Kommentar: Kwasnioks Flexibilität kann für den 1. FC Köln zum Trumpf werden

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Kommentar: Kwasnioks Flexibilität kann für den 1. FC Köln zum Trumpf werden

Mit dem 4:0-Erfolg gegen Atalanta Bergamo hat der FC alle Testspiele dieses Sommers absolviert. Vor dem Pflichtspielstart in einer Woche ist der Stand der Mannschaft aber alles andere als klar. Der Trainer könnte aber zum Glücksgriff werden beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zu den Erkenntnissen der Vorbereitung.

Nach dem sehr erfolgreichen letzten Test des Sommers gegen Atalanta Bergamo fiebern die FC-Fans dem DFB-Pokal-Spiel gegen Jahn Regensburg entgegen. Wie weit die Mannschaft inzwischen ist, kann noch nicht ganz gesagt werden. Lukas Kwasniok könnte aber mit seiner Herangehensweise zu einem Erfolgsfaktor werden beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zu den Erkenntnissen der Vorbereitung.

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Ein Doppelpack von Jan Thielmann, ein Schlenzer ins lange Eck von Jakub Kaminski und ein verwandelter Elfmeter von Luca Waldschmidt: Beim letzten Testspiel des 1. FC Köln gegen Atalanta Bergamo hatten die Fans eine Menge zu feiern im RheinEnergieSTADION. So dürften die Anhänger mit großer Vorfreude dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg am kommenden Sonntag entgegenfiebern. Denn der FC präsentierte sich gegen die Italiener stark: Die Mannschaft spielte mit einer hohen Intensität, war gallig im Pressing und spielte sich viele Chancen raus. Gleichzeitig kam Bergamo nicht einmal wirklich gefährlich vors Kölner Tor.

Spiel mit zumindest eingeschränkter Aussagekraft

Allerdings darf man diesen Auftritt ganz sicher nicht überbewerten. Denn auch wenn die Leistung der Geißböcke ansprechend war, präsentierte sich Bergamo erschreckend schwach. Zwar betonte Lukas Kwasniok, dass Atalanta keine Lösungen gegen die Spielweise seiner Mannschaft gefunden habe. Das mag auch stimmen. Trotzdem sollte man meinen, eine Mannschaft wie die der Italiener mit einem geschätzten Kaderwert von 436 Millionen Euro sollte selbst bei einer nur durchschnittlichen Leistung gegen einen Gegner wie dem Aufsteiger aus Köln zumindest zu ein paar Chancen kommen. Nur war die Leistung eben nicht durchschnittlich, sondern tatsächlich schlecht. Ballverluste, leichte Fehler, Fehlpässe – und das ohne großen Gegnerdruck. Das Zweikampfverhalten grenzte phasenweise an Arbeitsverweigerung.

Eine ähnliche Leistung ist von den Gegnern in der Bundesliga weniger zu erwarten. Daher lässt sich auch nach dem vermeintlichen Härtetest noch nicht genau sagen, auf welchem Stand der FC im Moment ist. So bereitete die löchrige Defensive in der vergangenen Woche gegen Arnheim nicht nur den Fans Kopfzerbrechen. Die Gründe sich vielschichtig. Jedoch zeigte der Test, dass es vielleicht momentan nicht so wirklich viel mehr braucht, um die Kölner vor mehr Probleme zu stellen, als es Atalanta geschafft hat.

Unterschiedliche Herangehensweisen als Trumpf

Da Kwasniok die Testspiele tatsächlich als Test genutzt hat, personell und taktisch viel probierte, sind die sportlichen Erkenntnisse überschaubar. Doch es gibt sie. So ist zu merken, dass die Mannschaft die von Kwasniok geforderte Einstellung, die Intensität und die Leidenschaft abreißt. Auf dieser Grundlage lässt sich potenziell eine Menge aufbauen.

Der größte Trumpf könnte beim FC allerdings der Trainer werden. Während Vorgänger wie Steffen Baumgart oder Gerhard Struber eher darauf fokussiert waren, das eigene Spiel durchzuziehen – vielleicht mit einer Portion Sturheit, ist sich Kwasniok nicht zu schade, je nach Gegner Anpassungen vorzunehmen. Gerade diese Variabilität wird essentiell. Denn nicht jeder Kontrahent wird leicht zu bespielen sein. Dass Kwasniok und seine Profis in der Lage sind, auf den Gegner zu reagieren, kann wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg bringen.

Keine Stammelf zu haben hilft gegen Unzufriedenheit

Kwasnioks Ansatz, dabei auf eine Stammelf zu verzichten, klingt ungewohnt, ist aber wohl genau richtig. Gerade in der Offensive hat der FC ein großes Angebot. Durch seine Rotation je nach taktischem Plan sorgt der Coach für Einsatzzeit. Unzufriedenheit soll vermieden werden. Und gleichzeitig nutzt der Coach die Möglichkeiten seines Kaders voll aus. Dank seiner taktischen Flexibilität und seiner Fähigkeit, die Mannschaft mitzunehmen, wird Kwasniok einen Weg zum Klassenerhalt finden – auch wenn noch nicht klar ist, wo seine Mannschaft gerade konkret steht.

Starke Leistungen in der Vorbereitung: Joel Schmied empfiehlt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln

Joel Schmied im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Starke Leistungen in der Vorbereitung: Joel Schmied empfiehlt sich für einen Stammplatz beim 1. FC Köln

Besonders auf der Innenverteidiger-Position hat der FC bis zuletzt nach Verstärkungen gesucht und jetzt mit Cenk Özkacar gefunden. Von den Spielern, die aber bereits da waren, hat sich vor allem ein Winterneuzugang empfohlen beim 1. FC Köln: Joel Schmied hat gute Chancen auf einen Stammplatz.

Neuer Trainer, neue Chance: Das war wohl bei einigen Profis der Kölner das Motto am Anfang der Saisonvorbereitung. Und einer der Spieler hat diese Chance bisher eindeutig genutzt beim 1. FC Köln: Joel Schmied hat gute Chancen auf einen Stammplatz.

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Er war einer der ersten Neuzugänge nach einer wegen der Transfersperre langen Zeit: Im Winter kam Joel Schmied für 2,5 Millionen Euro vom FC Sion zum 1. FC Köln. Der Innenverteidiger sollte die Kölner Abwehr verstärken und so ein entscheidender Faktor für die Rückkehr in die Bundesliga sein. Das mit dem Aufstieg klappte, aber eher nicht wegen des Abwehrspielers. Der kam zwar zwölf Mal in der Liga zum Einsatz, konnte dabei aber nicht wirklich überzeugen. Daher war Schmied zum Ende der Saison in der heißen Phase auch eher außen vor. Zur neuen Saison nimmt der 26-Jährige nun einen neuen Anlauf und möchte richtig in Köln ankommen.

Überzeugende Vorbereitung

Und das gelingt ihm zumindest in der Vorbereitung bis jetzt sehr gut. So war Schmied in den Testspielen insgesamt der wahrscheinlich beste Kölner Innenverteidiger. So kassierten die Geißböcke mit dem Innenverteidiger in den Begegnungen nur zwei Gegentore, ohne ihn jedoch sechs. Und auch in der von der gesamten Mannschaft starken Partie gegen Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo stand die Null auch wegen des Winter-Neuzugangs, welcher knapp 80 Minuten auf dem Platz stand. Der Schweizer überzeugt mit seiner Ruhe am Ball und einer resoluten Zweikampfführung. Er scheint die neue Chance unter Trainer Lukas Kwasniok zu nutzen. Daher darf sich Schmied auch berechtige Hoffnungen darauf machen, im ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg in der Startelf zu stehen.

Dabei kommt ihm das System des Trainers mit einer Dreierkette und damit einem Platz mehr für Innenverteidiger zu Gute. Auch gibt es ansonsten im Team momentan keinen Spieler, der sich für einen Platz in der Abwehrzentrale so wirklich hervorgetan hat. Und Neuzugang Cenk Özkacar wird noch Zeit brauchen, um sich an das System des Trainers zu gewöhnen. Außerdem ist der 24-Jährige im Gegensatz zu Schmied ein Linksfuß, dürfte damit also auch eher den linken Part übernehmen. Schmied wird wohl eher im Zentrum oder als rechter Innenverteidiger eingeplant sein.

Leistungen übertragbar in die Bundesliga?

Spannend wird zu sehen sein, wie der Abwehrspieler seine guten Leistungen aus der Vorbereitung in die Bundesliga übertragen kann. Denn bis jetzt haben die Kölner meistens gegen schwächere Gegner oder sogar nur Amateurteams gespielt. Die einzige Ausnahme war Atalanta Bergamo. Wobei die Italiener aber auf ganzer Linie enttäuschten. Für den FC wäre es auf jeden Fall wichtig, wenn der Winterneuzugang nach einem halben Jahr endlich in Köln ankommt. Schließlich hat Schmied noch einen Kontrakt bis 2029. Wenn er die Erwartungen nicht erfüllt, wäre es dadurch schwer für die Geißböcke, ihn wieder abzugeben. Aber vielleicht zahlt der Innenverteidiger ja das Vertrauen, dass die FC-Bosse im Winter in ihn gesetzt haben und dass sich auch an der langen Vertragslaufzeit zeigt, jetzt in der neuen Saison zurück.

Neues Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein

OF Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein (Foto: Adam Nurkiewicz/Getty Images)
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Neues Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein

Eigentlich ist der FC in der Offensive auf den Flügeln schon breit aufgestellt. Jetzt gibt es aber Gerüchte um einen weiteren Flügelspieler: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein.

Neun Verpflichtungen hat Sportdirektor Thomas Kessler diesen Sommer bereits perfekt gemacht. Nun gibt es Gerüchte um einen möglichen zehnten Neuzugang: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein. Das berichtet das Portal Africa Foot.

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Jakub Kaminski, Marius Bülter, Ragnar Ache und je nach Position auch Isak Johannesson: In der Offensive hat der 1. FC Köln schon ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jetzt gibt es neue Gerüchte um einen weiteren Flügelspieler: Laut dem Portal Africa Foot sollen die Geißböcke an Sebastian Tounekti interessiert sein. Der 23-Jährige spielt seit dem Winter in der ersten schwedischen Liga bei Hammarby IF. Dort kam er in allen Wettbewerben bei 22 Einsätzen auf zwei Tore und fünf Vorlagen und hat sich schnell als Stammspieler etabliert.

Ein weitere Außenspieler

Tounekti kann in der Offensive auf beiden Außenpositionen eingesetzt werden, hat auch schon als Mittelstürmer für Hammarby gespielt. Dabei überrascht das Gerücht um den Rechtsfuß etwas, da der FC eigentlich gerade auf den offensiven Außen schon sehr breit aufgestellt ist. So musste zum Beispiel Linton Maina schon mehrmals auf die Schienenspieler-Position ausweichen, da das Angebot im Angriff so groß ist. Außerdem soll die Konkurrenz um den zweimaligen tunesischen Nationalspieler groß sein. Mehrere weitere europäische Vereine seien laut Africa Foot am Profi dran, darunter der FC Toulouse, Leicester City und die Blackburn Rovers. Es wurden demnach zwar Gespräche mit dem schwedischen Erstligisten aufgenommen, dieser möchte Tounekti aber wohl eigentlich eher nicht abgeben. Schließlich haben sie ihn im Winter erst verpflichtet und sein Vertrag läuft auch noch bis Ende 2029. Daher dürfte die Ablöse auch eher über den geschätzten Marktwert von 1,2 Millionen Euro liegen.

Tounekti wurde in Norwegen geboren und bei Tromsdalen UIL ausgebildet. Für sie gab der Linksaußen mit gerade mal 16 Jahren sein Debüt in der zweiten norwegischen Liga. Über die Station FK Bodø/Glimt und eine Leihe zum FC Groningen ging es für ihn zum norwegischen Erstligisten FK Haugesund. Der Verein verlieh den Flügelspieler 2023 kurz in die zweite Liga zu Ranheim IL, ehe Tounekti 2024 dann Stammspieler in der ersten norwegischen Liga bei Haugesund war. Mit vier Toren und drei Vorlagen in 29 Einsätzen machte der Angreifer dann Hammarby auf sich aufmerksam, die ihn im Winter dann für kolportierte 1,2 Millionen Euro verpflichteten.

Weiterer Neuzugang beim 1. FC Köln? So ist der Stand im Transfer-Poker um Rav van den Berg

Rav van den Berg ( Foto:  Ed Sykes/Getty Images)
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Weiterer Neuzugang beim 1. FC Köln? So ist der Stand im Transfer-Poker um Rav van den Berg

Mit der Verpflichtung von Cenk Özkacar hat der FC seine Transfer-Bemühungen für diesen Sommer noch nicht abgeschlossen. Nach wie vor geistert der Name eines niederländischen Innenverteidigers rund ums Geißbockheim. Doch der Deal ist alles andere als in trockenen Tüchern beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei Rav van den Berg.

Mit dem eindrucksvollen 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo haben die Geißböcke die Hoffnung genährt, für die kommende Spielzeit ordentlich aufgestellt zu sein. Wie aussagekräftig der Test wirklich war, wird sich erst zeigen müssen. So oder so wird es wohl noch weitere Veränderungen geben im Kader des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Rav van den Berg.

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Nach dem 1:0-Erfolg über Swansea City ging es für Rav van den Berg am Samstag in die Kabine des FC Middlesbrough. Allerdings nicht, um sich nach einem umkämpften Spiel umzuziehen, denn der 21-Jährige stand für den englischen Zweitligisten nicht im Kader, feierte dann den Sieg aber doch mit seinem Team. Middlesbroughs Teamchef Rob Edwards war der Meinung, dass es sich nicht „richtig anfühlte“, wenn er den Innenverteidiger bei der ungeklärten Transfersituation spielen lassen würde. Auch ein Einsatz am Dienstag im Caraboa Cup gegen die Blackburn Rovers gilt als eher unwahrscheinlich. Die Situation um van den Berg ist ungeklärt, weil es nach wie vor großes Interesse an dem Abwehrspieler gibt. Der 21-Jährige soll trotz der Verpflichtung von Cenk Özkacar weiterhin auf dem Wunschzettel von Thomas Kessler stehen.

„Wir sind noch in Gesprächen“

Der türkische Nationalspieler ist wohl eher auf der linken Innenverteidigerposition zu Hause, während van den Berg eher die zentrale oder rechte Position einnehmen würde. Dass der FC sich durchaus vorstellen kann, noch einmal nachzubessern, bestätigte Thomas Kessler am Rande des Testspiels gegen Atalanta Bergamo. „Wir sind noch in Gesprächen und schauen, was auf dem Markt möglich ist“, so Kessler. „Wir können nicht alles machen und nicht jedes Gespräch für dazu, dass wir einen Transfer tätigen. Aber wir schauen uns um und gucken mal, ob noch etwas passiert.“ Ob der Transfer von van den Berg „passiert“, scheint derzeit offen. Laut englischen Medien sind die FC-Bosse nach wie vor an einer Verpflichtung des Abwehrspielers interessiert.

Allerdings soll dem englischen Zweitligisten, der das erste Kölner Angebot zurückgewiesen hat, nach come-on-fc.com Informationen bislang keine weitere Offerte vorliegen – auch nicht von Mitbewerbern. Die Kölner waren wohl bereit, für van den Berg tief in die Tasche zu greifen. Sieben Millionen Euro wurden kolportiert – eine stolze Summe. Der junge Niederländer wäre damit zumindest finanziell der Kölner Königstransfer. Van den Berg soll sich wiederum einen Wechsel nach Köln sehr gut vorstellen können. Bei der Einigung mit dem Spieler scheint der FC zumindest gute Karten zu haben. Allerdings heißt es aus England, dass der Zweitligist van den Berg nur gehen lassen werde, wenn die finanziellen Vorstellungen erfüllt würden. Edwards betonte zuletzt, dass das Verhältnis zu van den Berg ein Gutes sei und er sich eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit gut vorstellen könne.

Lukas Kwasniok lässt Stammelf-Frage offen und beantwortet sie damit

Lukas Kwasniok beim Testspiel gegen Atalanta Bergamo
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Lukas Kwasniok lässt Stammelf-Frage offen und beantwortet sie damit

Nicht wenige Beobachter hatten für die Begegnung gegen Atalanta Bergamo einen weiteren Eindruck für die Stammelf zum kommenden Pokal-Auftakt erwartet. Doch davon will der Kölner Coach nichts wissen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok setzt künftig auf die Breite des Kaders.

Florian Kainz, Luca Waldschmidt, Said El Mala, Linton Maina – gleich mehrere Spieler kamen erst in der Schlussphase im Testspiel gegen Bergamo zum Einsatz. Gerade in der Offensive hat der Coach die Quak der Wahl beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok setzt auf die Breite des Kaders.

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Lukas Kwasniok ist mitunter schon mal redselig. Zumindest plaudert der neue Kölner Trainer über Dinge, die bei seinen Vorgängern undenkbar gewesen wären. „Klar ist das ein anderes Umfeld in Köln und dann kann dir das ein oder andere auch mal auf die Füße fallen“, sagte Jonas Hector in der Pause des Vorbereitungsspiels bei Magenta TV. „Er ist halt so.“ So sprach Kwasniok am Samstag unverblümt über die Zukunft von Imad Rondic und vor wenigen Wochen einigen Spielern die Bundesligatauglichkeit ab. Bei einer Frage in der Mixed Zone in den Katakomben des Kölner Stadions wirkte der 44-Jährige am Samstag ein wenig verwundert. Zum wiederholten Male wurde der Coach gefragt, wie viel Stammelf für die kommende Saison die Begegnung gegen Bergamo mit sich gebracht habe.

Kwasniok will sich nicht festlegen

Kwasniok wurde auch dieses Mal nicht müde, die durchaus nachvollziehbare Frage zu beantworten. „Es wird keine Stammelf geben, es wird aber eine Startelf geben“, sagte der Coach und schob erklärend hinterher: „Je nach Bedarf und Verfassung der jeweiligen Spieler.“ Die Frage nach der Stammelf ist im Fußball obligatorisch ein Thema – ganz sicher nicht nur bei den Geißböcken. Kwasniok bricht aber aus der klaren Idee nach der vermeintlichen besten Elf aus. Im Gegenteil. Der Coach ist froh über den breiten Kader und hat die Testspiele genau ihrem Sinn entsprechend genutzt. Es ging Kwasniok wohl eben nicht nur darum, die besten Spieler für die etatmäßige Position zu finden. Vielmehr scheint der Coach ein großes Ganzes zu sehen.

Kwasniok setzte immer wieder auf verschiedene Formationen. Wohl auch, um die richtige Antwort auf das jeweilige Spielsystem des Gegners zu finden. So machte der Coach keinen Hehl daraus, dass er auch gegen Bergamo nicht gezielt die vermeintliche beste Elf aufgestellt habe, sondern die Spieler, die auf die Spielweise des Gegners am ehesten passen. So betonte der Trainer, dass beispielsweise Doppeltorschütze Jan Thielmann für diese Begegnung genau der richtige Mann gewesen sei. „Jan war heute wie einige andere Spieler auch prädestiniert für die Begegnung. Es gibt Räume und Wege, wie du dem Gegner mit Herz und Leidenschaft wehtun kannst“, sagte der Trainer. „Er macht nicht einen Lauf, er kommt entgegen und macht es wieder und wieder. Dieses Unnachgiebige war das entscheidende heute.“

Tatsächlich hatte der 44-Jährige schon vor dem Bergamo-Spiel angedeutet, dass er eine Mannschaft aufstellen werde, die er für die beste gegen eine Mann-gegen-Mann-Mannschaft hielt. Gegen Regensburg wird der FC am Sonntag aber auf einen anderen Gegner treffen. Eine andere Herangehensweise, ein anderes taktisches System. Und gerade deswegen wird die erfolgreiche Elf aus dem Bergamo-Spiel nicht die des Saisonauftakts in der Pokalrunde sein. Eine komplette Stammelf ist bei dem neuen Kölner Trainer also nicht zu erwarten, vielmehr wird es wohl einen Pool an Spielern geben, aus denen sich die Stammelf dem Gegner entsprechend jeweils zusammensetzt.

Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Kurz vor Ende der Wintertransferphase hat der FC noch einmal zugeschlagen und den Bosnier als Hoffnungsträger verpflichtet. Nun könnte der Weg schon wieder beendet sein beim 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Beim 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo zeigten die Kölner vor allem in der Offensive ein starkes Spiel. Ein Akteur war gar nicht erst dabei beim Test des 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

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Ein gutes halbes Jahr nach der Verpflichtung steht Imad Rondic bei den Geißböcken offenbar schon wieder vor dem Aus. Der FC-Stürmer war am Samstag nicht in den Kader für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo berufen worden. „So ist leider das Leben“, sagte der Kölner Trainer, der betonte, dass er für die Offensive nur drei Positionen vorgesehen habe und vor allem über die Schienen für Gefahr sorgen wollte. „Wenn man dann noch mal nachlegen will, da sieht man wie eng es ist“, sagte Kwasniok weiter. Tatsächlich tümmelten sich beim FC gleich zahlreiche Spieler, die im Schlussdrittel Offensivpower erzeugen sollen. So viele, dass Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Linton Maina und Said El Mala erst einmal von der Bank kamen. „Man muss Entscheidungen treffen, die sind für den einzelnen nicht immer so angenehm. Das Leben ist schön, es ist aber nicht immer fair“, so Kwasniok.

Droht Rondic das Aus?

Auf Nachfrage bestätigte der Trainer, dass man Rondic durchaus mitgeteilt habe, dass er sich nach Alternativen umschauen könne. Ganz so deutlich wurde Sportdirektor Thomas Kessler dann nicht. „Wir haben zumindest darüber gesprochen, dass es mit der Einsatzzeit für ihn schwer werden kann nach den Eindrücken der Vorbereitung“, sagte Kessler. „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Obwohl der Bosnier bislang nicht überzeugte, eine doch überraschende Entwicklung. „Es bedeutet ja nicht, dass wir ihn vor die Tür kehren wollen. Es ist ein aktueller Leistungsabgleich. Wenn morgen das erste Pflichtspiel anstehen würde, würde es nicht für den Kader reichen“, sagte Kessler. Ein möglichst zeitiger Abgang ist demnach nicht anberaumt. „Wir planen da nichts. Es geht einfach um den aktuellen Leistungstand. Es ist jeder dafür verantwortlich, den Trainer davon zu überzeugen, im Kader oder der Startelf zu stehen. Am Ende geht es auch darum, wie der Spieler seine Zukunft sieht.“   

Rondic war im Winter verpflichtet worden. Der Stürmer sollte der lahmenden Kölner Offensive auf die Beine helfen. Das gelang aber nicht. Mehr als ein Billardtor gegen den SC Paderborn sprang nicht heraus. Auch in der Vorbereitung lief es für den Angreifer alles andere als rund.

Härtetest bestanden: Der 1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Atalanta Bergamo

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Härtetest bestanden: Der 1. FC Köln gewinnt 4:0 gegen Atalanta Bergamo

Es war nochmal ein Härtetest, den die Kölner bravourös bestanden haben. Denn die Mannschaft von Lukas Kwasniok lieferte im letzten Testspiel der Sommervorbereitung eine sehr starke Leistung ab: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Atalanta Bergamo 4:0.

Es war das erste Testspiel der Geißböcke im RheinEnergieSTADION und die Mannschaft zündete das Publikum mit einer sehr guten Leistung direkt an: Der 1. FC Köln gewinnt im Test gegen Atalanta Bergamo 4:0. So steigt die Vorfreude auf den Pflichtspielstart.

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Ein echter Härtetest erwartete den 1. FC Köln zum Ende der Vorbereitung. Der italienische Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo kam ins RheinEnergieSTADION. Und auch wenn die Partie schon eine Standortbestimmung für die Kölner war, wollte Trainer Lukas Kwasniok mit seiner Aufstellung noch keine Hinweise auf die Startelf für das erste Pflichtspiel gegen Jahn Regensburg geben. So spiele Bergamo mit einem extremen Mann gegen Mann-Pressing, hatte der Coach gesagt. „Das ist beim Spiel in Regensburg was völlig anderes höchstwahrscheinlich, wo du eher einen tiefen Block bespielen musst. Da brauchst du dann wieder andere Qualitäten der Spieler“, so Kwasniok.

Starker Beginn des FC

Und so rotierte der Coach auch auf einigen Positionen im Vergleich zur Begegnung mit Vitesse Arnheim vergangenen Sonntag. Neuzugang Kristoffer Lund kam direkt zu seinem ersten Einsatz und auch Joel Schmied und Tom Krauß spielten von Beginn an. Direkt vom Anpfiff weg präsentierte sich der FC sehr griffig. So traf Schmied bereits nach zwei Minuten bei einer Ecke die Latte. Und nur ein paar Minuten später gab es direkt den nächsten Aluminiumtreffer der Kölner: Nach etwas Unordnung im Atalanta Strafraum und einer Unsicherheit ihres Torwarts Marco Carnesecchi köpfte ein Verteidiger den Ball fast ins eigene Netz. Die Italiener zeigten sich fast gar nicht in der Offensive, wurde von der Verteidigung der Geißböcke gut in Schach gehalten.

Und so blieb der FC die spielbestimmende Mannschaft. Nach 26 Minuten gab es dann auch die Belohnung für das gute Spiel. Jakub Kaminski gewann in der gegnerischen Hälfte den Ball und spielte schnell in den Strafraum auf Jan Thielmann. Der machte einen Haken und vollendete ins lange Eck. Und die Kölner blieben dran: Ein Schuss von Eric Martel in der 30 Minuten nach Flanke von Marius Bülter ging nur knapp vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen später klingelte es dann wieder im Kasten Bergamos: Schwäbe spielte einen langen Ball, nach dem Sebulonsen auf links durch war. Seinen Pass in den Rückraum schoss Kaminski ins Netz.

Köln weiter deutlich griffiger

Atalanta kam gar nicht zu guten Aktionen, da die Kölner sehr zweikampfstark waren. Dabei machten die Italiener aber auch Fehler: Nach einem katastrophalen Pass Bergamos lief Kaminski frei auf den Torwart zu. Sein Schuss wurde aber im letzten Moment geblockt. Fünf Minuten später gab es direkt die nächste Großchance für die Geißböcke. Eine Flanke von Sebulonsen köpfte Lund gut aufs Tor, Carnesecchi konnte den Versuch gerade so um den Pfosten lenken. Und so blieb es beim 2:0 für den FC zur Halbzeit.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte dann auch Bergamo seine erste Chance: Nach einem langen Ball wurde der Winkel jedoch zu spitz und der Ball ging ans Außennetz. Doch dann machten die Italiener wieder Fehler und luden die Geißböcke ein. Sebastian Sebulonsen fing einen Pass des Torwarts im Strafraum ab, legte quer, aber Kaminski verpasste. Kurz darauf machte es der FC besser: Krauß spielte den eingelaufenen Thielmann mit einem langen Ball frei. Der verlud den Torwart und schnürte den Doppelpack. Kurz darauf wechselte der FC, aber es kam kein Bruch ins Spiel. Waldschmidt holte kurz nach seiner Einwechslung einen Elfer raus, den er mit einem clever durchgelassenen Ball auch eingeleitet hatte. Den Strafstoß verwandelte der Angreifer selber souverän.

Köln baut Führung aus

Im Anschluss kam auch Bergamo mal mit zwei Ecken nach vorne, wirklich Gefahr strahlten sie dabei aber nicht aus. Kurz darauf gab es aber fast wieder ein Eigentor. Linton Maina war nach einem Ballgewinn der Kölner aus der eigenen Hälfte durchgesprintet, seine Hereingabe wurde beinahe ins eigene Tor geklärt. Und auch seine nächste flache Flanke wurde zur Ecke geklärt. Der Flügelspieler hatte davor am gegnerischen Sechzehner den Ball erobert. Kurz darauf zielte Hübers aus gut 20 Metern zu hoch. Genauso lief es bei El Mala in der 85. Minute vom Strafraumrand.

In etwas über einer Woche am Sonntag (17.08.) steht für die Mannschaft dann das erste Pflichtspiel an. Da geht es für den FC in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligisten SSV Jahn Regensburg.

Schwäbe – Schmied (79. Heintz), Krauß (63. Pacarada), Hübers – Lund (63. Maina), Sebulonsen (79. Gazibegovic) – Kaminski (79. El Mala), Martel (79. Huseinbasic), Johannesson (79. Kainz), Thielmann (63. Waldschmidt)- Bülter (63. Ache); Tore: 1:0, 3:0 Thielmann (26., 58.), 2:0 Kaminski (32.), 4:0 Waldschmidt (66., FE)


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Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Atalanta Bergamo: Viele Tore für den 1. FC Köln

Lukas Kwasniok gibt beim Training Anweisungen
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Liveticker zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Atalanta Bergamo: Viele Tore für den 1. FC Köln

Im sechsten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison testen die Geißböcke gegen Atalanta Bergamo. Der Bundesliga-Aufsteiger spielt am Samstagnachmittag im RheinEnergieSTADION. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Atalanta Bergamo.

Nach dem Testspiel gegen Vitesse Arnheim testet der FC nun gegen Bergamo. Am Samstagnachmittag kommt es zur Begegnung mit dem italienischen Champions-League-Teilnehmer. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und Atalanta Bergamo.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Atalanta Bergamo. Im RheinEnergieSTADION trifft der FC am Samstag um 15:30 Uhr auf den italienischen Champions-League-Teilnehmer. Der Test ist für die Spieler die sechste Chance der neuen Saison, sich zu beweisen. Bereits gegen Bergisch Gladbach machte der Trainer erkennbare Schwächen vor allem in der Kölner Defensive aus. Nach dem zweiten Testspiel gegen Fortuna Köln zeigte sich Kwasniok mit der Leistung einiger Spieler unzufrieden. Nach einer Woche Trainingslager in Bad Waltersdorf war der Coach beim 3:1 gegen Leicester deutlich zufriedener, gegen Siegburg mit der Leistung einverstanden. Im fünften Testspiel gegen Arnheim wurden die Kölner zunächst überrascht, spielten in der zweiten Halbzeit allerdings noch ein 7:4 heraus. Gegen Bergamo soll nun die Generalprobe erfolgen.



Nächste Leihe eines Talents: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II

Mansour Ouro-Tagba verlässt den 1. FC Köln auf Leihbasis
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Nächste Leihe eines Talents: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II

Schon oft hat der FC den Weg gewählt, Talente für mehr Spielpraxis zu verleihen. Nun geht der nächste Youngster diesen Weg: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II.

Am ersten Spieltag der Regionalliga West stand er für die Kölner U21 noch 90 Minuten auf dem Platz. Nun verlässt Mansour Ouro-Tagba den FC für ein Jahr, um auf höherem Niveau Spielpraxis zu sammeln: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II in die dritte Liga.

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Der FC verleiht sein nächstes Talent für ein Jahr, wie es schon öfter bei Nachwuchsspielern der Weg des Vereins war: Mansour Ouro-Tagba geht in dieser Saison für den VfB Stuttgart II auf Torejagd. Der Stürmer hatte vor ein paar Wochen beim Auftakt der Regionalliga West noch für die U21 der Kölner durchgespielt. Die zwei Partien danach war er jedoch nicht im Kader. Nun soll das Talent sich in der dritten Liga weiterentwickeln. Für ihn ist es schon das zweite Mal, dass die Geißböcke ihn verleihen. Vor einem Jahr war Ouro-Tagba nämlich in die zweite Liga zu Jahn Regensburg gegangen, kam nach nur neun Joker-Einsätzen aber schon im Winter wieder zurück. Danach machte das Talent für die U21 des FC in der restlichen Saison in 14 Einsätzen drei Tore und drei Vorlagen.

Schon Erfahrung in der dritten Liga

Aber auch die dritte Liga ist kein Neuland für das Sturm-Talent. „Wir haben uns mit Mansour offen über seine Zukunft ausgetauscht. Er kennt die 3. Liga aus seiner Zeit bei 1860 München und wir sind davon überzeugt, dass diese Liga aktuell die bestmögliche Plattform für seine Entwicklung ist, um dort den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen. Wir wünschen ihm für die Saison alles Gute und viel Erfolg”, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor des 1. FC Köln.

Für 1860 debütierte Ouro-Tagba mit 18 Jahren in der dritten Liga, nachdem er zuvor lange in die Münchner Jugend ausgebildet wurde. In insgesamt 20 Einsätzen kam der 1,90 Meter große Stürmer auf drei Tore. Im Sommer 2024 verpflichtete ihn darauf der 1. FC Köln. Nun soll sich der Spieler bei der zweiten Mannschaft der Stuttgarter weiterentwickeln und vielleicht für mehr beim FC im kommenden Sommer empfehlen.