FC bindet nächstes Talent: 1. FC Köln verlängert mit Julian Pauli

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FC bindet nächstes Talent: 1. FC Köln verlängert mit Julian Pauli

Nach Fayssal Harchaoui hat mit Julian Pauli das nächste Kölner Talent den Vertrag verlängert. Der Abwehrspieler erhält seinen ersten Lizenzvertrag.

Nach U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui bleibt das nächste Talent dem 1. FC Köln treu. Der 1. FC Köln verlängert mit Julian Pauli. Der 18-Jährige hat einen langfristigen Vertrag unterschrieben.

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Der 18-Jährige wechselte im Sommer 2021 zum FC und war Teil der A-Junioren, die 22/23 den DFB-Pokal gewannen. Der Innenverteidiger gilt als großes Abwehrtalent, könnte den Kader auf der Position mittelfristig auffüllen. „Julian bringt vieles mit, um ein richtig guter Innenverteidiger zu werden. Seine Robustheit, sein Tempo, seine Zweikampfstärke und allen voran auch seine Mentalität sorgen für viel positive Phantasie in seine weitere Entwicklung“, sagt Christian Keller. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Julian auch zukünftig daran arbeiten können, aus dieser Phantasie Realität werden zu lassen und seinen Durchbruch in unsere Lizenzspielermannschaft zu realisieren.“

Pauli: „Die Stadt und der Club passen gut zu mir“

Dazu hat der 18-Jährige seinen ersten Lizenzspielervertrag unterschrieben. Laut FC einen langfristigen. Präziser werden die Geißböcke nicht. „Ich freue mich, meinen ersten Lizenzspielervertrag beim 1. FC Köln unterschrieben zu haben. Ich bin vor drei Jahren vom BVB nach Köln gekommen und habe mich hier auf Anhieb wohlgefühlt. Ich bin zwar in Düsseldorf aufgewachsen, fühle mich mittlerweile aber wie ein echter Kölner“, sagt Julian Pauli. „Die Stadt und der Club passen sehr gut zu mir. Ich möchte mich hier durch hartes Training weiterentwickeln, um irgendwann im RheinEnergieStadion auflaufen zu können. Das ist mein großes Ziel.“

Julian Pauli wurde 2005 in London geboren, zog aber im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern aus England nach Deutschland und wuchs in Düsseldorf auf. Er spielte in den Nachwuchsleistungszentren von Fortuna Düsseldorf und Borussia Dortmund. Pauli kam bereits für die deutsche U16-Nationalmannschaft und für das DFB-U17-Perspektivteam zum Einsatz. Beim FC absolvierte der Abwehrspieler bislang 16 Ligaspiele in der B-Junioren-Bundesliga West, 26 Partien in der A-Junioren-Bundesliga West, zwei in der A-Junioren-Meisterschaft, drei im DFB-Pokal der A-Junioren und vier in der Regionalliga West. Dabei erzielte der Verteidiger insgesamt fünf Tore.

Bereits in der vergangenen Woche hatte der FC die Vertragsverlängerung von U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui bekannt gegeben.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Florian Kainz – folgt nun das nächste Bekenntnis?

Florian Kainz jubelt.
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Florian Kainz – folgt nun das nächste Bekenntnis?

Drei Spieler mit Ausstiegsklausel haben sich zum 1. FC Köln bekannt. Ein weiterer soll schon bald folgen. So berichtet der TV-Sender „Sky“, dass Florian Kainz dem FC treu bleiben könnte.

Nach Timo Hübers, Jan Thielmann und Eric Martel könnte es ein weiteres Treuebekenntnis geben beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Florian Kainz?

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Das Worst-Case-Szenario war schon ein sehr düsteres. Sieben Ausstiegsklauseln sickerten inmitten des Abstiegskampfes durch. Sieben Möglichkeiten für gestandene FC-Profis, das sinkende Schiff des 1. FC Köln zu verlassen, sich nach einer desolaten Saison doch noch im Bereich der Erstklassigkeit aufzuhalten. Nicht wenige Fans sahen die Geißböcke mit vollem Tempo Richtung dritte Liga rauschen. Ausgerechnet Christian Keller wollte Optimismus verbreiten. Ausgerechnet, weil es auch Keller war, dessen Optimismus in Bezug auf die Bundesligatauglichkeit und das Umgehen der Transfersperre herbe Enttäuschungen mit sich brachte. Einige Wochen später hat in Jeff Chabot nur ein Spieler Gebrauch von seiner Klausel gemacht, mit Jan Thielmann, Eric Martel und Timo Hübers aber drei Spieler davon abgesehen.

Keller: „Sein Bekenntnis zum FC ist auch eine absolute Herzensangelegenheit“

Und weitere Spieler sollen und können wohl auch folgen. Gerade bei Florian Kainz deutet aktuell viel auf einen Verbleib hin. Laut „Sky“ befinden sich die Gespräche mit dem Kölner Kapitän in den finalen Zügen. Demnach geht auch der Mittelfeldspieler den Weg mit in die 2. Bundesliga. Laut dem TV-Sender könnte Kainz allerdings sein Amt des Kapitäns zur Verfügung stellen. Bei den Gesprächen könnte dem FC entgegenkommen, dass Kainz mit Thomas Böhm den gleichen Berater wie der wohl künftige Trainer Gerhard Struber hat. Dieser soll sich wiederum mit dem FC geeinigt haben. Die Personalie wird wohl noch vor dem Mitgliederstammtisch am Mittwoch verkündet werden.

Kainz blickt auf eine besonders durchwachsene Saison zurück. Der Kölner Kapitän konnte nicht an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen, wurde gerade in der Hinrunde von Position zu Position geschoben. Nicht wenige Fans wollten die Bürde der Kapitänsbinde als mögliche Ursache für das Formtief ausgemacht haben. Zwar erzielte der Mittelfeldspieler mit fünf Treffern die zweitmeisten beim FC, allerdings alle fünf vom Punkt. Dem Vernehmen nach soll die aktuelle Kadersituation und die Treuebekenntnisse von Thielmann, Martel und Hübers eine Rolle gespielt haben. Wenige Tage vor Beginn der EM in der Wahlheimat könnte Florian Kainz eine offene Baustelle schließen.


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Das Team „FC-Zukunft“ präsentiert Konzept und Personalien

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Das Team „FC-Zukunft“ präsentiert Konzept und Personalien

Auf einer Pressekonferenz hat das Team „FC-Zukunft“ um den Doublesieger von 1978 Dieter Prestin sein Konzept für die Zukunft sowie einige Personalien vorgestellt.

Während die Verantwortlichen des 1. FC Köln an der Verpflichtung eines neuen Trainers arbeiten, hat sich das Team um Dieter Prestin auf einer Pressekondferenz geäußert. Das Team „FC-Zukunft“ präsentiert Konzept und Personalien.

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Der Doublesieger von 1978 Dieter Prestin hat am Montagmittag in einem Kölner Hotel sein Team und das Konzept vorgestellt, mit dem der FC wieder in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden soll. Prestin will eine außerordentliche Mitgliederversammlung erreichen, bei der ein Machtwechsel im Vorstand das Ziel ist. Stefan Jung ist dabei als Präsident vorgesehen, der Ex-FC-Spieler Prestin als sein Vize und die ehemalige Kölner Spielerin Sonja Fuss soll das Team komplettieren. Laut der Initiative „FC-Zukunft“ stehe der FC im Sommer 2024 vor einem Scherbenhaufen. Die vergangene Saison sei desaströs gewesen, es habe keinen Bundesliga tauglichen Kader gegeben, dafür zwei Trainer, die den Abstieg nicht verhindert hätten, die Transfersperre inklusive Imageschaden. Der FC sei ein „sportlicher Sanierungsfall“, schreibt die Initiative auch auf der eigenen Homepage.

Team FC Zukunft: „Ein Rücktritt ist geboten“

Als Hauptschuldige haben Prestin und Co. den „Vorstand, den Mitgliederrat als Aufsichtsorgan des Vorstands und den Geschäftsführer Sport“ ausgemacht. „Unserem FC fehlen in der Vereinsspitze Menschen, die Ahnung von der Fußballbranche haben. Das wird indes Dreh- und Angelpunkt in den kommenden Jahren sein“, heißt es weiter. „Ein Rücktritt sei geboten.“ Als Ziel ihrer Bestrebung nennt das Team unter anderem den schnellstmöglichen Wiederaufstieg, der aber alles andere als einfach werde. Zudem soll es Sport- und Branchen-Kompetenz im Vorstand geben, dem ein Sportkompetenz-Team mit unter anderem Peter Neururer, Harald Konopka, Tony Woodcock und Roger van Gool angehören sollen. Zudem sollen Frauen im Fußball gestärkt und entwickelt werden.

Das Team betont zudem, dass das Geißbockheim die Heimat der Kölner bleiben soll, der FC auch weiterhin ein mitgliederzentrierter Verein bleibt und Investoren weiterhin kein Thema sein werden. Es gäbe aber andere Optionen, zusätzliche Einnahmen zu generieren. Die Initiative ist der festen Überzeugung, dass „nur ein geordneter Neustart unseren 1. FC Köln aus der Misere befreien kann“, heißt es weiter. Und: „Eine Übernahme der Verantwortung ist jederzeit möglich! Stefan Jung, Sonja Fuss und Dieter Prestin stehen für das Vorstandsteam zur Verfügung.“ Wirklich konkret wird die Initiative nicht. Ein Wechsel soll dennoch her. Dafür ist die Initiative jetzt an die Öffentlichkeit gegangen. Das Trio sammelt nun Unterschriften. 1000 Stück braucht es für eine außerordentliche Mitgliederversammlung.


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Transfergerüchte

Wer bleibt, wer geht?

Hat der FC seinen Trainer bereits gefunden?

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Hat der FC seinen Trainer bereits gefunden?

Geht es jetzt in Sachen Trainersuche beim 1. FC Köln ganz schnell? Wie der „Express“ und „Sky“ berichten, scheinen die Geißböcke fündig geworden zu sein und haben sich wohl auf Gerhard Struber festgelegt.

Nach den positiven Meldungen zu den Treuebekenntnissen von Timo Hübers, Jan Thielmann und Eric Martel in der vergangenen Woche könnte es nun die nächste Personalie geben beim 1. FC Köln: Gerhard Struber ist offenbar Favorit auf die Trainerposition.

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Christian Keller ist bei der Suche nach einem neuen Trainer für den 1. FC Köln möglicherweise fündig geworden. Wie der „Express“ berichtet, sollen sich die Kölner Verantwortlichen auf den Österreicher Gerhard Struber festgelegt haben. Demnach habe sich Christian Keller bereits mit dem Berater des Coachs, Thomas Böhm, am Geißbockheim getroffen, der Sportdirektor soll sich für Gespräche auch in Salzburg aufgehalten haben. Böhm ist zudem Berater von Florian Kainz, möglich, dass Keller in den Gesprächen auch über den Kölner Kapitän gesprochen hat. Tatsächlich würde Struber ins Anforderungsprofil der Kölner passen. Das hatte Keller am Samstag im Podcast „FC-Inside“ nochmal genau umschrieben.  „Der Trainer muss zu den Werten des Vereins und der definierten Spielidee passen“, so Keller. Zudem müsse er in der Lage sein, diese Idee auch umzusetzen. „Er muss mit jungen Spielern arbeiten können.“ 

Struber passt ins Anforderungsprofil

Der ehemalige Profi steht für einen offensiven Fußball und gilt als Förderer von Talenten. Der 47-Jährige spielte selbst für Austria Salzburg. Nach seiner aktiven Karriere wurde Struber Trainer, zunächst in der Nachwuchsakademie von RB Salzburg. Nach diversen weiteren Stationen wechselte Struber von RB New York zurück nach Salzburg und übernahm dort 2023 die Profis als Cheftrainer. Im April 2024 wurde der 47-Jährige nach dem Aus in der Gruppenphase der Champions League sowie der Niederlage im Pokal-Halbfinale gegen den späteren Double-Sieger Sturm Graz entlassen. Nun könnte das erste Engagement in der Bundesliga folgen. Und das ablösefrei. Aktuell steht Struber nicht unter Vertrag. Laut Express sollen am heutigen Montag weitere Gespräche folgen.

Wie „Sky“ berichtet, soll sogar bereits eine grundsätzliche Einigung vorliegen, Kellers Wunschkandidat müsse aber noch von den Kölner Gremien abgesegnet werden. Lange waren auch noch andere Trainer im Rennen. Unter anderem wurde immer wieder Thomas Reis als potenzieller Schultz-Nachfolger genannt. Einige zuvor gehandelte Trainer hatten dem FC abgesagt und somit offenbar den Weg für Struber geebnet.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Wie geht es weiter mit Nikola Soldo? Eine Spur führt nach Polen

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Wie geht es weiter mit Nikola Soldo? Eine Spur führt nach Polen

Beim 1. FC Kaiserslautern wollte Nikola Soldo der Durchbruch in der 2. Bundesliga nicht gelingen. Die Chancen beim 1. FC Köln werden in der kommenden Spielzeit nicht viel besser sein. Viel spricht für einen Wechsel.

Eigentlich war der Innenverteidiger verliehen worden, um Spielpraxis zu sammeln. Das hat bei Kaiserslautern nicht geklappt. Ob der Abwehrspieler aber eine Chance beim FC bekommt, ist fraglich. Wie geht es weiter mit Nikola Soldo?

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Dass Christian Keller ein Freund von Leihen ist, hat der Kölner Sportdirektor schon mehrfach betont und beweist es auch in der Praxis. So hat Keller im vergangenen Jahr ein halbes Dutzend Spieler verliehen, in der Hoffnung, die jungen Profis würden bei ihren Leihvereinen auch Spielpraxis sammeln. Was bei Jonas Urbig, Tim Lemperle und Marvin Obuz beeindruckend gelungen ist, wollte bei Nikola Soldo nicht so recht klappen. Der Innenverteidiger war in der vergangenen Spielzeit zum 1. FC Kaiserslautern verliehen worden. In der Rückrunde spielte der junge Kroate aber so gut wie keine Rolle. Im Jahr 2024 kam Soldo auf ganze drei Einsätze bei den Pfälzern.

Gespräche mit Lech Posen

Zwar betonte Christian Keller, dass zunächst alle Leihspieler aufgrund der Transfersperre zum FC zurückkehren werden, bei Soldo fehlt aber die Fantasie, welche Rolle der Innenverteidiger beim FC spielen kann. Nach dem Treuebekenntnis von Timo Hübers wird ein Verbleib unwahrscheinlicher. In der Innenverteidigung dürften aktuell Hübers und Dominique Heintz gesetzt sein, Luca Kilian kehrt in diesem Jahr ebenfalls noch zurück, mit Elias Bakatukanda befindet sich bereits mindestens ein Nachwuchs-Abwehrspieler in Lauerstellung. Gut möglich, dass Soldo den Verein also im Sommer verlassen wird. Eine spur führt nach Polen. Das Sportportal meczyki.pl berichtet von einem Interesse von Lech Posen. Laut dem Portal habe es auch schon erste Gespräche gegeben, diese verlaufen aber „holprig“. So sollen sich auch weitere Abwehrspieler im Gespräch befinden.


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Das nächste Zeichen: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln

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Das nächste Zeichen: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln

Das nächste starke Zeichen beim 1. FC Köln: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln. Der Innenverteidiger hat sich für den FC entschieden und wird den Weg mit den Geißböcken in Liga zwei mitgehen.

In den vergangenen Wochen war über den Abschied spekuliert worden. Aber: Auch Timo Hübers bleibt beim 1. FC Köln.

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Der 1. FC Köln arbeitet weiter an der schlagkräftigen Mannschaft für die kommende Zweitliga-Saison. Nach Eric Martel, Jan Thielmann und Mark Uth gibt es das nächste starke Zeichen. Ein besonders wichtiges: Timo Hübers bleibt dem FC trotz des Abstiegs und Ausstiegsklausel erhalten und wird auch in der kommenden Spielzeit eine wichtige Rolle auf und neben dem Platz übernehmen. „In den vergangenen drei Jahren sind mir der Verein, die Stadt und ihre Menschen sowie die treuen FC-Fans in all ihrer Emotionalität sehr ans Herz gewachsen“, sagt Hübers. „Mit der Wucht dieses Umfelds im Rücken möchte ich als einer der erfahreneren Spieler in der kommenden Saison vorangehen, um den Verein wieder dorthin hinzubringen, wo er hingehört“

Keller: „Sein Bekenntnis zum FC ist auch eine absolute Herzensangelegenheit“

Gerade in der Innenverteidigung drohte dem FC eine große Baustelle. Nach dem Abgang von Jeff Chabot hätte der Weggang von Timo Hübers besonders wehgetan. Der FC hätte in diesem Fall mit Dominique Heintz nur einen erfahrenen Innenverteidiger im Kader gehabt. Nikola Soldo konnte in Kaiserslautern nicht überzeugen, Luca Kilian wird noch Monate fehlen. „Mit seiner sportlichen Qualität und seiner Erfahrung ist Timo ein wichtiger Eckpfeiler unserer Mannschaft“, sagt auch Christian Keller. „Timo hat für sich zudem den Anspruch, zukünftig noch mehr Verantwortung zu übernehmen und noch mehr voranzugehen. Sein Bekenntnis zum FC ist deshalb nicht nur ein weiteres sehr starkes Signal, sondern auch absolute Herzensangelegenheit. Ich freue mich sehr darüber.“

Auch, weil Hübers ein weiteres wichtiges Zeichen für den Kader und den Zusammenhalt in Köln setzt. Denn auch dem Innenverteidiger sollen Angebote vorgelegen haben. Der Abwehrspieler war mit Clubs aus England und Italien in Verbindung gebracht worden. Ob diese allerdings wirklich konkret waren, ist offen. Dem Vernehmen nach soll die Ausstiegsklausel am Samstag ausgelaufen sein. Der gebürtige Hildesheimer wurde bei Hannover 96 ausgebildet und spielte eine Saison bereits in der U21 für den FC. Seit seiner Rückkehr ans Geißbockheim im Sommer 2021 absolvierte Hübers 90 Spiele für den FC, erzielte fünf Treffer und bereitete ein Tor vor.


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Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für Florian Kainz

Florian Kainz bereitet ein Tor für die Nationalmannschaft Österreichs vor
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Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für Florian Kainz

Am Freitag ist Florian Kainz in den finalen EM-Kader Österreichs berufen worden, am Samstag stand er in der Startelf und bereitete prompt die 1:0-Führung gegen die Schweiz vor.

Florian Kainz steht nicht nur im Kader der EM-Auswahl des Nachbarlandes, der Kapitän des 1. FC Köln fährt auch mit Selbstbewusstsein zum Turnier in die Wahl-Heimat: Florian Kainz mit Assist beim Test gegen die Schweiz.

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Die vergangenen Wochen waren alles andere als leicht für Florian Kainz. Der Kapitän des 1. FC Köln lief monatelang seiner Form hinterher, spielte in der Nationalmannschaft keine Rolle mehr und musste am Ende auch den Abstieg mit dem 1. FC Köln hinnehmen. Für einen emotionalen Lichtblick sorgte die Nominierung für den EM-Kader und der letzte Test gegen die Schweiz in St. Gallen. Dort stand der 32-Jährige etwas überraschend in der Startelf und bereitete zudem nach nur wenigen Minuten die Führung der Mannschaft von Ralf Rangnick vor. Der Kölner Kapitän gewann im Zentrum den Ball und spielte Torschütze Christoph Baumgartner frei, der Leipziger Offensivspieler setzte sich gegen drei Gegenspieler durch und netzte ein. Noch vor dem Wechsel glichen die Eidgenossen durch den Mainzer Silvan Widmer aus.

Vertragssituation von Kainz noch unklar

Zur Halbzeit war Schluss für den Kölner Mittelfeldspieler. Ein weiterer Treffer fiel nicht mehr. Zwar bereitete Kainz die frühe Führung vor, wirklich oft trat der Mittelfeldspieler aber nicht mehr in Erscheinung. Nach zuletzt sechs Siegen in Serie endete die Begegnung in der Schweiz 1:1-Unentschieden. Am 17.6. startet Österreich mit dem Duell gegen Frankreich in das Turnier. Österreich wird von nicht wenigen Experten als einer der Geheimfavoriten gehandelt, hat aber eine schwere Gruppe mit der Equipe Tricolore, den Niederlanden und Polen erwischt. Welche Rolle der FC-Profi spielt ist noch offen.

Genauso wie die mittelfristige Zukunft. Kainz verfügt beim FC über eine Ausstiegsklausel, die wohl auch noch gültig ist. Fakt ist, dass Kainz definitiv weite Teile der Vorbereitung fehlen würde. Das letzte Vorrundenspiel bereitet Österreich am 25. Juni, die Kölner starten ab dem 21. Juni in die Vorbereitung. Da auch die vier besten Gruppendritten bei der EM weiterkommen, ist es nicht ausgeschlossen, dass Österreich das Achtelfinale erreicht. Kainz war zu den Länderspielen gegen die Slowakei und Türkei im März nicht in den Kader berufen worden. Im November war der Mittelfeldspieler zwar Teil der Mannschaft, spielte gegen Estland eine Minute, gegen Deutschland kam der Kölner Kapitän nicht zum Einsatz.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Trainersuche: Der Kreis der Kandidaten lichtet sich

Christian Keller und Thomas Kessler
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Trainersuche: Der Kreis der Kandidaten lichtet sich

Die Trainersuche des 1. FC Köln dauert weiter an. Zwar befinde man sich in fortgeschrittenen Gesprächen, eine Lösung ist bislang noch nicht gefunden. Die ersten Coachs haben sich aus dem Kreis der Anwärter verabschiedet.

Nachdem sich der FC nach dem Abstieg von Trainer Timo Schultz trennte, ist bisher noch kein neuer Kandidat verpflichtet. Die Suche nach dem Schultz-Nachfolger dauert noch an beim 1. FC Köln: Diese Trainer sind bereits wieder aus dem Rennen.

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Auch zehn Tage nach dem Aus von Timo Schultz hadert Christian Keller noch mit der Entscheidung. „Es ist mir sehr sehr schwer gefallen ist, Timo zu sagen, dass wir seinen Vertrag nicht verlängern möchten, weil Timo ein Mensch ist, der super zu den FC-Werten gepasst hat und ein guter Trainer ist, der ein sehr breites Fundament an Wissen hat“, sagt der Sportdirektor in der zweiten Folge des vereinseigenen Podcasts FC-Inside. „Und diesem Trainer sagen zu müssen, es geht nicht weiter, das war alles andere als eine einfache Entscheidung. Timo konnte die Beweggründe verstehen und hat gesagt, er hätte das an meiner Stelle genauso gesehen. Insofern war es am Schluss eine einvernehmliche Entscheidung. Das hat es ein bisschen leichter gemacht, schön war es trotzdem nicht.“ Keller sei dem Trainer dankbar, betonte aber auch: „Sicherlich hat er auch seinen Anteil daran, genauso wie viele andere Akteure auch, dass es nicht geklappt hat.“

Einige Trainer fallen raus

Nun ist der Blick nach vorne gerichtet. Denn der FC muss schleunigst einen neuen Trainer finden. Wenn es geht, schon in der kommenden Woche. Bereits am 21. Juni beginnt die Leistungsdiagnostik, am 24. Juni wohl das Auftakttraining. Sinnvoll wäre es natürlich den kommenden Trainer, auch noch in Personal-Überlegungen einzubinden. Doch das wird angesichts der fortgeschrittenen Zeit und auslaufenden Ausstiegsklauseln wohl nur in wenigen Fällen gelingen. Auch deswegen ist die Trainersuche die „wichtigste Thematik“, wie Keller nicht müde wird, zu betonen und offenbar gibt es Entwicklungen. “Ich kann nur sagen, dass wir in den Gesprächen und im Entscheidungsfindungsprozess schon ein gutes Stück fortgeschritten sind.” Die ersten Sondierungsgespräche sind also geführt, die ersten Kandidaten bereits aussortiert. Nun geht es in die „nächste Runde“.

Dabei sind einige der in den Ring geworfenen Namen offenbar schon aus dem Rennen. Cristian Fiél übernimmt den Trainerposten bei Hertha BSC, dafür soll sich Enrico Maaßen wiederum in Gesprächen mit dem 1. FC Nürnberg, vor allem aber St. Gallen befinden. Die Tendenz geht wohl Richtung Schweiz. Peter Zeidler hat mittlerweile beim VfL Bochum unterschrieben. Wie die „Bild“ berichtet, gebe es zudem keinen Kontakt mehr zu Christian Eichner, Thomas Letsch habe den Kölnern abgesagt und Florian Kohfeldt ist ebenfalls kein Thema mehr. Und so bleiben einige wenige übliche Verdächtige wie Thomas Reis. Bei Christian Keller würde es aber auch nicht überraschen, wenn der Sportdirektor wie bereits im Winter einen Trainer aus dem Hut zaubert, mit dem keiner gerechnet hat.


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Nach Treuebekenntnis: Weitere Spieler sollen bleiben

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Nach Treuebekenntnis: Weitere Spieler sollen bleiben

Für Christian Keller und den 1. FC Köln geht eine ereignisreiche Woche zu Ende. Der Verein konnte Jan Thielmann, Eric Martel und Timo Hübers zum Gang in die zweite Bundesliga und somit dem Verbleib beim FC gewinnen. Weitere Gespräche laufen aktuell.

Ob sich auch Luca Waldschmidt und Davie Selke für die Geißböcke entscheiden werden und ebenfalls mit in die zweite Liga gehen, ist noch offen. 1. FC Köln: Christian Keller will weitere Spieler halten.

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Sollte sich Christian Keller am Sonntag mal einen Moment Ruhe gönnen, wird er mit einer gewissen Zufriedenheit auf die vergangene Woche zurückschauen können. Zumindest gab es für den Sportdirektor einige erfreuliche Dinge in den vergangenen Tagen zu berichten. Zunächst bekam Keller im hauseigenen Podcast „FC-Inside“ die Möglichkeit, sich ohne besonders kritisches Nachhaken über die Vorkommnisse rund um die Transfersperre sowie die Kaderzusammenstellung zu äußern, dann konnte der Sportchef auch einige Erfolge in Sachen Vertragsverhandlung bekanntgeben.

Tatsächlich gehen die beiden U21-Nationalspieler Jan Thielmann und Eric Martel sowie Abwehrspieler Timo Hübers den Weg mit in die 2. Bundesliga, haben damit ein wichtiges Zeichen gesetzt und gleichzeitig für Keller ein paar Pluspunkte gesammelt. Dem 45-Jährigen ist es gelungen, vier mögliche Leistungsträger (inklusive Mark Uth) weiterhin an den FC zu binden – trotz Ausstiegsklausen, trotz Vertragslosigkeit.

FC befindet sich in Gesprächen mit Selke

Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass noch weitere Spieler den Akteuren folgen. Wie unter anderem Sky-Reporter Patrick Berger berichtet, soll sich der FC aktuell in Gesprächen mit Davie Selke und Luca Waldschmidt befinden. Beide sind offenbar nicht abgeneigt, in Köln zu bleiben – so lange die Rahmenbedingungen stimmen. Keller muss wohl tiefer in die Tasche greifen, um die beiden Offensivspieler zu überzeugen. Allerdings wird der Sportdirektor dabei vermeiden, dass in der vergangenen Spielzeit geglättete Gehaltsgefüge wieder durcheinander zu bringen.

Im Gegenteil: In der 2. Liga werden auch die beiden Angreifer wohl eher auf Gehalt verzichten müssen. Ob das bei Waldschmidt der Fall sein wird, ist fraglich. zudem soll die Kaufoption mittlerweile verstrichen sein. Die Ablöse wäre dann frei verhandelbar. Wie es mit den beiden weiteren Akteuren mit Ausstiegsklausel Linton Maina und Florian Kainz weitergeht, ist bislang offen. Immerhin wird der Kölner Kapitän die Chance erhalten, sich bei der EM von einer anderen Seite zu zeigen.

Urbig wird die Nummer eins

Fix ist dagegen die Position der künftigen Nummer eins. Jonas Urbig wird Marvin Schwäbe nach einer starken Spielzeit bei Greuther Fürth beerben. Die bisherige Nummer eins hatte schon vor Wochen den Kölner Verantwortlichen signalisiert, dass er im Falle des Abstiegs Gebrauch von seiner Ausstiegsklausel machen will, sich auch weiterhin in der ersten Liga sieht. Einen neuen Verein hat der 29-Jährige allerdings noch nicht gefunden, doch die Entscheidung pro Urbig scheint zu stehen. Man wird Schwäbe sicherlich keine Steine in den Weg legen, sollte ein Abschied konkret werden. Zumal die Kölner rund fünf Millionen Euro einstreichen können – sollte die Ausstiegsklausel gezogen und genutzt werden. Ansonsten wäre die Ablösesumme frei verhandelbar.

Schon in den kommenden Tagen werden weitere Entscheidungen folgen. Möglicherweise auch schon am heutigen Samstag. Denn bis dahin muss Timo Hübers die Ausstiegsklausel gezogen haben. Die Zeichen stehen bei dem Innenverteidiger so oder so auf Abschied. Höchste Priorität soll aber weiterhin die Suche nach dem Trainer haben. Diese Entscheidung könnte sich aber noch ein wenig ziehen.


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Trainersuche

Wer geht, wer bleibt?

„Der Patient FC war in akuter Lebensgefahr“ – FC-Bosse äußern sich zur wirtschaftliche Ausgangslage und zur Trainersuche

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„Der Patient FC war in akuter Lebensgefahr“ – FC-Bosse äußern sich zur wirtschaftliche Ausgangslage und zur Trainersuche

Nach dem Abstieg und der desolaten Saison drängen sich bei vielen Fans Fragen auf. Viele sollen am 12. Juni beim Mitgliederstammtisch beantwortet werden. Erklärungen gab es aber auch am Samstag. In dem dreiteiligen Sonder-Podcast „FC-Inside“ beziehen Christian Keller, Werner Wolf und Co. Stellung.

Der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte, die Transfersperre, die Kaderzusammenstellung – beim FC gibt es aktuell gleich zahlreiche Brennpunkte beim 1. FC Köln: FC-Bosse beziehen Stellung.

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Nachdem sich Werner Wolf, Christian Keller und Co. in den vergangenen beiden Episoden des FC-Podcasts „FC-Inside“ zur Transfersperre und der sportlichen Situation geäußert haben, geht es im dritten Teil um die wirtschaftliche Situation der Kölner und der finanziellen Ausgangslage, die das Kölner Management bei Amtsantritt vorgefunden hat. Und das war offenbar alles andere als gut. „Mein erster Blick waren die Zahlen und die waren sehr klar. Um es salopp zu formulieren, der Patient FC war in akuter Lebensgefahr, der war auf der Intensivstation“, sagt Philipp Türoff. „Das war schon eine Situation von großer Unsicherheit. Es war eine finanziell große Herausforderung.“ Es habe hohe Defizite, hohe Schulden gegeben, das Eigenkapital sei aufgezerrt gewesen. Das hatte eine schlechte Kreditwürdigkeit mit sich. Es seien langfristige Sponsorenverträge schon vorzeitig vereinnahmt worden. „Ich persönlich habe die Zahlen sehr kritisch gesehen“, so Türoff.

Wolf: „Wir sind auf einem guten Weg“

Vor der Übernahme von Türoff, Christian Keller und Markus Rejek sei der FC sehr „Tagesgeschäft getrieben“ gewesen. Die damaligen Kölner Verantwortlichen hätten auf Krisen und Notsituationen reagieren müssen. Man habe keine Phasen gefunden, um diese zu stabilisieren. Sowohl Türoff als auch Werner Wolf betonten, dass man aber einen anderen Weg beim FC einschlagen wollte. Als einen von drei Grundsätzen, mit denen das FC-Präsidium angetreten sei, nannte Werner „eine abgestimmte, verantwortungsvoll kaufmännische und sportliche Strategie, um diesen Teufelskreis aus kurzfristigem Handeln zu Lasten einer langfristigen Perspektive zu durchbrechen.“ Auch Türoff erklärte, dass man den „Tagesgeschäftscharakter“ durchbrechen wolle.

In der wirtschaftlichen Gesundung sehen sich die Kölner Verantwortlichen auf einem guten Weg. „Da ist uns einiges gelungen“, sagt Werner Wolf und betont, dass ein Investor einmalig Geld bringen würde, der Verein aber jedes Jahr Geld benötige. „Wir reden über 25 Millionen Euro, das ist keine Kleinigkeit. Heute können wir sagen, und das sage ich auch mit einem gewissen Stolz: Wir haben Halbzeit, und in der ersten Halbzeit ist es uns gelungen, ein bisschen mehr als die Hälfte von dem, was wir uns vorgenommen haben, zu erreichen. Wir sind also auf einem guten Weg und ich hoffe, dass es uns in der Zukunft gelingt, das weiterzuentwickeln. Der Abstieg in die 2. Liga war da aber sicherlich ein Rückschritt.” Und das nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht.

Keller: Das Ergebnis auf dem Platz war nicht gut

Auch in der Außenwahrnehmung steht in erster Linie der sportliche Misserfolg. „Man muss festhalten, dass wir ein Fußballclub sind. Es wird erstmal Fußball gespielt. Das wichtigste, das wir produzieren, ist das Ergebnis auf dem Platz. Das war in der abgelaufenen Saison nicht gut und das ist noch milde ausgedrückt. Und das ist das, was die Menschen wahrnehmen“, sagt Christian Keller. „Sie interessiert in erster Linie auch nicht, was passiert aus finanzwirtschaftlicher, aus vermarktungstechnischer, aus organisationskultureller Perspektive und all die Dinge mehr, die am Ende dafür verantwortlich sind, dass tatsächlich sportlicher Erfolg auf dem Rasen stehen kann.“ Dennoch sei viel passiert: „Wir haben im Rekordtempo eine Sanierung hinbekommen haben und der FC 2025 nahezu schuldenfrei sein wird und so handlungsfähig aus einer wirtschaftlichen Sicht, wie seit vielen Jahren nicht.“

Nun gilt es aber die sportliche Balance wiederzufinden, um schnellstmöglich zurück ins Oberhaus des deutschen Fußballs zurückzukehren. Dabei ist die wichtigste Personalie noch unbesetzt. Christian Keller zeigte noch einmal die Rahmenbedingung für den neuen Coach auf. „Der Trainer muss zu den Werten des Vereins und der definierten Spielidee passen“, so Keller. Zudem müsse er in der Lage sein, diese Idee auch umzusetzen. „Er muss mit jungen Spielern arbeiten können.“ Zudem müsse der Schultz-Nachfolger eine Kompetenz abseits des Platzes mitbringen. „Da probieren wir, den richtigen zu finden.“


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