Ex-FC-Stürmer Steffen Tigges avanciert mit Doppelpack zum Paderborner Matchwinner

Steffen Tigges
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Ex-FC-Stürmer Steffen Tigges avanciert mit Doppelpack zum Paderborner Matchwinner

Mit seinen ersten beiden Toren für seinen neuen Arbeitgeber sicherte der Ex-Kölner dem SC Paderborn drei wichtige Punkte und hofft nun auf eine bessere Zeit als beim 1. FC Köln: Ex-FC-Stürmer Steffen Tigges entscheidet das Ostwestfalen-Derby.

Beim FC war er nicht gerade als Top-Torjäger bekannt. In Paderborn gab es nach anfänglichen Schwierigkeiten nun eine erste Duftmarke des früheren Profi des 1. FC Köln: Ex-FC-Stürmer Steffen Tigges entscheidet das Ostwestfalen-Derby mit zwei Toren.

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Der SC Paderborn schickt sich an, in der kommenden Saison auf seinen Ex-Trainer zu treffen. Denn der SCP gewann das Ostwestfalen-Derby gegen Arminia Bielefeld 4:3 und behauptete damit eine Position im oberen Tabellendrittel. Einen großen Anteil beim Derby-Erfolg hatte Kölns Ex-Stürmer Steffen Tigges. Der Angreifer traf nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff per Kopf zum zwischenzeitlichen 2:2. Zuvor war der Aufsteiger durch Joel Grodowski in Führung gegangen. Mika Baur traf für Paderborn zum 1:1. Noch vor dem Wechsel stellte Monju Momuluh den alten Abstand wieder her. Nach Tigges Treffer zum 2.2 brachte Filip Bilbija das erste Mal Paderborn in Führung und Tigges mit seinem zweiten Treffer den Aufstiegskandidaten endgültig auf Erfolgskurs. Der Stürmer traf nach einer Ecke erneut mit dem Kopf. Mit Tim Handwerker konnte ein weiterer Ex-Kölner nur noch Ergebniskosmetik betreiben.

„Wir freuen uns riesig über den Sieg“

Für Steffen Tigges endet mit dem Doppelpack eine kleine Durststrecke. Der Angreifer erzielte seine ersten beiden Treffer für die Ostwestfalen und war direkt der Matchwinner. Die Treffer dürften den 27-Jährigen beflügeln. Allerdings hat Tigges auch beim FC mehrfach in Spielen mehrmals getroffen, zum Goalgetter wurde der Stürmer trotzdem bekanntlich nie. „Wir freuen uns riesig über den Sieg, gerade nach dem ersten Durchgang. Aktuell können wir uns voll auf unsere Stärken verlassen. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich noch entwickeln kann“, so Tigges nach dem Duell mit Bielefeld.

Tigges hatte den 1. FC Köln nach drei insgesamt doch durchwachsenen Jahren im Sommer Richtung Paderborn verlassen. Der Stürmer war 2022 aus Dortmund nach Köln gekommen, konnte die in ihn gesetzten Erwartungen aber nie erfüllen.

Steffen Tigges: Deshalb ist der Abschied nicht nur für den 1. FC Köln folgerichtig

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Steffen Tigges: Deshalb ist der Abschied nicht nur für den 1. FC Köln folgerichtig

Steffen Tigges kam 2022 als Hoffnungsträger zum 1. FC Köln. Der Stürmer konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Nun verkündet der Club den Abschied des 27-Jährigen vom 1. FC Köln: Diese Chancen hält der Tigges-Abgang bereit.

Nach drei Jahren am Geißbockheim zieht es Steffen Tigges in die zweite Bundesliga zum SC Paderborn. Dabei macht sein Abgang gleich aus vielfacher Hinsicht Sinn für den 1. FC Köln: Diese Chancen hält der Tigges-Abgang bereit.

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Vor drei Jahren kam Steffen Tigges für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum 1. FC Köln. Und dort wartete eine große Aufgabe. Denn nach dem Abgang von Anthony Modeste war die Hoffnung in den Angreifer besonders große. Die Erwartungen waren jedoch deutlich zu groß. Darum stand der 27-Jährige auch schon mehrmals auf der Liste für mögliche Abgänge der Geißböcke, war jedoch immer geblieben – bis jetzt.

Der Wechsel nach Paderborn ist angesichts der Leistungen Tigges (10 Tore aus 81 Spielen für den FC) folgerichtig, aber keinesfalls im Groll. Im Gegenteil. Tigges verabschiedete sich mit offenen und dankbaren Worten aus der Domstadt: „Ich möchte mich für die Zeit beim 1. FC Köln bedanken. Wir haben schöne Momente erlebt, mussten aber auch schwierige Zeiten durchstehen. Diese Zeit hat mich geprägt. Der FC ist ein besonderer Club für mich und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Jetzt habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung beim SC Paderborn.“

Tigges´ perfekter Tag gegen Werder Bremen

Besonders in Erinnerung bleibt vor allem ein denkwürdiges Tor im 7:1-Rekordspiel gegen Werder Bremen in der Saison 2022/2023. Bereits nach 21 Minuten hatte der FC die Bremer regelrecht überrollt. Eine Szene blieb jedoch besonders haften: Bremens damaliger Keeper Jiri Pavlenka konnte nach Gegendruck durch Linton Maina das Leder nur unkontrolliert zur Mittellinie klären.

Dort stand Tigges goldrichtig. Der Angreifer nahm den Ball auf, ging noch einige Schritte und chippte dann die Kugel gefühlvoll aus rund 40 Metern über die verdutzten Bremer Abwehrspieler hinweg ins Tor zum 3:0 nach 21 Minuten. Am Ende des Tages stand Tigges mit zwei Treffern auf dem Spielberichtsbogen. Trotzdem wollte der Matchwinner im Anschluss gegenüber Sky dennoch nur die Teamleistung würdigen: „Natürlich sind zwei Tore in so einem Spiel schon extrem besonders. Wir haben eine richtige Teamleistung gesehen und alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Das war ein perfekter Tag.“

Ohne sportliche Perspektive beim FC

In der abgelaufenen Spielzeit wollte für Steffen Tigges dann allerdings einfach nichts zusammenlaufen. In 16 Einsätzen für den 1. FC Köln blieb ihm eine Torbeteiligung verwehrt. Nach der Übernahme des Trainerpostens durch Friedhelm Funkel wurde der Hüne schließlich sogar komplett aus dem Kader gestrichen. Auch nach dem geglückten Wiederaufstieg des FC zeichnete sich dann rasch ab, dass sich an Tigges’ sportlicher Perspektive nichts zum Positiven wenden würde: „Wir haben vor der Saison sehr offen mit Steffen über seine sportliche Perspektive gesprochen. Dabei war allen Beteiligten klar, dass sich seine Chancen auf regelmäßige Einsatzzeiten in der Bundesliga deutlich verringern würden“, erläuterte Sportdirektor Thomas Kessler.

Doch selbst in dieser schwierigen Situation blieb Tigges ein Musterprofi. Dass das im Fall von Tigges mehr als bloße Sonntagsreden sind, zeigt seine Bereitschaft, in den vergangenen Testspielen sogar die vakante Linksverteidigerposition zu übernehmen: „Tiggi hat in der Vorbereitung vorbildlich gearbeitet und sich auch in einer für ihn ungewohnten Rolle voll eingebracht“, so Kessler. Mit der Verpflichtung von Kristoffer Lund für die linke Abwehrseite war Tigges’ Zeit beim 1. FC Köln dann aber endgültig abgelaufen. Umso größer ist der Respekt, den der Club dem Stürmer zollt: „Er hat sich in seiner gesamten Zeit beim FC stets in den Dienst der Mannschaft gestellt und war durch seine Art ein wichtiger Bestandteil unseres Teams – auf und neben dem Platz. Dafür gebührt ihm großer Respekt und ein herzliches Dankeschön“, hält Kessler fest.

Ein logischer Schritt für alle Beteiligten

Der Wechsel von Steffen Tigges zum SC Paderborn markiert für alle Beteiligten einen logischen und sauberen Schnitt. Medienberichten zufolge kassiert der 1. FC Köln eine Ablösesumme von rund 300.000 Euro und kann den Angreifer, dessen Vertrag eigentlich noch bis 2026 lief, von der Gehaltsliste streichen. Tigges soll nach wie vor zu den Besserverdienern gezählt haben. Damit wird allerdings nicht nur kurzfristig das Budget entlastet. Auch ein dringend benötigter Kaderplatz für eine mögliche Verstärkung im Sturm geschaffen. Für Tigges selbst eröffnet sich nach einer für ihn schwierigen Spielzeit in Köln die Chance auf einen sportlichen Neustart in einem neuen Umfeld.

Doch von einer Flucht kann keine Rede sein. Vielmehr handelt es sich um eine nachvollziehbare Konsequenz, die im Sinne aller Parteien getroffen wurde. Der SC Paderborn erhält mit Steffen Tigges einen Stürmer im besten Fußballeralter, der mit seiner Physis und Bundesliga-Erfahrung der Offensive sofort neue Impulse verleihen soll. Tigges hat in einigen Ansätzen bewiesen, dass er auf hohem Niveau Leistung bringen kann und möchte diese Qualitäten nun in Ostwestfalen konstanter unter Beweis stellen. Am Ende steht ein Transfer, wie ihn sich Fußballverantwortliche wünschen: Der FC Köln schafft Platz und finanziellen und personellen Spielraum, Tigges erhält eine echte Chance auf einen Neustart, und Paderborn darf sich auf einen hochmotivierten Mittelstürmer freuen, der seine Karriere noch einmal ankurbeln will.

Wechsel zum SC Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln

Steffen Tigges im Testspiel gegen den Siegburger SV
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Wechsel zum SC Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln

Schon mehrmals hatte Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf der Abgangsliste gestanden, war aber immer geblieben. Das ändert sich jetzt. Denn der Stürmer geht nach Paderborn: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln.

Es hatte sich schon angedeutet, nun ist der Wechsel nach Paderborn offiziell: Steffen Tigges verlässt den 1. FC Köln. Der 27-Jährige sucht nach drei Jahren beim FC in Ostwestfalen eine Herausforderung.

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Vor drei Jahren kam Steffen Tigges für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum 1. FC Köln. Dort sollte der Stürmer in die Fußstapfen von Anthony Modeste treten. Diese waren jedoch immer deutlich zu groß für ihn, der Angreifer konnte die in ihn gesetzten Erwartungen und Hoffnungen nie erfüllen. Darum stand der 27-Jährige auch schon mehrmals auf der Liste für mögliche Abgänge der Geißböcke, war jedoch immer geblieben – bis jetzt. Denn Steffen Tigges verlässt den FC und zieht weiter zum SC Paderborn. Damit endet für ihn nach 81 Pflichtspielen, in denen ihm zehn Tore und zwei Vorlagen gelangen, das Kapitel 1. FC Köln: „Ich möchte mich für die Zeit beim 1. FC Köln bedanken. Wir haben schöne Momente erlebt, mussten aber auch schwierige Zeiten durchstehen. Diese Zeit hat mich geprägt. Der FC ist ein besonderer Club für mich und ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Jetzt habe ich mich bewusst für diesen Schritt entschieden und freue mich auf meine neue Herausforderung beim SC Paderborn“, zitiert der Verein den Spieler auf der Website.

Lund-Transfer als Auslöser

Dabei war Tigges in der Vorbereitung bei den Geißböcken bis zum Schluss voll dabei gewesen. Lukas Kwasniok setzte den eigentlichen Angreifer überraschenderweise in allen Testspielen und im Training als Linksverteidiger ein. Denn der FC hatte auf der Position nur Leart Pacarada als etatmäßigen Außenverteidiger zur Auswahl. Es hätte sich also vielleicht eine Kaderlücke ergeben können, die der 27Jährige hätte ausfüllen können. Diese haben die Kölner aber inzwischen geschlossen. Denn am Dienstag gab der Verein die Verpflichtung von Kristoffer Lund bekannt. Nach dem Transfer wäre Tigges maximal Option Nummer drei, vielleicht sogar hinter Linton Maina nur Nummer vier für links hinten gewesen.

Und auch im Sturm wäre der 1,94 Meter große Hüne nur vierte Wahl gewesen. Hinter Ragnar Ache, Marius Bülter und wahrscheinlich auch Imad Rondic hätte der Angreifer nur schwer auf Spielzeit kommen können. Darum folgt nun ein Jahr vor Vertragsende der Schritt nach Paderborn. Der FC kann so zum einen noch eine kleine Ablösesumme einstreichen und wird zum anderen das Gehalt des 27-Jährigen los. Dieser ist in Paderborn auch wieder als Stürmer eingeplant.

Am Dienstagnachmittag nicht beim Training: Steffen Tigges steht vor einem Abgang vom 1. FC Köln

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Am Dienstagnachmittag nicht beim Training: Steffen Tigges steht vor einem Abgang vom 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag fehlt er bereits beim Training: Steffen Tigges steht beim 1. FC Köln vor dem Abgang. Auslöser ist wohl die bevorstehende Verpflichtung von Kristoffer Lund.

In der Vorbereitung hat Steffen Tigges noch mehrmals als Linksverteidiger ausgeholfen. Jetzt hat der FC mit Kristoffer Lund bald einen neuen Spieler für diese Position. Das hat auch Konsequenzen für den 27-Jährigen: Steffen Tigges steht beim 1. FC Köln vor dem Abgang.

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Wenn die Kölner Spieler am Dienstagnachmittag auf den Trainingsplatz kommen, wird ein Spieler fehlen: Steffen Tigges nimmt nicht am Training des 1. FC Köln teil. Der 27-Jährige ist nach come-on-fc.com-Infomationen vom FC freigestellt. So kann er Gespräche mit einem anderen Verein über einen Wechsel führen. Damit könnte der gelernte Stürmer ein Jahr vor Vertragsende die Geißböcke verlassen und nochmal eine kleine Ablöse einbringen.

Lund-Transfer wohl als Auslöser

Bereits am Anfang der Transferphase galt Tigges zusammen mit seinen Sturmkollegen Sargis Adamyan und Florian Dietz als einer der größten Abgangskandidaten. In der Vorbereitung bekam der 27-Jährige jedoch als einziger des Trios eine Chance von Trainer Lukas Kwasniok – überraschenderweise als Linksverteidiger. So spielte er in allen bisherigen Testspielen auf der linken Schiene und übernahm diese Position auch im Training. Daher war darüber spekuliert worden, ob der eigentliche Angreifer in dieser Rolle unter dem neuen Coach vielleicht doch eine Zukunft haben könnte.

Das scheint sich jetzt aber eher erledigt zu haben. Grund dafür ist wohl der bevorstehende Transfer von Kristoffer Lund für die Planstelle links hinten. Der hat heute bereits seinen Medizincheck absolviert und soll wohl bald als Neuzugang vorgestellt werden. Damit haben die Kölner neben Leart Pacarada einen weiteren gelernten Linksverteidiger im Kader. Das führt dazu, dass Tigges nicht mehr auf dieser Position als Aushilfe gebraucht wird. Somit wäre der Weg frei für einen Wechsel. Zuletzt soll es Interesse des SC Paderborn gegeben haben. Zu den Ostwestfalen scheint es ihn auch jetzt zu ziehen. Dort wäre der 27-Jährige in seiner eigentlichen Stammrolle als Stürmer eingeplant. Bei einem Abgang wäre der FC bestimmt froh, wenn er sich vor allem Tigges Gehalt einsparen könnte.

Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Steffen Tigges: Bekommt er als Linksverteidiger eine neue Chance beim 1. FC Köln oder wechselt er doch?

Schon mehrmals war Steffen Tigges beim 1. FC Köln auf dem Abstellgleis. Doch er ist weiterhin da, auch wenn gerade ein Zweitligist Interesse zeigen soll. Doch auf einmal hat der eigentliche Stürmer vielleicht unter Lukas Kwasniok eine neue Perspektive als Linksverteidiger beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

In der Vorbereitung überraschte Trainer Lukas Kwasniok mit einer Maßnahme: Er stellte Steffen Tigges auf die Linksverteidiger-Position. Und so hat der eigentliche Stürmer trotz Abgangsgerüchten vielleicht eine neue Chance beim 1. FC Köln: Wechselt Steffen Tigges oder kämpft er sich zurück?

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Totgesagte leben bekanntlich länger. Das wäre natürlich etwas zu hart gesagt bei Steffen Tigges. Aber ganz abwegig ist das Sprichwort bei ihm auch nicht. Einst sollte der Stürmer Anthony Modeste beim FC ersetzen. Das schaffte er aber in seiner Zeit in Köln nicht mal ansatzweise. In drei Jahren und 81 Spielen kommt der 26-Jährige nur auf zehn Tore und zwei Vorlagen. Daher hätte der Verein in schon mehrmals gerne abgegeben. So war auch die Erwartungshaltung in diesem Sommer. Es wurde vermutet, dass der gebürtige Osnabrücker zusammen mit Sargis Adamyan und Florian Dietz zu den Verkaufskandidaten im Sturm steht. Im Gegensatz zu den beiden anderen ist Tigges aber im Trainingslager in der Steiermark mit dabei. Aber nicht als Stürmer, sondern als Linksverteidiger.

Neue Chance als Linksverteidiger?

Denn auf dieser Position bot ihn Trainer Lukas Kwasniok bis jetzt in beiden Testspielen auf. Und auch im Training agiert Tigges auf der Linksverteidiger-Position. Vor einigen Jahren beim VfL Osnabrück hatte der 26-Jährige die Rolle bereits ein paar Mal ausgefüllt. Allerdings ist das auch schon Jahre her. Trotzdem machte der eigentliche Stürmer seine Sache bisher solide, erzielte gegen Bergisch Gladbach – unter etwas Mithilfe des gegnerischen Torwarts – sogar einen Treffer. Und im Moment hat er links hinten mit Leart Paqarada auch nur einen Konkurrenten. Das dürfte auch ein Grund sein, warum ihn Kwasniok dort ausprobiert.

Aber was erstmal wie eine Notlösung wirkt, könnte für Tigges eine Chance werden. Der FC möchte zwar noch einen Linksverteidiger holen, aber solange hat der 26-Jährige noch Zeit, sich zu empfehlen. Und es scheint, als könnte sein Coach Gefallen an ihm auf der Position finden. Denn alleine durch seine Robustheit und Größe bringt Tigges schon ein spannendes Paket mit. Und Kwasniok ist auch bekannt dafür, Spieler zu verbessern, auch wenn vorher wenige Leute auf sie gesetzt haben. So entwickelte er in Paderborn etwa Calvin Brackelmann weiter und machte ihn zu einem guten Innenverteidiger in der zweiten Liga, obwohl der zuerst in der zweiten Mannschaft der Ostwestfalen spielte. Es bleibt daher abzuwarten, ob Tigges vielleicht auch dann noch eine Rolle spielen kann, wenn der FC noch einen Linksverteidiger holen sollte.

Interesse aus Paderborn

Sollte Tigges diese Perspektive aber nicht gefallen, könnte es für ihn vielleicht auch eine Alternative geben. So soll laut dem Geissblog der SC Paderborn an einer Verpflichtung des 26-Jährigen interessiert sein. Dort wäre er auch in seiner gewohnten Rolle als Stürmer eingeplant. Der gebürtige Osnabrücker solle dem Angriff der Ostwestfalen mehr Routine bringen, nachdem diese bisher mit Stefano Marino und Marco Wörner zwei junge Angreifer verpflichtet haben. In Paderborn könnte Tigges damit eine wahrscheinlich wichtigere Rolle einnehmen als in Köln. Oder er versucht sich weiter bei den Geißböcken als Linksverteidiger zu beweisen.


Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges beim 1. FC Köln? Erst einmal alles auf Anfang

Wie geht es weiter mit Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges?
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Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges beim 1. FC Köln? Erst einmal alles auf Anfang

Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges gehören wohl zu den Kandidaten, von denen sich der FC durchaus trennen könnte. Zu jenen Kandidaten gehörte das Trio aber in der jüngeren Vergangenheit eigentlich immer. Vertrag haben die drei noch bis Sommer 2026 beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges?

In der jüngeren Vergangenheit wurden Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges immer wieder mit einem verfrühten Abschied in Verbindung gebracht. Doch das Trio steht noch immer unter Vertrag beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges?

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Es hat ein wenig von „Täglich grüßt das Murmeltier“. Wie schon in den vergangenen Transferphasen werden wieder einmal einige bekannte Namen als mögliche Abschiedskandidaten genannt. Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz stehen ganz oben auf der Liste der Wackelkandidaten – wieder einmal. Und das kommt bekanntlich nicht von ungefähr. Im Sommer 2022 verpflichtet oder zu den Profis hochgezogen, hat sich keiner der Angreifer nachhaltig durchgesetzt. Adamyan wurde damals als Königstransfer bezeichnet, der Armenier lief 60 Mal für die Geißböcke auf, erzielte vier Tore, bereitete sieben vor. Dietz spielte 27 Begegnungen für die Kölner Profis und war drei Mal erfolgreich, Tigges spielte 81 Mal, erzielte zehn Tore, bereitete zwei weitere vor. 168 Begegnungen, 17 Treffer – wenn man so will erzielte im Schnitt einer der drei Angreifer alle zehn Spiele ein Tor.

Schweiz-Gerücht eine Ente

Eine besonders gute Bewerbung sieht anders aus. Und so verwundert es nicht, dass die Akteure fast schon obligatorisch auf der Liste möglicher Abgänge landen. Während Adamyan und Dietz zuletzt eine Leihe antreten konnten, erhielt Tigges einmal mehr die Chance, sich beim FC durchzusetzen. Genutzt hat er die Möglichkeit nicht. Vor wenigen Tagen ploppten dann aber Gerüchte auf, der Stürmer stünde auf der Liste des Schweizer Erstligisten St. Gallen. Die Zeitschrift der „Blick“ berichtete später, man habe sich nicht einigen können, die Gehaltsvorstellungen würden nicht zusammenpassen. Dem widerspricht mittlerweile die Spieler-Seite. Gegenüber der „Kölnischen Rundschau“ bestätigte Sebastian Voss, dass es „keine offiziellen Gespräche“ gegeben habe. Und Tigges Berater betonte nach einem Gespräch mit dem FC auch: „Die Chancen von Steffen, auf Einsatzzeit zu kommen, sind sehr gering. Alle Seiten sind um eine Lösung bemüht.“ 

Heißt, beim FC werde man dem Spieler keine Steine in den Weg legen. Die Zeichen stehen auf Abschied. Nur gibt es aktuell eben noch keine Lösung. Tigges hat genauso wie Adamyan und auch Dietz noch Vertrag beim 1. FC Köln. Und sollte es keine Abnehmer geben, ändert sich an dieser Konstellation vorerst auch nichts. So wird der Stürmer am Montag wohl am Trainingsauftakt der Geißböcke teilnehmen, genauso wie die beiden weiteren Stürmer, die das Trio komplettieren. Denn auch bei Adamyan bahnt sich gerade nicht wirklich eine Lösung an. Der Angreifer kehrt von der Leihe von Jahn Regensburg zurück. Beim FC sucht man fieberhaft nach einer Lösung, gefunden ist sie noch nicht. Sicher scheint nur, dass der Stürmer beim FC keine Chance mehr auf Einsatzzeit erhalten wird.

Dietz nach Schweinfurt?

Bei Florian Dietz deutet sich eine Lösung an. Der Stürmer wird mit dem 1. FC Schweinfurt in Verbindung gebracht. Der 26-Jährige steht auf der Liste des Aufsteigers. Für Dietz wäre es eine Rückkehr in die alte Heimatregion. Und: Seit Mai arbeitet sein Bruder Leo als Videoanalyst für den Drittligisten. Bis zum kommenden Montag wird aber auch im Fall Dietz nicht mit einer Entscheidung gerechnet. Das gesamte Trio dürfte also beim Trainingsauftakt dabei sein. Doch im Gegensatz zu den letzten Jahren ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass es noch während der Vorbereitung zur Trennung kommt.

Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Max Finkgräfe im Trikot des 1. FC Köln
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Gespräche aufgenommen: Max Finkgräfe einer von drei Kandidaten bei RB Leipzig

Der Abgang von Max Finkgräfe ist schon seit Wochen Thema beim FC. Nun gibt es einen interessanten Mitbewerber um den Spieler des 1. FC Köln: RB Leipzig ist an Max Finkgräfe interessiert.

Der Abschied vom FC soll forciert werden. Der Linksverteidiger hat wohl keine Zukunft mehr beim 1. FC Köln: RB Leipzig ist anscheinend an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg. Schon am Sonntagmittag hatte auch der „Express“ berichtet.

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Demnach befinden sich die beiden Vereine bereits in Gesprächen. Allerdings soll Finkgräfe nicht der einzige Linksverteidiger sein, den Leipzig als möglichen Backup für David Raum auf dem Zettel habe. Laut Sky befinden sich drei mögliche Kandidaten auf dem Wunschzettel von RB. Dennoch kommt das Interesse dann doch ein wenig überraschend, schließlich greift RB eigentlich in höhere Regalfächer. Aber offenbar hat Finkgräfe die Entscheidungsträger bei den Sachsen überzeugt. Weitere Namen nennt Sky aktuell noch nicht. Dass Finkgräfe den FC verlassen will, ist schon seit Wochen bekannt. Der Linksverteidiger war alles andere als glücklich über die wenige Einsatzzeit beim FC unter Gerhard Struber. So hatte der gebürtige Mönchengladbacher schon vor längerer Zeit signalisiert, dass er seinen vertrag nicht verlängern will.

Auch VfB noch interessiert

Erstaunlicherweise soll sich die TSG Hoffenheim dagegen frühzeitig aus dem Buhlen um den Kölner Shootingstar der Abstiegssaison zurückgezogen haben. Erstaunlich, weil Hoffenheim vor einiger Zeit ein erstes Angebot vorgelegt hatte. Das hat dem FC offenbar nicht gereicht. Die Ablöse soll bei drei bis vier Millionen Euro liegen. Es habe auch weitere konkrete Gespräche gegeben, hieß es vor gut zehn Tagen. Auch der VfB Stuttgart soll grundsätzlich interessiert sein. „Der VFB würde erst dann ernsthaft aktiv werden, wenn Finkgräfe klarstellt, dass er nur zum VFB will“, hieß es vor wenigen Tagen bei „Sky“. Im vergangenen Winter wollten die Schwaben den Linksverteidiger zum VfB holen, erhielten damals aber ebenfalls nur einen Korb. Nun könnte es konkreter werden.

Die Frage ist natürlich, was ein Abgang für den FC und die Transferpolitik bedeuten würde. In Köln rechnet man dem Verenehmen nach mit einem Abschied. Das vergangene Jahr hat offenbar Spuren hinterlassen. Dementsprechend wird sich auch auf der Position umgesehen. Aaron Zehnter ist aber als möglicher Kandidat raus. Der U20-Nationalspieler wechselt wohl zu den Wölfen. Eine knappe Woche vor dem Trainingsauftakt haben die FC-Bosse noch einige Baustellen anzugehen.

Schweiz-Wechsel vom Tisch: Steffen Tigges bleibt dem 1. FC Köln vorerst erhalten

Steffen Tigges, Stürmer des 1. FC Köln
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Schweiz-Wechsel vom Tisch: Steffen Tigges bleibt dem 1. FC Köln vorerst erhalten

Angeblich soll Steffen Tigges auf der Liste der Spieler stehen, die den Verein verlassen dürfen. Zuletzt wurde der Angreifer mit St. Gallen aus der Super League in Verbindung gebracht. Doch der Wechsel scheint vom Tisch. Und so stellt sich bei den Fans eine Frage: Bleibt Steffen Tigges beim 1. FC Köln?

In einer Woche starten die Kölner mit der Leistungsdiagnostik in die Vorbereitung auf die kommende Saison. Zwar gibt es einige neue Gesichter und auch zahlreiche Abgänge. Doch es wird auch einige alte Bekannte geben. So vielleicht auch einen Angreifer, der zuletzt mit St. Gallen in Verbindung gebracht wurde. Bleibt Steffen Tigges beim 1. FC Köln?

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Es hat sie schon durchaus gegeben, die Verbindungen zwischen dem 1. FC Köln und dem FC St. Gallen. Der Schweizer Erstligist hat einst Stürmer Mikael Ishak unter Vertrag genommen und auch Lucas Cueto wechselte Mal vom FC in den Kanton St. Gallen. Zuletzt waren die Kontaktpunkte eher gering bis gleich zwei Gerüchte die Runde machten. Zum einen sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Top-Stürmer Willem Geubbels interessiert gewesen sein. Der dürfte aber aufgrund der hohen Ablöseforderungen der Schweizer durchaus schwer zu realisieren sein. Zumal auch ganz andere Kaliber im Kampf um den Torjäger mitmischen. Zum anderen wurde zuletzt Steffen Tigges mit dem Club der Schweizer Super League in Verbindung gebracht. Nicht nur das: St. Gallens Trainer Enrico Maaßen soll tatsächlich ein Interesse an seinem Ex-Spieler geäußert haben.

Andere Vorstellungen

Doch dieses Interesse ist wohl wieder vom Tisch. Wie die Schweizer Zeitung „Blick“ berichtet, sollen die Gehaltsvorstellungen zu weit auseinander gelegen habe. Heißt: Tigges hatte wohl andere, höhere Vorstellungen. Möglicherweise auch, weil der Angreifer beim FC zu den besser verdienenden Spielern gehören soll. Und das dürfte einer ehemaligen Gehaltstruktur geschuldet sein. Zudem heißt es weiter, dass Tigges Ambitionen zu groß für den Erstligisten seien. Und das überrascht dann doch ein wenig. Dem Stürmer ist bekanntlich beim FC in den vergangenen drei Jahren der ganz große Durchbruch nicht gelungen. Eine Bewerbung für viel Spielzeit in der Bundesliga hat Tigges sicherlich nicht abgegeben. Auch deswegen wurde kolportiert, dass sich der FC von dem Stürmer trennen könnte.

Sowohl Sportchef Thomas Kessler als auch Trainer Lukas Kwasniok hatten zuletzt betont, dass es durchaus auch noch Abgänge in diesem Sommer geben würde. Gilt das auch für Steffen Tigges? Der ehemalige Stürmer des BVB wurde in der Vergangenheit immer wieder in einem Atemzug mit Sargis Adamyan und Florian Dietz genannt, wenn es um mögliche Abschiede ging. Doch die Ex-Trainer gaben dem Angreifer immer wieder die Chance. Fakt ist, die Kölner haben nicht gerade eine breite Phalanx an klassischen Stürmern im Kader. Sollte das Trio den Verein verlassen, blieben de facto Ragnar Ache, Damion Downs und Imad Rondic als Stürmer. Und bekanntlich ist die Personalie Downs alles andere als entschieden. Es ist zumindest nicht ausgeschlossen, dass der FC sich Tigges vorerst als Backup warm hält.

Max Finkgräfe: TSG in „konkreten Gesprächen“ – Kommt dann Aaron Zehnter zum 1. FC Köln?

Max Finkgräfe grätscht nach einem Ball im Aus.
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Max Finkgräfe: TSG in „konkreten Gesprächen“ – Kommt dann Aaron Zehnter zum 1. FC Köln?

Der Abgang von Max Finkgräfe vom 1. FC Köln wird anscheinend immer konkreter. Der Linksverteidiger wird seit Wochen mit anderen Clubs in Verbindung gebracht. Nun sollen die Gespräche mit einem Verein gestartet sein.

Es hatte sich schon seit Wochen angedeutet, nun wird der Abgang von Max Finkgräfe vom 1. FC Köln immer konkreter. Der Linksverteidiger wollte seinen Vertrag nicht verlängern, der FC hat nun die Chance noch eine Ablöse zu kassieren.

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Es war schon ein besonderer Geniestreich, den sich Max Finkgräfe da ausgedacht hatte. Der Shootingstar der Geißböcke legte sich die Kugel zurecht und schweißte sie mit feiner Technik in die Maschen. Nach dem 2:0-Erfolg über Eintracht Frankfurt waren die Geißböcke Dank des Youngsters drauf und dran den zweiten Sieg in Serie einzufahren und das in Sinsheim. Doch natürlich hatte Andrej Kramaric etwas dagegen und glich aus für die TSG Hoffenheim. Ausgerechnet gegen Hoffenheim ist man dieser Tage geneigt zu sagen, erzielte Max Finkgräfe also sein erstes Bundesliga-, sein erstes Pflichtspieltor für den FC. Und „Ausgerechnet“, weil es gut sein kann, dass der Linksverteidiger dann sein nächstes Bundesliga-Tor eben im Trikot der Hoffenheimer erzielt.

Auch VfB noch interessiert

Denn nachdem es am Montag noch hieß, die TSG habe sich mit einem ersten Angebot für den 21-Jährigen einen Korb in Köln abgeholt, sollen nun „konkrete Gespräche“ stattfinden. Das berichtet Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg. Demnach denke der Bundesligist nach wie vor über eine Verpflichtung nach. Doch die TSG ist nicht alleine im Buhlen um das Kölner Eigengewächs. Auch der VfB Stuttgart soll grundsätzlich interessiert sein. „Der VFB würde erst dann ernsthaft aktiv werden, wenn inkgräfe klarstellt, dass er nur zum VFB will“, heißt es in der Nachricht des Sky-Journalisten. Im vergangenen Winter wollten die Schwaben den Linksverteidiger zum VfB holen, erhielten damals aber ebenfalls nur einen Korb. Nun könnte es konkreter werden.

Die Frage ist natürlich, was ein Abgang für den FC und die Transferpolitik bedeuten würde. In Köln rechnet man dem Verenehmen nach mit einem Abschied. Das vergangene Jahr hat offenbar Spuren hinterlassen. Dementsprechend wird sich auch auf der Position umgesehen. Nach wie vor gilt Aaron Zehnter als begehrter Spieler. Der 20-Jährige ist im Fokus der Kölner, wird aber auch von weiteren Bundesligisten genau beobachtet. Neben dem FC sind unter anderem Mainz und Bremen nach wie vor interessiert. Als möglicher Trumpf könnte Zehnters Ex-Trainer Lukas Kwasniok stechen. Die beiden sollen dem Vernehmen nach ein gutes Verhältnis gepflegt haben.

Korb für Hoffenheim? Der 1. FC Köln lehnt offenbar erstes Angebot für Max Finkgräfe ab

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
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Korb für Hoffenheim? Der 1. FC Köln lehnt offenbar erstes Angebot für Max Finkgräfe ab

Max Finkgräfe wird schon seit Wochen als möglicher Abgang bei den Geißböcken gehandelt. Nun soll die TSG Hoffenheim auch ein erstes Angebot abgegeben haben für den Linksverteidiger der Geißböcke. Der 1. FC Köln lehnt erstes Angebot für Max Finkgräfe ab

Wie geht es weiter mit dem Linksverteidiger? Der Shootingstar der vergangenen Spielzeit gilt als Wackelkandidat. Doch der 1. FC Köln lehnt ein erstes Angebot für Max Finkgräfe offenbar ab.

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Der FC arbeitet auch weiterhin mit Hochdruck am neuen Kader für die kommende Spielzeit. Dabei wird es allerdings auch Abgänge geben müssen. Ein gehandelter Kandidat ist bekanntlich Max Finkgräfe. Der Linksverteidiger hat dem Verein dem Vernehmen nach vor Wochen schon mitgeteilt, dass er seinen Vertrag nicht verlängern wolle. Der läuft bekanntlich bis 2026. Hintergrund dürfte wohl auch die magere Spielzeit der abgelaufenen Saison sein. Finkgräfe kam beim FC nicht wie erhofft zum Zug. In der Abstiegssaison war das Eigengewächs noch absoluter Stammspieler und einer der wenigen Feldspieler, die konstant Leistung brachten. Unter Gerhard Struber kam Finkgräfe nach seiner Verletzung nicht mehr so richtig in Schwung und erst recht nicht zum Zug. Nun könnten sich die Wege trennen.

Köln lehnt Angebot ab

Wollen die Kölner also noch Geld mit dem Shootingstar der vergangenen Saison verdienen, wäre ein Wechsel in diesem Sommer sinnvoll. Und Interessenten soll es wie berichtet ebenfalls geben. Der VfB Stuttgart hatte schon in der vergangenen Spielzeit die Fühler ausgestreckt, Eintracht Frankfurt wurde in den Ring geworfen und bei der TSG Hoffenheim scheint es sogar konkreter zu werden. Wie der „Kicker“ berichtet, hat der FC ein erstes Angebot der Sinsheimer nämlich abgelehnt. Das aber voraussichtlich nicht, weil die Kölner die ganz großen Pläne mit Finkgräfe haben. Möglicherweise hat der Korb etwas mit der Ablöse zu tun. Der Marktwert des Linksverteidigers liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei vier Millionen Euro und in dieser Richtung sollte sich wohl auch die Ablöse bewegen.

Die FC-Bosse werden wohl durchaus den ein oder anderen Spieler abgeben müssen. Schließlich sollen noch weitere Spieler an den Rhein geholt werden. Es gibt viele Baustellen. Nachdem der FC knapp zehn Millionen Euro für Ragnar Ache, Isak Johannesson und auch Lukas Kwasniok ausgegeben hat, müssen weitere Gelder reinkommen. Eine Option ist eben der Verkauf von Spielern. Neben Max Finkgräfe gibt es noch weitere Wackelkandidaten, deren Verträge bis zum Sommer 2026 auslaufen werden.

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