Geht jetzt alles ganz schnell? Max Finkgräfe vor Wechsel zu RB Leipzig

Max Finkgräfe im Pokalspiel des 1. FC Köln gegen Hertha BSC
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Geht jetzt alles ganz schnell? Max Finkgräfe vor Wechsel zu RB Leipzig

Jetzt scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Ein weiterer Spieler verlässt in Kürze offenbar den 1. FC Köln: Max Finkgräfe steht offenbar unmittelbar vor dem Wechsel zu RB Leipzig. Der Deal könnte diese Woche noch über die Bühne gehen.

Viele Fans der Geißböcke warten auf einen Transfer-Vollzug auf der Haben-Seite. Doch nun nimmt der nächste Abschied konkretere Züge an beim 1. FC Köln: Max Finkgräfe steht offenbar unmittelbar vor dem Wechsel zu RB Leipzig. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher.

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Demnach stünden Spieler und der Club aus Sachen unmittelbar vor der Einigung. Finkgräfe soll in Leipzig einen langfristigen Vertrag unterschreiben, um David Raum „richtig Dampf zu machen“. Wie berichtet soll der Deal dem FC rund vier Millionen Euro bringen. Laut „Sky“ sind auch Boni für den FC möglich. Ob es eine Weiterverkaufsgebühr gibt, ist nicht bekannt. Ein Deal und eine medizinische Untersuchung könnten noch diese Woche anstehen, schreibt Irlbacher weiter. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Markwert des 21-Jährigen auf vier Millionen Euro ein. Schon am Sonntag hatte „Sky“ berichtet, dass Finkgräfe wohl einer von drei Kandidaten bei Leipzig für die Linksverteidiger-Position sei. Finkgräfe hatte in der Abstiegssaison 23/24 sein Debüt für den FC gefeiert und galt als einer der wenigen Leistungsträger.

Viele Interessenten für Finkgräfe

Für den FC lief der gebürtige Mönchengladbacher genau 40 Mal auf, erzielte ein Tor, das per Freistoß gegen die TSG Hoffenheim. Auch die Sinsheimer hatten sich für eine Verpflichtung des Abwehrspielers interessiert. Das abgegebene Angebot soll dem Vernehmen nach aber deutlich unter den Vorstellungen des FC gelegen haben. Das scheint sich bei Leipzig anders zu verhalten. Da scheinen die Kölner Verantwortlichen mitgehen zu wollen. Finkgräfe hatte den FC-Bossen vor einigen Wochen anscheinend mitgeteilt, den Vertrag beim FC nicht verlängern zu wollen. Damit war klar, dass das Eigengewächs verkauft werden sollte. Neben der TSG Hoffenheim und RB Leipzig gab es auch ein Interesse des VfB Stuttgart. Angeblich soll auch Eintracht Frankfurt an dem Youngster interessiert gewesen sein.

Der Wechsel nach Leipzig dürfte unter einem Gesichtspunkt dann doch überraschen. Beim FC war der 21-Jährige dem Vernehmen nach nicht sonderlich glücklich über die mangelnde Einsatzzeit. Möglicherweise wären die Karten unter Lukas Kwasniok neu gemischt worden. Bei RB wird sich der einmalige U20-Nationalspieler erst einmal hinter Raum einordnen müssen. Die Lücke zum Nationalspieler dürfte Stand jetzt eine große sein. Als Ersatz für Finkgräfe wurde lange Aaron Zehnter vom SC Paderborn gehandelt. Der 20-Jährige wechselt aber zum VfL Wolfsburg und nicht zu seinem Ex-Trainer. Interesse an einem anderen Linksverteidiger ist bislang nicht bekannt.

„Es war eine unglaubliche Reise…“ Eric Martel richtet nach EM-Aus emotionale Worte an die Fans

Eric Martel im Zweikampf im Endspiel der U21-EM gegen England
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„Es war eine unglaubliche Reise…“ Eric Martel richtet nach EM-Aus emotionale Worte an die Fans

Für Eric Martel und Jan Thielmann endete am Samstagabend der Traum vom Europameistertitel. Gegen England unterlag die deutsche U21 nach Verlängerung. Nun wird auf eine Vertragsverlängerung gehofft beim 1. FC Köln: Eric Martel richtet emotionale Worte an die Fans.

Nach dem EM-Aus stellt sich die Frage, wie es weitergeht mit dem 1. FC Köln: Eric Martel richtet aber erst einmal emotionale Worte an die Fans und verabschiedet sich in den Urlaub.

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Eric Martel war die Enttäuschung tief ins Gesicht geschrieben, als der Kölner Sechser nach der bitteren Endspiel-Niederlage gegen England in den Katakomben Fragen beantworten musste. Die passenden Antworten schien der Niederbayer nicht zu finden. Denn die Enttäuschung war groß. Die DFB-Auswahl hatte einen 0:2-Rückstand ausgeglichen, das Momentum auf der eigenen Seite und kurz vor Spielende noch die Latte getroffen. Auch in der Verlängerung scheiterten die Spieler von Bundestrainer Antonio Di Salvo noch einmal am Aluminium. England setzte sich 3:2 durch, glücklich, wenn auch nicht unverdient. Und die deutsche Auswahl, die bis dahin sicherlich zu den besseren Mannschaften des Turniers gehörte, ging bekanntlich leer aus.

„Es war eine unglaubliche Reise“

Mit ein paar Tagen Abstand hat sich Martel nun via Instagram zu Wort gemeldet. „Leider haben wir den Pokal nicht mit nach Hause gebracht, aber ich bin so stolz Kapitän dieser fantastischen Mannschaft gewesen zu sein“, schreibt der Sechse des 1. FC Köln. 30 Mal lief Martel für die deutsche U21 auf, davon 19 Mal als Kapitän. Das hat nun ein Ende. Denn mit dem Ende der Europameisterschaft beginnt der neue Zyklus der Junioren und da spielt der 23-Jährige in Zukunft keine Rolle mehr. „Es war eine unglaubliche Reise über zwei Jahre und wir haben es geschafft, bis ins Endspiel ungeschlagen zu bleiben. Diese Niederlage wird uns alle nur stärker machen und uns für unsere weitere Zukunft motivieren“, schreibt Martel weiter. „Jetzt heißt es, wieder Kräfte zu sammeln und die Akkus für die nächste Saison aufzuladen.“

Wo Martel die kommende Saison verbringen wird, ist weiterhin nicht geklärt und wird wohl auch in den kommenden Tagen noch nicht beantwortet sein. Zahlreiche Fans haben den Post des U21-Nationalspielers kommentiert, wünschen sich einen Verbleib beim FC. Der scheint auch tatsächlich möglich, allerdings nicht zwingend mit einer einhergehenden Vertragsverlängerung. Möglich wäre, dass Martel noch eine Spielzeit bleibt und dann im kommenden Sommer ablösefrei gehen wird. Der FC will den Spieler bekanntlich unbedingt halten, würde wohl nur bei einem weiteren unmoralischen Angebot schwach. In welche Richtung Martel tendiert, ist nicht bekannt.

Jonas Nickisch wechselt zum 1. FC Saarbrücken

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Jonas Nickisch wechselt zum 1. FC Saarbrücken

Dass der Keeper den FC verlassen würde, war bereits seit Wochen klar. Nun steht auch fest wohin es geht für den ehemaligen Keeper des 1. FC Köln: Jonas Nickisch wechselt nach Saarbrücken und spielt künftig 3. Liga.

So ein bisschen war der Wechsel ein kleines Mysterium bei den Geißböcken. Nun geht es weiter, nur nicht mehr beim 1. FC Köln: Jonas Nickisch wechselt nun nach Saarbrücken und spielt 3. Liga.

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Jonas Nickisch kam 2023 als Nachwuchskeeper zum FC und sollte die Nummer drei bei den Geißböcken werden und gleichzeitig das Tor der U21 hüten. So weit so gut, nur verlieh der FC gleichzeitig Jonas Urbig an die SpVgg Greuther Fürth. Damals gab es tatsächlich nicht wenige Fans, die sich daran störten, dass der FC einen talentierten Keeper abgab und gleichzeitig einen weiteren verpflichtete. Ein wenig weitergedacht sorgte dieser Transfer in der Tat für ein wenig Unverständnis. Denn Urbig wurde nach Fürth verliehen, um ihn später als Herausforderer nach der Leihe wieder zum FC zurückzuholen. Für Nickisch wäre in diesem Szenario keine Chance auf den Platz hinter Marvin Schwäbe gewesen. Letztlich kam es ohnehin anders. In der vergangenen Saison verlor der ehemalige U19-Nationalspieler dann seinen in der U21 sicher geglaubten Stammplatz an Alessandro Blazic.

„Ich will mich hier weiterentwickeln“

Spätestens da standen die Zeichen auf Abschied. Am Ende der Saison wurde Nickisch dann auch vom FC offiziell verabschiedet. Nun steht die neue Aufgabe bevor. Nickisch wechselt zum 1. FC Saarbrücken in die 3. Liga und will dort einen neuen Anlauf nehmen. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim 1. FC Saarbrücken. Der Verein hat große Tradition und eine leidenschaftliche Fanbasis. Ich will mich hier weiterentwickeln und einen Beitrag zu einer erfolgreichen Saison leisten“, sagt der Keeper. Ob es der 21-Jährige schafft, die Nummer eins in der 3. Liga zu werden, wird sich zeigen. „Mit Jonas gewinnen wir ein ambitioniertes Torwarttalent, das bereits in jungen Jahren eine gute Ausbildung genossen hat“, sagt Saarbrückens Torwarttrainer Frank Kackert.

Der FC hat mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi, Nickisch und eben Blazic eine Vielzahl seiner Keeper abgegeben. Bislang ist noch keine dieser Positionen neu besetzt.

Wird Manuel Riemann beim 1. FC Köln wirklich zum Thema?

Kann Manuel Riemann ein Thema beim 1. FC Köln werden?
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Wird Manuel Riemann beim 1. FC Köln wirklich zum Thema?

Auf der Suche nach weiteren Torhütern ist es beim FC zurzeit noch verdächtig ruhig. Heiße Gerüchte gibt es jedenfalls nicht. Zuletzt machte der Name eines Ex-Keepers von Lukas Kwasniok die Runde. Ist Manuel Riemann beim 1. FC Köln ein Thema?

Zahlreiche Namen wurden bereits in der Gerüchteküche der Kölner gehandelt. Konkret wurde es zuletzt aber immer seltener. Und ausgerechnet bei den Keepern ist es bislang eher stillt. Aber: Ist Manuel Riemann beim 1. FC Köln ein Thema?

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Bereits viele Namen wurden in der Gerüchteküche rund um den 1. FC Köln gehandelt, konkret wurde es dann doch nur bei wenigen. Immerhin könnten Tom Krauß und Jakub Kaminski in dieser Woche noch vorgestellt werden. Doch ausgerechnet auf der Torhüter-Position sind gehandelte Namen eher Mangelware. Ausgerechnet, weil der FC einfach im Kasten eine offene Lücke zu beklagen hat. Hinter Marvin Schwäbe fehlen die Nummer zwei und die Nummer drei und durch den Weggang von Alessandro Blazic ist auch die Kölner Reserve quantitativ ein wenig schwach auf der Brust. Die Kölner müssen und werden auf der Torhüterposition noch einmal kräftig nachjustieren müssen. Und doch ist genau dort die Gerüchteküche bislang kalt.

Bei Bochum nach zehn Jahren ausgemustert

Auf der anderen Seite lässt die vermeintliche Stille viel mehr Raum für Spekulationen. Das Anforderungsprofil beim FC ist vermutlich ein logisches. die Kölner suchen einen erfahrenen Keeper, der bereit ist, sich auch hinter Schwäbe auf die Bank zu setzen. Das war bekanntlich ein Problem, als Timo Horn den FC verlassen hat. Nun sucht man also wieder erfahrene Keeper. So könnte beispielsweise Alexander Schwolow ein Kandidat sein. Der Keeper verlässt Union Berlin, sucht eine neue Herausforderung. Ob er die auf der Bank der Geißböcke findet, ist aber alles andere als wahrscheinlich. Und auch Manuel Riemann wurde zuletzt in den Ring geworfen. Der Ex-Torhüter des SC Paderborn wurde bei den Ostwestfalen freigestellt, um Gespräche führen zu dürfen. Der Vertrag läuft eigentlich bis 2026.

Ob die Gespräche aber in oder mit Köln stattfinden, ist vollkommen unklar. Konkrete Gerüchte gibt es bislang nicht. Riemann kennt nicht nur Lukas Kwasniok, der Keeper war auch jahrelang Schützling von FC-Torwarttrainer Peter Greiber. Ob Riemann bereit ist, auf der Bank zu sitzen, nachdem er zuletzt wieder Stammspieler war, ist komplett offen. Fakt ist: Riemann würde vom Anforderungsprofil zum FC passen, viel Erfahrung mitbringen und als Typ sicherlich eine wichtige Rolle bei den Kölnern einnehmen. Allerdings hat genau dieser „Typ“ des 36-Jährigen in der jüngeren Vergangenheit zu Problemen geführt. So wurde Riemann aus dem Spielbetrieb beim VfL Bochum geholt, nachdem es intern wohl massive Probleme gegeben hat. Der Keeper klagte und wurde schließlich wieder Nummer drei, bevor er im vergangenen Winter zum SCP wechselte.

Dort fiel Riemann zunächst durch eine unnötige Rote Karte auf, bevor er schließlich Stammspieler wurde. Zuletzt hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass er nicht vorhabe, mehrere SCP-Spieler nach Köln zu holen. Ob Riemann eine Ausnahme ist, wird sich zeigen müssen.

Erst die Gerüchte, dann der Held – Damion Downs schießt US-Boys ins Halbfinale

Damion Downs jubelt nach seinem Treffer
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Erst die Gerüchte, dann der Held – Damion Downs schießt US-Boys ins Halbfinale

Damion Downs hat seinen Aufenthalt in den USA verlängert. Und das mit einem Erfolgserlebnis für den Stürmer des 1. FC Köln: Damion Downs schießt die US-Boys ins Halbfinale.

Nach der Final-Niederlage von Eric Martel und Jan Thielmann mit der U21 des DFB sowie dem Halbfinal-Aus der U19 um Said El Mala, gibt es noch eine Turniersieg-Hoffnung für einen Spieler des 1. FC Köln: Damion Downs schießt die US-Boys ins Halbfinale des Gold Cups.

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Damion Downs hat sein erstes Tor in einem Spiel der A-Nationalmannschaft erzielt, wenn auch im Elfmeterschießen. Der Angreifer traf mit dem letzten Schuss vom Punkt in einem zwar einseitigen und doch spannenden Viertelfinale des Gold Cups. Wenige Stunden zuvor war der Stürmer mit einer ganz anderen Nachricht in die Schlagzeilen geraten. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte berichtet, dass der FC Southampton bereit sei, acht Millionen Euro für den 20-Jährigen zu überweisen. Eine stolze Summe. Eine Summe, zu der die FC-Bosse wohl nicht „Nein“ sagen werden, wenn Downs denn nach England wechseln will. Die Geißböcke wollen auf dem Transfermarkt noch nachbessern, frisches Geld würde so manche Arbeit möglicherweise erleichtern.

Downs trifft vom Punkt

Downs habe zwar einen unterschriftsfertigen Vertrag vorliegen und das offenbar zu ziemlich guten Bezügen – eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Aktuell konzentriert sich der Stürmer ohnehin auf den Gold Cup, das CONCACAF-Äquivalent zu der Europameisterschaft. Und das nun noch mindestens eine halbe Woche länger. Im Duell gegen Costa Rica waren die US-Boys von Beginn an erwartungsgemäß überlegen, wollten die Weichen frühzeitig auf Halbfinale stellen. Doch der Underdog ging durch einen Foulelfmeter in Führung. Noch vor dem Wechsel glich Diego Luna für die USA aus. Im zweiten Abschnitt sah dann alles wie ein Selbstläufer aus. Maximilian Arfsten brachte den Gastgeber in Führung, der Ausgleich durch Alonso Martinez fiel aus dem Nichts. So ging es ins Elfmeterschießen.

Sebastian Berhalter und Kiels John Tolkin vergaben, auf der anderen Seite leisteten sich Juan Vargas, Francisco Calvo und Andy Rojas Fehlschüsse und so trat Downs, der in der 78. Minute eingewechselt wurde, zum entscheidenden Elfmeter an und verlud Costa Ricas Kult-Keeper Keylor Navas. Am Donnerstag trifft die Mannschaft um den Kölner Stürmer im Halbfinale auf Guatemala. Der Underdog setzte sich ebenfalls im Elfmeterschießen gegen Kanada durch. Im Idealfall dauert das Turnier für Downs noch bis zum 7. Juli an. Dann findet das Endspiel statt. So oder so wird der 20-Jährige Sonderurlaub erhalten und frühestens im Trainingslager zum FC dazustoßen. Wenn überhaupt, das Angebot aus Southampton klingt verlockend.

Wenige Tage vor dem Auftakt: Viele Gerüchte, nur wenige Namen sind beim 1. FC Köln aktuell wahrscheinlich

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Wenige Tage vor dem Auftakt: Viele Gerüchte, nur wenige Namen sind beim 1. FC Köln aktuell wahrscheinlich

Nachdem in den vergangenen Wochen fast täglich ein neuer Name in der Gerüchteküche des FC aufkochte, ist es zuletzt ein wenig ruhiger geworden. So wirklich viele realistische Spieler stehen aktuell nicht auf der Liste des 1. FC Köln: Diese Gerüchte sind wahrscheinlich.

Zuletzt ist es ein wenig ruhiger geworden bei den Spekulationen um neue Akteure beim 1. FC Köln: Diese Gerüchte sind aktuell noch wahrscheinlich.

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Zahlreiche Namen wurden in den vergangenen Tagen als Neuzugänge diskutiert. Unter anderem Namen, die Lukas Kwasniok aus seiner Zeit beim SC Paderborn noch kennt. Doch der Trainer erteilte zumindest einer Flut an Neu-Kölnern aus Ostwestfalen eine Abfuhr. Dann hätte er es ja auch beim SCP weiterversuchen können, sagte der 44-Jährige mit einem breiten Grinsen im Gesicht und, dass es keinen Sinn machen würde, sechs Spieler von seinem Ex-Club zu transferieren. Eine Antwort, die zwar eine Tendenz enthielt, aber eben keine komplette Verneinung. Selbst mit viel Wohlwollen war es schließlich kein Halbes Dutzend an SCP-Akteuren, das in den Transfertickern auftauchte. Dass es am Ende dann doch der eine oder andere nach Köln schaffen könnte, verneinte der Trainer sicher nicht.

Zwei Leihen stehen vor Abschluss

Mit Raphael Obermair, Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann sind es drei Gerüchte, die die Runde machen. Zwar tauchte auch Manuel Riemann als Name schon auf, aber selbst ein loses Interesse aus Köln gibt es dem Vernehmen nach nicht – trotz alter Verbundenheit zwischen Riemann und Ex-VfL- und FC-Torwarttrainer Peter Greiber. Von den drei gehandelten Namen wäre für den FC Zehnter sicherlich der Spieler, der Köln am ehesten weitergeholfen hätte. Nur ist der Name vom Tisch. Der VfL Wolfsburg hat das Rennen gemacht. Brackelmann wäre wiederum vielleicht am ehesten zu haben, verfügt aber noch über keine Bundesliga-Erfahrung und Obermair spielt wohl auf einer Position, die nicht zu den Akut-Vakanzen der Geißböcke zählt.

Höher im Kurs stehen aktuell nur Tom Krauß und Jakub Kaminski. Beide Akteure befinden sich wohl unmittelbar vor einer Leihe beim FC, mit beiden Spielern ist sich Köln einig und mit beiden gegnerischen Vereinen wurde und wird verhandelt. Bei Krauß hapert es aktuell wie berichtet an den Ablöse-Modalitäten. Der FC will den Mittelfeldspieler leihen, Mainz strebt eigentlich einen direkten Verkauf an. Ein mögliches Konstrukt ist eine Leihe mit dem 23-Jährigen, die an eine Kaufpflicht im Falle des Klassenerhalts geknüpft ist. So ist der vom FSV erhoffte Verkauf um ein Jahr aufgeschoben, wenn der FC nicht absteigt. Gut möglich, dass der Deal schon in der kommenden Woche über die Bühne geht. Genauso wie eine mögliche Leihe mit Kaminski. Spieler und Verein sind längst auf einem Nenner, auch der VfL Wolfsburg wird Kaminski keine Steine in den Weg legen.

Viele gehaltlose Gerüchte

Und dann wird es mit dem Konkreten schon wieder mau. Viel „Hätte, wenn und aber“ ist gerade im Umlauf. Konkret wird gerade kein Gerücht. Allerdings sind einige wie beispielsweise die gehandelten Namen aus Südamerika Lucas Monzon und Marino Hinestroza genauso unwahrscheinlich wie Akteure, deren Ablösesumme weit über dem Budget der Kölner steht. Ein Willem Geubbels wird ganz sicher nicht fest verpflichtet werden können. Ein Terry Yegbe ist sicherlich genauso unwahrscheinlich. In den kommenden Tagen dürfte es also spannend werden, wen Thomas Kessler noch alles aus dem Hut zaubern wird.


Erhält der FC sein „unmoralisches Angebot“? Southampton will für Damion Downs tief in die Tasche greifen

Damion Downs feiert A-Länferspieldebüt
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Erhält der FC sein „unmoralisches Angebot“? Southampton will für Damion Downs tief in die Tasche greifen

Schon vor einigen Wochen ploppte das Gerücht auf, dass der FC Southampton den Kölner Stürmer verpflichten will. Und anscheinend ist der englische Club bereit, tief in die Tasche zu greifen. Verlässt Damion Downs den 1. FC Köln?

Aktuell weilt er beim Gold Cup und könnte in der Nacht zu Montag im Viertelfinale zum Einsatz kommen. Doch Gerüchte über einen Wechsel gibt es dennoch. Verlässt Damion Downs den 1. FC Köln?

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Christian Keller hatte im Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ bereits eine Idee, wie man mit dem Fall Damion Downs umgehen könne. Der ehemalige Sportdirektor stellte zumindest in den Raum, dass man sich bei einer gewissen gebotenen Ablösesumme über einen Abgang Gedanken manchen könnte, um das Geld vielleicht an anderer Stelle anders zu investieren. „Es muss doch aber auch der Weg sein, Spieler zum richtigen Zeitpunkt abzugeben. Damion Downs hat ein Verlängerungsangebot vorliegen, da würden alle mit den Ohren schlackern“, sagte der Sportdirektor. Zu lange würde Keller offenbar nicht mehr warten wollen, wenn er denn noch im Amt wäre. „Dann müssen gewünschte Rahmendaten wie beispielsweise Ausstiegsklauseln aber auch für den FC lohnenswert sein, ansonsten kann es unter Umständen attraktiver sein, einen Transfer zu realisieren und mit dem Transfererlös einen neuen Spieler mit ähnlichem oder bestenfalls besserem Leistungsniveau zu verpflichten“, sagte der ehemalige Sportdirektor.

Acht Millionen Euro im Gespräch

Und möglicherweise könnte das nun der Fall werden. Denn wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, liegt dem FC eine ordentliche Offerte für den Stürmer vor. Demnach habe der FC Southampton vor, für Damion Downs tief in die Tasche zu greifen. Acht Millionen Euro soll der Premier-League-Absteiger bereit sein, für den Angreifer auf den Tisch zu legen. Das habe der „Stadt-Anzeiger“ aus Vereinskreisen erfahren. Demnach befinden sich die Vereine bereits in Verhandlungen. Tatsächlich würden die Kölner einer Ablöse kassieren, die deutlich über dem von transfermarkt.de angegebenen Marktwert von sechs Millionen Euro läge. Und das für einen Spieler, der nur noch ein Jahr Vertrag in Köln hat und der bislang den vorliegenden Vertrag eben noch nicht verlängert hat.

Und der liegt angeblich seit dem Herbst vergangenen Jahres vor. Zumindest deutete Christian Keller das in dem Interview mit der Rundschau an. Aktuell konzentriert sich Downs auf den Gold Cup in den USA. Eine Entscheidung wird dieser Tage noch nicht erwartet. Allerdings ist ein Wechsel sicher nicht ausgeschlossen. Downs wird wie auch Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala zunächst einen Sonderurlaub erhalten. Vor dem Start ins Trainingslager am 19. Juli ist nicht mit einer Rückkehr zu rechnen. Bislang ist ohnehin nicht klar, welcher der Spieler – mit Ausnahme von El Mala – überhaupt nochmal für den FC auflaufen wird. Zuletzt war gerne schon mal die Rede davon, dass bei einem „unmoralischen Angebot“ ein Abschied bei dem ein oder anderen Spieler aus Köln möglich wäre. Das liegt jetzt für Downs offenbar vor.

Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Max Finkgräfe im Trikot des 1. FC Köln
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Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Der Abgang von Max Finkgräfe ist schon seit Wochen Thema beim FC. Nun gibt es einen interessanten Mitbewerber um den Spieler des 1. FC Köln: RB Leipzig ist an Max Finkgräfe interessiert.

Der Abschied vom FC soll forciert werden. Der Linksverteidiger hat wohl keine Zukunft mehr beim 1. FC Köln: RB Leipzig ist anscheinend an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg. Schon am Sonntagmittag hatte auch der „Express“ berichtet.

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Demnach befinden sich die beiden Vereine bereits in Gesprächen. Allerdings soll Finkgräfe nicht der einzige Linksverteidiger sein, den Leipzig als möglichen Backup für David Raum auf dem Zettel habe. Laut Sky befinden sich drei mögliche Kandidaten auf dem Wunschzettel von RB. Dennoch kommt das Interesse dann doch ein wenig überraschend, schließlich greift RB eigentlich in höhere Regalfächer. Aber offenbar hat Finkgräfe die Entscheidungsträger bei den Sachsen überzeugt. Weitere Namen nennt Sky aktuell noch nicht. Dass Finkgräfe den FC verlassen will, ist schon seit Wochen bekannt. Der Linksverteidiger war alles andere als glücklich über die wenige Einsatzzeit beim FC unter Gerhard Struber. So hatte der gebürtige Mönchengladbacher schon vor längerer Zeit signalisiert, dass er seinen vertrag nicht verlängern will.

Auch VfB noch interessiert

Erstaunlicherweise soll sich die TSG Hoffenheim dagegen frühzeitig aus dem Buhlen um den Kölner Shootingstar der Abstiegssaison zurückgezogen haben. Erstaunlich, weil Hoffenheim vor einiger Zeit ein erstes Angebot vorgelegt hatte. Das hat dem FC offenbar nicht gereicht. Die Ablöse soll bei drei bis vier Millionen Euro liegen. Es habe auch weitere konkrete Gespräche gegeben, hieß es vor gut zehn Tagen. Auch der VfB Stuttgart soll grundsätzlich interessiert sein. „Der VFB würde erst dann ernsthaft aktiv werden, wenn Finkgräfe klarstellt, dass er nur zum VFB will“, hieß es vor wenigen Tagen bei „Sky“. Im vergangenen Winter wollten die Schwaben den Linksverteidiger zum VfB holen, erhielten damals aber ebenfalls nur einen Korb. Nun könnte es konkreter werden.

Die Frage ist natürlich, was ein Abgang für den FC und die Transferpolitik bedeuten würde. In Köln rechnet man dem Verenehmen nach mit einem Abschied. Das vergangene Jahr hat offenbar Spuren hinterlassen. Dementsprechend wird sich auch auf der Position umgesehen. Aaron Zehnter ist aber als möglicher Kandidat raus. Der U20-Nationalspieler wechselt wohl zu den Wölfen. Eine knappe Woche vor dem Trainingsauftakt haben die FC-Bosse noch einige Baustellen anzugehen.

1. FC Köln verliert Poker um Aaron Zehnter – Wunschspieler vorm Medizincheck

Aaron Zehnter wechselt wohl zum VfL Wolfsburg
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1. FC Köln verliert Poker um Aaron Zehnter – Wunschspieler vorm Medizincheck

Am Samstag hat der FC Augsburg die Verpflichtung von Robin Fellhauer bekannt gegeben, schon bald wird wohl die nächste Hiobsbotschaft vom Wunschspieler-Transfermarkt folgen: Auch Aaron Zehnter wechselt nicht zum 1. FC Köln.

Es hatte sich vielleicht schon ein wenig angedeutet, nun wird es konkreter. Auch Aaron Zehnter wechselt nicht zum 1. FC Köln. Der U20-Nationalspieler befindet sich unmittelbar vor dem Medizincheck beim VfL Wolfsburg. Das bestätigte SCP-Präsident Thomas Sagel beim Trainingsauftakt des Zweitliga-Clubs.

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Die letzten Hoffnungen ruhten wohl auf dem neuen Trainer. Lukas Kwasniok sollte seine Verbindungen spielen lassen, Aaron Zehnter stand auf der Wunschliste der Geißböcke. Am Ende wird die alte Verbindung aber nicht ausgereicht haben. Der U20-Nationalspieler wechselt wohl zum VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen hatten von Beginn an gute Karten im Deal um den Linksverteidiger, der unter Kwasniok bei Paderborn zu einem der besten Außenspieler der Liga avancierte. Zehnter trainierte am Sonntag nicht mit der Mannschaft beim Aufgalopp der Ostwestfalen. Schließlich bestätigte SCP-Präsident Thomas Sagel bei der Saisoneröffnung den Abgang des Leistungsträgers. Angeblich sollen sich die Wölfe den Deal etwas mehr als fünf Millionen Euro kosten lassen.

Noch kein Kontakt zwischen Wolfsburg und Köln

Schon Ende der Woche hatten mehrere Medien berichtet, dass „der VfL Wolfsburg kurz vor einer Einigung mit dem SCP stehen“ würde. Allerdings gab es noch den Funken Hoffnung, dass Kwasniok als Ass im Kölner Ärmel einen Stich bei dem 20-Jährigen landen würde. Zehnter galt als mögliche Alternative zu Max Finkgräfe, der den FC wiederum gerne verlassen würde. Der Shootingstar der Abstiegssaison hat noch Vertrag bis 2026 und offenbar intern erklärt, er werde seinen Kontrakt nicht verlängern. Damit ist der Abschied vom FC wohl besiegelt. Denn nur noch in diesem Sommer werden die Geißböcke eine marktgerechnet Ablöse erzielen. Diese wird auf drei bis vier Millionen Euro geschätzt. Nun müssen sich die Kölner aber anderweitig umschauen. Zehnter wird nicht zum FC wechseln.

Und laut der Wolfsburger Allgemeinen haben sich Jakub Kaminski und der FC wohl endgültig geeinigt. Laut der Zeitung habe es zwischen den Vereinen aber bislang noch keinen Kontakt und insofern auch keine Einigung gegeben. Zudem sollen sich auch andere Clubs für Kaminski interessieren. Die Zeitung nennt den FC Augsburg.

Nach EM-Frust – Diese Szenarien gibt es nun für Eric Martel und den 1. FC Köln

Eric Martel im Spiel des 1. FC Köln
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Nach EM-Frust – Diese Szenarien gibt es nun für Eric Martel und den 1. FC Köln

Mit einer Enttäuschung endet ein starkes Turnier für die FC-Profis der U21-Nationalmannschaft. 2:3 nach Verlängerung hieß es gegen England. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der Zukunft, vielleicht auch beim 1. FC Köln: Das sind die Szenarien für Eric Martel.

Mit der 2:3-Niederlage nach Verlängerung ist die U21-Europameisterschaft für Eric Martel und Jan Thielmann beendet und damit auch der Fokus auf das internationale Turnier. Zwar werden die beiden Nachwuchs-Nationalspieler nun ihren Extra-Urlaub antreten, dennoch ist in den kommenden Tagen bis Wochen mit einer Entscheidung bezüglich der Zukunft zu rechnen. Gerade beim Kapitän der DFB-Auswahl wird es spannend für den 1. FC Köln: Das sind die Szenarien für Eric Martel.

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Eine mögliche Variante: Dem Vernehmen nach hat Eric Martel ein sehr gutes Angebot von den Kölnern vorliegen. Und das soll nicht nur lukrativ sein. Martel soll Verantwortung beim FC übernehmen, wird in einer führenden Rolle gesehen. „Wir werden natürlich alles versuchen, um Eric zu halten. Ich glaube, dass wir dieses Jahr eine Mannschaft zusammenstellen können, wo Eric mit dem neuen Trainer noch mal mehr an seinen Themen arbeiten kann“, sagte Thomas Kessler beim Mitgliederstammtisch. Der ehemalige Torhüter betonte, dass der Sechser auch noch Felder habe, bei denen er sich weiterentwickeln könne und da würde der FC genau das richtige Pflaster sein. Tatsächlich soll sich der 23-Jährige einen Verbleib vorstellen können. Allerdings soll es auf Spieler-Seite keine großen Anstalten geben, den Vertrag zu verlängern.

In dem Fall würde Martel zwar noch ein Jahr beim FC bleiben, könnte Köln aber im kommenden Sommer ablösefrei verlassen. Ein Szenario, das die FC-Bosse gerne verhindern oder verändern würden, im Endeffekt aber vermutlich in Kauf nehmen würden. Es sei denn, es gibt das in der Vergangenheit oft kolportierte „unmoralische Angebot“ für den Niederbayern. 

Gibt es schon Interessenten?

Das Worst-Case-Szenario: Bislang ist über mögliche Interessenten nicht wirklich viel bekannt. Vor einigen Wochen brachte der TV-Sender „Sky“ den SC Freiburg auf den Plan. Die Mannschaft aus dem Breisgau spielt in der kommenden Saison europäisch und wäre für Martel sicherlich der nächste logische Karriereschritt. Die „Kölnische Rundschau“ berichtete vor wenigen Tagen, dass Martel intern bereits den Wunsch nach dem nächsten Step hinterlegt habe. Wenn dem so ist, scheint Freiburg eine logische Adresse zu sein. Im vergangenen Jahr soll es im übrigen auch ein loses Interesse aus Frankfurt gegeben haben. Dort würde der 23-Jährige sogar Champions League spielen. Angeblich soll es aber auch ausländische Clubs geben, die zumindest schon einmal vorgefühlt haben.

Beim FC will man mit Martel nur zu gerne verlängern. Der 23-Jährige hat eine Ablöseklausel im Vertrag stehen. Ob diese wirklich schon abgelaufen ist, ist nicht bekannt. Spätestens in der Nacht zum Dienstag ist sie verstrichen. In dem Fall kann Köln frei verhandeln. Eine Ablöse in Höhe von sieben bis acht Millionen Euro erscheint realistisch.

Oder doch die Vertragsverlängerung?

Der Idealfall: Kessler betonte, er würde alles dafür tun, Martel halten zu wollen. Das klingt nach einem besonders lukrativen Angebot. Der Niederbayer fühlt sich beim FC bekanntlich auch wohl, mag die Rolle, die er in der Mannschaft hat und hätte auch nichts dagegen, die Binde beim FC zu tragen. Sollte das Paket stimmen, wäre sogar eine Vertragsverlängerung nicht ausgeschlossen. Allerdings nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Im Idealfall unterschreibt der 23-Jährige also einen neuen Vertrag, der dann aber mit großer Sicherheit mit einer Freigabeklausel versehen werden würde. So hätten die Geißböcke auch im kommenden Sommer die Chance, an Martel zu verdienen, wenn der Niederbayer den FC verlassen sollte.