Transfercoup! Chilohem Onuoha unterschreibt beim 1. FC Köln

Chilohem Onuoha unterschreibt beim 1. FC Köln
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Transfercoup! Chilohem Onuoha unterschreibt beim 1. FC Köln

Trotz der Transfersperre hat der 1. FC Köln einen weiteren Neuzugang zu vermelden. Chilohem Onuoha wechselt von RB Leipzig an den Rhein, wird aber aufgrund des Registrierungsverbots für die kommende Spielzeit an den SC Verl verliehen.

Am Geißbockheim wird weiterhin fleißig an der Zukunft gearbeitet: Chilohem Onuoha wechselt zum 1. FC Köln, wird aber in der kommenden Spielzeit für den SC Verl in der 3. Liga auflaufen.

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Der 1. FC Köln hat sich ein weiteres großes Talent geangelt. Nach der Verpflichtung von Mansour Ouro-Tagba haben die Kölner nun auch den Transfer von Chilohem Onuoha offiziell bekannt gegeben. Der 19-Jährige kommt ablösefrei von RB Leipzig und wird ebenfalls zunächst verliehen. Zwar dürfen die Kölner Spieler verpflichten, sie dürfen sie aber nicht registrieren. Das heißt die Akteure, dürfen bis zum Winter auch nicht für den FC auflaufen. Onuoha wird für die kommende Spielzeit an den SC Verl verliehen. „Chilo bringt in Bezug auf sein Talentpotential ein recht komplettes Gesamtpaket aus athletischen und technischen Fähigkeiten mit“, sagt Chrsitian Keller. „Unsere Aufgabe wird es nun sein, ihn bestmöglich an die höheren Herausforderungen im Herrenfußball zu gewöhnen und aus seinem Potential Qualität zu entwickeln. Mit der Leihe nach Verl haben wir dafür einen guten Anfang geschaffen und werden Chilo während der Leihe intensiv begleiten.“

Einige Topclubs an Onuoha interessiert

Mit der Verpflichtung des Youngsters ist den Kölnern ganz offenbar ein Coup gelungen. Denn zahlreiche Clubs hatten die Fühler nach dem Mittelfeldspieler ausgestreckt. Unter anderem sollen auch der FC Bayern München, Ajax Amsterdam, Atalanta Bergamo und Brighton & Hove Albion an Onuoha interessiert gewesen sein. Gerade der Rekordmeister soll sich sehr lange mit dem 19-Jährigen beschäftigt haben. Auch der FC Chelsea wurde mit dem technisch versierten, beidfüßigen offensiven Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.

Der entschied sich nun aber für den Weg mit dem 1. FC Köln und dem SC Verl. „Ich habe mich für den FC entschieden, weil ich in den Gesprächen viel Vertrauen gespürt habe. Außerdem habe ich hier die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Ich habe Freunde in Köln, die den FC schon lange verfolgen und die mir viel über den Verein erzählt haben“, sagt Onuoha. „Ich habe große Lust, eines Tages im RheinEnergieSTADION spielen zu dürfen und werde hart arbeiten, um mir dieses Ziel zu erfüllen. Um das zu erreichen, ist es ein guter Schritt, in meinem ersten Jahr im Senioren-Fußball in der 3. Liga beim SC Verl zu spielen.“

In dieser Spielzeit stand Onuoha 15 Mal in der U19-Bundesliga auf dem Platz und erzielte fünf Tore. Im Mai gab der 19-Jährige sein Debüt für die U19 der DFB-Auswahl. Onuoha wurde 2005 in Berlin geboren. Über die Füchse Berlin wechselte er zur U15 im Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC. 


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Sechs Tage bis Trainingsauftakt, fünf Fragezeichen – kommt nun die Woche der Entscheidung?

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Sechs Tage bis Trainingsauftakt, fünf Fragezeichen – kommt nun die Woche der Entscheidung?

Zahlreiche Personalien hat Christian Keller in den vergangenen Wochen für den 1. FC Köln fix gemacht. Nur noch wenige Fragezeichen sind offen. Gut möglich, dass der FC diese bis zum Trainingsauftakt klären will. Ob das gelingt, ist nicht bei allen Akteuren wahrscheinlich.

Der Transfersperre gibt es nur wenig Gutes abzugewinnen. Immerhin kann der FC so einige Klarheit bereits frühzeitig schaffen. Das ist Christian Keller und Co. bislang auch an vielen Stellen gelungen. Doch es bleiben Fragezeichen bei der Kaderplanung des 1. FC Köln: Folgt die Woche der Entscheidung?

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Mit einem beeindruckenden Zwischensprint hat Christian Keller in den vergangenen Wochen das Gerüst des Kaders für die kommende Spielzeit in trockene Tücher gebracht. Das beachtlich früh, wenn auch nötig. Denn die Kölner müssen gerade aufgrund der Transfersperre Planungssicherheit haben. Ein Nachrüsten kurz vor Toreschluss ist nicht möglich. So haben sich mit Jan Thielmann, Timo Hübers, Florian Kainz, Eric Martel und Mark Uth gleich mehrere potenzielle Leistungsträger zum FC bekannt und bilden für die kommende Spielzeit eine Achse, die durchaus in der 2. Bundesliga mitspielen kann. Angst vor einem Ausverkauf müssen die Geißböcke also genauso wenig haben wie vor dem Horrorszenario, in Liga drei durchgereicht zu werden.

Dejan Ljubicic will den Verein verlassen

Dabei sind noch einige Baustellen offen, hinter fünf Spielern stehen große Fragezeichen. Und die würden die Kölner sicherlich gerne bis zum kommenden Wochenende beantwortet haben. Denn schon am Freitag steht die Leistungsdiagnostik in Köln auf dem Plan, am Montag folgt der offizielle Trainingsauftakt am Geißbockheim. Alle Personalien werden bis dahin sicher nicht geklärt sein. So will Dejan Ljubicic den Verein wohl nach wie vor noch verlassen. Der Österreicher hatte schon im vergangenen Jahr seinen Wechselwunsch hinterlegt. Wie die „Bild“ berichtet, soll er mit diesem Anliegen bei Keller erneut vorstellig geworden sein. Für den Sportdirektor eine nicht ganz einfache Entscheidung. Aufgrund der Transfersperre wird Ljubicic im Grunde benötigt, doch im kommenden Sommer werden die Kölner keine Ablöse mehr kassieren können. Der Vertrag läuft 2025 aus. Ohnehin ist der Marktwert in dieser Spielzeit stark gesunken.

Gut möglich, dass die Personalie Ljubicic mit den Entscheidungen weiterer Spieler zusammenhängt. Dabei könnte das defensive Zentrum mit Eric Martel, Denis Huseinbasic, Jacob Christensen und auch Mathias Olesen zumindest quantitativ gut besetzt sein. Ljubicic wäre aber auch eine Option für die Außenbahn und dort steht noch ein Fragezeichen hinter Linton Maina. Auch der schnelle Flügelspieler verfügt über eine Ausstiegsklausel, könnte also für eine überschaubare Summe wechseln. Dem Vernehmen nach könnte auch Maina sich für den Gang in die 2. Liga entscheiden. Offen ist dagegen die Personalie Davie Selke. Auch dort könnte es sicherlich schon bald eine Entscheidung geben. Zumal von einem möglichen Verbleib wohl auch die Planung mit den Leihspielern zusammenhängt, die im Sommer zurückkehren.

Wie geht es weiter mit Luca Waldschmidt?

So wie Jonas Urbig, der bekanntlich seinen Platz im kommenden Kader bekommen wird. Und das als Nummer eins. Dementsprechend ist mit einem Weggang von Marvin Schwäbe zu rechnen. Eine Tendenz, in welche Richtung es den Keeper zieht, gibt es bislang offenbar nicht. Das Ausland ist wohl nicht unwahrscheinlich. Weiterhin offen ist auch die weitere Zusammenarbeit mit Luca Waldschmidt. Der Offensivspieler kann sich einen Verbleib vorstellen, müsste dafür aber wohl ordentliche Gehaltseinbußen hinnehmen. Die Kaufoption ist abgelaufen, Köln könnte den Stürmer dennoch kaufen, müsste dann aber das Gehalt komplett selbst stemmen.


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Transfergerüchte

Kölner Ex-Spieler bei der EM: Peszko heizt ein, Novakovic diskutiert

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Kölner Ex-Spieler bei der EM: Peszko heizt ein, Novakovic diskutiert

Beim 1. FC Köln spielten sie einst zusammen, bei der EM sind sie ebenfalls dabei. Allerdings in unterschiedlichen Rollen. Am Sonntag fielen Slawomir Peszko und Milivoje Novakovic bei den Spielen ihrer Nationalmannschaften auf.

Mit Florian Kainz nimmt nur ein aktueller Spieler des 1. FC Köln an der Europameisterschaft in Deutschland teil. Dafür sind einige Ex-Spieler im Einsatz und das offenbar nicht nur auf dem Feld: Slawomir Peszko mimt den Einheizer, Milivoje Novakovic wird verwarnt.

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Für Florian Kainz steht am Abend das erste Gruppenspiel bei der Europameisterschaft auf dem Spielplan. Der Kapitän des 1. FC Köln ist als einziger Kölner Profi bei der EM im Einsatz. Für Österreich geht es direkt gegen Frankreich. Ehemalige FC-Spieler sind dagegen gleich mehrere dabei und das nicht nur auf dem Rasen. So steht der ehemalige Kölner Knipser Milivoje Novakovic als Co-Trainer bei den Slowenen am Rand. Am Sonntag trat Slowenien zum ersten Gruppenspiel gegen die favorisierten Dänen an. Am Ende gab es ein 1:1-Unentschieden. Aufgrund des Spielgeschehens ein wenig glücklich, wenn auch nicht gänzlich unverdient. Während der Begegnung hielt sich die Freude bei den Slowenen allerdings lange in Grenzen und so wurde es zwischenzeitlich auch unruhig auf der Bank. So sehr, dass Schiedsrichter Sandro Schärer aus der Schweiz die Gelbe Karte zückte und Richtung Novakovic deutete.

Peszko als Einheizer

Zwar gab es für Polen gegen die Niederlande keinen Punkt, Slawomir Peszko feierte dennoch mit den polnischen Fans im Hamburger Stadion. Und das auf beeindruckende Weise. Mit Megafon und Schlapphut feierte der ehemalige FC-Profi und mimte sogar den Vorsänger. Videos und Fotos von seinem Auftritt im Block der polnischen Fans gehen viral. Auch Peszko selbst hat Bilder aus dem Stadion auf seinem Instagram-Kanal veröffentlicht. Der Pole lief für den FC zwischen 2011 und 2015 in 90 Pflichtspielen auf. Novakovic trug das Kölner Trikot noch häufiger. Der Slowene spielte 176 Mal für die Geißböcke. Am Abend spielte mit Filip Mladenovic ein weiterer ehemaliger Kölner Akteur mit Serbien gegen England.

Auch in den kommenden Tagen werden einige Ex-FC-Spieler bei der EM in Erscheinung treten. Am Sonntag spielt Ondrej Duda mit der Slowakei gegen Belgien (18 Uhr). Der Mittelfeldspieler von Hellas Verona ist bei den Slowaken in aller Regel Stammspieler. Beim 1:1 gegen Norwegen im März erzielte Duda auch einen Treffer. Am Dienstag greift dann auch Salih Özcan mit der Türkei ins Geschehen ein. Der gebürtige Kölner kommt mittlerweile auf 18 Einsätze für die türkische Nationalmannschaft. In der Gruppe F trifft die Türkei am Dienstag auf Georgien. Anschließend spielt Cristiano Ronaldo mit Portugal gegen Tschechien.


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Marvin Obuz will beim FC noch einmal angreifen

Marvin Obuz kämpft um den Ball
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Marvin Obuz will beim FC noch einmal angreifen

Mit Marvin Obuz kehrt ein interessanter Spieler zum FC zurück. Der 22-Jährige hat bei Rot-Weiss Essen seinen Durchbruch geschafft und hofft nun auf den nächsten Schritt in Köln. Dort könnte er tatsächlich eine wichtige Rolle einnehmen. Zunächst fehlt Obuz noch verletzt.

Beim FC wollte der Durchbruch zunächst nicht gelingen und auch bei Holstein Kiel tat er sich schwer. Nach einer guten Saison bei RW Essen könnte sich das nun aber ändern: Warum Marvin Obuz beim FC eine wichtige Rolle spielen kann.

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Erst Jan Thielmann, dann Eric Martel und Timo Hübers, schließlich auch Florian Kainz – mit jedem Treuebekenntnis wächst der Handlungsspielraum von Christian Keller und seinen Kaderplanern. Zwar können die Kölner bekanntlich keine Spieler neuverpflichten, die sofort einsetzbar wären, der FC bekommt aber sechs Leihspieler zurück. Und je nach Fülle des Kaders wird der Sportdirektor entscheiden können, welcher der Rückkehrer eine Chance im Kölner Zweitliga-Kader verdient hat. Alle werden es sicherlich nicht sein, Marvin Obuz mit großer Wahrscheinlichkeit schon. Denn die Leihe nach Essen hat sich ganz offenbar gelohnt. Obuz war beim Traditionsclub der Topscorer. Zwar „nur“ in der 3. Liga, dennoch stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Deutsch-Türke seinen Durchbruch in der kommenden Spielzeit schafft.

Sechs Tore und zwölf Vorlagen als Rechtsaußen

Zur Leistungsdiagnostik ab Freitag und zum Trainingsauftakt am kommenden Montag wird Obuz aber nicht eingreifen können. Der Offensivspieler hat sich einen Muskelbündelriss zugezogen, wird wohl noch einige Wochen ausfallen. Dabei könnte der 22-Jährige eine nicht ganz unwichtige Rolle bei den Kölnern einnehmen. Und das nur zum Teil aufgrund seiner Scorerpunkte. Davon sammelte der Offensivspieler einige ein. Sieben Tore erzielte Obuz in der Liga, bereitete aber 14 vor. Einzig Leonardo Scienza vom SSV Ulm gab mehr Torvorlagen (17). Torgefahr, die die Kölner nach der Sturmflaute in der vergangenen Spielzeit mehr als nur gebrauchen können. Der gebürtige Kölner könnte einer der großen Profiteure des Abstiegs und der Transfersperre sein.

Stand jetzt stehen den Kölnern mit Thielmann und Kainz nur zwei etatmäßige offensive Außenbahnspieler zur Verfügung. Gut möglich, dass Linton Maina ebenfalls beim FC bleibt, während Faride Alidou den Club verlassen hat. Thielmann wird aber möglicherweise auch weiterhin eine Option als Rechtsverteidiger bleiben. Denn durch den Weggang von Benno Schmitz steht dem FC mit Ramus Carstensen nur ein Spieler für diese Position zur Verfügung. Ein Backup als Rechtsaußen wäre also dringend nötig. Eine Position, die Obuz in Essen sehr stark gespielt hat. Sechs der Saisontore sowie zwölf Vorlagen gelangen dem 22-Jährigen von dieser Position. Auch, wenn diese deutlich offensiver ausgelegt sein dürfte, als Thielmann sie spielt. Eine weitere Alternative könnte aber auch Tim Lemperle sein, der bei Greuther Fürth ebenfalls einige Male auf den Außen spielte. Lemperle wurde in der Regel aber als Sturmspitze eingesetzt.


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Routiniers oder Nachwuchs? – Wie geht es weiter mit dem FC-Sturm

Adamyan und Selke geben sich die Hand
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Routiniers oder Nachwuchs? – Wie geht es weiter mit dem FC-Sturm

Die Schwachstelle des FC war in der vergangenen Saison deutlich auszumachen. Die Kölner Offensive lahmte, kämpfte immer wieder mit Verletzungen und entwickelte kaum Torgefahr. Ohne mögliche Neuverpflichtungen steht der Club nun vor der Frage, wer diese Baustelle schließen soll.

Die Rückkehr einiger Leih-Offensivkräfte sowie das Treuebekenntnis von Mark Uth stellen den Kölner Sturm rein nominell auf stabilere Füße. Doch wer soll in der kommenden Saison für die Torgefahr sorgen beim 1. FC Köln: Setzt der FC im Sturm auf Routiniers oder den Nachwuchs?

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In der vergangenen Spielzeit zeichnete sich ein Problem der Geißböcke immer und immer wieder deutlich ab. Die Kölner Offensive agierte schlichtweg zu ungefährlich. Auch wenn Christian Keller während der Saison betonte, man habe kein Stürmerproblem, musste der FC-Sportdirektor nach dem Abstieg wohl auch einsehen: Doch, der FC hatte sehr wohl ein Sturm-Problem. Doch wie gehen die Kölner Verantwortlichen diese Baustelle für die kommende Saison in der zweiten Liga an? Dem FC bleiben aufgrund der Transfersperre zwei mögliche Wege. Eine Neuverpflichtung einer Offensivkraft ist keiner davon. So müssen die Kölner auf eigenes Personal setzen.

Routiniers oder Nachwuchs?

Und rein personell ist der 1. FC Köln gar nicht schlecht besetzt im Angriff – zumindest, wenn es um die reine Anzahl an Spielern geht. Mit Mark Uth, Steffen Tigges, Sargis Adamyan, Florian Dietz, Damion Downs sowie den Rückkehrern Tim Lemperle und Maxi Schmid verfügt der FC bereits zu diesem Zeitpunkt über sieben Angreifer. Die Torgefährlichkeit und Durchschlagskraft der Akteure steht jedoch auf einem anderen Blatt. Weder der langzeitverletzte Uth, noch Tigges oder Adamyan konnten in der vergangenen Spielzeit überzeugen. Der 32-jährige Uth bekannte sich zwar früh zum FC, konnte in der abgelaufenen Saison in elf Spielen aber nur für eine Vorlage sorgen. Tigges kam in 25 Begegnungen immerhin auf drei Treffer, Adamyan konnte in 20 Spielen ein Tor und drei Vorlagen für sich verbuchen. Florian Dietz, der nach seinem Kreuzbandriss kaum zu Einsätzen kam, komplettiert die Liste. Eine eher maue Ausbeute. Bleiben noch die Kölner Youngster.

Setzt der FC nun also im Zuge des Abstiegs und der Transfersperre vermehrt auf die Nachwuchsspieler? Damion Downs kam in der vergangenen Saison erst unter Timo Schutz zu vermehrten Einsätzen, erzielte immerhin in seinen zehn Duellen zwei ganz wichtige und besonders emotionale Tore und könnte eine Alternative für die zweite Liga werden. Die Rückkehrer Tim Lemperle und Maxi Schmid sind da schon erfolgreicher. Der an Greuther Fürth ausgeliehene Lemperle kommt auf sechs Tore und vier Vorlagen und sammelte bei den Kleeblättern ordentlich Spielpraxis. Der 22-Jährige könnte für die Kölner Offensive eine Verstärkung darstellen. Zudem steht Jaka Cuber-Potocnik in den Startlöchern, wird sicher ebenfalls seine Chance erhalten und eventuell sein Profi-Debüt geben.

Doch setzen die FC-Bosse ihre Hoffnungen alleine in den Nachwuchs? Offenbar nicht. Die Verhandlungen mit den Routiniers Luca Waldschmidt und Davie Selke dauern offenbar noch an. Ganz so verlassen auf den Nachwuchs, wie angekündigt, wollen sich die Verantwortlichen dann wohl doch nicht. Gerade Selke würde den Kölner Kader in der Offensive nochmal stärken und wäre eine wichtige Personalie für den Kampf in Liga zwei.


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Kaderplanung 24/25

Wildes Transfergerücht: AS Rom an Max Finkgräfe interessiert? Das ist dran

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Wildes Transfergerücht: AS Rom an Max Finkgräfe interessiert? Das ist dran

Der Kader des 1. FC Köln nimmt Konturen an. Die meisten Positionen scheinen vergeben. Nun macht ein Transfergerücht aus Italien die Runde. Demnach sei die AS Rom an Max Finkgräfe interessiert. Was ist dran?

Der 1. FC Köln befindet sich weiterhin im Umbruch. Gut möglich, dass einige Spieler den Verein nach dem Abstieg verlassen wollen. In Italien gibt es nun aber ein Transfergerücht: Steht Max Finkgräfe im Interesse von AS Rom?

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Wie das italienische Portal direttacalciomercato.com berichtet, soll die AS Rom an Max Finkgräfe interessiert sein. Der Linksverteidiger stünde demnach auf der Liste der Roma. Der technische Direktor der Gelb-Roten, Florent Ghisolfi, solle auf Finkgräfe aufmerksam geworden sein. Es soll zwar noch keine konkreten Verhandlungen geben, aber das könne sich in den kommenden Tagen ändern. Tatsächlich ist die Roma auf der Suche nach einem Ersatz für Nationalspieler Leonardo Spinazzola. Der 31-Jährige hat seinen Kontrakt nach fünf Jahren in der italienischen Hauptstadt nicht verlängert. Bei den Römern besteht Bedarf. Juventus soll an dem Linksverteidiger interessiert sein, Neapel aber bessere Karten haben.

Jetziger Wechsel mehr als unwahrscheinlich

Dass Max Finkgräfe nach der beeindruckenden Premieren-Saison Interesse weckt, kommt nicht überraschend. Schon in den vergangenen Wochen gab es leise Gerüchte über Clubs aus der Bundesliga, die ihre Fühler nach dem Kölner Youngster ausgestreckt hätten. Ein sofortiger Wechsel nach Rom ist aber dennoch eher unwahrscheinlich – aus unterschiedlichen Gründen. So wird der ehemalige Leipzig-Profi Angelino wohl in Rom bleiben. Zudem soll Rom ein gesteigertes Interesse an Bradley Locko von Stade Brest haben, auch mit dem Schotten Josh Doig sollen weiterhin Gespräche geführt werden.

Zudem wird der FC den Linksverteidiger wohl kaum ziehen lassen. Finkgräfe hat Vertrag bis 2026, besitzt keine Ausstiegsklausel. Der 19-Jährige hat sich zuletzt immer wieder zu Köln bekannt, ein Wechsel in der aktuellen Situation schon daher unwahrscheinlich. Vielmehr können sich die Kölner den Abgang des Linksverteidigers aber auch personell gar nicht leisten. Finkgräfe ist aktuell gesetzt, mit Leart Pacarada verfügen die Kölner aktuell über einen weiteren Linksverteidiger. Zwar kann auch Dominique Heintz auf dieser Position spielen, der Routinier wird aber nach dem Abgang von Jeff Chabot wohl auch eine nicht ganz unwichtige Rolle in der Innenverteidigung spielen.


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Wer geht, wer bleibt?

Deswegen ist Mansour Ouro-Tagba für den FC ein guter Deal

Mansour Ouro-Tagba
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Deswegen ist Mansour Ouro-Tagba für den FC ein guter Deal

Mit Mansour Ouro-Tagba hat der 1. FC Köln eins der größten Talente der 3. Liga verpflichtet. Der 19-jährige Angreifer bringt viel Potenzial mit, seine Entwicklung ist aber sicher noch lange nicht abgeschlossen.

Die Leihe an Jahn Regensburg bietet für Ouro-Tagba die Chance, sich weiter zu entwickeln. Ein Debüt des 19-Jährigen steht dann im Sommer 2025 an beim 1. FC Köln: Das ist Monsour Ouro-Tagba.

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Am Ende der Saison waren es 19 Einsätze in der 3. Liga und damit ganz offensichtlich zu wenig. Mansour Ouro-Tagba kam nicht auf die Anzahl an Spielen in der 3. Liga, die es anscheinend gebraucht hätte, um ihn in München fix zu halten. Dem Vernehmen nach verfügte der 19-Jährige bei den 60ern über eine Klausel, die den Vertrag bei einer bestimmten Anzahl an Einsätzen verlängert hätte. Gerade in der Hinrunde wurde der Angreifer nicht gebracht. „Er ist Stürmer, er kann nicht köpfen. Das ist eine Grundvoraussetzung für einen Stürmer“, sagte der damalige Coach Maurizio Jacobacci damals und ließ den Angreifer die gesamte Hinrunde links liegen. Und das zur Enttäuschung der 18060-Verantwortlichen. Denn im Winter folgte die Trennung vom Trainer, Ouro-Tagba bekam nun seine Chance und erzielte gegen Lübeck auch sein erstes Tor – mit dem Kopf.

Schnell, zweikampfstark, robust

Die Anzahl an nötigen Einsätzen war damals aber kaum noch zu erreichen. Nun war der Angreifer ablösefrei, ein Angebot der 60er soll er dem Vernehmen nach ausgeschlagen haben, die FC-Bosse haben dafür zugeschlagen. Pech für München, Glück für Köln? Das wird sich erst zeigen müssen. Denn der Stürmer ist bislang ein eher unbeschriebenes Blatt. 19 Spiele, davon sechs in der Startelf, drei Tore – lautet die Bilanz im Lizenz-Spielbereich. Und doch gilt der Offensivspieler als ein großes Talent. Gleich mehrere Clubs zeigten an Ouro-Tagba ihr Interesse. Unter anderem soll Sturm Graz, Rapid Wien, aber auch RB New York sowie der SV Darmstadt 98 an der Nachwuchshoffnung interessiert gewesen sein.

Und das kommt nicht von ungefähr. Der 19-Jährige gilt als technisch versiert, bringt eine athletische Statur mit, ist schnell und scheut auch keine Zweikämpfe. Allerdings sucht er auch schon mal den Weg durch die Wand, hat noch Defizite im Abschluss. „Er ist ein Typ Straßenkicker, den musst du einfach machen lassen. Er hat einen guten Körper, den er gut einsetzt. Er hat auch die technischen Möglichkeiten, das Ganze zu lösen“, sagte Argirios Giannikis, der neue Coach der Münchner. Ouro-Tagbe ist sowohl im Zentrum als auch über die Außen einsetzbar, spielte bei 1860 meist auf dem linken Flügel, fiel in der U21 aber auch schon mal durch ein hitziges Gemüt auf. Zwei Mal flog der Angreifer in der vergangenen Spielzeit in der Bayernliga mit Gelb-Rot vom Platz.

Christian Keller: „Genau der richtige Schritt“

Der Weg über Jahn Regensburg sei für den Angreifer „genau der richtige Schritt“, sagte Christian Keller, für den der ablösefreie Transfer als ein weiterer Erfolg dieses eingeschränkten Sommers verbucht werden dürfte. Drei weitere Neuverpflichtungen sollen in den kommenden Tagen noch folgen. Laut dem 1860-Blog „Dieblaue24“ hat der Stürmer einen Drei-Jahres-Vertrag in Köln unterschrieben. Ouro-Tagba wechselte bereits 2013 zu den Münchnern, durchlief anschließend sämtliche Juniorenmannschaften. Im März gab der Angreifer sein Debüt in der togolesischen Nationalmannschaft. Ein Debüt für den FC steht dann ab Sommer 25 auf der Agenda des Stürmers. „Das Jahr beim Jahn ist für mich eine hervorragende Chance, um mich persönlich und fußballerisch weiterzuentwickeln, bevor ich mich ab kommendem Sommer voll auf meinen weiteren Karriereweg beim FC konzentriere“, sagt der Angreifer.


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Wer geht, wer bleibt?

Weder Schlupfloch noch Trick – warum der FC im Sommer Spieler verpflichten darf

Christian Keller telefoniert
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Weder Schlupfloch noch Trick – warum der FC im Sommer Spieler verpflichten darf

Mit Mansour Ouro-Tagba haben die Kölner diesen Sommer doch einen Spieler verpflichtet. Weitere sollen schon in den kommenden Tagen folgen. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Schlupfloch. Denn bei der Transfersperre handelt es sich de facto um ein Registrierungsverbot.

Am Freitag hat der 1. FC Köln seinen ersten Sommertransfer bekannt gegeben. Transfer? Da war doch was. Richtig, die Sanktion der FIFA: Warum der FC im Sommer Spieler verpflichten darf.

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Nun ist es also doch passiert: Der 1. FC Köln hat den ersten Spieler in diesem Sommer verpflichtet. Mit Mansour Ouro-Tagba haben die Geißböcke einen talentierten Nachwuchskicker unter Vertrag genommen. Dem Vernehmen nach für drei Jahre. Ein zukunftsorientierter Transfer. Transfer? Ist der FC nicht mit einer Transfersperre belegt? Tatsächlich dürfen die Geißböcke bis zum kommenden Winter keine neuen Spieler auflaufen lassen, Akteure verpflichten aber sehr wohl. Dabei handelt es sich weder um ein Schlupfloch noch um einen gewieften Trick, sondern um die grundsätzliche Regelauslegung der FIFA.

Der FC ist mit einem Registrierungsverbot belegt worden

Schon im vergangenen November stellte Sportrechtler Gregor Reiter gegenüber come-on-fc.com klar, dass der Ausdruck Transfersperre irreführend wahrgenommen werden kann. Vielmehr handele es sich um ein Registrierungsverbot. „Der FC darf keine neuen Spieler in den betroffenen Transferphasen registrieren. Wenn sich ein Spieler entschließt, zu einem anderen Verein zu wechseln, dann muss der Club diesen Akteur über das sogenannte TMS-Tool registrieren“, erklärte Reiter. „Der abgebende Verein muss diese Registrierung bestätigen. Diese Möglichkeit wird man dem FC verwehren. Es gibt dann technisch keinen Zugang mehr.“ In den Fifa-Statuten heißt es: „Einem Verein, gegen den eine Registrierungssperre verhängt wurde, ist es untersagt, neue Spieler zu registrieren – national sowie international, ob als Amateur oder als Profi. Und das für die gesamte Dauer diese Maßnahme.“

Die Kölner können also keine neuen Spieler in dem Tool angeben. Unter Vertrag dürfen sie diese Profis sehr wohl nehmen. Abgänge, Leihen oder Vertragsverlängerungen sind laut der FIFA explizit nicht betroffen. Genauso wenig wie die zurückkehrenden Leihspieler. „Es geht ausschließlich um Neu-Registrierungen. Ein Vertrag kann ja auch außerhalb der Transferperiode verlängert werden. Eine Abgabe ist im Grunde eine De-Registrierung und keine Neu-Registrierung“, so Reiter weiter. Das Registrierungsverbot erklärte auch Christian Keller auf dem Mitgliederstammtisch: „Wir dürfen Spieler in ein Arbeitsverhältnis nehmen, wir dürfen sie nur nicht spielen lassen.“ Es gäbe aber die Möglichkeit, sie in ein Arbeitsverhältnis zu nehmen, um sie direkt zu verleihen.

Genau das tun die Kölner jetzt. Mansour Ouro-Tagba soll der erste von vier Neuzugängen sein. In den kommenden Tagen wird der nächste Zugang erwartet. Beide werden wohl bis zum kommenden Sommer verliehen und sollen dann beim FC durchstarten.

Wieder auf Vereinssuche – Timo Horn verlässt Salzburg schon wieder

Timo Horn gibt sein Comeback und Debüt für RB Salzburg.
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Wieder auf Vereinssuche – Timo Horn verlässt Salzburg schon wieder

Das Intermezzo bei RB Salzburg war ein kurzes: Timo Horn begibt sich wieder auf Vereinssuche. Der Vertrag mit dem Keeper wurde nicht verlängert.

Am Ende der Saison gab es dann noch ein paar Einsätze. Nun geht die Suche nach einem neuen Verein weiter: Timo Horn verlässt Salzburg schon wieder.

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645 Tage nach seinem letzten Pflichtspiel-Einsatz hatte Timo Horn im Frühling sein Pflichtspiel-Comeback und gleichzeitig sein Debüt für RB Salzburg gegeben. Der Keeper sprang für den verletzten Alexander Schlager ein. Die Nummer eins von RB fiel aufgrund einer Knieverletzung aus, verpasst nun auch die EM. Horn kam zu drei Pflichtspielen, machte seine Sache gut. Für eine Vertragsverlängerung nicht gut genug. „Wir danken Timo Horn für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute sowie viel Erfolg auf seinem weiteren Karriereweg!“, heißt es kurz und knapp auf der Homepage des Bundesligisten aus Österreich. RB verpasste knapp die Meisterschaft. Die durchwachsene Saison kostete Gerhard Struber den Job.

Horn wieder auf Vereinssuche

Der Keeper hatte vor einem Jahr seinen Abschied aus Köln angekündigt. Beim FC war Horn nicht mehr über die Rolle der Nummer zwei hinausgekommen. Der 30-Jährige wollte wieder als Nummer eins bei einem Club anheuern, es wurde aber eine Hängepartie. Erst im Januar folgte die Vertragsunterschrift in Salzburg. Sein letztes Spiel für den FC bestritt Horn im Juli 2022 im DFB-Pokal beim aus gegen Jahn Regensburg. Dem Vernehmen nach soll Sturm Graz-Leihe Vitezslav Jaros bei den Salzburgern ganz weit oben auf dem Zettel stehen. Der 22-Jährige kam beim Meister aus Graz zu 14 Einsätzen.

Der FC verpflichtet Mansour Ouro-Tagba

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Der FC verpflichtet Mansour Ouro-Tagba

Der 1. FC Köln hat den ersten Spieler in dieser Transferphase verpflichtet. Mansour Ouro-Tagba wechselt zu den Geißböcken. Registrieren dürfen die Kölner den Stürmer allerdings erst im kommenden Winter. Daher wird der 19-Jährige an Regensburg verliehen.

Der FC arbeitet mit Hochdruck an seinem Kader. Und das auch am mittelfristigen: Der 1. FC Köln verpflichtet Mansour Ouro-Tagba. Der Stürmer wird allerdings zunächst an Jahn Regensburg verliehen.

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Schon seit einigen Tagen halten sich die hartnäckigen Gerüchte, nun haben es die Geißböcke auch offiziell gemacht: Der 1. FC Köln hat Stürmer Mansour Ouro-Tagba vom TSV 1860 München verpflichtet und langfristig als Lizenzspieler unter Vertrag genommen. Der 19-Jährige wird aber in der kommenden Saison 2024/25 an den Zweitliga-Aufsteiger SSV Jahn Regensburg verliehen. Hintergrund ist die Transfersperre der Kölner. Der FC darf bekanntlich Spieler verpflichten, sie aber erst im kommenden Winter registrieren. Deswegen geht es für den 19-Jährigen zunächst zum Jahn.

Ouro-Tagba: „Ich bin sehr glücklich, bei so einem großen Verein unterschrieben zu haben“

Beim Mitgliederstammtisch hatten die FC-Bosse angekündigt in den kommenden Tagen vier Neuverpflichtungen perfekt zu machen. Der togolesische Nationalspieler macht den Anfang. „Mansour hat vielversprechende Anlagen und bringt für sein junges Alter vor allem aus athletischer Perspektive schon sehr gute Voraussetzungen mit, um sich nachhaltig im Profifußball durchzusetzen. Für seine weitere Entwicklung ist die Leihe nach Regensburg genau der richtige Schritt“, sagt Christian Keller. „Wir werden ihn während der Leihe eng begleiten, bevor ab Sommer 2025 dann bei uns sein nächster Karriereschritt folgen soll.“

Der in New York geborene Stürmer wurde seit 2013 im Nachwuchs des TSV 1860 München ausgebildet. In der Spielzeit 2022/23 erzielte er für die U19 der Löwen acht Treffer in der Junioren-Bundesliga und feierte im Mai 2023 beim Auswärtsspiel in Saarbrücken sein Debüt in der 3. Liga. „Ich bin sehr glücklich, bei so einem großen Verein unterschrieben zu haben. Die Leihe nach Regensburg bietet mir zudem die Möglichkeit, mich auf dem nächsthöheren Level zu beweisen“, sagte Mansour Ouro-Tagba. „Das Jahr beim Jahn ist für mich eine hervorragende Chance, um mich persönlich und fußballerisch weiterzuentwickeln, bevor ich mich ab kommendem Sommer voll auf meinen weiteren Karriereweg beim FC konzentriere.“ In der vergangenen Saison kam er 18-mal für die Amateure von 1860 in der Bayernliga Süd (drei Tore/vier Vorlagen) und 19-mal, zumeist als Joker, für die erste Mannschaft in der 3. Liga (drei Tore) zum Einsatz.


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