Transfergerücht wird wieder heißer: Kristoffer Lund soll vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen

OF Kristoffer Lund von Palermo FC
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Transfergerücht wird wieder heißer: Kristoffer Lund soll vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen

Im Angriff ist der FC inzwischen sehr breit aufgestellt, in der Defensive dagegen fehlen noch Neuzugänge. Gerade ein Linksverteidiger wird dringend gesucht. Jetzt könnte ein alter Kandidat wieder heißer werden: Kristoffer Lund soll vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen.

Auf der Suche nach einer Verstärkung für die Linksverteidiger-Position könnten die Kölner beim Palermo FC in Italien fündig werden: Kristoffer Lund soll vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen.

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Noch nach dem Testspiel gegen Vitesse Arnheim am Sonntag hatte sich Lukas Kwasniok über einen möglichen Transfer auf der Linksverteidiger-Position geäußert. Dabei ging es um Derrick Köhn: „Grundsätzlich ist er, genauso wie andere, die gehandelt werden, ein interessanter Junge. Offensichtlich ist es aber noch nicht so weit. Vielleicht wird es auch nie so weit sein, vielleicht passiert im Hintergrund schon was.“ Jetzt könnte es tatsächlich zu einem Transfer links hinten kommen – aber nicht von Derrick Köhn, sondern von einem anderen Kandidaten, der vor ein paar Wochen schon gehandelt wurde. So soll laut der italienischen Corriere dello Sport Kristoffer Lund vor einem Wechsel zum 1. FC Köln stehen. Schon vor ein paar Wochen hatte sich der FC mit dem Spieler des Palermo FC beschäftigt. Die Verhandlungen gerieten damals jedoch ins Stocken. Anscheinend haben die Kölner Verantwortlichen aber die Gespräche nicht wie kolportiert worden war komplett abgebrochen, sondern im Hintergrund weiterverhandelt.

Leihe mit Kaufoption

Nun scheint es vielleicht einen Durchbruch gegeben zu haben, auch wenn der Deal noch nicht final ist. So soll es sich laut Corriere dello Sport um eine Leihe mit Kaufoption handeln. Diese solle in beträchtlicher Höhe liegen. Lunds Marktwert liegt zumindest bei geschätzten 2,7 Millionen Euro. Er hat allerdings noch einen Vertrag bis 2027, weswegen Palermo eine gute Verhandlungsposition hat. Allerdings solle der italienische Zweitligist dem dänischen Linksverteidiger, der auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, keine Steine in den Weg legen wollen. So seien sie offen, wenn der 23-Jährige eine neue Herausforderung in Deutschland wahrnehmen möchte, auch wenn der Klub mit ihm zufrieden sei. Mit Tommaso Augello hat der Verein allerdings einen erfahrenen und starken Konkurrenten für links hinten verpflichtet, der wohl als Stammspieler eingeplant ist und so Lund den Rang ablaufen könnte. Daher könnte der Wechsel zu den Geißböcken ein sinnvoller Schritt für den Verteidiger sein. Dort müsste er sich dem Konkurrenzkampf mit Leart Paqarada stellen.

Der Kölner-Transferkandidat war im Sommer 2023 für eine Ablöse von kolportieren 2,7 Millionen Euro von BK Häcken nach Italien gewechselt. In den vergangenen zwei Jahren war Lund Stammspieler in der zweiten italienischen Liga. Der Linksverteidiger bestritt 68 Partien, in denen ihm drei Tore und drei Vorlagen gelangen. Dabei wurde er auch immer mal wieder als linker Mittelfeldspieler eingesetzt, kann also auch etwas offensiver agieren. Damit passt er gut in die Schienenspieler-Rolle in Kwasnioks Dreier- beziehungsweise Fünferketten-System. Seinen offensiven Output was Tore und vor allem Vorlagen angeht, müsste der 23-Jährige dafür aber nochmal steigern.

Kapitänsbinde, Hattrick und Entwarnung: Ragnar Ache wird beim 1. FC Köln zum Matchwinner

Ragnar Ache wird auf dem Feld behandelt
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Kapitänsbinde, Hattrick und Entwarnung: Ragnar Ache wird beim 1. FC Köln zum Matchwinner

Zwar haben die Geißböcke einen weiteren Sieg in der Vorbereitung eingefahren, wirklich überzeugt haben die Kölner aber nicht. Zumindest nicht alle FC-Profis. Ragnar Ache avanciert beim 1. FC Köln zum Matchwinner.

Am Ende dann vielleicht doch verdient gewonnen und doch nicht so richtig glücklich. Zunächst gab es auch Sorge um den auffälligsten Spieler. Ragnar Ache avanciert beim 1. FC Köln zum Matchwinner.

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Mit seinen drei Toren in den zweiten 60 Minuten avancierte Ragnar Ache zum Matchwinner des Testspiels gegen den niederländischen Zweitligisten Vitesse Arnheim. Es hätte für den zuletzt nicht immer ganz glücklich erscheinenden Stürmer ein ziemlich perfekter Tag werden können. Zumal Ache im zweiten Abschnitt auch als Kapitän aufs Feld lief. Und die Binde schien den Angreifer anzuheizen. „Ragnar hat die Binde beflügelt“, sagte Lukas Kwasniok nach dem Spiel. Der Angreifer zeigte seine Stärken als klassischer Mittelstürmer. Nach einer Ecke von Florian Kainz war Ache zur Stelle und nickte zum zwischenzeitlichen 4:4 ein. Keine 60 Sekunden später stand der Stürmer erneut im Mittelpunkt. Dieses Mal setzte Said El Mala auf der rechten Seite Steffen Tigges ein, der Stürmer passte den Ball scharf vors Tor und Ache rutschte mit der Kugel über die Torlinie.

Erst Hattrick, dann verletzt

Und auch beim nächsten Treffer machte der Stürmer alles richtig. Wieder kam die Flanke von Kainz, wieder war der Angreifer genau zum richtigen Zeitpunkt am entscheidenden Punkt und netzte erneut ein. Drei Tore, der FC wieder auf der Erfolgsspur, Spiel gedreht. „Es war für ihn schon wichtig. Weil Ragnar schon jemand ist, der vielleicht einen Ticken länger braucht, um sich in einer neuen Umgebung zu recht zu finden“, sagte Kwasniok. „Da hilft einfach, das Tore schießen. Gerade bei einem Stürmer. Deswegen gehe ich davon aus, dass ihn das jetzt sogar beflügelt.“

Den Wermutstropfen gab es dann in der Schlussminute. Nach einem Kopfballduell ging der Angreifer zu Boden. Genauso wie der gegnerische Spieler, der mit seinem Knie gegen das von Ache stieß. Der Angreifer blieb liegen und musste behandelt werden. Mit dickem Eispaket ging es schließlich vom Platz. „Ich glaube, das war nur eine Lappalie. Das Eis war eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Kwasniok. „Ich müsste mich schon sehr wundern, auch nach seinen Aussagen. Das kann eigentlich nichts schwerwiegendes sein.“

Aus Kader gestrichen: Rav van den Berg zu Feyenoord, zum 1. FC Köln oder doch der Verbleib?

Rav van den Berg soll beim FC gehandelt werden
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Aus Kader gestrichen: Rav van den Berg zu Feyenoord, zum 1. FC Köln oder doch der Verbleib?

Der Kader der Kölner nimmt immer weiter Konturen an. Allerdings gibt es auch noch einige Baustellen. Vor allem in der letzten Reihe. Zuletzt wurden gleich mehrfach potenzielle Innenverteidiger gehandelt. Möglicherweise sind die Kölner schon fündig geworden. Verpflichtet der 1. FC Köln Rav van den Berg?

In zwei Wochen startet der FC in die Pflichtspiele in dieser Saison, in drei Wochen beginnt die Liga. Der Kader ist aber noch nicht vollends zusammen. Nun gibt es eine weitere Spur in Sachen Innenverteidigung. Verpflichtet der 1. FC Köln Rav van den Berg?

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Zwar fällt Julian Pauli nicht so lange aus, wie zunächst angenommen. Doch der Ausfall des Innenverteidigers zeigt, dass gerade in der letzten Reihe noch großer Handlungsbedarf besteht. Zahlreiche Namen wurden zuletzt gehandelt. Unter anderem Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam, dessen Ablöse aber wohl zu hoch ausfällt. Auch Keven Schlotterbeck soll auf der Liste stehen, genauso wie Rav van den Berg. Schon in der vergangenen Woche hatte „The Northern Echo“ von einem Kölner Interesse an dem Innenverteidiger berichtet. Das bestätigt nun auch die BBC. Demnach sei der FC der einzige Bundesligist, der sich neben Feyenoord Rotterdam noch im Rennen um den Niederländer befindet. Wie konkret die Gespräche laufen, ist aktuell unklar.

Van den Berg 4,5 Millionen Euro wert

Klar ist laut BBC allerdings, dass der Abwehrspieler des FC Middlesbrough das Freundschaftsspiel gegen La Coruna an diesem Wochenende verpasste, da er sich in Gesprächen mit anderen Clubs befinde. Zuletzt hatte es noch deutlich mehr Konkurrenz gegeben und vor allem zahlungskräftige Konkurrenz. Und gerade das Geld könnte den Unterschied machen. Van den Berg ist laut transfermarkt.de rund 4,5 Millionen Euro wert. Der ehemalige U21-Nationalspieler der Niederlande hat noch Vertrag bis 2027. Da die Ablöse verhandelbar ist, werden die Teams wohl tief in die Tasche greifen müssen. „The Northern Echo“ berichtet unterdessen, dass beide Interessenten auch Angebote abgegeben hätten, die dem Zweitligisten aber nicht zugesagt haben. Demnach startet van den Berg am Montag wieder ins Training. Ein Wechsel zu den Geißböcken ist aber noch nicht vom Tisch.

Erstaunlich: Van den Berg ist Rechtsfuß, die Kölner suchen aber dem Vernehmen nach einen Linksfuß. Der 21-Jährige spielte in der vergangenen Saison 27 von 46 Duellen in der Championship, der zweiten britischen Liga, stand 23 Mal in der Startelf. Allerdings fehlte der Innenverteidiger dem FC Middlesbrough auch in 18 Spielen verletzungsbedingt – alleine 13 Mal aufgrund einer Knieverletzung.

1. FC Köln bekommt bei Wunsch-Transfer große Konkurrenz

Derrick Köhn im Zweikampf mit Karim Adeyemi
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1. FC Köln bekommt bei Wunsch-Transfer große Konkurrenz

Nach der Verpflichtung von Marius Bülter besteht noch immer Handlungsbedarf in der Defensive. Auch auf der Linksverteidiger-Position. Und der FC hat offenbar einen Wunschspieler. Doch es gibt einen Haken beim 1. FC Köln: Es gibt Konkurrenz im Buhlen um Derrick Köhn.

Auf der Suche nach einem Linksverteidiger fällt immer wieder ein Name. Doch ein Selbstläufer wird es wohl nicht beim 1. FC Köln: Es gibt namhafte Konkurrenz im Buhlen um Derrick Köhn.

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Die Verletzung von Leart Pacarada ist wohl nicht schwerwiegend. Dennoch führt der kurzfristige Ausfall den Kölner Verantwortlichen noch einmal vor Augen, wie wichtig ein Backup auf der Position des Linksverteidigers ist. Denn einen etatmäßigen Ersatz gibt es für den Nationalspieler des Kosovo im Kader der Kölner nach dem Abgang von Max Finkgräfe nicht. Zuletzt wurde vor allem Derrick Köhn als potenzieller Nachfolger des Eigengewächses gehandelt. Der 26-Jährige würde wohl weitaus mehr als „nur“ ein Backup sein, sich mit Pacarada mindestens ein Duell um die Stammposition liefern. Der FC soll tatsächlich stark interessiert sein und eigentlich auch gute Karten haben. Denn laut türkischen Medien gilt Köhn bei Galatasaray als absoluter Streichkandidat. Auch, weil die türkischen Vereine in dieser Spielzeit nur 14 ausländische Spieler im Kader haben dürfen.

Ausländer-Regel zwingt Istanbul zum Handeln

Eigentlich, weil der FC eben nicht der einzige Interessent ist. Zwar hat sich Werder Bremen aus dem Buhlen um den Linksverteidiger dem Vernehmen nach verabschiedet, dafür mischt nun aber ein anderer zahlkräftiger Konkurrent mit. Krasnodar soll ein starkes Interesse an dem Abwehrspieler haben. Das berichtet unter anderem das Online-Portal „Spor“. Und im Gegensatz zu den Kölnern soll Krasnodar bereit sein, die gewünschte Ablöse von fünf Millionen Euro an den türkischen Traditionsverein zu überweisen. Der südrussische Club will in dieser Spielzeit noch einmal aufrüsten. Finanziell dürfte das Team, für das nach wie vor Jhon Cordoba als Mittelstürmer agiert, gegenüber dem FC klar im Vorteil sein. Bleibt nur die Frage, ob Köhn in die russische Liga wechseln will.

Denn gerade nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine ist die russische Liga bei deutschen Fußballspielern sicherlich nicht das beliebteste Ziel. Köhn würde gut ins gesuchte Profil der Kölner passen. Zudem läuft der Vertrag des Linksverteidigers nur noch bis 2026. Die Kölner könnten damit also eine Marktmöglichkeit nutzen und einen Spieler verpflichten, der auf der linken Schiene offensivstark ist und in der abgelaufenen Spielzeit bereits sein Bundesliga-Niveau unter Beweis gestellt hat. So kam er für Bremen in 26 Liga-Einsätzen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Der 26-Jährige selber könne sich laut Sky einen Wechsel in die Domstadt vorstellen.

Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Rechtsverteidiger Rafik Belghali interessiert sein

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Rechtsverteidiger Rafik Belghali interessiert sein

Eigentlich sucht der FC noch nach einem Innen- und einem Linksverteidiger. Nun gibt es jedoch Gerüchte um einen weiteren Spieler für rechts hinten: Der 1. FC Köln soll an Rafik Belghali interessiert sein.

Auf der Suche nach Neuzugängen könnte der FC in Belgien fündig werden: Der 1. FC Köln soll an Rafik Belghali interessiert sein. Das berichtet die belgische Tageszeitung Het Laatste Nieuws. Der Rechtsverteidiger steht momentan bei KV Mechelen unter Vertrag.

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Eigentlich war angenommen worden, dass der 1. FC Köln seine Planungen auf der Rechtsverteidiger-Position mit der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen abgeschlossen hat. Nun kommt jedoch ein neues Transfer-Gerücht für rechts hinten auf. So soll der FC an Rafik Belghali vom belgischen Erstligisten KV Mechelen interessiert sein. Das berichtet die belgische Tageszeitung Het Laatste Nieuws. Demnach haben die Kölner sich bei seinem Verein nach dem 23-Jährigen erkundet. Dieser absolvierte 2024/25 26 Spiele in der ersten belgischen Liga und kam dabei auf ein Tor und eine Vorlage. Außerdem kam der Rechtsverteidiger zu zehn weiteren Einsätzen in der Playoff-Phase um die Europa League in Belgien. Dabei gelang ihm ein Assist. Gerade zum Ende der Spielzeit war er unumstrittener Stammspieler.

Einige Konkurrenten für Köln

Dass die Geißböcke auch am Algerier dran sein sollen, überrascht etwas. Schließlich hat der FC gerade erst Sebastian Sebulonsen geholt und mit Jusuf Gazibegovic einen weiteren Rechtsverteidiger im Kader. Möglich wäre, dass Trainer Kwasniok den offensivstarken Sebulonsen eine Position weiter vorne sieht. Damit würde ein Kaderplatz rechts hinten frei werden, den Belghali füllen könnte. Oder die Kölner sehen den 23-Jährigen selber etwas offensiver. Dieser hatte in der vergangenen Saison auch öfter Spiele als rechter oder linker Mittelfeldspieler gemacht und sucht gerne mal den Abschluss. Trotzdem ist ein Transfer zu diesem Zeitpunkt wohl nicht der wahrscheinlichste. Schließlich haben die Geißböcke noch keine Verstärkungen für die anderen Defensivpositionen verpflichtet. Es ist wohl anzunehmen, dass diese Vorrang haben.

Außerdem gibt es im Werben um den Algerier einige Konkurrenten. Auch Werder Bremen, die nach einem Ersatz für den verletzten Mitchell Weise suchen, Ajax Amsterdam und KRC Genk sollen den Rechtsverteidiger auf dem Zettel haben. Laut dem Bericht von Het Laatste Nieuws sei Belghali selber bereit für einen Wechsel. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft nur noch ein Jahr, Mechelen könnte daher nur jetzt noch eine ordentliche Summe für ihn bekommen. Sein Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro geschätzt.

Günstiger Zeitpunkt für den 1. FC Köln? Derrick Köhn wohl auf der Streichliste von Galatasaray Istanbul

OF Derrick Köhn gegen St. Pauli (Selim Sudheimer/Getty Images)
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Günstiger Zeitpunkt für den 1. FC Köln? Derrick Köhn wohl auf der Streichliste von Galatasaray Istanbul

Ein Linksverteidiger soll noch kommen beim FC. Ein kürzlich gehandelter Kandidat dafür ist Derrick Köhn. Und um den 26-Jährigen zu verpflichten, könnte es ein günstiger Zeitpunkt sein für den 1. FC Köln: Derrick Köhn ist bei Galatasaray wohl auf der Streichliste.

Es könnte eine günstige Transfer-Gelegenheit werden für den 1. FC Köln: Derrick Köhn ist bei Galatasaray wohl auf der Streichliste. Das berichtet die türkische Zeitung Sözcu. Der FC-Kandidat könnte daher vielleicht günstiger werden als bisher angenommen.

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Kandidaten hatte es schon ein paar gegeben, Derrick Köhn ist nun der nächste: Der 26-Jährige soll beim 1. FC Köln auf der Liste für die vakante Linksverteidiger-Position sein. So soll der Verein laut „Sky“ bereits ein Angebot abgegeben haben, dass Galatasaray Istanbul aber zu niedrig gewesen sein soll. Ähnlich war es zuvor schon Werder Bremen ergangen, zu denen der Linksverteidiger vergangene Saison ausgeliehen war. So soll Werder eine Option über fünf Millionen Euro nicht gezogen haben und stattdessen 3,5 Millionen Euro geboten haben. Dieses Angebot lehnte Istanbul jedoch ab. Jetzt ist der Zeitpunkt für die Kölner aber vielleicht besser. Denn laut der türkischen Zeitung Sözcu steht Köhn mit vier weiteren Profis beim türkischen Spitzenclub auf der Streichliste.

Ausländer-Regel zwingt Istanbul zum Handeln

Ein Grund dafür dürfte die neue Ausländer-Regelung in der türkischen Liga zur kommenden Saison sein. Die Regel besagt, dass die Vereine maximal 14 ausländische Spieler im Kader haben dürfen. Davon müssen zwei am oder nach dem 1. Januar 2003 geboren worden sein. In einem Jahr müssen es sogar vier der Legionäre sein. Momentan hat Galatasaray aber bereits insgesamt 16 Profis im Kader, die nicht für die türkische Nationalmannschaft spielen dürften. Daher muss der Verein Spieler abgeben. Besonders auch deshalb, weil noch Akteure wie Victor Osimhen kommen sollen.

Das könnte für die Geißböcke die Chance bieten, Köhn doch unterhalb der fünf Millionen Euro zu bekommen, die Istanbul bis jetzt immer gefordert hat und die auch dem geschätzten Marktwert entsprechen. Auch läuft der Vertrag des Linksverteidigers nur noch bis 2026. Die Kölner könnten damit also eine Marktmöglichkeit nutzen und einen Spieler verpflichten, der auf der linken Schiene offensivstark ist und in der abgelaufenen Spielzeit bereits sein Bundesliga-Niveau unter Beweis gestellt hat. So kam er für Bremen in 26 Liga-Einsätzen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Der 26-Jährige selber könne sich laut Sky einen Wechsel in die Domstadt vorstellen. Es gebe aber auch noch weitere Optionen aus dem Ausland und der Bundesliga. Wenn einer dieser anderen Vereine ernst macht, vor allem die aus der Bundesliga, könnte es für den FC jedoch wieder schwerer werden, finanziell mitzuhalten.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist an Rav van den Berg interessiert

Rav van den Berg soll beim FC auf der Liste stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist an Rav van den Berg interessiert

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Zuletzt wurden gleich mehrfach potenzielle Innenverteidiger gehandelt. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Rav van den Berg interessiert sein.

Am Dienstag ist der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung gestartet. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Innenverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Rav van den Berg interessiert sein.

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Gleich mehrere Namen wurden zuletzt als potenzielle Verstärkungen für die Innenverteidigung der Geißböcke gehandelt. Doch viele Spuren sind mittlerweile kalt. Ahmetcan Kaplan soll sich mit dem FC einig gewesen sein, doch offenbar konnten sich die Kölner nicht mit Ajax Amsterdam einigen. Der Deal ist wohl vom Tisch. Auch Calvin Brackelmann stand wohl auf einer Kölner Liste, doch mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass der Innenverteidiger beim SC Paderborn bleiben wird. Auch Keven Schlotterbeck wurde zuletzt genannt. Und nun gibt es den nächsten Namen: Rav van den Berg soll das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Das berichtet „ The Northern Echo“ am Dienstagabend. Allerdings gibt es noch keine Angabe über mögliche Gespräche.

Van den Berg 4,5 Millionen Euro wert

Ob die überhaupt geführt werden oder wurden, scheint derzeit offen. Denn die Konkurrenz im Buhlen um den Abwehrspieler ist groß. Für den FC vielleicht sogar zu groß. Neben dem VfB Stuttgart, dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen sind auch der FC Fulham und der FC Burnley interessiert. Gerade die beiden englischen Clubs sollten finanziell deutlich besser aufgestellt sein. Und gerade das Geld könnte den Unterschied machen. Van den Berg ist laut transfermarkt.de rund 4,5 Millionen Euro wert. Der ehemalige U21-Nationalspieler der Niederlande hat noch Vertrag bis 2027. Da die Ablöse verhandelbar ist, werden die Teams wohl tief in die Tasche greifen müssen.

Laut Bericht hat Rotterdam zudem schon zwei Mal einen Korb im Buhlen um den Abwehrspieler kassiert. Ebenfalls erstaunlich: Van den Berg ist Rechtsfuß, die Kölner suchen aber einen Linksfuß. Der 21-Jährige spielte in der vergangenen Saison 27 von 46 Duellen in der Championship, der zweiten britischen Liga, stand 23 Mal in der Startelf. Allerdings fehlte der Innenverteidiger dem FC Middlesbrough auch in 18 Spielen verletzungsbedingt – alleine 13 Mal aufgrund einer Knieverletzung.

Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Calvin Brackelmann
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Absage von Calvin Brackelmann an den 1. FC Köln

Auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive ist der FC wohl bei einem Kandidaten Abgeblitzt. Calvin Brackelmann vom SC Paderborn wurde immer wieder als möglicher Kandidat für einen Wechsel in die Domstadt gehandelt. Nun ist der Deal wohl vom Tisch: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

Während die letzten Wochen der Vorbereitung angebrochen sind, arbeitet Thomas Kessler im Hintergrund mit Hochdruck daran, einen bundesligatauglichen Kader für die kommende Spielzeit auf die Beine zu stellen. Nun ist er wohl bei einem hoch gehandelten Wechselkandidaten abgeblitzt: Wunschkandidat Calvin Brackelmann bleibt wohl Paderborner

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Laut dem Portal „Liga-Insider“ wird der SC Paderborn mit dem 25-jährigen in die neue zweitligasaison gehen. Thomas Kesslers Suche nach Verstärkung für die Innenverteidigung geht also weiter. Dabei wäre Brackelmann dem Vernehmen nach ein passabler Deal für den FC gewesen: Der gebürtige Lünerburger Der FC hat in Paderborn bereits unter Lukas Kwasniok trainiert und sich unter dem neuen Kölner Coach immer weiter zu einem Leistungsträger bei den Ostwestfalen entwickelt. Zudem hat der 25-Jährige hat nur noch ein Jahr Vertrag beim SCP, weshalb die Verantwortlichen des Zweitligisten nicht in den allerbesten Verhandlungsposition sind.

Kesslers Suche findet (noch) kein Ende

Jetzt scheint sich Brackelmann aber zu Paderborn zu bekennen. Damit macht er nicht nur dem FC, sondern auch anderen Erstligisten wie dem dänischen Klub Bröndby FC einen Strich durch die Rechnung. Wenn sich die Infos von „Liga-Insider“ bestätigen, wäre das die nächste Transfer-Niederlage für die Geißböcke. Köln hatte ja schon das Nachsehen, als es um Bernardo (TSG Hoffenheim), Jordan Torunarigha (Hamburger SV), Aaron Zehnter (VfL Wolfsburg), Robin Fellhauer (FC Augsburg) und Rayan Philippe (Hamburger SV) ging und zuletzt Ahmetcan Kaplan, bei dem die finanzielle Einigung mit Ajax Amsterdam nicht erzielt werden konnte.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Derrick Koehn soll auf dem Zettel des 1. FC Köln stehen
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC soll an Derrick Köhn interessiert sein

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die letzte Reihe. Auch auf der Position des Linksverteidigers soll noch etwas passieren. Möglicherweise sind die Kölner aber schon fündig geworden. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

Am Dienstag startet der FC in die nächste Trainingswoche der Vorbereitung. Während Trainer Lukas Kwasniok die Mannschaft aktuell auf einem guten Weg sieht, wird im Hintergrund weiter fleißig gearbeitet. Thomas Kessler formt den Kader für die kommende Spielzeit. Nun gibt es ein weiteres Gerücht um einen Linksverteidiger. Der 1. FC Köln soll an Derrick Köhn interessiert sein.

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Am vergangenen Freitag mimte Linton Maina im Test gegen Leicester City den linken Schienenspieler, der auch in der Defensive aushelfen musste. Der Offensivspieler machte seine Sache gut. Doch schon bald wird es möglicherweise einen anderen Backup für Leart Pacarada geben. Denn die Kölner suchen bekanntlich auch weiterhin nach einem Linksverteidiger. Und möglicherweise sind die Geißböcke bei diesem Unterfangen schon einen Schritt weiter. Denn der FC soll sich um eine Verpflichtung von Derrick Köhn bemühen. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger. Laut des Transfer-Experten haben die Kölner sogar bereits ein erstes Angebot abgegeben. Köhn könne sich einen Wechsel nach Köln vorstellen, es gäbe aber noch weitere Optionen für den Linksverteidiger.

Feste Ablöse bei 5 Millionen Euro

Aktuell scheinen die Vorstellungen der Clubs noch weit auseinander zu liegen. Der 26-Jährige steht bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, war in der vergangenen Saison aber an Werder Bremen ausgeliehen. Werder soll laut Berger rund 3,5 Millionen Euro geboten haben, die feste Ablösesumme liegt bei 5 Millionen Euro. Offenbar noch zu viel für den FC. Köhn kam in der vergangenen Spielzeit auf 34 Einsätze, erzielte zwei Treffer, bereitete zwei vor. Werder Bremen hätte den Spieler gerne behalten, konnte sich mit Galatasaray aber nicht einigen. Nun also die Chance für den FC. Köhns Marktwert liegt bei fünf Millionen Euro. Dem Vernehmen nach gibt es noch einige weitere Interessenten aus dem In- und Ausland.

Als Kapitän wegen des Interesses anderer Vereine abgesetzt: Clemens Riedel wohl weiterhin ein Kandidat beim 1. FC Köln

OF Clemens Riedel vom SV Darmstadt 98 (Foto: Simon Hofmann/Getty Images)
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Als Kapitän wegen des Interesses anderer Vereine abgesetzt: Clemens Riedel wohl weiterhin ein Kandidat beim 1. FC Köln

Er war schon vor einiger Zeit als Kandidat beim FC gehandelt worden, nun könnte das Gerücht wieder Fahrt aufnehmen: Clemens Riedel wurde als Kapitän beim SV Darmstadt 98 abgesetzt. Grund sei das Interesse anderer Vereine – wie auch das des 1. FC Köln: Clemens Riedel ist wohl ein Transfer-Kandidat.

Aktuell suchen die Kölner noch nach Verstärkungen für die Innenverteidigung. Dabei könnte eine frühere Option wieder heiß werden beim 1. FC Köln: Clemens Riedel ist wohl ein Transfer-Kandidat.

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In der Innenverteidigung hat es schon einige Gerüchte beim 1. FC Köln gegeben, bis jetzt aber noch keinen Neuzugang. Zuletzt wurden Danilho Doekhi von Union Berlin und Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam ins Rennen gebracht. Bei letzterem soll es sogar schon eine Einigung mit dem Spieler gegeben haben, die Geißböcke konnten sich aber nicht mit Ajax auf eine Ablöse verständigen. Nun könnte ein Kandidat, der schon kurz nach dem Ende der abgelaufenen Saison gehandelt wurde, wieder heißer werden. Denn der FC soll an Clemens Riedel von Zweitligist Darmstadt 98 interessiert sein. Der Innenverteidiger führte die Lilien in der vergangenen Spielzeit mit gerade mal 21 Jahren als Kapitän auf den Platz, wurde jetzt aber als solcher abgesetzt. Außerdem ist er kein Teil mehr des Mannschaftsrats.

Interesse anderer Vereine

Ein Grund dafür soll ein möglicher Wechsel sein. „Clemens hat mit seinen Leistungen und aufgrund seines Potenzials Interesse geweckt“, sagte der Darmstädter Sportchef Paul Fernie laut der Frankfurter Rundschau. So sei es „unsicher, ob er am Ende der Transferperiode noch unser Spieler sein wird. Auch diese Überlegungen haben bei der Auswahl des Mannschaftsrates eine Rolle gespielt.“ Es deutet daher vieles auf einen Abschied des inzwischen 22-Jährigen hin. Ein mögliches Ziel solle dem Vernehmen nach der 1. FC Köln sein. Das Interesse von Borussia Mönchengladbach sei dagegen abgekühlt. Riedel besitzt in Darmstadt nur noch einen Vertrag bis 2026 und dürfte daher eventuell auch etwas unter seinem geschätzten Marktwert von vier Millionen Euro zu haben sein.

Der Defensivspieler passt an sich auch gut in das Kölner Profil. So verfügt er über die Qualitäten im Spielaufbau, die im System von Trainer Lukas Kwasniok gefragt sind. Auch sammelte der 22-Jährige bereits in seinem jungen Alter 14 Spiele Bundesliga-Erfahrung mit den Lilien. Allerdings ist Riedel ein Rechtsfuß, während die Geißböcke eher auf der Suche nach einem Innenverteidiger mit einem starken linken Fuß sind. Trotzdem könnte der Darmstädter für den FC ein guter Deal sein, da er noch über eine Menge Potenzial verfügen dürfte und damit in das Konzept der Kölner als Entwicklungsverein passen würde.