Derrick Köhn wohl vor Rückkehr in die Bundesliga, aber auch zum 1. FC Köln?

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Derrick Köhn wohl vor Rückkehr in die Bundesliga, aber auch zum 1. FC Köln?

Neun Spieler haben die Geißböcke in diesem Sommer bereits verpflichtet, mindestens zwei weitere könnten folgen. Und es gibt nach wie vor Wunschkandidaten für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei Derrick Köhn.

Thomas Kessler hat in diesem Sommer bereits ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen und es könnte noch weitere Neuverpflichtungen geben beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei dem Transferplan mit Derrick Köhn.

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„Vogelwild“ seien die Dinge, die auf dem Transfermarkt passieren, sagte Lukas Kwasniok vor gut einer Woche, als er auf eine mögliche Verpflichtung von Derrick Köhn angesprochen wurde. So richtig wollte sich der Coach nicht aus der Reserve locken lassen. Dagegen sprach der Trainer nur wenige Tage später offen über das Interesse an Raphael Obermair. Tatsächlich scheint einer der beiden Namen die Antwort auf die Frage nach einer weiteren Verstärkung auf der defensiven Außenbahn zu werden. Obermair ist ein erklärtes Wunschziel. Allerdings scheint man in Paderborn keinen großen Druck zu verspüren, den Kapitän abzugeben. Im Gegenteil, sollte sich für die Ostwestfalen keine Alternative auftun, wird der polyvalente Schienenspieler bleiben und eine aktive Suche nach einem Ersatz stand beim SCP wohl lange nicht auf der Liste.

Köhn vor Rückkehr in die Bundesliga

An Derrick Köhn sind die Geißböcke schon seit einigen Wochen interessiert. Der Name hält sich sehr hartnäckig in der Kölner Gerüchteküche. Der FC hat Galatasaray wohl auch ein Angebot unterbreitet. Doch der türkische Traditionsclub war von den kolportierten 3 bis 3.5 Millionen Euro offenbar nicht überzeugt. Dem Vernehmen nach will Galatasaray fünf Millionen für den 26-Jährigen haben. Und offenbar ist ein entsprechendes Angebot in Istanbul eingetroffen. Das berichtet zumindest der türkische Sportjournalist Burhan Can Terzi. Eine Einigung zwischen den Parteien könne schon bald erzielt werden, heißt es weiter. Ob es sich bei dem Bundesligisten aber um den 1. FC Köln handelt, lässt Terzi sowohl bei seinem Tweet bei „X“ als auch in einem Youtube-Video auf seinem eigenen Kanal (82.000 Abonnenten) offen.

Tatsächlich soll es mehrere Interessenten an Köhn gegeben haben – auch aus der Bundesliga. Neben Werder Bremen, waren auch Borussia Mönchengladbach und der FC Augsburg an dem Linksverteidiger interessiert. Das Interesse von Werder und den „Fohlen“ ist aber wohl erkaltet. Doch es gibt auch Interesse aus der Premier League. Der türkische Spitzenclub, der in diesem Sommer massiv aufrüstet, will den Spieler loswerden. Am vergangenen Wochenende stand Köhn zum Ligaauftakt nicht im Kader, als Linksverteidiger wurde Ismail Jakobs später eingewechselt. Der 26-Jährige kehrte erst im Sommer von der Leihe aus Bremen zurück. Bei Werder kam Köhn gerade in der zweiten Saisonhälfte nicht über die Rolle des Einwechselspieler hinaus. Dem Vernehmen nach kann sich der Linksverteidiger einen Wechsel zum FC weiterhin vorstellen.

Warum Rav van den Berg für den FC ein Top-Transfer wäre

Rav van den Berg ( Foto:  Ed Sykes/Getty Images)
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Warum Rav van den Berg für den FC ein Top-Transfer wäre

Wenige Tage vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison ist die Kaderplanung beim FC wohl noch nicht abgeschlossen. Hartnäckig hält sich ein Name rund um das Geißbockheim. Deswegen passt Rav van den Berg zum 1. FC Köln.

Neun Spieler haben die Geißböcke verpflichtet, weitere sollen folgen. Offenbar stehen die Kölner vor der Verpflichtung von Rav van den Berg. Für den Innenverteidiger müssen die Kölner tief in die Tasche greifen, doch das könnte sich durchaus lohnen. Deswegen passt Rav van den Berg zum 1. FC Köln.

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Bei der Suche nach einer Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC offenbar ernst machen. Rav van den Berg vom englischen Zweitligisten Middlesbrough steht kurz vor einem Wechsel. So sollen die Kölner ihr Angebot auf zehn Millionen Euro erhöht und dadurch den Zuschlag erhalten haben.

Schnell, robut, zweikampfstark

Der in Zwolle geborene Innenverteidiger durchlief sämtliche Jugendmannschaften seines Heimatvereins PEC Zwolle. In der Saison 2020/2021 feierte van den Berg dann sein Debüt für die Profimannschaft und rückte in der darauffolgenden Spielzeit fest ins Profiteam. Hier sammelte der 21-Jährige zehn Einsätze in der ersten niederländischen Liga, kam aber vorwiegend als Ersatzspieler zum Einsatz. Nach dem Abstieg von Zwolle in die zweite Liga blieb der Rechtsfuß in seiner Heimatstadt. Mit 17 Einsätzen in der Liga gehörte der Niederländer zwar nicht zum absoluten Stammpersonal des Zweitligisten, dennoch hatte van den Berg einen großen Anteil daran, dass der direkte Wiederaufstieg gelang. Allerdings ging der Innenverteidiger nicht mit in die erste Liga, sondern wechselte im Sommer 2023 in die Championship zu Middlesbrough. In seiner Premierensaison in England gehörte van den Berg sofort zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft und verbuchte wettbewerbsübergreifend 39 Pflichtspiele auf seinem Konto, in denen er einen Treffer erzielte. Auch in der vergangenen Spielzeit gehörte van den Berg zum Stammpersonal und kam in 27 Ligaspielen zum Einsatz.

Van den Bergs Stärken liegen insbesondere im Stellungsspiel sowie der Zweikampfführung. So geht der 21-Jährige clever in die Duelle und kann so Angriffe frühzeitig unterbinden. Weiterhin bringt der Niederländer mit einer Körpergröße von 1,90 m eine gute Lufthoheit sowie ein gutes Kopfballspiel mit, womit er auch bei eigenen Standards eine gewisse Gefahr ausstrahlt. Der Rechtsfuß gilt als schnell und besonders beweglich. Auch beim Passspiel weist van den Berg eine gute Technik auf. So kann der Innenverteidiger das Spiel mit kurzen und langen Bällen aus der letzten Kette eröffnen. Mit seinen 21 Jahren dürfte der Niederländer auch noch Entwicklungspotenzial in den Beinen haben. Besonders im körperlichen Bereich muss van den Berg aber noch etwas zulegen, um sich auch gegen bullige und robuste Angreifer behaupten zu können.

Entwicklungsfelder bei van den Berg

Ebenso fehlt es dem Abwehrmann noch an Erfahrung in einer Top-Liga. Zwar sammelte er in den vergangenen zwei Jahren einige Spiele in England, konnte seine Qualität bislang aber nicht in einer ersten Liga über einen längeren Zeitraum unter Beweis stellen. Auch könnte sich van den Berg noch im Offensiv-Output verbessern. In seiner bisherigen Karriere erzielte der Verteidiger lediglich drei Treffer. Van den Berg gilt in den Niederlanden als großes Talent. Der Durchbruch in der Bundesliga sollte gelingen. Mit seiner Athletik sowie seiner guten Technik könnte der Niederländer dem FC sofort weiterhelfen. Überdies würde man mit dem 21-Jährigen einen Spieler verpflichten, der bei einer positiven Entwicklung dem FC in den kommenden Jahren ein dickes Transferplus bescheren könnte. Allerdings gilt es abzuwarten, ob der FC wirklich den Zuschlag erhält. Dies dürften die kommenden Tage zeigen.

Neues Transfergerücht: Wird Jean Hugonet die Alternative für Rav van den Berg?

Jean Hugonet trifft gegen den FC
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Neues Transfergerücht: Wird Jean Hugonet die Alternative für Rav van den Berg?

Der FC sucht weiterhin nach einem Innenverteidiger. Rav van den Berg ist noch immer der Favorit auf dem Wunschzettel. Allerdings stocken die Verhandlungen. Die „Bild“ bringt eine Alternative ins Spiel: Der 1. FC Köln soll an Jean Hugonet interessiert sein.

Neun Verpflichtungen hat Sportdirektor Thomas Kessler diesen Sommer bereits perfekt gemacht. Doch gerade in der Innenverteidigung wollen die Kölner noch einmal nachlegen. Nun gibt es Gerüchte um einen möglichen zehnten Neuzugang: Der 1. FC Köln soll an Jean Hugonet vom 1. FC Magdeburg interessiert sein.

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Mit dem Kopf erzielte er am vergangenen Wochenende die Führung des 1. FC Magdeburg. Jean Hugonet brachte sein Team im Prestige-Duell gegen Dynamo Dresden auf die Erfolgsspur. 2:1 setzte sich Magdeburg durch. Dass der Innenverteidiger Tore schießen kann, ist den Kölnern durchaus bekannt. Schließlich traf der Franzose in der vergangenen Spielzeit gegen die Geißböcke beim 2:1-Erfolg des FCM kurz vor Spielende und den Kölnern damit mitten ins Herz. Wie die „Bild“ berichtet, soll Lukas Kwasniok den Abwehrspieler auf dem Radar haben. Hugonet könnte somit die Rolle des erfahrenen Innenverteidigers übernehmen. Die ist eigentlich für Rav van den Berg angedacht. Doch der Deal stockt aktuell. Der FC will den jungen Niederländer unbedingt verpflichten. Wie die „Bild“ weiter berichtet, arbeiten die Kölner an einer Umsetzung des Deals. Allerdings liegen die Vorstellungen der Ablöse noch weit mit denen vom FC Middlesbrough auseinander.

Polyvalenter Rechtsfuß

Dem Vernehmen nach haben die Kölner wie berichtet sieben Millionen Euro in einem ersten Angebot unterbreitet, der englische Club stellt sich wohl knapp zehn Millionen vor. Hugonet könnte da die deutlich günstigere Variante sein. Der Marktwert des 25-Jährigen wird vom online-Portal transfermarkt.de auf rund 2,5 Millionen Euro geschätzt. Da der Vertrag des Franzosen aber im kommenden Sommer ausläuft könnte die Ablöse ein wenig niedriger ausfallen. Ob es konkrete Gespräche gibt, ist bislang nicht bekannt. Allerdings klopfte sich der Torschütze vom Wochenende nach seinem Treffer auf das Wappen seines Vereins. „Ich weiß, dass er gerne in unseren Farben spielt und auch keine Gedanken hegt, dass zu ändern. Vielleicht hat er damit ein Statement setzen wollen“, sagte FCM-Coach Markus Fiedler.

Hugonet spielte in der Jugend beim FC Paris und kam über unter anderem Lustenau zum 1. FC Magdeburg. Der Innenverteidiger verfügt also über viel Zweitliga-Erfahrung in Deutschland und Österreich, spielte bei Lustenau aber auch Bundesliga. Hugonet kann zudem auch im Mittelfeld eingesetzt werden. Der Fokus der Kölner liegt aber nach wie vor in erster Linie auf Rav van den Berg. Wie berichtet kann sich der Niederländer einen Wechsel an den Rhein sehr gut vorstellen. In England wäre man bereit van den Verg abzugeben, allerdings nur wenn die Ablöse stimmt.

Neues Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein

OF Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein (Foto: Adam Nurkiewicz/Getty Images)
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Neues Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein

Eigentlich ist der FC in der Offensive auf den Flügeln schon breit aufgestellt. Jetzt gibt es aber Gerüchte um einen weiteren Flügelspieler: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein.

Neun Verpflichtungen hat Sportdirektor Thomas Kessler diesen Sommer bereits perfekt gemacht. Nun gibt es Gerüchte um einen möglichen zehnten Neuzugang: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein. Das berichtet das Portal Africa Foot.

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Jakub Kaminski, Marius Bülter, Ragnar Ache und je nach Position auch Isak Johannesson: In der Offensive hat der 1. FC Köln schon ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jetzt gibt es neue Gerüchte um einen weiteren Flügelspieler: Laut dem Portal Africa Foot sollen die Geißböcke an Sebastian Tounekti interessiert sein. Der 23-Jährige spielt seit dem Winter in der ersten schwedischen Liga bei Hammarby IF. Dort kam er in allen Wettbewerben bei 22 Einsätzen auf zwei Tore und fünf Vorlagen und hat sich schnell als Stammspieler etabliert.

Ein weitere Außenspieler

Tounekti kann in der Offensive auf beiden Außenpositionen eingesetzt werden, hat auch schon als Mittelstürmer für Hammarby gespielt. Dabei überrascht das Gerücht um den Rechtsfuß etwas, da der FC eigentlich gerade auf den offensiven Außen schon sehr breit aufgestellt ist. So musste zum Beispiel Linton Maina schon mehrmals auf die Schienenspieler-Position ausweichen, da das Angebot im Angriff so groß ist. Außerdem soll die Konkurrenz um den zweimaligen tunesischen Nationalspieler groß sein. Mehrere weitere europäische Vereine seien laut Africa Foot am Profi dran, darunter der FC Toulouse, Leicester City und die Blackburn Rovers. Es wurden demnach zwar Gespräche mit dem schwedischen Erstligisten aufgenommen, dieser möchte Tounekti aber wohl eigentlich eher nicht abgeben. Schließlich haben sie ihn im Winter erst verpflichtet und sein Vertrag läuft auch noch bis Ende 2029. Daher dürfte die Ablöse auch eher über den geschätzten Marktwert von 1,2 Millionen Euro liegen.

Tounekti wurde in Norwegen geboren und bei Tromsdalen UIL ausgebildet. Für sie gab der Linksaußen mit gerade mal 16 Jahren sein Debüt in der zweiten norwegischen Liga. Über die Station FK Bodø/Glimt und eine Leihe zum FC Groningen ging es für ihn zum norwegischen Erstligisten FK Haugesund. Der Verein verlieh den Flügelspieler 2023 kurz in die zweite Liga zu Ranheim IL, ehe Tounekti 2024 dann Stammspieler in der ersten norwegischen Liga bei Haugesund war. Mit vier Toren und drei Vorlagen in 29 Einsätzen machte der Angreifer dann Hammarby auf sich aufmerksam, die ihn im Winter dann für kolportierte 1,2 Millionen Euro verpflichteten.

Weiterer Neuzugang beim 1. FC Köln? So ist der Stand im Transfer-Poker um Rav van den Berg

Rav van den Berg ( Foto:  Ed Sykes/Getty Images)
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Weiterer Neuzugang beim 1. FC Köln? So ist der Stand im Transfer-Poker um Rav van den Berg

Mit der Verpflichtung von Cenk Özkacar hat der FC seine Transfer-Bemühungen für diesen Sommer noch nicht abgeschlossen. Nach wie vor geistert der Name eines niederländischen Innenverteidigers rund ums Geißbockheim. Doch der Deal ist alles andere als in trockenen Tüchern beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei Rav van den Berg.

Mit dem eindrucksvollen 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo haben die Geißböcke die Hoffnung genährt, für die kommende Spielzeit ordentlich aufgestellt zu sein. Wie aussagekräftig der Test wirklich war, wird sich erst zeigen müssen. So oder so wird es wohl noch weitere Veränderungen geben im Kader des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Rav van den Berg.

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Nach dem 1:0-Erfolg über Swansea City ging es für Rav van den Berg am Samstag in die Kabine des FC Middlesbrough. Allerdings nicht, um sich nach einem umkämpften Spiel umzuziehen, denn der 21-Jährige stand für den englischen Zweitligisten nicht im Kader, feierte dann den Sieg aber doch mit seinem Team. Middlesbroughs Teamchef Rob Edwards war der Meinung, dass es sich nicht „richtig anfühlte“, wenn er den Innenverteidiger bei der ungeklärten Transfersituation spielen lassen würde. Auch ein Einsatz am Dienstag im Caraboa Cup gegen die Blackburn Rovers gilt als eher unwahrscheinlich. Die Situation um van den Berg ist ungeklärt, weil es nach wie vor großes Interesse an dem Abwehrspieler gibt. Der 21-Jährige soll trotz der Verpflichtung von Cenk Özkacar weiterhin auf dem Wunschzettel von Thomas Kessler stehen.

„Wir sind noch in Gesprächen“

Der türkische Nationalspieler ist wohl eher auf der linken Innenverteidigerposition zu Hause, während van den Berg eher die zentrale oder rechte Position einnehmen würde. Dass der FC sich durchaus vorstellen kann, noch einmal nachzubessern, bestätigte Thomas Kessler am Rande des Testspiels gegen Atalanta Bergamo. „Wir sind noch in Gesprächen und schauen, was auf dem Markt möglich ist“, so Kessler. „Wir können nicht alles machen und nicht jedes Gespräch für dazu, dass wir einen Transfer tätigen. Aber wir schauen uns um und gucken mal, ob noch etwas passiert.“ Ob der Transfer von van den Berg „passiert“, scheint derzeit offen. Laut englischen Medien sind die FC-Bosse nach wie vor an einer Verpflichtung des Abwehrspielers interessiert.

Allerdings soll dem englischen Zweitligisten, der das erste Kölner Angebot zurückgewiesen hat, nach come-on-fc.com Informationen bislang keine weitere Offerte vorliegen – auch nicht von Mitbewerbern. Die Kölner waren wohl bereit, für van den Berg tief in die Tasche zu greifen. Sieben Millionen Euro wurden kolportiert – eine stolze Summe. Der junge Niederländer wäre damit zumindest finanziell der Kölner Königstransfer. Van den Berg soll sich wiederum einen Wechsel nach Köln sehr gut vorstellen können. Bei der Einigung mit dem Spieler scheint der FC zumindest gute Karten zu haben. Allerdings heißt es aus England, dass der Zweitligist van den Berg nur gehen lassen werde, wenn die finanziellen Vorstellungen erfüllt würden. Edwards betonte zuletzt, dass das Verhältnis zu van den Berg ein Gutes sei und er sich eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit gut vorstellen könne.

Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Kurz vor Ende der Wintertransferphase hat der FC noch einmal zugeschlagen und den Bosnier als Hoffnungsträger verpflichtet. Nun könnte der Weg schon wieder beendet sein beim 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Beim 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo zeigten die Kölner vor allem in der Offensive ein starkes Spiel. Ein Akteur war gar nicht erst dabei beim Test des 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

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Ein gutes halbes Jahr nach der Verpflichtung steht Imad Rondic bei den Geißböcken offenbar schon wieder vor dem Aus. Der FC-Stürmer war am Samstag nicht in den Kader für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo berufen worden. „So ist leider das Leben“, sagte der Kölner Trainer, der betonte, dass er für die Offensive nur drei Positionen vorgesehen habe und vor allem über die Schienen für Gefahr sorgen wollte. „Wenn man dann noch mal nachlegen will, da sieht man wie eng es ist“, sagte Kwasniok weiter. Tatsächlich tümmelten sich beim FC gleich zahlreiche Spieler, die im Schlussdrittel Offensivpower erzeugen sollen. So viele, dass Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Linton Maina und Said El Mala erst einmal von der Bank kamen. „Man muss Entscheidungen treffen, die sind für den einzelnen nicht immer so angenehm. Das Leben ist schön, es ist aber nicht immer fair“, so Kwasniok.

Droht Rondic das Aus?

Auf Nachfrage bestätigte der Trainer, dass man Rondic durchaus mitgeteilt habe, dass er sich nach Alternativen umschauen könne. Ganz so deutlich wurde Sportdirektor Thomas Kessler dann nicht. „Wir haben zumindest darüber gesprochen, dass es mit der Einsatzzeit für ihn schwer werden kann nach den Eindrücken der Vorbereitung“, sagte Kessler. „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Obwohl der Bosnier bislang nicht überzeugte, eine doch überraschende Entwicklung. „Es bedeutet ja nicht, dass wir ihn vor die Tür kehren wollen. Es ist ein aktueller Leistungsabgleich. Wenn morgen das erste Pflichtspiel anstehen würde, würde es nicht für den Kader reichen“, sagte Kessler. Ein möglichst zeitiger Abgang ist demnach nicht anberaumt. „Wir planen da nichts. Es geht einfach um den aktuellen Leistungstand. Es ist jeder dafür verantwortlich, den Trainer davon zu überzeugen, im Kader oder der Startelf zu stehen. Am Ende geht es auch darum, wie der Spieler seine Zukunft sieht.“   

Rondic war im Winter verpflichtet worden. Der Stürmer sollte der lahmenden Kölner Offensive auf die Beine helfen. Das gelang aber nicht. Mehr als ein Billardtor gegen den SC Paderborn sprang nicht heraus. Auch in der Vorbereitung lief es für den Angreifer alles andere als rund.

Der 1. FC Köln verpflichtet Innenverteidiger Cenk Özkacar 

Cenk Özkacar spielt künftig für den 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln verpflichtet Innenverteidiger Cenk Özkacar 

Der nächste Neuzugang für den 1. FC Köln: Cenk Özkacar kommt auf Leihbasis vom FC Valencia.

Der neunte Neuzugang der Geißböcke schließt die Vakanz in der Innenverteidigung 1. FC Köln: Cenk Özkacar kommt auf Leihbasis vom FC Valencia.

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Am späten Mittwochabend sickerte die Verbindung zwischen dem 24-Jährige Türken und dem 1. FC Köln durch. Heute dann wurde der Transfer nun vom Verein offiziell verkündet. Özkacar kommt vom FC Valencia an den Rhein. Der Abwehrspieler wird zunächst geliehen, der FC hat aber anscheinend eine Kaufoption für 2026 vereinbart. Diese soll bei rund zwei Millionen Euro liegen. Der Marktwert des türkischen Nationalspielers liegt laut „transfermarkt.de“ bei 1,2 Millionen Euro. Nach Informationen der „Bild“ soll der FC eine Leihgebühr von unter 300.000 Euro an Valencia zahlen.

Kommt noch ein weiterer Innenverteidiger?

Özkacar spielte für diverse türkische Clubs bei den Junioren und wechselte 2020 vom heutigen Drittligisten Altay SK zu Olmypique Lyon. Von dort ging es in Leihstationen über OH Leuven zum FC Valencia. 2023 verpflichtete der spanische Erstligist den Abwehrspieler für fünf Millionen Euro – die dem damaligen Marktwert entsprachen – fest, bevor 2024 die nächste Leihe zu Valladolid folgte. Diese endete in diesem Sommer. Nun folgt die nächste nach Köln. Bei Valladolid kam der Innenverteidiger lange nicht über die Rolle des Ergänzungsspieler hinaus, wurde erst zum Ende der Saison Stammspieler. Insgesamt stehen nur elf Spiele in der vergangenen Spielzeit auf dem Konto. Özkacar wurde 2022 von Stefan Kuntz in die A-Nationalmannschaft der Türkei berufen.

Der 24-Jährige kommt allerdings auf nur neun Einsätze, wurde zuletzt nicht mehr berücksichtigt. „Auch wenn die vergangene Saison für ihn nicht optimal verlaufen ist, sind wir überzeugt von seinem Potenzial und seinen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gespräche mit ihm haben uns gemeinsam zu der Überzeugung gebracht, dass er die nötige Ambition und Mentalität mitbringt, die wir für die anstehenden Herausforderungen benötigen. Damit wird er unserer Mannschaft guttun – wir freuen uns sehr, dass er sich für den FC entschieden hat“, sagt Thomas Kessler.

„Ich wusste sofort, dass es der richtige Schritt ist“

Der 1,90-Meter-Mann erfüllt die Anforderung. „Mit Cenk bekommen wir wie geplant einen Linksfuß für unsere Innenverteidigung dazu, der das Niveau auf dieser Position ebenso wie den Konkurrenzkampf erhöhen wird“, so Kessler weiter. Özkacar kann aber auch auf den Außenpositionen agieren und gilt zudem als körperlich robuster Spielertyp. Mit dem Türken schließt der FC die nächste Baustelle. Gerade auf der Innenverteidigerposition haben die Kölner noch händeringend gesucht. Zuletzt waren Ahmetcan Kaplan, dessen Ablöse einfach zu hoch war, und Rav van den Berg auf dem Wunschzettel. Der Niederländer galt sogar als wahrscheinlicher Transfer. Ob der FC noch immer an einer Verpflichtung interessiert ist, ist wahrscheinlich. Die Kaderplanung ist sicherlich noch nicht vollends abgeschlossen, doch mit der Özkacar wurde nun eine weitere wichtige Lücke wurde geschlossen.

„In den Gesprächen mit Thomas habe ich ein richtig gutes Gefühl für den FC bekommen – für die Historie des Clubs und seine Bedeutung für die Menschen. Ich wusste sofort, dass es der richtige Schritt für mich sein wird, nach Deutschland in die Bundesliga zu wechseln. Ich freue mich schon jetzt auf das Stadion und die Fans, die für ihre Leidenschaft und ihre Unterstützung über die Grenzen von Köln hinaus bekannt sind“, sagt Cenk Özkacar. 

Nächste Lücke geschlossen – doch die Kaderplanung ist noch nicht beendet beim 1. FC Köln

Thomas Kessler treibt die Kaderplanung voran
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Nächste Lücke geschlossen – doch die Kaderplanung ist noch nicht beendet beim 1. FC Köln

Mit Cenk Özkacar haben die Kölner die nächste Kaderlücke geschlossen. Die Geißböcke haben damit alle Positionen wie geplant doppelt besetzt. Dabei wird es aber sicherlich nicht bleiben. Die Kaderplanung beim 1. FC Köln ist noch nicht abgeschlossen.

Gut eine Woche vor dem Start in die Pflichtspiele ist beim FC in Sachen Kader einiges passiert. Gleich neun Spieler hat Thomas Kessler in diesem Sommer verpflichtet – eine ordentliche Bilanz. Zumal mit Said El Mala dem FC ein weiterer „neuer“ Akteur zur Verfügung steht. Und dennoch: Die Kaderplanung beim 1. FC Köln ist noch nicht abgeschlossen.

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Wenn es rein um die Quantität geht, hat Thomas Kessler das Puzzle für die kommende Spielzeit wohl zusammengesetzt. Der Sportdirektor hat zumindest die frühzeitig erklärten Kaderlücken gestopft, jede Position ist im Kölner Kader doppelt besetzt. Man könnte also meinen, die Kaderplanung der Geißböcke ist mit dem neunten Neuzugang dieses Sommers abgeschlossen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass die Zusammensetzung des Teams für die kommende Spielzeit noch weitergeht. Thomas Kessler ist mit seinem Planungs-Latein noch nicht am Ende. Und das, obwohl der Sportdirektor in dieser Woche schon zwei Mal zugeschlagen hat. „Zumindest auf dieser Position ist die Lücke geschlossen“, sagte Lukas Kwasniok. „Es ist aber nicht so, dass wir nicht anderweitig auf dem Transfermarkt und umschauen, um da nicht etwas in der Spitze zu machen.“

Weitere Abwehrspieler im Fokus

Nach wie vor sollen Derrick Köhn und Rav van den Berg oben auf der Wunschliste der Kölner stehen. Köhn steht aktuell noch bei Galatasaray unter Vertrag, gleich mehrere Vereine haben die Fühler nach dem Linksverteidiger ausgestreckt. Der FC soll bei dem Spieler eigentlich gute Karten haben, doch die Ablöse stellt noch eine hohe Hürde dar. Die Vorstellungen der Teams sollen weit auseinander gehen und die Konkurrenz schläft nicht. Auch andere Clubs können sich eine Verpflichtung von Köhn durchaus vorstellen – darunter einige Zahlungskräftige. Ähnlich verhält es sich bei Rav van den Berg, der bei Middlesbrough unter Vertrag steht und ebenfalls eine stolze Ablöse kosten soll. Zwar hat sich Feyenoord laut englischen Medien aus den Verhandlungen zurückgezogen, dafür gibt es aber auch das Interesse einiger weiterer Clubs. Der FC soll angeblich sieben Millionen Euro für den 21-Jährigen geboten haben. Eine große Summe für einen Spieler, dessen Marktwert auf 4,5 Millionen Euro taxiert wird.

Und auch hier gibt es Clubs, die vermutlich eine breitere Schatulle auf dem Schreibtisch stehen haben. Auch Keven Schlotterbeck wird nach wie vor gehandelt. Und das kommt nicht von ungefähr. Die Kölner Defensive hat sich in der Vorbereitung alles andere als sattelfest gezeigt. Das war sicherlich auch der offensiven Ausrichtung von Lukas Kwasniok geschuldet, allerdings spielten die Kölner auch ausnahmslos gegen unterklassige Clubs. „Mehr Stabilität in der Defensive“ ist ein Thema, das die Geißböcke nicht erst seit dieser Spielzeit umgibt. Ein erfahrener Innenverteidiger, zumindest einer mit dem Format, sofort zum Stamm zu gehören, würde dem FC gut tun. Ob Özkacar da die erhoffte Hilfe ist, wird sich nach den zahlreichen Leihen erst zeigen müssen.

Wie geht es in der Offensive weiter?

Ob die Planungen aber auch mit weiteren Abgängen wie beispielsweise von Leart Pacarada oder eine Leihe von Julian Pauli einhergehen, wird sich erst zeigen müssen. Und auch in der Offensive könnte die Kaderplanung noch nicht abgeschlossen sein. Zwar ist Marius Bülter im Angriff variabel einsetzbar, der Stürmer kommt aber eher übers Tempo, ist nicht der klassische Neuner. Gerade mit Blick auf die Verletzungsanfälligkeit von Ragnar Ache, wäre ein weiterer Backup sicherlich alles andere als verkehrt. Zumal die einzige weitere Alternative Imad Rondic nach wie vor noch nicht so richtig zündet. Auch, wenn die Saison für den FC in zehn Tagen mit dem Pokalspiel gegen Regensburg beginnt, hat Thomas Kessler noch bis zum 1. September Zeit, nachzubessern. Diese wird er mit großer Wahrscheinlichkeit auch nutzen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Auch nach der bevorstehenden Verpflichtung von Cenk Özkacar sucht der FC weiter nach Kader-Verstärkungen. Und angeblich sollen die Geißböcke beim Ex-Club des Coaches ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher. Der 29-Jährige wurde bereits in Köln gehandelt.

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Als Lukas Kwasniok eine seiner ersten Pressekonferenzen im Dienste des 1. FC Köln abhielt, da wurde der Kölner Trainer auch auf mögliche Verstärkungen vom SC Paderborn angesprochen. Der Kölner Coach betonte damals, dass es keinen Sinn machen würde, die halbe Mannschaft nach Köln zu holen. Dann „hätte ich ja auch da bleiben können“, sagte der Coach lächelnd. „Wir können nicht einfach sechs Spieler transferieren und sagen, dass wir es mal in der Bundesliga einfach versuchen.“ Sechs Spieler sicher nicht, aber vielleicht einen? Das Interesse an Aaron Zehnter war zumindest groß. Der Linksverteidiger spielt künftig beim VfL Wolfsburg. Auch Calvin Brackelmann und Raphael Obermair wurden oft genannt. Während Brackelmann wohl beim SCP bleiben wird, ist die Zukunft von Obermair ungewiss.

Ist Obermair ein FC-Kandidat?

Und wie Sky-Reporter Marlon Irlbacher berichtet, sind die Kölner dann doch an einer Verpflichtung des 29-Jährigen interessiert. Obermair ploppte wie berichtet ebenfalls als Transfergerücht auf, die Spur schien aber kalt. Nun wird sie wohl doch nochmal warm. Zumindest soll Thomas Kessler den Spieler „unbedingt wollen“, wie Irlbacher auf seinem X-Kanal schreibt. Demnach seien beide Vereine im Austausch, es gäbe aber noch keine Einigung. Tatsächlich schwärmte auch Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit von Obermair. Auch, weil der Schienenspieler variabel einsetzbar ist. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte der 29-Jährige nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam er unter Kwasniok schon zum Einsatz.

Dabei strahlt der Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Talent Mansour Ouro-Tagba verlässt wohl den 1. FC Köln

Mansour Ouro-Tagba im Spiel für die U21 des 1. FC Köln
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Talent Mansour Ouro-Tagba verlässt wohl den 1. FC Köln

Nächste Leihstation für FC-Youngster? Nach Informationen von „Sport1“: FC-Talent Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfB Stuttgart.

WIe am Nachmittag durchsickerte, sind die Schwaben wohl beim 1. FC Köln fündig geworden. Youngster Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfB Stuttgart.

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Mansour Ouro-Tagba wird in der kommenden Saison wohl für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart auflaufen. Nach Informationen von „Sport1“ entschied man sich, den Youngster per Leihe mit Kaufoption zu verpflichten. Die Verantwortlichen beim VfB hätten Ouro-Tagba bereits länger im Visier und wollte ihn bereits vor zwei Jahren von seinem Ausbildungsklub TSV 1860 München nach Stuttgart lotsen. Der Offensivspieler entschied sich damals aber für den Schritt zum 1. FC Köln. Dort wurde der togolesische Nationalspieler vom damaligen Geschäftsführer Sport Christian Keller aufgrund der bevorstehenden Transfersperre zu Jahn Regensburg verliehen. In Regensburg kam der 20-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit auf neun Einsätze in der 2. Bundesliga.

Keine große Überraschung

In der abgelaufenen Saison kam Ouro-Tagba demnach nur sporadisch zu Einsätzen für den Jahn. Folgerichtig brach der 1. FC Köln die Leihe nach der Hinrunde vorzeitig ab. Nach Informationen des „Kicker“ wollte man beim FC den talentierten Flügelspieler aber gleich wieder verleihen. Nun folgt wohl also wenig überraschend ein erneutes Leihgeschäft, diesmal zum VfB Stuttgart.