Nun auch offiziell: 1. FC Köln verlängert mit Fayssal Harchaoui

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Nun auch offiziell: 1. FC Köln verlängert mit Fayssal Harchaoui

Es hatte sich angedeutet, nun ist es offiziell: Der FC hat den Vertrag mit U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui verlängert.

Christian Keller hatte es zu Beginn der Woche angedeutet, die Kölner Bosse haben bereits einige Verträge mit Nachwuchsspielern verlängert. Nun ist ein weiterer offiziell: 1. FC Köln verlängert mit Fayssal Harchaoui.

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Den Vorwurf der Talenteflucht wollte Christian Keller zu Beginn der Woche nicht auf sich sitzen lassen. Er sei enttäuscht über die Abgänge von Justin Diehl und Matti Wagner, die beide eine andere sportliche Herausforderung suchen, weitere Verträge wären aber bewusst nicht verlängert worden, andere seien bereits verlängert. Nun hat der FC eine Verlängerung offiziell gemacht: Fayssal Harchaoui bleibt langfristig bei den Geißböcken. „Wir sind sehr glücklich, dass Fayssal seine sportliche Zukunft langfristig beim FC sieht und die nächsten Entwicklungsschritte seiner noch jungen Karriere mit uns gemeinsam gehen wird“, sagte Christian Keller. „Fayssal ist nicht nur ein sehr talentierter Spieler, er ist auch ein sehr reflektierter, bodenständiger und selbstbewusster Charakter. Das sind gute Voraussetzungen, um hier zum Profi zu reifen. Wir werden Fayssal auf diesem Weg auch weiterhin bestmöglich fördern und fordern.“

Harchaoui: „Für mich gibt es nichts Schöneres, als für diesen großen Verein zu spielen“

Fayssal Harchaoui wurde am 15. Januar 2006 in Bergheim geboren. Im Sommer 2019 wechselte er vom SC West in dass Nachwuchsleitungszentrum des 1. FC Köln. In der vergangenen Saison bestritt er 19 Spiele für die U19 der Geißböcke. Sein größter Erfolg war aber der Gewinn der U17-Weltmeisterschaft 2023. „Ich bin ein Kölner Junge und für mich gibt es nichts Schöneres, als für diesen großen Verein zu spielen. Ich möchte mit starken Leistungen und einer guten Entwicklung das Vertrauen in mich zurückzahlen“, sagt Harchaoui. „Das vergangene Jahr mit zwei internationalen Titeln war fantastisch für mich und hat mir Rückenwind gegeben.“ Der bisherige Kontrakt des Mittelfeldspielers wäre 2025 ausgelaufen, über die Länge des neuen Vertrags sagt der Verein nichts.

Möglich wurde die Vertragsverlängerung auch, weil Harchaoui vor wenigen Wochen den Berater gewechselt hat. Zuvor wurde der U17-Weltmeister von Bektas Demirtas beraten. Dieser war bei den Kölner Verantwortlichen in Ungnade gefallen. Nun wird Harchaoui von der Agentur Wassermann vertreten. Fayssal Harchaoui wird ein enormes Potenzial nachgesagt. „Ich möchte Schritt für Schritt näher an den Profibereich rücken. Mein Traum ist es, irgendwann im RheinEnergieSTADION vor so vielen Fans aufzulaufen und ich werde alles dafür geben, damit der irgendwann in Erfüllung geht“, so Harchaoui.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

DFB verhängt weitere Strafe gegen den 1. FC Köln

In der Südkurve brennen Fans des 1. FC Köln bengalische Fackeln ab. Effzeh müngersdorf Strafe DFB
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DFB verhängt weitere Strafe gegen den 1. FC Köln

Der DFB hat den 1. FC Köln mit einer weiteren Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro belegt. Das teilte der Verband am Donnerstag mit.

Der 1. FC Köln muss für das Vergehen einzelner Fans ein weiteres Mal in die Tasche greifen. Für Vergehen im März hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nun die Strafe ausgesprochen. Der DFB verhängt somit erneut eine Strafe gegen den 1. FC Köln.

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den FC in einem weiteren Fall wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in einer Höhe von 15.000 Euro belegt. Davon kann der FC rund 5.000 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Laut DFB haben im Spiel bei Borussia Mönchengladbach einige Kölner Anhänger 15 pyrotechnische Gegenstände gezündet.

FC bereits mit zahlreichen Strafen

In der Tabelle der verhängten Strafe ist der FC damit weiterhin eine der Top-Mannschaften der vergangenen Spielzeit. Deutlich mehr als 700.000 Euro mussten die Kölner bereits zahlen. Die Strafen nehmen in den Bundesliga-Stadien Überhand. Das sieht auch der DFB: „Wir haben eine Arbeitsgruppe Stadionsicherheit eingerichtet, weil das Abbrennen von Pyrotechnik nach der Corona-Pandemie noch einmal zugenommen und die Strafzahlungen deutlich nach oben gegangen sind“, sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf vor einigen Wochen der „Mitteldeutschen Zeitung“. Für ein Kuriosum sorgte zuletzt die Strafe gegen Borussia Dortmund. Der BVB muss 20.000 Euro bezahlen, weil Torhüter und Ersatzkapitän gregor Kobel zum Anstoß zu spät erschienen war.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Das nächste Ausrufezeichen: Auch Eric Martel bleibt beim 1. FC Köln

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Das nächste Ausrufezeichen: Auch Eric Martel bleibt beim 1. FC Köln

Eric Martel wird auch in der kommenden Saison beim 1. FC Köln spielen. Der Kapitän der U21-Nationalmannschaft geht trotz Ausstiegsklausel mit dem FC in die 2. Bundesliga.

Der FC arbeitet mit Hochdruck am Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es weitere Gewissheit: Auch Eric Martel bleibt beim 1. FC Köln.

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Der Kader des 1. FC Köln nimmt weitere Konturen an. Nach dem Bekenntnis von Jan Thielmann und der Vertragsverlängerung von Marc Uth setzt nun auch Eric Martel mit seinem Verbleib beim Club ein weiteres wichtiges Zeichen. Trotz bestehender Ausstiegsklausel im Abstiegsfall wird der Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft in der kommenden Saison im FC-Trikot auflaufen und seine Entwicklung in Köln fortsetzen. „Der FC und vor allem die Fans hier sind etwas ganz Besonderes und ich identifiziere mich zu 100 Prozent mit Stadt und Verein“, sagt Eric Martel. „Mir war sehr schnell klar, dass ich die Enttäuschung aus der vergangenen Saison in der neuen Spielzeit wiedergutmachen möchte, um den Menschen, die immer zu uns gestanden haben, etwas zurückzugeben. Dafür werde ich alles geben und ich bin sehr glücklich darüber, auch in Zukunft für diesen tollen Club spielen zu dürfen“

Martel absolvierte 67 Pflichtspiele für den FC

Zwar konnte auch Martel in der vergangenen Spielzeit nicht an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen, Martel ist dennoch ein wichtiger Leistunsgträger beim FC und wird dementsprechend wohl auch eine wichtige Rolle bei den Geißböcken einnehmen. „Ich kenne Eric bereits seit seinem 14. Lebensjahr. Schon damals haben ihn unbändiger Wille, große Bodenständigkeit, hohe Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme ausgezeichnet. Diese Tugenden spiegeln sich in seinem jetzigen Bekenntnis zum FC wider“, sagte Christian Keller. „Auf und neben dem Platz hat Eric deshalb das Zeug, in der neuen Spielzeit einer der prägenden Charaktere unserer Mannschaft zu sein. Wir freuen uns sehr, dass er sich dieser Herausforderung stellt und unsere Mannschaft nach vorne bringen will.“

Seit seinem Wechsel von RB Leipzig ans Geißbockheim im Sommer 2022 absolvierte der 22-Jährige 67 Pflichtspiele für den FC, stand dabei 52-mal in der Startelf, erzielte zwei Treffer und bereitete drei Tore vor. Martel ist Kapitän der U21-Nationalmannschaft.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Warum das Zeichen von Jan Thielmann beeindruckend groß ist

Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln.
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Warum das Zeichen von Jan Thielmann beeindruckend groß ist

Jan Thielmann geht mit dem 1. FC Köln den Weg in die 2. Bundesliga. Aus emotionaler Sicht eine logische und konsequente Entscheidung. Aus sportlicher Sicht eine überraschende, aber dem entsprechend ehrbare.

Nach Mark Uth hat nun auch ein zweiter FC-Spieler seinen Verbleib bei den Geißböcken bekanntgegeben. Warum das Zeichen von Jan Thielmann beeindruckend groß ist.

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Das starke Zeichen gab es am Mittwochmittag. Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln. Der Plan, Spielern mit Ausstiegsklauseln eben jene abzukaufen, ist bei einer Identifikationsfigur der Geißböcke aufgegangen. Ja, in Zeiten der Krise lösen selbst kleine Aktionen schon einmal Aufbruchstimmung aus. Der Verbleib von Jan Thielmann beim FC ist ein großes Zeichen. Noch vor dem letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Heidenheim hatte Mark Uth ein ähnliches Statement gesetzt. Auch der gebürtige Kölner sprach sich für einen Verbleib am Geißbockheim aus, unterschrieb einen weiteren Vertrag und geht mit dem FC in Liga zwei. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Vertragsverlängerung sollte möglicherweise einen Motivationsschub auslösen. Vergeblich. Er sollte aber auch ein Fingerzeig für die abwanderungswilligen Mannschaftsmitglieder sein. Die ließen oder lassen sich mit ihren Entscheidungen bislang aber Zeit.

Wer ersetzt die fehlenden Abwehrspieler?

Nun hat Jan Thielmann es dem Routinier gleich getan. Beide FC-Spieler sind Kölner Identifikationsfiguren, haben Teile ihrer Ausbildung bei den Junioren des FC absolviert, sind also Eigengewächse. Uth ist gebürtiger Kölner, Thielmann war bereits als Kind FC-Fan. Auf den ersten Blick erinnert das Bekenntnis an den Treueschwur von Timo Horn und Jonas Hector, die ebenfalls nach dem Abstieg 2018 beim FC blieben. Auch Lukas Podolski verließ Köln im Abstiegsjahr 2005 nicht. Allerdings war die Kölner Club-Ikone damals auch erst 18 Jahre alt, hatte in der Abstiegssaison erst sein Profidebüt gegeben. Sowohl Uth als auch Thielmann haben immer wieder betont, wie wichtig der FC für sie sei. Erst im März hatte der 22-Jährige im FC-Podcast seine Verbundenheit zur Stadt und zum Club in warme Worte gepackt. „Der 1. FC Köln ist für mich Heimat, Liebe. Ich glaube es ist etwas ganz Besonderes, gerade das Geißbockheim, die Umgebung, die Fans, die Stadt“, sagte Thielmann damals.

Die Entscheidung beim FC, beim Herzensclub, zu bleiben, scheint also auf den ersten Blick nur logisch, sie wirkt konsequent. Doch ist sie das? Gerade im Fall von Jan Thielmann ist sie ein riesen Statement. Während sich der 32-jährige Mark Uth wohl auf der Zielgeraden seiner Karriere befindet, zuletzt immer wieder von Verletzungen aus der Bahn geworfen wurde, steht Thielmann trotz seiner 124 (!) Pflichtspiele für den FC noch am Anfang. Und obwohl die Spielzeit auch nicht für den 22-Jährigen gelaufen ist, hätte Thielmann mit großer Wahrscheinlichkeit den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen können. „Jan ist eines unserer größten Talente“, brachte es Christian Keller bei der Vertragsverlängerung im vergangenen September auf den Punkt. Und das gilt nicht nur für den FC. Nicht umsonst ist der Offensivspieler Stammspieler der U21 des DFB.

Thielmann verfügt über großes Potenzial

Nicht nur das. Die Datenscouts von Global Soccer Network (GSN) haben Thielmann im vergangenen Jahr eine mittelfristige Entwicklung in die Kategorie „Weltklasse“ prophezeit. GSN berät internationale Topclubs in Transferfragen und ermittelt anhand von Daten und Algorithmen einen Wert, der in die Kategorisierung einfließt. Demnach hat Thielmann extrem großes Potenzial. Das wird auch der Konkurrenz nicht verborgen geblieben sein. Es ist zwar nichts Konkretes bekannt, aber Interessenten wird es mit großer Wahrscheinlichkeit gegeben haben. Für Thielmann war das aber anscheinend kein besonders großes Thema. „Ich habe vorhandene Anfragen bewusst in den Hintergrund geschoben, um gegenüber dem FC schnell ein klares Bekenntnis abzugeben. Nach dieser negativen Spielzeit muss alles getan werden, damit der FC mit seinen überragenden Fans wieder positiven Zeiten entgegenblicken kann“, sagt der Youngster und verspricht dafür 100 Prozent zu geben.

Es braucht nicht viel, um Thielmann dieses Versprechen abzunehmen. Beim FC wird er in der kommenden Spielzeit sicherlich eine Führungsrolle übernehmen und sich auch auf dieser Ebene weiterentwickeln. Und das, auf einer Reise ins Ungewisse. Weder Trainer noch Kader sind für die kommende Spielzeit bekannt. „Es spricht für Jan und seine hohe Identifikation mit dem FC, dass er sich sehr schnell und mit aller Überzeugung für einen Verbleib beim FC ausgesprochen hat. In der neuen Spielzeit werden wir genau diese hohe Identifikation und Überzeugung auf dem Platz brauchen, um wieder erfolgreichen Fußball zu spielen. Jan wird einer der Jungs sein, die dabei vorangehen“, sagt Christian Keller. Das hat er jetzt mit dem Gang in die 2. Bundesliga bereits getan.


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Einzelkritik

Stimmen zum Spiel

Europas beste U21-Spieler: Max Finkgräfe auf Liste für Golden-Boy-Award

Max Finkgräfe grätscht nach einem Ball im Aus.
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Europas beste U21-Spieler: Max Finkgräfe auf Liste für Golden-Boy-Award

Max Finkgräfe hat eine überraschend gute Saison beim FC absolviert. Das ehrt auch die italienische Sportzeitung „Tuttosport“. Der Kölner Youngster findet sich aktuell auf der Liste für den Golden-Boy-Award wieder.

Bundesliga-Debüt, Premierentor, erster Startelf-Einsatz – Max Finkgräfe schaut auf eine beeindruckende Saison zurück. Nun steht der Kölner Youngster auch zur Debatte bei der Wahl zum besten U21-Spieler Europas. Max Finkgräfe befindet sich auf der Liste für den Golden-Boy-Award.

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Als Max Finkgräfe im vergangenen Sommer an der Saisonvorbereitung der Profis teilnehmen durfte, haben wohl selbst die Kölner Verantwortlichen nicht an eine so rasante Entwicklung geglaubt. Der Kölner Youngster, dessen frühe Juniorenjahre doch von einigen Verletzungen geprägt waren, überzeugte schon in den Testspielen im Trainingslager, fiel vor allem durch seine unbeschwerte Spielweise positiv auf. Extrem positiv. So, dass Ex-Trainer Steffen Baumgart das Potenzial in dem damals 19-Jährigen erkannte und Finkgräfe das Bundesliga-Debüt schon im ersten Ligaspiel gegen Borussia Dortmund ermöglichte. Ein Jahr später hat Finkgräfe 24 Pflichtspiele für die Profis absolviert, davon 18 von Beginn an. Zudem steht das erste Bundesliga-Tor auf der Haben-Seite. In einer schwachen Kölner Saison war der Youngster einer der wenigen Lichtblicke der Geißböcke.

Jan Thielmann war 2022 nominiert

Kein Wunder, dass so mancher TV-Experte den Youngster mehrfach über den grünen Klee lobte. Unter anderem verglich Lothar Matthäus den Linksverteidiger mit Vorgänger Jonas Hector, sah den Spieler bereits im Dunstkreis der Nationalmannschaft. Auch U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo hat Finkgräfe „auf dem Zettel“. Auf dem steht der 20-Jährige nun auch bei der Wahl zu Europas besten U21-Spielern. Die italienische Sportzeitschrift „Tuttosport“ hat am Mittwoch die aktuelle Liste der 100 besten U21-Spieler Europas veröffentlicht. Max Finkgräfe steht auf der Liste, aktuell auf Rang 44. Allerdings mit einigen anderen prominenten Namen – unter anderem Barcelonas Lamine Yamal, João Neves von Benfica oder Aleksander Pavlovic von Bayern München. Auch Mathys Tel (Bayern München) und Jamie Bynoe-Gittens (Borussia Dortmund) sind nominiert.

Weitere deutsche Spieler sind Dortmunds Youssoufa Moukoko, Brajan Gruda vom FSV Mainz 05, Anton Kade vom FC Basel sowie Tim Drexler und Umut Tohumcu von der TSG Hoffenheim. Im Jahr 2022 war Jan Thielmann ebenfalls für den Award nominiert, erreichte einen Rang in der Top-40. Jeden Monat werden 20 Spieler von der Liste gestrichen. Damals gewann Gavi die Wahl, in der vergangenen Saison war es Jude Bellingham vor Jamal Musiala. Auch Erling Haaland, Kylian Mbappé oder Paul Pogba haben die Auszeichnung, die seit 2003 jährlich vergeben wird, erhalten. Der einzige deutsche „Golden Boy“ war Mario Götze 2011. 2005 musste sich Lukas Podolski den Topstars Lionel Messi und Wayne Rooney geschlagen geben.


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Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Der FC testet gegen Swansea City

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Der FC testet gegen Swansea City

Der Sommerfahrplan des 1. FC Köln nimmt Konturen an. Neben dem Trainingslager in der Steiermark stehen auch viele Testspiele an. Unter anderem testet der FC gegen den britischen Zweitligisten Swansea City AFC und den belgischen Erstligisten VV St. Truiden.

Während es bei der Kaderzusammenstellung nach wie vor große Fragezeichen gibt, nimmt der Vorbereitungsplan des 1. FC Köln Konturen an: So sieht der Sommerfahrplan des 1. FC Köln aus.

Gut zwei Wochen vor dem Auftakt in die Saisonvorbereitung stehen die ersten Eckdaten des Sommerfahrplans fest. Standesgemäß findet zunächst die Leistungsdiagnostik vom 21. Juni bis zum 23. Juni 2024 statt. Der offizielle Trainingsauftakt am Geißbockheim folgt voraussichtlich am 24. Juni. Spätestens bis dahin sollte das Gerüst für den Profikader stehen. Denn schon am 29. Juni folgt das erste Testspiel. Gegner und Spielort sind noch offen. Am 5. Juli (16 Uhr) testet der FC gegen den Oberligisten Sportfreunde Siegen im Leimbachstadion in Siegen.

Testspiele gegen Swansea City und den VV St. Truiden

Auch das dritte Testspiel findet gegen einen Oberligisten statt. Am 10. Juli (18 Uhr) spielt der FC beim SC Union Nettetal auf der Christian-Rötzel-Kampfbahn. Einen Tag vor dem Finale der Europameisterschaft geht es gegen den Regionalligisten und Ex-Verein von Denis Huseinbasic die Kickers Offenbach. Der Spielort ist noch offen, soll aber in der Region Köln liegen. In Euskirchen trifft der FC dann am 19. Juli (18 Uhr) im Heinz-Flohe-Sportpark auf den belgischen Erstligisten VV St. Truiden. Zwei Tage später brechen die Geißböcke dann ins Trainingslager in die Steiermark auf und werden sich vom 21. bis zum 28. Juli den Feinschliff abholen.

Im Rahmen des Trainingslagers trifft der FC auf den britischen Zweitligisten Swansea City AFC. Im vergangenen Sommer war Linksverteidiger Kristian Pedersen vom FC in die walisische Stadt gewechselt, dann aber weiterverliehen worden. Ein weiteres Testspiel soll am Tag der Abreise bestritten werden. Der Gegner steht noch aus. Bereits am Wochenende nach der Rückkehr (2. bis 4. August) startet der FC in die neue Zweitliga-Saison. Den Spielplan der zweiten Bundesliga gibt die DFL in der Regel im Juli bekannt. Am 7. September findet das FC-Sommerfest für alle FC-Mitglieder und Fans auf den Stadionvorwiesen am RheinEnergieSTADION statt.

 

Transfergerüchte

Wer bleibt, wer geht?

„Der Abstieg wäre verhinderbar gewesen“, „Spieler sind durch die Lappen gegangen“ – FC-Bosse äußern sich zur sportlichen Situation

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„Der Abstieg wäre verhinderbar gewesen“, „Spieler sind durch die Lappen gegangen“ – FC-Bosse äußern sich zur sportlichen Situation

Nach dem Abstieg und der desolaten Saison drängen sich bei vielen Fans Fragen auf. Viele sollen am 12. Juni beim Mitgliederstammtisch beantwortet werden. Erklärungen gab es aber auch jetzt schon. In dem dreiteiligen Sonder-Podcast „FC-Inside“ beziehen Christian Keller, Werner Wolf und Co. Stellung.

Der siebte Abstieg der Vereinsgeschichte, die Transfersperre, die Kaderzusammenstellung – beim FC gibt es aktuell gleich zahlreiche Brennpunkte beim 1. FC Köln: FC-Bosse beziehen Stellung.

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Die ersten Personalentscheidungen sind gefallen, der FC befindet sich nach dem siebten Abstieg im Umbruch. Und genau dieser schmerzt bei vielen Fans nach wie vor besonders schwer. Denn er war durchaus hausgemacht. Das gibt auch Christian Keller mit einigen Wochen Abstand zu. „Wir hätten nicht absteigen dürfen und auch nicht müssen. Dieser Abstieg wäre verhinderbar gewesen. Das ist total unstrittig“, sagt der Sportdirektor in der zweiten Folge des Podcasts „FC-Inside“. Insofern könne er auch den Frust und die Wut der Fans verstehen. „Ich möchte aber auch betonen, was mich wirklich überrascht hat, dafür möchte ich auch Danke sagen, wie wohlwollend die Stimmung bis zum Abstieg war, die Fans standen wie eine Wand hinter der Mannschaft.“

Keller: „Dann wären vielleicht zwei, drei Millionen da gewesen“

Allerdings nicht alle Fans. Auch nicht hinter Christian Keller. In den Sozialen Medien hagelte es Kritik. Unter anderem über die vermeintlichen „Spar“maßnahmen. „Ich habe oft gehört, ich hätte den FC kaputt gespart und habe oft Stellung dazu bezogen. Wir haben beim FC nichts auf die hohe Kante gelegt. Wir brauchen positive Jahresergebnisse, um die hohen Verbindlichkeiten zurückzahlen zu können. Wir haben kein überschüssiges Geld gehabt“, erklärt Keller. „Ich sage aber sicherlich, dass man in der Nachbetrachtung das Sanierungstempo etwas reduzieren hätte können und dann wären vielleicht zwei, drei Millionen da gewesen, die man zusätzlich in den Kader hätte investieren können. Gegenüber steht aber wiederum, der Sachverhalt zwei, drei Millionen sind wahnsinnig viel Geld, wenn man es aus dem normalen Leben betrachtet. Auf dem Fußballmarkt sind zwei, drei Millionen eben nicht viel Geld, wenn man überdurchschnittliche Bundesliga-Qualität verpflichten möchten.“

Große Gestaltungsmöglichkeiten seien daher nicht möglich gewesen. Erst im Winter hätte man nachlegen können und wollen. „Wir haben im Winter die beiden Top-Verdiener dieses Kaders abgegeben und das mit weitem Abstand“, sagte der Sportdirektor in Bezug auf Dimitrios Limnios und Noah Katterbach. „Durch diese beide Abgaben, die auch nicht mit einer Mitgift verbunden waren, dadurch waren Mittel frei, die wir nach unserem Plan in drei Spieler investiert hätten.“ Dabei habe es sich um zwei Stürmer und einen Sechser gehandelt. Dem pflichtete auch Eckhard Sauren bei, der von weiteren geplatzten Deals im Sommer zuvor sprach. „Wir hatten ja keine komplette Transferperiode“, sagte Sauren. „Es sind uns vier ablösefreie Spieler durch die Lappen gegangen“. Am Ende der Transferperiode habe man sich nach einem Stürmer noch einmal umgeschaut. „Da gab es aber nichts, was uns signifikant nach vorne gebracht hätte“, so Sauren.

Die Causa Justin Diehl

Auch für die Kommunikation mit den Ausstiegsklauseln war der Sportdirektor kritisiert worden. An verschiedenen Stellen wurde behauptet, Keller habe von zwei bis drei Ausstiegsklauseln gesprochen. „Ich habe ganz konkret gesagt, dass wir zwei Spieler haben, die keinen gültigen Vertrag für die 2. Bundesliga haben und es gibt einige weitere Spieler, die haben eine Ausstiegsklausel. Das war die Aussage, die ich getroffen habe“, stellte Keller klar. Daraus habe sich das Narrativ gebildet, er sage nicht die Wahrheit. Das sei nicht der Fall, er habe die Anzahl der Klauseln nur nicht quantifiziert.

Der Abgang von Justin Diehl sei wiederum nicht zu verhindern gewesen. „Es ist kein Geheimnis, dass wir eine große Meinung von Justin haben. Wir glauben, dass er ein guter Bundesliga-Spieler werden kann. Nicht umsonst haben wir anderthalb Jahre mit ihm, mit seiner Familie und seinen Beratern zusammengesetzt um ihn an uns zu binden. Wir mussten am Ende aber akzeptieren, dass er eine andere sportliche Herausforderung gesucht hat.“ Das habe aber nichts mit wirtschaftlichen Faktoren zu tun gehabt.

Keller: „Wir wollten die Verträge nicht verlängern“

Auch bei Matti Wagner hätten sportliche Gründe den Ausschlag gegeben. Die Konkurrenzsituation sei auf der Linksverteidiger-Position sehr groß gewesen. Den kolportierten Begriff „Talenteflucht“ wollte Keller so nicht stehen lassen. „Bei allen anderen Spielern wollten wir den Vertrag nicht verlängern“, erklärte der Sportdirektor in Bezug auf weitere Nachwuchsspieler, die den Verein verlassen haben. Bei diesen habe man keine adäquate Entwicklung gesehen. Etliche weitere Spieler hätten bereits Verträge verlängert.

Nun steht für die Sportbosse die Kaderplanung weiterhin im Vordergrund. „Die wichtigste Frage ist natürlich, wer neuer FC-Trainer wird. Ich kann die Antwort noch nicht geben. Wir sind in den Gesprächen und im Entscheidungsprozess aber ein gutes Stück fortgeschritten“, sagt Keller. Man habe die vergangene Woche genutzt, Trainer zu checken. „Ich bin hoffnungsfroh, zeitnah, zu einem Abschluss zu kommen.“ Das gilt wohl auch für weitere Spieler. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass der ein oder andere Spieler in den kommenden Tagen und Wochen dazukommen wird.“


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Wer geht, wer bleibt?

Das nächste positive Zeichen: Auch Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln

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Das nächste positive Zeichen: Auch Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln

Jan Thielmann wird auch in der kommenden Saison beim 1. FC Köln spielen. Der U21-Nationalspieler geht trotz Ausstiegsklausel mit dem FC in die 2. Bundesliga.

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Der Kader des 1. FC Köln nimmt weitere Konturen an. Mit dem U21-Nationalspieler bleibt nach Mark Uth eine zweite Kölner Identifikationsfigur dem Verein erhalten. „Die Enttäuschung über den Abstieg sitzt immer noch tief. Gerade deshalb war es mir wichtig, schnell Klarheit für die neue Saison zu haben. Ich habe vorhandene Anfragen bewusst in den Hintergrund geschoben, um gegenüber dem FC schnell ein klares Bekenntnis abzugeben“, sagt Thielmann. „Nach dieser negativen Spielzeit muss alles getan werden, damit der FC mit seinen überragenden Fans wieder positiven Zeiten entgegenblicken kann. Das sehe ich als unsere dringende Aufgabe und ich werde dafür in jedem Augenblick 100 Prozent geben.“

Thielmann kommt bereits auf mehr als 100 Pflichtspiel-Einsätze

Der 22-jährige Offensivspieler hatte im Sommer 2023 einen langfristigen Vertrag bis 2026 unterschrieben. Allerdings für den Fall des Abstiegs eine Ausstiegsklausel vereinbart. Diesen scehtin Thielmann nun nicht verlängert zu haben. Der gebürtige Föhrener kam 2017 im Alter von 15 Jahren aus seiner rheinland-pfälzischen Heimat zum FC, feierte im Sommer 2019 den Gewinn der deutschen U17-Meisterschaft mit den Geißböcken und debütierte nur wenig später im Dezember 2019 mit 17 Jahren im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen in der Bundesliga. Der 22-Jährige kommt mittlerweile auf mehr als 100 Pflichtspieleinsätze für die Geißböcke, belegt damit einen Rang in der Top-100 der Kölner Rekordspieler.

„Es spricht für Jan und seine hohe Identifikation mit dem FC, dass er sich sehr schnell und mit aller Überzeugung für einen Verbleib beim FC ausgesprochen hat. In der neuen Spielzeit werden wir genau diese hohe Identifikation und Überzeugung auf dem Platz brauchen, um wieder erfolgreichen Fußball zu spielen. Jan wird einer der Jungs sein, die dabei vorangehen“, sagte Christian Keller.


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Enttäuschender Abend für Kainz – Fingerzeig für die EM?

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Enttäuschender Abend für Kainz – Fingerzeig für die EM?

Florian Kainz erlebte am Dienstag einen enttäuschenden Länderspiel-Abend. Bekommt der Mittelfeldspieler noch die Chance auf Einsätze bei der EM in seiner Wahl-Heimat?

Auch im Duell gegen Serbien erhielt der Kölner Kapitän keine Einsatzzeit. So groß sind die EM-Chancen für Florian Kainz.

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Mit dem Duell gegen Frankreich startet Österreich in knapp zwei Wochen in die Europameisterschaft. Aktuell bereitet sich das Team von Ralf Rangnick mit zwei Testspielen auf das Turnier vor. Ob Florian Kainz Teil der EM-Mannschaft sein wird, ist offen. Einen Dämpfer erfuhren die Turnier-Hoffnungen des Kölner Mittelfeldspielers allerdings am Dienstagabend. Auf den Abstiegsfrust folgt möglicherweise schon bald die nächste Enttäuschung. Denn beim Testspiel gegen Serbien durfte der Kölner Kapitän nicht vorspielen. Im Ernst-Happel-Stadion in Wien setzte sich Österreich 2:1 gegen Serbien durch. Patrick Wimmer vom VfL Wolfsburg sowie Christoph Baumgartner von RB Leipzig brachten Österreich früh in Front, noch vor dem Wechsel verkürzte ausgerechnet Österreich-Legionär Strahinja Pavlovic. Dabei blieb es.

Kainz ohne Einsatz

Und damit dürften die Chancen auf eine EM-Teilnahme für Kainz ein wenig gesunken sein. Denn Ralf Rangnick wechselte insgesamt sieben Spieler im Verlauf der Begegnung ein, der Kölner Kapitän war nicht dabei. Zwar steht am kommenden Samstag das nächste Testspiel gegen die Schweiz in St. Gallen auf dem Spielplan, doch schon einen Tag zuvor wird der Coach drei Spieler aus dem vorläufigen Kader streichen müssen. Auf welche Spieler Rangnick letztendlich verzichtet, scheint noch offen zu sein. Gut möglich, dass der Trainer einen der vier Torhüter aus dem Aufgebot streicht. Zudem laboriert Abwehrspieler Gernot Trauner noch an einer Verletzung, ein Einsatz am Samstag ist ungewiss.

Kainz war zu den Länderspielen gegen die Slowakei und Türkei im März nicht in den Kader berufen worden. Im November war der Mittelfeldspieler zwar Teil der Mannschaft, spielte gegen Estland eine Minute, gegen Deutschland kam der Kölner Kapitän nicht zum Einsatz. Der Österreicher ist der einzige FC-Profi, der die Chance auf die EM hat.


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Wer geht, wer bleibt?

Offiziell: André Pawlak wechselt zum DFB

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Offiziell: André Pawlak wechselt zum DFB

Wie erwartet wird André Pawlak Trainer des DFB. Der 53-Jährige übernimmt die U16 der deutschen Nationalmannschaft. Am Montag vergangener Woche hatte der FC die Trennung des Trainers bekannt gegeben.

Die Trennung ist bereits seit Anfang vergangener Woche bestätigt, nun ist auch das Ziel offiziell: André Pawlak wird Nachwuchstrainer beim DFB.

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Der FC verliert damit einen hoch angesehenen Übungsleiter, der in den vergangenen sieben Jahren vom Nachwuchs bis hin zur Profimannschaft zahlreiche Mannschaften trainiert hat. Bereits im Winter, nach dem Abgang von Steffen Baumgart, hatte der 53-Jährige mit dem Cheftrainer-Posten geliebäugelt. Doch Christian Keller sah den Gelsenkirchener auf dieser Position nicht. Und auch nach dem Abschied von Timo Schultz scheint Pawlak keine Option als Nachfolger gewesen zu sein. Auch deswegen, wird sich Pawlak für den Abschied aus Köln und für den Posten in Frankfurt entschieden haben.

Pawlak: „Es erfüllt mich mit Stolz“

Beim DFB übernimmt der Trainer die U16 und wird somit Nachfolger von Christian Wück, der wiederum Trainer der Frauenmannschaft wird. Ab dem 1. Juli 2024 leitet Pawlak die Geschicke der DFB-Junioren des Jahrgangs 2009. „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe beim DFB. Die Arbeit mit jungen Spielern hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht“, sagt Pawlak. „Es erfüllt mich mit Stolz, nun die besten deutschen Talente des Jahrgangs 2009 trainieren zu dürfen, und ich bin schon sehr gespannt, was die nächste Zeit bringt.“

„Mit André konnten wir unseren absoluten Wunschkandidaten gewinnen. Einen Co-Trainer aus der Bundesliga für die U 16 zu verpflichten, mag auf den ersten Blick überraschend sein. Allerdings hat André nicht nur einen immensen Erfahrungsschatz als Profitrainer, sondern auch als Nachwuchscoach, der sich in seiner Zeit beim FC Schalke 04 und beim 1. FC Köln einen hervorragenden Namen gemacht hat“, sagt Kai Krüger, Leiter der Junioren-Nationalmannschaften. „Zudem war er auf seiner letzten Station stets Ansprechpartner für den Nachwuchsbereich und für die Heranführung der Talente in den Profibereich verantwortlich.“


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