieler. Nach 63 Minuten war dann Schluss für ihn.


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Krauß durfte neben Johannesson von Beginn an in der Zentrale ran. Räumte im Mittelfeld vieles ab. Wechselte mit Martel zur Pause die Position und rückte als Innenverteidiger die Dreierkette. Da dann nicht mehr so sicher. Verlor Vagnoman beim 1:2 aus den Augen.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Feierte schon nach vier Minuten sein 3. Saisontor, als er alleine vor Nübel eiskalt blieb. Mit seinen Tempo ein ständiger Unruheherd für die Stuttgarter Hintermannschaft. Belohnte sich fast mit seinen zweiten Treffer per Kopf nach einer Ecke. Spulte die meisten Kilometer mit 11,5 km aller Kölner ab. Bester Offensivspieler des Effzeh.


Jan Thielmann

War anfangs sehr giftig in den Zweikämpfen, konnte aber bis zur Halbzeitpause nur 13 Prozent seiner Zweikämpfe gewinnen. In der zweiten Hälfte mit etwas mehr Zug nach vorne und rannte viel, aber unglücklich bei vielen Entscheidungen. Nach 73 Minuten ausgewechselt.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Ache feierte sein Starelfdebüt und feierte wettbewerbsübergreifend seine vierte Torvorlage in dieser jungen Saison. Belohnte sich fast selbst mit seinen ersten Pflichtspieltreffer, der allerdings kurz vor der Linie geklärt wurde. Gewann bis zur Halbzeit 67 Prozent seiner Zweikämpfe. Musste kurz nach der Pause nach einen Kopftreffer in der 63. Minute vom Feld.


Frischer Wind durch die Joker

Said El Mala vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 2-

Said El Mala

Kam in der 63. Minute für Ache in die Partie. Spielte wie zuletzt unbekümmert und hatte einige gute Offensivaktionen.


Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Denis Huseinbasic

Kam für Maina in der 63. Minute und spielte neben Martel auf der Doppelsechs. Fiel in seiner halben Stunde kaum auf.