Personal-„Wirrwarr“ in der Offensive des 1. FC Köln- Diese Optionen bleiben Kwasniok

Said El Mala glänzt nicht nur im Trikot des 1. FC Köln
, ,

Personal-„Wirrwarr“ in der Offensive des 1. FC Köln- Diese Optionen bleiben Kwasniok

Die Ausfälle von Jan Thielmann und Linton Maina bereiten FC-Trainer Lukas Kwasniok vor dem Aufeinandertreffen mit dem BVB Kopfzerbrechen. Dabei ist für viele die Lösung schon klar im Hinblick auf das Kölner Offensiv-„Wirrwarr“: Diese Optionen bleiben Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln.

Leistungsträger Jan Thielmann fällt mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel vorerst aus. Auch Ersatzmann Linton Maina wird voraussichtlich keine Option sein gegen Dortmund. Offensiv-„Wirrwarr“: Diese Optionen bleiben Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Vor der Auswärtsfahrt nach Dortmund beschäftigt FC-Trainer Lukas Kwasniok eine Frage besonders stark: Wen lässt er am Samstag im Signal Iduna Park von Beginn an stürmen? Diese Frage wurde durch den Ausfall von Hoffnungsträger Jan Thielmann, der bei den bisherigen Auftritten der Kölner in der Startformation gesetzt war, komplex. Nachdem sich auch Linton Maina krank gemeldet hatte, wurde es erst so richtig kompliziert. Kwasniok und sein Trainerteam geraten vor der Partie gegen den Tabellenvierten mächtig ins Grübeln: „Das war natürlich für uns alle schon ein kleiner Rückschlag (Der Ausfall von Jan Thielmann, Anm. d. Red.). Und dann war so der erste Gedanke, Linton Maina könnte vielleicht auch mit seiner Geschwindigkeit dem Gegner durchaus wehtun. Der hat sich aber heute leider krankheitsbedingt abgemeldet.“ Vollends abschreiben wollte Kwasniok Maina für das Kracher-Spiel gegen Dortmund allerdings noch nicht: “Jetzt müssen wir schauen, wie sehr er darunter leidet, ob er morgen wieder zur Verfügung steht oder zumindest dann am Wochenende. Insofern spielen jetzt die Gedanken etwas Wirrwarr. Aber wir werden schon eine Lösung finden und elf gute Jungs dann aufstellen können.”

Ist Marius Bülter bereit für die Startelf?

Einer der besagten “guten Jungs” könnte auch Marius Bülter sein. Schon am Donnerstag äußerte der 32-Jährige, dass er nach dem kurzen Einsatz gegen Augsburg bezüglich seines Fitnesslevels noch eine Schippe drauflegen konnte. Er selbst wollte sich aber in einer Medienrunde am Mittwoch noch nicht festlegen, ob er bereit für einen Startplatz ist am Samstag: „Es fühlt sich von Tag zu Tag besser an. Dann schauen wir mal, was der Trainer mit mir vorhat“. Der verkündete einen Tag später prompt, warum wenig dagegen spricht Bülter von Beginn an reinzuwerfen: „Grundsätzlich ist er jetzt eine Woche weiter und hat einen ordentlichen Eindruck gemacht. Auch mit seiner Größe darf man ihn nicht unterschätzen. Wenn man sich die Spiele unter der Woche und in der Bundesliga anschaut, dann sieht man, dass viele Spiele auch durch Größe entschieden werden. Deswegen ist er definitiv eine Option und ein Kandidat für die Startelf.“

Was ist mit Ragnar Ache?

Ein hochgewachsenes Kraftpaket ist auch Winterneuzugang Ragnar Ache. Doch der hat in dieser Saison bislang erst einen Startelfeinsatz absolviert. Gegen den VfB Stuttgart stand der Angreifer von Beginn an auf dem Platz und lieferte prompt die Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:0 der Kölner. In den darauffolgenden Partien kam er wie zuvor wieder als Joker zum Einsatz, so auch gegen den FC Augsburg. Trainer Lukas Kwasniok verzichtete dabei erneut auf seinen einzigen klassischen Mittelstürmer: „Wir wollten dann eben mit Jan auch Geschwindigkeit auf der letzten Kette haben, weil wir wussten, der Gegner versucht dann auch in Mann-Mann-Duelle uns zu verwickeln“, erklärte der Coach damals seine Entscheidung.

Das könnte es für Ache auch in den kommenden Wochen schwierig machen, sich über die Rolle als Einwechselspieler hinaus zu empfehlen. Dabei hat der Sommerneuzugang bereits gezeigt, dass er dem FC helfen kann. Der Angreifer steuerte sowohl im Pokal als auch in der Liga jeweils eine Vorlage bei. Eine davon erzielte er, wie bereits erwähnt, bei seinem bislang einzigen Startelfeinsatz gegen Stuttgart. Gegen Dortmund wird der wiedergenesene Bülter wohl den Vorrang vor dem 27-Jährigen erhalten.

Was spricht gegen Said El Mala? Kwasniok: „Das ist unsere Verantwortung“

Zur Belastungssteuerung schaute Shootingstar Said El Mala gegen Augsburg erst 60 Minuten von der Bank zu, ehe er den Rasen in Müngersdorf betrat und mit einem sehenswerten Treffer für den Ausgleich sorgte. Die Forderungen, das Spektakel um den 19-Jährigen auch über 90 Minuten erneut betrachten zu wollen, werden erwartungsgemäß lauter. Lukas Kwasniok sah es gestern jedoch als notwendig an, die El-Mala-Mania – wie so oft – einzubremsen.: “Die ganzen Messis und Ronaldos und Neymars und wie sie alle heißen, die Superstars. Die haben auch mit 17, 18, 19 niemals jedes Spiel von Beginn an gespielt. Das ist unsere Verantwortung, Woche für Woche diesen Spieler im richtigen Moment zu bringen.” Dennoch ließ sich Kwasniok im Bezug auf seine Pläne mit El Mala zumindest ein Stück weit in die Karten gucken: „Wir haben nicht mehr ganz so viele Optionen, wenn jetzt zwei vorneweg brechen. Da ist die Wahrscheinlichkeit einfach etwas gestiegen, dass Said nach und nach mehr Einsatzzeiten bekommt“.

Für Said El Mala ist es das größte Spiel seiner Karriere. Ob diese Kulisse einem Jungen Spieler einschüchtern könne, davon wollte Kwasniok nichts wissen: „Ich erwarte bei jedem, der die Möglichkeit bekommt, dort auflaufen zu dürfen, dass er sich darauf freut. Das ist für jeden eine Bühne. Ich will, dass wir dieses Spiel so angehen. Jeder Einzelne, der Trainer, der gesamte Verein, die Fans. Es ist eine Bühne, sich präsentieren zu dürfen. Das ist aber unabhängig von Said El Mala oder Kaminsky oder Bülter. Das ist das Normalste der Welt. Deswegen haben sie irgendwann mal angefangen, Fußball zu spielen. Wenn jemand das nicht kann oder nicht will, dann muss er im Amateurfußball spielen. Da hast du nicht so eine Bühne.“

FC will in Dortmund für eine Überraschung sorgen

„Wenn eine Mannschaft, die auf dem Papier besser ist – sowohl in der Spitze als auch in der Breite – einen perfekten Tag erwischt, dann ziehst du normalerweise den Kürzeren. Das Schöne am Fußball ist aber, dass du das vorher nie genau weißt. Ein einziges Tor kann viel verändern. Eine einzelne Situation, eine Rote Karte oder eine frühe Gelbe Karte kann viel verändern“, philosophierte Kwasniok über die anstehende Partie. Sicher ist: Egal, wie der FC-Coach das Kader-Wirrwarr löst, gegen die Dortmunder brauchen die Kölner von jedem, der einen Platz im Kader für das Kracher-Spiel ergattert, eine absolute Spitzenleistung.


Nach Thielmann-Verletzung: Nächster FC-Spieler droht auszufallen

Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Freiburg-Spiel
,

Nach Thielmann-Verletzung: Nächster FC-Spieler droht auszufallen

Eine weitere Hiobsbotschaft bahnt sich für den 1. FC Köln vor dem Kracher-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend an. Nach Thielmann-Aus: Der nächste FC-Spieler wackelt vor Dortmund.

Nach dem Aus von Thielmann musste FC-Coach Lukas Kwasniok auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund ein Fragezeichen hinter eine weitere Personalie setzen: Der nächste FC-Spieler wackelt vor Dortmund.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Es sind ereignisreiche Tage am Geißbockheim. Während U19-Coach Stefan Ruthenbeck mit der Unterstützung von rund 1.000 lautstarken FC-Fans den ersten Sieg in der Geschichte des Vereins in der Youth League einfuhr, bereitet man sich ein paar Altersklassen höher auf die Begegnung mit dem aktuellen Tabellenzweiten der Bundesliga vor. Der 1. FC Köln muss am Samstag auswärts im Signal Iduna Park gegen Borussia Dortmund ran. Die 80.000 Zuschauer bewegen selbst die abgeklärtesten Akteure noch. Auch FC-Trainer Lukas Kwasniok freut sich auf die Partie vor der imposanten „Gelben Wand“. Und das gleich aus zweierlei Gründen, wie der FC-Coach auf der Pressekonferenz heute verriet: „Ich darf den FC in der Bundesliga trainieren und weiß, dass die Rahmenbedingungen in Dortmund noch einmal etwas Besonderes sind. Das steht außer Frage.“ Die Partie am Samstag wird zusätzlich aus einem ganz persönlichem Grund des 44-Jährigen eine spezielle Angelegenheit: „Hinzu kommt, und das kann ich jetzt hier auch mal rausposaunen, dass mein Sohn durchaus Dortmund-Sympathisant ist. Auch mit ihm dorthin zu fahren und uns die Spiele anzuschauen, war immer etwas Besonderes. Jetzt an der Seitenauslinie zu stehen, wird ein Erlebnis werden. Es wäre jedoch schöner, wenn aus dem Erlebnis ein gutes Ergebnis werden würde.“

Einsatz von Linton Maina fragwürdig

Der FC vermeldete am Mittwochmorgen, dass Leistungsträger Jan Thielmann aufgrund einer Muskelverletzung pausieren muss. Den Ausfall des Offensivakteurs gilt es nun für die Begegnung mit der Nummer zwei der Liga kurzfristig zu kompensieren. Und das könnte sich schwieriger gestalten, als ohnehin schon angenommen: „Das war natürlich für uns alle schon ein kleiner Rückschlag (Der Ausfall von Jan Thielmann, Anm. d. Red.). Und dann war so der erste Gedanke, Linton Maina könnte vielleicht auch mit seiner Geschwindigkeit dem Gegner durchaus wehtun. Der hat sich aber heute leider krankheitsbedingt abgemeldet.“ Vollends abschreiben wollte Kwasniok Maina für das Kracher-Spiel gegen Dortmund allerdings noch nicht: “Jetzt müssen wir schauen, wie sehr er darunter leidet, ob er morgen wieder zur Verfügung steht oder zumindest dann am Wochenende. Insofern spielen jetzt die Gedanken etwas Wirrwarr. Aber wir werden schon eine Lösung finden und elf gute Jungs dann auch stellen können.”

Kwasniok: „Haben schon gezeigt, dass wir die großen ärgern können“

Der BVB ist in dieser Saison zuhause noch ungeschlagen, und auch auswärts lief es bis zuletzt gut für die Mannschaft von Niko Kovac. Letzterem schreibt Lukas Kwasniok die Erfolge zu, welche die Schwarz-Gelben in der laufenden Spielzeit bislang verbuchen konnten: “Grundsätzlich ist es so, wenn eine Mannschaft, die auf dem Papier besser ist, einen perfekten Tag erwischt, dann ziehst du normalerweise den Kürzeren.  Das Schöne am Fußball ist aber, dass du das vorher nie genau weißt. Ein einziges Tor verändert ganz viel. Eine einzelne Situation, eine rote Karte, eine frühe gelbe Karte, verändert ganz viel. Du brauchst natürlich auch diese glücklichen Momente auf deiner Seite. Und wir müssen völlig am Limit agieren.” Trotzdem findet Kwasniok, dass seine Geißböcke eine Chance haben, etwas aus Dortmund mitzunehmen: “Wir haben aber schon auch gegen Stuttgart und Leipzig gezeigt, dass wir die Großen ärgern können. […] Und wenn viele, viele Dinge zusammenkommen, die nicht ausgeschlossen sind, dann können wir sicherlich auch da für eine Überraschung sorgen.”


U19-Coach Ruthenbeck nach historischer Europareise: „Das ist einzigartig“

Stefan Ruthenbeck, U19 Trainer des 1. FC Köln
, ,

U19-Coach Ruthenbeck nach historischer Europareise: „Das ist einzigartig“

Angespornt von der großartigen Unterstützung auf den Rängen zeigte die U19 des 1. FC Köln eine starke Leistung und belohnte sich mit einem historischem Erfolg in der Youth League. 1. FC Köln: Young Goats glänzen durch „einzigartigen Support“.

Vor beeindruckender Kulisse bestritt die U19 des 1. FC Köln gestern das Youth League Hinspiel gegen RFC Union Luxemburg : Young Goats glänzen durch „einzigartigen Support“.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Rund 1.000 Fans begleiteten die U19 des 1. FC Köln, die „Young Goats”, nach Luxemburg, wo sie auf RFC Union Luxemburg trafen. Im Stade Achille Hammerel wusste die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck zu überzeugen und fertigte die Luxemburger im Hinspiel mit 3:0 ab. Somit ist für den FC-Nachwuchs im Rückspiel am 5. November im Franz-Kremer-Stadion der Einzug in die nächste Runde der Youth League perfekt vorbereitet. Vor beeindruckender Kulisse und auf vom Regen seifig gewordenen Rasen wirkte Ruthenbecks Elf weitestgehend spielbestimmend und ließ gegen die Luxemburger nur wenig zu.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor für den historischen ersten Sieg des 1. FC Köln in der Youth League war die Unterstützung von den Rängen. Das betonte auch Coach Ruthenbeck im Anschluss an die Partie: „Ich habe mal nachgeguckt, wie es in anderen Vereinen so ist. Sie spielen vor 300, 400 Zuschauern in der Youth League. Wir haben hier 1 499 Zuschauer, eine paar aus Luxemburg, glaube ich, der Rest war aus Köln. Das war unglaublicher Support. Einzigartig in Europa, vielleicht sogar weltweit.“

Ruthenbeck: „Das ist der Unterschied zum Profi-Fußball“

Seine Mannschaft habe vor dem Anpfiff angesichts der besonderen Kulisse spürbar mit Nervosität zu kämpfen gehabt. Die Spieler seien extrem angespannt gewesen, ließ Ruthenbeck durchblicken. Am Ende jedoch fanden die Kölner zu ihrem Spiel und zeigten ihre fußballerische Klasse, sodass der Erfolg in der Schlussphase sogar noch höher hätte ausfallen können.“Ich finde, dass das Ergebnis absolut in Ordnung geht. Der Gegner hatte vielleicht eine gute Möglichkeit. Wir können noch zwei, drei machen. Ich bin natürlich sehr zufrieden.“ Für die U19 heißt es nun, rasch wieder in den Liga-Alltag zurückzufinden. Bereits am Sonntag wartet in der DFB-Nachwuchsliga das Topspiel beim 1. FSV Mainz 05, weshalb Trainer Ruthenbeck in Luxemburg bereits frühzeitig einige Wechsel vornahm: „Das ist der Unterschied zum Profi-Fußball. Bei uns geht es darum, Minuten zu verteilen. Wir haben am Sonntag das nächste wichtige Spiel. Deswegen haben wir den einen oder anderen früher runtergenommen, um Kräfte zu sparen.“

Das ist der Europa-Fahrplan der Geißböcke

Die Aussichten stehen gut, dass sich der FC für die dritte Runde qualifiziert. Diese würde voraussichtlich in Dänemark stattfinden, da Midtjylland das Hinspiel gegen den montenegrinischen FK Budućnost mit 3:0 deutlich gewonnen hat. In der dritten Runde hätte der FC zunächst am 26. November Heimrecht, das Rückspiel würde dann am 10. Dezember stattfinden.


Vor BVB-Kracher: Köln muss auf Jan Thielmann verzichten

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)
, ,

Vor BVB-Kracher: Köln muss auf Jan Thielmann verzichten

Bittere Nachrichten für Lukas Kwasniok: Der FC-Coach muss vorerst auf Stammspieler Jan Thielmann verzichten. 1. FC Köln: Jan Thielmann fällt vorerst aus

Der 23-Jährige stand in der bisherigen Saison in jeder Begegnung auf dem Platz und trug mit guten Leistungen zum erfolgreichen Saisonstart der Domstädter bei. Heute gab der Verein jedoch bekannt, dass der Leistungsträger verletzungsbedingt pausieren muss beim 1. FC Köln: Jan Thielmann fällt vorerst aus

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der 1. FC Köln muss vorerst auf einen seiner Leistungsträger verzichten. Jan Thielmann musste das Training der Geißböcke gestern vorzeitig beenden. Heute haben sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Bei einer MRT-Untersuchung wurde eine Muskelverletzung festgestellt, die Thielmann vorerst ausbremsen wird. Dies gab der Verein am Donnerstagvormittag bekannt. Der Ausfall des Hoffnungsträgers kommt zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt. Am Samstag müssen die Geißböcke auswärts gegen Borussia Dortmund antreten, das zu Hause noch ungeschlagen ist und aktuell den zweiten Tabellenplatz belegt. Durch Thielmanns Ausfall wird die ohnehin schon schwierige Begegnung mit den Schwarz-Gelben für FC-Coach Kwasniok noch herausfordernder. Thielmann hat mit zwei Toren und einer Vorlage maßgeblich zum starken Saisonstart der Domstädter beigetragen.


Der 1. FC Köln als Außenseiter vor Mammutaufgabe gegen Borussia Dortmund

, ,

Der 1. FC Köln als Außenseiter vor Mammutaufgabe gegen Borussia Dortmund

Lukas Kwasniok zufolge bleibt Köln in jedem Spiel der Saison Außenseiter. Eine erstaunliche Selbsteinschätzung, die aber vor dem anstehenden Gastspiel beim BVB realistisch klingt. Denn gegen Schwarz-Gelb wartet auf die Geißböcke eine Dortmunder Mannschaft, die vor Selbstvertrauen strotzt. 1. FC Köln: Das macht die Geißböcke zum Außenseiter gegen Dortmund.

„So wahr ich hier sitze, werden wir bis zum 34. Spieltag in jedem Spiel Außenseiter sein“, erklärte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vergangene Woche. Gegen wenige Gegner trifft diese Aussage wohl so deutlich zu wie gegen den kommenden Kontrahenten des 1. FC Köln: Das macht die Geißböcke zum Außenseiter gegen Dortmund.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


FC-Coach Lukas Kwasniok verblüffte auf der Pressekonferenz vor dem vergangenen Spieltag. Er sprach seiner Mannschaft nämlich kurzerhand die Underdog-Rolle in der Bundesliga zu – und das unabhängig von der Qualität der Gegner der Geißböcke. “Wir sind im ersten Jahr in der Bundesliga und so wahr ich hier sitze, werden wir bis zum 34. Spieltag in jedem Spiel Außenseiter sein“, erklärte der Trainer auf der Pressekonferenz vergangene Woche. „Für einen Aufsteiger ist das das normalste der Welt, dass man das aus einer Underdog-Rolle angeht und zwar inklusive des letzten Spieltags.“

Vernünftige Selbsteinschätzung

Entgegen der imposanten Auftritten der Kölner gegen vermeintlich stärkere Gegner – wie dem Sturmlauf gegen den SC Freiburg (4:1), dem Spektakel gegen den VfL Wolfsburg (3:3) oder den „El Mala“-Partys gegen die TSG Hoffenheim (1:0) und den FC Augsburg (1:1) – sieht Kwasniok seine Elf bewusst im Hintertreffen mit dem Rest der Liga. Angesichts des Schwerkalibers, dem sich die Domstädter am kommenden Wochenende stellen müssen, erscheint das, was gegen Mannschaften wie Augsburg noch so klang wie küchenpsychologische Tricks des FC-Trainers, als eine überaus vernünftige Selbsteinschätzung. Denn ein Punktgewinn gegen die Westfalen könnte man getrost unter der Kategorie „Sensationen“ verbuchen.

Sieht der FC gegen Schwarz-Gelb Rot?

Betrachtet man die Bilanz der Domstädter bei Auswärtsspielen gegen Dortmund, so ziehen für die Geißböcke dunkle Wolken über dem Signal Iduna Park auf. Der letzte Sieg des FC in Dortmund liegt nämlich bereits fast fünf Jahre zurück, der beeindruckendste wohl 1988. Mit 4:0 fegten die Geißböcke Dortmund damals aus dem Westfalenstadion. Dazu kommt, dass die Gastgeber nach einer durchwachsenen abgelaufenen Saison ausgezeichnet in die neue Spielzeit gestartet sind. Aktuell sind die Westfalen zu Hause noch ungeschlagen. Auch auswärts lief bis zuletzt alles zusammen. Nur die Bayern konnten ihnen dann am vergangenen Wochenende in der Allianz Arena die erste Saisonniederlage beifügen.

Ähnlich wie bei den Kölnern liegt eines der Dortmunder Erfolgsgeheimnisse im Miteinander. In der Saisonvorbereitung ist es Sportdirektor Sebastian Kehl offensichtlich gelungen, eine Mannschaft zusammenzustellen, die die individuelle Klasse von Spielern wie Tempodribbler Karim Adeyemi oder Feingeist Julian Brandt in ein funktionierendes Kollektiv einbindet: „Ich glaube, wir haben eine gute Chemie in der Mannschaft. Ich habe momentan viel Selbstbewusstsein und freue mich“, sagte BVB-Mittelfeldakteur Felix Nmecha etwa nach dem Sieg gegen Kopenhagen am DAZN-Mikrofon.

„Er ist flexibel einsetzbar“

Dazu kommt noch die auffällige Variabilität, welche die BVB-Akteure auf den Rasen bringen können. Konkret zeigte das der Dortmunder Neuzugang Fabio Silva. Eigentlich Mittestürmer, lieferte aber auch in der Doppelspitze neben Serhou Guirassy eine beeindruckendes Spiel in der Königsklasse: „Wir haben heute wieder mit drei Stürmern gespielt und er kann alle drei Positionen ausüben. Das hat er in verschiedenen Clubs und auf verschiedenen Positionen bereits unter Beweis gestellt. Er ist flexibel einsetzbar und erzielt trotzdem die wichtigen Tore. Er ist aber auch ein Kombinationsspieler, der in entscheidenden Momenten den Ball nochmal querlegt“, adelte ihn Sportdirektor Kehl im Anschluss.

Keine aussichtslose Angelegenheit

Auch wenn die Schwarz-Gelben aktuell national wie international auf Kurs sind, haben auch sie mit Herausforderungen zu kämpfen. So kommt den Geißböcken etwa die Doppelbelastung der Dortmunder durch Champions League und Liga-Alltag zugute. Coach Niko Kovac kündigte deshalb nach dem Spiel in Kopenhagen an, für das Spiel gegen Köln ordentlich rotieren zu wollen: „Es sind nicht nur die Spiele, sondern auch die ganzen Reisestrapazen, die unterschiedlichen Betten. Ich werde rotieren, das habe ich heute auch getan, weil ich zu dem stehe, was ich sage: Wir haben eine sehr gute Mannschaft, wir haben dort sehr viel Qualität. Und deswegen kann jeder einzelne spielen – und das hat man auch heute wieder gesehen.“

Die Vorzeichen sind eindeutig vor dem Topspiel am Samstag. Dennoch weiß man am Geißbockheim sehr wohl um das eigene Momentum: „Gerade in unserer Situation können wir, glaube ich, dorthin fahren und ohne Druck mit viel Selbstvertrauen sagen, dass wir auch etwas holen wollen“, äußerte FC-Stürmer Marius Bülter gestern in einer Medienrunde. Seiner Einschätzung nach können die Domstädter der Borussia sehr wohl wehtun. Insbesondere, wenn sie bis Samstag noch an einer Lösung für die Gefahrlosigkeit ihrer Offensivstandards arbeiten: „Vielleicht ist es in solchen Spielen nochmal eine Standardsituation, die uns hilft. Wir haben am Wochenende gesehen: Auch Bayern geht nur durch Standards in Führung. Das kann manchmal den Ausschlag geben. Ich glaube, da haben wir definitiv Luft nach oben“, stellte der 32-Jährige fest.


Kuriose Bülter-Wette: „Dann gebe ich einen aus“

, ,

Kuriose Bülter-Wette: „Dann gebe ich einen aus“

Nach einer dreiwöchigen Verletzungspause feierte Marius Bülter gegen Augsburg sein Comeback. Gegen Dortmund will der Stürmer wieder vorangehen und gegen die Nummer zwei der Liga das Bestmögliche herausholen für die Geißböcke. Vor der Partie gegen die Schwarzgelben steht er aber aus einem anderen Grund im Fokus: Marius Bülter löst Wettschulden ein.

Vor der schwierigen Auswärtsfahrt nach Dortmund scheint die Stimmung ausgelassen beim 1. FC Köln: Marius Bülter löst Wettschulden ein.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Für 90 Minuten hat es für Marius Bülter am vergangenen Samstag noch nicht gereicht: Erst eine Achillessehnenreizung und anschließend Adduktorenbeschwerden bremsten den 32-Jährigen bei den Partien gegen Stuttgart und gegen die TSG Hoffenheim noch aus. Bei der Begegnung mit dem FC Augsburg dann, wurde er in der 59. Minute für Luca Waldschmidt eingewechselt. Bülter konnte bei seinem 30-Minuten-Comeback jedoch insgesamt keinen maßgeblichen Einfluss auf das Spiel nehmen. Das soll sich am kommenden Spieltag ändern. Vor dem Highlight-Spiel gegen Borussia Dortmund schaut der Stürmer voller Vorfreude auf die Begegnung vor der beeindruckenden Kulisse im Signal-Iduna-Park: „Gerade in unserer Situation können wir, glaube ich, dorthin fahren und ohne Druck mit viel Selbstvertrauen sagen, dass wir auch etwas holen wollen.“ Ob er am Samstag von Beginn an auf dem grünen Rasen vor der gelben Wand stehen wird, wollte er heute noch nicht sagen: „Das weiß ich noch nicht, es sind ja noch zwei Trainingstage. Aber es fühlt sich von Tag zu Tag besser an. Dann schauen wir mal, was der Trainer mit mir vorhat“, antwortete er auf die Frage, ob er wieder bei 100 % sei.

Mit Selbstvertrauen nach Dortmund

Die Geißböcke reisen am Samstag zum Tabellenzweiten der Bundesliga. Zuletzt mussten sich Niko Kovačs Dortmunder im Kräftemessen mit dem Tabellenführer aus München knapp mit 2:1 geschlagen geben, blicken ansonsten auf einen erfolgreichen Saisonstart zurück. Auch auf Europäischem Parkett ist die Kovač-Elf voll auf Kurs. Gestern erst gelang ihn ein überzeugender 4:2 Auswärtssieg beim Aufeinandertreffen mit dem Dänischen Topklub FC Kopenhagen. Gegen die bislang zu Hause ungeschlagenen Dortmunder wird ein Punktgewinn für die Kölner demnach zu einer echten Herausforderung. Dennoch blickt man am Geißbockheim mit Zuversicht auf das Duell: „Wenn wir möglichst wenige Fehler machen, diszipliniert spielen und 110 Prozent geben, wenn wir jeden Ballkampf und jeden Zweikampf gewinnen wollen, dann haben wir auch genug Qualität, um gegen Dortmund Tore zu schießen.“

„Dann gebe ich einen aus“

Vor der Begegnung mit Dortmund spiegelt die Stimmung innerhalb der Mannschaft die sportlichen Leistungen der letzten Wochen, bestätigt Bülter: „Das allgemeine Gefühl in der Mannschaft und im Verein bestätigt, dass wir einen guten Start hingelegt haben“. Die Teamchemie der Kölner scheint zu stimmen. Ein Beispiel hierfür ist auch der Burgertruck, der heute am Trainingsgelände zu beobachten war. Hinter dem ungewohnten Bild steckt niemand anderes als Marius Bülter. Im Interview heute klärte er auf, womit es dabei auf sich hat: „Ich habe den Jungs gesagt: „Wenn wir gegen Hoffenheim gewinnen, dann gebe ich euch einen aus. Deshalb löse ich heute meine Wettschulden ein“. Es bleibt spannend, welche Mittel der 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund wählen wird, um auch gegen die Schwarzgelben Punkte mit nach Hause zu nehmen.

U19 des 1. FC Köln startet in die Youth League Saison

, ,

U19 des 1. FC Köln startet in die Youth League Saison

Mit dem Gewinn der Meisterschaft in der vergangenen Saison hat sich die U19 des 1. FC Köln für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb qualifiziert. Am Mittwoch steht für die Mannschaft von Coach Stefan Ruthenbeck nun die erste Herausforderung an: U19 des 1. FC Köln vor Youth-League-Auftakt gegen Racing Union.

Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft wartet das nächste Highlight auf den Nachwuchs des 1. FC Köln. Denn durch den Erfolg in der abgelaufenen Saison startet die Mannschaft am Mittwoch in den internationalen Wettbewerb: U19 des 1. FC Köln vor Youth-League-Auftakt gegen Racing Union.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die Szenen aus der BayArena werden die Young Goats wohl für den Rest ihres Lebens begleiten. Im Mai 2025 lieferte die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck ein packendes Endspiel um die deutsche Meisterschaft und gewann beim Favoriten Bayer 04 Leverkusen nach einem 0:2-Rückstand noch mit 5:4 in der regulären Spielzeit. Neben der Freude über die Meisterschaft und den Jubel beim Aufstiegsspiel der Herrenmannschaft gegen Kaiserslautern im RheinEnergieStadion haben sich die Geißböcke damit die seltene Gelegenheit verschafft, sich auf internationaler Bühne mit den Juniorenmeistern anderer europäischer Verbände zu messen: „Wir werden die Champions-League-Hymne hören, wir reisen in ein anderes Land, haben internationale Schiedsrichter, es wird Englisch gesprochen. Die Abläufe sind so, wie es auf hohem internationalen Niveau ist“, äußerte U19-Coach Stefan Ruthenbeck in einem Interview mit Vereinsmedien.

Ruthenbeck: „Eine Plattform, um Gier zu entwickeln“

Ruthenbeck versteht die Teilnahme an der Youth League dabei auch als ein Mittel, um etwaige Potenziale in seinen Schützlingen zu wecken: „Es geht darum, die Gier zu entwickeln, davon mehr haben zu wollen. Die Spieler sollen sagen: Das will ich nicht nur einmal oder zweimal, sondern immer wieder erleben. Es geht darum, ihre Einstellung so zu verändern, dass sie unbedingt Profi werden wollen. Die Youth League ist eine gute Plattform, um diese Gier weiterzuentwickeln und den Jungs zu zeigen, wo sie einmal hinkommen können.“

Vorgemacht haben das Spieler wie Jonas Urbig, Damion Downs oder Jens Castrop. Sie waren bei der Erstauflage eines Youth-League-Turniers mit FC-Beteiligung mit an Bord und haben sich heute auf Profiniveau etabliert. Für Coach Ruthenbeck ist es bereits die zweite Teilnahme an der Youth League. Damals trafen er und seine Mannschaft zum Auftakt auf den Klub KRC Genk. Die Belgier waren damals dann eine Nummer zu groß für den FC. Die Geißböcke schieden nach zwei Niederlagen im Hin- und Rückspiel aus dem Wettbewerb aus.

Gegner auf Augenhöhe: FC will in der Youth League überwintern

Anders als bei der Premieren-Teilnahme der Young Goats an der Youth League in 2021, ist die Erwartungshaltung an die anstehenden zwei Begegnungen gegen Racing Union klar: „Wir arbeiten bei den Jungs mit Zielvereinbarungen und haben uns ganz klar auf die Fahne geschrieben, dass wir in der Youth League überwintern wollen, dafür müssten wir zwei Runden überstehen“, sagte Ruthenbeck. Racing Union sei im Vergleich zu KRC ein Gegner, der solche Zielvereinbarungen eher zuließe: „Wir sind ambitioniert und wären schon enttäuscht, wenn wir das nicht schaffen. Beim ersten Mal Youth League haben wir das nicht geschafft, hatten mit Genk eine Top-Mannschaft als Gegner. Der Gegner aus Luxemburg ist nun einen Tick mehr auf Augenhöhe, da wollen wir uns behaupten.“

Ein Gradmesser für den Entwicklungsstand der FC-Talente

Die Leistung seiner Mannschaft bietet die Gelegenheit, die Entwicklung der Kölner Nachwuchshoffnung genau zu beurteilen: „Wir haben eine Verantwortung, den 1. FC Köln zu repräsentieren und ich möchte auch, dass ein bisschen Druck da ist, denn den gibt es später im Herrenfußball auch. Wir hoffen, dass die Jungs dem standhalten können. Es wird ein neues Terrain für sie, vor so vielen Zuschauern, fest in Kölner Hand. Ich bin selbst gespannt, wie sie damit zurechtkommen. Das werden Momente, in denen wir sehen können, wer schon ein bisschen weiter ist und wer noch nicht.“ Mit San-Luci Spitali, Cenny Neumann, Nick Zimmermann und Fayssal Harchaoui stehen auch Spieler im Kader für die Youth-League-Begegnungen, die eigentlich in der U21 eingeplant sind. Sie haben sicher ein großes Interesse daran, vor internationalem Publikum groß aufzuspielen und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Ein Vorbild für El Mala? Darum ist Jakub Kaminski unverzichtbar für den 1. FC Köln

,

Ein Vorbild für El Mala? Darum ist Jakub Kaminski unverzichtbar für den 1. FC Köln

Während alle über Said El Mala reden, betonte FC-Coach Lukas Kwasniok nach dem Spiel gegen Augsburg den Wert eines anderen Geißbocks: Das macht Jakub Kaminski unverzichtbar beim 1. FC Köln

Unruheherd für Gegner und Dauerbrenner auf dem Flügel: Das macht Jakub Kaminski unverzichtbar beim 1. FC Köln

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Nur wenige Zentimeter trennten Jakub Kaminski am Samstag davon, um den FC gegen Augsburg in Führung zu bringen. Nach einer schönen Kombination über Luca Waldschmidt legte sich der Pole den Ball zurecht, sein Schuss aus 16 Metern klatschte jedoch nur an den Außenpfosten. Den überfälligen Treffer der Kölner erzielte dann der eingewechselte Said El Mala dann bekanntlich sehenswert zum Punktgewinn gegen die Fuggerstädter. Die Eins-gegen-Eins-Situationen, das Hochgeschwindigkeitsdribbling El Malas und auch die sich häufenden spielentscheidenden Tore sind es, die den El-Mala-Hypetrain auf Tempo halten.

Die überbordende Euphorie um den 19-Jährigen lenkt dabei den Blick von den Spielern, die gleichermaßen, wenn nicht vielleicht sogar einen größeren Anteil an dem bislang erfolgreichen Saisonstart der Kölner haben. FC-Coach Lukas Kwasniok äußerte dazu im Anschluss an das Unentschieden gegen den FCA: “Er ist ein Highlight-Spieler, bis zu einem guten Bundesliga-Spieler, da liegen noch Welten dazwischen. Es bringt nichts, nur Highlights zu setzen und insgesamt der Mannschaft nicht zu helfen. Kaminski ist sicherlich nicht so ein absoluter Highlight-Spieler, ist aber sicherlich nochmal zwei, drei Klassen weiter und wertvoller für die Mannschaft. Deswegen ist es unsere Aufgabe, ihn dahin zu bringen, wo Kaminski jetzt anfang Zwanzig ist. Ich hab das Gefühl, dass er die Phase hier genießt und wir genießen sie auch.”

Das macht Kaminski zum Unterschiedspieler

Doch worin könnte der von Kwasniok benannte Klassenunterschied konkret bestehen? Ein Alleinstellungsmerkmal Kaminskis ist, dass er nicht nur bei den Geißböcken, sondern ligaweit auf Platz zwei der Spieler mit den meisten abgespulten Kilometern ist (82). Beim FC kommt einzig Eric Martel auf bisher 80. Beide Spieler stellen sich mit ihren Läufen in den Dienst der Mannschaft und verkörpern die von Kwasniok geforderte Aufopferungsbereitschaft. Bei Kaminski ist zudem eine weitere Statistik entscheidend: Mit 533 intensiven Läufen liegt er im mannschaftsinternen Vergleich weit vor Sebastian Sebulonsen, der in dieser Kategorie den zweiten Platz belegt (403). Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten: Kaminski ist in der Offensive ein Unruheherd für den Gegner. Es sind unter anderem seine Läufe, die der FC-Offensive die Wucht verleihen, die sie zu einer der fünf erfolgreichsten Tormaschinerien der Liga nach sieben Spieltagen macht.

Der Kaminski-Plan geht bislang voll auf

Neben einem Pool von Neuverpflichtungen, die unter Kwasniok regelmäßig und meist von Anfang an zum Zug kommen, ist auch Jakub Kaminski eine unangefochtene Stammkraft in Kwasnioks stark variierenden Systemen. Im Interview mit dem polnischen Sportsender „sport.tvp.pl„ im September erklärte der 23-Jährige, welchen Anteil das persönliche Verhältnis mit den sportlichen Verantwortlichen des 1. FC Köln bei seiner Entscheidung für seinen Wechsel ans Geißbockheim hatten- und auch ein Erklärungsansatz für die überzeugenden Auftritte aktuell sein können: „Augsburg war auch an mir interessiert, aber nach Gesprächen mit Trainer Lukas Kwasniok und Sportdirektor Thomas Kessler war ich fest entschlossen, nach Köln zu gehen. Das habe ich in den Knochen gespürt.“

Anhand der Personalie Kaminski zeigt sich, welche Erfolge möglich sind, wenn Trainer und Sportdirektor in der Kaderplanung einen engen Draht haben und über die nötigen Mittel verfügen, Spieler zu verpflichten, die den Anforderungen an Spielidee und taktische Kniffe des Trainers erfüllen können: „Ich bin ein schneller, dynamischer Spieler, der mit und ohne Ball mit hoher Intensität arbeitet. Im Moment bekomme ich das Vertrauen vom Coach und versuche, mich zu revanchieren. Ich habe in den ersten beiden Spielen 90 Minuten gespielt, was in der Offensive nicht oft vorkommt. Ich bin froh, dass der Trainer mir vertraut, so habe ich es geschafft, vorerst etwas Stabilität zu finden”, schlussfolgerte Kaminski.

Für den Austausch zwischen Spieler und Trainer ist es sicher hilfreich, dass Kwasniok sich mit Kaminski auch in dessen Muttersprache austauschen kann. Kwasniok, der in Gliwice (Polen) geboren wurde, kann somit eine persönlichere Bindung zu Kaminski aufbauen und ein Vertrauensverhältnis stärken. Dies kann zumindest teilweise die sportlichen Leistungen erklären, die der Flügelspieler aktuell zeigt.


Maina und Co. außen vor: Lukas Kwasniok muss beim 1. FC Köln harte Entscheidungen treffen

Linton Maina im Training des 1. FC Köln
,

Maina und Co. außen vor: Lukas Kwasniok muss beim 1. FC Köln harte Entscheidungen treffen

Qualitativ ist der Kader der Geißböcke breit aufgestellt. So muss Lukas Kwasniok jeden Spieltag harte Entscheidungen treffen beim 1. FC Köln: Gleich mehrere Spieler sind in einer verzwickten Lage.

Linton Maina, Cenk Özkacar oder Tom Krauß saßen beim Spiel gegen den FC Augsburg 90 Minuten auf der Bank. Alessio Castro-Montes und Jusuf Gazibegovic schafften es für die Partie nicht mal in den Kader des 1. FC Köln: Gleich mehrere Spieler sind in einer verzwickten Lage.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Eigentlich ist es Linton Mainas Anspruch, so viel wie möglich zu spielen. Darum verlängerte der Linksaußen auch nach der vergangenen Saison seinen Vertrag beim 1. FC Köln. In der Bundesliga kam der 26-Jährige aber bisher kaum zum Einsatz. Nur drei Mal durfte der Flügelspieler für den FC auflaufen, ein einziges Mal davon von Beginn an. Eine schwierige Situation für den Profi, wie er zuletzt erklärte: “Es ist sehr schwierig und es wird auch nicht leichter. Es werden immer wieder neue Entscheidungen getroffen. Das wollte der Trainer so, das wollte Thomas Kessler so“, sagt Maina im FC-Podcast von Radio Köln Anfang Oktober. „Man muss irgendwie damit klar kommen. Leicht ist es nicht. Jeder will spielen und vor allem will auch jeder mitfahren”, urteilte der 26-Jährige damals.

Der nächste Nackenschlag für Maina

Nach der Ausbootung für das Spiel gegen Wolfsburg im September sind die 90 Minuten auf der Auswechselbank am vergangenen Samstag nun also der nächste Nackenschlag für den Flügelstürmer. Auch gegen die TSG Hoffenheim kam er erst nach 72 Minuten in die Partie, für den Shootingstar El Mala, der schließlich auch für das Aufeinandertreffen mit dem FC Augsburg den Vorzug mit seiner Einwechslung erhielt und die Entscheidung des Trainers prompt mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1-Endstand zurückzahlte.

Dass die Erfolge der aktuellen Saison am Geißbockheim für viele eng mit dem Namen Said El Mala verknüpft sind, ist kein Geheimnis. Über den entfachten Konkurrenzkampf im Kader war sich auch Maina im Interview mit Radio Köln sehr bewusst: „Ich glaube, der Trainer sieht mich auch vorne. Aber man muss auch sagen, dass die Spieler vorne gerade einfach performen“, sagte der gebürtige Berliner über seinen Konkurrenzkampf mit El Mala und Co. Gerade nach der vergangenen Spielzeit ist das doch eine überraschende Entscheidung. Immerhin hatte Maina mit seinen zahlreichen Scorerpunkten großen Anteil am Aufstieg der Geißböcke. Umso drastischer erscheint die geringe Einsatzzeit des ehemaligen Leistungsträgers.

Der Weg zurück steht offen

Fest steht aber auch: Die Saison ist noch jung und es bleibt Zeit für Spieler auf dem Abstellgleis, auch wieder in die Startelf zurückzukehren. „Ich bin mir recht sicher, dass er noch nicht an seinem persönlichen Limit angelangt ist. Er war in der vergangenen Saison ein ganz wichtiger Faktor. Aber da haben wir auch in der zweiten Liga gespielt“, erklärte Kwasniok bereits vor dem Duell mit RB Leipzig im September seine Entscheidung um Maina . „Ich will das allerletzte Quäntchen aus ihm herausholen. Und dazu sind manchmal auch unpopuläre Maßnahmen vonnöten“, so Kwasniok damals weiter.

In dieser Saison mussten auch andere Spieler erfahren, dass sich das Niveau und die Qualität im Kader verändert haben. Ein Beispiel ist Leart Pacarada, der aussortiert wurde. Neben Maina verfolgten bislang auch die Neuzugänge Tom Krauss, Ragnar Ache, Cenk Özkacar und Alessio Castro Montes den Saisonstart vornehmlich von der Bank aus oder werden bei der Kadernominierung nicht berücksichtigt. Bislang rotiert Kwasniok immer wieder, wirft Woche für Woche andere Spieler in die Formation. Sicherlich auch, um alle Spieler bei Laune zu halten. Doch ob Kurzeinsätze einen Leistungsträger der Vorsaison glücklich machen, muss sich dann wohl noch zeigen.


1. FC Köln punktet in „Abnutzungskampf“: Zäher Fight gegen Augsburg wird belohnt

, ,

1. FC Köln punktet in „Abnutzungskampf“: Zäher Fight gegen Augsburg wird belohnt

Der 1. FC Köln erkämpft sich gegen den FC Augsburg ein 1:1, das mehr mit Mentalität als mit Glanz zu tun hatte. Erst nach Impulsen von der Bank strahlten die Hausherren wirkliche Gefahr aus. So gelang noch der Ausgleich für den 1. FC Köln: Der zähe Fight gegen Augsburg wird belohnt.

Wie schon so oft in dieser noch jungen Saison war Juwel Said El Mala entscheidend beteiligt am Punktgewinn des 1. FC Köln: Der zähe Fight gegen Augsburg wird belohnt.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Der 1. FC Köln lieferte sich am Samstagnachmittag mit dem FC Augsburg ein phasenweise zähes Duell, das eher von Kampf als von spielerischer Klasse geprägt war. Beide Mannschaften zeigten großen Einsatz, aber wenig Highlights. Effzeh-Coach Lukas Kwasniok brachte es nach dem Abpfiff auf den Punkt: „Das war ein Abnutzungskampf in der Bundesliga. Es gab kaum Torraum-Aktionen. Die Defensive stand stabil. Nach dem Umschaltmoment und dem Ballgewinn hatten wir in der ersten Halbzeit die Chance auf das 1:0. Doch nach dem 0:1 und dem absolut korrekten Elfmeter gegen uns war klar, dass es schwierig werden würde, noch einmal zurückzukommen.“

Unglücksrabe Heintz: „Das wird im Fußball bestraft“

Den Rückstand fingen sich die Kölner nach dem Wiederanpfiff. Der auf der rechten Außenbahn für den verletzten Ex-Kölner Elvis Rexhbecaj ins Augsburger Team gerückte U-21-Nationalspieler Anton Kade sorgte mit einem mutigen Dribbling im Strafraum für Aufregung. Beim Versuch, ihn zu stoppen, traf FC-Verteidiger Dominique Heintz unglücklich dessen Knie. Schiedsrichter und Videoassistent entschieden auf Strafstoß. Der Augsburger Fabian Rieder blieb vom Punkt aus eiskalt und brachte die Fuggerstädter in Führung. Unglücksrabe Heintz zeigte sich nach der Partie selbstkritisch: „Wenn er pfeift, dann ist er natürlich dazu berechtigt. Ich finde aber nicht, dass ich aktiv hingehe. Er geht aktiv in mich rein. Das sieht in dieser Geschwindigkeit blöd aus. Das passiert leider. Das ist dann mein Fehler, und dazu muss man auch stehen. Ein anderer Stürmer läuft vielleicht weiter, ein anderer nimmt es dankend an.”

Trotz des Rückschlags attestierte Heintz seiner Mannschaft eine ordentliche Leistung: „Augsburg hat es einfach gut gemacht. Es war ein sehr wildes, sehr umkämpftes und zweikampfbetontes Spiel. Ich finde trotzdem, dass wir das Spiel angenommen und wenig zugelassen haben. Schade, dass ich dann den Elfmeter verursache und wir mit 0:1 in Rückstand geraten. Das wird im Fußball bestraft.“

Wie schon gegen Wolfsburg: FC-Lösung sitzt auf der Ersatzbank

Nach dem Rückstand reagierte Trainer Lukas Kwasniok mit einem Doppelwechsel. El Mala und der wieder fitte Marius Bülter kamen für Dominique Heintz und Luca Waldschmidt ins Spiel, woraufhin der FC auf eine Viererkette umstellte. El Mala war nach seiner Rückkehr von der U21-Nationalmannschaft mit leichten Muskelbeschwerden zunächst geschont worden. Doch kaum auf dem Platz, zeigte der 19-Jährige nach einer Viertelstunde, weshalb er in Köln als großes Versprechen für die Zukunft gilt. Auf der linken Seite nahm er einen Pass von Bülter auf, zog entschlossen in die Mitte und versenkte den Ball mit dem rechten Fuß unhaltbar unter die Latte.

Trotz des überschwänglichen Hypes um den 19-Jährigen sieht Trainer Kwasniok noch Optimierungspotenzial beim Supertalent:„Er ist ein Highlight-Spieler. Bis er ein guter Bundesliga-Spieler ist, liegt noch Welten dazwischen. Es bringt nichts, nur Highlights zu setzen, wenn man der Mannschaft insgesamt nicht hilft. Kaminski ist sicherlich kein absoluter Highlight-Spieler, aber er ist zwei, drei Klassen besser und wertvoller für die Mannschaft. Deswegen ist es unsere Aufgabe, Said dahin zu bringen, wo Kaminski jetzt mit Anfang zwanzig ist. Ich habe das Gefühl, dass er diese Phase genießt – wir auch.“

Zur Wahrheit gehört auch: Bis zur Einwechslung von Bülter und El Mala ging für die Geißböcke nach vorne herzlich wenig, abgesehen von einer hochkarätigen Chance von Jakub Kaminski. Nach einer schönen Kombination über Luca Waldschmidt legte er sich den Ball zurecht, traf aus 16 Metern aber nur den Außenpfosten. Mit den frischen Kräften von Bülter und El Mala drängte sich der Eindruck auf, dass die letzte Entschlossenheit, die man bei den Geißböcken bis dahin noch vermisst hatte, nun endgültig auf dem Platz eingekehrt war. So betonte auch Kwasniok die Bedeutung der Einwechslungen: „Wir haben einen breiten Kader und eine gute Bank. Die hat uns heute auch wieder ins Spiel zurückgebracht, weil wir dadurch sehr variabel das Spiel verändern können.“

Kölns Kampf wird belohnt – zumindest ein bisschen

Vor den anstehenden Kracherbegegnungen in der Liga gegen Borussia Dortmund (Samstag, 18:30 Uhr) und im Pokal gegen Rekordmeister FC Bayern München (Mittwoch, 20:45 Uhr) hätten drei Punkte auf der Habenseite dem 1. FC Köln sicher noch einmal einen Schub an Selbstvertrauen gegeben. Am Ende geht die Punkteteilung gegen die Fuggerstädter jedoch über die gesamte Spielzeit betrachtet in Ordnung. Angesichts der insgesamt überzeugenden Leistung muss sie nicht als Rückschlag verstanden werden, sondern eher als Fingerzeig, dass der aktuelle Ligastart keine Selbstverständlichkeit ist. Auch Trainer Lukas Kwasniok mahnte nach dem Spiel zur Gelassenheit: „Wir sollten die Kirche im Dorf lassen. Wir haben einen Punkt gegen den FC Augsburg geholt. Jeden Punkt gilt es zu feiern, und das werden wir tun. Natürlich willst du in einem Heimspiel immer gewinnen, egal gegen wen. Darüber darf man kurz geknickt sein. Die Jungs werden das aber richtig einordnen können.“