Said El Mala – So erklärt Julian Nagelsmann die erneute Nicht-Berücksichtigung „Uns bringt kein Spieler was…“

Said El Mala und Julian Nagelsmann
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Said El Mala – So erklärt Julian Nagelsmann die erneute Nicht-Berücksichtigung „Uns bringt kein Spieler was…“

Die Hoffnung war durchaus groß, dass Said El Mala möglicherweise doch noch mit zur WM fliegt. Doch nach der Verletzung von Lennart Karl wurde Assan Ouédraogo nachnominiert. Said El Mala wurde nicht nachnominiert: Das sagt Julian Nagelsmann.

Mit einem insgesamt verdienten 2:1-Erfolg setzte sich die DFB-Auswahl am Samstag gegen die USA durch. Der ganz große Fußball-Leckerbissen blieb aus. Am Rande des Spiels erklärte Bundestrainer Julian Nagelsmann, warum er nicht auf Said El Mala zurückgegriffen hat.

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Ausgerechnet Florian Wirtz gab im März ein erstes Zeichen in welche Richtung es für Said El Mala bei der WM gehen könnte. Denn während der aktuelle Profis des 1. FC Köln gar nicht im Kader stand, zeigte der Ex-Kölner gegen die Schweiz eine herausragende Leistung. Und das auf der Position, die sich Said El Mala wiederum erhofft hatte. Zwei Treffer bereitete Florian Wirtz beim 4:3 Erfolg vor, zwei weitere Tore erzielte der Spieler des FC Liverpool selbst. Spätestens da deutete sich an, dass Julian Nagelsmann für den Offensivspieler die linke Seite reserviert hat. „Wir haben ja den Kader so zusammengestellt, dass wir im Prinzip über links jetzt mit Flo (Florian Wirtz, Anm. d. Red.) und Maxi Beier und über rechts mit jetzt noch Leroy (Sané; Anm. d. Red) und dann Jamie Leveling vier Spieler haben“, sagte der Bundestrainer im Rahmen des Länderspiels gegen die USA.

Die deutsche Mannschaft hatte gegen den WM-Teilnehmer ihre Schwierigkeiten. Ausgerechnet Leroy Sané, der möglicherweise in der Entscheidungsphase dann die Nase minimal vor dem Kölner Shootingstar hatte, erzielte den entscheidenden Treffer zum 2:1-Endstand.

„Der beste Eindruck“

Die Hoffnung, El Mala doch noch bei der WM zu sehen, kam durch die Verletzung von Lennart Karl am Freitag auf. Sie wurde nur Stunden später vom Bundestrainer einkassiert. Assan Ouedraogo reiste für Karl nach, ist nun Teil der Nationalmannschaft, erlebt sein erstes großes Turnier. Im Gegensatz zu El Mala. „Wir wollten unbedingt einen Jungen mitnehmen und haben uns für den entschieden, der bei uns mit Lenny zusammen den besten Eindruck hinterlassen hat“, erklärte Nagelsmann. „Wir müssen natürlich immer bewerten, was im Verein passiert, aber auch, was bei uns passiert und welche Anerkennung ein Spieler vielleicht schon in der Mannschaft hat. Und Assan hat nach seinem Lehrgang von alle Spielern extrem positives Feedback gekriegt. Er ist ein super angenehmer Mensch, der große Fähigkeiten hat.“ Die Worte des Bundestrainers dürfen durchaus als Kompliment für den Leipziger Youngster verstanden werden, möglicherweise aber auch als kleine Kritik an dem Kölner Hoffnungsträger.

Irgendwie wollen El Mala und Nagelsmann nicht so richtig zusammenpassen. Zusammenfinden offenbar erst recht nicht. Einmal wurde der Topscorer der Kölner, der zweitbeste deutsche Scorer der Liga, in die DFB-Elf berufen. Zum Einsatz kam er nicht. Die WM wird El Mala ebenfalls nicht als Teil der Mannschaft erleben. Nagelsmann nannte „eine wichtige Komponente – und das darf man einfach nicht außer Acht lassen: Said El Mala hat zweieinhalb Wochen nicht trainiert, nur ein bisschen Läufe gemacht. Sein letztes Spiel war am 16. Mai. Und Assan hat am 29. Mai noch gespielt, weil er mit Leipzig in Südafrika war. Er ist total im Saft und im Rhythmus“, betonte der Bundestrainer. „Uns bringt kein Spieler was, den wir noch mal eine Woche heranführen müssen, sondern er muss sofort fit sein.“ Wie fit El Mala ist, weiß wohl nur der Spieler selbst. Doch die vergangenen Tage weilte der Shootingstar auf der griechischen Insel Zakynthos, das ganz große Training hat er wohl nicht abgerissen.


Said El Mala bleibt – vorerst beim 1. FC Köln: Neue Gerüchte und was wirklich auf ihn zukommt

Das Sommer-Thema 2026 bislang: Said El Mala steht weiterhin beim 1. FC Köln unter Vertrag
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Said El Mala bleibt – vorerst beim 1. FC Köln: Neue Gerüchte und was wirklich auf ihn zukommt

Der Brentford-Deal ist geplatzt, andere Teams warten noch und Köln atmet auf. Warum Said El Mala Stand jetzt in Köln bleibt, welche Rolle sein Bruder Malek spielt und was hinter den neuen Gerüchten und weiteren Vertragsverhandlungen steckt. Said El Mala bleibt beim 1. FC Köln – vorerst. Und dann?

Auch Tage nach der Absage an Brentford wird weiterhin über einen möglichen Abgang aus Köln diskutiert. Und es gibt neue Gerüchte. Doch so wirklich viel scheint da nicht dran zu sein. Und dennoch ist ein Verbleib nicht sicher.

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Die Urlaubs-Bilder sind Werbeaufnahmen des Ausrüsters gewichen. Wer Said El Mala ausschließlich auf Instagram und Co. folgen sollte, würde wohl den Wirbel der vergangenen Tage nicht so richtig erlebt haben. Aber das scheint eher unwahrscheinlich. Schon seit Wochen gibt es bekanntlich Transfergerüchte um den Spieler. Dann das vermeintliche finale Angebot aus Brentford am Donnerstagnachmittag, die Absage des Spielers am Abend und zahlreiche Reaktionen darauf. An der Causa El Mala kann man dieser Tage wohl nicht vorbei kommen. Die Hintergründe des geplatzten Deals werden nach wie vor vielschichtig sein. Es ist kaum vorstellbar, dass Malek El Mala oder eine Nicht-Verpflichtung des älteren Bruders der einzige Grund gewesen sei. Tatsächlich soll sich Brighton aber lange im Rennen befunden haben, eben weil der Club aus dem Süden Englands darüber nachgedacht habe, beide Brüder zu verpflichten. Dafür hätten die „Seagulls“ eine Hintertür öffnen müssen. De facto erreicht Malek El Mala mit seinen Einsätzen bei der Kölner U21 nicht die erforderliche Punktzahl, um eine Arbeitserlaubnis in UK zu erhalten.

FC würde Vertragskonditionen mit Said El Mala neu verhandeln

Das ausgeklügelte Punktesystem schaut eher auf Einsätze in den höchsten Spielklassen, auf Länderspiele. Es gibt Ausnahmen, aber es kommt eher selten vor, dass ein Viertligist einen der wenigen begehrten Plätze ergattert. Bei Brighton & Hove Albion wäre das anscheinend möglich geworden. Weitere englische Clubs, gerade die Spitzenvereine, dürften das aber anders sehen. Aus deren Sicht sind die zwei bis vier Plätze für die ganz vielversprechenden Talente reserviert. In England werden aber bereits die nächsten Namen gehandelt. Unter anderem sollen laut dem Portal „ontheminute“, das keine Primärquellen nennt, Nottingham Forrest und Newcastle United Kontakt aufgenommen haben. Allerdings offenbar nicht mit dem Verein. Denn nach Informationen von come-on-fc.com weiß man am Geißbockheim von den Vorstößen nichts. Und anders als bei Spielern mit Ausstiegsklausel würde die Kontaktaufnahme zum Spieler zunächst wenig Sinn machen, wäre mindestens unüblich. Zumal sich ja Said El Mala angeblich auch erst Gedanken über einen möglichen Transfer machen würde, wenn die Vereine miteinander gesprochen haben.

Das gleiche Portal berichtet auch, dass die FC-Bosse El Mala einen neuen Vertrag angeboten hätten. Auch da ist nach Informationen von come-on-fc.com nichts dran. Allerdings wird der FC mit El Mala ganz sicher die aktuellen Konditionen neu verhandeln, wenn der Spieler tatsächlich in Köln bleibt. Die Chancen dürften in der Tat gestiegen sein. Denn deutsche Vereine werden die gewünschten 50 Millionen wohl genauso wenig auf den Tisch legen, wie Clubs aus den anderen europäischen Top-Ligen. Darunter wird sich Kessler kaum zufrieden zeigen. Dem Vernehmen nach wartet die verhandelnde Mutter Sabrina El Mala dennoch auf die passenden Angebote und das wohl durchaus auf den ein oder anderen großen Namen. Umsonst haben die El Malas möglicherweise auf eine Nach-Nominierung des DFBs gewartet. Julian Nagelsmann entschied sich ziemlich rasch nach dem Ausfall von Lennart Karl für Assan Ouédraogo. El Mala kann sich also noch im Urlaub auf die kommende Spielzeit vorbereiten. Stand jetzt wird die in Köln stattfinden.


Der 1. FC Köln trifft auf die Würzburger Kickers – Auslosung der 1. Runde des DFB-Pokals

DFB-Pokal
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Der 1. FC Köln trifft auf die Würzburger Kickers – Auslosung der 1. Runde des DFB-Pokals

Am Samstagabend wurde die erste Runde des DFB-Pokals ausgelost. Der Weg nach Berlin ist für die Teams weit. Doch wer überträgt? Wie hoch sind die Prämien? Welche Duelle werden besonders spannend? Der 1. FC Köln trifft im DFB-Pokal auf die Würzburger Kickers.

Mit der 1. Runde des DFB-Pokals startet wie üblich die Pflichtspiel-Saison der Geißböcke. Die ersten Partien werden am Wochenende vom 21. bis 24. August ausgetragen. Die Geißböcke waren natürlich in Lostopf eins gesetzt und treffen auf die Würzburger Kickers. Im Profibereich gab es das Duell gegen die Bayern noch nie. Die ganz großen Verbindungen zwischen den Teams gibt es nicht. Würzburgs-Ersatzkeeper Vincent Friedsam ist gebürtiger Kölner und spielte im Nachwuchsbereich für den FC.


Das Finale des DFB-Pokals 2025/26 und der Sieg des FC Bayern München über den VfB Stuttgart ist noch jung. Doch am Samstagabend stand bereits die Auslosung für die Partien der ersten Hauptrunde für den Pokal 2026/27 an. Ab 18 Uhr zog der frisch gewählte „DFB-Schiri des Jahres“ Deniz Aytekin die Paarungen der 1. Runde live im Fußballmuseum in Dortmund. Der Schiedsrichter beendete nach dem Duell der Bayern gegen den 1. FC Köln am 34. Spieltag der vergangenen Bundesliga-Saison seine Karriere. Die Veranstaltung wurde in der ADR Sportschau übertragen. Der Ex-Schiedsrichter ließ sich aber Zeit. Das Kölner Los war wieder einmal das letzte.

Wie ist der Weg nach Berlin?

Zum 84. Mal wird in dieser Spielzeit der DFB-Pokal ausgetragen. Das Finale findet am 29. Mai im Olympiastadion statt. Wer nach Berlin fahren will, muss zunächst fünf Runden überstehen. Die erste wird vom 21. bis 24. August ausgetragen. Rekordmeister Bayern München und Vizemeister Borussia Dortmund sind wegen der Teilnahme am Franz-Beckenbauer Supercups erst am 1./2. September dabei. Bis zur Winterpause finden noch die 2. Runde Ende Oktober sowie das Achtelfinale Anfang Dezember statt. Das Viertelfinale wird dann Anfang und Mitte Februar ausgetragen, das Halbfinale im April.

Welche Prämien gibt es im DFB-Pokal?

Die exakten Prämien sind noch nicht bekannt, dürften sich aber im Bereich des Vorjahres bewegen. Schon das Erreichen der 1. Runde ist lukrativ. Jeder Teilnehmer erhält grundsätzlich gut 210.000 Euro. Ab dann wird bis zum Halbfinale jeweils verdoppelt. Die Prämien im Vorjahr:

  • Für die erste Runde 211.886 Euro
  • Für die zweite Runde 423.772 Euro
  • Für die dritte Runde 847.544 Euro
  • Für die Viertelfinalspiele 1.7 Millionen Euro
  • Für die Halbfinalspiele 3.39 Millionen Euro
  • Der Verlierer des Finals erhält 2.88 Millionen Euro
  • Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.32 MillionenEuro

Welche Sensationen stecken in der 1. Runde?

In diesem Jahr nehmen Mannschaften zwischen der Bundesliga und den Oberligen teil. Standesgemäß werden Überraschungen immer gerne gesehen. Der SC St. Tönis trifft beispielsweise auf Eintracht Frankfurt. RB Leipzig reist nach Trier zur weiteren Eintracht. Und Borussia Dortmund spielt gegen HEBC Hamburg. Besonders spannend dürfte die Zweitliga-Partie der SpVgg Fürth gegen den VfL Bochum werden. Viktoria Köln empfängt den 1. FC Nürnberg und der VfL Osnabrück trifft auf die Bayern.

Wo wird der DFB-Pokal übertragen?

Alle Begegnungen werden in voller Länge bei Sky übertragen. Wie in der vergangenen Spielzeit werden ebenfalls 15 Partien pro Saison frei zu empfangen sein. Dafür sicherte sich die ARD die Rechte an sieben beziehungsweise acht Duellen und überträgt diese im Ersten. Für die weiteren Spiele hat der DFB in Absprache mit seinen Gremien noch kein eingegangenes Angebot angenommen. Darüber hinaus haben sich die ARD und das ZDF die TV-Highlightrechte an allen Partien gesichert. Auch RTL sowie DAZN und Sport 1 erhalten die Rechte an den Spiel-Highlights und werden so Zusammenfassungen liefern können. Erstmals konnte sich der „Kicker“ ein Clip-Rechtepaket sichern.

Das sagt FC-Geschäftsführer Sport Thomas Kessler zum Los

“Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an die Würzburger Kickers zum Aufstieg in die 3. Liga und zum Gewinn des Landespokals. Mit der Auslosung steht nun fest, gegen wen wir unser erstes Pflichtspiel der neuen Saison bestreiten werden. Wir werden uns intensiv auf die Aufgabe vorbereiten und freuen uns auf den Start in die neue DFB-Pokal-Saison.“


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Urteil noch am selben Tag: Geißbockheim-Streit des 1. FC Köln geht in die nächste Runde

Geschäftsstelle des 1. FC Köln
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Urteil noch am selben Tag: Geißbockheim-Streit des 1. FC Köln geht in die nächste Runde

Im Rechtsstreit um den Ausbau des Geißbockheims geht es in die nächste Runde: Denn am 11. Juni steht die Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht Münster an. Und dann soll alles ganz schnell gehen. Die Urteilsverkündung der Entscheidung ist noch für den selben Tag geplant. Dann steht der nächste Schritt an für den 1. FC Köln: Neue Entscheidung zum Ausbau des Geißbockheims.

Nach bereits jahrelangen Auseinandersetzungen im Streit um die Nutzung der Gleueler Wiese steht nun die Entscheidung des OVG an. Und diese könnte für den 1. FC Köln richtungsweisend sein.

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In wenigen Tagen ist es nun so weit – die langwierigen Auseinandersetzungen um den Ausbau des Trainingsgeländes des 1. FC Köln gehen in eine neue Runde. Dann soll Bewegung in die bereits lange andauernde Hängepartie kommen. Im Frühjahr 2024 hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Entscheidung des OVG Münster aus 2022 aufgehoben und die Angelegenheit zurück nach Münster gegeben. Dort soll es in einer erneuten Verhandlung nun zu einem Urteilsspruch kommen. Gegenstand der Verhandlung ist der von der Stadtverwaltung Köln bereits 2020 genehmigte Bebauungsplan „RheinEnergieSportpark in Köln-Sülz“. Ob dieser rechtsmäßig ist, soll nun geprüft werden. Seit Jahren verfolgt der FC das Ziel, seine Trainings- und nachwuchsbedingungen am Geißbockheim zu verbessern und das Gelände auszubauen.

Wegmarke im ewigen Streit um den Ausbau steht nun an.

Zusätzlich dazu ist neben dem Ausbau der bereits bestehenden Anlagen auch die Errichtung weiterer Spielflächen. Als Ausgleichsmaßnahme sollen auf der Gleueler Wiese im Kölner Grüngürtel mehrere öffentlich nutzbare Kleinspielfelder entstehen. Doch genau hier liegt das Problem. Seit Jahren gibt es zu den Plänen Widerspruch von Naturschützern und Ausbaugegnern. Sie sehen in den Plänen einen Eingriff in eine unter Denkmal- und Landschaftsschutz stehende Grünfläche und kritisieren die mit den Spielfeldern einhergehende Versieglung von freien Flächen. Im November 2022 gab das OVG Münster der Klage der Umweltverbände Recht, der FC ging gegen die Entscheidung vor und bekam vor dem Bundesverwaltungsgericht recht. In Leipzig begründeten die Richter ihre Entscheidung 2024 so: „Die Versiegelung eines geringfügigen Teils dieser Gesamtfläche ist mit ihrem Charakter als Grünfläche vereinbar“.

Das Urteil 2024 beruft sich darauf, dass das OVG den Bebauungsplan mit rechtlich nicht tragfähigen Erwägungen verworfen habe. Vor allem hielt das Gericht die Bewertung der geplanten Kleinspielfelder auf den Grünflächen für fehlerhaft und verwies das Verfahren zurück nach Münster. Am 11. Juni um 9 Uhr kommt es dort nun zu einer Entscheidung. Das Urteil in Leipzig war für die Geißböcke zwar ein Teilerfolg, dennoch steht die endgültige Urteilssprechung noch aus. Die Wegmarke im ewigen Streit um den Ausbau steht nun an. Sollte das OVG Münster den Bebauungsplan nun bestätigen, könnte der FC seinem Ziel ein Stück näher gekommen sein.

Druck auf 1. FC Köln wächst Trabzonspor steigt in Poker um Abubacarr Sedi Kinteh ein

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
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Druck auf 1. FC Köln wächst Trabzonspor steigt in Poker um Abubacarr Sedi Kinteh ein

Der Transferpoker um den gambischen Nationalspieler nimmt weiter Fahrt auf. Während der FC wohl auf eine Entscheidung bei Jahmai Simpson-Pusey wartet, soll mit Trabzonspor ein weiterer Akteur in den Kampf einsteigen und somit erhöht sich der Druck auf den 1. FC Köln: Konkurrenz im Transferpoker um Abubaccarr Sedi Kinteh.

Mit dem weiter wachsenden Interesse am Innenverteidiger aus Norwegen erhöht sich für FC-Geschäftsführer Sport Thomas Kessler nicht nur der finanzielle, sondern auch der zeitliche Druck.

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Bereits seit einem Monat kursieren nun Gerüchte um ein Interesse des 1. FC Köln am gambischen Innenverteidiger Abubacarr Sedi Kinteh. Doch so richtig will der Deal nicht ins Rollen kommen. Vor wenigen Tagen berichtete der italienische Transferjournalist Rudi Galetti von einem nächsten Schritt, den der 1. FC Köln im Poker um den 19-Jährigen aus Norwegen gegangen sei. So sollen die Geißböcke ihr Angebot für den Innenverteidiger nach zwei Absagen von Tromsø IL bei zuletzt wohl gebotenen fünf Millionen Euro noch einmal nachgebessert haben. In Köln sei man bereit gewesen, nun um eine Million auf sechs Millionen Euro für die Ablöse an den norwegischen Club zu erhöhen. Eine Einigung mit dem Verein ist allerdings noch nicht erreicht, eine mündliche Übereinkunft mit dem Spieler selber soll es dagegen schon gegeben haben.

Der Druck wächst für den FC

Und dennoch wächst der Druck auf den 1. FC Köln im Buhlen um den schnellen Innenverteidiger. Waren zuletzt noch englische Clubs wie unter anderem Leeds United sowie der FC Basel und die BSC Young Boys Konkurrenten der Kölner, soll sich jetzt auch der türkische Verein Trabzonspor in den Poker einmischen. Und das erhöht unweigerlich den Druck auf FC-Geschäftsführer Sport Thomas Kessler. Denn die Zeit drängt offenbar. Sowohl Tromsø als auch der Spieler selber wollen wohl bald Gewissheit um die weitere Zukunft des 19-Jährigen haben. Beim FC soll der Transfer allerdings eng verknüpft mit der Personalie um Jahmai Simpson-Pusey sein. Denn laut “Sky“ wollen die Geißböcke nur einen der beiden Defensivspieler für die kommende Saison verpflichten.

Bei der Leihgabe aus England hat allerdings Manchester City das letzte Wort. Der FC verfügt zwar über eine Kaufoption, die „Sky Blues“ haben sich allerdings das Rückkaufrecht gesichert. Simpson-Pusey spielte in der vergangenen Saison eine nicht ganz unwichtige Rolle bei den Geißböcken, kam für sein junges Alter von 20 Jahren und der wenigen gesammelten Spielpraxis bei Celtic Glasgow aber auf viel Einsatzzeit. Der Innenverteidiger überzeugte vor allem durch sein ruhiges Agieren in der Kölner Hintermannschaft. Dass ManCity nach der erfolgreichen Leihe für den Youngster nach Höherem strebt und ihren Spieler auch im internationalen Geschäft auf dem Rasen sehen will, ist zumindest nicht abwegig.

Erst Simpson-Pusey, dann Kinteh

Für Simpson-Pusey müssten die Geißböcke acht Millionen Euro in die Hand nehmen, zwei mehr, als das Angebot an Tromsø lauten soll. Bevor der FC mit Kinteh auf die Zielgerade einbiegt, wollen die Kölner zunächst die Personalie um ihren aktuellen Innenverteidiger geklärt wissen. Der Umstand löste wohl keine Begeisterungsstürme aus. Über die Verzögerung der Entscheidung soll die Spielerseite von Kinteh laut „Sky“ nicht gerade glücklich gewesen sein. Auch für Tromsø dürften Einnahmen von sechs Millionen Euro Auswirkungen auf weitere Transfergeschäfte haben. Mit dem Einsteigen von Trabzonspor erhöht sich also neben dem finanziellen auch der zeitliche Druck auf Kessler.


Der WM-Traum platzt für Said El Mala erneut – Julian Nagelsmann nominiert Assan Ouédraogo nach

Said El Mala steht im Kader der DFB-Auswahl
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Der WM-Traum platzt für Said El Mala erneut – Julian Nagelsmann nominiert Assan Ouédraogo nach

Am Donnerstag die Absage an den FC Brentford, nun erneut nicht berücksichtigt – die Tage um Said El Mala sind turbulent – und das, obwohl der Shootingstar gerade in Griechenland Urlaub macht. Es geht wild zu bei dem Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala wird für verletzten Karl nicht nachrücken.

Für Lennart Karl hätte es wohl nicht schlimmer kommen können. Der 18-Jährige zog sich im Vorfeld der Generalprobe der DFB-Auswahl gegen die USA am Samstag einen Muskelbündelriss zu. Der Traum von der ersten WM ist damit geplatzt. Mittlerweile hat sich herauskristallisiert, dass Said El Mala aber nicht der Nachrücker sein wird.

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Der Schock saß ganz offensichtlich tief, als Julian Nagelsmann unmittelbar nach der Einheit über die Verletzung von Lennart Karl sprach. Kein Wunder, der Bundestrainer ahnte bereits, dass der große Traum vom Endturnier nur eine Woche vor Beginn für den Youngster geplatzt war. Nur wenige Stunden später folgte dann auch die Bestätigung. „Es tut mir wahnsinnig leid für Lenny. Er hat mit seiner Unbekümmertheit, seinem Spielwitz, seinem Tempo und als Typ super in die Mannschaft gepasst. Es ist für ihn und uns alle ein großer Schock, dass er die WM verpasst“, erklärte Nagelsmann und wies darauf hin, dass es „nur ein schwacher Trost“ sei, dass der Münchner noch jung ist und sicher noch Turniere spielen werde.

„Es tut einfach unbeschreiblich weh“

Mittlerweile steht wohl fest, dass Karl sich tatsächlich einen Muskelbündelriss zugezogen hat. „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber es tut einfach unbeschreiblich weh, das größte Turnier verpassen zu müssen. Ich habe alles dafür getan, um fit für die WM zu sein. Leider kommen Verletzungen oft zum unglücklichsten Zeitpunkt“, sagte Karl. Bereits in die Verletzungs-Meldungen verirrten sich in den Sozialen Medien die ersten Wünsche nach Said El Mala als potenziell Nachnominierter. Das wäre durchaus möglich und nach den Äußerungen bei der Nominierung vor drei Wochen auch durchaus denkbar gewesen.

Assan Ouédraogo ersetzt Lennart Karl

Die Bestimmungen der FIFA sind eigentlich recht einfach. Jede Mannschaft kann einen Spieler bis zu 24 Stunden vor dem ersten Turnierspiel nachnominieren. Die Verletzung muss nur nachgewiesen werden. Also war die Hoffnung für El Mala in der Theorie berechtigt, wenn auch gefühlt ein wenig taktlos. Doch Nagelsmann wird El Mala nicht mit in die USA nehmen. Noch am Abend veröffentlichte der DFB ein Video von Assan Ouédraogo. Genau die Art von Video, die schon bei der ersten Nominierung den WM-Kader zeigten. Und die Wahl ist eine absolut verständliche. Bei dem 20-Jährigen handelt es sich um einen sehr komplexen, einen polyvalenten Spieler. Einen Akteur, der zwar im Zentrum zu Hause ist, die Flügel aber mindestens genauso beackern kann und genau das auch schon oft getan hat. „Mit Assan Ouédraogo bekommen wir nun einen Spieler dazu, der ähnlich wie Lenny einen klasse Einstand bei uns hatte. Er ist ebenfalls hoch talentiert und soll hier mutig und unbeschwert aufspielen“, sagte Nagelsmann.

Karl wiederum spielt eigentlich im Zentrum, weich wenn auf die rechte Seite aus. El Mala wäre einfach kein Eins-zu-Eins-Ersatz gewesen. Dennoch dürfte die Enttäuschung bei El Mala groß sein. Der 19-Jährige hatte sich durchaus Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme gemacht.


Bleibt Said El Mala beim 1. FC Köln? Ein Wechsel zum BVB scheint Stand jetzt sehr unwahrscheinlich

Said El Mala vom 1. FC Köln
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Bleibt Said El Mala beim 1. FC Köln? Ein Wechsel zum BVB scheint Stand jetzt sehr unwahrscheinlich

Vor 24 Stunden platzte die Bombe: Said El Mala wechselt nicht nach Brentford. Und nun taucht die Frage auf, ob der Shootingstar die Kölner überhaupt verlässt. Es geht um die Zukunft von Said El Mala: Die Chancen für einen Verbleib beim 1. FC Köln steigen.

Es deutete viel auf einen Wechsel nach England. Doch den sagte der Spieler trotz eigenem Wunsch ab. Nun stellt sich einmal mehr die Frage nach der Zukunft.

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Wäre alles nach dem Erwartbaren gelaufen, hätte Said El Mala wohl ab dem 1. Juli einen neuen Arbeitgeber gehabt. Zumindest lag ein Angebot für den Spieler in der gewünschten Ablösevorstellung der Geißböcke vor. „Es ist richtig, dass wir für Said ein Angebot erhalten haben, dessen wirtschaftliche Dimension sehr nahe an den Voraussetzungen lag, bei denen wir uns grundsätzlich mit einem Transfer beschäftigt hätten. Nach reiflicher Überlegung hat sich Said jedoch gegen einen Wechsel zu diesem Club entschieden. Damit war das Thema für uns abgeschlossen“, sagte Thomas Kessler auf Nachfrage dieser Redaktion. Dass es sich bei dem Interessenten um den FC Brentford gehandelt hat, sagte der Kölner Geschäftsführer nicht, aber Zweifel daran gibt es wohl keine mehr. Der Club aus dem Westen Londons hatte rund 45 Millionen Euro fest plus fünf Millionen Boni geboten. Beim FC war man gesprächsbereit, große Gegenwehr aus dem Gemeinsamen Ausschuss hätte Kessler bei der Durchsetzung eines Deals in dieser Größenordnung dann wohl nicht zu erwarten gehabt.

Der FC gibt sich weiterhin gelassen

Nach Informationen von come-on-fc.com setzte der Verein damit im Grunde den Wunsch des Spielers um. Denn der hatte signalisiert, dass er wohl in die Premier League wechseln wolle. Aufgrund des bekanntlich fehlenden Spielerberaters trieb der Verein dem Vernehmen nach den Wechsel über die eigenen Kontakte an. Wie berichtet entschied sich der 19-Jährige gegen das Angebot und wie man hört nach intensiven Überlegungen. Die Gründe sind am Ende spekulativ. Allerdings könnte durchaus Bruder Malek eine nicht ganz unwichtige Rolle eingenommen haben. Immerhin wechselten die beiden die Vereine bislang gemeinsam. Nach England wäre das wie come-on-fc.com berichtet hat, so gut wie nicht möglich gewesen. Malek El Mala hätte mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine Arbeitserlaubnis in Großbritannien bekommen. Dass Brentford in der kommenden Spielzeit nicht europäisch spielt, wäre ein weiterer möglicher Grund, nicht nach England zu wechseln. Dass der 19-Jährige sich nun gegen das Angebot entschieden hat, hinterließ bei den Geißböcken aber keine dicke Luft.

Die Kölner Verantwortlichen hatten ihren Teil der Aufgabe erledigt, den letzten Schritt musste nun mal der Spieler machen. Dass der nicht gegen seinen Willen zu den „Bees“ wechselt, ist mehr als verständlich. In Sachen Transferpolitik gibt man sich beim FC weiterhin sehr gelassen. Ein angespanntes Verhältnis zur Spielerseite gibt es keineswegs, der Austausch ist weiterhin professionell wie er auch zuvor war. Die Kölner Verantwortlichen haben ohnehin von Beginn an zweigleisig geplant. Sollte El Mala bleiben, ist man glücklich über die Qualität im Kader. Sicherlich auch, dass kein adäquater Ersatz gefunden werden muss, bei dem nicht klar ist, ob er denn dann auch direkt funktioniert. Fakt ist, dass der FC dann nicht in ein höheres Transfer-Regalfach greifen kann. Aber auch für den anderen Fall ist man am Geißbockheim nach Informationen von come-on-fc.com bestens gerüstet. Nur würden die Kölner wohl auf ein entsprechendes Angebot nicht mehr erst im Spätsommer reagieren wollen. Heißt: Kommt noch ein ähnliches Angebot in den kommenden Wochen auf den Tisch, wird der FC erneut gesprächsbereit sein. Wenn denn auch der Spieler will.

England oder Inland-Transfer? Aktuell weder noch

Unter die kolportierten 50 Millionen wird der Verein aber wohl nicht gehen. Und das macht den Verbleib des Spielers dann doch ein Stück realistischer. Denn das Problem mit der Arbeitserlaubnis für Bruder Malek El Mala betrifft jeden englischen Club. Das kleine Hintertürchen wird aber wohl kein Verein öffnen, der bereit ist, 50 Millionen für Said zu bezahlen. Und das Clubs aus Deutschland das Geld auf den Tisch legen, erscheint ebenfalls mehr als unrealistisch. Mehr als 30 Millionen werden die Bayern oder der BVB nicht bezahlen. Daran, dass der FC den Spieler nicht unter dem Wunschpreis abgibt, wird ganz sicher auch Sabrina El Mala nichts ändern können. Denn der Spieler hat nun mal bis 2030 in Köln Vertrag, ohne Ausstiegsklausel. Der FC hat die Hand auf dem Deal und gibt seine gewünschte Summe vor.


Ben Nwachukwu vor Absprung? FC Bayern buhlt um Mega-Talent des 1. FC Köln

Ben Nwachukwu vom 1. FC Köln beim Länderspiel der deutschen U17.
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Ben Nwachukwu vor Absprung? FC Bayern buhlt um Mega-Talent des 1. FC Köln

Möglicherweise gibt es einen weiteren Abgang eines ganz großen Talents beim 1. FC Köln: Der FC Bayern ist an Ben Nwachukwu interessiert. Der 16-Jährige ist deutscher Junioren-Nationalspieler und gilt deutschlandweit als vielversprechender Youngster.

Er strahlt eine ungewöhnliche Ruhe aus, gilt als besonders zweikampfstark und wird bereits mit Nico Schlotterbeck verglichen. Ben Nwachukwu ist eins der größten Defensivtalente des Landes – zumindest in seinem Jahrgang. Und bislang spielt er in den Reihen der Kölner. Das könnte sich aber bald ändern.

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Wenn die Geißböcke perspektivisch auf einer Position besonders gut aufgestellt sind, dann scheint es sich dabei um Innenverteidiger zu handeln. Julian Pauli und Elias Bakatukanda kommen im Sommer von ihren Leihen zurück und zumindest ersterer wird durchaus die Chance erhalten, sich bei den Profis zu zeigen. Auch im Endspiel um die Deutsche U19-Meisterschaft boten die Kölner mit Luis Stapelmann und Assad Kotya-Fofana zwei Zukunftsversprechen auf. Und auch bei der Kölner U17 gibt es mindestens eins dieser großen Talente. Vielleicht sogar das größte. Ben Nwachukwu gilt als besonders vierversprechender Abwehrspieler, ist physisch für sein Alter bereits sehr zweikampfstark und zudem technisch besonders versiert am Ball. In Köln ist man jedenfalls sehr glücklich darüber, dass der Spieler noch einen Kontrakt bis 2028 hat. Und doch gibt es aktuell eine vielleicht doch beunruhigende Entwicklung.

FC Bayern München an Ben Nwachukwu interessiert

Denn niemand anderes als der FC Bayern München hat den Fokus auf den Innenverteidiger gerichtet. Der Abwehrspieler wechselte 2017 als Siebenjähriger von Südwest zum FC. Dort durchlief er nach und nach die Juniorenmannschaften und ist nun eins der ganz großen Talente der U17. In dieser Saison lief er zehn Mal auf. Der deutsche Rekordmeister will den Spieler laut „Bayern aktuell“ auf den Campus der Münchner holen. Allerdings haben die Bayern mit Filip Pavic (16) und Cassiano Kiala (17) zwei Top-Talente auf der Position im Kader der U17. Stand jetzt hat der Spieler einen Vertrag in Köln und es gibt aus Sicht des FC wenig Grund, warum man den Akteur abgeben sollte, die anderen Parteien können das natürlich möglicherweise anders sehen.


Abgang beim 1. FC Köln: Denis Huseinbasic steht offenbar vor einem Wechsel nach Braga

Denis Huseinbasic reist nicht mit nach München
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Abgang beim 1. FC Köln: Denis Huseinbasic steht offenbar vor einem Wechsel nach Braga

Die Kölner scheinen einen weiteren Mittelfeldspieler abzugeben. Und das ist nicht die ganz große Überraschung beim 1. FC Köln: Denis Huseinbasic steht vor einem Wechsel nach Braga – der 1. FC Köln spart Millionen. Der Mittelfeldspieler spielte zuletzt keine Rolle mehr bei den Geißböcken.

Tatsächlich könnte es jetzt wohl schnell gehen. Glaubt man zumindest einem Bericht von Sky. Demnach steht Denis Huseinbasic unmittelbar vor einem Wechsel nach Portugal. Der Mittelfeldspieler könnte beim SC Braga unter kommen.

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Es war bereits im vergangenen Sommer ein Thema und scheint nun wieder eins zu werden. Denis Huseinbasic und der SC Braga könnten in dieser Transferperiode zusammenfinden. Der Mittelfeldspieler steht laut „Sky“ vor einem Wechsel nach Portugal. Dass die Zeichen bei den Geißböcken auf Abschied standen ist alles andere als eine Überraschung. Der 24-Jährige kam zuletzt beim FC gar nicht mehr zum Einsatz, spielte unter René Wagner keine Rolle. Zwar durfte der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina noch im ersten Duell unter Wagner gegen Eintracht Frankfurt ran, doch dort konnte sich der ehemalige U21-Nationalspieler offenbar nicht beweisen. Seitdem kam der Akteur gar nicht mehr zum Einsatz, wurde sogar gleich drei Mal nicht mehr für den Kader berücksichtigt. Mit dem Verbleib von Wagner als Trainer war wohl klar, dass Huseinbasic sich eine neue Herausforderung suchen könne.

Braga bezahlt für Huseinbasic sechsstellig

Der 24-Jährige war 2022 für gerade einmal 50.000 Euro an den Rhein gewechselt, kam damals von Kickers Offenbach. Huseinbasic entpuppte sich als einer der wenigen Transfergewinner von Christian Keller. Denn der Mittelfeldspieler war schnell ein Vielfaches vom Einkaufspreis wert. So soll unter anderem der VfB Stuttgart dem Vernehmen nach bereit gewesen sein, rund fünf Millionen für den Spieler zu bezahlen. Dazu kam es bekanntlich nicht. Zuletzt lief es aber für den Spieler nicht mehr so gut. Huseinbasic kam immer seltener zum Einsatz, spielte auch in der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina keine Rolle. Der Marktwert wird mittlerweile auf zwei Millionen Euro geschätzt. Dennoch soll Braga wohl nur eine mittlere sechsstellige Summe an den FC überweisen. Laut „Sky“ seien sich die Vereine so gut wie einig. Die Kölner sparen allerdings ein doch interessant hohes Gehalt. Der TV-Sender spricht von einer Millionen Euro.

Zudem soll eine Weiterverkaufsgebühr vereinbart worden sein. Der SC Braga beendete die Saison auf Rang vier und wird demnach die europäische Qualifikation spielen.


Said El Mala: Was die Absage an Brentford für den 1. FC Köln bedeutet

Said El Mala wird nicht nach Brentford wechseln
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Said El Mala: Was die Absage an Brentford für den 1. FC Köln bedeutet

Es sah bereits wie eine sichere Entscheidung aus, doch dann folgte die Überraschung am Geißbockheim. Said El Mala sagt Brentford ab: Das sind die Folgen für den 1. FC Köln und die weiteren Transferplanungen.

So ein wenig deutete sich ein schneller Vollzug an, doch nun muss der FC weiter warten. Weil eine Schlüsselpersonalie weiterhin nicht geklärt ist.

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Die Bilder, die Said El Mala aktuell von der griechischen Insel Zakynthos via Social Media um die Welt schickt, ließen in den vergangenen Tagen nicht vermuten, welchen Zündstoff der Youngster am Donnerstag bereit hielt. Denn eigentlich deutete bereits viel auf eine schnelle Einigung und damit vor allem auf den schnellen Abgang aus Köln hin. Brentford hatte ein Gesamtpaket in Höhe von 50 Millionen Euro für den Offensivspieler bei den Kölnern platziert. Thomas Kessler hatte wiederum dann doch Gefallen an der Offerte gefunden und sich offenbar schon auf die große Diskussionsrunde mit dem Gemeinsamen Ausschuss vorbereitet. Zwar hätte es dem Vernehmen nach auch dort kein klares Veto gegen einen El-Mala-Transfer gegeben, diskutiert wäre die Personalie aber angesichts des strategischen Werts und zukünftiger Möglichkeiten dann aber doch. Nur wenige Stunden später platzte die Bombe: Said El Mala hat Brentford abgesagt.

Der FC ist aktuell entspannt

Am Ende des Tages wird es Mutter Sabrina gewesen sein, die dem Club aus dem Westen Londons die schlechte Nachricht überbracht hat, mindestens überbringen ließ. Auch der FC dürfte in diesem Moment ziemlich überrascht gewesen sein. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Kessler bereits die Pläne für den ein oder anderen Transfer aus der Schublade geholt hat, der dann doch in einem höheren Regalfach angesiedelt war. Der 40-Jährige kann die Scout-Berichte wohl vorerst wieder verschwinden lassen. Denn die 50 Millionen Transfer-Einnahmen, die ein Wechsel des 19-Jährigen gebracht hätten, werden erst einmal auf sich warten lassen. Beim FC wirkt man ob der Nachricht einigermaßen entspannt. Und das gleich aus mehreren Gründen. Der Vertrag des Angreifers läuft bekanntlich bis 2030, ohne Ausstiegsklausel. Intern gab es durchaus die ein oder andere Stimme, die sich ohnehin für einen Verbleib stark gemacht hat.

Grundsätzlich hätte man auch beim FC natürlich nichts dagegen, wenn der Krefelder noch eine weitere Saison auf Torejagd für die Geißböcke gehen und seinen Marktwert in die Höhe treiben würde. Dass das passieren wird, ist trotzdem nach wie vor die etwas unwahrscheinlichere Variante. Denn natürlich gibt es auch weiterhin einen Markt für den Spieler. El Mala hat seinen Wunsch, in der Premier League zu spielen, bei den FC-Bossen hinterlegt. Sollte das passende Angebot im Sommer noch kommen, wäre der Spieler weg und der FC um 50 Millionen reichen. Denn für weniger wird der Akteur den Verein nach Informationen von come-on-fc.com auf keinen Fall verlassen. Dem Vernehmen nach wartet El Mala nun auf ein besseres Angebot. Dabei ist „besser“ wohl ein rein sportlicher Begriff.

El Mala wartet auf das bessere Angebot

Denn die kolportierten vier bis fünf Millionen Gehalt pro Jahr sind nun nicht wirklich schlecht. Sky-Reporter Florian Plettenberg hatte am Donnerstagabend davon gesprochen, dass ein Paket von mindestens 20 Millionen Euro auf El Mala in Brentford gewartet hätte. Und wenn El Mala auf ein „besseres“ Angebot wartet, warum die Kölner nicht auch. Denn in der Regel nimmt der Transfermarkt in England erst Ende Juli, Anfang August so richtig an Fahrt auf. Wenn ein großer anspringt, könnte es in der Theorie angesichts der Möglichkeiten mehr Geld geben. Auf der anderen Seite ist es zumindest fraglich, ob die „Großen“ für den Kölner wirklich eine so hohe Summe auf den Tisch legen oder für das gleiche Geld nicht eher an anderer Stelle vorstellig werden würden. Doch Kessler hat eine Marke gesetzt, sie erreicht werden kann und erreicht werden muss.

So entspannt man sich in Köln dann gibt, die Folge der Absage ist auch weiterhin eine Unsicherheit, die die Kölner zum jetzigen Zeitpunkt mal so gar nicht gebrauchen können. Denn der FC muss mit eigenen Transfers langsam in die Spur kommen. Sieben Abgänge stehen zwei gezogenen Kaufoptionen gegenüber. Heißt übersetzt, die einzigen Investitionen dieses Sommers sind streng genommen Rechnungen aus der Vorsaison. Dabei müssen die Geißböcke nachlegen. Bis zu acht neue Spieler sollen es sein. Die Möglichkeiten wären natürlich andere mit mehr Geld in der Tasche. Und sollte einmal eine günstige Option gezogen worden sein, ist eine teure vom Tisch – selbst, wenn El Mala dann gehen würde. Der Youngster wird die kommenden Tage wohl noch weiter unter der Sonne Griechenlands entspannen, während am Geißbockheim fleißig gearbeitet wird.