Der 1. FC Kรถln braucht Verstรคrkung in der Abwehr: Diese Kandidaten kรถnnten interessant werden

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Der 1. FC Kรถln braucht Verstรคrkung in der Abwehr: Diese Kandidaten kรถnnten interessant werden

Fรผr die kommende Saison werden die Kรถlner auch in der Defensive nachrรผsten mรผssen. Natรผrlich werden die Verantwortlichen Akteure auf ihrer Liste haben. Doch wer ist realistisch fรผr Kรถln auf dem Markt? Diese Abwehrspieler kรถnnten fรผr den 1. FC Kรถln interessant sein.

Mit Joel Schmied und Jusuf Gazibegovic haben die Kรถlner bereits im Winter zwei Neuzugรคnge in der Defensive verpflichtet. Doch so richtig eingeschlagen hat noch keiner. Ob Youngster Julian Pauli dem Niveau der Bundesliga gerecht wird und Dominique Heintz das Tempo mitgehen kann, ist noch offen. Der FC braucht noch Verstรคrkungen. Diese Abwehrspieler kรถnnten fรผr den 1. FC Kรถln interessant sein. Es handelt sich hierbei aber nicht um Transfergerรผchte.

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Pavel Kaderabek: Am Ende des Tages fehlen dem Tschechen genau 13 Spiele um die 300 bei der TSG Hoffenheim voll zu machen. Zehn Jahre spielte der 33-Jรคhrige fรผr die Sindheimer. Nun wurde der Vertrag der Rechtsverteidigers nicht verlรคngert. Der Tscheche ich also ablรถsefrei zu haben. Und das, obwohl der ehemalige Nationalspieler in der vergangenen Spielzeit noch Stammspieler war. Mit seinen 33 Jahren gehรถrt der Abwehrspieler nicht mehr zu den jรผngsten Akteuren auf dem Platz, seine Leistung rief er dennoch in aller Regel ab, spielte zuletzt sogar im rechten Mittelfeld. Der Marktwert wird aktuell auf 2,5 Millionen Euro eingeschรคtzt. Stellt sich die Frage, ob sich der Tscheche auch mit der Rolle des Backups anfreunden kรถnnte.

Einige Vertrรคge laufen aus

Felix Passlack: Beim VfL Bochum ist der 27-Jรคhrige absoluter Stammspieler. Ganze drei Bundesliga-Partien verpasste der ehemalige Dortmunder aufgrund von Verletzungen. Bei den restlichen 31 Begegnungen stand Passlack 30 Mal in der Anfangsformation. Auch der Bochumer ist auf der rechten Seite variabel einsetzbar. Der Rechtsverteidiger hat allerdings noch Vertrag bis Sommer 2026. Sollte der 27-Jรคhrige seinen Kontrakt nicht verlรคngern wollen, kรถnnte der VfL nur noch jetzt mit dem Bottroper verlรคngern. Der Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro eingeschรคtzt, durch den Abstieg wรคre er vielleicht gรผnstiger zu haben.

Robert Gumny: Der Abwehrspieler des FC Augsburg blickt auf eine schwere Saison zurรผck. Zunรคchst kรคmpfte sich der Pole nach einem Kreuzbandriss zurรผck, dann fiel er mit muskulรคren Problemen Monate aus. Erst gegen Ende der Saison gab es wieder Einsatzzeit. Fรผr einen neuen Vertrag hat das aber nicht gereicht. Der lรคuft diesen Sommer aus. Der Abwehrspieler wรคre also ablรถsefrei zu haben. Der Marktwert des 26-Jรคhrigen liegt bei zwei Millionen Euro. Auch Gumny ist je nach System auf der rechten Seite im Mittelfeld einsetzbar.

Jeremy Toljan: Schon in der vergangenen Saison gab es zahlreiche Gerรผchte รผber ein Comeback in die Bundesliga – unter anderem stand eine Rรผckkehr nach Sinsheim im Raum. Der ehemalige BVB-Spieler steht bis zu diesem Sommer aber noch bei US Sassuolo in der italienischen Serie B unter Vertrag. Dann wรคre der Rechtsverteidiger ablรถsefrei zu haben. Beim Team von der Emilia-Romagna ist der 30-Jรคhrige Stammspieler. Toljan durchlief sรคmtliche U-Nationalmannschaften. In der Bundesliga kommt der Stuttgarter auf 70 Einsรคtze.

Innenverteidiger gesucht

Max Leitsch: Auch wenn die aktuelle Saison alles andere als optimal fรผr den Innenverteidiger verlief, kann der 27-Jรคhrige auf ordentlich Bundesliga-Erfahrung zurรผckblicken. Der Vertrag bei den Rheinhessen lรคuft im kommenden Sommer aus. Leitsch wรคre wohl fรผr eine gute Ablรถse zu haben. Der Innenverteidiger ist LinksfuรŸ, gut im Spielaufbau. Bei den Zweikรคmpfen agierte er in dieser Spielzeit aber nicht immer ganz sicher.

Tim Siersleben: Der Innenverteidiger konnte mit dem 1. FC Heidenheim die Klasse gerade noch halten. Nach einer anfรคnglich schweren Spielzeit avancierte der 25-Jรคhrige zunehmend zum Stammspieler beim FCH. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler hat noch ein Jahr Vertrag in Heidenheim, wรคre vermutlich gรผnstig zu haben. Der LinksfuรŸ kommt bereits auf Bundesliga-Erfahrung. Ob er aber eine Verstรคrkung gegenรผber beispielsweise Joel Schmied wรคre, ist offen.

Jordan Torunarigha: Der 27-Jรคhrige ist heiรŸ begehrt. Gleich mehrere Bundesligisten haben die Fรผhler ausgestreckt. Es halten sich aber auch weiterhin Gerรผchte um Clubs aus Frankreich, die schon lange auf den Innenverteidiger schielen. Der ehemalige Berliner ist polyvalent einsetzbar, kann auch auf der linken Abwehrseite aushelfen und wรคre insofern sicher ein perfektes Ziel fรผr den FC. Der Vertrag des Chemnitzers lรคuft aus, Torunarigha wรคre somit ablรถsefrei zu haben.

Backup fรผr Pacarada oder doch mehr?

Niels Nkounkou: Der Markt der Linksverteidiger, die dem FC direkt weiterhelfen kรถnnten, ist kein leichter. Niels Nkounkou ist ein interessanter Spieler. Der 24-Jรคhrige kam bei der Eintracht in dieser Spielzeit nicht รผber die Rolle des Jokers hinaus, wรผnscht sich mehr Spielzeit. Die kรถnnte es beim FC geben. Allerdings lรคuft der Vertrag des Franzosen noch bis 2028, der Marktwert liegt bei 5 Millionen Euro. Dem Vernehmen nach darf sich der Franzose aber einen neuen Verein suchen. Bei der Eintracht sieht man keinen groรŸen Mehrwert mehr. Vielleicht wรผrde die Ablรถse dann niedriger ausfallen.

John Tolkin: Der US-Amerikaner durchlief die NYRB Acadamy und spielte seit November 2019 bei RB New York, bevor er im Januar 2025 fรผr 2.5 Millionen Euro zu Holstein Kiel wechselte. Der aktuelle Markwert wird vom Onlineportal transfermarkt.de auf drei Millionen Euro geschรคtzt. Bei den Schleswig-Holsteinern absolvierte Tolkin in der vergangenen Saison dann noch elf Spiele, stand 13 Mal im Kader und lief neun Mal von Beginn an auf. Der Linksverteidiger bereitete zwei Tore fรผr Kiel vor. Der 22-Jรคhrige verfรผgt bereits รผber internationale Erfahrung. Mit 15 Jahren gab er sein Debรผt fรผr die U17 der USA, es folgten sieben Einsรคtze bei der U23. Im Januar 2023 debรผtierte Tolkin dann im amerikanischen A-Nationalteam.

Auch Bernardo galt als potenzieller Kandidat. Der Brasilainer hat bei der TSG Hoffenheim unterschrieben.

Warum Ragnar Ache und Lukas Kwasniok ein Match beim 1. FC Kรถln sein kรถnnen

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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Warum Ragnar Ache und Lukas Kwasniok ein Match beim 1. FC Kรถln sein kรถnnen

Mit Ragnar Ache, Isak Johannesson und nun offenbar auch Lukas Kwasniok stehen die ersten drei Neuverpflichtungen fรผr die kommende Saison fest. Und gerade der neue Coach und der neue Stรผrmer kรถnnten ein Match sein beim 1. FC Kรถln: Darum matchen Lukas Kwasniok und Ragnar Ache.

Die Chancenverwertung der Kรถlner war in der vergangenen Saison bekanntermaรŸen nicht besonders effektiv. Mit der Neuverpflichtung und dem neuen Trainer kรถnnte sich das bald รคndern beim 1. FC Kรถln: Darum matchen Lukas Kwasniok und Ragnar Ache.

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Thomas Kessler erlebt dieser Tage einen gewissen Hype – wenn er ihn denn mitbekommt. Seine Befรถrderung zum Sportchef wurde in den Sozialen Medien zunรคchst mit Skepsis bedacht, mittlerweile wird der 39-Jรคhrige fรผr seine bisherigen Transfers gefeiert. Der torgefรคhrliche Mittelfeldspieler Isak Johannesson, nun auch Trainer Lukas Kwasniok und als erstes Ragnar Ache. Den Deal hat zwar Christian Keller noch geplant und mindestens angestoรŸen, doch die Verpflichtung wird am Ende des Tages ebenfalls auf dem Konto von Kessler aufgefรผhrt werden. Und gerade der Stรผrmer kรถnnte in der kommenden Spielzeit eine entscheidende Rolle einnehmen. Denn seit fast drei Jahren fehlt den Kรถlnern ein Torjรคger. Ein Angreifer, der in der Bundesliga dann auch mal zweistellig treffen kann.

Ist Ragnar Ache die Antwort auf die schlechte Kรถlner Chancenverwertung?

Die Lรผcke die Anthony Modeste gerissen hat, wurde nie so recht geschlossen. Die Folge: Eine omnipresente Sturmflaute, die auch in der vergangenen Saison oft thematisiert werden musste. Und dies lag eben nicht nur an wenigen kreierten Situationen, sondern auch an der mangelnden Abschlussgenauigkeit und Kaltschnรคuzigkeit der Kรถlner Stรผrmer. Die Abschluss-Effizienz von -18 spricht Bรคnde. Der FC hat 18 Treffer weniger erzielt als es die Qualitรคt der Chancen hรคtte erwarten lassen. Der schlechteste Wert der gesamten Liga – mit Abstand. Besonders eklatant: die Hereingaben der Kรถlner. So brachte der FC in der Spielzeit mit 608 die zweitmeisten Flanken in die gegnerische Box, doch der Kรถlner Sturm erzielte daraus nur sieben Treffer. Der HSV kam mit 594 Flanken auf Platz 5, aber auf 16 Tore.

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Dabei brachten die Kรถlner AuรŸenbahnspieler rund 30 Prozent ihrer Flanken zum Mitspieler, nur minimal weniger als die Rothosen. Die Hereingaben waren also nicht per se zu unprรคzise. Vor allem bei den Kopfbรคllen lieรŸen die GeiรŸbรถcke so ziemlich jede Torgefahr vermissen. Trotz der vielen Flanken kam der FC auf gerade einmal 90 Abschlรผsse durch Kopfbรคlle. Kopfballtore waren es am Ende neun und damit zwรถlf weniger als der Hamburger SV. Und genau da kรถnnte die Kombination Ache und Lukas Kwasniok keine uninteressante sein. Denn der kommende Trainer der GeiรŸbรถcke ist ebenfalls ein Fan der Hereingaben. Tatsรคchlich brachte der SC Paderborn in der vergangenen Spielzeit die meisten Flanken der gesamten Liga. Mit 660 etwa 60 mehr als der FC. Auch die 104 Kopfball-Torabschlรผsse sind Liga-Bestwert. Und das, obwohl der SCP in der Regel eher selten mit einem klassischen Mittelstรผrmer agiert hat.

16 Tore erzielten die Ostwestfalen aus Hereingaben – so viel wie der HSV und sonst kein Team der Liga. Und da kรถnnte Ache wiederum genau der richtige Spieler sein. Der Mittelstรผrmer erzielte immerhin die Hรคlfte seiner 18 Tore mit dem Kopf. Und das, obwohl der Angreifer mit 1,83 Metern nicht gerade der grรถรŸte unter den Stรผrmern ist. Ache gewann in dieser Spielzeit 131 seiner Kopfballduelle. Einzig Timo Hรผbers (137) und Aleksandar Vukotic (151) waren in der Luft noch erfolgreicher. Allerdings ist der neue Kรถlner Coach auch ein Freund des laufintensiven Spiels. Der SCP spulte die meisten Kilometer, die meisten intensiven Lรคufe und immerhin die viertmeisten Sprints. Und gerade das Lรคuferische scheint nicht die allergrรถรŸte Waffe des Stรผrmers zu sein.


Einigung erzielt: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Kรถln

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Kรถln
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Einigung erzielt: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Kรถln

Am Ende ging es dann doch schnell: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Kรถln. Die beiden Vereine haben sich geeinigt. Die Unterschrift soll noch am Mittwoch unter den Vertrag gesetzt werden. Kwasniok unterschreibt einen Kontrakt bis 2027.

Wirklich รผberraschend kommt die Nachricht am Mittwochabend nicht mehr: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Kรถln. Der SC Paderborn und der FC haben sich nach รผbereinstimmenden Medienberichten geeinigt. Bereits am Nachmittag hatte es erste Anzeichen gegeben, nachdem die Bosse der Ostwestfalen offenbar eine Ablรถse von einer Millionen Euro ausgegeben hatten. Am Ende des Tages wird es mit Boni wohl ein wenig mehr sein und Lukas Kwasniok damit zum teuersten FC-Trainer aller Zeiten. Bislang hatte Markus Anfang den Nimbus inne.

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Damit endet auch ein langer Verhandlungsmarathon und eine noch lรคngere Suche nach dem Nachfolger von Friedhelm Funkel, der die Kรถlner zum Aufstieg gefรผhrt hatte. Kwasniok galt lange als Favorit. Doch die Kรถlner Verantwortlichen unterhielten sich auch mit anderen Trainern. Christian Eichner oder Pellegrino Matarazzo waren aber wohl nie im Gesprรคch. Am Sonntag kam dann Bewegung in die Personalie. Kwasniok stellte seine Ideen den Kรถlner Gremien vor und รผberzeugte offenbar. Auch die Einigung zwischen Trainer und Verein war schnell erzielt, so dass am Ende des Tages nur noch die Verhandlung mit dem SC Paderborn gefรผhrt werden musste. Kwasniok wird also Anfang Juli das erste Training der GeiรŸbรถcke leiten. Dann startet die Vorbereitung auf die neue Saison.

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Trainingsbeginn ist Anfang Juli

Zuvor stehen weitere wichtige Personalentscheidungen an. Zum einen mรผssen die Kรถlner noch nachrรผsten. Gleich auf mehreren Positionen soll es noch weitere Verstรคrkungen geben. Unter anderem im zentralen Mittelfeld und in der Innenverteidigung. Der FC benรถtigt zudem noch Ersatztorhรผter. Zum anderen wird es aber fรผr Kwasniok auch darum gehen, die Gesprรคche mit mรถglichen Abgรคngen zu fรผhren. Wie berichtet droht der FC Eric Martel, Timo Hรผbers, Max Finkgrรคfe oder Damion Downs zu verlieren. Vier Spieler aus mindestens dem erweiterten Kreis des Stammpersonals, deren Vertrรคge im Sommer 2026 auslaufen. Wollen die Kรถlner noch Geld mit den Akteuren verdienen, wรคre ein Verkauf in diesem Sommer wahrscheinlich. Eine offizielle Bestรคtigung vom FC steht noch aus. Die wird es voraussichtlich am Donnerstag geben.

Kwasniok hat bislang noch keine Bundesliga-Erfahrung aufzuweisen. Vor seiner Tรคtigkeit beim SC Paderborn trainierte der 43-Jรคhrige denย 1. FC Saarbrรผcken, Carl Zeiss Jena und als Interims-Lรถsung den Karlsruher SC. Nun folgt mit dem FC die nรคchste Aufgabe!ย 


Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei fรผr Lukas Kwasniok und den 1. FC Kรถln

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Kรถln?
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Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei fรผr Lukas Kwasniok und den 1. FC Kรถln

Die Verhandlungen haben sich gezogen, nun kรถnnte der Transfer schnell eingetรผtet werden. Der Weg ist zumindest frei fรผr Lukas Kwasniok und den 1. FC Kรถln. Das vermeldet die Bild am Mittwochnachmittag.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Der Fokus sollte nun aber auf die Verpflichtung des Trainers gerichtet werden. Und da scheint sich eine Lรถsung anzubahnen. Der Weg ist zumindest frei fรผr Lukas Kwasniok und den 1. FC Kรถln. Wie die „Bild“ berichtet

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Seit Anfang Mai gilt Lukas Kwasniok als der Topfavorit auf das Traineramt bei den GeiรŸbรถcken. Nun deutet sich eine komplette Einigung an. Wie berichtet waren sich der Coach und der Verein bereits einig. Auch die Gremien hatten sich fรผr ein Engagement des Coachs ausgesprochen. Offen sind eben nur noch die Verhandlungen mit dem SC Paderborn. Wie berichtet hat der 43-Jรคhrige noch Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser lรคuft 2026 aus. Insofern mรผssen die Kรถlner eine Ablรถse fรผr den Trainer aufbringen. Zahlreiche Summen zwischen einer und zwei Millionen Euro wurden kolportiert. Der FC – so hieรŸ es – wolle maximal 1,2 Millionen Euro bezahlen. Anscheinend wird es aber sogar ein bisschen weniger. Wie die „Bild“ berichtet sollen es am Ende des Tages eine Millionen Euro werden.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Paderborn macht Weg frei

Laut Artikel haben die SCP-Bosse eine Ablรถse in dieser GrรถรŸenordnung zugestimmt. Da die Kรถlner bereit waren gut eine Millionen Euro fรผr den 43-Jรคhrigen zu bezahlen, ist der Deal offenbar nur noch Formsache. Gut mรถglich, dass er noch diese Woche finalisiert und publik gemacht wird. โ€žIch hoffe, dass wir im Laufe dieser Woche durch sindโ€œ, hatte Vizeprรคsident Eckhard Sauren (53) im FC-Podcast bei โ€žRadio Kรถlnโ€œ gesagt. โ€žWir sind in den Prozessen weit fortgeschritten.โ€œ Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kรถlner haben nach wie vor einige Kaderlรผcken zu schlieรŸen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhรผtern ist nach wie vor offen.

Bei den Verhandlungen machte zuletzt eine kuriose Ausstiegsklausel die Runde. Demnach hรคtte der FC im Juli nur noch 500.000 Euro bezahlen mรผssen. Darauf wollte der FC verstรคndlicherweise nicht warten. Mit dem neuen Trainer werden dann auch die verbleibenden Kaderlรผcken gefรผllt werden. Auch der weitere Sommerfahrplan wird wohl dann finalisiert. Sollte es bei der einen Millionen bleiben, ist Kwasniok neben Markus Anfang der teuerste Trainer der FC-Vereinsgeschichte – zumindest was die Ablรถse betrifft.


Transfergerรผchte beim 1. FC Kรถln: Ist der erste Mittelfeldspieler schon vom Tisch?

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Transfergerรผchte beim 1. FC Kรถln: Ist der erste Mittelfeldspieler schon vom Tisch?

Die ersten beiden Transfers sind eingetรผtet. Nun soll der Trainer folgen und dann werden die Kรถlner wohl noch einmal den Kader angreifen. Thomas Kessler hat dieser Tage viel zu tun beim 1. FC Kรถln: Ist ein gehandelter Mittelfeldspieler schon raus?

Durch die Verpflichtung von Isak Johannesson hat sich die Situation auf dem Transfermarkt fรผr den FC verรคndert. Zumindest gibt es schon eine Verstรคrkung auf zentraler Position beim 1. FC Kรถln: Ist ein gehandelter Mittelfeldspieler schon raus?

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Nach den beiden Transfers in der vergangenen Woche ist es in den letzten Tagen dann doch ein wenig ruhiger in der Spieler-Transferkรผche von Thomas Kessler geworden. Kein Wunder, der neue Sportdirektor hatte schon ein enormes Tempo vorgelegt. Im FC-Podcast von Radio Kรถln sprach Vize-Prรคsident Eckhard Sauren nicht umsonst von einer „kleinen Sensation“, die dem FC mir den Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson gelungen sei. Sauren betonte, dass die beiden Transfers zu den „wichtigsten Positionen“ gezรคhlt hรคtten. โ€žWir haben Christian Keller viel zu verdankenโ€œ, sagte der Vizeprรคsident. โ€žEs wรคre zu einfach zu sagen, jeder Transfer wรคre der Verdienst von Thomas Kessler. Auch das Scouting gehรถrt dazu.โ€œ Sauren erklรคrte weiter, dass Johannesson die Nummer eins auf der Targetliste gewesen sei.

Hat sich ein Deal zerschlagen?

Das deckt sich aber nur in Teilen mit den Informationen von come-on-fc.com. Wie berichtet hat demnach Keller den Deal mit Ragnar Ache noch geplant und Kessler dann die weiteren Arbeitsschritte von seinem Vorgรคnger รผbernommen. Der ehemalige Keeper war bereits in die Arbeitsschritte involviert. Viel hing wohl mit dem Liga-Verbleib zusammen. Der Deal mit dem Islรคnder hat sich aber nach Informationen dieser Redaktion erst sehr kurzfristig ergeben. Und zwar, weil sich ein anderer Plan mit einem Mittelfeldspieler ebenfalls sehr kurzfristig zerschlagen habe. Warum es zu dem Deal nicht gekommen und ob eins der gehandelten Gerรผchte damit vom Tisch ist, ist noch nicht bekannt. Der Mainzer Tom KrauรŸ soll jedenfalls noch auf der Wunscliste stehen. Dazu passt auch, dass Sky-Reporter Florian Plettenberg zu Beginn der Woche noch von einem Gesprรคch zwischen dem Mittelfeldspieler und Thomas Kessler berichtet.

Ein Transfer des ebenfalls gehandelten Ismail Yรผksek gilt ohnehin als eher unwahrscheinlich. Der tรผrkische Nationalspieler hat noch bis 2028 Vertag bei Fenerbahce, der Marktwert wird auf 12 Millionen Euro geschรคtzt, selbst als Leihe dรผrfte Yรผksek eine Nummer zu groรŸ fรผr die GeiรŸbรถcke sein. Auch Salih ร–zcan wurde in den vergangenen Wochen genannt. Und tatsรคchlich soll es Interesse von der Kรถlner Seite gegeben haben. Allerdings treibt Besiktas eine Verpflichtung von ร–zcan voran. Der tรผrkische Traditionsclub will den Mittelfeldspieler verpflichten, Dortmund will ร–zcan abgeben und der tรผrkische Nationalspieler hat wohl seine Bereitschaft erklรคrt, nach Istanbul wechseln zu wollen. Auch weitere tรผrkische Clubs werden mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.

Wie geht es weiter mit Besfort Zeneli?

Und dann wรคre da noch Besfort Zeneli. Der Schwede stand ebenfalls auf der Liste der GeiรŸbรถcke. Wie der schwedische Journalist Filip Elg Mitte Mai berichtete, haben Kรถlner Scouts den Schweden gleich mehrfach beobachtet. Es halten sich auch die Gerรผchte, dass sich Thomas Kessler ebenfalls ein Bild des Spielers gemacht hat. Da war Christian Keller schon kein Sportdirektor beim FC mehr. Aktuell ist es eher ruhig um die Personalie geworden. Zeneli trainiert mit der schwedischen Nationalmannschaft und bereitet sich auf zwei Lรคnderspiele vor. Erst anschlieรŸend wolle er sich Gedanken um seine Zukunft machen. Zuletzt betonte der Mittelfeldspieler, dass er sich einen Wechsel vorstellen kรถnne, durchaus aber auch erst im Winter, wenn in Schweden die Saison gelaufen sei.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

So oder so suchen die Kรถlner nach wie vor nach einem Mittelfeldspieler. Mit Johannesson ist Kesser ein wichtiger Transfer geglรผckt, ein weiterer wird folgen. Fakt ist, dass nicht alle gehandelten Namen die besten Chancen auf den Deal nach Kรถln haben. Prioritรคt hat ohnehin aktuell die Suche nach dem Trainer. Und die kรถnnte diese Woche dann endgรผltig beendet sein.

Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Kรถln

Imad Rondic soll fรผr den 1. FC Kรถln Tore schieรŸen
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Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Kรถln

Zahlreiche Baustellen mรผssen die GeiรŸbรถcke noch schlieรŸen. Zudem fehlt nach wie vor der Trainer. Offenbar bleibt aber ein vermeintlicher Wackelkandidat beim 1. FC Kรถln: Sein Berater schlieรŸt einen Transfer von Imad Rondic zumindest aus. Der Stรผrmer war erst im Winter nach Kรถln gewechselt.

Rund 1,5 Millionen Euro hat sich der FC die Dienste des Angreifers kosten lassen und den Bosnier mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Doch so wirklich รผberzeugen konnte der Stรผrmer noch nicht. Und so gab es Spekualtionen รผber einen verfrรผhten Abschied beim 1. FC Kรถln: Doch der Berater schlieรŸt einen Transfer von Imad Rondic aus.

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Die ersten beiden Transfers fรผr diesen Sommer sind vielversprechend. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson kommen zumindest zwei Spieler, die in der 2. Bundesliga bewiesen haben, dass sie durchaus wissen, wo sich das gegnerische Tor befindet. Wie sie in der Bundesliga einschlagen werden, wird sich zeigen. Durch die Verpflichtung von Ache hat sich zumindest die Ausgangslage fรผr einen Winter-Transfer noch einmal deutlich verรคndert. Imad Rondic hat nun einen weiteren Konkurrenten und im Gegensatz zu dem abgewanderten Tim Lemperle oder Damion Downs einen klassischen Mittelstรผrmer. Und die Ablรถsesumme lรคsst wohl kaum einen Zweifel daran, auf welchen Stรผrmer die GeiรŸbรถcke vorerst setzen werden. Da Rondic auf eine sehr durchwachsene Rรผckrunde beim FC zurรผckblickt, wurde sogar schon wieder รผber einen verfrรผhten Abschied spekuliert.

„Ein Wechsel ist kein Thema“

Rondic kam im Witner von Widzew Lodz zum FC und das mit dem ein oder anderen Stรถrgerรคusch. In Kรถln erhielt der 26-Jรคhrige einen Vertrag bis 2029. Von 14 mรถglichen Begegnungen spielte der Stรผrmer neun, wurde dabei fรผnf Mal eingewechselt. Das einzige Tor gelang dem Angreifer gegen den SC Paderborn und das mit freundlicher Unterstรผtzung seines Gegenspielers. Andere Mรถglichkeiten lieรŸ der Angreifer leichtfertig liegen. Auch deswegen wurde Rondic von Interimstrainer Friedhelm Funkel zum Ende der Saison nicht mehr berรผcksichtigt. Zwar betonte Christian Keller im Frรผhjahr noch, Rondic sei nicht als Soforthilfe verpflichtet worden, die Frage nach dem „Wofรผr dann?“, ist aber nicht gรคnzlich geklรคrt. Denn der Stรผrmer hat bislang auch als Ergรคnzungsspieler nicht wirklich รผberzeugt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Einen Transfer wird es aber ganz offensichtlich nicht geben. Zumindest machte das Rondics Berater Laurent Burkart gegenรผber der „Bild“ klar. โ€žEin Wechsel ist kein Thema und er ist nicht auf dem Markt“, sagt der Berater der Agentur B360 Sports. Und Burkart gibt auch direkt ein Versprechen ab: โ€žFuรŸball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fรผhlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung รผberzeugen.โ€œ Welchen Trainer der Stรผrmer dann รผberzeugen will, ist final noch nicht geklรคrt. Der Deal mit Lukas Kwasniok scheint aber nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Genauso wenig ist klar, in welchen Konkurrenzkampf der Angreifer treten wird. Mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz werden wohl drei Angreifer den Verein verlassen. Damion Downs soll dagegen gehalten werden.


Sind das die Verkaufskandidaten beim 1. FC Kรถln?

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Sind das die Verkaufskandidaten beim 1. FC Kรถln?

Die ersten Transfers sind getรคtigt, rund zehn Millionen sind investiert. Doch der FC braucht weitere Verstรคrkung – und dafรผr das nรถtige Kleingeld. Dieses kรถnnte auch durch den Verkauf eigener Spieler generiert werden. Wer sind die Verkaufskandidaten beim 1. FC Kรถln?

Ragnar Ache, Isak Johannesson, sehr wahrscheinlich Lukas Kwasniok – und die Wunschliste des FC ist noch nicht abgearbeitet. Das Geld kรถnnten die GeiรŸbรถcke in ihren eigenen Reihen generieren. Wer sind die Verkaufskandidaten beim 1. FC Kรถln?

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Nachdem die Gremien ihr „Okay“ gegeben haben und sich der FC mit Lukas Kwasnok einig ist, wird aktuell noch รผber die Ablรถsesumme verhandelt. Mindestens eine Millionen Euro werden die Kรถlner bezahlen mรผssen, eher mehr. Und so erreicht der FC nach den Verpflichtungen von zwei neuen Spielern sowie einem neuen Trainer wohl den finanziellen Rahmen, den Geschรคftsfรผhrer Philipp Tรผroff erst vor wenigen Tagen bestรคtigte. Mรถglicherweise wird dieser noch an der ein oder anderen Stelle zurecht gerรผckt, doch die ganz groรŸen Luftsprรผnge sind dann wohl nicht mehr mรถglich. Dabei besteht noch dringender Handlungsbedarf und der FC wird mit einigen Akteuren in Verbindung gebracht, deren Ablรถsesumme sich in etwa in dem Bereich der bisherigen Neuzugรคnge um die vier, fรผnf Millionen Euro bewegt.

Welche Spieler wรผrden Transfergelder einbringen?

Und so wird bereits fleiรŸig darรผber spekuliert, woher der FC das nรถtige Kleingeld bekommen kรถnnte. Immer wieder wird eine mรถgliche Ausbildungsentschรคdigung von Florian Wirtz ins Spiel gebracht. Aktuell haben sich die Parteien noch nicht geeinigt. Zuletzt war von 130 Millionen Euro die Rede, dann wรผrden die Kรถlner etwas weniger als zwei Millionen Euro kassieren. Dass der FC aufgrund der Vertragskonstellation zwischen Bayer und Wirtz mehr einstreichen kรถnnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Sollten die FC-Bosse also in der GrรถรŸenordnung „Johannesson“ noch einmal nachlegen und den angepeilten Rahmen nicht sprengen wollen, wird es wohl oder รผbel an das Silberbesteck gehen. Es stellt sich nur die Frage, welche Spieler beim FC dafรผr รผberhaupt in Frage kommen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Tatsรคchlich wollen die Kรถlner gleich mehrere Spieler abgeben. Zumindest wird man Steffen Tigges, Sargis Adamyan, Florian Dietz und wohl auch Rasmus Carstensen keine Steine in den Weg legen. Auch der verbleib von Jacob Christensen ist fraglich. Doch obwohl alle fรผnf akteure noch Vertrag haben, werden wohl keine besonders hohe Ablรถsesummen erzielt werden kรถnnen. Immerhin wรผrden die Kรถlner die Spieler von der Payroll bekommen. Als wahrscheinlichster Abgang wird Max Finkgrรคfe nach wie vor gehandelt. Wie berichtet stehen die Zeichen auf Abschied. Finkgrรคfe will wohl seinen Vertrag nicht verlรคngern, mehrere Bundesligisten sollen ein Interesse an dem Linksverteidiger haben. Im Raum steht eine Ablรถsesumme zwischen 3 und 5 Millionen Euro. Der FC sei gesprรคchsbereit, heiรŸt es.

Wie geht es weiter mit Damion Downs und Eric Martel?

Komplett offen scheint die Zukunft von Damion Downs und Eric Martel beim FC zu sein. Beide Spieler haben wie Finkgrรคfe noch Vertrag bis 2026, beide wรผrden nur noch in diesem Sommer eine marktgerechte Ablรถsesumme einbringen, wenn der Vertrag nicht mehr verlรคngert wird. Downs hat dem Vernehmen nach ein Angebot der Kรถlner vorliegen, es aber noch nicht angenommen. Bei Martel stehen die Zeichen wohl auf Abschied. Der Sechser sprach davon, dass er sich bei der EM noch einmal ins Schaufenster stellen wolle. Scouts werden zahlreiche vor Ort sein. Einen Markt gab es schon in der vergangenen Saison. Immerhin wรคre der Verkauf in beiden Fรคllen wohl lukrativ. Martels Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 6 Millionen Euro geschรคtzt, gut mรถglich, dass der FC aber auch einen zweistelligen Betrag einstreichen kann. Downs Marktwert wird auf 5 Millionen eingeschรคtzt.

Auch Timo Hรผbers hat nur noch ein Jahr Vertrag. Der Kรถlner Kapitรคn hatte erst unlรคngst in einem Podcast erklรคrt, er fรผhle sich beim FC wohl, kรถnne sich aber mittelfristig auch einen Wechsel ins Ausland vorstellen. Das trieb die Wellen natรผrlich hoch. Hรผbers Marktwert wird auf 3,5 Millionen Euro eingeschรคtzt. Allerdings wรผrde ein Wechsel aktuell recht wenig Sinn ergeben. Denn die Kรถlner wollen eigentlich einen weiteren Innenverteidiger zum Abwehrchef dazuholen. Denkbar wรคre wohl eine Vertragsverlรคngerung, vielleicht an eine Ausstiegsklausel aus dem Ausland geknรผpft. Bei Jan Thielmann sind bislang keine Wechselabsichten bekannt. Das Kรถlner Eigengewรคchs hat noch bis 2026 Vertrag, der Marktwert liegt bei rund drei Millionen Euro.

Spannend kรถnnte noch die Personalie Luca Waldschmidt werden. Der ehemalige Nationalspieler hatte zuletzt betont, dass er bleiben wird, wenn er auch auf dem Platz stehe. Waldschmidts Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschรคtzt.


FC-Bosse erklรคren Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Werner Wolf, Prรคsident des 1. FC Kรถln bei der Mitglliederversammlung
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FC-Bosse erklรคren Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Transfersperre, Abstieg und Nicht-Entlastung – keine guten Vorzeichen fรผr eine Wiederwahl beim 1. FC Kรถln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

Im Herbst kommt es zu Vorstandswahlen beim 1. FC Kรถln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

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Der 1. FC Kรถln befindet sich dieser Tage nicht nur den Kader betreffend im Umbruch. Abgรคnge werden diskutiert, Neuzugรคnge verpflichtet, ein neuer Sportdirektor ist mit Thomas Kessler gefunden und auch die Trainersuche scheint sich auf der Zielgeraden zu bewegen. Doch nicht nur das. Bekanntlich stehen im Herbst diesen Jahres die Vorstandswahlen an beim 1. FC Kรถln. Nachdem sich Carsten Wettig bereits frรผhzeitig fรผr eine Wiederkandidatur mit neuem Team ausgesprochen hat, ist nun auch klar, wie es mit Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren weitergeht. Denn die beiden FC-Bosse gaben im FC-Podcast von โ€žRadio Kรถlnโ€œ bekannt, dass es fรผr sie nicht weitergehen werde beim FC. โ€žNach knapp 25 Jahren werde ich Abschied nehmen vom 1. FC Kรถln. Aber ich werde immer ein Fan und dem Verein verbunden bleibenโ€œ, so Wolf.

โ€žEs ist der richtige Zeitpunkt, das รถffentlich zu sagenโ€œ

Nach der Nicht-Entlastung des Vorstands bei der vergangenen Mitgliederversammlung waren die Chancen auf einen Vorschlag zur Wahl des Dreier-Teams mit Wolf, Sauren und Wettig vom Gremium des Mitgliederrats gegen Null gesunken. Der Vorstand entschied sich schnell gegen eine erneute gemeinsame Kandidatur. โ€žNach intensiven รœberlegungen und Gesprรคchen sind wir โ€“ Werner Wolf, Carsten Wettich und Eckhard Sauren โ€“ zu dem Schluss gekommen, als Vorstandsteam in der aktuellen Zusammensetzung nicht fรผr eine weitere Amtszeit zu kandidierenโ€œ, hieรŸ es damals im Mitgliederbrief. Wettig hatte sich schnell und deutlich neu orientiert, tritt zusammen mit Wilke Stroman (Prรคsidentschafts-Kandidat) und Tugba Tekkal (Vize-Kandidatin) an.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Neben Wettich kรผndigte auch Adenauer-Enkel Sven-Georg Adenauer mit seinem Team an, fรผr die Wahl kandidieren zu wollen. Zusammen mit Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck sammelt der 65-Jรคhrige aktuell Unterschriften, um die benรถtigten 4500 Mitglieder-Stimmen zu sammeln. Diese braucht das Team, um auch ohne Unterstรผtzung des Mitgliederrats zur Wahl zugelassen zu werden. Welchen Weg Wolf und Sauren einschlagen wรผrden, war lange nicht klar. Auch Sauren nahm aber nun deutlich Stellung. โ€žNatรผrlich hat man sich die Entscheidung sehr reiflich รผberlegt und blickt mit ein bisschen Wehmut zurรผck. Ich glaube, es ist der richtige Zeitpunkt, das รถffentlich zu sagenโ€œ, so der 53-Jรคhrige zu seiner Entscheidung, nicht erneut anzutreten.


Lukas Kwasniok und der 1. FC Kรถln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Kรถln auf der Liste stehen
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Lukas Kwasniok und der 1. FC Kรถln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Nachdem die Gremien bereits Grรผnes Licht gegeben haben, ist nun anscheinend der nรคchste Schritt erreicht. Der 1. FC Kรถln und Lukas Kwasniok sind sich offenbar einig geworden. Jetzt mรผssen die Kรถlner auch mit dem SC Paderborn noch in den Verhandlungs-Ring steigen. Doch eine Einigung ist auch da in Sicht.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Und das, obwohl der neue Trainer noch nicht feststeht. Das kรถnnte nun aber ganz schell gehen. Denn der 1. FC Kรถln und Lukas Kwasniok sind sich einig. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger.

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Der FC und Lukas Kwasniok sind auf dem Weg zu einem Engagement bei den GeiรŸbรถcken ein groรŸes Stรผck weiter gekommen. Wie Sky-Experte Patrick Berger berichtet, haben die beiden Parteien eine Einigung erzielt. Der Trainer erhรคlt demnach einen Zweijahresvertrag beim FC. Den Weg fรผr die Einigung hatten die Gremien freigemacht, in dem sie fรผr Kwasniok gestimmt haben. Der 43-Jรคhrige soll der neue Coach der GeiรŸbรถcke werden. Nun liegt auch die mรผndlich Einigung vor. Die Kรถlner sollen dem Zweitligisten auch das grundsรคtzliche Interesse an Kwasniok signalsieiert haben. Allerdings hat der Trainer noch einen gรผltigen Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser lรคuft bis zum kommenden Sommer. Obwohl Kwasniok und der SCP bereits im Frรผhjahr eine Trennung zum Sommer kommuniziert haben, wird eine Ablรถse fรผr den Coach fรคllig.

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Noch ein weiterer Schritt zu gehen

Entgegen anders lautender Berichte verfรผgt der Trainer รผber eine Ausstiegsklausel. Die soll laut „Sky“ bei rund 1,5 Millionen Euro liegen. Wie Berger weiter berichtet soll der gemeinsame Ausschuss eine Ablรถse von einer Millionen Euro bewilligt haben, inklusive Boni wรคren sogar 1,2 Millionen Euro drin. Eine Einigung scheint aber durchaus wahrscheinlich. Noch nie haben die GeiรŸbรถcke mehr als eine Millionen Euro fรผr einen Trainer bezahlt. 2018 wurde ein siebenstelliger Betrag fรผr Markus Anfang รผberwiesen. Kwasniok gilt wie berichtet seit Wochen als absoluter Topfavorit auf den Trainerposten bei den GeiรŸbรถcken. Auch Christian Titz und Horst Steffen sollen sich im Rennen befunden haben. Entgegen anders lautender Berichte stand beispielsweise Christian Eichner aber nie zur Debatte.

Aktuell lรคuft also alles auf den in Polen geborenen Kwasniok hinaus. Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kรถlner haben nach wie vor einige Kaderlรผcken zu schlieรŸen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passsieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhรผtern muss noch geklรคrt werden.


Isak Johannesson: Kindheitsidol, Nationalspieler, Lieblingsverein – so tickt der Neuzgang des 1. FC Kรถln

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Isak Johannesson: Kindheitsidol, Nationalspieler, Lieblingsverein – so tickt der Neuzgang des 1. FC Kรถln

Er ist erst 22 Jahre, kommt bereits auf mehr als 200 Pflichtspiele und bereitet sich gerade in Schottland auf die nรคchsten beiden Lรคnderspiele fรผr Island vor. Dann geht es zurรผck zum 1. FC Kรถln: So tickt Neuzugang Isak Johannesson.

Mit seinem Wechsel zum FC hat er fรผr ziemlich viel Wirbel gesorgt. In der kommenden Saison soll der laufstarke Box-to-Box-Spieler Akzente setzen beim 1. FC Kรถln: So tickt Neuzugang Isak Johannesson.

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Eigentlich beschreibt sich Isak Johannesson selbst als eher relaxten Typen. Cool, die Ruhe selbst. Doch in den vergangenen Tagen hat das FuรŸballerleben des Islรคnders noch einmal mรคchtig Fahrt aufgenommen. Aktuell weilt der Mittelfeldspieler mit der islรคndischen Nationalsmannschaft in Edingburgh. Zurรผck nach GroรŸbritannien, wo fรผr den Neuzugang des 1. FC Kรถln so ziemlich alles angefangen hat. Geboren in Sutton Coldfield, einem Vorort von Brimingham und mit den FuรŸballergenen des Vaters ausgestattet. Wenn Vater, Opa und gleich mehrere Onkel ProfifuรŸball gespielt haben, da ist der Karriereschritt wohl naheliegend. „Es war schon schรถn, meinen Vater in der Premier League und der Championship spielen zu sehen. Das hat mich schon sehr motiviert“, sagt Johanneeson bei FC-TV. „Er spielte fรผr Leicester und Burnley. Aber ich bin ein Fan von Manchester United.“

Auf den Spuren der Familie

Von Old Trafford ist der Mittelfeldspieler ein Stรผck weit entfernt, Wembley hat er schon kennengelernt. Der nรคchste Meilenstein seiner Karriere, wieder England. Die fuรŸballerische Ausbildung beginnt in Island bei IA Akranes, der Wechsel nach Schweden, mit 16 das Profidebรผt, mit 17 das in der Nationalmannschaft. Fรผr Johannesson das Highlight der Karriere. Ein Freundschaftsspiel gegen England, die einstige Wahlheimat seines Vaters, den Ursprung. „Das war schon etwas ganz Spezielles in Wembley – auch, wenn gerade die Corona-Pandemie herrschte“, so Johannesson. Damals war bei Island so etwas wie „Jugend forscht“ angesagt. Gleich fรผnf Junioren-Nationalspieler kamen mit zum Lehrgang der A-Nationalmannschaft. Johannesson รผberzeugte. Wie meistens in seiner Karriere.

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Vorbereitung auf die Lรคnderspiele

Stammspieler in Schweden, mit dem FC Kopenhagen zwei Mal Meister einmal Pokalsieger. Und mitten drin: Der Mittelfeldspieler aus Island. Das Ergebnis harter Arbeit. „Wir Islรคnder arbeiten hart, rennen viel und geben alles. Ich gebe in jedem Spiel 100 Prozent. Ich renne bis ich nicht mehr kann“, erklรคrt der 22-Jรคhrige und gibt dann auch ein Versprechen fรผr den 1. FC Kรถln ab: „Ich hoffe, dass ich einige Tore vorbereiten oder erzielen kann.“ Und: „Ich habe schon viel รผber Kรถln gehรถrt. Wir wollen uns in der Bundesliga etablieren und mit diesem Verein groรŸe Dinge schaffen.“ Der Wechsel war mit ordentlich Trubel verbunden und doch ziemlich weit entfernt von relaxt. Tatsรคchlich ergab sich fรผr den FC die Chance auf den Islรคnder erst sehr kurzfristig, Sportdirektor Thomas Kessler blieb nicht viel Zeit, Johannesson blieb nicht viel Zeit.

Mit dem Privatjet ging es nach Kรถln, kurze Stippvisite in den Katakomben des GeiรŸbockheims, Unterschrift, TV-Aufnahmen, ab nach Edingburgh. Dort hat die Vorbereitung auf die Freundschaftsspiele gegen Schottland am 6. Juni im Hampden Park in Glasgow und gegen Nordirland am 10. Juni im Windsor Park in Belfast begonnen. Fรผr Johannesson wieder ein wenig Routine, bekanntes Umfeld. Das wird sich in Kรถln erst einmal anders anfรผhlen. In der Kabine macht er auch „gerne mal SpรครŸe“ mit den Mitspielern, um schnell eine Verbindung zu finden. GroรŸe Eingewรถhnungsschwierigkeiten hatte er bei seinen vergangenen Stationen aber nicht. Meist รผberzeugte er, wie zuletzt bei Dรผsseldorf. Nach den Lรคnderspielen folgt wohl ein kurzer Urlaub, Anfang Juli geht es in Kรถln weiter.

„Der kleine Junge in mir hatte einen Traumโ€œ, sagte Johannesson bei seiner Vorstellung. Nรคmlich einmal Bundesliga spielen. Kommt das Kindheits-Idol auch aus der Bundesliga? Zumindest in Teilen. Es ist der ehemalige ManCity-Star „Kevin de Bruyne“, sagt der ManU-Fan. Aber bei der Rivalitรคt zwischen Nachbarn ist der 22-Jรคhrige offenbar ziemlich relaxt.