Erstes Testspiel, erster Erfolg der U21 des 1. FC Köln – Kristal überzeugt, Ouro-Tagba fehlt

, ,
Startseite » U21 » Seite 21

Erstes Testspiel, erster Erfolg der U21 des 1. FC Köln – Kristal überzeugt, Ouro-Tagba fehlt

Die U21 des 1. FC Köln ist mit einem torreichen Testspiel ins Jahr 2025 gestartet: Das Team von Trainer Evangelos Sbonias besiegte den Oberligisten SG Finnentrop/Bamenohl mit 3:2. Yannick Freischlad gelang der Siegtreffer in der Schlussminute beim Debüt von Patrik Kristal im FC-Trikot. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt ihr erstes Testspiel.

Für die U21 des 1. FC Köln traf am Samstagmittag auf Finnentrop /Bramenohl und startete ins Jahr 2025. Trainer Evangelos Sbonias sieht jedoch noch Entwicklungspotenzial bei der Mannschaft. Dennoch: Die U21 des 1. FC Köln gewinnt ihr erstes Testspiel.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Für ihn wird es eine besondere Genugtuung gewesen sein: Yannick Freischlad ließ die U21 des 1. FC Köln in der Schlussminute doch noch jubeln. Der Stürmer schloss einen sehenswerten Spielzug in den Sechzehner mit einem strammen Schuss ins Netz zum 3:2-Siegtreffer ab. Ausgerechnet Freischlad sammelte damit Pluspunkte. Der Angreifer konnte bislang keinen Fuß fassen in dieser Saison, kam – auch aufgrund von Verletzungen – in der Regionalliga noch zu keinem Einsatz seit seiner Leih-Rückkehr von den Sportfreunden Siegen im Sommer. Der Trainer Evangelos Sbonias stuft die Situation trotz der starken Bewerbung im Testspiel jedoch weiter als schwierig ein für den 20-Jährigen: „Auf der Position ist natürlich schon sehr, sehr viel Qualität da. Und es ist nicht einfach, da Spielzeit zu bekommen, das merkt er natürlich. Er gibt Gas im Training, das ist okay, aber es ist schon schwierig auf der Position.“

Große Konkurrenz

Und das wird sich vermutlich auch so schnell nicht ändern. Selbst wenn Jaka Potocnik noch verliehen werden sollte, würde die Konkurrenz im Angriff nicht geringer. Denn mit Mansour Ouro-Tagba steht bereits der nächste Stürmer in den Startlöchern. Der 20-Jährige wird nach dem vorzeitigen Leih-Ende und der Rückkehr aus Regensburg zunächst in der U21 Spielpraxis sammeln. Der Togolese fehlte gegen Finnentrop allerdings noch. Sbonias verzichtete im ersten Testspiel des Jahres auf seinen Neuzugang: „Das war zu kurzfristig von den Abläufen her. Da wollten wir keine Gefahr eingehen mit irgendeiner Verletzung.“ Ouro-Tagba hatte zuvor nur am Freitag einmal mit der Mannschaft trainiert, absolvierte am Samstagmorgen ein individuelles Programm. Schon am kommenden Samstag beim Testspiel der U21 gegen den Siegburger SV dürfte er jedoch seine ersten Einsatzminuten sammeln.

Neben Ouro-Tagba musste Sbonias auch auf Etienne Borie verzichten. Der quirlige Zehner, der gerade erst nach einem Fußbruch zurückkehrte, verpasste das Finnentrop-Spiel aufgrund einer Prellung, wie sein Trainer verriet: „Es ist nichts Strukturelles, aber wir wollen einfach sicher gehen, dass auch nichts Schlimmeres passiert.“ In der kommenden Woche solle Borie auf den Trainingsplatz zurückkehren. Einer, der mit Borie um die Position konkurriert, ist Patrik Kristal. Der 17-Jährige feierte in der ersten Hälfte sein Debüt im FC-Trikot, konnte sich dabei aber noch nicht mit Toren in Szene setzen. Dennoch war der Coach sehr zufrieden. „Er hat einen sehr guten Eindruck gemacht“, sagte Trainer Evangelos Sbonias. „Er war sehr agil, sehr viel unterwegs. Er ist mit dem Ball sehr sehr sicher und macht da gute Sachen.“

„Wir sind schon noch ein Stück weit entfernt von dem, was wir spielen wollen“

Die Tore gegen Finnentrop erzielten Joao Pinto und Jonas Saliger, die den FC früh mit 2:0 in Führung brachten. Die Gäste aus dem Sauerland glichen jedoch zwischenzeitlich zum 2:2 aus. „In mancher Situation hat die letzte Frische gefehlt, um das, was wir spielen wollen, vollends umzusetzen. Das ist aber verständlich nach dieser harten Trainingswoche. Von daher war es okay, dass wir am Ende das Spiel gewonnen haben, das gehört auch dazu. Aber wir sind schon noch ein Stück weit entfernt von dem, was wir spielen wollen“, bilanzierte der Coach.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Joël Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Patrik Kristal: Ein Versprechen für die Zukunft? Doch Geduld ist die Maxime beim 1. FC Köln

Patrik Kristal für den 1. FC Köln
, ,
Startseite » U21 » Seite 21

Patrik Kristal: Ein Versprechen für die Zukunft? Doch Geduld ist die Maxime beim 1. FC Köln

Das estnische Offensivtalent Patrik Kristal ist beim FC angekommen und spielte am Samstagmittag im Testspiel der U21 gegen Finnentrop-Bamenohl das erste Mal im Trikot der Geißböcke: Patrik Kristal gibt sein Debüt für den 1. FC Köln.

Im Sommer unterschrieb der Youngster beim FC, nun ist der Este bei den Geißböcken angekommen und bestritt bereits sein erstes Testspiel für die U21: Patrik Kristal gibt sein Debüt für den 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook-Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Vorzeichen sind gut, das Versprechen groß. Mehr als 90 Pflichtspiele bei den Herren, dabei mehr als 20 Treffer, zudem drei Partien für die A-Nationalmannschaft. Eine ordentliche Bilanz, für einen 16-Jährigen wohl eher eine überragende. Wenn auch in Estland und für die estnische Nationalmannschaft. Nun trägt Patrik Kristal den Geißbock auf der Brust. Und am Samstag das erste Mal für die U21 der Kölner im Testspiel gegen Finnentrop-Bamenohl. „Er hat einen sehr guten Eindruck gemacht“, sagte Trainer Evangelos Sbonias. „Er war sehr agil, sehr viel unterwegs.“ Kristal kam eine Halbzeit zum Einsatz und gab eine erste Kostprobe ab. Den 16-Jährigen sieht der Kölner Trainer auf einer zentralen Position, als „Zehner oder Achter“, so Sbonias. Der junge Este ist in der Offensive zu Hause, spielte in seiner Heimat meist hinter den Spitzen.

Der schnelle Aufstieg

Und das ziemlich beeindruckend. Das estnische Offensivtalent gab im vergangenen September mit 16 Jahren sein Debüt in der A-Nationalmannschaft und stellte damit den 23 Jahre alten Rekord des jüngsten Nationalspielers Estlands ein. Möglicherweise ist in einem Land wie Estland der Sprung in die Nationalmannschaft leichter, doch auch dieser muss erst einmal geschafft werden. Und das passt zu Kristals Werdegang. In der Saison 2021/22 lief das Offensivtalent 32 Mal in der Esiliiga, der zweithöchsten estnischen Liga auf. Zudem stand das Talent 27 Mal in der Startelf und erzielte sechs Tore für die Reserve seinesHeimatclubs. In derselben Spielzeit gab der Youngster mit nur 14-Jahren für FCI Levadia sein Debüt sowie sein Startelf-Debüt in der ersten estnischen Liga, der Premium Liiga. Levadia beendete die Saison 2021/22 als Tabellenerster, wurde Meister. Kristal wechselte im Februar 2024 zu Paide Linnameeskond.

Marko Kristal: „Er hat diese Fußballweisheit“

Nun soll es in Köln möglichst schnell so weitergehen. „Man merkt, dass er schon Herrenfußball gespielt hat, weil er die Intensitäten gehen kann“, so Sbonias. „Er ist mit dem Ball sehr sehr sicher und macht da gute Sachen.“ Für Kristal ist die U21 eine große Chance. Das Talent will mehr und das über Köln. „Was ihn dort erwartet, ist sehr aufregend. Er wird dorthin gehen, wo großer Fußball gespielt wird. Dort, wo er die Chance hat, großen Fußball zu erreichen“, schätzte Marko Kristal den bevorstehenden Wechsel auf der estnischen Newsplatform EER.ee ein. Und Patriks Vater muss es als ehemaliger estnischer Nationalspieler wissen. Schon Marko Kristal galt einst als eins der größten Talente des Landes. Der Vater hat seinem Sohn bewusst zum Wechsel ins Ausland geraten. Auch, wenn es eine neue Aufgabe wird – ohne den Mentor. An Selbstvertrauen scheint es dem Offensivspieler Patrik jedenfalls nicht zu mangeln. So antwortete er in einem Interview im „Ringvaat“ auf die Frage, wer der bessere Fußballspieler der Familie sei: „Ich“.

Dabei stellte sein Vater vor 20 Jahren selbst Nationalmanschaftsrekorde auf, bestritt 143 Partien mit der estnischen Nationalelf und kann die zweitmeisten Einsätze für sein Heimatland aufweisen. Heute ist Marko Kristal selbst Trainer, pflegt ein sehr enges Verhältnis zu seinem Sohn und sagt über Patrik: „Er hat diese Fußballweisheit. Es ist interessant, die Spiele mit ihm zu analysieren, er hat seine eigene Vision davon, wie er im Spiel war, was er dort gemacht hat. Und das ist sehr cool.“ Auch der Youngster findet lobende Worte: „Ich mag dieses Spiel. Ich spiele es gerne. Mein Vater ist ein guter Mentor“, sagte Patrik Kristal.

“Eines der interessantesten Talente Estlands“

Nun geht es erst einmal ohne den Mentor weiter. Trotz des Selbstbewusstseins und der Erfahrung wird man beim FC aber nichts mit dem Talent überstürzen, Wunder sollten ohnehin nicht von dem Talent erwartet werden, eine Unterforderung hält Sbonias für unwahrscheinlich. „Gerade von der Körperlichkeit und von der Intensität, die in der Regionalliga gegangen wird“, sagt der Coach. „Wir werden sehen, wie schnell er das adaptieren kann. Aber da machen wir es so wie immer, wir gucken einfach Schritt für Schritt wie weit die Jungs sind, um sie dann einfach nochmal auf den nächsten Step zu bringen.“ Das ist auch der Plan mit Mansour Ouro-Tagba. Der Angreifer wurde gerade aus der Leihe von Jahn Regensburg zum FC zurückgeholt, war beim Testspiel nicht dabei. Das sei Sbonias „zu gefährlich“ gewesen, denn der Stürmer hat erst eine Einheit bei den Geißböcken absolviert.

Kristal ist schon einen kleinen Schritt weiter. Mittelfristig soll das Talent bei den Profis zum Zug kommen. Ob der Aufstieg des Youngster auch in Deutschland so schnell kommt, ist offen. Doch beim FC verspürt man keinen Druck. „Es wäre jetzt schwierig, dem Jungen einen Rucksack aufzusetzen und in die Glaskugel zu gucken“, so Sbonias. Eingeplant ist der 16-Jährige erst einmal bei der U21. Doch das Talent hat auf jeden Fall das Zeug für mehr.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Joel Schmied: Einigung erzielt?

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Evangelos Sbonias mit Trainingsauftakt zufrieden: U21 des 1. FC Köln trotzt schwierigen Bedingungen

Evangelos Sbonias bei der U21
, ,
Startseite » U21 » Seite 21

Evangelos Sbonias mit Trainingsauftakt zufrieden: U21 des 1. FC Köln trotzt schwierigen Bedingungen

Die U21 der Geißböcke bereitet sich aktuell auf die zweite Saisonhälfte in der Regionalliga West vor. Trainer Evangelos Sbonias kann dabei derzeit nur auf eine Mini-Gruppe zurückgreifen – und schwärmt von einem externen Neuzugang beim Trainingssauftakt: Die U21 des 1. FC Köln trotzt den Bedingungen.

Fünf Spieler der Mannschaft von Trainer Evangelos Sbonias weilen zurzeit in Spanien im Trainingslager der FC-Profis. Der Coach muss seine Saisonvorbereitung demnach mit einem kleineren Kader beginnen. Und auch das Wetter war mitunter nicht perfekt zum Trainingssauftakt: Die U21 des 1. FC Köln trotzt aber den Bedingungen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die erste Trainingswoche des neuen Jahres ist fast schon geschafft: Am vergangenen Freitag bat U21-Trainer Evangelos Sbonias seine Schützlinge zur ersten Einheit nach der kurzen Weihnachtspause. Mit dem Fitness-Zustand seines Teams ist der 42-Jährige sehr zufrieden: „Gefühlt haben wir fast nichts verloren“, sagt Sbonias. Dabei steht dem Coach aktuell nur ein Mini-Kader zur Verfügung mit 17 Spielern. Mit Emin Kujovic, Oliver Schmitt, Neo Telle, Alessandro Blazic und Meiko Sponsel reiste ein U21-Quintett mit den FC-Profis ins Trainingslager an der spanischen Costa del Sol in Estepona. „Das ist so aber in Ordnung“, hadert Sbonias nicht mit der kleinen Trainingsgruppe. Dabei habe man auch darauf verzichtet, Spieler aus der U19 aufzunehmen – und das Problem somit weiter nach unten zu delegieren.

Patrik Kristal überzeugt bislang

In Patrik Kristal begrüßte Sbonias auch einen Neuzugang am Geißbockheim. Der 17-Jährige wechselte von Paide Linnameeskond aus seiner estnischen Heimat nach Köln. Der offensive Mittelfeldspieler kam bereits 36 Mal in der ersten Liga Estlands zum Einsatz und absolvierte drei A-Länderspiele. „Wenn man ihn Fußball spielen sieht, vergisst man sein Alter“, gerät Sbonias schon fast ein wenig ins Schwärmen, „der erste Eindruck ist sehr positiv.“ Mit Bernie Lennemann steht der zweite Neuzugang derzeit nicht zur Verfügung. Der Stürmer spielte in der Hinrunde noch auf Leihbasis bei seinem Heimatverein SG Finnentrop/Bamenohl in der Oberliga Westfalen und soll in der Rückrunde für den FC auf Torejagd gehen. Derzeit laboriert der 21-Jährige allerdings noch an den Folgen seines Außenbandrisses. „Er ist noch in der Reha“, verriet Sbonias und vermutete: „Bis zum Start wird es eng bei ihm.“

Am 25. Januar steht für die U21 das erste Pflichtspiel in der Regionalliga West bei der U21 des SC Paderborn an. Erste Spielpraxis gibt es für die Kölner bereits an diesem Samstag, wenn Lennemanns Ex-Verein Finnentrop zu Gast sein wird. Die Partie soll auf dem Rasenplatz 7 am Geißbockheim stattfinden und startet um 14 Uhr. Es ist eines von zwei Testspielen in der laufenden Vorbereitung. Am 19. Januar (14 Uhr) ist an selber Stelle der Mittelrheinligist Siegburger SV zu Gast. Personell deuten sich bei der U21 keine großartigen Veränderungen an. Abgänge sind bisher nicht zu verzeichnen und Probespieler waren bisher nicht zu Gast, um sich für eine Verpflichtung zu empfehlen. Allerdings könnte mit Mansour Ouro-Tagba dann doch ein Neuzugang zur U21 stoßen. Der FC hat das Talent im vergangenen Sommer verpflichtet und umgehend an Jahn Regensburg verliehen. Die Leihe wird dem Vernehmen nach abgebrochen.

Wird Mansour Ouro-Tagba ein weiterer Neuzugang?

Es besteht die realistische Chance, dass der 20-jährige Offensivspieler schon bald für die U21 aufläuft, um sich für mehr zu bewerben. Allerdings gibt es auch Gerüchte, dass Ouro-Tagba per Leihe zu 1860 wechselt. Mit Etienne Borie kehrte des weiteren ein quirliger Offensivspieler ins Training zurück, der zuletzt monatelang wegen eines Fußbruchs pausieren musste: „Er hat in der Reha sehr gewissenhaft gearbeitet“, lobte Sbonias. Borie soll in der Rückrunde mithelfen, dass die U21 im Angriffsspiel noch deutlich torgefährlicher wird: „Wir müssen mit unseren klaren Torchancen konsequenter umgehen“, skizziert der Coach seine Anforderung für die Rest-Saison und fordert: „Wir wollen noch mehr Stabilität in den Leistungen haben und keine Schwankungen mehr.“

Die aktuellen Witterungsbedingungen mit dem starken Schneefall am Donnerstagvormittag zwangen Sbonias derweil zur Improvisation: „Eigentlich hatten wir 1000-Meter-Läufe um den Decksteiner Weiher geplant.“ Angesichts der Schneedecke und der damit verbundenen Verletzungsgefahr verzichtete der Coach darauf – zunächst: „Das werden die Jungs ein anderes Mal oder an anderer Stelle nachholen“, ergänzte der Trainer schmunzelnd.


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Mark Uth vom 1. FC Köln

Uth fällt erneut aus

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

U21 spielt stabile erste Halbserie: Trainer Sbonias zieht positive Zwischenbilanz

, ,
Startseite » U21 » Seite 21

U21 spielt stabile erste Halbserie: Trainer Sbonias zieht positive Zwischenbilanz

Die U21 des 1. FC Köln stand aufgrund der Transfersperre im Sommer ebenfalls vor einer ungewissen Saison. Das Team von Trainer Evangelos Sbonias spielte jedoch eine ungeahnt stabile erste Halbserie in der Regionalliga West. Im Gespräch mit come-on-fc.com zieht der Coach eine positive Zwischenbilanz für die U21 des 1. FC Köln.

Coach Evangelos Sbonias sah seine Mannschaft bisher meist auf Augenhöhe mit den Top-Teams und zieht eine positive Zwischenbilanz für die U21 des 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Im letzten Spiel vor der kurzen Weihnachtspause knackte die U21 noch die 30-Punkte-Marke: Der 2:0-Erfolg im ersten Rückrunden-Spiel gegen den Aufsteiger Eintracht Hohkeppel war der achte Sieg der Saison. Mit nur vier Niederlagen und sechs Remis steht das Team auf einem stabilen siebten Platz, weit entfernt von der Abstiegszone. Der Trainer Evangelos Sbonias zieht eine entsprechend positive Zwischenbilanz: „Wir waren sehr stabil unterwegs, was aufgrund der U21-Struktur nicht selbstverständlich ist. Wir waren meistens auf Augenhöhe mit den Top-Teams. Ich sage aber bewusst ‚eigentlich‘, denn ich bin vom Ehrgeiz getrieben und vier bis fünf Punkte mehr hätte ich schon gerne noch geholt.“ Dabei freute sich der Coach insbesondere über die Konstanz, die sein Team an den Tag gelegt habe:

“Das ist Meckern auf hohem Niveau“

„Es gab keine großen Ausrutscher und keine Leistungsschwankungen. Im Vorjahr hatten wir zwei, drei, vier Spiele von uns, die nicht wirklich gut waren. An solche kann ich mich in dieser Saison nicht erinnern“, so Sbonias. Ein kleiner Wermutstropfen sei jedoch die Phase rund um das turbulente 4:5 gegen den 1. FC Bocholt gewesen. „Vier Tore gegen Bocholt müssen eigentlich zu einem Sieg reichen. In der Phase waren mir einige Ergebnisse zu wild. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, denn wir haben nach Duisburg gemeinsam mit Fortuna Köln die wenigsten Gegentore der Liga kassiert. Und das, obwohl wir gerade die Abwehr auch regelmäßig umbauen mussten.“

Es kommen zwei Neuzugänge

Das Team startet nach der kurzen Weihnachtspause am 3. Januar in die kurze Vorbereitung auf den Rest der Saison. Schon am 25. Januar steht das erste Pflichtspiel bei der Reserve des SC Paderborn an. Beim Trainingsauftakt setzt der Trainer darauf, dass die zuletzt verletzten Fayssal Harchaoui, Etienne Borie und Arda Süne wieder voll einsatzbereit sein werden. Zudem kommen mit Bernie Lennemann und Patrik Kristal zwei externe Neuzugänge dazu, die das Offensivspiel der U21 beleben sollen: „Die frischen Impulse von beiden werden unserer Mannschaft guttun“, erwartet Sbonias.Ein Trainingslager wird es im Januar nicht geben, verriet der Coach. In der Rückrunde sollen derweil auch U19-Spieler wieder Spielpraxis in der Regionalliga West sammeln.

Dies werde jedoch nicht in dem Ausmaß geschehen wie im Vorjahr, als die U21 angesichts der Transfersperre in dieser Saison auf die U19-Talente alternativlos angewiesen war. „Das werden wir diesmal deutlich individueller handhaben, auch mit Blick auf den veränderten Spielbetrieb bei der U19“, kündigte Sbonias an.



Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Einzelkritik

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte