Steht Tim Lemperle in der Startelf? So könnte der 1. FC Köln gegen Kaiserslautern spielen

Friedhelm Funkel beim Spiel des 1. FC Köln
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Steht Tim Lemperle in der Startelf? So könnte der 1. FC Köln gegen Kaiserslautern spielen

Es ist angerichtet. Am Nachmittag steht für den FC das Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Plan. Nach den turbulenten vergangenen Tagen geht es nun nur noch um den Aufstieg. Friedhelm Funkel kann nahezu aus dem Vollen schöpfen. So könnte der 1. FC Köln gegen Kaiserslautern spielen.

Friedhelm Funkel war die Woche um Ruhe bemüht, versuchte seinem Stürmer Tim Lemperle den Rücken zu stärken. Aber spielt der Angreifer nun auch? So könnte der 1. FC Köln gegen Kaiserslautern spielen.

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Als Tim Lemperle am Donnerstag unter nahezu größter Geheimhaltung eine Trainignseinheit am Geißbockheim absolvierte, waren die Vorzeichen schon klar. Der Stürmer würde mit großer Wahrscheinlichkeit gegen den 1. FC Kaiserslautern auch zum Einsatz kommen. Warum sonst einen angeschlagenen Spieler nach einem schon ziemlich krassen Eklat hinter dicken Vorhängen auf den Rasen schicken. Am Freitag untermauerte Friedhelm Funkel diesen Plan als er dem Stürmer den Rücken stärkte und am Samstag stieg Lemperle tatsächlich in den Mannschaftsbus, der den Kader für die Begegnung gegen Lautern zum Teamhotel brachte. Tim Lemperle steht im Kader und wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zum Einsatz kommen. Das Unterfangen Aufstieg hat mögliche moralische Bedenken beiseite gewischt.

Downs oder Lemperle?

Ob der Stürmer dann auch in der Startelf stehen wird, ist alles andere als klar. Unter normalen Umständen wäre wohl nicht damit zu rechnen, dass Lemperle nach der verkürzten Trainingswoche, mit seinen Verletzungen von Beginn an auflaufen wird. Doch was ist dieser Tage schon normal in Köln? Dabei werden weite Teile der ersten Elf sicherlich nicht überraschen. Vor Marvin Schwäbe dürfte die Viererkette von vergangener Woche zum Einsatz kommen. Timo Hübers und der Ur-Pfälzer Dominique Heintz werden von Jusuf Gazibegovic und Leart Pacarada flankiert. Auf der Sechs wird definitiv Eric Martel starten und nach seinem Doppelpack führt wohl auch kein Weg an Florian Kainz vorbei. Eigentlich sollten auch Luca Waldschmidt und Jan Thielmann gesetzt sein, nur stellt sich dann die Frage nach dem wiedergenesenen Linton Maina.

Der Offensivspieler belebte mit seinem Tempo die Außenbahn. Gut möglich, dass Maina für Denis Huseinbasic in die Startelf rotiert und Funkel ohne Doppelsechs in die Begegnung startet. Und dann ist da wieder die Frage nach dem Sturm. Damion Downs oder Tim Lemperle? Vielleicht sogar beide? Auch, wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, tippen wir tatsächlich auf Tim Lemperle. Geheimtraining, Spezialmaske, die Entscheidung – für ein paar Minuten Einsatzzeit vielleicht ein wenig viel Aufwand.

Duell gegen Kaiserslautern: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Flog gegen Hannover vorzeitig vom Platz: Leart Pacarada

Leart Pacarada

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers im Pokalspiel des 1. FC Köln

Timo Hübers

Jusuf Gazibegovic

Jusuf Gazibegovic

Florian Kainz nach seinem Treffer zur Kölner Führung

Florian Kainz

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln

Luca Waldschmidt

Tim Lemperle beim 1. FC Köln

Tim Lemperle

Linton Maina, Spieler des 1. FC Köln
Linton Maina



„Gehen mit positivem Gefühl aus der Saison“: U21 punktet zum Abschluss in Oberhausen

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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„Gehen mit positivem Gefühl aus der Saison“: U21 punktet zum Abschluss in Oberhausen

Die FC-Reserve hat sich mit einem Unentschieden in die Sommerpause verabschiedet: Die U21 des 1. FC Köln kam bei RW Oberhausen zu einem 1:1 (0:0), verpasste dabei in der Schlussphase sogar einen möglichen Sieg am Niederrhein.

Trainer Evangelos Sbonias zeigte sich nach der Partie zufrieden. Die U21 des 1. FC Köln kam bei RW Oberhausen zu einem 1:1.

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Kölns Trainer Evangelos Sbonias änderte seine Startelf im Vergleich zum 4:2-Erfolg in Gütersloh zwei Wochen zuvor auf drei Positionen: Mikail Özkan, Emin Kujovic und Oliver Schmitt ersetzten Rijad Smajic, Jakob Krautkrämer und Jaka Potocnik in der ersten Elf. Beide Teams lieferten sich im ersten Durchgang noch eine torlose Begegnung vor über 3000 Zuschauern im Niederrhein-Stadion. Zwischenzeitlich gab es einen emotionalen Moment bei den Gastgebern, bei denen der Torwart Daniel Davari sein letztes Spiel vor dem Karriereende bestritt. Bei der Auswechslung in der zehnten Minute standen beide Mannschaften Spalier.

Jaka Potocnik trifft gegen Oberhausen

Danach wurde es sportlich, Patrik Kristals Schuss wurde kurz vor der Torlinie geklärt (18.). Moritz Stoppelkamp schoss einmal aus guter Position über die Latte des Kölner Gehäuses (38.). Insgesamt war RWO der Führung im ersten Durchgang näher als die FC-Reserve. Dies veranlasste Trainer Evangelos Sbonias wohl auch zu einem Doppelwechsel in der Halbzeit. Und insbesondere die Einwechslung von Jaka Potocnik kurbelte die Kölner Offensive an. „In der Phase, in der wir gut im Spiel sind, kriegen wir das 1:0“, haderte Sbonias mit dem Spielverlauf. Timur Kesim kam nach einer Ecke von Stoppelkamp frei zum Abschluss und traf zur RWO-Führung (59.).


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Dies schien jedoch ein Weckruf für die Kölner gewesen zu sein: „Ab der 60. Minute war das mehr oder weniger ein Spiel auf ein Tor, eine Torchance nach der anderen, ein Angriff nach dem anderen, der von uns gefahren worden ist“, bilanzierte Sbonias, „wir machen dann auch folgerichtig ein wunderschönes 1:1 durch Jaka Potocnik mit einer sensationellen Vorbereitung davor von Meiko Sponsel.“ Potocnik verwandelte das Zuspiel von Sponsel mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:1 (82.). „Wir haben dann hinten heraus genügend Torchancen, um das Spiel zu ziehen“, ärgerte sich der FC-Coach über zwei verpasste Punkte zum Saison-Abschluss.

„Am liebsten hätten wir natürlich gewonnen“

Doch auch so war der Trainer am Ende nicht unzufrieden: „Trotzdem ist es so, dass wir mit einem positiven Gefühl aus diesem Spiel und aus dieser Saison gehen. Unser Minimalziel war, hier heute mindestens einen Punkt zu holen. Am liebsten hätten wir natürlich gewonnen, um dann mit drei Punkten aus dieser Saison zu gehen. Aber auch damit sind wir zufrieden. Vor allem mit der Art und Weise in der zweiten Halbzeit bin ich als Trainer auch sehr zufrieden.“ Die U21 beendet die Saison mit 43 Punkten als Tabellen-Achter und damit zwei Ränge schlechter als in der vorherigen Saison. Mit Borussia Dortmunds U23 stieg am Samstag eine Zweitvertretung aus der Dritten Liga in die Regionalliga West ab.

1. FC Köln U21: Blazic – Strauch (86. Salger), Telle, Özkan (46. Potocnik), Akmestanli – Höger, Kujovic – Kristal (70. Sponsel) – Schmitt, Ouro-Tagba (46. Borie), Saliger (77. Süne). Tore: 1:0 Kesim (59.), 1:1 Potocnik (82.). Zuschauer: 3075.


Kader-Update: Tim Lemperle wieder im Kader des 1. FC Köln, ein Leistungsträger fehlt

Tim Lemperle und Leart Pacarada auf dem Weg ins Teamhotel
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Kader-Update: Tim Lemperle wieder im Kader des 1. FC Köln, ein Leistungsträger fehlt

Am Samstagabend hat sich der FC auf in das Teamhotel gemacht. Dort wird die Mannschaft noch einmal auf das Saisonhighlight am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern eingeschworen. Mit einem Zähler würden die Kölner den Aufstieg perfekt machen. Und es gibt personelle Entscheidungen beim 1. FC Köln: Tim Lemperle im Kader gegen Kaiserslautern.

Die Entscheidung ist gefallen beim 1. FC Köln: Tim Lemperle steht im Kader gegen Kaiserslautern. Der Stürmer stieg am Abend in der Mannschaftsbu, der den Kader zum Teamhoteln gebracht hat. Ein anderer Spieler war dafür erneut nicht dabei.

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Die Vorzeichen sind also gut – zumindest, was einen Einsatz von Tim Lemperle angeht. Der Stürmer scheint den letzten Stresstest am Samstag bestanden zu haben und stieg in den Mannschaftsbus, der die Kölner Akteure ins Teamhotel brachte. Bekanntlich verbringen Friedhelm Funkel und die Mannschaft die Nacht im Hotel, der Trainer sprach am Freitag davon, dass besondere Spiele besondere Maßnahmen bräuchten. Die Kölner stehen vor einem besonders wichtigen Spiel. Gegen den FCK muss ein Punkt her, dann spielt der FC in der kommenden Saison wieder Bundesliga. Sollten die Kölner verlieren, ist sogar noch Rang vier eine Option. Und Tim Lemperle wird erwartungsgemäß dabei sein. Der Stürmer hatte am vergangenen Wochenende wild gefeiert und war schließlich in eine Auseinandersetzung inklusive Nasenbeinbruch und Platzwunde geraten.

Ljubicic nicht im Kader

Doch weder die Verletzungen, noch Sanktionen oder das lädierte Knie können den Stürmer offenbar von Einsatzminuten am Sonntag abhalten zu können. Lemperle wird spielen. Dafür reist ein anderer Leistungsträger nicht mit und wird somit auch nicht mehr für den FC auflaufen können. Das Kapitel Dejan Ljubicic findet also ein trauriges Ende. Der Österreicher war schon gegen Nürnberg aus „sportlichen Gründen“ nicht berücksichtigt worden, nun fehlt er auch gegen Lautern im Kader. Da der Mittelfeldspieler den FC verlassen wird, wird Ljubicic auch nicht mehr das FC-Trikot überstreifen – zumindest, wenn es keine Relegation für die Geißböcke gibt. Neo Telle wird ebenfalls nicht dabei sein. Der Innenverteidiger spielte am Samstag bei der U21. Dafür ist Max Finkgräfe wieder mit von der Partie.


Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Der Youngster hatte zuletzt krank gefehlt. Finkgräfe könnte die letzten Einsatzminuten im FC-Trikot absolvieren. Denn auch der Linksverteidiger könnte die Kölner im Sommer verlassen. Finkgräfe soll laut „Sport Bild“ den FC-Bossen signalisiert haben, dass er seinen Vertrag nicht verlängern werde. Ein Abschied steht somit mindestens im Raum. Auch Marvin Obuz und Steffen Tigges stehen nicht im Kader. Obuz wird den Verein ebenfalls verlassen, hinter Tigges steht mindestens ein großes Fragezeichen.


Das letzte Mal 1. FC Köln: Rund ein Drittel der Mannschaft wird den FC wohl verlassen

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln
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Das letzte Mal 1. FC Köln: Rund ein Drittel der Mannschaft wird den FC wohl verlassen

Mit dem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern geht die Saison am Sonntagnachmittag für den 1. FC Köln zu Ende – wenn der FC nicht in die Relegation muss. Und das bedeutet, dass es auch einige Veränderungen geben wird beim 1. FC Köln: Diese Spieler werden den Club verlassen.

Die Saison geht zu Ende, es wird ein neues Gesicht geben beim 1. FC Köln: Denn diese Spieler werden den Club verlassen. Einen großen Abschied wird es aber nicht für alle Akteure geben.

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So richtig wollte sich Friedhelm Funkel noch nicht in die Karten schauen lassen. Zumindest wollte der Coach der Geißböcke nicht viel über den Kader für die Begegnung gegen den 1. FC Kaiserslautern verraten. So zum Beispiel bei Dejan Ljubicic. Der Österreicher war in der vergangenen Woche nicht mit nach Nürnberg gereist – aus sportlichen Gründen, wie Thomas Kessler später erklärte. Kolportiert wurde allerdings auch, dass der Trainer die Entscheidung getroffen habe, weil Ljubicic gedanklich nicht mehr so richtig beim FC sein solle. Ob der Mittelfeldspieler im Kader für die Begegnung gegen den 1. FC Kaiserslautern steht, ist offen. Es wäre wohl die letzte Nominierung und wenn dann auch der letzte Auftritt mit dem Geißbock auf der Brust – wenn die Kölner nicht noch in die Relegation müssen.

Neues Torhüter-Team gesucht

Ljubicic wird den FC definitiv so oder so verlassen, das Ziel scheint nach wie vor Zagreb zu sein. Es fehlen wohl nur noch Details. Und da der Vertrag des 27-Jährigen ausläuft, kassieren die Kölner keinen Euro zum Abschied. Doch der Österreicher ist nicht der einzige sichere ablösefreie Abgang. Auch Marvin Obuz wird Köln verlassen. Aktuell gibt es drei heiße Optionen für den 23-Jährigen. Arminia Bielefeld, Dynamo Dresden und Rot-Weiss Essen sollen sich um die Dienste des Offensivspielers bemühen. Obuz wollte sich eigentlich beim FC durchsetzen, das nötige Potenzial hat man beim FC offenbar nicht mehr gesehen. Auch Mathias Olesen gehört zu den Spielern, von denen sich die FC-Bosse trennen werden. Der Nationalspieler Luxemburgs wird Köln ebenfalls mit dem Auslaufen des Vertrags verlassen. Als möglicher Markt wird der dänische genannt.


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Trotz der Eskapaden um Tim Lemperle dürfte der Abschied des Stürmers in der aktuellen Situation der bitterste sein. Lemperle deutete in der Saison an, dass er das Potenzial für noch deutlich mehr hat. Nun geht es nach Hoffenheim und das eben auch ablösefrei. Bei Mark Uth spielte bei der Entscheidung des Karriere-Endes die körperliche Verfassung sicherlich eine große Rolle. Gerade die vergangenen drei Spielzeiten waren von zahlreichen Verletzungen geprägt. Im Alter von 33 Jahren macht der Offensivspieler Schluss. Friedhelm Funkel kündigte am Freitag an, seinem Offensivspieler möglichst einen Abschied zu bereiten, den er verdient habe. Mit Philipp Pentke, Anthony Racioppi, Jonas Nickisch, Matthias Köbbing und Linton Maina laufen mindestens noch fünf weitere Verträge aus.

Wie geht es weiter mit Max Finkgräfe?

Nach Informationen von come-on-fc.com hat Köbbing einen neuen Kontrakt bereits unterschrieben, Maina könnte nach dem Spiel am Sonntag folgen, wenn die Kölner den Aufstieg sicher gemacht haben. Für die weiteren drei Keeper wird es wohl keine neuen Verträge geben, die Kaufoption für Racioppi wird der FC nicht ziehen und Nickisch sieht keine großen Chancen in Köln. Doch bei den genannten Abgängen wird es wohl nicht bleiben. Der FC sucht nach einer Lösung für seine Angreifer Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz. Alle drei haben beim FC noch Vertrag bis zum Sommer 2026. Dass die Stürmer aber in der kommenden Saison noch einmal den Geißbock auf der Brust tragen werden, ist sehr unwahrscheinlich. Keiner der Akteure konnte sich durchsetzen, die Leihen von Adamyan und Dietz dürften an der Situation wenig verändert haben.

Gleiches gilt für Rasmus Carstensen. Der Däne spielt zwar mit Posen als Stammspieler um die Meisterschaft, hat die besten Karten, für eine Rückkehr ans Geißbockheim dürfte es aber nicht reichen. Die Zeit des Rechtsverteidigers in Köln endet wohl ebenfalls. Mit Max Finkgräfe wollten die Kölner eigentlich verlängern, doch wie die „Sport Bild“ Anfang der Woche berichtet, habe der Shootingstar der Vorsaison den FC-Bossen klargemacht, dass er seinen Vertrag nicht verlängern werde. Dann wäre ein Verkauf in diesem Sommer wohl die letzte Chance, noch eine „marktgerechte“ Ablöse zu kassieren. Ein ähnliches Szenario ist auch bei weiteren Spielern wie Damion Downs, Eric Martel oder Jan Thielmann möglich, wenn auch aktuell kein Thema. Letztendlich wird die Ligazugehörigkeit viel mit weiteren möglichen Abgängen zu tun haben.

Eine große Abschiedsparty wird angesichts eines drohenden Platzsturms nicht geplant sein, Spielzeit wird ein Großteil der Abgänge ebenfalls nicht mehr erhalten. Es deutet nur viel daraufhin, dass der FC in vielen Teilen ein neues Gesicht erhalten wird.


Aufstiegsfeier, Meisterschale, Verkehrsaufkommen – Köln bereitet sich auf den Aufstieg vor

Kölner Spieler feiern die Zweitliga.Meisterschaft
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Aufstiegsfeier, Meisterschale, Verkehrsaufkommen – Köln bereitet sich auf den Aufstieg vor

Schlussspurt in der 2. Bundesliga. Für den FC geht es am Sonntag um den direkten Wiederaufstieg. Sollten die Kölner ihr Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern gewinnen und der HSV keinen Dreier einfahren, gibt es sogar noch den Titel für den 1. FC Köln: Die Meisterschale befindet sich bereits in Köln.

Für den Fall des Aufstiegs wird es in Köln hoch hergehen. Die Vorkehrungen sind bereits getroffen. Je nach Ausgang der Partien könnte es sogar für Platz eins reichen für den 1. FC Köln: Die Meisterschale befindet sich bereits in Köln.

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Friedhelm Funkel tat am Freitagnachmittag viel dafür, dass das Thema Tim Lemperle nicht mehr viel länger eins sein werde. Der Kölner Coach machte ziemlich unmissverständlich klar, dass es nun nur noch um den Aufstieg gehe. Tatsächlich stehen die Chancen nicht schlecht, dass der FC so gegen 17:30 Uhr am Sonntagnachmittag als Aufsteiger in die Bundesliga gefeiert wird. Ein einziger Punkt reicht dem FC, selbst bei einer Niederlage könnten die Kölner direkt hochgehen, allerdings nur, wenn Paderborn und Elversberg nicht gewinnen. Mit einem Zähler ist indes alles klar. Nur kündigte Funkel an, dass das nicht die Marschroute sein wird, die er mit der Mannschaft angehen werde. „Wir haben eine sehr gute Ausgangsposition. Wir spielen zu Hause und wollen gewinnen. Wer am Ende Dritter, Vierter, Fünfter oder Sechster wird, ist mir relativ wurscht“, sagt der Coach. „Ich bin davon überzeugt, dass wir keine Schützenhilfe brauchen.“

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Platzsturm und Polizeiaufgebot und Meisterschale

Und spätestens dann steigt in Köln die riesen Party. Wie am vergangenen Wochenende in Hamburg ist auch in Köln mit einem Platzsturm zu rechnen – allerdings sollte der gesitteter ausfallen. Schließlich gab es in Hamburg nahezu 20 schwerverletzte Fans. Voll wird es im Erfolgsfall da wohl auf dem Rasen werden. Das Stadion ist natürlich ausverkauft, der FC hätte rund 300.000 Tickets verkaufen können. Wer jetzt noch keine Karte hat, wird wohl in den Kneipen in der Innenstadt zuschauen oder tief in die Tasche greifen müssen. Im Netz werden Karten im vierstelligen Bereich angeboten – wohlgemerkt Steher oder vermeintlich günstige Sitzplätze. Auch die Polizei kommt mit einem Großaufgebot, mit mehreren Hundertschafften, die aber auch aus der Nachbarschaft angefordert werden.

„Neben Kräften der Bereitschaftspolizei werden rund um das Stadion sowie an bekannten Szene-Treffpunkten im Stadtgebiet auch Diensthunde und -pferde sowie Beamte der Wasserschutzpolizei auf dem Rhein eingesetzt“, heißt es in der Pressemitteilung der Kölner Polizei. „Die Beamtinnen und Beamten werden wie gewohnt bereits deutlich vor Anpfiff des letzten Saison-Heimspiels präsent sein, damit alle friedlichen Fußballfans eine spannende Begegnung erleben können.“ Die Polizei warnt auch vor einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Eine pünktliche Anreise zum Spiel ist also von Vorteil. Sollten die Kölner den Aufstieg perfekt machen, werden wohl die Kneipen die Anlaufstellen sein. Laut Wetterbericht wird es zumindest trocken sein, so dass auch in der Stadt wohl kräftig gefeiert wird.

Die Zweitliga-Meisterschale befinden sich derweil am Sonntag in Köln. Sollte der HSV seinen Vorsprung am 34. Spieltag verteidigen, steht für die Rothosen am Montag die Ehrung mit Schale dann aber in Hamburg an. So wird die Schalenübergabe nicht beim Auswärtsspiel in Fürth stattfinden. Als Grund gab die DFL dafür Sicherheitsbedenken an. „Wir setzen am Ende jeder Saison alles daran, die Ehrung des Meisters der Bundesliga und der 2. Bundesliga im Stadion vor und mit den Fans zu ermöglichen – sofern es keine Sicherheitsbedenken gibt“, hieß es in einem Statement der DFL. „Die offizielle Einschätzung der zuständigen Behörden und des Veranstalters lässt aus Sicherheitsgründen aber leider keine Übergabe der Zweitliga-Meisterschale am Sonntag im Stadion in Fürth zu.“


Transfermarkt: Erstes Gerücht laut Bericht kein Thema mehr – neuer Interessent für Obuz

Tim Oermann im Duell mit Harry Kane
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Transfermarkt: Erstes Gerücht laut Bericht kein Thema mehr – neuer Interessent für Obuz

Vor dem letzten Spieltag brodelt die Gerüchteküche rund um Köln schon mächtig. Bei den Abgängen bringt sich offenbar ein weiterer Club für Marvin Obuz in Position. Und es gibt auch Entwicklungen über mögliche Zugänge beim 1. FC Köln: Tim Oermann wohl kein Thema mehr.

Schon vor dem letzten Spieltag gibt es weitere Spekualtionen und Gerüchte beim 1. FC Köln: Tim Oermann ist aber wohl kein Thema mehr. Das berichtet Sky. Neuigkeiten gibt es auch zu Marvin Obuz.

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Angesichts des letzten Spieltags und einer möglichen Aufstiegsfeier dürfte die Verabschiedung einiger abgehender Spieler am Sonntag wenn überhaupt im kleinen Rahmen ausfallen. Dennoch dürfte die Begegnung gegen den 1. FC Kaiserslautern eine emotionale werden, wenn der Aufstieg in trockenen Tüchern sein sollte. Für Marvin Obuz werden es vermutlich gemischte Gefühle sein. Das Eigengewächs verlässt seinen Heimatclub nun endgültig, wechselt ablösefrei. Auf der anderen Seite verliefen die vergangenen Jahre beim FC vermutlich auch nicht so, wie es sich der gebürtige Kölner vorgestellt hat. Nun endet das Kapitel Geißböcke vorerst und der 23-Jährige zieht weiter. Obuz wird gleich mit mehreren Clubs in Verbindung gebracht.

Oermann vor Einigung mit Leverkusen

Fast schon obligatorisch ist Rot-Weiss Essen ein Interessent. Bei RWE spielte der Offensivakteur seine bislang beste Profi-Saison, war einer der Topscorer und sorgte damit dafür, dass der Traditionsclub überraschend lang im Aufstiegsrennen mitmischte. In der vergangenen Spielzeit lief es in Essen nicht mehr so gut. Insofern will RWE im Sommer nachbessern. Obuz ist immer wieder ein gehandelter Name und RWE soll dem Vernehmen nach das Interesse auch beim Spieler hinterlegt haben. Ob Obuz aber wirklich zurückkehrt, ist nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich. Denn der Kölner sieht sich eigentlich zu Höherem berufen, will angeblich mindestens 2. Bundesliga spielen. Interessenten gibt es auch dort. Wie berichtet ist Arminia Bielefeld an eine Verpflichtung interessiert. Die Ost-Westfalen wollen nach dem Aufstieg auf einigen Positionen nachbessern.


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Gleiches gilt aber auch für den Mitaufsteiger aus Dresden. Auch Dynamo soll ein gesteigertes Interesse an dem ablösefreien Außenspieler haben. Das berichtet die „WAZ“. Die beiden Aufsteiger dürften im Buhlen um Obuz aus sportlicher und finanzieller Sicht die deutlich besseren Karten haben. Keine Karten soll der FC dagegen im Bieten um Tim Oermann im Spiel haben. Der Abwehrspieler des VfL Bochum wurde vor zwei Wochen mit den Kölnern in Verbindung gebracht. Der 21-Jährige soll unmittelbar vor einem Wechsel nach Leverkusen stehen. Bayer will Oermann im Anschluss aber direkt wieder verleihen und genau da kam zuletzt eben der FC ins Spiel. Die Kölner sind auf der Suche nach einer Alternative im Abwehrzentrum und gerade Leihoptionen sind mittlerweile ein gängiges Konstrukt in Köln.

Laut übereinstimmenden Medienberichten sollen die Geißböcke auch ihre Fühler nach Oermann ausgetreckt haben. Wie aber nun Sky berichtet, ist der FC kein Thema im Kampf um Oermann. „Köln wird es nich sein“, schreibt Sky-Experte Florian Plettenberg in den Sozialen Medien.


Das Dilemma im Fall Tim Lemperle – Gefangen zwischen Moral und maximalem Erfolg

Tim Lemperle nach einem Tor 1. FC Köln
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Das Dilemma im Fall Tim Lemperle – Gefangen zwischen Moral und maximalem Erfolg

Wenn das Knie mitmacht, wird Tim Lemperle am Sonntag zum Einsatz kommen. Der FC setzt ganz offensichtlich alle Karten auf maximalen sportlichen Erfolg, viele Fans haben mit einer Sanktion gerechnet beim 1. FC Köln: Moralische Konsequenzen oder sportlicher Erfolg? – ein Drahtseilakt für den FC.

Kurz vor dem Saisonfinale steht für den FC verständlicherweise der Aufstieg an erster Stelle. Zu einem anderen Zeitpunkt der Saison hätte der vereinsinterne Umgang mit Stürmer Tim Lemperle möglicherweise andere Konsequenzen hervorgebracht. Doch es ist (hoffentlich) nur noch ein Duell zu spielen – der Auftieg ist greifbar für den 1. FC Köln: Moralische Konsequenzen oder sportlicher Erfolg? – ein Drahtseilakt für den FC.

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Friedhelm Funkel wusste natürlich, dass das Thema Tim Lemperle die Pressekonferenz vor dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagmittag bestimmen würde. Kein Wunder, ein Fußballprofi, der stark alkoholisiert mit gebrochener Nase nach einer Schlägerei im Krankenhaus nächtigt – und das genau eine Woche vor dem wohl wichtigsten Spiel des Jahres – das ist wohl nicht die alltäglichste Geschichte, über die es sich zu berichten lohnt. Und so schlug der Vorfall bekanntlich recht hohe Wellen – auch international in Italien, Spanien oder England. Gefühlt jede zweite Frage drehte sich auf der PK um den Stürmer und die Vorkommnisse im Roxy. Anders als sein Kapitän unter der Woche, wich der Trainer dem Thema nicht aus, beantwortete stoisch auch das dritte und vierte Nachfragen.

Lemperle mit Spezialmaske

Die Diskussion, ob der 23-Jährige denn nach der Schlägerei überhaupt eine Option in Funkels Kader-Planungen spielen dürfe, beendete der Trainer mit einem ganz klaren Statement. „Er weiß, dass er einen Fehler gemacht hat und dass das nicht gut war. Er hat viel Reue gezeigt, das muss ich ganz klar sagen“, sagte Funkel. „Von daher ist das Thema für mich auch erledigt. Es geht jetzt darum, sich auf das Spiel zu konzentrieren.“ Das große Ziel sei nun mal der Aufstieg und nur darum würde es gehen, ließ der Coach anklingen. „Es ist jetzt die ganze Woche über den Fall gesprochen worden und irgendwann muss man dann mal einen Schlussstrich ziehen. Dann ist es vorbei und dann sollte man auch nur noch das eine Ziel haben, gemeinschaftlich aufzusteigen“, sagte Funkel. Dementsprechend trainierte der Stürmer am Freitag auch wieder mit der Mannschaft, mit Spezialmaske.

Zwar wollte Funkel sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, immerhin laboriert der 23-Jährige auch weiterhin an eine Knieverletzung herum, doch die Zweifel an einem Lemperle-Einsatz sind nur sehr kleiner Natur. Der nächtliche Vorfall hat jedenfalls keinen Einfluss auf die Kader-Nominierung. Eine Entscheidung, die der 71-Jährige zwar mit der Mannschaft und dem Staff besprochen, offensichtlich dann aber doch eigenmächtig getroffen habe. „Für die sportlichen Entscheidungen bin ich zuständig“, sagte der Coach bestimmt. Und unter dem sportlichen Gesichtspunkt ist die Entscheidung, auf Lemperle zu setzen, eine absolut nachvollziehbare. Der FC will um jeden Preis, muss vielleicht sogar aufsteigen und das mit allen Mitteln. „Ich glaube, wir alle wollen aufsteigen. Auch ich war verärgert über den Vorfall, aber es gibt nur ein Ziel: Das Spiel zu gewinnen. Dem ordnen wir alles unter“, sagte Funkel.

Moralische Konsequenzen oder sportlicher Erfolg? – Es bleibt ein Beigeschmack

Offenbar auch eine Entscheidung über mögliche Konsequenzen des 23-Jährigen. Der Erfolg der Mannschaft, der Wiederaufstieg sind schon alleine aus wirtschaftlicher Sicht wichtiger. Tim Lemperle ist tatsächlich aktuell der gefährlichste Angreifer der Geißböcke, zudem ständiger Stressor der gegnerischen Hintermannschaft. Und genau das hatte noch in der vergangenen Woche zur Entscheidung beigetragen. Aus sportlichen Gründen führt also kein Weg an dem Kölner Topscorer vorbei. Und das, obwohl der FC durchaus Alternativen hätte. Mit Damion Downs sogar eine sehr konkrete, die schon mehrfach bewiesen hat, in wichtigen Spielen entscheidende Dinge zu tun. Doch in der Vorwoche kam jene Alternative genauso wenig zum Einsatz wie Winter-Neuzugang Imad Rondic.

Und doch bleibt da ein Beigeschmack. Nicht wenige Fans fordern eine Sanktion, sogar eine Suspendierung. Und auch diese Meinung ist absolut nachvollziehbar. Einen jugendlichen Leichtsinn, das Verlangen nach Spaß in jungen Jahren vorzuschieben, ist in diesem Fall wohl viel zu einfach. Lemperle ist 23 Jahre alt, Fußballprofi und eine Person der Öffentlichkeit. Die Folgen eines solchen Ausflugs, mögliche Provokationen, aber auch der mediale Rattenschwanz sollten durchaus bekannt sein. Das Störgeräusch kam für den FC zum absolut falschen Zeitpunkt. Zu einem Zeitpunkt, in dem der volle Fokus auf dem Aufstieg liegen sollte. Nicht wenige Fans sprechen in den Sozialen Medien davon, dass Lemperle der Mannschaft, dem Verein geschadet habe. Vermeintlich neutrale User wundern sich über die nicht ergriffenen Maßnahmen, ausbleibenden Folgen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

„Wir wollen alle gemeinsam aufsteigen“

„Moralisch ist es für mich überhaupt kein Problem, Tim womöglich Spielzeit zu geben. Er hat in den letzten Tagen genügend berechtigte Kritik einstecken müssen. Irgendwann muss es auch mal gut sein“, sagte Funkel. Es ist sehr gut möglich, dass der Verein zu einem anderen Zeitpunkt in der Saison anders reagiert hätte. Es ist genauso gut möglich, dass es noch eine Sanktion geben wird, vielleicht sogar hinter den Kulissen schon gab. Funkel versuchte mit einem Appell selbst den gewünschten Schlussstrich unter die Angelegenheit zu setzen. „Auch ich habe das nicht gutgeheißen, auch ich war verärgert. Aber den Aufstieg des 1. FC Köln müssen wir uns jetzt alle als Ziel setzen, das ist mein Appell auch an alle im Stadion: Nehmt diese Situation an, wie sie ist, und dann wollen wir alle gemeinsam aufsteigen.“

U21 zum Abschluss in Oberhausen: FC-Reserve kann Fortuna Köln noch abfangen

Meiko Sponsel beim Spiel des 1. FC Köln
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U21 zum Abschluss in Oberhausen: FC-Reserve kann Fortuna Köln noch abfangen

Nach einer Woche Zwangspause muss die FC Reserve noch einmal in den Spiel-Rhythmus finden, ehe die Sommerpause beginnt. Dann geht es am Samstag (14 Uhr) zum Regionalliga-Abschluss nach Oberhausen. Die U21 des 1. FC Köln ist bei Rot-Weiß Oberhausen zu Gast.

Der Trainer muss in der Abwehr umstellen – und kann am Samstag auf der Zielgeraden noch die Nummer eins in Köln werden. Die U21 des 1. FC Köln ist bei Rot-Weiß Oberhausen zu Gast.

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Auch auf der Zielgeraden der laufenden Saison kommt Trainer Evangelos Sbonias aus dem Rotieren nicht heraus. Mit Rijad Smajic und Jakob Krautkrämer fallen gleich zwei Spieler aus, die beim jüngsten 4:2-Erfolg in Gütersloh noch Teil der Kölner Abwehr-Viererkette waren. Für Krautkrämer dürfte Meiko Sponsel rechts hinten starten. Sponsel verlässt den FC im Sommer und wechselt auf die andere Rheinseite zum FC Viktoria Köln. Bei der U21 enden nach aktuellem Stand gleich ein Dutzend Verträge nach dieser Saison. Marco Höger und Stephan Salger beenden beide ihre Karrieren. Dazu enden ebenfalls die Arbeitspapiere von Tobias Trautner, Oliver Schmitt, Georg Strauch, Teoman Akmestanli, Yannick Freischlad, Jonas Nickisch und Mikail Özkan. Diese sieben Spieler dürften den FC ebenfalls verlassen. Bei Alessandro Blazic und Rijad Smajic ist ein Verbleib am Geißbockheim noch im Bereich des Denkbaren.

Evangelos Sbonias erwartet eine starke Leistung von der U21

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Sbonias erwartet derweil von seiner Mannschaft in Oberhausen nochmals eine starke Leistung vor der Sommerpause. Am vergangenen Wochenende hatte seine Mannschaft zwangsweise spielfrei, weil sich der etatmäßige Gegner Türkspor Dortmund vorzeitig vom Spielbetrieb zurückgezogen hatte. Die Kölner müssen daher für eine Partie nochmals die Systeme hochfahren. „Das ist keine Last, es ist ein Regionalliga-Spiel, das letzte Spiel der Saison. Wir wollen uns alle noch mal gut präsentieren und die Saison im besten Fall erfolgreich mit einem Sieg beenden.“ Dabei solle sein Team „so weitermachen, wo wir in Gütersloh aufgehört haben und gehen mit einem guten Gefühl aus dieser Saison“.

Die U21 hat sogar noch die Chance, die Saison als Nummer eins in der Domstadt zu beenden. Der SC Fortuna Köln liegt derzeit als Siebter drei Punkte vor der FC-Reserve, hat aber das schlechtere Torverhältnis. Allerdings haben es die Südstädter zum Saisonende mit dem Kellerkind Schalke 04 zu tun. Für die U21 beginnt mit dem Abpfiff in Oberhausen die Sommerpause. Die Sommer-Vorbereitung beginnt am 16. Juni. Die neue Regionalliga-Saison startet bereits am 25. Juli.

Unterdessen hat der Verein in dieser Woche einen weiteren Neuzugang vermeldet: Artem Belousov wechselt aus der U19 des FC Hennef ans Geißbockheim. Der 19-jährige Ukrainer kämpft aktuell nach einer Knie-Verletzung noch für sein Comeback und soll in der kommenden Saison den Angriff der U21 bereichern. Belousov ist nach Luc Dabrowski, Marvin Ajani und Safyan Toure der bisher vierte bestätigte externe Neuzugang. Dazu rücken Luis Hauer, Gabriel Miocevic, Nick Zimmermann, Kian Hekmat und Youssoupha Niang aus der eigenen U19 auf.