Lemperle entscheidet zähes Flutlichtspiel – der FC springt auf den Relegationsplatz

Tim Lemperle nach dem Tor des 1. FC Köln
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Lemperle entscheidet zähes Flutlichtspiel – der FC springt auf den Relegationsplatz

Wer hätte das vor einem Monat gedacht, der FC steht zumindest für eine Nacht nach dem 13. Spieltag der 2. Bundesliga auf dem Relegationsplatz. Der 1. FC Köln gewinnt bei Preußen Münster 1:0 und klettert in der Tabelle. Tim Lemperle avanciert mit einem schönen Kopfballtor zum Matchwinner.

Die Geißböcke können also auch nach der Länderspielpause Begegnungen für sich entscheiden. Der 1. FC Köln gewinnt bei Preußen Münster 1:0 und springt in der Tabelle auf den 3. Platz. Iin einer sehr zähen Partie taten sich die Kölner extrem schwer. Tim Lemperle nutzte die erste richtige Chance im zweiten Abschnitt zum Siegtreffer.

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FC-Trainer Gerhard Struber hatte sich vor dem Duell nicht in die Karten schauen lassen. Nach zuletzt drei Mal der gleichen Startelf stellte der Kölner Trainer auf einer Position um. Für Jan Thielmann rotierte Luca Waldschmidt in die Anfangsformation. Dejan Ljubicic startete auf der rechten Seite. „Er kann die Position auf interessante Art und Weise interpretieren, ist mit seinem Tempo unberechenbar“, sagte der Trainer unmittelbar vor der Begegnung. Diese war mit einer Viertelstunde Verspätung angepfiffen worden. Die Kölner Fans steckten im Verkehr fest. Tatsächlich hätten die Kölner Anhänger aber relativ wenig verpasst. Gerhard Struber wusste um die Schwere der Begegnung, wirklich zufrieden konnte der Trainer mit der Leistung seiner Mannschaft aber nicht sein. Die Kölner standen zunächst überraschend tief, überließen Münster das Spielgerät.

Hübers muss früh runter

Für Gefahr sorgte zunächst nur Münsters Keeper Johannes Schenk, der gleich mehrfach grundlos den Kölnern den Ball zuspielte. Doch der FC schlug kein Kapital daraus, erarbeitete sich zunächst auch keine Abschlüsse. Da Münster zwar bemüht, aber ähnlich ungefährlich war, entwickelte sich eine Begegnung ohne wirkliche Chancen. Mehr als eine missglückte Flanke von Maina sprang in der Anfangsphase nicht heraus. Für den negativen Höhepunkt der ersten 25 Minuten sorgte dann Timo Hübers unfreiwillig. Der Kölner Kapitän ging in einen Zweikampf zu Boden, wurde dann am Kopf getroffen und musste nach kurzer Behandlung vom Platz. Für den Innenverteidiger kam Sechser Mathias Olesen, Eric Martel rückte in die hinterste Kette. Am Spielverlauf änderte das aber nichts. Der FC mühte sich zwar, war aber in den von Struber erhofften „Basics“ unterlegen. Fast 60 Prozent der Zweikämpfe gingen im ersten Abschnitt an die Gastgeber. Münster hatte auch mehr Abschlüsse.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Nach knapp 40 Minuten trat dann auch Waldschmidt erstmals in Erscheinung. Der Distanzschuss aus 25 Metern landete aber in den Armen von Keeper Schenk. Kurz vor der Pause jagte dann Linton Maina eine Kugel von der linken Seite ins Tor-Aus. Wirklich viel ging da von beiden Seiten nicht. Nach dem Wechsel setzte Münster direkt den ersten Warnschuss ab. Und was für einen. Jano ter Horst nahm sich aus 30 Metern ein Herz und schweißte die Kugel an die Latte. Der FC tat sich weiter schwer, traf aber. Waldschmidt schickte Maina, der spielte den Gegner an, bekam die Kugel aber wieder zurück. Der 25-Jährige legte zurück auf Ljubicic, der von der rechten Seite die Flanke in die Box brachte. Tim Lemperle stand im Zentrum komplett frei und nickte ein (51.). Und der FC setzte nach. Unter anderem fand eine Flanke von Ljubicic keinen Mitspieler.

Mees scheitert an Schwäbe

Auf der anderen Seite fand Joshua Mees den Abschluss, verfehlte das Tor aber doch deutlich (60.). Sein zweiter Versuch mit dem Kopf zwang Marvin Schwäbe zur ersten Parade (63.). Doch der FC war nun deutlich besser im Spiel, fand in der Offensive auf einmal statt – wenn auch weiterhin ohne die ganz großen Chancen. In der Defensive ließen die Kölner so gut wie nichts mehr zu. Es blieb beim verdienten 1:0-Erfolg, dem vierten Pflichtspielsieg in Folge, dem vierten ohne Gegentor. Die Kölner springen damit zumindest bis zum Samstag auf den Relegationsplatz. Wer hätte das gedacht, am kommenden Samstag kommt es zum Spitzenspiel der Kölner gegen Hannover 96.


FC: Schwäbe – Heintz, Hübers (25. Olesen), Pauli – Pacarada, Martel, Huseinbasic, Ljubicic – Lemperle (85. Downs), Waldschmidt (67. Kainz), Maina Tore: 0:1 Lemperle (51.)


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Julian Pauli vom 1. FC Köln

Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Liveticker Preußen Münster – 1. FC Köln: Köln holt die drei Punkte durch Lemperles 1:0

Liveticker 1. FC Köln
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Liveticker Preußen Münster – 1. FC Köln: Köln holt die drei Punkte durch Lemperles 1:0

Mit drei Pflichtspielsiegen in Serie kam der FC aus der Länderspielpause. Gegen Münster legten die Geißböcke nach. Alle wichtigen Infos gibt es hier im Liveticker der Begegnung des SC Preußen Münster gegen den 1. FC Köln.

Das letzte Drittel der Hinrunde begann für den FC am Freitagabend mit dem Flutlichtspiel gegen Münster im altehrwürdigen Preußenstadion. Das Ziel der Kölner: Den Anschluss an die Aufstiegsplätze bis zur Winterpause zu sichern. Die Voraussetzungen hatte der FC mit zuletzt zwei Siegen in der Liga geschaffen. Allerdings waren die Erinnerungen an die vergangenen Begegnungen nach der letzten Länderspielpause noch frisch. 1:5 gegen Darmstadt, 1:2 gegen Paderborn. Doch der FC legte mit einem müden 1:0 nach. Alle wichtigen Infos gibt es hier im Liveticker der Begegnung des SC Preußen Münster gegen den 1. FC Köln.

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Die Begegnung ist mittlerweile beendet. Den Spielbericht gibt es hier.

Match Score
Preußen Münster
Position: 15
Matchday 12 (1st Leg) |Fri, Nov 22, 2024 | 6:30 PM
0:1
Preußenstadion
Referee: Felix Prigan
1. FC Köln
Position: 1
Match Timeline
Etienne Amenyido
Yellow Card
90
+5
87
Damion Downs (Tim Lemperle)
Substitution
Jakob Korte
Yellow Card
77
Etienne Amenyido (Charalambos Makridis)
Substitution
77
Jakob Korte (Rico Preißinger)
Substitution
70
Marc Lorenz (Yassine Bouchama)
Substitution
70
67
Florian Kainz (Luca Waldschmidt)
Substitution
54
Leart Paçarada
Yellow Card
51
Tim Lemperle
Goal
Rico Preißinger
Yellow Card
27
25
Mathias Olesen (Timo Hübers)
Substitution
Match Commentary
90′ + 7′
Da wurde es nochmal hitzig zum Ende. Somit kommt es in der kommenden Woche zum Spitzenspiel gegen Hannover – erstaunlich. Bis dahin: Maat et joot! Doch wirklich gefährlich war da auch nichts mehr. Die Kölner gewinnen zum vierten Mal in Folge, zum vierten Mal ohne Gegentor und springen auf den Relegationsplatz. Allerdings war es über weite Strecken eine sehr zähe Begegnung. Die erste dicke Chance führte zum Sieg der Kölner.
90′ + 5′
Yellow Card
Yellow Card for Preußen Münster
Etienne Amenyido
Gelb wegen Unsportlichkeit
90′ + 4′
Für Heintz geht es weiter. Jetzt müssen die Kölner doch nochmal zittern. Pacarada rettet nach einem weiten Einwurf.
90′ + 3′
Der FC verteidigt nun im Sechszehner, doch Heintz bleibt nach seiner Aktion liegen.
90′
5 Minuten Nachspielzeit.
89′
Mit dem vierten Pflichtspielsieg in Folge könnte der FC auf dem dritten Tabellenplatz stehen.
87′
Für Kainz geht es weiter. Mark Uth hatte sich da schon bereit gemacht.
87′
Substitution
Damion Downs
For Tim Lemperle
Der Torschütze geht – Damion Downs kommt für die Kölner.
85′
Oh bitte nicht. Kainz bleibt da nach einem Passversuch auf dem Boden liegen. Ohne Fremdeinwirkung wohlgemerkt.
83′
Olesen versucht es noch mal aus 15 Metern. Da fehlte aber Präzision und Druck. Kein Problem für Schenk.
81′
Der FC hat das im Griff. Es ist aber nach wie vor kein Leckerbissen.
78′
Den Freistoß bringt Pacarada scharf vor das Tor. Die Kugel wird geklärt, landet dann bei Olesen. Doch der Versuch wird geblockt.
77′
Yellow Card
Yellow Card for Preußen Münster
Jakob Korte
Pacarada treibt den Ball durch das Zentrum und wird dann gelegt.
77′
Substitution
Etienne Amenyido
For Charalambos Makridis
Wechsel bei Münster.
76′
Kainz im Sechzehner mit schöner Einzelaktion, vertändelt dann aber den Ball.
70′
Substitution
Jakob Korte
For Rico Preißinger
Doppelwechsel.
70′
Substitution
Marc Lorenz
For Yassine Bouchama
Münster wechselt.
70′
Der FC ist nun deutlich besser im Spiel. Gut ist es nach wie vor nicht.
67′
Nach einem Steckpass kommt Maina an den Ball, braucht aber zu lange.
67′
Substitution
Florian Kainz
For Luca Waldschmidt
Kainz kommt für Waldschmidt, Der ÖSterreicher war zuletzt richtig gut drauf.
63′
Schwäbe muss das erste Mal richtig zugreifen. Nach einer Flanke von der rechten Seite kommt Mees frei zum Kopfball.
61′
Lemperle kommt erneut im Strafraum zum Kopfball. Der ist aber nicht gefährlich.
60′
Mees hat da viel zu viel Platz und kann von der Strafraumgrenze abziehen. Der rauscht deutlich am Tor vorbei.
56′
Ljubicic ist auf der rechten Seite durch und kann die Flanke bringen. Da ist aber keiner. Da war viel mehr drin gewesen.
54′
Yellow Card
Yellow Card for 1. FC Köln
Leart Paçarada
Gelb wegen Spielverzögerung.
53′
Sind wir ehrlich: Das ist schon mehr als glücklich. Aber wer fragt am Ende danach.
51′
0:1
Goal for 1. FC Köln
Tim Lemperle
Lemperle! Und da passt es, dass das Tor aus dem Nichts fällt. Mainas Ball von der Grundlinie ist eigentlich geklärt. Doch der Ball kommt zurück. Maina passt auf Ljubicic, der von der rechten Seite die Flanke bringt. Lemperle steht in der Box frei und trifft mit dem Kopf.
49′
Der FC tut sich mit Ball sehr sehr schwer. Sehr!
46′
Wow. Was für ein Start. Ter Horst nimmt sich aus 30 Metern ein Herz und knallt den Ball an die Latte. Da hätte Schwäbe nicht den Hauch einer Chance gehabt.
46′
Weiter geht's
45′ + 4′
Halbzeit in Münster… Viel war das nicht. Der xGoals-Wert liegt bei 0,1 Preußen und 0,2 Köln. Das sagt alles. Hoffentlich hören wir nachher nichts von irgendwelchen Basics, die gestimmt haben…
45′
Drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt. Das kann nur an der Verletzung von Hübers liegen. Einen anderen Grund gibt es nicht!
44′
Und wieder so eine seltsame Unsicherheit des Torwarts. Schenk haut den Ball ohne Not ins Aus.
41′
Pacarada bringt von der rechten Seite eine Ecke. Die kommt auch scharf vor die Box, aber Schenk ist wieder da.
39′
Oh, Waldschmidt spielt auch mit. Der Angreifer zieht aus 25 Metern ab. Kein Problem für Schenk. Dennoch die beste Kölner Chance.
36′
Der FC Mal mit einer Vier-auf-Drei-Situation. Lemperle spielt den Ball raus auf Maina und der gibt die Kugel wieder her.
34′
Münster holt die nächste Ecke raus. Die klärt Martel souverän.
31′
Es ist also die erwartet schwere Aufgabe für die Kölner. Bislang kommt der FC auf zwei Torschüsse. Laut Statistik. Münster auf vier.
29′
Pacarada bringt von der rechten Seite Mal einen Freistoß Richtung Tor. Da ist aber kein Kölner in der Nähe. Kein Problem für Schenk.
27′
Yellow Card
Yellow Card for Preußen Münster
Rico Preißinger
Preißinger räumt da im Zentrum Olesen ab und sieht den gelben Karton.
25′
Substitution
Mathias Olesen
For Timo Hübers
Der Kapitän sah schon sehr mitgenommen aus. Martel geht zurück in die Innenverteidigung.
24′
Hübers ist raus. Da geht nichts mehr. Es kommt Olesen. Nicht Bakatukanda?
22′
Der Abwehrspieler steht wieder. Das hat aber ganz schön gescheppert.
20′
Hübers liegt zum zweiten Mal schon am Boden.
19′
Das ist schon sehr viel Magerkost…
18′
Maina setzt sich mal auf der linken Seite durch und bringt die Flanke Richtung zweiter Pfosten. Da steht nur keiner.
17′
Beide Trainer haben angedeutet, dass das hier nicht der große Leckerbissen werden wird… Ja, das stimmt!
14′
Eieiei… da kommt die Kölner Hintermannschaft aber heftig ins Schwimmen. Gleich mehrfach kann Münster sich den Ball da in der Box zuspielen. Immer wird irgendwie geblockt. Sicher wirkt das wirklich nicht.
13′
Heintz langt da mal heftig zu. Vielleicht mal ein Zeichen…
10′
Münster lässt den Ball in der Anfangsphase schön laufen. Kommt schon auf rund 70 Prozent Ballbesitz.
8′
Aktuell stehen die Kölner da schon sehr tief. Das überrascht ein wenig.
7′
Pauli muss da zum ersten Mal bei einer Flanke von Hendrix eingreifen. Da stand Mees ziemlich blank. Der junge Innenverteidiger macht das gut.
5′
Wieder spielt Schenk das nicht sauber da hinten. Der junge Keeper ist sichtbar nervös. Kapital können die Kölner noch nicht daraus schlagen.
3′
Münster mit der ersten Ecke. Da kommt Frenkert fast ran. Aber eben nur fast.
2′
Preußen-Keeper Schenk macht es ohne Not zwei Mal sehr spannend und lädt die Kölner ein. Der zweite Fehlpass landet über Umwege bei Martel, der aber zu zentral abzieht.
1′
Der Ball rollt. Der FC spielt natürlich in Rot und hat Anstoß.
Starting Lineup: 3-4-3
1
Schwäbe
24
Pauli
4
Hübers
25
Substitution
Timo Hübers
Mathias Olesen
3
Heintz
17
Paçarada
54
Yellow Card
Leart Paçarada
6
Martel
8
Huseinbašić
7
Ljubičić
37
Maina
9
Waldschmidt
67
Substitution
Luca Waldschmidt
Florian Kainz
19
Lemperle
51
Goal
Tim Lemperle
87
Substitution
Tim Lemperle
Damion Downs
Substitutes
40
Jonas Urbig
TW
13
Mark Uth
ST
29
Jan Thielmann
RM
42
Damion Downs
87
Substitution
Tim Lemperle
Damion Downs
ST
38
Elias Bakatukanda
IV
47
Mathias Olesen
25
Substitution
Timo Hübers
Mathias Olesen
ZM
16
Marvin Obuz
RM
11
Florian Kainz
67
Substitution
Luca Waldschmidt
Florian Kainz
OM
35
Max Finkgräfe
LV
Starting Lineup: 4-4-2
1
Schenk
2
Kirkeskov
29
Frenkert
24
Koulis
27
ter Horst
14
Makridis
77
Substitution
Charalambos Makridis
Etienne Amenyido
21
Preißinger
27
Yellow Card
Rico Preißinger
70
Substitution
Rico Preißinger
Jakob Korte
20
Hendrix
5
Bouchama
70
Substitution
Yassine Bouchama
Marc Lorenz
28
Németh
8
Mees
Substitutes
26
Morten Behrens
TW
15
Simon Scherder
IV
16
Torge Paetow
IV
18
Marc Lorenz
70
Substitution
Yassine Bouchama
Marc Lorenz
LM
22
Dominik Schad
RV
11
Thorben Deters
OM
32
Luca Bazzoli
DM
39
Jakob Korte
77
Yellow Card
Jakob Korte
70
Substitution
Rico Preißinger
Jakob Korte
DM
30
Etienne Amenyido
90
+5
Yellow Card
Etienne Amenyido
77
Substitution
Charalambos Makridis
Etienne Amenyido
ST

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Keller bremst Transfer-Euphorie

Thielmann bekommt Konkurrenz

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Preußen Münster

Jan Thielmann und die Spieler des 1. FC Köln nach dem 1:0
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Preußen Münster

Nach den drei Pflichtspielerfolgen vor der Länderspielpause steht für den FC am Freitagabend die Begegnung mit dem Tabellensechzehnten auf dem Programm. Der 1. FC Köln ist zu Gast bei Preußen Münster. Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Münster.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Preußen geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Münster.

Jan Thielmann und die Spieler des 1. FC Köln nach dem 1:0
Die Spieler des 1. FC Köln.

Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Preußen Münster?

Die beiden Teams gehören zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Dabei ist Preußen Münster die einzige Mannschaft, die nur im Premierenjahr erstklassig war. In der Bundesliga trafen die beiden Clubs dementsprechend zwei Mal aufeinander. Der FC gewann beide Begegnungen. Das Hinspiel 3:0, das Rückspiel mit 2:0. Sechs Jahrzehnte später kommt es erst zum nächsten Pflichtspiel-Duell. Die Paarung hat es auch nie im DFB-Pokal gegeben. Allerdings spielten die Mannschaften schon in der Oberliga 24 Mal gegeneinander. Dort gewann Köln acht Begegnungen und verlor sechs Spiele.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln bei Preußen Münster?

Die Begegnung am Freitag wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Das Duell wird dementsprechend auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt bereits um 18 Uhr. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO und onefootball im Stream oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen die Preußen?

1954 setzte sich der FC in der Oberliga mit 8:1 durch. Hans Schäfer erzielte drei Tore, Josef Röhrig und Georg Stollenwerk jeweils einen Doppelpack. Berthold Nordmann hatte den FC in Führung gebracht. 1957 gab es noch einmal ein 5:0. In der Bundesliga war das 3:0 1963 der höchste Erfolg.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen Münster?

Die höchste Niederlage kassierten die Kölner ebenfalls in der Oberliga West. 1951 gab es in Köln eine 0:4-Klatsche. Doppeltorschütze war Adi Preißler, der den Satz prägte: „Grau is’ im Leben alle Theorie – aber entscheidend is’ auf’m Platz.“

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Münster? Wer kommt auf die meisten Einsätze?

Der erfolgreichste Torschütze gegen die Preußen war im Kölner Dress Hans Schäfer. Die FC-Legende erzielte ganze 17 Tore gegen Münster. Christian und Walter Müller kamen jeweils auf fünf Treffer. Schäfer spielte auch am häufigsten gegen Münster. 19 Mal stand die Ikone gegen die Adler auf dem Platz.

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Folgt uns auf:

Premiere unter Neuling Felix Prigan – der sorgte im September für Unverständnis

Felix Prigan pfeift die Begegnung des 1. FC Köln
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Premiere unter Neuling Felix Prigan – der sorgte im September für Unverständnis

Schiedsrichter Felix Prigan pfeift am Freitag die Begegnung des 1. FC Köln bei Preußen Münster. Der Unparteiische hat noch nie ein Pflichtspiel der Kölner geleitet und ist erst in diesem Jahr in die 2. Bundesliga aufgestiegen.

Mehr als sechs Jahrzehnte ist der letzte Pflichtspiel-Auftritt der Geißböcke im Preußenstadion her. In den 50ern sahen sich die Teams öfter. Noch keine Erfahrungswerte gibt es für den FC mit dem Schiedsrichter der Begegnung: Felix Prigan pfeift am Freitag die Begegnung des 1. FC Köln bei Preußen Münster

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Für den 1. FC Köln steht am Abend nach mehr als sechs Jahrzehnten die Rückkehr ins Preußenstadion auf dem Programm. 60 Jahre lang haben sich die Teams zumindest in einem Pflichtspiel nicht mehr gegenüber gestanden. Nach der gemeinsamen ersten Bundesliga-Saison gingen die Wege dann doch sehr weit auseinander. Zu einer Premiere kommt es für die Kölner allerdings bei der Leitung der Begegnung. Schiedsrichter Felix Prigan ist am Abend der Unparteiische im Duell der Geißböcke bei Preußen Münster. Bislang hat der Baden-Württemberger noch kein Spiel der Kölner gepfiffen. Das ist auch nicht sonderlich erstaunlich, Prigan ist erst in diesem Sommer in die 2. Bundesliga aufgestiegen und kommt bislang auf vier Einsätze in der zweiten höchsten Spielklasse, Bundesliga hat der Schiedsrichter noch gar nicht gepfiffen.

Einmal Schiedsrichter einer Begegnung von Preußen Münster

Prigan leitete allerdings bereits eine Begegnung des Kölner Gegners. Anfang des Jahres pfiff der Referee die Partie des FC Ingolstadt gegen Preußen Münster. Die Begegnung endete 1:1. Bei seinen 17 Einsätzen im deutschen Profifußball zeigte der Schiedsrichter bereits beachtliche 67 Gelbe karten, dazu zwei Mal die Ampelkarte und ein Mal glatt Rot. Zudem entschied Prigan sechs Mal auf Elfmeter. Der 25-Jährige gilt als großes Schiedsrichter-Talent, stieg sehr schnell in die 2. Bundesliga auf. Bei der Premiere Anfang der Spielzeit zeigte der Schiedsrichter auch eine gute Leistung. Im Duell des SV Darmstadt gegen Eintracht Braunschweig im September machte sich Prigan aber nicht nur Freunde. Nach einem Zusammenprall war Braunschweigs Sven Köhler liegengeblieben und hatte sich an die Kehle gegriffen. Der Schiedsrichter ließ weiterspielen.

Während die Ärzte der Eintracht „unerlaubt“ den Platz betraten und sich um den Spieler kümmerten, erzielte Sergio Lopez die Darmstädter Führung. Das Weiterspielen sowie der Treffer waren absolut regelkonform, die Entstehung sorgte dennoch für Unverständnis und letztlich bei Braunschweigs Coach Daniel Scherning für den Platzverweis, da der Trainer das Spielfeld betrat. Ob der Schiedsrichter seine Karten-Bilanz am Abend in die Höhe schraubt, ist gut möglich. Beide Teams erwarten eine körperbetonte, eine aggressive Begegnung. Allerdings liegen sowohl Köln als auch Münster in der Fairnesstabelle mit den Plätzen drei und vier recht weit oben.


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Ivan Prtajin von Union Berlin

Transfergerüchte

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Jahresfinale

Wieder nicht im Kader – stehen die Zeichen jetzt auf Abschied?

Rasmus Carstensen, Sargis Adamyan und Steffen Tigges beim Training des 1. FC Köln
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Wieder nicht im Kader – stehen die Zeichen jetzt auf Abschied?

Die Transferphase rückt näher und dass es Kaderänderungen geben wird, wurde bereits mehrfach vom Verein kommuniziert. Mit jedem Duell werden die Anzeichen, wen die „harten Kaderentscheidungen“ treffen könnten, deutlicher beim 1. FC Köln: Bei diesen FC-Profis stehen die Zeichen auf Abschied.

Beim Duell gegen Preußen Münster wurden einige Spieler erneut nicht für den Spieltags-Kader berücksichtigt beim 1. FC Köln: Bei diesen FC.Profi stehen die Zeichen auf Abschied.

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So richtig glücklich wirkte der zeitliche Ablauf am Mittwoch wirklich nicht. Am Morgen hatte die „Sport Bild“ berichtet, dass der Vertrag von Christian Keller entgegen anders lautender Vermutungen oder Berichte dann doch schon Ende Februar auslaufen würde, am Abend folgte der Brief des Vorstands an die Mitglieder. Und darin besonders lobende Worte für Christian Keller, der doch unterm Strich – so konnte man die Worte wohl interpretieren – der richtige Mann für die Aufgabe des Sportdirektors beim 1. FC Köln sei. Es deutet viel darauf hin, dass der Vorstand den Vertrag mit dem 45-Jährigen gerne verlängern möchte – ungeachtet möglicher Fehler oder Versäumnisse und deren Konsequenzen. Immerhin bekommt Keller nun gleich mehrfach die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen.

Keller vor einigen herausfordernden Aufgaben

Denn es stehen bekanntermaßen wichtige Personalentscheidungen rund um das Geißbockheim an. Alleine ein gutes Dutzend Verträge läuft im kommenden Sommer aus, darunter bekanntlich die einiger Leistungsträger, zahlreiche weitere 2026 und darunter wiederum einige von begehrten Talenten. Keller wird sicherlich erneut versuchen, viele Akteure zu halten. Neben den angestrebten Neuverpflichtungen haben die FC-Bosse aber auch harte Entscheidungen zum aktuellen Kader angekündigt. Der FC wird sich mit Sicherheit von einigen Spielern trennen wollen. Als ein möglicher Leihkandidat wird beispielsweise Elias Bakatukanda gehandelt. Möglich auch, dass die Kölner versuchen, mit Marvin Obuz nochmal zu verlängern – wenn auch unwahrscheinlich.

Erneut nicht für den Kader nominiert

Einen harten Cut wird es aber ebenfalls geben. Und die Kaderbenennung für die Begegnung gegen Münster wird wohl ein ernstzunehmender Fingerzeig in diese Richtung sein. Denn zum zweiten Mal in Folge steht Steffen Tigges gar nicht erst im Kader, Sargis Adamyan zum dritten Mal in Serie und Florian Dietz stand in der Liga letztmals gegen Darmstadt im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Und die Situation wird sich wohl im Normallfall für keinen der drei Offensivspieler in den kommenden Wochen großartig ändern. Denn mit Mark Urh ist ein weiterer Angreifer wieder dabei, der nun sukzessive auf mehr Einsatzzeit vorbereitet wird. Auch Florian Kainz drängt wieder in die Startelf. Dazu sitzen aktuell Spieler wie Luca Waldschmidt und Damion Downs auf der Bank. Zudem wollen sich die Geißböcke im Sturm noch einmal verstärken. Am Donnerstag ploppte der Name Ivan Prtajin von Union Berlin auf.

Die Nicht-Nominierung des Trios verwundert angesichts der Ausbeute des Saisonverlaufs, der mangelnden Torgefahr natürlich nicht sonderlich. Und doch haben die Kölner erstaunlich lange an Spielern festgehalten, die als Hoffnungsträger kamen, dem Ruf aber in zweieinhalb Jahren nicht ansatzweise gerecht geworden sind. Nun verdichten sich die Anzeichen auf eine Kaderveränderung. Zuletzt hatte der Kölner Sportdirektor im Interview mit dem „Geissblog“ von einer Luftveränderung für manche Akteure gesprochen. Eben von jenen, die nicht mehr an ihre Topform herankämen. Keller nannte natürlich keine Namen, doch würde es nicht wundern, wenn er die Offensivkräfte meinte. Ebenfalls nicht im Kader steht Rasmus Carstensen. Der Däne kommt gerade einmal auf drei Einsätze.

Auch diese Nicht-Nominierung kommt aus sportlicher Sicht nicht überraschend, doch Struber hatte den 24-Jährigen nach den Begegnung gegen Groningen noch besonders gelobt. „Ich bin sehr happy, wie er das heute gemacht hat. Er hat die Position sehr gut interpretiert, war nach vorne gefährlich, nach hinten verlässlich“, hatte Struber gesagt. Doch offenbar war der Däne im Test gegen Groningen nicht gut genug. Das gilt offenbar für alle vier Spieler. Viele Chancen wird das Quartett wohl nicht mehr erhalten.


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Ivan Prtajin von Union Berlin

Transfergerüchte

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Restprogramm

Gibt es Rückkehrer? Eine Überraschung auf den Außen? So könnte der FC gegen Münster starten

Gerhard Struber beim Training des 1. FC Köln
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Gibt es Rückkehrer? Eine Überraschung auf den Außen? So könnte der FC gegen Münster starten

Am Freitagabend ist der FC zu Gast im Preußenstadion. Nach den drei jüngsten Pflichtspielerfolgen bleibt Gerhard Struber sicherlich bei der Dreierkette. Aber gibt es personelle Veränderungen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Münster starten.

Nach den drei Siegen vor der Länderspielpause ist ein wenig Ruhe beim FC eingekehrt. Doch nicht alle Mannschaftsteile überzeugten vollends. Doch die Errinnerung an das erste Spiel nach der letzten Unterbrechung ist keine gute, der FC verlor 1:5 gegen Darmstadt. Gerhard Struber sieht sich gewappnet beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Münster starten.

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So wirklich will sich Gerhard Struber beim 1. FC Köln nicht in die Karten schauen lassen. Während Ex-Trainer Steffen Baumgart der Meinung war, der Gegner müsse sich per se auf Köln einstellen und die Bekanntgabe der Aufstellung mache für ihn daher überhaupt kein Unterschied, scheint sein Nach-Nachfolger auch ein wenig auf den Überraschungsmoment zu setzen. Auch, wenn der sich in der jüngeren Vergangenheit dann doch in Grenzen hielt. Drei Mal in Folge setzte der Kölner Coach zuletzt auf dieselbe Startelf – das erste Mal seit mehr als fünf Jahren. Die Erfolgsserie gibt dem Coach und dieser Maßnahme recht. Und so könnte es im Duell gegen Münster am Abend sogar ein viertes Mal die gleiche Anfangsformation geben. Könnte, das ist aber sicher kein Muss.

Was ist mit Dejan Ljubicic?

Zum einen ist es nicht ausgeschlossen, dass Struber gegen das Keller-Kind eine offensivere Variante wählt, zum anderen drängen aber gleich einige Spieler immer mehr in die Startelf. So war der Österreicher gerade bei seinem Landsmann Florian Kainz zuletzt voll des Lobes. „Er ist einfach ein Spieler, der viel Erfahrung und viel Qualität mitbringt, speziell, wenn es um Ballbesitzphasen geht, wenn der Raum enger wird, weil er viele Lösungen und Spielwitz hat. Er bringt eine hohe Spielintelligenz mit. Das ist für uns sehr spannend“, sagte Struber, bremste aber gleich auch wieder ein wenig: „Gleichzeitig gibt es aber auch viele Jungs, die es in den letzten Wochen sehr ordentlich gemacht haben. Es ist tatsächlich ein Stückweit auf Augenhöhe.“ Gut möglich, dass Denis Huseinbasic zunächst aus der Mannschaft rotiert.

Lobende Worte fand der Coach auch für Rasmus Carstensen und Marvin Obuz. Gerade bei Obuz sprach Struber davon, dass das Kölner Eigengewächs vor dem Sprung in die Mannschaft stehe. Möglicherweise erhält der gebürtige Kölner gegen Münster die Chance, sich zu beweisen. Vielleicht auch, um Argumente für eine weitere Leihe und damit eine Vertragsverlängerung zu sammeln. Wie die „WAZ“ berichtet, ist Rot-Weiss Essen an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert. Ob Obuz von Beginn an spielt, ist offen. Dann würde wohl Jan Thielmann auf die Bank rotieren. Der 22-Jährige erlebte eine eher enttäuschende Woche bei der U21. Thielmann wurde in beiden Länderspielen erst im zweiten Abschnitt eingewechselt. Auf der linken Seite wird wohl Leart Pacarada spielen. Der Linksverteidiger hatte sich gegen Fürth verletzt und damit die Chancen für Max Finkgräfe erhöht. Doch Pacarada ist rechtzeitig fit geworden.

Das Spiel gibt es auch im Liveticker auf come-on-fc.com. Der Ticker startet mit der Vorberichterstattung bereits um 17:15 Uhr.

1. FC Köln: So könnte der FC gegen Münster starten


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Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Ein Luxusproblem?

Bei der U21 nur noch die zweite Wahl – beim FC lauert die Konkurrenz

Jan Thielmann im Trikot des DFB
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Bei der U21 nur noch die zweite Wahl – beim FC lauert die Konkurrenz

Die Bilanz der Länderspielreise war für die U21-Nationalmannschaft erfreulich. Wirklich glücklich wird Jan Thielmann aber wohl nicht sein. Der FC-Profi war bislang Stammspieler und musste nun dem starken Nnamdi Collins den Vortritt lassen. Auch beim FC wird es enger auf seiner Position: Jan Thielmann bekommt Konkurrenz bei der U21 und beim 1. FC Köln.

Die EM 23 verpasste das Kölner Eigengewächs verletzt, die kommende könnte ebenfalls nicht wie gewünscht verlaufen. Denn der 22-Jährige hat seinen Stammplatz in Antonio Di Salvos Elf momentan eingebüßt und bekam wenig Einsatzzeit bei den aktuellen Länderspielen. Ebenfalls umkämpft ist sein Platz beim FC: Jan Thielmann bekommt Konkurrenz bei der U21 und beim 1. FC Köln.

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Mit einem souveränen Sieg über Dänemark und einem achtbaren Unentschieden gegen Topfavorit Frankreich fällt die Bilanz der deutschen U21 eigentlich doch recht ordentlich aus. Das Team von Antonio Di Salvo hat die Serie ohne Niederlage nun auf 13 Begegnungen ausgebaut. Zumindest sind die Vorzeichen nach der erfolgreichen EM-Quali, ein halbes Jahr vor der Europameisterschaft in der Slowakei, recht gut – für die deutsche Mannschaft, allerdings wohl nicht für alle Spieler. So kehrt Jan Thielmann sicher nicht mit den größten Glücksgefühlen zurück ans Geißbockheim, trotz der erfolgreichen Ausbeute seines Teams, trotz des Achtungserfolgs gegen den vermeintlichen Top-Favoriten auf den EM-Titel aus Frankreich. Denn im Gegensatz zu Jonas Urbig und Eric Martel sowie Julian Pauli, Max Finkgräfe und Damion Downs bei der U20 erhielt Thielmann nur sehr wenig Einsatzzeit.

Eine ungewohnte Rolle für Jan Thielmann

Beim 3:0-Erfolg über die Dänen spielte Thielmann immerhin noch eine gute halbe Stunde, kam für den starken Brajan Gruda und übernahm die Kapitänsbinde von seinem Kölner Mannschaftskollegen Martel. Gegen Frankreich wurde das Kölner Eigengewächs erst für die letzten fünf Minuten für Nick Woltemade eingewechselt. Eine ungewohnte Rolle. Denn Thielmann war im Jahr 2024 immer Stammspieler, stand in allen Begegnungen des Jahres in der Anfangsformation. Im November letzten Jahres war Thielmann nach langer Verletzung, die er sich bei der Vorbereitung auf der U21-EM zugezogen hatte, ebenfalls nur Ergänzungsspieler – sonst gehörte der Kölner immer zum Stammpersonal. Nun, ausgerechnet in den letzten Spielen des Jahres und der vorletzten Länderspiel-Maßnahme vor dem Endturnier in der Slowakei, muss sich der FC-Profi mit der Rolle des Einwechselspielers anfreunden.

Thielmann hat starke Konkurrenz

Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass das auch mit der Position des Rechtsverteidigers zusammenhängt. Thielmann spielte bei den aktuellen Begegnungen wieder im rechten Mittelfeld, seiner vermeintlichen Stammposition. Seit November 23 war der Rechtsfuß auch bei der U21 nur noch als Rechtsverteidiger unterwegs. Zunächst auch mit sehr stabilen und guten Leistungen. Doch gerade beim 3:3 gegen Polen, dem Gruppenfinale der U21-Quali, erwischte Thielmann einen rabenschwarzen Abend. Der Kölner war bei allen drei Gegentreffern mit in der Verlosung, rettete aber in der Schlussminute auf der Linie immerhin noch den Punkt. Dennoch war der Abend offenbar alles andere als eine Bewerbung für Thielmann. Nun erhielt der gelernte Innenverteidiger Nnamdi Collins von Eintracht Frankfurt den Vorzug. Und der 20-Jährige machte seine Sache bei den beiden ersten Einsätzen für die U21 richtig gut.

Schon bei der Eintracht hat sich der Youngster einen Stammplatz erarbeitet, glänzte auch dort in den vergangenen Spielen und macht es Thielmann auf dem Weg zur U21-EM in der Slowakei zumindest schwer. Die vergangene Europameisterschaft verpasste das Kölner Eigengewächs verletzt, nun droht der Bankplatz. Immerhin. Denn Tim Lemperle wurde bekanntlich noch nicht einmal berücksichtigt, obwohl sich der Stürmer gerade in Topform befindet. Die Konkurrenz ist auch in der Offensive groß und sie lieferte in den Begegnungen gegen Dänemark und Frankreich. Bis zum Juni ist bekanntlich noch viel Zeit. Zeit, in der sich der etatmäßige Offensivspieler beim FC für den U21-Bundestrainer anbieten kann. Dafür müssen dann allerdings auch die Leistungen bei den Geißböcken stimmen – am besten konstant.

Konkurrenz für Thielmann aus der Offensive?

Zuletzt zeigte die Formkurve beim FC auch wieder ein wenig nach oben. Vor allem, weil Thielmann durch die Dreierkette mehr Absicherung in der Rückwärtsbewegung erhält. Der 22-Jährige kann sich mehr auf die Offensive konzentrieren. Doch genau darin liegt für das Eigengewächs auch eine Gefahr. Denn einen offensiv ausgerichteten rechten Part können auch andere FC-Profis spielen. Gerade in der Vorwärtsbewegung herrscht beim FC aktuell ein Überangebot. Marvin Obuz hofft zum Beispiel auf seine Chance. Florian Kainz, Luca Waldschmidt, Mark Uth, Dejan Ljubicic, Tim Lemperle, Damion Downs und Linton Maina viele Namen für wenig Positionen. Sicher passen nicht alle auf die Position auf der rechten Seite bei einer Dreierkette – aber Jan Thielmann ist bekanntlich ebenfalls nicht die Optimallösung.


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Restprogramm

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Das sagt Struber zu Lemperle

Mit Aggressivität und Körperlichkeit in den Charaktertest

Leart Pacarada vom 1. FC Köln.
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Mit Aggressivität und Körperlichkeit in den Charaktertest

Für den FC steht am Freitagabend das Flutlichtspiel im Preußenstadion an. Zum ersten Mal seit 60 Jahren treffen die Teams wieder aufeinander. Auch, wenn die Teams mit unterschiedlichen Vorzeichen in das Spiel starten, wird es für den FC keine leichte Aufgabe. So könnte der 1. FC Köln gegen Münster punkten.

Mit der Begegnung gegen Preußen Münster kehren die Kölner aus der Länderspielpause zurück. Nach zuletzt drei Pflichtspielsiegen in Folge, will der FC nachlegen. Ein Selbstläufer wird das gegen einen ambitionierten Gegner aber nicht. So könnte der 1. FC Köln gegen Münster punkten.

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Mehr als 60 Jahre sind seit dem letzten Aufeinandertreffen vergangen, wenn es am Freitagabend zum Traditionsduell zwischen dem SC Preußen Münster und dem 1. FC Köln in der 2. Bundesliga kommt. Wobei sich der Begriff der Tradition eher auf die Wertigkeit und die Historie der Vereine und nicht so richtig auf die Anzahl oder Qualität des Duells an sich bezieht. Denn die Begegnung zwischen den beiden Gründungsmitgliedern der Bundesliga hat es eben in jener genau zwei Mal gegeben – und beide dann zwangsläufig in der Premieren-Spielzeit 63/64. In Köln gewann der FC im Oktober 63 nach Toren von Christian Müller und Wolfgang Overath sowie einem Eigentor 3:0, das Rückspiel gewannen die Kölner ein halbes Jahr später durch einen Doppelpack. Karl-Heintz Thielen war beim 2:0-Erfolg gleich zwei Mal zur Stelle. Zuvor gab es in der Oberliga die Partie bereits 24 Mal.

Preußen Münster hat sich einigermaßen stabilisiert

Der Ausgang der damaligen Bundesliga-Saison ist bekannt: Der FC holte sich die Meisterschaft, Münster stieg ab und beide Teams stellten damit die Weichen für die mittelfristige Zukunft. Sechs Jahrzehnte später führen die Wege im Preußenstadion wieder zusammen. Beim FC führte dieser über so manche Titel, Europapokal-Teilnahmen, Nationalspieler, aber eben auch Abstiege ins Liga-Unterhaus so wie aktuell. Bei den Preußen war viel 2. und 3., schließlich aber auch Regionalliga, aus der dann der Durchmarsch in die 2. Bundesliga gelang, dabei. Und dort ist das Team laut FC-Trainer Gerhard Struber nun auch „angekommen“. Nach holprigem Saisonauftakt mit einem Punkt aus fünf Spielen hat sich die Mannschaft einigermaßen stabilisiert. „Preußen Münster hat in den letzten Wochen unter Beweis gestellt, dass es ein sehr kompaktes Team ist, dass sehr einfach Fußball spielt und weiß, was es kann und was es weniger gut kann“, sagte Struber am Mittwoch.

Tatsächlich belegen die Münsteraner nun den 16. Tabellenplatz mit immerhin elf Zählern. Das ist immer noch nicht viel, doch der Blick auf die Gegner zeigt, dass Preußen durchaus weiß, wie sie vermeintlichen Topfavoriten wehtun können. Münster punktete gegen Hannover, Paderborn und Karlsruhe, sackte sogar drei Zähler gegen Düsseldorf ein. Gegen Teams aus der Top-5 gab es nur eine Niederlage gegen den Hamburger SV, wenn auch eine deutliche. „Es ist eine Mannschaft, die zu Hause in dieser Atmosphäre eine besondere Power entwickelt“, sagt der Kölner Trainer. „Es braucht eine mentale Haltung, eine Aggressivität, eine Körperlichkeit, um sich da reinzuarbeiten. Und dann wollen wir über unsere Art und Weise, das Spiel in die Hand nehmen. Es wird ein Spiel, das mit Kampf verbunden ist und den müssen wir auf den Platz bringen.“

Zweikampfhärte, aber nicht unfair

Der FC erwartet also ein Kampfspiel. Das hatte auch Leart Pacarada schon unter der Woche angekündigt und die Begegnung als Charaktertest ausgemacht. Tatsächlich könnte das Duell den Kölnern sogar liegen. Zwar spielen die Preußen nach der Statistik wirklich sehr körperbetont, doch der FC ist keinen oder nur einen kleinen Deut besser. Die Teams liegen auf den Rängen vier und fünf der meistgeführten Zweikämpfe der Liga. Beide gewinnen davon etwas weniger als die Hälfte. Münster spielte bislang 150 Fouls, der FC 143. Dabei kassierten die Geißböcke 29 Gelbe Karten, die Preußen 27. Interessant ist aber, dass Münster in der Liga die meisten Gegentore durch Kopfbälle kassiert hat, die Kölner Offensive die meisten Kopfbälle aufs gegnerische Tor bringt. Dementsprechend anfällig ist Münster bei Flanken, der FC schlägt nach wie vor noch recht viele (Rang drei).

Münster ist aber alles andere als Toranfällig – zumindest für ein Kellerkind. Die Preußen kassierten bislang 19 Gegentreffer, damit gibt es nur drei Mannschaften in der unteren Tabellenhälfte, die den Ball seltener aus dem Netz holen mussten. Auch die Geißböcke haben mehr Gegentore auf dem Konto. Die Offensive ist dagegen alles andere als beeindruckend. Erst 15 Tore hat Münster geschossen, Top-Torjäger ist Joshua Mees mit drei Toren. Struber wird gegen die Preußen erstmals so gut wie der komplette Kader zur Verfügung stehen. Bis auf Jacob Christensen ist der FC komplett. Wie der Trainer es taktisch angehen wird, ließ Struber offen. Dreier- oder Viererkette? Man werde von beidem etwas am Freitag sehen, sagte der Coach. Für die Preußen geht es indes darum, alles daran zu setzen, dass es keine weiteren sechs Jahrzehnte dauern wird, bis der FC wieder im Preußenstadion zu Gast ist.


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Marvin Obuz vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Kainz winkt Startelf

Verlässt Marvin Obuz den FC Richtung Essen?

Marvin Obuz im Trikot des 1. FC Köln
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Verlässt Marvin Obuz den FC Richtung Essen?

Der FC arbeitet offensichtlich mit Hochdruck an einigen Neuverpflichtungen. Doch es wird auch Abgänge geben. So kündigte Thomas Kessler harte Kader-Entscheidungen an beim 1. FC Köln: Marvin Obuz könnte den FC im Winter verlassen.

Noch in der vergangenen Woche gab es ein überschwängliches Lob, nun verdichten sich die Anzeichen auf einen Wechsel beim 1. FC Köln: Marvin Obuz könnte den FC im Winter verlassen.

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Noch vor genau einer Woche fand FC-Trainer Gerhard Struber besonders lobende Worte für zwei seiner Spieler. Im Testspiel gegen den FC Groningen hatten Rasmus Carstensen und Marvin Obuz offenbar besonders überzeugt. Das Kölner Eigengewächs sehe Struber auch auf dem Sprung in die Mannschaft, er habe nur eine Einsatzzeit-Problematik, hieß es. Sieben Tage später verdichten sich die Anzeichen, dass der Offensivspieler schon bald mehr Einsatzzeit sammeln könnte, allerdings nicht mehr im Trikot des 1. FC Köln. Die Zeichen stehen bei Obuz und dem 1. FC Köln einmal mehr auf Abschied. Denn so groß das Talent des Spielers von den FC-Bossen auch erachtet wird, Spielpraxis sammelt der 22-Jährige bei den Kölnern nicht. Und das, obwohl Obuz in den vergangenen Spielzeit bei Rot-Weiss Essen einer der absoluten Leistungsträger war.

Auch Interesse aus der Bundesliga?

Und genau dorthin könnte es nun auch zurückgehen. Wie die „WAZ“ berichtet, hat der Traditionsclub bereits die Spielerseite kontaktiert. Schon seit einigen Tagen halten sich rund um RWE hartnäckig die Gerüchte, Obuz könne wieder ein Kandidat beim Drittligisten werden. Und tatsächlich scheint an einem Abschied aus Köln etwas dran zu sein. Obuz kommt beim FC in dieser Spielzeit auf drei Kurzeinsätze. Im DFB-Pokal gegen seinen Ex-Club Holstein Kiel wurde der gebürtige Kölner nur für die letzte Minute eingewechselt. Wirklich zufriedenstellend verläuft diese Spielzeit also nicht für einen Spieler, der mit großen Ambitionen nach Köln zurückgekehrt ist. In Essen hätte man den Offensivspieler im Sommer gerne behalten. Doch aufgrund der Transfersperre wollte man in Köln wohl kein Risiko eingehen.

Nun würde der FC dem Spieler wohl keine Steine in den Weg legen. Erst vor wenigen Tagen hatte Christian Keller in einem Interview mit dem „Geissblog“ betont, dass es für einige junge Spieler die Option einer Leihe für mehr Spielpraxis gibt. Damit wird der Sportdirektor aber vermutlich nicht Obuz gemeint haben. Denn der Vertrag des Spielers läuft im kommenden Sommer aus. Für ein Leihkonstrukt müsste also zunächst das Arbeitspapier in Köln verlängert werden. Ob der gebürtige Kölner, der mit sieben Jahren ans Geißbockheim wechselte, dazu bereit ist, ist eher fraglich. Für Obuz wäre es die dritte Leihe nach den Stationen in Kiel und Essen. Wahrscheinlich erscheint eher ein Verkauf. Es sei denn, Christian Keller findet das richtige Lockmittel für eine weitere Verlängerung.


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Ivan Prtajin von Union Berlin

Stürmer im Visier?

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Restprogramm des Jahres

Medienbericht: Ist Ivan Prtajin der gesuchte Stürmer?

Ivan Prtajin von Union Berlin ein Kandidat beim FC?
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Medienbericht: Ist Ivan Prtajin der gesuchte Stürmer?

Wenige Wochen vor dem Ende der Transfersperre beginnt das Brodeln in der Gerüchteküche des 1. FC Köln. Die ersten Namen werden gehandelt. So berichtet der Kicker: Ivan Prtajin könnte ein Kandidat für den FC sein.

Ein Rechtsverteidiger und ein Angreifer stehen mindestens auf der Liste, vielleicht kommen noch weitere Spieler dazu. Der FC will und muss wahrscheinlich auch im Winter nachlegen. Und die ersten Namen werden bereits gehandelt. Der „Kicker“ bringt einen weiteren Spieler ins Gespräch: Ivan Prtajin könnte ein Kandidat für den FC sein.

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Erst am Dienstag wurde über einen möglichen Rechtsverteidiger spekuliert. Offenbar soll sich der FC für Pascal Fallmann von Erzgebirge Aue interessieren. Tatsächlich haben die Kölner auf der Position eine Vakanz. Ob der 21-jährige Abwehrspieler aber umgehend eine Option ist, darf zumindest hinterfragt werden. Fallmann, der vom FC schon mehrfach beobachtet worden sein sol, ist in der 3. Liga zwar Stammspieler und glänzte zuletzt auch mit einem Tor und einer Vorarbeit, der Österreicher dürfte aber eher in die Kategorie Perspektivspieler fallen. Nun wird aber auch ein Stürmer mit den Kölnern in Verbindung gebracht. So berichtet der „Kicker“ in seiner aktuellen Printausgabe (21. November) von einem möglichen Kölner Interesse an Ivan Prtajin. Der Stürmer steht aktuell beim 1. FC Union Berlin unter Vertrag.

Stark in Wiesbaden, keine Chance in Berlin

Bei den Eisernen kam Prtajin allerdings in Pflichtspielen noch nicht zum Einsatz, trug nur bei Testspielen das Trikot von Union. Der 28-Jährige war erst im Sommer von Wehen Wiesbaden nach Berlin gewechselt. Und der Stürmer kam mit einer ordentlichen Empfehlung an die Alte Försterei. In 34 Pflichtspielen erzielte Prtajin in der vergangenen Spielzeit 16 Tore. In der Liga traf der Kroate 13 Mal, bereitete zwei weitere Tore vor und war somit an nahezu der Hälfte aller Wehener Treffer beteiligt. Der Angreifer weiß zumindest, wo in der 2. Bundesliga das Tor steht. Insgesamt sammelte Prtajin in 65 Begegnungen für Wiesbaden 45 Scorerpunkte, erzielte 33 Tore und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg des SV. Zuvor hatte Prtajin unter anderem beim FC Schaffhausen in der Schweiz eine ähnliche Bilanz erreicht. Damals kam der Angreifer in 56 Spielen auf 32 Torbeteiligungen.

Auch Interesse aus der Bundesliga?

Für die Mannschaft aus der Schweiz spielte der Stürmer auch schon mal gegen den FC. Im Rahmen des Trainingslagers 2021 trafen die Kölner in Donaueschingen auf Schaffhausen, Prtajin stand in der Sturmspitze, kam auch zu Möglichkeiten, blieb für den Zweitligisten aber ohne Torerfolg. Aus der Schweiz wechselte der Angreifer ausgerechnet zu Olimpija Ljubljana, bevor es dann nach Wiesbaden ging. Der Angreiferspielt sehr körperbetont, ist ein wuchtiger Stürmer. Neben Union Berlin sollen im vergangenen Sommer auch weitere Bundesligisten an dem Angreifer interessiert gewesen sein. In Berlin konnte der Stürmer seinen damaligen Trainer Bo Svensson aber offenbar nicht überzeugen, schon nach der Vorbereitung sollte der 28-Jährige in die 2. Bundesliga verliehen werden.

Laut dem „Kicker“ könnte der Stürmer also ein Leih-Kandidat für die Geißböcke sein. Doch es buhlen wohl auch einige Bundesligisten um die Dienste des Angreifers. Schon vor einigen Wochen wurde unter anderem der FC St. Pauli mit Prtajin in Verbindung gebracht. Wie konkret der Gedanke ist, ist nicht bekannt.


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Marvin Obuz vom 1. FC Köln

Transfergerüchte im Überblick

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

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