Als Kapitän wegen des Interesses anderer Vereine abgesetzt: Clemens Riedel wohl weiterhin ein Kandidat beim 1. FC Köln

OF Clemens Riedel vom SV Darmstadt 98 (Foto: Simon Hofmann/Getty Images)
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Als Kapitän wegen des Interesses anderer Vereine abgesetzt: Clemens Riedel wohl weiterhin ein Kandidat beim 1. FC Köln

Er war schon vor einiger Zeit als Kandidat beim FC gehandelt worden, nun könnte das Gerücht wieder Fahrt aufnehmen: Clemens Riedel wurde als Kapitän beim SV Darmstadt 98 abgesetzt. Grund sei das Interesse anderer Vereine – wie auch das des 1. FC Köln: Clemens Riedel ist wohl ein Transfer-Kandidat.

Aktuell suchen die Kölner noch nach Verstärkungen für die Innenverteidigung. Dabei könnte eine frühere Option wieder heiß werden beim 1. FC Köln: Clemens Riedel ist wohl ein Transfer-Kandidat.

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In der Innenverteidigung hat es schon einige Gerüchte beim 1. FC Köln gegeben, bis jetzt aber noch keinen Neuzugang. Zuletzt wurden Danilho Doekhi von Union Berlin und Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam ins Rennen gebracht. Bei letzterem soll es sogar schon eine Einigung mit dem Spieler gegeben haben, die Geißböcke konnten sich aber nicht mit Ajax auf eine Ablöse verständigen. Nun könnte ein Kandidat, der schon kurz nach dem Ende der abgelaufenen Saison gehandelt wurde, wieder heißer werden. Denn der FC soll an Clemens Riedel von Zweitligist Darmstadt 98 interessiert sein. Der Innenverteidiger führte die Lilien in der vergangenen Spielzeit mit gerade mal 21 Jahren als Kapitän auf den Platz, wurde jetzt aber als solcher abgesetzt. Außerdem ist er kein Teil mehr des Mannschaftsrats.

Interesse anderer Vereine

Ein Grund dafür soll ein möglicher Wechsel sein. „Clemens hat mit seinen Leistungen und aufgrund seines Potenzials Interesse geweckt“, sagte der Darmstädter Sportchef Paul Fernie laut der Frankfurter Rundschau. So sei es „unsicher, ob er am Ende der Transferperiode noch unser Spieler sein wird. Auch diese Überlegungen haben bei der Auswahl des Mannschaftsrates eine Rolle gespielt.“ Es deutet daher vieles auf einen Abschied des inzwischen 22-Jährigen hin. Ein mögliches Ziel solle dem Vernehmen nach der 1. FC Köln sein. Das Interesse von Borussia Mönchengladbach sei dagegen abgekühlt. Riedel besitzt in Darmstadt nur noch einen Vertrag bis 2026 und dürfte daher eventuell auch etwas unter seinem geschätzten Marktwert von vier Millionen Euro zu haben sein.

Der Defensivspieler passt an sich auch gut in das Kölner Profil. So verfügt er über die Qualitäten im Spielaufbau, die im System von Trainer Lukas Kwasniok gefragt sind. Auch sammelte der 22-Jährige bereits in seinem jungen Alter 14 Spiele Bundesliga-Erfahrung mit den Lilien. Allerdings ist Riedel ein Rechtsfuß, während die Geißböcke eher auf der Suche nach einem Innenverteidiger mit einem starken linken Fuß sind. Trotzdem könnte der Darmstädter für den FC ein guter Deal sein, da er noch über eine Menge Potenzial verfügen dürfte und damit in das Konzept der Kölner als Entwicklungsverein passen würde.

Der 1. FC Köln ist wohl an Keven Schlotterbeck interessiert – die Spur zu Ahmetcan Kaplan wird kälter

Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg im Zweikampf
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Der 1. FC Köln ist wohl an Keven Schlotterbeck interessiert – die Spur zu Ahmetcan Kaplan wird kälter

Nicht erst seit der Verletzung von Julian Pauli ist der FC weiterhin auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Zuletzt wurde Ahmetcan Kaplan gehandelt, doch die Spur wird wohl kälter. Dafür gerät ein anderer Abwehrspieler in den Fokus: Wechselt Keven Schlotterbeck zum 1. FC Köln?

Mit dem 3:1-Erfolg gegen den englischen Zweitligisten Leicester City hat der 1. FC Köln nach dem 7:1 gegen Bergisch Gladbach und dem 2:2 gegen Fortuna Köln den zweiten Sieg der Sommervorbereitung eingefahren. Gegen die Engländer agierten die Kölner in einer Dreier- bzw. Fünferkette. Aufgrund der Engpässe in der Innenverteidigung musste Joel Schmied dabei als einziger Feldspieler die kompletten 90 Minuten auf dem Platz stehen. Passend dazu kamen während des Spiels gegen Leicester neue Informationen über potenzielle Neuzugänge auf. Wechselt Keven Schlotterbeck zum 1. FC Köln?

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Der 1. FC Köln befindet sich auch weiterhin mitten in den Kaderplanungen für die kommende Bundesligasaison. Dabei liegt der Fokus besonders auf einem Abwehrspieler, der als Linksfuß die Rolle des rechten Innenverteidigers einnehmen kann. Durch die Verletzung von Julian Pauli, der aufgrund einer Sprunggelenksverletzung mehrere Wochen nicht zur Verfügung steht, erhöht sich die Dringlichkeit der Verpflichtung eines neuen Verteidigers. Nachdem vor einigen Tagen bekannt geworden war, dass der FC an Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam interessiert sei, gibt es nun neue Informationen. Laut Sky waren sich die Kölner und der Spieler selbst bereits über einen Vertrag bis 2029 einig.

Problematik in der Abwehr

Allerdings lagen die beiden Vereine bei den Vorstellungen über die Ablösesumme zu weit auseinander. Daher sollen sich beide Clubs inzwischen aus dem Poker zurückgezogen haben, womit auch ein Transfer des Türken gescheitert scheint. Der FC hat jedoch noch weitere Kandidaten ausfindig gemacht. Wie Sky-Reporter Patrick Berger berichtet, sollen die Kölner neben Calvin Brackelmann auch Keven Schlotterbeck vom FC Augsburg ins Visier genommen haben. Der 28-Jährige, der lange Zeit für den SC Freiburg aktiv war und nach zwei Leihen zu Union Berlin und zum VfL Bochum erst im vergangenen Sommer fest zum FC Augsburg wechselte, besitzt bei den Fuggerstädtern noch einen Vertrag bis Sommer 2027.

Robustheit und Emotionen

Der Bruder von Dortmund-Profi und Nationalspieler Nico Schlotterbeck zeichnet sich insbesondere durch seine Robustheit sowie seinen aggressiven Spielstil aus. Ebenso kann Schlotterbeck ein starkes Zweikampfverhalten sowie ein gutes Kopfballspiel aufweisen. Überdies schaltet sich der Linksfuß auch immer wieder in der Offensive mit ein und strahlt auch bei Standardsituationen eine große Gefahr aus. So hat er in den vergangenen beiden Spielzeiten acht Treffer erzielt sowie vier weitere vorbereitet. Eine weitere Stärke des 28-Jährigen liegt im progressiven Passspiel. So sucht Schlotterbeck häufig den vertikalen Weg und trägt somit zur Spieleröffnung seiner Mannschaft bei. 

Seine kämpferische Einstellung macht ihn zu einem unangenehmen Gegenspieler. Allerdings gibt es bei Schlotterbeck auch Schwächen. So gibt es immer wieder kleine Unkonzentriertheiten in seinem Spiel. Ebenso hat er gegen kleine, wendige Stürmer aufgrund seiner Geschwindigkeit seine Probleme. Auch bei der Passgenauigkeit hat der Augsburger noch Verbesserungspotenzial. Mit knapp 77 Prozent liegt der ehemalige Freiburger in dieser Statistik unter dem Ligadurchschnitt der Innenverteidiger.

Insgesamt würde Schlotterbeck vom Profil her gut zum FC passen. Der 28-Jährige ist Linksfuß und kann sowohl in einer Dreier- als auch in einer Viererkette spielen. Ebenso zeichnet er sich durch seinen Einsatz und seine Robustheit aus. Ein weiterer Vorteil gegenüber den anderen Kandidaten ist, dass Schlotterbeck mit 128 Bundesligaspielen bereits einiges an Erfahrung im deutschen Oberhaus gesammelt hat und auch schon nachweisen konnte, dass er die Qualität für diese Liga besitzt. Der gebürtige Weinstädter wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 6 Millionen Euro Marktwert geschätzt und besitzt noch einen Vertrag bis Sommer 2027. Eine Ablöse dürfte sich daher in diesem Bereich bewegen.


Verhandlungen sollen stocken: Warum Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan dennoch zum 1. FC Köln passen würde

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam
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Verhandlungen sollen stocken: Warum Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan dennoch zum 1. FC Köln passen würde

In den letzten Tagen gab es Gerüchte um ein FC-Interesse an Ahmetcan Kaplan. So soll Köln laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu bereits ein Angebot abgegeben haben, laut Sky-Experte Patrick Berger sollen die Verhandlungen aber gerade stocken. Ein Transfer des Innenverteidigers würde für die Kölner auf jeden Fall Sinn ergeben: Darum würde Ahmetcan Kaplan zum 1. FC Köln passen.

Sechs Neuzugänge gab es diesen Sommer schon in Köln, Ahmetcan Kaplan könnte der siebte werden. Und der türkische Innenverteidiger bringt einige Qualitäten mit, die die Geißböcke gut gebrauchen könnten: Darum würde Ahmetcan Kaplan zum 1. FC Köln passen.

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Mit insgesamt schon sechs Neuzugängen in diesem Transferfenster hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler schon einige Baustellen im Kader geschlossen. Zuletzt kam Ende der vergangenen Woche Rechtsverteidiger Sebastian Sebulonsen zum FC. Aber damit ist die Planung in der Defensive noch nicht abgeschlossen. Die Kölner suchen noch einen Links- sowie einen Innenverteidiger. Und bei letzterem gibt es auch schon einen Kandidaten: Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll der 1. FC Köln bereits ein Angebot für Ahmetcan Kaplan abgegeben haben. Sky-Experte Patrick Berger sprach jüngst davon, dass die Verhandlungen ins Stocken geraten seien.

Der Innenverteidiger spielt momentan noch bei Ajax Amsterdam. Diese wären bereit, ihn abzugeben, da er in der abgelaufenen Saison nur acht Einsätze, sieben davon in der Startelf, in der ersten niederländischen Liga hatte. Trotz Vertrag bis 2027 und Konkurrenz von Galatasaray Istanbul wäre der 22-Jährige damit wahrscheinlich für den FC finanzierbar. Sein Marktwert wird auf fünf Millionen Euro geschätzt. Mit Kaplan würden die Geißböcke einen Innenverteidiger holen, der Qualitäten mitbringt, die dem Verein definitiv weiterhelfen würden.

Spielstarker Verteidiger

Eine große Stärke des türkischen Innenverteidigers ist sein Passspiel. Pro 90 Minuten spielte er in der vergangenen Spielzeit ungefähr 80 Pässe, von denen starke 92 Prozent ankamen. Dabei handelte es sich aber nicht einfach nur um ein Hin- und Herschieben des Balles mit den anderen Verteidigern. Kaplan spielt auch viele Schlüsselpässe und Pässe ins letzte Drittel des Spielfeldes. Dabei durchbricht der frühere türkische U21-Nationalspieler mit seinen Zuspielen immer wieder Linien und treibt das Spiel nach vorne. Dass er viele solcher Pässe spielt, liegt neben seinen Qualitäten auch daran, dass der 22-Jährige mit Ajax bei einer Mannschaft ist, die in ihrer Liga häufig Favorit ist und somit dominanter spielt. Das zeigt sich auch daran, dass er relativ selten lange Bälle spielt, auch wenn seine Erfolgsquote bei diesen ordentlich ist.

Mit seinen spielerischen Qualitäten passt Kaplan damit sehr gut zum Spielstil des Kölner Trainers Lukas Kwasniok. Der legt einen größeren Fokus auf das Spiel mit Ball als seine Vorgänger und möchte, dass sein Team auch aktiv mitspielt. Dabei helfen könnte zusätzlich die Fähigkeit Kaplans, den Ball nach vorne zu tragen. Er dribbelt immer mal wieder an und bringt den Ball so an der gegnerischen Linie vorbei oder sorgt für Unordnung beim Gegner. Darüber hinaus passt der 22-Jährige gut ins Kölner Anforderungsprofil, weil er Linksfuß ist, wie vom FC bevorzugt gesucht.

Gute Zweikämpfe, aber auch Schwächen

Aber nicht nur im Spielerischen hat der türkische Innenverteidiger Stärken. Er ist sehr robust und verfügt über eine gute Zweikampfführung. Trotzdem gibt es bei ihm auch ein paar Einschränkungen. Kaplan hat in den vergangenen Jahren relativ wenig Fußball gespielt, da er sich bei Ajax auch wegen einer sehr langen Verletzungspause kurz nach seinem Wechsel 2022 nicht durchsetzen konnte. Der Innenverteidiger müsste also beim FC erstmal wieder Spielpraxis aufbauen und es ist keine Garantie, dass er sein Potential dann auch wirklich ausschöpft. Außerdem offenbart der 22-Jährige Schwächen bei Kopfballduellen, gewinnt nur einen sehr geringen Anteil seiner Luftzweikämpfe. Auch ist er nicht gut im Abfangen von Bällen. Trotz dieser Schwächen und Risiken könnte Kaplan ein sehr guter Deal für den 1. FC Köln sein. Mit seinen spielerischen Qualitäten und seiner Robustheit passt der Innenverteidiger gut in das Kölner Anforderungsprofil und hat auch noch Entwicklungspotenzial. Daher würde er insgesamt ein sehr spannendes Paket zum FC mitbringen.

Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

OF Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam (Foto: Lars Baron/Getty Images)
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Möglicher Neuzugang: So nah ist der Kaplan Deal, so weit der Scienza-Transfer

Seit ein paar Tagen gibt es Gerüchte um einen Wechsel von Ahmetcan Kaplan zum FC. Jetzt soll es wohl neue Bewegung im Poker geben: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan einig.

Aktuell sind die Geißböcke unter anderem auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Bei einem möglichen Kandidaten ist wohl der nächste Schritt für eine Verpflichtung gelungen: Der 1. FC Köln ist sich wohl mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam einig. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky.

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Bereits sechs Neuzugänge hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler eingetütet und anscheinend arbeitet er bereits mit Hochdruck am siebten: Nach Informationen von come-on-fc.com sind die Geißböcke tatsächlich am Abwehrspieler interessiert. Der 1. FC Köln soll sich mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam grundsätzlich geeinigt haben. Das berichtet der Journalist Patrick Berger von Sky. Laut dem türkischen Journalisten Yağız Sabuncuoğlu soll Kaplan sogar bereits einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Dass der türkische Innenverteidiger Ajax verlassen möchte, steht schon seit ein paar Tagen im Raum. So hatte er am vergangenen Samstag ein Testspiel seines Vereins verpasst, da er für Gespräche mit anderen Klubs freigestellt wurde. Neben Köln soll auch Galatasaray Istanbul Interesse am 22-Jährigen haben. Dieses soll aber laut Berger etwas abgekühlt sein.

Noch keine Einigung zwischen den Vereinen

Noch gebe es zwischen Ajax und dem FC aber keine Einigung. Wie Berger berichtet, forderte Amsterdam zuletzt eine Ablöse von rund sechs Millionen Euro. Laut dem Online-Portal transfermarkt.de liegt Kaplans Marktwert bei fünf Millionen Euro. Es kann also gut sein, dass die Kölner noch versuchen, trotz eines Vertrages bis 2027 den Preis noch zu drücken. So wären selbst fünf Millionen Euro noch eine hohe Summe für die Geißböcke. Die Niederländer selbst haben vor knapp drei Jahren wohl rund 10 Millionen Euro für den Innenverteidiger gezahlt.

In Köln könnte Kaplan die Planstelle in der Innenverteidigung schließen. So ist er Linksfuß und passt damit gut ins Kölner Anforderungsprofil. Außerdem verfügt der ehemalige türkische U21-Nationalspieler über eine sehr gute Spieleröffnung. Die dürfte im Spielstil von Trainer Lukas Kwasniok gut zur Geltung kommen, da der neue Kölner Coach mehr Wert auf das Spiel mit Ball legt als seine Vorgänger. Auch gilt Kaplan als robust und zweikampfstark. Mit erst 22 Jahren ist ihm auch noch eine Menge Entwicklungspotential zuzutrauen sowie die Möglichkeit, dass er so seinen Marktwert in der Domstadt wieder erhöhen könnte.

Das Interesse an Leonardo Scienza vom 1. FC Heidenheim soll zwar kurzzeitig bestanden haben, ist nach come-on-fc.com Informationen aber längst wieder vom Tisch. Das Gerücht war gestern aufgeklopft, aber aufgrund der hohen Ablöse von rund zehn Millionen Euro als eher unwahrscheinlicher Transfer erachtet worden.

Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Ahmetcan Kaplan im Duell für Ajax Amsterdam
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Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Hat der FC seinen Innenverteidiger nun gefunden? Nach türkischen Medien könnte es tatsächlich zum Transfer kommen. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab.

Kann der FC schon bald seinen siebten Sommertransfer vermelden? Zumindest scheint das Interesse an einem türkischen Innenverteidiger ein sehr großes zu sein. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab. Das berichtet der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu.

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Am Samstagabend hatte Lukas Kwasniok noch betont, dass es sehr wahrscheinlich in den kommenden Tagen noch keine weitere Neuverpflichtung geben wird. Doch glaubt man dem renommierten türkischen Sportjournalisten Yağız Sabuncuoğlu, drückt Sportdirektor Thomas Kessler aufs Gaspedal. Demnach haben die FC-Verantwortlichen Ajax Amsterdam ein offizielles Angebot unterbreitet. Kaplan kam in der vergangenen Saison bei den Niederländern nicht über die Rolle des Jokers hinaus, gehörte nicht zum Stammpersonal und gilt als sicherer Abgangskandidat. Erst am Samstagabend verpasste der 22-Jährige ein Testspiel von Amsterdam gegen Mechelen. Der niederländische Club machte keinen Hehl daraus, dass sich Kaplan mit einem anderen Verein unterhalte. Der Innenverteidiger wurde für das Testspiel demnach freigestellt. Laut türkischen Medien soll es auch konstruktive Gespräche zwischen dem Spieler und einem interessierten Verein gegeben haben.

Der FC hat Konkurrenz

Um welchen Club es sich dabei handelt, ist allerdings nicht bekannt. Denn der FC hat im Werben um den 22-Jährigen noch mindestens einen namenhaften Konkurrenten. Denn auch Galatasaray Istanbul ist an den Diensten des Abwehrspielers stark interessiert und kann deutlich mehr als die Kölner investieren. Der türkische Traditionsverein rüstet bekanntlich ordentlich auf. Der FC sucht wiederum nach weiteren Verstärkungen für die Hintermannschaft. Es sollen noch ein Innen- und ein Linksverteidiger verpflichtet werden. Der Marktwert des Abwehrspielers wird auf dem Online-Portal transfermarkt.de aktuell auf fünf Millionen Euro eingeschätzt. Der Vertag läuft noch bis 2027. Dementsprechend würden die Geißböcke für den ehemaligen türkischen U-Nationalspieler wohl tief in Tasche greifen müssen.

Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Der FC soll an Ahmetcan Kaplan interessiert sein
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Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Mit Sebastian Sebulonsen hat der FC seinen sechsten Sommer-Neuzugang präsentiert. Der Rechtsverteidiger trainiert bereits mit der Mannschaft. Doch es werden noch weitere Spieler gesucht. Angeblich soll sich der FC in den Niederlanden umschauen. Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert.

Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert. Der berichten mehrere türkische Medien. Allerdings ist der FC nicht alleine im Buhlen um den Abwehrspieler.

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So richtig viel wollte sich Lukas Kwasniok in Bezug auf weitere Transfers nicht entlocken lassen. „Ich habe nicht das Gefühl, dass morgen oder übermorgen jemand dazustößt. Wer weiß, vielleicht kann Thomas Kessler mich überraschen“, sagte der Kölner Trainer am Samstagabend. Er werde vielleicht in den kommenden Stunden die Zeit finden, mit dem Sportchef zu sprechen. Aber ein Neuzugang? „Das wäre schön, aber ich dränge nicht händeringend danach.“ Dabei steht wohl außer Frage, dass die FC-Bosse noch einmal nachlegen wollen. Und das wohl auf den Positionen des Innen- und Linksverteidigers sowie im Angriff. Geht es nach türkischen Medien könnten die Kölner allerdings bereits fündig geworden sein und das im Nachbarland, den Niederlanden.

Kaplan nicht beim Testspiel dabei

So soll Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam auf der Liste des 1. FC Köln stehen. Nicht nur das. Wie der renommierte Sportjournalist Yağız Sabuncuoğlu berichtet, habe am Samstag ein Gespräch zwischen Spieler und FC-Verantwortlichen angestanden. Die Kölner sollen an dem 22-Jährigen interessiert sein. Tatsächlich fehlte der Abwehrspieler am Samstag im Testspiel gegen Mechelen. Laut Vereinsverantwortlichen verpasste Kaplan die Begegnung, weil er sich in Gesprächen mit einem anderen Club befinde. Allerdings soll auch Galatasaray Istanbul die Fühler nach dem 22-Jährigen ausgestreckt haben. Der türkische Erstligist investiert aktuell in einen extrem starken Kader, will in der Champions League mal so richtig angreifen.

Kaplan startete seine Karriere im Juniorenbereich von Trabzonspor, spielte in der Zeit auch in sämtlichen U-Nationalmannschaften. Im Sommer 2022 wechselte der Abwehrspieler zu Ajax Amsterdam. Dem Vernehmen nach für knapp zehn Millionen Euro. In der vergangenen Saison kam der Innenverteidiger bei Ajax auf acht Einsätze in der Eredivisie, davon sieben von Beginn an, dabei stand er aber 30 Mal im Kader. Amsterdam will den Spieler abgeben, obwohl er Vertrag bis 2027 hat – möglicherweise ein wenig unter Wert. Der Marktwert liegt aktuell bei fünf Millionen. Möglicherweise gibt es dann doch noch in den kommenden Tagen eine weitere Neuverpflichtung.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der nächste SCP-Spieler wird zum Thema

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der nächste SCP-Spieler wird zum Thema

Wird der FC auf der Suche nach neuen Spielern ausgerechnet beim Ex-Club des neuen Trainers fündig? Nach Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann wird nun der nächste Name vom SC Paderborn gehandelt. Der 1. FC Köln ist angeblich an Raphael Obermair interessiert.

Vertraut Lukas Kwasniok auf die Fähigkeiten seiner ehemaligen Mannschaft? Offenbar sind die Geißböcke an einem weiteren Spieler der Ostwestfalen dran. Der 1. FC Köln ist an Raphael Obermair interessiert. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Bislang wurden Paderborns Spieler Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht. Nun soll der FC auch an Raphael Obermair interessiert sein. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher. „FC-Trainer Lukas Kwasniok und der Kapitän des SC Paderborn arbeiteten zuletzt jahrelang zusammen und pflegen ein gutes Verhältnis“, heißt es in der Meldung bei Sky. Allerdings lägen wohl die Forderungen des SC Paderborn und die Vorstellungen der FC-Verantwortlichen noch ein Stück weit auseinander. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Wert des Spielers auf 1,5 Millionen Euro ein, in dieser Höhe soll sich wohl auch die Ablöse befinden. Über die Länge des Vertrags ist nichts bekannt. Der Kontrakt dürfte aber über 2026 hinaus gehen.

Suche nach einem Rechtsverteidiger

Der gelernte Rechtsverteidiger spielt in der vergangenen Spielzeit eher eine Kette weiter vorne. Auch Kwasnioks Spielweise mit der Dreierkette geschuldet. Allerdings ist Obermair polyvalent einsetzbar, kann auch auf der linken Seite zum Einsatz kommen. Vor allem mit seinen Flanken sorgt der SCP-Spielführer für Gefahr, bereitete in dieser Spielzeit sechs Tore vor, erzielte sechs selbst. Ausgebildet unter anderem beim FC Bayern München, reichte es bei dem 29-Jährigen bislang aber noch nicht für die Bundesliga – zumindest nicht für die deutsche. Sieben Mal lief der schnelle Schienenspieler für Sturm Graz auf. Darunter auch in der Champions-League-Quali 2018 gegen Ajax Amsterdam. Der FC ist bekanntlich auf der Suche nach einem Backup für Jusuf Gazibegovic. Das betonte Thomas Kessler erst kürzlich wieder auf dem Mitglieder-Stammtisch.

Obermair wäre sicherlich eine interessante Alternative. Zumal eben auch auf der linken defensiven Seite möglicherweise eine Vakanz entsteht. Denn Max Finkgräfe liebäugelt wie berichtet mit einem Wechsel. Zwar kehrt nun auch erst einmal Rechtsverteidiger Rasmus Carstensen wieder zum FC zurück, die Wahrscheinlichkeit, dass der Däne aber noch einmal Spielzeit beim FC bekommt, ist eher gering. In der vergangenen Saison wurde auch Jan Thielmann immer wieder auf der Position des Rechtsverteidigers eingesetzt. Von diesen Plänen sind die FC-Bosse nun aber weit weg.


Luca Kilian hofft auf baldige Rückkehr – einen weiteren Innenverteidiger braucht der 1. FC Köln dennoch

Luca Kilian im Trikot des 1. FC Köln
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Luca Kilian hofft auf baldige Rückkehr – einen weiteren Innenverteidiger braucht der 1. FC Köln dennoch

Luca Kilian drängt auf eine Rückkehr nach seinem zweiten Kreuzbandriss. Und das auf einer Position, bei der beim FC großer Handlungsbedarf besteht. Das aber wohl unabhängig von der Rückker des Abwehrspielers. Der 1. FC Köln braucht neben Luca Kilian aber weitere Innenverteidiger.

Nach langer Verletzung hofft der Abwehrspieler auf eine verletzungsfreie Spielzeit. Und das auf einer gesuchten Position bei den Kölnern. Der 1. FC Köln braucht neben Luca Kilian aber weitere Innenverteidiger.

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Gerade zu dem Zeitpunkt, an dem der FC auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger als Verstärkung für die kommende Saison in der Bundesliga ist, sieht man einen alten Bekannten auf dem Platz der Geißböcke trainieren. Nachdem Luca Kilian verletzungsbedingt (nahezu) die komplette vergangene Saison verpasst hatte, kehrt der 25-Jährige wieder zurück auf den Rasen. Nach gleich zwei Kreuzbandrissen in Folge setzte Ex-FC Sportdirektor Christian Keller im vergangenen Jahr ein Statement und verlängerte den Vertrag mit dem Innenverteidiger. „Es war ein tolles Zeichen des Vereins. Es war in dieser Situation sicher nicht selbstverständlich“, sagt Kilian im Interview mit dem „Express„. „Mir ist damals ein Stein vom Herzen gefallen, als Christian Keller mir sehr schnell nach der Verletzung signalisiert hat, dass er meinen Vertrag verlängert.“

„Ich breche sicher nichts übers Knie“

Die Situation war kompliziert. Kilian fing sich Anfag Dezember eine Reruptur des Kreuzbandes ein. Das im Jahr, in dem sein Vertrag auslief. Eigentlich wollte der Abwehrspieler die Rückrunde nutzen, um Argumente für die Zukunft zu sammeln. „Ich wäre sonst einer sehr ungewissen Zeit entgegengesteuert. Denn ich wusste, dass ich mindestens bis zum Start der Vorbereitung brauchen werde. Wenn ich dann ohne Vertrag dagestanden hätte, wäre es sicher nicht einfach gewesen, mit einem Jahr ohne Spielpraxis einen Verein zu finden“, sagt Kilian. Nun gab es die Vertragsverlängerung und für den 25-Jährigen geht es erst einmal weiter. Kilian bekommt somit erneut die Chance, eine Bewerbung abzugeben. „Ich habe mir nach der langen Verletzungspause bewusst keinen konkreten Zeitplan gesetzt. Es ist nicht unrealistisch, dass ich zum Trainingsstart mit der Mannschaft auf dem Platz stehen kann, aber ich breche sicher nichts übers Knie“, so der 25-Jährige.

Die Kölner könnten somit zum Trainingsauftakt mit einer weiteren Variante in der Innenverteidigung aufwarten. Ausgerechnet auf jener Position, auf der die Geißböcke laut Thomas Kessler bekanntlich auch noch eine Alternative suchen. Die wird es mit großer Sicherheit unabhängig der Rückkehr von Kilian geben. Denn der 25-Jährige bietet natürlich auch ein gewisses Risiko. Die Reruptur zog sich der Abwehrspieler nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr auf den Platz zu. Beim FC wird man sehr vorsichtig mit der Verletzung umgehen, wird keinen weiteren Riss riskieren wollen. Zudem bleibt offen, inwiefern Kilian physisch aber auch psychisch auf die schwere Verletzung reagiert. Fakt ist: Der FC braucht eigentlich umgehend eine Verstärkung in der Abwehrzentrale. Im Idealfall einen Spieler, der schon Bundesliga Erfahrung aufweisen kann.

„Die Sehnsucht ist grenzenlos“

Zwar blickt auch Kilian auf einige Bundesliga-Spiele für den FC zurück, auch durchaus gute, die Leistungen waren aber auch bei dem 25-Jährigen nicht immer konstant. Kilian selbst setzt sich dabei überhaupt nicht unter Druck. „Mir ist einfach wichtig, dass ich mich gut fühle und meinem Körper wieder zu 100 Prozent vertrauen kann. Es wäre natürlich schön, wenn ich so viel wie möglich von der Vorbereitung mitmachen könnte, ich darf aber auch nicht ungeduldig werden, wenn es ein oder zwei Wochen länger dauert“, sagt der Wittener. „Die Sehnsucht ist grenzenlos und mein Ehrgeiz ist ungebrochen. Ich habe keine einfache Zeit hinter mir, aber ich glaube fest daran, dass ich wieder meine Chance bekommen werde, wenn ich hart genug dafür arbeite.“   

Der 1. FC Köln sucht einen Innenverteidiger: Was bedeutet das für Schmied, Heintz und Co?

Timo Hübers und Dominique Heintz vom 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln sucht einen Innenverteidiger: Was bedeutet das für Schmied, Heintz und Co?

Ein Rechtsverteidiger, Torhüter und in der Innenverteidigung – an zahlreichen Stellen sieht FC-Sportdirektor Thomas Kessler momentan großen Bedarf für Neuzugänge. Aber gerade in der Innenverteidigung hat der FC schon einige Spieler im Kader. Wenn noch einer dazu kommt beim 1. FC Köln: Was heißt ein Transfer für Heintz, Schmied und Co.?

Bis jetzt hat der 1. FC Köln mit Ragnar Ache und Isak Johannesson zwei offensivere Spieler zur neuen Saison unter Vertrag genommen. In der Defensive gab es noch keine Transfers. Dabei ist gerade in dieser noch Bedarf. Unter anderem möchte der Verein noch in der letzten Kette aktiv werden. Wenn noch ein Innenverteidiger dazukommt beim 1. FC Köln: Was heißt ein Transfer für Heintz, Schmied und Co.?

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Vor ein paar Tagen hat FC-Sportdirektor Thomas Kessler beim Mitgliederstammtisch klar kommuniziert, auf welchen Positionen der 1. FC Köln auf jeden Fall noch nachlegen muss. Neben einem weiteren Rechtsverteidiger und einem zweiten Torwart sieht er vor allem auf einer Position noch Bedarf. „In der Innenverteidigung haben wir auch noch eine Vakanz“, so Kessler. Dabei haben die Geißböcke rein von der Anzahl her genug Optionen im Kader. Wenn also ein neuer Stamm-Innenverteidiger verpflichtet wird, würde das logischerweise Auswirkungen auf die weiteren Spieler auf der Position haben.

Was bedeutet ein weiterer Transfer für Heintz, Schmied und Co.?

Keine Sorgen machen müsste sich Kapitän Timo Hübers. Beim Kölner Abwehrchef wird auch in der nächsten Saison das Motto sein: Ist Hübers fit, ist er gesetzt. Anders könnte es bei Dominique Heintz aussehen, der in der vergangenen Saison häufig der Nebenmann von Hübers in der Vierer- oder Dreierkette war. Dabei machte er seine Sache meist sehr ordentlich. Eine große Schwäche von Heintz dürfte in der Bundesliga aber deutlicher zum Vorschein kommen: Es fehlt ihm an Tempo. Gerade mal auf eine Spitzengeschwindigkeit von 31,95 km/h kam der 31-Jährige in der vergangenen Saison. Das könnte in der Bundesliga, die bekanntlich nochmal schneller als die 2. Liga ist, zum Problem werden. Es ist fraglich, wie gut Heintz das mit seiner zweifellos vorhandenen Erfahrung ausgleichen kann. Dadurch könnte Heintz von einem neuen Innenverteidiger verdrängt werden.

Auch für Winterneuzugang Joël Schmied könnte die Luft dann eng werden. Seit seinem Wechsel zum 1. FC Köln im Januar konnte er bis jetzt noch nicht nachhaltig überzeugen. Gerade zum Schluss der vergangenen Spielzeit war er nur noch Rotationsspieler. Zur neuen Saison bräuchte der Schweizer nochmal einen Leistungsschub, um auch sportlich richtig in Köln anzukommen. Neben Schmied könnte auch Luca Kilian im Laufe der nächsten Saison wieder eine Option für die Kölner Innenverteidigung werden. Der Innenverteidiger hatte sich im Dezember erneut einen Kreuzbandriss zugezogen, nachdem er zuvor bereits monatelang wegen der gleichen Verletzung ausgefallen war. Bei einem normalen Heilungsverlauf könnte er im Herbst wieder ins Geschehen eingreifen. Für ihn würde ein neuer Innenverteidiger den Weg zurück in die Mannschaft zusätzlich erschweren.

Herausforderung für Pauli und Telle

Mit Julian Pauli und Neo Telle haben noch zwei junge Talente in der abgelaufenen Saison ihr Debüt für die erste Mannschaft gegeben. Während Telle nur dreimal eingewechselt wurde, stand Pauli gerade in der ersten Saisonhälfte meist in der Startelf. Nach einer längeren Pause aufgrund einer Gehirnerschütterung kam er jedoch einige Zeit nicht mehr zum Zug. Für beide wäre es eine noch größere Herausforderung, auf Einsatzzeiten zu kommen, wenn der FC auf dem Transfermarkt in der Innenverteidigung aktiv wird. Ein neuer Innenverteidiger hätte also für nahezu alle anderen Spieler auf der Position bei den Kölnern Konsequenzen. Es zeigt sich aber auch, warum Sportdirektor Kessler unbedingt noch eine weitere Option für die Innenverteidigung holen möchte: Bis auf bei Timo Hübers steht hinter allen Innenverteidigern im Kader ein Fragezeichen, ob es für die Bundesliga reicht.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Dieser Innenverteidiger wird es wohl nicht

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Dieser Innenverteidiger wird es wohl nicht

Die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger kommt nicht so richtig in Fahrt. Bernardo und Jordan Torunarigha haben sich bekanntlich gegen den FC entschieden. Und noch ein weiterer Name ist wohl vom Tisch beim 1. FC Köln: Juma Bah bleibt wohl in Frankreich.

Der FC sucht auch weiterhin nach einem neuen Innenverteidiger. Zuletzt wurde ein Name gehandelt, der sich nun aus der Verlosung verabschiedet beim 1. FC Köln: Juma Bah bleibt wohl in Frankreich.

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Juma Bah gilt als riesengroßes Talent, wurde bereits im Januar von Manchester City unter Vertrag genommen und dann an den RC Lens ausgeliehen. Der englische Topclub hatte schon früh bekannt gegeben, dass er den Abwehrspieler auch weiterhin verliehen wolle. Und da brachte das Online-Portal „africafoot“ den 1. FC Köln ins Spiel. Die Kölner sollen sich für Juma Bah interessieren, hieß es. In der Ligue 1 kam der 1,95 Meter-Hüne zu zehn Einsätzen. Mit einem von transfermarkt.de angebenen Marktwert von sechs Millionen Euro wäre der Abwehrspieler ohnehin für die Geißböcke nur als Leihe in Frage gekommen – und das ganz sicherlich ohne Kaufoption. Mit in der Verlosung sollen sich aber auch weitere Bundesligisten sowie der FC Southhampton befunden haben.

Auf welchen Abwehrspieler setzt der FC?

Nun aber deutet alles daraufhin, dass Bah in Frankreich bleibt. Die Entscheidung falle nun nur noch zwischen Olympique Lyon und OGC Nizza berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano. Damit dürfte der FC endgültig aus dem Rennen sein, wenn er sich denn überhaupt noch darin befunden hat. Zumal es fraglich erscheint, ob sich die Kölner einen weiteren Abwehrspieler mit rechtem Fuß in den Kader holen würden. Eigentlich wird nach einem linksfüßigen Innenverteidiger gesucht. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob ein weiterer 19-Jähriger sich bei den Geißböcken wirklich viel Einsatzzeit versprechen kann. Mit Julian Pauli und Neo Telle hat der FC zumindest in der Theorie zwei junge Innenverteidiger am Start, die ebenfalls auf Einsatzzeit setzen. Möglicherweise wird es bei Telle aber auch noch eine Leihe geben.

Der FC wirkt bislang bei der Suche nach einem Innenverteidiger nicht sonderlich glücklich. Bernardo und Jordan Torunarigha wurden als ablösefreie Abwehrspieler jeweils gehandelt. Beide haben mittlerweile an anderer Stelle unterschrieben. Aktuell sind Calvin Brackelmann, Terry Yegbe und Luca Monzon noch gehandelte Namen. Gerade die letzten beiden wirken aber alles andere als wahrscheinlich. Bei Yegbe gibt es bislang keine fundierte Grundlage einer Verpflichtung, bei Monzon stünde eine für den FC viel zu hohe Ablöse im Raum.