Matchday: Testspiel des 1. FC Köln wird auch ein Fingerzeig

Jusuf Gazibegovic und Florian Kainz
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Matchday: Testspiel des 1. FC Köln wird auch ein Fingerzeig

Am Mittwochabend steht für den FC das nächste Testspiel der Vorbereitung an. Der 1. FC Köln testet beim Siegburger SV. Die Einnahmen der Begegnung kommen einem guten Zweck zugute. Für Trainer Lukas Kwasniok geht es auch um weitere Erkenntnisse.

Zwei Siege und ein Remis lautet die Ausbeute aus den bisherigen drei Vorbereitungsspielen. Auf die Ergebnisse wird es dem Kölner Coach wohl nur bedingt ankommen, Lukas Kwasniok sammelt weitere Erkenntnisse für die kommende Spielzeit. So auch am Mittwochabend: Der 1. FC Köln testet beim Siegburger SV.

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Die Gemütslage von Trainer Lukas Kwasniok klang zumindest höchst unterschiedlich. Nach dem 2:2 gegen Fortuna Köln vor der Abreise ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf fand der Coach deutliche Worte, kritisierte Spieler seiner Mannschaft zum Teil überraschend scharf. Nach dem 3:1-Erfolg über Leicester City in Graz hörten sich die Worte dann doch versöhnlicher an. Kwasniok zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, sprach von einem Quantensprung, den seine Mannschaft in der Woche in Österreich erreicht hätte. Am Abend steht die nächste Bewährungsprobe für sein Team an. Für den Coach geht es im Duell seiner Mannschaft beim Siegburger SV um den Gewinn weiterer Erkenntnisse, für die Spieler um eine weitere Chance, sich für die Plätze für das erste Pflichtspiel zu empfehlen.

FC sammelt weitere „Ideen“

Viel Zeit bleibt nicht mehr. In weniger als drei Wochen steht das Pokalspiel beim SSV Jahn Regensburg auf dem Plan, eine Woche später dann auch der Ligastart in Mainz. Es ist also davon auszugehen, dass der Kölner Trainer zunehmend seine Vorstellungen einer ersten Elf präsentiert. Allerdings wird Kwasniok auch nicht müde zu betonen, dass sich die Stammelf erst im Laufe der Saison herauskristallisiert. „Das Gesamtkonstrukt verändert sich in der Saison aber immer wieder. Wir haben erste Ideen, was zu Beginn der Saison funktionieren könnte. Aber es wird immer wieder Anpassungen geben“, sagte der Trainer im Interview mit come-on-fc.com. „Ich habe noch nie eine Saison mit der Mannschaft beendet, mit der ich sie angefangen habe. Und das wird auch dieses Mal nicht so sein.“

Tatsächlich sahen die Mannschaften in den bisherigen Testspielen sehr unterschiedlich aus, genauso wie die taktische Ausrichtung. Gegen den Mittelrheinligisten aus Siegburg dürfte der Coach wohl wieder eine besonders offensive Variante wählen. Die Vorzeichen stehen bislang auf Dreierkette, die Formation, die Kwasniok in den bisherigen Testspielen eher hat spielen lassen, voraussichtlich erneut mit sehr offensiv ausgerichteten Schienenspielern. Die Siegburger befinden sich ebenfalls in der Vorbereitung, aber wohl auch noch in der Findungsphase. Die Saison beginnt Ende August. Die Begegnung im Walter-Mundorf-Stadion ist ein Benefizspiel, die Einnahmen kommen dem Wolfgang-Overath-Fonds zugute, der sich um benachteiligte Menschen kümmert. „Es ist eine super Sache, dass wir durch das Spiel eine ziemlich große Summe einspielen können“, sagt Wolfgang Overath.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist an Rav van den Berg interessiert

Rav van den Berg soll beim FC auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist an Rav van den Berg interessiert

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Zuletzt wurden gleich mehrfach potenzielle Innenverteidiger gehandelt. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Rav van den Berg interessiert sein.

Am Dienstag ist der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung gestartet. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Innenverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Rav van den Berg interessiert sein.

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Gleich mehrere Namen wurden zuletzt als potenzielle Verstärkungen für die Innenverteidigung der Geißböcke gehandelt. Doch viele Spuren sind mittlerweile kalt. Ahmetcan Kaplan soll sich mit dem FC einig gewesen sein, doch offenbar konnten sich die Kölner nicht mit Ajax Amsterdam einigen. Der Deal ist wohl vom Tisch. Auch Calvin Brackelmann stand wohl auf einer Kölner Liste, doch mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass der Innenverteidiger beim SC Paderborn bleiben wird. Auch Keven Schlotterbeck wurde zuletzt genannt. Und nun gibt es den nächsten Namen: Rav van den Berg soll das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Das berichtet „ The Northern Echo“ am Dienstagabend. Allerdings gibt es noch keine Angabe über mögliche Gespräche.

Van den Berg 4,5 Millionen Euro wert

Ob die überhaupt geführt werden oder wurden, scheint derzeit offen. Denn die Konkurrenz im Buhlen um den Abwehrspieler ist groß. Für den FC vielleicht sogar zu groß. Neben dem VfB Stuttgart, dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen sind auch der FC Fulham und der FC Burnley interessiert. Gerade die beiden englischen Clubs sollten finanziell deutlich besser aufgestellt sein. Und gerade das Geld könnte den Unterschied machen. Van den Berg ist laut transfermarkt.de rund 4,5 Millionen Euro wert. Der ehemalige U21-Nationalspieler der Niederlande hat noch Vertrag bis 2027. Da die Ablöse verhandelbar ist, werden die Teams wohl tief in die Tasche greifen müssen.

Laut Bericht hat Rotterdam zudem schon zwei Mal einen Korb im Buhlen um den Abwehrspieler kassiert. Ebenfalls erstaunlich: Van den Berg ist Rechtsfuß, die Kölner suchen aber einen Linksfuß. Der 21-Jährige spielte in der vergangenen Saison 27 von 46 Duellen in der Championship, der zweiten britischen Liga, stand 23 Mal in der Startelf. Allerdings fehlte der Innenverteidiger dem FC Middlesbrough auch in 18 Spielen verletzungsbedingt – alleine 13 Mal aufgrund einer Knieverletzung.

Bundesliga-Club weiterhin interessiert: Jan Thielmanns Zukunft ist offen beim 1. FC Köln

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Bundesliga-Club weiterhin interessiert: Jan Thielmanns Zukunft ist offen beim 1. FC Köln

Derzeit ranken sich viele Gerüchte um den Kader der Geißböcke. Täglich werden neue Kandidaten als potenzielle Zugänge gehandelt. Weiterhin könnten aber auch namenhafte Abgänge eine Rolle spielen beim 1. FC Köln: RB-Interesse an Jan Thielmann ist nicht vom Tisch.

Nachdem bereits Max Finkgräfe den FC in Richtung Leipzig verlassen hat, reißt auch das Buhlen um ein weiteres Eigengewächs nicht ab beim 1. FC Köln: RB-Interesse an Jan Thielmann ist nicht vom Tisch.

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Der Vertrag von Jan Thielmann (23) beim 1. FC Köln läuft noch bis 2026. Aber ob der Offensivspieler auch weiterhin für die Geißböcke aufläuft, ist derzeit noch zu hinterfragen. Bereits Anfang Juni hatte „Sky“ über Interesse von RB Leipzig an dem Flügelspieler berichtet. Erst kürzlich ist mit Max Finkgräfe bereits ein FC-Eigengewächs nach Leipzig gewechselt. In der Zwischenzeit ist es ruhig geworden in der Gerüchteküche um Thielmann. Doch nach exklusiven Informationen von come-on-fc.com hat RB Leipzig den U21 Nationalspieler nach wie vor auf der Liste, das Interesse ist nicht abgeklungen.

Thielmann: „Es ist eine Ehre, wenn so ein Verein Interesse zeigt“

Ein Abgang des 23-Jährigen würde dabei nichts geringeres als den Verlust eines Spielers auf dem besten Wege zur Identifikationsfigur bedeuten. 158 Mal stand das Eigengewächs in Pflichtspielen für die Geißböcke auf dem Feld, ist damit unter den aktiven FC-Profis der mit den zweitmeisten Einsätzen für Köln. Einzig Florian Kainz kann Thielmann noch überbieten. Und dessen ist sich Thielmann durchaus bewusst, wie er im come-on-fc-Interview äußerte: “Natürlich habe ich inzwischen schon ein paar Spiele auf dem Buckel. Vielleicht identifiziert man sich leichter mit einem Spieler, der lange dabei ist.” Thielmann selbst äußerte sich generell zu einem möglichen Interesse von Leipzig, dass während der U-21 EM aufgekommen war: „Es ist auf jeden Fall eine große Ehre, wenn so ein Verein Interesse zeigt.“

Ein klares Bekenntnis bleibt aus

Der langjährige FC-Spieler hält nichts von voreiligen Entscheidungen. Bislang zählte Thielmann trotz der Vertragssituation nicht zu den Verkaufskandidaten im Kader der Geißböcke. Zumal der FC dann auf der rechten Außenbahn noch einmal nachlegen müsste. Für den FC würde ein Verkauf dennoch frisches Geld bedeuten. Laut „Sky“ wird der Marktwert des Spielers auf sieben Millionen Euro taxiert, transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf drei Millionen Euro ein.

Medizincheck steht wohl bevor: Marius Bülter unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Köln

Michael Bülter soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Medizincheck steht wohl bevor: Marius Bülter unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Köln

Nach Informationen des Sky-Experten Florian Plettenberg: TSG Hoffenheim und der 1. FC Köln haben sich über einen Wechsel zum 1. FC Köln geeinigt: Marius Bülter steht unmittelbar vor einem Wechsel zum FC.

Es hat sich in den letzten Tagen abgezeichnet, jetzt nimmt der Transfer laut Sky-Informationen wohl konkrete Form an: Marius Bülter steht unmittelbar vor einem Wechsel zum FC.

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In Hoffenheim arbeitet man aktuell mit Hochdruck daran, den besonders in der Offensive aufgeblähten Kader auszudünnen. Bülter scheint dafür bei den Verantwortlichen in Sinsheim ganz oben auf der Liste der Streichkandidaten zu stehen. Dem 32-jährigen wurde stand heute noch keine Vertragsverlängerung angeboten, obwohl sein Arbeitspapier nach der aktuellen Spielzeit ausläuft. In den vergangenen Tagen sickerte das konkrete Interesse aller beteiligter Parteien durch, den Deal in absehbarer Zeit über die Bühne zu bringen. Nur die finanziellen Fragen des Deals schienen noch ungeklärt.

Hoffenheim und Köln treffen Ablösevereinbarung

Laut Transferexperten Plettenberg liegt die Ablösesumme jetzt bei 1-1,5 Millionen Euro. Durch Boni kann sie noch höher werden. Laut Plettenberg hat Bülter einen Vertrag bis 2027 beim FC. „Transfermarkt.de“ schätzt seinen Marktwert auf 2,5 Millionen Euro. In der letzten Bundesligasaison spielte er 25 Mal und schoss 7 Tore. Außerdem bereitete er 4 weitere Tore vor. Er kann im Sturmzentrum und auf den Außenpositionen spielen und wird dem Vernehmen nach Ergänzungsspieler im Sturmzentrum des FC. Mit seiner Erfahrung in der Bundesliga und seiner Einstellung bringt er Schwung in den Wettbewerb um einen Platz in Kwasnioks erster Elf.

Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Calvin Brackelmann
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Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive ist der FC wohl bei einem Kandidaten Abgeblitzt. Calvin Brackelmann vom SC Paderborn wurde immer wieder als möglicher Kandidat für einen Wechsel in die Domstadt gehandelt. Nun ist der Deal wohl vom Tisch: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

Während die letzten Wochen der Vorbereitung angebrochen sind, arbeitet Thomas Kessler im Hintergrund mit Hochdruck daran, einen bundesligatauglichen Kader für die kommende Spielzeit auf die Beine zu stellen. Nun ist er wohl bei einem hoch gehandelten Wechselkandidaten abgeblitzt: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

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Laut dem Portal „Liga-Insider“ wird der SC Paderborn mit dem 25-jährigen in die neue zweitligasaison gehen. Thomas Kesslers Suche nach Verstärkung für die Innenverteidigung geht also weiter. Dabei wäre Brackelmann dem Vernehmen nach ein passabler Deal für den FC gewesen: Der gebürtige Lünerburger Der FC hat in Paderborn bereits unter Lukas Kwasniok trainiert und sich unter dem neuen Kölner Coach immer weiter zu einem Leistungsträger bei den Ostwestfalen entwickelt. Zudem hat der 25-Jährige hat nur noch ein Jahr Vertrag beim SCP, weshalb die Verantwortlichen des Zweitligisten nicht in den allerbesten Verhandlungsposition sind.

Kesslers Suche findet (noch) kein Ende

Jetzt scheint sich Brackelmann aber zu Paderborn zu bekennen. Damit macht er nicht nur dem FC, sondern auch anderen Erstligisten wie dem dänischen Klub Bröndby FC einen Strich durch die Rechnung. Wenn sich die Infos von „Liga-Insider“ bestätigen, wäre das die nächste Transfer-Niederlage für die Geißböcke. Köln hatte ja schon das Nachsehen, als es um Bernardo (TSG Hoffenheim), Jordan Torunarigha (Hamburger SV), Aaron Zehnter (VfL Wolfsburg), Robin Fellhauer (FC Augsburg) und Rayan Philippe (Hamburger SV) ging und zuletzt Ahmetcan Kaplan, bei dem die finanzielle Einigung mit Ajax Amsterdam nicht erzielt werden konnte.

Bittere Nachrichten um FC-Talent Youssoupha Niang

Youssoupha Niang im Kölner Trainingslager
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Bittere Nachrichten um FC-Talent Youssoupha Niang

Am Samstagnachmittag ist der FC vom Trainingslager aus Bad Waltersdorf in der Steiermark heimgekehrt. Nach einer kurzen Pause starten die Geißböcke jetzt in die heiße Phase der Vorbereitung. Kwasniok muss dafür aber auf eine Personalie verzichten: FC-Talent Youssoupha Niang fällt bis auf weiteres aus.

Er war bereits frühzeitig vom Trainingslager in Österreich abgereist, jetzt steht der langfristige Ausfall fest: FC-Talent Youssoupha Niang fällt bis auf weiteres aus.

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Niang war während des Trainingslagers im Training unglücklich auf die Schulter gefallen und unterzog sich darauf einem MRT. Das Ergebnis: Der Stürmer wird den Geißböcken länger fehlen. Die Entscheidung über einen operativen Eingriff stand allerdings noch aus. Wie der Verein heute nun bekanntgegeben hat, hat sich Youssoupha Niang im Austausch mit dem medizinischen Personal für eine Schulter-OP entschieden. Der FC hat am Montag bestätigt, dass die Maßnahme erfolgreich war. Jetzt ist klar, dass der U-19-Meister auf unbestimmte Zeit nicht verfügbar sein wird. Am Dienstagmorgen gab es neben der schlechten Nachricht auch noch gute Nachrichten für den FC: Es gab Wasserstandsmeldungen zu anderen Sorgenkindern im Kader. Julian Pauli trainiert individuell im Rehabereich. In seinem Fall haben sich die Befürchtungen um einen Syndesmoseriss nicht bewahrheitet. Auch Jacob Christensen trainiert individuell auf dem Platz, Neo Telle trainiert wieder mit den Profis.

Bitterer Ausfall nach erster Duftmarke

Bereits im Anschluss an den Test gegen Leicester City am vergangenen Freitag äußerte Sportdirektor Thomas Kessler sein Bedauern über den Ausfall von Niang: „sehr, sehr bitter, weil er zum heutigen Tage sehr gut unterwegs war und zumindest mal eine erste Duftmarke im Profikader setzen konnte.“ So war der Zeitpunkt für Niang nach dem Wechsel von Damion Downs sehr günstig, da der FC momentan im Sturm noch recht dünn besetzt ist. Mit seinen guten Eindrücken wäre er in der Vorbereitung bestimmt noch auf Einsatzzeit in den Testspielen gekommen und hätte sich so für die erste Mannschaft empfehlen können. Vielleicht hätte er sogar ein Teil Lösung werden können, wie der FC die Sturm-Abgänge des Sommers auffängt. Diese Möglichkeit bleibt ihm durch seinen Ausfall nun aber leider verwehrt.


Neuzugang beim 1. FC Köln steht bevor: Wäre Marius Bülter wirklich die benötigte Verstärkung für den Angriff?

Bundesliga Stürmer Marius Bülter (Photo by Maja Hitij/Getty Images)
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Neuzugang beim 1. FC Köln steht bevor: Wäre Marius Bülter wirklich die benötigte Verstärkung für den Angriff?

Marius Bülter von der TSG 1899 Hoffenheim steht kurz davor, sich dem FC anzuschließen.  Er könnte nach den Abgängen von Damion Downs und Tim Lemperle die Kölner Offensive verstärken. Aber wie gut passt Bülter zum 1. FC Köln?

Laut übereinstimmenden Medienberichten steht dem Wechsel von Marius Bülter nur die finanzielle Einigung der Clubs entgegen. Der 32-Jährige soll nach Jakub Kaminski, Ragnar Ache und Said El Mala und Isak Johannesson die nächste Verstärkung für den FC-Angriff werden. Aber wie gut passt Bülter zum 1. FC Köln?

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Nach dem Abgang der beiden besten Torschützen der abgelaufenen Saison, Tim Lemperle und Damion Downs, ist der 1. FC Köln trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache weiter auf der Suche nach Offensivverstärkungen. Der FC soll an Marius Bülter von der TSG 1899 Hoffenheim dran sein und laut übereinstimmenden Medienberichten kurz vor Vollzug des Transfers stehen. Der 32-Jährige spielt seit zwei Jahren bei den Kraichgauern, war aber nie unumstritten. So stehen bis heute wettbewerbsübergreifend 63 Pflichtspiele für die TSG zu Buche, in denen er zehn Tore und neun Assists beisteuerte. Da der Vertrag des Angreifers 2026 ausläuft, ist es diesen Sommer die letzte Chance für die Hoffenheimer, mit Bülter noch einmal richtig Geld zu verdienen. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 2,5 Millionen Euro, die Kraichgauer sollen aber schon bei einer Ablöse zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro gesprächsbereit sein. Ein Betrag, den sich die Kölner durchaus leisten könnte.

Verschiedene Stärken und Schwächen

Damit das Geld aber sinnvoll investiert ist, muss der Spieler natürlich auch gut in das Anforderungsprofil der Kölner passen. Der Hoffenheimer zeichnet sich insbesondere durch seine Flexibilität aus. So wurde der 32-Jährige in seiner bisherigen Karriere bereits als Links- und Rechtsaußen, als Mittelstürmer, als hängende Spitze oder als inverser Offensivspieler eingesetzt. Dadurch bietet er für seine Mannschaft eine gewisse taktische Unberechenbarkeit. Und Bülter hat mit 34,45 km/h eine gute Geschwindigkeit und Dynamik. Außerdem strahlt der Offensivspieler eine gewisse Torgefahr aus. So gelangen dem Rechtsfuß in drei der vier vergangenen Spielzeiten mindestens zehn Scorerpunkte. Eine weitere Stärke des Angreifers liegt in seiner Mentalität. Er gilt als echter Kämpfer, der sich nie zu schade ist, auch weite Wege zu gehen und gegen den Ball zu arbeiten. Er hilft seiner Mannschaft mit seinem Einsatz somit auch in der Defensive.

Allerdings bringt Bülter auch einige Schwächen mit. Zwar erzielte der 32-Jährige in seiner Bundesliga-Zeit schon einige Tore, jedoch lässt er auch immer wieder große Torchancen liegen. Ebenso zeigt Bülter im Passspiel einiges an Verbesserungspotenzial. Seine Passquote liegt mit knapp 72 Prozent unter dem Durchschnitt für einen offensiven Flügelspieler. Außerdem benötigt der schnelle Offensivspieler in seinem Spiel genügend Platz. Gegen enge und tief stehende Gegner tut sich er immer wieder schwer. Dabei wird auch deutlich, dass der Hoffenheimer technisch eher limitiert ist.

(K)eine echte Verstärkung?

Unterm Strich würde Bülter den FC wohl hauptsächlich in der Breite verstärken. So kann er sowohl auf der linken Schienenposition, auf der linken Außenbahn oder aber als hängende Spitze neben Ragnar Ache agieren. Allerdings hat der FC mit etwa Linton Maina, Jakub Kaminski und Said El Mala schon einige Spieler im Kader, die diese Profile bereits ausfüllen. Im Vergleich zu ihnen wäre Bülter aktuell qualitativ kein wirkliches Upgrade. Daher wäre ein Transfer in dieser Hinsicht eher nicht notwendig und würde den Geißböcken keinen Mehrwert bieten.

Der wahre Wert des Transfers liegt wohl in Bülters Rolle als Ergänzungsspieler in der Sturmspitze. Aktuell findet sich mit Ragnar Ache nur ein gesetzter Stürmer im Kader der Kölner. Abgesehen von Imad Rondic, der seit seiner Ankunft in Köln noch nicht überzeugen konnte, und Youngster Youssoupha Niang, der aufgrund einer Schulterverletzung auf unbestimmte Zeit ausfällt, hat Kwasniok derzeit keine Optionen für die Spitze. Zudem gilt der Routinier als echter Leader. Unter diesen Voraussetzungen macht ein Wechsel für alle beteiligten Parteien durchaus Sinn und folgerichtig erscheinen nun die fortgeschrittenen Gespräche mit dem erfahrenen Stürmer.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Derrick Koehn soll auf dem Zettel des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Auch auf der Position des Linksverteidigers soll noch etwas passieren. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

Am Dienstag startet der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Linksverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

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Am vergangenen Freitag mimte Linton Maina im Test gegen Leicester City den linken Schienenspieler, der auch in der Defensive aushelfen musste. Der Offensivspieler machte seine Sache gut. Doch schon bald wird es möglicherweise einen anderen Backup für Leart Pacarada geben. Denn die Kölner suchen bekanntlich auch weiterhin nach einem Linksverteidiger. Und möglicherweise sind die Geißböcke bei diesem Unterfangen schon einen Schritt weiter. Denn der FC soll sich um eine Verpflichtung von Derrick Köhn bemühen. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger. Laut des Transfer-Experten haben die Kölner sogar bereits ein erstes Angebot abgegeben. Köhn könne sich einen Wechsel nach Köln vorstellen, es gäbe aber noch weitere Optionen für den Linksverteidiger.

Feste Ablöse bei 5 Millionen Euro

Aktuell scheinen die Vorstellungen der Clubs noch weit auseinander zu liegen. Der 26-Jährige steht bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, war in der vergangenen Saison aber an Werder Bremen ausgeliehen. Werder soll laut Berger rund 3,5 Millionen Euro geboten haben, die feste Ablösesumme liegt bei 5 Millionen Euro. Offenbar noch zu viel für den FC. Köhn kam in der vergangenen Spielzeit auf 34 Einsätze, erzielte zwei Treffer, bereitete zwei vor. Werder Bremen hätte den Spieler gerne behalten, konnte sich mit Galatasaray aber nicht einigen. Nun also die Chance für den FC. Köhns Marktwert liegt bei fünf Millionen Euro. Dem Vernehmen nach gibt es noch einige weitere Interessenten aus dem In- und Ausland.

Gerüchte um FC-Interesse: Würde Michael Gregoritsch überhaupt zum 1. FC Köln passen?

OF Michael Gregoritsch vom SC Freiburg
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Gerüchte um FC-Interesse: Würde Michael Gregoritsch überhaupt zum 1. FC Köln passen?

Neben Verstärkungen für die Abwehr möchte der FC nach dem Abgang von Damion Downs und der Verpflichtung von Ragnar Ache noch einen weiteren Stürmer unter Vertrag nehmen. Neben Marius Bülter wurde zuletzt ein Bundesliga-Stürmer gehandelt. Würde Michael Gregoritsch zum 1. FC Köln passen?

Der FC rund um Sportdirektor Thomas Kessler hat schon einige Veränderungen am Kader für die kommende Bundesligaspielzeit vorgenommen. Allerdings sind die Planungen weiterhin nicht abgeschlossen. So könnte unter anderem noch ein neuer Stürmer kommen. Trotz des Interesses an Marius Bülter soll ein Spieler des SC Freiburg eine Option sein: Würde Michael Gregoritsch zum 1. FC Köln passen?

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Nach dem Abgang von Damion Downs sucht der FC momentan nach einer Verstärkung für den Sturm. Ein Kandidat, der dem Verein nach come-on-fc-Informationen angeboten wurde, ist Michael Gregoritsch vom SC Freiburg. Der 31-Jährige, der beim Europa-League-Teilnehmer noch einen Vertrag bis Sommer 2026 besitzt, soll die Breisgauer bei einem passenden Angebot in dieser Transferperiode verlassen dürfen. Unter Trainer Julian Schuster war der Angreifer in der abgelaufenen Saison nur Ergänzungsspieler. So bekam er auch beim Testspiel der Freiburger gegen Dynamo Dresden vergangenen Freitag keine einzige Minute. „Es gibt für alle Anfragen, bei denen es klar ist, dass es schwierig werden könnte, aber es gibt noch keine Einigung“, sagte der Freiburger Sportdirektor Klemens Hartenbach am Rande der Begegnung laut der Badische Neueste Nachrichten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Gregoritsch zu diesen Kandidaten gehört. Ob die Kölner aber wirklich eine Anfrage abgegeben haben, ist nicht genauer bekannt. Neben dem FC soll sich laut Medienberichten auch Rivale Borussia Mönchengladbach um die Dienste des Österreichers bemühen.

Würde Gregoritsch überhaupt zum FC passen?

Verfügbar und wahrscheinlich auch finanzierbar wäre Gregoritsch bei noch einem Jahr Vertrag und einem geschätzten Marktwert von drei Millionen Euro also. Ob er aber auch zum FC und zum Spielsystem von Trainer Lukas Kwasniok passen würde, ist eine andere Frage. Der 1,93 m große Österreicher zeichnet sich insbesondere durch sein gutes Kopfballspiel und Timing in der Luft aus. Ebenso verfügt der 31-Jährige über einen guten Abschluss und kann sowohl innerhalb als auch außerhalb des Strafraums für Gefahr sorgen. Auch agiert Gregoritsch nicht nur als Zielspieler, der die Bälle hält oder verwertet, sondern bindet sich zusätzlich ins Kombinationsspiel ein. Außerdem ist sich der Stürmer nicht zu schade, die Wege nach hinten mitzugehen. Durch seine knapp über 450 Profispiele besitzt der österreichische Nationalspieler außerdem viel Erfahrung, kann in schwierigen Phasen vorangehen und die jungen Spieler unterstützen.

Doch genau wie jeder andere Spieler besitzt auch der Freiburger einige Schwächen. So war der 31-Jährige in der vergangenen Spielzeit mit 29,19 km/h der langsamste Freiburger Feldspieler. Dabei hat er auch nicht die Explosivität, um seinen Gegenspielern im Eins-gegen-eins zu entkommen oder schnelle Gegenstöße zu starten. Ein weiteres Problem bei Gregoritsch sind technische Unsauberkeiten. Diese kommen besonders zum Vorschein, wenn der Angreifer von seinen Gegenspielern unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren fehlt es dem Österreicher an Konstanz. Immer wieder wird er durch kleinere Verletzungen ausgebremst oder hat Phasen, in denen er mit Formschwankungen zu kämpfen hat. Ein Blick auf die Stärken und Schwächen zeigt somit, dass der Linksfuß in einer Mannschaft, die auf Tempo und Pressing setzt, wie es eher bei Kwasnioks System der Fall ist, nicht die erste Wahl ist. In Systemen aber, die viel auf Flanken oder Standards setzen, kann er wertvoll sein.

Ähnliches Profil wie Ache und Co.

Wenn man sich das Profil anschaut, kann die Frage aufkommen, ob der FC solch einen Spielertyp überhaupt gebrauchen kann. Mit Ragnar Ache, Florian Dietz, Steffen Tigges und Imad Rondic haben die Kölner aktuell vier Stürmer unter Vertrag, die alle ähnliche Stärken und Schwächen wie der Österreicher aufweisen. Bei Florian Dietz und Steffen Tigges gab es zuletzt immer wieder Gerüchte um einen möglichen Abgang, letzterer wurde zudem zuletzt von Kwasniok als Linksverteidiger getestet. Sollte beide den Verein verlassen oder nicht im Sturm eingeplant sein, hätte der FC immer noch zwei Akteure, die die Rolle des Zielstürmers einnehmen. Durch den Abgang von Downs benötigen die Kölner eher einen Angreifer, der um einen klassischen Neuner agiert und seine Stärken auch im Konterspiel sowie beim Spiel in die Tiefe besitzt. Das bringt Gregoritsch definitiv nicht mit. Daher scheint ein Transfer aus dieser Sicht aktuell nicht sinnvoll.

Razzia nach Attacke auf Fans des 1. FC Köln: Polizei durchsucht Häuser in Norddeutschland

Polizei bei einem Fußballspiel (Archivfoto)
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Razzia nach Attacke auf Fans des 1. FC Köln: Polizei durchsucht Häuser in Norddeutschland

Am Montagmorgen durchsuchte ein Sonderkommando der Polizei mehrere Häuser und Wohnungen in Norddeutschland. Hintergrund ist ein brutaler Angriff auf Fans des 1. FC Köln durch vermummte Hooligans vor der Zweitliga-Partie gegen den Hamburger SV im Januar. 1. FC Köln: Razzien nach Prügel-Attacken auf FC-Fans im Januar.

Neue Entwicklungen nach den Ausschreitungen vor dem Rückrunden-Auftakt des FC gegen den HSV im Januar: Die Polizei führte am Montagmorgen mehrere Hausdurchsuchungen durch. Und das im Zusammenhang mit einem Spiel des 1. FC Köln: Razzien nach Prügel-Attacken auf FC-Fans im Januar.

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Der Start in die jüngste Zweitliga-Rückrunde gegen den Hamburger SV ist vielen FC-Fans in schlechter Erinnerung geblieben: Zum einen stand am Ende eine 0:1-Niederlage für die Geißböcke, zum anderen kam es im Vorfeld des Spiels der Saison 2024/2025 zu heftigen Ausschreitungen. Vor dem bekannten Club „Die Rutsche“ auf der Reeperbahn griffen etwa 50 Vermummte friedlich vor der Kneipe stehende Menschen an. Sie schlugen und traten teils wahllos auf die Anwesenden ein, demolierten Mobiliar und attackierten Fensterscheiben. Ein Großaufgebot der Polizei kontrollierte rund 400 mutmaßlich Beteiligte und stellte dabei zahlreiche Beweismittel sicher, darunter mehr als 60 Vermummungsmaterialien und mutmaßliche Tatkleidung. Gegen einige Tatverdächtige wurden Aufenthaltsverbote ausgesprochen. Das Landeskriminalamt ermittelte unter anderem wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs und der Körperverletzung.

Razzia durch SoKo “Rutsche” am Montagmorgen

Der damalige Sportdirektor Christian Keller zeigte sich in einer Pressemitteilung des Vereins tief betroffen: „Es fehlen mir die Worte. Wenn harmlose Passanten – auch wenn sie in FC-Klamotten rumlaufen – dann von vermummten Halbstarken angegriffen werden, da weiß ich gar nicht, was ich dazu sagen soll. Und dann Halbstarke auf ältere Menschen und Frauen einschlagen. Das ist dermaßen asozial“, äußerte er sich damals deutlich über die Ausschreitungen.

Wie die „Bild“ berichtete, wurde für diesen besonders aufsehenerregenden Fall eine Sonderkommission gegründet. Die „Soko Rutsche“, benannt nach der Kiez-Kneipe, vor der sich die brutale Attacke ereignete, durchsuchte heute ab 6 Uhr morgens über 20 Objekte in Norddeutschland. Mithilfe von Videoaufnahmen konnten bereits vorab 22 Personen identifiziert werden. Durch die Razzien sollen weitere Beweismittel für die weiterführenden Ermittlungen sichergestellt werden.


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