Neues Transfergerücht: Wird Jean Hugonet die Alternative für Rav van den Berg?

Jean Hugonet trifft gegen den FC
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Neues Transfergerücht: Wird Jean Hugonet die Alternative für Rav van den Berg?

Der FC sucht weiterhin nach einem Innenverteidiger. Rav van den Berg ist noch immer der Favorit auf dem Wunschzettel. Allerdings stocken die Verhandlungen. Die „Bild“ bringt eine Alternative ins Spiel: Der 1. FC Köln soll an Jean Hugonet interessiert sein.

Neun Verpflichtungen hat Sportdirektor Thomas Kessler diesen Sommer bereits perfekt gemacht. Doch gerade in der Innenverteidigung wollen die Kölner noch einmal nachlegen. Nun gibt es Gerüchte um einen möglichen zehnten Neuzugang: Der 1. FC Köln soll an Jean Hugonet vom 1. FC Magdeburg interessiert sein.

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Mit dem Kopf erzielte er am vergangenen Wochenende die Führung des 1. FC Magdeburg. Jean Hugonet brachte sein Team im Prestige-Duell gegen Dynamo Dresden auf die Erfolgsspur. 2:1 setzte sich Magdeburg durch. Dass der Innenverteidiger Tore schießen kann, ist den Kölnern durchaus bekannt. Schließlich traf der Franzose in der vergangenen Spielzeit gegen die Geißböcke beim 2:1-Erfolg des FCM kurz vor Spielende und den Kölnern damit mitten ins Herz. Wie die „Bild“ berichtet, soll Lukas Kwasniok den Abwehrspieler auf dem Radar haben. Hugonet könnte somit die Rolle des erfahrenen Innenverteidigers übernehmen. Die ist eigentlich für Rav van den Berg angedacht. Doch der Deal stockt aktuell. Der FC will den jungen Niederländer unbedingt verpflichten. Wie die „Bild“ weiter berichtet, arbeiten die Kölner an einer Umsetzung des Deals. Allerdings liegen die Vorstellungen der Ablöse noch weit mit denen vom FC Middlesbrough auseinander.

Polyvalenter Rechtsfuß

Dem Vernehmen nach haben die Kölner wie berichtet sieben Millionen Euro in einem ersten Angebot unterbreitet, der englische Club stellt sich wohl knapp zehn Millionen vor. Hugonet könnte da die deutlich günstigere Variante sein. Der Marktwert des 25-Jährigen wird vom online-Portal transfermarkt.de auf rund 2,5 Millionen Euro geschätzt. Da der Vertrag des Franzosen aber im kommenden Sommer ausläuft könnte die Ablöse ein wenig niedriger ausfallen. Ob es konkrete Gespräche gibt, ist bislang nicht bekannt. Allerdings klopfte sich der Torschütze vom Wochenende nach seinem Treffer auf das Wappen seines Vereins. „Ich weiß, dass er gerne in unseren Farben spielt und auch keine Gedanken hegt, dass zu ändern. Vielleicht hat er damit ein Statement setzen wollen“, sagte FCM-Coach Markus Fiedler.

Hugonet spielte in der Jugend beim FC Paris und kam über unter anderem Lustenau zum 1. FC Magdeburg. Der Innenverteidiger verfügt also über viel Zweitliga-Erfahrung in Deutschland und Österreich, spielte bei Lustenau aber auch Bundesliga. Hugonet kann zudem auch im Mittelfeld eingesetzt werden. Der Fokus der Kölner liegt aber nach wie vor in erster Linie auf Rav van den Berg. Wie berichtet kann sich der Niederländer einen Wechsel an den Rhein sehr gut vorstellen. In England wäre man bereit van den Verg abzugeben, allerdings nur wenn die Ablöse stimmt.

Neues Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein

OF Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein (Foto: Adam Nurkiewicz/Getty Images)
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Neues Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein

Eigentlich ist der FC in der Offensive auf den Flügeln schon breit aufgestellt. Jetzt gibt es aber Gerüchte um einen weiteren Flügelspieler: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein.

Neun Verpflichtungen hat Sportdirektor Thomas Kessler diesen Sommer bereits perfekt gemacht. Nun gibt es Gerüchte um einen möglichen zehnten Neuzugang: Der 1. FC Köln soll an Sebastian Tounekti interessiert sein. Das berichtet das Portal Africa Foot.

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Jakub Kaminski, Marius Bülter, Ragnar Ache und je nach Position auch Isak Johannesson: In der Offensive hat der 1. FC Köln schon ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jetzt gibt es neue Gerüchte um einen weiteren Flügelspieler: Laut dem Portal Africa Foot sollen die Geißböcke an Sebastian Tounekti interessiert sein. Der 23-Jährige spielt seit dem Winter in der ersten schwedischen Liga bei Hammarby IF. Dort kam er in allen Wettbewerben bei 22 Einsätzen auf zwei Tore und fünf Vorlagen und hat sich schnell als Stammspieler etabliert.

Ein weitere Außenspieler

Tounekti kann in der Offensive auf beiden Außenpositionen eingesetzt werden, hat auch schon als Mittelstürmer für Hammarby gespielt. Dabei überrascht das Gerücht um den Rechtsfuß etwas, da der FC eigentlich gerade auf den offensiven Außen schon sehr breit aufgestellt ist. So musste zum Beispiel Linton Maina schon mehrmals auf die Schienenspieler-Position ausweichen, da das Angebot im Angriff so groß ist. Außerdem soll die Konkurrenz um den zweimaligen tunesischen Nationalspieler groß sein. Mehrere weitere europäische Vereine seien laut Africa Foot am Profi dran, darunter der FC Toulouse, Leicester City und die Blackburn Rovers. Es wurden demnach zwar Gespräche mit dem schwedischen Erstligisten aufgenommen, dieser möchte Tounekti aber wohl eigentlich eher nicht abgeben. Schließlich haben sie ihn im Winter erst verpflichtet und sein Vertrag läuft auch noch bis Ende 2029. Daher dürfte die Ablöse auch eher über den geschätzten Marktwert von 1,2 Millionen Euro liegen.

Tounekti wurde in Norwegen geboren und bei Tromsdalen UIL ausgebildet. Für sie gab der Linksaußen mit gerade mal 16 Jahren sein Debüt in der zweiten norwegischen Liga. Über die Station FK Bodø/Glimt und eine Leihe zum FC Groningen ging es für ihn zum norwegischen Erstligisten FK Haugesund. Der Verein verlieh den Flügelspieler 2023 kurz in die zweite Liga zu Ranheim IL, ehe Tounekti 2024 dann Stammspieler in der ersten norwegischen Liga bei Haugesund war. Mit vier Toren und drei Vorlagen in 29 Einsätzen machte der Angreifer dann Hammarby auf sich aufmerksam, die ihn im Winter dann für kolportierte 1,2 Millionen Euro verpflichteten.

Weiterer Neuzugang beim 1. FC Köln? So ist der Stand im Transfer-Poker um Rav van den Berg

Rav van den Berg ( Foto:  Ed Sykes/Getty Images)
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Weiterer Neuzugang beim 1. FC Köln? So ist der Stand im Transfer-Poker um Rav van den Berg

Mit der Verpflichtung von Cenk Özkacar hat der FC seine Transfer-Bemühungen für diesen Sommer noch nicht abgeschlossen. Nach wie vor geistert der Name eines niederländischen Innenverteidigers rund ums Geißbockheim. Doch der Deal ist alles andere als in trockenen Tüchern beim 1. FC Köln: So ist der Stand bei Rav van den Berg.

Mit dem eindrucksvollen 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo haben die Geißböcke die Hoffnung genährt, für die kommende Spielzeit ordentlich aufgestellt zu sein. Wie aussagekräftig der Test wirklich war, wird sich erst zeigen müssen. So oder so wird es wohl noch weitere Veränderungen geben im Kader des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Rav van den Berg.

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Nach dem 1:0-Erfolg über Swansea City ging es für Rav van den Berg am Samstag in die Kabine des FC Middlesbrough. Allerdings nicht, um sich nach einem umkämpften Spiel umzuziehen, denn der 21-Jährige stand für den englischen Zweitligisten nicht im Kader, feierte dann den Sieg aber doch mit seinem Team. Middlesbroughs Teamchef Rob Edwards war der Meinung, dass es sich nicht „richtig anfühlte“, wenn er den Innenverteidiger bei der ungeklärten Transfersituation spielen lassen würde. Auch ein Einsatz am Dienstag im Caraboa Cup gegen die Blackburn Rovers gilt als eher unwahrscheinlich. Die Situation um van den Berg ist ungeklärt, weil es nach wie vor großes Interesse an dem Abwehrspieler gibt. Der 21-Jährige soll trotz der Verpflichtung von Cenk Özkacar weiterhin auf dem Wunschzettel von Thomas Kessler stehen.

„Wir sind noch in Gesprächen“

Der türkische Nationalspieler ist wohl eher auf der linken Innenverteidigerposition zu Hause, während van den Berg eher die zentrale oder rechte Position einnehmen würde. Dass der FC sich durchaus vorstellen kann, noch einmal nachzubessern, bestätigte Thomas Kessler am Rande des Testspiels gegen Atalanta Bergamo. „Wir sind noch in Gesprächen und schauen, was auf dem Markt möglich ist“, so Kessler. „Wir können nicht alles machen und nicht jedes Gespräch für dazu, dass wir einen Transfer tätigen. Aber wir schauen uns um und gucken mal, ob noch etwas passiert.“ Ob der Transfer von van den Berg „passiert“, scheint derzeit offen. Laut englischen Medien sind die FC-Bosse nach wie vor an einer Verpflichtung des Abwehrspielers interessiert.

Allerdings soll dem englischen Zweitligisten, der das erste Kölner Angebot zurückgewiesen hat, nach come-on-fc.com Informationen bislang keine weitere Offerte vorliegen – auch nicht von Mitbewerbern. Die Kölner waren wohl bereit, für van den Berg tief in die Tasche zu greifen. Sieben Millionen Euro wurden kolportiert – eine stolze Summe. Der junge Niederländer wäre damit zumindest finanziell der Kölner Königstransfer. Van den Berg soll sich wiederum einen Wechsel nach Köln sehr gut vorstellen können. Bei der Einigung mit dem Spieler scheint der FC zumindest gute Karten zu haben. Allerdings heißt es aus England, dass der Zweitligist van den Berg nur gehen lassen werde, wenn die finanziellen Vorstellungen erfüllt würden. Edwards betonte zuletzt, dass das Verhältnis zu van den Berg ein Gutes sei und er sich eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit gut vorstellen könne.

Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Kurz vor Ende der Wintertransferphase hat der FC noch einmal zugeschlagen und den Bosnier als Hoffnungsträger verpflichtet. Nun könnte der Weg schon wieder beendet sein beim 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Beim 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo zeigten die Kölner vor allem in der Offensive ein starkes Spiel. Ein Akteur war gar nicht erst dabei beim Test des 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

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Ein gutes halbes Jahr nach der Verpflichtung steht Imad Rondic bei den Geißböcken offenbar schon wieder vor dem Aus. Der FC-Stürmer war am Samstag nicht in den Kader für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo berufen worden. „So ist leider das Leben“, sagte der Kölner Trainer, der betonte, dass er für die Offensive nur drei Positionen vorgesehen habe und vor allem über die Schienen für Gefahr sorgen wollte. „Wenn man dann noch mal nachlegen will, da sieht man wie eng es ist“, sagte Kwasniok weiter. Tatsächlich tümmelten sich beim FC gleich zahlreiche Spieler, die im Schlussdrittel Offensivpower erzeugen sollen. So viele, dass Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Linton Maina und Said El Mala erst einmal von der Bank kamen. „Man muss Entscheidungen treffen, die sind für den einzelnen nicht immer so angenehm. Das Leben ist schön, es ist aber nicht immer fair“, so Kwasniok.

Droht Rondic das Aus?

Auf Nachfrage bestätigte der Trainer, dass man Rondic durchaus mitgeteilt habe, dass er sich nach Alternativen umschauen könne. Ganz so deutlich wurde Sportdirektor Thomas Kessler dann nicht. „Wir haben zumindest darüber gesprochen, dass es mit der Einsatzzeit für ihn schwer werden kann nach den Eindrücken der Vorbereitung“, sagte Kessler. „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Obwohl der Bosnier bislang nicht überzeugte, eine doch überraschende Entwicklung. „Es bedeutet ja nicht, dass wir ihn vor die Tür kehren wollen. Es ist ein aktueller Leistungsabgleich. Wenn morgen das erste Pflichtspiel anstehen würde, würde es nicht für den Kader reichen“, sagte Kessler. Ein möglichst zeitiger Abgang ist demnach nicht anberaumt. „Wir planen da nichts. Es geht einfach um den aktuellen Leistungstand. Es ist jeder dafür verantwortlich, den Trainer davon zu überzeugen, im Kader oder der Startelf zu stehen. Am Ende geht es auch darum, wie der Spieler seine Zukunft sieht.“   

Rondic war im Winter verpflichtet worden. Der Stürmer sollte der lahmenden Kölner Offensive auf die Beine helfen. Das gelang aber nicht. Mehr als ein Billardtor gegen den SC Paderborn sprang nicht heraus. Auch in der Vorbereitung lief es für den Angreifer alles andere als rund.

Der 1. FC Köln verpflichtet Innenverteidiger Cenk Özkacar 

Cenk Özkacar spielt künftig für den 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln verpflichtet Innenverteidiger Cenk Özkacar 

Der nächste Neuzugang für den 1. FC Köln: Cenk Özkacar kommt auf Leihbasis vom FC Valencia.

Der neunte Neuzugang der Geißböcke schließt die Vakanz in der Innenverteidigung 1. FC Köln: Cenk Özkacar kommt auf Leihbasis vom FC Valencia.

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Am späten Mittwochabend sickerte die Verbindung zwischen dem 24-Jährige Türken und dem 1. FC Köln durch. Heute dann wurde der Transfer nun vom Verein offiziell verkündet. Özkacar kommt vom FC Valencia an den Rhein. Der Abwehrspieler wird zunächst geliehen, der FC hat aber anscheinend eine Kaufoption für 2026 vereinbart. Diese soll bei rund zwei Millionen Euro liegen. Der Marktwert des türkischen Nationalspielers liegt laut „transfermarkt.de“ bei 1,2 Millionen Euro. Nach Informationen der „Bild“ soll der FC eine Leihgebühr von unter 300.000 Euro an Valencia zahlen.

Kommt noch ein weiterer Innenverteidiger?

Özkacar spielte für diverse türkische Clubs bei den Junioren und wechselte 2020 vom heutigen Drittligisten Altay SK zu Olmypique Lyon. Von dort ging es in Leihstationen über OH Leuven zum FC Valencia. 2023 verpflichtete der spanische Erstligist den Abwehrspieler für fünf Millionen Euro – die dem damaligen Marktwert entsprachen – fest, bevor 2024 die nächste Leihe zu Valladolid folgte. Diese endete in diesem Sommer. Nun folgt die nächste nach Köln. Bei Valladolid kam der Innenverteidiger lange nicht über die Rolle des Ergänzungsspieler hinaus, wurde erst zum Ende der Saison Stammspieler. Insgesamt stehen nur elf Spiele in der vergangenen Spielzeit auf dem Konto. Özkacar wurde 2022 von Stefan Kuntz in die A-Nationalmannschaft der Türkei berufen.

Der 24-Jährige kommt allerdings auf nur neun Einsätze, wurde zuletzt nicht mehr berücksichtigt. „Auch wenn die vergangene Saison für ihn nicht optimal verlaufen ist, sind wir überzeugt von seinem Potenzial und seinen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gespräche mit ihm haben uns gemeinsam zu der Überzeugung gebracht, dass er die nötige Ambition und Mentalität mitbringt, die wir für die anstehenden Herausforderungen benötigen. Damit wird er unserer Mannschaft guttun – wir freuen uns sehr, dass er sich für den FC entschieden hat“, sagt Thomas Kessler.

„Ich wusste sofort, dass es der richtige Schritt ist“

Der 1,90-Meter-Mann erfüllt die Anforderung. „Mit Cenk bekommen wir wie geplant einen Linksfuß für unsere Innenverteidigung dazu, der das Niveau auf dieser Position ebenso wie den Konkurrenzkampf erhöhen wird“, so Kessler weiter. Özkacar kann aber auch auf den Außenpositionen agieren und gilt zudem als körperlich robuster Spielertyp. Mit dem Türken schließt der FC die nächste Baustelle. Gerade auf der Innenverteidigerposition haben die Kölner noch händeringend gesucht. Zuletzt waren Ahmetcan Kaplan, dessen Ablöse einfach zu hoch war, und Rav van den Berg auf dem Wunschzettel. Der Niederländer galt sogar als wahrscheinlicher Transfer. Ob der FC noch immer an einer Verpflichtung interessiert ist, ist wahrscheinlich. Die Kaderplanung ist sicherlich noch nicht vollends abgeschlossen, doch mit der Özkacar wurde nun eine weitere wichtige Lücke wurde geschlossen.

„In den Gesprächen mit Thomas habe ich ein richtig gutes Gefühl für den FC bekommen – für die Historie des Clubs und seine Bedeutung für die Menschen. Ich wusste sofort, dass es der richtige Schritt für mich sein wird, nach Deutschland in die Bundesliga zu wechseln. Ich freue mich schon jetzt auf das Stadion und die Fans, die für ihre Leidenschaft und ihre Unterstützung über die Grenzen von Köln hinaus bekannt sind“, sagt Cenk Özkacar. 

Nächste Lücke geschlossen – doch die Kaderplanung ist noch nicht beendet beim 1. FC Köln

Thomas Kessler treibt die Kaderplanung voran
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Nächste Lücke geschlossen – doch die Kaderplanung ist noch nicht beendet beim 1. FC Köln

Mit Cenk Özkacar haben die Kölner die nächste Kaderlücke geschlossen. Die Geißböcke haben damit alle Positionen wie geplant doppelt besetzt. Dabei wird es aber sicherlich nicht bleiben. Die Kaderplanung beim 1. FC Köln ist noch nicht abgeschlossen.

Gut eine Woche vor dem Start in die Pflichtspiele ist beim FC in Sachen Kader einiges passiert. Gleich neun Spieler hat Thomas Kessler in diesem Sommer verpflichtet – eine ordentliche Bilanz. Zumal mit Said El Mala dem FC ein weiterer „neuer“ Akteur zur Verfügung steht. Und dennoch: Die Kaderplanung beim 1. FC Köln ist noch nicht abgeschlossen.

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Wenn es rein um die Quantität geht, hat Thomas Kessler das Puzzle für die kommende Spielzeit wohl zusammengesetzt. Der Sportdirektor hat zumindest die frühzeitig erklärten Kaderlücken gestopft, jede Position ist im Kölner Kader doppelt besetzt. Man könnte also meinen, die Kaderplanung der Geißböcke ist mit dem neunten Neuzugang dieses Sommers abgeschlossen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass die Zusammensetzung des Teams für die kommende Spielzeit noch weitergeht. Thomas Kessler ist mit seinem Planungs-Latein noch nicht am Ende. Und das, obwohl der Sportdirektor in dieser Woche schon zwei Mal zugeschlagen hat. „Zumindest auf dieser Position ist die Lücke geschlossen“, sagte Lukas Kwasniok. „Es ist aber nicht so, dass wir nicht anderweitig auf dem Transfermarkt und umschauen, um da nicht etwas in der Spitze zu machen.“

Weitere Abwehrspieler im Fokus

Nach wie vor sollen Derrick Köhn und Rav van den Berg oben auf der Wunschliste der Kölner stehen. Köhn steht aktuell noch bei Galatasaray unter Vertrag, gleich mehrere Vereine haben die Fühler nach dem Linksverteidiger ausgestreckt. Der FC soll bei dem Spieler eigentlich gute Karten haben, doch die Ablöse stellt noch eine hohe Hürde dar. Die Vorstellungen der Teams sollen weit auseinander gehen und die Konkurrenz schläft nicht. Auch andere Clubs können sich eine Verpflichtung von Köhn durchaus vorstellen – darunter einige Zahlungskräftige. Ähnlich verhält es sich bei Rav van den Berg, der bei Middlesbrough unter Vertrag steht und ebenfalls eine stolze Ablöse kosten soll. Zwar hat sich Feyenoord laut englischen Medien aus den Verhandlungen zurückgezogen, dafür gibt es aber auch das Interesse einiger weiterer Clubs. Der FC soll angeblich sieben Millionen Euro für den 21-Jährigen geboten haben. Eine große Summe für einen Spieler, dessen Marktwert auf 4,5 Millionen Euro taxiert wird.

Und auch hier gibt es Clubs, die vermutlich eine breitere Schatulle auf dem Schreibtisch stehen haben. Auch Keven Schlotterbeck wird nach wie vor gehandelt. Und das kommt nicht von ungefähr. Die Kölner Defensive hat sich in der Vorbereitung alles andere als sattelfest gezeigt. Das war sicherlich auch der offensiven Ausrichtung von Lukas Kwasniok geschuldet, allerdings spielten die Kölner auch ausnahmslos gegen unterklassige Clubs. „Mehr Stabilität in der Defensive“ ist ein Thema, das die Geißböcke nicht erst seit dieser Spielzeit umgibt. Ein erfahrener Innenverteidiger, zumindest einer mit dem Format, sofort zum Stamm zu gehören, würde dem FC gut tun. Ob Özkacar da die erhoffte Hilfe ist, wird sich nach den zahlreichen Leihen erst zeigen müssen.

Wie geht es in der Offensive weiter?

Ob die Planungen aber auch mit weiteren Abgängen wie beispielsweise von Leart Pacarada oder eine Leihe von Julian Pauli einhergehen, wird sich erst zeigen müssen. Und auch in der Offensive könnte die Kaderplanung noch nicht abgeschlossen sein. Zwar ist Marius Bülter im Angriff variabel einsetzbar, der Stürmer kommt aber eher übers Tempo, ist nicht der klassische Neuner. Gerade mit Blick auf die Verletzungsanfälligkeit von Ragnar Ache, wäre ein weiterer Backup sicherlich alles andere als verkehrt. Zumal die einzige weitere Alternative Imad Rondic nach wie vor noch nicht so richtig zündet. Auch, wenn die Saison für den FC in zehn Tagen mit dem Pokalspiel gegen Regensburg beginnt, hat Thomas Kessler noch bis zum 1. September Zeit, nachzubessern. Diese wird er mit großer Wahrscheinlichkeit auch nutzen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Auch nach der bevorstehenden Verpflichtung von Cenk Özkacar sucht der FC weiter nach Kader-Verstärkungen. Und angeblich sollen die Geißböcke beim Ex-Club des Coaches ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher. Der 29-Jährige wurde bereits in Köln gehandelt.

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Als Lukas Kwasniok eine seiner ersten Pressekonferenzen im Dienste des 1. FC Köln abhielt, da wurde der Kölner Trainer auch auf mögliche Verstärkungen vom SC Paderborn angesprochen. Der Kölner Coach betonte damals, dass es keinen Sinn machen würde, die halbe Mannschaft nach Köln zu holen. Dann „hätte ich ja auch da bleiben können“, sagte der Coach lächelnd. „Wir können nicht einfach sechs Spieler transferieren und sagen, dass wir es mal in der Bundesliga einfach versuchen.“ Sechs Spieler sicher nicht, aber vielleicht einen? Das Interesse an Aaron Zehnter war zumindest groß. Der Linksverteidiger spielt künftig beim VfL Wolfsburg. Auch Calvin Brackelmann und Raphael Obermair wurden oft genannt. Während Brackelmann wohl beim SCP bleiben wird, ist die Zukunft von Obermair ungewiss.

Ist Obermair ein FC-Kandidat?

Und wie Sky-Reporter Marlon Irlbacher berichtet, sind die Kölner dann doch an einer Verpflichtung des 29-Jährigen interessiert. Obermair ploppte wie berichtet ebenfalls als Transfergerücht auf, die Spur schien aber kalt. Nun wird sie wohl doch nochmal warm. Zumindest soll Thomas Kessler den Spieler „unbedingt wollen“, wie Irlbacher auf seinem X-Kanal schreibt. Demnach seien beide Vereine im Austausch, es gäbe aber noch keine Einigung. Tatsächlich schwärmte auch Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit von Obermair. Auch, weil der Schienenspieler variabel einsetzbar ist. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte der 29-Jährige nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam er unter Kwasniok schon zum Einsatz.

Dabei strahlt der Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Talent Mansour Ouro-Tagba verlässt wohl den 1. FC Köln

Mansour Ouro-Tagba im Spiel für die U21 des 1. FC Köln
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Talent Mansour Ouro-Tagba verlässt wohl den 1. FC Köln

Nächste Leihstation für FC-Youngster? Nach Informationen von „Sport1“: FC-Talent Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfB Stuttgart.

WIe am Nachmittag durchsickerte, sind die Schwaben wohl beim 1. FC Köln fündig geworden. Youngster Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfB Stuttgart.

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Mansour Ouro-Tagba wird in der kommenden Saison wohl für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart auflaufen. Nach Informationen von „Sport1“ entschied man sich, den Youngster per Leihe mit Kaufoption zu verpflichten. Die Verantwortlichen beim VfB hätten Ouro-Tagba bereits länger im Visier und wollte ihn bereits vor zwei Jahren von seinem Ausbildungsklub TSV 1860 München nach Stuttgart lotsen. Der Offensivspieler entschied sich damals aber für den Schritt zum 1. FC Köln. Dort wurde der togolesische Nationalspieler vom damaligen Geschäftsführer Sport Christian Keller aufgrund der bevorstehenden Transfersperre zu Jahn Regensburg verliehen. In Regensburg kam der 20-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit auf neun Einsätze in der 2. Bundesliga.

Keine große Überraschung

In der abgelaufenen Saison kam Ouro-Tagba demnach nur sporadisch zu Einsätzen für den Jahn. Folgerichtig brach der 1. FC Köln die Leihe nach der Hinrunde vorzeitig ab. Nach Informationen des „Kicker“ wollte man beim FC den talentierten Flügelspieler aber gleich wieder verleihen. Nun folgt wohl also wenig überraschend ein erneutes Leihgeschäft, diesmal zum VfB Stuttgart.

Nach bevorstehender Özkacar-Verpflichtung: Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Julian Pauli im Spiel des 1. FC Köln
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Nach bevorstehender Özkacar-Verpflichtung: Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Der nächste Transfer befindet sich ganz offensichtlich auf der Zielgeraden. Cenk Özkacar vom FC Valencia soll die Kölner Innenverteidigung verstärken und eine große Lücke im Kader schließen. Doch mit der Personalie sind auch weitere Entscheidungen verbunden. Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Cenk Özkacar wird offenbar der neunte Neuzugang dieses Sommers bei den Geißböcken. Doch die Verpflichtung bringt zwangsläufig Kaderverschiebungen mit sich. Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

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Am Dienstag sprang Julian Pauli bereits wieder über kleine Plastikhürden, spielte die ersten Bälle und dribbelte durch den kleinen Slalom-Parcours – zwei Wochen nach seinem Bänderriss arbeitet der Shootingstar der vergangenen Spielzeit wieder an seinem Comeback, die Rückkehr ins Mannschaftstraining könnte also schneller passieren, als zunächst vielleicht angenommen, zumindest befürchtet. Wie es dann mit dem 19-Jährigen weitergeht, ist bislang noch nicht so ganz geklärt. Vor ziemlich genau einem Jahr feierte der Innenverteidiger einen starken Saisonauftakt, entschied das interne Abwehr-Duell gegen Dominique Heintz für sich und startete in seine erste Profi-Saison. Damals war Pauli eigentlich für eine Spielzeit in der U21 vorgesehen, gehörte aber fest zum Kader der ersten Mannschaft.

Soll Pauli verliehen werden?

Doch gerade durch die Gehirnerschütterung, die sich Pauli im Duell gegen Hertha BSC zugezogen hatte, fiel der Youngster lange aus, musste auf ein Comeback lange warten. Erst gegen Ende der Spielzeit war Pauli wieder fit, über die Rolle des Ergänzungsspieler kam er allerdings nicht mehr hinaus, spielte in den letzten Saisonspielen gar nicht. Und die Situation hat sich nicht verbessert. Gerade Joel Schmied hat mit guten Leistungen in der Vorbereitung seine Ansprüche angemeldet. Zudem bahnt sich gerade die Verpflichtung von Cenk Özkacar an. Der türkische Nationalspieler (9 Begegnungen) kommt offenbar per Leihe vom FC Valencia, die Kölner haben eine Kaufoption im Vertrag verankert. Der Innenverteidiger kommt sicherlich auch mit dem Anspruch, in die Stammformation zu rücken.

Zudem steht mit Rav van den Berg ein weiterer Innenverteidiger auf der Wunschliste der Geißböcke. Nun bringt der „Express“ eine gut mögliche Alternative ins Spiel. Demnach gibt es konkrete Leih-Pläne beim FC. Mit Pauli könnten die Kölner also ein Leihkonstrukt anstreben. Ein Weg, den die Geißböcke bekanntlich gerne angehen. Die jungen Spieler sollen auf möglichst viel Spielzeit kommen. Spielzeit, die es im harten Konkurrenzkampf der Bundesliga vielleicht nicht gibt. Nicht umsonst haben die Kölner Youngster wie Elias Bakatukanda oder Jaka Potocnik verliehen. Auf der Liste stehen auch Neo Telle, der zuvor allerdings seinen Kontrakt verlängern müsste, sowie Emin Kujovic der schon verlängert hat, für den es noch eine Lösung geben soll. Wie erfolgreich dieses Konstrukt ist, haben die Leihen von Jonas Urbig und Tim Lemperle bewiesen.

Möglich ist aber auch, dass sich Pauli dem Wettbewerb stellen will. Voraussichtlich ohnehin nicht im direkten Duell mit Özkacar, der wohl eher den linken Part in der Innenverteidigung übernehmen würde. Zudem war der Türke in den vergangenen Spielzeiten eben auch alles andere als ein Leistungsträger. Rav van den Berg wäre möglicherweise ein ganz anderes Kaliber.

Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Leart Paqarada vom 1. FC Köln
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Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Bei der Kölner Linksverteidiger-Suche tut sich etwas: Kristoffer Lund wechselt nach Köln und auch an Derrick Köhn soll der FC laut Sky weiter interessiert sein. Wenn beide Kandidaten geholt werden sollten: Wie sieht die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

Laut Sky könnte der FC mit Kristoffer Lund und Derrick Köhn gleich zwei Linksverteidiger holen. Dann hätte der Verein mit Leart Pacarada gleich drei Spieler für die Position im Kader und wäre damit sehr breit aufgestellt, vielleicht auch zu breit. Wie sieht daher die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

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Lange hat der FC schon gesucht, nun ist es offiziell: Kristoffer Lund wechselt von Palermo FC zum 1. FC Köln. Der 23-Jährige behebt die Vakanz auf der Linksverteidiger-Position. Etatmäßig haben die Kölner dort bisher nur Leart Pacarada. Allerdings scheinen die Geißböcke ihre Planung für links hinten damit trotzdem noch nicht abgeschlossen zu haben. Denn laut Sky ist der Verein trotz der Verpflichtung auch weiter an Derrick Köhn von Galatasaray Istanbul dran. So sei es auch denkbar, dass der FC beide Spieler holt. Eine Meldung, die überrascht. Schließlich hätten die Kölner dann insgesamt drei Linksverteidiger für eine offene Position. Wenn der Club beide Spieler holen sollte, wäre fraglich, wie die Zukunft von Pacarada in der Domstadt aussieht.

Wechsel eine Möglichkeit

Eine Möglichkeit wäre ein Abgang des Kosovaren. So wurde Pacarada zuletzt erneut mit Bristol City aus der zweiten englischen Liga in Verbindung gebracht. Dort steht seit Sommer der frühere Kölner Trainer Gerhard Struber an der Seitenlinie. Unter ihm war der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison Stammspieler und überzeugte unter anderem mit mit acht Vorlagen. Daher ist es gut möglich, dass Struber seinen alten Schützling jetzt nach England mitnehmen möchte.

Dass der FC bereit sein soll, Lund und Köhn zu verpflichten, könnte ein Indiz für einen Wechsel des Kölners sein. So würden die Geißböcke bei einem Abgang Pacaradas schon vorbereitet sein und hätten weiter die nötige Breite auf der Position. Außerdem hat der kosovarische Nationalspieler nur noch einen Vertrag bis Sommer 2026 in der Domstadt. Es wäre also für den 1. FC Köln die letzte Möglichkeit, wirklich Geld mit ihm zu machen und gleichzeitig so die Nachfolger zumindest in Teilen zu finanzieren. Der Marktwert des Linksverteidigers wird momentan auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Neue Position unter Kwasniok?

Eine Verpflichtung von sowohl Lund als auch Köhn könnte aber auch ein Hinweis auf eine neue Position für Pacarada unter Lukas Kwasniok sein. So hat der Trainer den 30-Jährigen bisher in drei von fünf Testspielen als linken Innenverteidiger in der Dreierkette aufgeboten. In der Begegnung gegen Vitesse Arnheim am vergangenen Sonntag hat das zwar nicht so gut funktioniert. Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass als rechter Part der Dreierkette mit Sebastian Sebulonsen ein weiterer Spieler positionsfremd aufgelaufen ist und damit nur schlecht klar kam. Und in den Partien zuvor hat Pacarada seine Sache zumeist ordentlich gemacht.

Es ist daher gut möglich, dass Kwasniok den Kosovaren für diese Rolle einplant. Schließlich hat der Coach schon öfter Spieler auf neuen Positionen gebracht. Und der momentan heißeste Kandidat als Verstärkung für die Kölner Innenverteidigung, Rav van den Berg, wäre im Gegensatz zum 30-Jährigen ein Rechtsfuß. Einen Linksfuß als linken Teil der Dreierkette zu haben, bringt aber Vorteile im Spielaufbau aufgrund der besseren Passwege mit sich. Und ganz unerfahren ist Pacarada als linker Innenverteidiger nicht: Immerhin zweimal hat er in der abgelaufenen Saison diese Rolle gespielt, gegen Kaiserslautern und Kwasnioks Ex-Verein Paderborn – beide Male gewann der FC bei nur einem Gegentor. Vielleicht könnte daher Pacaradas Zukunft nicht in Bristol oder auf der Linksverteidiger-, sondern auf der Innenverteidiger-Position liegen.