Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
,

Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Kurz vor Ende der Wintertransferphase hat der FC noch einmal zugeschlagen und den Bosnier als Hoffnungsträger verpflichtet. Nun könnte der Weg schon wieder beendet sein beim 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Beim 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo zeigten die Kölner vor allem in der Offensive ein starkes Spiel. Ein Akteur war gar nicht erst dabei beim Test des 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Ein gutes halbes Jahr nach der Verpflichtung steht Imad Rondic bei den Geißböcken offenbar schon wieder vor dem Aus. Der FC-Stürmer war am Samstag nicht in den Kader für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo berufen worden. „So ist leider das Leben“, sagte der Kölner Trainer, der betonte, dass er für die Offensive nur drei Positionen vorgesehen habe und vor allem über die Schienen für Gefahr sorgen wollte. „Wenn man dann noch mal nachlegen will, da sieht man wie eng es ist“, sagte Kwasniok weiter. Tatsächlich tümmelten sich beim FC gleich zahlreiche Spieler, die im Schlussdrittel Offensivpower erzeugen sollen. So viele, dass Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Linton Maina und Said El Mala erst einmal von der Bank kamen. „Man muss Entscheidungen treffen, die sind für den einzelnen nicht immer so angenehm. Das Leben ist schön, es ist aber nicht immer fair“, so Kwasniok.

Droht Rondic das Aus?

Auf Nachfrage bestätigte der Trainer, dass man Rondic durchaus mitgeteilt habe, dass er sich nach Alternativen umschauen könne. Ganz so deutlich wurde Sportdirektor Thomas Kessler dann nicht. „Wir haben zumindest darüber gesprochen, dass es mit der Einsatzzeit für ihn schwer werden kann nach den Eindrücken der Vorbereitung“, sagte Kessler. „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Obwohl der Bosnier bislang nicht überzeugte, eine doch überraschende Entwicklung. „Es bedeutet ja nicht, dass wir ihn vor die Tür kehren wollen. Es ist ein aktueller Leistungsabgleich. Wenn morgen das erste Pflichtspiel anstehen würde, würde es nicht für den Kader reichen“, sagte Kessler. Ein möglichst zeitiger Abgang ist demnach nicht anberaumt. „Wir planen da nichts. Es geht einfach um den aktuellen Leistungstand. Es ist jeder dafür verantwortlich, den Trainer davon zu überzeugen, im Kader oder der Startelf zu stehen. Am Ende geht es auch darum, wie der Spieler seine Zukunft sieht.“   

Rondic war im Winter verpflichtet worden. Der Stürmer sollte der lahmenden Kölner Offensive auf die Beine helfen. Das gelang aber nicht. Mehr als ein Billardtor gegen den SC Paderborn sprang nicht heraus. Auch in der Vorbereitung lief es für den Angreifer alles andere als rund.

Der 1. FC Köln verpflichtet Innenverteidiger Cenk Özkacar 

Cenk Özkacar spielt künftig für den 1. FC Köln
,

Der 1. FC Köln verpflichtet Innenverteidiger Cenk Özkacar 

Der nächste Neuzugang für den 1. FC Köln: Cenk Özkacar kommt auf Leihbasis vom FC Valencia.

Der neunte Neuzugang der Geißböcke schließt die Vakanz in der Innenverteidigung 1. FC Köln: Cenk Özkacar kommt auf Leihbasis vom FC Valencia.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Am späten Mittwochabend sickerte die Verbindung zwischen dem 24-Jährige Türken und dem 1. FC Köln durch. Heute dann wurde der Transfer nun vom Verein offiziell verkündet. Özkacar kommt vom FC Valencia an den Rhein. Der Abwehrspieler wird zunächst geliehen, der FC hat aber anscheinend eine Kaufoption für 2026 vereinbart. Diese soll bei rund zwei Millionen Euro liegen. Der Marktwert des türkischen Nationalspielers liegt laut „transfermarkt.de“ bei 1,2 Millionen Euro. Nach Informationen der „Bild“ soll der FC eine Leihgebühr von unter 300.000 Euro an Valencia zahlen.

Kommt noch ein weiterer Innenverteidiger?

Özkacar spielte für diverse türkische Clubs bei den Junioren und wechselte 2020 vom heutigen Drittligisten Altay SK zu Olmypique Lyon. Von dort ging es in Leihstationen über OH Leuven zum FC Valencia. 2023 verpflichtete der spanische Erstligist den Abwehrspieler für fünf Millionen Euro – die dem damaligen Marktwert entsprachen – fest, bevor 2024 die nächste Leihe zu Valladolid folgte. Diese endete in diesem Sommer. Nun folgt die nächste nach Köln. Bei Valladolid kam der Innenverteidiger lange nicht über die Rolle des Ergänzungsspieler hinaus, wurde erst zum Ende der Saison Stammspieler. Insgesamt stehen nur elf Spiele in der vergangenen Spielzeit auf dem Konto. Özkacar wurde 2022 von Stefan Kuntz in die A-Nationalmannschaft der Türkei berufen.

Der 24-Jährige kommt allerdings auf nur neun Einsätze, wurde zuletzt nicht mehr berücksichtigt. „Auch wenn die vergangene Saison für ihn nicht optimal verlaufen ist, sind wir überzeugt von seinem Potenzial und seinen Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gespräche mit ihm haben uns gemeinsam zu der Überzeugung gebracht, dass er die nötige Ambition und Mentalität mitbringt, die wir für die anstehenden Herausforderungen benötigen. Damit wird er unserer Mannschaft guttun – wir freuen uns sehr, dass er sich für den FC entschieden hat“, sagt Thomas Kessler.

„Ich wusste sofort, dass es der richtige Schritt ist“

Der 1,90-Meter-Mann erfüllt die Anforderung. „Mit Cenk bekommen wir wie geplant einen Linksfuß für unsere Innenverteidigung dazu, der das Niveau auf dieser Position ebenso wie den Konkurrenzkampf erhöhen wird“, so Kessler weiter. Özkacar kann aber auch auf den Außenpositionen agieren und gilt zudem als körperlich robuster Spielertyp. Mit dem Türken schließt der FC die nächste Baustelle. Gerade auf der Innenverteidigerposition haben die Kölner noch händeringend gesucht. Zuletzt waren Ahmetcan Kaplan, dessen Ablöse einfach zu hoch war, und Rav van den Berg auf dem Wunschzettel. Der Niederländer galt sogar als wahrscheinlicher Transfer. Ob der FC noch immer an einer Verpflichtung interessiert ist, ist wahrscheinlich. Die Kaderplanung ist sicherlich noch nicht vollends abgeschlossen, doch mit der Özkacar wurde nun eine weitere wichtige Lücke wurde geschlossen.

„In den Gesprächen mit Thomas habe ich ein richtig gutes Gefühl für den FC bekommen – für die Historie des Clubs und seine Bedeutung für die Menschen. Ich wusste sofort, dass es der richtige Schritt für mich sein wird, nach Deutschland in die Bundesliga zu wechseln. Ich freue mich schon jetzt auf das Stadion und die Fans, die für ihre Leidenschaft und ihre Unterstützung über die Grenzen von Köln hinaus bekannt sind“, sagt Cenk Özkacar. 

Nächste Lücke geschlossen – doch die Kaderplanung ist noch nicht beendet beim 1. FC Köln

Thomas Kessler treibt die Kaderplanung voran
,

Nächste Lücke geschlossen – doch die Kaderplanung ist noch nicht beendet beim 1. FC Köln

Mit Cenk Özkacar haben die Kölner die nächste Kaderlücke geschlossen. Die Geißböcke haben damit alle Positionen wie geplant doppelt besetzt. Dabei wird es aber sicherlich nicht bleiben. Die Kaderplanung beim 1. FC Köln ist noch nicht abgeschlossen.

Gut eine Woche vor dem Start in die Pflichtspiele ist beim FC in Sachen Kader einiges passiert. Gleich neun Spieler hat Thomas Kessler in diesem Sommer verpflichtet – eine ordentliche Bilanz. Zumal mit Said El Mala dem FC ein weiterer „neuer“ Akteur zur Verfügung steht. Und dennoch: Die Kaderplanung beim 1. FC Köln ist noch nicht abgeschlossen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wenn es rein um die Quantität geht, hat Thomas Kessler das Puzzle für die kommende Spielzeit wohl zusammengesetzt. Der Sportdirektor hat zumindest die frühzeitig erklärten Kaderlücken gestopft, jede Position ist im Kölner Kader doppelt besetzt. Man könnte also meinen, die Kaderplanung der Geißböcke ist mit dem neunten Neuzugang dieses Sommers abgeschlossen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass die Zusammensetzung des Teams für die kommende Spielzeit noch weitergeht. Thomas Kessler ist mit seinem Planungs-Latein noch nicht am Ende. Und das, obwohl der Sportdirektor in dieser Woche schon zwei Mal zugeschlagen hat. „Zumindest auf dieser Position ist die Lücke geschlossen“, sagte Lukas Kwasniok. „Es ist aber nicht so, dass wir nicht anderweitig auf dem Transfermarkt und umschauen, um da nicht etwas in der Spitze zu machen.“

Weitere Abwehrspieler im Fokus

Nach wie vor sollen Derrick Köhn und Rav van den Berg oben auf der Wunschliste der Kölner stehen. Köhn steht aktuell noch bei Galatasaray unter Vertrag, gleich mehrere Vereine haben die Fühler nach dem Linksverteidiger ausgestreckt. Der FC soll bei dem Spieler eigentlich gute Karten haben, doch die Ablöse stellt noch eine hohe Hürde dar. Die Vorstellungen der Teams sollen weit auseinander gehen und die Konkurrenz schläft nicht. Auch andere Clubs können sich eine Verpflichtung von Köhn durchaus vorstellen – darunter einige Zahlungskräftige. Ähnlich verhält es sich bei Rav van den Berg, der bei Middlesbrough unter Vertrag steht und ebenfalls eine stolze Ablöse kosten soll. Zwar hat sich Feyenoord laut englischen Medien aus den Verhandlungen zurückgezogen, dafür gibt es aber auch das Interesse einiger weiterer Clubs. Der FC soll angeblich sieben Millionen Euro für den 21-Jährigen geboten haben. Eine große Summe für einen Spieler, dessen Marktwert auf 4,5 Millionen Euro taxiert wird.

Und auch hier gibt es Clubs, die vermutlich eine breitere Schatulle auf dem Schreibtisch stehen haben. Auch Keven Schlotterbeck wird nach wie vor gehandelt. Und das kommt nicht von ungefähr. Die Kölner Defensive hat sich in der Vorbereitung alles andere als sattelfest gezeigt. Das war sicherlich auch der offensiven Ausrichtung von Lukas Kwasniok geschuldet, allerdings spielten die Kölner auch ausnahmslos gegen unterklassige Clubs. „Mehr Stabilität in der Defensive“ ist ein Thema, das die Geißböcke nicht erst seit dieser Spielzeit umgibt. Ein erfahrener Innenverteidiger, zumindest einer mit dem Format, sofort zum Stamm zu gehören, würde dem FC gut tun. Ob Özkacar da die erhoffte Hilfe ist, wird sich nach den zahlreichen Leihen erst zeigen müssen.

Wie geht es in der Offensive weiter?

Ob die Planungen aber auch mit weiteren Abgängen wie beispielsweise von Leart Pacarada oder eine Leihe von Julian Pauli einhergehen, wird sich erst zeigen müssen. Und auch in der Offensive könnte die Kaderplanung noch nicht abgeschlossen sein. Zwar ist Marius Bülter im Angriff variabel einsetzbar, der Stürmer kommt aber eher übers Tempo, ist nicht der klassische Neuner. Gerade mit Blick auf die Verletzungsanfälligkeit von Ragnar Ache, wäre ein weiterer Backup sicherlich alles andere als verkehrt. Zumal die einzige weitere Alternative Imad Rondic nach wie vor noch nicht so richtig zündet. Auch, wenn die Saison für den FC in zehn Tagen mit dem Pokalspiel gegen Regensburg beginnt, hat Thomas Kessler noch bis zum 1. September Zeit, nachzubessern. Diese wird er mit großer Wahrscheinlichkeit auch nutzen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Raphael Obermair vom SC Paderborn
,

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Auch nach der bevorstehenden Verpflichtung von Cenk Özkacar sucht der FC weiter nach Kader-Verstärkungen. Und angeblich sollen die Geißböcke beim Ex-Club des Coaches ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher. Der 29-Jährige wurde bereits in Köln gehandelt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Als Lukas Kwasniok eine seiner ersten Pressekonferenzen im Dienste des 1. FC Köln abhielt, da wurde der Kölner Trainer auch auf mögliche Verstärkungen vom SC Paderborn angesprochen. Der Kölner Coach betonte damals, dass es keinen Sinn machen würde, die halbe Mannschaft nach Köln zu holen. Dann „hätte ich ja auch da bleiben können“, sagte der Coach lächelnd. „Wir können nicht einfach sechs Spieler transferieren und sagen, dass wir es mal in der Bundesliga einfach versuchen.“ Sechs Spieler sicher nicht, aber vielleicht einen? Das Interesse an Aaron Zehnter war zumindest groß. Der Linksverteidiger spielt künftig beim VfL Wolfsburg. Auch Calvin Brackelmann und Raphael Obermair wurden oft genannt. Während Brackelmann wohl beim SCP bleiben wird, ist die Zukunft von Obermair ungewiss.

Ist Obermair ein FC-Kandidat?

Und wie Sky-Reporter Marlon Irlbacher berichtet, sind die Kölner dann doch an einer Verpflichtung des 29-Jährigen interessiert. Obermair ploppte wie berichtet ebenfalls als Transfergerücht auf, die Spur schien aber kalt. Nun wird sie wohl doch nochmal warm. Zumindest soll Thomas Kessler den Spieler „unbedingt wollen“, wie Irlbacher auf seinem X-Kanal schreibt. Demnach seien beide Vereine im Austausch, es gäbe aber noch keine Einigung. Tatsächlich schwärmte auch Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit von Obermair. Auch, weil der Schienenspieler variabel einsetzbar ist. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte der 29-Jährige nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam er unter Kwasniok schon zum Einsatz.

Dabei strahlt der Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Talent Mansour Ouro-Tagba verlässt wohl den 1. FC Köln

Mansour Ouro-Tagba im Spiel für die U21 des 1. FC Köln
,

Talent Mansour Ouro-Tagba verlässt wohl den 1. FC Köln

Nächste Leihstation für FC-Youngster? Nach Informationen von „Sport1“: FC-Talent Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfB Stuttgart.

WIe am Nachmittag durchsickerte, sind die Schwaben wohl beim 1. FC Köln fündig geworden. Youngster Mansour Ouro-Tagba wechselt zum VfB Stuttgart.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Mansour Ouro-Tagba wird in der kommenden Saison wohl für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart auflaufen. Nach Informationen von „Sport1“ entschied man sich, den Youngster per Leihe mit Kaufoption zu verpflichten. Die Verantwortlichen beim VfB hätten Ouro-Tagba bereits länger im Visier und wollte ihn bereits vor zwei Jahren von seinem Ausbildungsklub TSV 1860 München nach Stuttgart lotsen. Der Offensivspieler entschied sich damals aber für den Schritt zum 1. FC Köln. Dort wurde der togolesische Nationalspieler vom damaligen Geschäftsführer Sport Christian Keller aufgrund der bevorstehenden Transfersperre zu Jahn Regensburg verliehen. In Regensburg kam der 20-Jährige in der abgelaufenen Spielzeit auf neun Einsätze in der 2. Bundesliga.

Keine große Überraschung

In der abgelaufenen Saison kam Ouro-Tagba demnach nur sporadisch zu Einsätzen für den Jahn. Folgerichtig brach der 1. FC Köln die Leihe nach der Hinrunde vorzeitig ab. Nach Informationen des „Kicker“ wollte man beim FC den talentierten Flügelspieler aber gleich wieder verleihen. Nun folgt wohl also wenig überraschend ein erneutes Leihgeschäft, diesmal zum VfB Stuttgart.

Nach bevorstehender Özkacar-Verpflichtung: Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Julian Pauli im Spiel des 1. FC Köln
,

Nach bevorstehender Özkacar-Verpflichtung: Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Der nächste Transfer befindet sich ganz offensichtlich auf der Zielgeraden. Cenk Özkacar vom FC Valencia soll die Kölner Innenverteidigung verstärken und eine große Lücke im Kader schließen. Doch mit der Personalie sind auch weitere Entscheidungen verbunden. Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Cenk Özkacar wird offenbar der neunte Neuzugang dieses Sommers bei den Geißböcken. Doch die Verpflichtung bringt zwangsläufig Kaderverschiebungen mit sich. Wie geht es weiter mit Julian Pauli beim 1. FC Köln?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Am Dienstag sprang Julian Pauli bereits wieder über kleine Plastikhürden, spielte die ersten Bälle und dribbelte durch den kleinen Slalom-Parcours – zwei Wochen nach seinem Bänderriss arbeitet der Shootingstar der vergangenen Spielzeit wieder an seinem Comeback, die Rückkehr ins Mannschaftstraining könnte also schneller passieren, als zunächst vielleicht angenommen, zumindest befürchtet. Wie es dann mit dem 19-Jährigen weitergeht, ist bislang noch nicht so ganz geklärt. Vor ziemlich genau einem Jahr feierte der Innenverteidiger einen starken Saisonauftakt, entschied das interne Abwehr-Duell gegen Dominique Heintz für sich und startete in seine erste Profi-Saison. Damals war Pauli eigentlich für eine Spielzeit in der U21 vorgesehen, gehörte aber fest zum Kader der ersten Mannschaft.

Soll Pauli verliehen werden?

Doch gerade durch die Gehirnerschütterung, die sich Pauli im Duell gegen Hertha BSC zugezogen hatte, fiel der Youngster lange aus, musste auf ein Comeback lange warten. Erst gegen Ende der Spielzeit war Pauli wieder fit, über die Rolle des Ergänzungsspieler kam er allerdings nicht mehr hinaus, spielte in den letzten Saisonspielen gar nicht. Und die Situation hat sich nicht verbessert. Gerade Joel Schmied hat mit guten Leistungen in der Vorbereitung seine Ansprüche angemeldet. Zudem bahnt sich gerade die Verpflichtung von Cenk Özkacar an. Der türkische Nationalspieler (9 Begegnungen) kommt offenbar per Leihe vom FC Valencia, die Kölner haben eine Kaufoption im Vertrag verankert. Der Innenverteidiger kommt sicherlich auch mit dem Anspruch, in die Stammformation zu rücken.

Zudem steht mit Rav van den Berg ein weiterer Innenverteidiger auf der Wunschliste der Geißböcke. Nun bringt der „Express“ eine gut mögliche Alternative ins Spiel. Demnach gibt es konkrete Leih-Pläne beim FC. Mit Pauli könnten die Kölner also ein Leihkonstrukt anstreben. Ein Weg, den die Geißböcke bekanntlich gerne angehen. Die jungen Spieler sollen auf möglichst viel Spielzeit kommen. Spielzeit, die es im harten Konkurrenzkampf der Bundesliga vielleicht nicht gibt. Nicht umsonst haben die Kölner Youngster wie Elias Bakatukanda oder Jaka Potocnik verliehen. Auf der Liste stehen auch Neo Telle, der zuvor allerdings seinen Kontrakt verlängern müsste, sowie Emin Kujovic der schon verlängert hat, für den es noch eine Lösung geben soll. Wie erfolgreich dieses Konstrukt ist, haben die Leihen von Jonas Urbig und Tim Lemperle bewiesen.

Möglich ist aber auch, dass sich Pauli dem Wettbewerb stellen will. Voraussichtlich ohnehin nicht im direkten Duell mit Özkacar, der wohl eher den linken Part in der Innenverteidigung übernehmen würde. Zudem war der Türke in den vergangenen Spielzeiten eben auch alles andere als ein Leistungsträger. Rav van den Berg wäre möglicherweise ein ganz anderes Kaliber.

Medizincheck am Donnerstag: Cenk Özkacar vor Wechsel zum 1. FC Köln

Cenk Özkacar wird wohl zum 1. FC Köln wechseln
,

Medizincheck am Donnerstag: Cenk Özkacar vor Wechsel zum 1. FC Köln

Nur zwei Tage nach der Verpflichtung von Kristoffer Lund scheint der nächste Wechsel nur eine Frage der Zeit. Der FC steht offenbar unmittelbar vor der nächsten Neuverpflichtung. Cenk Özkacar wechselt wohl zum 1. FC Köln. Der Medizincheck soll für den Donnerstag bereits anberaumt sein.

Acht Spieler haben die Geißböcke in diesem Sommer bereits verpflichtet, nun ist auch der gesuchte Innenverteidiger offenbar gefunden. Cenk Özkacar wechselt wohl zum 1. FC Köln. Laut „Sky“ ist für Donnerstag schon der Medizincheck anberaumt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Zahlreiche Namen wurden in den vergangenen Wochen gehandelt. Den vermeintlich neunten Neuzugang hatte wohl niemand ernsthaft auf dem Schirm. Nun aber ist der Name durchgesickert und der Deal offensichtlich unmittelbar vor dem Abschluss. Transfer-Experte Florian Plettenberg spricht bereits von einem Done Deal und kündigt schon für Donnerstag den Medizincheck von Cenk Özkacar in Köln an. Der 24-Jährige könnte also schon im Testspiel gegen Bergamo am kommenden Samstag zum Einsatz kommen. Özkacar kommt vom FC Valencia an den Rhein. Laut Plettenberg wird der Abwehrspieler geliehen, der FC hat aber anscheinend eine Kaufoption vereinbart. Diese soll bei rund zwei Millionen Euro liegen. Der Marktwert des Türken liegt laut „transfermarkt.de“ bei 1,2 Millionen Euro.

Nationalspieler der Türkei

Özkacar spielte für diverse türkische Clubs bei den Junioren und wechselte 2020 vom heutigen Drittligisten Altay SK zu Olmypique Lyon. Von dort ging es in Leihstationen über OH Leuven zum FC Valencia. 2023 verpflichtete der spanische Erstligist den Abwehrspieler für fünf Millionen Euro – die dem damaligen Marktwert entsprachen – fest, bevor 2024 die nächste Leihe zu Valladolid folgte. Diese endete in diesem Sommer. Nun folgt die nächste nach Köln. Bei Valladolid kam der Innenverteidiger lange nicht über die Rolle des Ergänzungsspieler hinaus, wurde erst zum Ende der Saison Stammspieler. Insgesamt stehen nur elf Spiele in der vergangenen Spielzeit auf dem Konto. Özkacar wurde 2022 von Stefan Kuntz in die A-Nationalmannschaft der Türkei berufen. Der 24-Jährige kommt allerdings auf nur neun Einsätze, wurde zuletzt nicht mehr berücksichtigt.

Der 1,90-Meter-Mann erfüllt die Anforderung des Linksfußes. Özkacar kann aber auch auf den Außenpositionen agieren. Mit dem Türken schließt der FC die nächste Baustelle. gerade auf der Innenverteidigerposition haben die Kölner noch gesucht. Zuletzt waren Ahmetcan Kaplan, dessen Ablöse einfach zu hoch war, und Rav van den Berg auf dem Wunschzettel. Der Niederländer galt sogar als wahrscheinlicher Transfer. Ob der FC noch immer an einer Verpflichtung interessiert ist, ist nicht bekannt. Die Kaderplanung ist sicherlich noch nicht vollends abgeschlossen, doch eine wichtige Lücke wurde geschlossen.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl weiterhin an Heidenheim-Star interessiert

Leonardo Scienza soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
,

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl weiterhin an Heidenheim-Star interessiert

Der FC sucht weiter nach Kader-Verstärkungen für die bevorstehende Spielzeit. Und angeblich sollen die Geißböcke bei der direkten Konkurrenz ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln wohl weiterhin an Scienza vom 1. FC Heidenheim interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl weiterhin an Leonardo Scienza interessiert. Das berichtet die „Sport Bild“ am Mittwochmittag.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 2500 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Wie die „Sport Bild“ berichtet, sind die Geißböcke weiterhin an einer Verpflichtung von Leonardo Szienca von Liga-Konkurrent Heidenheim interessiert. Demnach wolle Thomas Kessler den Spieler gerne verpflichten. Brisant: Auch weitere Vereine seien an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert, darunter laut der „Sport Bild“ auch Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach. Tatsächlich gehört der 26-Jährige in Heidenheim zu den absoluten Leistungsträgern und weckt mit seinen Leistungen in Heidenheim das Interesse beider Clubs aus dem Rheinland.

Ein realistisches Transferziel?

Ein Interesse von Thomas Kessler käme also nicht von ungefähr. Wie realistisch ein Deal aber ist, scheint eine andere Frage zu sein. Denn Heidenheim stelle sich angeblich eine Ablöse von rund zehn Millionen Euro vor. Das aufgewärmte Interesse der Geißböcke an Scienza wäre insofern verwunderlich, als dass nach Informationen von come-on-fc.com von Seiten des FC nach der Höhe der geforderten Ablösesumme Heidenheims kein Interesse mehr an den Diensten des Brasilianers bestand. Das die Kölner sich dann doch verhandlungsbereit zeigen sollen, käme dann doch überraschend. Zum einen, weil der FC auch auf anderen Positionen noch investieren will, zum anderen sind die Geißböcke gerade auf der linken Außenbahn, auf der Szienca zu Hause ist, besonders gut besetzt. Mit Said El Mala, Linton Maina, Jakub Kaminski und Florian Kainz hat der FC vier Spieler in den eigenen Reihen, die bevorzugt auf Linksaußen spielen. Zwar kann der 26-Jährige auch auf anderen Positionen in der Offensive spielen. Das gilt aber für so ziemlich jeden der genannten Spieler auch. So wie auch für Jan Thielmann, den Lukas Kwasniok auf der rechten Offensivseite sieht.

Medizincheck am Dienstag: Kristoffer Lund vor Wechsel zum 1. FC Köln

Kristoffer Lund wechselt wohl zum 1. FC Köln
,

Medizincheck am Dienstag: Kristoffer Lund vor Wechsel zum 1. FC Köln

Der FC steht offenbar unmittelbar vor der nächsten Neuverpflichtung. Kristoffer Lund wechselt wohl zum 1. FC Köln. Der Medizincheck soll für den Dienstag bereits anberaumt sein.

Sieben Spieler haben die Geißböcke in diesem Sommer bereits verpflichtet, nun folgt offenbar der achte Streich. Kristoffer Lund wechselt wohl zum 1. FC Köln. Laut „Sky“ ist für Dienstag schon der Medizincheck anberaumt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Lange war es still geworden um Kristoffer Lund, nun nimmt der Transfer noch einmal richtig Fahrt auf und könnte schon in den kommenden Stunden abgewickelt sein. Denn wie der TV-Sender „Sky“ am Montagabend berichtet, stehen die Kölner unmittelbar vor der Verpflichtung des Abwehrspielers. Damit würden die Kölner eine weitere Baustelle schließen. Denn gerade die zweite Position als Linksverteidiger ist nicht vergeben. Laut „Sky“ ist der Medizincheck für Lund bereits für den Dienstag anberaumt. Der US-Nationalspieler soll zunächst geliehen werden, der FC besitzt aber dann wohl eine Kaufoption. Der 23-Jährige hat bei Palermo FC noch Vertrag bis 2027. Die Kölner waren schon vor Wochen an dem Linksverteidiger interessiert, doch zwischenzeitlich hatte sich der Zweitligist nicht mehr bei den Kölner Verantwortlichen gemeldet.

Leihe mit Kaufoption

Corriere dello Sport hatte bereits am Montagmittag berichtet, dass das Interesse der Kölner konkreter wurde, die beiden Vereine die Verhandlungen wieder aufgenommen hätten. Und das offenbar mit Erfolg. Für eine mögliche spätere Verpflichtung wird der FC wohl auch tief in die Tasche greifen müssen. Der italienische Zweitligist wolle aber dem dänischen Linksverteidiger, der auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, keine Steine in den Weg legen. So seien sie offen, wenn der 23-Jährige eine neue Herausforderung in Deutschland wahrnehmen möchte, auch wenn der Club mit ihm zufrieden sei, heißt es. Mit Tommaso Augello hat der Verein allerdings einen erfahrenen und starken Konkurrenten für links hinten verpflichtet, der wohl als Stammspieler eingeplant ist und so Lund den Rang ablaufen könnte. Spätestens seit dem Abgang von Max Finkgräfe sucht der FC nach einem Backup für Pacarada.

Der Kölner-Transferkandidat war im Sommer 2023 für eine Ablöse von kolportieren 2,7 Millionen Euro von BK Häcken nach Italien gewechselt. In den vergangenen zwei Jahren war Lund Stammspieler in der zweiten italienischen Liga. Der Linksverteidiger bestritt 68 Partien, in denen ihm drei Tore und drei Vorlagen gelangen. Dabei wurde er auch immer mal wieder als linker Mittelfeldspieler eingesetzt, kann also auch etwas offensiver agieren. Damit passt er gut in die Schienenspieler-Rolle in Kwasnioks Dreier- beziehungsweise Fünferketten-System. Seinen offensiven Output was Tore und vor allem Vorlagen angeht, müsste der 23-Jährige dafür aber nochmal steigern. Mit Lund hätte der FC in diesem Sommer acht Spieler verpflichtet. Auch Derrick Köhn und Rav van den Berg sind weiterhin ein Thema beim FC.

Rav van den Berg: Feyenoord steigt aus dem Poker aus, FC-Angebot wird weiter geprüft

OF Rav van den Berg von Middlesbrough
,

Rav van den Berg: Feyenoord steigt aus dem Poker aus, FC-Angebot wird weiter geprüft

Auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger für den FC gibt es schon seit einigen Tagen Gerüchte um Rav van den Berg. Der steht momentan noch bei Middlesbrough unter Vertrag. Jetzt gibt es neue Entwicklungen im Poker um Rav van den Berg: Der 1. FC Köln hat wohl einen Konkurrenten weniger.

Seit langem ist der FC auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Jetzt gibt es für die Kölner vielleicht gute Nachrichten in den Verhandlungen um Rav van den Berg: Der 1. FC Köln hat wohl einen Konkurrenten weniger.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Im Testspiel am vergangenen Sonntag gegen Vitesse Arnheim lief beim 1. FC Köln nur ein einziger regulärer Innenverteidiger mit Timo Hübers in der Startelf auf. Die äußeren Spieler in der Dreierkette gaben die gelernten Außenverteidiger Leart Paqarada und Sebastian Sebulonsen. Ein Experiment, das schief ging, wie auch Trainer Lukas Kwasniok später zugab. So lagen die Geißböcke zwischenzeitlich 0:3 zurück. Der Versuch zeigt, dass die Kölner unbedingt einen neuen Innenverteidiger brauchen. Nach diesem sind sie schon länger auf der Suche. Bei Ahmetcan Kaplan soll der Verein sich mit dem Spieler bereits einig gewesen sein. Die Ablöseforderung von Ajax Amsterdam war für den FC jedoch zu hoch. Das könnte bei einem anderen Kandidaten jetzt vielleicht anders aussehen: Laut Sky Sports England hat der 1. FC Köln vergangene Woche ein Angebot für Rav van den Berg bei Middlesbrough abgegeben.

Feyenoord Rotterdam raus aus dem Poker

Momentan solle der englische Zweitligist das Angebot noch bewerten und habe bisher keine Entscheidung darüber getroffen. Anders solle das bei einem Konkurrenten der Kölner um den 21-Jährigen aussehen. So haben die Engländer wohl zwei frühere Angebote des niederländischen Spitzenclubs Feyenoord Rotterdam abgelehnt. Darauf sollen sich die Niederländer nun aus dem Poker zurückgezogen haben und schauen sich nach Alternativen um. Damit haben die Kölner einen weiteren Gegner im Werben um den Abwehrspieler weniger. Zuvor war bereits von der BBC bekannt gegeben worden, dass der FC der letzte verbliebene Bundesligist sei, der sich um van den Berg bemühe. So hat der 21-Jährige außerdem am vergangenen Wochenende ein Testsiel von Middlesbrough gegen La Coruna verpasst, da er sich in Gesprächen mit anderen Klubs befinde (come-on-fc.com berichtete).

Der niederländische Innenverteidiger hat noch einen Vertrag bis 2027 in England, was die Ablöseforderung von Middlesbrough möglicherweise erhöhen könnte. Der Marktwert von van den Berg wird auf 4,5 Millionen Euro geschätzt. In der abgelaufenen Saison kam der Defensivspieler auf insgesamt 27 Liga-Einsätze, verpasste aber ganze 18 Partien verletzungsbedingt. In Köln werden sie hoffen, dass der 21-Jährige diese Probleme bei einem Wechsel in den Griff bekommt, damit er für sie auch verfügbar ist. Sodass Kwasniok am Ende nicht auch in der Bundesliga auf gelernte Außenverteidiger in der defensiven Zentrale setzen muss wie im Test gegen Arnheim.