Leart Pacarada über die vergangene Saison – „Es war ein Schlag ins Gesicht“

Leart Pacarada vom 1. FC Köln
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Leart Pacarada über die vergangene Saison – „Es war ein Schlag ins Gesicht“

Seit Dienstag trainiert Leart Pacarada wieder mit der Mannschaft. Der Abwehrspieler kam als Hoffnungsträger, doch die vergangene Spielzeit lief auch für ihn alles andere als gut. Zu der schweren Zeit äußerte sich Pacarada im Interview des 1. FC Köln: Leart Pacarada kämpft um seine Position.

Nach überstandenem Infekt ist der Abwehrspieler zurück im Training des 1. FC Köln: Leart Pacarada kämpft um seine Position.

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Das Comeback fällt besonders intensiv aus. Bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad jagt Gerhard Struber seine neue Mannschaft über den Trainingsplatz. Zum ersten Mal kommt auch Leart Pacarada in den direkten Genuss des neuen Trainers. Der Linksverteidiger kehrte mit einem hartnäckigen Infekt aus dem Urlaub zurück, fiel die ersten beiden Wochen der Vorbereitung aus. „Im Normalfall freut man sich nach dem Urlaub, den Ball wieder am Fuß zu haben. Das hat sich bei mir ein bisschen verschoben“, sagt Pacarada im FC-Interview. „Ich bin aber froh, dass es mir wieder gut geht.“ Dennoch war es ein schlechter Start, denn für Pacarada geht es auch um die Rückkehr in den erweiterten Kreis der Startplatz-Kandidaten. Den anberaumten und sicher geglaubten Stammplatz hatte der Abwehrspieler im vergangenen Winter an Max Finkgräfe verloren.

Pacarada: „Das war nicht ganz so einfach“

Zum einen, weil Steffen Baumgart nicht mehr ausnahmslos mit den Leistungen des Linksverteidigers einverstanden war, zum anderen, weil der Abwehrspieler gleich mehrfach verletzt oder krank ausgefallen war. „Das war nicht ganz so einfach, weil ich in meiner Karriere das Glück hatte, extrem wenig Verletzungen oder Erkrankungen zu haben“, sagte Pacarada nun in einem FC-Interview. „Auch vom Timing her hat das weh getan.“ Die muskuläre Verletzung im Dezember ermöglichte Finkgräfe Startelf-Einsätze gegen Freiburg und Union Berlin. Pacarada kehrte im Februar zurück, allerdings nur in den Kader. Gegen Ende der Saison folgte eine Mandelentzündung, in das Abstiegsfinale konnte der Linksverteidiger erst gegen Heidenheim wieder eingreifen – einmal mehr von der Bank.

An dem Ausfall, aber auch an dem Abstieg hat der 29-Jährige zu knabbern. „Es war ein Schlag ins Gesicht. Auch für mich persönlich“, sagt Pacarada. Nun blickt der Abwehrspieler positiv in die Zukunft. „Ich möchte meinen Körper wieder voll auf Trab bringen. Für mich ist es wichtig, das Selbstvertrauen, das ich die letzten Jahre immer hatte, zurückzugewinnen. Ich will den Leuten zeigen, eh wartet mal kurz, hier ist einer, der schon Qualität hat“, sagt der 29-Jährige. „Ich glaube, die Leute wissen nicht immer, dass ich schon Qualität im Köcher habe.“ Das will Pacarada nun beweisen. Auch der Abwehrspieler erhält in den kommenden Wochen die Chance, sich zu beweisen. Den Konkurrenzkampf mit Max Finkgräfe wird der Abwehrspieler auf jeden Fall aufnehmen müssen.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Transfersperre: FC scheitert mit Gnadengesuch bei der FIFA

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Transfersperre: FC scheitert mit Gnadengesuch bei der FIFA

Es war eine kleine Hoffnung, aber es war eine in Sachen der Transfersperre: Der 1. FC Köln scheitert mit dem Gnadengesuch bei der FIFA. Die Sanktion bleibt damit weiter bestehen.

In den vergangenen Wochen ist es mit der Kritik an den FC-Vorgesetzten bekanntlich ein wenig ruhiger geworden. Christian Keller kann sich zumindest nicht vorwerfen lassen, untätig gewesen zu sein. Und das nicht nur bei der Arbeit mit und an dem Kader.

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Neben dem Verhindern des Spieler-Ausverkaufs haben die FC-Bosse auch ein Gnadengesuch bei der FIFA gestellt – sind damit aber gescheitert. Das bestätigte Christian Keller gegenüber dem „Kicker„. „Wir wussten, dass die Erfolgsaussichten gering sind, wollten aber dennoch nichts unversucht lassen. Insofern waren wir von der Ablehnung des Gnadengesuchs nicht überrascht“, so Keller.

Parallelen zu Fall Diarra

Der Sportdirektor nannte auch die Ansätze, mit denen der FC punkten wollte: „Zum einen – vereinfacht ausgedrückt – die Tatsache, dass wir mit dem Abstieg und den dazugehörigen wirtschaftlichen Folgen schon genug bestraft wurden. Die jetzige Transferperiode ist gefühlt bereits die dritte, in der wir gesperrt sind“, so Keller. Dem FC waren auch in der Phase der ersten Transfersperre, die später ausgesetzt wurde, einige Akteure abgesprungen. Zum anderen nährte ein Fall vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zwischen der Fifa und dem französischen Fußball-Profi Lass Diarra die Hoffnung. Wie berichtet, gibt es in den beiden Fällen Parallelen.

Keller: „Das ist extrem bitter für uns“

Diarra war 2013 von Real Madrid zu Lokomotive Moskau gewechselt. Nach nur einem Jahr löste der Franzose seinen Vertrag einseitig auf – das nach Ansicht von FIFA und CAS zu Unrecht. Doch Diarra tat sich schwer, einen neuen Club zu finden, denn potentielle Interessenten sorgten sich um Sanktionen wie eine Transfersperre und/oder Geldstrafen. Sporting Chaleroi war an dem Spieler interessiert, sprang aber aus Angst vor Strafen ebenfalls kurzfristig ab. Diarra verklagte daraufhin die FIFA auf sechs Millionen Euro Schadensersatz. „Das Argument war: Die FIFA-Transferregeln mitsamt ihren Sanktionen seien mit dem Europarecht unvereinbar. Das belgische Gericht hat diese Frage dem Europäischen Gerichtshof zur Vorabentscheidung vorgelegt“, erklärte Jurist Prof. Dr. Alexander Scheuch gegenüber come-on-fc.com.

Und weiter: „Sollte der EuGH zu dem Ergebnis kommen, dass die FIFA-Regeln gegen Europarecht verstoßen, dürften sie nicht angewendet werden. Weil es dabei just um die Regeln geht, wegen derer der FC bestraft worden ist, stünde damit zugleich fest, dass die Strafe gegen den FC keine Grundlage hatte“, so Scheuch weiter. Keller erklärte aber gegenüber dem „Kicker“: „Die Fifa sieht hier aber das Problem der Präjudiz, solange der EuGH noch kein Urteil gefällt hat. Ich kann das nachvollziehen. Dennoch ist es extrem bitter für uns, weil wir gegebenenfalls auf Basis eines europarechtswidrigen Regelwerks verurteilt worden sind.“

 


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Denis Huseinbasic: „Der FC war die einzige Option für mich“

Denis Huseinbasic vom 1. FC Köln
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Denis Huseinbasic: „Der FC war die einzige Option für mich“

Für Denis Huseinbasic steht am Wochenende das Testspiel gegen Kickers Offenbach auf dem Programm. Gegen seinen Ex-Club geht es für den Mittelfeldspieler auch um seine Position beim 1. FC Köln. Jenen Club, bei dem er Profi geworden ist. Ein Wechsel war deswegen keine Option.

Denis Huseinbasic könnte in der kommenden Saison eine wichtige Rolle im Mittelfeld der Geißböcke übernehmen. Am Samstag steht erstmal das Testspiel gegen seinen Ex-CLub Kickers Offenbach an. Am Mittwoch äußerte sich der Spieler nach dem Training des 1. FC Köln: Das sagt Denis Huseinbasic über seine Vertragsverlängerung und den neuen Trainer.

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Ein wenig dürfte es dann doch ein neues Gefühl für Denis Huseinbasic sein. Der Mittelfeldspieler, der im Sommer 2022 von Kickers Offenbach zum FC wechselte, ist mittlerweile unter den jungen Spielern der Kölner mit seinen 23 Jahren einer der älteren. Das auch, weil einige Leihspieler nach Köln zurückgekehrt sind sowie einige Youngster in den Kader rücken. „Ich weiß, wie es ist, in der Situation zu sein. Deshalb biete ich ihnen oft meine Unterstützung an und sie können immer zu mir kommen, wenn sie einen Rat brauchen. Die Jungs geben alles und machen einen positiven Eindruck auf mich“, sagt Huseinbasic am Mittwoch nach der Trainingseinheit.

Huseinbasic: „Ich habe dem Verein viel zu verdanken“

Huseinbasic ist in den vergangenen Jahren beim FC gereift, kommt trotz seiner 23 Jahren und erst zwei Profi-Spielzeiten auf 50 Bundesliga-Einsätze. Vor allem im ersten Jahr unter Steffen Baumgart erlebte der Mittelfeldspieler einen beeindruckenden Aufschwung. Durch den FC ist Huseinbasic zum Fußballprofi geworden. „Ich habe dem Verein viel zu verdanken, der FC hat mich damals aus der Regionalliga geholt und mir die Chance gegeben, Bundesliga zu spielen“, sagt der Mittelfeldspieler. „Dieses Vertrauen möchte ich zurückzahlen – und deshalb war der FC die einzige Option für mich.“ Von daher war es keine sonderlich große Überraschung, dass Huseinbasic erst vor wenigen Tagen seinen Vertrag beim FC verlängert hat.

Huseinbasic wurde beim FC nicht nur Profi, er wurde auch zum Nationalspieler. Nach der eher schwachen Europameisterschaft mit der deutschen U21 folgte der Verbandswechsel. Der 23-Jährige läuft für Bosnien-Herzegowina auf. Im Sommer gab er sein A-Länderspiel-Debüt. „Diese Momente werde ich so schnell nicht vergessen. Und die ersten Trikots habe ich mir natürlich gesichert. Eins haben meine Eltern bekommen, eins mein Berater. Und eins bekommt einen Ehrenplatz neben meinem ersten FC-Trikot. Es macht mich einfach nur stolz, für Bosnien spielen zu dürfen“, sagt Huseinbasic.

Der Fokus liegt für den 23-Jährigen aber auch auf dem Unterfangen schnelle Rückkehr in die Bundesliga. Und das mit neuem Trainer. „Der Eindruck ist sehr gut, das Trainerteam und wir Spieler gewöhnen uns immer mehr aneinander. Die Intensität ist in jedem Training hoch, aber es macht Spaß und Lust auf mehr“, sagte Huseinbasic. Am Samstag gibt es ein Duell gegen seinen Ex-Verein aus Offenbach. Der Mittelfeldspieler traut den Kickers den Aufstieg in dieser Saison zu – und hofft gleichzeitig auf den eigenen.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Das ist das Auswärtstrikot für die kommende Saison

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Das ist das Auswärtstrikot für die kommende Saison

Wenige Tage nach der Veröffentlichung des Heimtrikots gibt es nun auch das Auswärtstrikot beim 1. FC Köln. Traditionell ist es in Rot gehalten, überrascht aber dennoch.

Wenige Tage nach der Veröffentlichung des Heimtrikots gibt es nun auch das neue Auswärtstrikot des 1. FC Köln: So sehen die Trikots der Spielzeit 24/25 aus

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Einen Leak gab es in dieser Saison nicht, eine große Überraschung beim Heimtrikot auch nicht. Seit Mittwochmorgen gibt es nun auch das Auswärtstrikot für die Saison 24/25 unter dem Motto „Für euch, für uns, für Köln“. Das Auswärtsjersey ist zwar fast schon traditionell wie auch im Vorjahr in Rot gehalten, überrascht dann optisch aber doch. Vom Geißbock von der Brust aus ziehen Sonnenstrahl ähnliche Streifen in verschiedenen Rot-Tönen alternierend und von weißen Linien umrandet ab. „Inspiriert von den FC-Trikots der späten 1980er und frühen 1990er Jahre verbindet das neue Dress Tradition und Moderne“, heißt es auf der Homepage des FC.

Unterschiedliche Reaktionen

Die Reaktionen ließen in den Sozialen Medien nicht lange auf sich warten. Doch positiv fallen sie eher nicht aus. „Immerhin können sich die Kölner keine Einfallslosigkeit vorwerfen lassen“, heißt es unter anderem. Andere hoffen auf einen Hypnose-Effekt. Es gibt aber auch durchaus positive Reaktionen. Die Medienabteilung flankiert das Trikot traditionell mit einem emotionalen Video. Darin marschieren Fans zum Stadion. FC-Profi Linton Maina tritt schließlich vor und verkündet „Für euch, für uns, für Köln“. Am vergangenen Freitag hatte der FC bereits das Heimtrikot vorgestellt. Dieses ähnelt dem Jersey der Vorsaison optisch schon sehr, hat aber die Stadion typischen Pylonen abgedruckt. Das Trikot ist jetzt im Fanshop erhältlich.

Buntes Torwarttrikot

„Die Idee, das RheinEnergieSTADION in unserem neuen Heimtrikot zu verewigen, hat uns sofort begeistert. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unserem Partner hummel und der Trikotkommission ein so tolles Ergebnis erzielt haben“, hatte FC-Geschäftsführer Markus Rejek gesagt. „Das Design des neuen Trikots ist eine Hommage an den unermüdlichen Einsatz und die Emotionen, mit denen die FC-Fans das Stadion zu unserem Zuhause und jedes Wochenende aufs Neue ihre Leidenschaft für den FC spürbar machen.“ Der FC geht mit dem Ausrüster Hummel nun schon in das dritte gemeinsame Jahr. Die Reaktionen im Netz fallen gespalten aus. Viele User empfinden den Unterschied zur Vorsaison als zu gering. Dabei scheinen die Pylonen allerdings gut anzukommen.

Das Keeperjersey ist dagegen Dunkelblau und es sind wellenförmige Farbformationen in Gelb, Blau und Violett abgebildet.

1. FC Köln: So sehen die Trikots der Spielzeit 24/25 aus
Foto: 1. FC Köln/hummel


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Transfergerüchte

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Damion Downs – nach Olympia-Aus der Selke-Profiteur?

Damion Downs stürmt für den 1. FC Köln.
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Damion Downs – nach Olympia-Aus der Selke-Profiteur?

Anfang der Woche platzte für Damion Downs der Traum von Olympia. Doch das könnte für den Stürmer von Nutzen sein. Spätestens durch den Weggang von Davie Selke.

In den bisherigen Testspielen wusste der Angreifer für den 1. FC Köln bereits zu überzeugen. Am Montag folgte die Enttäuschung. Für Damion Downs und den 1. FC Köln: Olympia-Aus zur richtigen Zeit.

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Der Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen ist für Damion Down nur wenige Tage nach seinem Geburtstag geplatzt. Der Stürmer des 1. FC Köln wird nicht mit nach Paris reisen. Für den 20-Jährigen sicherlich eine herbe Enttäuschung, vielleicht die bislang größte seiner noch jungen Karriere. Allerdings eine, die nicht so richtig überraschend kommt. Der Angreifer des 1. FC Köln hatte bis zum Vorbereitungscamp der Spiele noch kein Spiel für die U23 der US-Boys absolviert, die nominierte Offensiv-Konkurrenz dagegen schon, bis auf Griffin Yow haben auch alle Stürmer schon A-Länderspiele bestritten. Vermutlich ein schwacher Trost. Die Chance, Spiele zu erleben, kommt bekanntlich nicht oft.

Downs ein Kandidat für die Sturmspitze

Und dennoch ist der geplatzte Traum von den Olympischen Spielen für den Kölner Youngster auch eine Chance. Denn Downs befindet sich gerade in einer nicht ganz unwesentlichen Phase seiner Karriere. Downs feierte in der vergangenen Spielzeit sein Bundesliga-, sein Profidebüt. Nicht nur das, mit den Treffern zum 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach sowie dem 3:2-Last-Minute-Tor gegen Union Berlin gelangen dem Stürmer zwei sehr wichtige und vor allem emotionale Tore. Downs hat die ersten Schritte im Profifußball gemacht und könnte nun die nächsten gehen. Downs ist zumindest ein Kandidat für die Sturmspitze. In den bisherigen Testspielen machte der 20-Jährige einen hervorragenden Eindruck, war der torgefährlichste Stürmer gegen den Kreisligisten aus Poll.

Und Downs wird noch weitere Gelegenheit bekommen, sich auszuzeichnen. Der Stürmer wird nun die komplette Vorbereitung absolvieren, mit ins Trainingslager fahren. Das wäre dem Offensivspieler bei der Olympia-Teilnahme verwehrt geblieben, genauso wie wohl der Auftakt gegen den Hamburger SV. Nun stehen noch fünf Testspiele aus, in denen der Angreifer weitere Bewerbungen abgeben kann. Durch den nun definitiven Weggang von Davie Selke steigen die Chancen des Stürmers sogar noch einmal. Denn nun ist klar, dass der Konkurrenzkampf um die Position in der Spitze eröffnet ist. Selke hätte wohl aufgrund seiner Erfahrung und Historie Einsatzzeit eingefordert. Nun bekommen wohl die Youngster eine Chance.

Und die ist nicht schlecht. Sargis Adamyan ist von der Spielanlage ohnehin kein Zielstürmer, Florian Dietz gilt als Wechselkandidat, Steffen Tigges konnte in den vergangenen beiden Jahren nur selten überzeugen. Gut möglich also, dass Gerhard Struber mindestens in der Hinrunde auf Downs, Tim Lemperle, vielleicht sogar auf Jaka Potocnik baut. Nun muss der 20-Jährige nur noch zugreifen.


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Sicherheitsbedenken – Das Testspiel gegen Nettetal ist abgesagt

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Sicherheitsbedenken – Das Testspiel gegen Nettetal ist abgesagt

Das Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Union Nettetal an diesem Mittwoch ist nach Absprache mit dem Gastgeber sowie den Sicherheitsbehörden aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt worden. Das teilte der FC am Nachmittag mit.

Es sollte der dritte Test der Vorbereitung werden, doch das Freundschaftsspiel gegen Nettetal findet nicht statt. Es gibt mehrere Planänderungen beim 1. FC Köln: Das Testspiel gegen Nettetal wurde abgesagt

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Für den Oberligisten sollte das Freundschaftspiel am heutigen Mittwoch ein Highlight der Saison sein, bevor diese überhaupt angefangen hat. Über eine Aktion von Kölns Sponsor Rewe war Nettetal für diese Begegnung auserwählt worden. Das Spiel findet aber nicht statt. Der „Test beim SC Union Nettetal ist nach Rücksprache mit dem gastgebenden Verein und den Sicherheitsbehörden kurzfristig abgesagt worden“, heißt es in der Meldung des 1. FC Köln am vergangenen Donnerstagnachmittag. Wie die „Rheinische Post“ bereits am Mittag berichtet, habe es große Sicherheitsbedenken von Seiten der Kölner, aber auch der Gladbacher Polizei gegeben. Demnach sei Nettetal von einer Durchführung des Spiels „dringend abgeraten“ worden. Nettetal liegt rund 20 Kilometer von Gladbach entfernt.

„Das ist nicht zumutbar“

Offenbar war die Sorge vor gewaltätigen Fans groß. „Die Region wird wohl als Territorium von Borussia angesehen. Das ist sehr bitter für uns. Wir haben das Spiel als Familienfest angepriesen. Da ist es nicht zumutbar, wenn ein Sicherheitsrisiko aufgrund von zwei verfeindeten Fanlagern besteht“, sagte Riether der RP. Demnach habe die Polizei ausreichend Hinweise gehabt, dass es zu „Gewaltexzessen“ kommen könne. „Bei einem Freundschaftsspiel möchte ich bei 1000 Zuschauern keine 200 Polizisten haben“, so Riether weiter. Ein Großeinsatz der Polizei wäre aufgrund des parallen stattfindenen EM-Halbfinale in Dortmund ohnehin nicht möglich gewesen.

Ein Duell in Köln war ebenfalls aufgrund der EM im eigenen Stadion nicht durchführbar. Im Franz-Kremer-Stadion ist der Rasen aktuell nicht bespielbar. Für Nettetal wäre es der erste Test in der Vorbereitung gewesen. Ebenfalls verlegt wurde das letzte Testspiel der Kölner. Das findet nun nich am letzten Tag des Trainingslagers statt, sondern bereits am 27. Juli. Das Freundschaftsspiel gegen die Kickers Offenbach am 13. Juli wird im Kölner Südstadion ausgetragen.


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Transfergerüchte

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1. FC Köln muss für Schmähplakat gegen OB und Pyrotechnik zahlen

Die Südkurve des 1. FC Köln mit dem Reker-Banner
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1. FC Köln muss für Schmähplakat gegen OB und Pyrotechnik zahlen

Der DFB hat den 1. FC Köln mit einer weiteren Geldstrafe belegt. Neben dem Zünden von Pyrotechnik muss der FC auch für die Befestigung eines „großflächigen Banners mit beleidigender Aufschrift am Innenraumzaun“ bezahlen.

Der 1. FC Köln muss für das Vergehen einzelner Fans ein weiteres Mal in die Tasche greifen. Für Vergehen im Mai hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nun eine weitere Strafe ausgesprochen für den 1. FC Köln: DFB verhängt Strafe wegen Banner.

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Obwohl der 1. FC Köln den Abstieg am Ende doch nicht mehr verhindern konnte, wird den FC-Fans der 11. Mai 2024 besonders in Erinnerung bleiben. Kein Wunder, im Nachgang wurde oft von einem Fußball-Wunder gesprochen. Davon, dass das Stadion explodiert sei. Beide Aussagen sind zwar heillos übertrieben, doch ein Stückchen Kölner Fußball-Geschichte wurde da schon geschrieben. Der FC lag bis in die Schlussphase gegen Berlin 1:2 zurück, musste dringen gewinnen, um den letzten Funken Klassenerhalts-Hoffnung am Leben zu halten. Tatsächlich glich Steffen Tigges in der 87. Minute aus, bevor Damion Downs seinen großen Auftritt hatte und den späten Siegtreffer erzielte. Der FC lebte noch, die Hoffnung auch. Sie starb erst eine Woche später nach dem 1:4 gegen Heidenheim.

Schmähplakat hat Nachspiel für den 1. FC Köln

Doch die Begegnung gegen die Eisernen hat dann noch eine andere Seite mit Erinnerungspotenzial, eine alles andere als erfreuliche. FC-Anhänger aus der Südkurve hatten nach gut 20 Minuten ein Schmähplakat im Innenraum des Stadions befestigt. Darauf wurde Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker massiv beleidigt und diffamiert. Auf einem weiteren Banner wurde zudem der Sicherheitsbeauftragte des Clubs angegangen. „Grundsätzlich hat jede Form der Diskriminierung nichts beim 1. FC Köln verloren. Das ist mit den Werten des FC nicht zu vereinbaren“, gab Sportdirektor Christian Keller später in einem Statement an. „Ich möchte mich im Namen aller Verantwortlichen des FC bei Henriette Reker für dieses Banner entschuldigen.“

Hintergrund der Aktion ist der schwelende Streit um den Ausbau des Geißbockheims. Reker erstattete nur wenige Tage später Anzeige. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Grundlage zum Nachteil der Oberbürgermeisterin. Nun hat die Aktion auch ein Nachspiel für den 1. FC Köln. Der Club ist einmal mehr mit einer Strafe vom DFB belegt worden. Wegen dreier Fälle von unsportlichem Verhalten seiner Anhänger muss Köln eine Geldstrafe in Höhe von 17.000 Euro bezahlen. Wie immer kann der Verein einen Teil der Strafe für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Konkret muss der FC für das Zünden von Bengalischem Feuer, einem Fan auf dem Feld und eben der Befestigung des Schmähbanners im Innenraum bezahlen. Der FC wurde im vergangenen Jahr mit Strafen in Höhe von 750.000 Euro belegt.


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Nun doch Selke und der HSV? Es wird offenbar konkreter

Bald wieder vereint? Steffen Baumgart und Davie Selke
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Nun doch Selke und der HSV? Es wird offenbar konkreter

Davie Selke und der 1. FC Köln scheinen nicht mehr zusammenzukommen. Zwar ist die Tür für einen Verbleib nicht verschlossen, nur mehrten sich zuletzt die Anzeichen des Abschieds. Nun machen zudem Gerüchte über ein Interesse des HSV die Runde.

Gibt es schon bald ein Wiedersehen mit Davie Selke: Laut Sky ja – Der Hamburger SV mit konkretem Interesse an dem Stürmer, vermeldet Transfer-Experte Florian Plettenberg.

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Keine 20 Stunden nach den Abschiedsworten von Davie Selke Richtung 1. FC Köln gibt es offenbar die nächste Wende in diesem Kapitel. In der Nacht zu Dienstag hatte der Stürmer via Instagram die Trennung vom FC im grunde offiziell gemacht und sich gleichzeitig einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen können. Bereits in knapp vier Wochen könnte es ein Wiederssehen geben – wenn auch wahrscheinlich noch nicht auf dem Feld. Schon in der vergangenen Woche gab es erste leise Gerüchte, diese werden nun offenbar konkretet. Wie „Sky“-Transfer-Experte Florian Plettenberg berichtet ist das Interesse des Hamburger SV an dem Stürmer doch konkreter als zunächst angenommen. Plettenberg erklärt, dass der HSV intensiv an einem möglichen Transfer arbeite.

Selke scheint einem Wechsel nicht abgeneigt

Auch Selke scheint einem Transfer Richtung Hamburg nicht abgeneigt. Laut „Sky“ sei aber noch keine Einigung erzielt. Für eine Einigung könnte die Rückkehr zu Steffen Baumgart sprechen. Die beiden kamen bekanntlich gut miteinander klar. Steffen Baumgart hatte in Köln immer wieder betont, wie wichtig der Stürmer für den FC sei, hatte ihm sogar eine Einsatzgarantie ausgesprochen. „Es gibt bestimmt viele Spieler, die ich in Köln sehr interessant finde, mit denen ich zusammengearbeitet habe“, hatte Baumgart noch im Mai gesagt. In dieser Zeit war Mark Uth ein gehandelter Name im Zusammenhang mit dem HSV.

„Die Transferperiode geht noch bis Ende August. Wir machen unsere Hausaufgaben bisher sehr gut, sind im Hintergrund fleißig am Arbeiten. Keiner lehnt sich zurück. Zugleich muss ich sagen, dass wir auch viel Freude an dem aktuellen Kader und den Nachwuchsspielern haben“, hatte Baumgart zuletzt gesagt. Schon vor einiger Zeit hatte die „Mopo“ berichtet, dass Selke Hamburg als nächsten Karriereschritt durchaus reizvoll empfinden würde. Zudem befindet sich mit Stefan Kuntz ein weiterer Befürworter bei den HSV-Entscheidern. Der 61-Jährige arbeitete bei der U21 des DFB mit Selke zusammen. 2017 gewannen die beiden den EM-Titel. Tatsächlich sollen die HSV-Bosse mit einer Doppelspitze für die kommende Saison liebäugeln, Selke wäre ein möglicher passender Kandidat.


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Zieht es Ex-FC-Stürmer Anthony Modeste nun in die Türkei?

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Zieht es Ex-FC-Stürmer Anthony Modeste nun in die Türkei?

In der vergangenen Woche hat sich Anthony Modeste von seinem ägyptischen Club Al Ahly verabschiedet. Nun gibt es die ersten Gerüchte über neue Interessenten.

Vor einer Woche verabschiedete sich Anthony Modeste von seinem nun Ex-Club Al Ahly. Nun könnte die nächste Aufgabe bereits in Sicht sein: Zieht es Anthony Modeste nun in die Türkei?

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Zumindest berichtet das türkische Magazin „Fanatik“, dass der Franzose in die türkische zweite Liga wechseln könne. Demnach sein Igdir FK an einer Verpflichtung des Franzosen interessiert. Schon im vergangenen Sommer hatte es Interesse aus der Türkei an dem Stürmer gegeben. Unter anderem waren Fatih Karagümrük und Pendikspor an einer Verpflichtung interessiert. Modeste war sogar mit seinen Beratern in die Türkei geflogen und hatte Gespräche geführt. Der Stürmer hatte sogar auf seinem Insta-Kanal Bilder von sich und seinem Berater vom Flughafen gepostet. Ein Wechsel kam aber nicht zu Stande. Erst einige Wochen später wurde der Abschied aus Deutschland Richtung Ägypten bekannt. Vor wenigen Wochen hatte Modeste erklärt, er könne sich einen Wechsel zurück nach Europa vorstellen.

Igdir an einer Verpflichtung interessiert

Wie „Fanatik“ berichtet, sei das Interesse von Galatasaray zudem schon ein großes gewesen, man habe sich aber nie einigen können. So auch 2018, damals war ein Wechsel aus rechtlichen Gründen nicht zu Stande gekommen. Der Angreifer schloss sich bekanntlich wieder dem FC an. Nun habe Igdir die „Ärmel hochgekrempelt“, um den Fans einen Star-Spieler zu ermöglichen. Dabei soll es sich eben um Modeste handeln. Laut Bericht soll dem Angreifer ein Ein-Jahres-Vertrag angeboten werden. Auch Modeste habe durchaus Interesse gezeigt. Modeste hatte den FC mit einigen Störgeräuschen im Sommer 2022 Richtung Borussia Dortmund verlassen. Mit dem BVB wollte der Angreifer Champions League spielen. Der FC besetzte die Position nicht adäquat nach. Nach einem eher schweren Jahr in Dortmund hielt sich Modeste bei Fortuna Köln fit, bevor der Wechsel zu Al Ahly folgte.


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DFL terminiert die ersten beiden Spieltage

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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DFL terminiert die ersten beiden Spieltage

Der Rahmenkalender des 1. FC Köln nimmt weitere Konturen an. Die DFL hat auch den zweiten Spieltag für den FC und das Auswärtsspiel in Elversberg terminiert.

Nach dem Hammer-Auftakt gegen den Hamburger SV reist der FC nach Elversberg. Nun gibt es auch den Termin für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert die ersten beiden Spieltage.

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Die DFL hat am Mittag einen weiteren Spieltag der 2. Bundesliga terminiert. Nachdem die Kölner zum Auftakt den Hamburger SV im eigenen Stadion erwarten, steht am 2. Spieltag das Auswärtsspiel beim sV Elversberg auf dem Programm. Das Spiel im Saarland wird am 10. August, also samstags um 13 Uhr gespielt. Am Samstagabend kommt es dann zum Topspiel zweier Aufstiegskandidaten zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC. Die Begegnung in Elversberg dürfte ebenfalls kein Selbstläufer für die Kölner werden. Der 07er waren das Überraschungsteam der abgelaufenen Spielzeit.

Auswärtsspiele auf Schalke und in Düsseldorf

Für den FC geht es in den folgenden Spielen aber auch spannend weiter. Und nicht minder emotional. So steht am vierten Spieltag das Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 auf dem Spielplan. Die Begegnung Ende August wird wiederum eine Rückkehr für Mark Uth, der 59 Mal für Königsblau unter anderem in der Champions League auflief. Auch S04 hat sich für die kommende Spielzeit viel vorgenommen, will im Aufstiegsrennen ein Wörtchen mitreden. Es ist das zweite Spiel der Kölner mit viel Tradition. In 106 Pflichtspielen standen sich die Teams bereits gegenüber. Zuletzt beim 0:0 im Januar 2023.

Zwei Spieltage später steht bereits das nächste Highlight-Spiel auf dem Plan. Dann sind die Kölner zu Gast bei Fortuna Düsseldorf. In den vergangenen Wochen war über diese Begegnung als Auftaktmatch der Saison spekuliert worden. Das Spiel in Düsseldorf findet am 6. Spieltag statt. Am 9. Spieltag sind die Kölner zu Gast in Darmstadt, am 11. steht das Auswärtsspiel bei Hertha BSC an. Am letzten Spieltag der Hinrunde kurz vor Weihnachten spielt Köln wie beim Aus im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern. Somit findet auch der letzte Spieltag am 18. Mai gegen die Pfälzer und das zudem im Kölner Stadion statt.

Spielplan der Hinrunde im Überblick:
  1. 1. FC Köln – Hamburger SV 02.08.24
  2. SV 07 Elversberg – 1. FC Köln 10.08.24
  3. 1. FC Köln – Eintracht Braunschweig 23.-25.08.24
  4. FC Schalke 04 – 1. FC Köln 30.08.-01.09.24
  5. 1. FC Köln – 1. FC Magdeburg 13.-15.09.24
  6. Fortuna Düsseldorf – 1. FC Köln 20.-22.09.24
  7. 1. FC Köln – Karlsruher SC 27.-29.09.24
  8. 1. FC Köln – SSV Ulm 04.-06.10.24
  9. SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln 18.-20.10.24
  10. 1. FC Köln – SC Paderborn 25.-27.10.24
  11. Hertha BSC – 1. FC Köln 01.-03.11.24
  12. 1. FC Köln – SpVgg Greuther Fürth 08.-10.11.24
  13. SC Preußen Münster – 1. FC Köln 22.-24.11.24
  14. 1. FC Köln – Hannover 96 29.11.-01.12.24
  15. SSV Jahn Regensburg – 1. FC Köln 06.-08.12.24
  16. 1. FC Köln – 1. FC Nürnberg 13.-15.12.24
  17. 1. FC Kaiserslautern – 1. FC Köln 20.-22.12.24

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