Seit elf Spielen ohne Torbeteiligung: Jakub Kaminski braucht wieder etwas Zählbares

Jakub Kaminski vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 162

Seit elf Spielen ohne Torbeteiligung: Jakub Kaminski braucht wieder etwas Zählbares

Für Lukas Kwasniok ist Jakub Kaminski einer der Schlüsselspieler. Diesen Status hat sich der Angreifer auch verdient. Aber schon seit längerer Zeit war der Pole nicht mehr beteiligt an einem Treffer des 1. FC Köln: Jakub Kaminski fehlt die Effektivität vom Saisonstart.

Nach seinem starken Start ist der offensive Output in Form von Torbeteiligungen von Jakub Kaminski zuletzt enorm abgeflacht. Auch wenn der Pole weiter ordentliche Leistungen bringt für die Geißböcke, es fehlt etwas Zählbares.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es war ein verheißungsvoller Start, den Jakub Kaminski im ersten Saisondrittel beim 1. FC Köln hinlegte. Fünf Tore und eine Vorlage gelangen dem mit Kaufoption vom VfL Wolfsburg geliehenen Profi an den ersten elf Spieltagen. Daher adelte ihn Lukas Kwasniok schon Anfang November als den „besten Spieler“ im Kader des 1. FC Köln. Und deshalb stand der 23-Jährige bisher in jeder Partie von Anfang an auf dem Platz und spielte die meisten Spiele sogar durch. Allerdings gibt es einen Haken an der Sache. Denn in den nächsten elf Partien, also dem gerade abgeschlossenen zweiten Saisondrittel, blieb der Pole komplett ohne Torbeteiligung. Seit dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt trug Kaminski nicht mehr direkt zu einem FC-Treffer bei.

Viele Torschüsse, wenig Ertrag

Chancen, um etwa selber einen Treffer zu erzielen, hatte der Linksaußen jedoch. So liegt Kaminski mit 43 Abschlüssen auf Platz elf der Spieler mit den meisten Torschüssen in der Liga. Nur ist die Abschlussqualität und Effektivität nicht mehr so gut wie zu Saisonbeginn. Eine Szene, die das verdeutlicht, gab es am vergangenen Samstag in der 10. Minute. Der Angreifer wurde von Ragnar Ache in den Strafraum geschickt, vergab aus guter Position aber die Chance zur Führung, weil er den Ball nicht richtig traf. Allerdings muss man dazu sagen, dass schon die fünf Tore zu Saisonbeginn eigentlich nicht zu erwarten waren. Denn der 23-Jährige übertrifft selbst jetzt noch seinen Expected-Goals-Wert von 3,74.


Ein weiterer Grund für seine Flaute dürfte sein, dass der Linksaußen wegen seiner Flexibilität nicht immer auf seiner Lieblingsposition ran durfte. So musste der Angreifer öfter auf die Schiene oder ins zentrale Mittelfeld ausweichen. Von dort strahlte der Pole weniger Torgefahr aus. Auch ohne Torbeteiligung hatte der Sommerneuzugang weiter einen Wert für die Mannschaft, zeigte trotzdem ordentliche Leistungen. Er arbeitetet viel mit und gegen den Ball. Das unterstreichen seine läuferischen Daten. Sowohl bei den gelaufenen Kilometern, der Anzahl an Sprints sowie der Menge an intensiven Läufen ist Kaminski mindestens unter den Top fünf der Liga.

Kaminski braucht wieder etwas Zählbares

Das unterstreicht nochmal, warum der 23-Jährige selbst ohne Torbeteiligungen so hoch in Kwasnioks Gunst steht. Er passt perfekt zum Spiel des Trainers, der genau diese Intensität von seinen Profis erwartet. Daher ist der Linksaußen auch weiterhin gesetzt. Trotzdem muss der Angreifer wieder mehr Zählbares liefern. Denn für einen Offensivspieler sind Torbeteiligungen nunmal die wichtigste Währung. Und für den FC wäre es ebenfalls sehr wichtig, dass der Angreifer seine Flaute beendet und wieder die Effektivität der ersten Partien der aktuellen Spielzeit findet. Denn beim starken Saisonstart der Geißböcke waren die Torbeteiligungen des flexiblen Offensivspielers ein wichtiger Faktor. So werden wohl alle bei den Kölnern hoffen, dass Kaminski im jetzt beginnenden letzten Drittel der Spielzeit wieder mehr an das erste Drittel und nicht an das zweite anschließt.


Innenverteidigung des 1. FC Köln: Die große Winter-Baustelle entpuppt sich zum quantitativen Luxus-Problem

Jahmai Simpson-Pusey und Sebastian Sebulonsen vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 162

Innenverteidigung des 1. FC Köln: Die große Winter-Baustelle entpuppt sich zum quantitativen Luxus-Problem

Noch vor Weihnachten standen Lukas Kwasniok in der Hintermannschaft zwei nominelle Innenverteidiger zur Verfügung. Nun kehren nach und nach die Abwehrspieler zurück beim 1. FC Köln: Die große Baustelle entwickelt sich zum Luxus-Problem – zumindest quantitativ.

Auch aufgrund einer ungewöhnlichen Verletzungsmisere musste Lukas Kwasniok in der Hintermannschaft im Winter ordentlich puzzeln. Nun entspannt sich die Lage zunehmend und wird damit vielleicht sogar zum quantitativen Problem.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die ersten Ballkontakte sahen doch schon wieder vielversprechend aus. Am Dienstag stieg Jahmai Simpson-Pusey wieder ins Mannschaftstraining der Kölner ein. Mit angezogener Handbremse, aber immerhin. „Teilintegriert“, wie es im Fußballjargon heißt. Zu einem Einsatz wird es am Samstag sicherlich noch nicht kommen. Der Engländer war ziemlich genau vier Wochen komplett außen vor. Im ersten Training nach dem Spiel gegen Mainz Mitte Januar hatte der Abwehrspieler etwas gespürt, die Einheit frühzeitig abgebrochen. In Köln hatte man mit einer schnellen Rückkehr gerechnet. Die gab es nicht. Dafür ergab in MRT, dass durchaus eine muskuläre Verletzung vorgelegen hatte. Der 20-Jährige fiel aus, länger als gedacht. Und das wiederum, nachdem sich der Engländer als überraschend starke Neuverpflichtung entpuppt hatte.

Viele Rückkehrer in der Defensive

Drei Einsätze, drei Mal von Beginn an und drei Mal überzeugend – so die Bilanz. Und so ist es durchaus denkbar, dass Simpson-Pusey der Defensive wieder Stabilität verleiht. Die zeigte sich in der jüngeren Vergangenheit bekanntlich doch anfällig – gerade bei Standards. Lukas Kwasniok wird sicherlich schnell auf die Dienste des Abwehrspielers zurückgreifen wollen. Möglicherweise wird es das Comeback noch im Februar geben. Und spätestens dann wird es eine fast schon ungewohnte Situation beim FC geben. Die vermeintlich größte Baustelle des Winters scheint bei den Geißböcken rein personell nicht nur behoben, sie entwickelt sich zunehmend zu einem quantitativen Luxusproblem. Denn Simpson-Pusey ist nicht der einzige Rekonvaleszent, der wieder in den Kader oder sogar Richtung Startelf drängt.


Schon in der vergangenen Woche kam Dominique Heintz wieder zurück, trainierte voll mit, für einen Kaderplatz in Stuttgart war es noch zu früh. Ganz anders bei Joel Schmied. Der Schweizer laborierte ebenfalls lange an muskulären Problemen, trainiert wieder seit einigen Wochen mit der Mannschaft und stand am Samstag in der Anfangsformation. Genauso wie Cenk Özkcar. Etwas überraschend saß Rav van den Berg dafür 90 Minuten auf der Bank, kam auch nicht als die Kölner vielleicht ein 1:1 über die Zeit hätten retten sollen (- das allerdings auch nur kurz Bestand hatte). Der Königstransfer des Sommers hatte zwar in der vergangenen Wochen gut trainiert, es reichte dennoch nicht. Aktuell spielen mit Sebastian Sebulonsen und Eric Martel zudem zwei positionsfremde Spieler regelmäßig in der Innenverteidigung.

Noch im Winter nur zwei Innenverteidiger

Kehrt nun Simpson-Pusey in den Kader zurück, stünden Kwasniok mit Özkacar, van den Berg, Heintz, Schmied und dem Engländer fünf etatmäßige Innenverteidiger zur Verfügung – plus Martel und Sebulonsen. Sieben Spieler, die um zwei bis drei Positionen konkurrieren. Es gab Zeiten zum Ende des vergangenen Jahres, da standen dem Kölner Coach zwei Innenverteidiger zur Verfügung. Damals war die Hoffnung bei den FC-Anhängern groß, die Kölner Verantwortlichen würden auf dem Winter-Transfermarkt ordentlich zuschlagen. Selbst als Simpson-Pusey unterschrieben hatte, wurde noch über Spieler wie Sebastiaan Bornaus oder Stefan Posch spekuliert – mit ersterem waren sich die Kölner bekanntlich eigentlich einig. Nun hat sich das Blatt also gewendet.

Lukas Kwasniok bieten sich in den kommenden Wochen also deutlich mehr Optionen, mehr Alternativen – aber auch mehr Spieler, die wie Acht-Millionen-Transfer van den Berg zurzeit, erst einmal hinten dran sind. Und die gilt es in den kommenden Wochen dann auch bei Laune zu halten.


Fixpunkt im Angriff: Ragnar Ache wird für den 1. FC Köln immer wichtiger

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 162

Fixpunkt im Angriff: Ragnar Ache wird für den 1. FC Köln immer wichtiger

Lange hatte sich Ragnar Ache beim FC schwer getan. Immer wieder wechselte er zwischen Bank und Startelf. Inzwischen hat sich der Stürmer aber erstmal in der Mannschaft festgespielt: Ragnar Ache wird zum Fixpunkt im Angriff des 1. FC Köln.

In sechs von sieben Pflichtspielen stand Ragnar Ache 2026 in der Startelf der Geißböcke. Der Sommerneuzugang wird immer wichtiger für den FC: Ragnar Ache wird zum Fixpunkt im Angriff des 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es war eine Aktion, in der Ragnar Ache am vergangenen Wochenende seine ganze Klasse zeigte: Nach einem Stuttgarter Fehlpass im Spielaufbau schickte Luca Waldschmidt den Stürmer in Richtung Strafraum. Dort ließ der 27-Jährige den heranstürmenden Finn Jeltsch schön mit dem ersten Kontakt ins Leere laufen. Im Eins-gegen-Eins mit Alexander Nübel überlupfte der Angreifer dann eiskalt den Stuttgarter Keeper und erzielte so den zwischenzeitlichen Ausgleich. Mit dem Treffer belohnte sich der Kölner Sommerneuzugang für die guten Leistungen in den vergangenen Wochen. In denen hat sich Ache mehr und mehr zu einem zentralen Bestandteil des FC-Angriffs entwickelt.

Überragende Kopfballwerte

Davon war der Stürmer im vergangenen Jahr noch ein gutes Stück entfernt. Zwar hatte der Zielspieler immer mal wieder gute Auftritte und es gelangen ihm auch immerhin vier Vorlagen. Allerdings erzielte der Angreifer nur einen einzigen Treffer. Außerdem baute sein Trainer Lukas Kwasniok nur phasenweise auf ihn. Immer wieder rotierte der 27-Jährige zwischen Startelf und Bank. Im neuen Jahr findet der Coach aber immer mehr Verwendung für seinen Schützling. In sieben Spielen 2026 stand der gebürtige Frankfurter sechsmal in der Startelf. Und allerspätestens seit seinen zwei Toren in der Partie gegen Mainz, also ausgerechnet dem Spiel, wo er erst zur Halbzeit kam, weiß auch jeder warum.

Der Angreifer gibt dem Kölner Spiel neue Optionen. Als Zielspieler macht Ache viele Bälle fest und gibt dem FC-Spiel mehr Präsenz in der gegnerischen Hälfte sowie im gegnerischen Strafraum. Bereits jetzt ist Neuzugang vom 1. FC Kaiserslautern im Ligavergleich auf Platz zwei der Spieler mit den meisten gewonnen Kopfballduellen. 106 hat der gerade mal 1,83 Meter große Profi bereits für sich entschieden und damit gleich viele wie Luka Vuskovic vom Hamburger SV und nur drei weniger als Leopold Querfeld von Union Berlin. Ein fast schon absurd hoher Wert, wenn man in Betracht zieht, dass Ache knapp 600 beziehungsweise 900 Minuten weniger auf dem Platz stand als die beiden Verteidiger.

Perfekter Abnehmer für Flanken

Seine Quote an gewonnen Kopfballduellen ist mit ungefähr 59 Prozent ebenfalls sehr ordentlich. Damit passt der Stürmer auch deshalb gut zum System von Kwasniok, weil der einen großen Fokus auf Flanken setzt. So hat der FC die drittmeisten Hereingaben aus dem Spiel heraus der Liga zu verzeichnen. Mit Ache gibt es für diese den idealen Abnehmer. Zusätzlich schafft es der Zielspieler immer wieder, selber gefährliche Aktionen einzuleiten und seine Mitspieler in Szene zu setzen. Zum Beispiel bereitete der Angreifer mit robusten Körpereinsatz und einem guten, vielleicht etwas glücklichem Kontakt gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Samstag Jakub Kaminski eine gute Chance auf die Führung vor.

Damit zeigt der Sommerneuzugang immer mehr das, was man sich bei seiner Verpflichtung erhofft hat. Verbesserungspotential gibt es beim ehemaligen deutsche U21-Nationalspieler natürlich trotzdem noch. Zwar sind acht Torbeteiligungen in 21 Einsätzen für einen Stürmer bei einem Aufsteiger schon in Ordnung. Aber es wäre mehr drin gewesen. Ache muss noch an seiner Effektivität arbeiten. Der Angreifer erzielte bisher vier Tore in der Liga, obwohl von der Qualität seiner Chancen her ungefähr sieben zu erwarten gewesen wären. In der Hinsicht kann der Torjäger defintiv noch zulegen.

Nicht ins Nachdenken kommen

Wichtig dafür als ein Erfolgserlebnis könnte aber der Treffer vom vergangenen Wochenende sein. Denn schon nach seinen beiden Treffern gegen Mainz meinte der 27-Jährige: „Als Stürmer wird man an Toren gemessen. Wenn der Ball wie in Heidenheim nicht reingeht, denkt man nach. Wenn man trifft, tut es sehr, sehr gut.“ Der Treffer in Stuttgart war der erste Treffer seit seinem Doppelpack. In den drei Spielen dazwischen hatte Ache wieder einige Chancen liegen gelassen. Das Erfolgserlebnis gegen den VfB dürfte aber dazu führen, dass der Zielspieler nicht wieder ins Nachdenken kommt. Und so fällt es ihm bestimmt leichter, seine Torquote in den kommenden Partien möglichst zu verbessern.


Personal-Update beim 1. FC Köln: Der nächste Verteidiger kehrt zurück

Jahmai Simpson-Pusey greift wieder ins Training ein
, ,
Startseite » News » Seite 162

Personal-Update beim 1. FC Köln: Der nächste Verteidiger kehrt zurück

Die Personalsituation entspannt sich weiter beim 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey kehrt ins Training mit der Mannschaft zurück – wenn auch erst einmal teilintegriert. Der Engländer hatte sich eine Muskelverletzung zugezogen.

Das Lazarett der Geißböcke lichtet sich weiter – wenn auch mit Handbremse. Denn Jahmai Simpson-Pusey trainiert wieder in Teilen mit der Mannschaft. Der Innenverteidiger soll wieder langsam an die Vollbelastung herangeführt werden.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der FC ist am Dienstagnachmittag in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag gestartet (15.30 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com). Am Montag waren unter anderem Ragnar Ache, Said El Mala und Trainer Lukas Kwasniok auf dem Rosenmontagswagen unterwegs, einige Profis hatten den Umzug auf der Tribüne verfolgt. Auf den ersten Blick scheinen die Karnevalstage spurlos an der Mannschaft vorübergegangen. Zumindest nahmen an der Einheit am Dienstag alle zuletzt fitten Spieler teil. Nicht nur das: Zum einen kehrte Isak Johannesson wieder ins Training zurück, zum anderen machte auch Jahmai Simpson-Pusey zumindest in Teilen wieder bei der ersten Einheit der Woche mit.

Simpson-Pusey steigt wieder ein

Johannesson hatte in der vergangenen Woche einige Einheiten aufgrund von Unwohlsein verpasst. Für den Isländer reichte es dann auch nicht für den Kader im Auswärtsspiel gegen Stuttgart am vergangenen Samstag. Nun wird Johannesson also wieder zur Option. Die kommende Begegnung dürfte für Simpson-Pusey dagegen noch zu früh kommen. Der Engländer hatte sich im Januar im Duell gegen Mainz verletzt. Die Verletzung wurde dann aber erst nach einer Trainingseinheit diagnostiziert. Seitdem fehlte der Neuzugang, der in den ersten drei Spielen des Jahres die Kölner Defensive doch deutlich stabilisierte. In den kommenden Wochen wid Lukas Kwasniok in der letzten Kette also wieder einige Alternativen haben. Timo Hübers und Luca Kilian werden weiterhin Monate fehlen.

Ebenfalls nicht im Training waren die weiterhin angeschlagenen Linton Maina und Alessio Castro-Montes sowie Fynn Schenten. Der Youngster trainiert aktuell bei der U19 und bereitet sich auf den DFB-Pokal vor. Der FC wird in dieser Woche noch drei weitere Trainingseinheiten absolvieren. Die am Mittwoch ist öffentlich (10.30 Uhr), die an Donnerstag und Freitag werden dagegen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Am Samstag steht dann das Spiel gegen Hoffenheim an.


Leihspieler des 1. FC Köln: Der nächste Anlauf für Jaka Potocnik

Jaka Potocnik sammelt Einsatzzeit
,
Startseite » News » Seite 162

Leihspieler des 1. FC Köln: Der nächste Anlauf für Jaka Potocnik

Nach drei Monaten stand Jaka Potocnik am Wochenende wieder auf dem Platz. Für den Angreifer soll es nach harten Monaten nun aufwärts gehen. Zumal sich der Slowene im November bereits auf einem guten Weg befand. Das wird auch der 1. FC Köln zur Kenntnis nehmen: Jaka Potocnik greift wieder an.

Elf Minuten bekam Jaka Potocnik am Wochenende wieder – und das nachdem der Stürmer zuletzt drei Monate ausgefallen war. Nun soll es für den Leihspieler wieder aufwärts gehen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Im November lobte RWE-Coach Uwe Koschinat den slowenischen Stürmer noch über den grünen Klee. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden. Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge“, so der Coach. „Er nimmt einen hervorragenden Weg. Er hat so viel Potenzial. Das können wir auch im Training beobachten, denn er ist wieder bei 100 Prozent.“ Tatsächlich schien der Knoten des Angreifers im Duell gegen Ingolstadt geplatzt zu sein. Der 21-Jährige rief eine starke Leistung ab, erzielte ein Tor. Doch die Freude währte nicht lange. Auf Lob und Tor folgte die Ernüchterung. Potocnik zog sich die nächste muskuläre Verletzung zu.

„Jaka wurde hervorragen herangeführt“

Und die Verletztenakte des Talents wird länger und länger. Alleine in dieser Saison fiel der slowenische U21-Nationalspieler schon drei Mal aufgrund muskulärer Verletzungen aus, verpasste in diesem Zeitraum in der dritten Liga 14 Spiele. Eine Situation, die in Essen durchaus schon zum Thema geworden ist. „Bei ihm ist es so, dass wir einiges bei dem Jungen aufzuarbeiten haben. Das ist schade, weil das ein sehr guter und intelligenter Stürmer ist, der sein ganzes Leben Tore geschossen hat“, sagte Koschinat nach Potocniks ersten Muskelfaserriss bei RWE im August. Seitdem schien viel aufgearbeitet zu sein, bis eben zu den nächsten Ausfällen. Am vergangenen Samstag gab es dann das nächste Comeback. „Jaka wurde hervorragend herangeführt. Es ist alles völlig problemlos“, hatte Koschinat nun vor dem Spiel gegen Regensburg erklärt.

Nach knapp 80 Minuten wurde Potocnik dann eingewechselt. Nicht nur in Essen hofft man nun darauf, dass der Durchbruch des Slowenen endlich gelingt. Für Potocnik waren die Kölner bekanntlich ein hohes Risiko eingegangen und hatten am Ende des Tages ein Registrierungsverbot der FIFA einstecken müssen – mindestens der Vorbote des späteren Abstiegs. Beim FC ließ der Durchbruch aber auf sich warten. Potocnik kam bei den Profis zu einem Einsatz, blieb aber weit hinter den Erwartungen zurück. Die ersten Eindrücke bei RWE waren vielversprechend.


Ausgerechnet vor Vertragsentscheidung: Eric Martel findet seine Form nicht mehr

Eric Martel vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 162

Ausgerechnet vor Vertragsentscheidung: Eric Martel findet seine Form nicht mehr

Eigentlich ist Eric Martel eine der Säulen im Kölner System. Zuletzt lief der Mittelfeldspieler aber eher seiner Form hinterher beim 1. FC Köln: Eric Martel zeigt ungewohnte Schwächen.

Bald wird Eric Martel wohl über seine Zukunft beim FC entscheiden. Aber ausgerechnet in dieser Phase ist der Sechser nicht in Topform beim 1. FC Köln: Eric Martel zeigt ungewohnte Schwächen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Vor einigen Wochen passierte ein Novum beim 1. FC Köln: Eric Martel saß im Spiel gegen den SC Freiburg lange auf der Bank. Zuvor hatte der Mittelfeldspieler unter Lukas Kwasniok sonst immer in der Startelf gestanden, wenn er verfügbar war. Gegen die Breisgauer zog der Coach dem 23-Jährigem aber Tom Krauß vor. Und auch wenn Martel alle drei Partien danach jeweils wieder über (fast) 90 Minuten bestritten hat, war es doch ein klares Zeichen: Der Mittelfeldspieler ist nicht unersetzlich. Gerade in den vergangenen Wochen kam der Defensivspezialist häufig nicht an sein Leistungsmaximum.

Schwache Leistung gegen Stuttgart

Vor allem wenn er als Teil der Dreierkette agierte, schlichen sich beim 23-Jährigen immer wieder Fehler ein. So verlor Martel etwa zuletzt gegen den VfB Stuttgart beim 1:0 für die Schwaben Ermedin Demirovic aus den Augen, sodass dieser nach Ablage von Jamie Leweling per Volley erfolgreich war. Beim zweiten Treffer des Bosniers sah der Verteidiger ebenfalls unglücklich aus. Die schwache Leistung des früheren deutschen U21-Nationalspielers unterstreichen auch die Statistiken. Martel gewann gerade mal 27 Prozent der Zweikämpfe. Ähnlich schwach war der 23-Jährige in der Luft: Nur eines von fünf Duellen konnte er für sich entscheiden.

Ähnliche Szenen wie bei den Treffern von Demirovic gab es schon in den Wochen zuvor. Gegen RB Leipzig und den FSV Mainz 05 traf den Defensivspezialisten wie im Spiel in Stuttgart mindestens eine Mitschuld an den Gegentoren. Speziell gegen die Leipziger, aber auch in den anderen Begegnungen, gab es dabei häufiger Abstimmungsprobleme in der Kölner Defensive. Eigentlich wäre Martel als Führungsspieler prädestiniert dafür, in der Defensive der Abwehrchef zu sein, der genau solche Probleme verhindert. Aber im Moment gelingt das dem eigentlichen Sechser nicht. Er ist eher ein Teil des Problems.

Bald eine Vertragsentscheidung?

Dabei kommt die schwache Form des Sechsers zu einem sehr unpassenden Zeitpunkt. Denn eigentlich soll der Mittelfeldspieler in naher Zukunft darüber entscheiden, ob er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängern möchte. So berichtete der „Kicker“ vor ein paar Tagen, dass in dieser Woche Gespräche zwischen Martel, dessen Berater Michael Reschke und der sportlichen Leitung des FC um Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler stattfinden sollen. Dabei hat sich die Verhandlungsposition in den vergangenen Wochen nicht gerade verbessert. Zum einen durch die durchwachsenen Leistungen des 23-Jährigen. Zum anderen aber auch, weil die Geißböcke inzwischen mit dem zuletzt stark aufspielenden Krauß bereits eine Alternative im Kader haben. Für den von Mainz geliehenen Profi haben die Kölner eine Kaufoption, die bei Klassenerhalt eine Kaufpflicht wird. Zudem haben die Kölner ganz offensichtlich im Winter schon nach weiteren Alternativen gesucht.

Wie sich Martel entscheidet, ist noch offen. Im Sommer hatte der Verteidiger gesagt, dass er die Entwicklung des Vereins abwarten will. Der Club hat zwar gerade eine gute Ausgangsposition, um die Klasse zu halten, ob dem zentralen Mittelfeldspieler das aber als Entwicklung reicht, ist ungewiss. Immerhin äußerte der frühere U21-Nationalspieler bereits im Vorjahr, dass er von der Champions League träume. Dafür muss er irgendwann den nächsten Schritt machen. Aber egal, ob der 23-Jährige diesen schon im Sommer macht oder noch bei den Kölnern bleibt: Eine baldige Entscheidung wäre wohl für beide Seiten das Beste. Unter den FC-Fans wird jedenfalls darüber spekuliert, ob die offene Vertragssituation im Zusammenhang mit den durchwachsenen Leistungen steht. Und die Geißböcke brauchen neben Planungssicherheit für die kommende Spielzeit einen gut aufgelegten Martel. Der wäre nämlich auch trotz Alternativen wie Krauß immer noch ein Trumpf für die Kölner im Abstiegskampf.


Erneut gut mitgehalten, aber auch wieder keine Punkte: Was fehlt dem 1. FC Köln noch gegen Top-Teams?

OF Said El Mala und Ragnar Ache im Spiel gegen den VfB Stuttgart (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
, ,
Startseite » News » Seite 162

Erneut gut mitgehalten, aber auch wieder keine Punkte: Was fehlt dem 1. FC Köln noch gegen Top-Teams?

Mit dem VfB Stuttgart verliert der FC erneut gegen ein Top-Team. Wie in der Woche zuvor gegen RB Leipzig hatten die Kölner aber eigentlich gut mitgehalten, sich aber am Ende nicht mit Punkten belohnen können: Was fehlt dem 1. FC Köln noch gegen Top-Teams?

Achtmal haben die Geißböcke diese Saison in der Liga gegen Mannschaften aus den aktuellen Top sechs gespielt, sieben der Begegnungen haben sie – wie am vergangenen Samstagabend gegen den VfB Stuttgart – verloren. Mehrere der Duelle waren sehr eng, sie gingen dennoch an den Gegner. Was fehlt dem 1. FC Köln noch gegen Top-Teams?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es hatte ein bisschen was von einem Déjà-vu: Wie in der Woche zuvor gegen RB Leipzig geriet der 1. FC Köln in Stuttgart in Rückstand. Erneut schafften es die Geißböcke dank einer Energieleistung, den Ausgleich zu erzielen. Aber wie im Duell mit Leipzig kassierten die Kölner nur ein paar Minuten später den nächsten Gegentreffer, von dem sie nicht mehr zurückkommen konnten. Aber nicht nur deshalb kam die Partie gegen den VfB den FC-Fans wahrscheinlich sehr bekannt vor. Denn in wettbewerbsübergreifend neun Duellen mit Mannschaften aus den aktuellen Top sechs war das 3:1 in Stuttgart bereits die achte Kölner Niederlage. „Täglich grüßt das Murmeltier. Es war eine mehr als ordentliche Leistung gegen einen Top-Gegner, aber am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da“, meinte daher auch Trainer Lukas Kwasniok nach dem Spiel.

Individuelle Klasse des Gegners ein Faktor

Dass der FC gegen den VfB erneut gegen ein Top-Team gut mitgehalten hat, sich am Ende aber nicht belohnen konnte, lag für den Coach auch an der Individuellen Klasse des Gegners. „Man hat die Qualität der Jungs vom VfB gesehen. Das hat uns am Ende gekillt und deshalb stehen wir jetzt zum wiederholten Mal da und müssen sagen: Hey, es fehlt nicht viel. Aber es fehlt leider aktuell ein bisschen was, um gegen die Besten nicht nur gut auszusehen und ein offenes Spiel abzuliefern, sondern um auch Punkte mitzunehmen“, so Kwasniok. Gerade das 2:1 der Gastgeber nötigte ihm Respekt ab: „Hendriks spielt einen überragenden Flankenball und Demirovic erkennt die Situation super. Dann muss man das auch akzeptieren und sagen: Glückwunsch an den VfB, dass sie diese Jungs verpflichtet haben.“

Mit seinen Aussagen hat der Trainer durchaus einen Punkt. In engen Duellen wie gegen Stuttgart und Leipzig kann die individuelle Klasse den Unterschied ausmachen. Und die spielte Stuttgart gerade beim erneuten Führungstreffer auch gnadenlos aus. Sogar bereits vor der Flanke von Ramon Hendriks. Dieser bekommt den Ball nämlich vorher stark von Bilal El Khannouss mit der Hacke weitergeleitet. Eine Szene, die nochmal den Unterschied zwischen den Top-Teams und dem 1. FC Köln, einem Aufsteiger deutlich macht.

Fehlende Konzentration nach eigenen Treffern

Trotzdem wollte zumindest Ragnar Ache die Qualität von Stuttgart nicht als alleinigen Grund gelten lassen. Der Angreifer sah eher ein anderes Problem: „Vielleicht fehlt uns das letzte bisschen Konzentration, wenn wir das 1:1 oder ein Tor machen, dann ist es wichtig, konzentriert zu bleiben. Und nicht nach drei, vier Minuten wieder ein Gegentor zu kriegen. Das müssen wir verbessern.“ Damit benennt der Stürmer einen weiteren Faktor, der speziell gegen die Spitzenmannschaften offenbar entscheidend sein kann. Denn der Treffer zum 2:1 durch Ermedin Demirovic ist schon der fünfte Gegentreffer für den FC innerhalb von zehn Minuten nach einem eigenen Erfolgserlebnis.

So schaffen es die Geißböcke nicht, den Schwung nach einem eigenen Tor mitzunehmen und waren stattdessen eher – wie von Ache kritisiert – unkonzentriert. Dabei sind gerade gegen die Top-Teams kleine Ungenauigkeiten besonders schmerzhaft. So muss der FC sein Spiel über 90 Minuten plus Nachspielzeit durchziehen, will er sich gegen die Top-Teams behaupten. Das haben sie gegen Stuttgart, Leipzig und auch ein paar Wochen zuvor gegen Bayern München nach einem eigenen Treffer nicht ausreichend geschafft.

Zu viele FC-Profis nicht am Leistungsmaximum

Und dann passt es auch, dass gegen den VfB gleichzeitig mehrere Profis nicht ihre beste Leistung zeigten. Dazu gehörte Eric Martel, der seit ein paar Wochen seiner Form hinterherläuft. Der Defensivspezialist verlor etwa beim ersten Stuttgarter Treffer Demirovic aus den Augen. Bei diesem Tor sah Kristoffer Lund ebenfalls nicht gut aus. Der Linksverteidiger verlor das entscheidende Duell in der Luft gegen Jamie Leweling, weil er zu weit entfernt von seinem Gegenspieler stand. In der Offensive wiederum vergab zum Beispiel Marius Bülter nach einer Stunde eine große Chance auf den Ausgleich. Damit waren es am Ende zu viele Momente, in denen die Kölner nicht aufmerksam genug waren und zu viele Spieler, die nicht an ihr Leistungsmaximum herankamen. Um gegen die Top-Teams etwas zu holen, müssen die Geißböcke aber bei 100 Prozent sein. Sonst setzt sich am Ende wieder der Favorit durch.

Allerdings sprach Bülter nach dem Spiel noch einen weiteren Punkt an, der aus seiner Sicht dazu führte, dass die Kölner am Ende wieder mit leeren Händen dastanden. Der Angreifer sprach nach der Partie davon, dass den Domstädtern „ein bisschen Glück“ fehlen würde. Tatsächlich hatte der FC in den vergangenen beiden Partien kein Glück mit Schiedsrichterentscheidungen. So hätte ein anderer Unparteiischer beim leichten Schieben von Maximilian Mittelstädt gegen Ache in der Anfangsphase vielleicht auf den Punkt gezeigt. Mit etwas mehr Glück in solchen Momenten wäre eventuell mehr drin gewesen.

„Bonuspunkte“ gegen Hoffenheim oder Dortmund?

Mit der TSG 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund warten in den nächsten drei Spielen noch zwei Top-Teams auf den FC. Damit gibt es gleich zwei Möglichkeiten für die Geißböcke, die Kleinigkeiten, die gegen Favoriten bisher so oft zu Ungunsten der Kölner ausgefallen sind, besser zu machen. Dabei wären Punkte in den Partien natürlich nur „Bonuspunkte“, wie es Kwasniok ausdrückt, und die wichtigeren Duelle, in denen die Domstädter punkten müssen, sind die gegen die direkte Konkurrenz. Aber gerade diese „Bonuspunkte“ können am Ende trotzdem den Unterschied im Abstiegskampf ausmachen. Dabei machte dem Trainer Mut, dass der FC jetzt erstmal mit Hoffenheim auf das eine Spitzenteam trifft, gegen das der 1. FC Köln schon gewonnen hat. „Vielleicht ist das ein gutes Omen für die kommende Woche“, hoffte der Coach.


Der 1. FC Köln reagiert auf die Standardschwäche – Trainerwechsel beim FC

Hannes Dold ist nicht mehr Standard-Trainer des 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 162

Der 1. FC Köln reagiert auf die Standardschwäche – Trainerwechsel beim FC

Der FC reagiert auf die Standardschwäche in dieser Spielzeit. Es gibt eine personelle Veränderung beim 1. FC Köln: Hannes Dold ist nicht mehr Standard-Trainer der Geißböcke.

Der FC bekommt einen neuen Standardtrainer. Wer das sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Hannes Dold wird es jedenfalls nicht mehr sein. Der 32-Jährige soll eine andere Funktion im Verein übernehmen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Gegen den VfB Stuttgart hielt die Defensive der Kölner den Standardsituationen des Gegners stand. Einen Gegentreffer gab es beim 1:3 bei den Schwaben nach dem ruhenden Ball jedenfalls nicht. Dennoch sind die Standards die wohl größte Baustelle der Geißböcke in dieser Spielzeit. 14 Gegentore haben die Kölner sich in dieser Saison so schon gefangen. Zuletzt gegen RB Leipzig. Damit ist der FC die schwächste Mannschaft der Liga – und das sogar mit Abstand. Zwar kassierte auch der FC Augsburg immerhin zwölf Gegentore nach einem ruhenden Ball, allerdings sechs nach einem Elfmeter. Marvin Schwäbe musste drei Mal nach einem Strafstoß hinter sich greifen. Auch nach Ecken kassierten die Kölner in dieser Saison die meisten Gegentreffer (7).

Erst vier Standardtore

Kein Wunder also, dass der FC nun reagiert. Hannes Dold wird künftig nicht mehr für die Standardsituationen verantwortlich sein. Die Aufgabe soll künftig von einem anderen Trainer übernommen werden. Wer das sein wird, ist aktuell noch nicht klar. Erst im Juli 2023 war Dold vom Analysten zum Assistenztrainer befördert worden. Der 32-Jährige soll eine andere Funktion im Club übernehmen. Auch in der Offensive läuft es bei den Standardsituationen tatsächlich nicht rund. Erst vier Mal waren die Kölner nach einem ruhenden Ball erfolgreich, einmal nach einem Elfmeter durch Luca Waldschmidt, einmal nach einem direkten Freistoß durch Florian Kainz.

Nach der Niederlage gegen Leipzig hatte Kwasniok bezogen auf die Standards gesagt, dass ihn die Gegentreffer „fuchsteufelswild“ machen würden. „Wenn du als Aufsteiger in der Liga bestehen willst, dann musst du dich bei Standards besser anstellen“, so der Trainer weiter. Nun soll ein neuer Standard-Coach für mehr Gefahr, auf der anderen Seite für mehr Stabilität sorgen.

Erneut nur Joker: Lukas Kwasniok ist bei Said El Mala in einem Dilemma 

OF Said El Mala im Spiel gegen den VfB Stuttgart (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
, ,
Startseite » News » Seite 162

Erneut nur Joker: Lukas Kwasniok ist bei Said El Mala in einem Dilemma 

Gegen RB Leipzig spielte Said El Mala noch durch, gegen den VfB Stuttgart kam der Youngster dann wieder nur als Joker. Das ist bestimmt nicht zufriedenstellend für den Shootingstar des 1. FC Köln: Kwasniok ist bei Said El Mala in einer Zwickmühle.

Die Leistungen in den vergangenen Wochen waren eher schwach, trotzdem fordern viele FC-Fans mehr Startelfeinsätze für den Linksaußen beim 1. FC Köln: Kwasniok ist bei Said El Mala in einer Zwickmühle.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Es ist eines der wohl größten Diskussionthemen rund um den 1. FC Köln in dieser Saison: Sollte Said El Mala öfter in der Startelf stehen? Viele FC-Fans würden diese Frage wohl eindeutig mit Ja beantworten. Trainer Lukas Kwasniok sieht das aber eher anders. In den bisherigen 22 Liga-Spielen stellte er El Mala nur neunmal von Beginn auf und brachte ihn stattdessen 13 Mal von der Bank. Auch am vergangenen Wochenende kam der Youngster nur für 22 Minuten. Das ist bestimmt nicht die Einsatzzeit, die sich der Kölner Shootingstar vorstellt.

Brighton wohl weiter sehr interessiert

Die wohl aus seiner Sicht fehlende Spielzeit sorgt mit Sicherheit gleichzeitig nicht dafür, dass der 19-Jährige noch für eine längere Zeit in Köln bleiben möchte. Die Bild berichtete nun, dass Brighton & Hove Albion weiter sehr am Linksaußen interessiert sei und ihn gerne möglichst schnell verpflichten möchte. Auch solle sich El Mala einen Wechsel nach England durchaus vorstellen können. Das bringt Kwasniok in eine Zwickmühle. Denn eigentlich müsste der Trainer mehr auf das Top-Talent setzen, um die Chancen zu erhöhen, ihn über die aktuelle Spielzeit hinaus in der Domstadt zu halten. Zusätzlich ist es für den Marktwert des Youngsters nicht gerade zuträglich, wenn er die Entwicklung zu einem Stammspieler nicht schafft.

Allerdings gibt es auch Gründe dafür, warum Kwasniok ihn zum Beispiel am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart erst als Joker gebracht hat. In der Partie wollte der Coach den Gegner in viele Eins-gegen-Eins-Duelle verwickeln. In der Hinsicht ist El Mala aber eine Schwachstelle, da sein Defensivverhalten noch sehr ausbaufähig ist. Der 19-Jährige verteidigt etwa nicht mit dem gleichen Einsatz wie zum Beispiel ein Jakub Kaminski oder ein Jan Thielmann, die in der Startelf standen. Außerdem hat der Youngster in den vergangenen Wochen nur bestenfalls durchwachsene Leistungen gezeigt – durchaus verständlich bei einem so jungen Spieler. Eine Woche vor der Partie in Stuttgart stand der Linksaußen etwa die volle Spielzeit auf dem Platz, konnte aber keinen großen Einfluss auf die Begegnung nehmen. Zwar kam der Angreifer zu zwei guten Chancen nach Umschaltsituation, sein Abschluss war aber jeweils nicht gut genug.

El Mala muss den nächsten Schritt machen

Überhaupt blieb El Mala seit dem ersten FC-Spiel des Jahres in Heidenheim ohne Torbeteiligung. Der Linksaußen wirkte im Vergleich zum Saisonanfang etwas gehemmt. „Er ist im Moment vielleicht nicht so frei, wie er es bis Mitte Dezember gewesen ist“, meinte daher Lukas Kwasniok schon Ende Januar vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg. Der Coach habe schon im Trainingslager das Gefühl gehabt, dass der Hype den Shootingstar beschäftigte. Ablegen konnte das Top-Talent das bis jetzt anscheinend noch nicht. Außerdem haben sich seine Gegenspieler inzwischen mehr auf ihn eingestellt haben. Das macht es für den 19-Jährigen schwieriger, in seine Situationen zu kommen als noch in den ersten Partien der Spielzeit. Dabei trifft der Youngster gleichzeitig noch zu oft die falsche Entscheidung und übersieht etwa besser positionierte Mitspieler.

Daher muss El Mala jetzt eigentlich den nächsten Schritt in dieser Hinsicht und in Bezug auf seine Defensivarbeit machen. Darin liegt aber der nächste Punkt in Kwasnioks Dilemma. Um sich weiterzuentwickeln, muss der 19-Jährige trotz der zuvor genannten Gründe, warum er nicht so oft in der Startelf steht, eigentlich möglichst viel spielen. Nur so kann er mehr Erfahrungen sammeln und sich dadurch verbessern. Außerdem ist der Angreifer, wenn er das Potential aus der Hinrunde abruft, ein Unterschiedsspieler für die Geißböcke. Gerade auch in Umschaltmomenten kann der Offensivspieler mit seinem Tempo wertvoll sein. Die Chancen, die sich dadurch für ihn zuletzt ergeben haben, hat er zwar in den vergangenen Wochen nicht genutzt. Aber gerade in so einer Phase, wo El Mala seit etwas längerer Zeit auf eine Torbeteiligung wartet, wäre es für einen jungen Spieler wie ihn wichtig, das Vertrauen des Trainers zu spüren.

Kwasniok weiter vor Dilemma

Somit steht Kwasniok in den kommenden Partien wieder vor dem Dilemma, wie er mit dem Youngster umgeht. Bis zu einem gewissen Grad geht es dabei auch um die Frage, wie kurz- oder langfristig der Coach denkt. Kurzfristig ist es für den Erfolg der Mannschaft vielleicht besser, El Mala als Joker zu bringen, zumindest wenn dessen Leistungsdelle anhält. Langfristig ist es für den Verein aber eventuell sinnvoller, trotz seiner ersten Schwächephase mehr auf El Mala in der Startelf zu setzen, um seine Entwicklung voranzutreiben und ihn vielleicht etwas länger in Köln zu halten. Oder um zumindest seinen Marktwert zu erhöhen, falls der Shootingstar trotzdem unbedingt schon im Sommer wechseln möchte. Wie Kwasniok mit diesem Dilemma umgeht, bleibt abzuwarten. Was viele Fans sich dagegen wünschen würden, wie der Trainer damit umgeht, ist ziemlich klar: mehr Spielzeit für den Shootingstar.


„Positiv bekloppte Stimmung“: Der 1. FC Köln lässt sich die Laune vom Regen beim Rosenmontagszug nicht verderben

Ragnar Ache, Lukas Kwasniok und Jörn Stobbe auf dem FC-Wagen
,
Startseite » News » Seite 162

„Positiv bekloppte Stimmung“: Der 1. FC Köln lässt sich die Laune vom Regen beim Rosenmontagszug nicht verderben

Wie jedes Jahr nimmt der FC auch dieses Jahr wieder am Rosenmontagszug teil. Auf dem Kölner Wagen bringen unter anderem Lukas Kwasniok, Said El Mala und Marina Hegering Kamelle unter die Jecken: So ist die Stimmung beim 1. FC Köln beim Rosenmontagszug.

Auch wenn die Stimmung beim FC sportlich nicht gerade auf einem Höhepunkt ist, lassen sich die Vertreter des Vereins auf dem Wagen der Geißböcke den Spaß am Karneval nicht verderben: So ist die Stimmung beim 1. FC Köln beim Rosenmontagszug.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Nach der alljährlichen Karnevalssitzung des 1. FC Köln am vergangenen Dienstag steht für den Verein am Montag die nächste Karnevals-Tradition an. Mit einem eigenen Wagen nehmen die Geißböcke am Rosenmontag an einem der größten Karnevalsumzüge im Rheinland teil. Und trotz der Niederlage gegen den VfB Stuttgart lassen sich die Kölner die Karnevalsstimmung nicht vermiesen, bevor es am Dienstag dann mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim weitergeht. So bringen unter anderem Lukas Kwasniok, Ragnar Ache und Said El Mala kräftig Kamelle unter die Jecken.

„Ein Teil des Ganzen zu sein, ist schon was ganz Besonderes“

„Ich freu mich extrem drauf, mir das Ganze auch von oben anschauen zu können. Ein Teil des Ganzen zu sein, ist schon was ganz Besonderes“, freute sich Kwasniok darum schon bevor der FC-Wagen gestartet war bei RTL. „Das wird eine positiv bekloppte Stimmung sein“, so der Coach weiter. Bereits bei seiner ersten Pressekonferenz als FC-Trainer hatte Kwasniok erklärt, dass er sich darauf freue, das erste Mal den Karneval in Köln mitzumachen. „Ich bin einfach happy, noch da zu sein. Erlebt ja nicht jeder Trainer, der hier im Juli beginnt. Insofern würde ich sagen, ist schon mal eine Leistung“, witzelte der Coach dann vergangene Woche bei der alljährlichen Karnevalssitzung der Geißböcke.

Ebenso erfreut wie Kwasniok zeigte sich vor der Fahrt auch El Mala bei RTL: „Ich bin happy, dabei zu sein. Ich freue mich sehr, mit dem Team, mit dem Staff auf dem Wagen zu sein und den Leuten Süßigkeiten zuzuwerfen. Ich glaube, das ist so ein einmaliges Ding, das für immer in Erinnerung bleibt.“ Etwas von der Euphorie auf den Straßen möchte der 19-Jährige dann mit in die nächsten Spiele nehmen: „Ich glaube, das zieht einen dann schon mit, wenn man sieht, wie man hier gefeiert und gepusht wird.“

Premiere für Präsident Jörn Stobbe

Neben der Männer- ist natürlich auch die Frauenmannschaft auf dem FC-Wagen vertreten. Kapitänin Marina Hegering, Co-Trainer Noah Eberhardt und Angreiferin Vanessa Leimenstoll machen die Fahrt vom Aufstellungsort Höhe Sachsenring an durch die Stadt mit. „Ich freue mich jetzt schon. Ich bin gespannt, wie lang es geht, wie viel Menschen man sieht. Es ist eine Ehre“, so Leimenstoll kurz vor der Fahrt. Dabei waren die Vertreter und Vertreterinnen der Geißböcke immerhin etwas gegen den Regen geschützt, wie die Angreiferin erklärte: „Wir haben Ponchos. Das hält schon.“

Ebenfalls dabei auf dem Wagen mit der Nummer 67 sind U19 Chefcoach Stefan Ruthenbeck und Ahmet Kücükoglu (Co-Trainer U19). Auch Präsident Jörn Stobbe und Geschäftsführer Philipp Liesenfeld lassen sich den Spaß nicht entgehen. Komplettiert wird die Besetzung mit zwei Mitgliedern des „Clubs der Legenden“, nämlich Harald Konopka und Herbert Zimmermann.

Für Präsident Stobbe ist der Auftritt auf dem Wagen derweil ebenfalls eine Premiere: „Ich erwarte viel Freude, das Wetter ist scheißegal. Oben bilden sich schon erste Freundschaften, der Oberbürgermeister ist direkt bei uns in der Nähe einen Wagen vor uns. Für Köln eine Riesensache.“