Neuer Anlauf in der Bundesliga – Ragnar Ache: „Will beweisen, dass ich das packen kann“

Ragnar im Training des 1. FC Köln
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Neuer Anlauf in der Bundesliga – Ragnar Ache: „Will beweisen, dass ich das packen kann“

Die neue große Sturmhoffnung des 1. FC Köln ist Ragnar Ache. Mit seinen Toren soll er den Verein in der Bundesliga halten. Nach seinem Trainingsauftakt am Geißbockheim gibt er erste Einblicke: Das sagt Ragnar Ache zu seinen ersten Tagen beim 1. FC Köln.

Er war der erste Sommer-Neuzugang und damit auch der erste Transfercoup von Sportdirektor Thomas Kessler, wenn auch von Christian Keller mit eingeleitet: Ragnar Ache soll der neue Kölner Topstürmer sein. In den vergangenen Tagen hat er sich in den ersten Trainingseinheiten bereits ordentlich ins Zeug gelegt. Nun gibt er erste Einblicke: Das sagt Ragnar Ache zu seinen ersten Tagen beim 1. FC Köln.

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Am 34. Spieltag der vergangenen Saison stand Ragnar Ache schon im RheinEnergieSTADION auf dem Platz. Damals allerdings noch als Spieler des 1. FC Kaiserlautern. Er hätte den Aufstieg des 1. FC Köln in dem Spiel noch verhindern können. In der ersten Halbzeit hatte er einen aussichtsreichen Kopfball, den er aber nicht verwandelte. Nicht aus Absicht, wie der Stürmer am Rande des öffentlichen Trainings am Donnerstag mit einem Lächeln sagte: „Ich bin Stürmer, ich will natürlich Tore schießen.“ Inzwischen wird der 26-Jährige bestimmt trotzdem sehr froh sein, dass ihm der Treffer in dem Spiel nicht gelungen ist. Denn etwas über eine Woche später wurde sein Wechsel zum FC offiziell. Ein Faktor dabei sei auch die Stimmung gewesen, die der Stürmer vom Spiel in Köln zum Saisonende noch sehr präsent hatte: „Natürlich merkt man auch, was hier alles abgeht. Und das ist natürlich auch für mich wichtig, dass man die Energie spürt auch von den Fans. Das kann dir nochmal eine Extra-Schub geben. Das hat schon viel beigetragen“, sagt Ache.

Schwierige Phase bei erstem Bundesliga-Anlauf in Frankfurt

Ache kommt mit der Empfehlung von starken 34 Toren in 56 Zweitligaspielen in den vergangenen zwei Jahren für Kaiserslautern. Bei Eintracht Frankfurt sammelte er auch 20 Spiele Bundesligaerfahrung, kam aber fast immer nur für kurze Zeit als Joker. Eine schwierige Phase für ihn, wie er jetzt sagt: „In Frankfurt habe ich schon sehr viel Selbstvertrauen verloren wegen der Verletzungen und weil ich nicht gespielt habe.“ Deswegen seien die Leihen zur SpVgg Greuther Fürth 2022/23 und der anschließende Wechsel zu Kaiserlautern sehr wichtig für ihn gewesen: „Da waren die Schritte Fürth und Kaiserslautern schon sehr gut. Da hab ich viel gespielt, Selbstvertrauen gekriegt, Tore gemacht.“



Mit diesem Selbstvertrauen unternimmt er jetzt in der Domstadt einen neuen Anlauf in der ersten Liga. Mit einem klaren Ziel: „Jetzt will ich schon beweisen, dass ich das packen kann. Vor ein paar Jahren ist das anders gelaufen wegen Verletzungen. Und jetzt will ich einfach fit bleiben und zeigen, dass ich es in der Bundesliga auch kann.“ Ein konkretes Torziel hat er sich dabei noch nicht gesetzt. Er möchte vor allem erstmal fit bleiben und möglichst viele Spiele machen.

Kopf raucht in der Vorbereitung

Damit das gelingt, hängt sich der 26-Jährige in der Vorbereitung rein. Nach der Einheit am Donnerstag „tuen die Beine schon weh. Aber das gehört dazu zur Vorbereitung.“ Trainer Lukas Kwasniok schone seine Profis dabei auch nicht, bringt viele Ideen mit. „Mein Kopf raucht schon sehr viel. Es ist sehr viel in einer kurzen Zeit. Natürlich ein ganz anderes System als ich gewohnt bin, also geht schon viel im Kopf ab“, so Ache. Neben dem neuen System gibt es auch neue Anforderungen an ihn als Stürmer. Wichtig seien dabei „viel Bewegung, viele Positionswechsel.“ Das unterscheide sich schon von seiner früheren Rolle: „In der Vergangenheit war das eher, dass ich vorne stehen bleib und Zielspieler bin. Das wird sich ändern.“ Wie gut er damit klar kommt und ob er die Lücke schließen kann, die die Abgänge von Tim Lemperle und Damion Downs schaffen, wird sich dann spätestens zum Saisonstart zeigen.

Deswegen braucht der 1. FC Köln trotz Ragnar Ache noch weitere Stürmer

Imad Rondic und Damion Downs vom 1. FC Köln
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Deswegen braucht der 1. FC Köln trotz Ragnar Ache noch weitere Stürmer

Zwar hat der FC mit der Verpflichtung von Ragnar Ache eine potenzielle Antwort auf die Sturmflaute der vergangenen Jahre gefunden, reichen wird ein neuer Angreifer aber voraussichtlich nicht. Deswegen muss der 1. FC Köln im Sturm noch einmal dringend nachlegen.

Mit dem Transfer von Ragnar Ache hat Thomas Kessler auf dem Transfermarkt schon einmal stark losgelegt. Doch auch wenn der Ex-Stürmer von Kaiserslautern einschlagen sollte, werden die Geißböcke noch weitere Verstärkungen brauchen. Auch im Agriff. Deswegen muss der 1. FC Köln im Sturm noch einmal dringend nachlegen.

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Die ersten beiden Transferverpflichtungen beim 1. FC Köln klingen durchaus vielversprechend. Doch für Thomas Kessler bleibt auch weiterhin viel zu tun beim FC. Sämtliche Positionen hinter Marvin Schwäbe sind noch offen, in der Hintermannschaft soll auf mindestens zwei Positionen nachgebessert werden. Auch ohne einen möglichen Abgang von Eric Martel besteht im Mittelfeld noch Handlungsbedarf. Und auch die Offensive ist trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache ein großes Problemfeld bei den Kölnern. Seit dem Abgang von Anthony Modeste umgibt die Geißböcke eine regelrechte Sturmflaute. Alleine in der vergangenen Spielzeit lag der xGoal-Wert der Geißböcke 18 Tore über den erzielten. Heißt: Die Qualität der Torchancen ließ 18 Treffer mehr erwarten, als die erzielten 53.

Trio des 1. FC Köln vor Abschied?

Kein Wunder also, dass die Kölner mit einem der Top-Torjäger der 2. Bundesliga nachgebessert haben. Einem robusten, Kopfball starken Mittelstürmer, also möglicherweise endlich der Antwort auf den drei Jahre zurückliegenden Modeste-Abschied. Qualititiv sicherlich eine Verstärkung – quantitativ ist der FC aber auch weiterhin nicht so richtig gut aufgestellt. Zumal es gerade im Sturm bekanntlich auch einige Abgänge geben soll. Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges schafften es in den vergangenen drei Jahren bekanntlich nicht, sich nachhaltig durchzusetzen. Und da die Verträge des Trios im Sommer 2026 auslaufen und Vertragsverlängerungen nicht angestrebet sind, gelten Wechsel in diesem Sommer als sehr wahrscheinlich. Große Steine wird man den Spielern sicherlich nicht in den Weg legen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Jaka Potocnik schaffte in dieser Saison den Sprung bei den Profis noch nicht und ist dem Vernehmen nach auch nicht für den Profikader in der kommenden Spielzeit vorgesehen. Da man dem jungen Slowenen aber durchaus das Profi-Dasein zutraut, gilt eine Leihe als die wahrscheilnlichste Variante. Aktuell hat der Stürmer die Chance, sich bei der U21-EM ins Schaufenster zu stellen. Von den klassischen Stürmern bleiben neben Ache nach dem Abgang von Tim Lemperle nur noch Damion Downs und Imad Rondic. Rondic wurde bekanntlich im Winter Widzew Lodz verpflichtet. Zwar betonte Christian Keller, dass der Bosnier keine Soforthilfe darstelle, groß in Erscheinung ist Rondic mit einem (glücklichen) Treffer aber sicherlich nicht getreten. Zwar betonte der Berater des 26-Jährigen zuletzt, dass Rondic schon bald ein anderes Gesicht zeigen werde, die Hoffnung hält sich aber in Grenzen.

Zukunft von Downs noch nicht geklärt

Die Zukunft von Damion Downs ist wiederum noch nicht geklärt. Der Stürmer, der aktuell auf sein A-Länderspiel-Debüt bei den USA wartet, hat einen Vertrag vorliegen, diesen aber noch nicht unterschrieben. Der bisherige Kontrakt läuft im Sommer 2026 aus, ein Wechsel zu einer marktgerechten Ablöse ist aktuell nur noch diesen Sommer möglich. Der FC würde gerne mit der Option der Doppelspitze mit Ache und Downs in die Saison gehen. Ob es so kommt, ist offen. Aber selbst wenn Downs bleibt, ist der Sturm mit drei Angreifern sehr sehr dünn besetzt. Nicht umsonst halten die Kölner auch auf dieser Position die Augen offen. Zuletzt wurde über Braunschweigs Rayan Philippe spekuliert. Ein Transfer zum FC gilt aber angesichts der starken Konkurrenz als eher unwahrscheinlich.

Dass der FC auf dieser Position aber noch etwas tun muss, steht absolut außer Frage.


Kommentar: Die Vorfreude auf weitere Transfers ist groß, die Erwartungshaltung nun aber extrem hoch

Thomas Kessler am Geißbockheim
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Kommentar: Die Vorfreude auf weitere Transfers ist groß, die Erwartungshaltung nun aber extrem hoch

Erstaunlich früh hat der FC bereits zwei Neuverpflichtungen für die kommende Saison in trockene Tücher gebracht. Und beide sind durchaus verheißungsvoll. Die Dienste von Ragnar Ache und Isak Johannesson hat sich der FC aber auch einiges kosten lassen. Die Vorfreude auf weitere Transfers ist groß, die Erwartungshaltung aber auch hoch. Ein Kommentar zu den Transfers des 1. FC Köln.

Innerhalb von fünf Tagen hat der FC zwei Spieler verpflichtet. Und beide sind verheißungsvolle Neuzugänge. Dabei darf es eigentlich nicht bleiben. Doch die Frage nach dem nötigen Geld darf erlaubt sein. Ein Kommentar zu den Transfers des 1. FC Köln.

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So ein wenig kam Isak Johannesson am Samstag wie Kai aus der Kiste daher. Selbst die stets besonders gut informierten Sky-Transfer-Experten hatten noch kein „Breaking“ rausgehauen, da war sich die „Bild“ bereits ziemlich sicher. Der FC würde bereits am 1. Juni den zweiten Transfer für die kommende Saison in trockene Tücher bringen, war die Prognose. Es dauerte natürlich nicht lange und eine große Welle der Entrüstung trat über die Ufer des Rheins – knapp 40 Kilometer nördlich von Köln. In Düsseldorf ist man über den Wechsel des 22-Jährigen alles andere als amused. Und das hat Gründe. Da ist natürlich der Wechsel zum Rivalen aus Köln, da sind die mantraartigen Liebesbekundungen, die genauso an einen ehemaligen FC-Stürmer erinnern, wie das Liebkosen des Wappens.

Vielversprechende Transfers

Sollte es unter den Fortuna-Sympathisanten aber auch Menschen geben, die diese emotionale Ebene kurzfristig verlassen wollen, dann dürfte sich in die große Enttäuschung eben auch eine sportliche Komponente mischen. Denn Düsseldorf verliert einen der absoluten Leistungsträger. Einen 22-jährigen Mittelfeldspieler, der mit 16 sein Profi- und mit 17 sein A-Länderspieldebüt feierte. Zwar in Schweden und für Island – aber auch das muss man in dem Alter erst einmal schaffen. Ein variabler Akteur, technisch hochbegabt, der in seinen jungen Jahren inklusive Länderspiele auf mehr als 200 Profi-Einsätze kommt. In Düsseldorf erzielte der Isländer in der vergangenen Spielzeit elf Tore, bereitete sechs weitere vor. Und der FC hat den Box-to-Box-Spieler mit einem Fünf-Jahresvertrag ausgestattet.

Nun könnte man meinen, dass fünf Millionen Euro Ablöse für einen Aufsteiger doch schon ziemlich saftig sind, zumal der 22-Jährige eben noch keine Bundesliga-Luft geschnuppert hat. Allerdings liegt der Marktwert bei sieben Millionen, Tendenz alleine durch den Klassen-Unterschied steigend. Die Chancen stehen wahrlich nicht schlecht, dass der FC einen sportlichen und irgendwann dann auch einen wirtschaftlichen Erfolg mit Johannesson verbuchen kann. Und damit hat der FC innerhalb von fünf Tagen den zweiten High-Performer der 2. Bundesliga verpflichtet. Sicherlich einen der besten Mittelfeldspieler und mit Ragnar Ache einen der gefährlichsten Stürmer, immerhin den drittbesten Torjäger der Liga und endlich mal einen Mittelstürmer, der ganz offensichtlich auch regelmäßig weiß, wo das Tor steht.

Die Erwartungshaltung ist groß

Der Auftakt in die Transferphase ist verheißungsvoll und in den Sozialen Medien wird Thomas Kessler bereits gefeiert. Der Sportdirektor hat zwei gute Transfers mindestens finalisiert und den Kölner Fans Spieler präsentiert, die sicherlich das Potenzial Richtung Publikumsliebling haben. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass sich beide auch in der Bundesliga erst einmal beweisen müssen. Der Sprung ins Liga-Oberhaus ist dann doch noch einmal ein großer. 18 Tore in Liga zwei bedeuten nicht zwangsläufig, dass der Stürmer auch die sicherlich nötige zweistellige Treffer-Anzahl in der Bundesliga sicher knipst. Und ein starker Mittelfeldspieler der zweiten Liga muss kein großer Balltänzer in der Belletage des deutschen Fußballs sein. Für beide Fälle gibt es leider genügend Beispiele.

Und doch sind beide Deals vielversprechend und die Hoffnung ist groß, dass es noch weitere starke Transfers geben wird. Denn die Kölner haben noch etliche Baustellen und das mindestens als Backup durch so ziemlich alle Mannschaftsteile. Die durchwachsene Saison hat ziemlich eindrucksvoll belegt, dass der FC vor einem Kaderumbruch stehen muss. Zwei Neuverpflichtung – auch der Marke Ache/Johannesson – werden zum Klassenerhalt alleine sicher nicht reichen. Kessler muss dringend nachlegen. Dabei ist längst klar, dass das Geld beim FC endlich und ein Großteil des kolportierten Budgets ausgegeben ist. Sollte mit Lukas Kwasniok auch noch der Wunschtrainer folgen, wird die nächste Ablöse im siebenstelligen Bereich folgen. Es stellt sich also durchaus die Frage, wie der FC weitere Transfers finanzieren will, ohne in ganz alte Muster zu fallen.

Und bei allem verständlichen Kessler-Hype sollte man nicht vergessen, dass zu großen Luftsprüngen auch erst einmal der feste Boden geschaffen werden musste. Noch ist nicht abzusehen, wie gut die beiden Neuverpflichtungen einschlagen. Genauso wenig, ob es eine gute Transferperiode für den FC und seine Fans werden wird. Die getätigten Transfers machen Lust auf mehr, die Vorfreude auf die kommenden Wochen der Transferphase ist groß – genauso wie die nun entstandene Erwartungshaltung. Die Latte liegt hoch.

Wechsel offiziell: Ragnar Ache wird neuer Stürmer des 1. FC Köln

Ragnar Ache (Foto Stuart Franklin/Getty Images)
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Wechsel offiziell: Ragnar Ache wird neuer Stürmer des 1. FC Köln

Der FC hat seinen neuen Stürmer gefunden und nun ist es offiziell: Ragnar Ache wechselt zum 1. FC Köln. Das gab der Verein am Dienstagabend bekannt. Der 26-Jährige kommt vom 1. FC Kaiserlautern an den Rhein.

Lange wurde auf den Sürmer gewartet, nun ist es offiziell: Ragnar Ache wechselt zum 1. FC Köln. Das gab der Verein am Dienstagabend bekannt. Thomas Kessler tätigt mit der Verpflichtung des Stürmers seinen ersten Transfer für die Profis der Geißböcke.

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Die Transfergerüchte über die Verpflichtung des Stürmers vom Betzenberg wurden schon vor dem letzten Spieltag laut. Ragnar Ache soll schon vor dem 4:0-Erfolg der Kölner gegen den 1. FC Kaiserslautern auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Nun ist es also amtlich. Der Angreifer wechselt an den Rhein und kommt mit der Empfehlung von 18 Toren aus der vergangenen Spielzeit. Dem Vernehmen nach soll eine Ablöse von rund vier bis fünf Millionen Euro fällig werden. Viel Geld, aber Geld, das der FC gut angelegt sieht. „Schon in den ersten Gesprächen mit Ragnar hatte ich das Gefühl, dass er sportlich wie menschlich sehr gut zum 1. FC Köln passt. Er ist nicht nur ein richtig guter Stürmer, sondern auch ein Typ, der sich schnell in unsere Mannschaft integrieren wird und unsere Offensive mit seiner Qualität in der Spitze verbessert“, sagt Thomas Kessler.

Ragnar Ache und Said El Mala sind die bisherigen Neuzugänge

Die Kölner reagieren damit auch auf die anhaltende Sturmflaute der vergangenen Spielzeiten. Und diese könnte sich durch den Abgang von Tim Lemperle noch einmal verschärfen. Der FC musste reagieren. „Für unsere Kaderplanung war die Besetzung dieser Position ein zentrales Ziel – umso mehr freue ich mich, dass wir den Transfer nun erfolgreich abschließen konnten“, so Kessler weiter. Auch Union Berlin sowie einige ausländische Vereine waren an dem Stürmer interessiert. Den Zuschlag hat der FC nun erhalten, der damit seinen ersten Transfer dieser Sommerpause für die kommende Spielzeit offiziell gemacht hat. Neben Ache steht auch Said El Mala als Neuzugang fest. Der Youngster hat bereits vergangenen Sommer beim FC unterschrieben und war an die Viktoria ausgeliehen.

Ache spielte seine Jugend in den Niederlanden bei Sparta Rotterdam, feierte dort auch sein Profi-Debüt. Über Stationen bei Eintracht Frankfurt und Greuther Fürth landete der ehemalige U21-Nationalspieler schließlich beim FCK. Schon im vergangenen Winter gab es zahlreiche Interessenten, doch Lautern wollte den Angreifer nicht abgeben, schlug sogar eine zweistellige Millionen-Offerte aus Italien aus. Aches Marktwert wird auf sieben Millionen Euro berechnet. „Als der Anruf vom 1. FC Köln kam, dachte ich einfach nur: Geil! Jetzt freue ich mich wirklich sehr, dass mein Wechsel nach Köln geklappt hat und kann es kaum erwarten, hier im RheinEnergieSTADION aufzulaufen“, sagt der Stürmer. „Bei meinem letzten Spiel für Kaiserslautern durfte ich bereits diese unglaubliche Stimmung der Kölner Fans erleben, jetzt will ich hier für den FC auf dem Platz stehen – und hoffentlich oft meinen Torjubel zeigen.“ Das hoffen die Köln-Fans natürlich auch.


Ache vor der Unterschrift – oder grätscht wieder Steffen Baumgart dazwischen?

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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Ache vor der Unterschrift – oder grätscht wieder Steffen Baumgart dazwischen?

Der Transfer von Ragnar Ache zum FC scheint eigentlich nur eine Frage der Zeit. Eigentlich, denn auch Union Berlin ist ebenfalls noch an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert. Und das weckt Erinnerungen an den Winter, als ausgerechnet Steffen Baumgart und Horst Heldt dem FC den Wunschstürmer wegschnappten. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz beim Ragnar Ache-Transfer.

Für die kommende Saison ist der FC bekanntlich auf der Suche nach Verstärkung im Angriff und schien auch bereits fündig geworden zu sein. Doch nun mischt Union Berlin im Buhlen um den Stürmer wohl mit. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz beim Ragnar Ache-Transfer.

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Es waren gerade einmal acht Minuten am Sonntag gespielt und der ein oder andere FC-Fan hatte schon die ersten Dankesgebete Richtung Himmel geschickt. Nach einem haarsträubenden Fehlpass von Damion Downs war Ragnar Ache durch, lief nicht richtig bedrängt von Timo Hübers und Denis Huseinbasic Richtung Tor und scheiterte an dem klasse Reflex von Marvin Schwäbe, der gerade noch rechtzeitig abtauchte. Anschließend legte der Stürmer einen Kopfball deutlich am Gehäuse vorbei. Das aus sieben Metern Distanz, komplett freistehend. Beide Chancen hätte der Stürmer eigentlich nutzen müssen und die Begegnung gegen die Roten Teufel hätte einen ganz anderen Verlauf nehmen können, vielleicht sogar müssen. Doch irgendwie war der Sonntagnachmittag nicht der Moment des Angreifers.

Union auch an Ache interessiert

Es war ohnehin eine bizarre Situation. Denn Ache soll bekanntlich ganz weit oben auf dem Wunschzettel der Kölner stehen. Es sollen bereits sehr konkrete Gespräche stattgefunden haben. Allerdings würde ein Wechsel des Angreifers nach Köln nur beim Aufstieg zu Stande kommen, hieß es. Ache hätte sich also selbst die kolportierte Wechselabsicht nach Kölner im wahrsten Sinne des Wortes zerschießen können. Das passierte nicht, der FC gewann bekanntlich 4:0 und wird somit in der kommenden Saison wieder erstklassig spielen. Der Weg scheint also frei für Ragnar Ache beim 1. FC Köln, der Stürmer soll kurz vor der Unterschrift stehen. Und als Anfang der Woche die Fragestellung eines Sport1-Interviews als Wechsel-Fakt verstanden wurde, da wähnten viele FC-Fans den Transfer schon in trockenen Tüchern.

Doch ganz so weit scheint es mit Ache und dem FC noch nicht zu sein. Zumindest gibt es noch weitere Interessenten, die sich ebenfalls noch Hoffnungen auf den Stürmer machen. Und diese lösen bei dem ein oder anderen Fan vielleicht so etwas wie ein Déjà-vu aus. Denn neben Clubs aus dem Ausland mischt der 1. FC Union Berlin wohl im Buhlen um den Angreifer noch immer mit. Und unwillkürlich werden da doch Erinnerungen an den vergangenen Winter wach. Damals wollten die Kölner eigentlich den Kroaten Ivan Prtajin verpflichten, waren sich mit dem Stürmer bereits einig, doch Steffen Baumgart übernahm bei den Eisernen und legte sein Veto ein. Der Deal platzte bekanntlich, Köln verpflichtete Imad Rondic. Schon im vergangenen Sommer wollte Berlin den Stürmer unter Vertrag nehmen, Kaiserslautern lehnte dem Vernehmen nach auch ein Angebot von Como im zweistelligen Millionen-Bereich ab.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Union denkt über Kaufoption nach

Die Situation hat sich grundlegend verändert. Zwar gilt der Angreifer auch in Berlin weiterhin als Wunschspieler, nur verfügt Ache über eine Ausstiegsklausel, kann für eine Ablöse zwischen vier und fünf Millionen den Verein verlassen. Zudem hat der 28-Jährige seinen Wechselwunsch bereits hinterlegt. Der Abgang steht fest und das für einen Angreifer mit einem geschätzten Marktwert von acht Millionen Euro zum Schnäppchenpreis. Und wie der „Berliner Kurier“ berichtet, soll Ache auch weiterhin ganz weit oben auf dem Berliner Zettel stehen. Baumgart und Horst Heldt könnten dem FC also erneut einen Strich durch die Rechnung machen. Allerdings sorgte zuletzt auch Andrej Ilic bei den Eisernen wieder für Furore. Der Stürmer ist von Lille ausgeliehen und eigentlich war der Abgang beschlossene Sache. Doch das Blatt könnte sich noch einmal wenden und laut „Berliner Kurier“ wollen die Köpenicker nicht beide Spieler verpflichten.

Aktuell scheint die Tendenz eher Richtung Ilic zu gehen, Berlin besitzt eine Kaufoption. Bei Ache soll der FC weiterhin sehr gut, vermutlich sogar die besten Karten haben. Eine Entscheidung steht bislang noch aus.


FCK bangt um Transfergerücht des 1. FC Köln – Ragnar Ache wackelt

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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FCK bangt um Transfergerücht des 1. FC Köln – Ragnar Ache wackelt

In der Theorie kann Ragnar Ache am Sonntag zum Partycrasher werden und damit einen möglichen Wechsel zum FC selbst vom Tisch wischen. Der vermeintliche Wunschspieler würde wohl nur zum FC wechseln, wenn dieser in der kommenden Saison Bundesliga spielt. Dort gibt es aber Hoffnung für den 1. FC Köln: Ragnar Ache droht auszufallen.

Sehr wahrscheinlich werden die FC-Verantwortlichen die Entwicklung sehr genau verfolgen, denn bei der Personalie geht es auch um die Zukunft des 1. FC Köln: Ragnar Ache droht am Sonntag auszufallen.

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Explizit ausgesprochen hat es Friedhelm Funkel angesichts anhaltender Knieprobleme noch nicht, doch mit großer Wahrscheinlichkeit wird Tim Lemperle am Sonntagnachmittag im Endspiel um den Aufstieg zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Kaiserslautern zum Einsatz kommen. Der Spieler habe Reue gezeigt und Funkel keine moralischen Bedenken. Und so könnte es zum Duell des aktuellen Kölner Top-Torjägers gegen den künftigen kommen – zumindest in der Theorie. Die Chancen stehen dem Vernehmen nach nicht schlecht, dass Ragnar Ache in der kommenden Spielzeit für den FC auf Torejagd geht. Die Kölner sollen sich zumindest sehr um die Dienste des Angreifers bemühen, Gespräche wurden und werden geführt, Ache soll ein Wunschspieler sein, heißt es.

Ein Ausfall würde den FCK hart treffen

Doch das Duell der jeweiligen Topscorer des FC und des FCK steht am Ende dann doch auf sehr wackeligen Beinen. Der Vorfall auf dem Partyschiff „Roxy“ spielt keine Rolle mehr, doch Lemperles Knie zwickte zuletzt. Die Einheit am Freitag gilt ein wenig als Gradmesser. Denn Friedhelm Funkel erklärte, dass man nun die Reaktion abwarten wolle und dann weitersehe. Mindestens genauso ungewiss ist aber auch der Einsatz von Lauterns Ache. Wie schon am Donnerstag trainierte der Stürmer auch am Freitag individuell. Ob der Angreifer für den Kader in Frage kommt, ist komplett offen, wird aber laut Torsten Lieberknecht „Wettlauf mit der Zeit“. Ein Ausfall wäre ein schmerzhafter Rückschlag. Denn Ache kommt in der Liga auf 18 Tore, einzig Davie Selke ist mit 22 Treffern noch erfolgreicher.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Sollte Ache nicht spielen, wird sich der Stürmer in Zukunft auch nicht anhören müssen, der große Partycrasher gewesen zu sein. Im Falle des Kölner Nicht-Aufstiegs dürfte die Personalie Ache ohnehin nicht realisierbar sein. Die Ablösesumme wird auf vier bis fünf Millionen Euro geschätzt, der Angreifer hat schon angekündigt, einzig Bundesliga spielen zu wollen. Vermutlich verzichten müssen die Pfälzer auf Daisuke Yokota. Der Japaner schlägt sich mit einer Schambeinentzündung rum und musste die Einheit am Freitag abbrechen.


Ausgerechnet Ragnar Ache könnte gegen den 1. FC Köln fehlen… ausgerechnet Ache

Ragnar Ache steht wohl auf der Liste des 1. FC Köln
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Ausgerechnet Ragnar Ache könnte gegen den 1. FC Köln fehlen… ausgerechnet Ache

Das mögliche Aus des Kölner Top-Scorers für das Duell gegen Kaiserslautern hatte Anfang der Woche für Aufruhr gesorgt. Nun droht auch der Top-Stürmer des FCK die Partie zu verpassen. Dennoch keine leichte Aufgabe für den 1. FC Köln: Ragnar Ache könnte im Spiel um den Aufstieg des FC fehlen.

Am Sonntag geht es für die Geißböcke um die Rückkehr ins Oberhaus. Das Duell wird sicher kein leichtes für den 1. FC Köln: Ache könnte im Spiel um den Aufstieg des FC fehlen.

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Nachdem die Causa Lemperle und der damit verbundene mögliche Ausfall des Kölner Top-Scorers so manchen Fan des 1. FC Köln wohl in Aufruhr versetzt hat, richtet sich der Fokus so langsam auf das Spiel gegen Kaiserslautern. Beim FCK bangt man derweil um Top-Torjäger Ragnar Ache. Der Stürmer musste laut Bild bereits am Mittwoch das Training frühzeitig abbrechen und soll mit bandagierter Wade vom Platz gehumpelt sein. Die Trainingseinheit am Donnerstag trat Ache gar nicht erst an. Die Geißböcke dürften den möglichen Ausfall des Stürmers wohl mit gemischten Gefühlen betrachten. So fiele zum einen ein gefährlicher Torschütze für das anstehende Duell am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern aus.

Ein Ausfall würde den FCK hart treffen

Zum Anderen betrachten gerade die Kölner Verantwortlichen die Probleme des Offensivspielers wohl auch unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Verpflichtung. Ache steht bei den Geißböcken hoch im Kurs. Es soll bereits konkrete Gespräche mit dem 26-Jährigen gegeben haben, weitere sollen nach Saisonschluss folgen. Der FC wolle „Ragnar Ache im Falle des Aufstiegs fest verpflichten“, sagt Sky-Experte Florian Plettenberg. In dem Fall könnte sich der bekanntlich torgefährliche Stürmer mit Treffern gegen den 1. FC Köln am Sonntag also gegebenenfalls selbst den zukünftigen Arbeitgeber nehmen – welch Dilemma. Denn der Lauterer ist durchaus sehr torgefährlich und kommt in dieser Spielzeit in 29 Spielen auf 18 Tore und eine Torvorlage. In der kommenden Saison könnte er den FC in der Offensive verstärken. Ache ist auch ein Garant dafür, dass Lautern überhaupt noch eine Rolle im Aufstiegskampf spielt. Ein Ausfall würde den FCK nun also hart treffen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Denn für die Roten Teufel geht es am Sonntag noch um die Möglichkeit, den Relegationsplatz zu erreichen. Dafür müsste Kaiserslautern allerdings drei Punkte im Kölner Stadion einfahren und gleichzeitig müssten Elversberg, Paderborn und Düsseldorf patzen. Wahrscheinlich wird sich erst morgen auf der Pressekonferenz des FCK herausstellen, wie es um einen Einsatz des Stürmers steht. Kölns Top-Scorer Lemperle trainierte hingegen am Donnerstag wieder unter Geheimhaltung am Geißbockheim.


1. FC Köln offenbar in „konkreten Gesprächen“ mit Ragnar Ache

Ragnar Ache steht wohl auf der Liste des 1. FC Köln
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1. FC Köln offenbar in „konkreten Gesprächen“ mit Ragnar Ache

Der FC scheint in Sachen Stürmersuche ernst zu machen. Der 1. FC Köln befindet sich in Gesprächen mit Ragnar Ache. Der Stürmer soll im Falle des Aufstiegs ein konkretes Transferziel sein. Dass Ache den FCK verlassen wird, steht bereits fest.

Dass der FC an den Stellschrauben des Kaders drehen wird, steht außer Frage. Die Geißböcke müssen und wollen sich auf mehreren Positionen verbessern. Nach wie vor ist die Suche nach einem Stürmer ein dringliches Ziel. Und möglicherweise sind die Geißböcke bereits fpndig geworden. Der 1. FC Köln befindet sich offenbar in „konkreten Gesprächen“ mit Ragnar Ache. Das berichtet zumindest der TV-Sender Sky.

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Die Situation könnte eigentlich nicht viel kurioser sein. Am Sonntagnachmittag wird Ragnar Ache vermutlich alles dafür tun, um dem FCK noch in die Relegation zu bringen. Das ist natürlich keine große Überraschung, nur würde das gleichzeitig bedeuten, dass die Pfälzer dem FC eine Niederlage zufügen und die Aufstiegsparty crashen würden. Sollte Lautern gewinnen, der FC verlieren und Elversberg und Paderborn dreifach punkten, wäre der Aufstieg kein Thema mehr, die Kölner würden auf Rang vier abrutschen. Und dabei soll Ache eigentlich helfen. Nur verdichten sich die Anzeichen, dass der Stürmer im Falle des Kölner Aufstiegs eine Wunschlösung im Angriff der Geißböcke wird. Ache steht bei den FC-Bossen dem Vernehmen nach weit oben auf der Liste.

18 Tore in 29 Ligaspielen

Und das ist nach dieser Spielzeit auch kein Wunder. Der 26-Jährige kommt in dieser Spielzeit in 29 Spielen auf 18 Tore und eine Torvorlage. Ache ist auch ein Garant dafür, dass Lautern überhaupt noch eine Rollle im Aufstiegskampf spielt. Das weckt natürlich Interesse und ganz sicher nicht nur aus Köln. So sollen auch andere Clubs aus Deutschland, aber auch dem benachbarten Ausland. Das Traumziel des Stürmers ist bekanntlich die Premier League. Er könne sich aber auch ein Engagement in Spanien oder Italien vorstellen, hieß es zuletzt. Laut dem TV-Sender „Sky“ soll der FC aber im Falle des Aufstiegs sehr gute Karten haben. Demnach gebe es bereits „konkrete Gespräche“, aber der FC wolle „Ragnar Ache im Falle des Aufstiegs fest verpflichten“, sagt Sky-Experte Florian Plettenberg,

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Der Stürmer verfügt über eine Ausstiegsklause. Die dort festgeschriebene Ablösesumme soll dem Vernehmen nach zwischen vier und fünf Millionen Euro liegen. Beim FC würde der Stürmer auf einige alte Bekannte treffen. In den Junioren-Nationalmannschaften hat Ache unter anderem mit Luca Waldschmidt und Luca Kilian zusammengespielt. Am Sonntag wird Ache noch einmal Vollgas für die Pfälzer geben. Ob das reicht, wird sich zeigen. Rücksicht wird der Stürmer sicherlich nicht nehmen.


Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache interessiert

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Ronny Hartmann/Getty Images)
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Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache interessiert

Hat der FC bereits den kommenden Stürmer im Visier? Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert. Das meldet Sky-Experte Florian Plettenberg am Montagabend.

Nicht nur im Fall des Aufstiegs muss der FC an einigen Stellschrauben des Kaders drehen. Und ganz offensichtlich gibt es bereits die ersten potentiellen Kandidaten. Der 1. FC Köln ist laut Sky-Experte Florian Plettenberg an Ragnar Ache interessiert.

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Auch nach dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster ist der FC noch lange nicht durch, der Gang in die Bundesliga trotz der fünf Punkte Vorsprung alles andere als sicher, die FC-Bosse haben noch keine Planungssicherheit und doch wird hinter den Kulissen schon fleißig am Kader gearbeitet. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg via X erklärt, ist der FC „ernsthaft“ an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert. Demnach habe der 26-Jährige eine Ausstiegsklausel im Vertrag und könnte die Pfälzer für eine Ablösesumme von unter fünf Millionen Euro verlassen. Im Falle des Aufstiegs soll der Stürmer eine ernsthafte Option für die Kölner sein. Ache hatte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder betont, seine Zukunft in der Premier League zu sehen. Der FC könnte dabei eine Zwischenstation sein.

16 Tore in 26 Ligaspielen

Laut „Bild“ soll der Stürmer diese auch ziehen wollen. Im vergangenen Sommer war unter anderem ein Wechsel des Stürmers zu Union Berlin gescheitert. Dem Vernehmen nach wollten oder konnten die Eisernen die geforderte Ablöse nicht zahlen. Im Winter war Ache dann ins Visier von Como geraten. Der Transfer bahnte sich auch schon an, platzte aber auf der Zielgeraden. Ache kommt in der aktuellen Saison in 26 Ligaspielen auf 16 Tore, bereitete einen weiteren Treffer vor. Im Spiel gegen den FC fiel er mit einer Wadenverletzung aus. Kurios: Am letzten Spieltag spielt Köln bekanntlich gegen Lautern, der Stürmer hätte somit direkten Einfluss auf die Ligazugehörigkeit der Geißböcke, sollte bis dahin der Aufstieg noch nicht in trockenen Tüchern sein.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Ob ein Transfer des Stürmers zum FC wirklich realistisch ist, ist indes fraglich, da dem Vernehmen nach euch einige Bundesligisten an Ache interessiert seien. Im Oktober 2023 machte zudem das Gerücht die Runde, der FC habe einen Wechsel des Stürmers abgelehnt. Damals berichtete die Bild, der damalige Eintracht Spieler sei dem FC angeboten, aber von den Kölner Verantwortlichen als „zu schlecht“ eingeschätzt worden. Vom Anforderungsprofil würde der Mittelstürmer zum FC jedenfalls passen.