Befürchtung bestätigt: Ragnar Ache wird dem 1. FC Köln fehlen

Ragnar Ache wird dem FC fehlen
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Befürchtung bestätigt: Ragnar Ache wird dem 1. FC Köln fehlen

Die Befürchtungen haben sich am Samstag bestätigt. Der 1. FC Köln muss im Saisonendspurt auf Ragnar Ache verzichten. Der Stürmer verletzte sich im Duell gegen den FC St. Pauli. Nun bestätigte der Verein die muskulären Probleme. Der Angreifer erzielte in diesem Jahr bereits sechs, in dieser Saison sieben Treffer.

Der FC wird voraussichtlich in den verbleibenden Spielen der aktuellen Saison ohne Ragnar Ache auskommen müssen. Wie der 1. FC Köln mitteilt, fällt der Stürmer mit einer muskulären Verletzung vorerst aus. Ache musste gegen St. Pauli aufgrund der Verletzung frühzeitig vom Platz.

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Das ist bitter. Die Kölner müssen im Saisonfinale ohne ihren Mittelstürmer Ragnar Ache auskommen. Der 27-Jährige hatte sich bei einem Sprint im Duell gegen den FC St. Pauli nach einer knappen Stunde an den Oberschenkel gegriffen, musste nach kurzer Behandlung ausgewechselt werden. „Wir müssen es jetzt abwarten. Es sah auf jeden Fall nicht so gut aus“, hatte Thomas Kessler bereits geahnt. „Wir schicken ihn jetzt schnellstmöglich in die Diagnostik und dann müssen wir abwarten, was dabei rauskommt.“ Die Diagnostik ist abgeschlossen und sie ist für die Kölner keine erfreuliche. „Ragnar Ache hat sich am Freitagabend eine Muskelverletzung zugezogen und wird voraussichtlich bis zum Saisonende ausfallen. Das hat eine MRT-Untersuchung am Samstag ergeben“, heißt es in der kurzen Meldung vom FC. Die Muskelverletzungen ziehen sich bei den Kölnern wie ein roter Faden durch die Saison.

Sechs Tore seit Jahreswechsel

Der 27-Jährige erlebte gegen die Kiezkicker sicher nicht seinen besten Tag, im Jahr 2026 ist der Angreifer aber ein absoluter Leistungsträger. Sechs seiner sieben Tore erzielte Ache seit dem Jahreswechsel, bereitete ein weiteres Tor vor. Natürlich unvergessen das Tor des Monats Februar, bei dem Ache per Fallrückzieher gegen Hoffenheim traf. Der Stürmer ist neben Said El Mala und Kaminski Teil der starken Offensivreihe, die für einen Aufsteiger gute 44 Tore erzielte. Alle drei waren insgesamt an 39 Treffern beteiligt. „Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist“, sagte Luca Waldschmidt nach der Begegnung bei DAZN. Auch René Wagner konnte noch nichts genaues sagen: „Ich habe kurz mit ihm gesprochen. Ich glaube, da ist was, es ist aber zu früh, um zu sagen, was genau es ist. Wir müssen es morgen genauer checken.“ Nun haben die Kölner Gewissheit.


Sorge um verletzten Ragnar Ache – Droht jetzt das Saison-Aus?

Ragnar Ache musste verletzt vom Platz
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Sorge um verletzten Ragnar Ache – Droht jetzt das Saison-Aus?

Der FC muss im Saisonendspurt möglicherweise auf Ragnar Ache verzichten. Der Stürmer verletzte sich im Auswärtsspiel des 1. FC Köln beim FC St. Pauli: Ragnar Ache droht das Saison-Aus. Der 27-Jährige zog sich offenbar eine muskuläre Verletzung zu.

Ausgerechnet im Saisonendspurt wird der FC wohl auf seinen Mittelstürmer Ragnar Ache verzichten müssen. Der Angreifer wurde im Duell gegen den FC St. Pauli nach einer knappen Stunde verletzt ausgewechselt.

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Der Spiel eröffnende Pass war vielversprechend. Ragnar Ache nahm Tempo auf, griff sich dann an den Oberschenkel und nahm das Tempo wieder raus. Aus dem Stand spielte der Angreifer noch einen Pass und zeigte umgehend nach der Ballabgabe an, dass das Spiel für ihn beendet sei, es eine Auswechslung geben müsse. Von den Medizinern gestützt humpelte Ache vom Platz, eine Hand immer am lädierten Oberschenkel. Und anscheinend sind die muskulären Probleme wieder zurück am Geißbockheim. Wie ein roter Faden ziehen sich die Verletzungen durch die Saison. Zeitweilig fielen drei Innenverteidiger gleichzeitig aufgrund von muskulären Problemen aus und brachten die Geißböcke in personelle Nöte. Zuletzt hatte der FC die Anfälligkeiten eigentlich im Griff. Nun folgt wohl ein weiterer bitterer Ausfall. Denn Ache machte nicht den Eindruck, als würde es sich um eine Lappalie handeln.

Sechs Tore seit Jahreswechsel

Eine genaue Diagnose steht noch aus. Ache wird wohl am Samstag ins MRT geschickt. Doch der Stürmer wird wohl vorerst ausfallen, vier Spieltage vor dem Ende der Spielzeit droht nun sogar das Saison-Aus. Und das wäre besonders bitter. Der 27-Jährige erlebte gegen die Kiezkicker sicher nicht seinen besten Tag, im Jahr 2026 ist der Angreifer aber ein absoluter Leistungsträger. Sechs Tore erzielte Ache seit dem Jahreswechsel, bereitete ein weiteres Tor vor. Der Stürmer ist neben Said El Mala und Kaminski Teil der starken Offensivreihe, die für einen Aufsteiger gute 44 Tore erzielte. „Ich hoffe, dass es nicht so schlimm ist“, sagte Luca Waldschmidt nach der Begegnung bei DAZN. „Wir müssen es jetzt abwarten. Es sah auf jeden Fall nicht so gut aus“, sagte Thomas Kessler. „Wir schicken ihn jetzt schnellstmöglich in die Diagnostik und dann müssen wir abwarten, was dabei rauskommt.“ Auch René Wagner konnte nichts genaues sagen: „Ich habe kurz mit ihm gesprochen. Ich glaube, da ist was, es ist aber zu früh, um zu sagen, was genau es ist. Wir müssen es morgen genauer checken.“


Die beeindruckende Entwicklung des Ragnar Ache: Vom fleißigen Arbeiter zum Torjäger des 1. FC Köln

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Die beeindruckende Entwicklung des Ragnar Ache: Vom fleißigen Arbeiter zum Torjäger des 1. FC Köln

Ragnar Ache blüht im Saisonendspurt auf und tritt aus dem Schatten von Said El Mala und Jakub Kaminski. Mit starkem Selbstvertrauen und wichtigen Treffern wird der Stürmer immer mehr zum entscheidenden Faktor im Abstiegskampf für den 1. FC Köln: Ragnar Ache blüht zur rechten Zeit auf.

Im Saisonendspurt rückt der Angreifer zunehmend in den Mittelpunkt des Kölner Offensivspiels. Vor allem im letzten Saisondrittel trifft Ache nun selbst regelmäßig und unterstreicht damit seine Topform im Abstiegskampf.

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In der letzten Phase der laufenden Spielzeit ist es Ragnar Ache gelungen, aus dem Schatten der Topscorer Said El Mala und Leistungsträger Jakub Kaminski zu treten. Im letzten Saisondrittel ist bei dem 27-Jährigen der Knoten geplatzt. Ache belohnt seine harte Arbeit in Zweikämpfen und Luftduellen als Wandspieler nun regelmäßig mit eigenen Treffern. El Mala ist zwar der mit Abstand beste Torschütze der Kölner und der FC profitiert von seinen Toren, doch der Verein ist nicht mehr allein von dem Shootingstar abhängig, da nun auch Ache trifft. Nach nur einem Tor in der Hinrunde kommt der 27-Jährige in der Rückrunde bereits auf sechs Tore. Spätestens seit seinem Auftritt im Abstiegs-Kracher gegen den SV Werder Bremen muss jedem klar geworden sein: Ache läuft im letzten Saisondrittel zu seiner absoluten Topform auf und verleiht den Geißböcken eine zusätzliche Portion Torgefahr.

Ache im Scheinwerferlicht

Denn auch beim zwischenzeitlichen 2:0 am vergangenen Spieltag gegen Daniel Thiounes Werderaner bewies er seinen Torriecher. Nach einer Ecke stand Ache gleich zweimal goldrichtig. Ein Kopfball von Cenk Özkacar landete am Pfosten. Den ersten Nachschuss konnte Mio Backhaus noch parieren, doch beim zweiten Versuch war der U21-Nationalkeeper machtlos und Ache drückte den Ball über die Linie. Ohnehin war der Angreifer der auffälligste Offensivspieler seines Teams.

Kein anderer Geißbock suchte so häufig den Abschluss gegen Bremen. Gleichzeitig ging Ache in seiner Rolle als Wandspieler kompromisslos zu Werke und zog dabei die meisten Fouls. Er stand auch im Fokus der Szene, die den Spielverlauf am Sonntag maßgeblich beeinflusste: Ein einfacher Rückpass des Ex-Kölners Leonardo Bittencourt erwischte den hellwachen Ache mit der Fußspitze, wodurch der letzte Bremer in die Bredouille geriet. Bremens Innenverteidiger Marco Friedl fehlte beim Rettungsversuch gegen den Stürmer die nötige Trittfestigkeit, sodass er ausrutschte und Ache unsanft abräumte. Schiedsrichter Tobias Reichel entschied auf Rot.

„Dann ist mein Job erledigt“

Niemand kann bestreiten, dass der 27-Jährige gegen Bremen seine Rolle als einer der Führungsspieler mit vollem Einsatz ausgefüllt hat. Dazu belohnte sich der Stürmer mit weiteren Punkten auf seinem Scorer-Konto, das sich durch die jüngsten Auftritte des gebürtigen Frankfurters so rasch füllt wie noch nie in dieser Saison. Wenn es nach dem 27-Jährigen ginge, würde sich in den verbleibenden fünf Ligaspielen der Kölner nicht viel ändern.

„Ich bin noch zu selten zu sehen, auch wenn mir schon ein paar Tore gelungen sind“, sagte Ache in einem Interview mit dem Fußballmagazin „Kicker“. Dennoch sei er sich seiner Stärken und insbesondere auch der herausragenden Fähigkeiten der beiden anderen Torgaranten in seiner Mannschaft sehr bewusst. „Teil meines Jobs ist es ja auch, Bälle zu sichern und weiterzuleiten. Die spektakulären Dinge wie Dribblings überlasse ich dann lieber Said oder Jakub. Wenn ich auf sie ablegen kann oder den Gegner anlaufe, habe ich meinen Job erledigt. Das fühlt sich dann aber nicht so an, als würde ich hervorstechen – so wie Said, der fünf Leute ausdribbelt und dann noch ins Kreuzeck schießt“.

Geht die Ache-Show auf St. Pauli weiter?

Auch die Leistungen von Ache haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Kölner bereits am kommenden Freitag im Spiel gegen den FC St. Pauli den Klassenerhalt so gut wie perfekt machen können. Denn seit zehn Jahren ist kein Team mehr mit 43 Toren nach 29 Spieltagen abgestiegen. Bereits unter Lukas Kwasniok gehörte der FC in der Offensive zu den besseren Mannschaften der Bundesliga. Der ehemalige Trainer formte in Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger René Wagner eine Offensive, die nicht der eines Bundesliga-Absteigers entspricht. Es bleibt abzuwarten, ob Ache auch auswärts gegen die Kiezkicker treffen kann.


Ist Ragnar Ache der Schlüssel? Frankfurts Schwäche ist die Stärke des „Königs der Lüfte“

Ragnar Ache jubelt nach einem Treffer
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Ist Ragnar Ache der Schlüssel? Frankfurts Schwäche ist die Stärke des „Königs der Lüfte“

Für Ragnar Ache wird das Spiel am Sonntag zur besonderen Heimkehr. Wirklich glücklich wurde der Stürmer in Frankfurt nicht. Doch am Wochenende wird gerade seine Stärke gefragt sein beim 1. FC Köln: Ist Ragnar Ache der Schlüssel zum Erfolg?

Sechs Tore erzielte der Angreifer in der Liga, einen Treffer im Pokal. Ragnar Ache gehört zu den besten Stürmern der Mannschaft. Und gerade bei seinem Heimatverein könnte eine seiner Qualitäten besonders wichtig werden.

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Das Bild von Ragnar Aches Fallrückzieher ging alleine aufgrund von Social Media um die Welt. Der Treffer hat sicherlich gute Chancen bei der Tor-des-Jahres-Wahl der ARD-Sportschau. Cenk Özkacar schlug verblüfft die Hände über den Kopf, Joel Schmied ließ sich zu einem neckenden Seitenhieb hinreißen („sonst schleppt er sich nur über den Platz“) und Lukas Kwasniok bezeichnete den Torschützen als den „König der Lüfte“ und gratulierte schon mal zum Jahressieg. Tatsächlich war Kwasniok schon zu Beginn der Saison von Aches Lufthoheit fasziniert. Der Ex-Trainer erklärte, dass Ache nur sehr schwer in der Luft zu verteidigen sei, bereits zu Saisonbeginn sagte der 44-Jährige: „Das Krasse an ihm ist: Er köpft nicht blind. Er hüpft, steht, guckt sich um und kann dann ablegen. Das habe ich in der Form selten gesehen.“

Flanken als Mittel?

Zu dieser Zeit war Ache meist noch Ergänzungsspieler kam über die Rolle des Jokers lange nicht so richtig hinaus. Zuletzt drehte der Mittelstürmer auf. Immerhin hat Ache fünf seiner sechs Saisontore im Jahr 2026 erzielt. Und gerade seine Lufthoheit könnte dem FC ausgerechnet gegen Frankfurt in die Karten spielen. Ausgerechnet, weil Ache bei seinem Heimatclub nicht seine beste Zeit erlebte. Der gebürtige Frankfurter kam über den Umweg Rotterdam 2020 zur Eintracht, feierte dort auch sein Bundesliga-Debüt. Doch so richtig rund lief es bei den Hessen nicht. In zwei Jahren spielte der Stürmer auch aufgrund von Verletzungen 23 Mal für die SGE, erzielte ein Tor und einen Assist. Schon vor dem Hinspiel fragte Ache mit breitem Grinsen: „Was habe ich zwei Jahre da gemacht? Nicht wirklich gespielt.“

Am Sonntag wird Ache in seinem alten Stadion aufspielen und dem Angreifer könnte eben eine tragende Rolle zukommen. Denn genau die Stärke des Mittelstürmers ist aktuell eine Schwäche der Hessen. Die Eintracht kassierte bereits 13 Gegentreffer nach Flanken – ist in dieser Kategorie das Liga-Schlusslicht. Auch in der Kategorie Gegentore nach Kopfbällen gehört Frankfurt mit acht zu den schlechteren der Liga (allerdings vor Köln mit neun). Zudem gewannen die Hessen gerade einmal 45 Prozent ihrer Luftzweikämpfe – auch das ist der schlechteste Wert der Liga. Dagegen stehen die 55 Prozent gewonnener Luftzweikämpfe von Ache. Ein folgerichtiges Mittel könnten also Flanken auf den Kölner Angreifer sein.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Ache in dieser Saison noch nicht so richtig als Kopfball-Goalgetter in Erscheinung getreten ist. Von seinen wettbewerbsübergreifenden sieben Treffern nickte der Stürmer für ihn ungewöhnlich nur zwei ein. Gegen Frankfurt wäre doch genau der richtige Zeitpunkt, die Bilanz aufzubessern.

Ragnar Ache zum Spieler des Monats März gewählt

Ragnar Ache jubelt nach dem Treffer im Rheinderby
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Ragnar Ache zum Spieler des Monats März gewählt

So wirklich überrascht die Wahl des Angreifers nicht. Denn der 27-Jährige befindet sich aktuell in einer Top-Form beim 1. FC Köln: Ragnar Ache wird Spieler des Monas März.

Im Februar noch das Tor des Monats, nun zum zweiten Mal in Serie Spieler des Monats. Für Ragnar Ache läuft es derzeit rund bei den Geißböcken.

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Die Wahl zum Spieler des Monats vom 1. FC Köln hat einen Sieger – und erneut heißt er Ragnar Ache. Der Kölner Angreifer wurde von den Fans der Clubs zum Spieler des Monats März gekürt und bekam am Rande der Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das Duell gegen Eintracht Frankfurt den goldenen Geißbock überreicht. In der offiziellen App des 1. FC Köln stimmten diesmal über 7000 Fans mit ab und hoben Ache mit 46 Prozent der Stimmen auf Rang eins. Die weiteren Plätze belegten Offensiv-Kollege Said El Mala mit 28 Prozent, Jakub Kaminski mit 24 Prozent und Rav van den Berg mit den verbleibenden zwei.

Auszeichnung

Die Auszeichung hatte sich Ache unter anderem durch seinen Treffer im Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach verdient. Der Angreifer traf gegen die Fohlen zum 2:1 und brachte den FC nach turbulenten Anfangsminuten in Führung. Das Duell endete bekanntlich 3:3-Unentschieden. Gemeinsam mit El Mala und Kaminski bildet der 27-Jährige zuletzt ein stark aufspielendes Angriffstrio und stand zuletzt unter Lukas Kwasniok acht Mal in Folge in der Startelf. Insgesamt kommt der gebürtige Frankfurter in der aktuellen Saison auf sechs Treffer und vier Vorlagen.

Ache wird von seinen Mannschaftskollegen besonders für seinen unermüdlichen Willen und seine Arbeitseinstellung gelobt. Immer wieder legt der Kölner Extra-Schichten ein, um seine Mängel aufzuarbeiten. Auch unter dem neuen Cheftrainer René Wagner wird Ache seinen Platz wohl voraussichtlich behalten. Gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag kann der Angreifer dann das nächste Mal beweisen, dass er die Auszeichnung nicht umsonst in den Händen hält.

Fehler, Frust, Verwandlung: Ragnar Aches Wendepunkt beim 1. FC Köln

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Fehler, Frust, Verwandlung: Ragnar Aches Wendepunkt beim 1. FC Köln

Vom Tiefpunkt zurück zur Topform: Ragnar Ache spricht über Selbstzweifel, Fehler und seinen Wendepunkt bei den Geißböcken. Eine ungewöhnliche Typveränderung brachte ihn zurück in die Spur und für den Klassenerhalt steht bereits die nächste bereit beim 1. FC Köln: Ragnar Aches besondere Wette für den Klassenerhalt.

Fehler entscheiden Spiele und prägen Karrieren. Ragnar Ache spricht offen über Druck, Kritik und seinen mentalen Tiefpunkt beim 1. FC Köln und darüber, wie ein ungewöhnlicher Neuanfang ihn zurück in die Spur brachte.

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“Fußball ist ein Fehlersport” so die Floskel, die einen festen Platz im Repertoire der Coaches hat, um nach 90 Minuten das Geschehene irgendwie in Worte zu fassen. In einem Podcast des 1. FC Köln haben sich daran nun Ragnar Ache und Denis Huseinbašić versucht.“ Fehler machen ist menschlich”, argumentierte Ache und zog Vergleiche mit den ganz großen seiner Zunft heran: “Ronaldo macht Fehler, Messi macht Fehler, Mbappé macht Fehler, Kvaratskhelia macht Fehler, Dembélé macht Fehler und der hat den Ballon d’Or gewonnen. Ich würde sagen, die besten Leute machen Fehler, ob es jetzt im Alltag ist oder auf dem Fußballplatz oder wo dann auch”.

Ache: „Da war ich kurz durch mit meinem Kopf“

Dass Fehler als professioneller Fußballer auf einem Rasen vor 50.000 Zuschauern eine andere Qualität haben als etwa beim Verwechseln von Salz- und Zuckerstreuer beim Frühstück, nehme er zwar wahr, gleichzeitig habe er hat aber einen gesunden Umgang damit entwickelt. “Von den ganzen Leuten drumherum, die kennen dich, aber die kennen dich gar nicht. Die wissen nicht, wie hart du daran arbeitest jeden Tag, die wissen nicht, was du zu Hause machst. Und die Leute haben dann meistens das meiste zu sagen über deine Fehler”. Priorität habe seiner Ansicht nach die Meinung seines direkten Umfeldes im Verein: “Am Ende des Tages musst du auf die Leute achten, die nah bei dir dran sind. Und wenn die sagen, okay, das ist ein Fehler und du kannst besser das und das machen, dann höre ich da eher drauf, als wenn jemand, der auf der Tribüne sitzt und noch nie in seinem Leben Fußball gespielt hat oder sowas.”

Ache, der in der zweiten Saisonhälfte in der Sturmspitze unangefochtene erste Wahl von Trainer Lukas Kwasniok ist, musste sich in der Hinrunde noch mit Startschwierigkeiten herumschlagen. Verletzungsprobleme bremsten ihn zunächst aus und er benötigte etwas Zeit, um sich in der Domstadt einzugewöhnen. So musste der Mittelstürmer bis zum neunten Spieltag warten, um sein erstes Tor im Trikot des FC zu erzielen. Doch auch der Treffer im Hinspiel gegen den Hamburger SV brachte nicht die Wende. Im Gegenteil, danach ereignete sich der Tiefpunkt seiner Zeit beim 1. FC Köln, ließ er verlauten: “Das lief ja gar nicht im Winter, oder kurz vor dem Winter. Da hat der Trainer mich ausgewechselt gegen Union. Da war ich kurz durch mit meinem Kopf.”

Kwasniok stand seinem Schützling stets zur Seite und betonte immer wieder, wie wertvoll Aches Fähigkeiten in der Luft und im Eins-gegen-Eins für die Domstädter sind. Dennoch zog er gegen die Köpenicker die Reißleine und nahm Ache nach nur 60 Minuten vom Feld. Auch in der folgenden Winterpause setzte sich dieser Trend fort, so Ache. “Im Trainingslager, genau das Gleiche. Da lief gar nichts. ich glaube, ich habe immer noch das von dem Union-Spiel einfach mitgenommen. Das saß die ganze Zeit in meinem Kopf. Ich war auch nicht ansprechbar, fast die ersten zwei Tage.“

Farbenfrohe Wette auf den Klassenerhalt

Nach der Winterpause ging es für die Kölner nach Heidenheim. Auch auf der Ostalb fehlte Ache die nötige Kaltschnäuzigkeit. Gleich zweimal bot sich ihm die Chance, seine Mannschaft in Führung zu bringen. Doch erst scheiterte der Mittelstürmer mit einem unplatzierten Volleyversuch aus sieben Metern an Heidenheims Schlussmann Diant Ramaj. In der ersten Minute der Nachspielzeit schoss er diesen erneut an, als er im Fünfmeterraum grätschend ungedeckt zum Abschluss kam. “Dann dachte ich nach dem Heidenheim-Spiel, ich muss irgendwas ändern. Und dann dachte ich, okay, neuer Start. Ich färbe meine Haare. Habe ich gemacht. Bis jetzt hat es geklappt.” Und wie: seitdem er die blondierten Haare trägt, war der 27-Jährige vier Mal erfolgreich vor dem gegnerischen Tor, netzte Doppelt gegen Mainz, traf auch in Stuttgart, dazu das Fallrückzieher-Tor gegen die TSG Hoffenheim.

Der Leistungsschub nach der Veränderung scheint demnach nicht an den Haaren herbeigezogen. Für die derzeit kriselnden Kölner hat sich der Stürmer deswegen den nächsten Coup zurechtgelegt. Sollte der FC den Klassenerhalt schaffen, will er sich die Haare rot färben.


Mit Traumtor zur Auszeichnung – Profi des 1. FC Köln steht in der Kicker Elf des Spieltags

Ragnar Ache trifft gegen Hoffenheim
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Mit Traumtor zur Auszeichnung – Profi des 1. FC Köln steht in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Unentschieden gegen die TSG Hoffenheim hat der FC einen wichtigen Punkt eingefahren. Gleich mehrere Spieler überzeugten beim 1. FC Köln: Aber nur ein FC-Profi schafft es beim Remis in die Kicker Elf des Spieltags.

Die Kölner haben am Wochenende einen wichtigen Punkt eingefahren. Und das auch, weil Ragnar Ache diesen besonderen Moment erwischte und ein Tor für jeden Jahresrückblick erzielte. Das blieb natürlich nicht verborgen. Im Gegenteil.

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Das gerahmte Bild des Treffers machte in den Sozialen Medien die Runde. Ragnar Ache, von Trainer Lukas Kwasniok zum „König der Lüfte“ ernannt, in Fallrückzieher-Pose anstatt der leicht lächelnden Mona Lisa. Davor Smartphones, die das Tor für die Ewigkeit festhalten wollten oder sollten. Tatsächlich ist Ragnar Ache ein ganz besonderer Treffer gelungen. Ein Treffer, den ihm so seine Mitspieler nicht zwingend zugetraut hätten. Natürlich mit einem Augenzwinkern versehen, hatten diese bei der Aktion eher Verletzungssorgen. Ache stieg zum Fallrückzieher hoch, traf die Kugel perfekt und ebnete dem FC damit den Weg zum Punktgewinn gegen den vermeintlichen Angstgegner, die TSG Hoffenheim. Das Traumtor öffnete dem Stürmer auch die Tür zur Nominierung für die „Kicker Elf des Spieltags“.

Schon neun Spieler in dieser Saison nominiert

Ache kam auf die meisten Torabschlüsse der Kölner Spieler, hatte gemeinsam mit Jakub Kaminski die meisten Toraktionen. Über allem stand aber natürlich dieses Traumtor zur Kölner Führung. Und das wird es sicherlich in die Auswahl zum Tor des Monats schaffen, für Lukas Kwasniok ist die Wahl zum Tor des Jahres ebenfalls bereits entschieden. Vorerst befindet sich der Angreifer aber in der Auswahl des Fachmagazins. Insgesamt haben es bereits zehn FC-Profis in dieser Saison in die Auswahl des Kickers geschafft. Alessio Castro-Montes, Jakub Kaminski, Marvin Schwäbe, Said El Mala und nun eben auch Ragnar Ache wurden jeweils schon zwei Mal nominiert.

Jeweils einmal schafften es Tom Krauß, Jahmai Simpson-Pusey, Marius Bülter, Florian Kainz und Eric Martel in die Auswahl. Somit kommt der FC auf 15 Berufungen. Nur die Bayern, Hoffenheim, Stuttgart, Leverkusen und Leipzig stellten mehr Spieler. Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison ebenfalls auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (40) und Harry Kane (9).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 2
  • Alessio Castro-Montes 2
  • Ragnar Ache 2
  • Tom Krauß 1
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1
  • Jahmai Simpson-Pusey 1

Ragnar Ache bekommt das Vertrauen in seinen „Körper, das System und in die Mitspieler“

Ragnar Ache könnte gegen Leverkusen wieder in der Startelf stehen
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Ragnar Ache bekommt das Vertrauen in seinen „Körper, das System und in die Mitspieler“

Nach einem eher ruhigen Start scheint Ragnar Ache nun in Köln angekommen zu sein. Der Stürmer blickt im vereinseigenen Interview auf seine Entwicklung und die Erlebnisse in der Stadt. Ragnar Ache spricht über seine Zeit beim 1. FC Köln.

Mit fünf Saisontoren und vermehrter Einsatzzeit im aktuellen Jahr wird der Stürmer immer wichtiger für die Geißböcke. Ragnar Ache blickt im Interview auf fc.de auf die bisherige Zeit beim 1. FC Köln zurück.

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Ein gutes halbes Jahr steht Ragnar Ache nun bei den Kölnern unter Vertrag. Er könne „es kaum erwarten, hier im RheinEnergieSTADION aufzulaufen“ und hoffentlich oft seinen „Torjubel zu zeigen“, sagte Ache damals im Zuge seines Wechsels im Sommer. Nach 22 Spieltagen in der Bundesliga und insgesamt 1209 gespielten Minuten dürfte der Angreifer das Gefühl nun bestens kennen. Vor allem, da der 27-Jährige vier seiner fünf geschossenen Saisontore im heimischen Stadion erzielte. Gegen die Bayern im Pokal, den HSV, gleich zwei Mal gegen Mainz 05 und eben auswärts am vergangenen Wochenende in Stuttgart. Die Lautstärke und Wucht der Kölner Fans wird Ache somit hautnah miterlebt haben – seinen Torjubel gezeigt hat er jedenfalls.

“Man muss das selbst erleben“

Ein weiteres neues Erlebnis sowie Eindrücke von der Domstadt und deren Bräuchen erfuhr der gebürtige Frankfurter dann am Montag – Rosenmontag. Im Vorfeld hatten Mitspieler versucht, den Neuzugang auf das Kommende vorzubereiten. „Man muss das selbst erleben, um es richtig verstehen zu können. Dann ist es nochmal etwas ganz anderes“, so Ache im vereinseigenen Interview auf fc.de. Neben Said El Mala durfte der Stürmer auf dem Kölner Wagen mit auf die Zugstrecke. “Wir haben viel Kamelle geschmissen, das war eine tolle Erfahrung. Ich habe das erste Mal richtig erlebt, welche Bedeutung der Karneval hier in der Stadt hat“, so Ache. Der 27-Jährige scheint seine Feuertaufe bestanden zu haben, in Köln angekommen zu sein. Auch sportlich, in diesem Jahr erzielte der Angreifer bereits drei Tore. „Es ist schön, wenn man von Anfang an spielt und Tore schießt. Ich hoffe, dass ich angekommen bin und noch viele Tore für den FC schießen kann“, so Ache.

Dabei lief für den Ex-Lauterer nicht von Beginn an alles rund. So bekam der 27-Jährige von Trainer Lukas Kwasniok zunächst nur kurze Einsatzzeiten. Hintergrund sei das behutsame Heranführen an die Intensität in der Bundesliga gewesen. Mit seinen Teamkollegen habe Ache hart gearbeitet und sogar Extra-Schichten auf dem Laufband eingelegt, verriet der Coach kürzlich. “Es ist einfach diese Arbeit. Noch einmal Extraläufe zu machen, mit den Athletiktrainern zu arbeiten. Ich habe an meinen Baustellen gearbeitet und das hat bislang gut geklappt. Jetzt gilt es weiterzumachen“, so Ache. Aktuell läuft es besser für den Kölner Angreifer, der sich zu einem Fixpunkt der Mannschaft heraufgearbeitet hat. „Es ist wichtig für einen Spieler zu spielen. Dann kommt man in einen Rhythmus und bekommt Vertrauen in seinen Körper, in das System, in die Mitspieler“, erklärt Ache.

„Das wird ein ekliges Spiel“

Mit erstarktem Selbstvertrauen blickt der Offensivspieler auch auf das anstehende Duell gegen die TSG. “Das wird ein hartes Spiel. Hoffenheim ist eine der laufstärksten Mannschaften der Liga und macht die meisten Sprints“, so der 27-Jährige. „Das wird ein ekliges Spiel, aber wir müssen auch eklig sein und unsere Stärken einbringen. Dann können wir es Hoffenheim auch schwer machen, so wie es uns schon gegen andere Top-Gegner zumindest phasenweise gelungen ist. Wichtig wird, dass wir es konstant über 90 Minuten hinbekommen, dann können wir in unserem Stadion auch punkten.“ Und dann könnte Ache vielleicht das nächste Mal seinen Torjubel zeigen.


Fixpunkt im Angriff: Ragnar Ache wird für den 1. FC Köln immer wichtiger

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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Fixpunkt im Angriff: Ragnar Ache wird für den 1. FC Köln immer wichtiger

Lange hatte sich Ragnar Ache beim FC schwer getan. Immer wieder wechselte er zwischen Bank und Startelf. Inzwischen hat sich der Stürmer aber erstmal in der Mannschaft festgespielt: Ragnar Ache wird zum Fixpunkt im Angriff des 1. FC Köln.

In sechs von sieben Pflichtspielen stand Ragnar Ache 2026 in der Startelf der Geißböcke. Der Sommerneuzugang wird immer wichtiger für den FC: Ragnar Ache wird zum Fixpunkt im Angriff des 1. FC Köln.

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Es war eine Aktion, in der Ragnar Ache am vergangenen Wochenende seine ganze Klasse zeigte: Nach einem Stuttgarter Fehlpass im Spielaufbau schickte Luca Waldschmidt den Stürmer in Richtung Strafraum. Dort ließ der 27-Jährige den heranstürmenden Finn Jeltsch schön mit dem ersten Kontakt ins Leere laufen. Im Eins-gegen-Eins mit Alexander Nübel überlupfte der Angreifer dann eiskalt den Stuttgarter Keeper und erzielte so den zwischenzeitlichen Ausgleich. Mit dem Treffer belohnte sich der Kölner Sommerneuzugang für die guten Leistungen in den vergangenen Wochen. In denen hat sich Ache mehr und mehr zu einem zentralen Bestandteil des FC-Angriffs entwickelt.

Überragende Kopfballwerte

Davon war der Stürmer im vergangenen Jahr noch ein gutes Stück entfernt. Zwar hatte der Zielspieler immer mal wieder gute Auftritte und es gelangen ihm auch immerhin vier Vorlagen. Allerdings erzielte der Angreifer nur einen einzigen Treffer. Außerdem baute sein Trainer Lukas Kwasniok nur phasenweise auf ihn. Immer wieder rotierte der 27-Jährige zwischen Startelf und Bank. Im neuen Jahr findet der Coach aber immer mehr Verwendung für seinen Schützling. In sieben Spielen 2026 stand der gebürtige Frankfurter sechsmal in der Startelf. Und allerspätestens seit seinen zwei Toren in der Partie gegen Mainz, also ausgerechnet dem Spiel, wo er erst zur Halbzeit kam, weiß auch jeder warum.

Der Angreifer gibt dem Kölner Spiel neue Optionen. Als Zielspieler macht Ache viele Bälle fest und gibt dem FC-Spiel mehr Präsenz in der gegnerischen Hälfte sowie im gegnerischen Strafraum. Bereits jetzt ist Neuzugang vom 1. FC Kaiserslautern im Ligavergleich auf Platz zwei der Spieler mit den meisten gewonnen Kopfballduellen. 106 hat der gerade mal 1,83 Meter große Profi bereits für sich entschieden und damit gleich viele wie Luka Vuskovic vom Hamburger SV und nur drei weniger als Leopold Querfeld von Union Berlin. Ein fast schon absurd hoher Wert, wenn man in Betracht zieht, dass Ache knapp 600 beziehungsweise 900 Minuten weniger auf dem Platz stand als die beiden Verteidiger.

Perfekter Abnehmer für Flanken

Seine Quote an gewonnen Kopfballduellen ist mit ungefähr 59 Prozent ebenfalls sehr ordentlich. Damit passt der Stürmer auch deshalb gut zum System von Kwasniok, weil der einen großen Fokus auf Flanken setzt. So hat der FC die drittmeisten Hereingaben aus dem Spiel heraus der Liga zu verzeichnen. Mit Ache gibt es für diese den idealen Abnehmer. Zusätzlich schafft es der Zielspieler immer wieder, selber gefährliche Aktionen einzuleiten und seine Mitspieler in Szene zu setzen. Zum Beispiel bereitete der Angreifer mit robusten Körpereinsatz und einem guten, vielleicht etwas glücklichem Kontakt gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Samstag Jakub Kaminski eine gute Chance auf die Führung vor.

Damit zeigt der Sommerneuzugang immer mehr das, was man sich bei seiner Verpflichtung erhofft hat. Verbesserungspotential gibt es beim ehemaligen deutsche U21-Nationalspieler natürlich trotzdem noch. Zwar sind acht Torbeteiligungen in 21 Einsätzen für einen Stürmer bei einem Aufsteiger schon in Ordnung. Aber es wäre mehr drin gewesen. Ache muss noch an seiner Effektivität arbeiten. Der Angreifer erzielte bisher vier Tore in der Liga, obwohl von der Qualität seiner Chancen her ungefähr sieben zu erwarten gewesen wären. In der Hinsicht kann der Torjäger defintiv noch zulegen.

Nicht ins Nachdenken kommen

Wichtig dafür als ein Erfolgserlebnis könnte aber der Treffer vom vergangenen Wochenende sein. Denn schon nach seinen beiden Treffern gegen Mainz meinte der 27-Jährige: „Als Stürmer wird man an Toren gemessen. Wenn der Ball wie in Heidenheim nicht reingeht, denkt man nach. Wenn man trifft, tut es sehr, sehr gut.“ Der Treffer in Stuttgart war der erste Treffer seit seinem Doppelpack. In den drei Spielen dazwischen hatte Ache wieder einige Chancen liegen gelassen. Das Erfolgserlebnis gegen den VfB dürfte aber dazu führen, dass der Zielspieler nicht wieder ins Nachdenken kommt. Und so fällt es ihm bestimmt leichter, seine Torquote in den kommenden Partien möglichst zu verbessern.


Ein Profi des 1. FC Köln für die Kicker Elf des Spieltags nominiert

Tom Krauss und Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Ein Profi des 1. FC Köln für die Kicker Elf des Spieltags nominiert

Nach der Niederlage gegen Freiburg haben die Kölner am Freitag gegen Wolfsburg die nächsten drei Punkte eingefahren. Gleich mehrere Spieler überzeugten beim 1. FC Köln: Ein FC-Profis schaffte es nach dem 1:0 gegen Wolfsburg in die Kicker Elf des Spieltags.

Die Kölner haben den nächsten Dreier eingefahren. Gegen die Niedersachsen gab es am Freitag einen am Ende doch glücklichen, sicher aber nicht unverdienten Sieg und damit auch gleich eine weitere Nominierung für einen Spieler des 1. FC Köln: Tom Krauß hat es in die Kicker Elf des Spieltags geschafft.

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Am Ende wurde es noch einmal knapp, doch der FC hat die Punkte 21 bis 23 eingefahren. Gegen Wolfsburg zitterte sich Köln zu einem knappen 1:0-Erfolg und damit zum zweiten Sieg des Jahres. Zu den beiden Matchwinnern avancierten Torschütze Linton Maina und Keeper Marvin Schwäbe, der gerade in der Schlussphase einige Bälle noch festhielt. Neben den beiden „Entscheidern“ stach vor allem im zentralen Mittelfeld ein Spieler hervor, der seit Wochen liefert und sich seinen Stammplatz mittlerweile mehr als verdient hat. Tom Krauß steht zum ersten Mal in dieser Spielzeit in der „Kicker Elf des Spieltags“.

Schon neun Spieler in dieser Saison nominiert

Krauß stopfte zahlreiche Löcher, suchte 31 Mal den Zweikampf und gewann mehr als die Hälfte davon. Nach einem Auf und Ab zum Saisonbeginn hat sich der Mittelfeldspieler längst festgespielt. Gegen Wolfsburg überzeugte Krauß und sicherte sich seine erste Nominierung für diese Spielzeit und damit im Trikot der Kölner. Insgesamt haben es damit bereits zehn FC-Profis in dieser Saison in die Auswahl des Fachmagazins geschafft. Alessio Castro-Montes, Jakub Kaminski, Marvin Schwäbe und Said El Mala wurden jeweils schon zwei Mal nominiert.

Jeweils einmal schafften es neben Krauß Stürmer Ragnar Ache, Jahmai Simpson-Pusey, Marius Bülter, Florian Kainz und Eric Martel in die Auswahl. Somit kommt der FC auf 14 Berufungen. Nur die Bayern, Hoffenheim, Stuttgart, Leverkusen und Leipzig stellten mehr Spieler. Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison ebenfalls auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (35) und Harry Kane (7).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 2
  • Alessio Castro-Montes 2
  • Tom Krauß 1
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1
  • Ragnar Ache 1
  • Jahmai Simpson-Pusey 1