Interesse an U19-Talent: Bedient sich der 1. FC Köln dieses Mal bei Bayer Leverkusen?

Othniël Raterink teht angeblich auf der Liste des 1. FC Köln
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Interesse an U19-Talent: Bedient sich der 1. FC Köln dieses Mal bei Bayer Leverkusen?

Rüstet der FC für den Kölner Nachwuchs beim Nachbarn nach? Der 1. FC Köln ist offenbar an Othniël Raterink interessiert. Das melden niederländische Medien. Der Rechtsverteidiger stand am vergangenen Sonntag beim Endspiel um die U19-Meisterschaft auf dem Platz.

Am Sonntag kassierte der Rechtsverteidiger eine bittete Niederlage gegen die Geißböcke, in der kommenden Spielzeit könnte er für die Rheinländer auflaufen. Der 1. FC Köln ist offenbar an Othniël Raterink interessiert. Das meldet das niederländsiche Online-Portal „fcupdate.nl“. Allerdings sind die Kölner nicht alleine im Buhlen um den 19-Jährigen.

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Am Ende hatte es im eigenen Stadion gegen den 1. FC Köln nicht gereicht. In einem packenden Finale unterlag Leverkusen den Geißböcken 4:5, die Schale wanderte zum FC. Einer der Leidtragenden: Othniël Raterink. Der 19-Jährige spielt seit dieser Saison für die Werkself, ist Stammspieler gilt als großes niederländisches Talent. Nicht umsonst hatte Bayer den Rechtsverteidiger zu Beginn der Saison von De Graafschap ausgeliehen. Dort feierte der Niederländer schon in der vergangenen Spielzeit sein Profidebüt. Auch in Leverkusen trainierte der 19-Jährige unter Xabi Alonso ab und an bei den Profis, stand sogar gegen Carl Zeiss Jena in der ersten Runde des DFB-Pokals im Kader. Raterink lief für die U19 der Werkself 20 Mal in der Liga und sechs Mal in der Youth League auf.

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FC an Youngster interessiert

Eigentlich soll der Niederländer im Sommer zu De Graafschap zurückkehren. Allerdings hat der Rechtsverteidiger das Interesse weiterer Clubs geweckt. Wie das niederländische Online-Portal fcupdate.nl berichtet, ist neben Bayern München auch der FC an einer Verpflichtung des Spielers für die Nachwuchsakademie interessiert. Möglicherweise auch als Reaktion auf den Abgang von Justin von der Hitz. Der Rechtsaußen verlässt die Geißböcke bekanntlich Richtung Nürnberg und hatte sich erst in den vergangenen Tagen mit einer emotionalen Botschaft von den Fans der Geißböcke verschafft. Allerdings sollen dem Vernehmen nach auch andere Clubs, sogar internationale Vereine, auf den jungen Niederländer aufmerksam geworden sein. In der Vergangenheit wollte PSV Eindhoven den Spieler schon fest verpflichten. Es dürfte also noch weitere Anfragen geben.

Da Leverkusen über keine Reserve verfügt, ist ein Verbleib sehr unwahrscheinlich. Raterink müsste dann in den Profikader aufrücken. Ob dort ein Platz für den Niederländer frei ist, gilt als unwahrscheinlich. Während für die Profis nur die Verpflichtungen der El-Mala-Brüder feststehen, gibt es bei den Frauen und im Nachwuchs zahlreiche Neuzugänge.


Kaderumbruch beim FC: Der 1. FC Köln verabschiedet sieben Profis

Anthony Racioppi wird den 1. FC Köln verlassen
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Kaderumbruch beim FC: Der 1. FC Köln verabschiedet sieben Profis

Der FC treibt seine Kaderplanung voran. Die ersten Gerüchte werden gehandelt und im Hintergrund natürlich auch Gespräche geführt. Doch es gibt natürlich auch Abgänge und einige sind nun offiziell bestätigt. Der 1. FC Köln verabschiedet sieben Profis.

Dass der FC den Kader aufstocken wird, ist angesichts der durchwachsenen Leistungen der abgelaufenen Spielzeit klar. Nun hat der FC aber auch einiige Abgänge bekannt gegeben. Der 1. FC Köln verabschiedet sieben Profis.

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Mit emotionalen Worten hatte sich dejan Ljubicic zu Beginn der Woche von den Fans des 1. FC Köln via Instagram verabschiedet. Möglicherweise werden schon bald weitere warme Worte an die FC-Fans folgen. Denn nun ist es offiziell, dass den FC nach aktuellem Stand sieben Spieler verlassen werden. Mark Uth hatte bekanntlich sein Karriere-Ende verkündet. Der Routinier wird nicht mehr auf den Platz zurückkehren – zumindest nicht im Profifußball. Uth hatte am Aufstiegssonntag ein emotionales Video zu seinem Abschied vom FC präsentiert bekommen. Angesichts der Feierlichkeiten hatte es aber keine weiteren Abschiede gegeben. Das holte der Verein dann am vergangenen Montag auf dem Saisonabschluss nach und bestätigte am Vormittag die weiteren Abgänge.

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„Dafür gilt allen mein großer Respekt und Dank“

Neben Uth werden drei weitere Eigengewächse den Club verlassen. Marvin Obuz hatte die Verantwortlichen offenbar nicht mehr überzeugen können. Das hatte sich der Offensivspieler im vergangenen Sommer bei seiner Rückkehr fest vorgenommen. Schon im Winter hatte es Transfergerüchte gegeben, doch noch immer glaubte Obuz an seine Chance. Nun kommt es definitiv zum Ende beim FC. Gleich mehrere Vereine sollen bereits ein Interesse bekundet haben. Auch Mathias Olesen wird den Verein verlassen, genau wie Tim Lemperle. Letzterer hatte schon früh angekündigt, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen Lemperle wird wohl zur TSG Hoffenheim wechseln. Die Rückkehr in die Bundesliga war nur möglich, weil wir als kompletter Kader, als echte Einheit, funktioniert haben. Dafür gilt allen mein großer Respekt und Dank. Besonders bei Marvin, Tim und Mathias, die ihren Weg durch unsere Akademie gegangen sind, zeigt sich, wie wertvoll unsere Nachwuchsarbeit ist“, sagt FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

Dejo Ljubicic hat bereits einen Vierjahresvertrag bei Dinamo Zagreb unterschrieben und hofft, künftig europäisch zu spielen. Wie berichtet, werden auch die beiden Ersatzkeeper Philipp Pentke und Anthony Racioppi den Verein verlassen. Pentke kam ursprünglich als Trainingsgast zum FC, wurde dann aber die Nummer zwei. Auch, weil der FC keinen passenden Ersatzkeeper nach dem abschied von Timo Horn fand. Anthony Racioppi wurde im Winter von Hull City ausgliehen, konnte aber nicht nachhaltig überzeugen. Der FC besitzt eine Kaufoption, wird diese aber nicht ziehen. „Abschiede gehören leider auch zum Fußball dazu. Ich möchte mich bei jedem einzelnen Spieler für seinen Einsatz beim FC bedanken – ganz gleich, ob auf dem Platz oder daneben“, so Kessler.

Wahrscheinlich wird es bei den Abgängen aber nicht bleiben. So soll beispielsweise Max Fingräfe erklärt haben, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen. Damit wäre ein Verkauf im Sommer wahrscheinlich, damit eine Ablösesumme eingestrichen werden kann. Auch hinter weiteren Spielern steht aufgrund der Vertragssituation ein Fragezeichen. Offenbar nicht hinter Matthias Köbbing. Nach Informationen von come-on-fc.com hat der Torhüter seinen Vertrag bereits vor Wochen verlängert.


Transfergerücht beim 1. FC Köln: Das sagt Besfort Zeneli zu einem möglichen Wechsel

Besfort Zeneli im Zweikampf (Foto: Mark  Thompson / Getty Images)
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Das sagt Besfort Zeneli zu einem möglichen Wechsel

In der vergangenen Woche sollen Kölner Scouts den schwedischen Mittelfeldspieler Besfort Zeneli beobachtet haben. Der 22-Jährige steht offenbar auf dem Wunschzettel des 1. FC Köln: Das sagt Besfort Zeneli zu einem möglichen Wechsel.

Er gilt als eins der größten Mittelfeldspieler-Talente Schwedens, ist mit 22 Jahren bereits Nationalspieler und steht auf dem Zettel des 1. FC Köln: Das sagt Besfort Zeneli zu einem möglichen Wechsel.

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Er hatte lange auf diesen Moment gewartet. „Es war tatsächlich schön, dieses Tor zu schießen. Die Jungs haben mich ein wenig aufgezogen, gesagt, dass ich nicht schießen kann“, sagte Besfort Zeneli nach seinem ersten Treffer in dieser Spielzeit für IF Elfsborg den schwedischen Medien. „Es sind zu viele Bälle auf dem Parkplatz gelandet. Jetzt konnte ich sie beruhigen.“ Der Mittelfeldspieler ist einer der absoluten Leistungsträger beim schwedischen Erstligisten, nur eben nicht bekannt für seine zahlreichen Tore. Beim 4:0-Erfolg über den Conference-League-Halbfinalisten Djurgårdens IF erzielte der 22-Jährige das zwischenzeitliche 3:0. Nach dem zehnten Spieltag belegt das Team aus Boras, einer Stadt vor den Toren Göteborgs, den zweiten Platz der Allsvenskan, der ersten schwedischen Liga. Zeneli spielt gerade seine dritte Saison bei den Profis, ist mittlerweile Stammspieler und Leistungsträger.

„Wir werden sehen“

In den schwedischen Medien wird von einer Leistungsexplosion in dieser Spielzeit bei Zeneli gesprochen. Der 22-Jährige hat großen Anteil am Erfolg seiner Mannschaft. Sehr großen. Und das ruft natürlich Interessenten auf den Plan. Das 4:0 gegen Djurgårdens IF sollen auch Scouts vom 1. FC Köln gesehen haben, Zeneli sollen die Scouts gesehen haben und das laut schwedischer Medien zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen. Wie berichtet steht der Mittelfeldspieler auf der Liste der Geißböcke – und das ganz offensichtlich relativ weit oben. Doch nicht nur der FC hat seine Fühler ausgestreckt. Es gibt Interessenten aus dem In- und Ausland. „Ich habe meinem Agenten gesagt, dass wir während der Frühjahrssaison nicht viel darüber sprechen werden“, sagt Zeneli. Die schwedische Liga ist in vollem Gange. Anders als in den europäischen Top-5-Ligen findet die Spielzeit von März bis November statt.

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Und so stellt sich die Frage, ob der A-Nationalspieler sein Team Mitten in der Saison verlassen werde. „Jetzt haben wir auswärts erst einmal das Spiel gegen Halmstad, dann vor der Sommerpause spielen wir zu Hause gegen Hammarby und dann werden wir sehen“, so Zeneli. „Ich möchte mich aktuell auf das Hier und Jetzt konzentrieren.“ Im Hier und Jetzt stehen eben noch jene zwei Spiele auf dem Plan, bevor es in die Sommerpause geht. Und dann werde man wohl Gespräche „annehmen“. Allerdings wurde Zeneli auch für die Länderspiele der A-Nationalmannschaft Anfang Juni gegen Ungarn und Algerien nominiert. Und dann der Abschied nach Köln. Beim Interview ruft der Ersatz-Kapitän seinem Trainer mit einem Lächeln hinterher: „Oscar hat gesagt, er lässt mich ohnehin nicht gehen, also werden wir wohl sehen müssen.“ Oscar Hiljemark ist Trainer bei IF Elfsborg, ehemaliger Nationalspieler und voll des Lobes für seinen „sehr talentierten Spieler“.

Auch der junge Coach weiß natürlich, dass ein Spieler wie Zeneli nicht zu halten sein wird. Hiljemark selbst suchte ebenfalls den Weg ins Ausland, spielte in den Niederlanden, Italien, Griechenland und Russland. Nur kennt der Coach auch die Mechanismen des Transfermarkts. Zeneli hat noch Vertrag bis 2028, der Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro geschätzt – die Kölner würden für den jungen Spieler tief in die Tasche greifen müssen. Und dennoch ist ein Wechsel nicht unwahrscheinlich – wenn auch nicht so wirklich nah. „Ich lasse es gerne Tag für Tag in Ruhe angehen. Ich habe hier mit allen meinen Freunden Spaß, chill mit ihnen und dann sehen wir, was passiert.“


Kesslers schwerste Aufgabe: Ist Eric Martel für den 1. FC Köln überhaupt zu halten?

Eric Martel nach dem Spiel gegen Kaiserslautern
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Kesslers schwerste Aufgabe: Ist Eric Martel für den 1. FC Köln überhaupt zu halten?

Mit konstant guten Leistungen gehörte Eric Martel in dieser Saison zu den besten Spielern der 2. Bundesliga. Das weckt Interesse und der Vertrag des Sechsers läuft im Sommer 2026 aus. Das dürfte nicht nur den FC-Bossen bekannt sein. Ist Eric Martel für den 1. FC Köln überhaupt noch zu halten?

Es könnte eine der schwersten Aufgaben für den neuen Sportdirektor werden. Leistungsträger, Stammspieler, sicherlich begehrt: Ist Eric Martel für den 1. FC Köln zu halten?

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Eric Martel konnte dann irgendwann nicht mehr an sich halten. Die Tränen flossen. Vermutlich ein Ausdruck der Erleichterung. Kein Wunder, nach dieser Saison. Nach den vergangenen Wochen wird am Sonntag viel von den Spielern des 1. FC Köln abgefallen sein. Am Mittwoch wirkte der Mittelfeldspieler bereits viel entspannter, als er sich aus seinem Urlaub per Video der Pressekonferenz der U21 der Nationalmannschaft zuschaltete. Er habe mal lange geschlafen, sagte Martel lächelnd und erklärte dann, dass er sich auf das bevorstehende Event freue. Am Montag geht es für den Kapitän des deutschen Nachwuchses bereits weiter. Dann beginnt die Vorbereitung auf die Europameisterschaft, die im Juni stattfindet und auf die er sich also sehr freue.

Auf Skhiris Spuren?

So richtig überraschend kam die Nominierung nicht daher. Eric Martel ist in der U21 gesetzt. Das ist angesichts der konstant guten Leistungen des Mittelfeldspielers in Köln alles andere als überraschend. Angesichts der Leistungen und der Statistiken. Martel gewann nach Fisnik Asllani die zweitmeisten Zweikämpfe der Liga, kommt in den direkten Duellen demnach auf eine starke Quote von weit über 60 Prozent und ist damit mannschaftsintern auch hier top – genauso wie in den abgespulten Kilometern und das, obwohl Martel bekanntlich eine Menge der Begegnungen unter Gerhard Struber in der Innenverteidigung aushalf. Gerade in jenen Begegnungen bewies der Niederbayer, dass er also polyvalent einsetzbar ist. Zweifelsohne ist der 23-Jährige einer der besten Spieler der vergangenen Zweitliga-Saison gewesen.

Und wenn man so will, ist Martel vielleicht auch so etwas wie der heimliche, der zweite Kapitän der Kölner. Ein ruhiger Leader, der kein Scheinwerferlicht braucht, der in den Spielen vielleicht nicht immer auffällt, aber immer da ist, Löcher stopft. Zumindest damit hat er ein wenig von Ellyes Skhiri, dem bekanntlich lange in Köln nachgetrauert wurde. Es fehlt die Torgefahr, die er am letzten Spieltag dann doch mal ausgestrahlt hat – sonst wäre Martel schon im zarten Alter von 23 Jahren sehr komplex. Und das macht den Spieler natürlich interessant – sehr interessant. Schon im vergangenen Sommer soll es Interessenten gegeben haben. Dem Vernehmen nach auch ein Bundesligist, der damals für den europäischen Wettbewerb plante. Ehrlich gesagt wäre es schon sehr verwunderlich, wenn nicht erneut andere Clubs, sogar internationale, anklopfen würden.

„Wir setzen uns danach zusammen“

Der FC will Martel natürlich halten. In den vergangenen Wochen war die Erzählweise, dass Martel bei einem verpassten Aufstieg nicht zu halten sei. Die Wahrheit ist, zwar hat sich die Situation durch die Rückkehr in die Bundesliga verbessert, doch ein Verbleib ist nach wie vor alles andere als sicher, noch nicht einmal zwingend wahrscheinlich. Martel könnte mit seinen 23 Jahren den nächsten Schritt gehen. „Bei Eric ist es so, dass er sich voll auf den Aufstieg fokussiert hat. Das hat man in seinen Leistungen auch gesehen“, sagte Martels Berater Michael Reschke am Mittwoch bei einem Talk des „Express“ und des „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Jetzt fährt er zur U21, wo er Kapitän ist. Wir setzen uns danach zusammen und geben bis dahin keine Wasserstandsmeldungen ab.“

Und bei der EM bekommt Martel die Chance, sich auch auf internationaler Bühne zu präsentieren. Die Bühne des internationalen Nachwuchses, die Scouts aus aller Welt besonders gerne besuchen. Martel wird im Fokus stehen. Und sollte Thomas Kessler tatsächlich erst nach dem Turnier die Chance bekommen, mit dem Spieler zu sprechen, dann könnten bereits ganz andere Kaliber vor der Tür stehen. Fakt ist, der Vertrag des 23-Jährigen läuft im Sommer 26 aus. Heißt: Wollen die Geißböcke eine marktgerechte Ablösesumme kassieren, ist ein Verkauf in diesem Sommer wahrscheinlich – so lange Martel eben nicht verlängert. Der neue Sportdirektor dürfte gerade bei Martel aktuell vor seinem Masterpiece stehen. Der Ausgang scheint ungewiss.

Dabei ist noch nicht einmal klar, ob es vielleicht schon eine Tendenz gibt. Keine Wasserstandsmeldung abgeben, heißt bekanntlich nicht, dass es nicht schon längst eine Meldung gibt. Genauso wenig, dass es keine gibt. Alles scheint möglich. Allerdings gibt es nicht wenige Fans, die in den Tränen von Martel bereits einen Hauch Abschied gesehen haben wollen.

Justin von der Hitz nimmt mit emotionalen Worten Abschied vom 1. FC Köln

Justin von der Hitz holt zum Abschluss den Titel für den 1. FC Köln
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Justin von der Hitz nimmt mit emotionalen Worten Abschied vom 1. FC Köln

Am Sonntag verhalf er der U19 des 1. FC Köln zum Titel, in der kommenden Saison wird der Youngster für den 1. FC Nürnberg auflaufen, will dort sein Profidebüt feiern. Für den FC wird das Eigengewächs also nicht mehr auflaufen und somit gab es auch von dem Youngster warme Worte: Justin von der Hitz nimmt emotional Abschied vom 1. FC Köln.

Der Auftritt am vergangenen Sonntag war noch einmal ein besonders starker, verbunden mit der wiederholten Frage, warum der FC das Talent nicht halten konnte. Doch das Kapitel ist nun beendet, der Youngster wechselt zum 1. FC Nürnberg. Justin von der Hitz nimmt emotional Abschied vom 1. FC Köln

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Das fulminante Ende hatte sich der Youngster dann doch noch einmal für das Finale aufgehoben. Im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft zeigte Justin von der Hitz einmal mehr, warum viele Köln-Fans so bitter enttäuscht über den Abschied des Rechtsverteidigers sind. Zwei Tore, zwei Assists und dazu ein insgesamt überragendes Spiel standen am Ende unter dem Arbeitsnachweis, nicht zu vergessen den Titelgewinn. Von der Hitz wird sich bekanntlich dem 1. FC Nürnberg anschließen, die Geißböcke verlassen. „5 Jahre FC – was für ein Finale“, schreibt der U17-Weltmeister von 2023 auf Instagram zum Abschied. „Jetzt heißt es Abschied nehmen. Dieser Moment fällt mir alles andere als leicht – weil so viele Erinnerungen dranhängen. Aber ich gehe mit einem Lächeln, mit Dankbarkeit und dem Wissen, dass ich jeden Tag alles gegeben habe.“

„Der FC bleibt immer ein Teil von mir“

Doch offenbar war das nicht allen FC-Verantwortlichen genug. Zumindest habe sich der FC nicht genug um einen Verbleib des Youngsters bemüht, heißt es. „Wenn du alles getan hast, ein Konzept vorgelegt hast und bis an deine finanziellen Grenzen gegangen bist – und der Spieler sich dann trotzdem anders entscheidet, dann ist es nicht dein Fehler. Das kann passieren und das kann man dann auch niemandem vorwerfen. Nach meinen Informationen hat der FC aber nicht alles dafür getan, den Jungen zu überzeugen“, sagte Spielerberater Michael Reschke am Mittwochabend bei einer Talk-Veranstaltung von „Express“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ und fügte später noch hinzu: „Die Verantwortung, dass der Junge gewechselt ist, trägt alleine der Sport-Geschäftsführer.“ In dem Fall also Christian Keller.


Wie genau die Gespräche mit von der Hitz verlaufen sind, wissen nur die Beteiligten, unterm Strich spielt der Rechtsverteidiger in der kommenden Saison für den 1. FC Nürnberg und eben nicht für den FC. Doch von der Hitz geht nicht im Bösen. „Mit 13 bin ich zum 1. FC Köln gekommen – voller Träume, voller Neugier, mit einer riesigen Portion Motivation. Jetzt, 5 Jahre später, schaue ich zurück auf eine Zeit, die mich nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch geprägt hat.

Der FC war in den letzten Jahren mein Zuhause – mit all den Höhen und Tiefen, mit harter Arbeit, aber auch unfassbar viel Spaß. Ich hab hier Freunde fürs Leben gefunden, ich durfte mit Top-Trainern arbeiten und mich Tag für Tag weiterentwickeln“, heißt es weiter, gefolgt von einer Danksagung: „Danke an alle, die mich auf diesem Weg begleitet haben – Mitspieler, Trainer, Staff, Fans und einfach alle beim FC. Ihr habt mich wachsen lassen. Ihr habt mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Der FC bleibt für immer ein Teil von mir, denn er ist spürbar anders.“


Offiziell: Thomas Kessler bleibt Sportdirektor beim 1. FC Köln – ein Job voller Herausforderungen

Thomas Kessler auf Trainersuche
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Offiziell: Thomas Kessler bleibt Sportdirektor beim 1. FC Köln – ein Job voller Herausforderungen

Eine große Überraschung ist es nicht mehr: Thomas Kessler bleibt Sportdirektor beim 1. FC Köln. Das gab der Verein am Nachmittag bekannt. Der 39-Jährige steht bei den Geißböcken vor einer schweren Aufgabe, bekommt nun aber die Chance, sich zu beweisen.

Es war bereits mehr als ein offenes Geheimnis, nun hat es der Verein am Nachmittag auch offiziell bestätigt: Thomas Kessler bleibt Sportdirektor beim 1. FC Köln und soll den Aufsteiger nun wettbewerbsfähig für die Bundesliga rüsten.

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Es war wohl nur noch Formsache. Dem Vernehmen nach fehlte schon am Mittwoch nur noch die Unterschrift. Die dürfte mittlerweile getrocknet sein. Denn Thomas Kessler hat den Kontrakt beim FC bis 2027 unterschrieben und wird nun auch offiziell als Sportdirektor beim FC geführt. Der 39-Jährige hatte den Job schon in den vergangenen Woche ausgeübt. Bekanntlich hatten die Kölner Verantwortlichen Gerhard Struber als Trainer entlassen. Weil Christian Keller diesen Weg nicht mitgehen wollte, musste er mit Struber gehen. Kessler war in diesem Moment zum Interims-Sportchef ernannt worden. Zu einer seiner ersten Aufgaben gehörte es, Friedhelm Funkel von der Rettungsmission beim FC zu überzeugen. Mit Erfolg – sogar doppeltem, wenn man so will. Denn Funkel unterschrieb und brachte die Kölner als Erster über die Ziellinie.

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„Er hat unser volles Vertrauen“

„Wir sind der festen Überzeugung, dass Thomas Kessler der richtige Mann ist, um die sportliche Verantwortung für den 1. FC Köln dauerhaft zu tragen. Thomas hat in den vergangenen, sehr intensiven Wochen als Interims-Sportdirektor nicht nur die richtigen Entscheidungen getroffen und außerordentliche Führungsqualitäten bewiesen, sondern auch gezeigt, dass er mit seiner klaren Analyse und seiner tiefen Verbundenheit zum FC hervorragende Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Aufgabe mitbringt.“, erklärte Dr. Werner Wolf im Namen des Vorstands. „Er hat unser volles Vertrauen, die nun anstehenden Herausforderungen zu meistern. Seine erste und dringlichste Aufgabe wird die Klärung der Trainerfrage sein, um parallel mit Hochdruck die Kaderplanung für eine wettbewerbsfähige Bundesliga-Saison voranzutreiben. Hierbei wird er eng mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten.“

Nun muss sich der Sportdirektor nach einem neuen Trainer umschauen. Denn Funkel wird nicht beim FC bleiben. Zu den Favoriten gehören Urs Fischer, Lukas Kwasniok und möglicherweise auch Christian Titz. Nicht die einzige komplexe Aufgabe. Denn Kesslers Hauptaufgabe ist es auch, den Kader für die kommende Spielzeit wettbewerbsfähig aufzustellen. Dazu gehören auch Vertragsgespräche mit aktuellen Spielern. Fakt ist, dass der aktuelle Kader doch erhebliche Lücken und Schwächen aufweist. Die Kölner wollen auf zahlreichen Positionen nachlegen. „Ich freue mich über das Vertrauen und gehe die Aufgabe mit voller Überzeugung an. In der Schlussphase der Saison war am Geißbockheim spürbar, wie stark der Zusammenhalt in unserem Club ist. Genau diese Energie, dieser Teamgeist und eine klare sportliche Vision sind jetzt entscheidend, um den nächsten Schritt zu gehen“, so Kessler. „Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden – und freue mich darauf, Verantwortung zu übernehmen und die sportliche Entwicklung aktiv mitzugestalten.“


„Es ist ja sowieso eine schwierige Situation“ – Jonas Hector über die Lage beim 1. FC Köln

Jonas Hector
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„Es ist ja sowieso eine schwierige Situation“ – Jonas Hector über die Lage beim 1. FC Köln

In der aktuellen Folge seines Podcasts „Schlag und fertig“ äußerte sich Jonas Hector zum Aufstieg des FC. Unter anderem spricht der Ex-Kölner über seine Sicht auf Thomas Kessler und Friedhelm Funkel. Das sagt Jonas Hector zur Situation des 1. FC Köln.

“Es ist ja sowieso eine schwierige Situation“, bewertet der Ex-Kölner die aktuelle Lage beim FC. Nach der ereignisreichen Woche blickt der ehemalige Nationalspieler und seinem Podcast zurück auf die Geschehnisse und äußert seine Sicht der Dinge zum FC: Das sagt Jonas Hector zur Situation des 1. FC Köln.

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Die vergangenen Wochen sind nun wirklich keine alltäglichen gewesen beim 1. FC Köln. Die Entlassungen von Trainer Gerhard Struber und Sportdirektor Christian Keller, der Aufstiegskampf mit Friedhelm Funkel sowie der Party-Eklat des Top-Stürmers Tim Lemperle kurz vor dem Entscheidungsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern – Ruhe sieht anders aus. Doch einer hat die Ruhe bei den Geißböcken zurückgebracht, findet auch Ex-Kölner Jonas Hector. Friedhelm Funkel „hat sich in gewisser Hinsicht auch ausgezahlt, dadurch dass er eine gewisse Ruhe in die Woche reingebracht hat. Bis Freitag hat keiner über das Spiel geredet. Und dann hattest du auch gar nicht diese krasse Anspannung“, so Hector.

“Ich hätte nicht damit gerechnet“

Das beherrschende Thema in den Tagen vor dem Duell war der Eklat um Lemperle und die Geschichten dahinter. „Es war ganz gut, dass der FC zu diesem Zeitpunkt einen Trainer hatte wie Friedhelm Funkel, der das ganz gut gemanagt hat, was die Presse angeht“, betont Hector. Der Kölner Ex-Profi kennt die Situation vor bedeutenden Spielen des FC und die damit verbundene Stimmung und auch die Erwartungshaltung aus eigener Erfahrung. Diesmal hat Hector das Spektakel allerdings von Außen betrachten dürfen. „In den letzten zwei Tagen hat man das in der Stadt schon gemerkt, dass es langsam Richtung Spiel geht und das noch viel passieren konnte“, so der 34-Jährige im Podcast. Passieren hätte am 34. Spieltag der 2. Bundesliga tatsächlich noch viel können.

So habe Hector auch „nicht damit gerechnet, dass es so deutlich wird. Das ist für jede geschundene Fan-Seele natürlich ein perfekter Ablauf gewesen. Gerade auch damit, dass Mark dann zehn Minuten vor Schluss reinkommt und dann auch noch ein Tor geschossen hat zum 4:0.“ Mark Uth beendete mit dem Treffer aber nicht nur das Duell gegen Kaiserslautern, er setzte auch einen erinnerungswürdigen Schlusspunkt seiner Karriere. Denn der 33-Jährige hat seine Fußballschuhe mit dem Ende der Saison und dem Aufstieg der Geißböcke an den Nagel gehängt. Der FC muss sich nun also – und das bekanntlich nicht nur auf dieser Position – um Ersatz kümmern. Keine leichte Aufgabe, gerade zur Zeit, weiß auch Hector.

„Das ist eine schwierige Situation in Köln“

Denn ein „Trainer ist auch noch keiner fix. Das ist eine schwierige Situation in Köln. Auch wenn man jetzt an neue Spieler rangeht. Da muss man ja auch sagen können ,Das ist unser Trainer‘“, erklärt Hector die Situation. „Auf einmal kommt ein Spieler, der zusagt und der Trainer hat einen Bock auf den Spielertyp. Das gibt es ja auch alles. Das ist eine verzwickte Situation.“ Und gerade die Verpflichtung des richtigen Coaches ist für die Geißböcke für die kommende Saison essentiell. Auch der Ex-Kölner weiß, welche Auswirkungen und welchen Einfluss ein Trainer auf die Mannschaft haben kann. Man sähe ja, „was das bewirken kann, wenn jemand da ist und was anders macht. Du hast da eine andere Truppe gesehen, ein anderes Selbstverständnis, in weiten Strecken in den beiden Spielen. Das hat sich ausgezahlt, da eine Veränderung zu vollziehen“, so der 33- Jährige.

„Friedhelm hat genau das gemacht, was er gut kann und das hast du dann auf dem Platz gesehen. Dass da mehr Selbstvertrauen da war und dann Tore entstanden sind, wie sie entstanden sind“, sagte Hector weiter. Ob der 71-Jährige den Posten des Trainers in Köln behält, ist indes noch nicht gänzlich geklärt. Die Aufgabe der Suche nach einem Trainer für die anstehende Saison in der Bundesliga ist keine leichte. Ebenso wie die Verhandlungen mit den Spieler und während der Transferphase.

Eine Möglichkeit für Thomas Kessler, der das Amt des Sportdirektors wohl inne haben wird, sich zu beweisen findet Hector und beschreibt die Situation am Geißbockheim als ohnehin verzwickt. „Das Präsidium wird so nicht mehr zu Stande kommen, die Wahl ist dann aber erst im Herbst. Da macht es ja jetzt auch keinen Sinn einen neuen Geschäftsführer einzustellen, wenn das neue Präsidium keinen Bock auf den hätte. Da hat Thomas Kessler jetzt die Chance. Warum soll er die jetzt nicht auch bekommen, auch jetzt in der Transferperiode. Dann kann er abliefern, das ist doch gut.“.

Trainersuche beim 1. FC Köln: Funkel soll es nicht werden, auch weitere sind wohl raus, neue Namen

Friedhelm Funkel
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Trainersuche beim 1. FC Köln: Funkel soll es nicht werden, auch weitere sind wohl raus, neue Namen

Offenbar vergeht kein Tag mehr, an dem nicht über den Trainer beim FC spekuliert wird. Laut „Sky“ soll es Friedhelm Funkel nicht werden. Die ersten Gerüchte aber auch nicht, es gibt aber neue Namen. Kommen diese Trainer für den 1. FC Köln in Frage?

Die Vorzeichen verdichten sich, dass Friedhelm Funkel den FC wohl nicht weiter trainieren wird. Doch auch andere Kandidaten sind aktuell eher unwahrscheinlich. Namen werden viele gehandelt. Kommen diese Trainer für den 1. FC Köln in Frage?

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Am Mittwochabend weilte Friedhelm Funkel bei einer Talk-Veranstaltung von „Express“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ – wohlgemerkt als Trainer des 1. FC Köln. Zwar wurde bei dem Talk das Thema des künftigen Trainers angesprochen, doch die großen Neuigkeiten hatten die Talkgäste Funkel und auch Carsten Wettich offenbar nicht im Gepäck. Zumindest ist die Suche nach einem neuen Coach – offiziell – offen. Der Stand: Friedhelm Funkel würde gerne, wenn man ihn lasse. Ob man ihn lasse, steht aber eben noch nicht fest. Die kommunizierte Marschroute lautet, erst einmal den Sportdirektor finden, dann soll dieser sich mit der Suche nach einem neuen Trainer befassen. Immerhin ist die Suche nach einem neuen Sportdirektor wohl beendet, das Ergebnis allerdings noch nicht kommuniziert.

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Schalke will Kwasniol

Das könnte am Donnerstag passieren. Denn längst ist durchgesickert, dass Thomas Kessler eine Chance bekommen wird, sich zu bewähren. Nach Informationen von come-on-fc.com tagten die Gremien seit Montag und einigten sich recht schnell auf den 39-jährigen Ex-Keeper als neuen Verantwortlichen für die sportlichen Belange. Laut „Sky“ steht die Entscheidung. Bei der Wahl eines neuen Trainers tun sich die Kölner Verantwortlichen indes deutlich schwerer. Es soll zwar Befürworter von Friedhelm Funkel geben, genauso aber auch den Wunsch nach frischem Wind. Und offenbar ist die Pro-neuer-Coach-Fraktion am Ende größer. Wie der TV-Sender nämlich weiter berichtet, wird Friedhelm Funkel nicht weitermachen dürfen. Der FC sucht nach einem neuen Trainer und Kessler soll die ersten Gespräche führen.

Mit wem diese Gespräche geführt werden, ist zurzeit allerdings unklar. Alexander Ende wird es nicht sein, der Ex-Kölner hat bei Preußen Münster unterschrieben. Zwar könnte die von Lukas Kwasniok angesprochene Auszeit dann eventuell doch nicht so lange ausfallen, wie zunächst angenommen, doch soll der FC Schalke 04 weiterhin sehr gute Karten im Rennen um den 43-Jährigen haben. Laut der „Bild“ gilt der Coach bei Königsblau als der Top-Kandidat auf den Trainerposten und es habe bereits ein Gespräch zwischen Kwasniok und dem künftigen Schalke-Boss Frank Baumann gegeben. Zwar wolle der Trainer am liebsten in die Bundesliga, doch habe es laut Artikel noch keine Anfragen gegeben. Kwasniok soll sich aber mit den Plänen von Baumann über die künftige Ausrichtung bei S04 gut identifizieren können.

Wäre Urs Fischer eine Option?

Horst Steffen spielt am Abend die Relegation mit der SV Elversberg. Ob der Coach aber auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie der Elv steht, ist unklar. Vertrag hätte der 56-Jährige noch bis 2026. Doch der Erfolg mit dem Club aus dem Saarland hat Begehrlichkeiten geweckt. Wie „Der Westen“ berichtet, soll Borussia Mönchengladbach an dem Trainer interessiert sein, da nicht klar sei, ob man mit Gerardo Seoane in die neue Spielzeit starten will. Für den FC werden bereits die nächsten Namen gehandelt. So bringt die „Bild“ auch wieder Urs Fischer ins Spiel. Der Name fiel bereits unmittelbar nach der Entlassung von Gerhard Struber. Damals kam es zu der kuriosen Situation, dass Thomas Kessler bei der Vorstellung des Interimstrainers Friedhelm Funkel auf den Schweizer angesprochen wurde.

Auch der Name Christian Titz fällt gerne im Zusammenhang mit der Trainersuche beim FC. Tatsächlich will der Coach den 1. FC Magdeburg wohl verlassen. Doch der ehemalige Coach von Viktoria Köln soll besonders bei Hannover 96 hoch im Kurs stehen. Es gibt dem Vernehmen nach aber auch Interessenten aus Europa. So werden in den kommenden Tagen sicher auch wieder alt bekannte Namen wie Bo Svenson genannt werden. Auf Thomas Kessler wartet eine schwierige Aufgabe, die mit einem Gespräch mit dem aktuellen Trainer beginnen dürfte. Immerhin gilt „Kess“ als Befürworter des 71-Jährigen.


Ache vor der Unterschrift – oder grätscht wieder Steffen Baumgart dazwischen?

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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Ache vor der Unterschrift – oder grätscht wieder Steffen Baumgart dazwischen?

Der Transfer von Ragnar Ache zum FC scheint eigentlich nur eine Frage der Zeit. Eigentlich, denn auch Union Berlin ist ebenfalls noch an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert. Und das weckt Erinnerungen an den Winter, als ausgerechnet Steffen Baumgart und Horst Heldt dem FC den Wunschstürmer wegschnappten. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz beim Ragnar Ache-Transfer.

Für die kommende Saison ist der FC bekanntlich auf der Suche nach Verstärkung im Angriff und schien auch bereits fündig geworden zu sein. Doch nun mischt Union Berlin im Buhlen um den Stürmer wohl mit. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz beim Ragnar Ache-Transfer.

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Es waren gerade einmal acht Minuten am Sonntag gespielt und der ein oder andere FC-Fan hatte schon die ersten Dankesgebete Richtung Himmel geschickt. Nach einem haarsträubenden Fehlpass von Damion Downs war Ragnar Ache durch, lief nicht richtig bedrängt von Timo Hübers und Denis Huseinbasic Richtung Tor und scheiterte an dem klasse Reflex von Marvin Schwäbe, der gerade noch rechtzeitig abtauchte. Anschließend legte der Stürmer einen Kopfball deutlich am Gehäuse vorbei. Das aus sieben Metern Distanz, komplett freistehend. Beide Chancen hätte der Stürmer eigentlich nutzen müssen und die Begegnung gegen die Roten Teufel hätte einen ganz anderen Verlauf nehmen können, vielleicht sogar müssen. Doch irgendwie war der Sonntagnachmittag nicht der Moment des Angreifers.

Union auch an Ache interessiert

Es war ohnehin eine bizarre Situation. Denn Ache soll bekanntlich ganz weit oben auf dem Wunschzettel der Kölner stehen. Es sollen bereits sehr konkrete Gespräche stattgefunden haben. Allerdings würde ein Wechsel des Angreifers nach Köln nur beim Aufstieg zu Stande kommen, hieß es. Ache hätte sich also selbst die kolportierte Wechselabsicht nach Kölner im wahrsten Sinne des Wortes zerschießen können. Das passierte nicht, der FC gewann bekanntlich 4:0 und wird somit in der kommenden Saison wieder erstklassig spielen. Der Weg scheint also frei für Ragnar Ache beim 1. FC Köln, der Stürmer soll kurz vor der Unterschrift stehen. Und als Anfang der Woche die Fragestellung eines Sport1-Interviews als Wechsel-Fakt verstanden wurde, da wähnten viele FC-Fans den Transfer schon in trockenen Tüchern.

Doch ganz so weit scheint es mit Ache und dem FC noch nicht zu sein. Zumindest gibt es noch weitere Interessenten, die sich ebenfalls noch Hoffnungen auf den Stürmer machen. Und diese lösen bei dem ein oder anderen Fan vielleicht so etwas wie ein Déjà-vu aus. Denn neben Clubs aus dem Ausland mischt der 1. FC Union Berlin wohl im Buhlen um den Angreifer noch immer mit. Und unwillkürlich werden da doch Erinnerungen an den vergangenen Winter wach. Damals wollten die Kölner eigentlich den Kroaten Ivan Prtajin verpflichten, waren sich mit dem Stürmer bereits einig, doch Steffen Baumgart übernahm bei den Eisernen und legte sein Veto ein. Der Deal platzte bekanntlich, Köln verpflichtete Imad Rondic. Schon im vergangenen Sommer wollte Berlin den Stürmer unter Vertrag nehmen, Kaiserslautern lehnte dem Vernehmen nach auch ein Angebot von Como im zweistelligen Millionen-Bereich ab.

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Union denkt über Kaufoption nach

Die Situation hat sich grundlegend verändert. Zwar gilt der Angreifer auch in Berlin weiterhin als Wunschspieler, nur verfügt Ache über eine Ausstiegsklausel, kann für eine Ablöse zwischen vier und fünf Millionen den Verein verlassen. Zudem hat der 28-Jährige seinen Wechselwunsch bereits hinterlegt. Der Abgang steht fest und das für einen Angreifer mit einem geschätzten Marktwert von acht Millionen Euro zum Schnäppchenpreis. Und wie der „Berliner Kurier“ berichtet, soll Ache auch weiterhin ganz weit oben auf dem Berliner Zettel stehen. Baumgart und Horst Heldt könnten dem FC also erneut einen Strich durch die Rechnung machen. Allerdings sorgte zuletzt auch Andrej Ilic bei den Eisernen wieder für Furore. Der Stürmer ist von Lille ausgeliehen und eigentlich war der Abgang beschlossene Sache. Doch das Blatt könnte sich noch einmal wenden und laut „Berliner Kurier“ wollen die Köpenicker nicht beide Spieler verpflichten.

Aktuell scheint die Tendenz eher Richtung Ilic zu gehen, Berlin besitzt eine Kaufoption. Bei Ache soll der FC weiterhin sehr gut, vermutlich sogar die besten Karten haben. Eine Entscheidung steht bislang noch aus.


Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Werden die Personalien Tom Krauß und Bernardo wieder konkreter?

Tom Krauß soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen.
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Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Werden die Personalien Tom Krauß und Bernardo wieder konkreter?

Die Saison ist formell noch gar nicht beendet, da werden zahlreiche Namen rund um die Vereine gehandelt. Auch beim FC werden zahlreiche Akteure ins Spiel gebracht. So auch zwei Namen, die eigentlich schon wieder ein wenig erkaltet waren. Ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Bernardo interessiert?

Am frühen Mittwochabend waren es vier Namen, die über den Tag verteilt in der Gerüchteküche der Geißböcke hochkochten. Darunter auch zwei Namen, die schon vor einigen Wochen mal aufgeploppt waren. Ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Bernardo vom VfL Bochum interessiert?

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Spielerisch konnte sich Tom Krauß nicht so recht von den Fans des VfL Bochum verabschieden. Ausgerechnet das letzte Spiel der Saison beim FC St. Pauli verpasste der Mittelfeldspieler aufgrund von Rückenproblemen. Sein Einsatz am 33. Spieltag wird somit der letzte für die Westfalen bleiben, jenes Spiel, das den endgültigen Abstieg bedeutete. „Wir alle sind brutal enttäuscht, dass es am Ende nicht gereicht hat, die Klasse zu halten, aber wie ihr uns jedes Spiel unterstützt habt trotz dieser schwierigen Situation, war unfassbar und darauf kann jeder stolz sein“, schrieb Krauß auf seinem Instagram-Kanal. „Ich habe mich sehr wohlgefühlt im Verein und ich wünsche nur das Beste für die Zukunft und hoffe, dass der VfL Bochum bald wieder in der 1. Liga spielen wird.“

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Wird Krauß beim FC zum Kandidat?


Die Wahrscheinlichkeit, dass Krauß in der kommenden Saison Bundesliga spielen wird, ist indes groß. Grundsätzlich war der Mittelfeldspieler von Mainz an Bochum ausgeliehen, nun stünde die Rückkehr an. Nur bei den Rheinhessen spielte der 23-Jährige keine Rolle und angesichts des bevorstehenden europäischen Wettbewerbs ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Mainz noch einmal auf verschiedenen Positionen nachrüsten wird. Und so scheint die Zukunft des gebürtigen Leipzigers offen. Schon vor einigen Wochen tauchten erste Gerüchte auf, dass der FC an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert sei. Diese Spekualtionen greift die „Sport Bild“ in der aktuellen Printausgabe noch einmal auf. Demnach sei der Spieler ein Kandidat bei den Kölnern. Die Ablöse läge bei vier Millionen Euro. Viel Geld. Allerdings für einen Akteur, der beim VfL zum Stammspieler avancierte.

Und Krauß ist nicht der einzige Bochumer Spieler, der erneut mit dem FC in Verbindung gebracht wird. Auch Abwehrspieler Bernardo soll ein heißer Kandidat bei den Geißböcken sein, auch dieses Gerücht ist nicht neu. Nur wurde es am Mittwoch noch einmal durch Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg bestätigt. Demnach sei der FC an dem Brasilianer sehr interessiert. Neben den Kölnern habe aber auch Borussia Mönchengladbach die Fühler nach dem ablösefreien Abwehrspieler ausgestreckt. Auch Eintracht Frankfurt soll dem Vernehmen nach sein Interesse bekundet haben. Der Marktwert des Innenverteidigers wird auf fünf Millionen Euro geschätzt.