Offiziell: Leart Pacarada verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum 1. FC Heidenheim

Leart Pacarada wird künftig das Trikot des 1. FC Heidenheim tragen
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Offiziell: Leart Pacarada verlässt den 1. FC Köln und wechselt zum 1. FC Heidenheim

Mit der Ausmusterung vor einer Woche hat der Abschied vom FC deutliche Züge bekommen, nun ist es auch offiziell: Leart Pacarada verlässt den 1. FC Köln Richtung Heidenheim.

Es hatte sich am Mittwoch bereits angekündigt, nun ist es auch offiziell: Leart Pacarada verlässt den 1. FC Köln Richtung Heidenheim. Der Linksverteidiger schließt sich dem Liga-Konkurrenten an und wird schon im Winter auf die Geißböcke treffen.

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So ein wenig hatte der Karriereschritt nach Köln etwas von der Reise ins Ungewisse. Leart Pacarada war im Sommer 2023 zum FC gewechselt, allerdings schon im Mai nach Köln umgezogen. Damals schwebte über dem Geißbockheim der Begriff „Transfersperre“. Es war gar nicht klar, ob der Linksverteidiger überhaupt registriert werden dürfte. Doch die Aussicht auf die Bundesliga war für Pacarada wohl groß, die Hoffnung jedenfalls größer als die Sorge vor dem FIFA-Urteil. Zwei Jahre später endet der Traum Bundesliga beim 1. FC Köln, dafür fällt aber der Startschuss für ein Bundesliga-Abenteuer beim 1. FC Heidenheim. Pacarada wird künftig für den Liga-Konkurrenten auflaufen und schon im Januar auf seinen nun Ex-Arbeitgeber treffen.

„Dafür sind wir ihm sehr dankbar“

Der Abwehrspieler war 2023 ans Geißbockheim gekommen und das mit großen Erwartungen. Nicht umsonst betitelte Steffen Baumgart den Nationalspieler des Kosovo als besten Linksverteidiger der 2. Bundesliga. Die Erwartungshaltung konnte der Abwehrspieler in der Bundesliga nicht erfüllen. Auch aufgrund von Verletzungen verlor Pacarada seinen Stammplatz an den Kölner Shootingstar Max Finkgräfe. Unter Gerhard Struber erkämpfte sich der Schienenspieler die Rolle in der ersten Elf aber wieder zurück. „Leart hat in seiner Zeit beim FC – insbesondere in der vergangenen Saison – mit seiner Leistung und seinem Einsatz einen entscheidenden Beitrag zu unserem direkten Wiederaufstieg geleistet. Dafür sind wir ihm sehr dankbar“, sagt Sportdirektor Thomas Kessler.

Struber war offensichtlich ein großer Verfechter des Routiniers, verprellte damit offenbar Finkgräfe. Möglicherweise rühren aus dieser Verbindung auch die Gerüchte um ein Interesse des neuen Struber-Clubs Bristol City her, die allem Anschein nach aber nie über ein „Beobachten“ hinausgingen. Vergangene Woche folgte dann die Ausbootung beim FC. Pacarada wurde mitgeteilt, dass er beim FC nicht mehr auf viel Spielzeit kommen würde. „Im Laufe der Vorbereitung hat sich jedoch gezeigt, dass es für ihn in der neuen Spielzeit schwer werden würde, die gewünschte Rolle im Team einzunehmen. Nach offenen und ehrlichen Gesprächen über seine persönliche Perspektive sind wir gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass ein Wechsel die beste Lösung für beide Seiten ist. Wir wünschen Leart und seiner Familie für die Zukunft nur das Beste“, sagt Kessler.  

Für den FC lief der 30-Jährige Mal auf und bereitete immerhin neun Tore vor. „Ich bin dem FC dankbar für eine gute, aber auch sehr intensive Zeit mit Höhen und Tiefen. Den Jungs wünsche ich alles Gute und viel Erfolg für die neue Saison“, sagt Pacarada. Der nächste Karriereschritt bringt den gebürtigen Aachener nun nach Heidenheim.


Rav van den Berg: „Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“

Rav van de Berg trainiert beim 1. FC Köln
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Rav van den Berg: „Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“

Mit Rav van den Berg scheint den Kölnern ein Glücksgriff gelungen zu sein. Zumindest haben sich die Geißböcke den Niederländer einiges kosten lassen. Bislang kam der 21-Jährige aber noch nicht zum Einsatz beim 1. FC Köln: Rav van den Berg brennt auf sein Debüt.

Er könnte eins der großen Versprechen werden beim 1. FC Köln: Rav van den Berg ist in Köln angekommen und brennt nun auf sein Debüt. Darauf musste der Niederländer bislang aber warten.

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Wenn alles nach dem Kölner Plan läuft, wird Rav van den Berg nicht der letzte Transfer dieses Sommers bei den Geißböcken bleiben. Er wird aber mit großer Sicherheit der spektakulärste sein. Der Niederländer wechselte für rund acht Millionen Euro an den Rhein, inklusive Boni wird sogar über einen zweistelligen Millionenbetrag spekuliert. Damit ist der 21-Jährige einer der teuersten Transfers der Kölner Vereinshistorie, vielleicht sogar der teuerste Abwehrspieler. „Natürlich weißt du, dass du dann auch performen musst. Ich weiß aber auch, dass ich unter Druck noch fokussierter bin und besser spiele“, sagt der Niederländer. „Deswegen ist es eine gute Sache für mich. Und natürlich ist es aber auch eine Ehre, dass der Club so viel für mich bezahlt hat. Das macht mich glücklich, jetzt will ich aber auch zeigen, was ich kann.“

„Natürlich will ich spielen“

Das blieb dem Niederländer bislang verwehrt. In den ersten beiden Spielen kam van den Berg nicht zum Einsatz. Stand jetzt ist der 21-Jährige ein teurer Zuschauer. Das hat aber Gründe. Der Transfer zog sich länger als gedacht. Van den Berg hätte nach eigener Aussage schon zwei, drei Wochen früher in Köln sein können. „Natürlich willst du spielen. Aber weil der Transfer so lange gedauert hat, habe ich schon seit längerer Zeit kein einziges Spiel gemacht“, sagt van den Berg. Tatsächlich gab es eine Unterredung mit dem Trainerstab, der ihm die Situation erläuterte. „Das macht natürlich total Sinn. Natürlich will ich auch spielen, aber ich verstehe die Entscheidung.“ Bislang vertraute Trainer Lukas Kwasniok der Dreierkette Joel Schmied, Tom Krauß, Timo Hübers und/oder Cenk Özkacar. Am Sonntag könnte es gegen Freiburg eine andere Formation geben.

Der Niederländer kann es offenbar kaum erwarten, in Köln vorzuspielen. Denn der Abwehrspieler hat schon gehört, was ihn erwartet. Sein Bruder Sepp van den Berg spielte bereits in der Bundesliga für Schalke und Mainz. „Er hat zwei Mal in Köln gespielt und mir erzählt, dass das Stadion unglaublich ist. Er hat mir aber auch gesagt, dass die Bundesliga ziemlich herausfordernd ist. Es war für ihn ein guter Schritt“, so van den Berg, der genau den gleichen Schritt nun gehen will. Allerdings als Zwischenschritt, denn wie bei seinem Bruder lautet der langfristige Plan: Premier League. „Ich hätte diesen Schritt auch jetzt schon machen können. Aber der Schritt über die Bundesliga war richtig für mich“, sagt der U21-Nationalspieler. „Die Liga ist auf einem guten Level, die Premier League ist aber noch ein Stück höher.“

„Ich will spielen“

Dennoch ist Köln aktuell die absolut richtige Entscheidung für den 21-Jährigen. Van den Berg hatte früh ein Gespräch mit dem Trainer, welche Rolle er und welchen Fußball der FC spielen würde. „Das hat mir schon sehr gefallen. Ich habe immer gesagt, ich möchte zu einem Club, der mich auch wirklich haben will. Und Köln ist wie eine große Community, wie eine Familie“, schwärmt der Niederländer. In England sammelte van den Berg bislang in der 2. Liga seine Erfahrungen. „Am Anfang war es schon schwierig, weil man zwei Spiele die Woche hat. Das war für den Körper zunächst eine Herausforderung. Vielleicht war es aber auch eine gute Vorbereitung auf große Spiele. Jetzt bin ich daran gewohnt. Es war ein wichtiger Schritt für mich.“ Der nächste Schritt ist nun auch sein Pflichtspiel-Debüt. Und dem steht nach seiner Auffassung nicht mehr viel im Wege: „Ich will spielen. Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer.“


Nächster Abgang beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird verliehen

Julian Pauli spielt beim 1. FC Köln auch den Rechtsverteidiger
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Nächster Abgang beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird verliehen

Das Personal-Karussell beim FC dreht sich nun auch auf der Abgangsseite wieder deutlich schneller. Es gibt den nächsten Abgang beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird in die 2. Bundesliga verliehen. Der Youngster soll auf Spielpraxis kommen.

So langsam kommt auch wieder Bewegung in die Transfer-Angelegenheiten auf der Abgangs-Seite beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird offenbar verliehen. Der junge Innenverteidiger soll in der 2. Liga Spielpraxis sammeln. Das vermelden die „Kölnische Rundschau“ und der „Kicker„.

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In der vergangenen Woche kündigte Lukas Kwasniok an, seinen Kader reduzieren zu wollen. Mit der XXL-Größe des Teams sei das Training nicht fokussiert durchführbar. Nachdem der Trainer am vergangenen Freitag dann drei Spieler ausmusterte, wird nun auch der nächste Spieler auf dem Trainingsplatz fehlen. Julian Pauli wird in dieser Spielzeit voraussichtlich nicht mehr für die Profis der Kölner auflaufen. Allerdings nicht, weil der FC wie bei Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen keine Zukunft in dem Innenverteidiger sieht. Im Gegenteil: Die Hoffnung der FC-Bosse ist groß, dass Pauli über eine Leihe einen weiteren Schritt in die richtige Richtung macht. Und diese wird nun offenbar in der 2. Bundesliga angestrebt.

Schon zwei Mal nicht im Kader

Sportdirektor Thomas Kessler hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass der Verein auf der Suche nach Leihkonstrukten für die Eigengewächse sei. Viel Spielzeit bei einem Leihverein seien besser als wenig Einsatzzeit beim FC, so der Tenor der Kölner Verantwortlichen. Da die Kölner aber gerade auf der Position des Innenverteidiger überbesetzt sind, war die bevorstehende Leihe des Youngsters absehbar und ist folgerichtig. Wie schwer es für das Kölner Eigengewächs werden würde, zeigten bereits die ersten beiden Pflichtspiele der Kölner. Pauli war für die Begegnungen in Regensburg und in Mainz im Kader nicht vorgesehen. Der Innenverteidiger hatte sich allerdings im Trainingslager in Bad Waltersdorf auch am Sprunggelenk verletzt und fiel einige Wochen aus.

In der vergangenen Spielzeit war der Abwehrspieler eine absolute Stammkraft beim FC – sicherlich auch dem Registrierungsverbot geschuldet. Im Winter zog sich der gebürtige Londoner eine Gehirnerschütterung zu und hatte fortan lange mit den Folgen zu kämpfen. Nun soll der Abwehrspieler seinen Kontrakt verlängert haben, um die Leihe in der 2. Bundesliga anzugehen.


Leart Pacarada vor Abflug, Imad Rondic würde „am liebsten bleiben“

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Leart Pacarada vor Abflug, Imad Rondic würde „am liebsten bleiben“

Vor einer Woche kündigte Lukas Kwasniok die Ausmusterung von drei Spielern an. Während sich bei dem ersten eine schnelle Lösung anbahnt, ist ein Transfer bei den anderen beiden Spielern noch offen. Imad Rondic will sich beim 1. FC Köln beweisen.

Schon Anfang der Sommerpause machten Gerüchte über einen möglichen Abschied die Runde. Damals versprach der Berater des Stürmers, dass man beim FC ein anderes Gesicht des Angreifers sehen würde. Das ist bislang nicht der Fall. Nun hören sich die Töne ähnlich an. Imad Rondic will sich auch weiterhin beim 1. FC Köln beweisen, lässt seine Zukunft aber offen.

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Wenige Tage vor dem Deadline Day hat Thomas Kessler noch einige Aufgaben auf seiner To-do-Liste stehen. Die Verpflichtung von Raphael Obermair ist nach wie vor ein Thema. Allerdings müssen sich die Clubs dafür weiterhin annähern. Wie berichtet sind die Kölner bereit, rund 2 Millionen Euro zu bezahlen, der SC Paderborn fordert laut „Westfalen-Blatt“ 2,7 Millionen. Möglicherweise könnte ein Wechsel von Leart Pacarada noch einmal ein wenig Geld freimachen. Allerdings soll sein Wechsel Richtung Heidenheim laut „Sky“ erst beim Klassenerhalt eine Ablöse bringen. Immerhin würden die Kölner auf Gehaltzahlungen verzichten. Pacarada soll unmittelbar vor einem Wechsel zum Liga-Konkurrenten stehen. Der Deal könnte schon am Donnerstag bekannt gegeben werden.

„Ich erfülle meine Verpflichtungen“

Ob dann der Weg für Raphael Obermair frei ist, ist allerdings offen. Schließlich wollen die Ostwestfalen den Spieler nur ziehen lassen, wenn sich ein adäquater Ersatz anbahnt. Deutlich mehr Aufgaben stehen aber auf der Abgangsliste des Sportdirektors. Pacarada scheint einen neuen Verein gefunden zu haben, mit Florian Dietz ist bereits ein weiterer Wechsel vollzogen. Der Stürmer hat bekanntlich in Regensburg unterschrieben. Doch die Kölner haben nach wie vor einige Spieler, die sie noch loswerden wollen. Während bei Jacob Christensen keine potenziellen Interessenten bekannt sind, gibt es an Imad Rondic wohl ein gewisses Interesse. Schon vor einigen Tagen berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass der Stürmer ein Angebot des Karlsruher SC ausgeschlagen haben soll.

Doch das ist wohl nicht das einzige. Auch der 1. FC Kaiserslautern soll interessiert gewesen sein. Laut bosnischen Medien gibt es auch Interesse aus Russland. So soll der FK Nischni Nowgorod die Fühler nach Rondic ausgestreckt haben. Doch der Stürmer scheint wenig angetan. „Mein Vertrag läuft bis Sommer 2029. Ich erfülle meine Verpflichtungen Tag für Tag professionell. Was am Ende passiert, werden wir sehen. Sie wissen, wie Fußball ist. Wenn Sie mich fragen, würde ich am liebsten bleiben und mich beweisen“,  sagte Rondić dem Portal „Reprezentacija.ba„. Das scheint allerdings mehr als unwahrscheinlich. Rondic hat sehr früh signalisiert bekommen, dass die Zeit in Köln wohl bald zu Ende geht. Zumindest aus Sicht des Vereins. Der Angreifer wartet auf ein aus seiner Sicht interessanteres Angebot.

Ähnlich verhält es sich wohl mit Sargis Adamyan. Der Stürmer hatte sich dem Vernehmen nach nicht mit dem FC auf eine Abfindung einigen können. Adamyan soll ein Jahresgehalt gefordert haben. Nun drohen die Kölner auf dem Angreifer sitzen zu bleiben. Für Thomas Kessler stehen aber auch die potenziellen Leihen von Spielern wie Neo Telle, Emin Kujovic und wohl auch Julian Pauli auf dem Zettel. Es bleibt noch einiges zu tun.


Noch keine Einsatzminute: Jusuf Gazibegovic und Denis Huseinbasic sind in einer schwierigen Lage

Jusuf Gazibegovic im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Noch keine Einsatzminute: Jusuf Gazibegovic und Denis Huseinbasic sind in einer schwierigen Lage

Gleich mehrere Spieler sind beim FC in den ersten beiden Pflichtspielen noch nicht zum Einsatz gekommen. Für zwei ist die Situation besonders kompliziert beim 1. FC Köln: Der schwere Stand von Gazibegovic und Huseinbasic.

Abgesehen von den ausgebooteten Leart Pacarada, Jacob Christensen und Imad Rondic gab es einige weitere Spieler, die in dieser Saison noch nicht für den FC gespielt haben. Und für ein paar Profis ist die Lage verzwickt beim 1. FC Köln: Der schwere Stand von Gazibegovic und Huseinbasic.

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Mit Leart Pacarada, Jacob Christensen und Imad Rondic hat der FC vergangene Woche drei Spielern schon mitgeteilt, dass sie in der gerade gestarteten Saison keine Rolle mehr spielen. Aber auch andere Akteure haben sich bisher noch nicht zeigen können. Denn mehrere Profis sind in den ersten beiden Pflichtspielen gegen Regensburg und Mainz noch keine Minute zum Einsatz gekommen. Bei Neuzugang Rav van den Berg wird das noch kein Grund zur Unruhe sein. Der Innenverteidiger muss noch einen Rückstand aufholen, nachdem er vor seinem Wechsel nur individuell trainierte. Sobald der Niederländer richtig fit ist, wird er sehr wahrscheinlich spielen. Die Aussicht hat Dominique Heintz zwar nicht, aber der Routinier scheint seine Rolle zu akzeptieren. Bei Talent Julian Pauli dagegen könnte in den letzten Tagen des Transferfenster noch eine Leihe arrangiert werden, um dem Youngster Einsatzzeit zu verschaffen. Komplizierter ist die Lage für die verbliebenen beiden Spieler, die bis jetzt außen vor waren: Denis Huseinbasic und Jusuf Gazibegovic.

Starke Konkurrenz im zentralen Mittelfeld

Ersterer hat im zentralen Mittelfeld momentan das Nachsehen hinter dem in der Vorbereitung eingespielten Duo Eric Martel und Isak Johannesson. Und selbst wenn Lukas Kwasniok auf der Position mal rotiert, könnte es gut sein, dass Neuzugang Tom Krauß, der zuletzt auch in der Innenverteidung ran musste, den Vorzug erhält. Diese Rolle ist wohl zu wenig für den Bosnier, der in der abgelaufenen Saison mit 31 Einsätzen noch Stammspieler war. Aber auch in der Vorsaison wusste der 24-Jährige nicht immer zu überzeugen. Seine Leistung ist in den vergangen ein, zwei Jahren eher stagniert.

Das scheint sich auch in der Vorbereitung unter seinem neuen Trainer nicht geändert zu haben. Zumindest hat Huseinbasic diesen nicht genug überzeugt, sodass der Mittelfeldspieler gegen Regensburg im Pokal nicht einmal im Kader stand. Trotzdem ist es natürlich noch zu früh in der Saison, um ihn abzuschreiben. Es ist durchaus möglich, dass sich der 24-Jährige über gute Trainingsleistungen und mögliche (Joker-)Einsätze noch empfiehlt und unter Kwasniok mit etwas Anlauf den nächsten Schritt macht. Dafür muss sich der Bosnier jetzt jedoch reinbeißen. Ansonsten könnte es sein, dass Huseinbasic, wenn sich seine Lage nicht ändert, bald Abwanderungsgedanken bekommt oder eventuell schon hat.

Gazibegovic bis jetzt hinter Sebastian Sebulonsen

Sehr ähnlich ist die Lage von Jusuf Gazibegovic. Vor nichtmal einem Jahr spielte der 25-Jährige mit Sturm Graz noch in der Champions League. Im Winter ging der bosnische Nationalspieler dann zum FC, um sich mit dem Aufstieg den Traum von der Bundesliga zu erfüllen. In der höchsten deutschen Spielklasse mit den Kölnern angekommen, hat der Rechtsverteidiger jedoch bis jetzt im Konkurrenzkampf mit Neuzugang Sebastian Sebulonsen das Nachsehen.

Ein Grund dafür könnte das System von Kwasniok mit einer Dreier- beziehungsweise Fünferkette sein. So kennt Sebastian Sebulonsen die Rolle als Schienenspieler bereits von seiner vorherigen Station Bröndby IF. Gazibegovic dagegen hat in Graz in einer Viererkette als Außenverteidiger agiert und damit einen Nachteil im Konkurrenzkampf. Auch passt das Profil des Bosniers weniger gut zu der Rolle als das seines Konkurrenten. So ist der 25-Jährige in der Defensive stärker als der Däne, hat aber dafür nicht so große Qualitäten wie Sebulonsen in der Offensive. Das heißt nicht, dass Gazibegovic als Schienenspieler nicht gut funktionieren kann, ist aber ein Grund, warum er gerade das Nachsehen hat. Trotzdem wird der Winterneuzugang wohl noch seine Chance bekommen, da sein Trainer nicht müde wird zu betonen, dass er keine Stammelf hat. Diese Möglichkeit muss der Rechtsverteidiger wie Huseinbasic dann aber auch nutzen. Sonst droht beiden eine harte Spielzeit.


Leart Pacarada vor Wechsel zum Liga-Konkurrenten

Wechselt Leart Pacarada nach Heidenehim
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Leart Pacarada vor Wechsel zum Liga-Konkurrenten

Findet der 1. FC Köln nun doch noch schnell einen Abnehmer für Leart Pacarada? Offenbar steht der Linksverteidiger unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Heidenheim. Es soll aber auch weitere Interessenten geben. 

Findet der 1. FC Köln nun doch noch schnell einen Abnehmer für Leart Pacarada? Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der 1. FC Heidenheim vor einer Verpflichtung des Abwehrspielers.

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Noch am Mittwochmorgen gab es berechtigte Zweifel, ob Leart Pacarada schnell einen Verein und der FC einen Abnehmer für den Linksverteidiger finden würde. Nun kommt offenbar Bewegung in einen möglichen Abgang. Wie die „Bild“ berichtet soll der 1. FC Heidenheim an einer Verpflichtung des beim FC ausgemusterten Abwehrspielers interessiert sein. Mittlerweile geht „Sky“ sogar einen Schritt weiter und berichtet von einer kompletten Einigung. Demnach wird der Wechsel bereits am Donnerstag bekannt gegeben. Pacarada gehörte in der vergangenen Spielzeit zu den Stammspielern beim FC, hatte sich unter Gerhard Struber wieder zurück in die erste Elf gekämpft. Der Platz schien so unumstößlich, dass Max Finkgräfe sich dem Konkurrenzkampf offenbar nicht mehr stellen wollte.

Mehrere Interessenten

In der vergangenen Woche gab es dann die Ausbootung, die aber angesichts des Buhlens um Alternativen keine besonders große Überraschung mehr war. Am Morgen hatte die „Sport Bild“ noch berichtet, dass das Management des Abwehrspielers durchaus an einer Lösung arbeite, es aber aktuell auch sein könne, dass Pacarada in Köln bleibe. Dann würde der FC Gehalt bezahlen müssen, für einen Spieler, der in den Augen der Kölner Verantwortlichen keine Rolle mehr spielt. Mit dem Wechsel zum Ligakonkurrenten wird der FC den Spieler nicht nur von der Payroll bekommen, die Kölner werden möglicherweise noch eine kleine Ablöse einstreichen. Von einem sechsstelligen Betrag ist die Rede. Zuletzt gab es aber durchaus auch weitere Clubs, die die Fühler nach dem Nationalspieler des Kosovo ausgestreckt haben.

Zwar wurde immer wieder der neue Club von Ex-Trainer Gerhard Struber als potenzieller neuer Club genannt. Doch gerade die englischen Medien hielten sich mit dem Gerücht lange zurück. Auch einige Zweitligisten haben sich offenbar Hoffnung gemacht. Diese dürften sich nun zerschlagen haben. Die Rede ist von einem vertrag bis 2027. Bereits im Januar gibt es dann das Wiedersehen mit dem FC


Siegtorschütze gegen Mainz: Darum ist Marius Bülter für den FC so wichtig

OF Marius Bülter köpfte den FC gegen Mainz zum Sieg (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
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Siegtorschütze gegen Mainz: Darum ist Marius Bülter für den FC so wichtig

In seinem ersten Bundesligaspiel für den FC erzielte Marius Bülter direkt den Siegtreffer. Aber auch davon ab zeigte der Neuzugang eine ordentliche Leistung: Marius Bülter deutet seine Wichtigkeit für den 1. FC Köln an.

Seit ein paar Wochen ist Marius Bülter am Geißbockheim. Nun gab der Angreifer gegen Mainz 05 seinen ersten Bundesligaauftritt für den FC und erzielte direkt den Siegtreffer: Marius Bülter deutet seine Wichtigkeit für den 1. FC Köln an.

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Es war ein Abnutzungskampf am vergangenen Sonntag zwischen Marius Bülter und der Mainzer Defensive. Das sah man auch am Trikot des Angreifers, das nach den 90 Minuten etwas mitgenommen war. Am Ende konnte der Kölner Neuzugang das Duell aber für sich entscheiden: Indem der 32-Jährige die Flanke von Luca Waldschmidt noch leicht mit dem Kopf berührte, erzielte der ehemalige Hoffenheimer in seinem ersten Bundesligaspiel für die Geißböcke direkt den Siegtreffer. Und auch sonst war der flexibel einsetzbare Offensivspieler umtriebig, leitete zum Beispiel die erste Großchance nach der Pause ein, die Jan Thielmann jedoch vergab.

Viele taktische Optionen dank Bülter

Mit seiner Leistung deutete die Neuverpflichtung jedenfalls schonmal an, warum ihn Trainer Lukas Kwasniok unbedingt haben wollte. Speziell Bülters enormer Einsatzwille kam zum Vorschein. So legte der 32-Jährige mit 11,39 Kilometern die zweimeisten aller Kölner Spieler zurück, nur Eric Martel lief noch mehr. Dazu kam Bülter auf 45 Ballkontakte und damit ebenfalls auf die zweitmeisten der Kölner Offensivspieler. Eine Passgenauigkeit von mehr als 80 Prozent spricht ebenfalls für den Angreifer. Dazu passen Bereitschaft und Leidenschaft perfekt zu seinem neuen Coach, der immer wieder diese Grundtugenden betont. So überzeugt der Siegtorschütze nicht nur in der Offensive, sondern hilft auch in der Defensive und im Pressing.

Mit seiner Flexibilität eröffnet der Angreifer Kwasniok auch taktisch einige Möglichkeiten. So lief der Offensivspieler zu Beginn als zentraler Stürmer auf. Nach den ersten Kölner Wechseln war seine Rolle dann eine andere. „Wir haben 20 Minuten vor Schluss umgestellt. Da habe ich die rechte Schiene gespielt und gemerkt, dass wir da schon viel um den Sechszehner herum gespielt haben und nicht mehr so die Boxbesetzung hatten. Dann hat der Trainer gesagt, ich solle reingehen und dann hat es gut geklappt, weil Luca da eine gute Flanke gespielt hat“, so Bülter. Auch in Zukunft könnte der Coach darum die Vielseitigkeit des 32-Jährigen nutzen, um im Spiel umzustellen, egal ob mit oder ohne Einwechslungen. Und damit kann der Neuzugang noch sehr wichtig für den FC in der Bundesliga werden.


Personal-Update vor Freiburg: Linton Maina wieder dabei, zwei Profis fehlen

Linton Maina im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update vor Freiburg: Linton Maina wieder dabei, zwei Profis fehlen

Am Mittwoch hat der FC mit der Vorbereitung für die Begegnung gegen Freiburg begonnen. Wie immer gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache und Florian Kainz fehlen.

Noch einmal bei sommerlichen Temperaturen, aber Bewölkung ist der FC am Mittwochnachmittag in die Vorbereitung auf das erste Heimspiel der neuen Spielzeit gestartet. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache und Florian Kainz fehlen.

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Ziemlich genau drei Tage nach dem Last-Minute-Sieg über den 1. FSV Mainz 05 hat der FC mit der Vorbereitung auf das erste Heimspiel der neuen Saison begonnen. Lukas Kwasniok versammelte seine Mannschaft am Mittwochnachmittag um sich, um den dritten Pflichtspielsieg in Serie anzugehen. Allerdings wird die Aufgabe keine leichte. Denn am Sonntagabend ist der SC Freiburg zu Gast in Köln. Und der Kölner Coach weiß noch nicht, ob er aus dem Vollen schöpfen können wird. Zwar kehrte Linton Maina am Mittwoch wieder ins Training zurück, dafür fehlten aber Ragnar Ache und Florian Kainz bei der Einheit mit der Mannschaft. Ache hatte sich am Sonntag in der Nachspielzeit gegen Mainz eine Fleischwunde am Knie zugezogen. Der Stürmer trainiert aktuell individuell. Ob es für Sonntag reicht, wird sich zeigen.

Kainz fällt verletzt aus

Eine Knieverletzung hat auch Linton Maina im Abschlusstraining vor der Abreise nach Mainz erlitten. Der Offensivspieler hatte Probleme beim Schießen und wurde vorsichtshalber zu Hause gelassen, nun befindet sich Maina wieder im Training. Anders als Florian Kainz. Der Offensivspieler muss mit Sprunggelenksproblemen pausieren. Kainz hatte sich in der jüngeren Vergangenheit immer mal wieder am Sprunggelenk verletzt, war in der Vorbereitung auf die vergangene Spielzeit auch operiert worden. Luca Kilian fällt nach seinem Kreuzbandriss weiterhin für die Pflichtspiele aus. Der Innenverteidiger trainiert wie auch Youssoupha Niang aktuell im Reha-Bereich. Der Youngster hatte sich im Trainingslager bekanntlich eine Schulterverletzung zugezogen. Der FC empfängt am Sonntagabend (Im Liveticker bei come-on-fc.com) den SC Freiburg im eigenen Stadion.


1. FC Köln ruft zur Großdemo am Sonntag auf

Geißbockheim-Gelände des 1. FC Köln
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1. FC Köln ruft zur Großdemo am Sonntag auf

Der FC tritt am Sonntagabend zum ersten Heimspiel der Saison gegen Freiburg an, zuvor werden aber schon mehrere Tausend Kölner Fans in der Innenstadt erwartet. Der 1. FC Köln ruft zur Großdemo auf.

Der 1. FC Köln ruft im Vorfeld der Begegnung gegen den SC Freiburg zur Großdemo auf. Hintergrund ist das Stocken des Ausbaus des Geißbockheims. Das Motto lautet: „Geißbockheim ausbauen – Plätze für unsere Pänz“.

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Schon seit einigen Tagen werden über die Sozialen Medien des 1. FC Köln Statements zur unendlichen Geschichte „Ausbau des Geißbockheims“ gepostet. Nun gibt es ein weiteres Video und das verbunden mit dem Aufruf zu einer Großdemo. „Geißbockheim ausbauen – Plätze für unsere Pänz“, lautet das Motto, mit dem Kölner Verantwortliche zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration durch die Kölner Innenstadt aufrufen. Auftakt der Demo ist um 14 Uhr in Form einer Kundgebung am Heumarkt, auf der Vertreterinnen und Vertreter des 1. FC Köln, der FC-Fanszene und des Kölner Breitensports zur Thematik sprechen werden. Die Demonstration wurde von FC-Vizepräsident Dr. Carsten Wettich offiziell angemeldet.

„Nehmt an unserem Protestmarsch teil“

„Der Ausbau an unserem Geißbockheim ist schon vor vielen Jahren politisch völlig wirksam und demokratisch beschlossen worden. Doch die Umsetzung stockt ebenso seit vielen Jahren. Es herrscht totaler politischer Stillstand, es wird verschleppt, es wird einfach nicht gemacht. Unsere Pläne hier am Geißbockheim sind notwendig, maßvoll und nachhaltig. Jetzt ist es Zeit, in die Umsetzung zu gehen“, erklärt FC-Geschäftsführer Philipp Türoff in dem Video, das unter anderem bei Instagram und X zu sehen ist. „Unser Appell an die FC-Familie lautet: Kommt in die Stadt, nehmt an unserem Protestmarsch teil. Wir wollen unserer Position Nachdruck verleihen und mit geschlossener Stimme mit dem Kölner Sport für unsere Zukunft eintreten. Seid dabei, macht mit und zeigt, dass unsere Zukunft jetzt beginnt.“



Neben Türoff kommen auch Präsident Werner Wolf, der Aufsichtsratsvorsitzende Lionel Souque, Stephan Schell (Südkurve 1. FC Köln) und Jörg Weitz (fans1991/Fan-Projekt 1. FC Köln 1991 e.V.) zu Wort. „Das Herz unseres Vereins schlägt jeden Tag am Geißbockheim, auf dem Trainingsgelände, auf dem unsere Kinder jeden Tag ihren Traum leben“, sagt Wolf. „Seit über zwölf Jahren kämpfen wir für die Zukunft unseres Traums.“ Dazu soll nun auch der Protestmarsch dienen. „Lasst uns gemeinsam ein starkes und friedliches Zeichensetzen“, so der Appell des scheidenden Präsidenten. Seit vielen Jahren kämpft der FC um den Ausbau des Geißbockheims und wird dabei von der Politik immer wieder zurückgeworfen. So auch aktuell. Nun will der FC ein Zeichen setzen.


Rasmus Carstensen das erste Mal in der Startelf: So lief das Wochenende für die verliehenen FC-Profis

Jaka Potocnik vom 1. FC Köln
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Rasmus Carstensen das erste Mal in der Startelf: So lief das Wochenende für die verliehenen FC-Profis

Neben dem FC in Mainz mussten auch die verliehenen Kölner Spieler am Wochenende ran. Für einen gab es sogar die Startelfpremiere. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Einige Profis sind momentan vom FC an andere Vereine verliehen. Für sie lief das vergangene Fußball-Wochenende jedoch sehr unterschiedlich: So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Elias Bakatukanda: Der Innenverteidiger bekommt bei Blau-Weiß Linz in der ersten Liga Österreichs im Moment eine Menge Spielpraxis. So stand Bakatukanda am Samstag wie bereits bei allen Spielen davor über die vollen 90 Minuten auf dem Feld. Sonderlich erfolgreich war seine Mannschaft dabei bis jetzt aber noch nicht. So verloren sie zuletzt im Oberösterreich-Derby gegen die SV Ried mit 0:2. Damit ist Linz nach vier Spieltagen weiter ohne Punkt und folglich Tabellenletzter.

Erster Startelfeinsatz

Chilohem Onuoha: In der dritten Liga kam Onuoha an der ersten beiden Spieltagen beim SC Verl nur als Joker zum Einsatz, sammelte rund 50 Minuten Spielzeit. Gegen den VfB Stuttgart II erhielt der Stürmer aber unverhofft mehr Einsatzzeit, da er in der 39. Minuten für den verletzten Torschützen Alessio Besio eingewechselt wurde. Seiner Mannschaft konnte der Angreifer aber nicht zum Sieg verhelfen, das Spiel ging 1:1 aus.

Rasmus Carstensen: Ähnlich wie Onuoha kam auch Carstensen in den ersten Partien bei seinem Leihverein Aarhus GF nur von der Bank. Nun war es am 6. Spieltag aber soweit: Der Rechtsverteidiger durfte in der Startelf ran. So trug der Däne bis zu seiner Auswechslung in der 63. Minute zum 1:0-Erfolg gegen Vejle Boldklub bei. Nach dem dritten Sieg in Folge ist Aarhus in der ersten dänischen Liga bis auf den vierten Platz vorgerückt, nur zwei Punkte hinter Tabellenführer FC Kopenhagen.

Zweimal nur die Bank

Jaka Potocnik: Die ersten drei Partien von Rot-Weiss Essen in der dritten Liga und im Pokal hatte der Angreifer noch mit einem Muskelfaserriss und dem daraus entstandenen Trainingsrückstand verpasst. Im Spiel gegen Wehen Wiesbaden stand Potocnik jetzt das erste Mal im Kader, wenn auch noch ohne Einsatz. Ohne Unterstützung des Stürmers gewann Rot-Weiss Essen mit 4:3. Dabei hatte der Verein aus dem Ruhrgebiet schon 3:1 geführt, den Vorsprung aber wieder verspielt, nur um dann in der vierten Minute der Nachspielzeit doch noch den Siegtreffer zu erzielen.

Mansour Ouro-Tagba: Noch kein Erfolg ist die Leihe von Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II. Am Wochenende saß der Stürmer beim Duell mit dem SC Verl um Chilohem Onuoha erneut 90 Minuten auf der Bank und hatte somit keine Chance, beim 1:1 seiner Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Es bleibt abzuwarten, wann 20-Jährige sein Debüt für die Zweitvertretung der Stuttgarter geben wird.