U19 des 1. FC Köln startet in die Youth League Saison

, ,

U19 des 1. FC Köln startet in die Youth League Saison

Mit dem Gewinn der Meisterschaft in der vergangenen Saison hat sich die U19 des 1. FC Köln für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb qualifiziert. Am Mittwoch steht für die Mannschaft von Coach Stefan Ruthenbeck nun die erste Herausforderung an: U19 des 1. FC Köln vor Youth-League-Auftakt gegen Racing Union.

Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft wartet das nächste Highlight auf den Nachwuchs des 1. FC Köln. Denn durch den Erfolg in der abgelaufenen Saison startet die Mannschaft am Mittwoch in den internationalen Wettbewerb: U19 des 1. FC Köln vor Youth-League-Auftakt gegen Racing Union.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die Szenen aus der BayArena werden die Young Goats wohl für den Rest ihres Lebens begleiten. Im Mai 2025 lieferte die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck ein packendes Endspiel um die deutsche Meisterschaft und gewann beim Favoriten Bayer 04 Leverkusen nach einem 0:2-Rückstand noch mit 5:4 in der regulären Spielzeit. Neben der Freude über die Meisterschaft und den Jubel beim Aufstiegsspiel der Herrenmannschaft gegen Kaiserslautern im RheinEnergieStadion haben sich die Geißböcke damit die seltene Gelegenheit verschafft, sich auf internationaler Bühne mit den Juniorenmeistern anderer europäischer Verbände zu messen: „Wir werden die Champions-League-Hymne hören, wir reisen in ein anderes Land, haben internationale Schiedsrichter, es wird Englisch gesprochen. Die Abläufe sind so, wie es auf hohem internationalen Niveau ist“, äußerte U19-Coach Stefan Ruthenbeck in einem Interview mit Vereinsmedien.

Ruthenbeck: „Eine Plattform, um Gier zu entwickeln“

Ruthenbeck versteht die Teilnahme an der Youth League dabei auch als ein Mittel, um etwaige Potenziale in seinen Schützlingen zu wecken: „Es geht darum, die Gier zu entwickeln, davon mehr haben zu wollen. Die Spieler sollen sagen: Das will ich nicht nur einmal oder zweimal, sondern immer wieder erleben. Es geht darum, ihre Einstellung so zu verändern, dass sie unbedingt Profi werden wollen. Die Youth League ist eine gute Plattform, um diese Gier weiterzuentwickeln und den Jungs zu zeigen, wo sie einmal hinkommen können.“

Vorgemacht haben das Spieler wie Jonas Urbig, Damion Downs oder Jens Castrop. Sie waren bei der Erstauflage eines Youth-League-Turniers mit FC-Beteiligung mit an Bord und haben sich heute auf Profiniveau etabliert. Für Coach Ruthenbeck ist es bereits die zweite Teilnahme an der Youth League. Damals trafen er und seine Mannschaft zum Auftakt auf den Klub KRC Genk. Die Belgier waren damals dann eine Nummer zu groß für den FC. Die Geißböcke schieden nach zwei Niederlagen im Hin- und Rückspiel aus dem Wettbewerb aus.

Gegner auf Augenhöhe: FC will in der Youth League überwintern

Anders als bei der Premieren-Teilnahme der Young Goats an der Youth League in 2021, ist die Erwartungshaltung an die anstehenden zwei Begegnungen gegen Racing Union klar: „Wir arbeiten bei den Jungs mit Zielvereinbarungen und haben uns ganz klar auf die Fahne geschrieben, dass wir in der Youth League überwintern wollen, dafür müssten wir zwei Runden überstehen“, sagte Ruthenbeck. Racing Union sei im Vergleich zu KRC ein Gegner, der solche Zielvereinbarungen eher zuließe: „Wir sind ambitioniert und wären schon enttäuscht, wenn wir das nicht schaffen. Beim ersten Mal Youth League haben wir das nicht geschafft, hatten mit Genk eine Top-Mannschaft als Gegner. Der Gegner aus Luxemburg ist nun einen Tick mehr auf Augenhöhe, da wollen wir uns behaupten.“

Ein Gradmesser für den Entwicklungsstand der FC-Talente

Die Leistung seiner Mannschaft bietet die Gelegenheit, die Entwicklung der Kölner Nachwuchshoffnung genau zu beurteilen: „Wir haben eine Verantwortung, den 1. FC Köln zu repräsentieren und ich möchte auch, dass ein bisschen Druck da ist, denn den gibt es später im Herrenfußball auch. Wir hoffen, dass die Jungs dem standhalten können. Es wird ein neues Terrain für sie, vor so vielen Zuschauern, fest in Kölner Hand. Ich bin selbst gespannt, wie sie damit zurechtkommen. Das werden Momente, in denen wir sehen können, wer schon ein bisschen weiter ist und wer noch nicht.“ Mit San-Luci Spitali, Cenny Neumann, Nick Zimmermann und Fayssal Harchaoui stehen auch Spieler im Kader für die Youth-League-Begegnungen, die eigentlich in der U21 eingeplant sind. Sie haben sicher ein großes Interesse daran, vor internationalem Publikum groß aufzuspielen und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Gesperrt, verletzt – Wer fehlt dem 1. FC Köln?

Florian Kainz im Duell gegen Freiburg 2024
, ,

Gesperrt, verletzt – Wer fehlt dem 1. FC Köln?

Mit dem Duell gegen Stuttgart geht es für den FC am 5. Spieltag weiter. Lukas Kwasniok steht der Großteil des Kaders zur Verfügung, es fallen aber auch einige Spieler aus. Sperren sitzen die Geißböcke bislang nicht ab. Diese Spieler fehlen dem 1. FC Köln.

Am 5. Spieltag der Bundesliga spielt der FC gegen den VfB Stuttgart. Nachdem die Kölner lange Glück in Sachen Verletzungen hatten, fallen nun einige Akteure aus. Diese Spieler fehlen dem 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Gleich zwei schwerere Verletzungen muss der FC im bisherigen Saisonverlauf hinnehmen. Luca Kilian hat sich wie berichtet erneut das Kreuzband gerissen. Frühestens im kommenden Frühling wäre wieder an einen Einsatz des Innenverteidigers zu denken. Gegen den VfL Wolfsburg zog sich dann Rav van den Berg am 3. Spieltag eine Schulterverletzung zu, als der Abwehrspieler von Lovro Majer unsanft von den Beinen geholt wurde. Der Wolfsburger kam mit der Gelben Karte davon, der Kölner Profi mit einer Schultereckverletzung, die bereits operiert wurde. Dennoch wird der Niederländer längere Zeit fehlen. Nach dem Ausfall eines weiteren Innenverteidigers wurde Dominique Heintz gegen Leipzig erstmals in den Kader berufen.

Es drohen noch keine Gelbsperren

Unter der Woche verletzte sich dann Luca Waldschmidt am Sprunggelenk. Der Offensivspieler soll sich nicht schwerer verletzt haben, ein Einsatz gegen Stuttgart ist also möglich. Immerhin trainierte er am Freitag schon wieder. Ausfallen wird aber Marius Bülter. Der Angreifer hat eine Achillessehnen-Reizung. Ein Einsatz „macht keinen Sinn“, sagte Lukas Kwasniok Ansonsten ist das Team komplett. Sperren aufgrund von Gelben Karten haben die Kölner zu Beginn der Saison natürlich noch nicht eingeheimst. Doch das könnte sich schon bald ändern. Denn Joel Schmied kommt mittlerweile auf drei Verwarnungen in drei Begegnungen. Zudem sind Kristoffer Lund, Eric Martel und Isak Johannesson verwarnt. Martel sah in dieser Spielzeit ebenfalls drei Mal den gelben Karton, ein Mal allerdings im Pokal.

Für die Begegnung gegen Stuttgart muss der Trainer auch wieder einen Spieler aus dem Kader streichen. Wer das sein wird, ist noch unbekannt. Es könnte sich aber durchaus wieder um Jusuf Gazibegovic oder um Dominique Heintz handeln.


Extra-Einnahmen in Millionenhöhe: Der 1. FC Köln profitiert bei der Verteilung der TV-Gelder vom Einsatz junger Spieler

Eric Martel im Zweikampf mit Ibrahim Maza
,

Extra-Einnahmen in Millionenhöhe: Der 1. FC Köln profitiert bei der Verteilung der TV-Gelder vom Einsatz junger Spieler

Ein Teil der TV-Gelder für die beiden höchsten deutschen Ligen wird an die Vereine verteilt, die junge Spieler ausbilden und einsetzen. Bei dieser Säule ist der FC vorne mit dabei: Der 1. FC Köln profitiert von Prämien für den Einsatz junger Spieler.

Der FC spielte in der abgelaufenen Saison ganz vorne mit beim Einsatz und Ausbilden junger deutscher Spieler. Das zahlt sich jetzt auch finanziell aus für den Verein: Der 1. FC Köln profitiert von Prämien für den Einsatz junger Spieler.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Für die Saison 2024/25 schüttet die DFL insgesamt 48 Millionen Euro aus dem TV-Vertrag für den Einsatz von jungen Spielern in der ersten und zweiten Liga an die Vereine aus. Das gab sie am Donnerstag bekannt. Damit macht die „Säule Nachwuchs“ insgesamt vier Prozent der Erlöse aus den deutschsprachigen Medienrechten aus. Und das lohnt sich auch für den 1. FC Köln. Denn gemeinsam mit Hertha BSC Berlin führt der Aufsteiger das Ranking für den Einsatz von Nachwuchsspielern an und bekommt somit mit den größten Anteil.

Millionensumme für den FC

Dabei ergeben sich zwei Drittel der Summe aus den Einsatzminuten junger U23-Spieler mit Local-Player-Status. Das heißt, dass sie zwischen ihrem 15. und 21. Lebensjahr mindestens drei Jahre bei einem deutschen Verein unter Vertrag standen. Nicht berücksichtigt werden bei den Einsatzzeiten die Nachspielzeiten in den Partien sowie die Relegationsspiele. Der verbleibende Anteil an den 48 Millionen richtet sich danach, wie groß der Anteil der Clubs an der Ausbildung der eingesetzten Talente ist. Dabei zählt die Zeit ab dem 12. Lebensjahr. Die Spielzeit 2024/25 ist dabei jedoch ausgenommen, da sie schon bei den Einsatzzeiten berücksichtigt wird. Auch sind für die Berechnung nur die Vereine der ersten beiden Ligen aus dem relevanten Zeitraum und deren Ausbildungsanteile wichtig.

So bekommt der 1. FC Köln nach dem Gesamtranking der Einsatzminuten 2,5 Millionen Euro. Damit liegen die Geißböcke gemeinsam mit Hertha BSC Berlin, die ebenfalls ungefähr die gleiche Summe bekommen, an der Spitze. Hinter ihnen folgen der 1. FC Nürnberg (2,2 Millionen Euro), die SpVgg Greuther Fürth (2,1 Millionen Euro), der Karlsruher SC (1,9 Millionen Euro) und die SV Elversberg (1,7 Millionen Euro). Ein Garant für die Top-Platzierung der Geißböcke ist zum Beispiel Eric Martel. Der Mittelfeldspieler kam in der abgelaufenen Saison auf 2741 Minuten. Aber auch die Einsatzzeiten von Profis wie Julian Pauli oder Damion Downs haben eine wichtige Rolle gespielt. So wird der FC noch im Nachhinein dafür belohnt, dass er in der vergangenen Spielzeit auch jungen Spielern eine Chance gab.


Justin Diehl nur ein Beispiel: Große Erwartungen nach Abgang vom 1. FC Köln bleiben unerfüllt

OF Justin Diehl jubelt für den VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)
,

Justin Diehl nur ein Beispiel: Große Erwartungen nach Abgang vom 1. FC Köln bleiben unerfüllt

Vor einem Jahr war er das nächste große Talent, das den FC verlassen hatte: Justin Diehl ging damals zum VfB Stuttgart. Dort lief es für ihn aber nicht rund, der Youngster soll vor einer Leihe stehen. An ihm zeigt sich bei der Talenteflucht beim 1. FC Köln: Ein Wechsel lohnt sich nicht immer.

Es ist ein sehr empfindliches Thema für die FC-Fans. Immer wieder sind Talente in den vergangenen Jahren von den Kölnern weggegangen, um woanders ihr Glück zu probieren. Aber es zeigt sich bei der Talenteflucht beim 1. FC Köln: Ein Wechsel lohnt sich nicht immer.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es war ein Wechsel mit einigen Nebengeräuschen: Justin Diehl wurde für längere Zeit beim FC in die zweite Mannschaft verbannt, weil das Talent seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte. Im Winter wurde der Youngster dann unter dem neuen Trainer Timo Schultz wieder zu den Profis geholt, aber kurz vor seinem Wechsel nach Stuttgart am Ende der Spielzeit 2023/24 aus disziplinarischen Gründen suspendiert. Beim VfB sollte dann möglichst alles besser laufen für den Flügelspieler. Aber auch wegen Verletzungen kam er kaum auf Einsatzzeiten. Neun Spiele in allen Wettbewerben, gerade mal 156 Minuten mit einem Tor und einer Vorlage. Bei der zweiten Mannschaft der Schwaben lief es für Diehl auch nicht besser. Darum soll der 20-Jährige nach einer Saison zum Vergessen wohl zum VfL Bochum verliehen werden.

Perspektive bei anderen Vereinen nicht immer besser

Diehl hatte den FC damals auch wegen einer aus seiner Sicht fehlenden Perspektive verlassen. Jetzt zeigt sich jedoch, dass diese für ihn in Stuttgart nicht sonderlich anders ist, als sie wahrscheinlich in Köln gewesen wäre. Damit ist der Flügelspieler ein gutes Beispiel dafür, dass ein Weggang aus der Domstadt nicht automatisch eine besseren Perspektive bedeutet. Natürlich ist der Durchbruch in der ersten Mannschaft beim 1. FC Köln nicht einfach, gerade jetzt nach den vielen Neuverpflichtungen des Sommers. Aber vor der gleichen Herausforderung stehen die Talente auch bei anderen Mannschaften.

Justin von der Hitz etwa kam nach seinem ablösefreien Wechsel zum 1. FC Nürnberg in diesem Sommer an den ersten beiden Spieltagen noch nicht zum Einsatz, auch wenn der Youngster immerhin im Kader stand. Nur bei der zweiten Mannschaft durfte er am dritten Spieltag der Regionalliga Bayern einmal über 90 Minuten ran. Ein weiteres Beispiel ist Matti Wagner, der 2024 zur SpVgg Greuther Fürth ging. Dort konnte der Linksverteidiger sich aber nicht durchsetzen, spielte nur 14 Minuten in der Hinrunde. Im Winter wurde der Defensivspieler dann in die dritte Liga zu Rot-Weiß Essen verliehen, jetzt im Sommer dann zu Alemannia Aachen. Ein Weg, den Wagner wahrscheinlich ähnlich auch bei den Geißböcken hätte gehen können.

Argumente in Verhandlungen für die Geißböcke

Natürlich gibt es aber auch Fälle, bei denen ein Transfer sinnvoll war. Wie zum Beispiel bei Jens Castrop Abgang 2023 nach Nürnberg, nachdem der Mittelfeldspieler schon anderthalb Jahre lang dorthin verliehen war. Beim FCN war der 22-Jährige Stammspieler, ehe er jetzt im Sommer den nächsten Schritt wagte und zu Borussia Mönchengladbach ging. Trotzdem zeigt sich an den vorherigen Beispielen, dass die Perspektive der jungen Spieler nicht automatisch besser ist, wenn sie sich für einen neuen Verein und dessen Entwicklungsplan entscheiden. Das kann für den FC durchaus ein Argument in den Verhandlungen mit Talenten sein und zeigen, wie realistisch die aufgezeigten Pläne der Kölner und anderer Vereine sind.

Gleichzeitig haben auch einige Eigengewächse bei den Geißböcken in den vergangenen Jahren debütiert und beziehungsweise oder ihren Durchbruch gefeiert. Sei es ein Damion Downs, Max Finkgräfe oder Julian Pauli. Ihre Wege zeigen, dass die Entwicklung in Köln gelingen kann. Und vielleicht schaffen die Kölner Verantwortlichen es in Zukunft besser, diese Argumente den Talenten nahezubringen. Ein Indiz dafür könnte die Verpflichtung Maik Afri Akumu von Hertha BSC Berlin sein. Mit dem 17-Jährigen haben die Kölner ein großes Talent seines Jahrgangs vom Weg beim FC überzeugen können. Nun wird es in den nächsten Jahren spannend zu sehen sein, ob der Offensivspieler eher den umgekehrten Weg von Diehl, Wagner und Co. oder von Castrop gehen wird.