Lukas Kwasniok muss wieder umbauen, aber wie? So könnte der 1. FC Köln gegen Leipzig starten

Lukas Kwasniok muss wieder puzzeln
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Lukas Kwasniok muss wieder umbauen, aber wie? So könnte der 1. FC Köln gegen Leipzig starten

Mit Linton Maina und Alessio Castro-Montes fallen zwei weitere Spieler beim FC verletzt aus. Lukas Kwasniok muss also die Mannschaft einmal mehr umbauen. So könnte der 1. FC Köln gegen RB Leipzig beginnen.

Das Verletzungspech bleibt dem FC treu. Nun hat es mit Linton Maina und Alessio Castro-Montes zwei Spieler erwischt, die zuletzt sehr positiv aufgefallen sind. Wieder muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft umbauen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss gegen RB Leipzig zwei weitere Ausfälle hinnehmen. Neben den Langzeitverletzten Luca Killian, Timo Hübers und den ebenfalls angeschlagenen Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey fallen auch Linton Maina und Alessio Castro-Montes aus. Während Maina aufgrund eines Rippenbruchs nicht zur Verfügung steht, fehlt Castro-Montes wegen einer Muskelverletzung. Allerdings gibt es auch erfreuliche Nachrichten: Joel Schmied wird nach seiner im November erlittenen Verletzung erstmals wieder zum Kader der Kölner gehören. Durch die Ausfälle von Maina und Castro-Montes muss Kwasniok seine Startelf jedoch auf mindestens zwei Positionen verändern.

Zwei ehemalige Leipziger auf der Sechs

Im Tor wird natürlich Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann könnten Cenk Özkacar links, Rav van den Berg zentral und Sebastian Sebulonsen rechts die Dreierkette bilden. Bei Sebulonsen stand durch den Ausfall von Castro-Montes die Frage im Raum, ob der Norweger wieder auf die rechte Schiene zurückkehrt. Dies schloss Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen RB aus und betonte, dass Sebulonsen im Zentrum auflaufen und man auf der rechten Schiene eine andere Lösung finden werde. Diese dürfte Jan Thielmann heißen, der die Position bereits bekleidete und dort auch überzeugte. Auf der linken Schienenposition dürfte Kristoffer Lund starten.

Im zentralen Mittelfeld haben aktuell die beiden Ex-Leipziger Eric Martel und Tom Krauß die Nase vorn und dürften auch gegen RB von Beginn an auf dem Feld stehen. Neuzugang Felipe Chávez, der erst am Deadline Day nach Köln gekommen war, stellt laut Kwasniok noch keine Option für die Startelf dar und wird zunächst auf der Bank Platz nehmen. In der Offensive ist Jakub Kaminski gesetzt. Für Maina dürfte Said El Mala in die erste Elf rücken. Im Sturmzentrum liefern sich Ragnar Ache und Marius Bülter ein enges Duell. Nachdem die beiden in den vergangenen Spielen auch gemeinsam auf dem Feld standen, dürfte gegen Leipzig nur einer starten. Dabei scheint Ache im Vorteil zu sein und gegen die Roten Bullen den Vorzug vor Bülter zu erhalten, der unter der Woche angeschlagen kürzer treten musste. In diesem Fall würde El Mala links, Kaminski rechts und Ache im Zentrum beginnen. 

So könnte der FC gegen Leipzig beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Jan Thielmann vom 1. FC Köln im Spiel gegen Frankfurt im Februar 2024

Jan Thielmann

Marvin Schwäbe und Eric Martel nach dem Spiel gegen Wolfsburg

Eric Martel

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

Lukas Kwasniok im Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz
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Das nächste Puzzle – Wie startet der 1. FC Köln gegen Wolfsburg?

FC-Trainer Lukas Kwasniok wird nicht müde, Woche für Woche eine neue Elf zu finden. Im Duell gegen die Wölfe könnte der Coach bereits seine 19. unterschiedliche Startformation finden – im 20. Spiel. So könnte der 1. FC Köln gegen Wolfsburg beginnen.

Nach der 1:2-Niederlage gegen Freiburg wollen die Kölner eigentlich wieder punkten – dreifach. Und dafür muss Lukas Kwasniok die richtige Anfangsformation finden.

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Möglicherweise hatte Joel Schmied schon eine leichte Vorahnung, als er zu Beginn des Jahres davon sprach, dass seine Rückkehr für den Februar angepeilt sei. Zuletzt hatte die Hoffnung bestanden, der Schweizer könnte bereits für die Begegnung gegen Wolfsburg am Freitagabend zur Option für die Geißböcke werden. Doch diesem Vorhaben erteilte Lukas Kwasniok am Mittwoch eine Abfuhr. Schmied sei zwar grundsätzlich wieder bereit, man wolle aber kein unnötiges Risiko bei dem Abwehrspieler eingehen, so der Tenor des Trainers. Dementsprechend wird sich der Kader für das Heimspiel wohl auch nicht großartig verändern. Denn auch Jahmai Simpson-Pusey ist nicht rechtzeitig fit geworden, wird wohl im Januar auch nicht mehr mit der Mannschaft trainieren.

Kehrt Eric Martel zurück?

Nach der insgesamt ordentlichen Leistung gegen Freiburg stellt sich die Frage, ob der Kölner Coach überhaupt Wechsel vornehmen wird. Dabei stellt sich grundsätzlich wieder die Frage nach der Dreier- oder Viererkette, nach der defensiven oder offensiven Doppelsechs und nach einer möglichen Doppelspitze. Nach den doch recht vielversprechenden Leistungen mit Viererkette könnte Kwasniok diese Formation bevorzugen. Dann wären die Optionen für die Innenverteidigung sicherlich Rav van den Berg und Sebastian Sebulonsen. Denkbar wäre aber auch, dass Kwasniok Cenk Özkacar oder Eric Martel in der letzten Reihe ranlässt. Dann könnte Sebulonsen den rechten Part der Viererkette übernehmen und Alessio Castro-Montes auf die linke Seite rotieren. Dort startete zuletzt Kristoffer Lund, überzeugte aber wieder nicht vollends.

In der Reihe davor dürfte die Doppelsechs mit Tom Krauß und Jakub Kaminski eigentlich gesetzt sein. Wenn der Trainer einer offensivere Ausrichtung wählt. Linton Maina erhielt bereits die Startelf-Garantie und wird die Flügel beackern. Ob links oder rechts scheint offen. Denn auch Jan Thielmann erwischte gegen Freiburg nicht seinen besten Tag. Möglich also, dass Maina auf die rechte Seite ausweicht und Said El Mala wieder in die Anfangsformation zurückkehrt. Sollte der FC mit Doppelspitze spielen, sind Marius Bülter und Ragnar Ache wohl gesetzt.

So könnte der FC gegen Wolfsburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Viele Fragezeichen und ein Puzzle nicht nur in der Abwehr – Wie startet der 1. FC Köln in Freiburg?

Ragnar Ache jubelt nach seinem Treffer für den 1. FC Köln
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Viele Fragezeichen und ein Puzzle nicht nur in der Abwehr – Wie startet der 1. FC Köln in Freiburg?

Nach dem 2:1-Erfolg über Mainz wartet am Sonntagnachmittag der nächste schwere Gegner auf den FC. Gegen Freiburg muss der Kölner Coach wohl wieder puzzeln. Denn es fallen erneut Spieler aus. So könnte der 1. FC Köln in Freiburg beginnen.

Es hatte sich unter der Woche schon angedeutet, am Freitag bestätigte es Lukas Kwasniok: Mit Jahmai Simpson-Pusey fällt ein weiterer Abwehrspieler aus. Und so heißt es für den Kölner Coach mal wieder umsortieren. So könnte der 1. FC Köln in Freiburg beginnen.

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In der vergangenen Woche äußerte Lukas Kwasniok einen Wunsch. Der Kölner Trainer sehnte sich danach, seine Spieler nach den Positionen aufzustellen, wofür sie eigentlich verpflichtet wurden. Mit einem breiten Grinsen sprach Kwasniok über das Personal, wohl auch, weil sich das Lazarett lichtete. Eine gute Woche später sieht die personelle Lage zwar nicht schlecht aus, puzzeln muss der Coach aber dennoch. Denn Jahmai Simpson-Pusey fällt aus. Die Neuverpflichtung wurde mit drei Einsätzen ins kalte Wasser geworfen, zog sich dann Anfang der Woche eine muskuläre Verletzung zu und fällt aus. Laut Kwasniok „nichts Wildes“, aber wild genug, um den Sonntag zu verpassen.

Rotation nach Mainz?

Somit wird es in der Kette vor Keeper Marvin Schwäbe wieder Veränderungen geben. Zumal es gut sein kann, dass der Kölner Coach mit einer Viererkette spielt. Auf jene Formation hatte der Trainer gegen Mainz zur zweiten Halbzeit umgestellt und ist damit genau richtig gefahren. Allerdings setzte Kwasniok bislang meist auf eine Fünferkette. Dann würde Eric Martel wohl den zentralen Part übernehmen. Zwischen Cenk Özkacar und Rav van den Berg. Auf den Schienen werden wohl Alessio Castro-Montes und Sebastian Sebulonsen beginnen. Zentral könnte es wieder eine Doppelsechs mit Tom Krauß und Isak Johannesson geben.

Zwar erklärte Kwasniok, dass Said El Mala nach seiner Erkältung wieder fit für den Kader sei, ob der Shootingstar aber beginnt, erscheint nach der Erkrankung eher unwahrscheinlich. Möglich also, dass der Trainer in der vorderen Reihe mit Jakub Kaminski, Ragnar Ache und Jan Thielmann beginnt. Bei einer Viererkette würde Martel wieder auf die Sechs rücken. Dann könnte der FC auch wieder mit einer Doppelspitze fungieren – so wie im zweiten Abschnitt gegen Mainz.

So könnte der FC in Freiburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski jubelt nach einem Tor
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Überraschende Qual der Wahl in der Abwehr – So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz starten

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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Überraschende Qual der Wahl in der Abwehr – So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz starten

Nur wenige Tage nach der Pleite gegen den FC Bayern München steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Heimspiel gegen Mainz 05 der Auftakt in die Rückrunde vor der Tür. Wer am Samstagnachmittag von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz 05 beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Duell gegen Mainz das erste Spiel der Rückserie auf dem Programm. Im Vergleich zur Begegnung gegen den FC Bayern München muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar zwei Rückkehrer begrüßen. Wie viele Änderungen der FC-Trainer letztlich vornehmen wird, wird sich am Samstag zeigen. So könnte der 1. FC Köln gegen Mainz spielen.

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Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen Bayern München keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Allerdings kann der FC-Coach wieder auf zwei Spieler zurückgreifen, die unter der Woche noch gesperrt fehlten. So kehren Eric Martel und Rav van den Berg in den Kader des FC zurück. Daher könnte sich die Startelf zumindest auf zwei Positionen verändern. Allerdings sind auch weitere Wechsel in der Startformation denkbar. Im Tor wird Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann wird voraussichtlich wieder Jahmai Simpson-Pusey starten, der gegen Heidenheim und Bayern seine Qualitäten im Spielaufbau aufblitzen ließ. Neben dem jungen Engländer dürften voraussichtlich Martel und van den Berg in die Abwehr zurückkehren. Dann würden Simpson-Pusey links, Martel in der Mitte und van den Berg wohl rechts beginnen.

Rotation nach Bayern?

Durch die verbesserte Personalposition in der Innenverteidigung dürfte Sebastian Sebulonsen wieder die rechte Schiene besetzen. Auf der linken Seite ist die Sache dagegen völlig offen. Nachdem Alessio Castro-Montes gegen Heidenheim einen guten Auftritt gezeigt und gleich zwei Treffer vorbereitet hatte, begann gegen Bayern Kristoffer Lund. Der US-Amerikaner zeigte eine ordentliche Leistung. Auf der PK nach dem Spiel gegen die Bayern wurde Kwasniok auf die Personalie Castro-Montes angesprochen und betonte, dass der 28-Jährige durchaus ein Kandidat für die Startelf gegen Mainz sein könne. Im Zentrum wird mit großer Wahrscheinlichkeit erneut Tom Krauß starten. Neben dem ehemaligen Schalker machte Jakub Kaminski gegen Bayern ein ordentliches Spiel und zeigte, dass der Pole auch hier ein Mehrwert für die Kölner Mannschaft sein kann.

In der Offensive wird Jan Thielmann wahrscheinlich die rechte Seite übernehmen. Links war Said El Mala gegen Bayern einer der schwächeren FC-Profis. Daher könnte Kwasniok seinen besten Joker gegen die 05er zunächst wieder auf die Bank setzen. Für El Mala würde sich Linton Maina als Ersatz anbieten, der gegen Bayern das erste Mal seit Anfang November in der Startelf stand und einen sehr guten Auftritt zeigte. In der Spitze hatte Ragnar Ache in den vergangenen beiden Spielen die Nase im Duell mit Marius Bülter vorn. Sowohl gegen Heidenheim als auch gegen Bayern zeigte sich der ehemalige Lauterer sehr bemüht und eingebunden, allerdings fehlte dem Angreifer vor dem gegnerischen Tor das nötige Selbstvertrauen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Kaminski auf die linke Offensivseite rückt, Maina aus der Startelf fliegt und Johannesson wieder eine Chance im Zentrum erhält.

So könnte der FC gegen Mainz beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke

Jahmai Simpson-Pusey

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Kwasniok muss wieder improvisieren – so könnte der 1. FC Köln gegen den FC Bayern München starten

Lukas Kwasniok gestikuliert auf der Bank des 1. FC Köln
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Kwasniok muss wieder improvisieren – so könnte der 1. FC Köln gegen den FC Bayern München starten

Vier Tage nach dem Unentschieden beim 1. FC Heidenheim steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok am 17. Spieltag der Bundesliga das Heimspiel gegen den FC Bayern München an. Die Aufstellung birgt aber einige Fragezeichen. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayern beginnen.

Für den FC steht das letzte Spiel der Hinrunde an. Im Vergleich zum 2:2-Unentschieden in Heidenheim muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft in der Defensive gezwungenermaßen erneut umstellen. Es sind aber auch weitere Wechsel denkbar. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayern München beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Heimspiel gegen den FC Bayern München neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied, dem rot gesperrten Rav van den Berg sowie dem verletzten Dominique Heintz auch auf Eric Martel verzichten. Der 23-Jährige sah an der Brenz seine fünfte Gelbe Karte und muss dadurch gegen Bayern von der Tribüne aus zuschauen. Durch den Ausfall von Martel muss der FC seine Defensive erneut umstellen, allerdings sind auch Änderungen in der Offensive nicht unwahrscheinlich.

Gedankenspiel in der Abwehr

Zwischen den Pfosten ist Marvin Schwäbe weiterhin unumstritten. Vor dem Schlussmann dürften wie in Heidenheim Sebastian Sebulonsen und Jahmai Simpson Pusey beginnen. Dabei wird der Däne erneut den Part des rechten Innenverteidigers übernehmen, während der Engländer durch den Ausfall von Martel von der linken Seite ins Zentrum der Dreierkette rutschen dürfte. Kwasniok hat bereits angekündigt, dass Cenk Özkacar starten wird. Auf der rechten Schiene wird höchstwahrscheinlich erneut Jan Thielmann starten. Links hat Alessio Castro-Montes seine Sache gegen Heidenheim gut gemacht und sich für weitere Einsätze empfohlen. Alternativ stünde hier Kristoffer Lund zur Verfügung.

Die Besetzung des zentralen Mittelfelds hängt auch von der Abwehr ab. Zieht Kwasniok Tom Krauß zurück, dürften dort wohl Denis Huseinbasic und Isak Johannesson beginnen. Sonst machen die beiden den Platz unter sich aus. Um ein wenig mehr spielerische Qualität aufs Feld zu bringen, würde sich dabei eine Nominierung des Isländers anbieten. In der Offensive sind zwei der drei Positionen eigentlich klar. Ragnar Ache zeigte gegen Heidenheim eine gute Leistung und dürfte auch gegen den FCB erneut das Vertrauen in der Spitze erhalten. Jakub Kaminski ist unter Kwasniok nicht aus der Mannschaft wegzudenken. Bei der dritten Position würde sich die Rückkehr von Said El Mala anbieten. Der Youngster zeigte nach seiner Einwechslung in Heidenheim seine Qualität und rettete mit seinem Traumtor dem FC einen wichtigen Zähler. Allerdings deutete der Trainer am Dienstag an, dass El Mala für ihn als Joker wichtig ist.

So könnte der FC gegen den FC Bayern München starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Kwasniok muss die Defensive erneut umbauen – so könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Kwasniok muss die Defensive erneut umbauen – so könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Drei Wochen nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und der damit verbundenen 0:1-Niederlage gegen Union Berlin steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok am 16. Spieltag der Bundesliga das Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim an. Wer an der Brenz von Beginn an auf dem Platz stehen wird, ist allerdings noch offen. So könnte der 1. FC Köln bei Heidenheim beginnen.

Für den FC steht das erste Pflichtspiel in diesem Kalenderjahr an. Im Vergleich zur 0:1-Pleite gegen Union Berlin muss Lukas Kwasniok dabei weitere Ausfälle verkraften. Gleichzeitig könnte jedoch ein Neuzugang sein Debüt im Trikot des FC feiern. Ob es tatsächlich zu dieser Premiere kommt oder der FC ohne Neuzugang startet, wird sich am Samstag zeigen. So könnte der 1. FC Köln bei Heidenheim beginnen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss in Heidenheim neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied auch auf Rav van den Berg und Dominique Heintz verzichten. Der Niederländer sah gegen Union Berlin nach einem Handspiel die Rote Karte und wurde vom DFB-Sportgericht für zwei Spiele gesperrt. Heintz fehlt aufgrund von muskulären Problemen. Damit ist eine Umstellung in der Defensive unumgänglich, weitere Wechsel in der Startelf sind jedoch ebenfalls möglich.

Der nächste Engpass in der Defensive

Im Tor ist die Situation indes klar: Marvin Schwäbe wird zwischen den Pfosten stehen. Davor gestaltet sich die Personalsituation aufgrund der Ausfälle deutlich schwieriger. Eric Martel dürfte erneut den zentralen Part in der Abwehr übernehmen. Durch die Verletzung von Heintz ist die Besetzung der weiteren Position in der letzten Reihe offen. Sebastian Sebulonsen ist wieder eine Option. Der Norweger half in dieser Saison bereits mehrfach in der Abwehr aus und erledigte seine Aufgaben ordentlich. Alternativ könnte es auch zum Debüt von Jahmai Simpson-Pusey kommen, der zu Wochenbeginn per Leihe von Manchester City zum FC wechselte.

Da der junge Engländer jedoch zuletzt bei Celtic Glasgow kaum Spielpraxis sammelte und bislang nur wenige Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolvierte, erscheint ein Startelfeinsatz eher unwahrscheinlich. Eine weitere Möglichkeit stellt Cenk Özkacar dar, der bereits angedeutet hat, welches Potenzial in ihm steckt, zuletzt jedoch hinter Heintz zurückfiel. Durch die weiteren Ausfälle könnte auch eine Viererkette spielen.

Kehrt El Mala in die Startelf zurück?

Im zentralen Mittelfeld dürften Isak Johannesson und Denis Huseinbasic beginnen. Das Duo stand gegen Lugano von Beginn an auf dem Platz und überzeugte mit einer ordentlichen Leistung. Zuletzt hatte Kwasniok angedeutet, dass eine ähnliche Elf auflaufen würde, wie im Test gegen Lugano. Damit könnte Alessio Castro-Montes beginnen. Rückt Sebulonsen in die Abwehr, dürfte Jan Thielmann den rechten Schienenspieler geben. In der Offensive dürften Jakub Kaminski und Marius Bülter gesetzt sein. Gegen Lugano startete Fynn Schenten. Ob der Youngster aber von Beginn an auf dem Platz steht, ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr könnte Said El Mala beginnen.

So könnte der FC gegen Heidenheim starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Denis Huseinbasic rotierte gegen Freiburg in die Startelf

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Auf der Suche nach der Balance – so könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin starten

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Auf der Suche nach der Balance – so könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin starten

Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Serie wollen die Geißböcke am Samstag wieder punkten. Dabei könnte ausgerechnet ein Ex-Unioner in den Fokus rücken und für die nächste Rotation sorgen. So könnte der 1. FC Köln gegen Union beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel gegen Union Berlin das letzte Pflichtspiel im Jahr 2025 auf dem Programm.  Im Vergleich zum vergangenen Auswärtsspiel in Leverkusen muss Trainer Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sich sogar über die Rückkehr eines Innenverteidigers freuen. Ob der 44-Jährige gegen die Eisernen Veränderungen an seiner ersten Elf vornimmt oder zum dritten Mal in Folge dieselbe Startformation nominiert, wird sich spätestens am Samstagnachmittag zeigen. So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen.

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Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen Union Berlin verkündete FC-Trainer Lukas Kwasniok eine positive Nachricht und bestätigte die Rückkehr von Dominique Heintz, der sich beim 1:1 in Bremen einen Muskelfaserriss im hinteren Oberschenkel zugezogen hatte. „Heintzi hat jetzt diese Woche komplett mit trainiert und auch keinen Rückschlag erlitten. Insofern stellt er auf jeden Fall eine Kaderoption dar. Jetzt freuen wir uns, dass wir eine Option mehr haben und natürlich auch Erfahrung wieder mit dazukommt“, so Kwasniok, der gegen die Eisernen weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Joel Schmied, der dem FC nach der kurzen Winterpause wieder zur Verfügung stehen soll, verzichten muss.

Johannesson wieder in der Startelf?

Aber welche Auswirkungen hat die Heintz-Rückkehr? Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Vor dem Schlussmann dürften erneut Eric Martel und Rav van den Berg beginnen. Den dritten Platz in der Dreierkette werden voraussichtlich Sebastian Sebulonsen oder Dominique Heintz unter sich ausmachen. Naheliegend ist dabei, dass Kwasniok Heintz aufgrund seiner Erfahrung in die Dreierkette stellt. Dadurch würde van den Berg auf die rechte Innenverteidigerposition rücken, Martel den zentralen Part übernehmen und der ehemalige Unioner die Rolle des linken Innenverteidigers in der Abwehrreihe einnehmen. Sebulonsen dürfte dennoch weiterhin in der Startformation stehen und auf seine etatmäßige Position des rechten Schienenspielers zurückkehren. Auf der linken Schiene hat sich aktuell Jakub Kaminski festgespielt und wird dort auch gegen die Eisernen beginnen.

Im zentralen Mittelfeld fällt die Entscheidung zwischen Tom Krauß, Denis Huseinbasic und Isak Johannesson. Nachdem sowohl gegen Pauli als auch in Leverkusen Krauß und Huseinbasic begonnen hatten und Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause bekam, dürfte der Isländer gegen Union wieder in die erste Elf zurückkehren. Offen ist jedoch, wer dann für Johannesson weichen müsste. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat und der ehemalige Düsseldorfer eher den Blick nach vorn gerichtet hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten.

El Mala wieder über die linke Seite?

In der Offensive ist Said El Mala auf der linken Außenbahn gesetzt. Auf der rechten Seite liefern sich Luca Waldschmidt und Jan Thielmann ein Duell auf Augenhöhe. Allerdings dürfte hier Thielmann, der mehr Tempo, Intensität, aber auch Erfahrung auf der Außenbahn hat, leicht die Nase vorn haben und dadurch gegen Union wieder auf seiner gewohnten und vielleicht besten Position starten. Im Sturmzentrum hat Kwasniok die Wahl zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache, wollte sich bei der PK jedoch noch nicht in die Karten schauen lassen. Da Bülter in den vergangenen Spielen nicht an sein Niveau aus den ersten Wochen der Saison anknüpfen konnte und Ache besonders im Hinblick auf die körperlich starke Unioner Defensive in Sachen Physis und Power ein wenig vor dem ehemaligen Unioner ist, dürfte Ache gegen Union die Chance von Beginn an erhalten.

So könnte der FC gegen Union Berlin starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Lukas Kwasniok wirkt nachdenklich
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Gibt es die Startelf-Premiere? So könnte der 1. FC Köln gegen Leverkusen starten

Eine Woche nach dem bitteren Last-Minute-Gegentor und dem damit einhergehenden Unentschieden im Heimspiel gegen den FC St. Pauli steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen der 14. Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagabend beim Topspiel in der BayArena von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

Für den 1. FC Köln steht mit dem Spiel in Leverkusen das letzte Auswärtsspiel in diesem Kalenderjahr auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Heimspiel gegen den FC St. Pauli kann Trainer Lukas Kwasniok auf dasselbe Personal zurückgreifen und daher eventuell das erste Mal dieselbe Startelf auf den Platz schicken, wie im Spiel zuvor. Ob es zu dieser Premiere kommt oder es doch Wechsel gibt, wird sich spätestens am Samstagabend zeigen. So könnte der 1. FC Köln in Leverkusen beginnen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok muss im Vergleich zum Spiel gegen St. Pauli keine weiteren Ausfälle hinnehmen, jedoch weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz und Joel Schmied verzichten. Dadurch könnte der 44-Jährige eine Premiere als FC-Coach feiern und das erste Mal seit seinem Amtsantritt in zwei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen dieselbe Startformation nominieren. In bisher jedem Spiel nahm Kwasniok mindestens eine Veränderung vor und überraschte teilweise mit der ein oder anderen Personalie.

Fragen im Zentrum und in der Spitze

Bereits sicher ist jedoch, dass Marvin Schwäbe zwischen den Pfosten beginnen wird. Vor dem Schlussmann hat der FC aufgrund der vier verletzten Innenverteidiger wenig Optionen. Daher dürften in der Dreierkette wie bereits gegen die Kiezkicker Rav van den Berg links, Eric Martel zentral und Sebastian Sebulonsen rechts beginnen. Auf den beiden Schienenpositionen werden Jakub Kaminski links und Jan Thielmann rechts starten, die laut Kwasniok „ein bisschen auf diese Wingback-Position gewandert sind“. Offener scheint die Situation im zentralen Mittelfeld zu sein. Gegen Pauli bekam Isak Johannesson von Kwasniok eine kleine Pause und musste das Spiel zu Beginn von der Bank verfolgen. Für den Isländer rückte Tom Krauß neben Denis Huseinbasic in die Mannschaft.

Gegen Leverkusen dürfte der Isländer allerdings wieder in die Startelf zurückkehren. Dabei ist nur die Frage, für wen von den beiden. Da Krauß ein sehr aggressiver Spieler ist und seine Stärken vor allem gegen den Ball hat, dürfte sich eine Kombi aus Johannesson und dem ehemaligen Schalker anbieten. Auf den verbliebenen drei Positionen in der Offensive werden auf jeden Fall Said El Mala und Luca Waldschmidt starten. „Also die Kombination aus einem guten Fuß und einem guten Auge bei dem einen Spieler und der Geschwindigkeit und der Bereitschaft, in die Tiefe zu sprinten, bei dem anderen, ist immer von Vorteil. Es ist schon so, dass Luca und Said ein gutes Match darstellen“, so Kwasniok, der den beiden für die Partie in Leverkusen schon eine Startelfgarantie gab.

Zwei Startelf-Plätze schon vergeben

„Sie haben sich jetzt auch durch Fleiß in die Situation gebracht, dass sie das von Beginn an zeigen dürfen. Dadurch ist die Konstellation für uns jetzt schon eine interessante Option. Ich glaube, ich nehme jetzt nicht zu viel vorweg, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass beide auch morgen in der Startelf stehen werden“. Neben den beiden gibt es um die Position des zentralen oder zweiten Angreifers zwischen Marius Bülter und Ragnar Ache ein Duell auf Augenhöhe. Nachdem Bülter gegen Pauli beginnen durfte, würde sich gegen eine robuste Leverkusener Hintermannschaft eine Startelfnominierung von Ache anbieten. Vor seiner Gehirnerschütterung kam der ehemalige Frankfurter immer besser in Fahrt und erzielte bei seinen Einsätzen auch einige wichtige Tore.

So könnte der FC gegen Bayer 04 Leverkusen starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Jakub Kaminski

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Said El Mala beim Spiel des 1. FC Köln
Said El Mala
Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus
Luca Waldschmidt



Wen „bastelt“ Lukas Kwasniok ins Spiel? So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli starten

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Wen „bastelt“ Lukas Kwasniok ins Spiel? So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli starten

Für den FC geht es am Samstagnachmittag ins Heimspiel gegen den FC St. Pauli. Trainer Lukas Kwasniok vergab schon einige Startelf-Plätze, doch es bleiben Fragezeichen. So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli spielen.

Nach dem 1:1 gegen Werder Bremen geht es für den FC mit dem Heimspiel gegen St. Pauli weiter. Und Lukas Kwasniok wird seine Startelf im Vergleich zur Vorwoche wieder umbauen müssen. So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli spielen.

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FC-Trainer Lukas Kwasniok wird seine Mannschaft gegen den FC St. Pauli wohl auf mindestens zwei Positionen im Vergleich zur Vorwoche verändern. Neben dem verletzungsbedingten Ausfall von Dominique Heintz, der sich in Bremen einen Muskelfaserriss zugezogen hatte, wird voraussichtlich auch Isak Johannesson aus der Startformation rutschen. „Man hat jetzt schon auch ein bisschen gemerkt, dass er einen Tick überspielt ist“, sagte Kwasniok auf der Pressekonferenz, der jedoch auch die Qualität des Isländers von der Bank hervorhob. „Wir wissen, was er kann, aber er braucht eine gewisse Frische, um das umsetzen zu können. Sein einziges Tor in dieser Saison in der Liga hat er von der Bank aus erzielt“. Zwei andere FC-Profis bekamen vom 44-Jährigen bereits eine Einsatzgarantie. Neben Youngster Said El Mala wird auch Innenverteidiger Rav van den Berg zur Startelf des FC gehören. „Die Alternativen sind natürlich auch rar gesät. Ich kann schon bestätigen, dass er auch beginnen wird“, so Kwasniok.

Wer beginnt im Zentrum

Im Tor ist Marvin Schwäbe natürlich ebenfalls gesetzt. Vor dem Schlussmann könnten in einer Dreierkette Cenk Özkacar links, van den Berg rechts und Eric Martel zentral beginnen. Martel spielte gegen die Bremer wieder als Sechser, dürfte aber aufgrund der angespannten personellen Lage in der Abwehr auflaufen. Sebastian Sebulonsen dürfte ebenfalls zur Startelf gehören und wieder auf die rechte Schiene rücken. Auf der linken Schiene würde sich Jakub Kaminski anbieten, der diese Position in dieser Saison bereits spielte und dort auch eine solide Leistung zeigte. Dadurch würde Alessio Castro-Montes nach seinem schwachen Startelfdebüt in Bremen wieder aus der ersten Elf rutschen und die Partie zunächst von der Bank verfolgen. Im Zentrum wären durch das Zurückziehen von Martel sowie die Pause für Johannesson zwei Positionen neu zu besetzen. Dabei bieten sich Denis Huseinbasic und Tom Krauß als Duo an. Während Krauß eher den defensiveren Part von Martel übernehmen würde, könnte Huseinbasic als Ersatz für Johannesson agieren.

In der offensiven Dreierreihe wird Said El Mala links starten und rechts möglicherweise Jan Thielmann. Denkbar wäre aber auch, dass Martel im Mittelfeld eine Position übernimmt. Etwa, wenn Kwasniok mit einer Viererkette startet. Dann wäre Thielmann auch ein Kandidat für die letzte Reihe und Kaminski könnte wie gegen Bremen in die Offensivreihe vorstoßen. Offen erscheint, wer in der Spitze beginnt. Ragnar Ache steht nach seiner Gehirnerschütterung wieder zur Verfügung, wusste zuvor zu überzeugen und bringt dem Spiel des FC eine gewisse Wucht. Allerdings könnte Kwasniok auch überraschen und Jakub Kaminski ins Zentrum ziehen und dafür Kristoffer Lund über die linke Seite starten lassen. Auch Linton Maina, Florian Kainz und Luca Waldschmidt könnten potenzielle Kandidaten für eine Startelfnominierung sein, dürften jedoch ein wenig hinter den anderen Profis stehen.

So könnte der FC gegen den FC St. Pauli starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Denis Huseinbasic im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Denis Huseinbasic

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Kristoffer Lund

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels

Said El Mala

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache



Fragezeichen in der vordersten und hintersten Kette – So könnte der 1. FC Köln in Bremen starten

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Fragezeichen in der vordersten und hintersten Kette – So könnte der 1. FC Köln in Bremen starten

Nach der knappen 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen der zwölfte Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagnachmittag in Bremen von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Bremen spielen.

Für den 1. FC Köln steht mit der Partie beim SV Werder Bremen das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Spiel gegen Eintracht Frankfurt muss Trainer Lukas Kwasniok auf zwei Spieler verzichten, die gegen die Hessen in der Startelf standen. Daher muss der FC-Coach seine Startelf in Bremen definitiv auf zwei Positionen verändern. So könnte der 1. FC Köln in Bremen spielen.

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Nachdem sich die Personalsituation vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt noch ein wenig entspannt hatte, sieht die Situation vor dem kommenden Spiel in Bremen wieder anders aus. Neben den beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian muss der FC an der Weser auch ohne Joel Schmied und Ragnar Ache auskommen. Während sich Schmied gegen Frankfurt eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen hatte, erlitt Ache am Mittwoch im Training durch einen Ellbogentreffer eine Gehirnerschütterung. Dadurch muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen die Eintracht also auf mindestens zwei Positionen verändern. Zudem könnte Kwasniok auch wieder zu einer Dreierkette zurückkehren. Im Spiel gegen Frankfurt startete der FC mit einer Viererkette, zeigte sich dabei jedoch nicht wirklich sicher.

Kaminski mit El Mala auf der Schiene?

Im Tor ist Marvin Schwäbe natürlich weiterhin gesetzt. Vor dem Schlussmann dürften in einer Dreierkette Dominique Heintz links, Eric Martel zentral und van den Berg rechts beginnen. Für den Niederländer wäre es der erste FC-Einsatz seit dem Auswärtsspiel in Wolfsburg Mitte September. Van den Berg selbst sieht sich bereit für sein FC-Comeback. „Jetzt bin ich wieder da. Vielleicht sieht das der Coach anders. Aber wenn mich der Coach braucht, bin ich da“, so der 21-Jährige. Kwasniok hingegen wollte noch keinen Hinweis auf eine mögliche Startelfnominierung von van den Berg geben und betonte, dass die Rolle in der Innenverteidigung die einzige offene Position für das Spiel in Bremen sei. Van den Berg sei „ein Gedankengang. Der liegt auf der Hand, logischerweise. Ich muss gestehen, dass im Fall eines fitten Joel Schmied die Überlegung noch nicht vorhanden gewesen wäre. Er ist gerade an der Schwelle“, so der 44-Jährige auf der Pressekonferenz.

Während Sebastian Sebulonsen erneut auf der rechten Schienenposition beginnen dürfte, könnte Kristoffer Lund auf der anderen Seite nach zwei unglücklichen Auftritten auf die Bank rotieren. Die Position des Linksverteidigers dürfte dann Jakub Kaminski einnehmen, der in dieser Spielzeit in dieser Rolle zu überzeugen wusste. Im zentralen Mittelfeld hat Isak Johannesson seinen Platz sicher. Neben dem Isländer könnte wie bereits in den vergangenen Spielen Denis Huseinbasic beginnen. In der Offensive dürfte Marius Bülter für Ragnar Ache starten und somit die Position des Stürmers einnehmen. Rechts scheint aktuell Jan Thielmann die besten Karten zu haben und wird wohl auch in Bremen von Beginn an auf dem Feld stehen. Die offene Position auf der linken Seite durch das Zurückziehen von Kaminski wird voraussichtlich Said El Mala besetzen.

Allerdings könnte Kwasniok auch weiterhin auf eine Viererkette setzen. In diesem Fall würden Heintz und Van den Berg wohl die Innenverteidigung bilden, Sebulonsen und Kaminski die beiden Außenverteidigerpositionen besetzen und Martel neben Johannesson ins Zentrum rücken. Überdies könnte dann Waldschmidt für Huseinbasic ins Team rücken und hinter Bülter als eine Art Zehner agieren.

So könnte der FC gegen Bremen spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Denis Huseinbasic im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Kristoffer Lund

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels

Said El Mala

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Marius Bülter jubelt für den 1. FC Köln

Marius Bülter