Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Ahmetcan Kaplan im Duell für Ajax Amsterdam
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Geht jetzt alles ganz schnell? Der FC soll für Ahmetcan Kaplan ein Angebot unterbreitet haben

Hat der FC seinen Innenverteidiger nun gefunden? Nach türkischen Medien könnte es tatsächlich zum Transfer kommen. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab.

Kann der FC schon bald seinen siebten Sommertransfer vermelden? Zumindest scheint das Interesse an einem türkischen Innenverteidiger ein sehr großes zu sein. Der 1. FC Köln gibt offenbar ein offizielles Angebot für Ahmetcan Kaplan ab. Das berichtet der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu.

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Am Samstagabend hatte Lukas Kwasniok noch betont, dass es sehr wahrscheinlich in den kommenden Tagen noch keine weitere Neuverpflichtung geben wird. Doch glaubt man dem renommierten türkischen Sportjournalisten Yağız Sabuncuoğlu, drückt Sportdirektor Thomas Kessler aufs Gaspedal. Demnach haben die FC-Verantwortlichen Ajax Amsterdam ein offizielles Angebot unterbreitet. Kaplan kam in der vergangenen Saison bei den Niederländern nicht über die Rolle des Jokers hinaus, gehörte nicht zum Stammpersonal und gilt als sicherer Abgangskandidat. Erst am Samstagabend verpasste der 22-Jährige ein Testspiel von Amsterdam gegen Mechelen. Der niederländische Club machte keinen Hehl daraus, dass sich Kaplan mit einem anderen Verein unterhalte. Der Innenverteidiger wurde für das Testspiel demnach freigestellt. Laut türkischen Medien soll es auch konstruktive Gespräche zwischen dem Spieler und einem interessierten Verein gegeben haben.

Der FC hat Konkurrenz

Um welchen Club es sich dabei handelt, ist allerdings nicht bekannt. Denn der FC hat im Werben um den 22-Jährigen noch mindestens einen namenhaften Konkurrenten. Denn auch Galatasaray Istanbul ist an den Diensten des Abwehrspielers stark interessiert und kann deutlich mehr als die Kölner investieren. Der türkische Traditionsverein rüstet bekanntlich ordentlich auf. Der FC sucht wiederum nach weiteren Verstärkungen für die Hintermannschaft. Es sollen noch ein Innen- und ein Linksverteidiger verpflichtet werden. Der Marktwert des Abwehrspielers wird auf dem Online-Portal transfermarkt.de aktuell auf fünf Millionen Euro eingeschätzt. Der Vertag läuft noch bis 2027. Dementsprechend würden die Geißböcke für den ehemaligen türkischen U-Nationalspieler wohl tief in Tasche greifen müssen.

Intensive Einheit, Geburtstagsständchen, aber auch Verletzungssorgen

Eric Martel musste die Einheit abbrechen
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Intensive Einheit, Geburtstagsständchen, aber auch Verletzungssorgen

Am Sonntagmorgen startete die Trainingseinheit im Thermenstadion mit etwas Verspätung. Dafür gab es aber einen besonderen Auftakt mit Geburtstagsständchen, aber auch Verletzungssorgen beim 1. FC Köln: Eric Martel bricht Einheit ab.

Am Sonntagvormittag hat Trainer Lukas Kwasniok seine Mannschaft zur zweiten Trainingseinheit des Trainingslagers begrüßt. Neben einem Geburtstagskind gab es auch Sorgen beim 1. FC Köln: Eric Martel bricht die Einheit ab.

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Für die Spieler des 1. FC Köln startete am Sonntag der erste vollständige Tag im Trainingslager in Bad Waltersdorf mit der Trainingseinheit im Thermenstadion. Ab 10:45 Uhr ließ FC-Coach Lukas Kwasniok seine Mannschaft schwitzen. Nicht jedoch, ohne zunächst ein Geburtstagsständchen für Timo Hübers anzustimmen. Lautstark hallte „Happy Birthday to you“ durch das Stadion in Bad Waltersdorf. Die mitgereisten Fans stimmten anschließend ein, forderten den Abwehrspieler zu einer Runde auf, die dieser aber dann auf dem Platz drehte. Nach leichten Aufwärmübungen ließ Lukas Kwasniok bei sommerlichen Temperaturen Spielformen in Kleingruppen machen. Anschließend stand auch eine mindestens genauso schweißtreibende Spielform an.

Schreckmoment um Martel

Für einen Schreckmoment sorgte Eric Martel. Der Mittelfeldspieler zog sich eine Verletzung am Rücken zu und musste die Einheit frühzeitig abbrechen. Martel verließ den Platz und ging in die Katakomben des Thermenstadions. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, ist noch unklar. Der nun Ex-Kapitän der U21-Nationalmannschaft war erst am Samstagabend ins Training eingestiegen. Martel hatte genau wie Jan Thielmann und Said El Mala noch Sonderurlaub aufgrund der Länderspiele mit dem deutschen Nachwuchs erhalten. Um Martel gibt es nach wie vor Unklarheit, wie es in der kommenden Saison weitergeht. Der Sechser hat noch ein Jahr Vertrag, will diesen aber dem Vernehmen nach nicht verlängern und wäre damit in diesem Sommer noch für eine marktgerechte Ablöse zu verkaufen. Nun steht aber erst mal die Frage an, wie es für den Mittelfeldspieler weitergeht.

Lukas Kwasniok hatte noch am Samstag untermauert, wie wichtig die Neu-Ankömmlinge Martel, Jan Thielmann und Said El Mala für das Team seien. In den kommenden Tagen stehen weitere intensive Einheiten an. Kwasniok betont immer wieder, welche wichtige Rolle Bereitschaft und Intensität in seinem Training spielen. Am Montag und Dienstag soll gleich doppelt trainiert werden.


Lukas Kwasniok ist „happy“ über Rückkehrer und hat Wünsche für den Transfermarkt

Jan Thielmann und Eric Martel am ersten Tag des Trainingslagers des 1. FC Köln
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Lukas Kwasniok ist „happy“ über Rückkehrer und hat Wünsche für den Transfermarkt

Mit dem Beginn des Trainingslagers trainieren auch Jan Thielmann, Eric Martel und Said El Mala wieder mit der Mannschaft. Der Kölner Coach hält sich noch offen, ob es in Österreich noch Kaderveränderungen gibt beim 1. FC Köln: Kwasniok spricht über Rückkehrer und Transfers.

Dynamik und Laufbereitschaft fordert Lukas Kwasniok von seinen Spielern. Mit den Rückkehrern Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala, die direkt aus dem Sonderurlaub ins Trainingslager mitfuhren, bekommt der Trainer davon eine Menge. Auch weitere Zugänge schließt der Coach nicht aus beim 1. FC Köln: Kwasniok spricht über Rückkehrer und Transfers.

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Die Einheit dauerte dann doch ein wenig länger als zunächst geplant. Zumindest absolvierten einige FC-Profis nach 19 Uhr dann noch eine Extra-Einheit. Ein besonderes Elfmeterschießen mit vorheriger Drehung an der Stange und inklusive Schwindel-Erscheinungen. Florian Kainz machte es besonders gut und erntete dafür den Applaus der Fans im Thermenstadion in Bad Waltersdorf. Der Spaß-Faktor darf nun mal nicht fehlen. Erstmals in dieser Vorbereitung sah Lukas Kwasniok dann auch ein Trio in seinen Reihen, das er bislang wohl zuletzt vom Fernseher und zuvor aus den bisherigen Spielen als Gegner kannte. Mit Eric Martel und Jan Thielmann kehren zwei Vize-Europameister der U21 des DFB ins Mannschaftstraining zurück, dazu stößt auch Said El Mala, der wiederum mit der U19 im Einsatz war – wenn auch „nur“ bis zum Halbfinale.

„Es war genauso geplant“

Nach dem kurzen Sonderurlaub lautet der Fokus nun auch für das Trio 1. FC Köln und Saisonvorbereitung. „Es war ja genau so geplant, dass die drei Jungs jetzt wieder dazustoßen“, sagte Lukas Kwasniok, der sich „happy“ über die Rückkehr zeigte und erklärte, was die Spieler mitgebracht haben. „Energie, Energie, Hunger. Die Jungs haben halt Bock auf Fußball. Und das ist im Endeffekt die Eintrittskarte. Du kannst der beste Schwimmer der Welt sein, wenn du deinen Eintritt nicht bezahlst, dann hast du nicht die Möglichkeit, das Schwimmbecken zu betreten.“ Bei ihm sei die Eintrittskarte eben die Bereitschaft, alles zu geben. „Deswegen bin ich jetzt auch so froh, dass Said, Jan und Eric da sind. Weil sie schon mal Dynamik und eine Laufbereitschaft mitbringen. Das führt dann dazu, dass die anderen gar nicht anders können, das gleiche an den Tag zu legen. So ziehen sie die Mannschaft mit.“

Kwasniok ist aber auch froh, dass mit Sebastian Sebulonsen ein weiterer Neuzugang dabei ist. „Es ist toll, dass die Verpflichtung noch geklappt hat. Dann kristallisiert sich automatisch eine Hierarchie heraus. Die wird sich auch im Vergleich zur vergangenen Saison verändern. Die einen kämpfen um ihren Platz, die anderen wollen ihn behalten“, sagt der Trainer. Und die Konkurrenz könnte sich noch einmal erhöhen. Sie wird sich noch einmal erhöhen. Denn der FC will auf dem Transfermarkt nachlegen. Ob in der kommenden Woche, ist offen. „Wenn etwas passiert, passiert etwas. Ich habe nicht das Gefühl, dass morgen oder übermorgen jemand dazu stößt“, sagt Kwasniok, der auch genaue Vorstellungen hat, aber nicht um konkrete Positionen. „Am Ende geht es immer um Qualität. Ich hab immer gesagt, dass ich auf keine Systematik festgefahren bin. Ich brauche gewisse Eigenschaften wie Laufbereitschaft und Laufintensität. Die Neuzugänge müssen einfach Bock haben auf den FC, auf diese Art des Fußballs.“

Martel, Thielmann und El Mala verkörpern laut Kwasniok genau diese Eigenschaften. Dabei ist nicht klar, wie die Zukunft von Thielmann und Martel aussieht. Bei beiden Akteuren läuft der Kontrakt bekanntlich nur noch bis zum kommenden Sommer. Wie es für beide weitergeht, ist nach wir vor nicht geklärt. Diese Woche könnte Aufschluss bringen.


Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Der FC soll an Ahmetcan Kaplan interessiert sein
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Ist der 1. FC Köln an Ahmetcan Kaplan interessiert? Abwehrspieler für Gespräche freigestellt

Mit Sebastian Sebulonsen hat der FC seinen sechsten Sommer-Neuzugang präsentiert. Der Rechtsverteidiger trainiert bereits mit der Mannschaft. Doch es werden noch weitere Spieler gesucht. Angeblich soll sich der FC in den Niederlanden umschauen. Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert.

Der 1. FC Köln ist an Ahmetcan Kaplan interessiert. Der berichten mehrere türkische Medien. Allerdings ist der FC nicht alleine im Buhlen um den Abwehrspieler.

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So richtig viel wollte sich Lukas Kwasniok in Bezug auf weitere Transfers nicht entlocken lassen. „Ich habe nicht das Gefühl, dass morgen oder übermorgen jemand dazustößt. Wer weiß, vielleicht kann Thomas Kessler mich überraschen“, sagte der Kölner Trainer am Samstagabend. Er werde vielleicht in den kommenden Stunden die Zeit finden, mit dem Sportchef zu sprechen. Aber ein Neuzugang? „Das wäre schön, aber ich dränge nicht händeringend danach.“ Dabei steht wohl außer Frage, dass die FC-Bosse noch einmal nachlegen wollen. Und das wohl auf den Positionen des Innen- und Linksverteidigers sowie im Angriff. Geht es nach türkischen Medien könnten die Kölner allerdings bereits fündig geworden sein und das im Nachbarland, den Niederlanden.

Kaplan nicht beim Testspiel dabei

So soll Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam auf der Liste des 1. FC Köln stehen. Nicht nur das. Wie der renommierte Sportjournalist Yağız Sabuncuoğlu berichtet, habe am Samstag ein Gespräch zwischen Spieler und FC-Verantwortlichen angestanden. Die Kölner sollen an dem 22-Jährigen interessiert sein. Tatsächlich fehlte der Abwehrspieler am Samstag im Testspiel gegen Mechelen. Laut Vereinsverantwortlichen verpasste Kaplan die Begegnung, weil er sich in Gesprächen mit einem anderen Club befinde. Allerdings soll auch Galatasaray Istanbul die Fühler nach dem 22-Jährigen ausgestreckt haben. Der türkische Erstligist investiert aktuell in einen extrem starken Kader, will in der Champions League mal so richtig angreifen.

Kaplan startete seine Karriere im Juniorenbereich von Trabzonspor, spielte in der Zeit auch in sämtlichen U-Nationalmannschaften. Im Sommer 2022 wechselte der Abwehrspieler zu Ajax Amsterdam. Dem Vernehmen nach für knapp zehn Millionen Euro. In der vergangenen Saison kam der Innenverteidiger bei Ajax auf acht Einsätze in der Eredivisie, davon sieben von Beginn an, dabei stand er aber 30 Mal im Kader. Amsterdam will den Spieler abgeben, obwohl er Vertrag bis 2027 hat – möglicherweise ein wenig unter Wert. Der Marktwert liegt aktuell bei fünf Millionen. Möglicherweise gibt es dann doch noch in den kommenden Tagen eine weitere Neuverpflichtung.

Deshalb fehlt ein Sextett des 1. FC Köln im Trainingslager

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Deshalb fehlt ein Sextett des 1. FC Köln im Trainingslager

Am Samstagabend hat die erste Einheit der FC-Profis in Bad Waltersdorf stattgefunden. Ein erster Aufgalopp. Allerdings blieben auch einige Akteure zu Hause beim 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok seine Kader-Entscheidung.

Es gab schon vor dem Trainingslager in der Steiermark einige personelle Maßnahmen beim 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok seine Kader-Entscheidung.

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Die meisten Spieler waren schon im Hotel als Etienne Borie und Said El Mala noch einen Wagen mit Kisten Richtung Eingang des Ressorts der kommenden Tage schoben. Auch die beiden Youngster kamen also in den Genuss, das Material zu versorgen. Immerhin sind die beiden Spieler im Trainingslager mit von der Partie. Bei Said El Mala kommt das gerade nach der aufregenden Drittliga-Saison und beeindruckenden Leistung bei der U19-EM alles andere als überraschend. Bei Borie war das vielleicht nicht ganz so sicher. Denn Trainer Lukas Kwasniok traf auch einige harte Entscheidungen in Bezug auf den Kader, der sich nun in der Steiermark, im Trainingslager des Kölner zeigen, empfehlen darf, wie es Kwasniok nach der ersten Einheit am Samstagabend nannte.

„Ich bin relativ direkt in meiner Aussage“

Andere Akteure mussten derweil zu Hause bleiben. Neben Sargis Adamyan und Florian Dietz, bei denen die Zeichen eindeutig auf Abschied stehen, trainieren auch Neo Telle, Emin Kujovic, Fayssal Harchaoui und Malek El Mala bei der Kölner Reserve. Noch am Samstagvormittag war die Vertragsverlängerung des Neuzugangs bekannt gegeben worden, immerhin mit dem Hinweis, dass es zunächst U21 heißt. Sechs Spieler, die also nicht die Chance bekommen, sich in den Fokus zu spielen. „Ich bin relativ direkt in meiner Aussage, ohne irgendwie persönlich zu werden. Wenn es aus meiner Sicht bei dem ein oder anderen noch nicht reicht, dann muss ich nicht um den heißen Brei herumreden. Entscheidungen zu treffen, ist nun mal normal für mich“, sagte der Coach. „Da geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um Leistung.“

Und die hatte am Freitagabend offenbar bei einigen Akteuren beim 2:2 gegen Fortuna Köln nicht gestimmt. Zumindest hatte Kwasniok sehr deutliche Worte gefunden, einigen Spielern sogar die Bundesligatauglichkeit abgesprochen, anderen erklärt, sie seien noch nicht so weit. Dabei blieb der Trainer auch am Samstag und betonte, dass die Größe des Kaders so genau richtig sei. Wie es mit Adamyan und Dietz nun weitergeht, ist noch nicht klar. Beide werden sich wohl einen neuen Verein suchen können. Für die Youngster steht die U21 an, Emin Kujovic soll verliehen werden, bei Neo Telle ist die Zukunft noch offen.


Das erste Training in Bad Waltersdorf – Ärger mit dem Platz – DFB-Spieler wieder dabei

Lukas Kwasniok versammelt seine Mannschaft um sich
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Das erste Training in Bad Waltersdorf – Ärger mit dem Platz – DFB-Spieler wieder dabei

Nach dem Testspiel gegen Fortuna Köln ist der FC am Samstagnachmittag im Trainingslager in Bad Waltersdorf angekommen. Am frühen Abend stand die erste Trainingseinheit an. So lief der Ankunftstag im Trainingslager des 1. FC Köln.

Mit einem lockeren Aufgalopp ist der FC am Samstagabend auch sportlich in das Trainingscamp gestartet. Zuvor waren die Kölner am Vormittag aufgemacht. So lief der Ankunftstag im Trainingslager des 1. FC Köln.

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Ein Lächeln huschte Ragnar Ache über das Gesicht als der Stürmer gemeinsam mit der Mannschaft an der Tribüne des Thermenstadions in Bad Waltersdorf vorbeilief. Möglicherweise, weil der Stürmer angesichts des Fanaufkommens, vielleicht aber aufgrund der Fangesänge ein wenig überrascht war. Lautstark feuerten die FC-Fans ihr Team an. Für den frühen Abend hatte Lukas Kwasniok zur ersten Einheit des Trainingslagers geladen. Und das gerade einmal zwei Stunden nachdem die Mannschaft im Hotel angekommen war. Am Mittag war der FC-Tross von Köln nach Graz geflogen, um von dort mit dem Bus den letzten Teil der Anreise anzutreten. Wenige Stunden später gab es einen ersten Aufgalopp im Thermenstadion in Bad Waltersdorf. Und das wird dem Trainer in einer Hinsicht möglicherweise nicht so richtig geschmeckt haben.

Trio wieder dabei

Denn wie schon im Vorjahr lässt der Platz wieder zu Wünschen übrig. Tiefe Löcher im Rasen zeugen von der harten Arbeit, die schon seit Wochen von anderen internationalen Teams an gleicher Stelle absolviert wird. Zudem hatte in der vergangenen Woche noch ein Feuerwehrfest auf dem Rasen stattgefunden, der wohl sein Übriges beigetragen hat. Dem wollte Kwasniok aber nicht zu viel beimessen. Man solle nicht allzu pingelig sein. Dennoch gingen die Spieler mit guter Laune zur Sache. Auch das Trio, das pünktlich zum Trainingslager wieder ins Training eingestiegen ist. Said El Mala sowie Jan Thielmann und Eric Martel hatten nach ihren Auftritten mit der U19 und U21 der deutschen Nationalmannschaft bei der jeweiligen EM noch Sonderurlaub erhalten. Am Samstagabend standen sie wieder mit der Mannschaft auf dem Feld.

Wieder macht der Platz Ärger

Am Ende des Trainings hatte Kwasniok noch eine besondere Trainingsform parat. Die Spieler traten zum Elfmeterschießen unter erschwerten Bedingungen an. Vor dem Schuss gab es einige Drehungen um eine Stange. Besonders viel Applaus heimste Florian Kainz ein, der den Ball aus elf Metern in den Winkel zimmerte. Auch für die kommenden Tage sind wieder einige Einheiten anberaumt. Am kommenden Freitag findet dann zum Abschluss das Freundschaftsspiel gegen Leicester City statt. Das aber nicht im Thermenstadion, der Rasen in Graz dürfte da besser sein.


FC-Tross bricht ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf – ohne einige Youngster

Lukas Kwasniok und Frank Kaspari machen sich auf den Weg zum Teambus
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FC-Tross bricht ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf – ohne einige Youngster

Wenige Stunden nach dem 2:2-Unentschieden gegen Fortuna Köln herrscht Aufbruchstimmung beim FC. Der 1. FC Köln ist auf dem Weg ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. In der Steiermark soll sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok den Feinschliff für die kommende Saison holen.

Am Samstagmorgen haben sich Spieler und Trainer rund um das Geißbockheim versammelt. Der 1. FC Köln ist auf dem Weg ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. Bis zum kommenden Samstag werden die FC-Profis in der Steiermark trainieren.

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Für den FC geht es nun also nach Österreich. Wie im Vorjahr werden sich die Kölner Profis in Bad Waltersdorf eine Woche lang intensiv vorbereiten. Allerdings fehlte ein Halbes Dutzend Spieler bei der Abreise. Sargis Adamyan und Florian Dietz werden nicht mit ins Trainingslager fahren. Die Zeit der beiden Stürmer beim FC neigt sich dem Ende zu. Steffen Tigges, der zuletzt eine defensive Rolle übernommen hat, ist dagegen mit dabei. Der Angreifer bekommt also eine weitere Chance sich zu zeigen. Das gilt auch für Jacob Christensen, der nach seinem Kreuzbandriss noch einmal angreifen will. Dazu musterte der Kölner Coach gleich vier weitere Youngster aus. Emin Kujovic, Malek El Mala, Neo Telle und Fayssal Harchaoui reisen alle nicht mit nach Österreich, befinden sich also wieder bei der U21.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Luis Hauer, Etienne Borie und Youssoupha Niang sind dagegen ebenfalls mit der Mannschaft aufgebrochen. Zudem sind mit Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala wieder mit an Board. Die drei U-Nationalspieler hatten nach ihren Einsätzen mit der DFB-Auswahl noch Sonderurlaub erhalten. Dieser ist nun beendet. Spannend dürften die kommenden Tage auch in Bezug auf die Verträge der Spieler werden. Gerade bei Eric Martel wird nach wie vor viel über die Zukunft des Spielers spekuliert. Thomas Kessler hatte für das Trainingslager bereits einen gemeinsamen Kaffee für Gespräche angekündigt. In Österreich sind gleich mehrere Einheiten anberaumt. Darunter auch das Testspiel am kommenden Freitag gegen Leicester City. Nur an einem Wochentag erhalten die Spieler frei.

Am Samstag fliegt die Mannschaft von Köln aus nach Graz und wird von dort mit dem Bus weiter nach Bad Waltersdorf reisen. Die Mannschaft wird wohl gegen 15 Uhr am Ziel eintreffen.

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing, Luis Hauer

Abwehr: Jusuf Gazibegovic, Sebastian Sebulonsen, Joel Schmied, Dominique Heintz, Timo Hübers, Luca Kilian, Julian Pauli, Leart Pacarada

Mittelfeld: Tom Krauß, Eric Martel, Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Jacob Christensen, Florian Kainz, Said El Mala, Jakub Kaminski, Jan Thielmann, Linton Maina, Etienne Borie

Sturm: Ragnar Ache, Luca Waldschmidt, Imad Rondic, Youssoupha Niang, Steffen Tigges


Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Malek und Said El Mala haben beim 1. FC Köln verlängert
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Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Am Freitag ploppte ein unmoralisches Angebot von der Insel auf. Brighton & Hove Albion soll zehn Millionen Euro für einen Kölner Youngster geboten haben. Doch daraus wird vorerst offensichtlich nichts. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

Über die zeitliche Reihenfolge ist nicht sonderlich viel bekannt. Nur scheint nun auch klar, warum der Premier-League-Club Brighton & Hove Albion sich einen Korb in Köln abholte. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

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In den Fankreisen wird Christian Keller wohl nicht in bester Erinnerung bleiben. Der Ex-Sportdirektor der Geißböcke wird gleich für mehrere Krisen und Probleme der jüngeren Vergangenheit verantwortlich gemacht. Vor allem die Transferpolitik geriet immer wieder in die Kritik. Doch genau die scheint sich für den FC in einer Personalie mittelfristig mal so richtig auszahlen zu können. Schon vor einigen Wochen sagte Keller in einem Interview, dass Said El Mala möglicherweise der teuerste FC-Verkauf in der Kölner Historie werden könne. Einen ersten Vorgeschmack erhielten die Geißböcke erst vor wenigen Tagen. Zumindest wurde am Freitag bekannt, dass der englische Premier-League-Club Brighton & Hove Albion einen zweistelligen Millionenbetrag für den Offensivspieler geboten hat oder bieten will. Wohlgemerkt für einen Spieler, der noch nie in der Bundesliga, noch nicht einmal zweite Liga gespielt hat.

Klarer Plan für die Brüder

Dass aus einem jetzigen Transfer aber nichts wird, stellten die Kölner dann auch offiziell am Samstag klar. Der Verein gab die Vertragsverlängerung von beiden El-Mala-Brüdern bekannt. „Es freut uns sehr, dass wir Malek und Said – gemeinsam mit ihrer Familie – eine klare Perspektive aufzeigen und davon überzeugen konnten, dass der FC der richtige Partner ist, um sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln und langfristig in der Bundesliga Fuß zu fassen“, sagte Sportdirektor Thomas Keller. „Beide Brüder verfügen über ein enormes Entwicklungspotenzial. Unsere Aufgabe ist es, sie entsprechend ihres jeweiligen Reifegrads gezielt zu fördern.“ Die Brüder haben ihren Kontrakt bis 2030 verlängert, werden dem FC also treu bleiben.

Und es gibt einen genauen Plan. „Für Malek wird es nach seiner Verletzung in der Endphase der vergangenen Saison zunächst darum gehen, über regelmäßige Spielzeit in der U21 wieder Stabilität und Selbstvertrauen zu gewinnen. Said hat sich in der vergangenen Spielzeit bei Viktoria Köln zu einem der besten Spieler der 3. Liga entwickelt, ein starkes U19-EM-Turnier gespielt und damit seine außergewöhnliche Entwicklung eindrucksvoll unterstrichen“, sagt Kessler. „Diese Entwicklung war auch ein Ergebnis der hervorragenden Zusammenarbeit mit Viktoria Köln, für die wir sehr dankbar sind. Wir trauen Said den direkten Sprung in unsere Bundesliga-Mannschaft zu und werden ihn auf diesem Weg eng begleiten und bestmöglich unterstützen.“ Erst nach dem 2:2 gegen Fortuna Köln hatte auch Trainer Lukas Kwasniok erklärt, welche Bedeutung der Offensivspieler haben könnte.

Den nächsten Schritt in der Bundesliga

Auch Said El Mala freut sich nun darauf, durchzustarten. „Die Pause hat gut getan. Da ich mit Malek täglich im Austausch bin, war es fast schwierig, nur zuzuschauen. Ich bin sehr froh, dass es jetzt so richtig losgeht beim FC. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich erneut großes Vertrauen gespürt und das möchte ich zurückzahlen. Die letzte Saison hat mir extrem viel Rückenwind gegeben und ich konnte viel Selbstvertrauen sammeln – dafür habe ich hart gearbeitet und möchte in der Bundesliga mit dem FC den nächsten Schritt gehen“, sagt Said El Mala. 

Für seinen Bruder Malek wird der Weg wie beschrieben ein anderer sein. „Mit meiner Verletzung Ende der letzten Saison war abzusehen, dass sich die Wege von Said und mir womöglich für eine gewisse Zeit trennen. Aktuell muss ich an anderen Dingen arbeiten als er. Was uns weiterhin verbindet, ist unser langfristiges Ziel: Wir wollen beim FC zusammen Bundesliga spielen. Dafür werde ich alles geben und möchte mich über die U21 schnellstmöglich wieder für die Profis empfehlen“, sagt Malek El Mala.


Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Said El Mala im Test für Viktoria Köln
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Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Noch hat Said El Mala kein einziges Pflichtspiel für den FC gemacht. Trotzdem muss man sich jetzt schon auf Interessenten einstellen beim 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

Er war einer der herausragenden Akteure der ablaufenden Drittliga-Saison und der U19-EM, jetzt möchte Said El Mala beim FC durchstarten. Allerdings gibt es bevor er überhaupt ein Training für die Geißböcke absolviert bereits Interessenten, die ihn weglocken möchten vom 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

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Nach der U19-EM befindet sich Said El Mala noch im Sonderurlaub bis zum Trainingslager. Bei dem Turnier überragte der 18-Jährige in der deutschen Mannschaft, spielte ein sehr starkes Turnier. Dieses war so gut, dass El Mala schon die ersten Interessenten auf sich gezogen hat. Denn obwohl El Mala noch kein einziges Training oder Spiel für den 1. FC Köln bestritten hat, soll es bereits das erste Angebot für das große Talent geben. Brighton & Hove Albion soll am Flügelspieler interessiert sein und hat bereits ein Angebot in zweistelliger Millionenhöhe abgeben. Das hat der Express berichtet und deckt sich mit den Informationen von come-on-fc.com.

El Mala erstmal unverkäuflich

Demnach gehe der FC gelassen mit der Situation um, da El Mala Stand jetzt unverkäuflich ist. Auch möchte der Spieler selbst sich erstmal in Köln durchsetzen und erste Erfahrungen in der Bundesliga sammeln. Erst wenn der Premier League-Club sein Angebot deutlich erhöhen würde, würde man bei den Geißböcken überhaupt über einen Verkauf nachdenken. Auch wenn die Offerte bereits jetzt deutlich über dem geschätzten Marktwert von drei Millionen Euro liegt. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Wert sehr schnell erhöhen kann, wenn der Linksaußen wie bei der U19-EM jetzt auch im FC-Trikot gute Leistungen zeigt. Und dass er das Potenzial dazu hat und damit in Zukunft auch deutlich mehr wert sein dürfte, davon sind alle am Geißbockheim überzeugt.

El Mala war vor einem Jahr zum 1. FC Köln gewechselt. Wegen der Transfersperre war er aber direkt wieder an Viktoria Köln in die dritte Liga verliehen worden. Dort zeigte das Talent seine großen Anlagen, kam in der abgelaufenen Saison in 32 Einsätzen auf 13 Tore und fünf Vorlagen. Jetzt kann sich der Spieler beim FC beweisen und in der Vorbereitung für Einsätze in der ersten Mannschaft empfehlen. Zumindest solange Brighton sein Angebot nicht deutlich erhöht.

Bedarf bei Brighton

Dass die Engländer hinter dem Talent her sind, liegt daran, dass sie ihren Linksaußen Simon Adingra verkauft haben. Der 23-Jährige wechselt für umgerechnet kolportierte 24,4 Millionen Euro zum Premier League-Aufsteiger AFC Sunderland. Daher ergibt sich bei Brighton auf dieser Seite Bedarf. Diesen wollen sie anscheinend mit El Mala decken. Dass ausgerechnet die Seagulls für den 18-Jährigen bieten, passt außerdem sehr gut zur Strategie des Vereins. Die beinhaltet nämlich, Talente möglichst früh ausfindig zu machen und diese dann zu holen, um sie nach einiger Zeit teurer weiterverkaufen zu können. So wechselte vor einem Jahr etwa Brajan Gruda von Mainz 05 für über 30 Millionen Euro nach Brighton. Der Verein ist also bereit, schon für junge Spieler viel Geld auf den Tisch zu legen. Es wird sich daher zeigen, ob sie ihr Angebot für das Kölner Talent nochmal nachbessern.


Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
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Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

Mit der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen hat der FC einen neuen Rechtsverteidiger gefunden. Aber auf der anderen Seite ist weiter Bedarf. Nun könnten die Kölner bei der Linksverteidiger-Suche in Italien fündig werden: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

Bis jetzt hat der 1. FC Köln mit Leart Paqarada nur einen etatmäßigen Linksverteidiger im Kader. Seit einigen Wochen läuft daher das Scouting nach einer Alternative. Bei der Suche könnten die Kölner nun in Italien fündig geworden sein: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

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Besonders in der Defensive möchte der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen. „Das ist sicherlich unsere nächste große Aufgabe, da schon noch für Verstärkungen zu sorgen“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler erst vergangene Woche. Mit Sebastian Sebulonsen haben die Kölner das auf der rechten Verteidigerseite inzwischen auch geschafft. Nun soll ein Linksverteidiger folgen. Und womöglich haben die Verantwortlichen da bereits einen konkreten Spieler im Auge: Wie die Kölnische Rundschau berichtet, sollen die Geißböcke an Kristoffer Lund interessiert sein.

Stammkraft in der zweiten italienischen Liga

Der spielt momentan noch in der zweiten italienischen Liga bei Palermo FC. Dort ist der 23-Jährige Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. Das er auch noch mehr offensiven Output haben kann, zeigte Lund in der Spielzeit davor. Da kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.

In Italien besitzt der Linksverteidiger noch einen Vertrag bis 2027, sein Marktwert wird auf 2,7 Millionen Euro geschätzt. Das dürfte für die Kölner finanzierbar sein. Bei so einem Preis wäre es aber auch wahrscheinlich, dass er beim FC Leart Pacarada herausfordern soll und nicht nur als reiner Backup kommen würde. Das wäre insofern auch sinnvoll aus Sicht der Geißböcke, da Pacarada sich in seiner ersten Zeit in der Bundesliga mit dem 1. FC Köln nicht durchsetzen konnte. Es ist daher nicht klar, ob er den Schritt dieses Mal schaffen würde. Mit Lund bekäme der FC einen mit 23 Jahren noch recht jungen Herausforderer, der bestimmt noch über Entwicklungspotenzial verfügt.