Abreise in La Nucia: Vier Youngster des 1. FC Köln reisen nach Hause

Bernie Lennemann und Cenny Neumann in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)
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Abreise in La Nucia: Vier Youngster des 1. FC Köln reisen nach Hause

FC-Trainer Lukas Kwasniok nahm einige Youngster mit ins Trainingslager nach La Nucia. Nach dem Testspiel gegen den FC Lugano am vergangenen Montag reisen zwei Tage später bereits Spieler vorzeitig ab: Der 1. FC Köln schickt vier Talente vorzeitig nach Hause.

Für die jungen Spieler des FC wird das Trainingslager der Profis in Spanien wohl eine besondere Erfahrung gewesen sein. Nicht alle der mitgereisten Youngster dürfen aber auch bis zum Schluss bleiben: Der 1. FC Köln schickt vier Talente vorzeitig nach Hause.

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Nach fünf Tagen in Spanien ist für manche Spieler des 1. FC Köln der Ausflug an die spanische Costa Blanca bereits wieder vorbei. Schon gestern war klar, dass einige der jungen Talente früher nach Köln zurückreisen würden und nicht mit der kompletten Mannschaft über Memmingen nach Köln zurückkehren. Die FC-Profis bestreiten direkt im Anschluss an das Trainingslager am Samstag das Duell gegen Heidenheim. Dementsprechend wird der FC auch nur mit dem dafür in Frage kommenden Kader dort anreisen.

Diese Spieler reisen früher nach Hause

Und die ist nun Entscheidung also getroffen: Innenverteidiger Yannick Mausehund, Rechtsverteidiger Cenny Neumann, Torhüter Mikolaj Marutzki sowie Stürmer Bernie Lennemann fliegen am Mittwoch nach Köln. Begleitet werden sie vom U21-Torwarttrainer Niklas Knezevic sowie Players-Care-Mitarbeiterin Lena Uebach. Für Fynn Schenten und Youssoupha Niang stehen die Zeichen gut. Die beiden Youngster haben sich in der Vorbereitung in Spanien beweisen können.

Gerade Schenten holte sich nach seinem Einsatz im Testspiel gegen den FC Lugano am vergangenen Montag ein Lob des Trainers ab. „Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, so Kwasniok. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt.“ Möglich, dass Schenten diese Elemente auch gegen Heidenheim zeigen darf.

Neu mit dabei ist Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey, der als Unterstützung der Kölner Defensive zu Beginn der Woche von Manchester City ausgeliehen wurde. Simpson-Pusey nahm am Dienstag das erste Mal an einer Trainingseinheit unter Kwasniok teil und war am Abend zuvor mit dem Flieger aus Köln angereist.

Drei Thesen, an welchen Stellschrauben der 1. FC Köln drehen könnte

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Drei Thesen, an welchen Stellschrauben der 1. FC Köln drehen könnte

Der 1. FC Köln hat sich gleich zu Beginn des neuen Jahres aufgemacht und bereitet sich im spanischen La Nucia auf den zweiten Teil der Saison vor. Der Trend war zuletzt negativ. Das soll sich nun wieder ändern: Sind das die Stellschrauben an denen der 1. FC Köln drehen kann?

Nach einem guten Saisonstart zeichnete sich beim Aufsteiger zuletzt ein Negativtrend ab. Bereits am kommenden Samstag will der FC gegen Heidenheim wieder durchstarten. Dabei könnten vor allem drei Überlegungen eine Rolle spielen: Sind das die Stellschrauben an denen der 1. FC Köln drehen kann?

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Neben den üblichen Grundlagen wie Fitness und taktischen Konzepten hat sich beim 1. FC Köln in der Hinrunde vor allem die defensive Schwäche bei gegnerischen Standards herauskristallisiert. Wenig verwunderlich stand genau dies schließlich im spanischen Trainingslager in Benidorm auch auf der Tagesordnung, wenngleich auch andere Dinge sich mit Wiederaufnahme des Pflichtspielbetriebs durchaus ändern könnten.

Feste Rolle für Schlüsselspieler Martel?

Eine der wichtigen Entscheidungen für die Rückrunde betrifft die Position von Eric Martel. Der Leistungsträger wurde vor allem nach der Verletzung von Abwehrchef Timo Hübers immer wieder auch als Innenverteidiger eingesetzt und fehlte der Mannschaft so als Ankerspieler und Fixpunkt im defensiven Mittelfeld – wobei auch dort seine Stärken zum Großteil im Defensivbereich liegen.

Doch auch der 23-Jährige konnte letztlich nichts daran ändern, dass der FC ohne Sieg aus den jüngsten sechs Ligaspielen ging. Mit seiner Lauf- und Zweikampfstärke sowie seinen Führungsqualitäten ist der ehemalige U21-Nationalspieler zweifelsohne ein Leader der Geißböcke. Zudem hat er für die Kölner im Mittelfeld wohl die größte Wirkungskraft, da sein taktisches Verständnis und seine Spielintelligenz in der hintersten Reihe und meist gegen den Ball nicht so stark zum Tragen kommen wie beispielsweise im Gegenpressing eine Reihe weiter vorne im Mittelfeld.

Durch die Verpflichtung von City-Talent Jahmai Simpson-Pusey hat der FC neben Routinier Dominique Heintz, Joel Schmid, Cenk Özkacar und Rav van den Berg mittelfristig mehr als genug Auswahl für die Innenverteidigung. Zumal auch ein weiterer Abwehrspieler dazukommen könnte.

Mit El Mala und Kaminski in der Offensive?

Eine weitere potenzielle Veränderung wäre die Integration der beiden Leistungsträger Jakub Kaminski und Said El Mala. Während El Mala aktuell der Topscorer bei den Geißböcken ist, adelte Coach Kwasniok den Polen Kaminski zuletzt mehrfach öffentlich als seinen wichtigsten Spieler. Mit den beiden gelernten linken offensiven Flügelspielern verfügt der FC über zwei dynamische Kreativspieler, die mit ihrer individuellen Klasse gerade gegen gleichstarke Teams den Unterschied machen können.

Anders als in den jüngsten Spielen wäre es durchaus eine Überlegung, beide Akteure nicht abwechselnd, sondern vielmehr gemeinsam in die Startelf zu stellen. Möglicherweise wäre eine angepasste taktische Grundaufstellung die Lösung. Während Kwasniok in den ersten 16 Ligapartien mehrfach zwischen Dreier- und Viererkette hin- und herwechselte, könnte man die Stärken beider Spieler in einem 4-4-1-1-System bündeln und vielleicht so besser nutzen.

Auf der linken Außenbahn könnte El Mala sein Tempo und seine Dribbelstärke in Eins-gegen-Eins-Situationen einbringen und immer wieder mit Tiefenläufen für Gefahr sorgen. Kaminski könnte als hängende Spitze in einer Art Freigeistfunktion agieren. So kann er sich zwischen den Linien frei bewegen, freie Räume besetzen und je nach Bedarf situativ auf einen der beiden Flügel ausweichen,um dort eine Überzahlsituation für seine Mannschaft zu schaffen. Mit seiner Spielintelligenz und seiner Torgefahr kann sich der polnische Nationalspieler zudem immer wieder auch in vorderster Front mit einschalten und den Stürmer unterstützen.

Zwei Viererketten für mehr Stabilität?

Auch gegen den Ball hat ein 4-4-1-1 durchaus einige Vorteile zu bieten. Mit einem Martel als Absicherung im defensiven Zentrum, zwei klaren Flügelrollen und einer beweglichen Offensivzentrale wie Kaminski könnte der FC sowohl im Pressing als auch im Umschaltspiel variabel agieren und bei gegnerischen Angriffen blitzschnell zu einem 4-5-1 wechseln, um die Räume dicht zu machen und den Gegner zu Fehlpässen zu zwingen.

Vielleicht wären klare Entscheidungen das bessere Mittel als Experimente. Mit der richtigen Positionierung von Leistungsträger Martel und dem Mut, Kaminski und El Mala gemeinsam zu bringen, könnte man vielleicht auch ein klares Zeichen in Richtung Gegner setzen. Der 1. FC Köln würde nicht wie so oft (auf die gegnerische Aufstellung reagieren), sondern proaktiv agieren. Gelingt es Lukas Kwasniok, diese Erkenntnisse nachhaltig in den Spielbetrieb zu übertragen, könnte der FC nicht nur sportlich an Stabilität gewinnen, sondern auch eine klare Idee davon, wie er in Zukunft auftreten will.

Marius Bülter: Über La Nucia zurück zu alter Stärke beim 1. FC Köln?

Marius Bülter jubelt nach dem Treffer zum 1:0.
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Marius Bülter: Über La Nucia zurück zu alter Stärke beim 1. FC Köln?

Nicht nur aufgrund seines Tors ist er bislang einer der Gewinner des Trainingslagers. FC-Trainer Lukas Kwasniok sieht beim Stürmer des 1. FC Köln eine aufsteigende Tendenz: Findet Marius Bülter zu alter Stärke?

Zu Saisonbeginn war er noch einer der großen Gewinner beim FC, zuletzt lief es nicht mehr ganz so rund. Doch im Trainingslager in Spanien zeigt die Formkurve des Stürmers des 1. FC Köln wieder nach oben: Findet Marius Bülter zu alter Stärke?

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So richtig gefährlich wurde der FC im Testspiel gegen den FC Lugano am Montagnachmittag in der Anfangsphase eher selten. Zwei Abschlüsse von Fynn Schenten standen da nach einer guten Viertelstunde auf der Habenseite. Mit viel Wohlwollen vielleicht auch noch ein Schuss von Marius Bülter, der aber im letzten Moment noch geblockt wurde.

Nach einer knappen halben Stunde nutzte der Angreifer dann aber seinen nächsten Versuch nach Vorarbeit von Jan Thielmann zur Kölner Führung. Ob Bülter den Ball so treffen wollte, ist von Außen schwer zu beurteilen. Doch unterm Strich stand endlich mal wieder ein Tor für den 32-Jährigen, dessen Kerngeschäft nun mal das Tore schießen ist.

Aufsteigende Tendenz bei Bülter

Doch genau daran haperte es zuletzt bei Bülter. Bei der 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt im November war der Stürmer zuletzt erfolgreich, davor zuletzt Ende August. Zu Saisonbeginn wurde Bülter mit seinen zwei Toren und zwei Vorlagen in zwei Spielen gefeiert, zuletzt herrschte meistens Flaute. Doch nun scheint die Formkurve wieder nach oben zu zeigen.

„Er hatte schon die letzten beiden Tage eine aufsteigende Tendenz“, sagte Lukas Kwasniok am Montag. „Ich bleibe dabei, er hatte eine Wadenverletzung nach drei, vier Wochen und dadurch seinen Rhythmus verloren. Dann kam die Magen-Darm-Erkrankung, wo er in vier Tagen 3,5 Kilogramm verloren hat. Dann ist er Papa geworden und dann verlierst du komplett deinen Rhythmus.“

Diesen könnte er nun in La Nucia wiederfinden – zumindest in Teilen. „Einen schönen Gruß an seine Frau, aber vielleicht tut das einem jungen Vater auch mal ganz gut ins Trainingslager zu fahren“, sagte der Coach mit einem breiten Lächeln im Gesicht. „Dann schläfst du mal wieder durch und fokussierst dich wieder auf den Fußball.“

Für den kommenden Samstag scheint der 32-Jährige in der Tat eine Option darzustellen. Denn Kwasniok ließ durchblicken, dass die Startaufstellung gegen Lugano durchaus auch eine Tendenz Richtung Heidenheim sein könnte. Mit seinem Treffer hat er das Vertrauen am Montag sicher zurückgezahlt. Doch für die Liga muss er vermutlich noch ein wenig drauflegen. „Wir sind guter Dinge, dass er da dann einfach nachlegt“, so Kwasniok

Welcher Jungdachs des 1. FC Köln konnte sich beweisen? Einige Talente reisen wohl frühzeitig ab

Lukas Kwasniok versammelt seine Mannschaft um sich
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Welcher Jungdachs des 1. FC Köln konnte sich beweisen? Einige Talente reisen wohl frühzeitig ab

Fünf Spieler durften in den vergangenen Tagen in La Nucia vorspielen, die Routiniers „kitzeln“. In den Vordergrund haben sich nicht viele Youngster des 1. FC Köln gespielt: Einige Talente treten frühzeitig die Heimreise an.

Zu Beginn des Trainingslagers sprach Lukas Kwasniok von fünf Jungdachsen, die sich zeigen könnten beim 1. FC Köln: Einige Talente treten nun aber wohl frühzeitig die Heimreise an.

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Angesichts seiner Einsatzzeiten bei den Profis und des nicht verlängerten Vertrags im Sommer konnte die Nachricht am Dienstag nicht mehr so richtig überraschen. Der FC und Neo Telle gehen getrennte Wege. Damit verlässt ein weiteres vielversprechendes Talent den Verein. Die Geißböcke hätten gerne den Vertrag mit dem Youngster verlängert, um Telle Spielzeit zu ermöglichen. Doch dazu kam es nicht.

Dafür werden allerdings bereits die nächsten Talente auf mehr beim FC vorbereitet. Gleich fünf junge Spieler hat Lukas Kwasniok mit ins Trainingslager nach La Nucia mitgenommen. „Fünf Jungdachse“, wie der Coach sagte, die die arrivierten Spieler nun erst einmal „kitzeln“ sollen, so der 44-Jährige am Freitag. Für einige Talente ist das Casting allerdings schon wieder beendet.

„Da ist noch keine Entscheidung gefallen“

Zumindest deutete der Trainer an, dass nicht alle Youngster in Spanien bleiben würden. Mit Yannick Mausehund, Fynn Schenten, Cenny Neumann, Bernie Lennemann und Mikolaj Marutzki. „Wir müssen das einzeln betrachten und müssen überlegen, was Sinn macht. Ob wir ein paar dabehalten oder alle heimschicken. Da ist noch keine Entscheidung gefallen“, sagte Kwasniok am Montag. Tatsächlich kamen im Testspiel gegen den FC Lugano „nur“ Yannick Mausehund und Fynn Schenten zum Einsatz.

Dementsprechend könnte es gut sein, dass die weiteren Talente noch vor Freitag die Heimreise antreten. Das gilt möglicherweise auch für Youssoupha Niang, der ebenfalls nicht vorspielen durfte. Durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey könnte auch Mausehund betroffen sein. Zwar schien Kwasniok im Training mit den Leistungen der Nachwuchshoffnungen durchaus zufrieden, aufgedrängt hat sich aber nur ein Talent: Fynn Schenten.

„Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, sagte der Coach. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt und deswegen hat er die Möglichkeit bekommen, sich 45 Minuten zeigen zu dürfen.“

Dementsprechend wird der „gute Junge“ – wie Kwasniok das Talent adelte – wohl auch gemeinsam mit dem Team nach Memmingen und anschließend nach Heidenheim reisen. Dort steht das erste Pflichtspiel des Jahres an. Kein unwichtiges. An der Ostalb soll die Wende eingeleitet werden. Die Entscheidung, welcher Youngster dann dabei ist, wird wohl im Trainerteam am Dienstagabend getroffen.

Youngster des 1. FC Köln: Fynn Schenten nutzt seine Chance bei den Profis

Fynn Schenten im Testspiel des 1. FC Köln gegen den FC Lugano
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Youngster des 1. FC Köln: Fynn Schenten nutzt seine Chance bei den Profis

Nach der Hälfte des Trainingslagers in La Nucia ist es schwer, die großen Gewinner auszumachen. Einer ist erst 18 und darf sich Hoffnung auf mehr machen beim 1. FC Köln: Fynn Schenten sammelt Argumente für die Profis.

Etwas überraschend stand er in der Anfangsformation, am Wochenende könnte die nächste Kader-Nominierung anstehen beim 1. FC Köln: Fynn Schenten sammelt Argumente bei den Profis.

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Es hatte schon ein wenig von Said El Mala. Fynn Schenten wurde auf der linken Seite angespielt. Der Stürmer zog mit einer Körpertäuschung am Gegenspieler vorbei und nach innen und suchte dort den Abschluss. Die Kugel flog deutlich über die Kiste, doch die Aktion war der erste Abschluss im Testspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Lugano. Keine 60 Sekunden später probierte es der Angreifer ein weiteres Mal.

Dieses Mal aus zentraler Position, dieses Mal aufs Tor, nur dieses Mal ohne die nötige Präzision und Power um einen gestandenen Profitorhüter wie Amir Saipi zu überlisten – immerhin auch Nationalspieler des Kosovo. Dennoch war der Auftritt des 18-Jährigen mehr als nur ordentlich. „Er hatte gleich zwei, drei gute Torschuss-Aktionen gehabt und seine Sache gut gemacht“, sagte Lukas Kwasniok.

„Wir haben da einen guten Jungen“

Gerade in der ersten halben Stunde war der Youngster der auffälligste Kölner Offensivspieler. Zwar wollte sicher nicht alles gelingen, dennoch konnte das Kölner Eigengewächs offensichtlich Pluspunkte sammeln. „Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, sagte der Coach. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt und deswegen hat er die Möglichkeit bekommen, sich 45 Minuten zeigen zu dürfen.“ Chance genutzt, könnte das zwischen den Zeilen wohl bedeuten. Denn noch zu Beginn des Trainingslagers hatte Kwasniok den „fünf Jungdachsen“ die Chance auch öffentlich ermöglicht, sich für mehr zu empfehlen.

Im Testspiel gegen den FC Lugano kamen aber mit Yannick Mausehund und eben Schenten nur zwei der fünf Youngster zum Einsatz. Der Mittelstürmer weiß durchaus, wo das Tor steht. In sämtlichen Wettbewerben im Nachwuchs hat der Angreifer in dieser Saison schon getroffen. Auch in allen Spielen der Youth League. In jedem Duell war das Eigengewächs erfolgreich.

„Wir haben da einen guten Jungen in der Nachwuchsabteilung“, so Kwasniok. Ob der gute Junge dann aber tatsächlich eine Option für Samstag und das Spiel gegen den 1. FC Heidenheim ist, wird sich zeigen. „Wenn ich das Gefühl habe, wir können da einen reinwerfen, dann sollten wir das tun“, sagte der Coach. „Ob das der Fall sein wird, wag ich jetzt nicht zu beantworten.“

Fakt ist, dass nicht alle Youngster die restliche Woche noch bei den Profis bleiben werden, für einige steht schon bald die Heimreise an. Schenten dürfte seine Chance genutzt haben, erst am Freitag abzureisen. Dann mit der gesamten Mannschaft und Richtung Memmingen. Von dort sind es nur noch wenige Kilometer bis zur nächsten Kader-Nominierung für das Auswärtsspiel am Samstag.

Auftakt beim 1. FC Köln: Das erste Training von Jahmai Simpson-Pusey in La Nucia – die ersten Bilder

Jahmai Simpson-Pusey beim ersten Training für den 1. FC Köln
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Auftakt beim 1. FC Köln: Das erste Training von Jahmai Simpson-Pusey in La Nucia – die ersten Bilder

Seit Montagabend weilt er bei der Mannschaft, am Dienstag folgte dann die Transfer-Bestätigung und anschließend die erste Einheit beim 1. FC Köln: Es gab den Trainingsauftakt für Jahmai Simpson-Pusey.

Am Montagabend traf der Innenverteidiger in La Nucia ein, am Dienstag ging es dann zum ersten Mal auf den Platz im Dienste des 1. FC Köln: Trainingsauftakt für Jahmai Simpson-Pusey.

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Die offizielle Bestätigung stand lange aus, am Dienstagvormittag erfolgte sie. Und für Jahmai Simpson-Pusey ging es bereits 30 Minuten später so richtig los. Der Neuzugang stand in der Vormittagseinheit bereits mit der Mannschaft auf dem Platz. Noch am Montagabend hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass er von dem Neuzugang in erster Linie „Qualität“ erwarte. Zu sehr wollte der Trainer aber nicht ins Detail gehen, sagte, man solle sich ruhig auch mal überraschen lassen. „Lassen wir ihn erst mal ankommen“, so der Trainer. Das ist mittlerweile passiert. Im ersten Training lernten sich Mannschaft und neuer Innenverteidiger dann auch am Ball erstmals kennen. Zur Begrüßung gab es für den Neuzugang viel Beifall.

Jahmai Simpson-Pusey beim ersten Training für den 1. FC Köln
Jahmai Simpson-Pusey beim ersten Training für den 1. FC Köln

Weitere Kaderoption

Simpson-Pusey war am Montagabend aus Köln angereist. Um 20 Uhr betrat der Innenverteidiger das Fünf-Sterne-Hotel Barceló in La Nucia, in dem die Mannschaft während des Trainingslagers weilt. Der 20-Jährige könnte am Samstag im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim in den Kader rutschen. Ein Startelf-Einsatz kommt wohl noch zu früh. Am Montag startete Kwasniok gegen den FC Lugano mit einer Dreierkette mit Eric Martel, Dominique Heintz und Sebastian Sebulonsen. Kwasniok erklärte später, dass die Startelf gegen den Schweizer Erstligisten schon eine kleine Tendenz für das erste Pflichtspiel sein könne. Das dürfte vor allem für die hinterste Defensivkette gelten. Ob der Neuzugang bereits zum Einsatz kommt, ist also trotz der dünnen Personaldecke offen.


Simpson-Pusey übernahm nach eine kurzen Aufwärm-Phase direkt ein orangenes Leibchen und war umgehend integriert. Im Spiel bekam es der Neuzugang hauptsächlich mit Fynn Schenten und Linton Maina zu tun.

Nach Testspiel-Sieg des 1. FC Köln: Ein Fingerzeig für Heidenheim

Jakub Kaminski im Testspiel gegen den FC Lugano
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Nach Testspiel-Sieg des 1. FC Köln: Ein Fingerzeig für Heidenheim

Mit 2:1 setzten sich die Kölner gegen den FC Lugano im Testspiel am Montagnachmittag durch. Alles wollte den Geißböcken dabei nicht gelingen und doch hat Lukas Kwasniok einige Lehren aus dem Duell ziehen können für den 1. FC Köln: Testspiel-Erfolg zeigt erste Tendenz für Heidenheim.

Neben einem 2:1-Erfolg gab es auch einige Lehren für den 1. FC Köln: Der Testspiel-Erfolg zeigt jedenfalls eine erste Tendenz für Heidenheim am kommenden Samstag.

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So richtig rund lief der Motor der Geißböcke am Montagnachmittag im Testspiel gegen den FC Lugano noch nicht. Über weite Strecken hatten die Kölner mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie auch zum Ende des vergangenen Jahres. Der FC gab durchaus den Ton an, war über weite Strecken das Spiel bestimmende Team, doch gerade im Schlussdrittel fiel den Kölnern dann meist wieder nichts ein. Erst nach einer Viertelstunde gaben die Kölner ihre ersten Torschüsse ab.

Nach einer knappen halben Stunde legte Jan Thielmann Stürmer Marius Bülter auch die Führung auf. Doch auch anschließend lief es nicht so richtig rund. Zwar hatte gegen den Schweizer Erstligisten eine durchgemischte Elf zunächst begonnen, doch war sie durchaus ein erster Fingerzeig für die bevorstehende Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim.

„Eine Tendenz war schon vorhanden“

„Eine Tendenz war da schon vorhanden, dass die Jungs, die in der ersten Halbzeit gespielt haben, ein Stück weiter vorne sind in meiner Gedankenwelt fürs Wochenende“, sagte Lukas Kwasniok. „Aber nicht vollumfänglich und nicht auf jeder Position, aber von der Tendenz her schon.“ Dabei hatten sich im Testspiel durchaus zwei, drei Namen in die Startelf gemogelt, die man für ein Bundesliga-Spiel nicht zwingend auf dem Zettel gehabt hatte.

Alessio Castro-Montes hatte beispielsweise nach seiner Verpflichtung im Sommer bislang noch nicht so wirklich überzeugt. Eher im Gegenteil – bei dem Belgier wollte es bis zum Winter einfach nicht rund laufen. Auch Fynn Schenten stand gegen den Schweizer Erstligisten in der Anfangsformation. Und machte seine Sache gut, hatte die ersten beiden Abschlüsse der Partie.

Ein Einsatz von Beginn an, ist wohl eher unwahrscheinlich. Denn der FC ist gerade in der Offensive stark besetzt. Schenten könnte aber durchaus erneut im Kader stehen. Ein Gerüst dürfte der Trainer für das Spiel gegen den direkten Konkurrenten aber durchaus haben. Zumal auch Marius Bülter mit seinem Treffer und weiteren Abschlüssen Pluspunkte sammeln konnte.

Said El Mala stand dagegen nicht in der Anfangsformation. Der Stürmer kam nach dem Wechsel, hatte ebenfalls einige vielversprechende Offensivaktionen. So oder so stehen noch mehrere Einheiten während des Trainingslagers an. Bis zur Rückreise am Freitag werden die Spieler also durchaus noch die Chance haben, das Gedankenspiel des Trainers noch zu verändern. Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey wird dann vielleicht auch noch ein Wörtchen mitreden.

Jahmai Simpson-Pusey in La Nucia: Neuzugang des 1. FC Köln trifft in Spanien ein

Jamaih Simpspon-Pusey im Hotel in La Nucia
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Jahmai Simpson-Pusey in La Nucia: Neuzugang des 1. FC Köln trifft in Spanien ein

Er ist die erste Neuverpflichtung des Winters und nun auch beim Rest der Mannschaft des 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey ist im Hotel in La Nucia angekommen und zum Team gestoßen. Am Dienstag wird der Innenverteidiger mit trainieren.

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Lukas Kwasniok wollte mal wieder nicht um den heißen Brei reden. Als der Kölner Coach nach dem Testspiel-Sieg gegen den FC Lugano (2:1) nach dem möglichen Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey gefragt wurde, da erklärte der Trainer, dass er die Neuverpflichtung schon zum Abendessen erwarte. Während der FC den Deal noch nicht offiziell verkündet hat, weilt der Engländer tatsächlich schon bei der Mannschaft. Das anvisierte Abendessen um 19 Uhr hat das in England einst getaufte „Wunderkind“ wohl verpasst. Der Flieger aus Köln landete um kurz nach halb sieben mit wenigen Minuten Verspätung in Alicante. Von dort ging es dann die knapp 60 Kilometer in das Fünf-Sterne-Hotel, in dem der FC im Trainingslager in La Nucia weilt. Um 20 Uhr Uhr traf der 20-Jährige dann auch ein.

Kwasniok baut auf neue „Qualität“

Schon am Dienstag wird der Innenverteidiger in das Training der Geißböcke eingreifen. Die erste Einheit ist für 10.30 Uhr geplant, es soll am Nachmittag noch eine zweite geben. Bis dahin sollte auch die offizielle Bestätigung vom Verein veröffentlicht sein. Der Deal ist natürlich längst in trockenen Tüchern. Kölns Trainer gab nur einen kurzen Einblick, was er von seinem neuen Spieler erwartet. „Qualität“, sagte der Coach. Kwasniok wollte sich aber nicht genauer äußern. „Am Ende erzähle ich was und das trifft dann gar nicht zu, das wäre ja doof“, so Kwasniok mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Dass Simpson-Pusey zuletzt nicht so wirklich viel Spielpraxis sammelte, ist für den Coach kein Problem. Aufgrund der aktuellen Personalsituation besteht tatsächlich eine realistische Chance, dass der Engländer am Samstag in Heidenheim schon sein Debüt gibt.

Allerdings sicher nicht von Beginn an. Simpson-Pusey wurde in den vergangenen Jahren als eins der größten Defensiv-Talente Englands gefeiert. Der 20-Jährige gilt in der Defensive als polyvalent, ist allerdings vor allem in der Innenverteidigung zu Hause. Bei Celtic Glasgow sollte der U20-Nationalspieler eigentlich Spielpraxis sammeln, doch das gelang mit einem Einsatz für rund 60 Minuten eher mäßig. In Köln soll Simpson-Pusey eine andere Rolle spielen. Der FC hat für den Innenverteidiger eine Kaufoption im Vertrag verankert. Allerdings besitzt Manchester eine Rückkauf-Option.

Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Lukas Kwasniok im Training des 1. FC Köln
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Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Trotz des Sieges gegen den FC Lugano war der Coach nicht immer zufrieden mit dem Team des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet deutliche Worte und die Mannschaft gibt die richtige Antwort.

Im Testspiel gegen Lugano gab es einen Sieg für den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet dennoch deutliche Worte. Allerdings war der Trainer mit den ersten Tagen des Trainingslagers nicht gänzlich zufrieden.

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So richtig glücklich wirkte Lukas Kwasniok nach dem 2:1-Erfolg über Lugano nicht. Das Spiel hatte den Coach zwar schon zufrieden gestellt, die Tage zuvor dann eher nicht. „Ich bin da ehrlich. Die ersten zwei, drei Tage hat da schon ein Quäntchen gefehlt“, sagte der Trainer nach dem Duell in La Nucia. „Es ist ein wichtiges Spiel am Samstag und da gab es schon den Hinweis, Fußball auch zu arbeiten.“ Am Sonntagabend hatte der Coach also deutliche Worte gefunden. „Du kannst deinen Job erledigen, oder du kannst ihn mit Hingabe erledigen. Ich glaube, wir tun gut daran, das vom ersten Tag zu tun“, sagte der Trainer. Die Anspannung ist verständlich. Nach sechs sieglosen Spielen in Serie muss der FC schnell die Wende herbeiführen. Gerade am Samstag im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim.

Kwasniok wartete vergeblich auf einen Impuls

Nur eine Woche später steht mit dem 1. FSV Mainz noch ein weiteres Duell gegen einen direkten Konkurrenten an. Ohne die gewünschte Hingabe und Gier ist dann nicht viel zu holen. Er habe gewartet, ob dieser Impuls „von innen heraus“ aus der Mannschaft komme. Doch der Trainer wartete vergeblich. „Ich habe gestern Abend ein bisschen länger zur Mannschaft gesprochen und darauf hingewiesen, worum es für den 1. FC Köln in der Bundesliga geht – nämlich den Klassenerhalt. Da gehören eine Gier, eine Hingabe, eine Energiebereitschaft in jeder Trainingseinheit dazu.“ Und ganz offensichtlich hat der Trainer die richtigen Worte gefunden. „Ich habe kein Zuckerschlecken erwartet, sondern eine gute Haltung, viel Kommunikation und Bereitschaft in der Arbeit gegen den Ball. Das haben die Jungs gemacht, deswegen bin ich unter dem Strich zufrieden.“

 Und der Kölner Coach hofft, dass diese Haltung nun auch untereinander weitergegeben wird. „Ich will, dass das aus der Mannschaft kommt und nicht auf Ansagen des Trainers gehofft wird“, sagte Kwasniok und deutete darauf hin, dass er in einem vollen Stadion nämlich nicht zu hören sei. Ein Lächeln rang dagegen Luganos Trainer Mattia Croci-Torti dem Kölner Coach ab, der mit seinen Schimpftiraden für Unterhaltung sorgte. „Hätte man nur ihn beobachtet, wäre das wahrscheinlich interessanter gewesen als das Spiel“, sagte Kwasniok schmunzelnd. „Das war süffisant und unterhaltsam – wir haben kostenlos eine Show geboten bekommen.“

Abgang von Leihspieler des 1. FC Köln: Der SC Verl macht Onuoha-Deal offiziell – zumindest in Teilen

Chilohem Onuoha wurde für den SC Verl zum Matchwinner
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Abgang von Leihspieler des 1. FC Köln: Der SC Verl macht Onuoha-Deal offiziell – zumindest in Teilen

Es hatte sich schon angedeutet, nun ist es auch offiziell, wenn auch nicht vom 1. FC Köln: Der SC Verl verkündet den Abschied von Chilohem Onuoha – zumindest in Teilen.

Jetzt ist es offiziell, wenn auch noch nicht bestätigt vom 1. FC Köln: Der SC Verl verkündet den Abschied von Chilohem Onuoha – und nennt den aufnehmenden Verein nicht. Mittlerweile ist die Meldung von der Homepage aber verschwunden.

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Überraschend kommt die Meldung nicht mehr, kurios erscheint sie dennoch. Chilohem Onuoha verlässt den SC Verl und den FC. Die Leihe mit den Ostwestfalen wird abgebrochen und der Stürmer zieht nach Portugal weiter, das aber fest. Angedeutet hat sich das bereits vor einigen Wochen, die offizielle Bestätigung fehlte bislang. Die gibt es nun, allerdings nicht von Kölner Seite. Der SC Verl hat den Abschied des Angreifers bekannt gegeben. Auf der Homepage des Drittligisten schrieb der Verein: „In der Rückrunde wird Chilohem Onuoha kein Bestandteil unserer Mannschaft sein. Einvernehmlich wurde die Leihe mit dem 1.FC Köln abgebrochen und unser ehemaliger Offensivspieler schnürt ab sofort in Portugal die Fußballschuhe.“ Und weiter: „Für unseren Sportclub kam er in der 3.Liga auf 33 Partien, in denen er sechs Tore erzielte. Ab Winter wird Chilo jetzt für … in Portugal spielen.“

Onuoha wechselt nach Portugal

Mittlerweile ist der Text wieder von der Seite verschwunden. Dabei ist das Ziel durchaus bekannt. Wie von come-on-fc.com berichtet wird Onuoha künftig für den portugiesischen Erstligisten CF Estrela Amadora auflaufen. „Chilo kam mit dem Wunsch auf uns zu, dass er eine neue sportliche Herausforderung angehen möchte und da haben wir zugestimmt. Wir hätten ihm in der Rückrunde nicht viel mehr Spielzeit garantieren können und wünschen ihm viel Erfolg in Portugal“, wurde Sportvorstand Zlatko Jonjic zitiert. Ob die Meldung gerade überarbeitet wird oder noch gar nicht hätte veröffentlich werden sollen, ist nicht klar. Onuoha kam im Sommer 2024 von RB Leipzig ans Geißbockheim, wurde aber aufgrund der Transfersperre direkt wieder verliehen. Bei der nächsten Leihe sollte der Angreifer Spielpraxis sammeln. Nun geht es weiter Richtung Portugal. Die offizielle Bestätigung wird wohl bald folgen, dann auch mit dem aufnehmenden Club.