Dank Bremers spätem Treffer: Frauen des 1. FC Köln krönen Englische Woche mit zweitem Heimsieg

Jubel bei den Frauen des 1. FC Köln
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Dank Bremers spätem Treffer: Frauen des 1. FC Köln krönen Englische Woche mit zweitem Heimsieg

Die Fußballerinnen des FC haben die Englische Woche in der Bundesliga mit einem Heimsieg beendet: Die Frauen des 1. FC Köln gewinnen gegen die TSG Hoffenheim 1:0. Die Kölnerinnen sammelten damit starke sieben Punkte innerhalb von neun Tagen und feierten den zweiten Heimsieg in diesem Zeitraum.

Dank Pauline Bremer hat der FC den nächsten Sieg eingefahren. Die Frauen des 1. FC Köln gewinnen gegen die TSG Hoffenheim 1:0. Der entscheidende Treffer fiel in der Schlussphase.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Startaufstellung im Vergleich zum 1:1 am Mittwochabend in Frankfurt auf drei Positionen: Die Kapitänin Marina Hegering hatte ihre Erkältung auskuriert und kehrte in die erste Elf zurück. Dort standen diesmal auch Carlotta Imping und Pauline Bremer. Dafür rutschten Celina Degen, Weronika Zawistowska und Laura Feiersinger auf die Bank. Aus dem sportlichen Wiedersehen mit Selina Cerci wurde jedoch nichts. Die Ex-Kölnerin fiel beim Gegner verletzungsbedingt aus.

Die Kölnerinnen liefen zwei Tage vor dem Sessions-Auftakt in den geringelten Karnevalstrikots auf. Die Gastgeberinnen dominierten die Anfangsphase und kamen zu einer Vielzahl an Eckbällen, aus denen jeweils keine Torgefahr entstand. Das änderte sich nach einem Zuspiel von Anna-Lena Stolze in die Mitte zu Sandra Jessen, dessen Torschuss Hoffenheims Keeperin Laura Dick jedoch entschärfte (13.). Und nur wenige Momente später schlenzte Stolze den Ball aus der zweiten Reihe knapp über das Tor (13.).

Drei Wechsel zur Pause

Die beste Chance des Spiels entwickelte sich nach einer weiteren Ecke von Anna Gerhardt. Hoffenheims Torfrau konnte den Ball am ersten Pfosten nicht festhalten, für Stolze war der Winkel beim Schuss allerdings zu spitz, die Kugel flog am Tor vorbei (28.). Die Gäste aus dem Kraichgau waren erst nach über einer halben Stunde erstmals gefährlich: Irina Fuchs wehrte den Schuss von Jill Janssens aber zur Ecke ab (35.). Die Kölnerinnen, deren Spiel fast ausschließlich über den linken Flügel stattfand, hatten Glück, dass ein leichtfertiger Ballverlust Adriana Achcinskas gegen Franziska Harsch kurz vor dem Sechzehner keine Konsequenzen hatte und der Schuss der Hoffenheimerin deutlich am Kölner Tor vorbeiflog (41.). Die TSG erhöhte den Druck, Irina Fuchs wehrte Janna Grimms strammen Distanzschuss zur Seite ab (43.).

Kölns Trainerin wechselte zur zweiten Hälfte gleich dreimal aus. Kurios: Mit Degen, Zawistowska und Feiersinger kam exakt jenes Trio, das nach dem Frankfurt-Spiel noch aus der ersten Elf rotierte. Die quirlige Zawistowska tauchte nach einem Pass von Pauline Bremer frei vor Hoffenheims Keeperin auf, blieb mit ihrem Schuss aber an Laura Dick hängen (52.). Das hätte das 1:0 sein müssen. Noch eindeutiger war die Chance allerdings für Pauline Bremer, die sich nach einer Hereingabe von Sandra Jessen im Zentrum blank stehend die Ecke aussuchen konnte, aber an Dick scheiterte (56.).

Bremer erzielt den einzigen Treffer

Von der TSG war im zweiten Durchgang lange nichts mehr zu sehen, das Team fand zunächst kaum den Weg über die Mittellinie in die Kölner Hälfte. Analog zu den ersten 45 Minuten änderte sich das erst in den letzten 15 Minuten. Die Kölner Abwehr bot den Hoffenheimerinnen allerdings im wahrsten Sinne des Wortes keine Angriffsfläche. Der Treffer des Tages fiel in der 80. Minute: Laura Vogt brachte den Ball fast von der Grundlinie ins Zentrum, wo Sandra Jessen mit dem Rücken zum Tor am Fünfer ablegte zu Pauline Bremer, deren Schuss noch abgefälscht zum 1:0 einschlug.

Unterm Strich stand ein verdienter Heimsieg der FC-Frauen, die den Vorsprung auf die Abstiegszone dadurch auf elf Punkte ausbauten. Für den 1. FC Köln geht es am kommenden Sonntag (13 Uhr) im Achtelfinale des DFB-Pokals beim Zweitligisten SC Sand weiter.

1. FC Köln: Fuchs – Gerhardt, Hegering (46. Degen), Agrez, Wiankowska – Imping (46. Zawistowska), Vogt, Achcinska (46. Feiersinger), Stolze (71. Leimenstoll) – Bremer (90.+1 Donhauser), Jessen. Tor: 1:0 Bremer (80.). Zuschauer: 1650.


„Stolz auf unser Team“: FC-Frauen schaffen in Frankfurt Historisches 

Britta Carlson beim Spiel der Frauen des 1. FC Köln in Essen
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„Stolz auf unser Team“: FC-Frauen schaffen in Frankfurt Historisches 

Die Frauen des 1. FC Köln kommen in der Bundesliga immer mehr in Tritt. Das Team von Trainerin Britta Carlson schnupperte am Mittwochabend bei Eintracht Frankfurt lange an der Sensation – doch auch trotz des späten Ausgleichs in der Nachspielzeit schafften die FC-Frauen am Brentanobad Historisches.

Am Sonntag soll direkt der nächste Dreier folgen. Dann trifft die Mannschaft von Trainerin Britta Carlson auf die TSG Hoffenheim. Die Frauen des 1. FC Köln kommen in der Liga immer mehr in Tritt.

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Spiele zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt und dem Vorläufer 1. FFC Frankfurt waren in der Vergangenheit stets klare Sachen: Am Ende von allen bisherigen Bundesliga-Duellen durften die Hessinnen jubeln, die FC-Frauen verloren ausnahmslos alle Spiele. Zumindest bis zum Mittwochabend. Die Kölnerinnen hatten sogar bis in die Nachspielzeit hinein einen Sieg vor Augen, führten durch den Abstauber-Treffer von Sandra Jessen aus der 25. Minute mit 1:0. Doch auch das 1:1 war eine historische Leistung, wie auch die Trainerin Britta Carlson nach dem Spiel betonte: „Das war der erste Punkt, den der FC jemals gegen die Eintracht geholt hat.“

„Das haben wir uns vorgenommen“

Carlson schwankte kurz nach dem Abpfiff noch zwischen den Gefühlswelten. Einerseits wirkte der späte Gegentreffer noch nach, andererseits hätte die Trainerin einen Punkt am Brentanobad vor dem Spiel sehr wahrscheinlich direkt unterschrieben. „Wenn man in der Nachspielzeit ein Gegentor bekommt, ist man natürlich erst mal ein bisschen enttäuscht“, äußerte die 47-Jährige und ergänzte: „Man muss aber ganz ehrlich sagen, dass das 1:1 aufgrund der beiden verschiedenen Halbzeiten absolut in Ordnung geht. Wir sind froh, dass wir hier gepunktet haben, das haben wir uns vorgenommen.“

Ein wenig haderte Carlson jedoch mit den vergebenen Möglichkeiten in der ersten Hälfte: „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht, hätten das 2:0 und 3:0 machen müssen, die Chancen waren da, da haben wir den Sack für uns nicht zugemacht. Uns war bewusst, dass die Eintracht in der zweiten Halbzeit sicherlich noch mal eine Schippe drauflegen wird.“ Ein mitentscheidender Vorteil für den FC sei am Mittwochabend auch die längere Vorbereitungszeit gewesen. Während der FC bereits am Freitag zuhause gegen Nürnberg spielte, trat die Eintracht noch am Sonntagnachmittag auswärts in Hamburg an.

Carlson ist stolz auf ihr Team

„Uns haben sicher auch die zwei Tage mehr gutgetan, die wir hatten in der Regeneration zum Spiel, das darf man nicht vergessen“, betonte Kölns Übungsleiterin, „deswegen haben wir von vornherein gesagt, wir wollen mutig sein und die Intensität hochhalten und das als Chance für uns nutzen. Ich glaube, das haben wir besonders in der ersten Halbzeit sehr gut umgesetzt. Insofern bin ich sehr stolz auf unser Team, dass wir hier einen Punkt geholt haben.“ Der langersehnte Aufschwung des 1. FC Köln scheint in dieser Saison endlich da zu sein – auch weil die Kölnerinnen endlich wieder eine echte Torjägerin in ihren Reihen haben. Sandra Jessen traf bereits fünf Mal und ist damit in den Top 5 der Bundesliga.

Am Sonntagnachmittag (16 Uhr) sollen idealerweise weitere Treffer der Isländerin hinzukommen. Dann kommt es zum Duell der Goalgetterinnen, wenn die TSG Hoffenheim mit Selina Cerci zu Gast am Geißbockheim sein wird. Die Ex-Kölnerin ist mit bislang sechs Toren die aktuell beste Angreiferin der Bundesliga, kann am Donnerstagabend sogar noch nachlegen, wenn die TSG den SC Freiburg empfängt.


„Das ärgert mich“: FC-Trainerin Britta Carlson kündigte nach Frankfurt-Pleite Reaktion an

Britta Carlson, Trainerin der Frauen des 1. FC Köln
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„Das ärgert mich“: FC-Trainerin Britta Carlson kündigte nach Frankfurt-Pleite Reaktion an

Die gute Nachricht: Die FC-Frauen werden in dieser Saison kein weiteres Spiel mehr gegen Eintracht Frankfurt bestreiten müssen. Auch das dritte Duell endete mit einer klaren Niederlage für die Fußballerinen des 1. FC Köln: FC-Trainerin ärgert sich über den Auftritt – und hofft auf etwas Ablenkung beim Pokal-Finale am Donnerstag.

Fußballerinen des 1. FC Köln: FC-Trainerin BRitta Carlson ärgert sich über den Auftritt gegen Frankfurt und fordert von ihrer Mannschaft nun die richtige Reaktion.

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Britta Carlson war nach dem Abpfiff sichtbar unzufrieden. Die Trainerin des 1. FC Köln hatte sich mehr vorgenommen für das Heimspiel am Sonntagabend – auch wenn der Gegner Eintracht Frankfurt hieß. Doch nach dem jüngsten 1:1 in Leverkusen mit einer starken Leistung verfiel das Team gegen Frankfurt bisweilen wieder in alte Verhaltensweisen. Zudem erwiesen sich die Kölnerinnen unterm Strich als nicht ebenbürtig in der Partie gegen die Hessinnen. Carlson sprach daher nach der Partie Klartext: „Das ärgert mich, dass du ab und zu wieder in ein altes Muster verfällst und das nur, weil mal ein Ding vielleicht nicht sofort funktioniert. Das ärgert mich, weil ich einfach möchte, dass die Mannschaft sich da weiterentwickelt, aber zwischendurch immer wieder einen kleinen Schritt zurück macht.“

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Die Partie war früh vorentschieden

Die Trainerin musste kurzfristig noch auf Vanessa Leimenstoll verzichten, die sich im Abschluss-Training an der Leiste verletzt habe. Eine positive Personalie war jedoch Amelie Bohnen, die gegen Frankfurt ihre Bundesliga-Premiere feierte – und das direkt in der Startelf. „Ich finde, sie hat es super gemacht, also Amelie mache ich überhaupt keinen Vorwurf. Sie hat in den letzten drei, vier Wochen echt klasse trainiert und hat sich erarbeitet zu spielen. Man hat nicht gemerkt, dass sie ihr erstes Spiel für uns gemacht hat. Definitiv hat Amelie nicht dazu beigetragen, dass so viele Tore gefallen sind, sondern sie hat wirklich nur ihren Job gemacht.“

Die Art des rechnerisch sicheren Ligaverbleibs am Freitagabend durch die Potsdamer Niederlage gegen Leverkusen habe die Trainerin derweil nicht glücklich gemacht: „Ich fand es nicht gut, dass wir auf der Couch den Klassenerhalt geschafft haben. Ich weiß nicht, ob es unbewusst ist, dass bei manchen ein, zwei Prozent weniger da sind. Das ist das, was mich ärgert, weil das nicht mein Anspruch ist.“ Carlson habe stattdessen nach dem Optimum aus den letzten drei Partien gestrebt: „Ich habe gesagt, ich will die maximale Punktzahl noch holen mit der Mannschaft aus den drei Spielen, das sind neun Punkte. Auch wenn es Frankfurt war.“ Eine die Trainerin verknüpfte dies mit einer Ankündigung: „Insofern wissen die Mädels, was die Woche auf sie zukommt.“

Entspannung am Donnerstag

Etwas Entspannung wird jedoch der 1. Mai am Donnerstag bringen. Carlson wird zusammen mit ihrer Mannschaft das DFB-Pokal-Finale der Frauen zwischen Bayern München und Werder Bremen im Rhein-Energie-Stadion besuchen. Dass Bremen dabei der nächste Gegner des FC ist, passt dabei umso besser. „Aber unabhängig von Bremen wären wir auch so im Stadion gewesen, wenn man ein Pokal-Finale sehen kann, wo man ja selbst gerne mal hin möchte. Es lohnt sich, das anzuschauen. Es ist eine schöne Atmosphäre, ein schönes Event. Aber vorher wird noch mal hart trainiert.“


FC-Frauen zuhause weiter sieglos: 1. FC Köln unterliegt Frankfurt erneut deutlich

Aurora Mikalsen (Foto: Daniela Porcelli / getty Images)
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FC-Frauen zuhause weiter sieglos: 1. FC Köln unterliegt Frankfurt erneut deutlich

Die FC-Frauen haben auch im vorletzten Heimspiel der Saison keinen Sieg im Franz-Kremer-Stadion feiern können: Der 1. FC Köln verlor vor 2430 Zuschauern gegen Eintracht Frankfurt nach dem 0:8 im Hinspiel auch beim erneuten Aufeinandertreffen deutlich. Das Team konnte nicht an die starke Leistung zuletzt in Leverkusen anknüpfen. Die Frauen des 1. FC Köln verloren gegen Frankfurt mit 0:4.

Die Fußballerinnen des FC konnten erneut keinen Sieg einfahren. Immerhin: Der Klassenerhalt war auch rechnerisch schon vor dem Anstoß sicher. Die Frauen des 1. FC Köln verloren gegen Frankfurt mit 0:4.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Start-Formation im Vergleich zum starken 1:1 bei Bayer Leverkusen auf zwei Positionen: Amelie Bohnen feierte ihre Bundesliga-Premiere und ersetzte Sara Agrez im Abwehr-Zentrum. Laura Donhauser rutschte für Vanessa Leimenstoll in die erste Elf. Leimenstoll fehlte komplett im Kölner Aufgebot, Agrez saß auf der Ersatzbank. Die Eintracht wurde ihrer Favoriten-Rolle mit einem druckvollen Start direkt gerecht. Ein Kopfball der Ex-Kölnerin Carlotta Wamser nach einer Ecke landete nur am Pfosten (2.). Kurz danach schlug es jedoch im Kölner Tor ein: Ein Fehlpass von Janina Hechler leitete den schnellen Frankfurter Gegenstoß ein. Im Sechzehner legte Lara Prasnikar gekonnt ab in ihren Rücken zu Laura Freigang, die blank stehend unhaltbar zum 0:1 einschoss (6.).

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Die Partie war früh vorentschieden

Beim zweiten Gegentreffer war die FC-Abwehr viel zu passiv. Martyna Wiankowska konnte die Prasnikar-Flanke von der linken Abwehrseite in den Strafraum nicht verhindern. Etonam Anyomi nahm den Ball zentral im Sechzehner ungestört an und schloss aus der Drehung ab. Der Schuss unten rechts ins Eck ließ Aurora Mikalsen im Kölner Tor keine Abwehr-Möglichkeit (16.). Die Gastgeberinnen blieben offensiv harmlos. Bezeichnend, dass die gefährlichste Aktion für den FC von den Frankfurterinnen selbst ausging: Freigangs Klärungsversuch nach einem Wiankowska-Freistoß zischte nur knapp rechts unten am Pfosten vorbei (30.). Kurz vor der Pause hatten die Kölnerinnen Glück: Laura Vogt spielte einen Freistoß im Mittelfeld genau in die Beine einer Gegenspielerin.

Anyomi war dadurch frei durch und stürmte aufs Tor zu, schoss den Ball jedoch nur an die Latte (40.). Ein Querpass auf die mitgelaufenen und ebenso blanken Freigang oder Prasnikar hätte wohl das sichere dritte Gegentor bedeutet. Kurz nach der Pause fiel der dritte Gegentreffer aber doch: Freigang konnte nach einer Wamser-Flanke unbedrängt zum Kopfball hochsteigen und versenkte den Ball im Kölner Tor zum 0:3 (53.). Die Partie war damit früh vorentschieden. Den Kölnerinnen gelang es in der Folgezeit weiterhin nicht, für gefährliche Torraum-Aktionen zu sorgen. Frankfurt verwaltete den Vorsprung ohne große Mühe. Anyomi scheiterte kurz vor dem Ende frei zulaufend an der stark parierenden Aurora Mikalsen (86.). In der Nachspielzeit erhöhte Elisa Senß nach Wamser-Zuspiel auf 0:4 (90.+1).

Die Kölnerinnen bleiben mit mageren acht Punkten damit weiter auf dem vorletzten Platz der Tabelle. Da das Schlusslicht Potsdam aber bereits am Freitagabend gegen Leverkusen verlor, war der Kölner Klassenerhalt bereits vor der Partie auch rechnerisch sicher. Für den 1. FC Köln geht es am kommenden Sonntag (18:30 Uhr) beim Pokal-Finalisten Werder Bremen weiter.

1. FC Köln: Mikalsen – Gerhardt, Bohnen, Hechler, Wiankowska (61. Agrez) – Donhauser, Feiersinger, Vogt (61. Schmidt), Bienz (73. Schiffarth) – Ziemer, Achcinska (83. Cordes). Tore: 0:1 Freigang (6.), 0:2 Anyomi (16.), 0:3 Freigang (53.), 0:4 Senß (90.+1). Zuschauer: 2430.